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durée : 00:15:55 - Le Disque classique du jour du mardi 10 février 2026 - Avec « Perspectives italiennes », l'Orchestre symphonique de Bamberger et Riccardo Frizza retracent le renouveau et l'évolution de la musique instrumentale italienne. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
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18 Millionen Euro weniger wird es künftig für Münchens Kulturinstitutionen geben. Die Münchner Symphoniker wollen Einsparungen verhindern - und haben deshalb einen Offenen Brief an die Stadt und den Freistaat Bayern formuliert.
Elias Grandy ist neuer Chefdirigent des Symphonieorchesters des Tschechischen Rundfunks, Tschechisch gesagt, MemoMap erinnert an jüdische Bewohner von Prag
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Das Klassik Open Air im Nürnberger Luitpoldhain zählt zu den größten Freiluftkonzerten für klassische Musik in Europa. Jährlich verwandeln die Staatsphilharmonie Nürnberg und die Nürnberger Symphoniker die weitläufige Parklandschaft in einen Konzertsaal unter freiem Himmel - begleitet von einer entspannten Picknick-Atmosphäre.
Ein Meer aus Musik und Lichtern: Das Klassik Open Air der Nürnberger Symphoniker feiert sein 25-jähriges Jubiläum. Der Geiger Elmar Kraus erinnert sich an den ersten Applaus, der wie eine Welle durch den Luitpoldhain rollte.
Mit Leidenschaft und Vorfreude bereiten sich die Nürnberger Symphoniker und die Nachwuchstalente der Internationalen Meistersingerakademie auf ihr Auftaktkonzert vor. In Neumarkt entsteht ein exzellentes Zentrum der Opernkunst, wie Edith Wiens betont.
Osterhaus, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Nachspiel
durée : 00:17:24 - Le Disque classique du jour du vendredi 30 mai 2025 - La violoniste coréenne Bomsori sort son deuxième album solo sous le label Deutsche Grammophon. Il est consacré à deux chefs-d'œuvre du répertoire pour violon : les concertos pour violon de Bruch et de Korngold.
durée : 00:17:24 - Le Disque classique du jour du vendredi 30 mai 2025 - La violoniste coréenne Bomsori sort son deuxième album solo sous le label Deutsche Grammophon. Il est consacré à deux chefs-d'œuvre du répertoire pour violon : les concertos pour violon de Bruch et de Korngold.
Die Münchner Symphoniker sind neben den Münchner Philharmonikern und dem BRSO das dritte große Sinfonieorchester der Landeshauptstadt. Auch der Chef der Symphoniker, Joseph Bastian, war früher Posaunist beim BRSO. Nun hat er die neue Saison der Münchner Symphoniker vorgestellt.
Seit Herbst 2023 ist der gebürtige Franzose Joseph Bastian Chefdirigent der Münchner Symphoniker - und gleich zu Amtsantritt hat er sich für Komponistinnen starkgemacht. Ein erstes gemeinsames Album, erschienen beim Eigenlabel der Münchner Symphoniker, ist der amerikanischen Spätromantikerin Amy Beach gewidmet - eine echte Entdeckung, meint Fridemann Leipold.
Osmdesát let je jako jeden lidský život a právě tolik let letos oslaví největší svátek hudby v České republice. Na každé pondělí od 9.30 připravila Alena Maršíková Michálková jedno festivalové téma, o němž bude hovořit s dramaturgem festivalu Josefem Třeštíkem. Symbolicky tak odpočítáme jedenáct týdnů zbývajících do zahajovacího koncertu s Mou vlastí Bedřicha Smetany, kterou letos provede Česká filharmonie s šéfdirigentem Semjonem Byčkovem.Všechny díly podcastu Mozaika můžete pohodlně poslouchat v mobilní aplikaci mujRozhlas pro Android a iOS nebo na webu mujRozhlas.cz.
Osmdesát let je jako jeden lidský život a právě tolik let letos oslaví největší svátek hudby v České republice. Na každé pondělí od 9.30 připravila Alena Maršíková Michálková jedno festivalové téma, o němž bude hovořit s dramaturgem festivalu Josefem Třeštíkem. Symbolicky tak odpočítáme jedenáct týdnů zbývajících do zahajovacího koncertu s Mou vlastí Bedřicha Smetany, kterou letos provede Česká filharmonie s šéfdirigentem Semjonem Byčkovem.
Die Münchner Symphoniker und ihr Chefdirigent & Künstlerischer Leiter Joseph Bastian legen gemeinsam mit Camille Schnoor, Sopran, und Angela Brower, Mezzosopran, eine neue Einspielung mit symphonischen Werken der amerikanischen Komponistin Amy Beach vor.
Superstar Plácido Domingo präsentierte mit unfassbarer stimmlicher Sicherheit eine Operngala in der Münchner Isarphilharmonie. Auch Zarzuela und Operettenarien gab es zu hören. An seiner Seite: die großartige Sopranistin Maria José Siri und die Münchner Symphoniker.
In der neuen Folge Was ist Rap für Dich…!?! ist Jakob Haas bei Niko BACKSPIN zu Gast. Jakob ist Mitglied der Münchener Symphoniker und in der klassischen Musik zu Hause, zusammen mit Niko Jurymitglied beim Beat Bayerns und arbeitet intensiv mit KI-Technologien.
Im April 2022 brechen die Musiker des Kyiv Symphony Orchestras zu einer Tournee nach Westeuropa auf. Sie werden nicht zurückkehren. Es herrscht Krieg in der Ukraine. Durch Zufälle landen die Symphoniker im thüringischen Gera. Die Stadt stellt ihnen Wohnräume und einen Proberaum zur Verfügung. Von Gera aus reisen sie in die bedeutenden Konzertsäle Europas und feiern Erfolge. Doch im Mai 2023 streicht Kyiv die Finanzierung. Den Mitgliedern droht die Auflösung des Orchesters. Für die Männer würde das die Rückkehr in die Ukraine bedeuten, wo sie in den Krieg eingezogen werden können. Wie wird die Odyssee ausgehen? Von Franziska Sophie Dorau (Produktion: RBB 2024)
Folge 24: Weihnachten steht normalerweise für Besinnlichkeit, Gemeinschaft und Hoffnung. Aber wie ist es eigentlich, wenn man zu dieser Zeit im Gefängnis sitzt? Wir sehen uns an, wie die Festtage in der JVA Nürnberg aussehen. Vom 1. bis 24. Dezember öffnen wir sonst verschlossene Tür. Wie leben Straftäter in der JVA? Was lagert alles in der Asservatenkammer? Und: Wie werden Polizeihunde trainiert? Fragen wie diese beantworten wir jeden Tag in einer Podcast-Folge.
Unter dem Titel "Ozeanblau" laden die Münchner Symphoniker am 27. November ins Münchner Prinzregententheater - als Teil des Kollektivs "Orchester des Wandels". Dafür koppeln die Münchner Symphoniker ihr Konzert mit inhaltlichen Gedanken zu Nachhaltigkeit und Klimaschutz.
Alfred Schnittke war weit mehr als "nur" ein aus der Sowjetunion emigrierter Komponist deutscher Abstammung. Seine Musik prägte das Konzertleben der frühen 1990er-Jahre wie kaum eine andere. Am 24. November wäre er 90 Jahre alt geworden.
Kein gewöhnliches Konzert: Die Münchner Symphoniker präsentierten am Wochenende eine Komposition, die Künstliche Intelligenz und menschliche Kreativität verbindet. Die Komponisten Adrian Siebers und Jakob Haas haben für das Werk "The Twin Paradox" mit Gemini, dem KI-Assistenten von Google, zusammengearbeitet. Von Christian Schiffer. / "Let's just listen to each other": Der in Beirut geborene Klangkünstler, Komponist und Geräuschemacher Tarek Atoui ist erstmals im Kunsthaus Bregenz zu erleben. Von Julie Metzdorf / "Miles Davis: Birth of the Cool" - ein neuer Dokumentarfilm zeigt bislang unveröffentlichtes Archivmaterial, Outtakes und Fotos vom einflussreichstem Jazzmusiker des 20. Jahrhunderts. Mediathek-Tipp von Maik Fischer / Moderation: Knut Cordsen
Die Münchner Symphoniker präsentieren am 12. Oktober eine Uraufführung, die Künstliche Intelligenz und menschliche Kreativität verbindet. Die Komponisten Adrian Siebers und Jakob Haas haben für das Werk "The Twin Paradox" mit dem KI-Assistenten von Google zusammengearbeitet. Anna Fries war bei einer Probe dabei und konnte dort mehr über das Werk und seine Entstehung erfahren.
Petr Popelka ist neuer Chefdirigent bei den Wiener Symphonikern. Über seine Vorhaben, Ideale und die Zeit als Musiker in der Staatskapelle Dresden spricht er mit Grit Schulze.
Eine ergreifende Geschichte von Hoffnung und Verlust - Im April 2022 bricht das renommierte Kyiv Symphony Orchestra zu einer Tournee nach Westeuropa auf. Diese Reise unterscheidet sich von den üblichen Tourneen. Zwei Monate zuvor hat Putins Armee die Ukraine überfallen; ein brutaler Angriff - auch auf die Kultur des Landes. Diese in Europa bekannt zu machen und zu verteidigen - das ist die Mission der Orchestermitglieder. Doch bald wird klar, dass sie nicht in ihre Heimat zurückkehren können. Auftritte inmitten der umkämpften Stadt sind undenkbar. Die Reise wird zum Exil. Durch eine Verkettung von Zufällen landen die Symphoniker im thüringischen Gera. Die Stadt stellt ihnen Wohnräume und einen Proberaum zur Verfügung, die Berliner Philharmoniker übernehmen die Schirmherrschaft. Die Musiker:innen aus der Ukraine können zunächst aufatmen. Von hier aus reisen sie in die bedeutendsten Konzertsäle Europas und feiern Erfolge. Doch im Mai 2023 streicht Kyiv die Finanzierung. Den Mitgliedern droht die Auflösung des Orchesters. Für die Männer würde das die Rückkehr in die Ukraine bedeuten, wo sie in den Krieg eingezogen werden können. Als dieses Szenario beinahe zur Realität wird, kommt ein unerwartetes Angebot, das ihre Zukunft in einem neuen Licht erscheinen lässt. Franziska Sophie Dorau erzählt in ihrer bewegenden Doku von der unerschütterlichen Stärke und Leidenschaft eines Orchesters, das gegen alle Widrigkeiten für seine Musik kämpft. Regie: die Autorin rbb/ORF 2024 URSENDUNG
Der österreichische Komponist Franz Schmidt, Zeitgenosse Gustav Mahlers, war einer der führenden Symphoniker seiner Generation. Dank seines gewaltigen Apokalypse-Oratoriums „Das. Buch mit sieben Siegeln“ und des Zwischenspiels aus der Oper „Notre Dame“, einer effektvollen Wunschkonzert-Nummer, ist er nicht ganz vergessen. Doch dem wahren Rang dieses Meisters stehen bemerkenswerte künstlerische, aber auch unkünstlerische Bedenken im Wege.
Er war der vielleicht einmaligste Symphoniker der Musikgeschichte: Am 4. September feierte Anton Bruckner seinen 200. Geburtstag. In der dritten Folge von „Bruckners Besonderheiten“ ist die Dirigentin Marie Jacquot zu Gast. Sie spricht als „Bruckner-Neuling“ mit Malte Hemmerich über die 7. Sinfonie und ihre Lieblingsstellen.
Dmitri Shostakovich (1906 - 1975) - Sinfonia n. 12 in re minore “L'anno 1917”, op. 112Pietroburgo rivoluzionaria (Moderato - Allegro)Razliv (Allegro - Adagio) 13:03Aurora (Allegro) attacca 24:53L'alba dell'umanità (L'istesso tempo) 29:28 Eliahu Inbal, conductorWiener Symphoniker About Sinfonia n. 12 in re minore "L'anno 1917", op. 112
Johannes Brahms (1833-1897) - Sinfonia n. 1 in do minore per orchestra, op. 68Un poco sostenuto (do minore). Allegro Andante sostenuto (mi maggiore) 13:19Un poco Allegretto e Grazioso (la bemolle maggiore) 22:38Finale. Adagio (do minore). Più Andante (do maggiore). Allegro non troppo, ma con brio 27:20 Wiener SymphonikerWolfgang Sawallisch, conductorMore info: https://www.flaminioonline.it/Guide/Brahms/Brahms-Sinfonia1.html
Mit ihrem Konzertformat im Technikum brechen die Münchner Symphoniker das gewohnte Konzertformat auf, bringen verschiedene Musikgenres zusammen und werden in diesem Konzert von Bassposaunistin Maxine Troglauer unterstützt. Sie zeigt, dass Blechblasinstrumente keine Männerdomäne sein müssen.
Dragos Manza, 1. Konzertmeister der Düsseldorfer Symphoniker, wurde in Rumänien geboren und studierte bei Prof. Friedemann Eichhorn an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Im Jahr 2011 wurde er mit der Pianistin Alina Bercu Preisträger des internationalen Kammermusikwettbewerbs Premio Trio di Trieste. Außerdem ist er Preisträger der Kulturstiftung Hohenlohe in Kloster Schöntal und des Louis Spohr-Wettbewerb in Weimar. Bei den Wettbewerben Yehudi Menuhin in Frankreich und George Enescu in Bukarest gewann er Sonderpreise. Als Preisträger der Sommerakademie des Mozarteums debütierte er 2009 bei den Salzburger Festspielen und war unter anderem Stipendiat der Neuen Liszt Stiftung Weimar. Seit 2012 ist er 1. Konzertmeister der Düsseldorfer Symphoniker. Interviewpartner Thomas Blomenkamp spricht mit Dragos Manza über seine künstlerische Laufbahn und den Berufsalltag in einem großen Orchester.
Demnächst musizieren die Wiener Symphoniker mit Maria Duenas die „Symphonie espagonole“ von Edouard Lalo – weshalb wir im „Musiksalon“ den 201. Geburtstag dieses Komponisten feiern. Im Vorjahr haben wir, zugegeben, dieses Jubiläum alle miteinander verschlafen…
Unerreichter Opernmeister, Symphoniker, Kammermusiker -- aber W. A. Mozart hat auch viel geistliche Musik komponiert; nicht nur als Untertan des Salzburger Fürsterzbischofs. Stellen wir also im Musiksalon einmal die Gretchen- pardon: Amadeusfrage: „Wie hast Du's mit der Religion, Wolfgang Amadé?“.
Amy Andersson is an Internationally recognized, Grammy-winning conductor and producer. Named by British music critic Norman Lebrecht as “America's most watched Symphony Orchestra Conductor,” Andersson has been praised for her dynamic musicality, expressive technique and cross genre repertoire. She has toured to over twenty-two countries conducting concerts and recording sessions in symphonic, operatic, film, musical theatre and video game genres. She has appeared on the Late Show with Stephen Colbert, CBS Morning News, CBS Evening News and has garnered press coverage in the Wall Street Journal, Variety, Forbes, and Huffington Post. Andersson is founder and conductor of Orchestra Moderne NYC, which debuted at Carnegie Hall and Lincoln Center, and has won critical acclaim for her charismatic and visionary accomplishments as creator and conductor of Women Warriors: The Voices of Change, a live-to-picture symphony production and documentary film. Women Warriors has won over twenty-four international film and music awards including four Telly Awards, a Hollywood Music in Media Award, a GRAMMY in “Best Classical Compendium, a 2022 BMI “Impact Award,” a 2023 SCL “Jury Award” and has screened at film festivals in more than twelve countries, including the Fimucité International Film Music Festival in Tenerife. Known for her commitment to the music of living composers, she has conducted the works of composers Neal Acree, Elitsa Alexandrova, Peter Boyer, Nathalie Bonin, Jessica Curry, Miriam Cutler, Anne-Kathrin Dern, Greg Edmonson, Isolde Fair, Sharon Farber, Steve Jablonsky, Grant Kirkhope, Penka Kouneva, Bear McCreary, Martin O'Donnell, Kol Otani, Starr Parodi, Lolita Ritmanis, Garry Schyman, Yoko Shimomura, Jeremy Soule, George Strezov, Chance Thomas, Nobou Uematsu, Jack Wall, and Austin Wintory, among others, either on the concert stage or in recording sessions. Andersson has made guest appearances the St. Louis Symphony, Houston Symphony, Seattle Symphony, Oregon Symphony, Rochester Philharmonic, Colorado Symphony, Honolulu Symphony, San Diego Symphony, Florida Orchestra, Spanish Philharmonic, Berliner Symphoniker, Royal Philharmonic Concert Orchestra, Stockholm Concert Orchestra, Spanish National Youth Orchestra, Düsseldorfer Symphoniker, Classic FM Radio Orchestra of Bulgaria, Lithuanian National Symphony Orchestra, Junge Deutsche Philharmonie, Neiderrheinsche Symphoniker, LOH Orchestra Sonderhausen, Giessen Philharmonic, Aalborg Symphony Orchestra, Macedonian Philharmonic, Monte Carlo Philharmonic, Jeunesses Musicales Deutschland, Colorado Music Festival Orchestra, National Orchestral of Mexico, and at free-lance orchestras in Switzerland, Belgium, Netherlands, Italy and Ireland. Andersson regularly conducted opera productions in Germany at the Deutsche Oper am Rhein, National Theater of Mannheim, Stadttheater Aachen, Weikersheim Opera Festival, Rheinsberg Chamber Opera, and Schlosstheater Schwetzinger. In 2017 Andersson completed a two year, world tour of the live-to-picture concert Legend of Zelda: Symphony of the Goddesses. Andersson is a devoted teacher and educator and known also for her work with youth orchestras. She was adjunct conducting faculty at the Universität der Künste Berlin, music director of the famed CPE Bach High School of Performing Arts in Berlin, and adjunct faculty in Media and Film Scoring at Brooklyn College/Feirstein Graduate School of Cinema. In Germany she conducted the Rheinberg Chamber Opera Festival and Weikersheim Opera Festival for four summer seasons of productions that featured rising opera singers and youth orchestras. She is currently conducting faculty at the USC Thornton in the Screen Scoring department, and the Hollywood Music Workshop in Baden, Austria. Current projects include Andersson as co-Executive Producer on the soon to be released film (2023)Tahlequah The Whale: A Dance of Grief, by filmmaker Daniel Kreizberg, featuring the music of Lolita Ritmanis. She is also conductor and co-producer of the soon to be released soundtrack.
durée : 00:16:51 - Le Disque classique du jour du vendredi 02 juin 2023 - La violoniste espagnole María Dueñas présente 'Beethoven and Beyond', son premier album chez Deutsche Grammophon.
Julia Schölzel im Gespräch mit Joseph Bastian zur neuen Spielzeit der Münchner Symphoniker.
Temesvári Bence 1999-ben született Budapesten. Zenész családból származik. Hat éves korában kezdett el gordonkán játszani. Több hazai és külföldi versenyt is megnyert. Zenei tanulmányait a zuglói Szent István Király Zeneiskolában kezdte Antók Zsuzsanna irányítása alatt, majd 2013 és 2017 között a Szent István Zeneművészeti Szakgimnáziumban folytatta, ahol tanára Sabján Anikó volt. 2017-ben az ELTE Radnóti Mikós Gyakorló Gimnáziumban érettségizett. 2015 és 2017 között a bécsi Universität für Musik und darstellende Kunst előkészítő tagozatára is járt, ahol tanára a Bécsi Filharmonikusok szólócsellistája, Nagy Róbert volt. Somodari Péter, Várdai István és Reinhard Latzko professzorok irányították még a zenei fejlődését. 2010-ben Mező László és Jonathan Cohen (Kaposvár), 2015-ben Fenyő László (Temesvár), 2021-ben Warren Hagerty és Gautier Capuçon mesterkurzusain vett részt. Több alkalommal volt ösztöndíjasa az Interlochen Arts Camp (USA-2016,2017), Pacific Music Festival (Japán, 2018) és az EUYO (Európai Ifjúsági Zenekar - 2019, 2021) rendezvényeinek. 2021 szeptemberétől a Wiener Philharmoniker Orchestra Academy ösztöndíjasa. 2022. márciusa óta a Wiener Symphoniker szólócsellistája. Pályafutása során szólistaként a következő zenekarokkal játszott: MÁV Szimfonikusok, Slovak Sinfonietta Zsolna, Musica Sonora Kamarazenekar, Liszt Ferenc Kamarazenekar, Mendelssohn Kamarazenekar valamint a Zuglói Filharmónia több együttese. A 2022. évi Fischer Annie Zenei Előadóművészeti Ösztöndíj nyertese. Versenyen szerzett helyezései: 1st International Zoltán Kodály Competation (Debrecen, legjobb magyar versenyző cím) 2013 Alba Regia kamarazene verseny 1. helyezés és különdíj 2014 Országos Starker János Csellóverseny 2. hely 2017 Nemzetközi Popper Csellóverseny, Várpalota, 1 hely és különdíj 2018 magyarországi Popper Dávid Verseny 2018 „Talents for Europe” Szlovákia 2 .díj 2019 „Talents for Europe” Szlovákia Grand Prix 2019 Gustav Mahler Nemzetközi Csellóverseny Csehország, 1. helyezés, abszolút győztes díj 2020 Danubia Talents Nemzetközi Verseny, Bécs, Kiemelt 1. hely, Nagydíj 2020 Trevisoi nemzetközi zenei verseny, Olaszország 1. díj 2021 Allegra verseny, Bulgária, 3. díj 2019-21 Európai Unió Ifjúsági Zenekarának tagja https://www.wienerphilharmoniker.at/en/orchesterakademie/2021-2023/bence-temesvari/27https://musicasonora.hu/hu/Temesvari_Bence 2011 https://www.youtube.com/watch?v=KsRs_lp6ktEhttps://www.facebook.com/photo.php?fbid=450069016485586&sethttps://papageno.hu/intermezzo/2019/02/magyar-gyozelem-a-csehorszagi-mahler-cselloversenyen/https://papageno.hu/featured/2019/05/temesvari-bence-a-nagydijat-is-elhozta-szlovakiabol/https://papageno.hu/blogok/jm-blog/2021/07/iii-dijat-nyert-temesvari-bence-csellomuvesz-bulgariaban/https://www.thestrad.com/news/new-principal-cello-at-wiener-symphoniker/14166.article#cselló #zenész #művész Témák: 0:00 Mindjárt kezdünk 0:40 Beköszönés 1:30 zenei pálya 7:30 Zenei sikerek 13:00 helyes testtartás 16:00 Professzorok 17:00 Virtuózok 20:00 Versenyek 25:00 Idő management 28:00 meghatározó Fellépés helyszínek 29:00 Japán 32:00 Amerika 33:00 Jövő tervezes 35:00 A zenekari állás 39:00 Vizsga szituációk, vizsgadrukk, izgalom 44:00 Kihívások, nehez szituációk 50:00 2023 1:02:00 1747-es cselló 1:04:50 A 2006-os cselló 1:06:00 Korábbi hangszerek 1:10:00 Elköszönés
Kevin John Edusei zählt zu den Shootingstars der jüngeren Dirigenten Generation, acht Jahre lang als Chefdirigent der Münchner Symphoniker, inzwischen international. Immer wieder wird er für seine musikalische Spannung und Dramatik gelobt, mit einem klaren Gefühl für Architektur und Detailtreue. Typisch für ihn, gerade auch als schwarzer Musiker sein kritischer Blick auf die Konventionen des Klassikbetriebs.
Gerade erst hat Kevin John Edusei die Münchner Symphoniker verlassen, jetzt dirigiert er an der Royal Opera in London die Kinoübertragung von Puccinis "La Bohème". Was für ihn der Unterschied zwischen normalem Opernabend und Kinoübertragung ist, erzählt er im Interview.
Jubel dieser Tage im Wiener Musikverein nach Aufführungen des Oratoriums „Das Buch mit sieben Siegeln“: Der Komponist Franz Schmidt ist nur dank dieses apokalyptischen Oratoriums bekannt geblieben; und dank eines hochromantischen Opern-Intermezzos. Der Musiksalon porträtiert den letzten großen Symphoniker der österreichischen Romantik.
Alma und Gustav Mahler im Sommer 1910. Der große Symphoniker brütet über seinem Spätwerk, die Ehe kriselt, ein Skandal droht. Lenz Koppelstätter hat ein amüsantes Porträt einer Amour Fou im Künstlermilieu verfasst. Eine Rezension von Nicole Strecker. Von Nicole Strecker.
Der Dirigent Kevin John Edusei verlässt nach acht Jahren das Pult der Münchner Symphoniker. Antonia Goldhammer blickt mit ihm auf seine Zeit beim Orchester zurück und fragt ihn nach seiner nächsten künstlerischen Baustelle.
"Der Goldene Giger" im Fürther Stadttheater ist ein Werk mit reichlich fränkischem Humor von Bernd Regenauer. Dazu Musik des Fürther Komponisten Uwe Strübing gespielt von den Nürnberger Symphoniker unter der Leitung von Ingmar Beck und Romely Pfund. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Pallokat, Janwww.deutschlandfunk.de, Informationen am MittagDirekter Link zur Audiodatei
Im Herbst wird Jonathan Darlington sein Amt als Chefdirigent der Nürnberger Symphoniker antreten. Jetzt hat er schon mal ein Konzert mit seinem zukünftigen Orchester gegeben - und trotz des ungewöhnlichen Programms schon viele Fans gewonnen.
durée : 01:58:01 - Les Wiener Symphoniker, " l'autre " orchestre de Vienne - par : Christian Merlin - Quand le mélomane pense « Vienne », il pense « Orchestre Philharmonique ». Quelle injustice pour l'Orchestre Symphonique de Vienne, fondé en 1900, et qui serait considéré partout ailleurs comme un des meilleurs. - réalisé par : Marie Grout
Offener Brief anHerrn Max Wagner, Geschäftsführer der Gasteig München GmbHHerrn Andreas Schessl, Geschäftsführer von MünchenMusikHerrn Tilman Dost, Intendant der Münchner Symphoniker.Den Schriftartikel finden Sie unter: www.frischesicht.de———————Unterstützen mit einem Abo: https://www.frischesicht.de/unterstue...Unterstützen Sie uns mit einer Spende: IBAN NL17BUNQ2045314502Verwendungszweck: SpendeSie können uns auch mit Bitcoin unterstützenBitcoin Adresse: 35kAeRvsv5o6y3rCbWRUpsjw9dGyjBmPApWir bedanken uns für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung des freien Journalismus————————Die Redaktion ist um das Abbilden eines breiten Meinungsspektrums bemüht.Meinungsartikel und Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln!Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen.
Max Müller aus der Serie "Rosenheim Cops" moderiert die Neujahrskonzerte der Münchner Symphoniker. Als Wahl-Wiener und studierter Sänger kennt er sich bestens mit dem diesjährigen Programm voll Wiener Charme aus.
durée : 01:57:25 - En pistes ! du jeudi 09 décembre 2021 - par : Emilie Munera, Rodolphe Bruneau Boulmier - Au programme ce jeudi : Brahms, Marin Marais, Schubert mais aussi Bruckner à qui s'attaquent le Bamberger Symphoniker, sous la direction de Jakub Hrusa.