Der Auslandsdienst des Polnischen Rundfunks - ist ein Bestandteil der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt. Der Auslandsdienst bietet objektive Informationen über Polen und den polnischen Standpunkt zum Geschehen in diesem Teil Europas sowie in der Welt. Die Sendungen vermitteln ein Bild der polnischen Nation, ihrer Errungenschaften in Wissenschaft und Kultur.

2025 war kein einfaches Jahr. Dennoch – oder gerade deshalb – dürfen wir uns Pessimismus für die kommenden zwölf Monate nicht leisten

Russland wirft der Ukraine einen Angriff auf Putins Residenz vor. Und verschärft einmal mehr den Ton gegenüber Kiew und dem Westen. Polen macht sein letztes Konsulat in Russland dicht. Krista-Marija Läbe ordnet Gespräch zwischen Trump und Selenskyj ein. Und: Der ewige Kampf des Guten gegen das Böse. Mehr dazu im aktuellen Infomagazin aus Polen.

Auch nach dem letzten Treffen zwischen Trump und Selenskyj in Mar-a-Lago kann von einem Durchbruch offenbar keine Rede sein. Spielt Putin mit Trump "stilles Telefon"? Und: Worum ging es beim großpolnischen Aufstand vom 27. Dezember 1918? Mehr dazu im aktuellen Infomagazin aus Polen.

Andreas Pflüger gehört zu den erfolgreichsten deutschen Gegenwartsautoren. Sein Roman „Endgültig“ fand europaweit Beachtung, ebenso in Polen. „Ich schätze dieses Land sehr“, betont der 68-Jährige, der vor rund 20 Jahren das Drehbuch für Volker Schlöndorffs Kinofilm „Strajk“ über das Leben von Anna Walentynowicz schrieb. Jahrzehntelang galt der in Thüringen geborene und im Saarland aufgewachsene Andreas Pflüger als einer der gefragtesten Drehbuchautoren Deutschlands. Er schrieb Texte für insgesamt siebenundzwanzig „Tatorte“ sowie zahlreiche Filme, darunter die preisgekrönten Kinohits „Der neunte Tag“ mit Ulrich Matthes und „Strajk“ über das Leben der Solidarność-Legende Anna Walentynowicz. Inzwischen konzentriert sich der Wahlberliner auf seine Romane. Einige von ihnen wurden mit Literaturpreisen bedacht und ebenfalls verfilmt.

Weihnachten heute und damals. Wir bringen eine Sendung aus dem Jahr 1970, in der sich damalige Mitarbeiter der Deutschen Redaktion an ihre Weihnachten erinnern. UND: Unterschiede zwischen Weihnachten in Deutschland und Polen

Andreas Pflüger gehört zu den erfolgreichsten deutschen Gegenwartsautoren. Sein Roman „Endgültig“ fand europaweit Beachtung, ebenso in Polen. „Ich schätze dieses Land sehr“, betont der 68-Jährige, der vor rund 20 Jahren das Drehbuch für Volker Schlöndorffs Kinofilm „Strajk“ über das Leben von Anna Walentynowicz schrieb. Jahrzehntelang galt der in Thüringen geborene und im Saarland aufgewachsene Andreas Pflüger als einer der gefragtesten Drehbuchautoren Deutschlands. Er schrieb Texte für insgesamt siebenundzwanzig „Tatorte“ sowie zahlreiche Filme, darunter die preisgekrönten Kinohits „Der neunte Tag“ mit Ulrich Matthes und „Strajk“ über das Leben der Solidarność-Legende Anna Walentynowicz. Inzwischen konzentriert sich der Wahlberliner auf seine Romane. Einige von ihnen wurden mit Literaturpreisen bedacht und ebenfalls verfilmt.

Was steht heute auf dem Programm? Unter anderem der Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Warschau Ende der vergangenen Woche, der unterschiedlich bewertet wird. Außerdem gehen wir der Frage nach, ob Brüssel den Bau einer EU-Gigafabrik für Künstliche Intelligenz in Polen behindert. Und wir zeigen Ihnen, wie Russland Geschichte gezielt zur Desinformation instrumentalisiert.

Die am 17. Dezember 1954 verstorbene Zofia Nałkowska wird in Polen bis heute als eine der bedeutendsten Vertreterinnen des psychologischen Romans gewürdigt. Bereits ihre ersten Prosatexte wurden in mehrere Sprachen übersetzt.Doch sie war mehr als „nur“ eine talentierte Autorin. Wir sprechen auch über die sogenannte „Second Generation“: Menschen mit polnischem Migrationshintergrund, die in Deutschland aufgewachsen sind. Es geht um Fragen der Zugehörigkeit, der Selbstwahrnehmung und der Identität – und darum, was es heute bedeutet, zwischen Polen und Deutschland zu leben. Ausserdem widmen wir uns auch den Weihnachtstraditionen. Unsere Korrespondentin nimmt uns heute mit in eine kaschubische Küche im Norden Polens.

Nach dem Ukraine-Gipfel in der Bundeshauptstadt haben führende Politiker aus Europa, den USA und der Ukraine vorsichtig optimistische Signale gesendet. Doch wie wichtig war das Treffen in Berlin tatsächlich?

Im Herbst hat Russland die polnische Gesellschaft und die Staatsinstitutionen mit Drohnen und Sabotage von Bahngleisen, kombiniert mit einer breitangelegten Propagandakampagne, einem massiven Stresstest unterzogen. Was können und sollten wir beim nächsten Mal besser machen? Mehr dazu im aktuellen Infomagazin aus Polen.

Während sich die internen Streitereien in der Regierungskoalition gelegt haben, brodelt es in der konservativen Partei Recht und Gerechtigkeit. Dort spitzt sich der Fraktionskonflikt zu. Droht ein Zerfall der PiS, und wird der ehemalige Ministerpräsident Mateusz Morawiecki eine neue Partei gründen? Dazu gleich mehr. Außerdem stellen wir Ihnen die Autorin Zofia Nałkowska vor und bereiten uns schon heute auf das bevorstehende Weihnachtsfest vor.

In unserem heutigen Podcast erinnern wir an den Arbeiterprotest an der Ostseeküste im Dezember 1970 – ein wichtiges Kapitel der jüngeren polnischen Geschichte. Wir blicken auch nach Brüssel: Die Europäische Union plant weitere Schritte zur Stärkung der Energiesicherheit – insbesondere im Zusammenhang mit dem Ausstieg aus russischem Gas. Und wir sprechen über die sogenannte „Second Generation“: Menschen mit polnischem Migrationshintergrund, die in Deutschland aufgewachsen sind. Es geht um Fragen der Zugehörigkeit, der Selbstwahrnehmung und der Identität – und darum, was es heute bedeutet, zwischen Polen und Deutschland zu leben.

Polen rüstet auf wie kein anderes NATO-Land und wird in Washington als Musterknabe gelobt. Doch als es letzte Woche in London in enger Runde um die Zukunft der Ukraine ging, blieb der Stuhl für Warschau leer. Die bittere Frage in der Hauptstadt lautet nun: Manövriert sich Polen durch internen Streit und historische Konflikte mit Deutschland gerade selbst ins Abseits? Und droht am Ende das alte historische Trauma – allein zwischen Deutschland und Russland zu stehen? Über die geopolitischen Dilemmata Polens und darüber, was den deutsch-polnischen Beziehungen neuen Schwung verleihen könnte sprechen wir mit dem ehemaligen Botschafter Polens in Berlin und Washington Janusz Reiter.

Anfang Dezember hat der Bundestag eine Entscheidung getroffen, die für die deutsch-polnischen Beziehungen wichtig ist: In Berlin wird ein neues Denkmal für die polnischen Opfer des Nationalsozialismus entstehen. Was sind die nächsten Schritte? Und welche Bedeutung hat die Entscheidung für die deutsch-polnischen Beziehungen? Darüber mehr im Podcast.

Bei einer internationalen Konferenz in Warschau über „Erinnerung und Sicherheit in den internationalen Beziehungen“ ging es um ein Thema, das aktueller kaum sein könnte: Wie Russland Geschichte manipuliert – und wozu diese Narrative politisch eingesetzt werden. Außerdem laden wir Sie ins Königsschloss in Warschau ein, wo derzeit eine Sonderausstellung zu sehen ist. Sie zeigt Kleidungsstücke vom 16. bis zum 21. Jahrhundert – und erzählt, welche Bedeutung Mode in verschiedenen Epochen hatte.

https://podcasty.polskieradio.pl/track/d58e1ace-9792-43d8-85c4-579e8b9479ab/Sat, 13 Dec 2025 13:30:00 GMT1578Infomagazin aus Polen: „Ist Europa noch am Tisch oder schon in der Speisekarte?“ - ein Interview mit Ek

Die Koalition der Willigen lehnt den US-Vorschlag territorialer Zugeständnisse der Ukraine an Russland ab und kündigt weitere Unterstützung für Kiew an. Wähler der Regierungskoalition haben klare Erwartungen an die nächsten zwei Jahre. Und: Prof. Peter Oliver Loew kommentiert den Bundestagsbeschluss zum neuen Polendenkmal in Berlin. Mehr dazu im aktuellen Infomagazin aus Polen.

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt dämpft Hoffnungen auf eine schnelle Abschaffung der Kontrollen an der deutsch-polnischen Grenze. Druck auf US-Unterhändler Witkoff und Kushner wächst auch in den USA. Und: Diplomat Ekkehard Brose über die neue geopolitische Rolle Deutschlands. Mehr dazu im aktuellen Infomagazin aus Polen.

Polen befindet sich gerade eindeutig im Aufwind. Aus vielen Richtungen kommt Lob: Deutsche Experten sprechen von einer starken, stabilen Wirtschaft – und die USA nennen uns sogar den wichtigsten Verbündeten in Europa. Aber: Zu jedem Kompliment gehört auch ein „Aber“. Außerdem schauen wir nach Moskau: Dort wird Geschichte nicht nur interpretiert, sondern ganz bewusst als politisches Werkzeug genutzt. Und wir nehmen Sie mit ins Warschauer Königsschloss: Dort läuft eine neue Ausstellung über Mode, vom 16. Jahrhundert bis heute.

Die Gespräche über Wege zu einem möglichen Frieden in der Ukraine gehen weiter. Ausserdem erinnern wir an den 9. Dezember vor 35 Jahren, als Lech Wałęsa die ersten freien Präsidentschaftswahlen in Polen nach dem Zweiten Weltkrieg gewann und bringen polnische Kommentare zur neuen Sicherheitsstrategie der USA. Last but not least sprechen wir über die Berliner Konferenz zu den Nürnberger Prozessen, bei der der Beitrag polnischer Wissenschaftler im Mittelpunkt stand.

Heute sprechen wir über die deutsch-polnischen Regierungskonsultationen, die am Montag in Berlin stattfanden. Die Erwartungen an dieses Treffen waren hoch – die Bewertungen danach fallen jedoch eher verhalten aus. Wie steht es also wirklich um die deutsch-polnischen Beziehungen? Handelt es sich, wie die Gazeta Wyborcza schreibt, um ein „überdüngtes Feld“, auf dem vor lauter Emotionen und Erwartungen kaum noch etwas gedeiht? Oder eröffnen neue Partnerschaften und eine vertiefte militärische Zusammenarbeit doch Chancen für einen Aufbruch?

Im Mittelpunkt unseres heutigen Infomagazins steht ein Schriftsteller, der die polnische Literaturwelt geprägt hat wie nur wenige andere: Władysław Reymont, Literaturnobelpreisträger und Autor des monumentalen Romans „Die Bauern“. In dieser Woche jährt sich sein Todestag zum hundertsten Mal – ein Anlass, um noch einmal auf sein außergewöhnliches Leben und Werk zu blicken.

Die Europäer wollen bei den Gesprächen über die Zukunft der Ukraine nicht länger in den Hintergrund gedrängt werden. Doch wie steht die US-Administration dazu? Was ist in der Außenpolitik der Vereinigten Staaten zu erwarten? Sind die enttäuschten Reaktionen nach den jüngsten deutsch-polnischen Regierungskonsultationen berechtigt? Und was hätte besser laufen können? Über diese und weitere Fragen sprechen wir mit Patryk Szostak, Pressesprecher und Kommunikationsleiter des Pilecki-Instituts.

In Europa wächst die Sorge vor politischen und militärischen Bedrohungen wie seit Jahren nicht mehr. Das zeigt eine neue Umfrage in neun EU-Ländern. Mehr als die Hälfte der Europäer hält einen offenen Krieg in den kommenden Jahren für wahrscheinlich. In Polen sind es sogar 77 Prozent, in Deutschland und Frankreich jeweils über 50 Prozent. Trotz all dieser Ängste steht die Zustimmung zur Europäischen Union auf einem hohen Niveau. Drei Viertel der Europäer wollen in der EU bleiben. weitere Themen aus und über Polen finden Sie in unserem heutigen Podcast.

Der Bundestag macht den Weg frei für ein Denkmal für die polnischen Opfer des Zweiten Weltkriegs. Außerdem erinnern wir an den polnischen Literaturnobelpreisträger Władysław Reymont, der heute vor 100 Jahren gestorben ist. Und wer war Józef Skorżyński?

PiS-Politiker spotten, Staatspräsident Nawrocki fordert gar eine Entschuldigung - Die Worte von Premierminister Tusk zu Entschädigungen polnischer NS-Opfer in Berlin schlagen in Polen hohe Wellen. Olga Tokarczuk ist dieser Tage zu Gast in Österreich. Und: Wie überträgt man den Stil von Kafka ins Polnische? Mehr dazu im aktuellen Infomagazin aus Polen.

Wie kommt es eigentlich, dass Polen und Deutschland sich heute in vielen Bereichen so nah sind, wie nie zuvor und gleichzeitig doch so fern? Im Mittelpunkt der heutigen Sendung stehen die gestrigen, 17. Deutsch-Polnischen Regierungskonsultationen.

Heute finden in Berlin die deutsch-polnischen Regierungskonsultationen statt. Auf der Agenda stehen Themen von Grenzkontrollen über Drohnenabwehr bis hin zur Raubkunst. Die letzten Gespräche fanden im Juli vergangenen Jahres in Warschau statt – das erste Treffen beider Regierungen nach einer sechsjährigen Pause. Unter der Regierung der Partei Recht und Gerechtigkeit war dieses exklusive Format zwischen Warschau und Berlin de facto eingefroren. Heute hofft man, in vielen Punkten voranzukommen. Doch einige Themen sorgen weiterhin für Streit. Dazu gehört auch die Figur Friedrichs II. Während er in Deutschland häufig als „der Große“ verehrt wird, ist das Bild in Polen ein ganz anderes. Denn Friedrich II. gilt bei uns als Totengräber der Republik Polen-Litauen. Über die Hintergründe und die unterschiedliche Wahrnehmung des berühmten Herrschers sprechen wir in unserem Podcast.

Was bedeutet eigentlich liberale Demokratie? Und steckt das demokratische System in einer Krise? Darüber spricht Politikwissenschaftler Philip Manow, Professor an der Universität Siegen. UND Wie viele andere im Ausland lebende Bevölkerungsgruppen haben sich auch die in Österreich lebenden Polen organisiert. Nun entsteht eine neue Publikation zu diesem Thema. Mehr dazu im heutigen Infomagazin aus Polen.

Die Europäer wehren sich gegen die radikale Handelsideologie der Amerikaner und wollen dagegenhalten. Doch bei den Gesprächen in Genf waren keine Vertreter Polens anwesend. Warum? Die russische Aggression wird auch in Polen immer spürbarer. Wie soll man mit den Terrorattacken Russlands umgehen? Was ist vom neuen Sejmmarschall zu erwarten? Warum sollten einige deutsche Kunsthändler einmal nach Auschwitz fahren? Über diese und andere Themen spricht Jakub Kukla mit Dr. Tomasz F. Krawczyk, dem ehemaligen Berater des polnischen Ministerpräsidenten.

Die Reaktion Polens auf den gigantischen Korruptionsfall in der Ukraine - und die Frage, ob Warschau den von Russland angegriffenen Nachbarn weiterhin unterstützen wird? Ausserdem? Im Dezember treffen sich die Regierungen in Berlin und Warschau zu Konsultationen. Was ist davon zu erwarten - und ist eine Annäherung in Sicht? Darüber sprechen wir mit einem polnischen Deutschland-Analysten vom Institut für Internationale Angelegenheiten.

Revanche für Konsulatsschließung in Polen: Russland schließt polnische Vertretung in Irkutsk. Polnischer Aktienmarkt lässt 2025 nicht nur Frankfurt und Paris, aber auch die Wall Street hinter sich. Wieso bezeichnet sich Michał Bukowski gerne als Dr. Jekyll und Mr. Hyde? Und: Was bleibt von den polnischen Filmen der Jahre 1945-56. Mehr dazu im aktuellen Infomagazin.

In Genf wurde über den US-Friedensplan für die Ukraine verhandelt – aber ohne Polen. Trotz seiner zentralen Rolle im Krieg blieb Warschau außen vor. Die Opposition spricht von einem politischen Versagen, Premier Donald Tusk widerspricht. Und europäische Spitzenpolitiker fordern inzwischen selbst: Polen muss an den Gesprächen teilnehmen. Was hinter dem Ausschluss steckt – und wie Warschau reagiert – dazu mehr im Podcast. Außerdem sprechen wir über die Polen in Osterreich und freuen uns über zwei Romane von Walter Kempowski, die letztens ins polnische übertragen wurden.

Während sich die Ukraine und die USA auf Bedingungen für ein mögliches Friedensabkommen einigen, geht der Krieg in der Ukraine unvermindert weiter. In der Nacht wurde das Land von Hunderten russischen Drohnen angegriffen. Im Gegenzug haben die ukrainischen Streitkräfte den wohl massivsten Luftangriff auf russisches Territorium ausgeführt. Passend dazu sprechen wir heute mit dem Politikwissenschaftler Prof. Philip Manow – über Frieden, Krieg und den Zustand der Demokratie.

Der 28-Punkte-Friedensplan von Donald Trump dominiert die mediale Landschaft. Vor allem die Vorschläge zu Polen und polnischen Sicherheitsgarantien ohne Rücksprache mit Warschau sorgen für Irritationen. Außerdem sprechen wir über das Werk von Walter Kempowski. Und: Soziologin Anna Zawadzka spricht über ihre Erfahrungen als Gastarbeiterin in Deutschland und den alltäglichen Rassismus gegen Osteuropäer.

Am 18. November 1965 wandten sich die polnischen Bischöfe mit einer Botschaft an ihre deutschen Amtsbrüder. Wir sprechen heute über den politischen und gesellschaftlichen Kontext dieses Briefwechsels. Und: Im Rahmen der Aktion „Licht für Masuren“ setzen wir unseren Rundgang mit Dietmar Serafin fort – diesmal auf der Suche nach einem tief im Wald verborgenen alten masurischen Friedhof. Serafin erzählt dabei von der Geschichte der Masuren, seiner Familie und der masurischen Sprache.

https://podcasty.polskieradio.pl/track/12431426-1779-4668-8270-367210a710d2/Sat, 22 Nov 2025 13:30:00 GMT1540Infomagazin aus Polen: Friedensplan oder Kapitulationsforderung? Der sogenannte US-Friedensplan für die Uk

In Reaktion auf die Sabotage-Akte auf der Bahnstrecke Warschau-Dorohusk läuft in Ostpolen die Operation “Horizont” an. Aussage von AfD-Politiker zu Polen sorgt auch innenpolitisch für Streit. Und: Zwei neue Ausstellungen im Museum für moderne Kunst stellten Mythen zu Künstlerinnen vor dem 20. Jahrhundert in Frage. Mehr dazu im aktuellen Infomagazin.

Nach den jüngsten Sabotageakten auf den Bahnstrecken wächst in Polen die Sorge vor russischem Terror. Denn nicht nur unsere Infrastruktur steht unter Beschuss – täglich erreichen uns auch russische Desinformationskampagnen. Ihr Ziel: die polnische Gesellschaft zu spalten und Misstrauen gegenüber Regierung, Ukraine und EU zu schüren. Außerdem besuchen wir die geschichtsträchtige Albertina in Wien. Interessant: Das Museum wurde im 19. Jahrhundert als Palais des Herzogs Albert von Sachsen-Teschen, Prinzen von Polen, erbaut. Und wir erinnern an General Kazimierz Sosnkowski.

Die jüngsten Sabotageakte gegen die Polnische Bahn beherrschen weiterhin die öffentliche Debatte. Als Reaktion auf die zunehmenden Sicherheitsbedrohungen hat Außenminister Radosław Sikorski heute die Schließung des letzten russischen Konsulats in Polen angekündigt. Moskau reagierte umgehend. Mehr dazu im Infoteil. Ausserdem: Die Stimmung in Polen gegenüber Deutschen kippt.

Neue Studie zeigt: Die Stimmung in Polen gegenüber Deutschen kippt. Und: “Wir vergeben und bitten um Vergebung” - heute vergehen genau 60 Jahre seit dem historischen Brief der polnischen Bischöfe an ihre deutschen Amtsbrüder. Mehr dazu im aktuellen Infomagazin.

Auf der Linie Warschau–Berlin funkt es wieder. Der Grund: ein Schlagabtausch auf X zwischen PiS-Politiker Mularczyk und dem deutschen Botschafter Miguel Berger. Wenige Tage vor dieser neuesten Eskalation hat Adam de Nisau mit Miguel Berger über seine turbulenten ersten Monate in Warschau, den Zustand der deutsch-polnischen Beziehungen und Wege aus dem Vertrauensdefizit gesprochen.