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Der heisse und trockene Sommer führt in weiten Teilen der Schweiz zu grosser Waldbrandgefahr. Sie liegt mittlerweile in den meisten Regionen auf der zweithöchsten Stufe. Ein Zustand, der in künftigen Sommern zur neuen Normalität werden könnte. Weitere Themen: Argentinien ist im Fussballfieber und heute spielt die Nationalmannschaft im WM-Final. Das Land ist sozusagen im Ausnahmezustand. Trotzdem oder gerade deswegen lief der politische Betrieb während der WM auf Hochtouren weiter und Präsident Javier Milei drückte verschiedene unpopuläre Vorhaben durch. Im französischen Lorient ist ein Forschungsschiff zu einer aussergewöhnlichen Arktis-Mission aufgebrochen. Es soll sich im Packeis einfrieren lassen und rund acht Monate durch eine kaum erforschte Region treiben. Mit an Bord ist auch die Schweizer Ozeanografin Nina Schuback vom Schweizer Polarinstitut.
Sie war die bedeutendste politische Wahl in diesem Jahr in Thüringen – die Landratswahl im Kreis Saalfeld-Rudolstadt. Durchgesetzt hat sich Amtsinhaber Marco Wolfram von der SPD. Und nun – wie geht's weiter im Landkreis?
Das Bundeskabinett befasst sich mit einer Reihe von Vorhaben zum Bürokratieabbau, berichtet Benjamin Großkopff. Ökonom Justus Haucap hält die Maßnahmen für richtig. David Zajonz zeigt am Beispiel der Stadt Hamm, wie Bürokratieabbau gelingen kann. Von WDR 5.
Krankschreibung ab dem ersten Tag - kaum ein Vorhaben der Bundesregierung hat zuletzt für so viel Wirbel gesorgt. In dieser Weekend-Ausgabe geht es um die Frage, was die geplanten Änderungen wirklich bringen und wer am Ende die Rechnung zahlt. Corinna Budras spricht dazu mit F.A.Z.-Wirtschaftskorrespondent Christian Geinitz und dem Arbeitsmarktforscher Enzo Weber.
Guten Morgen! Kurz vor der politischen Sommerpause werden noch einmal wichtige Weichen gestellt. Das Europaparlament hat den Weg für den digitalen Euro geebnet – nun beginnen die entscheidenden Verhandlungen über Datenschutz, Akzeptanzpflicht und die konkrete Ausgestaltung der neuen digitalen Währung. In Berlin zog Bundeskanzler Friedrich Merz Bilanz über die ersten 14 Monate seiner Regierung und verteidigte den Reformkurs der Koalition. Die Opposition übte hingegen deutliche Kritik an den Vorhaben der Bundesregierung. International sorgte US-Präsident Donald Trump beim NATO-Gipfel mit einer erneuten Warnung vor dem Kommunismus für Aufmerksamkeit. Konkret sieht er darin eine existenzielle Gefahr für den amerikanischen „Way of Life“. Exklusive Aussagen gegenüber der Reporterin unseres Schwestermediums lesen Sie weiter unten.
Der VW-Aufsichtsrat ist in Wolfsburg zusammengekommen, um über einen weiteren Stellenabbau für den Autobauer zu beraten. Konzernchef Blume hat angekündigt, dass der Sparkurs deutlich verschärft werden soll. Medienberichten zufolge könnten dadurch bis zu 100.000 Arbeitsplätze weltweit wegfallen - doppelt so viele wie bisher geplant. Auch die Schließung von vier VW-Werken in Deutschland ist im Gespräch, unter ihnen die Werke in Hannover und Emden. An vielen VW-Standorten gab es heute Proteste gegen die Sparpläne. Die IG Metall kündigte an, den Druck weiter zu erhöhen, sollte der Vorstand an seinen Vorhaben festhalten.
Ein Sommergewitter verhagelt Figarino und Kater Long John die Freude auf eine Nachtwanderung. Da haben sie extra so lange gewartet, um rauszugehen und dann das! Denn: Nur kurze Zeit im Jahr – meist ab der Johannisnacht im Juni bis Juli/August – kann man mit etwas Glück ab Einbruch der Dunkelheit bis um Mitternacht herum auf Wiesen und Büschen, an Waldrändern und auch da, wo es schön feucht ist, wie an Teichen oder Flussufern das magische Leuchten der Glühwürmchen entdecken.Vom Regen wollen sich Figarino und sein Freund Long John ihr Vorhaben aber nicht verderben lassen. Sie schlotzen sich ins Internet, um dort nach den Leuchtkäfern zu suchen. In der digitalen Welt hineingesaugt, stoßen sie auf ein anders leuchtendes Würmchen. Warum dort eine grell-grüne Radlerhose zum Einsatz kommt, hört selbst!Während der Fahrradschrauber und sein Kater im Internet ein ganz spezielles Abenteuer erleben, nimmt euch Reporterin Laura mit in den Saalekreis auf Glühwürmchentour. Übrigens, die Tiere besitzen einen Leuchtstoff, der dieses bezaubernde Glühen erzeugt und zwar am Popo! Das Hinterteil des Glühwürmchens besitzt eine durchsichtige Haut, die Licht hindurchscheinen lässt. Raschid Daniel Sidgi als Figarino und sein Piratenkater Kater Long John SilverAutorin: Franziska Opitz KarkTon und technische Realisierung: Holger KliemchenReporterin Laura BehlingVerantwortliche Redakteurin: Sandra M. Hänel Geeignet für Kinder ab 8 Jahre
Deutschland gilt als Sanierungsfall – im Fußball wie in der Politik. Während die Fußball-Nation auf Hoffnungsträger Jürgen Klopp setzt, soll im politischen Berlin das Team um Kanzler Friedrich Merz den lange versprochenen Wandel bringen: 34 Vorhaben hat die Koalition beschlossen, im Herbst sollen daraus Gesetze werden. Doch ob diese Ideen für das Reform-Endspiel ausreichen, zeigt sich erst, wenn es an die konkrete Verteilung der Lasten geht: Reicht der Reformwille dieses Mal aus oder scheitert das Vorhaben wie die DFB-Elf im Achtelfinale? Moderator Thomas G. Becker diskutiert mit Grünen-Vize-Fraktionschef Andreas Audretsch und Wirtschaftspolitiker Tilman Kuban (CDU).
Systemrelevant - Der Wirtschafts-Podcast der Hans-Böckler-Stiftung
Die Einigung des Koalitionsausschusses enthält zahlreiche Vorhaben, die das Arbeitsrecht betreffen. Geplant sind unter anderem längere sachgrundlose Befristungen, neue Regelungen zur Krankmeldung, Änderungen beim Kündigungsschutz sowie Vorhaben zur Mitbestimmung und Tarifautonomie. Doch was bedeuten diese Beschlüsse konkret für Beschäftigte und Unternehmen? In der aktuellen Folge von Systemrelevant spricht Marco Herack mit Ernesto Klengel, Direktor des Hugo Sinzheimer Instituts (HSI), über die arbeitsrechtlichen Folgen der Einigung. Gemeinsam ordnen sie die wichtigsten Vorhaben ein, diskutieren mögliche Auswirkungen und werfen einen Blick darauf, welche Pläne aus arbeitsrechtlicher Sicht kritisch zu bewerten sind, aber auch wo die Einigung positive Signale setzt.
Das Reformprogramm der Koalition soll Deutschland flottmachen für die Zukunft. Aus Sicht der Wirtschaftsweisen Veronika Grimm gehen die Vorhaben zwar in die richtige Richtung, können aber nur ein erster Schritt sein.
Steuern, Renten, Arbeitsmarkt, Bürokratieabbau, Sozialleistungen: Die schwarz-rote Koalition hat sich auf ein großes Reformpaket geeinigt. Einige der Vorhaben stoßen auf breite Kritik. Hier die wichtigsten Punkte im Überblick. Von Ralph Günther.
Justizministerin Anna Sporrer hat mit ihrem Vorhaben, 500 Häftlinge freizulassen, eine Debatte ausgelöst. Wir erinnern daran, dass die Idee einer gefängnislosen Gesellschaft früher kontrovers diskutiert wurde.Ein zweites Thema: Warum wurde der Kulturjournalistin Ani Gülgün-Mayr die Staatsbürgerschaft verweigert, bis der Falter zu recherchieren begann? Florian Klenk und Ani Gülgün-Mayr berichten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Rätsel Reformpolitik: Trotz großer Vorhaben bleibt die Regierung unbeliebt. Zwischen Zumutungen und fehlender Vision wächst die Unsicherheit – was soll eigentlich besser werden in einem Land im Dauerumbau? Von Tung Doan www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Ein Kommentar von Paul Clemente.Bekannt wurde er nach der Wende. Durch eine Behörde, die seinen Namen trug: Joachim Gauck. In der DDR galt der lutheranische Pastor als Bürgerrechtler. Und besagte Behörde stand für Aufarbeitung. Ihre Freigabe von Stasi-Akten ließ zahlreiche Lebenslügen explodieren: Dein Nachbar, dein Sohn, deine Freundin, deine Kollegin: Sie alle haben Dich verpetzt. Vor allem zeigten die Akten: Wie leicht totalitäre Regime die schlimmsten Anlagen im Menschen aktivieren.Umso größer die Enttäuschung, als der Aufklärer Gauck das Amt des Bundespräsidenten übernahm. Denn allzu schnell zeigte sich: Dieser Mann war kein Demokrat. Seine Gemeinsamkeit mit autoritären Regimen: Die Überheblichkeit gegenüber den Bürgern, den Massen. Denen traut man nichts zu. Sie nötigen die Machthaber zu einer starken Führung, zu einem Durchgreifen ohne Zögern.Ein frühes Highlight lieferte Gauck vor zehn Jahren, 2016. Zur Erinnerung: Großbritannien vollzog den Brexit. Außerdem drohte die Unterzeichnung des Freihandelsvertrags mit den USA. Sein Kürzel TTIP. Der drohte mit Aushebelung europäischer Standards im Bereich Arbeitsrecht und Umweltschutz. Manche Politiker und Publizisten hinterfragten die EU, diskutierten Alternativen. Inmitten dieser Krisensituation stellte Bundespräsident Joachim Gauck im ARD-Hauptstadtstudio klar:„Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem.“Sollte wohl heißen: Die doofen Bürger erfassen nicht die Weisheit der Machthaber. Da war es nur konsequent, dass Gauck während der Lockdown-Ära die Impfgegner als „Bekloppte“ titulierte.Trotzdem hat der Ex-Bundespräsident seine Bürger nicht aufgegeben. Auch nicht die blöden. Und die Mainstream-Medien fragen ihn regelmäßig um Rat. Egal, ob zur Aufrüstung oder zur Wirtschaftskrise. Und Gauck liefert wie gewünscht: Er rechtfertigt die Vorhaben der Regierung und fordert eine bessere Vermittlung. Damit die Bevölkerung die Großartigkeit der Machthaber begreift. Man könnte sagen: Die Propaganda-Maschinerie lässt noch zu wünschen übrig....https://apolut.net/burger-mussen-opfer-bringen-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Komm in den Fokus-Club: https://www.skool.com/produktiv-hoch-3-fokus-club-2137/aboutWarum vernachlässigen wir private Projekte oft? Erfahre, wie du gleiche Sorgfalt wie bei beruflichen Aufgaben anwendest.Viele Menschen behandeln private Projekte stiefmütterlich, während sie im Job hochkonzentriert an der Überarbeitung einer Website oder dem Onboarding neuer Teammitglieder arbeiten. Dieses Video analysiert, warum dieser Unterschied existiert und wie du dein Zeitmanagement optimieren kannst, um auch eigene Vorhaben mit der nötigen Ernsthaftigkeit anzugehen.Durch den bewussten Umgang mit deinen Ressourcen verhinderst du, dass wichtige persönliche Ziele auf der Strecke bleiben. Lerne, wie du die Methodik aus deinem Arbeitsalltag erfolgreich auf private projekte überträgst und so mehr aus deiner Freizeit herausholst, ohne dabei die Qualität zu vernachlässigen.
In Episode 162 des c't-Datenschutz-Podcasts diskutieren Redakteur Holger Bleich und heise-Justiziar Joerg Heidrich mit Tobias Keber, dem Landesbeauftragten für den Datenschutz und Informationsfreiheit (LfDI) in Baden-Württemberg und aktuellen Vorsitzenden der Datenschutzkonferenz (DSK). Zum Einstieg sprechen die drei über ein Bußgeld von 100.000 Euro gegen eine kroatische Immobilienagentur. Neben unzulässig lange gespeicherten Unterlagen beanstandete die Behörde unzureichende Datenschutzschulungen. Keber betont, dass Datenschutz nur wirksam sei, wenn Beschäftigte praxisnah und regelmäßig geschult würden. Ein reines "Wegklicken" von Online-Folien reiche nicht aus. Zentrales Thema des Gesprächs ist der Schock über die Pläne der neuen baden-württembergischen Landesregierung, der Datenschutzbehörde 40 Prozent der Stellen zu streichen. Keber kritisiert dieses Vorhaben deutlich. Es passe nicht zusammen, dass der Staat und auch das Bundesland gleichzeitig polizeiliche Überwachungsbefugnisse und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz massiv ausbaue, die Kontrollinstanzen im Gegenzug aber derart schwächen wolle. Zusätzlich belaste eine enorme Beschwerdeflut die Behörde. Die Zahl der Eingaben stieg zuletzt um fast 90 Prozent auf über 7600 Fälle an. Keber führt dies vor allem auf KI-generierte Texte zurück. Da die Behörde jede Beschwerde zwingend bearbeiten muss, binde dies wertvolle Ressourcen, die an anderer Stelle – etwa bei der wichtigen Beratung von Unternehmen – schmerzlich fehlen. Als Gegenentwurf zu Zentralisierungsbestrebungen haben die Landesdatenschutzbehörden auf der 111. Datenschutzkonferenz in Stuttgart einstimmig "Stuttgarter Impulse" verabschiedet. Die Bundesbeauftragte war nicht an Bord, weil sie hier andere Interessen verfolgt. Die Vorschläge reichen von einer gesetzlichen Verankerung der Datenschutzkonferenz über eine professionelle Geschäftsstelle bis zu verbindlichen Mehrheitsentscheidungen. Geplant sind außerdem ein zentrales digitales Portal für Bürgeranfragen nach dem Prinzip "No Wrong Door", eine gemeinsame Entscheidungsdatenbank und das "Einer-für-alle-Prinzip", bei dem die Prüfung einer Behörde bundesweit gilt. Auch die beliebten Kurzpapiere sollen wiederbelebt werden, wie Keber im Gespräch verriet.
Wir beginnen unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Der britische Premierminister ist nur zwei Jahre nach seinem massiven Wahlsieg zurückgetreten. Können westliche Regierungschefs daraus eine Lehre ziehen? Ist Starmers Rücktritt ein Zeichen für eine Krise der westlichen Demokratien? Anschließend sprechen wir über Trumps unaufhörliche Beleidigungen gegenüber den europäischen Regierungschefs. Haben diese nun die Nase voll davon? Markiert die Beleidigung der italienischen Ministerpräsidentin einen Wendepunkt? In unserem Wissenschaftsthema sprechen wir heute über eine faszinierende Studie, die untersucht, warum manche Schmetterlinge 25-mal länger leben als andere. Und zum Schluss sprechen wir über eine Krise in Boston. Den Kneipen der Stadt ist das Bier ausgegangen! Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Manner – Part 2. In Einrichtungen des öffentlichen Lebens wie im Supermarkt ist man einer Vielzahl von Reizen ausgesetzt. Für die meisten Menschen gehört dies zum Alltag und stellt kein Problem dar. Einige Menschen leiden jedoch unter dieser Reizüberflutung und können deshalb nicht immer richtig am öffentlichen Leben teilnehmen. Abhilfe schafft nun die sogenannte „Stille Stunde". Die Redewendung dieser Woche ist seinen Senf dazugeben. In der Schweiz gab es ein Referendum über einen Bevölkerungsdeckel, der die Bevölkerung des Landes bis 2050 auf 10 Millionen Menschen begrenzt hätte. Die Wähler in der Schweiz haben ihren Senf dazugegeben und dieses Vorhaben mit 54,8 % relativ deutlich abgelehnt. Starmers Rücktritt: Westliche Demokratien in der Vertrauenskrise? Bieten Europas Regierungschefs Trump endlich die Stirn? Neue Studie: Warum manche Schmetterlinge 25-mal länger leben als andere Schottische Invasion bringt Boston zum Feiern Die Stille Stunde Schweizer lehnen Bevölkerungsdeckel ab
Wir beginnen unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Der britische Premierminister ist nur zwei Jahre nach seinem massiven Wahlsieg zurückgetreten. Können westliche Regierungschefs daraus eine Lehre ziehen? Ist Starmers Rücktritt ein Zeichen für eine Krise der westlichen Demokratien? Anschließend sprechen wir über Trumps unaufhörliche Beleidigungen gegenüber den europäischen Regierungschefs. Haben diese nun die Nase voll davon? Markiert die Beleidigung der italienischen Ministerpräsidentin einen Wendepunkt? In unserem Wissenschaftsthema sprechen wir heute über eine faszinierende Studie, die untersucht, warum manche Schmetterlinge 25-mal länger leben als andere. Und zum Schluss sprechen wir über eine Krise in Boston. Den Kneipen der Stadt ist das Bier ausgegangen! Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Manner – Part 2. In Einrichtungen des öffentlichen Lebens wie im Supermarkt ist man einer Vielzahl von Reizen ausgesetzt. Für die meisten Menschen gehört dies zum Alltag und stellt kein Problem dar. Einige Menschen leiden jedoch unter dieser Reizüberflutung und können deshalb nicht immer richtig am öffentlichen Leben teilnehmen. Abhilfe schafft nun die sogenannte „Stille Stunde". Die Redewendung dieser Woche ist seinen Senf dazugeben. In der Schweiz gab es ein Referendum über einen Bevölkerungsdeckel, der die Bevölkerung des Landes bis 2050 auf 10 Millionen Menschen begrenzt hätte. Die Wähler in der Schweiz haben ihren Senf dazugegeben und dieses Vorhaben mit 54,8 % relativ deutlich abgelehnt. Starmers Rücktritt: Westliche Demokratien in der Vertrauenskrise? Bieten Europas Regierungschefs Trump endlich die Stirn? Neue Studie: Warum manche Schmetterlinge 25-mal länger leben als andere Schottische Invasion bringt Boston zum Feiern Die Stille Stunde Schweizer lehnen Bevölkerungsdeckel ab
Wochenmärkte fördern, Erlebnistage entwickeln, Vorhaben bewerben, Ausstellungen mitgestalten – die Stabsstelle Stadtmarketing in Frankfurt am Main jongliert viele Aufgaben gleichzeitig, wie sich im Gespräch mit Leiter Eduard M. Singer herausstellt.In dieser Folge erzählt er, wie facettenreich die Transformation der Innenstadt in einen Erlebnisraum ist: Sie beinhaltet viel Kommunikation und Netzwerkarbeit, eine ganzheitliche Betrachtung des Raums und die Betreuung mehrerer Projekte gleichzeitig auf verschiedenen Ebenen. In dem Gespräch wird klar, damit das alles gelingt, braucht es vor allem eines: Vertrauen in die beteiligten Akteur:innen. Außerdem Thema im Gespräch: Wie die Stadt ihre Architektur erlebbar machtWas ein Markt für Fragen aufwerfen kannWarum Innenstadtgestaltung eine Gemeinschaftsaufgabe istWeitere Links zur Folge: Eduard M. Singer auf LinkedInVernetzen Sie sich mit mir auf LinkedInSie haben Vorschläge für einen Gast, Fragen oder Feedback? Dann schreiben Sie an podcast@stadtmanufaktur.com.CITYMAKING – So wollen wir in Städten leben wird präsentiert von der Stadtmanufaktur.
12 Minuten Lesezeit Stell dir vor, du sitzt im Preisgespräch mit deinem Wunschkunden. Chemie stimmt, Bedarf ist da. Und dann kommt er — der Satz, den jeder Vertriebler kennt: „Geht da preislich noch was?" Früher hattest du zwei Optionen. Entweder du gibst Rabatt und verbrennst Marge. Oder du bleibst stur — und riskierst, dass der Deal platzt. Doch es gibt eine dritte Option. Und die ist so absurd gut, dass kaum ein Vertriebler sie kennt. „Klar geht da preislich noch was. Und zwar 30 %. Die übernimmt der Staat für dich." Klingt zu schön, um wahr zu sein? Genau das dachte ich auch — bis ich Markus Milz im Studio hatte. Markus beschäftigt sich seit 26 Jahren mit nichts anderem als Fördermitteln für Vertrieb und Mittelstand. Seine Zahlen sind brutal: Jedes Jahr bleiben Milliarden Euro an Fördermitteln liegen, weil Unternehmen sich nicht damit beschäftigen. Ausreden gibt es viele: zu bürokratisch, zu aufwendig, klappt eh nicht. Aber die Realität: Mit dem richtigen Partner liegt die Erfolgsquote bei 95 Prozent. Was das konkret für deinen Vertrieb bedeutet? Wie du Fördermittel nutzt, um Kunden zu gewinnen. Wie du dein CRM digitalisierst. Und wie du sogar altes Geld zurückholst. Genau darum geht es in dieser Episode. Fördermittel für Vertrieb: Der Staat als stiller Teilhaber deines Deals. Die Grundidee ist simpel — und genial: Es gibt zwischen 3.000 und 5.000 verschiedene Förderrichtlinien in Deutschland. EU, Bund, Länder, Stiftungen, Kommunen — alle schütten Geld aus. Und das in vier zentralen Kategorien, die für deinen Vertrieb hochrelevant sind: Erstens: Investitionszuschüsse. Je nach Fördergebiet kannst du Maschinen, Anlagen oder Software massiv bezuschussen lassen. Für den Vertrieb bedeutet das: Dein Kunde kauft deine energieeffiziente Anlage und bekommt 25 bis 45 Prozent vom Staat zurück. Du verkaufst zum vollen Preis, dein Kunde spart trotzdem — und deine Marge bleibt unangetastet. Zweitens: Digitalisierungsförderung. Genau hier wird es für Vertriebsteams richtig spannend. Ein neues CRM-System anschaffen? Die Implementierung bezuschussen lassen? KI auf das CRM aufsetzen? Alles förderfähig — wenn du weißt, wie du das Projekt formulierst. Drittens: Qualifizierung. Du willst deine Mannschaft im Umgang mit KI fit machen? Deine Vertriebler in Social Selling schulen? Bildungsgutscheine, Potenzialberatung, Chancenqualifizierungsgesetz — es gibt unzählige Wege, Qualifizierungsmaßnahmen fördern zu lassen. Teilweise übernimmt der Staat sogar das Gehalt deiner Leute für die Weiterbildungszeit. Viertens: Forschungszulage. Und das ist der echte Gamechanger. Denn die Forschungszulage wirkt rückwirkend. Du kannst dir bis zu vier Jahre in die Vergangenheit anschauen: Was hast du an Entwicklung betrieben? Wo hast du innoviert? Personalkosten für Entwickler, neue Prozesse, KI-Implementierungen — zwischen 20 und 45 Prozent dieser Kosten holst du dir zurück. Markus brachte ein verrücktes Beispiel mit: Ein Rolladenhersteller brauchte eine Spezial-Sägemaschine. Normalerweise hätte der Kunde 350.000 Euro gezahlt. Stattdessen haben sie gemeinsam ein Entwicklungsprojekt daraus gemacht — und am Ende haben beide eine hohe sechsstellige Fördersumme bekommen. Aus einer Kostenfrage wurde eine Einnahmequelle. So nutzt du Fördermittel für Vertrieb als Türöffner. Die meisten Vertriebler denken bei Fördermitteln an Steuerberater-Kram. Bürokratie. Papierkram. Aber Markus hat mir eine völlig andere Perspektive gezeigt. Fördermittel für deinen Vertrieb sind das beste Sales-Argument, von dem du noch nie gehört hast. Stell dir vor, du verkaufst erklärungsbedürftige Produkte — Maschinen, Software, Beratung. Der Kunde zögert wegen des Preises. Und dann sagst du nicht: „Ich kann dir 10 % Rabatt geben." Sondern: „Unsere Kunden bezuschussen dieses Produkt mit 30 bis 40 Prozent Förderung. Dafür haben wir einen Partner. Der wickelt alles ab. Und arbeitet erfolgsabhängig." Plötzlich geht es nicht mehr um deinen Preis. Es geht darum, wie viel Geld dein Kunde geschenkt bekommt. Und nein, das ist nicht zu gut, um wahr zu sein. Markus berichtet von einer Erfolgsquote von 95 Prozent bei den Projekten, die seine Agentur begleitet. Der entscheidende Faktor ist das „Wording" — also wie du dein Vorhaben beschreibst, damit es unter eine Förderrichtlinie fällt. Du baust keinen Prototyp (das wird nicht gefördert), sondern du führst Versuche durch. Du schaffst kein CRM an, sondern du digitalisierst deine Vertriebsprozesse mit KI-Unterstützung. Das ist der kreative Part. Den übernehmen Profis. Und genau deshalb lohnt es sich, nicht allein durch den Förderdschungel zu stapfen. CRM mit Fördermitteln finanzieren: Warum die Implementierung entscheidend ist. Ein Missverständnis, das viele haben: „Die monatlichen SaaS-Gebühren für mein CRM werden doch eh nicht gefördert." Das stimmt — aber es ist auch am Thema vorbei. Die wahren Kosten eines CRM liegen nicht in den Lizenzgebühren. Sondern in der Implementierung, Customization, KI-Integration und Mitarbeiterschulung. Und genau diese Kosten sind es, die du dir fördern lassen kannst: Du passt das CRM an deine Vertriebsprozesse an? → Digitalisierungsförderung. Du integrierst KI-gestützte Lead-Scoring-Modelle? → Innovationsförderung oder Forschungszulage. Du schulst dein Team im Umgang mit dem neuen System? → Qualifizierungsförderung. Du entwickelst Schnittstellen, die es so am Markt noch nicht gibt? → Forschungszulage. Der Trick liegt darin, große Vorhaben clever aufzuteilen. Markus hat das im Gespräch mehrfach betont. Eine große Investition wird in vier kleinere Maßnahmen zerlegt. Das ist dann gleichzeitig Digitalisierung, Innovation, Qualifizierung und Investition. Und jedes Teilprojekt fällt unter eine andere Förderrichtlinie. Oder umgekehrt: Kleinere Maßnahmen werden zu einem Paket gebündelt, das dann als Ganzes förderfähig wird. Das ist keine Zauberei. Das ist Erfahrungswissen. Und genau deshalb erreichen Profis eine 95-Prozent-Erfolgsquote. Der allein kämpfende Mittelständler verzweifelt an der Bürokratie. Internationaler Vertrieb: Warum KI die Spielregeln ändert. Ein Punkt von Markus hat mich elektrisiert. Durch KI-Übersetzungstools schrumpft die Sprachbarriere im internationalen Vertrieb massiv. Du steckst dir einen Ohrstöpsel rein. Du verstehst 164 Sprachen. In Echtzeit. Das bedeutet: Deine gesamte internationale Vertriebsstrategie steht vor einem fundamentalen Wandel. Und genau diesen Wandel kannst du dir fördern lassen. Über Programme zur Markterschließung und Internationalisierung. Oder über die Forschungszulage — für die KI-gestützte Neustrukturierung deiner Exportabteilung. Die Großen unterhalten ganze Stäbe für Fördermittel. Sie betreiben Lobbyarbeit in Brüssel. Die drei Millionen Mittelständler in Deutschland dagegen lassen Milliarden liegen. Nicht weil das Geld nicht da wäre. Sondern weil niemand den Antrag stellt. Die vier Killer-Argumente gegen Fördermittel — und warum sie falsch sind. Markus hört seit 20 Jahren dieselben Einwände. Lass mich sie dir kurz entkräften. Damit du sie bei deinem Chef aus dem Weg räumen kannst. Oder bei dir selbst: „Das klappt doch sowieso nicht." → 95 Prozent Erfolgsquote mit professioneller Begleitung. Der Rest scheitert meist am falschen Wording. Genau deshalb arbeitest du mit Profis. „Der Aufwand ist viel zu groß." → Stimmt — wenn du es selbst machst. Aber dafür gibt es Dienstleister, die erfolgsabhängig arbeiten. Du zahlst nur, wenn die Förderung bewilligt wird. Dein Aufwand: ein unverbindliches Erstgespräch. „Wo ist der Haken? Das kann doch nicht so attraktiv sein." → Ehrlich gesagt: Kein Haken. Das Geld ist da. Es wird jedes Jahr ausgeschüttet. Wenn du es nicht nimmst, nimmt es jemand anders. Vielleicht dein Wettbewerber. Der kann seine Produkte dann günstiger anbieten als du. „Ich finde das unethisch — Subventionen ausnutzen." → Fair enough. Aber dein Wettbewerber hat diese Skrupel nicht. Und der Staat nimmt dir über Steuern Geld weg. Warum holst du dir nicht einen Teil zurück? Vor allem, wenn du es in Innovation, Wachstum und bessere Kundenlösungen investierst. Denn am Ende geht es nicht darum, das System auszunutzen. Sondern darum, vorhandene Mittel sinnvoll einzusetzen — für ein besseres CRM, ein geschulteres Team und zufriedenere Kunden. Fördermittel für Vertrieb und Mittelstand: So gehst du in 6 Schritten vor. Zum Abschluss die Schritt-für-Schritt-Anleitung, mit der du heute startest:
Neue Soldaten für den Ukraine-Krieg?Ein Kommentar von Claudia Töpper.Am Montag, den 22. Juni 2026 berichtete Tagesschau.de über eine Militärreform in der Ukraine. Der ukrainische Verteidigungsminister, Mychajlo Fedorow, der seit Anfang 2026 im Amt ist, erklärte in einem Fernsehinterview mit dem ukrainischen Sender 1+1, dass langgediente Soldaten einen neuen Vertrag bekommen sollen, in dem eine Pause von der Front festgelegt werden soll. Kritiker fordern jedoch die verdiente Entlassung aus dem Dienst. (1)Inhalt des VertragesDie Informationen zu dem neuartigen Vertrag sind widersprüchlich. Zum einen ist zu lesen, dass die Soldaten den neuartigen Vertrag mit der Armee unterschreiben können, der garantiert, dass sie nach einer bestimmten Zeit entlassen werden. Die Soldaten, die jedoch an der Front zum Einsatz kommen, müssen noch mindestens zehn Monate kämpfen, je nach Dienstjahr. Soldaten, die an Positionen mit weniger Risiko kämpfen, sind noch mindestens zwei Jahre im Einsatz.Dies suggeriert dem Leser zunächst, dass die Soldaten durchaus aus dem Dienst entlassen werden, nur eben zeitversetzt, je nach Dienstjahr und Einsatzort.Genau das scheint jedoch nicht Teil des Vertrages zu sein. Denn die Soldaten werden zwar entlassen, aber nur für eine bestimmte Zeit. Nach ihrer Pause können sie jedoch wieder eingezogen werden, auch wenn denjenigen Soldaten, die schon lange in der Armee sind, eine längere Pause als 6 Monate zugestanden werden soll.BegründungFedorow begründet sein Vorhaben wie folgt:„Natürlich wäre es gerecht, diejenigen sofort zu entlassen, die seit 2014 oder auch seit 2023 dienen. Aber was passiert dann auf dem Schlachtfeld? Diese Soldaten sind das Rückgrat unserer Armee, sie halten die Front. Sie haben Erfahrung und lernen neu Rekrutierte an.“ Demnach sollen die neuen Soldaten die alten nach und nach ersetzen.AkquiseDoch wie möchte die Ukraine neue Soldaten anwerben? Die Antwort des ukrainischen Verteidigungsministers ist simpel: „Geld“ lautet sie.Die Militärreform von Fedorow sieht vor, Infanteristen, also Soldaten, die hauptsächlich zu Fuß kämpfen und Gelände unmittelbar besetzen oder einnehmen umgerechnet 5.800 Euro im Monat zu bezahlen und bei gefährlicheren Einsätzen sieht er vor, noch mehr zu zahlen, sozusagen eine Gefahrenzulage. (2) Dieser Geldanreiz soll laut Fedorow aber nicht nur heimische Soldaten anlocken, sondern„ausländische Staatsbürger dazu bringen, sich der ukrainischen Armee anzuschließen“.Dieser letzte Satz macht hellhörig. Seit wann können Menschen für ein Land im Krieg kämpfen, für das sie keine Staatsangehörigkeit besitzen?EU-Beitritt der UkraineAuf den ersten Blick macht dieser Satz keinen Sinn, aber nur auf den ersten Blick. Denn bereits vor gut einer Woche stimmten am Freitag, den 12. Juni 2026 alle 27 EU-Mitgliedsstaaten in Luxemburg für die erste Phase der offiziellen Beitrittsverhandlungen der Ukraine zur EU zu. (3) Diese begannen bereits am Montag, den 15. Juni 2026 für die Ukraine und Moldawien in Luxemburg. (4) Durch den kürzlich erfolgten Machtwechsel in Ungarn haben nun die sogenannten „Fundamentals“-Cluster begonnen.Bei den Beitrittsclustern handelt es sich um eine Vereinfachung des EU-Beitritts, welche 2020 eingeführt wurde. Insgesamt gibt es 6 Cluster. In diesen sind 35 Kapitel zusammengefasst. Die Cluster nennen sich 1. Grundlagen, 2. Binnenmarkt, 3. Wettbewerbsfähigkeit und inklusives Wachstum, 4. Grüne Agenda und nachhaltige Konnektivität, 5. Ressourcen, Landwirtschaft und Kohäsion und schließlich 6. Außenbeziehungen.:::https://apolut.net/ukraine-eu-burger-an-die-front-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Bundesrat will das Projekt nicht weiterverfolgen und hat es auf die Liste der gestrichenen Vorhaben gesetzt. Die Regierungen von Basel-Stadt und Baselland sind enttäuscht. Ausserdem: · Archäologie Baselland möchte mehr untersuchen, als sie kann · Wochengast: Emanuel Trueb leitet die Basler Stadtgärtnerei seit mehr als 30 Jahren und geht bald in Pension
„Du hättest diesen Podcast auch singend bestreiten können“, sagt Sarah über ihren heutigen Gast. Ein Klavier hat sie ihm trotzdem nicht organisiert. Musikkabarettist und Liedermacher Bodo Wartke ist zu Gast und verabschiedet gemeinsam mit Sarah „Bosettis Woche“. Etwas wehmütig, aber stolz läuft Sarah noch einmal zur Höchstform auf – mit einem letzten heroischen Vorhaben: die Probleme der Welt zu lösen. Und falls das scheitert, zumindest ausführlich darüber zu sprechen. Damit geraten auch die großen Themen in den Blick: Donald Trumps 80. Geburtstag ebenso wie die Fußball-Weltmeisterschaft. Bodo bekennt sich dabei zum Fußballfan auf Zeit – bei großen Turnieren schlägt sein Herz konsequent schwarz-rot-gold, auch wenn das deutsche Eröffnungsspiel in diesem Jahr das Nachsehen hatte: Bodo war nämlich auf einem DJ Bobo Konzert. Auch die Prüfdemos für ein AfD-Verbotsverfahren und der aktuelle Bildungsbericht werden in der finalen Podcast-Folge besprochen - ebenso wie Markus Söder. Ob er als Politiker-Typ der Zukunft taugt, da sind beide skeptisch. Eine erfolgreiche Karriere als Comedian könnte sich Sarah für Markus Söder aber vorstellen: „Er könnte weiterhin in Bierzelten auftreten und die Menschen würden ihm zujubeln. Er hätte nur keine politische Macht mehr“. Politische Verantwortung wiederum würden beide Hape Kerkeling sofort zutrauen. Eine Petition fordert ihn bereits als Bundespräsidenten und Bodo ist schon jetzt absoluter Fan dieser Idee: „Ich stelle mir bildlich vor, wie unser Bundespräsident Hape Kerkeling in Form von Horst Schlämmer den amerikanischen Präsidenten empfängt. SCHÄTZELEIN!“ Im privaten Teil geht es um Hass im Internet und die Frage, womit Bodo zuletzt Schluss gemacht hat. Außerdem wird Sarah von ihrer Redaktion überrascht und mit „Versöhnungssex“ verabschiedet. ;-) Unseren Podcast-Tipp "Behind The Games" findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/behind-the-games-wer-den-sport-kontrolliert/urn:ard:show:35e9fc449f24e316/ Ihr habt Feedback? Dann schreibt uns an bosettiswoche@ndr.de Noch mehr extra 3 auf allen Kanälen Website: https://www.x3.de Mediathek: https://www.ardmediathek.de/extra-3 Facebook: https://www.facebook.com/extra3 Instagram: https://www.instagram.com/extra3 TikTok: https://www.tiktok.com/@extra3 (00:00:00) Intro(00:02:33) Heute zu Gast: Musikkabarettist Bodo Wartke (00:07:06) Speeddating: Donald Trumps 80. Geburtstag(00:11:11) Die Fußball-Weltmeisterschaft(00:14:51) DJ Bobo gewinnt gegen die deutsche Nationalmannschaft(00:21:07) Ist Markus Söder der Politiker-Typ der Zukunft?(00:28:55) Hape Kerkeling for President(00:38:22) Bildungsbericht 2026(00:42:28) Bodo der Mathematik-Physiker(00:50:22) Prüf-Demos AfD-Verbotsverfahren(01:00:43) Eine letzte Frage: Sarahs Umgang mit Hasskommentaren(01:11:03) Womit Bodo zuletzt aufgehört hat(01:14:13) Überraschung der Redaktion
Wann hören Menschen Dir wirklich zu? Du erklärst ein wichtiges Thema, präsentierst ein Projekt oder stellst eine neue Idee vor. Fachlich ist alles durchdacht. Trotzdem spürst Du, dass Dein Gegenüber innerlich aussteigt. Woran liegt das? In dieser Episode des Stimme wirkt! Podcasts spricht Arno Fischbacher mit Christina Schmautz darüber, weshalb Menschen oft innerhalb weniger Sekunden entscheiden, ob sie weiter zuhören oder abschalten. Gemeinsam beleuchten sie, wie Klarheit entsteht, warum komplexe Inhalte häufig an ihrer eigenen Komplexität scheitern und weshalb erfolgreiche Kommunikation weit mehr ist als die Weitergabe von Informationen. Wie wird aus Komplexität Klarheit? In dieser Episode erfährst Du: warum Menschen oft innerhalb weniger Sekunden entscheiden, ob sie weiter zuhören welche Rolle Stimme, Tonalität und persönliche Ausstrahlung dabei spielen weshalb erfolgreiche Veränderungsprozesse immer auch Kommunikationsprozesse sind wie Du komplexe Themen verständlicher und greifbarer machst warum Nutzenkommunikation wichtiger ist als reine Informationsvermittlung wie unterschiedliche Zielgruppen dasselbe Thema völlig unterschiedlich wahrnehmen was Du tun kannst, um Projekte, Ideen und Angebote klarer auf den Punkt zu bringen Warum ist das für Deinen Berufsalltag relevant? Ob Du ein Team führst, Kundengespräche führst, Veränderungen begleitest oder vor Publikum sprichst: Menschen folgen selten der Komplexität eines Konzepts. Sie folgen dem erkennbaren Nutzen und einer klaren Orientierung. Gerade in Zeiten von Digitalisierung, KI und ständigem Wandel wird die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge verständlich und menschlich zu vermitteln, zu einer zentralen Führungs- und Kommunikationskompetenz. Diese Episode liefert dafür wertvolle Denkanstöße und praktische Perspektiven. Welche Frage nimmst Du für Dich mit? Vielleicht kennst Du Situationen, in denen Du selbst tief im Thema steckst und es schwerfällt, den Blick der Zuhörenden einzunehmen. Beim Hören dieser Episode lohnt es sich, immer wieder zu fragen: Verstehe ich nur mein Thema – oder mache ich auch seinen Nutzen sichtbar? Viel Freude beim Zuhören. Wer ist Christina Schmautz? Christina Schmautz begleitet Unternehmer:innen, Selbständige, Organisationen und Projekte dabei, Klarheit in komplexe Vorhaben zu bringen. Ihr Fokus liegt auf verständlicher Kommunikation, strategischer Positionierung und der Frage, wie Menschen in Veränderungsprozessen wirksam mitgenommen werden können. Web: https://christinaschmautz.ch Infos zur NGO, die in der Schweiz eine Karte für das Bezahlen ohne Transaktionsgebühren entwickelt: https://www.verd.cash Dein persönlicher SELBSTCHECK FÜHRUNG hier kostenlos **********Dein Voicecoach Arno Fischbacher begleitet Dich auf Deinem persönlichen Weg von Stimm-Besitzer zum Stimm-Benutzer!Die beiden Hosts dieses Podcasts: Arno Fischbacher und Andreas K. Giermaier (Lernen der Zukunft)✅ Hast Du Fragen? Schreib an podcast@arno-fischbacher.com✅ Du willst mit Arno persönlich sprechen? Gern: https://arno-fischbacher.com/espresso
Die österreichische Bundesregierung plant eine Verlängerung des Wehrdienstes um voraussichtlich zwei Monate. Hinzu kommen soll ein anschließender Milizdienst. Doch die Bürger, die davon betroffen wären, dürfen sich dazu offenbar nicht äußern. Die angekündigte Volksbefragung hat ÖVP-Kanzler Christian Stocker kurzfristig abgesagt. Zur Begründung erklärte er, das Vorhaben sei in der Koalition nicht mehrheitsfähig. Deshalb war AUF1-Reporterin Natalie Ziske am Donauufer in Linz und wollte wissen: Was halten die Bürger von dieser Entscheidung der Regierung?
Eine Vereinbarung über einen Rahmen für ein Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran scheint in Reichweite zu sein. Pakistan, dem die Rolle des Vermittlers zukommt, liess verlauten, eine Vereinbarung sei innert 24 Stunden zu erwarten. Wie wahrscheinlich ist es, dass es tatsächlich dazu kommt? Ausserdem: Der US-Pharmakonzern Merck Sharp and Dohme ist sei den 1960er Jahren in der Schweiz präsent und ist wohl der grösste Steuerzahler des Landes. Vor Kurzem hat der Konzern seinen Hauptsitz nach Luzern verlegt und betont, in der Schweiz bleiben zu wollen. Im Kanton Solothurn setzen Schulen beim Französisch lernen auf den immersiven Unterricht. Für Schülerinnen und Schüler soll das Erlernen der Fremdsprache so attraktiver sein. Eine Studie gibt dem Vorhaben recht.
Mehr Bafög für bedürftige Studierende – so steht es im Koalitionsvertrag. Aber das Vorhaben wackelt. In Zeiten allgemeiner Sparzwänge seien zusätzliche Sozialleistungen für Studierende politisch nicht vermittelbar, so Bundesforschungsministerin Dorothee Bär, CSU. Gehen dann künftig nur noch die Kinder von Wohlhabenden an die Uni? Und: brauchen wir überhaupt so viele Jungakademiker, wenn die K.I. uns das Denken abnimmt? Doris Maull diskutiert mit Prof. Dr. Zümrüt Gülbay-Peischard – Wirtschaftsrechtlerin, Hochschule Anhalt und Autorin; Katharina Rummenhöller – Vorstandsmitglied freier Zusammenschluss von Student*innenschaften, fzs; Dr. Anna-Lena Scholz – Co-Leiterin des Bildungsressorts, „DIE ZEIT“
Das ist ein Mitschnitt des öffentlichen Hearings von fünf Bewerberinnen und Bewerbern für den ORF-Chefposten. Es diskutierten auf Einladung des Neoslab Markus Breitenecker, Petra Höfer, Johannes Larcher, Clemens Pig und Lisa Totzauer. Moderation: Anna Wallner, "Die Presse".
Rheinmetall und Telekom wollen einen Drohnenabwehrschild aufbauen. Aus der Politik hagelt es Kritik, da für dieses Vorhaben offenbar teilweise chinesische Hightech verwendet wird. Ist die Telekom leichtfertig?
Das Heizungsgesetz in Deutschland wird durch ein anderes ersetzt, mit dem Betroffene aber nicht glücklicher sind. Thomas Brändlein, Landesvorsitzender des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes, führt die Tücken im Gesetz aus. Ein neues Regelwerk der EU soll Geldwäsche bekämpfen, macht aber aus jedem Bankkunden einen Verdächtigen. Oliver Stock hat das Vorhaben analysiert. Bei der WHO gibt es Pläne, den Klimawandel zum internationalen Gesundheitsnotstand zu befördern. Der Sicherheitsexperte Uwe Kranz spricht über die Folgen. Und im Kommentar geht Thomas Hartung auf einen Fall von politischer Gewalt ein, hinter dem Mitarbeiter einer Demokratie-NGO vermutet werden.
Deutschland hat viele Talente – Weltkriege führen und Singen gehören bekanntlich nicht dazu. Immer wenn deutsche Generäle, Barden oder Hupfdohlen Europa im Sturm erobern wollen, geht dieses Vorhaben trotz jeder Menge Rückenwind durch die publizistische Heimatfront so richtig in die Hose. So auch vorgestern beim ESC in Wien, wo die musikalische Wunderwaffe Sarah Engels vollkommenWeiterlesen
Steuern, Arbeitsmarkt, Bürokratieabbau und Rente: Noch vor der Sommerpause will Schwarz-Rot ein großes Reformpaket vorlegen. Wie realistisch ist das Vorhaben, angesichts der leeren Kassen und der schlechten Stimmung in der Koalition? May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Kontrovers
Anton Diabelli war Komponist und einer der bedeutendsten Musikverleger Wiens. Gerade als Verleger prägte er die Musikgeschichte nachhaltig – und das dank einer ebenso einfachen wie genialen Idee: Im Jahr 1819 verschickte Diabelli einen von ihm komponierten Walzer an zahlreiche Komponisten des österreichischen Kaiserreichs mit der Bitte, jeweils eine einzige Variation darüber zu schreiben. Geplant war eine Sammelpublikation für das klavierspielende Publikum – ein musikalisches Gemeinschaftsprojekt voller kurzer, leicht spielbarer Charakterstücke. Die Resonanz war überwältigend. Rund fünfzig Komponisten beteiligten sich an dem Vorhaben, darunter Franz Schubert, Franz Liszt, Johann Nepomuk Hummel, Carl Czerny und Franz Xaver Mozart. Auch Ludwig van Beethoven wurde angefragt. Doch anstatt nur eine einzelne Variation beizusteuern, entwickelte er aus Diabellis schlichtem Walzer einen monumentalen Klavierzyklus: die 33 Diabelli-Variationen – ein Werk von schier unerschöpflichem Ideenreichtum und heute ein Höhepunkt der Klavierliteratur. Diabellis Einfall wirkte weit über seine Zeit hinaus. Bis heute inspiriert der unscheinbare Walzer Komponistinnen und Komponisten zu immer neuen Variationen und musikalischen Deutungen. Genau diesem faszinierenden Kosmos widmet sich die aktuelle «Diskothek». Im Zentrum stehen verschiedene Interpretationen von Beethovens Diabelli-Variationen, aber auch den Variationen von Franz Schubert, Franz Liszt und Johann Nepomuk Hummel, die aus demselben Thema ganz eigene Klangwelten erschaffen haben. Zudem schlagen wir den Bogen bis in die Gegenwart mit einer zeitgenössischen Variation von Jörg Widmann. Was macht eigentlich eine gelungene Variation aus? Wie verwandelt man ein einfaches musikalisches Thema in ein eigenständiges Kunstwerk? Gäste bei Eva Oertle sind der Pianist Oliver Schnyder sowie der Organist, Dirigent und Komponist Rudolf Lutz. Für die Diskothek hat Rudolf Lutz eigens zwei neue Variationen komponiert, die er gemeinsam mit Oliver Schnyder live in der Sendung aufführen wird.
Die Regierung will den 8-Stunden-Tag durch eine wöchentliche Höchstarbeitszeit ersetzen. Die Gewerkschaften laufen Sturm dagegen und auch die SPD tut sich schwer damit, denn ein Ja zu diesem Vorhaben könnte sie weitere Sympathiepunkte bei ihrer traditionellen Klientel, den Arbeitern, kosten. Der Union pocht allerdings auf die Umsetzung. Wird das Vorhaben zum nächsten Stolperstein für die Koalition? Von WDR 5.
Ein Jahr nach Beginn der schwarz-roten Koalition ringt die Bundesregierung um eine gemeinsame Linie für weitreichende Reformen, die von allen Beteiligten als nötig angesehen werden. Auch zentrale wirtschaftspolitische Vorhaben sind dabei noch nicht umgesetzt. Hohe Energiekosten belasten weiter den Mittelstand, eine Steuerreform ist noch nicht beschlossen, der avisierte Bürokratieabbau nicht spürbar. Laut aktuellem ARD-DeutschlandTrend trauen 71 Prozent der Deutschen der Koalition eine Stärkung der Wirtschaft nicht zu. Caren Miosga bespricht mit ihren Gästen, welche Faktoren die Umsetzung der Reformvorhaben verzögern und welche Akteure dafür politische Verantwortung tragen. Wo liegen mögliche Hindernisse – und welche Maßnahmen werden diskutiert?
Von Edith Meinhart. Viele offene Fragen gibt es rund um das riesige Rechenzentrum, das der Tech-Gigant Google im oberösterreichischen Kronstorf errichtet. Welche Folgen hat dieses Vorhaben für die Umwelt, für das Grundwasser, für die Region, für das Stromnetz? Darum ging es in Episode 313, auf die zahlreiche Hörer und Hörerinnen reagiert haben. Einige haben sich viel Mühe gegeben, etwas zur Beantwortung beizutragen, andere haben neue, interessante Fragen aufgeworfen. Davon handelt diese Episode. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Teuer, verzögert, umstritten: In der Schweiz stocken Digitalprojekte oft. Jetzt plant der Bund eine neue Gesundheitsplattform zum Datenaustausch. Fachleute warnen: Ohne besseren Datenschutz droht auch dieses Vorhaben zu scheitern. Weitere Themen: Steigende Preise für Dünger treffen nun auch die Schweizer Landwirtschaft. Noch zehren viele Betriebe von Vorräten, doch Nachkäufe werden spürbar teurer, so der Agrarkonzern Fenaco an seiner Jahresmedienkonferenz. Bergbongos sind extrem selten: Weniger als hundert dieser Waldantilopen leben noch frei am Mount Kenia. Ein teures Auswilderungsprojekt bringt Tiere aus Zoos zurück. Doch die grösste Bedrohung bleibt der Mensch, der im Bongo oft vor allem Fleisch sieht.
Teuer, verzögert, umstritten: In der Schweiz stocken Digitalprojekte oft. Jetzt plant der Bund eine neue Gesundheitsplattform zum Datenaustausch. Fachleute warnen: Ohne besseren Datenschutz droht auch dieses Vorhaben zu scheitern.
265 | Wann hat es sich ausgeclownt auf LinkedIn? Unser LinkedIn Quiz ist wieder zurück, Samuel ärgert sich, dass der Unicorn Zug wieder an ihm vorbeigefahren ist und wir bewerten Tim Cooks Erbe nach 15 Jahren Apple.Partner dieser Folge:ebay.comPrüft, wie Live-Commerce euer Business voranbringen kann. Keine Verkaufsprovision für neue Live-Seller in den ersten 6 Monaten. Mehr Infos: ebay.de/startliveClockodoBesseres Time-Tracking jetzt besonders günstig: https://www.clockodo.com/de/optimisten/Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(03:52) AI Music(18:56) LinkedIn Quiz(24:06) Tim Cook verlässt Apple nach 15 Jahren - was ist sein Vermächtnis?(39:00) Samuels Construction Corner: Avoca und Träume vom Unicorn(50:05) Geschäftsideen von Samuel: TradeSkillZSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsInterne Tools als Gründungschatz: Vor drei Jahren wurde intern ein Tool zur Terminbuchung gebaut; heute hat daraus eine Company den Unicorn-Status erreicht. Das Beispiel zeigt, dass interne Lösungen Marktnachfrage erzeugen können, wenn Potenziale extern nutzbar gemacht werden. Wichtig ist, solche Tools zu dokumentieren, weiterzuentwickeln und skalierbar zu gestalten.Frontoffice AI adaptieren: Avoka demonstriert, wie ein AI-Telefonagent inbound calls triage, Termine vereinbart und an passendes Personal weiterleitet. Aus dem Gespräch geht hervor, dass Frontoffice gut funktioniert, lokale Anpassungen in Europa nötig sind (Fragmentierung, Sprachen) und Kanäle wie WhatsApp sinnvoller sind. Daraus folgt: Modelle aus den USA lassen sich nicht 1:1 übernehmen; lokale Gegebenheiten beachten.Menschliche Kreativität bleibt Premium: AI-Content entwickelt sich teils zu Commodity; hochwertiger Content braucht menschliche Kreativität. Die Debatte zieht zwei Lager: Premium versus Commodity; in Zukunft wird menschliche Kommunikation mit eigener Stimme stärker nachgefragt. Für Unternehmen bedeutet das, Kompetenzen in kreativer, empathischer Kommunikation zu pflegen und AI als unterstützendes Werkzeug zu sehen.Fokus statt Mehrfachprojekten: Drei Ideen gleichzeitig funktionieren nicht. In der Diskussion wird klar, dass drei Vorhaben parallel scheitern; stattdessen Priorisierung nötig ist. Dazu gehört, zunächst eine Geschäftsidee konsequent auszubauen und erst später weitere Ansätze zu prüfen.KeywordsAI generierter ContentAI Voice-AgentTerminbuchung AI-ToolAvoka UnicornAI generierte MusikTrade Skills Onboarding AIWhatsApp KI-Agent HandwerkService Titan IntegrationEuropäischer Handwerksmarkt AIAI SlopLinkedIn Netzwerk NeuentwurfOnboarding AI-Agenten
Die Regierung wollte eine 1000 Euro Entlastungsprämie möglich machen, doch die Länder stellen sich quer: Der Bundesrat hat dieses zentrale Vorhaben der Regierungskoalition heute abgelehnt.
"Die Nervigen" gibt es immer schon montags kostenlos bei Podimo als Videofolge. Zusätzlich gibt es jede Woche eine Bonusfolge bei Podimo Premium: https://podimo.de/nervig Julia hört schlecht, und zwar so richtig. Sie erklärt uns heute, dass ihr schlechtes Gehör vermutlich vom vielen Eiter kommt, der während ihrer Kindheit öfter mal aus ihrem Ohr geflossen kam. Ihr merkt schon, wir machen unserem Podcast heute wieder alle Ehre. Aber es wird auch wieder blumiger. Joey, der selbsternannte Botaniker gibt euch beispielsweise heute Tipps und Tricks an die Hand, wie eure Sträuße länger schön bleiben (wie konnte er nur so schnell so alt werden?). Wir reden über unsere Allergien, mit denen wir uns inzwischen beide rumschlagen müssen und Julia erzählt von ihrem Geburtstag, an dem sie fast zur unausstehlichen Furie wurde, weil ihr ewig KEINER gratuliert hat. Zum Glück hat aber nur eine krasse Überraschung auf sie gewartet, von der sie uns heute erzählt, wodurch sie die Krallen schnell wieder einfahren konnte. Uns ist mal wieder ein Haufen Scheiße passiert, den Joey wie immer mit etwas zu viel Theatralik ausschmückt. Wir reden über unsere Erfahrungen mit PsychologInnen und Joey erzählt von seinem Vorhaben, sein Elternhaus zu verwanzen um rauszufinden, warum ihm als Kind verwehrt wurde, seine Freude durch extrem nervtötendes Klatschen und Pfeifen auszudrücken. Wenn mit euch ohne Zustimmung „gelbes Auto“ gespielt wird und ihr euch niemandem anvertrauen könnt, hier gehts zur Telefon Seelsorge: 0800 1110111 / 0800 1110222 oder 116 123 Schicke deine Story für den Kummerkasten an dienervigenfanmail@gmail.com . Eine neue Folge "die Nervigen" gibt es jeden Montag zuerst und als Video bei Podimo.
Dieses Album wäre fast nie erschienen. Nicht, weil die Musik gefehlt hat. sondern weil der Release keinen klaren Plan hatte. Viele Musikerinnen stehen genau an diesem Punkt: Die Songs sind fertig, aber Release, Promotion und Booking fühlen sich wie ein unüberschaubarer Berg an. Kati Koch, Sängerin, Komponistin, Arrangeurin und Gründerin der Band SANUYÉ, hat ihr Album während und nach der Pandemie produziert und dann erst einmal liegen lassen. Zu viele Aufgaben, zu viele offene Fragen, zu wenig Struktur. Erst mit einem klaren Release-Plan wurde aus »irgendwann veröffentlichen« ein konkretes Projekt. In dieser Folge wird sichtbar, was passiert, wenn aus einem diffusen Vorhaben eine umsetzbare Strategie wird: Ein strukturierter Release, gezielte Promotion mit PR-Agentur, Pressestimmen in Medien wie dem Rolling Stone und vor allem die Entscheidung, die eigene Musik wirklich ernst zu nehmen. Das sind deine 3 Learnings aus der Folge: ➡️ Struktur schlägt Überforderung: Ein klarer Release-Plan macht aus einem großen Ziel konkrete nächste Schritte. ➡️ Promotion ist kein Zufall: Eine passende PR-Agentur kann Türen öffnen, die du alleine nur schwer erreichst. ➡️ Du brauchst keine Garantie, sondern Entscheidung: Sichtbarkeit entsteht, wenn du losgehst, nicht, wenn du auf Sicherheit wartest. Wenn du deine Musik veröffentlichen und deinen Release strategisch planen willst: Mein Record Release Mentoring startet bald wieder. Schreib mir an imke@raketerei.com und wir schauen gemeinsam auf deinen nächsten Schritt.
Die Proteste gegen das Bahnprojekt Stuttgart 21 waren der Startpunkt für eine „Politik des Gehörtwerdens“. Diese hat 2011 Winfried Kretschmann nach seiner Wahl zum Ministerpräsidenten ausgerufen. Seit 2021 ist Barbara Bosch Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung in Baden-Württemberg. Zum Ende ihrer Amtszeit zieht sie Bilanz: „Zugehört – 15 Jahre Politik des Gehörtwerdens“ heißt ihre Publikation. In SWR Kultur sagt die Staatsrätin, dank Bürgerbeteiligung könnten Bürger:innen ganz konkret Einfluss nehmen auf Vorhaben und Projekte, „ob es nun die Entwicklung einer Ortsmitte ist bis hin zu Gesetzesvorhaben, wie zum Beispiel zur Dauer des Gymnasiums oder Landesnichtraucherschutzgesetz“, so die Staatsrätin.
Israels Parlament, die Knesset, stimmt für die Wiedereinführung der Todesstrafe. Künftig sollen palästinensische Terroristen zum Tode verurteilt werden. Für jüdische Täter gilt die Verschärfung nicht. Was es damit genau auf sich hat, ob das nicht allen Grundsätzen der Gleichheit vor der Justiz widerspricht und ob das israelische Höchstgericht das Vorhaben noch kippen könnte, erklärt Maria Sterkl. Sie ist Korrespondentin in Israel für DER STANDARD.
Wer heute den Pkw-Führerschein machen möchte, zahlt dafür oft über 3.000 Euro. Die Bundesregierung möchte gegensteuern. Ein kniffliges Vorhaben, denn der Führerschein soll preiswerter werden – aber nicht auf Kosten der Verkehrssicherheit. Kuhlmann, Michael www.deutschlandfunk.de, Hintergrund