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Ihre Gedichte strahlen weit aus ihrer Zeit hinaus. Martha Müller-Grählert, die Dichterin des Ostseewellenlieds, hat ihrer Heimat Hymnen geschrieben, mal stolz und aufbrausend, mal zart und liebevoll. Zum 150. Geburtstag der Dichterin hat das Kompetenzzentrum für Niederdeutschdidaktik an der Universität Greifswald neues Material für die Schulen entwickelt, so dass die Kinder und Jugendlichen Martha Müller-Grählert für sich neu entdecken können. Die Band Seeside vom Pommerschen Diakonieverein hat dazu Texte der Dichterin neu vertont. In dieser Sendung lernen wir die Band in ihrem Proberaum kennen und die Leute von der Universität, wir erfahren, warum das Projekt so wichtig ist und hören jede Menge Musik - als Vorgeschmack auf die CD, die am 17. Juni 2026 erscheint und das alles exklusiv bei NDR1 Radio MV.
Mit Sebastian & Sascha. Diese Episode ist wie eine lange Nacht zwischen Proberaum, Festivalbier, Philosophie-Seminar und WG-Küche.Nur mit besseren Gästen. In dieser Episode sprechen wir mit Sebastian und Sascha von Madsen über eine Bandgeschichte, die irgendwo zwischen Anti-Atomkraft-Protesten, Dorfjugend, Punkrock und Familienwohnzimmer entstanden ist. Schnell wird klar: Madsen sind keine Band, die jemals aus einem Businessplan heraus entstanden ist. Eher aus Langeweile, Musikliebe, politischen Eindrücken und der sehr frühen Erkenntnis, dass man mit Gitarren deutlich mehr anfangen kann als mit Fußballtraining.DAS BESTE: Wir spielen einen noch unveröffentlichten MADSEN-Song vom neuen Album "Smile", das am 5. Juni 2026 erscheint! Es geht um das Aufwachsen im Wendland, um Gorleben-Demos, erste Punkbands mit zwölf Jahren und die Frage, wie groß die Sehnsucht nach „raus hier“ eigentlich sein muss, wenn man in einer der dünnst besiedelten Regionen Deutschlands aufwächst. Gleichzeitig wird deutlich, dass genau diese Provinz voller DIY-Kultur, Protestbewegungen und Freiräume Madsen bis heute geprägt hat.Außerdem verlieren wir uns erstaunlich schnell in einer Diskussion über Charlie Chaplins Der große Diktator und die Frage, ob Musik eigentlich satirisch mit Faschismus umgehen darf oder ob das zwangsläufig schiefgehen muss. Dabei landen wir plötzlich bei Heaven Shall Burn, Adam Angst, KI-generierten Rechtsrock-Videos und der absurden Realität, dass rechte Menschen regelmäßig Songs von Bands vereinnahmen, die sie ganz offensichtlich ablehnen würden, wenn sie auch nur einen einzigen Text richtig zuhören würden.Nebenbei wird geklärt, warum Herbert Grönemeyer offenbar stabiler ist als große Teile des deutschsprachigen Musikgeschäfts und weshalb Madsen es sogar ganz spannend finden, wenn sich ausgerechnet auf ihren Konzerten versehentlich AfD-Wähler inmitten eines offenen und solidarischen Publikums wiederfinden.Dann wird es kurz romantisch, als eine Hörerin erzählt, dass sie mit einem Madsen-Song ihre Hochzeit einleitet und die Band spontan zur Feier einlädt. Daraus entwickelt sich ein Gespräch über eskalierende Heiratsanträge auf der Bühne, unangenehme Publikumsmomente und die theoretische Idee, einfach ein ganzes Jahr lang nur noch Hochzeiten und Geburtstage zu spielen. Progressive Gothic-Rockbands inklusive.Dazwischen sprechen wir über Weihnachtsplatten, gigantische Schellenkränze, Pink Floyd in der Kindheit, Kassettenaufnahmen aus dem Radio und darüber, wie emotional wichtig ein gutes Schlagzeugbecken für Jugendliche sein kann. Irgendwann merkt man: Diese Folge handelt eigentlich die ganze Zeit davon, wie Musik Menschen formt und begleitet.Und natürlich geht es auch um das neue Album SMILE. Über Hoffnung in kaputten Zeiten. Über Zusammenhalt statt Zynismus. Über Müdigkeit, Menschlichkeit und die vielleicht radikalste Idee von allen: Dass man sich seine Empathie nicht kaputtmachen lässt.Nach 2:20 Stunden MADSEN–Interview eskaliert die Sache in Teil 2 dann komplett: Lars und Markus machen „Hausaufgaben“. Das klingt harmlos, endet aber in einer leidenschaftlichen Nerd-Analyse zwischen Indie-Feuilleton, Jazz-Trauma, Mikrotonalität, Spotify-Kapitalismus, Noise-Rock, Kunstverständnis und der Frage, ob Markus vielleicht einfach ein heimlicher Jazz-Ultra ist. (Spoiler: Die Beweislage ist dünn, aber besorgniserregend.).....RUBRIK: Die HausaufgabeLars und Markus schlagen sich gegenseitig ein Album vor, das dann subjektiv auseinandergenommen wird.Wir vergeben Punkte zwischen 1 (mies) und 10 (genial). Es gibt immer jede Menge Gesprächsstoff!Ihr könnt jederzeit mitvoten. Jedes besprochene Album führen wir hier https://www.tunefish-podcast.de/hausaufgabe/ mit Wertung auf. Ihr könnt Eure Punktzahl als Mail an tunefish@derherrgott.de, über das Formular auf der Seite oder via Social Media schicken.>>> EUER SENF DAZU:Unser Podcast lebt immer auch von Eurem Input, daher scheut Euch bitte nicht zu kommentieren, zu kritisieren oder gerne auch zu loben. Sei es als Text oder Sprachnachricht. Wir senden unglaublich gerne Eure Meinungen. Alle Kontaktmöglichkeiten, Shownotes und Infos zu unseren Gästen (und natürlich auch alle Episoden selbst) findet Ihr auf unserer Website: https://www.tunefish-podcast.de/>>> EUER SUPPORT:Da wir den Podcast dauerhaft werbefrei halten wollen, Euch aber gleichzeitig mehr Musik im Podcast bieten wollen, haben wir uns auf Anregung einer Hörerin überlegt, wie Ihr – die Hörenden – uns hier vielleicht etwas unterstützen könntet. Wählt selbst:• Patreon• PayPal• BitcoinAlle Support-Infos:https://www.tunefish-podcast.de/support/Unsere begleitende Spotify Playlist zur Episode 48:>> https://open.spotify.com/playlist/4PCdQ8gAJaeViUEqHti71c?si=a09a72e9d641402eHier könnt Ihr die von uns in dieser Episode erwähnten Künstler, Songs oder Alben nachhören, die wir in den einzelnen Episoden besprechen:Wenn Euch gefällt, was wir tun ...... helft Ihr uns unglaublich damit, wenn Ihr uns eine positive Bewertung gebt, wo auch immer Ihr uns hört.5 Sterne, Abos und Likes bei den einzelnen Folgen sind unser schönster Applaus. Stay tunefished, Lars & Markus .....RSS-Feed zum Podcast:https://letscast.fm/podcasts/tunefish-862dcd8d/feed.....Schreibt uns eine Mail oder kommentiert auf unserer nagelneuen Website:https://www.tunefish-podcast.de/TuneFish aufInstagramBlueskyFacebookMastodon
So lange haben MUMFORD & KAISER versucht, ihr Lieblings-DRINNIE in den Podcast zu bekommen! Und jetzt... hat Giulia Becker abgesagt und Chris Sommer ist gekommen, tja. Heheh. Wie es WIRKLICH zu diesem Podcast-Erasmus-Austausch kam, wie der Weg von Chris Sommer vom Jazz-Saxofonist bis zum Erfolgspodcaster (DRINNIES), Comedy Writer und Fernsehkomiker (ZDF Magazin Royal) verlaufen ist, wird besprochen - und das Thema, das alle zusammenbringt: Scheidungspartys! Was bedeutet es, wenn eingeladen wird? Als Familienmitglied, als künstlerischer Act, als Ehepartner*in (hoppla)? Werden beide Parteien eingeladen und man zelebriert, wie sehr man das Leben im Griff hat (unangenehm)? Oder doch nur eine und alle können gemeinsam lästern (angenehm)? Bringt man Geschenke mit? Oder sind "im Diss alle Menschen gleich" (Jane) und es sollten alle und alles geroasted werden? Hauptsache, alle schenken ein Couvert mit Geld drin (classic), so eine Scheidung ist schliesslich teuer.Ausserdem: Wie viel bekommt der Exil-Schweizer Chris Sommer im fernen Kölner Umland mit von der Schweiz und ihrer Comedy-Landschaft? Wie lange muss ein weisser, cis, hetero Mann im öffentlich-rechtlichen Fernsehen warten, bis er automatisch eine Late Night Show bekommt? Wie geil waren eigentlich "Güsel" (Gabriel Vetter) und "Bild mit Ton" (Lara Stoll)? Wann gibt es nach Schwing-, Blasmusik- und Turn- ENDLICH das erste Eidgenössische Comedy-Fest? Und wer organisiert die Tombola? MUMFORD & KAISER finden: Chris Sommer! Er hat den Test im Proberaum bestanden und darf gerne wiederkommen.
Herzlich willkommen auf der Cigarrencouch. Maria hat Fragen an Gerry. Und sie wird sie alle in dieser Folge stellen. Bei einer Hooligan von Alec Bradley sowie einer Project 40 Gordo aus selbigem Hause muss sich Gerry insgesamt fragen lassen, wie er als Hobby-Rock-Drummer freiwillig den ESC anschauen kann. Gerry wird es auch beantworten. Weiter sprechen die beiden, die sich am Vortag noch im Proberaum kaputtgerockt haben, darüber, ob und inwieweit AI Musik bzw. Kunst im Allgemeinen beeinflusst. Servus baba, küss` die Hand. Ade.Shownotes:@die_cigarrencouch @maria_macanudo @gerry_laechnfinga Picture by @treeburn103Introsong "Slinky" by Ron Gelinas Chillout LoungeOutrosong "Landshark" by Roger Niewel
Mozartturm in Darmstadt könnte künftig als Proberaum für Musiker genutzt werden, der Birkenhof in Hassenroth freut sich über ein Rentierjunges und ein Darmstädter Forschungsprojekt widmet sich der Kernfusion mithilfe von Lasern. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/kommen-proberaeume-so-steht-es-um-darmstadts-mozartturm-5676078 https://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/hoechst-im-odenwald-odenwaldkreis/rentier-rudel-hat-nachwuchs-junges-sucht-noch-einen-namen-5671555 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/landkreis-darmstadt-dieburg/vereine-weniger-papierkram-fuer-feste-und-veranstaltungen-5671713 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/abgebaute-fahrkartenautomaten-so-laeufts-nun-in-darmstadt-5489982 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/forschung-an-der-gsi-laser-sollen-kernfusion-vorantreiben-5675100 Ein Angebot der VRM.
Aus den heiligen Hallen der Podcastschmiederei melden sich Justin, Fabian und Geronimo diesmal mit einer Folge, die wortwörtlich unter Spannung steht! In dieser Episode von Let's Talk Guitar tauchen wir tief ein in die Welt von Strom, Elektronik und Elektrosicherheit und warum das für uns Gitarristen deutlich wichtiger ist, als viele denken. Gemeinsam sprechen wir über Gleichstrom vs. Wechselstrom, Ohmsches Gesetz, Röhrenamps, Netzteile, gefährliche Mythen aus Musikerkreisen und warum selbst ein harmlos wirkendes Gitarrenkabel plötzlich zum echten Risiko werden kann. Außerdem geht's um persönliche Geschichten mit Stromschlägen, Bühnenchaos bei Regen, Bier auf Pedalboards, Kabelsalat im Proberaum und die Frage, warum man an Mehrfachsteckdosen besser nicht sparen sollte. Natürlich bleibt's trotz aller Technik typisch Let's Talk Guitar: mit jeder Menge Humor, Abschweifungen, Nerdtalk und ehrlichen Erfahrungen aus dem Musikeralltag. Zwischen Brennstuhl-Wortspielen, Kabelmanagement-Beichten und gefährlichen Vintage-Amp-Geschichten gibt's dieses Mal nicht nur Unterhaltung, sondern auch ein paar Dinge, die euch im Zweifel wirklich den Hintern retten können. Eine Folge für alle, die Gitarren, Gear, Studios, Bühnen und Technik lieben – und dabei vielleicht künftig ein kleines bisschen bewusster auf ihre Elektronik schauen. Viel Spaß beim Zuhören und passt auf euch und euer Equipment auf! **Community** Über den nachfolgenden Link werdet Ihr an Discord weitergeleitet: [https://letstalkguitar.de/discord](https://letstalkguitar.de/discord)
Auf dem Weg - der Podcast mit Moderator Sebastian Messerschmidt
Schön verrückt! Diese Auf dem Weg Folge ist eine wunderbare Zeitreise mit Marty McFly und Doc Brown aus dem Musical „Zurück in die Zukunft“. Raphael Groß spielt Marty McFly und Jan Kersjes spielt Doc Brown im neuen Musical im Stage Operettenhaus an der Reeperbahn. Hier sitzen wir im Proberaum und tauchen u.a. tief ein in folgende Aspekte: ➢ das rauschhafte der Previews und der Premiere hält auch nach einigen Wochen noch an ➢ wie es für die Beiden war ihre Rolle in der Erstbesetzung zu bekommen ➢ über die spannende Zeit der Audition ➢ Jan ist mit dem Film aufgewachsen, Raphi hat ihn erst für die Rolle erstmalig geschaut ➢ die Verbindung der beiden Hauptdarsteller und auch ihrer Figuren ➢ die besondere Promo-Reise nach London, auf der Raphi & Jan als Erstbesetzung verkündet wurden ➢ Raphi war in London der Reiseleiter für Jan ➢ die präsentesten Erinnerungen an den Tag der Premiere im März ➢ den Umgang mit Kommentaren und Kritik ➢ Rituale vor der Show Für mich was es besonders spannend zu hören und zu spüren, dass Jan und Raphi offensichtlich jeweils Fans von einander sind und sie in diesem Gespräch noch viele neue Dinge übereinander erfahren haben und sich gegenseitig inspirieren. Auf den Punkt. DANKE Jan, DANKE Raphi für Eure Zeit, Hingabe und Offenheit. Links zur Folge https://www.instagram.com/raphi_offiziell/ https://www.instagram.com/jan_kersjes/ https://www.instagram.com/zurueckindiezukunft_musical/ Links zur AUF DEM WEG Family ➡️ Intro-Stimme Henrike Tönnes: www.henriketoennes.de ➡️ Intro/Outro-Musik Hannes Knechtges: www.instagram.com/hannes_knechtges ➡️ Meine Website https://sebastian-messerschmidt.de ➡️ Mein LinkedIn Profil https://www.linkedin.com/in/sebastianmesserschmidt/ ➡️ Mein Instagram Profil https://www.instagram.com/sebastianmesserschmidt/ Bis bald auf dem Weg
Christopher & Jobst im Gespräch mit Moses. Wir reden über Auspumpen von Seen, Musik nur noch analytisch hören, das letzte Studioalbum von Devo, mehr Interesse an Bands als an Einzelmusiker:innen, relativ einfach Musik machen können, Dead Kennedys komplett abfeiern, "Soundtracks zum Untergang", Luft-Schlagzeug im Sound, Iron Butterfly, der Edit des Jahrtausend von "Strawberry Fields", die Dachbodenzeit Anfang der 80er, es wird spannend wenn es rechts und links ausbricht, Aufnehmen im Proberaum von Ideal, Queen-Konzerte zu Ostern, Crime & the City Solution, Pixies feiern sich selbst auf MTV, gute Laune in der Stadt, nach dem Demo gings bergab, es fühlt sich wie verlassen werden an, die lohnenswerte Roland Kaiser-Doku, die nicht so lohnenswerten Bücher von Rick Rubin, ein Kreator-Weihnachtsalbum, ein Song von Ätna wird kommen, Mentruationsmassaker & Grenzkontrolle, ein humanoider Roboter zur Zeit des Falkland-Krieges, das neue Foo Fighters-Album, Kapa Tult im Hole 44, uvm,Drei Songs für die Playlist:1) EIn richtig guter deutsche Punk-Song: KREATOR - Hordes of Chaos2) Ein Lieblings-Lied des 30-jährigen Moses: NIRVANA - Smells Like Teen Spirit3) Ein aktuelles Lieblingslied: KAPA TULT - ARD Mediathek
Heute zu Gast: Sören Warkentin (Gesang, Gitarre) und Nils Warkentin (Schlagzeug) von Abramowicz aus Hamburg. Über sechs Jahre Stille nach dem Debütalbum "The Modern Times". Keine neuen Songs, keine Konzerte. Was war das: bewusste Pause, langsames Auseinanderdriften, oder brauchte es einfach Zeit, um zu wissen, was als nächstes kommen soll? Anfang 2026 die Antwort: erst "Money Takes", dann "Hunter", und die Ankündigung von "Joy Of Missing Out", welches am 22. Mai 2026 erscheint. Was zurückgekehrt ist, klingt nach derselben Band und gleichzeitig nach einer anderen. Heartland-Rock, rau und melodieverliebt, das war immer ihr Kern. Aber jetzt sind es sechs Leute, und man hört es: Synthesizer, Bläser, Streicher, und bei "Hunter" ein Saxophon, das den Song fast alleine trägt. Drei Akkorde, Lo-Fi-Beats, ein wachsendes Finale. Entstanden nicht im Studio, sondern DIY im Proberaum. Der Albumtitel ist eine bewusste Umkehrung von FOMO. Was dahintersteckt, ob das ein Lebensgefühl ist oder eine These, und wie viel von der Demo-DNA den Weg ins fertige Album überlebt hat, darüber sprechen Dennis und Martin mit den Warkentin-Brüdern. Und natürlich: über neue, gekaufte und all-time-favourite Platten. instagram.com/abramowiczband Zuletzt auf den Plattenteller gelegt Martin: Tom Blackwell - Regency café Nils & Sören: Zach Bryan - The great american bar scene Dennis: Die Sauna - Tut beni Neue Platten in unseren Sammlungen Martin: Abay - Love and distortion Nils: Jalen Ngonda - Come around and love me Sören: Alogte Oho & his sounds of joy - Mam yinne wa Dennis: Spirits having fun - Two Lieblingsplatten der Gäste Fleetwood Mac - Rumours Bruce Springsteen - The River Unterstützt uns bitte mit einer Sterne-Bewertung sowie gerne auch einem Kommentar dazu bei Apple Podcasts (Link) oder Spotify (Link). Wir freuen uns darüber. Feedback, Wünsche oder Vorschläge zu Gästen dürft ihr uns gerne per Mail schreiben: kontakt@platten-panorama.de. Höre dir die Folge bei Apple, Google, Spotify, podcast.de, Deezer, Podimo, YouTube, Pocket Casts, Castbox oder direkt per RSS-Feed an. Zu jeder besprochenen Platte aus dem Panorama könnt ihr euch nun auch einen Song auf unserer Playlist bei Spotify anhören. Viel Spaß! Verwendet doch gerne diesen Affiliate-Link zum Onlineshop von JPC, wenn ihr eure Vinyl dort kauft. Mit der Nutzung dieses Links unterstützt ihr uns bei der Erstellung unseres Podcasts. Herzlichen Dank!
Wie läuft das eigentlich ab, wenn eine Band probt? Chaos, Perfektion – oder irgendwas dazwischen? In Folge 116 von „Met & Moshpit“ nehmen euch Jean und Alea mit in den Proberaum! Dahin, wo die Magie für die kommende Burgentour entsteht. Zwischen Instrumentenkabeln, Dudelsäcken und spontanen Geistesblitzen sprechen die beiden über alles, was ihr schon immer wissen wolltet: Wie lernt man Songs wirklich? Wie bereitet man sich auf eine große Live-Saison vor? Und warum läuft bei Proben eigentlich nie alles nach Plan? Neben ehrlichen Einblicken gibt's jede Menge Geschichten aus den Anfangstagen – inklusive der Momente, in denen so ziemlich alles schiefging, was schiefgehen konnte. Und weil „Met & Moshpit“ nicht nur informativ, sondern auch unterhaltsam sein soll, liefern Falk und Elsi ein herrlich schräges Tavernenspiel samt historischem Rätsel. Eine Folge wie ein Abend im Proberaum: persönlich, chaotisch, lehrreich – und verdammt unterhaltsam.
Heute spreche ich mit der Band S7EBTERRAUM aus München. Alex, Caro, Dirk und Sascha machen zusammen deutschen Pop-Rock, mit Songs, die wie Tagebucheinträge sind, mit viel Gefühl, mal laut und mal ganz leise. Für unser Gespräch machen es sich die vier Bandmitglieder auf dem Sofa gemütlich und plaudern aus dem Nähkästchen. Sie erzählen von dem großen Glück, sich gefunden zu haben, von einem Wasserrohrbruch in ihrem ersten Proberaum, von Altersdiskriminierung und Idealismus. Webseite: https://www.siebterraum.de/ RSS-Feed: https://backstage.podcaster.de/BackstagePodcast.rss Blog: https://backstage.podcaster.de Instagram: https://www.instagram.com/backstage_podcast Mastodon: https://troet.cafe/@lenibohrmann Kontakt: backstagepodcast@gmx.de Über Leni Bohrmann: https://www.lenibohrmann.de
Caroline & Jobst im Gespräch mit Micha. Wir reden über Italien Anfang der 80er, ein Plattenladen mit Negazione-Shirt, heilfroh zu sein keine Kinder zu haben, sich Bush zurückwünschen, eins der geilsten Dinge der Welt, der ÖPNV in der Pfalz, der Zivilcourage-Sampler, die großartigen OMD, die Punk-Mentorin mit grünem Iro & Ratte, die Schulbusse nach Landau, Wasserstoffperoxid aus der Apotheke, gut wenn einen der Feind erkennt, italienische Dorffaschos von der Realschule, Speyer immer stabil, der Parallelklasse ins Pult kacken, mit dem Fahrrad nach Landau, Bestellungen bei Bullshirt, Platten bei Montanus Aktuell, 1988 bei Tankard, der Sozialarbeiter von Grup Tekkan, "No thought" von Doom, die großartigen Anomie, nerviges Sich-Raum-Nehmen, die Band Naevus, Diskussionen um Grindcore, Winzer Waldi von Ironkill, mit Diavolo Rosso in Zwiesel, die herzlichen Regensburger mit Velami-Broten, rauschmäßig nicht veranlagt sein, eine zwei Wochen lang getragene Unterhose als Dämmmaterial, mit Little Joe im Proberaum, komischer Vibe im Proberaum, die Gründung von Cop An Attitude, DIY aus der Not raus, immer noch angepisst mit Ü50, keine DIY-Vasektomie, Love is Blind, die innige Beziehung zu Mila, sensibler Dickschädel, vegane Hundeernährung mal wieder, Abdrücke in einen Artikulator stellen, die Zähne von Wolfpack & Sascha Hehn, die Morphologie eines Zahnes, Untergrombach, als Kind schon Spießer, Stangensellerie in Hommus, Black Forest Tofu, dreimal die Woche im Gym, Leute hassen die in der zweiten Lebenshälfte aktiv werden, Gesichtscreme & Augen-Roll-On, Schönheits-OPs, auf die meisten Menschen keinen Bock haben, die letzte Gauze-LP für 49€, Duplikate von einem angenagten Apfel, der Schwarze Keiler in Stuttgart, Bull Nakano aus Wien, uvm.Drei Songs für die PlaylisT:1) Ein Lieblingssong vom 12-jährigen Micha: THE CURE - Play for Today2) Ein Hardcore‑Song, der Micha bis heute begleitet: POISON IDEA - Laughing Boy3) Ein Pop-Song, der auf keiner Party fehlen darf: BRONSKI BEAT - Smalltown Boy
Man hört einen Song und denkt sich: Geil, so will ich auch klingen. Genau so soll mein Schlagzeug sich anhören, wenn ich darauf haue. Und voller Freude stapft man in den Proberaum und fängt an zu spielen. Pöng, Pömg tönt es aber leider nur von der Snare. Nichts da von den fetten Sounds der Musikerin, die man so unfassbar toll findet. Also packt man seine Snare ein und fährt zu jemandem, der sich damit auskennt. Also mit den Stars und auch damit, wie man so ein Instrument so präpariert, dass es so klingt, wie man es will. Immerhin hat Pommes die Instrumente unzähliger Drummer präpariert, restauriert und so hergerichtet, dass sie auf Bühnen und Alben so klingen, wie wir das kennen. Aber ist das überhaupt möglich: aus meiner Sonor SQ2 den Sound von den Beatsteaks rauszuholen? Ich habe das Pommes von der Schlagzeugbetreuung direkt gefragt. Die Antworten haben mich zumindest wirklich überrascht.... Patreon ist endlich online: https://patreon.com/TrommelTalk_EinfachSchlagzeug?utm_medium=unknown&utm_source=join_link&utm_campaign=creatorshare_creator&utm_content=copyLink Also hoffe ich zumindest. Ihr findet die Seite bei Patreon unter „Trommel Talk – Einfach Schlagzeug“: https://www.patreon.com/posts/hallo-zum-talk-148862844?utm_medium=clipboard_copy&utm_source=copyLink&utm_campaign=postshare_creator&utm_content=join_link Pommes findet ihr bei Instagram hier: https://www.instagram.com/schlagzeugbetreuung/?hl=de Ich freue mich tierisch, wenn du auf der Seite von Einfach Schlagzeug mal vorbeischaust: https://einfachschlagzeug.de/ Kapitelmarken: 00:09 – Start und eine Chad-Smith-Snare 04:58 – Palimm, palimm – Das Bett herrichten 16:56 – Gratwanderung 30:25 – Materialfragen 38:09 – Der Mensch hinter der Maschine
Folk-Punk, Festivalgeschichten & ehrliche Einblicke aus St.Gallen
Das hauseigene Musikmagazin im Radio Stadtfilter; von unserer Musikredaktion sorgfältig ausgesuchte Release-Perlen, Künstler:innen-Interviews und Festivalreflexionen. Diese Woche mit Dave Martens, Suicide Catdoors, POPPY, Nadja und dem Album der Woche von NiCKY. Im zweiten Teil der Sendung besuchen wir ecyce, die selbsternannte unbekannteste Supergroup in der Schweiz, in ihrem Proberaum und sprechen über ihr Zusammenfinden und ihre erste EP "we talked about everything but this". Eine Sendung produziert von Omar Fra und Luana Jil Kälin.
Talent fördern, Räume schaffen: Urban Frye und Barbara Jurt fördern junge Musik- und Sporttalente. Die Herausforderungen ähneln sich. Die beiden Gäste begegnen sich bei Christian Zeugin. Urban Frye (63) wuchs in Luzern auf, umgeben von Büchern, Kleinkunst und Konzertsälen. Aus der Nähe zur Bühne erwuchs ein Beruf, der stets auch Berufung blieb: Zuerst als Kulturjournalist und Produzent bei Medien und Festivals, später als Direktor der Rose d'Or und als künstlerischer Leiter und Produzent von «Alpentöne». Mit der «Music Box» in Luzern und dem «Klanghotel Bergsonne» auf der Rigi zeigte Frye, wie temporäre Orte dauerhafte Wirkung entfalten: Indem sie Zutrauen ausstrahlen, Verantwortung teilen und Talente in reale Situationen führen – Proberaum, Publikum, Premiere. Seit 2022 engagiert er sich über die Kulturszene hinaus in der UkraineHilfe, organisiert Unterkünfte und Studienwege, vermittelt Instrumente und Netzwerke. Konsequent zieht sich ein Gedanke durch sein Tun: Junge Menschen brauchen greifbare Räume, in denen sie üben, scheitern, lernen und wieder auftreten – mit der gleichen Disziplin, Konzentration und Regeneration, die auch die Spitzenmusik verlangt. Barbara Jurt (51) wuchs in Meiringen auf, studierte Sportwissenschafrten an der ETH Zürich und ist seit rund fünfzehn Jahren Sportlehrerin an der Kantonsschule Sarnen: Barbara Jurt verbindet Unterricht, Laufsport und Familienleben zu einem stabilen Dreiklang. Sie ist Mutter von zehn Kindern und im sechsten Monat schwanger mit dem elften. Ihre Pädagogik setzt auf klare Struktur, verlässliche Zuwendung und viel Alltagsintelligenz. Förderung bedeutet für sie, Talente ohne Druck wachsen zu lassen, Regeneration ebenso hoch zu gewichten wie Training und die Selbstwahrnehmung zu schärfen. In Schule und Familie entsteht so ein Umfeld, das Leistungsfreude ermöglicht und Rückschläge auffängt – Prinzipien, die im Spitzensport ebenso gelten wie im grossen Familienkosmos. __________________________________________ Moderation: Christian Zeugin Urban Frye und Barbara Jurt sind am Sonntag, 5. Oktober zu Gast bei Christian Zeugin im Theater Stans in Stans (NW). Türöffnung ist um 9 Uhr. Bitten seien Sie bis spätestens 9.30 Uhr vor Ort. Freier Eintritt. __________________________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interessen, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Ein Träumchen: Wenn ich weiß, gleich habe ich ein Interview mit zwei absoluten Experten, dann sind das diese Interviews, auf die ich mich schon Tage vorher freue. Aber worum geht es? Um nicht weniger als um eines meiner absoluten Lieblingsthemen: SOUND. Was ist Sound und wie groovt Sound? Eine evtl komische Frage auf den ersten Blick, aber mit diesen beiden Typen, ist die Antwort wesentlich größer als die Frage selbst. Zum einen hätten wir da Max Gebhardt, besser bekannt als Max Beatwerk. Er ist der Daniel Düsentrieb unter den Sound Groove Erschaffern. Jemand, bei dem sogar Quest Love anklopft um zu fragen, wie er diesen Sound und Groove gemacht hat. Und zum anderen Oli Rubow: Ein Pionier der Sound Experimenteure. Einer der ersten, der versuchte, elektronische Beats auf ein akustisches Set zu übertragen und analog zu verfremden, Groove daraus neu entstehen zu lassen, zu dekonstruieren und zu konstruieren und schließlich grooven zu lassen. Diese beiden konnte ich gewinnen, um mit mir über Sound zu sprechen und ich kann nur sagen: ich bin danach sofort in den Proberaum gefahren und habe angefangen zu experimentieren am heimischen Drum-Set. Und noch ein Tipp: Bitte bis zum Ende hören, denn das ist jetzt schon legendär. Alle Links zur Folge Olis Gießkannengroove: https://87bpm.wordpress.com/2025/10/02/wie-erklare-ich-drum-sound/ Max Groove-Macher-Meister Tipps: Can Master Smash: https://www.instagram.com/canmastersmash/ Venjent (der Typ mit dem Vibrator): https://www.instagram.com/venjent/ Der "alte" Ludwig: https://youtu.be/4htoAvgFq_g?si=7SUnHKpvykW2Vpu5 Olis Sound tipps Drum Sound Design: https://87bpm.wordpress.com/2024/04/25/drum-sound-design/ Mix der Situation: https://87bpm.wordpress.com/2025/09/10/mix-der-situation/ Die wahnsinnig gute Sound-Such Maschine von Oli 8DANKE dafür): http://thedrumsounds.de/ Wer Samples gegen eine Spende haben will: https://87bpm.wordpress.com/2025/08/04/mein-drumsound-fur-dich/ Mehr zu Oli findest du hier: http://www.olirubow.de/ Den Blog E-Beats von Oli findet ihr hier: https://87bpm.wordpress.com/ Und Bücher von Oli sind hier bestellbar: https://www.amazon.de/s?i=stripbooks&rh=p_27%3AOli+Rubow&s=relevancerank&text=Oli+Rubow&ref=dp_byline_sr_book_1 Mehr zu Max findest du hier: https://www.instagram.com/maxbeatwerk Die erste Folge mit einem Portrait von Max: https://open.spotify.com/episode/77uqJGW543GlGCeKYgJJXh?si=cmhWEKgeQVGJszmk_qLPrg Ich freu mich tierisch, wenn du auf der Seite von Einfach Schlagzeug mal vorbeischaust unter https://einfachschlagzeug.de/ Timecodes: 0:00:09 - Start 0:13:12 - Der perfekte Sound 0:32:14 - Die Freiheit keine Angst zu haben 0:37:56 - Umgang mit Frustration 0:59:57 - Gespielte Transformation
Pop-Heldinnen, Indie-Legenden, Underground-Tausendsassas, next big things, grosses Kino, Bangerz: Dieser New Music Friday gibt rote Ohren! Mit Idles auf Grossleinwand, The Hives im Proberaum, dem Überraschungsalbum von Hayley Williams, Sex mit Sabrina Carpenter und vielem mehr.
In dieser Folge begrüßen wir Jan-Erik Burkard, Marketingleiter der VR Bank RheinAhrEifel eG. Nach über 20 Jahren in PR und Kommunikation – mit Stationen in Köln, Riga, Düsseldorf und als ehemaliger Pressesprecher von BIRKENSTOCK – bringt er heute seine Erfahrung in die genossenschaftliche Finanzwelt ein.Wir sprechen über seine Begeisterung für den Beruf, erfahren wie eine Genossenschaftsbank kommuniziert, welche Rolle Vertrauen, Nähe und Werte spielen – und ob Künstliche Intelligenz dabei unterstützen kann.Abseits dieser Berufung ist der Marketingprofi auch Musiker aus Leidenschaft: Als Mitglied mehrerer Bands weiß er, was es heißt, auf den richtigen Ton zu setzen – ob im Proberaum, auf der Bühne oder in der Markenkommunikation.www.vr-rheinahreifel.de____Unser TippAnmeldung zum Innovationskongress RLP Next 2025: https://sweapevent.com/b?p=rlp-next
Zuhause in Essen - Ein Podcast der Sparkasse Essen - mit Tobias Häusler
Wacken Open Air 2025: 85.000 Fans, Hauptbühne, Headliner einen Abend vor Guns N' Roses. Für Frank Heim, studierter Bassist, Unternehmer und Kopf der Rüttenscheider Werbeagentur punktbar, war es einer der größten Momente seines Lebens – und er nimmt uns im Sparkasse-Essen-Podcast exklusiv mit hinter die Kulissen. Wir sprechen über: • vom Musikstudium und Gitarrenunterricht zum Headliner vor Guns N' Roses • 25 Jahre Saltatio Mortis und fünf Nr. 1-Alben in Folge • die Verbindung von Kreativität auf der Bühne und im Agenturalltag • Backstage-Geschichten aus Wacken – von Anreise bis Aftershow • warum Essen seit 15 Jahren sein Lebensmittelpunkt ist Ein Gespräch über Musik, Unternehmergeist und Heimat – vom Proberaum bis zur Hauptbühne des größten Metal-Festivals der Welt.
The saga continues; sogenannter "Glutsommer" trifft auf mehr oder weniger alte Menschen; Resultat: alle irgendwo zwischen kaputt und niedergegart, keine Reserven für die grossen Themen, dafür wieder "heute billig morgen teuer" wie weiland am Strand in der Toskana. Ausserdem; Weichkäse, Autowerkstätten, AGBs, Moogs und Videospiele (sehr viele).
Claude & Jobst sprechen mit Kai & Christof. Wir reden über den internationalen Proberaumgeruch, Tingel-Tangel-Bob, Gruppenzwang, den Proberaum im UJZ Glocksee, silberne Schlangenleder-Jacke von Versace, großer Fan von The Clash, Stiff Little Fingers, in Hannover wegen Kiffen & Gitarre spielen gelandet, im Namen der Göttin der Musik unterwegs sein, 4 Jahre im Internat, Die Isernhägener Mafia, die Jugenddisko im Pumpwerk, Bernd Giesekings Kolumnen in der taz, die Generation GG, schon immer antifaschistisch sein, das UJZ Glocksee, nächste Chaostage im Ihmezentrum, das zweite Album hat alles verändert, wir sind diejenigen die überlebt haben, wenn Träume wahr werden fangen die Probleme an, Schlägereien auf dem Stoppelmarkt in Vechta, mal in Jamel spielen, Mathias Kellners deutsche Version von Radio Orchid, Team Scheisse cool finden, Celeste & Macy Gray, Presslufthammer Bernhard auf der Gitarre lernen, uvm.Zwei Songs für die Playlist, die für Christof & Kai die Energie von Punk beinhalten:1) ROLLING STONES - Shattered2) THE STRANGLERS - Peaches
Unterstützt uns auf Steady:https://steadyhq.com/de/normale-drachen/about-Tickets für Normale Möwe Live am 03.05.25:Tickets Link 1Tickets Link Eventim-Wir. Gehen. Dumm! Normale Möwe FM präsentiert den neuesten Hit aus der Talentschmiede, straight aus dem Proberaum in eure Ohren! Obendrauf den heißesten Gossip, die frivolsten Stories und natürlich Tops und Flops von Dr. Möwe! Wann gibt es endlich die Bambule-Allee? Küssen mit Geschwistern - ja oder nein? Und gibt es endlich mal wieder eine neue Kategorie? Auf die letzte Frage ein klares "Logo!", für den rest: reinhören und widermaken!
Christopher & Jobst im Gespräch mit Stefan. Wir reden über Naomi Klein, Jura & Ökonomie, VHS-Skatevideos, Claus Grabkes Eight Dayz, ein Skateplatz gegenüber vom städtischen Krankenhaus, Kapella-Treff, der 29. Januar im Bundestag, zerbrochene Bohrer, fehlender Q-Vermerk im Zeugnis, plötzlich Alltag beim Vater, die Idee von Perfektionismus, das Thyssen-Werk in Bielefeld, ein Depeche Mode & Iron Maiden Tape von Jens, die Schlagerparade im Radio, XDr. AlbanX im PC69, Kommunikationselektroniker dank BIZ, Marty McFly, Angst vorm Ajo, Britcore von Silver Bullet, N-Factor "Winter in Deutschland", Mikro auf der Paniermehl-Packung, der kleine Sammy von Judge, Weinrich und der Skatekeller, heimelig im AJZ Bielefeld fühlen, das Forum Enger, ein Zwerg in nem LKW, ein AJZ Coverfestival mit Chain of Strength, Lizards in Straight Jackets, irgendwie Punker aber auch Straight Edge, SSWC aus Gütersloh, die Uniform aus T-Shirt & Dickies & Vans, als Aushilfsbassist von Veil mit 108 auf Tour, in den Proberaum gehen um Sounds zu entwickeln, die Split-7" mit June´s Tragic Drive, Unbroken als Blaupause, Philipp verkleidet als Metal am Bass, mit RZA in der Bravo, zu viele Menschen mit Abitur im Podcast, Howard Zinn & son Zeug, relativ kleine Arschloch-Dichte, Abstract Hip Hop, Brausepöter im Hafenklang, die kleine Skateboard Brand Equate, Weißwein & Cremant, die Band Ohio´s Favorite, House mit Mineral Music & Sandrock, Autor beim NDR, das Fanzinr 45 Revolutions per Minute, via Frontline zum Model, keine Ausstellungen, ein Bild mit fallenden Häusern für Erik, Happy Grindcore, Lurkidammerburschen, auf gar keinen Fall Krimi, Exposé und Leseprobe, Küsten- & Inselkrimis, chinesische Science Fiction Romane, das Restaurant Kini in der Sandstrasse, das beste vegane Bolognese Rezept, langfristig wird´s besser, Rutger Bregmann, nicht so aussehen wie ne Hantel, uvm.Drei Songs für die Playlist1) Ein Lieblingssong vom 15-jährigen Stefan: BAD RELIGION - Generator2) Einer der besten Hardcore-Songs aller Zeiten: SNAPCASE - Drain Me / Filler 3) Ein aktueller Song bei dem Stefan im Radio nicht umschaltet: HARRY STYLES - As It Was
Caroline & Jobst im Gespräch mit Pankow. Wir reden über Hardcore, Rosa Beton, 83 aufm Kulturpark Plänterwald, Paranoia aus Dresden, Virus X, 20 Jahre on Fernseher, durch den Podcast alte Freunde neu kennenlernen, umgeschult von Links- auf Rechtshänder, Wut & Trauer gepaart mit Lebensfreude, größter Lindenberg-Fan im Osten, mit Woolworth-Tüte zur Schule, im Park die Haare schneiden, vom Kindheitserwartungen erfüllen, relativ schnell in die Schwulenszene geraten, neue Wohnung dann Flucht, Theorie in Oberschöneweide, geklautes Sakko mit Anarchie-A, "No Fun", mit OiOiOi-Shirt zum Alex, 8-Stunden beim Malzkaffee sitzen, die Idee Volkskammer zu sprengen, Artless singen, Der Moderne Man, ein Angebot von Rosa Extra, Vernehmungen in der Keibelstrasse, am Alex in Rosensträuchern knutschen, eine angelegte IMV-Akte, Proto-Straight Edge, mit Hundeketten angreifen, die Entwicklung der Skinheads in der DDR, Punks am Bahnhof abgefangen, ständig in Aufbruchstimmung sein, Reflektionen zu "Auswärtsspiel", vor 70.000 Menschen auf dem Tempelhofer Feld, das Trauma war noch im Proberaum, nicht wissen was n Soundcheck is, barfuß auf die Bühne, im Herzen Hippie sein, die sogenannte schwarze Einheit, oft im Deutschen Theater sein, plötzlich Regie-Assistent sein, die Stasi hatte den SV-Ausweis, die Polen-Gruppe, auf der Suche nach nem Anwalt Gysi gefunden, Klamotten nähen & verkaufen im Ungarn-Style, Pferdemarkt in Havelberg, Hugo Boss - die Konzequenz in der Herrenmode, n 50-Mark-Schein unterm Scheibenwischer, ne fette Kamera ausm Westen, in Beatrice verliebt, mit 100-Mark-Begrüßungsgeld im Porsche nach Südtirol, der Fahrradraum vom jetzigen Café Sowohl als Auch wird zu Om-Sound, Ausbildung zum Masseur und medizinischen Bademeister, sich fürn bißchen blöd halten, sich wie am Fließband fühlen, seine eigene Therapie machen und sich mit Punk beschäftigen, keinen Bock auf Film-Business, sofort die Stasi-Akten einsehen wollen, darf Punk überhaupt ins Museum, "Verschwende Deine Jugend", Punk-Forum in Kassel, in der Jugend gab´s keine Reflektion, ein anhänglicher Typ sein, ein entscheidendes Konzert in Hannover, Musik als energetischer Prozess, Carolines Wal, eigene Punk-Floskeln der Alex-Gang, auch rumsitzen und n Latte Macchiato trinken, bekennender Ossi sein, morgens um 9 Yoga am Strand machen, dann stehen da die ganzen Medienfuzzis, "Der Gesang der Flusskrebse", das erste von Jenny Erpenbeck, Soap&Skin, Beth Gibbons & Beak, singen wollen wie Frank Z, erste Reihe beim Puhdys-Konzert, Ofenheizung nervt, uvm…Vier Songs für die Playlist:1) Song, den Pankow als Kind gemocht hast und den er immer noch mag: UDO LINDENBERG - Die kleine Stadt2) Ein Song, der für Pankow Punk gut repräsentiert: THE STOOGES - No Fun 3) Zwei gute Songs, die Pankow dieses Jahr für sich entdeckt hat: BETH GIBBONS - Floating in a Moment / TRETTMANN - WIP
Über 100 Shows im Zirkus Knie, Festivalauftritte in der Schweiz und in Deutschland und dazu die Produktion eines neuen Albums. So sah das Jahr 2024 der Bieler Band Pegasus aus, als mittendrin Bassist Gabriel Spahni seinen Austritt gibt. «Ich musste akzeptieren, dass es nicht mehr das Richtige ist. Es ist nicht gesund für mich», erzählt Spahni in der SRF-«DOK» «Pegasus: Eine Band macht Schluss». Spahnis Ausstieg bringt das ganze Bandgefüge ins Wanken. Wer bleibt? Wer geht? Kann die Band das überhaupt überleben? Es ist Sommer 2024. Die Show muss weitergehen. Bis zum definitiven Ausstieg Ende 2025 stehen die Mitglieder von Pegasus noch rund hundertmal zusammen auf der Bühne. «Du kriegst einen Oscar, wenn du hundertmal so tun kannst, als hättest du richtig Spass miteinander», so Pegasus-Sänger Noah Veraguth zur herausfordernden Situation. Seit über 20 Jahren sind Noah Veraguth, Gabriel Spahni, Stefan Brenner und Simon Spahr eine Band. Eine, deren Name aus der Schweizer Musikszene nicht mehr wegzudenken ist. Die vier Freunde aus Biel BE wurden im Proberaum, im Studio und auf der Bühne zusammen erwachsen. Aus den Kids wurden professionelle Musiker. Aus der Band ein ambitioniertes Unternehmen. «Bei Pegasus gab es wenig Platz, Schwäche zu zeigen», gibt Veraguth zu Protokoll und bezeichnet die Banddynamik von Pegasus hinter den Kulissen rückblickend als «oldschool». Darunter hat streckenweise die Freundschaft des Quartetts gelitten. Man ist sich einig, dass der bandinterne Umgang nicht immer optimal war. Der Filmemacher Ivo Amarilli hat Pegasus 2024 sehr nahe begleitet. Die Idee war, dieses unglaublich intensive Jahr festzuhalten. Doch es kam anders. Plötzlich passierten Dinge, die die Leben der vier Freunde und dieser Band für immer verändern sollten.
Über 100 Shows im Zirkus Knie, Festivalauftritte in der Schweiz und in Deutschland und dazu die Produktion eines neuen Albums. So sah das Jahr 2024 der Bieler Band Pegasus aus, als mittendrin Bassist Gabriel Spahni seinen Austritt gibt. «Ich musste akzeptieren, dass es nicht mehr das Richtige ist. Es ist nicht gesund für mich», erzählt Spahni in der SRF-«DOK» «Pegasus: Eine Band macht Schluss». Spahnis Ausstieg bringt das ganze Bandgefüge ins Wanken. Wer bleibt? Wer geht? Kann die Band das überhaupt überleben? Es ist Sommer 2024. Die Show muss weitergehen. Bis zum definitiven Ausstieg Ende 2025 stehen die Mitglieder von Pegasus noch rund hundertmal zusammen auf der Bühne. «Du kriegst einen Oscar, wenn du hundertmal so tun kannst, als hättest du richtig Spass miteinander», so Pegasus-Sänger Noah Veraguth zur herausfordernden Situation. Seit über 20 Jahren sind Noah Veraguth, Gabriel Spahni, Stefan Brenner und Simon Spahr eine Band. Eine, deren Name aus der Schweizer Musikszene nicht mehr wegzudenken ist. Die vier Freunde aus Biel BE wurden im Proberaum, im Studio und auf der Bühne zusammen erwachsen. Aus den Kids wurden professionelle Musiker. Aus der Band ein ambitioniertes Unternehmen. «Bei Pegasus gab es wenig Platz, Schwäche zu zeigen», gibt Veraguth zu Protokoll und bezeichnet die Banddynamik von Pegasus hinter den Kulissen rückblickend als «oldschool». Darunter hat streckenweise die Freundschaft des Quartetts gelitten. Man ist sich einig, dass der bandinterne Umgang nicht immer optimal war. Der Filmemacher Ivo Amarilli hat Pegasus 2024 sehr nahe begleitet. Die Idee war, dieses unglaublich intensive Jahr festzuhalten. Doch es kam anders. Plötzlich passierten Dinge, die die Leben der vier Freunde und dieser Band für immer verändern sollten.
Im April 2022 brechen die Musiker des Kyiv Symphony Orchestras zu einer Tournee nach Westeuropa auf. Sie werden nicht zurückkehren. Es herrscht Krieg in der Ukraine. Durch Zufälle landen die Symphoniker im thüringischen Gera. Die Stadt stellt ihnen Wohnräume und einen Proberaum zur Verfügung. Von Gera aus reisen sie in die bedeutenden Konzertsäle Europas und feiern Erfolge. Doch im Mai 2023 streicht Kyiv die Finanzierung. Den Mitgliedern droht die Auflösung des Orchesters. Für die Männer würde das die Rückkehr in die Ukraine bedeuten, wo sie in den Krieg eingezogen werden können. Wie wird die Odyssee ausgehen? Von Franziska Sophie Dorau (Produktion: RBB 2024)
Stell dir vor du wirst wach und bist ein Star! Gestern noch im stinkigen Proberaum deiner Jugend-Band und schon heute auf den Bühnen der Welt. Alle schreien deinen Namen und wollen ihn hören: Diesen einen Song! Der, der dich von jetzt auf gleich nicht nur sehr bekannt, sondern für sehr lange Zeit auch sehr, sehr reich machen wird. Wer die Antwort darauf kennt? Naja, zum Beispiel „Fools Garden“ oder Pieter Teyler. Moment… Pieter wer? Auf Umwegen ist Niklas versehentlich in das Haus von genau diesem Pieter gestolpert und hat dort nicht nur überraschend sehenswerte Kunst entdeckt, sondern tatsächlich auch… Dinos! Glaubt ihr nicht? Dann setzt euch hin und schnallt euch an. Folge 182 is here to safe the day! Tickets dudes. Live Tour 2025: https://www.myticket.de/de/dudes-tickets#10229322702296 Abonniere den Kanal von Niklas & David auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VauTmUt4Y9leCYgJFh3D Instaram: https://www.instagram.com/niklasunddavid/?hl=de dudes. Der Podcast: https://www.instagram.com/dudesderpodcast/ TikTok: https://www.tiktok.com/@niklasunddavid Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!: https://linktr.ee/dudes_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Backstage beim MDR Harz Open Air hat Tobi Kluge den Musikern Tim Bendzko, Norbert Leisegang von Keimzeit und den Bands Juli und NiZ einige Neuigkeiten, Emotionen vor und nach großen Auftritten und Sommergefühle entlockt.
Acht Jahre Pause brauchten Luke Steele und Nick Littlemore, um sich nicht zu trennen. Empire Of The Sun landeten vor fünfzehn Jahren mit ihrer ersten Single «Walking On A Dream» einen Welthit. Auf allen folgenden Alben versuchten sie, an diesem Erfolg anzuknüpfen, was sie schliesslich 2016 dazu führte, die Reissleine zu ziehen. Empire Of The Sun arbeiteten zu verkopft an den letzten Alben und konnten die Leichtfüssigkeit der ersten Platte nicht rekreieren. Nach dem dritten Album «Two Vines» wollten sie dann die Pforten zum Reich der Sonne endgültig schliessen. Zu lange arbeiteten sie schon zusammen und kamen nicht mehr weiter. Doch die Tür blieb einige Zentimeter offen und nun erscheint acht Jahre später das vierte Album «Ask That God». Das Duo räumte seinen Proberaum aus, schmiss vieles fort, stattete ihn mit neuen Instrumenten aus und verkündete, «Ask That God» läute eine völlig neue Ära ein, ein völlig neues Empire sei entstanden. Doch tatsächlich hören sich die Australier an wie eh und je - im besten Sinne. So nah an «Walking On A Dream» waren sie wohl noch nie. «Ask That God» ist diese Woche Sounds! Album der Woche. Wir verlosen täglich Vinyl und CD - nur live im Radio.
Tobi Kluge durfte exklusiv bei den Proben der Band für ihr einziges Konzert in 2024 dabei sein und backstage mit den Furys über Hochs und Tiefs in über 35 Jahren Bandgeschichte sprechen.
Das Erfurter Electropop Trio erfreut seit 27Jahren viele treue Fans in ganz Deutschland. Was ist das Geheimnis für deren Erfolg und was treibt sie an? Über Freud und Leid des Musikerdasein geht es in dieser Folge.
Seit fast 25 Jahren auf der Bühne: ein Popstar, der im Herzen Heavy- Metaller ist. Hier erfahren Sie, was ihm wirklich wichtig ist im Leben, warum er einen Pudel hat und was die Söhne Mannheims über ihn denken..
Proben, proben, proben! Heute schwelgen Simon und Hanno in Erinnerungen: Es geht um ihre ersten Proberäume, den Stellenwert des gemeinsamen, wöchentlichen Musizierens, die soziale Komponente und... wie sich das alles verändert hat über die Jahre.
[AC/DC](https://www.instagram.com/acdc/) waren für Jan & Thees die Initiation für Pop und Rock. Nicht ohne Grund hat sich ihre Faszination für die australische Band bis heute erhalten. Was war es, das sie so anzündete und entflammte? Warum ist AC/DC so faszinierend? Die Beiden wählten die für sie 12 besten AC/DC-Songs aus und gingen anhand ihrer persönlichen Charts diesen Fragen nach. Dabei sprachen sie über Amerikareisen, einen Proberaum im Hort, über Erotik und Sexualität, über das Vorurteil, dass AC/DC primitiv und eintönig seien und über Bullshirt-Kataloge & pissgelbe Punklisten. Aber auch über die Frage, wann AC/DC den gefährlichen Geruch von Bauspielplatz und die brennende Backpfeifen-Gefahr ablegten und zum Massenphänomen wurden. Ein Gespräch für AC/DC-Fans und auch für alle, die sich noch nie mit AC/DC beschäftigt haben. Viel Spaß beim Hören! [Hier](https://www.youtube.com/watch?v=PRoN9igeyD4) könnt ihr euch den AC/DC Auftritt zu “Touch Too Much” bei Top of the Pops anschauen. Alle Songs, die im Gespräch genannt werden, findet ihr in der [Reflektor Playlist](https://open.spotify.com/playlist/36jTYrUgLwryNyMOHaa0go). Schreibt uns gerne eure Meinung zur Playlist unter reflektor@studio-bummens.de [Hier](https://www.instagram.com/janklaasmueller/) findet ihr Jan bei Instagram und [hier](https://www.instagram.com/theesuhlmann/?hl=en) Thees bei Instagram Exklusive Bonusfolgen und alle Folgen werbefrei und früher gibt's für Mitglieder im [Klub Reflektor](https://steadyhq.com/de/reflektor/about).
[AC/DC](https://www.instagram.com/acdc/) waren für Jan & Thees die Initiation für Pop und Rock. Nicht ohne Grund hat sich ihre Faszination für die australische Band bis heute erhalten. Was war es, das sie so anzündete und entflammte? Warum ist AC/DC so faszinierend? Die Beiden wählten die für sie 12 besten AC/DC-Songs aus und gingen anhand ihrer persönlichen Charts diesen Fragen nach. Dabei sprachen sie über Amerikareisen, einen Proberaum im Hort, über Erotik und Sexualität, über das Vorurteil, dass AC/DC primitiv und eintönig seien und über Bullshirt-Kataloge & pissgelbe Punklisten. Aber auch über die Frage, wann AC/DC den gefährlichen Geruch von Bauspielplatz und die brennende Backpfeifen-Gefahr ablegten und zum Massenphänomen wurden. Ein Gespräch für AC/DC-Fans und auch für alle, die sich noch nie mit AC/DC beschäftigt haben. Viel Spaß beim Hören! [Hier](https://www.youtube.com/watch?v=PRoN9igeyD4) könnt ihr euch den AC/DC Auftritt zu “Touch Too Much” bei Top of the Pops anschauen. Alle Songs, die im Gespräch genannt werden, findet ihr in der [Reflektor Playlist](https://open.spotify.com/playlist/36jTYrUgLwryNyMOHaa0go). Schreibt uns gerne eure Meinung zur Playlist unter reflektor@studio-bummens.de [Hier](https://www.instagram.com/janklaasmueller/) findet ihr Jan bei Instagram und [hier](https://www.instagram.com/theesuhlmann/?hl=en) Thees bei Instagram Exklusive Bonusfolgen und alle Folgen werbefrei und früher gibt's für Mitglieder im [Klub Reflektor](https://steadyhq.com/de/reflektor/about).
Seit über 30 Jahren begeistern "The Firebirds" und sind beliebt mit ihrem Rock 'n' Roll Sound der 50-iger und 60-iger Jahre. In ihrem geheimen Proberaum durfte bisher noch niemand rein. Tobi Kluge war der Erste.
Christopher & Jobst im Gespräch mit Jule. Wir reden über einen Tag bei Harry Styles, immer eine Meinung haben, aber man den Kopp zu machen sollte, die Existenzberechtigung von bestimmten Fußballvereinen, Sommerhaus der Stars, Sartre bei Kerzenschein, das coolste Mädchen an der Schule, "Kommsch hald mal mit ins S.P.A.S.S.-Haus", evtl. The Accüsed, Kulturschock tiefstes Schwabenland, Spießbraten, während einer Schießerei im Käfer auf dem Boden, andere Lebensrealitäten erleben, den Leuten zuhören, "Check Deine Privilegien", ein bißchen Nahost-Thematik, peruanische Zipfelmützen, die 15-jährige Metal-Maus und ein Universum-Walkman mit zwei Kopfhörereingängen, das Monsters of Rock, Cola-Rotwein-Mischung im Kanister, Locke und sein vollgekotzer Gipsarm, den Hang zum Exzess ausleben, mit Punkrock-Regeln fremdeln, Aushandlungsprozesse, die coolen Weiber an der Schule, die Frage nach Punk & Advent, die liebsten Weihnachtsplätzchen, zwei "Briefe von Hörer:innen", die Pflicht von Podcastern, geklaute Autoradios, der erste Proberaum in der Südanlage, die Dynamik auf Tour, hinzunehmen dass Leute sind wie sie sind, wer singt wir die ganze Zeit angeguckt, fake it till you make it, Attention!Rookies & Peel, ätzende Erlebnisse auf der Kirmes, die großartigen Muffs, Beppo der Listengott, der einzig gute Song auf Sugars "Copper Blue"-Album, warum man Liz Phair hören sollte, Streit um einige Positionen auf Jules Top 100 Liste, mit Naked Raygun nicht warm werden können, eine Zumutung lohnarbeiten zu müssen, grundlegenede Informationen zum Thema Gemeinnützigkeit, das äußere Bild entfernt sich vom inneren, das ganze Jahr n angenehmes Klima, sich eigentlich ganz okay finden, gern allein in Urlaub fahren, "Der wunderbare Massenselbstmord", neue halb spontane Regeln für die Empfehlungsplaylist, uvm. Neu auf der Empfehlungsplaylist: Liz Phair - Fuck & Run Meryl Streek - Death to the Landlord Joseph Boys - Liebe Du Schwein
#183 Nach langer Auszeit ist der Musiker XAVI zurück mit neuem Album und vielen Erkenntnissen über sich selbst und die Musikindustrie. Wir haben ihn aus dem Proberaum gelockt, um mit ihm über Lachanfälle und Tränen auf Bühnen, Aufregung und Adrenalin, Depressionen und das Träumen zu sprechen. Außerdem gibts praktische Tipps, wie man sich selber runterbringt, inklusive realtime Praxistest. Wir drücken euch, hört jetzt rein. Alle wichtigen Links: https://linktr.ee/hallohomegirls „Homegirls Playlist“: https://open.spotify.com/playlist/5l1GQyvVoq4Srf0tjfcnsK?si=bb00f1dae3174e8b Xavi Instagram: https://www.instagram.com/xavimusik/ homegirls Instagram: https://www.instagram.com/deinehomegirls/ Helen Fares Instagram: https://www.instagram.com/helenfares/ Josi Miller Instagram: https://www.instagram.com/yoc_california/ Circle Studios Berlin Instagram: https://www.instagram.com/circlestudiosberlin/?hl=de
Die 21-jährige Sängerin kommt aus Staßfurt und lebt in Halle. In ihren Songs ist geht Janica offen mit ihren Gefühlen um. Tobi Kluge hat sie bei einem Songslam entdeckt und prompt zu sich in den Proberaum eingeladen.
Das junge Duo Harlekeen ist exzentrisch, originell und ideenreich und steht im Bundesfinale vom Musikwettbewerb "Local Heroes" Tobi kluge hat die Band im Proberaum in Osterweddingen besucht und Einiges entlockt.
Christopher & Jobst im Gespräch mit Ted. Wir reden über die Verweigerung von Erfolg, die vergessene Band Les Robespierres, die Besetzung des O-Platzes, die neuen Ärzte werden, an die Idee von Indie glauben, Gebärden unter Jungs in den 80ern, unausgesprochene Männerbünde, die Wahrheiten von 15-jährigen Anarchopunks, die Regisseurin Monika Gintersdorfer, kokettes Spielen mit der Endzeit, die Sparkassen-Tante mit der grünen Strähne, nicht so ideal wenn Eltern alles hinterfragen, Künstler-Kommune in einer Villa mit Amon Düüls Proberaum im Keller, der erste anti-autoritäre Kinderladen in München, "Bisch du n Heide?", Sorgerechtsstreit löst sich mit dem Gefängnisaufenthalt der Mutter, ein Artikel in der Brigitte über anti-autoritäre Erziehung, versuchen sich zu assimilieren, klassische Mittelstandexistenz mit Häusle, sich vorstellen wie die Sex Pistols wohl klingen, das Tolle an Subkultur, die Körperhaltung von Jonny Rotten, "Schlafrock" im SWR, eine geklaute "Rocket to Russia", die Sid & Nancy-Geschichte im Stern, die links-alternative Jugendzentrums-Szene von Ulm, das Tanzcafé Größenwahn, drei Platten vom Troubador Tommy auf Trikont, die erste Band "Essen mit Spaß", sich eine Polizistenuniform wünschen, keine Verständnis für Schuhe haben, Boogies-Laden in Wiesbaden, ein selbstgemachtes Abwärts-Shirt, die Band Ausgangssperre aus Lübeck, die Band "Festes Schuhwerk", eine Rockabilly-Band namens Creep, eine runtergerockte Wohnung in der Buttstrasse, sehr genau wissen was man an der Band hat, null Bock auf Hardcore, Kennedys zu anstrengend für Pogo, Historizität als Waffe, Interesse an Country, Stray Cats so viel geiler als Rockabilly, Cramps als Super-Idole, King Kurt & Meteors, Ales Band Analbrigaden, Pennäler-Witze auf der Bühne, deutschen Schlager sammeln, ein Spex-Artikel über Punk in Hamburg, die erfolgreichste deutsche Indie-Single aller Zeiten, Arroganz gegen Popper & Vorstadt-Indie-Kinder, Riesen-Demo in Frankfurt gegen die Wiedervereinigung, wie alte Schlaumeier über die erste Blumfeld-Platte herziehen, die "L´etat et moi" im Nebenzimmer entstehen hören, die Kategorien vom Vorstellbaren zu sprengen, "Mach mein Publikum nicht an", keine Lust Erwartungen zu erfüllen, "Es nervt" hat polarisiert, die ästhetische Kompenente von Punk, Interventionen auf Demos, Text-Kollagen & Choreographien, Impro mit Bullen, die Loser-Armee in Heiligendamm, den Widerspruch ins eigene Milieu tragen, Pathos nicht mögen, Antifa-Kampfsport und die Begeisterung für Gewalt an sich, merken verletztlicher zu werden, der Versuch seiner Klasse zu entziehen, der sein der nicht mitmacht, 17-jährige Iropunker, Punk ist einfach am Ende, die Strafe "Für immer Punk" zu spielen, das erste Mal auf Tour, Dub & Drill, die Bedeutung der Präsentationsweise, Style ist nicht einfach, experimentelle Klamotten, auf keinen Fall im Jogginganzug, Wunsch nach vollen schwarzen Haaren, Chanel-Parfüm, "Never Mind the Bollocks" als wichtigste Platte des Lebens, Wasser & Sommer & Fisch grillen, uvm.
Die zwei Geschwister aus Aschersleben gehen mit ihren Videos überall viral. Als Tillimary interpretieren sie Hits mit Boomwhackers und begeistern 10tausende Follower. Tobi Kluge hat sie in seinen Proberaum geladen.
Christopher & Jobst im Gespräch mit Annette. Wir reden über „Ich zünd mich an“, das Treffen der Töchter mit Drangsal, Punk in London Ende der 70er, Ian Dury, Annette und wie sie Welt sah, Patti Smith, Probleme mit Autoritäten, Job in der Jugendherberge in Amsterdam, düsterer Glamrock, die Hippies waren durch, mit dem Vater auf dem Öllaster mitfahren, angst-basierte Erziehung, viel lesen in der Stadtbücherei, alles herum ist hässlich, sich von Feinden umzingelt fühlen, alle Winnetou-Bücher, möglichst groß werden wollen, Bücher von Leila Slimani, Bücher von Wolf Haas, von London nach Braunschweig, eine besprühte Lederjacke, der allererste Song „Man of Stone“, das erste No Fun Festival im Juz Badenstedt, nicht so gut mit Worten sein, Austausch in den USA, Youth for Understanding, „Day by day“ aus dem Musical Godspell, zufällig beim X-Ray Spex Konzert, auf dem untergehenden Vulkan, die Friseure wussten nicht was sie mit mir machen sollten, crimpen & Tonnen von Haarspray, Jugendliche mit merkwürdigem Hintergrund, Frauensolidarität, Django-Gang, Sex is überwertet, beim Punk zum ersten Mal das Gefühl zu haben die Dinge unter Kontrolle zu haben, das „Into the Future“ Markthallen-Festival, einfach machen, die No Fun Firmenzentrale in der Gretchenstrasse, 1000 DM von der Band, die lächelnde Mama beim No Fun Festival in der Rotation, A Level in Swindon im The College, ob das noch wahrer Punk war, Ausbildung zum Bürokaufmann, alleinerziehende Mütter sind Heldinnen der Neuzeit, der Liebe wegen nach Frankreich, tolle Zeit in der Messe AG, die besten Töchter der Welt, ein Auftritt bei Jan Böhmermann „Recht kommt“, „What´s up“ von den 4 Non Blondes, durch den Auftritt in der Adam Riese Show aufs Höhnie Open Air mit Peine, Mandelhörnchen im Proberaum, auf der Bühne von Liebe überwältigt sein, unfassbar aufgeregt im Proberaum mit den coolen Jungs, Pläne mit Die Benjamins, Vielfalt mit einer großen Energie, mal wieder große Liebe für Lulu von den Crackhuren, glücklich im Proberaum, ehrenamtlich im christlichen Begleitdienst, das coolste Restaurant in Münster, uvm.
Viertelpoet sind Lokalhelden aus Halle, im echten Leben sind sie Pauker an Schulen. Die Truppe hat eine Menge Anekdoten auf Lager, sie Tobi Kluge in deren Proberaum beim Freitagsbier alle verraten haben.
Yuky und Jobst im Gespräch mit Jana. Wir reden über Punk, Rechtsaußen im Handball, Tennis hinterm Bethanien, ein Boris Becker Tennisschläger, 11. Stock Platte in Hohenschönhausen, eine Skeptiker-Kassette, wegen Patches aufs Maul, zu Fuß in den Westen, gniedelnde Steve Vai-Soli, Gitarren-AG in der Schule, Proberäume in Jugendzentrum, die erste Band Trostpreis, Umzug nach Grünheide, Gymnasium Erkner, das Café Köpenick als Keimzelle für viele Kids, Deutschpunk-Konzert in der Kastanie, Surrogat mit Mai Lin an den Drums, Proberaum in einer Nazi-Hundeschule, mit Petethepiratesquid ständig unterwegs sein, erste Tour mit Shokei, blauäugig reingerutscht, zum Studium nach Dresden, Austauschstudium in Washington/DC, Verkäuferin in einer Fotogalerie, Comic-Adaption von Kafka, heartbroken, 10-Jahres-Tour in Südostenasien, Punkkonzert für Gebete unterbrechen, letzte Show mit The Ex, plötzlich viel mehr Politik mit Ex-Best Friends, Dropout Patrol als Soloprojekt, ultraviele Papercuts in der Papierfabrik, Outbound im Callcenter, Imposter-Syndrom, Musik als Dienstleistung, radikales Tanzstück in den Sophiensälen, ganz langsam eine Orange schälen, ultraviel prätentioser Scheiß, Körperlichkeit sollte keine Rolle spielen, die asexuelle Emoblase, Rückmeldung über Texte, "A Certain Hunger" & "The Monk", Phasen von Lesetourette, "Findungen" & "Look", Halfsilks & Point No Point, Pop im Ausland, die Rückkehr der CDs, ein kleiner Garten in Großziethen, Kartoffeln & Edamame, auf die Fruchtfolge achten, Rezept für Zucchini-Schokokuchen, aufm Rote-Linsen-Trip, Team Dresch & Bikini Kill, Noise-Jazz-Kram, uvm.
Figarino möchte Bärbel bei einem Chorauftritt mit seiner Gitarre begleichen, dumm nur dass er sie im Proberaum vergessen hat, der auch noch verschlossen ist. Es muss ein Instrument her, warum nicht selber bauen?