POPULARITY
Konrad Adenauer verankert die Bundesrepublik nach dem Krieg quasi im Alleingang fest in Westeuropa und der Nato. Aber hat Adenauer damit die historische Chance verspielt, Deutschland früh wiederzuvereinen und die Berliner Mauer zu verhindern?
Karl der Große beherrscht fast ganz Westeuropa. Er ist ebenso mächtig wie die Kaiser des oströmischen Reichs. Ein Titel, den Karl auch gern hätte. Gut, dass der Papst seine Hilfe braucht. Zur Belohnung wird er vor 1225 Jahren zum Kaiser gekrönt. Wakonigg, Daniela www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Na het begin van de Duitse aanval op West-Europa, op 10 mei 1940, en de daarop volgende overgave van Nederland, België en Frankrijk, moesten honderdduizenden soldaten in krijgsgevangenschap in Duitsland. Velen daarvan zouden vijf jaar moeten doorbrengen in een krijgsgevangenenkamp. In deze eindejaarsspecial zullen deze krijgsgevangenen centraal staan, waarbij het voornamelijk zal gaan over gevangenen uit het Belgisch leger. Daarbij zal besproken worden hoe de Duitse bezetter de krijgsgevangenen afvoerde, hoe het leven in de kampen eruit zag en welke gevolgen het gevangenschap op lange termijn had. Vragen, opmerkingen, suggesties, tips of tops? Mail geschiedenismetsjaak@outlook.com, of stuur een DM via instagram of facebook.Geschiedenis met Sjaak steunen? Dat kan geheel vrijblijvend via fooienpod!
In de Schuur kun je deze week naar de laatste voorstellingen van Cabaret Siberia. In november ging het stuk in premiere en nu keert het gezelschap terug naar Haarlem. Vorige maand vertelde regisseur Agnes Laura Kumpina over hoe het stuk tot stand is gekomen. ‘Tussen 1930 en 1952 werden met geweld meer dan zes miljoen mensen uit ruim 25 verschillende gemeenschappen – van Kazachen en Polen tot Joden en Georgiërs – afgevoerd naar Siberië. Deze grove machtsdaad symboliseert hoe identiteit kan worden onteigend, terwijl in West-Europa hierover decennialang werd gezwegen. Met poëtische beeldtaal, muziek en fysieke vertelling willen we in Cabaret Siberiajuist laten zien hoe kunst ons in staat stelt de grootste ontberingen te overleven. Want als vrijheid en naam worden weggenomen, groeit de wil om ons verhaal te behouden en te delen.' - Agnes Laura Kumpina .
Ohrfeigen für den Kanzler: Wie Deutschland seine Relevanz verspielte Die Bundeswehr erreicht niemanden mehr im Pentagon – Europa ist abgekoppelt. Generalleutnant Freuding schlägt Alarm. Russland erteilt Merz eine diplomatische Ohrfeige: „Du bist aus dem Spiel und hast ja jetzt nichts mehr zu sagen!“ Washington warnt gleichzeitig vor der „zivilisatorischen Auslöschung Europas“. Eine neue Ära beginnt – ohne EU. Trump baut währenddessen seine eigene Militärachse in Europa, die NATO spielt dabei kaum noch eine Rolle. Westeuropa hat sich selbst entwaffnet und wundert sich jetzt über die Folgen. Junge Leistungsträger wandern aus, das Land altert und Deutschland verliert seine Zukunft. Für Fritz Goergen, promovierter Historiker, früherer FDP-Bundesgeschäftsführer und Veteran deutscher Außenpolitik, ist das keine Überraschung. „Der Herr Generalleutnant hat die letzten zehn Jahre verschlafen“, sagt Goergen im Gespräch mit dem TE Wecker.
Niederländische Analysten haben einen Großteil der angeblichen „russischen Drohnen“-Sichtungen der letzten Monate in Europa untersucht. Für Westeuropa wurde kein einziger Fall gefunden, in dem eine Verbindung zu Russland nachgewiesen werden konnte. Ein Großteil der untersuchten „Drohnensichtungen“ stellte sich im Nachhinein zudem als optische Fehlsichtungen heraus, zurückzuführen auf Lichter an Hubschraubern, Flugzeuge im Landeanflug und hellWeiterlesen
In Deutschland fließen erneut Milliarden in die Transformation – diesmal durch mautfreie Elektro-LKW. Finanzminister Klingbeil verzichtet damit auf über 40.000 Euro pro Lastwagen. Dazu sprechen wir mit dem Autoexperten Oliver Lauter. Banken kündigen immer wieder Kritikern der Bundesregierung die Konten – Zufall? Dazu eine Einschätzung von Fachanwältin Kerstin Bontschev. In Österreich sorgt ein 60.000-Euro-Thai-Boxkurs für Flinta-Personen aus ÖH-Beiträgen für Ärger. Moriz Jeitler, Student und Obmann der bürgerlichen Aktionsgemeinschaft Jus, berichtet Näheres. Und: Neue Auswertungen zu angeblich russischen Drohnen über Westeuropa – was, wenn es gar keine sind? Eine Analyse von David Boos.
Während ein Krieg tobt, entsteht in der ukrainischen Hauptstadt ein Zentrum für digitale Zukunftstechnologien. Start-ups, Techtalente und Risikokapital kommen nach Kiew. Gleichzeitig fehlt es in Westeuropa an qualifizierten Fachkräften. Manche Investoren sprechen schon von einem europäischen Silicon Valley.
Zeitgeschichte erleben. Der Podcast der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung
Eine Frage der Weltordnung. Flucht und humanitärer Interventionismus im Mittleren Osten, 1979-1991 Buchpräsentation und Diskussion am 4. November 2025 im Forum Willy Brandt Berlin in der Veranstaltungsreihe "Zeitgeschichte im Dialog" Flucht entwickelte sich seit den späten 1970er Jahren zu einem globalen Politikfeld. Mit dem Afghanistan-Krieg, dem Iran-Irak-Krieg und dem zweiten Golfkrieg geriet der Mittlere Osten ins Zentrum politischer Debatten, humanitärer Hilfe und menschenrechtspolitischen Engagements. Die Studie von Agnes Bresselau von Bressensdorf gibt Einblick in die tägliche Arbeit der Hilfsorganisationen in den Flüchtlingslagern der Region, ihre Vernetzung mit der afghanischen und kurdischen Diaspora in Deutschland und Westeuropa sowie ihre Bedeutung für die internationale Politik. Auf diese Weise entsteht ein Gesamtpanorama von Flucht und humanitärer Hilfe in dieser Region, die bis heute die europäische und globale Fluchtpolitik maßgeblich prägt. Auf die Vorstellung des Buches durch Agnes Bresselau von Bressensdorf (Institut für Zeitgeschichte München–Berlin) folgt ein Kommentar von Heike Wieters (Humboldt-Universität zu Berlin). Die anschließende Podiumsdiskussion wird von Hermann Wentker moderiert. In Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte München−Berlin Die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung online: Webseite: www.willy-brandt.de/ Newsletter: www.willy-brandt.de/newsletter/ Instagram: www.instagram.com/bwbstiftung/ Facebook: www.facebook.com/BundeskanzlerWillyBrandtStiftung/ YouTube: www.youtube.com/@BWBStiftung
Polen startet bisher größtes Programm für Verteidigungsschulungen. Französische Denkfabrik warnt: Putin hat es auch auf Westeuropa abgesehen. Und: Können auch Pflanzen Teil einer Kolonialpolitik sein? Mehr dazu im aktuellen Infomagazin.
Olympe de Gouges schrieb mitten in der Französischen Revolution die Erklärung der Frauen- und Bürgerinnenrechte. Geboren als Metzerstochter, die Bildung rudimentär, bildete sie sich selbst weiter und begann zu schreiben. De Gouges war von Anfang an politisch - und wurde für ihre Überzeugungen schließlich hingerichtet.
Die Firma ANF im niedersächsischen Lingen produziert Brennelemente für Atomkraftwerke in Westeuropa beliefert mit russischem Uran. Jetzt soll eine direkte Zusammenarbeit mit dem russischen Staatskonzern Rosatom auf den Weg gebracht werden. Von Maike und Amannsberger und Karl Hildebrand.
Die Firma ANF im niedersächsischen Lingen produziert Brennelemente für Atomkraftwerke in Westeuropa beliefert mit russischem Uran. Jetzt soll eine direkte Zusammenarbeit mit dem russischen Staatskonzern Rosatom auf den Weg gebracht werden. Von Maike und Amannsberger und Karl Hildebrand.
Normaal gesproken is Veldheren Historisch alleen te beluisteren via Podimo, maar nu geven we jullie de eerste twee aflevering van het nieuwe seizoen cadeau! In deze eerste aflevering van de reeks over de vijf vreselijkste veldheren duiken we in het leven van Adolf Hitler, de mislukte kunstschilder die uitgroeide tot een van de grootste tirannen van de twintigste eeuw die dood, verderf en vernietiging over Europa verspreidde en tientallen miljoenen mensen liet vermoorden. Als veldheer wist Hitler in enkele weken bijna heel West-Europa te veroveren en begon daarna zijn fatale veldtocht tegen de Sovjet-Unie. Verslaafd aan drugs en geobsedeerd door totale vernietiging, leidde hij Duitsland en Europa naar de ondergang. Luister Veldheren Historisch via podimo.nl/veldherenhistorisch en luister de eerste twee maanden voor maar 2 euro!See omnystudio.com/listener for privacy information.
Die Firma ANF im niedersächsischen Lingen produziert Brennelemente für Atomkraftwerke in Westeuropa – beliefert mit russischem Uran. Jetzt soll eine direkte Zusammenarbeit mit dem russischen Staatskonzern Rosatom auf den Weg gebracht werden. Von Maike Hildebrand und Karl Amannsberger www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Statt für alle Misserfolge Russland die Schuld zu geben, muss die EU sich endlich ihrer eigenen Krise stellen.In der EU ist es Tradition geworden, für alle Misserfolge Russland die Schuld zu geben. Allerdings kann man keine Probleme lösen, wenn man sich in die Opferrolle stellt und anderen die Schuld für das eigene Versagen gibt.Ein Kommentar von Thomas Röper.Fjodor Lukjanow, der Chef des russischen Thinktanks Valdai-Club, hat in einem Artikel ganz nüchtern erklärt, dass das Problem in Europa ist, dass es für alle seine Misserfolge und sein Scheitern stets die Schuld bei anderen sucht – aktuell bei Russland.Unabhängig davon, wie man zu Russland und zum Ukraine-Konflikt steht, ist eines wohl unbestritten: Wer stets anderen die Schuld für die eigenen Probleme gibt, der wird seine Probleme nie lösen können, weil er die Initiative abgegeben hat. Aus der Opferrolle heraus wurden noch nie Probleme gelöst, die Opferrolle meißelt Probleme in Stein anstatt sie zu lösen.Lukjanow hat seinen Artikel als kurzen Rückblick oder als Fazit der letzten Konferenz des Valdai-Forums geschrieben und geht dabei auch auf die Rede ein, die der russische Präsident Putin dort gehalten hat. Bei Interesse können Sie Putins Rede hier nachlesen.Kommen wir nun zur Übersetzung von Lukjanows Artikel.Beginn der Übersetzung:Westeuropa sollte aufhören, überall „Moskaus Hand“ zu sehen – und sich seiner eigenen Krise stellenJeden Oktober versammelt sich der Valdai Discussion Club als eine Art intellektuelles Barometer der Weltpolitik. Die diesjährige 22. Sitzung unter dem Titel „Die polyzentrische Welt: Eine Gebrauchsanweisung“ fühlte sich weniger wie eine Debatte an als wie eine Diagnose, denn die Welt hat eine Schwelle überschritten. Die Multipolarität ist keine aufkommende Idee mehr; sie ist die Realität, in der wir leben.Von Fjodor Lukjanow | Russia in Global Affairs...https://apolut.net/eu-muss-sich-ihrer-eigenen-krise-stellen-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Firma ANF im niedersächsischen Lingen produziert Brennelemente für Atomkraftwerke in Westeuropa – beliefert mit russischem Uran. Jetzt soll eine direkte Zusammenarbeit mit dem russischen Staatskonzern Rosatom auf den Weg gebracht werden. Von Maike Hildebrand und Karl Amannsberger www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Die Firma ANF im niedersächsischen Lingen produziert Brennelemente für Atomkraftwerke in Westeuropa – beliefert mit russischem Uran. Jetzt soll eine direkte Zusammenarbeit mit dem russischen Staatskonzern Rosatom auf den Weg gebracht werden. Von Maike Hildebrand und Karl Amannsberger www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Nederland Distributieland profiteert van de lusten, maar een groot deel van Nederland zet zich steeds meer af tegen de lasten. De blokkendozen die hiervoor gebouwd worden hebben de meesten allemaal liever niet in de achtertuin. Grote distributiecentra staan ondertussen dus overal, maar zijn ze wel klaar voor de toekomst waar klimaatverandering steeds een grotere rol gaat spelen? In ‘De top van Nederland’ heeft presentator Thomas van Zijl een uitgebreid gesprek met Cedric Montanus, directeur Nederland bij Montea. Over Montea Montea is een beursgenoteerde vastgoedgroep gespecialiseerd in logistiek en industrieel vastgoed in West-Europa. Het bedrijf investeert in de ontwikkeling, verhuur en verduurzaming van distributiecentra en andere logistieke gebouwen. Over Thomas van Zijl Thomas van Zijl is financieel journalist en presentator bij BNR. Hij presenteert dagelijks ‘BNR Zakendoen’, het Nederlandse radioprogramma voor economisch nieuws en zakelijk inzicht, waar 'De top van Nederland’ onderdeel van is. Ook is hij een van de makers van de podcast ‘Onder curatoren’. Abonneer je op de podcast Ga naar ‘De top van Nederland’ en abonneer je op de podcast, ook te beluisteren via Apple Podcast en Spotify. See omnystudio.com/listener for privacy information.
Hoe zat de samenleving in West-Europa nu eigenlijk in elkaar na de val van het West-Romeinse rijk? Ja, de Franken waren ondertussen de baas en zowat iedereen was christen geworden maar wat betekende dat voor gewone mensen? Wie was er nu eigenlijk de baas en hoe raakten mensen aan hun dagelijks brood?
Wie organisieren sich Familien anderswo auf der Welt eigentlich? Und wie leben wir in Westeuropa oft, sobald wir Kinder haben? Wie werden Familienmodelle bewertet und kommentiert und könnte das auch anders sein, als wir es hier in der Schweiz kennen? In dieser Folge spricht Natalie Bertsch, eine Mama, die durch ihre Arbeit in der internationalen Entwicklungshilfe an den verschiedensten Orten gelebt und gearbeitet hat – unter anderem in Manila – über ihre Beobachtungen zu Familienmodellen und Betreuungsarbeit. Heute lebt sie mit ihrem Partner und ihren beiden Kindern in Bern, weit entfernt von ihrer Heimatregion Frankfurt. Ihr prägnantestes Fazit: In Westeuropa sind wir oft auf die eigene Kernfamilie beschränkt, während im globalen Süden selbstverständlich ist, dass es ein ganzes Dorf braucht, um Kinder grosszuziehen. Ein Gespräch über geteilte Verantwortung, unterschiedliche Systeme und die Frage, warum wir uns in unserem Teil der Welt oft so allein fühlen mit der grössten Aufgabe unseres Lebens...
Ein Kommentar von Paul Clemente.Drohnen sind die neuen UFOs. Wie in Amerika und Westeuropa während der fünfziger Jahre: Damalige Politiker versetzten ihre Bürger mit Gruselpropaganda in Schockstarre. Tenor: Russland unterwandert uns, liegt auf der Lauer, plant den atomaren Erstschlag. Hollywood assistierte mit Sci-Fi-Filmen über Aliens, die das Land der unbegrenzten Möglichkeiten einäschern oder versklaven wollten. Selbst ungebildete Zuschauer ahnten, wer mit den Außerirdischen gemeint war.2025 scheint die Realität diese Film-Szenarien zu wiederholen. Aber in Form einer unfreiwilligen Parodie. Diesmal sind es Drohnen, die der unersättliche Ivan über fremde Länder kreiseln lässt.Okay, unbemannte Flieger sind fester Bestandteil im Russland-Ukraine-Krieg. Putins Armee soll bis zu 600 Drohnen in umkämpfte Gebiete schießen. Die sorgen für Irritation, Demoralisierung und lenken das Militär ab. So weit, so bekannt. Dann aber, vor drei Wochen, sorgte eine Meldung für mediale Kreischkonzerte: 19 russische Drohen - gesichtet im polnischen Luftraum! Das Militär schoss die Flugobjekte ab. Einige Schrottteile stürzten auf ein Wohnhaus. Auswirkung: Leichte Schäden. Verletzte? Gab es nicht. Also fast nichts passiert. Kein Hinweis, dass die Drohnen einen Angriff versucht hätten.Dennoch: Für Polens Premierminister Donald Tusk stehen die Flugobjekte für eine Zeitenwende: Ihr Flug habe die politische Situation komplett verändert. O-Ton:„Ich möchte nachträglich betonen, dass es heute keinen Grund gibt zu behaupten, wir befänden uns im Kriegszustand. Aber es steht außer Frage dass diese Provokation die bisherigen Grenzen überschreitet und einen unvergleichlichen Charakter aufweist.“Worin dieser „unvergleichlichen Charakter“ besteht? Verrät Tusk leider nicht. Stattdessen holt er den Knüppel aus dem Sack: Dieser UFO-Flug„bringt uns alle näher an einen offenen Konflikt, näher als jemals nach dem Zweiten Weltkrieg.“Das ließ sich die NATO nicht zweimal sagen. Deren Generalsekretär, Mark Rutte, bezeichnete die Luftverletzung als „absolut rücksichtslos“. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius ging noch einen Schritt weiter, sprach von einer „ständigen Bedrohung“ . Zumal die russischen Drohnen mit Munition bestückt waren. Auch Moskau meldete sich Wort. Der Kreml versicherte: Polen sei kein Kriegsziel. Falls es Fragen gebe: Das russische Verteidigungsministerium offeriere den polnischen Kollegen ein klärendes Gespräch. Ende gut, alles gut? Nein. Ein paar Tage später flogen Drohnen über den Flughafen von Kopenhagen. Das Chaos war perfekt. Die dänischen Behörden sprachen von „hybriden Angriffen mit verschiedenen Typen von Drohnen". Man wisse nicht, ob Russland hinter diesem UFO-Spuk stecke, schließe es aber keinesfalls aus. Vor allem Boris Pistorius nutzte diesen Vorfall, um den langweiligen Frieden endlich zu verabschieden:„Wir sind nicht im Krieg, aber wir sind auch nicht mehr im kompletten Frieden. Wir werden attackiert, hybrid, in Desinformations-Kampagnen und durch das Eindringen von Drohnen. Das ist die Realität, mit der wir es zu tun haben und mit der wir umgehen.“ ...https://apolut.net/putin-wir-hatten-genug-spass-mit-drohnen-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Lotti Huber war vieles: Tänzerin, Holocaust-Überlebende, Schauspielerin, Liebling der queeren Szene. Huber wurde erst mit über 70 berühmt, nannte sich scherzhaft selbst "Nachwuchsstar" und schaffte es nach der Verfolgung im NS, mit beeindruckendem Lebensmut weiterzuleben.
We laten West-Europa even achter ons en kijken naar het ontstaan van de Islam, als religie maar evengoed als cultuur en politieke entiteit. Meer horen over de Islam? Check dan afleveringen 188 tot 192 van deze podcast.
Politik und Medien im Westen heizen die Kriegshysterie anEin Kommentar von Tilo Gräser.Kann es sein, dass der kollektive Westen, ob mit oder ohne US-Führung, einen Krieg gegen Russland vorbereitet? Einen Krieg, für den ein Anlass geschaffen wird, wenn es soweit ist, wie einst beispielsweise mit dem Anschlag auf die USS „Maine“ 1898, mit dem Überfall auf den Sender Gleiwitz 1939 oder dem Zwischenfall im Golf von Tonkin 1964? Mit diesen und anderen Vorfällen wurden Kriege begründet – hinterher kam raus, dass sie gefälscht beziehungsweise klassische False-Flag-Operationen waren. Aber da war es längst zu spät, Millionen Menschen waren getötet, millionenfaches Leid angerichtet und Länder zerstört.Ich stellte mir diese Frage, nachdem ich mehrere ehemalige Militärs und Sicherheitsexperten hörte, die vehement der von Regierungen von EU- und NATO-Staaten verbreiteten Behauptung widersprachen, Russland bereite in den nächsten Jahren einen Angriff auf den Westen vor. Dafür würden schon Pläne ausgearbeitet wie der „Operationsplan Deutschland“, über den zwar manches zu lesen war, der aber geheim bleibt. Da werden gar Jahreszahlen genannt und sollen Milliarden ausgegeben werden, um „kriegstüchtig“ zu werden – natürlich nur zur Verteidigung, um Russland abzuschrecken, heißt es.Davon reden regierende Politiker, sogenannte Militärexperten und mit den regierenden verbundene Mainstream-Journalisten. Ehemalige hochrangige westliche Offiziere wie Harald Kujat oder Erich Vad und auch frühere Außenpolitiker wie Klaus von Dohnanyi oder Günter Verheugen erklären das dagegen für Unsinn. Eines ihrer Argumente ist, dass es keinerlei Aussagen von Russlands Präsident Wladimir Putin über mögliche Pläne für den Angriff auf den Westen gibt. Sie machen zum anderen darauf aufmerksam, Russland sei militärisch dazu auch gar nicht in der Lage, was der langsame Vormarsch in der Ukraine zeige und das Kräfteverhältnis mit der NATO in Westeuropa belege.Eine im Februar dieses Jahres veröffentlichte Studie der Organisation Greenpeace fand heraus, dass „die NATO in fast allen Dimensionen Russland überlegen ist – und trotzdem weiter aufrüsten will“. Danach hätte Russland gar keine Chance, wenn in Moskau jemand auf die Idee käme, den Westen angreifen zu wollen. Wenn dem so ist, wozu dann die angekündigte milliardenschwere Aufrüstung? Wirklich nur, weil den Wirtschaftspolitikern des Westens nichts anderes einfällt, um die selbst verursachte Wirtschaftskrise zu bewältigen und weil die Rüstungsmilliarden der eigenen Bevölkerung nur mit Hilfe der „russischen Gefahr“ übergeholfen werden können?Geschieht das wirklich nur, weil seit langem Angst das bevorzugte Mittel der Herrschenden und Mächtigen im Westen ist, um die eigene Bevölkerung unter Druck und Kontrolle zu halten? Oder steht dahinter, was noch immer hinter den Kriegen des Kapitalismus steckte: Überfall, um zu erobern und den Gegner zu zerstören, um ihn als Konkurrenten auszuschalten und sich seine Reichtümer anzueignen zum eigenen Profit?...https://apolut.net/auf-dem-weg-nach-gleiwitz-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Trumps Nato-Politik, immer neue Zölle und der Rückzug der USA aus UN-Organisationen verstärken in Westeuropa die Unsicherheiten. Gleichzeitig arbeiten Putin und Xi daran, die Welt neu zu ordnen. Ist es bereits an der Zeit, vom Ende der westlich dominierten Weltordnung zu sprechen und eine Bilanz zu ziehen? Über die Geschichte des Westens diskutiert Moderatorin Sarah Zerback mit den Historikern Frank Bösch und Martin Aust. Das Transkript und weitere Informationen zur Folge finden Sie hier: www.bpb.de/570971
Zum zweiten Mal hat ein Waldrapp-Paar in der Schweiz gebrütet. Damit lässt sich eine seltene Vogelart wieder blicken, die vor 400 Jahren aus unseren Breitengraden verschwunden ist. Die Zuzüger stammen aus einem EU-geförderten Ansiedlungsprojekt, das in der Schweiz auf Kritik und Widerstand stösst. Zwei Waldrapp-Bruten in der Schweiz In der Gewerbezone von Vaulruz FR tauchte im Frühling 2025 ein Waldrapp-Paar auf und baute sich sein Nest in einer Fensternische. Anfang Juni schlüpften dort drei Küken. Schon 2023 gab es in Rümlang ZH eine erfolgreiche Waldrapp-Brut, auch dort in der Gewerbezone. Es war damals wohl das erste Mal seit rund 400 Jahren, dass hierzulande wieder Waldrappe brüteten. Sowohl bei Vaulruz FR wie auch in Rümlang ZH kamen die Elterntiere aus der Kolonie des Waldrapp-Teams im süddeutschen Überlingen. Umstrittene Geschichte Das Ziel des Waldrapp-Teams ist die Wiederansiedlung des Waldrappen als Zugvogel in Europa. Begründet wird das auch mit der Geschichte: so habe der Waldrapp bis ins 17. Jahrhundert an vielen Standorten nördlich der Alpen gebrütet und sei dann durch die Menschen ausgerottet worden. Diese Darstellung ist umstritten: Belegt seien einige wenige Brutstandorte und sein Verschwinden könnte vor allem mit der damals aufgetretenen klimatischen Abkühlung, der sogenannten kleinen Eiszeit, zusammenhängen, sagen Kritiker des Projektes. Keine Wiederansiedlung in der Schweiz Das Bundesamt für Umwelt lehnt eine Wiederansiedlung des Waldrapps in der Schweiz ab. Dabei stützt es sich auf ein internationales Abkommen zum Schutz der Zugvögel. Auch bei der Vogelschutz-Organisation Birdlife Schweiz hält man wenig von einer Wiederansiedlung. «Wir können so das Rad der Zeit nicht 400 Jahre zurückdrehen», sagt Geschäftsführer Raffeael Ayé. «Ob die heutigen Lebensräume in Mitteleuropa und Westeuropa für den Waldrapp überhaupt noch geeignet sind, das steht komplett in den Sternen.» Im Trainingscamp Gründer und Leiter des Waldrapp-Teams ist der österreichische Biologe Johannes Fritz. Er begann vor mehr als 20 Jahren damit, Waldrappküken aus Zoohaltungen aufzuziehen und ihnen mit einem Hängegleiter die Route in ein Wintergebiet in Italien anzutrainieren. Auf dieser Zugroute über die Alpen kam es in den letzten Jahren immer wieder zu Problemen: Verirrte Waldrappe mussten nach Wintereinbruch eingesammelt und betreut werden. Seit zwei Jahren führt die Zugroute von Bayern aus bis in den Süden Spaniens, ein aufwändiges Verfahren für die Aussiedlung von jährlich rund 30 Jungtieren.
Flor Bressers begon ooit als een kleine dealer in Lommel, maar groeide uit tot een van de meest gezochte drugsbaronnen van Europa. Vanaf maandag 15 september staat de Limburgse kingpin, samen met tientallen anderen, terecht in het grote drugsproces Samba. Hoe groeide een jonge Limburger uit tot de spil van een organisatie die tonnen cocaïne naar West-Europa smokkelde? CREDITS: Journalist: Phillip Pergens. Host, redactie en montage: Tom Verstappen. Muziek: Stef Lenaerts (House of Media). Chef podcast: Geert Nies. See omnystudio.com/listener for privacy information.
In einem weltpolitisch aufgeheizten Klima wählt Norwegen am Montag ein neues Parlament. Nordeuropa-Korrespondent Bruno Kaufmann nimmt uns mit an geopolitische Brennpunkte. Die Reise beginnt im norwegischen Kirkenes. Dort ist der einzige noch offene Grenzübergang von Westeuropa nach Russland, sozusagen das Ende der westlichen Welt. Immer wieder provoziert Russland mit Formen hybrider Kriegsführung die Stadt, gleichzeitig rüstet Norwegen massiv auf. Ein ähnliches Bild zeigt sich 800 km weiter nördlich, auf den Spitzbergen. Auch dort nehmen die Spannungen zu. Die geographische Nähe zu Russland prägt Norwegen, die Geopolitik ist denn auch ein wichtiges Thema im aktuellen Wahlkampf. Wohin steuert das Land? Und wie sieht ein Alltag im Schatten der grossen Weltpolitik aus? Bruno Kaufmann ist zu Gast bei Simone Hulliger.
Sie wird oft als "Muse" oder "Gefährtin" von Gustav Klimt beschrieben. Dabei war die österreichische Modemacherin Emilie Flöge selbst ein kreatives Genie. Sie gab Frauen in ihren Reformkleidern ein völlig neues Körpergefühl - und war damit sogar der Designerin Coco Chanel in ihrer Zeit voraus.
Theophanu ist 972 eine 12-jährige politische Braut aus dem byzantinischen Kaiserreich. Mit Anfang 20 ist sie Witwe und übernimmt die Regentschaft über das Heilige Römische Reich.
Der Juni 2025 war der heißeste in Westeuropa, der jemals gemessen wurde. Nicht nur die hohen Temperaturen setzen Menschen und Natur zu, auch die zunehmende Dürre. Was können Städte tun, um kühle Plätze zu schaffen und Wasser zu sparen? Backhaus, Antje;Bürck-Gemassmer, Max www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Scharfe Kritik der Opposition an Kanzler Merz bei Generaldebatte im Bundestag, Russland greift Ukraine erneut massiv mit Drohnen an, Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte macht Russland für Abschuss von Flug MH17 über der Ostukraine vor elf Jahren verantwortlich, Huthi-Rebellen greifen erneut Handelsschiffe im Roten Meer an, Früherkennung von Brustkrebs: Mammographien laut Bundesamt für Strahlenschutz sinnvoll, Heißester Juni seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in Westeuropa, Fußball-EM: Deutsche Frauen erreichen Viertelfinale nach Sieg gegen Dänemark, Das Wetter
Generaaldebatt in´n Bunnsdag +++ 69 Millionen Euro Schulden vun Öllern mit Ünnerhooltsplicht in´t Land Bremen +++ Juni 2025 weer de hitteste Juni vun Westeuropa siet dat Opteken +++ Musik- un Kulturfestival „Breminale“ fangt an +++ Football-EM: Düütschland in´t Viddelfinaal +++ Dat Weer
Sie gilt als "trauriger Engel", als unglücklich Verliebte, als lesbische androgyne Ikone, als Drogensüchtige und tragisch früh Verstorbene. Annemarie Schwarzenbach ist zur Projektionsfläche geworden. Ein Blick auf ihre Biografie.
Seit zwei Jahren belegt Deutschland bei seinen Militärausgaben den Spitzenplatz in Westeuropa und zählt weltweit zu den Top Five. Das Stockholmer Forschungsinstitut für Frieden (SIPRI) prognostiziert, dass dieser Trend anhalten wird. Wofür werden diese Riesensummen ausgegeben?
Gotha ist neben Weimar das zweite – überraschende – historische Zentrum Thüringens. Warum das so ist? Das zeigt uns ein Blick in seine Geschichte.
Deze aflevering is wederom relevant in verband met de NAVO-top. --In de laatste aflevering van deze serie onderzoeken we de machtspositie van Rutte, en daarmee die van Nederland in de Europese Unie. Terwijl nationale krachten in Europa groeien, vragen lidstaten steeds meer van de EU. Denk aan het gezamenlijk inkopen van vaccins, het beschermen van data van burgers tegen tech-giganten als Facebook, het vluchtelingenbeleid. Hoe speelt Rutte dit (machts)spel? En komt zijn verhaal voor de Nederlandse bühne overeen met zijn besluiten in Brussel? Hiervoor praten we met journalist en EU-expert Caroline de Gruyter. Het boek van Caroline de Gruyter heet ‘Beter wordt het niet’. Een briljant boek over de relatie tussen Oost- en West-Europa is ‘Falend licht’ van Ivan Krastev en Stephen Holmes. Ga naar voor alle boeken uit de podcast naar: https://www.boekenwereld.com/wie-is-rutteSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Weimar. Keine andere Kleinstadt Deutschlands genießt einen ähnlich großen Ruf. Woher kommt das? Ein Blick in die Geschichte.
Durch die Angriffe auf Atomanlagen im Iran bleibt ein lokales Risiko, Radioaktivität freizusetzen, sagt der Radioökologe Clemens Walther. Eine Gefährdung in Mittel- und Westeuropa aber gebe es nicht. Pyritz, Lennart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Vor 1800 Jahren dominiert das Römische Reich ganz Süd- und Westeuropa. An der Spitze dieses Imperiums steht Kaiser Marc Aurel - auch bekannt als der Philosophenkaiser. Eine neue Ausstellung in Trier geht der Frage nach, wer Marc Aurel war - und mehr hierzu kann uns Marcus Reuter, Leiter des Rheinischen Landesmuseums in Trier, erzählen.
Bis ins 20. Jahrhundert hinein hielt sich der Gesindedienst: Frauen und Männer gingen - oft schon in sehr jungen Jahren - als Magd oder Knecht in den Dienst auf einem Hof. Ein Blick auf den Alltag von Mägden und das Abhängigkeitsverhältnis von ihrer Dienstherrschaft.
Die diesjährige Militärparade anlässlich der Feiern zum Tag des Sieges über Nazi-Deutschland in Moskau zeigte vor allem eins: eine neue geopolitische Realität. Diese will man in Westeuropa und Deutschland nicht wahrhaben. Man sieht sich weiterhin in der Position, Bedingungen diktieren und Forderungen erheben zu können. Angesichts der tatsächlichen Kräfteverhältnisse wirken die deutschen und die MachtansprücheWeiterlesen
Spanien, Portugal, Andorra und weite Teile Frankreichs: Zur Mittagszeit bricht in Westeuropa großflächig das Stromnetz zusammen. Epoch Times hat den Experten und bekannten YouTuber „Mr. Blackout“ zur Situation befragt. Er rät zur Vorbereitung.
Die USA und Russland verhandeln weiter über eine Lösung des Ukraine-Konflikts. Laut russischem Außenminister sind nur noch Detailfragen zu klären. In Deutschland spricht man in diesem Zusammenhang von „Diktatfrieden“. Dabei kommen aus Westeuropa keine Vorschläge, die eine dauerhafte Beilegung des Konflikts ermöglichen würden. Dort setzt man im Gegenteil auf seine Verlängerung und ignoriert die WillensbekundungenWeiterlesen
Im westafrikanischen Niger ist eine Schweizerin entführt worden. Sie wurde in der Stadt Agadez im Zentrum des Landes verschleppt – offenbar direkt aus ihrem Wohnhaus. Die Frau lebt seit mehreren Jahren in Niger und sie ist nicht der erste Fall. Weitere Themen: · Gleich mehrere Rekorde in puncto Klimaerwärmung sind im letzten Jahr gefallen, wie neueste Zahlen des EU-Klimadienstes Copernicus zeigen. 2024 war in Europa das wärmste Jahr seit Messbeginn, auch die Meere waren so warm wie noch nie und die Gletscher sind stark geschrumpft. Zudem gab es mehr Wetterextreme. So war das letzte Jahr eines der nassesten Jahre in Westeuropa. · Die US-Regierung friert über 2 Milliarden Dollar für die Elite-Universität Harvard ein, weil sich die Universität nicht an Vorgaben von US-Präsident Donald Trump hält. Trump droht Unis schon länger, die Fördergelder zu kürzen, wenn sie etwa Begriffe wie «Gender» oder «Diversität» verwenden. Deshalb denken viele Forschende in den USA ans Auswandern. · Unter dem Motto «Von Heidi zu High Tech» präsentiert sich die Schweiz an der «Expo 2025»-Weltausstellung in Osaka in Japan. Nicht nur Tradition – also Heidi – sondern vor allem die Schweiz als Innovationshub soll im Zentrum stehen, sagen die Verantwortlichen.
Während die USA im Ukraine-Konflikt auf Diplomatie setzen und die Beziehungen zu Russland normalisieren wollen, setzen Deutschland, die EU und Westeuropa auf Eskalation. Zeitgleich mit dem Besuch des US-Sondergesandten Witkoff bei Putin verspricht der deutsche Verteidigungsminister der Ukraine Waffen im Wert von elf Milliarden Euro. Die Koalitionäre schreiben sich die Verlängerung des Krieges in denWeiterlesen
Stang, Michael www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Die nationale Identität der Schweiz baut seit jeher auf uralte Mythen auf. Warum ist das nötig? Teil 2 von Gründungsmythen des Nationalismus.
Nach dem Krieg verankert Konrad Adenauer die Bundesrepublik quasi im Alleingang fest in Westeuropa und der Nato. Aber hat er damit die historische Chance verspielt, dass die Berliner Mauer niemals gebaut worden wäre? Von Johannes Berthoud (BR 2021)