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In dieser Lektion werden Sie die folgenden Sätze lernen: Ich reise gerne. / Ich möchte Deutschland besuchen. / Ich besuche gerne Italien. / Warst du in England? / Ich war noch nie dort. / Ich war in Frankreich. / Warst du jemals in Paris? / Ich war letztes Jahr dort im Urlaub.
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Immer häufiger ertappe ich mich bei einem Gedanken, den ich jetzt viele Jahrzehnte lang fast als Frevel empfunden hätte. Habe ich überhaupt noch eine Freude am Verreisen? Seit Ende der 70er Jahre bin ich so richtig touristisch unterwegs. Vorher, und das haben wir Millennials ja gemeinsam, wurde eher im Schwarzwald oder an der Nordseeküste oder mal in den Alpen Urlaub gemacht. Ein reicher Ladenbesitzer in der Straße meiner Kindheit fuhr schon Anfang der 70er Jahre nach Tunesien, nach Marokko oder sonst wo Exotisches hin mit dem Flieger, und kam mit vielen Geschichten heim. Ehrlicherweise waren es eher Souvenirs, aber natürlich hatte jeder in der Straße darüber getuschelt. Die erste Flugreise – Abenteuer Spantax Meine erste Flugreise war 1977 mit der legendär-berüchtigten Spantax nach Malaga, und glauben Sie es mir oder nicht: Ich mit unschuldigen 18 Jahren, saß ganz hinten und sah aus dem Fenster, wie das Triebwerk beim Landeanflug leise Flammen ausspuckte. Ein wunderbarer Beginn einer langen Leidenschaft fürs Fliegen und fürs Reisen… Und jetzt auf einmal keine Lust mehr? Nein, es ist nicht nur das Alter, wo man ja grundsätzlich etwas bequemer wird. Und es ist auch auf keinen Fall so, dass mich die Schönheit unserer Weltkugel nicht mehr faszinieren würde, und ich nicht mehr Pipi in die Augen hätte, wenn ich an besonders schönen Orten einfach nur verweile und schaue. Reisen als Leidenschaft – und Beruf Dabei bin ich doch eigentlich das Paradebeispiel für den bewussten, guten Reisenden. Denn als Reisejournalist ist es ja meine Aufgabe, vor Ort die Augen, die Ohren, die Nase offen zu halten, zu schmecken, zu riechen, zu fühlen, um so viele Eindrücke wie möglich in mich aufzunehmen und daraus einen inspirierenden Bericht zu machen. Entweder als Artikel, als Hörerlebnis oder als Fernsehfilm. Ich muss ja mehr sein als „nur ein normaler Tourist“, der in der Gruppe hinter einem Führer mit Fähnchen latscht, in der Sonne erschöpft von den langatmigen Ausführungen über kulturelle Vergangenheiten. Nein, ich soll für sie vorreisen. Ich soll ihr kleines Trüffelschwein sein, genau das zu erspüren, was fremde Länder eben so attraktiv macht. Wenn das Schöne ins Kippen gerät Und das ist des Pudels Kern. Ich habe manchmal den Eindruck, man kann die Augen gar nicht mehr so zusammenkneifen, und nur noch so selektiv sehen, dass man sich nur noch auf das Schöne konzentriert. Die vielleicht größte soziale Errungenschaft, die des Reisens für jeden, hat es leider mitgebracht im Laufe der Jahrzehnte, daß die Welt nun voll ist von all denen, die sich darüber aufregen, daß es so voll ist. Die Masse sind natürlich immer die Anderen. Und wie trefflich kann man sich über sie aufregen, sie, die kein Wort Fremdsprache herausbringen, die ignorant sind und eigentlich ihrem Deutschtum weiter frönen wollen, nur mit einer veränderten Kulisse und besserem Wetter. Viel beißende Satire gab es schon über die Massentouristen. Aber man muss ja auch zugeben, wir sind an dem Punkt, wo das Schöne des Tourismus Gefahr läuft, ins Kippen zu geraten. Jetzt, wo auch Nationen wie Indien, China die Welt entdecken wollen. Millionen, Milliarden Menschen mehr, die sich um die besten Plätze an den schönsten Orte der Welt kabbeln. Warum Urlaub zum Stress wurde Wer nicht über sehr viel Geld verfügt, erlebt schon bei der Ankunft am Flughafen schmerzlich und nervtötend die Klassengesellschaft des Reisens. Die frühere Leichtigkeit gepaart mit Erregtheit auf das, was noch kommen soll, die Vorfreude, die Lust, ungewohntes Fremdes zu entdecken, ist zunehmend gewichen dem Stress des Reisens. Und der setzt sich, absurderweise, in den ja angeblich schönsten Wochen des Jahres fast an allen Punkten des Erlebnisses fort. – Das Hotel nicht so schön wie im Katalog erträumt, das frühe Reservieren der Liegen, das nicht gefallene Buffet, die eingezäunte Urbanisation, die nichts von natürlichem Liebreiz des Landes übrig lässt, Die Ausflüge, die man eher pflichtschuldigst und nicht neugierig abhakt, weil man ja die Sehenswürdigkeiten gesehen haben muss. Die Einheimischen, die so nerven, weil man sich nicht versteht. Travel is broken Ganz schön pessimistisch, nicht wahr? Eine Jammerei auf hohem Niveau von einem Privilegierten, der das Glück hatte, Jahrzehnte in der ersten Reihe unterwegs sein zu können. Aber Hand aufs Herz, wenn Sie an Ihre letzten Urlaube zurückdenken, haben Sie nicht auch viel von dem beobachtet, was ich gerade geschildert habe? Philipp Laage – Foto by William Minke Diese gewisse Ernüchterung erlebe ich oft, wenn ich mit Kolleginnen und Kollegen über das diskutiere, was ja unsere Arbeitsgrundlage ist. Mein lieber Kollege Philipp Laage, der wirklich außergewöhnlich schöne Reisereportagen geschrieben hat und auch schon mehrfach Buchautor ist, hat das Ganze zusammengefasst zu einem sehr treffenden Titel: „Travel is broken. Warum Reisen oft enttäuscht und wie wir es neu entdecken können.“ Und weil er eben Journalist ist, lässt er es nicht einfach nur bei Gedanken, sondern hat diese Gedanken auf 224 Seiten zwischen zwei Buchdeckeln gepresst. Ein wirklich empfehlenswertes Buch aus dem Kösel Verlag, um wieder neue Hoffnung zu schöpfen, wie wir aus dieser Falle der enttäuschten Erwartungen wieder ausbrechen können. Hoffnung für die Enttäuschten? Wir haben uns dieses Buch einmal analytisch vorgenommen und ein sehr munteres Streitgespräch daraus produziert. Warum das Urlaubmachen einen Riss bekommen hat in seiner makellosen Fassade – und ob es dafür ein Reparatur-Kitt gibt Link zum Buch Um den Podcast zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Urlaubsfrust – Ist Reisen kaputt? Philipp Laage „Travel is broken“ - Wege aus der Urlaubsfalle erschien zuerst auf Was mit Reisen.
In dieser Lektion werden Sie die folgenden Sätze lernen: Wo willst du in Urlaub fahren? / Dieses Jahr möchte ich Indien besuchen. / Warst du letztes Jahr in Ägypten? / Ich war für eine Woche dort. / Letzte Woche war ich in Rom. / Wie lange warst du dort? / Im Sommer war ich drei Wochen in New York. / Ich brauche einen Urlaub.
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„Ich habe noch nie...“ mit Annemarie & Tülin: In dieser Folge stellt das Duo fest, dass eine der beiden weder auf Festivals, noch viel auf Reisen war. Wer auf Bali schon Drogen genommen und wer „überbehütet“ aufgewachsen ist? Jetzt reinhören! Lass uns gerne eine Bewertung da! Feedback, Freundschaftsbriefe & liebe Grüße an: 1plus1@swr3.de. Eine neue Folge gibt es jeden Mittwoch auf SWR3.de und in der ARD Sounds App. Mehr Infos zum Podcast gibt es auf SWR3.de. Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp der Woche: „Freiheit Deluxe“ https://1.ard.de/freiheit-deluxe (03:07): Salate und Kochen (09:04): Schönheit und Selbstpflege (14:02): Reisen und Backpacking (22:58): Musik und Festivals (27:54): Drogen und persönliche Grenzen (36:13): Rauchen und Genuss (46:45): Arbeiten während des Studiums (49:39): Zukunft der Kinder und Hofübernahme (52:36): Verbitterung und Dankbarkeit
Lerne digitale Produkte zu erstellen:https://kurse.juliatrost.de/digitale-produktwelt/?el=d230226&quelle=yt Schau dir die 3 Geheimnisse an, die zu 100.000€ UmsatzMonaten geführt haben! https://juliatrost.de/kostenloses-webinar-26/?el=d230226&quelle=yt Wenn du digitale Produkte verkaufen willst undgleichzeitig ortsunabhängig leben möchtest, brauchst du kein Chaos – dubrauchst Struktur. Viele denken, digitale Produkte verkaufen bedeutet 24/7online sein. Das stimmt nicht. Digitale Produkte verkaufen funktioniert auchaus dem Taxi, aus der Lounge oder im Flugzeug – wenn dein System stimmt.Seit 2 Jahren bin ich abgemeldet, reise mit zwei klarstrukturierten Koffer-Abteilungen (1 Technik, 1 Beauty & Health) um dieWelt und kann trotzdem konstant digitale Produkte verkaufen. Warum? Weil ichfeste Tagesstrukturen habe.Digitale Produkte verkaufen wird nicht schwieriger, wenn dureist. Digitale Produkte verkaufen wird schwieriger, wenn du keine Strukturhast.
18.02.2026 19:30: Keshava Wolf - Esras Reisen und die gute Hand Gottes (Esra 8) - Bibelstunde
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Abnehmen und fit werden mit Simon Mathis ist ein Podcast für viel beschäftigte Menschen, die gerne den Bauch loswerden und sich dauerhaft in ihrem Körper wohlfühlen wollen.
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Hörbahn on Stage: "wenn ich asche bin, lerne ich kanji" – Kathrin Niemela spricht mit Uwe Kullnick über ihre Lyrik, ihre Reisen und Einsichten in die WeltLesung Kathrin Niemela (Hördauer ca. 15 min)Gespräch zwischen Kathrin Niemela und Uwe Kullnick (Hördauer ca. 45 min)Moderation Uwe KullnickKathrin Niemela, geb. 1973 in Regensburg, ist eine vielreisende Lyrikerin. Schlägt man ihren Debütband auf, wird man nicht nur nach Südamerika und Asien geschickt, um die Dichterin bei ihren oft gesellschaftskritischen Beobachtungen zu begleiten, sondern auch in die Bilderwelt einer Autorin, deren poetische Wortschöpfungen durchaus auch für Semiotik- und Archetypenforscher interessant sein könnten. Der den Bandtitel gebende Satz „wenn ich asche bin, lerne ich kanji“ stammt aus dem Gedicht bad in shibuya, das geradezu ein Paradebeispiel für Niemelas Schreiben ist: urbane, vor Werbung für Weltmarken überbordende Welten prallen mit Menschenmassen und Anonymität zusammen, und mittendrin das lyrische Ich, das das Mysterium unseres Daseins nicht nur beschreiben, sondern auch verstehen will. Niemela schreibt im besagten Gedicht aus Japan: „(...) ich bin kein roboter, / wähle alle bilder mit brücken – hantle mich an mangas / entlang, acht stunden neben der zeit – das waka bricht / silben in splitter – ich schneide mich am sein“.Kathrin Niemela, BWL-Studium, durchgeboxt und abgeschlossen, Spezialgebiet Marketing und Branding. Auslandsstudium in Paris. Weltweit unterwegs in der Medizintechnik, um Patienten weltweit Zugang zu modernster Hautkrebsfrüherkennung zu verschaffen. Absolventin der Leondinger Literaturakademie. Sprachverliebt (Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch). Shortlist Gertrud-Kolmar-Preis 2019. Finale Irseer Pegasus 2020 Jurypreis Irseer Pegasus 2021 Wenn Ihnen dies gefallen hat, hören Sie doch auch einmal hier hineinRedaktion und Realisation Uwe Kullnick
Kuhlmann, Susanne www.deutschlandfunk.de, Marktplatz
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Viele träumen in diesen Winterwochen wieder vom nächsten Urlaub. Doch was treibt uns eigentlich an, aufzubrechen? Warum wollen wir raus aus dem Alltag und neue Orte und Kulturen entdecken? Geht es dabei nur um Abwechslung – oder steckt etwas Tieferes dahinter? Und was genau macht Reisen eigentlich mit uns? In dieser Folge von „Aha! Zehn Minuten Alltagswissen“ geht es um die Psychologie des Reisens. Zu Gast ist die Psychologin und Reiseforscherin Prof. Dr. Martina Zschocke von der Hochschule Zittau/Görlitz. Sie untersucht die Wirkung von Freizeit auf den Menschen wissenschaftlich. Ihr Buch "Reisepsychologie" erscheint im Dezember beim UVK Verlag. Hier geht es zur Folge "Nachhaltig erholt – Diese Tipps helfen, im Urlaub Kraft zu tanken": https://open.spotify.com/episode/2nfnuBkvb0Spz4Nyt1OOeg "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Sophia Häglsperger Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
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Friedrich Merz entkommt beim Klimagipfel deutscher Kritik. Aus dem Sudan dringen immer schlimmere Nachrichten. Und Offenbach feiert seinen Superstar Haftbefehl. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Die ganze Geschichte hier: »Viele in der Union sind genervt« Die ganze Geschichte hier: »Die Menschen starben vor unseren Augen« Die ganze Geschichte hier: Jetzt liebt Offenbach Haftbefehl noch mehr+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
[Podcast] Meal Prep für Zuckerfreie: Wie du mit einfachen Rezepten aus ‚Für immer zuckerfrei to go‘ Kantinen, Reisen und Homeoffice meisterst
In dieser Lektion werden Sie die folgenden Sätze lernen: Ich reise gerne. / Ich möchte Deutschland besuchen. / Ich besuche gerne Italien. / Warst du in England? / Ich war noch nie dort. / Ich war in Frankreich. / Warst du jemals in Paris? / Ich war letztes Jahr dort im Urlaub.
// Eigentlich hatte Manfred sich nur ein bisschen was nebenher verdienen wollen und war zum Möbelschleppen gekommen, dann begegnete er auf dem Flur dem Bergsteiger und Expeditionsleiter Günter Hauser, der ihn kurzerhand zu seinem Assistenten machte. Als Günter kurz darauf verunglückte, war Manfred plötzlich selbst Leiter eines bedeutenden internationalen Reiseveranstalters – im Alter von 20 Jahren. In dieser Folge erzählt Manfred Häupl seine Geschichte, die auch eine Geschichte des nachhaltigen Reisens und des Slow-Trekkings, eine Geschichte von Verantwortung, Werten und Visionen ist. Du erfährst, warum Fernreisen nicht per se verkehrt sind, und wie sie sogar nachhaltig werden können. Es gibt konkrete Ideen, wie jede/r von uns besser reisen kann, und eine Erinnerung, nicht darauf zu warten, bis „die da oben” anfangen, Dinge zu verändern. // Alle Werbepartner des FREI RAUS Podcast und aktuelle Rabatte für Hörer:innen findest du unter https://www.christofoerster.com/freiraus-partner // Hier kannst du den wöchentlichen Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus // Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)
In dieser Lektion werden Sie die folgenden Sätze lernen: Wo willst du in Urlaub fahren? / Dieses Jahr möchte ich Indien besuchen. / Warst du letztes Jahr in Ägypten? / Ich war für eine Woche dort. / Letzte Woche war ich in Rom. / Wie lange warst du dort? / Im Sommer war ich drei Wochen in New York. / Ich brauche einen Urlaub.
Drei Monate reisen mit einem Kleinkind, ohne fixen Plan, aber mit einer klaren Priorität: Leben statt aufschieben. Setareh und Mike erzählen, wie sie mit Baby durch Vietnam, Thailand und Japan reisten, warum sie eine bezahlte Unterkunft einfach verließen, wenn sie sich nicht wohlfühlten und was sie ausgerechnet auf einem 14-Stunden-Flug übers Familienleben gelernt haben. Wir sprechen über spontane Entscheidungen, Budgetgrenzen, emotionale Höhen und Tiefen - und darüber, was Reisen mit Kind wirklich bedeutet, jenseits von Instagram-Postkarten. Was kostet das? Was braucht man wirklich? Und lohnt sich das alles? Für alle, die mit dem Gedanken spielen, als Familie zu reisen - oder sich einfach fragen, wie man Geld ausgibt, das glücklich macht. Diese Folge ist Teil unserer Geld- vs. Lebensweg-Reihe. • Unsere HIMMM-Website und Anmeldung zum Midnight Mail Newsletter: https://howimetmymoney.de/ • Folge uns auf Social Media & schick uns gerne eine Nachricht: E-Mail: hallo@howimetmymoney.de Instagram: howimetmy.money Facebook: howimetmymoneypodcast Twitter: howimetmymoney LinkedIn: How I met my money • maiwerk Finanzakademie - Spannende Onlinekurse für deine finanzielle Zukunft zu ETFs, Immobilien und Altersvorsorge: https://bit.ly/3yX9bpC Rabattcode: HIMMMPODCAST20 • How I met my money: Damit du dich und dein Geld besser kennenlernst
Reisen als Verheißung: In seinem Essay "Abgefahren" hinterfragt der Historiker Valentin Groebner, was Menschen zu immer exklusiveren Urlaubszielen aufbrechen lässt - und weshalb sie dabei ständig fürchten, das Beste zu verpassen. Groebner, Valentin www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Reisen als Verheißung: In seinem Essay "Abgefahren" hinterfragt der Historiker Valentin Groebner, was Menschen zu immer exklusiveren Urlaubszielen aufbrechen lässt - und weshalb sie dabei ständig fürchten, das Beste zu verpassen. Groebner, Valentin www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Mit Büchern von Louise Kennedy, Barbara Kingsolver und Linn Ullmann
Mit ihrem Film «Männer» wurde sie berühmt, unterdessen hat Doris Dörrie dutzende Filme gedreht, Bücher geschrieben und Preise gewonnen. In ihrem neuesten Buch denkt Dörrie übers Wohnen nach. Barbara Bleisch spricht mit ihr über das Zuhause-Sein, das Reisen und das ganze Leben dazwischen. Doris Dörrie hat über 30 Filme gedreht, mehr als 20 Bücher geschrieben, sieben Theater- und Opernaufführungen inszeniert und leitet den Lehrstuhl «Kreatives Schreiben» an der Filmhochschule München. Auch mit ihren knapp 70 Jahren denkt sie noch lange nicht ans Aufhören. In ihrem neuesten Buch schreibt sie über das Wohnen, das für viele nicht nur eine Notwendigkeit ist, sondern ein Schutzraum, in dem sie sich zeigen können, wie sie sind – kein Wunder, interessiert viele Menschen brennend, wie die anderen wohnen. Doris Dörrie sagt: «Oftmals bewohnen wir nicht nur unser Zuhause, sondern der Raum bewohnt auch uns.» Als Filmemacherin richtet sie Räume mit viel Liebe zum Detail so her, dass ihre Figuren darin zum Leben erwachen. Als Reisende kennt sie die Sehnsucht, die eigenen vier Wände hinter sich zu lassen, und fragt sich immer wieder, wie Leben und Wohnen einander bedingen. Zur Schreibenden wurde sie nicht zuletzt, weil sie ein Zimmer für sich allein hatte, und sie sieht das Schreiben als Gelegenheit, das Leben ganz genau wahrzunehmen und zu feiern. Barbara Bleisch spricht mit ihr über Wohn- und Lebensträume und übers Glück, von einer Reise nach Hause kehren zu können. Wiederholung vom 6. April 2025
Mit ihrem Film «Männer» wurde sie berühmt, unterdessen hat Doris Dörrie dutzende Filme gedreht, Bücher geschrieben und Preise gewonnen. In ihrem neuesten Buch denkt Dörrie übers Wohnen nach. Barbara Bleisch spricht mit ihr über das Zuhause-Sein, das Reisen und das ganze Leben dazwischen. Doris Dörrie hat über 30 Filme gedreht, mehr als 20 Bücher geschrieben, sieben Theater- und Opernaufführungen inszeniert und leitet den Lehrstuhl «Kreatives Schreiben» an der Filmhochschule München. Auch mit ihren knapp 70 Jahren denkt sie noch lange nicht ans Aufhören. In ihrem neuesten Buch schreibt sie über das Wohnen, das für viele nicht nur eine Notwendigkeit ist, sondern ein Schutzraum, in dem sie sich zeigen können, wie sie sind – kein Wunder, interessiert viele Menschen brennend, wie die anderen wohnen. Doris Dörrie sagt: «Oftmals bewohnen wir nicht nur unser Zuhause, sondern der Raum bewohnt auch uns.» Als Filmemacherin richtet sie Räume mit viel Liebe zum Detail so her, dass ihre Figuren darin zum Leben erwachen. Als Reisende kennt sie die Sehnsucht, die eigenen vier Wände hinter sich zu lassen, und fragt sich immer wieder, wie Leben und Wohnen einander bedingen. Zur Schreibenden wurde sie nicht zuletzt, weil sie ein Zimmer für sich allein hatte, und sie sieht das Schreiben als Gelegenheit, das Leben ganz genau wahrzunehmen und zu feiern. Barbara Bleisch spricht mit ihr über Wohn- und Lebensträume und übers Glück, von einer Reise nach Hause kehren zu können. Wiederholung vom 6. April 2025
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Mit ihrem Film «Männer» wurde sie berühmt, unterdessen hat Doris Dörrie dutzende Filme gedreht, Bücher geschrieben und Preise gewonnen. In ihrem neuesten Buch denkt Dörrie übers Wohnen nach. Barbara Bleisch spricht mit ihr über das Zuhause-Sein, das Reisen und das ganze Leben dazwischen. Doris Dörrie hat über 30 Filme gedreht, mehr als 20 Bücher geschrieben, sieben Theater- und Opernaufführungen inszeniert und leitet den Lehrstuhl «Kreatives Schreiben» an der Filmhochschule München. Auch mit ihren knapp 70 Jahren denkt sie noch lange nicht ans Aufhören. In ihrem neuesten Buch schreibt sie über das Wohnen, das für viele nicht nur eine Notwendigkeit ist, sondern ein Schutzraum, in dem sie sich zeigen können, wie sie sind – kein Wunder, interessiert viele Menschen brennend, wie die anderen wohnen. Doris Dörrie sagt: «Oftmals bewohnen wir nicht nur unser Zuhause, sondern der Raum bewohnt auch uns.» Als Filmemacherin richtet sie Räume mit viel Liebe zum Detail so her, dass ihre Figuren darin zum Leben erwachen. Als Reisende kennt sie die Sehnsucht, die eigenen vier Wände hinter sich zu lassen, und fragt sich immer wieder, wie Leben und Wohnen einander bedingen. Zur Schreibenden wurde sie nicht zuletzt, weil sie ein Zimmer für sich allein hatte, und sie sieht das Schreiben als Gelegenheit, das Leben ganz genau wahrzunehmen und zu feiern. Barbara Bleisch spricht mit ihr über Wohn- und Lebensträume und übers Glück, von einer Reise nach Hause kehren zu können.
Mit ihrem Film «Männer» wurde sie berühmt, unterdessen hat Doris Dörrie dutzende Filme gedreht, Bücher geschrieben und Preise gewonnen. In ihrem neuesten Buch denkt Dörrie übers Wohnen nach. Barbara Bleisch spricht mit ihr über das Zuhause-Sein, das Reisen und das ganze Leben dazwischen. Doris Dörrie hat über 30 Filme gedreht, mehr als 20 Bücher geschrieben, sieben Theater- und Opernaufführungen inszeniert und leitet den Lehrstuhl «Kreatives Schreiben» an der Filmhochschule München. Auch mit ihren knapp 70 Jahren denkt sie noch lange nicht ans Aufhören. In ihrem neuesten Buch schreibt sie über das Wohnen, das für viele nicht nur eine Notwendigkeit ist, sondern ein Schutzraum, in dem sie sich zeigen können, wie sie sind – kein Wunder, interessiert viele Menschen brennend, wie die anderen wohnen. Doris Dörrie sagt: «Oftmals bewohnen wir nicht nur unser Zuhause, sondern der Raum bewohnt auch uns.» Als Filmemacherin richtet sie Räume mit viel Liebe zum Detail so her, dass ihre Figuren darin zum Leben erwachen. Als Reisende kennt sie die Sehnsucht, die eigenen vier Wände hinter sich zu lassen, und fragt sich immer wieder, wie Leben und Wohnen einander bedingen. Zur Schreibenden wurde sie nicht zuletzt, weil sie ein Zimmer für sich allein hatte, und sie sieht das Schreiben als Gelegenheit, das Leben ganz genau wahrzunehmen und zu feiern. Barbara Bleisch spricht mit ihr über Wohn- und Lebensträume und übers Glück, von einer Reise nach Hause kehren zu können.
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Stephanie ist Tierschützerin, Coach, und ehemalige Lehrerin.Schreib Stephie mit dem Stichwort “zimbabwe” für Infos zum Afrika Retreat:https://www.instagram.com/stephanie.schroeder.coaching/-Sei Bei TLO dabei:https://axelschura.com/the-lucky-one/-Werde Teil unserer Mitgliedschaft und erhalte Zugang zu meinen geführten Meditationen, Breathwork und Visualisierungspraktiken(30 Tage kostenlos, wenn du diesen Link verwendest):https://axelschura.com/de/membership/ -Meine Veganer Supplements:Watson Nutrition – Der Wissenschaft verpflichtet?ref=28 mit dem Code: ,,AXEL" gibt es bei Watson Nutrition im November 10 % Rabatt, danach langfristig 5 %-MEINE WEBSITE:https://axelschura.com- Instagram:https://instagram.com/axelschura