POPULARITY
Categories
Es gibt in der Welt des Weins eine merkwürdige Versuchung. Je tiefer jemand in die Materie eintaucht, desto größer wird oft die Gefahr, dass er irgendwann beginnt, den Wein selbst für den wichtigsten Gast am Tisch zu halten. Der Wein wird zum Hauptdarsteller. Der Gast zur Statisterie. Der Beruf des Sommeliers wird missverstanden. Bei Max Johne entsteht dieser Eindruck nicht, denn er lebt einen aktiven Gegentrend. Was das heißt? Zu allererst versucht er nicht Komplexität für Bedeutung zu halten. Oftmals weiß ein Gast durch den Weinkellner mehr über die Hangneigung eines Weinbergs als über den Menschen, der ihm den Wein eingeschenkt hat. Max zeigt sich. Er ist für den Gast da und dann sekundär für die Weine. Und Max ist nicht nur greifbar, sondern er sieht seine Gäste. Von außen betrachtet scheint er sich um Flaschen zu drehen. Um Etiketten. Um Regionen, Rebsorten und Jahrgänge. Tatsächlich sieht er einen großen Teil seiner Arbeit in etwas anderem. Das ist das lesen der Menschen und nicht der Weine. Der Unterschied zwischen Information und Erfahrung. Denn ein Wein ist zunächst nur eine Flüssigkeit. Er wird erst interessant, wenn jemand auf ihn reagiert, ihn interpretiert, ihn inszeniert und ihn für den perfekten Zeitpunkt präpariert. Max Johne scheint genau für diese Zwischenelemente ein besonderes Gespür entwickelt zu haben. Und er hat sein Handwerk – und das ist der zweite sehr ungewöhnliche Punkt – von der Pike auf gelernt und ist die einzelnen möglichen Stationen bewusst durchlaufen. Statt direkt nach der Ausbildung eine Chefposition anzustreben, wollte er lernen. Alles. Von den Besten. Gerade in einem Beruf, in dem Positionen jung vergeben werden und Eitelkeit manchmal schneller befördert wird als Erfahrung, braucht es viel Charakterfestigkeit, warten und lernen zu können. Und das, was Max Johne nun mit zwanzig Jahren Berufserfahrung präsentiert, ist das Ergebnis davon. Perfekter Service als Stilelement. Wein als Handwerkzeug. Weinberatung als Bindeglied für ein perfektes Restaurant-Wein-Erlebnis. Das ist das Fundament. Und darauf erlebt man ganz viel Max Johne – als Persönlichkeit, als Mensch. Nicht darstellend, sondern begleitend. Nicht vorne, sondern genau da, wo es gebraucht wird.
NOTFALLeinsatz – retten: für alle im Rettungsdienst und in der Notfallmedizin
„Low-Level“ Einsätze sind eines sicherlich nicht: einfach. Oftmals handelt es sich um sehr komplexe Krankheitsbilder und nicht zuletzt sind es doch keine böswilligen Alarmierungen, sondern bewusste Hilfeersuchen. Wie treffen wir dann also zuverlässig eine Transportentscheidung? Das erfahrt ihr in dieser Folge! Du interessierst dich für den Artikel in der Zeitschrift retten!, passend zu unserer heutigen Folge? Zum Abo hier entlang: https://shop.thieme.de/retten-Das-Fachmagazin-fuer-den-Rettungsdienst/2193-2387.x Sende uns Feedback an: audio@thieme.de Oder schreibe uns direkt auf Instagram: Mike @mmike_94 Gabi @fraufachsprache Diese Podcast-Folge ist als Video verfügbar, Aufnahmedatum: 27.04.2026. Video-Quellennachweise: Sound Effekte: © 2010 Adobe Systems Incorporated Der Podcast richtet sich an medizinisches Fachpersonal und dient der Aus- und Weiterbildung. Marken, geschäftliche Bezeichnungen oder Handelsnamen wurden nicht in jedem Fall besonders kenntlich gemacht. Aus dem Fehlen eines solchen Hinweises kann nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Handelsnamen handelt. Wir Hosts bzw. Thieme haben keinerlei finanzielle Zuwendung von Herstellern für diese Folge erhalten. Wie immer ist die Nennung von Medikamenten bzw. Substanzen ausschließlich fachlich begründet. Und die genannten Handelsnamen sind jeweils Beispiele. Natürlich gibt es sehr oft noch andere Präparate, die bei gleichem Wirkstoff gleiches leisten. Fallbeispiele während der Folge sind fiktiv und frei erfunden oder soweit mit allen Informationen zum Fall so verändert, dass keine Rückschlüsse mehr auf die tatsächliche Begebenheiten und Personen gezogen werden können. Dieser Podcast enthält Produktplatzierungen. Mehr spannende Podcasts von Thieme findest du hier: https://www.thieme.com/de-de/podcast
Kaum an Bord, schon ist der neue CFO schon wieder Geschichte. Prominente Vorstands-Abgänge wie zuletzt bei der ehemaligen Deutsche-Bahn-CFO Karin Dohm zeigen: Selbst aufwendige und teure Recruiting-Prozesse schützen nicht vor Fehlbesetzungen im Top-Management. Doch woran liegt es, wenn die Beziehung zwischen CFO und Unternehmen bereits nach kurzer Zeit zerbricht?Sven Herget, Gründer und Managing Partner von Blackbull International, hat sich mit seinem Team auf die Besetzung von Top-Level-Managern spezialisiert. Bei FINANCE TV spricht er offen über die Schwachstellen im System und darüber, wer die Verantwortung trägt. Oftmals herrscht Zeitdruck bei der Besetzung – mit negativen Folgen. „Wenn ein Prozess für eine Besetzung im Topmanagement sechs Wochen dauert, dann ist es aus meiner Sicht zu kurz“, so Herget.Das erwartet Sie in diesem Talk:Ist der Headhunter verantwortlich, wenn eine Besetzung scheitert oder beginnt das Problem schon früher?So finden Unternehmen heraus, ob Topmanager wirklich zur Unternehmenskultur passen oder sich lediglich gut verkaufen.Warum Zeitdruck einer der gefährlichsten Feinde im Recruiting-Prozess ist.Wie fit sind deutsche Aufsichtsräte wirklich, wenn es um Recruiting-Entscheidungen geht?Briefing-Qualität, Stakeholder-Alignment und die Wahl des Headhunters: Was Unternehmen besser machen können.Die Gesprächsteilnehmer:Host: Thomas Holzamer (FINANCE Magazin)Gast: Sven Herget (Managing Partner, Blackbull International)________________________________________________________________Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Jede Woche erwarten Sie hier exklusive Interviews mit CFOs, führenden Bankern und Experten aus Corporate Finance. Wir unterhalten uns über alles, was Finanzentscheider wissen müssen: von M&A und Finanzierung bis hin zu Private Equity, Wirtschaftsprüfung, Karriere, Gehalt und aktuellen Finanzskandalen.Kompakt, direkt und auf den Punkt!Mehr Infos gibt es hier: https://www.finance-magazin.de/tv/
Oftmals fällt das schwer. Und doch verändert es die Sicht auf die Dinge. Und es ist ja nicht so, dass wir keinen Grund dafür hätten.
Oftmals stören Menschen sich mehr an dem was die anderen tun, als sich ihrer eignen Ausrichtung bewusst zu werden.
Keine Ehe ist frei von Erschütterungen. Oftmals sind es die ungelösten Bindungen an das Elternhaus, die wie eine unsichtbare Barriere zwischen Eheleuten stehen und die Einheit stören. Doch wie begegnen wir Spannungen dieser Art konstruktiv? Gewiss bedarf es bei kleinen Uneinigkeiten keines Beistands. Aber wenn der Streit das Fundament erschüttert und die Herzen der Kinder zu zerbrechen drohen, ist geistliches Handeln geboten. In solchen Momenten ist der Dienst eines Seelsorgers nicht Zeichen von Schwäche, sondern ein weiser und zukunftsorientierter Schritt. Gott hat uns als Gemeinde dazu berufen, füreinander da zu sein, mit dem Wunsch, einander zu helfen. Dafür ist ein wacher Blick und ein offenes Herz für jene Familien wichtig, die in einer solchen Not nach Halt suchen.
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat die erste Militärstrategie für Deutschland vorgestellt. Hintergrund sei die aktuelle Weltlage, die unberechenbarer und gefährlicher geworden sei, sagte er in Berlin. Als einen der Schwerpunkte der Strategie nannte Pistorius die personelle Aufstockung der Bundeswehr. Zusammen mit der Reserve solle die Truppe bis zum Jahr 2035 auf mindestens 460.000 Männer und Frauen anwachsen, so Pistorius. Ins Detail wollte er aber nicht gehen, sonst „könnten wir Wladimir Putin auch in unseren E-Mail-Verteiler aufnehmen“. Daher ist nicht ganz klar, wie die neue Bundeswehrstrategie im Detail aussieht. Beim Personal will das Verteidigungsministerium möglichst auf keine Frauen oder Männer verzichten, die bereit sind, einen Wehrdienst abzuleisten und geeignet dazu sind. Oftmals verändere sich die angestrebte Laufbahn erfahrungsgemäß noch, sagt ARD-Hauptstadt-Korrespondent Oliver Neuroth im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Leon Vucemilovic.
Märchen beinhalten immer auch Komponenten, die über einfache Erzählungen hinausgehen. Oftmals geht es dabei um psychologische Gegebenheiten.
Eine Umfrage unter Teilnehmern aus dem gesamten politischen Spektrum zeigt, dass Epoch Times als ausgewogene Zeitung der Mitte wahrgenommen wird. Doch anonyme Autoren verleumden Epoch Times auf Wikipedia. Ein Mitgründer der Online-Enzyklopädie distanziert sich schmerzlich von der Plattform, weil sie von politischen Aktivisten vereinnahmt wurde.
In dieser Folge von „Ausbildung to go“ spreche ich über ein Thema, das mir bereits seit vielen Jahren am Herzen liegt: den Ausbilderaustausch. Oftmals arbeitet man in der betrieblichen Ausbildung isoliert an den eigenen Themen. Doch der Blick über den Tellerrand und der Dialog mit Kollegen aus anderen Unternehmen oder Branchen bietet enorme Chancen. Sie erfahren in dieser Episode, welche verschiedenen Formen von Ausbildernetzwerken es gibt. Ich gehe zudem darauf ein, wie Ausbilder durch das Geben und Nehmen von Tipps ihren eigenen Ausbildungsalltag erleichtern können. Lassen Sie sich inspirieren, wie Sie durch den Austausch mit anderen Ausbildern neue Lösungen für Ihre Herausforderungen finden.
Reparieren ist ökologisch sinnvoll, aber oftmals teurer als neu kaufen. Die Subventionierung von Reparaturen könnte Abhilfe schaffen. Die Schweiz gehört in Europa zu den Ländern, in denen am meisten weggeworfen wird. Jedes Jahr langen tonnenweise Elektrogeräte, Textilien, Möbel und anderes im Abfall oder im Recycling. Aus ökologischer Sicht wäre es in vielen Fällen sinnvoll, einen defekten Gegenstand zu reparieren. Oftmals ist eine Reparatur aber schwierig, oder teurer als ein Neukauf. Reparaturbonus Die hohen Kosten für Ersatzteile und Löhne verteuern Reparaturen. Abhilfe schaffen könnte ein «Reparaturbonus», also eine staatliche Subventionierung von Reparaturarbeiten. Diese gibt es bereits in der Westschweiz auf kommunaler Ebene. Prilly und Vevey übernehmen je nach Gegenstand 50-75% der Reparaturkosten (max. CHF 300.- bzw. 400.- pro Reparatur). Renens fördert die Reparatur von Smartphones mit pauschal CHF 50.-. Die Stadt Zürich startet dieses Jahr mit einem Pilotprojekt. Wer Elektrogeräte oder Kleidung flicken lässt, erhält 50% der Reparaturkosten erstattet (max. CHF 100.- pro Kopf und Jahr). Ausweitung auf die ganze Schweiz? Die Stiftung für Konsumentenschutz fordert einen schweizweiten Reparaturbonus. Vorbild dabei ist Österreich. Der Staat übernimmt 50% der Reparaturkosten (max. 130 Euro pro Reparatur) von diversen Alltagsgegenständen. Das Angebot ist ein grosser Erfolg und wird rege genutzt. Pro / Contra Die Befürworter erhoffen sich von einem Reparaturbonus günstigere Reparaturen, eine längere Lebensdauer von Alltagsgeräten und damit weniger Neukäufe. Dies führt zu weniger Abfall und schont die Ressourcen. Die Gegner kritisieren die Kosten für die Staatskasse und den hohen administrativen Aufwand. Zudem wird die Wirksamkeit der Massnahme in Frage gestellt. Bei vielen Billigprodukten ist die Reparatur teurer als der Neukauf. Und viele Elektronikgeräte sind gar nicht oder nur mit grossem Aufwand reparierbar. Soll der Staat Reparaturen finanziell unterstützen? Braucht es einen schweizweiten Reparaturbonus, was bringt er und wer profitiert davon? Darüber diskutieren im Forum: · Pro Reparaturbonus: Sara Stalder, Geschäftsführerin Stiftung Konsumentenschutz · Contra Reparaturbonus: Sebastian Vogel, FDP Gemeinderat Stadt Zürich
Seit gut 20 Jahren bin ich als ehrenamtlicher Betreuer in verschiedenen Gefängnissen tätig und besuche inhaftierte Männer. Wir reden über »Gott und die Welt«. Geschichten von Scheitern und Aufstehen, Hoffnung und Zweifel, Reue und Stolz. Väter, die ihre Kinder nicht aufwachsen sehen, gescheiterte Beziehungen, abgebrochene Ausbildungen. Fremdbestimmt, unverstanden, abgestempelt. Schuldgefühle, Alltagssorgen, Zukunftsängste. In den nächsten Tagen möchte ich einige dieser Geschichten mit den Lesern teilen.Oftmals wird man ungläubig gefragt, warum man ausgerechnet die Täter besucht, ihnen Wertschätzung zeigt und ein offenes Ohr leiht. Hätten wir nicht mit der Betreuung der Opfer genug zu tun? Haben die »Knackis« es nicht anders verdient, als isoliert in den Zellen ihr Dasein zu fristen?Interessanterweise bekam Jesus ähnliche Dinge zu hören. Sein liebevoller Umgang mit Menschen vom Rand der Gesellschaft brachte ihm den Titel »Freund der Zöllner und Sünder« ein. Er wehrte sich nicht dagegen. War er nicht gerade für diejenigen gekommen, die ihn am meisten brauchten? Denen ihre Schuld bis zum Hals stand? Ja, solche gescheiterten Existenzen fanden bei Jesus Annahme. Unabhängig davon, ob sie selbst schuld an ihrem Elend waren oder ob das Leben ihnen einfach übel mitgespielt hatte.»Freund der Sünder« – was für ein Name! Als Beleidigung gedacht, birgt er doch so viel Hoffnung für jeden von uns. Ob verurteilter Straftäter oder vermeintlicher Saubermann: Wir alle haben einen »Freund der Sünder« nötig. Ob unsere Sünde für alle sichtbar ist oder ob wir sie verstecken können: Jesus ist gekommen, um Sünder zur Buße, zur Umkehr zu rufen!Thomas BühneDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Oftmals streiten wir uns viel zu sehr über das "Wie" anstatt uns einfach mal gemeinsam über das "Wieso" Gedanken zu machen.
Mit dieser Folge beginnt eine dreiteilige Reihe zum Thema Hochbegabung und Trauma. Neben häufig vorhandenen weiteren Neurodivergenzen spielen auch Traumatisierungen bei hochbegabten Menschen häufig eine Rolle. Oftmals lange Zeit so weitgehend kompensiert, dass Betroffene selbst oder ihr Umfeld auch dies erst spät erkennen. In der heutigen Folge geht es um grundsätzliche Infos zum Thema Trauma sowie speziell um Traumaursachen und Traumafolgen bei Hochbegabten. Hierzu unterhalte ich mich mit meinen Fach-Kolleginnen Antje Schupp und Katrin Zinkel. Antje Schupp ist Heilpraktikerin für Psychotherapie mit Schwerpunkt körperorientierte Traumatherapie und Sonderpädagogin. Katrin Zinkel ist Fachberaterin für Autismus und ausgebildet in traumasensibler Beratung. Sie arbeitet mit spätdiagnostizierten Erwachsenen, hauptsächlich aus dem Autismus-Spektrum, die meist zugleich hochbegabt sind, aber auch mit Menschen, die "nur“ hochbegabt sind.Gleich drei Folgen zum Thema Trauma in diesem Podcast mit dem lebensfrohen Namen BegabungsLUST? Wie passt das zusammen? Meine Erfahrung ist: Raum für die lustvolle Gestaltung des eigenen Lebens, für Entfaltung und mehr Genuss zu schaffen, setzt einen Befreiungs- und Integrationsprozess voraus, der eben auch die Auseinandersetzung mit schmerzhaften Themen beinhaltet. Wir behandeln das Thema Trauma in diesen Podcastfolgen mit der nötigen Ernsthaftigkeit, zugleich warmherzig, lebenslustig und in dem Wissen, dass Menschen ja viel mehr sind als das, was ihnen Schlimmes widerfahren ist. Weiter unten ein paar hilfreiche Literatur- und Podcasttipps, damit ihr nach dem Hören dieser Folge nicht ins Leere lauft.Technische Redaktion: Babette BraunWebsite Antje Schupp und Übungen auf ihrem YouTube KanalWebsite Katrin Zinkel mit Hinweis auf ein Retreat „Denken-Fühlen-Sein“ im Juni 2026 in SchwedenWebsite Andrea Schwiebert mit Infos zur Begabungslust Community und zu Andreas BüchernBuch „Journey into your Rainforest Mind“ von Paula ProberBuch „Das Trauma in dir“ von Bessel van der KolkBuch „Trauma und Beziehungen“ von Verena KönigPodcast von Verena KönigPodcast von Dami CharfWebsite Polyvagal Akademie
Aller guten Dinge sind drei. Nach zwei verlorenen Kriegen muss der dritte Krieg doch wohl für Deutschland zu gewinnen sein?! Vielleicht mit KI?Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Geboostert und geplustert strotzt unsere Bundesregierung vor Kriegslust.Auch wenn die Regierung der USA gerade ein bisschen die Kriegslust, zumindest was Russland angeht, verdirbt, soll der Germanenzug gen Osten wieder seinen Schwung aufnehmen, den er jetzt über achtzig Jahre so schmerzlich vermissen ließ. Unser geliebter „Verteidigungs“minister Boris Pistorius, der einzige Minister, der den Wechsel von Scholz dem Kahlen zum Merz dem Langen politisch überlebt hat, sagte schon im Jahre 2024 männlich-entschlossen der staunenden Öffentlichkeit des Bundestags: „Wir müssen bis 2029 kriegstüchtig sein!“ (1) Dreimal Hurra!An das Serum „kriegstüchtig“ haben wir uns nach zwei Jahren nun schon ganz gut gewöhnt. Aber keiner fragt, wie der Pistorius Boris eigentlich auf die Zielmarke des Jahres 2029 gekommen ist? War das locker über den Daumen gepeilt? Oder haben die Berater des wackeren Niedersachsen zur Ermittlung des genauen Knalljahres eine uns geheime Formel verwendet?Wie auch immer. Wir sollen also ab 2029 in den Krieg gegen die bösen Russen ziehen. Die bösen Russen sind bis jetzt, so zeigt der Ukraine-Krieg uns nur allzu deutlich, erstaunlich leidensbereit und resilient. Der böse Putin musste bislang noch kaum junge Männer zum Kriegsdienst in der Ukraine zwingen. Die jungen Männer melden sich sogar freiwillig für den Dienst an der Waffe in der Ukraine. Werden unsere jungen deutschen Männer auch freiwillig und jauchzend zu den Waffen eilen, wenn der Boris sie im Jahre 2029 herbeiruft? Das darf bezweifelt werden. Während bei einer Umfrage unter Menschen zwischen 18 und 80 Jahren im Jahre 2025 sage und schreibe 58 Prozent die Wiedereinführung der Wehrpflicht begrüßten, sah das nach dem Grad der persönlichen Betroffenheit doch recht unterschiedlich aus (2). Während die Alten begeistert der Wehrpflicht zustimmen („Also, mir hat das ja auch nicht geschadet!“), haben die jungen Leute keinen Bock auf Mord und Totschlag. Nur 14 Prozent der Youngster können sich vorstellen, Soldat zu werden. Kaum ein Lebensanfänger möchte im Frost und im Schlamm der Ukraine irgendwelche Projektile um die Ohren gepfiffen bekommen.Das ersehnte Ziel der Kriegstauglichkeit in schon drei Jahren wirkt auf wache Beobachter wie eine Episode aus Don Quixote und Sancho Pansa. Hat Pistorius womöglich wichtige Komponenten einer professionellen Kriegsvorbereitung vernachlässigt? Ich erinnere mich, dass Kriegsvorbereitungen für den Ersten und den Zweiten Weltkrieg nach gewissen Grundsätzen abliefen. Erstmal muss die Verkehrsinfrastruktur topp in Schuss sein. Und zwar in alle Himmelsrichtungen. Man weiß ja nie, wie sich die Feindlage ändert. Zweitens muss das Humankapital, wie es manche zynische Kreise zu nennen pflegen; also die real existierenden Menschen, mit der Regierung einverstanden sein. Zumindest jedoch mit der Regierung kooperieren können. Die Menschen müssen zudem gesund und gut motiviert sein. Sie müssen gebildet und kooperativ sein. Sie müssen wissen, wie man am besten in der Gruppe zusammenwirkt. Oftmals lässt sich dieser Konsens über verfeindete Gruppen hinweg nur durch die Erfindung eines gemeinsamen Feindes herstellen. Die Untertanen werden derweil durch gute Laune von Heinz Rühmann und Hans Albers bespaßt.Neben der gesellschaftlichen Harmonie, der intakten Infrastruktur und dem nötigen Wir-Gefühl ist es aber auch wichtig, dass die Finanzen einigermaßen im Lot sind. Geld muss einen Wert repräsentieren. ...https://apolut.net/ist-deutschland-wirklich-kriegstuchtig-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge spricht Nico mit Tim Steininger – Verkaufstrainer und Betreiber des bekanntesten YouTube-Kanals zum Thema Verkauf in der Schweiz.Tim zeigt, wie Telefonakquise einfach, strukturiert und erfolgreich funktionieren kann – auch wenn du dich bisher davor gedrückt hast. Dabei geht es darum, wie aus Menschen, die dich noch nicht kennen, zahlende Kunden werden.Wir sprechen offen über die Hemmungen vor der Telefonakquise und warum genau diese dein grösster Wachstumshebel sein können. Du erfährst, wie du am Vorzimmer vorbeikommst, die 5 unbewussten Fragen beantwortest, die sich jeder Kunde stellt, und Gespräche souverän auf Augenhöhe führst – auch bei grossen Namen.Key-Learnings: Authentizität schlägt jede Verkaufstechnik. Ablehnung hat nichts mit deiner Qualität zu tun – der Kunde kann diese in 30 Sekunden am Telefon gar nicht beurteilen. 80% der Kaufentscheidungen fallen zwischen dem 5. und 12. Kontakt – die meisten geben aber schon nach dem ersten "Nein" auf.Tim spricht über die 3-Schritte-Methode (Positionierung, Telefonleitfaden, Live-Telefonate), die Vorwegnahme-Technik fürs Vorzimmer und warum du mit 2-3 Testkunden starten solltest.3 konkrete Tipps von Tim:Telefonakquise meistern = Wettbewerbsvorsprung – Die meisten deiner Mitbewerber haben Hemmungen, überhaupt zum Telefon zu greifen.Keine Angst vor grossen Namen – Du musst in deinem Themengebiet nur einen Schritt weiter sein als dein Kunde.Ablehnung ≠ Qualität – Ablehnung hat nichts mit deiner Qualität zu tun, denn die kann ein Kunde erst nach der Zusammenarbeit beurteilen.Diese Folge liefert praxisnahes Wissen für sofort mehr Termine, Neukunden und Umsatz über das Telefon.Podcast-Links:Instagram: https://www.instagram.com/mach_dis_ding/Facebook: https://www.facebook.com/MachdisDingLinkedIn: https://www.linkedin.com/company/42767306/admin/Gast erreichbar (Tim Steininger):Website: https://www.steininger-salestraining.ch/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/tim-steininger-b896b8196/Instagram: https://www.instagram.com/timsteininger/TikTok: https://www.tiktok.com/@tim_steiningerWerbepartner:Relai – Die einfachste Bitcoin App in Europa, gemacht in der Schweiz. Mit Relai kaufst du per Banküberweisung Bitcoin direkt in deine Wallet. Nico investiert seit März 2021 wöchentlich via Relai. Mit Code MACHDISDING sparst du 0.1% Gebühren.Across Advisory – Als Hörer:in bekommst du eine kostenlose Zweitmeinung vom Treuhandexperten Marco Kratzer. 1 Stunde Mehrwert, unverbindlich! Buche: https://calendly.com/across-advisory/kostenloses-erstgesprach-bei-marco-kratzerAlessandro Bugno – Kostenlose Analyse deiner Versicherungssituation vom unabhängigen Versicherungsbroker. Oftmals können 5-10% Prämien eingespart werden. Melde dich: +41 79 737 12 12 oder alessandro.bugno@wuerth-fs.com
260129PC Leichen nur gegen „Kugelgeld“ Mensch Mahler am 29.01.2026Ich meinte ja, alles schon zu kennen. Aber diese Nachricht aus dem Iran lässt mir das Blut in den Adern gefrieren. Das iranische Regime gibt die Leichen der getöteten Demonstranten nur gegen Bezahlung heraus. Auch bei der Beerdigung werden die Trauernden bedrängt.Das Regime geht hart gegen die Massenproteste im Iran vor und bedrängt die Familien der Getöteten. So rückt die Regierung die Leichen nur raus, wenn die Familien dafür bezahlen. Die Rede ist von «Kugelgeld», also einer Entschädigung für die Kosten der Munition der Sicherheitskräfte. Berichten zufolge sollen umgerechnet bis zu mehrere TausendEuro verlangt werden.Zudem müssen die Familien Dokumente unterschreiben, die einen falschen Todesgrund nennen. Oftmals sind es Organversagen oder Herzinfarkte. Damit will die Regierung sich von dem Vorwurf, sie töte Demonstranten, befreien.Haben die Familien dann endlich den Leichnam, geht die Bedrängung durch das Regime weiter: Die Beerdigungen dürfen nur nachts stattfinden. Sicherheitskräfte stellen sicher, dass die Angehörigen nur wenig Zeit haben und bloß eine Handvoll Trauernde erscheint.Dies wurde vor einigen Tagen eingeführt, nachdem es bei der Beerdigung eines Demonstranten zu Protesten gegen die Regierung gekommen war. Der Apell des Volkes an die Welt: Helft uns! flehen die Menschen im Iran. Aber wie? Boykotte lassen die Mullahs unbeeindruckt. Amerikanische Flugzeugträger stehen bereit. Trump droht. Wenn es einen Königsweg gäbe, das brutale religiös-fanatische Regime zu stürzen – wir sollten sie ergreifen, um den unterdrückten Menschen zu helfen. Wenn sie einen Weg wissen – schreiben sie mir mit der Feed-Back Funktion. . Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Ich sollte doch längst wissen, wie man aufhört.“ Wenn dieser Satz dein ständiger Begleiter ist, trägst du eine schwere Last. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Alkoholfreiheit kein logisches Konstrukt ist, das man einfach im Kopf beschließt.Echte Veränderung entsteht erst, wenn dein Nervensystem zustimmt. Wir beleuchten, warum dein Körper den Alkohol oft als lebensnotwendige „Notbremse“ verteidigt, um das Rauschen des Alltags und den inneren Kritiker stumm zu schalten. Solange dein System keine andere Form der Sicherheit kennt, wird jeder Verzicht als Bedrohung wahrgenommen.In dieser Episode erfährst du:Neurobiologie der Entlastung: Warum Trinken oft ein Versuch ist, künstliche Ganzheit herzustellen.Disziplin vs. Motivation: Warum der innere Krieg enden muss, damit Freiheit entstehen kann.Die Geschichte einer Power-Frau: Wie eine hochprofessionelle Klientin den Alkohol losließ, indem sie nicht das Trinken, sondern ihren Perfektionismus und ihren Harmoniezwang veränderte.Der Shift: Warum Selbstliebe bedeutet, sich wieder spüren zu wollen, statt sich nur zu betäuben. Hast du Fragen oder möchtest mehr erfahren? Schreib mir einfach eine Mail an hi@vladamaettig.com – ich freue mich, von dir zu hören!Du möchtest heute noch in dein Leben ohne Alkohol starten?
Ein Jahr ist es her, dass die letzte reguläre Folge "Studio Kindler" erschienen ist. Nun soll dieser Faden wieder aufgenommen werden. In Folge 34 geht es um einen Begriff, der uns medial an jeder erdenklichen Stelle entgegen geschleudert wird: Die "Krise". "Krise" ist ein rein rhetorischer Begriff. Sie beschreibt keine Realität, sie konstruiert Realität. Oftmals mit dem Zweck, Notwehr-Politik zu rechtfertigen. Schaut man sich den Begriff der "Migrationskrise" an, so merkt man schnell: Hier wird von "Krise" gesprochen, um allerlei unmenschliche politische Entscheidungen zu rechtfertigen. Push-Backs auf dem Mittelmeer, Verweigerung des Rechts auf Asyl, gewaltsame Abschiebungen. Alles wird damit gerechtfertigt, dass man eben eine Krise zu bewältigen habe, "Kontrollverlust", wie man so schön sagt. Wir schauen uns an, wie Politik und Medien die Narration der "Krise" im Jahr 2025 genutzt haben, um politische Entscheidungen durchzusetzen. Studio Kindler Late Night geht auch 2026 weiter! 1 // Hamburg, zu Gast: Nico Semsrott 2 // Hamburg, zu Gast: Shahak Shapira 3 // Berlin, zu Gast: Shahak Shapira
Migräne, Reizdarm, Adipositas oder ADHS - den Ernährungs-Docs ist selten eine Krankheit unbekannt. Seit über zehn Jahren wird die Sendung des Norddeutschen Rundfunks ausgestrahlt, inzwischen sind auch WDR, SWR und RBB an der Produktion beteiligt. Was macht die Sendung so reizvoll, spannend und erfolgreich? Ein Ärzteteam verschafft sich zunächst ein Bild über die Beschwerden ihrer PatientInnen, sucht nach Gründen und Ursachen. Oftmals kann eine Linderung der Beschwerden durch eine Ernährungsumstellung gelingen. Dass eine gezielte Ernährung, oftmals nur eine geringe Veränderung bestehender Gewohnheiten, mit einem so großen Erfolgserlebnis verbunden sein kann, das erstaunt, überzeugt und ist vielleicht das Erfolgsrezept für die Ernährungs-Docs.In NDR Kultur à la carte werden die beiden Ärzte Dr. Viola Andresen und Matthias Riedl mit Charlotte Oelschlegel über Ernährungskonzepte, methodische Umstellungen und ihre Lieblingsrezepte sprechen.
Warum Content scheitert, obwohl die Motivation stimmt! Der Vorsatz ist da. Die Ideen eigentlich auch. Und trotzdem passiert immer wieder dasselbe: Content startet ambitioniert und verschwindet leise aus dem Alltag. Nicht, weil Du nichts zu erzählen hättest, sondern weil Content oft mit Erwartungen überladen wird, die niemand langfristig erfüllen kann. Zu perfekt. Zu strategisch. Zu weit weg vom echten Leben. Genau darüber spreche ich in dieser Folge. Über Contenterstellung, die sich anfühlt wie ein Fitness-Abo: am Anfang voller Energie abgeschlossen, mit klaren Zielen im Kopf und ein paar Wochen später fühlt sich schon der Gedanke daran anstrengend an. In der Folge geht es darum, warum Content nicht im Kopf entsteht, sondern mitten im Alltag. In Gesprächen, in Unsicherheiten, in Routinen, in Momenten, die nicht perfekt sind, aber echt. Darum geht's im Überblick:
Einfach mal gut zu mir – Dein Podcast für eine glückliche Beziehung zu dir
In dieser Folge lernst du Elena kennen, eine erfahrene Kunsttherapeutin, die sich den Herausforderungen ihrer eigenen Glaubenssätze stellt. Gemeinsam untersuchen wir das Gefühl, stets im „Kampfmodus“ zu sein, und wie sich ihre lebenslange Überzeugung wandeln kann. Erlebe anhand dieser Hypnosesitzung hautnah, wie Hypnosetherapie und systemisches Coaching in der Praxis angewendet werden, um innere Blockaden zu lösen und neue Perspektiven zu gewinnen.Oftmals halten wir an alten Denkweisen fest, die das Leben unnötig erschweren. Doch was passiert, wenn wir beginnen, diese Last loszulassen und die Freude am Leben zu entdecken? Elena berichtet von ihrem Weg durch die Tiefen ihrer Emotionen bis zu der Erkenntnis, dass sich das Leben ohne Bedingungen annehmen lässt. Erfahre in dieser berührenden Sitzung, dass selbst tiefsitzende Überzeugungen und Verhaltensmuster veränderbar sind.Lass mich gern in den Kommentaren wissen, wie dir die Folge gefallen hat. Schreib mir auch gerne, wenn du dir mal eine Folge zu einem bestimmten Thema wünschst!
Nicole und Désirée stellen die Frage, wie viel Kinder im Haushalt „helfen müssen“, und laden dazu ein, den Druck aus dieser Muss-Frage zu nehmen und stattdessen zu überlegen, wie jede Familie das Zusammenleben passend für sich gestalten möchte. Oftmals ist es einfacher die eigene Familiensituation ohne Schuldgefühle anzuschauen, Erwartungen offen miteinander zu besprechen und Hausarbeit als gemeinschaftliche Aufgabe statt als starre Pflicht der Kinder zu verstehen.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Etihad Airways? Nie wieder! Wie heißt es so schön? Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Oftmals aber nichts Gutes. Das geht uns Journalisten genauso wie „normalen“ Reisenden. Und bei Fluggesellschaften ist es mittlerweile wohl ähnlich wie bei Onlineshops. Man fragt sich häufig, woher die vielen guten Bewertungen kommen. Uns ging das so mit Etihad Airways. Aufgrund vieler Empfehlungen haben wir für eine Reise nach Sri Lanka die Flüge mit Etihad Airways gebucht. Flüge deshalb, weil wir Hin – und Rückflug wegen der langen Strecke mit Zwischenstopp in Abu Dhabi umgesetzt haben. Und wir haben bereits im Juli für die Reise im November Business-Class gebucht, um uns nicht wie Ölsardinen zu fühlen. Für vier Familienmitglieder vier benachbarte Sitze. So weit, so gut. Durch Zufall fiel einen Monat vor der Abreise auf, dass Etihad nicht nur – ohne jegliche Information an uns - den Flug eine halbe Stunde vorverlegt hat, bei einem Familienmitglied war auch - wie von Zauberhand- die Sitzplatzreservierung verschwunden. Anruf bei Etihad in Frankfurt: Den Platz hat jetzt ein alleinreisendes Kind und nein, wir machen das NICHT rückgängig. Bei einem Anruf 15 Minuten später bekamen wir dann von einem anderen Etihad-Mitarbeiter zu hören, es haben einen „Aircraft-Change“ gegeben, also es wird ein anderer Flieger. Da war klar, dass man uns belogen hat. Übrigens saß auf der angeblich getauschten Maschine, die natürlich NICHT getauscht wurde, kein alleinreisendes Kind, sondern ein vergnügtes Ehepaar. Die hatten wohl gute Beziehungen zu Etihad. Natürlich versucht mal als Journalist dann, die Pressestelle in Deutschland zu kontaktieren. Gibt es nicht. Der Versuch, über Etihad Regional weiterzukommen, scheiterte an einer nicht existenten Mailadresse. Nennt man wohl Abschotten. Nach zwei weiteren Recherchestunden bekamen wir auf Umwegen die Mailadresse der Pressestelle in Abu Dhabi heraus. Auf die dreiseitige Mail von Anfang Oktober haben wir bis heute keine Antwort bekommen. Kundenbeschwerden scheint man bei Etihad nicht besonders zu schätzen. Das waren übrigens noch nicht alle unsere Erfahrungen mit Etihad Airways. Nächste Woche gibt es weitere Informationen zu dieser – von wem auch immer - hochgelobten Fluglinie! Übrigens: Dass Etihad Airways laut eigener Pressemitteilung vom 27. November 2025 im AirHelp Score zu einer der weltweit besten Fluggesellschaften gekürt wurde, ist zumindest für uns kaum nachvollziehbar! Aber wer weiß, wer da wen kennt. Wir sagen jedenfalls: Etihad Airways? Nie wieder! Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Schule kann ziemlich stressen – und zwar nicht nur die Kinder, sondern auch deren Mütter und Väter. Aus diesem Grund hat die ehemalige Lehrerin Lisa Reinheimer mit www.klassenheld.de ein Mentoring-Programm für Eltern ins Leben gerufen, das diese befähigen soll, die Lernreise ihres Kindes mit ganz viel Leichtigkeit zu begleiten. Schwer zu glauben? Dann solltest du dir unbedingt diese Podcastfolge anhören. Im Gespräch mit Florian von der Online-Community Echte Papas und Marco (www.menshealth.de/dad) erzählt Lisa, weshalb Schule in vielen Familien zu viel Raum einnimmt, wie ein Klemmbrett bei den Hausaufgaben helfen kann, was der Unterschied zwischen Lerntypen und Lernpersönlichkeiten ist, wann Schulnoten überhaupt nicht aussagekräftig sind und warum Mathe kein Arschloch ist (obwohl sie das jahrelang selbst geglaubt hat). Zusätzlich gibt es natürlich auch dieses Mal wieder einen neuen Song auf der Spotify-Playlist der ECHTEN PAPAS: https://spoti.fi/2Zutj4H, natürlich ausgesucht von André. Am besten die Spotify-Playlist gleich downloaden, anhören und abonnieren wie auch den Podcast selbst. Und für alle Mamas, die hier mithören, noch ein Podcast-Tipp: Hört auch mal in den Podcast @echtemamas.ehrlichgesagt rein, vor allem in die aktuelle Folge mit Fanny Husten. Ihr habt Feedback? Zu der Playlist? Zu dieser Folge? Oder eine allgemeine Frage? Dann schreibt gerne eine Mail an: podcast@echtepapas.de! Und jetzt: Viel Spaß beim Hören! ————— Alle Infos zu unseren Werbepartnern, Codes & Co. findet ihr hier: echtemamas.de/echte-papas-shownotes.
Es gibt unzählige Pop- und Rocksongs, deren Lyrics völlig anders verstanden werden, als sie eigentlich gemeint sind. Das reicht vom simplen Verhören oder einer selektiven Wahrnehmung bis hin zur Vereinnahmung und zum Missbrauch eines Songs, etwa zu politischen Zwecken. Der Musikjournalist und Autor Michael Behrendt ist seit jeher fasziniert von der Auseinandersetzung mit Lyrics der Pop- und Rockmusik und spürt in seinem jüngsten Buch „VERHÖRT, VERKANNT, VEREINNAHMT" dem Phänomen des Songmissverständnisses nach. Mit großer Sachkenntnis und einer gehörigen Portion Humor beschert sein informatives Buch Popliebhaber*innen so manches Aha-Erlebnis und sorgt zugleich für eine unterhaltsame Lektüre. Eine absolute Entdeckung für Popenthusiasten, bei der so mancher Lieblingssong in einem ganz neuen Licht erscheint. Musikalische Missverständnisse gab es nicht erst im 20. Jahrhundert und nicht erst in der Popmusik – sondern bereits viel früher. Im Minnesang des Mittelalters – und später in der Klassik und Romantik. Oftmals sind versteckte Codes der Komponisten nicht leicht zu entschlüsseln. Oder verschiedene Bedeutungsebenen, wie sie etwa Schubert in seiner „Winterreise“ angelegt hat. Die Geschichte des musikalischen Missverständnisses hat also eine längere Tradition, mit den modernen Medien aber sind die Möglichkeiten seiner Verbreitung enorm gewachsen und damit ist es auch komplizierter und unberechenbarer geworden.
Was passiert, wenn die eigenen Ressourcen nicht ausreichen für den Workload der Arbeit? Und was ist, wenn die psychologische Sicherheit im Team nicht stark genug ist und sich niemand traut, über die eigene Krise zu sprechen? Oftmals ist die Folge das Schweigen aller Beteiligten. In dieser Folge spreche ich über eine Form der Belastung, die kaum benannt wird: die stille Krise. Wenn Menschen psychische Herausforderungen durchleben, erschöpft das nicht nur sie selbst, sondern auch ihr Umfeld. Diese doppelte Ermüdung, Double Fatigue, kann bis zum Zusammenbruch führen. Ich zeige, warum das passiert, welche Formen der Arbeitskultur die Double Fatigue entweder verstärken oder abfedern – und wie wir Räume schaffen, in denen Menschen wieder sprechen können, bevor es zu spät ist.
Oftmals haben Bauern und Fischerinnen in der Nähe von Gewässern unterschiedliche Interessen. Nun wollen sie sich im Fall des Kantons Bern besser absprechen und regelmässig austauschen. Weiter in der Sendung: · FR: Das Bundesgericht fällte ein Leiturteil in einem Fall von sadomaso-sexueller Gewalt. · BE: Vor 100 Jahren begann im Berner Kursaal die Berner Radiogeschichte.
Seit knapp 20 Jahren betreut der Schaffhauser Verein Zündschnur Jugendliche, die kurz davor stehen, ihre Lehrstelle zu verlieren. In 95 Prozent der Fälle können die Lernbegleiterinnen und -begleiter helfen. Ausserdem: [00:03:48] BE: Wenn die kleine Stadt zu ruhig ist Läden, die eingehen; Beizen, die sterben – das kennen viele kleinere Städte. Auch Burgdorf kämpft schon länger damit. Immer wieder gibt es Bemühungen von Privatpersonen, die Stadt zu beleben. Doch gerade, wenn es um Bewilligungen für neue Gastrobetriebe geht, wird's schwierig. Das sagt auch der Stadtpräsident von Burgdorf. Eine Nachfrage bei der Bewilligungsbehörde zeigt: Oftmals hat es mit Überlastung zu tun. Eine lokale Geschichte, die wohl für viele Kleinstädte als exemplarisch gilt. [00:06:40] ZG: Die Geschichte der Gewerkschaften im heutigen Kryptokanton Der Kanton Zug und Gewerkschaften? Das passt irgendwie nicht recht zusammen. Denn Zug ist nicht gerade bekannt als Industriekanton – die Wirtschaft wird eher geprägt von Rohstoffhandel, internationalen Finanzdiensteistern und Start-ups im Bereich Block-Chain und Kryptowährungen. Doch das war früher anders: Bei Landys & Gyr arbeiteten bis in die 1980er-Jahre 5000 Beschäftigte in einer Fabrik, die wie ein eigener, abgeschlossener Stadtteil funktionierte, in der «Metalli» waren gut 1000 Metallarbeiter beschäftigt, auch bei V-Zug waren Hunderte Arbeiter angestellt. Und: Sie waren gewerkschaftlich organisiert. Wie die Gewerkschaften im beschaulichen Zug wirkten, streikten und verhandelten, das wurde nun historisch aufgearbeitet. [00:09:21] TG: Berufsbild Kindergärtnerin im Lauf der Zeit Vor 50 Jahren wurde im Kanton Thurgau das Kindergärtnerinnenseminar gegründet. Waren Kindergärten zuerst noch freiwillig und brauchte es für den Beruf noch keine Ausbildung, braucht es heute ein Studium. Wie sich der Job vom Fräuleinberuf zur Profession entwickelt hat, erzählen ein Mann der Theorie und eine Frau der Praxis. [00:12:25] BS: Der neue Silberrücken Der Zoo Basel hat seit drei Wochen einen neuen Silberrücken. Dies, nachdem Silberrücken M'Tongé eingeschläfert werden musste – er hatte einen Fuchsbandwurm. Der neue Silberrücken heisst Yeba und lebte bisher in Frankreich. Er wurde in den letzten Tagen an die Basler Gorilla-Gruppe angewöhnt und hat nun deren Führung übernommen. Die Eingliederung an eine neue Gruppe ist ein spezieller Vorgang für Gorillas und muss vom Zoo sehr genau begleitet werden.
Das erste Date läuft fantastisch, das zweite auch noch, und plötzlich war "der Vibe nicht da". Ist das typisch Online Dating?Mein neues Buch "Darum funktioniert dein Gehirn wie TikTok"https://amzn.to/45tye7cRelease Party / Lesung neues Buch in Berlin, Köln & Hamburg sowie Bootcamp in Stuttgart & Hamburg: https://www.liebeschip.de/store?tag=9.%20veranstaltungenLiebeschip KI Bot: https://www.liebeschip.de/store/opCfF4GXLizenz-Kurse: https://www.liebeschip.de/store?tag=7.%20lizenz-kurse%20für%20berater%20und%20therapeutenMeine Dating Kurse: https://www.liebeschip.de/store/K8Csuxf6Vlog / Podcast von Dipl.-Psych. Christian Hemschemeier, Institut für Integrative Paartherapie in Hamburg / Berlin. (Wichtige Hinweise findest Du unten im Text.)(Online) Kurse: https://www.liebeschip.deKurse zu toxischen Beziehungen, Umprogrammierung deines Beuteschemas, Bindungsangst, Verlustangst, Dating, Selbstliebe, Eifersucht, Glück, Dating und ganz vieles mehr! Schau einfach mal vorbei!Wichtige Informationen zu unseren AngebotenIn diesem Online-Angebot werden keine psychotherapeutischen Leistungen angeboten. Die Videos wurden mit größtmöglicher Sorgfalt und durch einen erfahrenen Paartherapeuten erstellt. Sie enthalten jedoch keine Diagnosen, Ratschläge oder Empfehlungen hinsichtlichErkrankungen und darauf bezogener Therapien. Die Videos ersetzen somit keine psychotherapeutische Behandlung. Weitere wichtige Informationen zu unseren Angeboten finden Sie hier: https://www.liebeschip.de/infoImpressum: https://www.liebeschip.de/pages/impressumIn diesem Video geht es um die Herausforderungen, die viele Menschen mit **dating apps** erleben. Oftmals führt **online dating** zu Frustration. Wir geben **dating tips** und **dating advice**, damit du mehr **Selbstvertrauen** entwickelst, **Selbstliebe** praktizierst und letztendlich die **Liebe finden** kannst. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bist du bereit, dein volles Potenzial zu entfalten? Oftmals suchen wir die Gründe für Stagnation nur im Inneren, vergessen aber die entscheidende Rolle unseres Umfelds. Dein Umfeld – das ist die Luft, die du atmest: Es ist der unsichtbare Architekt deiner Erfolge und Misserfolge. Fühlst du dich in deiner aktuellen Umgebung festgesteckt oder ausgebremst? Vielleicht liegt es an toxischen Beziehungen, negativen Glaubenssätzen oder Räumen, die dir deine Energie rauben. Dieser Podcast zeigt, wie du die unsichtbaren Einflüsse deines Lebens erkennst und aktiv zu deinem Vorteil nutzt. Entdecke, wie Menschen und Netzwerke zum Katalysator für Wachstum werden, und warum deine Selbstwahrnehmung untrennbar mit den Spiegeln deines Umfelds verknüpft ist. Erfahre, wie du mentale Hygiene praktizierst und deine Orte und Räume in Energiequellen verwandelst. Es geht nicht darum, alles um dich herum zu kontrollieren, sondern darum, bewusste Entscheidungen zu treffen, um ein Umfeld zu gestalten, das dich stärkt, fördert und inspiriert, größer zu denken. Deine Umgebung ist deine Entscheidung – nutze die Macht der Wahl!.https://michaelweyrauch.de/erfolg-durch-umfeld-menschen-orte-beziehungen/Alle meine Informationen auf einer Seitehttps://www.michaelweyrauch.de/linksCrossworxhttps://my.cwx.one/registrierung/token/xLO5Jetzt 30 Tage PREMIUM-Mitgliedschaft testen. Danach geht es einfach mit der KOSTENFREIEN Version weiter.https://www.provenexpert.com/de-de/affiliate/af28b57b-0cda-414c-b88a-9487f853abea/register
Schluss mit „Immer“ und „Nie“! So stoppst du deine Selbstsabotage und findest KlarheitKennst du das Gefühl, auf der Stelle zu treten? Oftmals sind es zwei kleine, unscheinbare Worte, die uns unbewusst blockieren: Immer und Nie. „Ich mache immer den gleichen Fehler“ oder „Mir gelingt das nie“. Diese negativen Denkmuster sind mehr als nur harmlose Phrasen. Sie sind die Sprache, die dein Gehirn versteht und aktiv weiterlernt – und sie sind der Motor deiner Selbstsabotage.In dieser Episode tauchen wir tief in die Welt deiner inneren Kommunikation ein. Wir zeigen dir, wie du diese limitierenden Glaubenssätze erkennst und in eine positive, wachstumsorientierte Sprache verwandelst.Doch wir gehen noch einen Schritt weiter: Wachstum passiert selten im stillen Kämmerlein. Erfahre, warum die ehrliche Meinung und konstruktive Kritik deines Partners oder deines besten Freundes unersetzlich sind. Es ist eine Chance, die eigenen blinden Flecken zu beleuchten und eine tiefgreifende Selbstreflexion zu starten.In dieser Folge erkläre ich aus meiner Sicht:Wie du die toxische Wirkung von „Immer“ und „Nie“ auf deine Gedanken und Handlungen beendest.Warum deine innere Sprache direkt deinen Erfolg und dein Selbstbild formt.Die immense Wichtigkeit der Beziehungspflege und des Zuhörens für dein persönliches Wachstum.Praktische Schritte, um Kritik annehmen zu lernen und sie als Treibstoff für positive Veränderung zu nutzen.Hör rein und starte noch heute damit, dein Mindset aktiv neu zu programmieren! Es ist Zeit, das Opfer-Denken hinter dir zu lassen und deinen nächsten Schritt zu machen.Die Macht deiner Selbstgespräche – Warum Kritik von außen dein Gamechanger ist.www.borderallein.de
„Ein gerechter Lohn für ein gerechtes Tagwerk“, forderten die Gewerkschaften zu Zeiten von Friedrich Engels und Karl Marx. Noch heute ist dieser Ruf nach einem gerechten Lohn immer wieder zu hören – vorgetragen von Arbeitern, Gewerkschaftern oder Politikern. Was aber soll überhaupt ein gerechter Lohn sein? Ist es gerecht, dass die einen mehr, die anderen weniger verdienen? Wird hier nicht eine Rationalisierung von Ungleichheit versucht, die letztlich argumentativ nicht haltbar ist? Oftmals wird der ungleiche Lohn mit der jeweiligen Qualifizierung der Arbeitskraft begründet. Dies aber ist eine eigenartige Kategorie: Zwar kann man noch über die Länge der Ausbildung Differenzen erkennen, aber unterschiedliche Jobs miteinander zu vergleichen, ist schwerlich möglich. Zumal es gerade nicht so erscheint, dass die Einkommensmillionäre alle wahnsinnig qualifiziert sind. Schon Marx und Engels stellten bei aller Sympathie für die Gewerkschaften die Vorstellung, die in der Forderung nach gerechter Entlohnung liegt, radikal infrage. Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt knüpfen daran in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ an. Literatur: Friedrich Engels: "Ein gerechter Tagelohn für ein gerechtes Tagewerk", online verfügbar unter: https://dhspriory.org/kenny/PhilTexts/Marx/German/me19_247.htm. GegenStandpunkt: "Wer verdient warum wie viel? Gegen den Moralismus in der Einkommensfrage", online verfügbar unter: https://de.gegenstandpunkt.com/artikel/wer-verdient-warum-viel. Gilles Campagnolo/Thomas Marxhausen: "Gerechter Lohn", in: Historisch-kritisches Wörterbuch des Marxismus, online verfügbar unter: https://www.inkrit.de/e_inkritpedia/e_maincode/doku.php?id=g:gerechter_lohn. Karl Marx: "Lohn, Preis und Profit", online verfügbar unter: https://marx-wirklich-studieren.net/wp-content/uploads/2013/07/marx-lohn-preis1.pdf. Termine: Wolfgang ist am 23. August in Frankfurt zu erleben: https://diekaes.reservix.de/tickets-die-neuen-zwanziger-sonderformat-liveshow-in-frankfurt-am-main-saalbau-bornheim-buergerhaus-am-23-8-2025/e2373505 diekaes.reservix.de Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank! Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723 Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
Viele Menschen freuen sich auf die Rente und denken, dass sie damit die perfekte Altersvorsorge getroffen haben. Sie freuen sich darauf das Leben genießen zu können und "frei" zu sein. Doch die Realität sind leider anders aus... Oftmals reicht die Rente als Altersvorsorge nichtmal richtig für Miete und Essen und genau aus diesem Grund sollte gerade die jüngere Generation sich darum kümmern, sich selbst um ihre Altersvorsorge zu kümmern und finanziell Frei zu werden im "hohen Alter". Eines der besten Wege dafür ist, ein eigenes Business aufbauen, passiv Vermögen aufbauen und Geld richtig investieren. Wie genau das funktioniert erklärt Unternehmer und Investor Max Weiß in dieser Episode des Next Level Business Podcast! Hier geht es zu einem kostenlosen Telefonat mit Max: https://maxwei1.typeform.com/to/v0DTx9 Hier geht es zum "inner Circle" auf Telegram: https://t.me/maxweiss21 Hier geht es zur Agentursoftware: www.agentursysteme.com
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Das Unterbewusstsein des Kunden erreichen mittels visuellen Framings Das Unterbewusstsein spielt eine entscheidende Rolle in unserem Kaufverhalten. Oftmals treffen wir Entscheidungen, ohne uns bewusst zu sein, warum wir sie treffen. Dies liegt daran, dass unser Unterbewusstsein einen Großteil unserer Gedanken und Handlungen steuert. Um als Unternehmen erfolgreich zu sein, ist es daher wichtig, das Unterbewusstsein der Kunden anzusprechen. Eine Möglichkeit dies zu tun ist durch visuelles Framing. Visuelles Framing bezieht sich auf die Art und Weise, wie Informationen präsentiert werden. Matthias zeigt dir im Podcast Beispiele von uns und unseren Kunden.
Folge 4: Papierkrieg In dieser Folge tauchen wir tiefer ein in den "Papierkrieg" eines Wehrdienstbeschädigungsverfahrens. Um finanziell abgesichert und versorgt zu werden, prüft die Bundeswehr genau, ob die PTBS eines Veteranen die Folge eines Einsatzes ist: "Oftmals werden dann noch Zeugen gesucht. Dann wird das Einsatztagebuch versucht einzusehen und zu prüfen", erklärt Bernard Drescher vom Bund deutscher EinsatzVeteranen. Bei psychischen Erkrankungen dauert es im Schnitt 22 Monate bis zum Bescheid. Dem gehen Gutachten und viel Schriftverkehr voraus. "Wir leben in einem Verwaltungswahn. Jemand mit einer psychischen Krankheit ist da grundsätzlich überfordert", sagt Psychiaterin Dr. Ulrike Schmidt. Auch wenn der PTBS-Beauftragter der Bundeswehr Peter Zimmermann betont, die Gutachter innerhalb wie außerhalb der Bundeswehr hätten "wirklich Freiheiten", äußern Fachleute und betroffene Soldaten den Verdacht, dass die Gutachter tendenziell im Sinne des Auftraggebers urteilen. Der ehemalige Fallschirmjäger Robert, dessen Einsatzschädigung zwölf Jahre nach dem Einsatz in Kabul anerkannt wurde, berichtet von strukturellen Problemen im Verfahren wie einer monatelang nicht bearbeiteten Akte, "weil die liegt in einem Stahlspind und wir finden den Schlüssel nicht. Das muss endlich aufhören". Die Angebote der Bundeswehr für psychisch Kranke finden sich unter: https://www.bundeswehr.de/de/betreuung-fuersorge/ptbs-hilfe Dazu gibt es die Trauma-Hotline: 0800 588 7957 Hilfsangebote des Deutschen BundeswehrVerbandes e.V.: https://www.dbwv.de/multimedia/fuer-veteranen/hilfsangebote Und des Bundes Deutscher EinsatzVeteranen: https://www.veteranenverband.de/hilfe/ Erster Ansprechpartner bei Verdacht auf eine psychische Erkrankung ist für aktive Soldaten der Truppenarzt. Für ehemalige Soldaten und Angehörige: Hausarzt, Psychiater oder Psychotherapeut (Terminservice 116117). Hilfe bei einer akuten Krise bei der nächsten psychiatrischen Klinik oder beim Notarzt unter 112. Der Sozialpsychiatrische Dienst ist ein Angebot für Menschen mit psychischen Erkrankungen und deren Angehörige, bietet Beratung und Hilfe an. In Suchmaschine "Sozialpsychiatrischer Dienst" und Wohnort eingeben. Sie erreichen die Telefonseelsorge rund um die Uhr kostenfrei unter 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222. Informationen und Hilfe rund um das Thema Depression: https://www.deutsche-depressionshilfe.de Informationen zu Angsterkrankungen: https://www.angstselbsthilfe.de Für Angehörige: https://www.bapk.de "Panorama"-Beitrag: https://1.ard.de/Trauma_Soldaten ARD-Sendung "Mitreden!": https://www.ndr.de/nachrichten/info/sendung1538136.html Podcast-Tipp: "ARD Crime Time": https://www.ardaudiothek.de/sendung/ard-crime-time-der-true-crime-podcast/64622682/
Mit ihrem Film «Männer» wurde sie berühmt, unterdessen hat Doris Dörrie dutzende Filme gedreht, Bücher geschrieben und Preise gewonnen. In ihrem neuesten Buch denkt Dörrie übers Wohnen nach. Barbara Bleisch spricht mit ihr über das Zuhause-Sein, das Reisen und das ganze Leben dazwischen. Doris Dörrie hat über 30 Filme gedreht, mehr als 20 Bücher geschrieben, sieben Theater- und Opernaufführungen inszeniert und leitet den Lehrstuhl «Kreatives Schreiben» an der Filmhochschule München. Auch mit ihren knapp 70 Jahren denkt sie noch lange nicht ans Aufhören. In ihrem neuesten Buch schreibt sie über das Wohnen, das für viele nicht nur eine Notwendigkeit ist, sondern ein Schutzraum, in dem sie sich zeigen können, wie sie sind – kein Wunder, interessiert viele Menschen brennend, wie die anderen wohnen. Doris Dörrie sagt: «Oftmals bewohnen wir nicht nur unser Zuhause, sondern der Raum bewohnt auch uns.» Als Filmemacherin richtet sie Räume mit viel Liebe zum Detail so her, dass ihre Figuren darin zum Leben erwachen. Als Reisende kennt sie die Sehnsucht, die eigenen vier Wände hinter sich zu lassen, und fragt sich immer wieder, wie Leben und Wohnen einander bedingen. Zur Schreibenden wurde sie nicht zuletzt, weil sie ein Zimmer für sich allein hatte, und sie sieht das Schreiben als Gelegenheit, das Leben ganz genau wahrzunehmen und zu feiern. Barbara Bleisch spricht mit ihr über Wohn- und Lebensträume und übers Glück, von einer Reise nach Hause kehren zu können. Wiederholung vom 6. April 2025
Mit ihrem Film «Männer» wurde sie berühmt, unterdessen hat Doris Dörrie dutzende Filme gedreht, Bücher geschrieben und Preise gewonnen. In ihrem neuesten Buch denkt Dörrie übers Wohnen nach. Barbara Bleisch spricht mit ihr über das Zuhause-Sein, das Reisen und das ganze Leben dazwischen. Doris Dörrie hat über 30 Filme gedreht, mehr als 20 Bücher geschrieben, sieben Theater- und Opernaufführungen inszeniert und leitet den Lehrstuhl «Kreatives Schreiben» an der Filmhochschule München. Auch mit ihren knapp 70 Jahren denkt sie noch lange nicht ans Aufhören. In ihrem neuesten Buch schreibt sie über das Wohnen, das für viele nicht nur eine Notwendigkeit ist, sondern ein Schutzraum, in dem sie sich zeigen können, wie sie sind – kein Wunder, interessiert viele Menschen brennend, wie die anderen wohnen. Doris Dörrie sagt: «Oftmals bewohnen wir nicht nur unser Zuhause, sondern der Raum bewohnt auch uns.» Als Filmemacherin richtet sie Räume mit viel Liebe zum Detail so her, dass ihre Figuren darin zum Leben erwachen. Als Reisende kennt sie die Sehnsucht, die eigenen vier Wände hinter sich zu lassen, und fragt sich immer wieder, wie Leben und Wohnen einander bedingen. Zur Schreibenden wurde sie nicht zuletzt, weil sie ein Zimmer für sich allein hatte, und sie sieht das Schreiben als Gelegenheit, das Leben ganz genau wahrzunehmen und zu feiern. Barbara Bleisch spricht mit ihr über Wohn- und Lebensträume und übers Glück, von einer Reise nach Hause kehren zu können. Wiederholung vom 6. April 2025
Ob vor der roten Ampel, ob am Telefon oder beim persönlichen Gespräch, täglich treffe ich Zeitgenossen, ja, Genossen unserer Zeit, die überhaupt keine Zeit haben! Einige Mitmenschen schauen auffällig und sehr häufig auf ihre Uhr, als wenn ihnen jemand im Nacken sitzt. Da rufst du bei einem Therapeuten an, du bekommst einen langfristigen Termin. Oftmals hat sich das Problem dann schon erledigt. Das ist sogar schon bei Seelsorgeanliegen vorgekommen, da meldet sich tatsächlich dezent der Anrufbeantworter: „Wir sind zur Zeit völlig überlastet, beichten Sie bitte nach dem Piepton!“
Heute sprechen wir über einen allseits (un)beliebten Hybrid zwischen Beziehung und Dating: Die Situationship. Irgendwie locker, irgendwie unverbindlich - aber auch manchmal: irgendwie kompliziert. Oftmals sind sich beide Parteien nicht so recht einig, was okay ist, und was nicht. Um da, zumindest ein bisschen, Licht ins Dunkel zu bringen, spielen Ella und Jasper in dieser Folge eine Runde HOT OR NOT (Situationship Edition). Die beiden bewerten, was für sie in einer Situationship noch klar, und was zu weit geht: Eltern kennenlernen, sich in der Öffentlichkeit küssen oder zusammen Sextoys shoppen gehen…spielt gerne mit und schreibt uns wo ihr gleicher oder anderer Meinung als die beiden seid!
Mit ihrem Film «Männer» wurde sie berühmt, unterdessen hat Doris Dörrie dutzende Filme gedreht, Bücher geschrieben und Preise gewonnen. In ihrem neuesten Buch denkt Dörrie übers Wohnen nach. Barbara Bleisch spricht mit ihr über das Zuhause-Sein, das Reisen und das ganze Leben dazwischen. Doris Dörrie hat über 30 Filme gedreht, mehr als 20 Bücher geschrieben, sieben Theater- und Opernaufführungen inszeniert und leitet den Lehrstuhl «Kreatives Schreiben» an der Filmhochschule München. Auch mit ihren knapp 70 Jahren denkt sie noch lange nicht ans Aufhören. In ihrem neuesten Buch schreibt sie über das Wohnen, das für viele nicht nur eine Notwendigkeit ist, sondern ein Schutzraum, in dem sie sich zeigen können, wie sie sind – kein Wunder, interessiert viele Menschen brennend, wie die anderen wohnen. Doris Dörrie sagt: «Oftmals bewohnen wir nicht nur unser Zuhause, sondern der Raum bewohnt auch uns.» Als Filmemacherin richtet sie Räume mit viel Liebe zum Detail so her, dass ihre Figuren darin zum Leben erwachen. Als Reisende kennt sie die Sehnsucht, die eigenen vier Wände hinter sich zu lassen, und fragt sich immer wieder, wie Leben und Wohnen einander bedingen. Zur Schreibenden wurde sie nicht zuletzt, weil sie ein Zimmer für sich allein hatte, und sie sieht das Schreiben als Gelegenheit, das Leben ganz genau wahrzunehmen und zu feiern. Barbara Bleisch spricht mit ihr über Wohn- und Lebensträume und übers Glück, von einer Reise nach Hause kehren zu können.
Mit ihrem Film «Männer» wurde sie berühmt, unterdessen hat Doris Dörrie dutzende Filme gedreht, Bücher geschrieben und Preise gewonnen. In ihrem neuesten Buch denkt Dörrie übers Wohnen nach. Barbara Bleisch spricht mit ihr über das Zuhause-Sein, das Reisen und das ganze Leben dazwischen. Doris Dörrie hat über 30 Filme gedreht, mehr als 20 Bücher geschrieben, sieben Theater- und Opernaufführungen inszeniert und leitet den Lehrstuhl «Kreatives Schreiben» an der Filmhochschule München. Auch mit ihren knapp 70 Jahren denkt sie noch lange nicht ans Aufhören. In ihrem neuesten Buch schreibt sie über das Wohnen, das für viele nicht nur eine Notwendigkeit ist, sondern ein Schutzraum, in dem sie sich zeigen können, wie sie sind – kein Wunder, interessiert viele Menschen brennend, wie die anderen wohnen. Doris Dörrie sagt: «Oftmals bewohnen wir nicht nur unser Zuhause, sondern der Raum bewohnt auch uns.» Als Filmemacherin richtet sie Räume mit viel Liebe zum Detail so her, dass ihre Figuren darin zum Leben erwachen. Als Reisende kennt sie die Sehnsucht, die eigenen vier Wände hinter sich zu lassen, und fragt sich immer wieder, wie Leben und Wohnen einander bedingen. Zur Schreibenden wurde sie nicht zuletzt, weil sie ein Zimmer für sich allein hatte, und sie sieht das Schreiben als Gelegenheit, das Leben ganz genau wahrzunehmen und zu feiern. Barbara Bleisch spricht mit ihr über Wohn- und Lebensträume und übers Glück, von einer Reise nach Hause kehren zu können.
30 Sekunden Zusammenfassung: Du bist in einer neuen Beziehung, aber irgendwie fühlt sich alles komisch an. Entdecke jetzt typische Ursachen – und wie du richtig reagierst. Eine neue Partnerschaft ist immer schön, aufregend und belebend – oder? Meistens ist sie das. Manchmal ist sie jedoch all diese Dinge – und gleichzeitig fühlt sich etwas komisch oder nicht ganz richtig an. Wenn du dich aktuell oft bei dem Gedanken ertappst, dass sich deine neue Beziehung irgendwie merkwürdig anfühlt, bist du damit nicht alleine. Viele Menschen kennen das Gefühl, dass irgendetwas an der neuen Partnerschaft nicht stimmt. Oftmals ist es jedoch gar nicht so einfach, die genauen Gründe dafür zu benennen. Wenn du so empfindest, ist es wichtig, einmal genau zu reflektieren, welche möglichen Ursachen sich hinter diesem Gefühl verbergen könnten. Weil du verdient hast, glücklich zu sein - deine HEARTset-Journey wartet auf dich: Buche dir hier dein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Studie:Feeling known predicts relationship satisfaction: Hier klicken!
Oftmals wissen die Unternehmen nicht, was ihre Stärken sind, sagt Annekatrin Buhl. Sie beschäftigt sich seit 15 Jahren mit dem Thema „Employer Branding“, unserem Schwerpunkt im Januar. Wie entwickelt und kommuniziert man eine Arbeitgebermarke? (00:01:23) Begrüßung Annekatrin Buhl (00:01:54) Missverständnisse – Attraktive Arbeitgebermarke (00:03:26) Wie baut man eine gute Arbeitgebermarke auf? (00:05:39) Wie schaffe ich es glaubwürdig zu sein? (00:06:49) Bedeutung von Bewertungen (00:09:02) Relevanz von Social Media (00:11:26) Marktforschung (00:14:06) Effekte der Arbeitgebermarke auf Mitarbeitende (00:19:07) Welche Fehler kommen immer wieder vor? (00:22:48) Employer Value Proposition Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Hier geht's zur aktuellen brand eins: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-12-2024 >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-annekatrin-buhl-employer-branding
In dieser Folge erkläre ich dir das Phänomen der Erstverschlimmerung bzw. Verschlimmbesserung, besonders im Kontext von Coaching und Veränderungsprozessen. Oftmals erleben Menschen, die eine Veränderung anstreben oder ein Coaching beginnen, eine anfängliche Verschlechterung ihres Zustands, bevor eine Verbesserung eintritt. Dies liegt daran, dass unser Körper und insbesondere unser Nervensystem auf neue, unbekannte Situationen oft mit Stress und Unwohlsein reagieren. Ich erläutere, warum es wichtig ist, sich dieser Phase bewusst zu sein, um nicht voreilig aufzugeben. ——————————————————— Im Podcast erwähnt: info@hannah-willemsen.com Instagram: @ernaehrungscoach.hannah —————————————————— Du möchtest keine Folge verpassen und zusätzliche Tipps direkt in Dein E-Mail Postfach bekommen? Dann melde Dich für meinen Newsletter an und erhalte meine 11 darmfreundlichen Rezepte, die auch Meal Prep geeignet sind. Newsletter & Freebie Deine Gedanken zu meinem Podcastfolge kannst Du mir gerne auf Instagram unter dem Post mitteilen oder auch per Mail zusenden: info@hannah-willemsen.com. Du würdest mir einen riesen Gefallen tun, wenn Du meinen Podcast auf iTunes mit 5 Sternen bewertest. So finden andere diesen Podcast auch und erhalten ebenfalls wertvolle Tipps zum Thema gesunde Ernährung. Alles Liebe Deine Hannah
Oftmals werden unterschiedliche Helleborus-Arten als Christrosen bezeichnet, was zu allerlei Verwirrung führen kann. Infos zu Werbepartnern unter: https://detektor.fm/werbepartner/gartenradio
Long Covid oder andere Post-Entzündungskrankheiten werden in den Kliniken oft falsch behandelt. «Kassensturz» konfrontiert die Klinikleitung. Weitere Themen: DAB+ Adapter im Test und versteckte Preiserhöhungen mit neuverpackten Produkten. Long Covid – Falsche Behandlungen in Reha-Kliniken «Kassensturz» berichtet über Patientinnen und Patienten, denen es nach dem Aufenthalt in einer Reha-Klinik schlechter geht als zuvor: Long Covid oder andere Post-Entzündungskrankheiten werden in den Kliniken oft falsch behandelt. «Kassensturz» zeigt dramatische Beispiele und konfrontiert die Klinikleitung. DAB+ Adapter im Test – Hörvergnügen im Auto und zu Hause Herkömmliche UKW-Radiogeräte können mit einem kleinen Adapter auf DAB+ umgerüstet werden. «Kassensturz» testet die 13 meistverkauften Produkte für das Autoradio und für zu Hause: Wie einfach lassen sie sich einbauen? Wie gut ist der Empfang? Fazit: Ein Gerät für 150 Franken fällt durch, gute gibt es bereits ab 50 Franken. Versteckte Preiserhöhungen – Weniger Inhalt bei gleichem Preis «Kassensturz» erhält immer wieder Meldungen aus der Zuschauerschaft zu Produkten, die von den Herstellern neu verpackt werden: Oftmals handelt es sich dabei um versteckte Preiserhöhungen: Weniger Inhalt zu gleichem oder gar höherem Preis. Ein fieser Konsumärger.
In der Schweiz wachsen rund 80'000 Kinder unter erschwerten Bedingungen auf und werden daher von der Sozialhilfe unterstützt – oftmals reicht diese Hilfe aber nicht. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die die kantonalen und städtischen Sozialdirektionen in Auftrag gegeben haben. Weitere Themen: * Eine internationale Gruppe von Rechtsradikalen will pseudowissenschaftliche Rassentheorien massentauglich machen. Das zeigt eine neue Recherche des britischen «Guardians», des «Spiegels» und des «Standards». Im Zentrum steht dabei Erik Ahrens, ein rechtsextremer Social-Media-Aktivist mit Verbindungen zur deutschen AfD-Partei. Videoaufnahmen zeigen, wie er von sich selbst sagt, dass er der nächste Führer Deutschlands werden möchte. * Bald wird in den USA eine neue Präsidentin oder ein neuer Präsident gewählt. Bei diesen Wahlen könnte eine Minderheit entscheidend sein: die Musliminnen und Muslime in den USA. Sie haben in den vergangenen Jahren grösstenteils demokratisch gewählt – doch das könnte sich ändern. * Donald Trump hat keine Freude am «The Apprentice»-Film, der neu in den Deutschschweizer Kinos läuft. Der Film zeigt ihn als jungen und aufstrebenden Businessman in den Anfängen seiner Karriere. Gespielt wird Trump vom rumänisch-amerikanischen Schauspieler Sebastian Stan. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung ist brisant – wenige Wochen vor den Präsidentschaftswahlen. Trump hat den Film bereits als «Fake» verschrien. * Der Klimawandel wirkt sich auf die Ermittlung von Verbrechen aus, wie eine neue Forschung der Universität Würzburg zeigt. Grund dafür ist eine neue Art von Schmeissfliegen, die wegen der höheren Temperaturen sich in Mitteleuropa ansiedelt und Maden frisst. Diese Maden haben bisher Auskunft darüber gegeben, wie lange eine Leiche an einem Fundort gelegen hat.
Die Delegierten der Grünliberalen haben am Samstag an ihrer Online-Delegiertenversammlung die Ja-Parole zur Biodiversitätsinitiative beschlossen. Befürworterinnen und Gegner hatten einige Kröten zu schlucken. Ausserdem: In der Schweiz ist jede zehnte Person arm. Ein Grund dafür ist, dass ein Drittel der Armutsbetroffenen die Sozialleistungen nicht bezieht, auf die sie eigentlich Anspruch hätten. Oftmals aus Scham oder weil die bürokratischen Hürden zu hoch sind. Seit 1. Juli 2024 urteilt eine neue nationale und unabhängige Instanz über Dopingfälle und Ethikverstösse im Schweizer Sport. Zuvor war Swiss Olympic dafür verantwortlich, stiess aber wegen Überlastung an seine Grenzen. Das soll sich mit dem neuen Sportgericht ändern.
#576 – 5 unterschätzte Energieräuber im Alltag Heute möchte ich darüber sprechen, wie man Energieräuber im Alltag erkennt und reduziert. 1. Lange Gespräche Oftmals sind es die scheinbar endlosen Gespräche, die unsere Energie rauben. Auch positive Gespräche können Zeit fressen. Plane deine Gespräche bewusst und setze dir Zeitlimits. Beende Gespräche rechtzeitig, um deine Zeit effektiv zu nutzen. 2. Sprachnachrichten Sprachnachrichten sind oft ineffektiv. Sie dauern länger, da sowohl das Sprechen als auch das Anhören Zeit kostet. Verwende stattdessen direkte Kommunikationsmittel für schnelle und klare Absprachen. 3. Suche nach Bestätigung Die Suche nach Anerkennung im Außen ist ein großer Energieräuber. Konzentriere dich darauf, dir selbst Anerkennung zu geben, um unabhängiger und energiegeladener zu sein. 4. Unordnung Unordnung im Alltag kostet nicht nur Zeit, sondern auch Selbstwertgefühl. Beginne deinen Tag mit kleinen Aufräumarbeiten, wie z.B. das Bett machen. Ordnung im Außen schafft Klarheit im Inneren. 5. Abhängigkeiten Zu große Abhängigkeiten, sei es finanziell oder emotional, sind Energieräuber. Strebe nach Unabhängigkeit und verteile deine Risiken, um dich weniger abhängig zu machen. Ich freue mich auf dein Feedback und deine Bewertung. Schreib mir Deine Meinung zu dieser Folge gerne auf Instagram: Zu meinem Instagram Profil: https://www.instagram.com/steffen.kirchner/ Wenn Du keine Infos verpassen möchtest: https://www.steffenkirchner.de/kostenlose-inhalte/newsletter/index.htm Willst Du LIVE persönlich von mir lernen? Dann hol Dir jetzt Dein Ticket für meine Seminarevents und lass uns gemeinsam an Deinem Erfolg arbeiten: Die Kunst zu Leben – das Seminarerlebnis: https://link.steffenkirchner.de/PC Werde Teil meiner Community auf Facebook: https://www.facebook.com/groups/400904273429707 Alle Seminartermine von mir: www.steffenkirchner.de/seminare Facebook: https://www.facebook.com/steffenkirchner.de/ Instagram: https://www.instagram.com/steffen.kirchner/ YouTube: https://www.youtube.com/user/steffenkirchner1 ABONNIERE meinen Podcast, um über neue wertvolle Folgen stets informiert zu sein. EINE BITTE: Schenke mir 10 Sekunden Deiner Zeit, für eine 5-Sterne-Bewertung bei iTunes, wenn Dir mein Podcast gefällt. Durch Deine Bewertung hilfst Du, den Podcast stetig zu verbessern! Vielen Dank! Steffen Kirchner kommt aus dem Leistungssport und kennt diesen als einzigen deutschen Speaker aus eigener Erfahrung als Spieler, Manager und Coach. Sein Name steht deutschlandweit für einzigartige Expertise in den Bereichen Motivation, Persönlichkeit und Erfolgspsychologie. Das Geheimnis seines Erfolgs ist die Kombination aus fundiertem Wissen und enormer Praxisstärke. Nirgends wird der Erfolg so schnell und unerbittlich gemessen wie im Profisport. Nur die Strategien, die nachhaltig, schnell und ergebnisorientiert funktionieren, haben dort Bestand. Über 500 Unternehmen, Profisportler und Teams Starcoach in den letzten Jahren beraten. Darunter auch Athleten wie Fußballstar Niclas Füllkrug, Goldmedaillen-Gewinner Fabian Hambüchen, Tennisstar Sabine Lisicki oder Unternehmen wie Audi, Siemens oder adidas. Steffen berät heute internationale Topmanager und vermittelt sein Wissen bei zahlreichen Veranstaltungen. Über 150.000 Menschen hat Steffen Kirchner mit seinen Seminaren und Vorträgen bislang begeistert. Sein Wunsch ist es, weltweit so vielen Menschen wie möglich dabei zu helfen, mehr Lebensstärke und Lebensqualität entwickeln zu können. #diekunstzuleben #steffenkirchner #lifechange