POPULARITY
#663 – In dieser Episode sprechen Tim und Fidan Güntürkün darüber, wie KI den Alltag von virtuellen Assistenten und Dienstleistern verändert. Du erfährst, wie offen die Branche für KI ist, welche Chancen sich bieten, wo Unsicherheiten bestehen und wie sich Auftragslage, Kundenerwartungen und Preisgestaltung durch KI verändern. Mehr zu Fidan Güntürkün: https://vapreneur.de/ Highlights: "Ich glaube, das allgemeine Stimmungsbild ist Motivation, aber die Sorge ist nicht, dass KI mir den Job wegnimmt, sondern eher: Ich komme nicht mit dem Tempo mit." "Diejenigen, die zu den Gewinnern zählen, sind auf jeden Fall die, die KI in ihre Leistung integrieren – weil allein das Wort KI beim Kunden mehr Produktivität, Effizienz und bessere Ergebnisse assoziiert." "Ich finde, ergebnisorientiertes Arbeiten ist jetzt wichtiger denn je: Für den Kunden zählt das Resultat – nicht, wie viele Stunden du dafür brauchst." Timestamps: 00:00 – KI im VA- und Dienstleister-Alltag 02:19 – Ergebnisse der VA-Umfrage zu KI 06:09 – Auftragslage: Auswirkungen von KI 10:07 – Kundenerwartungen und gefragte KI-Kompetenzen 13:26 – Größte Sorge: Mit KI-Tempo Schritt halten 19:11 – Gewinner vs. Verlierer: Wer profitiert wirklich? 22:13 – Preisgestaltung: Von Stunden- zu Paketpreisen 26:06 – Lernen & Zukunft: KI als Chance für VAs Connect: → Tritt meinem Newsletter bei und erhalte 3 E-Mails pro Woche, die deine Conversions erhöhen: https://www.timgelhausen.de/newsletter/ → Folge mir auf Instagram für Einblicke in mein Business: https://www.instagram.com/timgelhausende/
In dieser Episode spreche ich mit Patrick Wild, Head of Global IT, Balluff.Wir sprechen über folgende Themen:Wie gelingt der Einstieg in generative KI im Unternehmen – von der ersten AI-Policy bis zu konkreten Use Cases?Warum hat Balluff zunächst eine eigene KI-Plattform gebaut und später auf Microsoft 365 Copilot gesetzt?Welche Rolle spielen persönliche KI-Assistenten wie Copilot im Arbeitsalltag von Mitarbeitenden?Wie können Unternehmen KI-Tools flächendeckend einführen, ohne Mitarbeitende zu überfordern?Was ist der Unterschied zwischen No-Code-Agenten, Low-Code-Agenten und Pro-Code-Agenten im Unternehmen?Wie sieht eine sinnvolle KI-Governance aus, wenn Mitarbeitende eigene Agenten bauen können?Warum wird der ROI bei KI-Assistenten bald ähnlich selbstverständlich sein wie bei E-Mail oder Internetzugang?Wie kann Agentic AI Geschäftsprozesse automatisieren und echten Business Impact erzeugen?Welche Chancen bietet KI im IT-Service-Management – vom qualifizierten Ticket bis zum automatischen Neustart eines Servers?Was hat Balluff in zwei Jahren KI-Transformation gelernt – und welche Ansätze wurden wieder verworfen?Erhalte jede Woche aktuelle Strategien in dein E-Mail Postfach: https://www.stateofprocessautomation.com/Podcast-Moderator: Christoph PacherLinkedInInterviewgast: Patrick Wild, Head of Global IT, BalluffLinkedIn
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch mit Judith unter https://judithhoffmann.info/ In dieser Folge zeigen wir dir, wie wir KI wirklich einsetzen – nicht als Spielzeug-Assistent, sondern als echte autonome Agenten, die 99 % unserer Arbeit übernehmen. Was dabei entsteht, ist fast schon magisch: mehr Reichweite, mehr Kunden, mehr Klarheit – und gleichzeitig die entspannteste Version unseres Business, die wir je hatten. Du erfährst: Warum „KI macht befremdlich" der teuerste Irrglaube unserer Zeit ist Was es wirklich mit KI-Avataren auf sich hat – und wann sie sinnvoll sind Wie du KI vom Assistenten zum autonomen Agenten machst Wie sich dein Business anfühlt, wenn 99 % der Arbeit von allein laufen Deine Judith, Dein Ben *** - Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: https://www.judithhoffmann.info - Kostenlose Webinare: Das grösste Insta- und Google Update aller Zeiten: https://www.magnetaccount.de/ Automatisiert wachsen mit der Cappuccino-Strategie: https://cappuccinostrategie.de - Onlinekurs "Mut zur Sichtbarkeit": https://www.judithhoffmann.info/sichtbarkeitskurs - Hier lernen wir uns auf Instagram besser kennen: https://www.instagram.com/judithhoffmann_official/
Branding galt jahrzehntelang als der stärkste Hebel, um Märkte zu prägen und Kunden zu gewinnen. Doch plötzlich steht eine neue Macht im Raum: KI. Sie filtert Informationen, bewertet Produkte, personalisiert Entscheidungen – und schiebt Marken immer häufiger in den Hintergrund. Nicht mehr Logos, Claims und Kampagnen entscheiden, sondern Algorithmen, Empfehlungsmodelle und KI-gestützte Assistenten. Was bedeutet das für Markenführung? Ist Differenzierung noch möglich, wenn KI-Angebotsvielfalt reduziert und Entscheidungen „autonom“ vorgibt? Und verliert Branding an Einfluss – oder entsteht gerade ein komplett neues Spielfeld? Echte Markenwirkung basiert nicht auf Sichtbarkeit oder Klickzahlen, sondern auf Vertrauen. Und zukunftsfähiges Branding funktioniert nur, wenn Menschen und Algorithmen spüren, dass eine Marke relevant ist – nicht nur berechenbar. Folgendes hast Du nach dem Webinar gelernt: - wie KI Customer Journeys neu strukturiert und welche Teile des Entscheidungsprozesses Marken zunehmend verlieren - warum klassische Branding-Modelle an Wirkung einbüßen – und welche Elemente heute wichtiger sind als je zuvor - und wie zukunftsfähiges Branding aussieht, wenn der erste „Kunde“ nicht mehr der Mensch ist, sondern der Algorithmus - Übersicht über die unterschiedlichen Brand-Anforderungen der KI-Tools am Markt Zielgruppe: - Markenstrategen & Brand Manager: Profis, die verstehen müssen, wie Marken in einer Welt von Algorithmen und KI-Filtern weiterhin Relevanz und Differenzierung erzeugen. - Marketing-Entscheider (CMOs/Leiter): Führungskräfte, die ihre Strategie von reiner Sichtbarkeit (Klicks) hin zu echtem Vertrauen im KI-Zeitalter transformieren wollen. - Innovations- & Business-Developer: Personen, die das „neue Spielfeld“ der Markenführung zwischen autonomer KI-Entscheidung und menschlicher Relevanz erschließen möchten. - Agenturen & Berater: Dienstleister, die Kunden dabei unterstützen, Marken so zu positionieren, dass sie sowohl für Menschen als auch für KI-Assistenten attraktiv bleiben.
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?
Meine heutigen Gäste im BB RADIO Mitternachtstalk Podcast sind Maximilian Schöppner und Ralph Keidel aus der Bäckerei und Konditorei Plentz in Oberhavel. Zwei Männer mit sehr unterschiedlichen Lebenswegen, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben. Und doch verbindet sie mehr als nur das Bäckerhandwerk. Sie sind Teil derselben Familie geworden, haben in diese Familie hineingeheiratet, genauer gesagt in zwei Töchter, und tragen heute gemeinsam Verantwortung für eine Traditionsbäckerei, die längst weit über Brot und Brötchen hinausgeht. Maximilian Schöppner ist in Berlin aufgewachsen und später in Bärenklau zuhause gewesen. Sein Weg war eigentlich klar vorgezeichnet. Er wollte Arzt werden, Menschen helfen, Leben retten. Er beginnt eine Ausbildung zum operationstechnischen Assistenten im Deutschen Herzzentrum Berlin, arbeitet im OP und sammelt früh Erfahrung im medizinischen Alltag. Dann kommt der Bruch. Der ursprüngliche Plan trägt nicht weiter. Das Medizinstudium endet und ein neuer Weg öffnet sich, ohne dass er lange danach gesucht hat. Die Backstube der Familie Plentz wird zum neuen Lebensmittelpunkt. Er beginnt dort eine Ausbildung, arbeitet sich ins Handwerk ein, wird später Bäckermeister und Konditor. An seiner Seite steht Ralph Keidel, geboren in Berlin und aufgewachsen in der Ofenstadt Velten. Auch sein Weg beginnt ganz anders. Gymnasium, dann ein duales Studium im Maschinenbau, später der Master als Ingenieur in Hamburg. Ein klarer, technischer Lebensweg mit Perspektive in der Industrie. Doch auch bei ihm verändert sich etwas Entscheidendes. Der Schritt in den Familienbetrieb der Bäckerei Plentz wird zur neuen Realität. Nicht als Bruch, sondern als bewusste Entscheidung für etwas, das mehr ist als ein Job. Seit 2016 arbeiten beide in der Bäckerei mit und tragen heute gemeinsam Verantwortung in einer Zeit, die das Handwerk stark fordert. Corona, Energiekrise, Inflation, Lieferprobleme und dazu persönliche Belastungen innerhalb der Familie. Phasen, in denen es nicht nur um Arbeit geht, sondern darum, zusammenzuhalten und weiterzumachen. Und trotzdem steht die Bäckerei Plentz heute stabil da. Weil hier nicht nur wirtschaftlich gedacht wird, sondern menschlich. Die Übergabe von der vierten in die fünfte Generation läuft seit rund zehn Jahren. Schritt für Schritt, ohne Hektik, mit Vertrauen und klarer Verantwortung. Diese Bäckerei lebt von ihrem Charakter. Da gibt es das 1877er Roggenbrot, Champagnerroggen aus der Region, echtes Handwerk mit Geschichte. Gleichzeitig aber auch Holzbackofen-Events mitten in Schwante, kreative Aktionen, saisonale Angebote und ein Verständnis von Bäckerei, das weit über das klassische Bild hinausgeht. Im Hintergrund steht Karl-Dietmar Plentz, der Senior der Familie, vielfach ausgezeichneter Bäckermeister und prägende Figur dieser Bäckerei über Jahrzehnte. Heute gehören Maximilian und Ralph zur neuen Generation, die nicht nur übernimmt, sondern weiterentwickelt. Mit Verantwortung in Produktion, Organisation und Strategie. Mit dem Anspruch, Tradition zu bewahren und trotzdem offen für Neues zu bleiben. Und vielleicht ist genau das der Kern dieser Geschichte. Zwei Männer, die andere Pläne hatten und heute genau dort stehen, wo sie gebraucht werden. In einer Bäckerei, in einer Familie, in einer Verantwortung, die jeden Tag gelebt wird. Wir haben uns auf der Grünen Woche kennengelernt. Eigentlich ging es um ein Toastbrot. Und dann haben sie angefangen zu erzählen. Mehr brauchte es nicht. Hört rein, dann wiist Ihr, was ich meine. Viel Spaß jetzt mit Maximilian und Ralph. https://www.plentz.de/ https://www.facebook.com/baeckereikonditoreiplentz/ https://www.instagram.com/baeckereiplentz/ https://www.tiktok.com/@baeckerei.plentz https://www.instagram.com/jensherrmannofficial/?hl=de https://www.facebook.com/jens.herrmann.792 https://www.youtube.com/@JensHerrmann https://www.linkedin.com/in/jens-herrmann-9a6198136/ https://www.bbradio.de/ https://www.bbradio.de/shows/
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
KI für alle: Das Kärcher-Modell für Finance & Controlling KI für alle – nicht nur für Experten. Mit dem „Gemini Rollout" hat Kärcher generative KI als virtuellen Assistenten für über 14.000 Mitarbeitende weltweit eingeführt – und damit Finance & Controlling grundlegend verändert. Dafür wurde Kärcher beim Congress der Controller 2026 für den Albrecht Deyhle Award for Controlling Excellence nominiert.
Armuts- und Sozialexpert:innen kritisieren die Budget-Pläne der Regierung und warnen vor den Konsequenzen ++ "Nordlicht" der Caritas Socialis in Wien bietet Hilfe für ME/CFS-Patient:innen ++ Das vatikanische Ordensdikasterium hat den Erzabt von St. Peter, Jakob Auer, als "Assistenten" für den Apostolischen Kommissar der Goldenstein-Nonnen, Propst Markus Grasl, bestellt ++Moderation: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 28.04.2026
OpenClaw & Co. im Check: KI-Agenten dienen als persönliche Assistenten und bedrohen so ganze Branchen. Wie revolutionär sind sie wirklich? Die 100. Folge des Plusminus Podcasts schaut in die Zukunft: Sogenannte „Agenten“ könnten bald unsere Steuer machen, Mails versenden, oder das Smart Home steuern – und vielleicht sogar ganze Geschäftsmodelle zerstören. Vor allem große Online- und Software-Dienstleister sind in Gefahr, von AirBnB über Amazon bis SAP. Gemeinsam mit der preisgekrönten Tech-Journalistin Eva Wolfangel diskutieren die Plusminus Hosts Anna Planken und David Ahlf, was davon Hype ist, was schon heute geht und wo die echten Risiken liegen. Kapitel: OpenClaw & Co.: Was genau sind KI-Agenten? (02:34) Agenten-Utopie & Realitätscheck: Was geht wirklich? Was kostet es? (10:04) Alle Mails gelöscht: KI-Agenten Fail (18:12) Disruption durch KI: So bringen Agenten Geschäftsmodelle in Gefahr (20:19) Was heißt das für die Arbeitsplätze und Unternehmen hier? (25:44)Blick in die Zukunft: Warum es noch richtig teuer werden könnte (32:24) Fazit: Was ist Hype, was bleibt? (34:58) Danke an euch, die Plusminus Community! (36:58) Weitere Infos und Quellen: · Tagesschau.de: Bedroht KI die Geschäftsmodelle von Tech-Firmen? https://www.tagesschau.de/wirtschaft/technologie/software-ki-100.html · Podcast “They Talk Tech mit Eckert und Wolfangel”: Bullshit-Indikator im roten Bereich: Claude Mythos, Hype und Agenten https://frauen-technik.podigee.io/79-new-episode · Zeit.de: Gesundheitsdaten, Passwörter, Kundendaten – alles liegt offen rum. https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2026-04/vibe-coding-websites-ki-datenschutz-supabase · Handelsblatt: Christian Kleins große Wette auf die Zukunft von KI. https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/kuenstliche-intelligenz-christian-kleins-grosse-wette-auf-die-zukunft-von-sap-01/100213430.html · Faz.de: „Wir sind kein Einhorn, wir sind ein Triceratops“ https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/mehr-wirtschaft/ehemaliger-ki-chef-von-meta-was-yann-lecun-in-europa-vorhat-accg-110852980.html · New York Times: Coding after Coders: https://www.nytimes.com/2026/03/12/magazine/ai-coding-programming-jobs-claude-chatgpt.html Das Team: · Gast: Eva Wolfangel https://ewo.name/ · Redakteur dieser Folge: Alexander Winkler · Technik: Jo Baumann · Distribution: Bo Hyun Kim, Pola Nathusius, Joshua Ehrenberg, Fabio Homann · Grafik; Matthias Recht, Marcel Carlberg Kontakt: Ihr habt Fragen, Feedback oder Ideen? Was wünscht ihr euch für die nächsten 100 Folgen? Schreibt uns an: plusminuspodcast@ard.de Der Podcast "Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft" ist eine Gemeinschaftsproduktion von BR, SWR und WDR. Unser Podcast-Tipp: PunktEU. PunktEU – Der Europa-Podcast von WDR5: Im ARD Europa-Podcast punktEU spricht Host und Korrespondentin Kathrin Schmid jede Woche über die spannendsten EU-Themen – über „insides“ aus Brüssel und darüber wie EU-Politik unser aller Leben prägt. https://1.ard.de/punkteu?cross-promo
Wie lernen Kinder in einer Welt voller Künstlicher Intelligenz, Robotik und digitaler Assistenten?Was müssen Schule, Eltern und Unternehmen heute verstehen, damit wir morgen nicht den Anschluss verlieren?In dieser Folge von „Daniel Jung lädt ein“ spreche ich mit Thorsten Leimbach, Leiter des Geschäftsfelds Smart Coding and Learning am Fraunhofer IAIS und einer der zentralen Köpfe hinter der bekannten Roberta® – Lernen mit Robotern Initiative sowie dem Open Roberta Lab.Seit über 20 Jahren beschäftigt er sich mit der Frage, wie Kinder und Jugendliche spielerisch für Technik, Informatik und Zukunftskompetenzen begeistert werden können – und warum Robotik oft der beste Einstieg dafür ist.Wir sprechen über:• Warum Robotik Kinder oft besser fürs Lernen begeistert als klassischer Unterricht• Was ein 12-jähriges Kind heute wirklich über KI verstehen sollte• Die Rolle von KI in Schule und Bildung• Warum wir Lernen neu denken müssen• Welche Kompetenzen in Zukunft wirklich zählen• AI-Agenten, Robotik und die nächste Entwicklungsstufe intelligenter Maschinen• Digitale Souveränität und warum „Made in Europe“ im Bildungsbereich immer wichtiger wirdAußerdem sprechen wir über sein aktuelles Buch „Roboter und KI“, das speziell für Kinder geschrieben wurde und zeigt, wie verständlich und spannend Zukunftstechnologien erklärt werden können.Eine Folge über Bildung, Technologie und die vielleicht wichtigste Frage unserer Zeit:Wie lernen wir eigentlich richtig?#DanielJung #Podcast #KünstlicheIntelligenz #Robotik #Fraunhofer #ThorstenLeimbach #OpenRoberta #Bildung #Schule #Zukunft #KI #EdTech #Lernenlernen
Im Kanton Zürich sind über 12'000 Strafverfahren hängig. Nun sollen Assistenten mit KV-Abschluss für die Staatsanwaltschaft den Pendenzenberg abbauen. Strafrechtsdozent Sven Zimmerlin erläutert, was er von dieser Massnahme hält. · Alt Bundesrat und SVP-Doyen Christoph Blocher verkauft seine regionalen Gratiszeitungen an die Herausgeberin des Online-Portals nau.ch. Gleichzeitig kauft sich Blocher dort ein. Was hat Christoph Blocher gerade jetzt zu diesem Schritt bewogen? Antworten von Medienredaktor Salvador Atasoy. · Der gestrandete Wal in der Ostsee in Deutschland ist in kürzester Zeit zu einem riesigen Medienereignis geworden. Tausende verfolgen die Aktion online, kommentieren und posten auf Social Media. Was bedeutet es aus moralischer Sicht, wenn Menschen Situationen wie die des Wals «Timmy» für die eigene Profilierung nutzen? Ein Gespräch mit Medienethikerin Marlis Prinzing. · Sinan Dauti ist letzten Samstag im Kosovo begraben worden. Gestorben ist der kleine Junge aber bereits vor 27 Jahren, während des Kosovo-Kriegs. Er ist kein Einzelfall: Noch immer werden regelmässig Opfer in anonymisierten Gräbern entdeckt und identifiziert. Was über den aktuellsten Fall um Sinan Dauti bekannt ist, weiss Balkan-Journalist Enver Robelli vom «Tages-Anzeiger». · Es sei eine «alarmierende Entwicklung», schreibt die Universität Genf. Immer mehr junge Menschen erkranken an Darmkrebs. Das Seltsame daran: Bei älteren Personen sind die Erkrankungszahlen seit der Jahrtausendwende rückläufig. Warum das so ist, erklärt Wissenschaftsredaktorin Irène Dietschi.
Während Familie Rust noch immer verzweifelt versucht dem Alkoholgeruch in der Europapark Family Suite Herr zu werden und die Assistenten der Twins ihr letztes bisschen Hirnschmalz in die heilige Billbel schmieren, genießen unsere beiden Arschmäuse mit dem Regenbogen in der Tasche und der Berliner Sonne auf dem Bäuchlein die Ferne vom Heckmeck auf dem Roten Teppich. Die “Don't meet and greet! - Liste” wächst und wächst und auch Coachella kommt nächstes Jahr wieder. Wer so viel für sein Image feiert, muss leider auch mal schlafen und hat längst keine FOMO mehr. Ciao a tutti! Tschü! Tschüssi! Und natürlich: Cheers, ihr Mäuse! Alle weiteren Infos rund um den Podcast, Updates und Werbepartner findet ihr hier: https://www.instagram.com/kaulitzhills.podcast/ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Healthcare out-of-the-box - Podcast für Entrepreneurship und Innovation im Gesundheitswesen
Markus Müller ist Gründer und CEO von nui Care. Ursprünglich als Jurist ausgebildet, ist er ein erfahrener Unternehmer, der bereits sein erstes Softwareunternehmen an den damaligen Marktführer Blackberry verkaufte und dort anschließend als Deutschland- und Europachef tätig war. Im Interview spricht Tobias mit Markus über sein bewegtes Leben – von der rasanten Karriere im Weltkonzern mit 250 Flügen im Jahr bis hin zu dem radikalen Umbruch, als er sein Leben komplett umkrempelte. Heute widmet sich Markus Müller leidenschaftlich der Digitalisierung in der Pflege und ist seit über zehn Jahren ehrenamtlich als Hospizbegleiter und Vorstandsvorsitzender eines Hospizvereins tätig. Wir erfahren daher alles rund um die „Pflegereise“ von Angehörigen und wie sein Unternehmen nui Care mit einem digitalen Assistenten bei der Organisation, Information und bürokratischen Bewältigung des Pflegealltags hilft. Zudem gibt Markus spannende Einblicke, warum im Pflegemarkt ein „langer Atem“ entscheidend ist und warum Glaubwürdigkeit durch PR oft wertvoller ist als klassisches Marketing. Neben den unternehmerischen Themen philosophieren Tobias Krick und Markus Müller über den Sinn des Lebens, die Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit und wie die persönliche Unabhängigkeit den beruflichen Erfolg und Führungsstil maßgeblich beeinflussen kann. Unbedingt anhören! Bewerbungsinformationen zum i-care-Award findest du hier: https://bit.ly/414VZPX Markus Müller findest du hier: https://www.linkedin.com/in/markuscmueller/ Nui Care findest du hier: https://www.nui.care Du erreichst Tobias Krick unter: tkrick@healthcare-innk.de https://de.linkedin.com/in/dr-tobias-krick https://twitter.com/Tobias_Krick https://www.instagram.com/tobias.krick.official/ Du findest healthcare innk hier: https://www.instagram.com/healthcare.innk https://www.linkedin.com/company/healthcare-innk https://twitter.com/healthcare_innk https://www.xing.com/profile/Tobias_Krick3 https://healthcare-innk.de
Interview mit Dominic von Proeck, Co-Founder von Leaders of AI Hansi entwirft seine Linkedin-Posts, Helga ist für das Onboarding neuer Assistenten verantwortlich und Jürgen ist der Teamleiter für das Marketing-Team. Alle Mitarbeiter haben eine eigene Persönlichkeit, einen Slack-Channel und eine Personalakte. Das Besondere: keiner ist ein Mensch, alle sind KI-Agenten. Dominic von Proeck hat mit Leaders of AI eine der führenden KI-Weiterbildungsunternehmen in Deutschland gegründet und erprobt in der eigenen Firma, wie Organisationen im KI-Zeitalter aussehen und wie Menschen und KI optimal zusammenwirken. Mit knapp 10 echten menschlichen Mitarbeitenden und über 50 KI-Agenten ist das Unternehmen kräftig gewachsen. Im Gespräch beleuchten wir die Erkenntnisse aus der bisherigen Reise, die Erfolgsfaktoren für Unternehmen, die KI wirklich produktiv nutzen wollen und die Veränderungen in der Arbeitswelt. Das ist eine hoch interessante Tour d´Horizon hart am Wind der aktuellen Entwicklungen. Themen: Hansi, Lea und Jürgen: Warum Dominics KI-Agenten einen Namen tragen. Kommunikation ohne Unterschied: Mit KI-Agenten kommunizieren via Slack und Teams. Weniger Langeweile, mehr Qualität: Warum es lohnt, KI-Agenten eine Persönlichkeit zu geben. Von nichts kommt nichts: Warum hohe Qualität, gute Führung und Training braucht. Arbeiten im Team: Wie ganze Agenten-Teams zusammen- und den Menschen zuarbeiten. Führung als Vorbild: Warum Führungskräfte selbst KI anwenden und verstehen müssen. Die große Transformation: Warum der Wandel viel tiefer greift und wie Unternehmen KI einführen. Erfahrung gewinnt: Welche Jobs verschwinden und warum Erfahrung so wertvoll bleibt. Kein Grund zur Panik: Warum wir in Deutschland gut unterwegs sind und wo unsere Chancen liegen. Sie wollen Bewusstsein schaffen für die Führung in die Zukunft der Arbeit? Dazu finden Sie meine Vorträge hier: https://stefandietz.com/vortraege/ Sie wollen tiefer in die Welt der KI in der Organisation einsteigen? Hier finden Sie die Kontaktdaten von Dominic von Proeck: Zum Linkedin-Kanal von Dominic von Proeck geht es hier: https://www.linkedin.com/in/dominicvonproeck/ Zur Website von Leaders of AI geht es hier https://www.leadersofai.com/ → Wie werden Sie zum Arbeitgeber, der Mitarbeiter begeistert, Talente anzieht und gesund wächst – ohne Aktionismus und ohne Geld in Einzelmaßnahmen zu verbrennen? In meinem 60‑minütigen People Strategy Webinar erfahren Sie, woran die meisten Arbeitgeber scheitern, was Sie grundlegend anders machen müssen und wie Sie selbstbewusst weiter wachsen können. Außerdem zeigen wir die 3 großen Denkfehler und den klaren Weg zu einer People Strategy, die wirklich zu Ihnen passt. Jetzt kostenlos anmelden (3 Termine, live auf Zoom inkl. Q&A).: https://stefandietz.com/people-strategy-webinar/
Giuseppe Morello gewann als Assistenztrainer von Raphael Wicky bei YB das Double. Er durfte eine Kampagne in der Champions League miterleben. Morello spricht über die Ambiance in solchen Begegnungen, persönliche Erinnerungen und seine Beziehungen mit den Cheftrainern. Zudem geht es um die Rolle des Assistenztrainers, welcher ein wichtiges Bindeglied zu den Spielern ist. Morello hätte Anfangs Jahr Raphael Wicky in die USA begleiten können. Im Interview erzählt der 40-Jährige, weshalb er diesen Weg nicht mitgegangen ist und wie schwierig es ist, einen Platz im Schweizer Profifussball zu ergattern. Zudem spricht Morello über…. die Kampagne in der Champions League: «Pep Guardiola ist mein Trainervorbild. Vor den Partien gegen Manchester City hatte ich schon schlaflose Nächte, weil man einfach grossen Respekt hat.» «Vulkan» Marco Schällibaum: «Er wird zum Teil unterschätzt. Habe grossen Respekt für seinen Weg und wie er sich immer wieder zurückgekämpft hat.» Ex-GC-Trainer Thomas Oral: «Er hat auf viele Details geachtet. Wer schaut mir in die Augen / wer sitzt wie da. Zu Beginn war es wie der Elefant im Porzellanladen.» seinen Abschied bei GC, als Neu-Trainer Scheiblehner die eigenen Assistenten mitbrachte: «Unglückliches Timing zwei Tage vor Trainingsbeginn. Schade für mich. Ich hege aber keinen Groll» Auslandspraktikum in Italien: «Wir hatten Einsicht in alles bei Calcio Lecco in der Serie C. Wenn es um die Belastungssteuerung geht, wurde mir da die Augen geöffnet. Das Training darf für die Spieler keine Wohlfühloase sein.» Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Stell dir vor, du gibst einer KI Zugriff auf deine E-Mails, deine Dateien, dein Kalender – und sie erledigt morgen früh alles, was du gestern noch selbst getan hättest. Klingt nach Science-Fiction? Es ist Gegenwart. „Ich glaube, eine Führungskraft von morgen hat eine Führungsspanne von 1 zu 70 – davon sind 7 Humans und der Rest 63 Bots." — Ralf Klüber Die Welt der KI-Agenten hat in den letzten Wochen einen entscheidenden Sprung gemacht: Weg vom Chat-Fenster, rein auf den eigenen Rechner. Werkzeuge wie Claude Code oder OpenClaw ermöglichen es, einen persönlichen KI-Assistenten zu betreiben, der nicht mehr in einem Browser-Silo steckt, sondern alle Informationsquellen miteinander verbindet – E-Mails, Notizen, Kalender, Dokumente, das Web. Dazu kommt das MCP-Protokoll, das KI-Systeme befähigt, miteinander zu sprechen. Und mit Plattformen wie Moldbook entsteht bereits ein "Facebook für KI-Agenten", in dem Menschen nur noch Zuschauer sind. Unser Gast und mein ehemaliger Kollege Ralf Klüber ist leidenschaftlicher Technik-Fan und seit Kurzem Vollzeit-Nomade in einem-Expeditionsfahrzeug auf dem Weg durch Europa. Im Gespräch mit uns erklärt er, wie er seinen Post-Scanner, sein Second Brain und seinen Telegram-Kanal zu einem persönlichen Assistenten zusammengebaut hat – in 15 Minuten. Wir fragen nach, was das für Unternehmen bedeutet, wie sicher das alles ist und ob eine Führungskraft der Zukunft wirklich 63 Bots im Team hat. „Jeder, der seine Vorstellungen beschreiben kann, ist in der Lage, diese jetzt auch umsetzen zu lassen." — Ralf Klüber Mehr über unseren Gast Ralf Klüber ist ein erfahrener Technologieführer und Digitalisierungsexperte. Er war als Chief Technology Officer (CTO) im Telekommunikationsbereich bei der Unternehmensberatung umlaut tätig, wo er IT-Strategie und digitale Transformation verantwortete. Heute lebt er als Vollzeit-Reisender und teilt seine Erfahrungen mit Technologie und Selbstorganisation aus einem 18-Tonnen-Expeditionsfahrzeug. Sein beruflicher Hintergrund liegt in der Schnittstelle von Ingenieurwesen, Technologiestrategie und unternehmerischem Denken. Er hat das DataFest – eines der weltweit größten Daten-Events – gemeinsam mit Prof. Frauke Kreuter und Dr. Christof Horn aus den USA nach Deutschland gebracht und mehrfach in Mannheim organisiert. Klüber beschreibt sich selbst als „kreativen Zeitreisenden im Körper eines bärtigen Ingenieurs" und experimentiert aktiv mit neuen Technologien wie KI-Agenten, Smart Home und lokalen Sprachmodellen. Als Tech-Pionier und Vordenker engagiert er sich in Vorträgen und LinkedIn-Beiträgen zum Thema KI-Agenten, Automatisierung und die gesellschaftlichen Konsequenzen der neuen KI-Welle. Er betreibt den Reiseblog travel-fomo.com, auf dem er wöchentlich über Technologie, Freiheit und Leben unterwegs schreibt. Mehr zum Thema Ralf Klüber auf LinkedIn travel-fomo.com – Ralfs Reise- und Technikblog Claude Code – Anthropic's Coding Agent Model Context Protocol (MCP) – Anthropic Dokumentation DataFest Germany – Informationen zur Veranstaltung
Malins man Calle har en kompis vars familj har skaffat en AI-assistent, vi är högst skeptiska och det luktar som att det kommer gå åt helvete. Jessica är svinförbannad på sin ChatGPT och ifrågasätter hela mänsklighetens intelligent. Sen var det det där med vad Calle planerar som gör Malin högst orolig, lyssna det blir kul. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Podcast-Episode spreche ich mit Marc Stühler über die Zukunft der Arbeit mit KI-Assistenten. Wir sprechen darüber, was KI-Assistenten heute bereits können und wie man ganze Geschäftsbereiche mit KI-Teams schon steuern kann. Du erfährst: Was KI-Assistenten wirklich sind Warum sie mehr als nur ChatGPT sind Wie du dir dein eigenes KI-Team aufbauen kannst Welche Use Cases heute schon funktionieren Wie Unternehmen KI strategisch einsetzen Weitere Themen: Onboarding von KI-Assistenten Automatisierung im Marketing & Vertrieb KI als Sparringspartner im Alltag Chancen & Risiken von KI Die Rolle des Menschen in einer KI-Welt Bitte besucht auch unseren Podcast-Sponsor unter: http://bitrix24.de/ausprobieren Euer Feedback an mich! Wenn ihr mir eine Frage stellen oder Feedback zum Podcast per Sprachnachricht übermitteln wollt – egal, ob per Smartphone, Tablet oder via Rechner, dann nutzt doch bitte unsere Message-Funktion. Gerne teilt mir auch Themenwünsche mit, die ihr gerne im Podcast mal besprochen haben wollt. Alternativ könnt ihr mir gerne auch eine E-Mail schreiben oder mich per LinkedIn kontaktieren.
Während du noch klickst, hat dein Browser längst angefangen, Entscheidungen zu treffen.In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider über autonome KI – und über den Moment, in dem aus einem hilfreichen Tool plötzlich ein handelndes System wird. Nicht als ferne Vision, nicht als Spielerei, sondern als Technologie, die heute schon Mails verschickt, Formulare ausfüllt, Prozesse anstößt und sich erstaunlich selbstständig durch digitale Oberflächen bewegt.Es geht um agentische Browser, virtuelle Assistenten mit Zugriff auf echte Workflows, Human in the Loop, Prompt Injection, Kontrollverlust und die große Frage dahinter: Was passiert, wenn KI nicht mehr nur antwortet, sondern einfach loslegt? Und was bedeutet das für Unternehmen, Arbeit, Verantwortung – und für die Art, wie wir als Gesellschaft künftig zusammenleben?Warum du reinhören solltestWeil KI gerade vom Praktikanten zum Kollegen mutiert: Die Folge zeigt, wie aus einem netten Tool ein Akteur wird, der nicht nur hilft, sondern handelt.Weil du verstehst, was agentische Browser wirklich können: Nicht nur lesen, sondern klicken, schreiben, prüfen, buchen und abschicken.Weil Produktivität gerade eine neue Bedeutung bekommt: Nicht ein bisschen schneller. Sondern komplett anders.Weil Kontrolle plötzlich kein Nebenthema mehr ist: Human in the Loop klingt erstmal technisch, ist hier aber die entscheidende Frage: Was gibst du ab – und was besser nicht?Weil ganze Geschäftsmodelle ins Wackeln geraten: Wenn KI Dienstleistungen direkt selbst erledigt, wird es für viele Anbieter plötzlich ungemütlich.Weil es am Ende um weit mehr geht als um Software: Es geht um Arbeit, Wohlstand, Verantwortung und die Frage, wie wir diese neue Bequemlichkeit überhaupt noch steuern.Spannende Momente aus der FolgeAus „bereite mal was vor“ wird plötzlich „ist schon raus“: Die KI sollte nur Kontakte suchen und Mailtexte vorbereiten – und hatte schon fleißig verschickt.Ein Browser macht fast im Alleingang den Vertragsabschluss klar: Was erst nach Tech-Demo klingt, wird in der Folge ziemlich schnell sehr real.Wenn Agenten anfangen, miteinander zu reden: Spätestens da kippt das Thema von cleverer Automatisierung in eine ganz neue Liga.Wenn Bots erst liken, kommentieren und dann verkaufen wollen: Plötzlich klingt Kaltakquise so menschlich, dass du dich ernsthaft fragst, wer da gerade wirklich mit dir spricht.Plötzlich steht eine verrückte Idee im Raum: Was passiert eigentlich, wenn KI nicht nur Aufgaben erledigt, sondern irgendwann selbst Firmen gründet, Leistungen verkauft und Geld ausgibt?Der Satz, der hängen bleibt: Vielleicht bedienen wir bald nicht mehr nur Software. Vielleicht führen wir sie.Was du aus der Folge mitnimmstAutonome KI ist keine Ankündigung mehr: Sie sitzt längst mitten in echten Anwendungen.Die Grenze zwischen Werkzeug und Mitspieler verschwimmt: Und genau das verändert, wie wir Arbeit organisieren und Verantwortung verteilen.Mehr Bequemlichkeit ist nicht automatisch mehr Souveränität: Je leichter alles wird, desto schneller gibt man Kontrolle ab, ohne es zu merken.Die eigentliche Wucht liegt nicht nur in der Technik: Sie trifft Geschäftsmodelle, Berufe, Wertschöpfung und die Frage, wofür Menschen künftig bezahlt werden.KI kann Überfluss schaffen – aber kein gutes Zusammenleben von selbst: Wie wir Arbeit, Konsum, Steuern und Teilhabe neu ordnen, wird zur gesellschaftlichen Aufgabe.Wer jetzt nur staunt, kommt zu spät: Diese Entwicklung will nicht nur beobachtet, sondern verstanden und gestaltet werden.Jetzt reinhören, bevor dein Browser den ersten Schritt schon ohne dich gemacht hat. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Episode tauche ich tief in die Welt der digitalen Transformation der Versicherungsbranche ein. Gemeinsam mit meinen Gästen, Dr. Sebastian Schulz (Vorstand bei Pentadoc) und Timm Hendrik Krieger (Leiter Transformation bei Signal Iduna), diskutiere ich, warum echte Veränderung weit über Technologie hinausgeht und wie man kulturelle Widerstände in einer Branche überwindet, die traditionell auf Stabilität statt auf Geschwindigkeit setzt. Die Highlights der Folge: Komplexität statt Trägheit: Wir räumen mit dem Vorurteil auf, Versicherer seien einfach nur langsam. Vielmehr sorgt die enorme fachliche und technische Komplexität dafür, dass Sicherheit oft vor Tempo geht. Kulturwandel durch Struktur: Timm erklärt, wie Signal Iduna seit 2016 radikale agile Strukturen eingeführt hat, um Business und IT enger zu verzahnen und Entscheidungsprozesse drastisch zu verkürzen. Transformation muss geführt werden: Sebastian betont, dass man Technologie zwar kaufen kann, echte Transformation aber Führung braucht. Er beschreibt den "Mut-Rahmen", den Unternehmen benötigen, um den ersten Schritt wirklich zu wagen. KI als Beschleuniger: Wir sprechen darüber, wie generative KI wie Google Gemini bereits operativ genutzt wird, um innerhalb von nur sechs Monaten neue Assistenten für Tausende Mitarbeiter auszurollen. Vom Silo zum Squad: Erfahre, warum der Wechsel von klassischen Projektstrukturen hin zu dauerhaften, crossfunktionalen Teams (Squads) der Schlüssel für eine bessere User Experience und höhere Mitarbeiterzufriedenheit ist. Wir debattieren hitzig darüber, ob Benchmarks gegenüber Wettbewerbern ausreichen oder ob der wahre Druck nicht vielmehr von den Erwartungen der Kunden und Vermittler kommt, die heute digitale Exzellenz gewohnt sind. Wenn du wissen willst, wie man 4.000 Menschen in ein agiles Betriebssystem überführt und warum das Fundament entscheidender ist als jedes glänzende Frontend, dann solltest du diese Folge auf keinen Fall verpassen! Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Dr. Sebastian Schulz Zum LinkedIn-Profil von Timm Hendrik Krieger Der B2B-Marketing-Report 2026 ist da! Vergiss Reichweite. Hol dir Relevanz. Wie du heute die Entscheider der Versicherungswelt wirklich erreichst erfährst du hier: Jetzt den B2B-Marketing-Report 2026 kostenlos herunterladen.
In dieser Folge stellen wir die neuen Copilot Agents vor – spezialisierte KI‑Assistenten, die Dich in Word, Excel, PowerPoint und im Arbeitsalltag unterstützen. Dazu werfen wir einen Blick auf die Frontier Agents für Word, Excel und PowerPoint, die erstmals komplette Dokumente, Tabellen und Präsentationen direkt aus der Copilot‑Chat‑Umgebung heraus erstellen können. Die Episode zeigt Dir, was jeder Agent kann, wofür er gedacht ist und wie Du sie heute schon produktiv im Alltag nutzt.
KI-Ökosystem statt Tool-Chaos: Wie du die richtigen KI-Bausteine für dein Business kombinierst Wenn du dich intensiver mit KI beschäftigst, passiert fast automatisch etwas: Dein Setup wächst. Am Anfang nutzt du vielleicht nur ein einziges Tool. Dann kommen Custom GPTs dazu, vielleicht Gemini, Claude oder spezialisierte Anwendungen. Und plötzlich stellst du dir eine entscheidende Frage: Auf welches System soll ich mich eigentlich festlegen? Genau hier wird das Konzept eines KI-Ökosystems spannend. Statt alles auf eine Plattform zu setzen, baust du dir eine Kombination aus Tools, Assistenten und Anwendungen, die für deine konkreten Anwendungsfälle optimal zusammenarbeiten. Torsten Koerting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Eigene KI-Assistenten als Fundament deines Systems Viele starten mit individuellen KI-Assistenten. OpenAI hat dafür früh die Custom GPTs eingeführt. Inzwischen gibt es ähnliche Ansätze auch bei anderen Anbietern, zum Beispiel die Gems bei Google Gemini oder Projektstrukturen in Claude. Diese Assistenten helfen dir dabei, wiederkehrende Prozesse zu strukturieren und Aufgaben schneller zu erledigen. Im Alltag kann das schnell wachsen. In unserem eigenen Unternehmen nutzen wir inzwischen über 80 solcher Assistenten für unterschiedliche Aufgaben. Jeder davon übernimmt eine bestimmte Funktion im Gesamtprozess. Genau dadurch entsteht Schritt für Schritt ein eigenes KI-Ökosystem, das auf deine Arbeitsweise zugeschnitten ist. Lock-in-Effekte und warum dein Setup flexibel bleiben sollte Ein spannender Punkt entsteht, wenn du länger mit einer Plattform arbeitest. Systeme wie ChatGPT speichern Erinnerungen über dich, deine Arbeitsweise oder dein Business. Das macht die Zusammenarbeit mit der KI extrem effizient – gleichzeitig entsteht ein gewisser Lock-in-Effekt. Viele fragen sich dann: Was passiert, wenn ich zu einer anderen KI wechseln möchte? Die gespeicherten Informationen lassen sich zwar teilweise exportieren und übertragen, aber der Wechsel ist trotzdem nicht immer komplett nahtlos. Genau deshalb lohnt es sich, dein KI-Setup bewusst flexibel aufzubauen und nicht alles nur auf eine Plattform zu setzen. Agenten, Apps und neue Möglichkeiten im KI-Ökosystem Neben klassischen KI-Tools entstehen gerade ganz neue Bausteine im Ökosystem. Dazu gehören zum Beispiel agentische Systeme im Browser, Desktop-Agenten oder eigene Anwendungen, die du mit KI-Code-Tools entwickelst. Mit Lösungen wie Claude Code oder Codex kannst du inzwischen eigene kleine Anwendungen bauen – vom einfachen Automatisierungs-Tool bis hin zu kompletten Prototypen. Genau daraus entstehen neue Helfer für dein Business: Apps, Automationen oder spezialisierte Tools, die perfekt auf deine Prozesse zugeschnitten sind. Diese Entwicklungen erweitern dein persönliches KI-Ökosystem kontinuierlich. Speziallösungen: Kleine Tools mit großem Nutzen Neben den großen Plattformen entstehen ständig spezialisierte KI-Tools. Manche generieren Bilder, andere Videos, Musik oder unterstützen Meetings in Echtzeit. Nicht jede dieser Lösungen ist für jeden relevant – entscheidend ist immer der konkrete Anwendungsfall. Ein gutes Beispiel sind Tools, die Meetings transkribieren und dich während eines Gesprächs aktiv unterstützen. Solche Speziallösungen können enorme Produktivitätsgewinne bringen, wenn sie richtig eingesetzt werden. Sie sind oft kein zentrales System, aber eine wertvolle Ergänzung im gesamten KI-Setup. Fazit: Baue dir dein eigenes KI-Ökosystem Die KI-Landschaft entwickelt sich aktuell so schnell, dass es noch zu früh ist, sich komplett auf einen Anbieter festzulegen. Viel sinnvoller ist es, verschiedene Tools zu kombinieren und daraus dein eigenes System aufzubauen. Wenn du unterschiedliche Plattformen, Assistenten, Agenten und Speziallösungen gezielt miteinander verbindest, entsteht ein flexibles KI-Ökosystem. Genau dieses Zusammenspiel ermöglicht dir, für jeden Anwendungsfall die beste Lösung zu nutzen – und dein Business Schritt für Schritt effizienter zu machen. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Microsoft Copilot konnte bisher vor allem eines: auf Zuruf helfen. Prompt rein, Antwort raus. Aber mit Copilot Cowork ändert sich das grundlegend. Denn Microsoft integriert jetzt die Technologie hinter Anthropics Claude Cowork – und damit wird Copilot vom Assistenten zum Agenten. Statt einzelne Fragen zu beantworten, übernimmt Cowork ganze Aufgaben: Meetings vorbereiten, Kunden-Research zusammenführen, Reports erstellen, Launches planen – im Hintergrund, über Outlook, Teams, Excel und PowerPoint hinweg. In dieser Folge schauen wir uns an, was Copilot Cowork konkret kann, warum Microsoft dafür ausgerechnet Anthropic ins Boot holt, was das für die Abhängigkeit von OpenAI bedeutet – und welche Governance-Fragen sich stellen, wenn ein KI-Agent eigenständig auf eure E-Mails, Kalender und Dateien zugreift.
KI-Sprints: Wie du mit Tempo echte Ergebnisse in dein Business bringst Wenn du dich mit KI beschäftigst, kennst du das vermutlich: unzählige Tools, neue Begriffe, tägliche Updates – und trotzdem bleibt die Umsetzung oft liegen. Genau deshalb starten wir diese Mini-Podcast-Serie zu KI-Sprints. Es geht nicht um noch mehr Theorie, sondern um Geschwindigkeit, Klarheit und messbare Resultate. Statt Marathon-Mentalität setzen wir auf fokussierte, klar strukturierte Umsetzungsphasen, mit denen du in kurzer Zeit echte Fortschritte erzielst – im Marketing, im Vertrieb und in deinen Operations. Torsten Koerting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Warum KI keinen Marathon braucht, sondern Dynamik Die klassische Strategie-Welt liebt Langstreckenplanung. Fünfjahrespläne, Roadmaps, große Konzepte. In der KI-Welt funktioniert das so nicht mehr. Technologien verändern sich rasant, Sichtbarkeit entsteht in neuen Logiken, und was heute funktioniert, kann morgen schon überholt sein. Ein Sprint bedeutet: klarer Rahmen, klares Ziel, begrenzte Zeit. Du arbeitest hochfokussiert an einem konkreten Ergebnis – nicht an einer perfekten Gesamtarchitektur. Diese Dynamik zwingt dich in die Umsetzung. Genau dort entsteht Fortschritt. Nicht im nächsten Strategiepapier, sondern im nächsten realisierten Anwendungsfall. Die drei Spielfelder: KI, Business und Transfer Damit ein Sprint Wirkung entfaltet, brauchst du Orientierung. In unserer Arbeit unterscheiden wir drei zentrale Bereiche: Erstens die KI selbst: Wie interagierst du mit ihr? Wie sieht dein Toolset aus? Welche Use Cases sind für deine Domäne wirklich relevant? Hier geht es um saubere Grundlagen statt Tool-Hopping. Zweitens dein Business: Marketing, Vertrieb und Operations. Also die Fragen: Wie gewinnst du die richtigen Interessenten? Wie konvertierst du sie? Und wie lieferst du deine Leistung effizient und skalierbar aus? KI ist kein Selbstzweck – sie muss in diesen Kernprozessen wirken. Drittens der Transfer: Strategie ist wertlos, wenn sie nicht umgesetzt wird. Genau hier trennt sich Inspiration von Transformation. Ein Sprint ist deshalb immer auch ein Führungsinstrument – für dich selbst, für dein Team oder für deine Kunden. Es geht um Mindset, Kultur und die Fähigkeit, ins Handeln zu kommen. Drei konkrete Sprint-Ansätze für dein Wachstum In dieser Serie zeigen wir dir drei unterschiedliche Sprint-Formate. Du wirst sehen, wie du in kürzester Zeit ein funktionierendes Assistenten- und Agentensystem aufsetzt, das dich im Tagesgeschäft entlastet. Du lernst, wie iterative Sichtbarkeits-Sprints funktionieren – und warum klassische SEO-Logiken nicht mehr ausreichen, wenn KI-basierte Systeme statt Webseiten direkt Ergebnisse ausspielen. Und du erfährst, wie du mit einem klar strukturierten Sichtbarkeits-Sprint in Märkten sichtbar wirst, die zunehmend von KI durchdrungen sind. Diese Sprints folgen klaren Prinzipien: begrenzter Zeitraum, konkretes Ziel, messbares Ergebnis, direkte Umsetzung. Kein Sammeln von Wissen auf Vorrat, sondern sofortige Anwendung in deinem Business. Fazit: Geschwindigkeit ist der neue Wettbewerbsvorteil Wenn du KI strategisch nutzen willst, brauchst du Mastery in der Technologie – aber genauso Leadership im Transfer. Genau an dieser Schnittstelle entsteht Transformation. KI-Sprints sind dafür ein kraftvolles Format. Sie bringen dich raus aus der Daueranalyse und rein in die Umsetzung. Du baust nicht nur Wissen auf, sondern Ergebnisse. Und genau darum geht es in dieser Mini-Serie: Wie du mit klaren, strukturierten Sprints dein Business schneller, sichtbarer und wirksamer machst. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 440 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
In dieser Folge von Verprügelt mit Punchlines driften die Jungs von nostalgischen DVD-Playern und Hape-Kerkeling-Impressionen direkt in die kulinarischen und biologischen Abgründe der US-Politik ab. Während man sich über die haptische Überlegenheit von physischen Datenträgern gegenüber Amazon-Streams einig ist, landet das Gespräch schnell bei der „Fast-Food-und-Speed“-Diät von Donald Trump, inklusive wilder Spekulationen über seinen angeblichen Bedarf an Windeln und den Spitznamen „Mr. Wipes“ für seine Assistenten. Zwischen Leberwerten, dem täglichen Aspirin-Konsum und der Frage, ob ein Big Mac in Kombination mit Nasenspray die ultimative Präsidentschafts-Formel ist, beweisen die Hosts einmal mehr, dass sie als Opposition vor allem eines im Blick haben: den Geruchssinn der Leute, die hinter mächtigen Schreibtischen stehen müssen.Patreon: https://www.patreon.com/verpruegeltmitxMerch: https://vmx-shop.myspreadshop.de/Jonas Links: https://www.linktr.ee/JonasImamComedyIvans Links: https://www.linktr.ee/ivan.thiemeFalks Links: https://www.linktr.ee/falk.pyrczekWir sind auf Twitch: https://www.twitch.tv/vmxstudiosAuf Instagram: https://www.instagram.com/vmp.podcast/
Die OpenSource-Software OpenClaw entfacht einen neuen Hype um die Nutzung von generativer KI als persönlichen Assistenten. Trotz elementarer Sicherheitsprobleme fasziniert sehr viele Menschen die Funktion, dass OpenCLaw dort praktisch weitermacht, wo ChatGPT nur Tipps ausgibt. Grund genug, einmal OpenClaw für mich auf die SAP BTP loszulassen.
Eigentlich schaut Meta in Sachen KI-Modellen nach dem Llama-Debakel ja alt aus. Trotzdem wirft Mark Zuckerberg weiter hunderte Milliarden Dollar auf einen Sektor, der derzeit von Anthropic, OpenAI und Google dominiert wird. Was plant der Meta-Gründer?Jakob Steinschaden, Mitgründer von newsrooms und Trending Topics, und Clemens Wasner, CEO von EnliteAI und Vorsitzender von AI Austria, sprechen in diesem Podcast, wie Meta gerade ein mögliches Super-System für persönliche KI-Agenten zusammenbaut:
Mit OpenClaw betritt eine neue Generation von KI-Agenten die Bühne: lokal installiert, Open Source, mit direktem Zugriff auf den eigenen Rechner. Entwickelt von einem Österreicher, gehypt im Silicon Valley und inzwischen von OpenAI übernommen. Was steckt hinter dem Versprechen eines persönlichen digitalen Assistenten, der E-Mails beantwortet, Reisen bucht oder Rechnungen überweist? Und wo liegen die Risiken, wenn KI nicht mehr nur antwortet, sondern eigenständig handelt? Noch absurder (oder visionärer?) wird es mit Moltbook: einem Sozialen Netzwerk, eigentlich nur für KI-Agenten. Millionen Bots tauschen sich dort aus, schreiben Posts, entwickeln eigene Dynamiken – gebaut per „Vibe Coding“, also programmiert in natürlicher Sprache durch...OpenCLaw. Au jeden Fall ein Experiment und eine Spielerei. Aber auch ein Blick in die Zukunft? Zwischen Faszination und Skepsis fragen wir uns: Automatisieren wir gerade alles, nur weil es möglich ist? Oder entsteht hier tatsächlich die nächste große Plattform-Welle nach ChatGPT? Wir sprechen drüber.
Large Language Models entwickeln sich zu vollwertigen digitalen Mitarbeitern. Sie unterstützen bei Texterstellung, Website-Analyse, technischer Dokumentation, globaler Übersetzung und Recruiting-Prozessen. Durch strukturierte Delegation in fünf Stufen entstehen kontinuierlich lernende Assistenten. Die entscheidende Frage ist nicht was KI kostet, sondern welchen Mehrwert sie generiert. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 583 LLM als digitaler Kollege im Team ----------------------------------------------------------- Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der Datenschutzerklärung.
Veritable Geschäftsmodelle mit KI: Wie du von Zeit gegen Geld zu echtem Mehrwert kommst Am Ende dieser Serie stellt sich eine zentrale Frage: Was hast du konkret davon? Du weißt jetzt, was KI leisten kann. Du hast gesehen, wie sie strategisch, taktisch und operativ integriert wird. Doch wie übersetzt du dieses Wissen in ein tragfähiges Geschäftsmodell? Wie entwickelst du dich vom Anwender oder Fachexperten hin zum Architekten, Strategen oder Facilitator mit echter Relevanz? Der Schlüssel liegt darin, neu zu denken, wofür und womit du Geld verdienst. Torsten Körting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Wofür du bezahlt wirst: Zeit, Ergebnis, Nutzung oder Nutzen Die meisten starten mit dem klassischen Modell: Zeit gegen Geld. Tagessatz, Stundensatz, Gehalt. Du investierst Arbeitszeit und erhältst dafür eine Vergütung. Dieses Modell ist klar, aber begrenzt skalierbar. Die nächste Stufe ist die Bezahlung nach Ergebnis. Du entwickelst eine KI-Strategie, baust einen Agenten oder konzipierst ein System und wirst für das Resultat bezahlt, unabhängig von deiner investierten Zeit. Hier zählt das gelieferte Outcome, nicht der Aufwand. Noch spannender wird es bei nutzungsbasierten Modellen. Du entwickelst ein KI-System, einen Assistenten oder eine Automatisierung und wirst pro Anwendung, pro User oder pro Token vergütet. Das kennen wir von gängigen KI-Plattformen. Dieses Modell schafft wiederkehrende Erlöse und koppelt dein Einkommen an die tatsächliche Nutzung. Die höchste Stufe ist die Nutzen-basierte Vergütung. Du wirst am messbaren Mehrwert beteiligt. Mehr Umsatz, gerettete Projekte, gesteigerter Deckungsbeitrag oder signifikante Effizienzgewinne. Hier verlässt du die Komfortzone klassischer Beratung und bewegst dich in Richtung echter unternehmerischer Partnerschaft. Single oder Multimodal: Wie komplex ist dein Leistungsversprechen? Neben der Frage, wofür du Geld bekommst, steht die Frage, womit du Geld verdienst. Ein Single-Modales Angebot ist klar abgegrenzt: ein Workshop, ein Strategieprojekt, ein einzelner KI-Agent oder ein Trainingstag. Es erfüllt einen konkreten Zweck und steht für sich. Multimodale Services gehen deutlich weiter. Hier verzahnst du verschiedene Elemente miteinander: Strategie, Umsetzung, Training, Begleitung, digitale Plattform, Community, KI-Integration. Unterschiedliche Medienformen, Systeme und Interaktionen greifen ineinander und erzeugen eine durchgängige Customer Experience. Ein Beispiel: Du kombinierst ein strukturiertes Ausbildungsprogramm mit Live-Sessions, einer Online-Akademie, Community-Austausch, Praxisprojekten und KI-gestützter Reflexion. Das ist kein isoliertes Produkt mehr, sondern ein integriertes System. Genau hier entsteht Differenzierung. KI als strategischer Hebel für anspruchsvollere Modelle Wenn du KI nicht nur als Tool, sondern als integralen Bestandteil deiner Leistung verstehst, verändern sich deine Möglichkeiten radikal. Du kannst Prozesse automatisieren, Analysen skalieren, individuelle Begleitung personalisieren und sogar neue Leistungsbestandteile integrieren, die vorher wirtschaftlich nicht darstellbar waren. KI wird damit zum Enabler für multimodale, nutzenorientierte Geschäftsmodelle. Das verschiebt deine Positionierung. Weg vom reinen Dienstleister, hin zum Trusted Advisor. Weg vom Zeitverkäufer, hin zum Architekten von Systemen. Weg vom isolierten Workshop, hin zu ganzheitlichen Transformationsformaten. Gerade in Kombination mit strategischem Verständnis, Change-Kompetenz, kultureller Einbettung und rechtlicher Sensibilität entsteht ein Leistungsversprechen, das nur wenige wirklich durchdringen. Fazit: Dein nächster Schritt entscheidet über deine Relevanz Die KI ist gekommen, um zu bleiben. Doch sie ist nur ein Werkzeug. Entscheidend ist, wie du sie in dein Geschäftsmodell integrierst. Frag dich ehrlich: Wofür wirst du heute bezahlt? Für Zeit, Ergebnis, Nutzung oder echten Nutzen? Und ist dein Angebot eher singulär oder bereits multimodal verzahnt? Wenn du beginnst, diese Dimensionen bewusst zu kombinieren, eröffnen sich neue Spielräume. Höherwertige Formate. Klare Differenzierung. Mehr Wirkung für deine Kunden. Die Frage ist nicht, ob sich Geschäftsmodelle verändern. Die Frage ist, ob du aktiv gestaltest oder abwartest. Jetzt ist der Moment, deinen nächsten Entwicklungsschritt zu definieren. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 440 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
KI als triadischer Partner: Wie du Human Intelligence und KI zu echter Wirkung verbindest KI kann heute mehr, als viele wahrhaben wollen. Sie analysiert Daten, erkennt Muster, erstellt Prognosen, optimiert Prozesse, führt Gespräche, schreibt Texte, steuert Maschinen und unterstützt Entscheidungen. Was vor drei Jahren noch wie ein Zukunftsszenario klang, ist längst Realität. Die entscheidende Frage ist deshalb nicht mehr, was KI theoretisch kann. Die Frage ist: Wie nutzt du sie konkret für dich, dein Business und deine Kunden? Und vor allem: Wie bringst du KI so an den Tisch, dass daraus echte Wertschöpfung entsteht? Torsten Körting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Von der Unterstützung im Hintergrund zur aktiven Mitwirkung In vielen Unternehmen läuft KI heute im Hintergrund. Sie transkribiert Meetings, erstellt Zusammenfassungen, generiert To-dos oder unterstützt im Bewerbungsprozess – synchron in Echtzeit oder asynchron im Nachgang. Tools wie Meeting-Notetaker oder spezialisierte Assistenten liefern bereits heute enorme Effizienzgewinne. Doch das ist nur die erste Stufe. Spannend wird es, wenn KI nicht nur dokumentiert, sondern aktiv mitdenkt. Wenn sie dich in Verhandlungen unterstützt. Wenn sie in Bewerbungsgesprächen in Echtzeit Impulse gibt. Wenn sie Angebote analysiert oder Ausschreibungen vorprüft. Und noch weiter gedacht: Wenn zwei KI-Systeme miteinander verhandeln, auf Basis klarer Prinzipien wie dem Harvard-Konzept, um für beide Seiten ein optimales Ergebnis zu erzielen. Auch das ist keine Science-Fiction mehr, sondern in Ansätzen bereits Realität. KI im Workshop: Vom Protokollanten zum strategischen Sparringspartner Besonders kraftvoll wird KI dort, wo Menschen gemeinsam denken: im Workshop, in der Strategieberatung, in Führungsteams. Ein konkretes Beispiel: In einem Workshop mit 15 Führungskräften wurden SWOT-Analysen erarbeitet. Während der Kaffeepause analysierte eine KI das Gesagte, verglich es mit den visualisierten Ergebnissen, identifizierte Muster, Widersprüche, blinde Flecken und ergänzende Perspektiven. Nach der Pause wurden die KI-Erkenntnisse auf einem zweiten Monitor eingeblendet und gemeinsam reflektiert. Anfangs war Skepsis da. Doch nach wenigen validen Impulsen kippte die Stimmung. Die KI wurde akzeptiert – nicht als Besserwisser, sondern als zusätzliche Perspektive. Der entscheidende Punkt: Hätte ein externer Berater dieselben Ergänzungen geliefert, wären sie vermutlich stärker hinterfragt worden. Die KI hingegen wurde als neutraler Sparringspartner angenommen. Genau hier liegt enormes Potenzial für Berater, Coaches und interne Strategieverantwortliche. HI + KI = echte Wirkung Wenn du Human Intelligence (HI) und Künstliche Intelligenz (KI) intelligent verbindest, entsteht mehr als Effizienz. Es entsteht Qualität auf einem neuen Niveau. Die Menschen machen den Aufschlag – mit Erfahrung, Intuition, Kontextverständnis und Bewusstsein. Die KI ergänzt mit Datenanalyse, Mustererkennung, Geschwindigkeit und Skalierbarkeit. Danach reflektieren Menschen erneut, prüfen, schärfen, priorisieren. Erst dieses Zusammenspiel erzeugt Ergebnisse, die weder Mensch noch Maschine allein erreichen würden. Genau das ist der nächste Entwicklungsschritt: KI nicht nur als Tool zu nutzen, sondern als triadischen Partner. Als Instanz, die von allen Beteiligten akzeptiert am Tisch sitzt und zur Qualität des Ergebnisses beiträgt. Fazit: Wer KI strategisch integriert, spielt in einer anderen Liga Wenn du verstehst, wo und wie du KI als Partner einsetzt – strategisch, taktisch und operativ – verschaffst du dir einen massiven Vorsprung. Für Berater entstehen daraus neue Geschäftsmodelle mit höherem Kundennutzen und entsprechend höherer Zahlungsbereitschaft. Für Angestellte eröffnen sich neue Rollen, mehr Verantwortung und echte Karriereoptionen. Die Frage ist nicht, ob KI kommt. Sie ist längst da. Die Frage ist, ob du sie bewusst in dein Geschäftsmodell, deine Workshops, deine Entscheidungsprozesse und deine Kundenarbeit integrierst, oder ob andere an dir vorbeiziehen. Prüf für dich: Wo kannst du KI heute schon als echten Partner einsetzen? Und was wäre der nächste konsequente Schritt in deiner Entwicklung? Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 440 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Künstliche Intelligenz erobert immer mehr kreative Bereiche - eine Herausforderung gerade für angehende Künstlerinnen und Künstler. An der Hochschule für Gestaltung in Offenbach nimmt man diese Herausforderung an und erforscht in einem KI-Labor die Möglichkeiten künstlerischer Arbeit mit Künstlicher Intelligenz. Jetzt zeigen Studierende im Museum Angewandte Kunst und im saasfee*pavillon in Frankfurt faszinierende Arbeiten, bei deren Entstehen KI eine entscheidende Rolle gespielt hat: als Werkzeug, als Co-Creator oder gar als bestimmende Kraft, die den menschlichen Künstler zum Assistenten degradiert. „AI-Worlding. Künstlerische Forschung zu KI-generierten Weltmodellen“ - so heißt das Ausstellungsprojekt. Gemeinsam ist den hier gezeigten Arbeiten, dass sie - bei allem Bewusstsein für die Gefahren von KI - voller Neugier und Lust mit dieser Technik arbeiten. Christoph Scheffer hat mit den Macher*innen gesprochen.
Im Podcast „Entspannt organisiert im Business“ geht es um Dich, Dein Business und um alles, was Dich dabei unterstützt, im Business entspannt organisiert zu sein. Ich möchte Dich dabei unterstützen, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, wie viel Positives die richtigen Organisations-Gewohnheiten in Deinen Business Alltag bringen können. Es sind nicht immer direkt Mitarbeitende oder Assistenten nötig. Für den Anfang reichen oft gut strukturierte Prozesse und Abläufe und die Nutzung von passenden Tools und Automation. Mein Name ist Sonia, ich bin Organisations-Profi und gelernte Industriekauffrau.
Einblick – Der Podcast«, der Podcast für den tieferen aber knackigen Einblick in die relevanten Ereignisse des Gesundheitswesens der vergangenen Woche vom Gesundheitsmanagement der Berlin-Chemie. Immer freitags um 12 Uhr. In dieser Ausgabe: ePA ein Jahr nach dem Start: „Aha-Effekte" bei Ärzt:innen im Praxisalltag KI erobert das Gesundheitswesen: OpenAI startet mit Gesundheitsassistenten BKK-Umfrage: Nur sechzehn Prozent trauen der Regierung Gesundheitsreformen zu Primärarztsystem ab 2028: Breite Unterstützung für Warkens Reformanküdigungen
Und damit: Willkommen in 2026!
Marc Galal - Von 0 zur ersten Million - Der Life & Business Podcast
Du telefonierst mit potenziellen Kunden, aber kommst nicht am Sekretariat vorbei? Keine Sorge – in diesem Video zeige ich dir die besten Techniken, um direkt mit dem Entscheider zu sprechen, Einwände zu umgehen und deine Erfolgschancen in der Kaltakquise zu maximieren!
Google galt bei der Onlinesuche lange als unangefochten. Doch KI-Browser wie Comet und Atlas stellen das in Frage. Sie bieten personalisierte Informationen und smarte Assistenten. Experten warnen vor Risiken für Meinungsvielfalt und IT-Sicherheit. Wessel, Felix; Metz, Moritz
Wieder wird Anton von seiner Tante Emma in ihr Atelierhaus im Hinterhof eingeladen. Sie braucht ihn als Assistenten für ein neues Kunstprojekt: Sie will die abenteuerliche Welt der Streichhölzer erforschen. Anton findet das komisch. Klar zündelt er gern, aber sonst? Streichhölzer kennt doch jedes Kind! Doch dann wird es richtig spannend und verrückt! Alle 6 Folgen der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Anton, Emma und die Streichholz-Storys von Susanne Friedmann. Es liest: Thomas Ahrens. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
KI-Agenten übernehmen Vertriebsaufgaben, die viele als belastend erleben: Datenpflege, Recherche, zeitfressende Routine. KI-Experte Dominic von Proeck zeigt in dieser Folge Wege auf, wie du deinen Sales-Funnel massiv verbessern kannst: Durch Deep Research zu besseren ICPs (Ideal Customer Profile), durch Vor- und Nachbereitung deiner Meetings auf Knopfdruck oder CRM-Pflege ohne Klickorgien. Gemeinsam zeigen wir konkrete Anwendungsbeispiele, erklären die möglichen Effekte und stellen Tools vor, mit denen sich all dies im Vertrieb umsetzen lässt. Du erfährst... ...wie KI-Agenten den Vertrieb revolutionieren und echte menschliche Beziehungen stärken ...welche Tools und Strategien den Einsatz von KI im Sales optimieren ...wie Unternehmen durch KI-gestützte Datenanalysen ihren idealen Kunden finden __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Krauter, Ralf www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
189: Assistenz ist keine Nebenrolle, sie ist das Rückgrat moderner Unternehmensführung. In dieser inspirierenden Podcastfolge sprechen wir mit Nadine Götz von der DVAG (Deutsche Vermögensberatung) über das neue Berufsbild Assistenz – zwischen Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz und Netzwerkkompetenz. Nadine gibt uns spannende Einblicke in ihre Rolle, ihren Weg in der Assistenzwelt und wie sie aktiv die Veränderung ihres Berufsbildes mitgestaltet.
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Pro-Gaza-Demonstranten sind komplexe Gruppe +++ Längeres Leben bei höherem IQ? +++ Hohe Fehlerquote in Antworten von KI-Assistenten +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:All Eyes on Gaza / Zusammen für Gaza. Profil der Solidaritätsproteste am 27. September 2025, ipb Working Paper, 21.10.2025Shared genetic etiology between childhood cognitive function and longevity, Genomic Psychiatry, 21.10.2025News Integrity in AI Assistants. An international PSM study, EBU, 22.10.2025The carbon hoofprint of cities is shaped by geography and production in the livestock supply chain, Nature Climate Change, 20.10.2025Proximity and Segregation in Industrial Manchester, The Historical Journal, 21.10.2025Alle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Der Top-Kommentator spricht über unglaubliche Erlebnisse mit Franz Beckenbauer, seine besonderen Beziehungen nach Karlsruhe und Georgien und den plötzlichen Tod seines Assistenten. Außerdem gibt er Einblicke, wie er und seine Frau mit vollen Terminkalendern das Familien-Leben organisieren.
Dominic von Proeck hat aus Neugier, Experimentierfreude und einer Prise Matrix-Faszination eine Praxis gemacht: Bildung neu denken — und KI als Organisationsprinzip. In der Folge erzählt er Carsten Puschmann, wie aus Lernsimulationen (Punk Incorporated) ein Forschungspfad wurde, weshalb seine Firma „Leaders of AI“ heute mit Dutzenden lernfähigen KI-Assistenten arbeitet, wie Agenten Rekrutierung, E-Mail-Management und Entscheidungs-Research übernehmen — und warum Deutschland jetzt massiv in Kompetenzen statt nur in Infrastruktur investieren muss. Ein Gespräch über Experimentierfreude, Scheitern (ja, auch Duft-Hardware kann scheitern), die drei großen KI-Mythen und die Vision von Schwärmen, die Probleme lösen statt starre Rollen.Wir reden über:
Dieter Nuhr hat kein Labubu, auch die Hypes um Tamagochi, Diddl-Maus und Monchichi hat er erfolgreich ausgesessen. Der WDR 2 Satiriker über Spielzeug, Assistenten für jede Lebenssituation und die Infantilisierung der Politik. Von Dieter Nuhr.
// Eigentlich hatte Manfred sich nur ein bisschen was nebenher verdienen wollen und war zum Möbelschleppen gekommen, dann begegnete er auf dem Flur dem Bergsteiger und Expeditionsleiter Günter Hauser, der ihn kurzerhand zu seinem Assistenten machte. Als Günter kurz darauf verunglückte, war Manfred plötzlich selbst Leiter eines bedeutenden internationalen Reiseveranstalters – im Alter von 20 Jahren. In dieser Folge erzählt Manfred Häupl seine Geschichte, die auch eine Geschichte des nachhaltigen Reisens und des Slow-Trekkings, eine Geschichte von Verantwortung, Werten und Visionen ist. Du erfährst, warum Fernreisen nicht per se verkehrt sind, und wie sie sogar nachhaltig werden können. Es gibt konkrete Ideen, wie jede/r von uns besser reisen kann, und eine Erinnerung, nicht darauf zu warten, bis „die da oben” anfangen, Dinge zu verändern. // Alle Werbepartner des FREI RAUS Podcast und aktuelle Rabatte für Hörer:innen findest du unter https://www.christofoerster.com/freiraus-partner // Hier kannst du den wöchentlichen Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus // Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)
Ein dänischer Zoo bittet um Haustierspenden – als Futter für Raubtiere. Markus Söder will allen Ukrainern das Bürgergeld streichen – und eröffnet damit das politische Sommertheater. Und der Ex-Mitarbeiter von AfD-Mann Krah lässt Spionagevorwürfe bestreiten. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Skurriler Aufruf: Dänischer Zoo wirbt dafür, Haustiere als Futter zu spenden Debatte in der Union: Markus Söder will ukrainischen Flüchtlingen das Bürgergeld streichen. Dieser CDU-Politiker läuft Sturm Prozess in Dresden: Ex-Mitarbeiter von Krah lässt Spionagevorwürfe bestreiten+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
KI-Assistenten verändern Zusammenarbeit radikal, wenn sie wie echte Kolleg:innen integriert werden – mit Personalakte, Feedbackgespräch, Weiterbildung. Dominic von Proeck, Gründer von Leaders of AI, zeigt, wie Teams aus spezialisierten KI-Agenten und Menschen Business skalieren, Prozesse menschennah steuern und Organisationskultur stärken. Was passiert, wenn Führung, Fehler und Lernkurven nicht länger allein Sache der Menschen sind, sondern geteilte Realität? Du erfährst... ...wie Dominic von Leaders of AI KI-Assistenten in Unternehmen integriert ...welche Schritte nötig sind, um ein Team aus KI-Assistenten aufzubauen ...wie KI-Prozesse menschlich gestaltet und effektiv genutzt werden ...welche Do's und Don'ts bei der Implementierung von KI wichtig sind ...wie KI-Assistenten die Skalierung deines Business unterstützen können __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Wie setzen Unternehmen KI heute im Marketing und CRM ein – und was bedeutet das für SEO, Customer Journey und Tool-Landschaft? In dieser Crossover-Folge des Forward Podcasts und des Marketing Transformation Podcasts sprechen Thuy Ngan und Erik über praktische KI-Anwendungen und ihre realen Auswirkungen. Darüber hinaus diskutieren Thuy Ngan und Erik, wie KI-Agenten die Suchmaschinenoptimierung herausfordern und welche Prozesse Unternehmen etablieren sollten, um flexibel Tools zu evaluieren und einzusetzen. Die beiden erörtern insbesondere folgende Fragen: - Wie nutzen Unternehmen KI heute konkret in Kreation, Segmentierung und Personalisierung? - Welcher Hebel liegt in datengetriebenen Anwendungen und Retention-Marketing? - Wie verändern KI-gestützte Assistenten die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung? - Warum ist ein prozessorientierter Umgang mit Tools wichtiger als einzelne Lösungen? - Wie lässt sich KI einsetzen, um Marketingbotschaften hyperlokal und personalisiert auszuliefern? Über Thuy Ngan Trinh Thuy Ngan ist Managing Director bei Project A, Hostin des Forward Podcasts und Expertin für datengetriebenes Marketing, Customer Experience und technologische Transformation. Sie begleitet Unternehmen in digitalen Wandelprozessen, mit Fokus auf praktische KI-Einsätze, DSM-Konzepte und digitale Customer Journey-Strategien. Der Marketing Transformation Podcast wird produziert von TLDR Studios.
Die U.S. Agency for Global Media hat die finanziellen Mittel für den Auslandssender „Voice of America“ gestrichen. Rund 1.300 Journalisten, Produzenten und Assistenten wurden in Zwangsurlaub geschickt. Auch „Radio Free Europe/Radio Liberty“ und „Radio Free Asia“ sind betroffen.