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Schon in der Antike boten Tempel Zuflucht. Später flüchteten Menschen in Kirchen. Doch die Praxis des Kirchenasyls gerät zunehmend unter Druck. Von Diana Zulfoghari.
Send us Fan MailAnonyme Kritik kann ein wichtiges Frühwarnsignal sein. Sie kann sichtbar machen, was sonst unausgesprochen bleibt. Gerade in hierarchischen Systemen, in Kliniken, Teams oder Organisationen, in denen Menschen Angst vor Konsequenzen haben, kann Anonymität ein notwendiger Schutzraum sein. Aber genau hier beginnt auch das Problem. Denn Kritik ohne Absender ist schwer zu bearbeiten. Sie steht im Raum, aber sie hat kein Gesicht. Sie kann Hinweise geben, aber selten echte Klärung schaffen. Wer kritisiert wird, kann oft nicht nachfragen: Was genau ist gemeint? Wann ist das passiert? Was hätte anders laufen sollen? Und wer erlebt das überhaupt so? In dieser Folge geht es um die Frage, wann anonyme Kritik hilfreich ist und wann sie zur bequemen Vermeidung wird. Denn nicht jede anonyme Rückmeldung ist mutig. Manchmal schützt sie Menschen, die sich sonst nicht äußern würden. Manchmal entlastet sie aber auch diejenigen, die Kritik äußern wollen, ohne Verantwortung für die eigene Wahrnehmung zu übernehmen. Wenn Kritik dauerhaft anonym bleibt, verhindert sie oft genau das, was sie erreichen will: Entwicklung, Klärung und Veränderung. Diese Folge ist ein Plädoyer für mehr Differenzierung: Anonyme Kritik kann ein Anfang sein. Aber sie darf kein Ersatz für Verantwortung, konkrete Beispiele und faire Rückmeldung werden. Denn Kritik braucht nicht nur Ehrlichkeit. Sie braucht auch Mut und Fairness. Hör doch mal rein. Buchempfehlungen: Kritik äußern – Kritik nehmenvon Marieta Koopmanshttps://sl1nk.com/9orzgzd Feedback sicher geben und nehmenvon Dr. Marvin Behrendt u.a.https://l1nq.com/ldadlkc Webseite:https://www.cobaugh.de Email:https://www.cobaugh.de/kontakt/ YouTube: Heike Beck-Cobaugh - YouTube
In dieser Folge teile ich eine wichtige Erkenntnis mit dir, die die Dynamik von Rückzug und Flucht in deiner Beziehung grundlegend verändern wird. Fühlt sich deine Beziehung oft wie ein endloser Dauerlauf an? Du versuchst jemanden einzuholen, der immer einen Schritt schneller wegrennt? Es tut weh, wenn der Mensch, den du liebst, emotional einfach nicht erreichbar ist. In diesem Video schauen wir hinter den Vorhang dieser Dynamik. Wir sprechen darüber: Warum deine Sehnsucht oft ein unbewusster Schutzraum vor echter Nähe ist. Wieso ihr beide eigentlich als „Grenzwächter“ fungiert. Wie du den Teufelskreis aus Jagen und Fliehen durchbrichst. Warum dein Nervensystem Stress oft mit Leidenschaft verwechselt. Es geht nicht darum, wer „schuld“ ist, sondern darum, die Waffen des Dramas niederzulegen und echte Heilung zu finden. Der erste Schritt beginnt bei dir selbst. Schreib mir in die Kommentare: In welchem Moment hast du heute erkannt, dass du dich vielleicht hinter deiner Sehnsucht oder deiner Distanz versteckst? Ich lese jeden Beitrag und antworte dir persönlich. Deine Johanna #einsamkeit #beziehung #bindungsangst #ehrlichesmitteilen #beziehungstipps #narzissmus #gaslighting #trennung #liebe
Wir müssen reden! Ein Scrum Master & NLP Coach im lockeren Gespräch
Viele reden über Fokus. Viele wissen, welchen Unterschied Fokus machen kann. Doch die wenigsten setzen es tatsächlich um. In dieser Folge sprechen wir mir Mark Poppenborg, Gründer von Intrinsify. Er erzählt eine erfrischend inspirierte Geschichte darüber, wie sie sich ihre eigene Medizin verabreicht haben und was daraus entstanden ist. ================== # Links und Ressourcen - [Intrinsify](https://intrinsify.me/) - [Clarity KI-System](https://intrinsify.me/clarity) - [Mark Poppenborg auf LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/markpoppenborg/) - [Vortrag von Mark](https://www.youtube.com/watch?is=YwZ1paK16q-W1AMQ&v=pY-94sZelGA&feature=youtu.be) ## Empfehlungen & Inspiration - [The Science of Scaling von Benjamin Hardy](https://amazon.de) - [Alex Hormozi](https://twitter.com/AlexHormozi) - [Dan Koe](https://dancoe.com)
Zwei Namen, eine Stimme und ein Alter Ego, das manchmal Türen öffnet, die sonst verschlossen bleiben.In dieser Folge von Here To Get Heard trifft Host Senta Delliponti Sasha und spricht mit ihm auch über Dick Brave. Ende der 90er bringt er mit „If You Believe“ ganz Deutschland zum Mitsingen, später erfindet er sich neu: Pomade, Kontrabass, 50s-Vibe.Warum funktioniert dieses Retro-Konzept seit über 20 Jahren? Und was macht den Reiz aus, bekannte Songs komplett neu zu bauen? Will Senta von Sasha wissen während die beiden Dicks „Back for Good“ im 50s-Stil hören. Im Schlagzeilen-Bingo wird's absurd: Techno-Album, Dschungelcamp oder ESC was würde Sasha aka Dick aka Sascha feiern, was bereuen?Im Talkblock „Trash oder These?“ wird dann deep: Es geht um Alter Egos als Schutzraum, um Erschöpfung im Popgeschäft und um die Frage, warum solche Figuren im deutschsprachigen Raum so selten sind. Und genau hier fällt auch eine dieser Geschichten, die fast zu gut klingen, um wahr zu sein: Wie Sasha beziehungsweise Dick Brave (kein Scherz!) plötzlich auf der Hochzeit von Pink spielt.Fun Fact am Rande: Unter den Gästen war auch Lisa Marie Presley, Elvis Tochter! Ob Dick da das Herz in die Hose gerutscht ist? Hört selbst!Mehr zu Sasha und Dick Brave findet ihr hier:
Digitale Gewalt ist kein virtuelles Problem – die Verletzungen sind real. Wir dürfen Betroffene nicht allein lassen und müssen Schule zu einem Ort machen, der Schutz und Aufklärung bietet. Gäste & Schwerpunkte: Sophia Stolpe (Moderatorin & Betroffene sexualisierter, digitaler Gewalt): Als Schülerin und auch heute als bekannte Radiomoderatorin war und ist Sophia selbst direkt von Deepfakes betroffen. Sie berichtet darüber, was diese Form der Gewalt mit den Opfern macht und wie man sich gegen Deepfakes wehrt. Chan-jo Jun (Fachanwalt für IT-Recht): Er liefert die notwendige juristische Einordnung. Er klärt auf, welche rechtliche Handhabe Betroffene und Schulen gegen die Verbreitung von manipuliertem Bildmaterial haben und wo das Gesetz (noch) an seine Grenzen stößt. Ich ordne als Moderator das Thema pädagogisch und gesellschaftlich ein und diskutiere, wie wir Prävention und Aufklärung so gestalten, dass junge Menschen in einer Welt der digitalen Manipulation handlungsfähig bleiben. Hendrik Haverkamp (Lehrkraft & Gründer von FelloFish): Er fokussiert die Schulentwicklung. Gemeinsam mit der Runde prüft er konkrete Handlungsstrategien: Was tun, wenn Schüler:innen oder Lehrkräfte betroffen sind? Wie wird die Schule zum wirksamen Schutzraum? Links Schutz im digitalen Raum Umgang mit Deepfakes im Unterricht Elternbuch mit Kapitel zu Medienkompetenz
Erreichen alle Bernerinnen und Berner im Ernstfall innert 30 Minuten einen Schutzplatz? Die Finanzkontrolle des Kantons meint Nein. Sie kritisiert die Pläne der Regierung, die sagt, über den ganzen Kanton gesehen gebe es genug Schutzplätze. Weiter in der Sendung: · Ein Forschungsprojekt der Uni Bern will die Landwirte bei der Verbesserung der Biodiversität unterstützen. · Eishockey: Freiburg schlägt Genf mit 2:1 und liegt nun in der Serie ebenfalls mit 2:1 in Führung.
Neubig, Magdalena www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Ist das noch normales Verhalten – oder schon ein Warnsignal? Kinder und Jugendliche wachsen heute in einer digitalen Welt auf, in der Social Media, Gaming und ständige Erreichbarkeit selbstverständlich sind. Doch viele Eltern spüren: Irgendetwas hat sich verändert. Konzentration fällt schwerer, Konflikte nehmen zu, Rückzug wird häufiger. In dieser Folge spreche ich mit der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Anne Rausch darüber, was wirklich hinter dem Medienverhalten von Kindern steckt.
Ich bin nicht Stiller (Max Frisch).Max Frisch begründet das biblische Bildnisverbot („Du sollst dir kein Bildnis machen“) nicht theologisch, sondern als eine existenzielle Ethik, die den Kern der menschlichen Identität und Freiheit schützt. Seine philosophische Begründung lässt sich in mehreren zentralen Punkten zusammenfassen:Frisch übernimmt das zweite Gebot aus dem Alten Testament, transformiert es jedoch in eine zwischenmenschliche Forderung. Für ihn ist das Erstellen eines Bildnisses von einem Mitmenschen ein Akt der moralischen Anmaßung. Er fordert, dass wir andere Menschen stets als lebendige, sich ständig verändernde und unreduzierbare Wesen wahrnehmen müssen.Die philosophische Gefahr des Bildnisses liegt in der Fixierung. Sobald man sich ein fertiges Bild von jemandem macht, presst man das Gegenüber in eine „bequeme Version“ und beraubt es seiner Entwicklungsmöglichkeiten.Identität als Erzählung: In Werken wie Mein Name sei Gantenbein zeigt Frisch, dass das Ich keine feste Entität ist, sondern ein beständiger Akt des Erzählens, der ständiger Revision bedarf.Der Begriff des „Phoney“: Salinger im Roman Der Faenger im Roggen (USA). Pflichtlektuere, Kritik der erwachsenen Heuchler weltweit am Beispiel New York.Frischs Bildnisverbot ist auch eine Antwort auf die Katastrophen der Moderne. Er begriff die Grausamkeiten des 20. Jahrhunderts (wie den Holocaust) als Produkt einer rationalen, technologischen Tendenz zur Kategorisierung und Bildfixierung.Das Bildnis ersetzt im Modell Andorra den lebendigen Menschen durch ein soziales Konstrukt (das Vorurteil), was letztlich zu dessen Vernichtung führt.Philosophisch verortet Frisch die Wahrheit und das eigentliche Leben in der Lücke zwischen dem festen Bild und dem lebendigen Menschen. Er ist der Überzeugung, dass eine echte Begegnung mit dem Wirklichen nur dort stattfinden kann, wo man bereit ist, das Bildnis immer wieder zu demontieren. Literatur hat für ihn die Aufgabe, in dieser Lücke zu existieren und die Festschreibung von Identität zu verhindern.Zusammenfassend ist das Bildnisverbot bei Frisch der Schutzraum der menschlichen Unverfügbarkeit. Wer sich ein Bild macht, begeht einen „Verrat“ am Lebendigen.1. Vom theologischen Gebot zur existenziellen Ethik2. Kritik der Fixierung und Reduktion3. Zivilisationskritik und Kritik der Massenmedien 4. Die „Lücke“ als Ort der Wahrheit 5. The cultural Gap and Society.Das Drama Andris (der Andere) steht fuer sich selbst und braucht keine langen Erklaerungen: In deutschen Gymnasien ist es seit es auf die Buehne kam quasi Pflichtlektuere. Die AfD in Deutschland oder Pauline Hanson in Australien Trump in den USA nutzen die Mechanisierung fuer ihre Propaganda, um an die Macht zu gelangen.Power corrupts, wie die Gruenen gerade gelernt haben. Oder auch nicht.
In dieser Woche wenden wir uns dem Schädel zu und betreten den Schutzraum unseres Zentralnervensystems. Wir klären den Unterschied zwischen Knochenschaden und dem klinisch entscheidenden Schädel Hirn Trauma. Du lernst die Glasgow Coma Scale sicher anzuwenden und erfährst warum nasale Sonden bei Basisbrüchen absolut tabu sind. Wir analysieren Warnsignale wie das Brillenhämatom und die gefährliche Cushing Trias bei steigendem Hirndruck. Zudem besprechen wir das tückische luzide Intervall bei Blutungen sowie moderne Prinzipien der Neuroprotektion und damit machen wir dich wieder fit für deine Prüfungen und die praktische Arbeit auf Station.
In Zeiten von Diktatur und persönlicher Enge zeigen Roman, Bürgerrechtsengagement und kontemplatives Gebet, wie Menschen Freiheit, Mut und Solidarität finden - und in Spiritualität einen unzerstörbaren inneren Schutzraum entdecken.
Was passiert, wenn Rassismus und Queerfeindlichkeit nicht zwei getrennte Erfahrungen sind, sondern eine einzige, untrennbare? Dieser Frage geht die erste kweercare soirée nach – eine Podiumsdiskussion mit Listening Session,aufgenommen am 10. März 2026 in der Kaserne Basel, als Pre-Event der Basler Aktionswoche gegen Rassismus.Vier Stimmen aus gelebten Realitäten: Ömer Atesci - Vorstand Pink Cross, Initiator Basel tickt bunt!Ziwei Huang aka Chabelle Angels - Kunsthistoriker:in, Ballroom Community ZürichNina Novic - Finanzexpertin, SchauspielerinProf. Dr. Udo Rauchfleisch - Psychotherapeut, Queeramnesty Moderation: Maximilian Grieger und Roger Furrer, kweercare Die Runde spricht über Intersektionalität im Alltag, über dasDoppelt-Unsichtbar-Sein als queere Person of Color, über die Frage, wann Diskriminierung rassistisch ist, wann queerfeindlich – und wann beides zugleich. Sie sprechen über Ballroomkultur als Schutzraum, über geflüchtete queere Menschen in der Schweiz, über Arbeitswelten, in denen Trans* Identität und migrantische Biografie gemeinsam unsichtbar gemacht werden. kweercare ist ein Basler Verein, der Care als gesellschaftliche Haltung begreift – in der Pflege, im Gesundheitswesen, in Architektur, Design und Kultur. Immer aus queerer Perspektive. Die kweercare soirée ist ein laufendesVeranstaltungsformat in Basel.Nächste kweercare soirée: 28. April 2026 – «Care ist nicht neutral. Braucht es queere Pflegeangebote?» → Weitere Infos unter: www.kweercare.ch Unterstützt vom Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt.
Wir müssen reden! Ein Scrum Master & NLP Coach im lockeren Gespräch
Wer schützt eigentlich die Menschen, die Veränderung möglich machen? In dieser Folge sprechen David und Martin mit Markus Metz, Veränderungsmanager bei den Stadtwerken München, über Schutzräume für Organisationsentwickler:innen und Change Agents. Es geht um die Spannungsfelder zwischen Stabilität und Wandel in einem kommunalen Konzern, darum, warum Widerstand oft an Personen statt an Strukturen festgemacht wird – und welche „unsichtbaren Assets“ man braucht, um trotzdem wirksam zu bleiben. Markus teilt Einblicke aus 13 Jahren Change-Arbeit: von Legitimation und Mandat über Fehlerkultur und Lernen bis hin zur Frage, was passiert, wenn der Schutzraum ins Wanken gerät. Links zur Folge: Experiment-Setup-Canvas https://david-symhoven.de/downloads/ LinkedIn Beitrag von Markus Metz - Asset-Management für interne Organisationsentwickler*innen https://www.linkedin.com/pulse/asset-management-f%C3%BCr-interne-markus-metz-ka1yf/ ======================================= Du erreichst uns mit deinen Fragen auf den unten angegebenen Social Media Kanälen, auf unserer Webseite https://www.wir-muessen-reden.net oder direkt an podcast@wir-muessen-reden.net Abonnieren, teilen, Algorithmus glücklich machen! Über positive Bewertungen auf den gängigen Plattformen freuen wir uns natürlich auch. Viel Spaß beim Hören! Dein David & Martin Martin Aigner: Twitter: @aigner_martin LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/martin-aigner-865064193 David Symhoven: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/david-symhoven-2a04021a5/ Buch: http://www.amazon.de/dp/398267431X ======================================= ======================================= Hast Du Interesse an einer Zusammenarbeit? Wir beraten und unterstützen dich gerne! Keine Patentrezepte und fertige Lösungen, sondern gekonnte Detektivarbeit. Erkenntnisgewinn garantiert.
Schutzräume gehören in der Schweiz zum Alltag – und doch wissen viele kaum, was im Ernstfall zu tun wäre. In der Sendung Treffpunkt beantwortet der oberste Zivilschützer des Landes die wichtigsten Fragen. Wo befindet sich mein Schutzraum? Wovor schützt der Schutzraum überhaupt? Darf ich meinen Hund im Ernstfall in den Schutzraum mitnehmen? Diese und weitere Fragen stellen wir Daniel Jordi - Zivilschutzchef des Bundes.
Arzt, Aktivist, Influencer – und für viele besser bekannt als "Gynäkollege" Dr. Mertci: In dieser Folge von "Talk mit K" ist Mertcan Usluer zu Gast. Auf Instagram erreicht er mit seinen Aufklärungsvideos hunderttausende Menschen, spricht über Gynäkologie, gesellschaftliche Ungleichheiten und darüber, warum Medizin alles andere als neutral ist. Er klärt niedrigschwellig auf, übersetzt komplexe medizinische und gesellschaftliche Themen verständlich – und erreicht damit Menschen, die sonst vielleicht nie mit diesen Themen in Berührung kommen würden. Gleichzeitig ist das Internet für ihn auch ein Schutzraum: ein Ort, an dem er Missstände ansprechen kann, ohne sich im Klinikalltag permanent angreifbar zu machen. Unser Gesundheitssystem sei noch immer stark auf den männlichen Standardkörper ausgerichtet, sagt der promovierte Mediziner im Gespräch mit Anne Burgmer. Die Folge? Krankheiten werden bei Frauen oft später oder gar nicht erkannt – mit teilweise lebensbedrohlichen Konsequenzen.Usluer will deshalb nicht nur medizinisches Wissen vermitteln. Es geht ihm um Machtstrukturen, um gesellschaftliche Prägungen – und um die Frage, wer in der Medizin überhaupt gesehen wird. Er erklärt, warum Diagnosen, Leitlinien und sogar technische Geräte bis heute von rassistischen und patriarchalen Strukturen beeinflusst sind. Und warum das dazu führt, dass manche Menschen schlechter behandelt werden als andere – oft, ohne dass es den Behandelnden bewusst ist. Gleichzeitig erzählt er sehr persönlich von seinem eigenen Weg: vom Traum, Basketballprofi zu werden, über das Medizinstudium bis hin zu Erfahrungen mit Rassismus im Klinikalltag. Er spricht über Mobbing, über 24-Stunden-Dienste und über einen Punkt, an dem es nicht mehr ging – bis hin zum Burnout. Und darüber, warum er sich entschieden hat, das System nicht einfach hinzunehmen, sondern öffentlich darüber zu sprechen.
243: Wie läuft Körpertherapie in einer Klinik eigentlich wirklich ab? Frank Momberg, Körpertherapeut und Stresstrainer in der Habichtswald Klinik Kassel, nimmt uns mit in seinen Klinikalltag. Wir sprechen über Gruppentherapie als Experimentierfeld, über Gruppendynamik ohne feste Rollen und darüber, wie ein sicherer Rahmen gerade für traumatisierte Menschen gestaltet wird.
Bei der Diskussion um ein Social-Media-Verbot für Jugendliche geht es in Wahrheit um strategische Schritte. Es liegt eine klassische strategische Inkrementalität vor. STOPP: Bitte schicken Sie keine Mails an meine Uni-Adresse! Diese Adresse ist ausschließlich für dienstliche Angelegenheiten vorgesehen. Warteliste Webinar spieltheoretisches Verhandeln: https://www.rieck-verlag.de/verhandlungsinfo Kanalmitglied werden: https://www.youtube.com/channel/UCSExr_QUT6h-4sGW5hGjrCA/join Quellen: https://x.com/awholenewstory/status/2027405865217876453 https://www.statista.com/chart/35822/laws-banning-or-restricting-social-media-for-minors/ https://www.adwus.de/verbraucher/klarnamenpflicht/ https://deutsches-schulportal.de/schule-im-umfeld/social-media-verbot-australien-viele-jugendliche-machen-sich-ueber-die-altersgrenze-lustig/ Strategische Analyse: Die Kaskade der Identifikation Das Momentum für ein Social-Media-Verbot ist der initiale Zug in einem Stufenspiel. Wer hier lediglich über Jugendschutz debattiert, unterliegt einem Kategorienfehler. 1. Inkrementalität als Hebel Strategisch handelt es sich um Salami-Taktik. Der „Schutz der Jugend" fungiert als moralischer Ankerpunkt. Durch die Schaffung einer Infrastruktur zur Altersverifikation entstehen Sunk Costs. Sobald die Fixkosten getragen sind, sinken die Grenzkosten für die Ausweitung auf eine Klarnamenpflicht nahe Null. 2. Das Ende des Gleichgewichts Anonymität ist ein notwendiger Schutzraum in der Demokratie. Ohne Pseudonymität kollabiert der Markt der Meinungen zu einem Gleichgewicht, bei dem alle Akteure aus Angst nur noch systemkonforme Signale senden. 3. Die Interventionsspirale Technologisch erzwingt das Verbot eine Flucht in VPN-Tunnel. Dies induziert den nächsten Eingriff (VPN-Verbot), was die Transaktionskosten für die Wirtschaft massiv erhöht. Fazit: Die Altersverifikation ist das Trojanische Pferd zur Abschaffung der digitalen Privatsphäre. Wer A (Jugendschutz) sagt, bereitet den Pfad für B (Totalidentifikation). Hinweis: Die angegebenen Links können Affiliate-Links sein, bei denen ich eine Provision bekomme. Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal, kein Finanz- oder Medizinkanal. Der Inhalt meiner Videos bzw. Podcasts dient ausschließlich zur allgemeinen Information und ist kein finanzieller oder medizinischer Rat oder gar eine persönliche Empfehlung. Instagram: https://www.instagram.com/profrieck/ X/Twitter: https://x.com/profrieck?s=21 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/profrieck
"Europa ist Schutzraum für Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie", sagt Nathanael Liminski, Minister für Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei des Landes NRW. Europas Geschichte ist für ihn Mahnung und Auftrag zugleich, gerade angesichts der aktuellen geopolitischen Herausforderungen: "Europa ist kein Verwaltungsprojekt. Es ist eine Schicksalsgemeinschaft." Von Nathanel Liminski.
He, Norderney! In dieser Folge wird schnell klar: Diese Insel steht nicht still. Im Gegenteil – sie ist mittendrin im Umbruch. Und das beginnt gleich mit einer guten Nachricht: Norderney wurde mit dem „Goldenen Leuchtfeuer“, dem Nordsee-Tourismuspreis, ausgezeichnet – für die Tiny Workstation, also das Konzept, Arbeiten und Urlaub intelligent zu verbinden. Vocation statt Nine-to-Five, Meerblick inklusive. Ein Innovationspreis, auf den man stolz sein darf. Doch wie so oft folgt auf die Euphorie die Realität: Fördermittel sind bewilligt, der Preis ist gewonnen – nur die Genehmigung fehlt. Für ein mobiles Mini-Büro mit Rädern soll ernsthaft ein Bauantrag gestellt werden. Bürokratie trifft Innovationsgeist. Ein Sinnbild für vieles, was sich gerade verändert – oder eben nicht. Überhaupt: Veränderung ist das große Thema dieser Episode. Tourismus ist in Niedersachsen inzwischen offiziell Leitökonomie – und keine „Spaßindustrie“, wie es früher gern abgetan wurde. 300.000 Menschen arbeiten im direkten Tourismus. Infrastruktur, Kultur, Denkmalschutz, Logistik – all das hängt daran. Auf einer Insel mit rund 6.500 Einwohnerinnen und Einwohnern bedeutet das: Saisonale Kraftakte, enorme organisatorische Leistung und ein Anspruchsniveau, das stetig wächst. Gleichzeitig spüren die beiden Gesprächspartner, warum Urlaub heute mehr ist als Erholung. In einer Welt voller Unsicherheiten, politischer Spannungen und Dauerbeschallung sehnen sich viele nach einem Schutzraum. Zwei Wochen keine Nachrichten, kein Dauer-Scrollen, kein Meinungsgewitter. Einfach Meer, Wind und Weite. Die Insel als Reset-Knopf – das wird immer wichtiger. Doch auch die Natur ist im Wandel. Die „Weiße Düne“ als Strand ist praktisch verschwunden – nicht durch einzelne Sturmereignisse, sondern durch konstante Wind- und Strömungsverhältnisse. Sandabtragungen, wirtschaftliche Abwägungen, Prognosen über Jahre hinweg. Und als wäre das nicht genug, kommen im Sommer umfangreiche Bauarbeiten für Offshore-Windleitungen hinzu – ausgerechnet in der Hauptsaison, mit spürbaren Einschränkungen an wichtigen Strandabschnitten. Eine Situation, die Entscheidungen verlangt, bei denen es kaum eine perfekte Lösung gibt. Auch das Lebensraumkonzept bleibt ein zentrales Thema: Bezahlbarer Wohnraum, Perspektiven für junge Insulanerinnen und Insulaner, der Umgang mit Investoren, die Frage nach dem Gleichgewicht zwischen Tourismus und Alltagsleben. Norderney will keine reine Kulisse sein – sondern Lebensort bleiben. Und trotz aller Herausforderungen: Der Blick nach vorn bleibt optimistisch. Der Winter war streng und ruhig, doch jetzt kehren die Frühlingsgefühle zurück. Die Insel wird wieder lebendiger, die Tage länger. SUMMERTIME@NORDERNEY steht in den Startlöchern – für einige Konzerte gibt es noch Karten, andere sind bereits ausverkauft. White Sands zu Pfingsten, eine Sommernacht auf dem Kurplatz mit ABBA-Revival – und bald ein spannender Podcast-Gast: Peter Südbeck, der auf 40 Jahre Nationalparkgeschichte zurückblickt. Diese Folge zeigt eindrucksvoll: Norderney ist mehr als Urlaub. Sie ist Spiegel gesellschaftlicher Entwicklungen, Experimentierfeld für neue Ideen – und für viele Menschen ein Ort zum Durchatmen. Und genau darüber sprechen wir.
Was schulden wir dem Leben?In dieser zutiefst ehrlichen und berührenden Folge von Change it, Baby! spreche ich mit Kabarettistin, Kolumnistin und Grenzgängerin Aida Loos über Mut, Identität und Verantwortung.Ein Satz aus unserem Gespräch hat sich eingebrannt:„Man kann nicht immer nur vom Leben nehmen und glauben, man wäre quitt. Man hat Zinsen. Und diese Zinsen heißen Verantwortung.“Wir sprechen über:Humor als NotwehrPolarisieren statt gefallenDie Herausforderung, als Frau mit iranischen Wurzeln sichtbar zu seinPrivileg und GewissenBühne als Schutzraum – und als VerpflichtungDen Spagat zwischen politischem Engagement und künstlerischer FreiheitAida erzählt, warum sie sich wie ein „Two-in-One-Shampoo“ fühlt – nicht zerrissen zwischen zwei Welten, sondern integriert.Warum sie sagt, dass man nicht immer nur nehmen kann.Und warum „Scheiß di nix und bleib besonders“ ihre ganz persönliche Change-Definition ist.Diese Folge ist kein klassisches Künstlerinnen-Interview.Sie ist ein Gespräch über Haltung in unsicheren Zeiten.Über die Frage:
Der Krieg im Nahen Osten dauert an. Die Menschen in Israel leben unter ständiger Bedrohung. Eine Autorin beschreibt ihren Alltag zwischen Schutzraum und wenigen Minuten im Freien.
Wir sprechen über einen digitalen Dauerbrenner: Klarnamenpflicht im Internet. Den aktuellen Anstoß gab eine Rede von Bundeskanzler Friedrich Merz, der forderte, dass Nutzer im Netz mit „offenem Visier“ agieren und ihre Identität preisgeben sollten, um die Transparenz zu erhöhen und der Verrohung des Diskurses entgegenzuwirken. Wir analysieren, warum diese Forderung zwar intuitiv bei vielen Menschen positiv ankommt, bei näherer Betrachtung jedoch auf erhebliche verfassungsrechtliche und gesellschaftliche Bedenken stößt. Wir diskutieren, warum Anonymität oft als „Schlüssel zur Meinungsfreiheit“ gilt und ein unverzichtbarer Schutzraum für Whistleblower, Minderheiten und Menschen in Regionen mit politischem Druck ist. Wir hinterfragen zudem die Wirksamkeit einer solchen Pflicht, da Studien zeigen, dass Hass und Hetze keineswegs nur anonym, sondern oft ganz ungeniert unter echtem Namen verbreitet werden. Viel Spaß beim Hören.
Kinder und Jugendliche wachsen selbstverständlich digital auf – mit Smartphone, Social Media und algorithmisch gesteuerten Plattformen. Doch was bedeutet das für ein Gehirn, das sich noch in Entwicklung befindet? In dieser Folge sprechen wir mit einer Neurowissenschaftlerin über die Grundlagen der Gehirnentwicklung und darüber, wie intensive Mediennutzung wirken kann. Wir ordnen wissenschaftliche Erkenntnisse ein, unterscheiden zwischen belegten Risiken und offenen Fragen – und leiten konkrete Impulse für Eltern und pädagogische Fachkräfte ab. Eine fundierte, differenzierte Episode über Medienkompetenz, Entwicklung und verantwortungsvolle Begleitung im digitalen Alltag.
Der Safer Internet Day am 10. Februar 2026 nimmt die Chancen und Risiken des digitalen Lebens in den Blick und rückt die Förderung von Medienkompetenz in den Fokus. Kinder wachsen heute in einer Welt auf, in der digitale und reale Erfahrungen eng miteinander verbunden sind. Eltern und pädagogische Fachkräfte begleiten sie dabei und bieten zugleich einen verlässlichen Schutzraum.
Sie kommt aus Südbrasilien, ist Pastorin – und scheut keine unbequemen Themen. Im Gespräch mit Dirk und Holger erzählt sie von ihrem Austausch in Niedersachsen, von kulturellen Unterschieden zwischen Brasilien und Deutschland und von einem Thema, das sie besonders umtreibt: Gewalt gegen Frauen, ihre Unsichtbarkeit in Kirche und Gesellschaft und die Frage nach sicheren Räumen. Vor allem in Deutschland sei das Thema Gewalt gegen Frauen oft ein Tabu. Offen, persönlich und mit klarer Haltung spricht Pastorin Christina Scherer über Feminismus, Bibeltexte, Tabus in kirchlichen Kontexten und darüber, warum Kirche mehr sein muss als ein frommer Ort – nämlich ein Schutzraum. Eine Podcastfolge über Mut, Verantwortung und die Kraft, Frauenstimmen hörbar zu machen.
Sie klingt nicht müde. Sie macht keine Fehler aus Unachtsamkeit. Und sie fragt nicht nach Feierabend. Daniel Keinrath hat fonio gegründet und baut Stimmen, die einfach funktionieren. Seine KI telefoniert, bucht Termine, beantwortet Fragen – so gut, dass der Unterschied zum Menschen nebensächlich wird. Nicht, weil sie menschlich sein will, sondern weil Effizienz irgendwann überzeugender ist als Authentizität.Daniel rechnet nicht mit Zukunft, sondern mit Gegenwart. Wer wartet, bis KI perfekt ist, verliert Zeit. Und wenn es etwas gibt, das fonio nicht hat, dann ist es Zeit. Die Nachfrage wächst exponentiell, das Angebot auch: In Kürze kommt zum Sprechen und das Schreiben hinzu. Dann kümmert sich die KI von fonio auch um Emails und Nachrichten.Daniel betont: Der Durchbruch passiert nicht beim letzten Prozent Natürlichkeit, sondern dort, wo es praktisch wird. fonio setzt deshalb nicht auf ein allwissendes Modell, sondern auf ein Orchester spezialisierter Systeme: zuhören, verstehen, antworten – modular, austauschbar, auf europäischer Infrastruktur. Unabhängigkeit als Architekturprinzip.Dahinter steckt eine größere These: Technologie ist kein Selbstzweck, sondern ein Hebel. Entlastung statt Ersatz. Wertschöpfung dort, wo heute noch Warteschleifen, Überlastung und verpasste Anrufe stehen. First-Level-Support als einer der größten Arbeitsmärkte der Welt – und einer der repetitivsten. Wer hier automatisiert, gewinnt Zeit, nicht nur Kosten.Unbequem wird es beim Wissen. KI zeigt gnadenlos, was Unternehmen nie sauber aufgeschrieben haben. Implizite Erfahrung ist kein Schutzraum mehr, sondern ein Risiko. Struktur schlägt Bauchgefühl.Am Ende bleibt eine Freiheit, die Druck macht: Europa kann Weltklasse bauen. Nicht mit moralischem Bonus, sondern mit besseren Produkten. Der riskanteste Schritt ist, ihn nicht zu gehen.Zu Gast:Daniel Keinrath, Gründer von fonioCreate your podcast today! #madeonzencastr
Max Strohe, Koch, Autor und Mitgründer des Berliner Tulus-Lotrek, erzählt im Feinschmecker-Podcast von seinem Weg vom Schulabbrecher zum Sternekoch – und davon, warum sein Restaurant vor allem ein Schutzraum für Genuss und echte Gastfreundschaft ist.
In dieser Folge von Rektal Digital – Die Akte Flattermann sprechen wir über Community als moralischen Schutzraum, über Kritik, die plötzlich als persönlicher Angriff gelesen wird, und über eine Empörungskultur, die erstaunlich selektiv funktioniert. Es geht um parasoziale Nähe, um Altersdebatten als Ausweichargument, um Medienkompetenz – und um die Frage, warum Verantwortung oft genau dort endet, wo sie unbequem wird. Zwischen Livestreams, Kommentaren und öffentlicher Inszenierung schauen wir genauer hin: Was wird gesagt, was wird ausgeblendet – und warum? Diese Folge ist nicht leise. Sie ist direkt, analytisch und unbequem.
Warum gute Entscheidungen erst dann wirken, wenn sie einen Platz bekommenEntscheidungen verändern nichts, solange sie keinen Raum im Alltag haben.In diesem Türchen geht es um das dritte E deiner 3-E-Formel: Einplanen – leise, unspektakulär und doch entscheidend.In dieser Folge erfährst du:warum Einplanen nichts mit Perfektion oder Druck zu tun hatweshalb Entscheidungen ohne Platz im Alltag einfach untergehenwarum ein Termin im Kalender ein Zeichen von Selbstachtung istwie Planung zum Schutzraum wird – nicht zum AntreiberIch teile, warum mein Buch „Werde Chefin deiner Zeit – wie du mit dem Smartphone deinen Alltag organisierst“ geschrieben habe, nicht für mehr Effizienz, sondern für innere Ordnung, Klarheit und bewusste Entscheidungen.Du bekommst eine kleine, alltagstaugliche Einplan-Übung:Kein Jahresplan.Kein To-do-Feuerwerk.Nur ein realistischer Platz für das, was dir wirklich wichtig ist.Diese Folge ist eine Einladung, dich selbst ernst zu nehmen, nicht durch Strenge, sondern durch Raum.✨ Ein emotionaler, ruhiger Impuls für den Heiligen Abend.
In dieser Folge von Rektal Digital – Die Akte Flattermann sprechen wir über Community als moralischen Schutzraum, über Kritik, die plötzlich als persönlicher Angriff gelesen wird, und über eine Empörungskultur, die erstaunlich selektiv funktioniert. Es geht um parasoziale Nähe, um Altersdebatten als Ausweichargument, um Medienkompetenz – und um die Frage, warum Verantwortung oft genau dort endet, wo sie unbequem wird. Zwischen Livestreams, Kommentaren und öffentlicher Inszenierung schauen wir genauer hin: Was wird gesagt, was wird ausgeblendet – und warum? Diese Folge ist nicht leise. Sie ist direkt, analytisch und unbequem.
Gericht hebt Einreiseverbot für österreichischen Rechtsextremisten Martin Sellner auf, Berner Projekt «Libelle» bietet Schutzraum für Frauen nach Gewalt, Black Friday bis Weihnachten – Paketrekord in der Schweiz
In dieser berührenden Podcastfolge spricht Lukas mit Luna – einer jungen Frau, deren Nasen-OP eine tiefere innere Reise auslöste, als sie erwartet hätte. Hinter ihrer Entscheidung verbarg sich ein Konflikt zwischen Selbstannahme, feministischem Anspruch und dem alten Gefühl, „nicht genug“ zu sein. Wir tauchen ein in Themen wie Perfektionismus, Scham, Selbstwert, innere Kindprägungen, den Druck, gefallen zu müssen, und die Frage: Was darf ich von mir zeigen – und was bleibt in meinem inneren Schutzraum? Luna erzählt von einer Kindheit, in der Anpassung überlebenswichtig war, von einer Mutter, deren Emotionen unberechenbar waren, und einem Vater, der Harmonie um jeden Preis suchte. Nach seinem Tod verschloss sie ihre Verletzlichkeit – und lebte mit der Angst, abgelehnt zu werden, wenn sie sich authentisch zeigt. Wir besprechen, wie sich solche frühen Erfahrungen auf Beziehungen, Selbstbild, Körpergefühl und die Fähigkeit zur Selbstoffenbarung auswirken. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/jakobsweg_podcast
Sekten - Mir könnte das nie passieren, oder?; Atombombe - Nützen Bunker, wenn´s wirklich ernst wird?; Verblüffender Wundersaurier entdeckt; Kiefernzapfen als Vorbild für innovative Verschattung; Zähneknirschen - Wie Ernst muss man es nehmen?; Ablehnung - Wie kann ich besser damit umgehen?; Können Pilze gegen die Mikroplastik-Flut antreten?; Recycling oder Verbot? Hebel für eine wirksame Plastikpolitik; Moderation: Shanli Anwar. Von WDR 5.
Seit dem Ukrainekrieg wollen immer mehr Deutsche einen eigenen Bunker. Ein Geschäft mit der Angst?
Die Bahnhofsmissionen sollen und wollen ein Schutzraum für vulnerable Gruppen sein. Aber der Andrang von immer mehr Hilfsbedürftigen steigt. Das zeigt das Beispiel Bayern. Die wachsende Armut ist unter anderem von der Inflation getrieben. Meschkat, Sonja; Gappa-Langer, Hedwig www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Unter dem Codenamen “Operation Rising Lion” greifen israelische Streifkräfte in der vergangenen Woche mehrere Ziele im Iran an – darunter Atomanlagen und Militärstützpunkte. Unter den Opfern sind auch Zivilisten. Teheran reagiert umgehend mit einer Gegenoffensive und schickt Drohnen und Raketen nach Israel. ARD-Korrespondentin Bettina Meier erlebt den Beschuss vor Ort in Tel Aviv. Aus dem Schutzraum heraus erzählt sie, welche Folgen die gegenseitigen Angriffe für die gesamte Nahost-Region haben könnten und welche Rolle die USA spielen. Alle aktuellen Meldungen und Entwicklungen zur Lage in Israel, Iran und der gesamten Nahost-Region: https://www.tagesschau.de/thema/nahost Hier geht's zu früheren 11KM-Folgen zur Lage in Nahost: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Nahost “15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen” - das ist unser Podcast-Tipp: https://1.ard.de/15Minuten Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautoren: Lukas Waschbüsch, Moritz Fehrle Mitarbeit: Marc Hoffmann Host: Victoria Koopmann Produktion: Christine Frey, Viktor Fölsner-Veress, Jürgen Kopp Planung: Nicole Dienemann, Christian Schepsmeier und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Darauf hinzuweisen, wie schädlich das Auto für Mensch und Umwelt ist, damit werden werden wir nicht zu einer autofreien Welt kommen, ist Kilian Jörg überzeugt. In seinem Buch "Das Auto und die ökologische Katastrophe" zeigt der Philosoph und Aktivist, wie tief die Automobilität in uns alle eingeschrieben ist - das Auto ist etwas, das wir im Kapitalismus begehren müssen. Öko-Linke müssen die Abhängigkeit vom und auch die Lust am Auto ernst nehmen, das Begehren umleiten auf eine Gesellschaft, die nicht so toxisch ist, dass wir uns ins Auto flüchten wollen. Ein Gespräch über das SUV als Schutzraum in der Ellenbogengesellschaft, Auto-Entzug durch Stadtplanung und Verkehrswende-Aktivismus mit Humor.
Mit ihrem Film «Männer» wurde sie berühmt, unterdessen hat Doris Dörrie dutzende Filme gedreht, Bücher geschrieben und Preise gewonnen. In ihrem neuesten Buch denkt Dörrie übers Wohnen nach. Barbara Bleisch spricht mit ihr über das Zuhause-Sein, das Reisen und das ganze Leben dazwischen. Doris Dörrie hat über 30 Filme gedreht, mehr als 20 Bücher geschrieben, sieben Theater- und Opernaufführungen inszeniert und leitet den Lehrstuhl «Kreatives Schreiben» an der Filmhochschule München. Auch mit ihren knapp 70 Jahren denkt sie noch lange nicht ans Aufhören. In ihrem neuesten Buch schreibt sie über das Wohnen, das für viele nicht nur eine Notwendigkeit ist, sondern ein Schutzraum, in dem sie sich zeigen können, wie sie sind – kein Wunder, interessiert viele Menschen brennend, wie die anderen wohnen. Doris Dörrie sagt: «Oftmals bewohnen wir nicht nur unser Zuhause, sondern der Raum bewohnt auch uns.» Als Filmemacherin richtet sie Räume mit viel Liebe zum Detail so her, dass ihre Figuren darin zum Leben erwachen. Als Reisende kennt sie die Sehnsucht, die eigenen vier Wände hinter sich zu lassen, und fragt sich immer wieder, wie Leben und Wohnen einander bedingen. Zur Schreibenden wurde sie nicht zuletzt, weil sie ein Zimmer für sich allein hatte, und sie sieht das Schreiben als Gelegenheit, das Leben ganz genau wahrzunehmen und zu feiern. Barbara Bleisch spricht mit ihr über Wohn- und Lebensträume und übers Glück, von einer Reise nach Hause kehren zu können. Wiederholung vom 6. April 2025
Mit ihrem Film «Männer» wurde sie berühmt, unterdessen hat Doris Dörrie dutzende Filme gedreht, Bücher geschrieben und Preise gewonnen. In ihrem neuesten Buch denkt Dörrie übers Wohnen nach. Barbara Bleisch spricht mit ihr über das Zuhause-Sein, das Reisen und das ganze Leben dazwischen. Doris Dörrie hat über 30 Filme gedreht, mehr als 20 Bücher geschrieben, sieben Theater- und Opernaufführungen inszeniert und leitet den Lehrstuhl «Kreatives Schreiben» an der Filmhochschule München. Auch mit ihren knapp 70 Jahren denkt sie noch lange nicht ans Aufhören. In ihrem neuesten Buch schreibt sie über das Wohnen, das für viele nicht nur eine Notwendigkeit ist, sondern ein Schutzraum, in dem sie sich zeigen können, wie sie sind – kein Wunder, interessiert viele Menschen brennend, wie die anderen wohnen. Doris Dörrie sagt: «Oftmals bewohnen wir nicht nur unser Zuhause, sondern der Raum bewohnt auch uns.» Als Filmemacherin richtet sie Räume mit viel Liebe zum Detail so her, dass ihre Figuren darin zum Leben erwachen. Als Reisende kennt sie die Sehnsucht, die eigenen vier Wände hinter sich zu lassen, und fragt sich immer wieder, wie Leben und Wohnen einander bedingen. Zur Schreibenden wurde sie nicht zuletzt, weil sie ein Zimmer für sich allein hatte, und sie sieht das Schreiben als Gelegenheit, das Leben ganz genau wahrzunehmen und zu feiern. Barbara Bleisch spricht mit ihr über Wohn- und Lebensträume und übers Glück, von einer Reise nach Hause kehren zu können. Wiederholung vom 6. April 2025
Mit ihrem Film «Männer» wurde sie berühmt, unterdessen hat Doris Dörrie dutzende Filme gedreht, Bücher geschrieben und Preise gewonnen. In ihrem neuesten Buch denkt Dörrie übers Wohnen nach. Barbara Bleisch spricht mit ihr über das Zuhause-Sein, das Reisen und das ganze Leben dazwischen. Doris Dörrie hat über 30 Filme gedreht, mehr als 20 Bücher geschrieben, sieben Theater- und Opernaufführungen inszeniert und leitet den Lehrstuhl «Kreatives Schreiben» an der Filmhochschule München. Auch mit ihren knapp 70 Jahren denkt sie noch lange nicht ans Aufhören. In ihrem neuesten Buch schreibt sie über das Wohnen, das für viele nicht nur eine Notwendigkeit ist, sondern ein Schutzraum, in dem sie sich zeigen können, wie sie sind – kein Wunder, interessiert viele Menschen brennend, wie die anderen wohnen. Doris Dörrie sagt: «Oftmals bewohnen wir nicht nur unser Zuhause, sondern der Raum bewohnt auch uns.» Als Filmemacherin richtet sie Räume mit viel Liebe zum Detail so her, dass ihre Figuren darin zum Leben erwachen. Als Reisende kennt sie die Sehnsucht, die eigenen vier Wände hinter sich zu lassen, und fragt sich immer wieder, wie Leben und Wohnen einander bedingen. Zur Schreibenden wurde sie nicht zuletzt, weil sie ein Zimmer für sich allein hatte, und sie sieht das Schreiben als Gelegenheit, das Leben ganz genau wahrzunehmen und zu feiern. Barbara Bleisch spricht mit ihr über Wohn- und Lebensträume und übers Glück, von einer Reise nach Hause kehren zu können.
Mit ihrem Film «Männer» wurde sie berühmt, unterdessen hat Doris Dörrie dutzende Filme gedreht, Bücher geschrieben und Preise gewonnen. In ihrem neuesten Buch denkt Dörrie übers Wohnen nach. Barbara Bleisch spricht mit ihr über das Zuhause-Sein, das Reisen und das ganze Leben dazwischen. Doris Dörrie hat über 30 Filme gedreht, mehr als 20 Bücher geschrieben, sieben Theater- und Opernaufführungen inszeniert und leitet den Lehrstuhl «Kreatives Schreiben» an der Filmhochschule München. Auch mit ihren knapp 70 Jahren denkt sie noch lange nicht ans Aufhören. In ihrem neuesten Buch schreibt sie über das Wohnen, das für viele nicht nur eine Notwendigkeit ist, sondern ein Schutzraum, in dem sie sich zeigen können, wie sie sind – kein Wunder, interessiert viele Menschen brennend, wie die anderen wohnen. Doris Dörrie sagt: «Oftmals bewohnen wir nicht nur unser Zuhause, sondern der Raum bewohnt auch uns.» Als Filmemacherin richtet sie Räume mit viel Liebe zum Detail so her, dass ihre Figuren darin zum Leben erwachen. Als Reisende kennt sie die Sehnsucht, die eigenen vier Wände hinter sich zu lassen, und fragt sich immer wieder, wie Leben und Wohnen einander bedingen. Zur Schreibenden wurde sie nicht zuletzt, weil sie ein Zimmer für sich allein hatte, und sie sieht das Schreiben als Gelegenheit, das Leben ganz genau wahrzunehmen und zu feiern. Barbara Bleisch spricht mit ihr über Wohn- und Lebensträume und übers Glück, von einer Reise nach Hause kehren zu können.
Abgelehnte Asylbewerber können in Kirchen Schutz finden. So die Idee des Kirchenasyls. Die Zahl der Fälle steigt. Nur sind sie nun auch dort nicht mehr sicher vor Abschiebungen. Abgelehnten Flüchtlingen Schutz zu gewähren, dafür stand das Kirchenasyl. Kirchengemeinden brachten Flüchtlinge in ihren Räumlichkeiten unter und der deutsche Staat tolerierte diesen Schutzraum. So war es seit über 40 Jahren Praxis. Angesichts einer schärferen Asyldebatte in den letzten Jahren, nutzen immer mehr Gemeinden diese kirchenrechtliche Ausnahme und bringen abgelehnte Asylbewerber bei sich unter. Zugleich mehren sich Berichte, wonach Polizei und Behörden das Kirchenasyl brechen, und abgelehnte Flüchtlinge abschieben. Wie steht es also um das Kirchenasyl?
Als politische Autorin hat sich die israelische Schriftstellerin Zeruya Shalev nie bezeichnet, eher erzählen ihre Romane Universelles über die Liebe. In den Literaturagenten erfahren wir, wie radikal sich Shalevs Leben und Schreiben mit dem Überfall der Hamas am 7. Oktober 2023 verändert hat. Literaturagentin Anne-Dore Kron hat Zeruya Shalev getroffen und mit ihr über ihren Protest gegen Netanjahu, über Trauerreden und die Not im Schutzraum gesprochen. Und über ihre Unfähigkeit in diesen Zeiten weiter Romane zu schreiben. Dmitrij Kapitelman ist in Kiew geboren, kam mit 8 Jahren mit seinen Eltern als sogenannter "Kontingentflüchtling" nach Deutschland und musste anlässlich des russischen Angriffs auf die Ukraine miterleben, wie seine Mutter der russischen Propaganda auf den Leim ging. Der Krieg sorgte für einen immer größer werdenden Riss in der eigenen Familie und zu dem Entschluss, nach Kiew zu reisen und sich selbst ein Bild zu machen. Seine grotesken, komischen und tief berührenden Erfahrungen sind in Kapitelmans Roman "Russische Spezialitäten" eingeflossen. Für uns das Buch der Woche! Schönheit ist bekanntlich relativ. Königin Elisabeth I. zum Beispiel rasierte und epilierte sich den Haaransatz, um eine hohe Stirn zu betonen, und sie trug Bleiweiß, um vornehm entrückt zu wirken. Und den Heroin-Schick gab es schon hundert Jahre vorher als Tuberkulose-Kranke als schön galten – woher wir das wissen? Aus Rabea Weihsers "Wie wir schön wurden: Eine Biografie des Gesichts".
Vor 3 Jahren: Russlands Überfall auf die Ukraine. Die junge Harfenistin Diana Shpylova lebt in Kyiv, als im Februar 2022 Putins Armee ihr Land überfällt. Nichts ist mehr wie vorher, die Musiker:innen sitzen nur noch im Schutzraum, alle Proben und Konzerte wurden abgesagt. Wenig später bekommt sie das Angebot, mit dem renommierten Kyiv Symphony Orchestra auf Tournee nach Deutschland zu gehen. Dass diese Konzertreise zum Exil wird, das bis heute anhält, hatte damals keines der Orchestermitglieder ahnen können. Die Autorin Franziska Sophie Dorau hat Diana Shpylova bei ihrer Suche nach einer zweiten Heimat hier in Deutschland begleitet.
Vor 3 Jahren: Russlands Überfall auf die Ukraine. Die junge Harfenistin Diana Shpylova lebt in Kyiv, als im Februar 2022 Putins Armee ihr Land überfällt. Nichts ist mehr wie vorher, die Musiker:innen sitzen nur noch im Schutzraum, alle Proben und Konzerte wurden abgesagt. Wenig später bekommt sie das Angebot, mit dem renommierten Kyiv Symphony Orchestra auf Tournee nach Deutschland zu gehen. Dass diese Konzertreise zum Exil wird, das bis heute anhält, hatte damals keines der Orchestermitglieder ahnen können. Die Autorin Franziska Sophie Dorau hat Diana Shpylova bei ihrer Suche nach einer zweiten Heimat hier in Deutschland begleitet.
Russland bereitet sich darauf vor, seine Bevölkerung im Falle eines Atomkriegs zu schützen. Zumindest hat es angekündigt, dass es mit der Massenproduktion von mobilen Schutzräumen begonnen hat. Ukrainische Medien bezeichnen diese als Potemkinsche Dörfer.
Ein Gott, der einen Schutzraum schafft
Am Morgen des 7. Oktober 2023 dringen Terroristen der Hamas in den israelischen Kibbuz Be'eri ein. In einem der Häuser befindet sich die Familie Shoham. Tal Shoham, 39 Jahre alt, ist österreichisch-israelischer Doppelstaatsbürger. Er ist mit seiner Familie zu Besuch in der Siedlung: mit seiner Frau, der dreijährigen Tochter und dem achtjährigen Sohn. Als die Terroristen kommen, versteckt sich die Familie im Schutzraum des Hauses. Stundenlang verschanzen sie sich dort. Aber irgendwann stecken die Männer das Haus in Brand. Die Hamas-Terroristen begehen im Kibbuz Be'eri unvorstellbare Verbrechen. Jeder zehnte Bewohner wird ermordet. Auch Tal Shohams Schwiegervater. Tal Shoham selbst und seine Familie werden auf einen Jeep gezerrt und in den Gazastreifen verschleppt. So wie insgesamt mehr als 250 Menschen. In dieser Folge von "Inside Austria" sprechen wir über Tal Shoham, den Österreicher, der sich bis heute in den Händen der Hamas befindet. Wir wollen wissen, warum es bislang nicht gelungen ist, ihn zu retten. Und was Österreich für die Freilassung von Tal Shoham tut. In dieser Folge zu hören: Muriel Kalisch (Nahost-Reporterin DER SPIEGEL), Peter Launsky-Tieffenthal (österreichischer Botschafter), Maria Sterkl (Israel-Korrespondentin DER STANDARD); Skript: Margit Ehrenhöfer und Lucia Heisterkamp; Moderation: Margit Ehrenhöfer und Lucia Heisterkamp; Redigat: Yasemin Yüksel, Zsolt Wilhelm; Produktion: Christoph Neuwirth Falls Sie unseren Podcast einmal live erleben wollen, dann kommen Sie am 23. November auf der **Messe “Buch Wien”** vorbei. Mit dem Rabattcode “standard” gibt es einen Nachlass auf die Eintrittskarten. Außerdem sind noch viele weitere Podcast vom STANDARD auch der Buch Wien vertreten. Alle Links und Infos zum Programm finden Sie unter [www.buchwien.at/programm](http://www.buchwien.at/programm). Unsere Hörerinnen und Hörer können mit dem Rabattcode "Standard" 12Wochen das Angebot von SPIEGEL+ für nur 2,49 € pro Woche testen. Alle Infos dazu finden Sie auf [spiegel.de/derstandard](http://spiegel.de/derstandard).
Der 7. Oktober 2023 ist eine Zäsur - für Israel und seine Menschen und die ganze Nahost-Region. In den frühen Morgenstunden dringen Terrorkommandos der Hamas in israelische Siedlungen ein, verüben grausame Massaker, mehr als 240 Menschen werden nach Gaza entführt - darunter der argentinisch-stämmige Israeli Louis Har. Seine dramatische Geschichte erzählen wir in dieser 11KM-Folge - mit Julio Segador aus dem ARD Studio in Tel Aviv. Er hat den 7. Oktober im Schutzraum miterlebt und zeichnet den Tag des Überraschungsangriffs nach. Hier findet ihr die Reportage “Ein Tag ohne Ende - Der 7. Oktober in Israel und Gaza” von Julio Segador: https://www.ardaudiothek.de/episode/radioreportage/ein-tag-ohne-ende-der-7-oktober-in-israel-und-gaza/bayern-2/13593513/ Unser Podcast-Tipp: “Lost in Nahost” von BR24 - Unsere KollegInnen haben diesen Podcast direkt nach dem 7. Oktober gestartet – dem Tag, als Hamas-Terroristen Israel überfallen haben. In der aktuellen Folge erzählen unsere KorrespondentInnen, wie die Lage nach fast einem Jahr Krieg ist: Wie geht es den Menschen in Israel, wie genau ist die Situation in Westjordanland – und wie bekommen sie eigentlich unabhängige Informationen aus Gaza? https://1.ard.de/lost-in-nahost?cp=11km Ein Jahr nach dem Hamas-Überfall: Kann es jemals Frieden geben? Diskutiert mit, am 7. Oktober 2024, 20.15 Uhr live auf allen Infowellen der ARD oder im YouTube-Kanal der tagesschau: https://www.mitreden.ard.de Bleibt in Sachen “Nahost” auf dem Laufenden – und zwar hier: https://www.tagesschau.de/thema/nahost Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Sebastian Schwarzenböck Mitarbeit: Marc Hoffmann Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Jonas Teichmann, Fabian Zweck und Jürgen Kopp Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.