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Lektion 160 Ich bin daheim. Die Angst ist hier der Fremde. - EKIW 160 Sicher ohne Kampf. Heute wird klar, was wirklich „Zuhause“ ist: nicht ein Ort, sondern ein Zustand des Geistes. Und was nicht dazu gehört, darf als Fremdes erkannt werden. Angst wirkt oft, als hätte sie Rechte – als müsste ich ihr zuhören, ihr folgen, mich nach ihr richten. Doch sie ist kein Bürger meines Inneren. Sie ist ein Besucher, der nur bleibt, solange ich ihm Autorität gebe. „Sicher ohne Kampf“ heißt: Ich muss nicht aufrüsten, um sicher zu sein. Ich muss nicht verteidigen, um zu bestehen. Denn jede Verteidigung setzt Gefahr voraus und macht sie damit glaubhaft. Heute übe ich, diesen Kreislauf zu unterbrechen: Ich trete zurück vom inneren Alarm, ich lasse das Urteil sinken, ich wähle Sanftheit statt Gegenwehr. Wenn ich nicht kämpfe, entsteht kein Vakuum – es entsteht Raum. Raum für Führung. Raum für Klarheit. Raum für den Frieden, der immer schon da war, bevor ich mich in Angst verstrickt habe. Und in diesem Raum wird spürbar: Sicherheit ist kein Ergebnis von Kontrolle, sondern eine Rückkehr in Wahrheit. Sicher ohne Kampf heißt: Ich lasse den Fremden gehen. Und ich bleibe da, wo ich hingehöre. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion160 #WorkbookLesson160 #Geistesschulung #Heimkehr #Vertrauen #Frieden #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #Fuehrung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Immer häufiger ertappe ich mich bei einem Gedanken, den ich jetzt viele Jahrzehnte lang fast als Frevel empfunden hätte. Habe ich überhaupt noch eine Freude am Verreisen? Seit Ende der 70er Jahre bin ich so richtig touristisch unterwegs. Vorher, und das haben wir Millennials ja gemeinsam, wurde eher im Schwarzwald oder an der Nordseeküste oder mal in den Alpen Urlaub gemacht. Ein reicher Ladenbesitzer in der Straße meiner Kindheit fuhr schon Anfang der 70er Jahre nach Tunesien, nach Marokko oder sonst wo Exotisches hin mit dem Flieger, und kam mit vielen Geschichten heim. Ehrlicherweise waren es eher Souvenirs, aber natürlich hatte jeder in der Straße darüber getuschelt. Die erste Flugreise – Abenteuer Spantax Meine erste Flugreise war 1977 mit der legendär-berüchtigten Spantax nach Malaga, und glauben Sie es mir oder nicht: Ich mit unschuldigen 18 Jahren, saß ganz hinten und sah aus dem Fenster, wie das Triebwerk beim Landeanflug leise Flammen ausspuckte. Ein wunderbarer Beginn einer langen Leidenschaft fürs Fliegen und fürs Reisen… Und jetzt auf einmal keine Lust mehr? Nein, es ist nicht nur das Alter, wo man ja grundsätzlich etwas bequemer wird. Und es ist auch auf keinen Fall so, dass mich die Schönheit unserer Weltkugel nicht mehr faszinieren würde, und ich nicht mehr Pipi in die Augen hätte, wenn ich an besonders schönen Orten einfach nur verweile und schaue. Reisen als Leidenschaft – und Beruf Dabei bin ich doch eigentlich das Paradebeispiel für den bewussten, guten Reisenden. Denn als Reisejournalist ist es ja meine Aufgabe, vor Ort die Augen, die Ohren, die Nase offen zu halten, zu schmecken, zu riechen, zu fühlen, um so viele Eindrücke wie möglich in mich aufzunehmen und daraus einen inspirierenden Bericht zu machen. Entweder als Artikel, als Hörerlebnis oder als Fernsehfilm. Ich muss ja mehr sein als „nur ein normaler Tourist“, der in der Gruppe hinter einem Führer mit Fähnchen latscht, in der Sonne erschöpft von den langatmigen Ausführungen über kulturelle Vergangenheiten. Nein, ich soll für sie vorreisen. Ich soll ihr kleines Trüffelschwein sein, genau das zu erspüren, was fremde Länder eben so attraktiv macht. Wenn das Schöne ins Kippen gerät Und das ist des Pudels Kern. Ich habe manchmal den Eindruck, man kann die Augen gar nicht mehr so zusammenkneifen, und nur noch so selektiv sehen, dass man sich nur noch auf das Schöne konzentriert. Die vielleicht größte soziale Errungenschaft, die des Reisens für jeden, hat es leider mitgebracht im Laufe der Jahrzehnte, daß die Welt nun voll ist von all denen, die sich darüber aufregen, daß es so voll ist. Die Masse sind natürlich immer die Anderen. Und wie trefflich kann man sich über sie aufregen, sie, die kein Wort Fremdsprache herausbringen, die ignorant sind und eigentlich ihrem Deutschtum weiter frönen wollen, nur mit einer veränderten Kulisse und besserem Wetter. Viel beißende Satire gab es schon über die Massentouristen. Aber man muss ja auch zugeben, wir sind an dem Punkt, wo das Schöne des Tourismus Gefahr läuft, ins Kippen zu geraten. Jetzt, wo auch Nationen wie Indien, China die Welt entdecken wollen. Millionen, Milliarden Menschen mehr, die sich um die besten Plätze an den schönsten Orte der Welt kabbeln. Warum Urlaub zum Stress wurde Wer nicht über sehr viel Geld verfügt, erlebt schon bei der Ankunft am Flughafen schmerzlich und nervtötend die Klassengesellschaft des Reisens. Die frühere Leichtigkeit gepaart mit Erregtheit auf das, was noch kommen soll, die Vorfreude, die Lust, ungewohntes Fremdes zu entdecken, ist zunehmend gewichen dem Stress des Reisens. Und der setzt sich, absurderweise, in den ja angeblich schönsten Wochen des Jahres fast an allen Punkten des Erlebnisses fort. – Das Hotel nicht so schön wie im Katalog erträumt, das frühe Reservieren der Liegen, das nicht gefallene Buffet, die eingezäunte Urbanisation, die nichts von natürlichem Liebreiz des Landes übrig lässt, Die Ausflüge, die man eher pflichtschuldigst und nicht neugierig abhakt, weil man ja die Sehenswürdigkeiten gesehen haben muss. Die Einheimischen, die so nerven, weil man sich nicht versteht. Travel is broken Ganz schön pessimistisch, nicht wahr? Eine Jammerei auf hohem Niveau von einem Privilegierten, der das Glück hatte, Jahrzehnte in der ersten Reihe unterwegs sein zu können. Aber Hand aufs Herz, wenn Sie an Ihre letzten Urlaube zurückdenken, haben Sie nicht auch viel von dem beobachtet, was ich gerade geschildert habe? Philipp Laage – Foto by William Minke Diese gewisse Ernüchterung erlebe ich oft, wenn ich mit Kolleginnen und Kollegen über das diskutiere, was ja unsere Arbeitsgrundlage ist. Mein lieber Kollege Philipp Laage, der wirklich außergewöhnlich schöne Reisereportagen geschrieben hat und auch schon mehrfach Buchautor ist, hat das Ganze zusammengefasst zu einem sehr treffenden Titel: „Travel is broken. Warum Reisen oft enttäuscht und wie wir es neu entdecken können.“ Und weil er eben Journalist ist, lässt er es nicht einfach nur bei Gedanken, sondern hat diese Gedanken auf 224 Seiten zwischen zwei Buchdeckeln gepresst. Ein wirklich empfehlenswertes Buch aus dem Kösel Verlag, um wieder neue Hoffnung zu schöpfen, wie wir aus dieser Falle der enttäuschten Erwartungen wieder ausbrechen können. Hoffnung für die Enttäuschten? Wir haben uns dieses Buch einmal analytisch vorgenommen und ein sehr munteres Streitgespräch daraus produziert. Warum das Urlaubmachen einen Riss bekommen hat in seiner makellosen Fassade – und ob es dafür ein Reparatur-Kitt gibt Link zum Buch Um den Podcast zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Urlaubsfrust – Ist Reisen kaputt? Philipp Laage „Travel is broken“ - Wege aus der Urlaubsfalle erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Warum stagnierst du – obwohl du es besser weißt? Sadhguru erklärt, warum die meisten Menschen unbewusst auf die Bremse treten – im Leben, in der Spiritualität, in der Persönlichkeitsentwicklung. Wenn du aufhörst, dich mit Dingen zu identifizieren, die du nicht bist, beginnt echtes Wachstum. Nicht irgendwann. Jetzt.
Der erste Mai ist ein Feiertag, aber auch ein politischer Tag, an dem unter anderem für bessere Arbeitsbedingungen gekämpft wird. Das ist vor allem daran erkennbar, dass viele Forderungen in den Raum gestellt werden, zahlreiche Diskussionen stattfinden und politisch-kommunikative Aushandlungen zu beobachten sind. Aber welche Macht auf die politischen Entscheidungsprozesse hat eigentlich Sprache? In dieser Folge geht es um die Wirkung der Sprache und ihre Rolle in unserem sozialen und politischen Zusammenleben. Anhand sprachphilosophischer Exkurse zu Theorien von Austin und Searle, Habermas und Arendt beleuchten wir, wie Sprechen Wirklichkeit formt, politische Handlungen ermöglicht und zur Aushandlung eingesetzt wird. Gleichzeitig schauen wir auf die „dunkle Seite der Sprache“, da sie auch ein mächtiges strategisches Werkzeug ist, welches zur Entmächtigung und Abwertung eingesetzt werden kann. Anhand von drei konkreten sprachwissenschaftlichen Phänomenen untersuchen wir genauer, wie dieser Prozess tatsächlich ablaufen kann. Viel Spaß beim Hören!Ein Podcast von Anton und Jakob. Instagram: https://www.instagram.com/sprachpfade ---Grundlageliteratur: Henning, Tim, Nikola Anna Kompa & Christian Nimtz. 2025. Die dunkle Seite der Sprache. C.H.BECK.Lobenstein-Reichmann, Anja. 2017. Eigenes und Fremdes konstruieren. In Thomas Niehr, Jörg Kilian & Martin Wengeler (Hrsg.), Handbuch Sprache und Politik, Band 2, 811–832. Helmut Buske Verlag.Meints-Stender, Waltraud. 2020. Politik und Sprache – Anmerkungen zum Verständnis von Handeln und Sprechen bei Hannah Arendt. In Ingo Juchler (Hrsg.), Politik und Sprache: Handlungsfelder politischer Bildung, 23–30. Springer Fachmedien. Nöllke, Matthias. 2019. Die Sprache der Macht: Wie man sie durchschaut. Wie man sie nutzt. 3. Auflage. Haufe-Lexware.Süßebecker, Katrin. 2022. Zum Zusammenhang von Macht und Sprache. In Nico Leonhardt, Anne Goldbach, Lucia Staib & Saskia Schuppener (Hrsg.), Macht in der Schule. Wissen – Sichtweisen – Erfahrungen. Texte in Leichter Sprache, Einfacher Sprache und Fachsprache, 100–110. Verlag Julius Klinkhardt. Literatur zur Vertiefung:Brunkhorst, Hauke, Regina Kreide & Cristina Lafont (Hrsg.). 2009. Habermas-Handbuch. J.B. Metzler. Searle, John R. 2004. Ausdruck und Bedeutung: Untersuchungen zur Sprechakttheorie (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft 349). Suhrkamp.Searle, John R. 2019. Sprechakte: ein sprachphilosophischer Essay (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft 458). 13. Auflage. Suhrkamp. Links aus dem Internet:DGB. 2026. Tag der Arbeit: Geschichte des 1. Mai. https://www.dgb.de/mitmachen/erster-mai/geschichte-des-ersten-mai/. (15 April 2026).Klein, Josef. 2010. Sprache und Macht. Aus Politik und Zeitgeschichte. https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/32949/sprache-und-macht/. (15 März 2026).Röder, Andreas & Silvana Rödder. 2022. Sprache und Macht. Aus Politik und Zeitgeschichte. https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/geschlechtergerechte-sprache-2022/346076/sprache-und-macht/. (15 März 2026).Yours!, Linguistically. 2026. Hannah Arendt and Public Speech. Substack newsletter. LinguisticallyYours' Substack. https://linguistically.substack.com/p/hannah-arendt-and-public-speech?utm_medium=reader2. (12 April 2026). Gegenüber Themenvorschlägen für die kommenden Ausflüge in die Sprachwissenschaft und Anregungen jeder Art sind wir stets offen. Wir freuen uns auf euer Feedback! Schreibt uns dazu einfach an oder in die DMs: anton.sprachpfade@protonmail.com oder jakob.sprachpfade@protonmail.com ---Grafiken und Musik von Elias Kündiger https://on.soundcloud.com/ySNQ6
Menschen erscheinen manchmal fremd und sind uns doch ähnlich. Auch wenn Fremdes manchmal bedrohlich oder auch nur störend erlebt wird, verbinden uns gleiche Grundbedürfnisse.
Gute Lehre braucht keinen perfekten Plan, sondern den Mut, einen schlechten loszulassen. Chris spricht mit Prof. Dr. Anna Lea Dyckhoff, die an der FH Aachen Customer Experience lehrt und Lehre so gestaltet, wie wir Software gestalten: nutzerzentriert, iterativ, mit echtem Feedback. Wir sprechen darüber, warum Du statt Sie keine Frage der Höflichkeit ist, sondern der Lernkultur. Über interdisziplinäre Projekte, in denen Fehler nicht vermieden, sondern eingebaut werden. Über Design Sprints im ersten Semester, die größte Hürde im UX-Prozess – einfach mal jemand Fremdes um Feedback bitten – und warum Research in Unternehmen oft verbrannt ist, obwohl fünf Beobachtungen mehr verraten als tausend Datenpunkte. Und über das große Dilemma der Hochschullehre: Klausuren prüfen Wissen, aber nicht das, was wirklich zählt. Mehr Lernräume, in denen Scheitern dazugehört, wünschen … Anna & Chrishttps://www.fh-aachen.dehttps://wahnsinn.design Das ist Besser mit Design, ein Wahnsinn Design PodcastVielen Dank fürs Zuhören
Eine Träumerin weiss nicht, in welchem Land sie gelandet ist - und wie sie überhaupt dorthin gekommen ist.
"Eigenes und Fremdes": Gerhard Polt und Josef Hader spielen in der Lach- und Schießgesellschaft in München
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Zorn, Trauer, Sehnsucht, Freude – jeder Mensch kennt starke Gefühle. Aber wie wirken sich diese Leidenschaften auf unser geistliches Leben aus? Sind sie gefährlich? Oder hilfreich auf dem Weg zu Gott? In dieser Folge erfährst du, warum Leidenschaften nichts Fremdes oder gar Sündhaftes sind – sondern Ausdruck unserer Menschlichkeit. P. Deneke FSSP erklärt, woran du erkennst, ob deine Leidenschaften geordnet sind – und wie du sie in den Dienst Gottes stellen kannst.
Albin Brun mag es, Naturerfahrungen und Landschaftsstimmungen in Klänge zu fassen. Beim Festival «Alpentöne» gehört er zu den Stammgästen. Im Theater Uri erzählt er von seiner Faszination für Volksmusik aus verschiedenen Kulturen. Und er verrät, weshalb er seine Konzerte in Gedichtform ankündigt. In seiner Kindheit in Luzern hätte wohl niemand vermutet, dass Albin Brun einmal Musiker werden würde. Sieben Jahre lang ging er lustlos in den Flötenunterricht, bis er in den 1970er Jahren erstmals das Folk-Festival Lenzburg besuchte: „Dort entdeckte ich den Geist des Einfachen, Unverfälschten.“ Albin Brun fing Feuer und begann, autodidaktisch mehrere Instrumente zu lernen. Nach der Schule tingelte er eine Weile als Strassenmusiker durch die Lande, bevor er sich an der Jazzschule einschrieb. Mittlerweile hat ihn seine Leidenschaft um die ganze Welt geführt. Diese Erfahrung kommt in seiner Musik zum Ausdruck, in der Heimisches und Fremdes ganz selbstverständlich zusammenfinden. Die Musiktitel: 1. Urs Hostettler: Outobahn 2. Bobby Jones: Bringin' in the sheep 3. Didier Squiban: Ledenez Kurzer Einspieler: Ala Fekra - Longa Yamen 4. Singfrauen Winterthur: Aslanuri Mravaljamier Albin Brun Quartett / Franziska Welti, Leitung 5. Mikhail Alperin & Arkady Shilkloper: Unisons 6. Paul Giger: Zäuerli - Pt. 1 7. Albin Brun Quartett – Himbrimi (Album: «Pas de quatre»)
Stell dir vor, du sitzt im Stadion und neben dir jubelt jemand in einem Trikot des Teams, das gegen „dein“ Team spielt – deine Meinung, Reaktion und Einstellung zu der Person wird sich sofort ändern. In unserer neuen Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ untersuchen Meli Tüchler und der psychotherapeutische Experte Daniel Martos, was passiert, wenn sich Menschen begegnen, die anders sind – sei es in Herkunft, Alter, Sexualität, Glaube, politischer Überzeugung oder Fan-Gruppenzugehörigkeit. Sie hinterfragen, warum Fremdes bei Vielen Misstrauen oder Ablehnung auslöst und wieso einige Menschen dadurch sogar bösartig werden können.Daniel erläutert die psychologischen Hintergründe: von In-Group/Out-Group-Dynamik über kognitive Verzerrungen bis hin zu unserem Bedürfnis nach Zugehörigkeit. Gemeinsam schauen sie, wie Schubladendenken und Vorurteile entstehen, und erarbeiten konkrete Strategien, mit denen man Empathie fördern und Barrieren abbauen kann.Diese Folge steckt voller Einsichten und praktischer Tipps, damit wir uns auch in unserer Unterschiedlichkeit als Menschen begegnen können, statt uns voreilig abzulehnen und zu verurteilen.Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Meli Tüchler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at!Wichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133o Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html· Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/ · "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/· "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ · Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.atMental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2024 wurden über 75.000 Schüler erreicht. www.mentalhealthdays.eu
Lektion 168: DEINE Gnade ist mir gegeben. Ich erhebe jetzt Anspruch auf sie. - EKIW
Abenteuerlicher Sex … ist für jeden etwas anderes. In einem ist sich die Mehrheit unserer Community aber einig: Wir wollen mehr davon. Doch dafür braucht es zuallererst Inspiration. In dieser Folge Oh Baby ergründen wir also, wo man diese überall findet. Vom Abenteuer, sich im Bett vorzustellen, der Partner wäre jemand Fremdes bis zum Familienurlaub, indem spontan die Berggondel zum Schaukeln gebracht wird – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Schmidt, Anne-Sophie www.deutschlandfunkkultur.de, Plus Eins
Lea De Gregorio ist Autorin, Aktivistin und eine der spannendsten Stimmen, wenn es um psychische Gesundheit geht. In ihrem Buch nimmt sie uns mit in die Welt der Psychiatrie – aus der Perspektive von jemandem, die sie selbst erlebt hat.Warum sehen wir Psychosen und Manien oft als etwas Fremdes, Krankes – obwohl sie doch etwas zutiefst Menschliches sind? Lea erzählt mir, wie schwer es sein kann, sich in einem System wiederzufinden, das über einen bestimmt, und was passieren muss, damit sich Psychiatrien wirklich verändern. Es geht um Sprache und darüber, was das Wort „ver-rückt“ eigentlich bedeutet. Und darüber, welche Begriffe wir überdenken sollten, wenn wir über psychische Krisen sprechen.Wir sprechen über Inklusion, Machtverhältnisse und darüber, wie wir Menschen in psychischen Krisen wirklich helfen können. Aufzugtür auf für Lea De Gregorio!Leas Empfehlung: Mäd FestivalDiese Folge wurde dir präsentiert von Schindler Aufzüge. Willst du noch mehr über Aufzüge erfahren und vielleicht mit uns ganz nach oben fahren, dann steig gern ein. Unter schindler.de/karriere findest du viele Möglichkeiten für Einsteiger und Senkrechtstarter.Steady: So kannst du meine Arbeit unterstützenHier findest du mehr über mich: WebsiteInstagramTwitterLinkedInDieser Podcast ist eine Produktion von Schønlein MediaProduktion und Schnitt: Tim RodenkirchenCoverart: Amadeus Fronk Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Fiebig, Peggy www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Eine weitere Folge meiner Creepypasta Reihe.Diesmal mit folgender Creepypasta : Der Knochenwanderer: Asylum Storys 2Hier könnt ihr euch das Original durchlesen, welches von mir leicht verändert worden ist:https://creepypasta.fandom.com/de/wiki/Der_Knochenwanderer_(Asylum-Serie)Der Autor dieser wunderbaren Creepypasta:Matt DymerskiDie Creepypasta wurde unter der CC BY-SA 4.0 DEED Lizenz veröffentlicht.Die verwendete Musik im Video:https://www.youtube.com/@Myuuhttps://www.youtube.com/@VIVEKABHISHEKhttps://www.youtube.com/@incompetech_kmachttps://www.youtube.com/@MichaelGhelfiStudios Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Fri, 27 Dec 2024 20:03:04 +0000 https://herzseeleball.podigee.io/1959-new-episode 3db9b412471e65e42b4a499e68c815ea 1959 full no Ein Ausflug,ein Trainerrauswurf in Berlin und ein Blick in ein fremdes Schlafzimmer Ulli Potofski
Syrien vor und nach der Revolution: Eine junge Französin mit syrischen Wurzeln reist in das Land ihres Vaters; ein junger Syrer im Exil fährt zurück in seine Heimat. Beiden begegnet eine ungekannte Fremdheit, in einem von Diktatur und Krieg gepeinigten Land, das bald im Bürgerkrieg versinkt. Ein Hörspiel von Leyla Rabih und Mohammad Al Attar. Mit Leyla Rabih, Mehmet Ateşçi, Tilo Nest, Urs Fabian Winiger, Sesede Terziyan, Atheer Adel, Kenda Hmeidan. Regie Anouschka Trocker// Produktion rbb 2018
Treasure: Familie ist ein fremdes Land ist so ein Film, der kann gut bei Kaffee und Kuchen nebenher im Fernsehen laufen - hat inhaltlich jedoch eigentlich so einen ernsten wahren Hintergrund, dass zumindest ein paar Stücke Zucker und ein halber Liter Milch weniger in der Tasse sehr angebracht gewesen wären. Zumal die biografische Romanvorlage offensichtlich viele Facetten mehr zu bieten gehabt hätte, als nur Stoff für einen ganz netten, oberflächlich vor sich hin tröpfelnden Vater-Tochter-Roadtrip.
Kennst du das? Du triffst jemanden, den du noch nie vorher gesehen hast und empfindest gleich eine große Verbundenheit? Irgendetwas tiefes und unerklärliches verbindet euch und ihr wisst, ja dies muss eine Seelenverbindung sein! Dies geht genauso auch anders herum - Du triffst jemanden völlig Fremdes und spürst aus irgendeinem Grund eine unerklärliche Abneigung. Vielleicht sogar unerklärliche Ängste oder andere Gefühle, die für dich sehr herausfordernd für dich sein können. Beides habe ich schon mehrfach erlebt und ich möchte in diesem Podcast nicht nur meine eigenen Erfahrungen mit dir teilen, sondern auch mit einigen Mythen aufräumen, die um dieses Thema Seelenverbindungen und Twinflames kursieren.
Diesmal spreche ich mit DoP Daniela Knapp über den Kinofilm „Treasure – Familie ist ein fremdes Land“ und dessen Ruhe im Bild. Für… Der Beitrag EP28: Wie kam es zur Ruhe im Bild von “Treasure – Familie ist ein fremdes Land”, Daniela Knapp? erschien zuerst auf Hinter der Kamera.
Es gibt viele Arten, sich der dunklen deutschen Nazi-Geschichte filmisch anzunehmen. Julia von Heinz wählt einen überwiegend leichten Ton.
In dieser Folge zu hören sind: Gast: Annika Brockschmidt Moderation: Oliver Rautenberg alias Anthroblogger Aus dem Team #ExWaldi: Sarah, Katharina Technik: Steffen In dieser Folge unterhalten wir uns über Religion, die amerikanische christliche religiöse Rechte und die thematischen Überschneidungen und Parallelen zur anthroposophischen Lehre. Content-Notes: Content Note für die gesamte Folge: Wir thematisieren in der gesamten Folge u. a. Transfeindlichkeit, Sexismus, Antisemitismus, Rassismus, Ableismus, christliche Religion und die christliche religiöse Rechte. Wir benennen dabei auch diskriminierende Begriffe sowie trans- und queerfeindliche Narrative. Steiner im Original: 04:12 - 05:20 (Aus dem Zusammenhang gerissenes Zitat) Queer- und Transfeindlichkeit der christlichen religiösen Rechten und der Anthroposophie: 48:09 - 52:20 Mutter Theresas Menschenfeindlichkeit, Benennung anthroposophischer Konzepte: 52:25 - 55:20 Sexismus: 56:16 - 59:50 Wir reden über 00:00:00 Prolog 00:01:35 Intro 00:05:10 Aus dem Zusammenhang gerissenes Zitat zur Religiosität 00:06:40 Rekrutierung und Missionierung von Kindern durch die religiöse Rechte in den USA 00:10:40 Religiosität im Alltag an der Waldorfschule 00:19:50 Christengemeinschaft, Exkurs: Epochenunterricht 00:29:55 Religionsunterricht als Pflichtfach, Heiligenlegenden 00:32:20 Privatschulen, Schulwahl der Eltern und Schulgemeinschaft 00:43:45 Parallelen zur religiösen Rechten, insbesondere Geschlechterbilder 00:48:40 Geht die Transfeindlichkeit der christlichen religiösen Rechten mit einem steinerschen Weltbild zusammen? 00:53:00 Scheinbar empathische Weltbilder, die eigentlich unmenschlich sind 00:56:10 Reaktionäre Geschlechterbilder, rosig verkauft 01:00:40 Anthroposophie zum Rosinenpicken, Steiner als “Kind seiner Zeit” 01:03:55 Evolutionstheorie, Dinosaurier und Fabelwesen 01:10:40 Menschengemachter Klimawandel und Wissenschaftsfeindlichkeit 01:17:20 Impfgegnertum und Verschwörungsglauben, Tarnformulierungen, Doppelsprech 01:25:10 Wünsche für die Zukunft 01:31:50 Wortsalat - Das Zitat in seinem Zusammenhang Zu Annika Brockschmidt: Annika Brockschmidt ist eine deutsche Journalistin, Autorin und Podcast-Produzentin. In ihrem Buch “Amerikas Gotteskrieger: Wie die Religiöse Rechte die Demokratie gefährdet” beschäftigt sie sich mit der evangelikalen Bewegung in den Vereinigten Staaten. Ihr aktuelles Buch: “Die Brandstifter. Wie Extremisten die Republikanische Partei übernahmen” erschien am 26. Februar 2024. Webseite: https://www.rowohlt.de/autorin/annika-brockschmidt-18251 Twitter und Instagram: @ardenthistorian Podcasts: Kreuz und Flagge Feminist Shelf Control Der Bätchcast Weiterführende Links und Anmerkungen Literatur: Helmut Zander: Die Anthroposophie. Rudolf Steiners Ideen zwischen Esoterik, Weleda, Demeter und Waldorfpädagogik. Paderborn 2019. https://brill.com/display/title/53491 Christengemeinschaft/Christentum: S. 61 - 73 Protestantismus - Katholizismus: S. 189 - 192 Rudolf Steiners Religiosität: Rudolf Steiner war katholisch getauft, seine Jugend war aber kaum vom Katholizismus geprägt. Helmut Zander bezeichnet die Anthroposophie als “ein Kind des Protestantismus”. Seine erste tiefergehende religiöse Sozialisation erhielt Rudolf Steiner laut Zander bei dem Protestanten Karl Julius Schröer. (Zander, Die Anthroposophie, S. 189.) Auch die Christengemeinschaft wurde mehrheitlich von Protestant*innen begründet, wobei die sieben Sakramente der katholischen Kirche übernommen wurden. (Zander, Die Anthroposophie, S. 61.) Die Waldorf-Zeitschrift “Erziehungskunst” über Religionsunterricht an der Waldorfschule: https://www.erziehungskunst.de/artikel/religion-ist-so-alt Die pädagogische Forschungsstelle beim Bund der Freien Waldorfschulen über den freien (auch: freichristlichen) Religionsunterricht an Waldorfschulen https://www.forschung-waldorf.de/service/downloadbereich/detail/lehrplan-fuer-den-freien-religionsunterricht-an-waldorfschulen/ Novalis war laut Steiner eine Inkarnation von Raffael, Johannes des Täufers, des Propheten Elias und von Pinchas ben Eleasar: https://anthrowiki.at/Johannes_der_T%C3%A4ufer#Fr%C3%BChere_und_sp%C3%A4tere_Inkarnationen Die Christengemeinschaft ist nicht Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK). (Zander, Die Anthroposophie, S. 68.) Die Taufe der CG, die als Inkarnationshilfe verstanden wird, wird von der EKD und der katholischen Kirche nicht anerkannt: https://www.ezw-berlin.de/publikationen/lexikon/anthroposophie-und-christengemeinschaft/ Selbstbild der Christengemeinschaft: https://christengemeinschaft.de/hintergruende/die-christengemeinschaft Die Christengemeinschaft fühlt sich als Teil der Ökumene: https://christengemeinschaft-international.org/wer-wir-sind/faq Annika erwähnt R. J. Rushdoony (Rshtuni), einen Vordenker der amerikanischen religiösen Rechten: https://en.wikipedia.org/wiki/R._J._Rushdoony https://en.wikipedia.org/wiki/The_Institutes_of_Biblical_Law Theonomie: https://de.wikipedia.org/wiki/Theonomie Waldorfpädagogische Sicht auf “zu frühes Lesenlernen”: “Frühes Lesenlernen schadet der Gesundheit”, Steinerzitate über “Sklerotiker” durch angeblich zu frühes Lesenlernen und das optimale Alter zum Schreiben- und Lesenlernen: “Lesen und Schreiben, so wie wir es heute haben, ist eigentlich erst etwas für den Menschen … im 11., 12. Lebensjahre. Und je mehr man damit begnadigt ist, kein Lesen und Schreiben vorher fertig zu können, desto besser ist es für die späteren Lebensjahre.” https://www.waldorfkindergarten.de/en/paedagogik/erziehungskunst-fruehe-kindheit/artikel/wenn-kinder-spaeter-lesen-lernen/ GA 302, 8. Vortrag vom 19. Juni 1921: Rudolf Steiner über das Lesen- und Schreibenlernen: “Wir können nicht sagen: Seid froh, daß euer Junge mit 9 Jahren noch nicht lesen und schreiben kann. Er wird um so besser lesen und schreiben, wenn er es mit 9 Jahren nicht gekonnt hat; denn wenn er mit 9 Jahren wunderschön schreiben und lesen kann, dann wird er später ein Automat, weil dem Menschen etwas Fremdes eingeimpft worden ist. Er wird ein Automat. Diejenigen werden aber Vollmenschen, die noch etwas entgegengestellt haben in ihrer Kindheit dem Lesen und Schreiben.” (S. 130f.) https://steiner.wiki/GA_302#ACHTER_VORTRAG_Stuttgart,_19._Juni_1921 Anthroposophische Evolutionsleugnung mit eigenem Institut in Witten-Herdecke: https://www.uni-wh.de/gesundheit/department-fuer-humanmedizin/lehrstuehle-institute-und-zentren/institut-fuer-evolutionsbiologie/ Studie: Anthroposophic Climate Science Denial https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/20503032221075382 Oliver Nachtwey, Nadine Frei u. a.: Quellen des “Querdenkertums”. Eine politische Soziologie der Corona-Proteste in Baden-Württemberg. https://www.boell-bw.de/de/2021/11/19/quellen-des-querdenkertums-eine-politische-soziologie-der-corona-proteste-baden Rudolf Steiner in “Die Erkenntnis des Menschenwesens nach Leib, Seele und Geist. Über frühe Erdzustände“ (GA 347, S.123ff.) über Ichthyosaurier (auch Fischsaurier genannt) https://anthroposophie.blog/2015/08/30/fliegende-fischsaurier-frassen-selige-elektrische/ Rudolf Steiner über ausgeschiedene Tiere: “Der Mensch hatte noch alle anderen Wesen in sich. Nachher entwickelte sich der Mensch höher hinauf und ließ die Fischform zurück, die er in sich hatte. [...] Wieder entwickelte sich der Mensch höher hinauf und sonderte die Vögel aus sich heraus. Dann gingen die Reptilien und Amphibien aus dem Menschen heraus, groteske Wesen wie die Saurier, Fischeidechsen, die eigentlich nur Nachzügler der früher zurückgebliebenen, noch menschenunähnlicheren Wesen waren. Dann noch später setzte der Mensch die Säugetiere heraus. Zuletzt stieß er die Affen ab und ging selbst höher hinauf.” (GA 95, S. S. 76: https://steiner.wiki/GA_95#Achter_Vortrag,_Stuttgart,_29._August_1906) auch S. 157 (mit Abbildung) Das aus dem Zusammenhang gerissene Zitat Quelle: Erziehung zum Leben. Selbsterziehung und pädagogische Praxis, GA 297a, S.81f https://steiner.wiki/GA_297a#FRAGENBEANTWORTUNG_AM_P%C3%84DAGOGISCHEN_ABEND_Darmstadt,_28._Juli_1921
Immer mehr afrikanische Staaten wenden sich vom Westen ab. Und dazu gehört auch zunehmend der Abschied vom US-Dollar – und die Umstellung auf Goldstandard. In der nördlichen Sahelzone ist der Westen bereits länger auf dem Rückzug. Denn die Militärregierungen in Mali, Burkina Faso und Niger setzen vor allem auf gute Beziehungen zu Russland. Am Wochenende gab es zwei weitere Schritte auf diesem Weg.
Spiritualität ist eine Entdeckungsreise, auf der Menschen vieles finden: Vertrautes, Neues und Fremdes. Andi und Thorsten unterhalten sich zum Abschluss des Dossiers «Spirituell leben und beten» über das, was sie auf ihrem Lebensweg gelernt haben. Und wohl auch gerne früher gewusst hätten. Sie erzählen von ihrem Erleben grosser Vertrautheit, mit Gott, dem Leben und sich selbst. Aber auch der Erfahrung, dass einst Vertrautes zunehmend befremdlich erscheinen kann. Und umgekehrt: Glaubenszugänge, die man einst befremdlich fand, können zu einer beglückenden Neuentdeckung werden. Und vielleicht sind manchmal auch die Umwege und Sackgassen nötig, um neu von Gnade überrascht zu werden.
Vom Mut, die eigene Sehnsucht zu leben Auf dem Heimflug zu seiner Familie gerät Wolfgangs Flugzeug plötzlich in ernste Turbulenzen. Er fürchtet um sein Leben, in dieser Situation wird ihm klar, dass es jetzt nicht aus sein darf, er erkennt eine dramatische Wahrheit: "Ich habe mein Leben noch nicht gelebt. Meines nicht!" Seit seiner Kindheit hat Wolfgang sich bemüht anders zu sein, weniger "weibisch", männlich eben. Er hat versucht, Gefühle zu verdrängen, heimliche Sehnsüchte abzuschütteln, als Fremdes abzustoßen. Nicht er. Nicht sowas. Auch wenn das bedeutete, jahrelang ein Doppelleben zu führen, Scham als ständige Begleitung zu erleben. "Ich kann so nicht weitermachen", dieser Satz ist der Beginn seiner Befreiung, aber für seine Frau der Beginn ihres Leidensweges. "Ich hätte die Kinder genommen und wäre weggerannt!", haben ihr die Freunde damals geraten. Sie aber bleibt. Mit großer Offenheit und Courage entwickelt sich die Geschichte einer Wandlung, die von allen Beteiligten viel Mut, Liebe und Respekt verlangt und zu erstaunlichen Reaktionen führt. Ein Feature von Christine Pramhas Technische Realisation: Otmar Bergsmann Produktion: ORF 2019
Unter dem Druck von staatlichen Ämtern mussten in der DDR "auffällig gewordene " Mütter ihre Kinder zur Adoption freigeben. Noch heute suchen hunderte von ihnen ihre Mütter und umgekehrt. Feature von Gabriele Stötzer
Verliebt sein, das ist für die 12-jährige Leena etwas ganz Neues und Fremdes. Dabei sind in Leenas Familie in diesem Sommer fast alle verliebt. Ihr älterer Bruder Matti zum Beispiel oder die fröhliche Köchin Eila, die den ganzen Tag Lieder vor sich hin trällert. Selbst zwischen Papa und Mama knistert es irgendwie. In diesen Wirrungen bleibt Leena kaum Zeit, sich darüber klar zu werden, was genau sie für Juhani, den Neuen in ihrer Klasse, empfindet. (Eine Geschichte von Marjaleena Lembcke, gelesen von Adela Florow)
Verliebt sein, das ist für die 12-jährige Leena etwas ganz Neues und Fremdes. Dabei sind in Leenas Familie in diesem Sommer fast alle verliebt. Ihr älterer Bruder Matti zum Beispiel oder die fröhliche Köchin Eila, die den ganzen Tag Lieder vor sich hin trällert. Selbst zwischen Papa und Mama knistert es irgendwie. In diesen Wirrungen bleibt Leena kaum Zeit, sich darüber klar zu werden, was genau sie für Juhani, den Neuen in ihrer Klasse, empfindet. (Eine Geschichte von Marjaleena Lembcke, gelesen von Adela Florow)
Verliebt sein, das ist für die 12-jährige Leena etwas ganz Neues und Fremdes. Dabei sind in Leenas Familie in diesem Sommer fast alle verliebt. Ihr älterer Bruder Matti zum Beispiel oder die fröhliche Köchin Eila, die den ganzen Tag Lieder vor sich hin trällert. Selbst zwischen Papa und Mama knistert es irgendwie. In diesen Wirrungen bleibt Leena kaum Zeit, sich darüber klar zu werden, was genau sie für Juhani, den Neuen in ihrer Klasse, empfindet. (Eine Geschichte von Marjaleena Lembcke, gelesen von Adela Florow)
Verliebt sein, das ist für die 12-jährige Leena etwas ganz Neues und Fremdes. Dabei sind in Leenas Familie in diesem Sommer fast alle verliebt. Ihr älterer Bruder Matti zum Beispiel oder die fröhliche Köchin Eila, die den ganzen Tag Lieder vor sich hin trällert. Selbst zwischen Papa und Mama knistert es irgendwie. In diesen Wirrungen bleibt Leena kaum Zeit, sich darüber klar zu werden, was genau sie für Juhani, den Neuen in ihrer Klasse, empfindet. (Eine Geschichte von Marjaleena Lembcke, gelesen von Adela Florow)
Verliebt sein, das ist für die 12-jährige Leena etwas ganz Neues und Fremdes. Dabei sind in Leenas Familie in diesem Sommer fast alle verliebt. Ihr älterer Bruder Matti zum Beispiel oder die fröhliche Köchin Eila, die den ganzen Tag Lieder vor sich hin trällert. Selbst zwischen Papa und Mama knistert es irgendwie. In diesen Wirrungen bleibt Leena kaum Zeit, sich darüber klar zu werden, was genau sie für Juhani, den Neuen in ihrer Klasse, empfindet. (Eine Geschichte von Marjaleena Lembcke, gelesen von Adela Florow)
Verliebt sein, das ist für die 12-jährige Leena etwas ganz Neues und Fremdes. Dabei sind in Leenas Familie in diesem Sommer fast alle verliebt. Ihr älterer Bruder Matti zum Beispiel oder die fröhliche Köchin Eila, die den ganzen Tag Lieder vor sich hin trällert. Selbst zwischen Papa und Mama knistert es irgendwie. In diesen Wirrungen bleibt Leena kaum Zeit, sich darüber klar zu werden, was genau sie für Juhani, den Neuen in ihrer Klasse, empfindet. (Eine Geschichte von Marjaleena Lembcke, gelesen von Adela Florow)
Ein neuer Kampf der Kulturen tobt inmitten der Gegenwart: Ist es legitim, Karl Mays «Winnetou»-Romane zu lesen? Rassistisch, als Schweizerin oder Schweizer Dreadlocks zu tragen? Wem, wenn überhaupt, gehören kulturelle Besonderheiten? Und wer darf sie sich aus welchen Gründen aneignen? Eines der Themen, das derzeit oft zu Diskussionen führt, ist die «kulturelle Aneignung». Wo progressive Aktivistinnen und Aktivisten auf Bewusstwerdung der kolonialen, oft offen rassistischen Aneignungsmuster der westlichen Kulturen bestehen, sorgen sich andere, ob nicht gerade dadurch rechtspopulistische Ideen von «kultureller Reinheit», gar der Mythos vom «edlen Wilden» wieder Einzug in das Denken halten. Beruht das, was menschliche Identität ausmacht, nicht immer schon auf Offenheit für Fremdes? Sollten kulturelle Eigenheiten wirklich wie Marken vor dem Zugriff Fremder geschützt werden? Oder fragt so etwas nur, wer über Jahrhunderte daran gewöhnt ist, sich einfach zu nehmen, was beliebt? Im Gespräch mit Mithu Sanyal, Kulturwissenschaftlerin und Autorin von «Identitti», und Jens Balzer, Autor von «Ethik der Appropriation», gehen Barbara Bleisch und Wolfram Eilenberger am philosophischen Stammtisch der «kulturellen Aneignung» auf den Grund.
Ein neuer Kampf der Kulturen tobt inmitten der Gegenwart: Ist es legitim, Karl Mays «Winnetou»-Romane zu lesen? Rassistisch, als Schweizerin oder Schweizer Dreadlocks zu tragen? Wem, wenn überhaupt, gehören kulturelle Besonderheiten? Und wer darf sie sich aus welchen Gründen aneignen? Eines der Themen, das derzeit oft zu Diskussionen führt, ist die «kulturelle Aneignung». Wo progressive Aktivistinnen und Aktivisten auf Bewusstwerdung der kolonialen, oft offen rassistischen Aneignungsmuster der westlichen Kulturen bestehen, sorgen sich andere, ob nicht gerade dadurch rechtspopulistische Ideen von «kultureller Reinheit», gar der Mythos vom «edlen Wilden» wieder Einzug in das Denken halten. Beruht das, was menschliche Identität ausmacht, nicht immer schon auf Offenheit für Fremdes? Sollten kulturelle Eigenheiten wirklich wie Marken vor dem Zugriff Fremder geschützt werden? Oder fragt so etwas nur, wer über Jahrhunderte daran gewöhnt ist, sich einfach zu nehmen, was beliebt? Im Gespräch mit Mithu Sanyal, Kulturwissenschaftlerin und Autorin von «Identitti», und Jens Balzer, Autor von «Ethik der Appropriation», gehen Barbara Bleisch und Wolfram Eilenberger am philosophischen Stammtisch der «kulturellen Aneignung» auf den Grund.
So weit mir bekannt ist, werden Backsteine in der Regel zum Hausbau respektive für die Fassade eines Hauses verwendet. Bei manchen stehen sie auch dekorativ auf einem Büchergestellt oder dienen als Stifthalter. Ich war neulich in einer Stadt, in der im alten Teil der Stadt, die Backsteine als Bodenbelag, also als Pflastersteine benutzt wurden. Das war für mich etwas ungewöhnlich: auf rotem Boden zu gehen. Dann dachte ich aber: ja warum nicht? Es gibt keine Vorschrift, wie Backsteine korrekt einzusetzen sind. So ist es wohl mit vielen Dingen, die je nach Kultur unterschiedliche Verwendung und Einsatz finden. Wenn Du heute anderen begegnest, die vielleicht mit Dingen oder Worten anders, dir ungewohnt und vielleicht sogar etwas irritierend umgehen, dann bleib bei der Irritation nicht stehen, sondern fordere dich selbst heraus mit der Frage, was Du daraus lernen oder wie Du offener für Fremdes werden kannst. Ich wünsche Dir einen aussergewöhnlichen Tag! --- Send in a voice message: https://anchor.fm/audiostretto/message
Serie IM SCHMELZTIEGEL MIT CHRISTUS mit Pastor Mag. Kurt Piesslinger 2.DIE KOMMENDEN SCHMELZTIEGEL Eine Situation, in der konzentrierte Kräfte zusammen wirken. Merktext: 1.Petrus 4,12.13 - Ihr Lieben, lasst euch durch das Feuer nicht befremden, das euch widerfährt zu eurer Versuchung, als widerführe euch etwas Fremdes, sondern freut euch, dass ihr mit Christus leidet, damit ihr auch durch die Offenbarung seiner Herrlichkeit Freude und Wonne haben mögt. 2.6 Zusammenfassung Gott lässt leidvolle Erfahrungen zu, damit wir daran reifen. Wir wünschen Ihnen Gottes Segen! Für Videoaufnahme: https://vimeo.com/725329026/4d63ab311e
Serie IM SCHMELZTIEGEL MIT CHRISTUS mit Pastor Mag. Kurt Piesslinger 2.DIE KOMMENDEN SCHMELZTIEGEL Eine Situation, in der konzentrierte Kräfte zusammen wirken. Merktext: 1.Petrus 4,12.13 - Ihr Lieben, lasst euch durch das Feuer nicht befremden, das euch widerfährt zu eurer Versuchung, als widerführe euch etwas Fremdes, sondern freut euch, dass ihr mit Christus leidet, damit ihr auch durch die Offenbarung seiner Herrlichkeit Freude und Wonne haben mögt. Inhalt: 2.1 Überraschungen Feuerproben und Anfechtungen haben ihren Sinn. 2.2 Satans Schmelztiegel Wie jagen die Löwen? Hier erfahren wir es. 2.3 Schmelztiegel der Sünde Das ist bitter, wenn wir die Folgen einer verkehrten Entscheidung tragen müssen. 2.4 Schmelztiegel der Läuterung Hitze, die letztlich zum Positiven führt. 2.5 Schmelztiegel der Reife Wir beschneiden Weinstöcke, damit sie mehr Frucht bringen. 2.6 Zusammenfassung Gott lässt leidvolle Erfahrungen zu, damit wir daran reifen. Wir wünschen Ihnen Gottes Segen! Für Videoaufnahme: https://vimeo.com/725342030/00d8fc5d0e
Barbara Christophe und Hans-Ulrich Wagner beschäftigen sich im Leibniz-Forschungsverbund „Wert der Vergangenheit“ damit, wie Menschen Bezüge zur Vergangenheit herstellen. Sie beobachten dazu den Geschichtsunterricht in der Schule, aber auch Memes und Social-Media-Projekte. „Praktiken der Aneignung von Vergangenheiten“ – hinter dieser sperrigen Formulierung steckt ein durchdachtes Konzept. Der Begriff der Aneignung lasse sich besonders gut in Bezug auf die Auseinandersetzung mit Vergangenheit anwenden, sagt Dr. habil. Barbara Christophe vom Leibniz-Institut für Bildungsmedien. „Er impliziert eine Begegnung zwischen dem Eigenen und dem Fremden. Man nimmt etwas zunächst Fremdes und passt es der eigenen Lebenswirklichkeit an. Dadurch verändert man nicht nur das Fremde, sondern natürlich auch sich selbst.“ Genau dies geschehe nämlich bei der Bezugnahme auf Vergangenheit. Ähnlich einer Reise in ein fremdes Land muss der- oder diejenige, der/die sich mit Vergangenheit auseinandersetzt, die jeweiligen Werthorizonte der Menschen – hier: in der Vergangenheit – verstehen. Der Blick auf die Vergangenheit richtet sich jedoch immer von einem konkreten Standpunkt in der Gegenwart aus. Ein spezieller Fokus entsteht. „Darum ist der Begriff ‚Aneignung‘ so spannend“, sagt Barbara Christophe. „Man kann fragen: Welche Aspekte der Vergangenheit eignet sich jemand an und warum? Worauf werden bei der Auseinandersetzung mit Vergangenheit die Akzente gelegt?“ Diesen Fragen ist Christophe in einer Feldstudie im Geschichtsunterricht verschiedener Berliner Schulklassen nachgegangen und konnte dort beobachten, dass die unterschiedlichen Standpunkte, von denen aus die Schüler*innen auf beispielsweise den Kalten Krieg blicken, von den Lehrkräften nicht immer mitgedacht wird. „Was für eine Geschichtslehrerin selbstverständlich ist, muss für einen fünfzehnjährigen Schüler noch lange nicht selbstverständlich sein.“ Aneignung von Vergangenheiten in Online-Kommunikation „Vergangenheit hat Konjunktur und wir beobachten regelmäßig, wie Menschen sich auf sie beziehen“, sagt Dr. Hans-Ulrich Wagner. Als Beispiel nennt er etwa den Umgang in Sozialen Medien mit „Jana aus Kassel“, einer jungen Frau, die sich auf einer Demonstration gegen Corona-Maßnahmen mit der Widerstandskämpferin Sophie Scholl verglich. Dieser historische Vergleich wurde im Internet spielerisch aufgegriffen. Innerhalb kürzester Zeit kursierten eine Vielzahl an Memes die „Jana aus Kassel“ und ihre eigenwillige Bezugnahme auf eine historische Person ironisch konterkarierten. Eine spezielle Form der „Aneignung“ sieht Hans-Ulrich Wagner im vieldiskutierten, öffentlich-rechtlichen Instagram-Projekt „Ich bin Sophie Scholl“. „Hier sehen wir das Element der Immersion“. Die historische Person Sophie Scholl wird mit moderner Technologie ausgestattet und begleitet, ähnlich heutigen Influencer*innen, ihren Alltag in der Nazi-Zeit.
Serie IM SCHMELZTIEGEL MIT CHRISTUS mit Pastor Mag. Kurt Piesslinger 2.DIE KOMMENDEN SCHMELZTIEGEL Eine Situation, in der konzentrierte Kräfte zusammen wirken. Merktext: 1.Petrus 4,12.13 - Ihr Lieben, lasst euch durch das Feuer nicht befremden, das euch widerfährt zu eurer Versuchung, als widerführe euch etwas Fremdes, sondern freut euch, dass ihr mit Christus leidet, damit ihr auch durch die Offenbarung seiner Herrlichkeit Freude und Wonne haben mögt. 2.5 Schmelztiegel der Reife Wir beschneiden Weinstöcke, damit sie mehr Frucht bringen. Wir wünschen Ihnen Gottes Segen! Für Videoaufnahme: https://vimeo.com/725328887/20dd12cd0a
Serie IM SCHMELZTIEGEL MIT CHRISTUS mit Pastor Mag. Kurt Piesslinger 2.DIE KOMMENDEN SCHMELZTIEGEL Eine Situation, in der konzentrierte Kräfte zusammen wirken. Merktext: 1.Petrus 4,12.13 - Ihr Lieben, lasst euch durch das Feuer nicht befremden, das euch widerfährt zu eurer Versuchung, als widerführe euch etwas Fremdes, sondern freut euch, dass ihr mit Christus leidet, damit ihr auch durch die Offenbarung seiner Herrlichkeit Freude und Wonne haben mögt. 2.4 Schmelztiegel der Läuterung Hitze, die letztlich zum Positiven führt. Wir wünschen Ihnen Gottes Segen! Für Videoaufnahme: https://vimeo.com/725328769/d0b94e63bb
Serie IM SCHMELZTIEGEL MIT CHRISTUS mit Pastor Mag. Kurt Piesslinger 2.DIE KOMMENDEN SCHMELZTIEGEL Eine Situation, in der konzentrierte Kräfte zusammen wirken. Merktext: 1.Petrus 4,12.13 - Ihr Lieben, lasst euch durch das Feuer nicht befremden, das euch widerfährt zu eurer Versuchung, als widerführe euch etwas Fremdes, sondern freut euch, dass ihr mit Christus leidet, damit ihr auch durch die Offenbarung seiner Herrlichkeit Freude und Wonne haben mögt. 2.3 Schmelztiegel der Sünde Das ist bitter, wenn wir die Folgen einer verkehrten Entscheidung tragen müssen. Wir wünschen Ihnen Gottes Segen! Für Videoaufnahme: https://vimeo.com/725328590/de0c5f057d
Serie IM SCHMELZTIEGEL MIT CHRISTUS mit Pastor Mag. Kurt Piesslinger 2.DIE KOMMENDEN SCHMELZTIEGEL Eine Situation, in der konzentrierte Kräfte zusammen wirken. Merktext: 1.Petrus 4,12.13 - Ihr Lieben, lasst euch durch das Feuer nicht befremden, das euch widerfährt zu eurer Versuchung, als widerführe euch etwas Fremdes, sondern freut euch, dass ihr mit Christus leidet, damit ihr auch durch die Offenbarung seiner Herrlichkeit Freude und Wonne haben mögt. 2.2 Satans Schmelztiegel Wie jagen die Löwen? Hier erfahren wir es. Wir wünschen Ihnen Gottes Segen! Für Videoaufnahme: https://vimeo.com/725328453/b729f9fe5d
Serie IM SCHMELZTIEGEL MIT CHRISTUS mit Pastor Mag. Kurt Piesslinger 2.DIE KOMMENDEN SCHMELZTIEGEL Eine Situation, in der konzentrierte Kräfte zusammen wirken. Merktext: 1.Petrus 4,12.13 - Ihr Lieben, lasst euch durch das Feuer nicht befremden, das euch widerfährt zu eurer Versuchung, als widerführe euch etwas Fremdes, sondern freut euch, dass ihr mit Christus leidet, damit ihr auch durch die Offenbarung seiner Herrlichkeit Freude und Wonne haben mögt. 2.1 Überraschungen Feuerproben und Anfechtungen haben ihren Sinn. Wir wünschen Ihnen Gottes Segen! Für Videoaufnahme: https://vimeo.com/725328357
Albrecht, Jörgwww.deutschlandfunk.de, CorsoDirekter Link zur Audiodatei
Wo komme ich her? Warum sehen ich anders aus? Diese Fragen beschäftigten Manuel Sosnowski, aufgewachsen bei Adoptiveltern in Mössingen auf der Schwäbischen Alb, zeitlebens. Also machte er sich in Bolivien auf die Suche nach seiner leiblichen Mutter. Begleitet haben ihn dabei Johannes Preuss und Marius Brüning, beides Absolventen der Ludwigsburger Filmakademie, das Ergebnis ist der berührende Film „Mein fremdes Land". Die SWR-Koproduktion kommt nun in die Kinos.
Die Lesefans unter euch kennen sie längst: Ildikó von Kürthy ist Bestsellerautorin und hat schon eine ganze Menge Bücher veröffentlicht. Gerade hat sie, wie sie selbst sagt, ihren neuesten Roman "auf die Welt losgelassen" – ""Morgen kann kommen". Worum geht's in dieser Folge? Es geht um Tänze und Nachrichtendosierung, Babys und Experimente, Fremdes und Abenteuer, mühsame Prozesse und richtige Wege, Expertinnen und Suchende, männliche und weibliche Vorbilder, das Lösen aus Prägungen und Innenpolitik der Familie, Fingerschnipse und das internalisierte Patriarchat, Befreiungsschläge und Älterwerden, schrumpelige Hände und Altersflecken, Äußerlichkeiten und retuschierte Fratzen, Sehnsucht nach dem Kindsein und Lampenfieber, Mut und Wendepunkte, Leidenschaften und Schweißausbrüche, Glücksbegabung und das Singen als Befreiung. Wer sollte das Buch unbedingt lesen? "Wer bin ich und wer will ich sein – Jede Frau, die sich diese Frage stellt, ist gut aufgehoben in diesem Buch." Ildikó verrät in dieser Folge, der wievielte Roman "Morgen kann kommen" ist – und ob sie überhaupt noch zählt, inwiefern das Buch ein Befreiungsroman ist, was ihr das Abenteuer Schreiben bedeutet und wie sie schwere Themen in ihren Büchern verarbeitet, wie ich es schaffe, in meinem Leben die Hauptrolle zu spielen, warum es immer komplizierter wird, je emanzipierter die Menschen werden, wie es ihr mit dem Älterwerden geht und wonach sie sich sehnt, warum es in ihrem Leben weniger um Äußerlichkeiten ging und was das mit ihrem blinden Vater zu tun hat, wie sie es schafft, mit Humor durchs Leben zu gehen und wie man das Glück bemerkt, wenn es gerade da ist. Ildikó und alle Showtermine zum Buch findet ihr hier: https://www.ildikovonkuerthy.de/ Ihr wollt mit uns connected bleiben? Dann folgt uns auf Instagram, Facebook, LinkedIn, Twitter, Pinterest oder abonniert unsere Newsletter.
Tatort Niedersachsen - der Crime-Podcast der Braunschweiger Zeitung
Als Werbe-Ikone Verena Pooth und ihre Familie an Heiligabend 2021 auswärts bei Verwandten feierten, wurde daheim ihre Villa von Einbrechen heimgesucht. Bei dem Promi-Ehepaar Oliver und Amira stieg erst vor ein paar Tagen ein Unbekannter ins Haus ein, während sie ihre Kinder bettfertig machten. Dies sind zwei aktuell Einbruchs-Fälle bei Prominenten, die Schlagzeilen schrieben. Namenlos bleiben dagegen die vielen Opfer in unserer Region. In den vergangenen drei Jahren wurden allein im Bereich der Polizeidirektion Braunschweig mehr als 4000 versuchte und vollendete Taten gezählt. Die Diebe richten nicht nur wirtschaftlichen Schaden an, sondern ihr kriminelles Werk hat mitunter für die Betroffenen schwere psychischen Folgen. Der Gedanke, jemand Fremdes war in den eigenen vier Wänden, ist für manche unerträglich. Und es gibt sogar Täter, denen es nicht nur darum geht, ihre Opfer zu berauben, sondern sie wollen sie auch noch demütigen, so wie es Kot-Leger tun, die ihre Exkremente hinterlassen. Zum Glück sind solche Täter die absolute Ausnahmen. Dirk Nietzold von der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle der Polizeiinspektion (PI) Braunschweig und sein Kollege Mario Dedolf, Beauftragter für Kriminalprävention bei der PI Wolfsburg sind Gäste in der neuen Folge unserer Podcast-Reihe „Tatort Niedersachsen“. Sie berichten von Fällen, in denen sie selbst ermittelt haben, erklären, wer die Täter sind und wie die vorgehen, wie die Polizei ermittelt und welche Techniken als Einbruchsschutz sinnvoller sind als andere.