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ERFOLGSOFFENSIVE - Life & Business Booster mit Steffen Kirchner | Erfolg | Motivation | Finanzielle Freiheit | Entrepreneursh

#476 Warum sich deine Probleme ständig wiederholen Kennst Du das Gefühl, dass Du immer wieder auf die gleichen Probleme im Leben stößt? Es ändert sich nur der Umstand und die Situation. Das Problem bleibt das gleiche. Ich möchte Dir heute dabei helfen, diesen Zyklus an wiederkehrenden Problemen zu durchbrechen. Hast Du vielleicht noch eine Frage? Schreib sie mir gerne! EINE BITTE: Schenke mir 10 Sekunden Deiner Zeit, für eine 5-Sterne-Bewertung bei iTunes, wenn Dir mein Podcast gefällt. http://tinyurl.com/podcast-bewerten Schicke mir Dein Feedback zu dieser Folge auf  Facebook,  Instagram,  YouTube oder an team@steffenkirchner.de SHOWNOTES: Willst Du LIVE persönlich von mir lernen? Dann hol Dir jetzt Dein Ticket für meine Seminarevents und lass uns gemeinsam an Deinem Erfolg arbeiten:  UPGRADE YOUR LIFE – das Seminarerlebnis: http://upgrade-your-life-seminar.de Werde Teil der UPGRADE YOUR LIFE Community auf Facebook: https://www.facebook.com/groups/400904273429707 Alle Seminartermine von mir: www.steffenkirchner.de/seminare Facebook: https://www.facebook.com/steffenkirchner.de/ Instagram: https://www.instagram.com/steffen.kirchner/ YouTube: https://www.youtube.com/user/steffenkirchner1     ABONNIERE meinen Podcast, um über neue wertvolle Folgen stets informiert zu sein. http://tinyurl.com/podcast-bewerten EINE BITTE: Schenke mir 10 Sekunden Deiner Zeit, für eine 5-Sterne-Bewertung bei iTunes, wenn Dir mein Podcast gefällt. http://tinyurl.com/podcast-bewerten Durch Deine Bewertung hilfst Du, den Podcast stetig zu verbessern! Vielen Dank!      

Deutsch lernen durch Hören
#105 Hr. Eckert informiert sich darüber, warum seine Spülmaschine nicht wäscht #DldH

Deutsch lernen durch Hören

Play Episode Listen Later Nov 7, 2022 2:56


Situation: Herr Eckert informiert sich telefonisch darüber, warum seine Spülmaschine nicht wäscht. Personen: Mitarbeiter, Herr Eckert Ort: Am Telefon MA: Firma Domscheit, Sie sprechen mit Herrn Hülsemann. Was kann ich für Sie tun? Hr. Eckert: Guten Tag, mein Name ist Eckert. Ich habe letzte Woche eine Spülmaschine gekauft. Die wurde heute auch geliefert und angeschlossen, die Mitarbeiter waren auch sehr nett. Allerdings habe ich das Problem, dass die Maschine nicht wäscht. Ich schalte sie ein, aber danach passiert dann nichts mehr. MA: Hmm … Das ist ja komisch. Haben Sie denn schon einmal in der Bedienungsanleitung nachgesehen, was das Problem sein könnte? Hr. Eckert: Ja, das habe ich. Ich habe auch alle Schritte genau wie in der Bedienungsanleitung ausgeführt. Leider hat auch das keinen Erfolg gebracht. Was soll ich denn jetzt tun? MA: Haben Sie den Kaufbeleg zur Hand? Hr. Eckert: Ja, den habe ich hier. MA: Nennen Sie mir bitte einmal die 8-stellige Nummer oben rechts? Hr. Eckert: Das ist die 87585440. MA: Vielen Dank. Ich schaue nur mal kurz, ob ich Ihnen direkt hier am Telefon weiterhelfen kann. Hr. Eckert: Das wäre super. MA: Also, ich habe jetzt mal ein wenig recherchiert. Das Problem tritt wohl nur auf, wenn der Hauptwasserhahn, an dem die Spülmaschine angeschlossen ist, nicht aufgedreht ist. Hr. Eckert: Meinen Sie den Hahn unter der Spüle? MA: Ja, meist ist der unter der Spüle. Schauen Sie doch mal nach, ob der Hahn wirklich aufgedreht ist. Hr. Eckert: Ich bin schon dabei. Oh, nein, der Hahn war zugedreht. Dann kann es ja auch nicht funktionieren. MA: Jetzt versuchen Sie doch nochmal, ob die Maschine jetzt wäscht. Hr. Eckert: Ich schalte sie direkt nochmal ein. MA: Und? Hr. Eckert: Ja, das klingt schon viel besser. Vielen Dank. Sie haben meinen Tag gerettet. Ich bekomme heute noch Gäste und hätte sonst alles mit Hand spülen müssen. MA: Schön, dass die Lösung so einfach war und ich Ihnen so schnell helfen konnte. Hr. Eckert: Nochmals vielen Dank. Ich wünsche Ihnen schon mal einen schönen Feierabend und ein angenehmes Wochenende. MA: Gern geschehen. Das wünsche ich Ihnen auch. Auf Wiederhören. Hr. Eckert: Wiederhören.

Der schöne Morgen | radioeins
Vor Knesset-Wahl: “Die Stimmung ist immer noch sehr pro-Netanjahu.”

Der schöne Morgen | radioeins

Play Episode Listen Later Nov 1, 2022 27:43


Auf den ersten Blick klingt es doch ganz gut: alle paar Monate werden die Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, über ihr Parlament abzustimmen. Kaum ein Jahr vergeht, in dem nicht mindestens ein oder zweimal eine Abstimmung ansteht. Das Problem dabei: so ist das im System eigentlich nicht angelegt. Heute findet in Israel zum bereits fünften Mal in den letzten vier Jahren die Wahl zur Knesset statt, nachdem die Anti-Netanjahu-Koalition ihre knappe Mehrheit vor ein paar Monaten verloren hatte. Wie es jetzt weitergeht und ob Israel aus dem ständigen Wählen herauskommen kann, bespricht Florian Schroeder mit Uriel Kashi, Historiker und Reiseleiter in Israel. – Außerdem bei Wach und Wichtig: Demokratie in Brasilien und Bayern. Und: Knappe Kassen bei “The Länd”, der vielleicht besten Werbekampagne aller Zeiten.

Steuerrechtskanzlei LedererLaw
Finanzamt prüft Tote - Neues Urteil! RA Lederer erklärt

Steuerrechtskanzlei LedererLaw

Play Episode Listen Later Oct 13, 2022 14:53


Darf das Finanzamt Menschen prüfen die nicht mehr leben? Welche Rechte haben die Erben? Dazu gibt's ein neues Urteil vom höchsten Steuergericht. Was im Urteil drinsteht plus was Neues kommt verrate ich in diesem Podcast! Den Podcast gibt's auch als Video auf www.taxpro.tv Die Kapitelmarker: 00:00 Intro 00:42 Der Fall beim Gericht 02:19 Das sagt die erste Instanz 03:17 Das sagt der Bundesfinanzhof 04:23 Das sagen die Erben 05:33 Müssen die Erben das akzeptieren? 06:51 Das Problem mit der Verhältnismäßigkeit 08:10 Alle Firmen prüfen? Tod oder lebendig? 10:34 Lohnt sich das anzufechten? 12:42 Das Thema Zeit 13:36 Die Reform für die Betriebsprüfung ________________________________________ Die Links zum Podcast: Der Beschluss beim Bundesfinanzhof vom 15. Juni 2022, X B 87/21 (AdV): https://www.bundesfinanzhof.de/de/entscheidung/entscheidungen-online/detail/STRE202250152/ Der §193 Abgabenordnung: https://www.gesetze-im-internet.de/ao1977/_193.html Der Gesetzesentwurf für die Reform bei der Betriebsprüfung: https://www.bstbk.de/downloads/bstbk/presse-und-kommunikation/stellungnahmen/BStBK2022-0202022-07-29RefEDAC7_Umsetzungsgesetz.pdf ________________________________________ Es geht um Ihr Geld! Melden Sie sich jetzt kostenlos für unseren TaxPro Newsletter an: https://www.taxpro-gmbh.de/newsletter Ihre Vorteile auf einen Blick: ✓ Top-Themen rund ums Steuerrecht ✓ Tipps & Tricks für den Besuch vom Finanzamt ✓ Tutorials für den Umgang mit der Steuer und dem Finanzamt ✓ Team TaxPro, lernen Sie unsere Steuerrechts-Experten kennen

Regionaljournal Aargau Solothurn
Aargauer Gastronomie: Interesse an Schnellbleiche ist gross

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Oct 12, 2022 5:12


«Progresso» – so heisst ein Crashkurs in Gastronomie, den der nationale Gastroverband entwickelt hat. Kürzlich wurde der fünfwöchige Lehrgang zum ersten Mal auch im Aargau durchgeführt. 35 Personen nahmen teil. Das Interesse sei gross an diesem Angebot, heisst es von Gastro Aargau.  Weiter in der Sendung: * Die einheimische Haselnuss-Ernte fällt dieses Jahr fast vollständig aus. Ein Beispiel einer Haselnuss-Plantage im Aargau zeigt: Das Problem ist ein Pilz, der die Nüsse befallen hat und diese zerstört. * Eishockey: In der Super League strauchelt Tabellenführer Olten beim Zweitletzten Winterthur. Das Auswärtsspiel endet mit 2:4 zuungunsten von Olten.

Deutschlandfunk - Der Tag - Deutschlandfunk
Der Tag - Soziale Fragen

Deutschlandfunk - Der Tag - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Oct 12, 2022 27:52


Deutschland braucht mehr bezahlbaren Wohnraum, vor allem für Menschen mit wenig Geld. Das Problem ist nicht neu, es verschärft sich gerade nur – Hat die Regierung die richtigen Lösungen? Und: Wie fühlt sich das an, von Armut betroffen zu sein, mitten in der Krisenzeit?Zerback, SarahDirekter Link zur Audiodatei

Der Tag - Deutschlandfunk
Der Tag - Soziale Fragen

Der Tag - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Oct 12, 2022 27:52


Deutschland braucht mehr bezahlbaren Wohnraum, vor allem für Menschen mit wenig Geld. Das Problem ist nicht neu, es verschärft sich gerade nur – Hat die Regierung die richtigen Lösungen? Und: Wie fühlt sich das an, von Armut betroffen zu sein, mitten in der Krisenzeit?Zerback, SarahDirekter Link zur Audiodatei

Ketzer 2.0 - Gottlose Gedanken zum Leben
120.2 Gottlosigkeit ist das Problem unserer Zeit!

Ketzer 2.0 - Gottlose Gedanken zum Leben

Play Episode Listen Later Oct 10, 2022


Endlich wurde das große Problem unserer Zeit gefunden. Nach langer Suche stellte sich heraus: Es ist die Gottlosigkeit! Es ist das fehlende Vertrauen auf Gott! Und wir sollten endlich auf die Worte der heiligen Mutter Gottes hören, die jeden Monat zu uns spricht!  Kommentare? Hier lang zu YouTube...Weitere religionskritische Webseiten:Podcast: KetzerpodcastBuch von Jörn: Ist der Papst ein Betrüger?Buch von Jörn: Die Morde der BibelPodcast: MGEN — Man glaubt es nichtArtikel: AWQ — Answers Without QuestionsNews in deutscher Sprache: AMB — Atheist Media Blog (Blasphemieblog)News in deutscher Sprache: HPD — Humanistischer PressedienstBibelwissen und Religionskritik: Bibelkritik.chWitziges: Reimbibel.deKlassiker: Die Legende von der christlichen Moral

Studio B - Lobpreisung und Verriss (Ein Literaturmagazin)
Richard David Precht, Harald Welzer: Die vierte Gewalt

Studio B - Lobpreisung und Verriss (Ein Literaturmagazin)

Play Episode Listen Later Oct 9, 2022 23:44


Alte weiße Männer können per se nichts für ihren alten weißen Schniedel, aber wofür sie etwas können ist, wenn dieser raushängt, mitten in einer deutschen Talkshow, metaphorisch im Gesicht einer deutschen Journalistin und per Bildfernübertragung damit auch in unserem. So war das äußerst unangenehm geschehen, kürzlich, in der TV-Talkshow “Markus Lanz”. Der Schniedel gehörte Richard David Precht, den wir hier kürzlich noch als “den Perückenträger aus Solingen” milde belächelt hatten. Ein zweiter weißer Schniedel hing, das muss gerechterweise gesagt werden, nur halb raus und gehörte dem frisurtechnischen Nacheiferer Prechts, dem Soziologen Harald Welzer.Besprochen werden sollte deren gemeinsam geschriebenes Buch “Die vierte Gewalt: Wie Mehrheitsmeinung gemacht wird – auch wenn sie keine ist”, ein wissenschaftliches Werk, wie gerade Welzer immer wieder betonte. Eingeladen zur kritischen Textanalyse waren zwei Journalistinnen, die im Buch, so wurde schnell klar, wohl selbst wissenschaftlich beleuchtet wurden, Melanie Amann vom “Spiegel” und Robin Alexander von der “Welt”.Das Buch, nicht nur im Titel ein Frontalangriff auf den Deutschen Journalismus, kam bei den anwesenden Betreibern desselben erwartungsgemäß nicht an und da diese genug Zeit hatten, sich auf die Konfrontation vorzubereiten, sahen die Autoren beide nicht besonders gut aus, zumindest aus der Perspektive dieses unparteiischen Beobachters des Gemetzels. Zwar hatte ich kurz nach der Wende keine Zeitung unter einem Kilogramm Papiergewicht konsumiert, schon weil man in der Mittagspause, die Süddeutsche oder die FAZ auf dem Tisch konzentrierend sein partymüdes Haupt auf diese betten konnte, um ein paar Minuten leise in die Kommentarspalten sabbernd zu ruhen. Aber wann ich das letzte mal ein solches Leitmedium überhaupt in der Hand hatte, geschweige denn darin intensiv gelesen, kann ich wirklich nicht mehr sagen. Es muss ein Jahrzehnt her sein. Aber natürlich bilde ich mich politisch intellektuell, nur halt nicht, wie die Autoren Precht und Welzer das von mir erwarten. Die Einzigen, die damit umzugehen in der Lage schienen, waren die beiden leitmedialen Journalisten. Und während diese ein Argument nach dem anderen aus dem Buch auseinander nahmen und den Buchautoren um die Ohren hieben, zogen sich bei Precht die Hodensäcke in den Unterbauch zurück, die Beine wurden breiter und breiter aufgestellt und mit scharfer Stimme ergoss sich des Intellektuellen Mansplaing in's Gesicht der Spiegel-Chefredakteurin. Diese lachte ihn aus, Harald Welzer zog sich aufs Wissenschaftliche zurück und Robin Alexander wurde spontan zum Feministen.Die erste Amtshandlung des Rezensenten muss nun sein, sich von den verstörenden Bildern der Veranstaltung zu reinigen und das Buch als solches zu lesen und zu besprechen. Ich verspreche nichts, aber gebe mir Mühe.Das Buch beginnt einleitend mit besagtem Frontalangriff auf die deutsche Presse, die sich vom willfährigen Berichterstatter des Regierungshandelns zum politischen Akteur emanzipiert habe. Es wird ein bisschen Verständnis gezeigt: Internet, das sog. Twitter, Kapitalismus. Es wird viel befußnotet, damit man gleich sieht, dass was man hier liest, auch wirklich Wissenschaft ist.Wir ahnen Schlimmes, doch es folgt das erste Kapitel, das den Begriff “Öffentlichkeit” definiert und angenehm historisch, neutral, sachlich ist und damit offensichtlich geschrieben wurde, als keine aufmüpfigen Frauen im Raum waren. Oder - wahrscheinlicher - von Harald Welzer. Auch hier wird ordentlich befußnotet, wissenschaftliche Quellen wie der “Deutschlandfunk” und die Wochenzeitschrift “Die Zeit” müssen herhalten, weil Wikipedia als Fußnote unwissenschaftlich ist . Das alles, um Zitate zum US-Amerikanischen Herausgeber Hearst zu belegen, einem Kriegstreiber, wie wir lernen. Und wir ahnen, worauf der Kritiker der Waffenlieferungen an die Ukraine abzielt.Im darauf folgenden Kapitel wird das fehlende Vertrauen des Bürgers ins “System” aufgrund Unterrepräsentanz besagten “Bürgers” im Verhältnis zum “Politiker” in den Leitmedien analysiert. Das passiert, wir hatten es schon befürchtet, anhand der Flüchtlingskrise 2015 und der Coronakrise 2020. Untersucht wird das Ganze mit “inhaltsanalytischen Studien”, also Textanalysen von Veröffentlichungen der “Leitmedien” und der Aufschlüsselung nach darin auftauchenden Themen, Personen, Gesellschaftsschichten. Was Precht und Welzer dabei versuchen herauszufinden ist, ob alle Gesellschaftsschichten in der Berichterstattung zu Wort kommen, und ob diese inhaltlich “ausgewogen” ist, also ob alle öffentlichen Meinungen repräsentiert sind.Problematisch dabei: Studien von Extremsituationen als Grundlage zur Beweisführung von Thesen zu verwenden ist generell schwierig und speziell in diesem Fall fragwürdig, denn bei den Fragen, die diese beiden “Krisen” aufgeworfen haben, gibt es nun mal anerkannte moralisch-ethische Grundhaltungen in unserem Land, die eben nicht fifty/fifty "Kieken wa ma, was det Volk so denkt!” zu beantworten sind, sondern im Rahmen der Bundesdeutschen Grundordnung schon eindeutig beantwortet sind: “Flüchtlinge aufnehmen Ja!”, sagt das Asylrecht, “Impfen Ja!”, sagt das Infektionsschutzgesetz. Was zu den Themen in den Leitmedien stand, war also recht erwartbar.Die Haupterkentnis aus den Textanalysen (hier beispielhaft zur Flüchtlingskrise) ist, so das Buch, dass hauptsächlich Politiker zu Wort kamen (zu bis zu 80%), nicht jedoch die Helferinnen oder gar die Betroffenen, also die Flüchtenden. Das klingt dramatisch, ein wirklich kurzes Überlegen kann einen aber darauf bringen, dass in einer unübersichtlichen Situation, einer Krise eben, in der vornehmlich um Ordnung gerungen wird, diejenigen zu Wort kommen, deren Job das praktische Errichten von Ordnung ist. Politiker zum Beispiel. Stattdessen wird beklagt, dass die lokalen Helfer in der Berichterstattung unterrepräsentiert wären und passend zum Ton des ganzen Buches werden gleich mal Parallelen gezogen zu obrigkeitshöriger Wilhelminischer Berichterstattung, no s**t. Das Problem ist doch aber: Wie löst man eine nationale Krise? Diese den “Nothelfern” überzuhelfen ist eine Option, aber sinnführender ist es, in einem solchen Fall nationale (und noch besser europäische) Lösungen zu etablieren. Und darüber wurde berichtet. Verrückt.Hier geht also mit den Autoren der Wunsch nach Sensationalismus durch, sie wählen exakt die nicht repräsentativen Beispiele zur Untersuchung aus und schießen sich damit selbst ins Bein. Wie viel interessanter wäre es, ein medial weniger präsentes Thema zur Textanalyse zu wählen, idealerweise eines, welches nicht in statistisch kaum verwertbaren, minimalen Zeiträumen aufflammt und wieder erlischt. Ich bin sicher, die aufmerksame Leserin unserer gesammelten Rezensionen kommt auf ein paar Ideen.Und am Ende des Abschnitts zur Inhaltsanalyse “Flüchtlingskrise” merken das die Autoren sogar, Zitat: “Aber könnte es nicht sein, dass die leitmediale Berichterstattung der Presse zur sogenannten Migrationskrise diesbezüglich ein Ausnahmefall war?”. So close. Sie setzen fort: “Schauen wir deshalb auf andere Krisenereignisse und ihre mediale Bearbeitung."Es folgt also die gleiche Übung zur Coronakrise ohne jeglichen Erkenntnisgewinn: Politiker stehen während einer Krise im Mittelpunkt der medialen Berichterstattung. Wer sonst, fragt man sich.Und weil man auf durchschossenen zwei Knien immer noch irgendwie ins Ziel robben kann, folgt die exakt gleiche Argumentation zur nächsten Krise, der aktuellen, jetzt gleich ganz ohne wissenschaftliche Untersuchungen, weil, ist ja noch im Gange: der Ukrainekrieg. Es lohnt kaum, die gleichen Argumente nochmals zu besprechen, zumal sie diesmal nicht analytisch unterlegt sind. Dass dieses Fehlen einer Analyse das Thema für ein nach wissenschaftlichen Methoden erstelltes Buch ausschließen sollte, ignorieren die beiden Wissenschaftler und so müssen wir ein dutzend Seiten Meinung über uns ergehen lassen, die, wie es Meinungen so an sich haben, teilweise Übereinstimmung erzeugen, hier z. B.: das Fehlen der Berichterstattung in deutschen Medien zur Haltung zum Krieg aus anderen Teilen der Welt. Viele der Meinungen führen jedoch zu entschiedener Ablehnung aufgrund von: Blick auf die f*****g Landkarte.Das nächste Kapitel “The Unmarked Space” greift die Erkenntnisse aus dem vorigen auf und will laut Untertitel extrapolieren, “was Leitmedien nicht thematisieren” und man ist, leicht erschöpft, geneigt hier zum Rotstift zu greifen wie der alte gestrenge Mathelehrer und den Rest des Buches ungelesen wie einen misslungenen mathematischen Beweis durchzustreichen und mit einer 5 zu benoten. Denn wer im ersten Schritt der Beweisführung einen solchen entscheidenden Fehler begeht, wie die beiden Autoren, namentlich Textanalysen nicht repräsentativer Ereignisse für den allgemeinen Erkenntnisgewinn heranzuziehen, begeht etwas, was man in der Philosophie Fallazien nennt, aber da man selbst aus denen noch etwas lernen kann und wir 20 EUR überwiesen haben, nehmen wir die Herausforderung an, das Ding zu Ende zu lesen. Es wird zum Beispiel spannend sein zu sehen, ob der “Fehler” im ersten Schritt nur gemacht wurde um die Thesen wirksamer an den Leser zu verkaufen, die Thesen also trotzdem und im Grunde so vertretbar sind und nur sensationsheischend eingeführt wurden, oder ob die Autoren tatsächlich ihre Integrität als Wissenschaftler aufs Spiel setzen und uns einen großen Wissenschaftsblabla überhelfen, nur um publikumswirksam ihre jeweiligen Lieblingssäue durchs Internet zu ranten, Waffenlieferungen an die Ukraine im Fall Welzer und dass ihn keiner ernst nimmt, den Richard David Precht. Und zugegeben ist das Buch, wenn immer es von Welzer im Erklär- und nicht im Argumentationsmodus (und von Precht gar nicht) geschrieben wird, lesbar und milde interessant.Wohlan, was also wird von unseren Leitmedien nicht thematisiert? Tipps werden angenommen.Zunächst setzt sich ein Pattern fort. In den Einleitungen, hier, “was bedeutet Realität in der Medienlandschaft?”, wimmelt es von Fußnoten, die Eindruck machen, in den anschließenden Behauptungen, die die Grundlage für den Beweis der eigenen Thesen legen sollen, fehlen sie plötzlich. Da wird mal eben in einem Nebensatz die Behauptung aufgestellt, dass Informationen, die nur mit großer Mühe, Aufwand und sorgfältiger Recherche zu erlangen sind, immer seltener würden, eine Behauptung, die nach einer Fußnote mit Belegen dafür schreit, aber ohne diese auskommen muss. Vielleicht liegt es daran, dass erkennbar am anprangernden Schreibstil (“erschreckend”, “Vereinseitigung der Perspektive”, “vorauseilender Gehorsam”) der Solinger Intellektuelle P. die Klinge schwingt und sich erwartbar selbst mutiliert. Der Zweck dieser Operation am eigenen Hirn ist ein rant mit dem Tenor, dass Journalisten lieber Feuilleton-Pingpong mit sich selbst spielen denn zu Recherchieren, lieber mit Eliten kuscheln statt sich dem unsichtbaren Teil der Bevölkerung, den Unterschichten und Derlei, zu widmen.Dabei kommen die Autoren mittelbar zum Thema der engen Vernetzung zwischen Politik und Journalismus und haben dort an sich die richtige Fakten bei der Hand und zitieren auch daraus, hier eine Studie aus 2014, die damals über den Umweg der Satiresendung “Die Anstalt” die Runde machte und die Vernetzung von NATO-nahen Stiftungen und Journalisten wie Joffe und Bittner von der “Zeit” aufdeckten. Wie sich herausstellt, hatte aber Harald Welzer mittlerweile das Worddokument geblockt und kommt, nicht ohne vorherige Absicherung, dass hier keinesfalls ein Lügenpressevorwurf erhoben werden soll (besser ist das) zum erwartbaren Punkt: Waffenlieferungen an die Ukraine. Dass sich die beiden Autoren ausgerechnet den Ukrainekrieg als Beispiel für verengte Pluralisierung in den Medien vornehmen, ist tragisch. Sie gehen damit in die gleichen Fallen, die sie den kritisierten Medien vorwerfen. In Welzers Fall, als Unterzeichner des “Emmabriefes” gegen die Waffenlieferungen in die Ukraine, nimmt er ein Thema, in welchem er selbst die Öffentlichkeit manipulieren möchte als Beispiel dafür, dass die Medien die Öffentlichkeit manipulieren. Und die Rampensau Precht sagt natürlich “let's go for it” denn er weiß, wann ihr Buch rauskommt und ist sich sicher, dass zu diesem Zeitpunkt der Krieg noch das Thema No 1 sein wird und damit Medienpräsenz garantiert ist. Das ist tragisch, denn die Vorwürfe der Verengung der medialen Informationsvermittlung sind es wert, dass man ihnen auf den Grund geht, aber, mal abgesehen vom Holocaust, ist jedes Thema geeigneter, das zu diskutieren als ein Krieg, in dem Angreifer und Verteidiger auf einer f*****g Landkarte zu erkennen sind.Das Ende des Kapitels deutet an, welches Mitglied des Autorenduos gleich den Textprozessor beackern darf: mit bestechender Logik schreibt Precht: “Wer in der Politik nicht vorkommt, kommt auch in den Medien nicht vor. Und umgekehrt.” Das stimmt, a) immer, b) wenn doch nicht, dann doch, indem man “zwangsläufig” davor schreibt und c) “Zur Sicherheit machen wir das jetzt kursiv!”.Es geht also um “Gala-Publizistik”, wie das Kapitel überschrieben ist und jetzt geht's zur Sache, denn “Politischer Journalismus sei Journalismus über Politiker, weniger über Politik”. Es riecht nach Futterneid und Brusttrommellei und es wird im ersten Absatz klar, wer der andere Gorilla sein soll: Robin Alexander, Chefredakteur der Welt: jemand der so prototypisch wie ein CDU-Wähler aussieht, dass ihm CDU-Politiker wohl immer alles erzählen müssen und der das dann also weitererzählt. Doch wir werden überrascht. Nicht Precht hat beef, der bisher so fundiert schreibende Welzer nimmt sich das Mitglied des FC Schalke 04 Fanclub “Königsblau Berlin” zur Brust, und zwar anhand einer Story, in der Robin Alexander Informationen aus einer CDU/CSU-Fraktionssitzung zuerst auf Twitter veröffentlichte, statt am nächsten Tag in der “Welt”. Das sei ein Skandal, unjournalistisch und ein Beispiel für das Grundübel, weil man in Realtime in die Fraktionssitzung zurück funke, statt hinterher darüber zu berichten und damit Politik beeinflusse. Man dankt als Leser Harald Welzer leise dafür, dass es nicht darum ging, dass er den Alexander nicht leiden kann (ok, wissen wir nicht) sondern, dass er Twitter nicht leiden kann. Das wissen wir genau, weil Harald Welzer kein Twitterprofil hat. Vielleicht hat er Twitter auch einfach nicht verstanden.Precht übernimmt schnell wieder, schließlich hat er sich die Überschrift des Kapitels ausgedacht. Es folgen freie Assoziationsketten in bildreicher Sprache zum Thema Medien und Politik, die komplett frei von Begründung und komplett zustimmungsfähig sind: Politik wird unipolarer, Politiker unschärfer, Medien lauter. Das ganze unterlegt mit altbekannten (und richtigen) Beispielen aus der Zeit der neunziger und nuller Jahre, wie die Rot-Grünen das gemacht haben, was auch die Schwarz-Gelben gemacht hätten: Kampfeinsätze in Jugoslawien, Dosenpfand und Hartz IV. Kanzlerduelle seien US-Cosplay, polarisierte Wahlkämpfe bringen Einschaltquoten und die bringen Geld, wobei auch hier wieder die Fußnoten mit den Belegen fehlen, angesichts des Autors wohl aus Faulheit, denn wegen fehlender Zahlen, die aber in Deutschland vielleicht nicht ganz so aussagekräftig wären, wie die in den USA, was z.B. die Profite von Spiegel oder RTL in Wahlkampfjahren vs. dazwischen betrifft. Aber es wäre interessant gewesen, das zu vergleichen. Nichts von dem tut weh, nichts von dem macht uns schlauer, aber Precht liest gerne Precht und da müssen wir jetzt alle durch. Was schade ist, weil sich aus diesen Plattitüden und bekannten Weisheiten etwas entwickeln lässt. Dazu muss man natürlich seine Metaphernsucht im Griff haben und vielleicht nicht nur Beispiele aufzählen, die wir alle auch so im TV sehen und die uns alle genauso aufregen, wie z.B. das aufs Wort vorhersagbare Frage- und Antwortspiel zwischen Journalisten und Parteivorsitzenden an Wahlabenden. Da sollte schon mehr kommen, also besser zurück zu Welzer.Aber: F**k! S**t! Der hatte 2012 im Fernsehen den TV-Psychologen gegeben und war damals mit einer psychologischen Fernanalyse des amtierenden Bundespräsidenten Christian Wulff zum Medienschaffenden geworden. Autsch. Das muss natürlich proaktiv erwähnt werden, und zwar mit dem wirklich grandiosen humblebrag, dass man nicht wissen könne, ob Welzer damals zum Rücktritt des Bundespräsidenten beigetragen habe. Man sagt “mea culpa” und macht das Beste draus: man bestätigt seine Tätigkeit als Jäger im Fall Wulff und beschreibt, wie man sich so fühlt als Teil der Meute (Zugehörigkeit, Anerkennung, Komplizenschaft) und haut uns damit allen auf den Kopf. Uns allen heißt in dem Fall: uns allen in der “Wahlverwandtschaft” bei Twitter, wenn es uns auf dem Socialmedia-Dienst nicht um Aufklärung oder gar Wahrung des Gemeinwesens vor Schaden gehe (what?), sondern darum, jemanden zur Strecke zu bringen und dafür Beifall zu bekommen. So schreibt das der R.D.P. Oder der H.W. Ja, HW und RDP, so nennen sich die Bros im Buch. Yo.Zum Glück sind wir in der Twitterfamilie gleich wieder aus der Schusslinie, R.D.P., also der Richard, hält wieder auf seine eigentlichen Feinde, es fallen Worte wie “Enthemmung”, “Moralverlust”, “Anstandsniveau”, “Verunglimpfung” und “Treibjagd”. Das alles explizit auf den deutschen politischen Journalismus bezogen. Unter solchen Substantiven macht es der Precht nicht und wir hoffen im nächsten Kapitel auf Antworten, warum das so ist. Der Titel lässt nichts Gutes hoffen. Er lautet:CursorjournalismusNicht nur das schwache Kunstwort, auch die ersten Sätze im Kapitel lassen uns wissen, wer jetzt schreibt. Denn es geht um: Waffenlieferungen an die Ukraine. Ok, die Marke ist gesetzt und Harald Welzer gibt uns also einen Abriss über den Unterschied zwischen unrealistischen Verschwörungstheorien (Lügenpresse, Coronaleugner) und der tatsächlichen und durchaus belegbaren Regierungsnähe von Journalisten. Das ist der Stuff, wegen dem wir hier sind. Welzer belegt und beschreibt, ordnet ein und ist auf dem besten Wege uns Erkenntnisgewinn, wenn nicht Lösungen zu präsentieren, und muss doch immer wieder auf den Ukrainekrieg zurückkommen, als hätte er einen alten Aufsatz zum Thema zweitverwertet und mit seinem aktuellen beef befüllt. Das ist, wie schon einige Male im Buch, schade, denn natürlich hat Welzer was zu sagen zum Thema und wäre er nicht so abgelenkt, würde er es tun, wir sind sicher. Und tatsächlich, nach und nach bekommen wir interessante Abrisse aus der bundesdeutschen Geschichte, als man noch wusste, wer journalistisch rechts und wer links stand, kongruent zur Polarisierung der politischen Lager. Seit dem Mauerfall ist nichts mehr links oder rechts und alles strebe zur Mitte und das führe dazu, dass die Medien wichtiger würden. Ok. Warum genau? Welzer wird konkreter und führt, man möchte fast sagen “plötzlich” eine stimmige, bedenkenswerte und gut erklärte Theorie der Medien in einer Zeit hoher Komplexität und geringer Aufmerksamkeitsspanne ein. Ziemlich genau zur Hälfte des Buches sagt mein Kindle. Ich komme mir vor wie ein Bergarbeiter, den Abraum hinter sich, die Silberader im Blick. Leider greift Kumpel Precht zur Hacke und meint, statt uns Welzers gut gefügten Ansichten zu überlassen, brauchen wir jetzt schnelle und rassig formulierte Schlussfolgerungen und begründet mit diesen (mal wieder) seine persönlichen Ansichten, die aktuellen Leitmedien wären eine Meute von Bluthündinnen. Es folgen Absätze mit den folgenden Worten, die immer aktuelle TV- und Pressepublikationen beschreiben: “Jagdfieber”, “Marschtakt”, “über jemanden herfallen”, “Verunglimpfen”, “hysterische Ausgrenzung”. Die Pressemeute erzeuge so ein “Wir”, werde also zur homogenen Massen und Welzer übernimmt gerne die Vorlage und verdächtigt diese der unisono Kriegstreiberei durch das Befürworten von: Waffenlieferungen in die Ukraine. Es ist ein bisschen traurig.Was Cursorjournalismus eigentlich ist? Es ist zu bescheuert. Und auch irrelevant. Es lohnt kaum die folgenden Kapitel einzeln durchzugehen, auch wenn das verdächtig Precht-faul klingt. Das Pattern ist immer das gleiche: Welzer doziert und befußnotet sozialpsychologisch mäßig interessant auf eine Schlussfolgerung hin, die immer in etwa darauf hinausläuft, dass Journalisten einfach nicht mehr das sind, was sie einmal waren. Dann übernimmt Precht und denkt sich ein paar scharfe Adjektive und Metaphern aus, um die Schlussfolgerung für den beschränkter vermuteten Teil der Leserschaft nach Hause zu prügeln. Der klopft sich vermutet auf die Schenkel und wirft Facebook an um die saftigen Formulierungen dort reinzuposten, damit Reichweite werde. “Der Journaille haben wir's gezeigt!” denkt Precht privat und formuliert für die Öffentlichkeit seriös um. “Worauf habe ich mich bloß eingelassen” denkt Welzer, und versteckt sich öffentlich hinter seiner Wissenschaftlerkarriere und hofft, dass Putin bald den Löffel abgibt und die Öffentlichkeit seine peinlichen intellektuellen Entgleisungen zum Thema vergisst.Was vom Anfang bis ans Ende des Buches immer und immer wieder erstaunt, ist, wie unreflektiert man sein kann und man fragt sich: ist das, weil oder trotzdem die Autoren sich permanent in die Öffentlichkeit begeben? Sie schreiben: Man wisse ja, dass es unseriös sei, Sätze aus dem Zusammenhang zu reißen, wie das auf diesem Twitter ständig passiere und finden dann ihre Argumente in Reden von Springer-Chef Mathias Döpfner. Man beharrt auf Recherche und dem Schreiben über Dinge, von denen man etwas verstehe und stellt sich dann, wie so ein pickeliger Abiturient in der Berufsberatung, vor, wie Redaktionskonferenzen in großen Tageszeitungen ablaufen, statt mal zu recherchieren, was dort wirklich passiert. Es wird von der ersten Seite an die “Personalisierung der Debatte” angeprangert und man prangert permanent konkret Journalisten an. Es wird erklärt, dass die Journalisten - alle - eine Meute bilden, die sich im groupthink gegenseitig vergewissern und man vergewissert sich permanent in gegenseitiger Zustimmung, das man Recht habe, auch wenn das gar nicht sein kann, weil der eine Autor intellektuell faul und der andere ein anerkannter Wissenschaftler ist.Die Frage bleibt: musste man sich wegen dieses Buches so entblößt in eine Talkshow setzen und ich denke, wir haben sie beantworten können.Denn, wer aus Eitelkeit oder Sendungsbewusstsein behauptet, ein wissenschaftliches Werk zu veröffentlichen, welches bei näherer Betrachtung nur ein Vorwand ist, die zwei, drei talking points, die einen gerade beschäftigen, medienwirksam unter die Leute zu bringen und sich als Thema dieses "wissenschaftlichen Werkes” ausgerechnet den Medienbetrieb raussucht um dann zu 100% folgerichtig von den routinierten Samurais ebendieses Medienbetriebes zu Hasché verarbeitet zu werden, hat an sich nur zwei Betriebsmodi, mit denen er in eine wahrscheinlich lange zugesagte Promotalkshow wie die bei Lanz gehen kann. Man kann, wie Welzer, den gelassenen Wissenschaftler geben und milde lächelnd alle anderen für dumm erklären oder, weil man halt keiner ist, wie Precht, die Beine breit machen und mansplained dann den s**t aus dem eigenen Unsinn, worauf man beleidigt ist, wenn alle über einen lachen.Schade ist das vor allem, weil, selbst wenn man das Alter der Autoren hat, und offenbar nicht anders kann, als den deutschen Journalismus auf die Leitmedien zu verengen, es an diesem einiges zu analysieren gibt. Sein Aufstieg und Fall ist faszinierend und wenn man wirklich nicht mit neuen Medien kann, und hier sind nicht nur die “Direktmedien” gemeint, wie Welzer begriffsschafft, was wir Nichtelitären “social media” nennen, hat man locker ein gutes Buch drauf, wenn man wie Precht in diesen Leitmedien lebt und wie Welzer was Richtiges studiert hat. Aber nein, man weiß tief drin, dass es ein ernsthaftes Werk über ein begrenztes Thema fürs eigene Ego nicht mehr bringt, man will Aufmerksamkeit, tappt in die Projektionsfalle und postuliert: Alles Egozentriker außer ich, ich, ich!Und so sei abschließend die Frage erörtert, die jeder Rezension als Grundlage dienen sollte: für wen ist dieses Buch? Wer könnte sich dafür interessieren, wer wird Genuss beim Lesen empfinden, wer wird sagen “Toll argumentiert!", “Toll formuliert!”?Nun. Mir fallen eigentlich nur zwei Leserinnengruppen ein: die Fans von Richard David Precht und die Fans von Harald Welzer. Und seit dem schniedelschwingenden Auftritt der beiden Autoren in besagter ZDF TV-Show werden sich diese Gruppen wohl entleert haben, bis nur noch jeweils ein Mitglied übrig war und bei Harald Welzer bin ich mir da nicht so sicher. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com

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DER Meerwasseraquariumpodcast mit Markus Mahl
# 331 Anemone in Strömungspumpe - Lebensgefahr für Fische

DER Meerwasseraquariumpodcast mit Markus Mahl

Play Episode Listen Later Oct 9, 2022 6:17


In der heutigen Episode betrachten wir mal, was passieren kann, wenn Anemonen in Strömungspumpen gelangen und was die Folgen davon sind. Anemonen sind bei vielen Meerwasseraquarianer sehr beliebt, da besonders die Symbiose mit Anemonenfische die Menschen begeistert. Aus diesem Grund sind Anemonen auch häufig in Meerwasserbecken anzutreffen. Doch bei der Haltung von Anemonen gibt es einiges zu beachten.  Heute wollen wir uns ausschließlich einem Thema widmen und zwar was passieren kann, wenn es eine Anemone in die Strömungspumpe zieht und was die fatalen Folgen sein können. Natürlich gehen wir auch darauf ein, was du dann unternehmen kannst, um den Schaden fernzuhalten bzw. die Folgen zu minimieren. Da Anemonen nicht Standorttreu sind und wandern, kommt es immer wieder zu solchen Zwischenfällen. Manchmal sitzen Anemonen jahrelang nahezu am gleichen Platz und plötzlich beginnen sie zu wandern. Damit Anemonen ihren Standort verlassen und sich auf Wanderschaft begeben, reichen oft schon Kleinigkeiten aus. So kann z.B. die Strömung etwas nachlassen, weil die Strömungspumpe nicht mehr soviel Leistung bringt, die Anemonenfische bedrängen die Anemone zu stark und sie ist gestresst oder auch das Licht reicht der Anemonen an dem bisherigen Standort nicht mehr aus und sie wandert plötzlich los. Und hier gibt es zwei Arten der Fortbewegung.  Beim reinen Wandern versetzt sie ihren Fuß Stück für Stück und wandert sprichwörtlich durch das Aquarium. Das Problem hierbei ist, dass wenn sie andere Korallen berührt, die teilweise sehr stark durch ihre Nesselgifte verletzt werden, teilweise so stark, dass sie an der Vernesselung kaputt gehen. Die zweite Art der Fortbewegung von Anemonen ist, dass sie sich komplett mit ihrem Fuß vom Stein ablösen, ihr Volumen vergrößern und sich mit der Strömung durch das Meerwasseraquarium treiben lassen. Auch hier sind Vernesselungen an Korallen keine Seltenheit.  Was beide Fortbewegungsarten gleich haben, ist die Gefahr, dass Anemonen, sobald sie ihren ursprünglichen Standort verlassen, häufig dann in Strömungspumpen gelangen bzw. angesaugt werden. Und genau dann beginnt das Problem. Du kannst zwar deine Strömungspumpen so gut wie möglich im Riff einbauen oder auch mit Netzen umhüllen, um so das Ansaugen zu verhindern, doch beide dieser Möglichkeiten haben für mich gravierende Nachteile.  Wenn du deine Strömungspumpen tief im Riff eingebaut hast, bedeutet das auch, dass du diese zum Reinigen mit sehr viel Aufwand jedes Mal wieder ausbauen musst. Da das den Meisten auf Dauer dann zu blöde wird, bleibt die Pumpe wo sie ist und wird nicht mehr gereinigt. Dann lässt die Strömungsleistung zwangsläufig nach.  Ein weiterer Nachteil hierbei ist, dass wenn die Pumpe mit Steinen stark umbaut wird, sie in der Regel nicht mehr die nötige Menge an Wasser ansaugen kann, um eine entsprechende Strömung zu erzeugen. Die zweite Möglichkeit, die Strömungspumpe mit einem Netz zu umhüllen, hat zur Folge, dass das Netz häufig schnell verschmutzt und dann nicht mehr die nötige Menge an Wasser angesaugt werden kann, um eine entsprechende Strömung zu erzeugen. Gelangt nun eine Anemone in die Strömungspumpe, verfängt sie sich in den Ansauggitter und hat keine Chance mehr, aus eigener Kraft herauszukommen. Durch das drehende Flügelrad der Strömungspumpe kommt es sehr schnell zu Verletzungen der Anemone.  Die angesaugten Teile werden oft durch das Flügelrad zerhäckselt und im Aquarium verteilt. Meistens ist es aber dann so, dass die Anemonen Stück für Stück eingesaugt werden, bis sich die Strömungspumpe nicht mehr drehen kann und stehen bleibt. Bei großen Anemonen werden oft nur kleinere Teilbereiche beschädigt, so dass die Anemone häufig überlebt.  Bei kleineren Anemonen sieht es meistens anders aus, und zwar dass sie solche Zwischenfälle nicht überleben. Das entstehende Problem bleibt bei beiden Szenarien gleich.  Denn durch den hohen Stress gelangt schlagartig eine große Menge Nesselgifte der Anemonen in das Aquarienwasser, was für die Fische extrem gefährlich wird. Das Aquarienwasser wird ziemlich schnell trüb und die Fische leiden sehr schnell an einem Sauerstoffdefizit. Doch was kannst du in einer solchen Situation unternehmen? Der erste Schritt ist, dass du die Strömungspumpe aussteckst, dann aus dem Aquarium heraus nimmst und eine weitere Abgabe von Nesselgiften zu vermeiden. Im zweiten Schritt solltest du unverzüglich eine Wasserwechsel durchführen, um die Konzentration  des Nesselgiftes im Aquarienwasser zu senken. Im Anschluss an den Wasserwechsel ist es dringend anzuraten, über Aktivkohle zu filtern, da Aktivkohle auch Nesselgifte aus dem Aquarienwasser entzieht. Die für mich beste und sicherste Methode nach solchen Zwischenfällen ist der Einsatz von Ozon. Denn Ozon beseitigt sehr schnell Nesselgifte und erhöht den Sauerstoffanteil im Aquarienwasser extrem schnell. Das war für mich bisher immer die Methode, die den meisten Schaden beim Fischbesatz noch verhindern konnte. Bei der Dosierung von Ozon kannst du als Richtwert von 10 mg pro 100 Litern ausgehen. Wie du Ozon sicher und richtig einsetzt, erfährst du in der Podcast Folge 016. Den Link zur Folge findest du in der Podcastbeschreibung. Wenn du die Situation schnell genug erkennst und die eben besprochenen Maßnahmen rechtzeitig einleitest kommst du in der Regel mit einem blauen Auge davon.  Wenn es zu spät bemerkt wird, sind die Ausfälle im Fischbestand oft exorbitant hoch und es kommt zu zahlreichen Verlusten.  Ausfälle von achtzig bis hundert Prozent sind keine Seltenheit.   Folge 016 > Ozon im Meerwasseraquarium  Folge 018 > Wasserwechsel im Meerwasseraquarium Viel Spaß mit der neuen Folge. Mein Pflegemittel-Onlineshop: Kennst du meine Profi-Pflegemittel für Meerwasseraquarien? Als treuer Podcasthörer erhältst du einen Sonderrabatt von 10% in unserem Onlineshop   www.aquacura.de. Sichere dir jetzt einen Sonderrabatt von 10% auf deinen gesamten Warenkorb im Aqua Cura Shop. Rabattcode: 10 www.aquacura.de Dort findet Du die besten Wasserwasseraquaristik-Pflegemittel, die wir auch bei allen unseren Kunden in über 2000 Aquarienwartungen verwenden. 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Regionaljournal Zentralschweiz
Stau am Gotthard: Keine einfache Lösung gegen Ausweichverkehr

Regionaljournal Zentralschweiz

Play Episode Listen Later Oct 6, 2022 25:53


Wegen des Staus auf der Autobahn nimmt der Ausweichverkehr im Urner Oberland zu. Das nervt die Bevölkerung zunehmend. Das Problem sei erkannt - eine einfache Lösung gäbe es aber nicht, heisst es vom Bundesamt für Strassen.  Weiter in der Sendung: * Stadt-Land-Graben beim Heizen im Kanton Luzern * Tödlicher Helikopterabsturz in Uri: Pilot brach Flug zu spät ab * Rückzonungen in Altbüron: Nun ordnet Kanton Luzern Nutzungsplanung an

T-Online Tagesanbruch
Das Problem der Grünen ist ein ganz anderes

T-Online Tagesanbruch

Play Episode Listen Later Oct 6, 2022 5:14


Der Höhenflug der Grünen in der Regierung scheint vorbei zu sein. Das liegt aber nicht daran, dass sie zu ideologisch sind und zu wenig Realpolitik machen. Leseempfehlung: [Das sind Deutschlands größte Energiesünder](https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_100061858/steigende-gaspreise-diese-personen-sollten-besonders-sparen.html) Den Tagesanbruch gibt es auch zum Nachlesen unter https://www.t-online.de/tagesanbruch **Den "Tagesanbruch"-Podcast gibt es immer Montag bis Freitag gegen 6 Uhr zum Start in den Tag. Die Wochenend-Ausgabe mit einer längeren Diskussionsrunde ist freitags ab 16 Uhr verfügbar.** Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Google Podcasts](https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly90YWdlc2FuYnJ1Y2gucG9kaWdlZS5pby9mZWVkL21wMw?ep=14) oder [Spotify] (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g). Unseren YouTube Channel mit allen Tagesanbruch Folgen [können Sie hier abonnieren](https://www.youtube.com/channel/UCCjde5pZkCzVXIjodNXu-WA). Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da. Anmerkungen, Lob und Kritik an podcasts@t-online.de Produziert vom Podcast-Radio detektor.fm

Digitale Nomaden Podcast - DNP
DNP71 - Der Perfektionismus ist Deine Business-Handbremse - Mit Kathi Siebauer

Digitale Nomaden Podcast - DNP

Play Episode Listen Later Oct 6, 2022 41:18


Perfektionismus ist eine Illusion, denn wenn Du an Deinem Online-Business arbeitest, dann wirst Du nie zu 100% zufrieden mit Deinen einigen Projekten sein. Das Problem dabei ist außerdem. dass Dich der Perfektionismus nur aufhält. Und genau davon kann Kathi Siebauer ein Lied singen. Sie selber war früher eine krasse Perfektionistin, doch sie hat gelernt damit umzugehen und diese Eigenschaft abzulegen. Wie Kathi es geschafft hat, trotz ihrem Perfektionismus ein gut laufendes Online-Business aufzubauen und wieso Du den Perfektionismus noch heute ablegen solltest darüber spricht sie. Außerdem erfährst Du, warum Dein Perfektionismus wirklich hinderlich ist und wie Du dennoch erfolgreich in Deine Online-Selbstständigkeit starten kannst! Viel Spaß bei der Folge. ⬇️Hier geht´s zum Ideenfindungs-Workshop ⬇️ https://www.digitalenomadenpodcast.de/ideenfinungsworkshop/ Hier erfährst Du mehr über Kathi Siebauer: https://www.linkedin.com/in/katharina-siebauer-599253b1 Webseite: https://katharinasiebauer.de/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/katharina-siebauer-599253b1 Tritt noch heute der Digitale Nomaden Podcast exklusiv - Gruppe bei: https://t.me/+sAbUFs5FbEZjNDYy Connecte Dich mit uns: Instagram: https://www.instagram.com/digitale.nomaden.podcast/ Du hast Bock auf eine Community von Gleichgesinnten? Hier geht's zur Digitale Nomaden Podcast Community: Facebook: https://www.facebook.com/groups/353752796229183 Viel Spaß beim Digitale Nomaden Podcast - weil die Welt unser Zuhause ist!

WDR 4 Kuttler digital
Ganz viel Radio – Die ARD-Audiothek

WDR 4 Kuttler digital

Play Episode Listen Later Oct 5, 2022 1:40


Das tägliche Radioangebot der ARD für ihre Hörerinnen und Hörer ist fast unerschöpflich. Das Problem dabei: Viel Angebot bedeutet gleichzeitig auch: Es gibt viel zu verpassen. Von Peter Kuttler.

Kunst verkaufen Podcast
EP268 - Ich weiß nicht, was ich über meine Kunst schreiben soll

Kunst verkaufen Podcast

Play Episode Listen Later Oct 5, 2022 34:35


In der heutigen Episode des Kunst verkaufen Podcasts erfährst du, was effektive Werbetexte tatsächlich ausmacht, warum Schmerz nichts Schlimmes ist und was dir Amateure beim Schreiben von Werbetexten raten werden. Eins ist jedoch sicher. Kunst ist etwas besonderes, da stimmst du mir ganz sicher zu. Deshalb, weil's so besonders ist, wird Künstler*innen wie dir entweder subtil oder doch sehr direkt ans Herz gelegt etwas ganz besonderes zu sein und etwas ganz Besonderes zu erschaffen. Besondere Sprache wird daher zur logischen Konsequenz, wenn man die eigene Kunst im richtigen Licht erscheinen lassen möchte. Das Problem ist, dass besondere oder clevere Sprache selten verkauft. “Great speakers are seldom good sellers” sagte Werbetext legende Claude Hopkins und damit hat er leider recht. Es muss nicht cool sein, es muss effektiv sein.

Europa heute - Deutschlandfunk
Drohgebärden und Blockaden: Das Problem-Natomitglied Türkei

Europa heute - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Oct 4, 2022 6:45


Güsten, Susannewww.deutschlandfunk.de, Europa heuteDirekter Link zur Audiodatei

AyurWellway
Hör auf, dich selbst zu belügen!

AyurWellway

Play Episode Listen Later Oct 4, 2022 17:44


Der Weg zum Wohlfühlkörper beginnt immer in sich selbst. Keine Diät, Ernährungsform oder Workout kann diesen Weg vorgeben. Es wäre zu einfach, zu sagen :" Lass Kohlenhydrate weg, dann nimmst du 10 Kilo ab & du wirst dich endlich in deinem Körper wohlfühlen"! So einfach ist das nicht & wer schon einige Diäten hinter sich hat, der weiß das auch. Übergewicht, Heißhunger, Fressattacken, Essstörungen sind ein Zeichen deines Körpers, dass etwas nicht stimmt. Das Problem ist, wir kümmern uns meist nur um das Symptom, nicht aber um den Auslöser - welcher so bestehen bleibt. Es heißt also: hinsehen, bewusst sein & aufhören sich selbst etwas vorzulügen, indem man es allen recht macht, nur sich selbst nicht! --- Send in a voice message: https://anchor.fm/carolaayurwellway/message

Bye Bye CO2 – der LichtBlick Klima-Podcast
Alle kennen das Problem, es braucht Lösungen - mit Jacob Beautemps über Science-Videos und Klimaschutz im Internet

Bye Bye CO2 – der LichtBlick Klima-Podcast

Play Episode Listen Later Oct 4, 2022 77:55


Jacob Beautemps ist ein Science-Nerd. Der YouTuber würde sich selbst nicht Öko bezeichnen, vielmehr als Durchschnitt. Trotzdem haben er und sein Team es sich zur Aufgabe gemacht auf seinem Kanal Breaking Lab, wissenschaftliche Fakten zum Thema Klimawandel und Innovation seinen mittlerweile mehr als 500 Tsd. Abonnent*innen so einfach wie möglich nahezubringen. Ganz nebenbei setzen sie außerdem mit »YouTopia« seit 2019 jährlich den größten deutschen Livestream zum Thema Nachhaltigkeit auf. Warum es gerade da unfassbar wichtig ist, Creator*innen einzuladen, die mit Klimaschutz auf den ersten Blick erst einmal gar nichts zu tun haben, was YouTube-Videos für ihn mit sozialer Gerechtigkeit zu tun haben und, ob wir Schule durch das Internet bald schlichtweg nicht mehr brauchen, darüber spricht Jacob in der heutigen Folge »Bye Bye CO2 - der LichtBlick Klima-Podcast«!

Europa heute - Deutschlandfunk
Drohgebärden und Blockaden: Das Problem-Natomitglied Türkei

Europa heute - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Oct 4, 2022 6:45


Güsten, Susannewww.deutschlandfunk.de, Europa heuteDirekter Link zur Audiodatei

Steuerrechtskanzlei LedererLaw
Zuviel gespendet? Lemonaid soll Millionen Steuer zahlen!

Steuerrechtskanzlei LedererLaw

Play Episode Listen Later Oct 3, 2022 22:46


Der Limonaden Hersteller Lemonaid legt sich mit dem Finanzamt an. Weil die Firma zu viel gespendet und zu viel Gutes getan hat. Es geht um 3 Millionen Euro. Ist das sozialer als der Staat erlaubt? Haftet der Steuerberater? Die Antwort verrate ich in diesem Podcast! Den Podcast gibt's auch als Video auf www.taxpro.tv Die Kapitelmarker: 00:00 Intro 01:47 Die Fakten 03:39 Die Betriebsprüfung 04:01 Der Sponsoring Vertrag 04:53 Das Problem 06:47 Ist die Spende die Lösung? 08:57 Der Missbrauch 10:40 Wer hat Recht? 11:30 Es kommt drauf an! 12:00 Was steht im Vertrag? 14:17 Was steht noch drin? 15:04 Was denkt das Finanzamt? 15:45 Das sagt der Bundesfinanzhof 16:30 Haftet der Steuerberater? 18:14 Was bedeutet das? 19:07 Die Sache mit der Haftung 20:28 Der Worst Case 22:12 Die Eulen sind nicht was sie scheinen ________________________________________ Die Links zum Podcast: Die Spende im Steuergesetz: https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__10b.html Der Aufruf von Lemonaid: https://www.amtlichwaskippen.lemonaid.de/

DER Meerwasseraquariumpodcast mit Markus Mahl
# 330 Mandarinfisch (Synchiropus splendidus) im Meerwasseraquarium halten

DER Meerwasseraquariumpodcast mit Markus Mahl

Play Episode Listen Later Oct 3, 2022 5:04


  In dieser Folge möchte ich dir einen der für mich schönsten Fische für Meerwasseraquarien vorstellen.  Den Mandarinfisch (Synchiropus splendidus) Der Mandarinfisch (Synchiropus splendidus) ist sehr bunt und vor allem wunderschön gezeichnet. Das für mich besondere am Mandarinfisch sind seine Flossen und das daraus resultierende Schwimmverhalten, denn Mandarinfische sind keine großen Schwimmer, da sie sich lediglich mit Ihren Brustflossen fortbewegen.  Der Mandarinfisch (Synchiropus ) gehört zur Gattung der Leierfische.  In dieser Gattung gibt es noch weitere zahlreiche interessante Fische für das Meerwasseraquarium. Zu denen ich bestimmt auch noch die ein oder andere Folge mache. Aber wie gesagt , schauen wir uns mal den Mandarinfisch (Synchiropus splendidus) genauer an. Das Besondere am Mandarinfisch ist, dass er keine Schuppen, sondern eine sehr feste und schleimige Haut besitzt. Dieser Schleim stellt für den Mandarinfisch (Synchiropus splendidus) einen Schutz vor Fraßfeinden dar. Er ist ziemlich weit verbreitet und kommt unter anderem in Australien, Borneo , Indonesien, Japan, Malaysia, Mikronesien, Neukaledonien, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, auf den Salomon-Inseln, Salomonen, Sulawesi, Taiwan vor. Er erreicht im Schnitt eine Endgröße von 8 - 10 cm. Aufgrund ihrer Endgröße können Mandarinfisch (Synchiropus splendidus) ab einer Beckengröße von 300 Litern gut gehalten werden. Der Mandarinfisch ist relativ robust und lässt sich im Meerwasseraquarium sehr gut halten, da er keinen besonderen hohen Ansprüche stellt. Der entscheidende Punkt bei der Hälterung von Mandarinfischen ist die Fütterung. Denn der Mandarinfisch ernährt sich von Kleinstlebewesen, die er aber nur in eingelaufenen Meerwasserbecken in ausreichender Anzahl vorfindet, um tatsächlich satt zu werden. Deshalb setzen wir Mandarinfische immer frühestens nach drei Monaten, nachdem wir das Meerwasserbecken gestartet haben, ein. Wenn die Tiere eingewöhnt sind, fressen sie in der Regel auch gefrorene Artemien. Anders verhält es sich bei Nachzuchten. Dazu gibt es einige Berichte, dass Nachzuchten auch Flockenfutter fressen. Wie du eben gehört hast, lassen sich Mandarinfische zwar schon nachzüchten, jedoch sind die meisten Tiere, die im Handel erhältlich sind, immer noch Wildfänge, da die Menge der nachgezüchteten Tiere nicht ausreicht. Wenn du die Möglichkeit hast Nachzuchten zu erwerben, kann ich dir nur raten, diese Wildfänge vorzuziehen, auch wenn Nachzuchten eventuell etwas teurer sind. Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Haltung von Mandarinfischen ist die Anzahl der Tiere. Ich kann nur jedem dazu raten, Mandarinfische (Synchiropus splendidus) als Pärchen zu halten. Das kannst du spätestens dann sehen, wenn du schon mal ein Pärchen gehalten hast. Denn die beiden Tiere halten sich permanent unmittelbar in der gleichen Umgebung auf und beginnen nahezu täglich miteinander zu balzen. Du kannst das Geschlecht sehr leicht unterscheiden, da das Männchen eine deutlich längeren Strahl an der ersten Rückenflosse hat, der in der Regel seitlich am Körper herunterhängt.  Das Problem ist jedoch, dass meistens deutlich weniger Weibchen als Männchen vorhanden sind und in den Ländern, wo die Fische gefangen werden, den Männchen die längere Rückenflosse abgeschnitten wird. Nicht nur dass es sich hier um übelste Tierquälerei handelt, sondern es hat auch oft tödliche Folgen. Denn kommen dann versehentlich zwei Männchen in ein Aquarium, das endet für das schwächere Tier nahezu immer tödlich. Deshalb solltest du nur Tiere erwerben, die friedlich gemeinsam in einem Becken schwimmen und keine zerfransten Flossen haben. Zusammenfassend kann man sagen, dass der Mandarinfisch für nahezu jedes Meerwasserbecken aufgrund seiner Farbenpracht und seines Verhaltens ein interessanter Pflegling ist.  Hierbei gilt nur zu beachten, dass das Meerwasseraquarium entsprechend lang eingefahren und die Tiere als Pärchen gehalten werden. Viel Spaß mit der neuen Folge. Mein Pflegemittel-Onlineshop: Kennst du meine Profi-Pflegemittel für Meerwasseraquarien? Als treuer Podcasthörer erhältst du einen Sonderrabatt von 10% in unserem Onlineshop   www.aquacura.de. Sichere dir jetzt einen Sonderrabatt von 10% auf deinen gesamten Warenkorb im Aqua Cura Shop. Rabattcode: 10 www.aquacura.de Dort findet Du die besten Wasserwasseraquaristik-Pflegemittel, die wir auch bei allen unseren Kunden in über 2000 Aquarienwartungen verwenden. 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Audiostretto 59/4/24

Wir leben nicht in einer oder der perfekten Welt. Daher sind wir vielen Widrigkeiten ausgeliefert, die wir teilweise nur sehr bedingt beeinflussen können. Das löst manchmal Angst, Anspannung, Verzweiflung, Sorgen etc. aus. Was hilft da? Im alten Griechenland gab es die Stoiker, die durch emotionale Selbstbeherrschung und Hingabe ans Schicksal der inneren Unruhe Herr zu werden versuchten. Das Problem: der Erfolg ist wiederum von der eigenen Fähigkeit abhängig. Im Christentum dagegen ist das letzte grosse Vermächtnis von Jesus Frieden. Ein Frieden, den die Welt - wie er sagt - nicht bieten kann. Er wird geschenkt, wir empfangen. Somit kann ich mit einem Frieden, der unabhängig von meinen Fähigkeiten ist durch Schwieriges, Unsicheres und Angst Machendes in dieser Welt gehen. So ein Frieden bewahrt, gibt Halt und ist echte Hilfe in prekären Situationen. Ich habe das so erlebt. Und er gibt Perspektive bis in die Ewigkeit. Diesen Frieden wünsche ich Dir heute. Ich wünsche Dir einen aussergewöhnlichen Tag! --- Send in a voice message: https://anchor.fm/audiostretto/message

apolut: Tagesdosis
Die nicht gelebten Werte | Von Caitlin Johnstone

apolut: Tagesdosis

Play Episode Listen Later Oct 1, 2022 6:27


Ein Kommentar von Caitlin Johnstone.Hinweis zum Beitrag: Der vorliegende Text erschien zuerst im „Rubikon – Magazin für die kritische Masse“, in dessen Beirat unter anderem Daniele Ganser und Hans-Joachim Maaz aktiv sind. Da die Veröffentlichung unter freier Lizenz (Creative Commons) erfolgte, übernimmt apolut diesen Text in der Zweitverwertung und weist explizit darauf hin, dass auch der Rubikon auf Spenden angewiesen ist und Unterstützung braucht. Wir brauchen viele alternative Medien!Das Problem mit „westlichen Werten“ ist, dass der Westen sie nicht schätzt.Die westlichen Werte erfahren eine permanente Entwertung. Das ist dem doppelzüngigen Umgang mit diesen Werten geschuldet. Ist Ihnen jemals aufgefallen, dass diejenigen, die am lautesten über die Tyrannei in fremden Ländern kreischen, immer dieselben sind, die die Zensur und Deplatforming (1) aller fordern, die das westliche Imperium kritisieren? Es ist ein allgegenwärtiger Geistesvirus in der gesamten westlichen Gesellschaft. Jeder — und ich meine wirklich jeden —, der die Außenpolitik der USA und ihrer Verbündeten vor einem größeren Publikum offensiv und konsequent kritisiert, wird von Apologeten des Imperiums als russischer Agent gebrandmarkt, und dieser Konsens wird von der stetig wachsenden Meinung begleitet, dass Russlands Agenten und ihre nützlichen Idioten von westlichen Plattformen verbannt werden sollten.Die Verteidiger des westlichen Imperiums werden nicht zugeben, dass sie alle Kritiker des Imperiums zum Schweigen bringen wollen, aber das ergibt sich, wenn man a) die Tatsache, dass sie jeden, der das Imperium mit ausreichender Vehemenz kritisiert, als russischen Agenten betrachtet, mit b) ihrer Meinung kombiniert, dass diejenigen, die „russischem Einfluss unterliegen“, zensiert werden sollten.... hier weiterlesen: https://apolut.net/die-nicht-gelebten-werte-von-caitlin-johnstone+++Apolut ist auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommen Sie zu den Stores von Apple und Huawei. Hier der Link: https://apolut.net/app/Die apolut-App steht auch zum Download (als sogenannte Standalone- oder APK-App) auf unserer Homepage zur Verfügung. Mit diesem Link können Sie die App auf Ihr Smartphone herunterladen: https://apolut.net/apolut_app.apk+++Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/+++Ihnen gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/+++Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut+++Website und Social Media:Website: https://apolut.net/Odysee: https://odysee.com/@apolut:aRumble: https://rumble.com/ApolutInstagram: https://www.instagram.com/apolut_net/Gettr: https://gettr.com/user/apolut_netTelegram: https://t.me/s/apolutFacebook: https://www.facebook.com/apolut/Soundcloud: https://soundcloud.com/apolut Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis
Die Berner Fachhochschule tüftelt im Labor am Essen der Zukunft

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis

Play Episode Listen Later Sep 30, 2022 5:23


Was essen wir in Zukunft? Und: Wie landen weniger Lebensmittel im Abfall? Bei der Forschung an solchen Themen ist ein Nahrungsmittel entstanden, das nun erfolgreich produziert und im Detailhandel verkauft wird: Luya, ein Produkt aus Lebensmittel-Resten, die bei der Herstellung von Tofu entstehen. Weiter in der Sendung: * Nach den Vorwürfen wegen sexueller Belästigung an den "Bühnen Bern" darf der Mann, der in der Kritik steht, weiterarbeiten. Das Problem für das Kulturhaus ist damit nicht gelöst.