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Die Top 10 der teuersten Transfers des Sommers im PLAIER-Check – wer sein Geld wert war und wer nicht. Dazu alle Transfers und Gerüchte der Woche und eure Fragen.Wie PLAIER funktioniert: PLAIER misst nicht die Einzel-Skills eines Spielers, sondern seine wahre Relevanz für den Erfolg eines Teams. Der Score ist weltweit vergleichbar, egal in welcher Liga. Zur Einordnung: bis 3.000 dritte Liga, bis 4.000 zweite Liga, Bundesliga-Schnitt 4.500, Premier League 5.000. Ab 6.000 außergewöhnlich, ab 7.000 Weltklasse. Alle Prognosen werden mit 2 Millionen Spielen aus 10 Jahren abgeglichen, simuliert und dann errechnet.Die Top 10 der teuersten Sommer-Transfers:Morgan Rogers, Aston Villa → Chelsea, 138 Mio (4.154): kein Upgrade – kein TrefferElliot Anderson, Nottingham → Man City, 135 Mio (6.894): absoluter VolltrefferYan Diomande, Leipzig → Real Madrid, 125 Mio (6.162): Weltklasse, VolltrefferSandro Tonali, Newcastle → Tottenham, 108 Mio (4.691): schwach für den PreisMateus Fernandes, West Ham → Tottenham, 99 Mio (5.460): über PL-Schnitt, TrefferBruno Guimarães, Newcastle → Arsenal, 88 Mio (6.150): Volltreffer, aber teuerGonçalo Ramos, PSG → AC Milan, 75 Mio (4.588): kein TrefferAnthony Gordon, Newcastle → Barcelona, 70 Mio (5.427): TrefferJeremy Jacquet, Rennes → Liverpool, 65 Mio (4.701): kein TrefferJan Paul van Hecke, Brighton → Tottenham, 61 Mio (6.663): stärkste Verstärkung der Liste, „günstigster" von allenFazit: 6 von 10 gut, 4 völlig überteuert. Tottenham eskaliert komplett (Tonali, Fernandes, van Hecke = rund 268 Mio), Newcastle ist der große Verkäufer (über 250 Mio durch Tonali, Guimarães, Gordon).Die Transfers & Gerüchte der Woche:Borussia Dortmund– Joey Veerman jetzt offiziell (6.992): Weltklasse, +17,43 Tore, Platz 5 → 4– Giannis Konstantelias unterschrieben (4.228): zu schwach, Unsinns-Transfer– Hector Fort, Barcelona, 20 Mio (4.285, leicht steigend): unter 5.000 = keine sichtbare Verbesserung– Jobe Bellingham (4.054): ~800 Punkte unter Kaderschnitt, keine Wirkung auf Tordifferenz, Potenzial max. 5.200HSV (Kader aktuell Platz 16)– Sebastiaan Bornauw, Leeds, Leihe (3.854): schließt Vusković-Lücke (5.581) nicht – kein Upgrade– Terem Moffi, Nizza (3.580): kein Startelf-Spieler, verbessert nichtsWerder Bremen– Niclas Füllkrug, West Ham, Leihe (3.506): nur Fußballromantik, zu schwach für die BL– Karim Coulibaly → Straßburg, 20 Mio +5 (3.231): cleverer Verkauf– Eren Dinkci, Freiburg, Leihe (3.716): keine Wirkung auf den KaderUnion Berlin– Michel Aebischer, Pisa, 3 Mio (3.732): +0,16 Tore, kleines Upgrade dank ErfahrungKöln– Thijs Dallinga, Bologna, Leihe/Kaufoption 11 Mio (3.821): kein Upgrade, Kaufoption nicht ziehenSC Paderborn– Gabriel Vidovic, Dinamo Zagreb, 3 Mio (3.445): +1,49 Tore, kleines Upgrade – zeigt aber auch, wie schwach der Kader istVfL Wolfsburg (bester Kader der 2. Liga)– Alexander Bernhardsson, Holstein Kiel, 5 Mio (3.889): nur Kadertiefe, Wolfsburg braucht 4.200+Plus: eure Fragen rund um Score-Entwicklungen, den BVB, Nürnbergs Transferbilanz und Jobe Bellingham.Maik mit AI – Fußball, gemessen statt geraten.https://maikmitai.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zwischen globalen Krisen und wirtschaftlichen Sorgen fühlen sich viele Menschen überfordert, obwohl sie ihr persönliches Leben oft positiv bewerten. Rixa Fürsen spricht mit dem sächsischen Pfarrer Justus Geilhufe über diese Diskrepanz und den gesellschaftlichen Umgang mit ständigen Negativschlagzeilen. Isolierte Filterblasen auf Plattformen wie Telegram und ein fehlender Austausch mit Andersdenkenden verschärfen die Spaltung demnach zunehmend. Inmitten eines massiven Vertrauensverlusts in große Institutionen versucht die Kirche, im ländlichen Ostdeutschland wieder Räume für echte Begegnungen zu schaffen. Geilhufe erklärt, warum gelebte Gemeinschaft und feste Riten gerade jetzt für den sozialen Zusammenhalt so essenziell sind. Genau wegen dieser gesellschaftlichen Relevanz vor Ort gerate die Kirche auf dem Land auch zunehmend ins Fadenkreuz der AfD. Statt auf radikale Disruptionen zu setzen, plädiert der Seelsorger für mehr Dankbarkeit und einen konstruktiven Blick auf die eigene Herkunft. Selbst in unruhigen Umbruchsphasen könne der christliche Glaube dabei helfen, Ohnmachtsgefühle abzubauen und hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Das Spiegel-Cover und der Fall SiegmundDrei Wochen vor der Wahl in Sachsen-Anhalt macht Der Spiegel den AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund zum „gefährlichsten Mann Deutschlands" - im Stil eines Fahndungsplakats. Der Kandidat bedankt sich für die „sehr gute Werbung" und signiert das Heft. Und quer durch das Spektrum, von der Linkspartei bis zur Welt, fällt derselbe Vorwurf: Die Warnung nütze genau dem, vor dem sie warnt. Wann kippt journalistische Zuspitzung zur Wahlkampfhilfe - und was verrät ein solches Titelbild über den, der es druckt.Ein Kommentar von Michael Hollister.Ein Nachrichtenmagazin warnt vor einem Politiker - und der Politiker bedankt sich. Er nennt die Warnung „sehr gute Werbung", stellt sich vor die Kamera und signiert die Ausgabe, die ihn zum gefährlichsten Mann des Landes erklärt. Was auf den ersten Blick wie eine Panne aussieht, ist der eigentliche Vorgang, über den zu reden lohnt. Denn die Frage ist nicht, ob die Warnung inhaltlich berechtigt war. Die Frage ist, was sie bewirkt - und wann journalistische Zuspitzung genau dem nützt, vor dem sie warnen will.Der AnlassAm 14. August 2026 zeigt Der Spiegel auf dem Titel seiner Ausgabe Nr. 34 den AfD-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund. Das Porträt ist im Stil eines Fahndungsplakats gehalten, ein Passbild auf dunklem Grund, darunter in großen roten Lettern: „Der gefährlichste Mann Deutschlands". Gewählt wird am 06. September 2026. In den Umfragen liegt die AfD zu diesem Zeitpunkt zwischen 41 und 43 Prozent - in einer Erhebung des Instituts pollytix erreicht sie mit 43 Prozent einen neuen Höchststand, fast doppelt so viel wie die CDU, die bei rund 23 Prozent verharrt. Siegmund könnte damit der erste Ministerpräsident werden, dessen Landesverband vom Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ eingestuft wird. Auf Koalitionspartner setzt er dabei nicht: Er hat erklärt, allein regieren zu wollen, und eine Zusammenarbeit mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht ausgeschlossen.Zur präzisen Einordnung: Der Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt - organisatorisch eine Abteilung des Landesinnenministeriums - stuft den AfD-Landesverband seit Oktober 2023 als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ ein; zuvor galt er seit Januar 2021 als Verdachtsfall. Die AfD weist diese Einstufung zurück. Ihre dagegen gerichtete Klage ist beim Verwaltungsgericht Magdeburg weiterhin anhängig, das Verfahren derzeit jedoch ausgesetzt. Die Bezeichnung gibt damit die institutionelle Bewertung der Verfassungsschutzbehörde in deren eigener Terminologie wieder - sie ist keine Bewertung dieses Textes.Die Begründung des SpiegelNach der Veröffentlichung wächst die Kritik, und der Spiegel erklärt sich. Chefredakteur Dirk Kurbjuweit verteidigt das Cover in seinem Sonntags-Newsletter. Siegmund gebe sich freundlich und wirke gewinnend, erreiche damit auch Bürger, die nicht rechtsextrem dächten, sich aber große Veränderungen wünschten; im Hintergrund aber trage ihn ein Netzwerk rechter Extremisten. Das Umgängliche und das Extreme zusammen machten ihn „aus Sicht liberaler Demokraten" zum gefährlichsten Mann des Landes; seine Pläne für Sachsen-Anhalt seien ein „Anschlag auf die liberale Demokratie", unter dem Minderheiten zuerst litten. Kurbjuweit benennt auch das Prinzip dahinter: „Relevanz ist unser oberstes Kriterium, nicht die Frage, wem eine Titelgeschichte nützt oder schadet." Er beruft sich auf das Motto des früheren Herausgebers Rudolf Augstein, „Sagen, was ist", das auch für die Titelseite gelte. Zur Begründung der besonderen Gefährlichkeit greift er weit aus: Wenn ein Politiker böse Absichten habe, könne das böse Folgen für Hunderttausende haben, vielleicht für Millionen....https://apolut.net/wann-wird-die-warnung-zur-wahlkampfhilfe-von-michael-hollister/“Hier apolut unterstützen: https://apolut.net/unterstuetzen/”
Der BVB driftet im Transfer-Game in die falsche Richtung – und wir zeigen mit Daten, warum.Wie PLAIER funktioniert: PLAIER misst nicht die Einzel-Skills eines Spielers, sondern seine wahre Relevanz für den Erfolg eines Teams. Der Score ist weltweit vergleichbar, egal in welcher Liga. Zur Einordnung: bis 3.000 dritte Liga, bis 4.000 zweite Liga, Bundesliga-Schnitt 4.500, Premier League 5.000. Ab 6.000 außergewöhnlich, ab 7.000 Weltklasse. Basis: 2 Millionen Spiele aus 10 Jahren.Borussia Dortmund (aktuell Kader-Score 4.554, nur Platz 5 der Liga)– Said El Mala (4.650): Deal geplatzt, wäre nur auf niedrigem Niveau ein Upgrade gewesen– Joey Veerman, PSV, 20 Mio (6.992): Weltklasse, +17,43 Tore – unbedingt dranbleiben– Yeremay Hernández, Deportivo (5.354): +8,28 Tore– Giannis Konstantelias, PAOK (4.228): schlechte Idee, weit unter BVB-Niveau– Christopher Nkunku (4.002, Prime 5.814): kein Spieler für den BVB– Zum Vergleich: Jadon Sancho: 4.865MAIK DROP: Schlüsseltransfers unter 5.000 müssen tabu seinLest dazu auch, warum es eine gute Nachricht ist, dass der El Mala Deal geplatzt ist: https://maikmitai.com/artikel/613FC St. Pauli– Dimitar Mitov, Aberdeen (3.608): reicht für Liga 2, keine Verbesserung, Torhüter ohnehin gut besetzt – lieber offensiv investierenWerder Bremen– Ludovit Reis (4.066): kein UpgradeHSV– Fabio Balde → Straßburg, 7 Mio (2.867): kein Einfluss, Verkauf ist Win-winBayer Leverkusen– Moussa Diaby (3.811, sinkend): reicht nicht, nur Rotation– Facundo Medina, Marseille, 23 Mio (4.928): +0,84 Tore, FMV nur 11 Mio – leicht overpricedMainz 05– David Odogu, AC Milan, Leihe (2.680): kein BL-Potenzial– Stefan Posch, Como, 4 Mio (4.882): +4,11 Tore, bester auf seiner Position – topEintracht Frankfurt– Can Uzun (5.001, FMV 48 Mio): unbedingt halten, Abgang kostet -7,92 Tore. 50 Mio korrekt kalkuliert– Ermedin Demirović, VfB, 20 Mio (3.970): kein BL-Niveau, keine EmpfehlungRB Leipzig– Diego Moreira, Straßburg, 60-70 Mio (4.715): keine Verbesserung, nur drittbester auf PositionHannover 96– Marcel Hartel, 1 Mio (4.894): +7,79 Tore, ab sofort bester Spieler im Kader – Top-DealKaiserslautern– Alex Murphy, Newcastle, Leihe (4.198): +5,62 Tore, viertbester im TeamDazu wie immer eure Fragen, von uns beantwortet.Maik mit AI – Fußball, gemessen statt geraten.http://maikmitai.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Kassenzone-Folge spricht Karo mit Susan Schramm, CMO von Motel One, über das einzigartige Geschäftsmodell der Hotelkette im Hospitality-Markt. Sie beleuchten, wie Motel One mit seiner klaren Positionierung als Budget-Design-Pionier wächst und warum die drei Säulen – gute Lage, klares Design und Preis-Leistungs-Verlässlichkeit – essentiell sind. Susan teilt außerdem ihre Perspektiven zur Weiterentwicklung des Be One Loyalty-Programms, zur extrem hohen Relevanz von Gästebewertungen und verrät spannende Anekdoten aus dem Alltag einer Hotelkette, die inzwischen mit über 100 Hotels die Umsatzmarke von einer Milliarde Euro geknackt hat. Wie geht Motel One mit wachsendem Margendruck und dem Thema Dynamic Pricing um? Welche Rolle spielen Buchungsplattformen im Vergleich zu Direktbuchungen für die internationale Expansion? Und wie verändern Künstliche Intelligenz, LLMs und Agentic Commerce das Marketing und die Reiseplanung der Zukunft? Das Gespräch im Überblick: (3:12) Geschäftsmodell und die drei Säulen des Budget-Designs (10:35) Buchungskanäle, Direktbuchung und internationale Expansion (20:44) Margendruck und die Einführung von Dynamic Pricing (23:49) Be One Loyalty-Programm und Gästebewertungen (39:23) Künstliche Intelligenz, LLMs und Agentic Commerce This podcast uses ad tracking. Learn more via Spotify Ad Analytics terms of service and Podstars privacy policy.
Diese Folge wurde erstmalig am 21.05.2025 ausgestrahlt.Search Funds galten lange als amerikanisches Phänomen, bis die Gründerszene das Modell für den deutschen Mittelstand entdeckte. Doch wo genau fängt ein Search Fund an, wo hört ein Management Buy In auf, und wie viel eigenes Kapital braucht ein Searcher wirklich?Mein Gast ist Florian Adomeit von DUB. Mit ihm rolle ich das Thema als Deep Dive auf, von den Modellen am Markt über die Kapitalsuche und das Dealsourcing bis zu den Verticals, die sich für Searcher besonders eignen.Wir beleuchten in dieser Episode:warum kaufen statt gründen boomt,wie viel Eigenkapital ein Searcher braucht,wo die Grenze zwischen Search Fund und MBI liegt,welche Verticals sich für Searcher besonders eignen,warum Deutschland den USA weiter deutlich hinterherhängt,und vieles mehr...Viel Spaß beim Hören!***(00:00:00) Intro(00:02:00) Kaufen vs. Gründen(00:05:17) Relevanz für Gründer(00:07:59) Notwendiges Kapital(00:10:20) Ursprung von Search Funds(00:15:17) Search Fund Modelle(00:17:31) Accelerator Modelle(00:21:57) Equity-Aufteilung(00:25:36) Self Funded Search Fund vs. MBI(00:31:24) Kapital-/Investorensuche(00:36:15) Dealsourcing(00:39:58) Fehlanreize durch FK(00:42:19) Übernahme(00:47:35) Mentoring & Governance(00:50:52) Unternehmensentwicklung(00:52:57) Verticals(00:57:48) Kapitalintensive Verticals(01:03:25) Zahlen, Daten, Fakten(01:07:11) Deutschland vs. Ausland(01:13:26) Fazit***Alle Links zur Folge:Kai Hesselmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kai-hesselmann-dealcircle/CLOSE THE DEAL auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/closethedeal-podcastFlorian Adomeit auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-adomeit/DUB auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/dub-deutsche-unternehmerboerse/Website CLOSE THE DEAL: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/***DUB.de ist Europas führende Plattform für Unternehmensnachfolge. Schaut vorbei, wenn ihr euer Unternehmen schnell, sicher und kostenfrei zum Verkauf inserieren wollt oder als Käufer auf der Suche nach passenden Deals seid:www.dub.de***Du bist M&A-Berater im Small- oder Midcap-Segment und suchst einen Überblick über alle relevanten Deals? Jetzt schnell den
Die Diagnosekriterien der Multiplen Sklerose (MS) wurden in den vergangenen Jahren - getrieben durch Erfolge in der Forschung - immer stärker modifiziert. Ausgehend von der erstmaligen Integration von Laborparametern und elektrophysiologischen Tests durch Charles Poser in die Kriterien 1983 wurde als nächster Meilenstein durch William Ian McDonald 2001 erstmalig die MRT als Äquivalent für klinische Schübe anerkannt. Vereinfachungen in der Handhabung 2005 und 2010 haben 2017 zu einer Aufwertung der Rolle des Liquors geführt.Mit den nun revidierten Kriterien 2024 nähern wir uns der Präzisions-Diagnostik, was vor dem Hintergrund einer Vielzahl therapeutischer Optionen bei MS hochgradige Relevanz bekommt: Der Sehnerv als 5. Lokalisation, spezifische MRT Marker wie das Zentralvenenzeichen oder paramagnetische Randläsionen sowie die Integration der Kappa freien Leichtketten erhöhen die diagnostische Sensitivität ohne Kompromittieren der Spezifität.Diese Aspekte beleuchten wir im Podcast "Multiple Sklerose – die neuen Diagnosekriterien" im Interview mit Dr.in Franziska Di Pauli, PhD, Oberärztin für Neurologie an der Universitätsklinik für Neurologie der Medizinischen Universität Innsbruck und Leiterin der MS-Sprechstunde mit Univ. Prof. Priv. Doz. Dr. Christian Enzinger, MBA, Vorstand und Leiter der MS-Ambulanz an der Universitätsklinik für Neurologie an der Medizinischen Universität Graz.Wie wissenschaftliche neue Erkenntnisse in die Praxis überführt werden, welche Herausforderungen es technisch und in der Kommunikation zu überwinden gilt und wie wir unsere Grundhaltung in Diagnose und Therapie bewahren, erfahren Sie im Podcast.Weiterführende Informationen finden Sie auch in der Neuauflage ÖMSB (Österreichische Multiple Sklerose Bibliothek) – frei erhältlich unter diesem Link (auf facultas 2026 klicken): https://www.msges.at/unser-angebot/information/bibliothek/
Google hat NotebookLM in Gemini Notebook umbenannt. Am Namen hängt wenig, an dem, was darunter liegt, umso mehr: Jedes Notebook kann jetzt Code ausführen, Daten auswerten und Diagramme erzeugen. Ich habe das an zwei eigenen Notebooks durchgespielt. Aus einer Deep Research zu KI-Kompetenzen im Mittelstand habe ich 52 gefundene Quellen auf 17 reduziert. Aus einem zweiten Notebook zu Tool-Neuerungen habe ich mir Kosten ausrechnen lassen, was eine Trainerin im Monat für ihren Stapel zahlt. Anschließend habe ich die Zahlen auf den Anbieterseiten nachgesehen, und da stimmten sie nicht mehr. Dollar gegen Euro, Add-on gegen Bundle, Listenpreis gegen Aktionspreis. Nicht falsch gerechnet, sondern nicht dasselbe verglichen. Dazu mein eigener Fehler: Ich hatte die Ergebnisse zuerst von einem anderen KI-Tool verifizieren lassen und erst mitten in der Arbeit gemerkt, dass ich damit eine Behauptung gegen eine Behauptung stelle. Das nimmst Du aus dieser Episode mit: → Was sich durch die Umbenennung ändert und was nicht: Adresse, Links und Notebooks bleiben → Was der abgesicherte Cloud-Computer wirklich bringt und für welche Tarife er verfügbar ist → Warum Quellen kuratieren Deine Aufgabe bleibt, auch wenn die Recherche automatisch läuft → Wofür das Werkzeug stark ist: eigene Daten, Feedback, Evaluationen → Wofür es nicht taugt: Preise und Verfügbarkeiten aus dem Netz → Warum eine saubere Tabelle wie ein geprüftes Ergebnis wirkt, obwohl sie nur eine geordnete Behauptung ist Die Prompts aus der Episode: "Werte ausschließlich die Quellen dieses Notebooks aus. Erstelle eine Tabelle mit Spalten: Kompetenzbereich, konkrete Kompetenz, Belege aus Quellen, Relevanz für KMU, Trainingsimplikationen. Kennzeichne widersprüchliche oder nicht ausreichend belegte Aussagen als Prüfpunkt." "Erstelle aus den recherchierten Neuerungen eine Tabelle mit Tool, Anbieter, Anwendungsfall, Verfügbarkeit, Kostenmodell, Relevanz für Trainer. Werte aus, welche Kategorien am häufigsten vorkommen, und visualisiere das als Diagramm." Bis demnächst in Deinem Ohr, Deine Mareike
Viele qualifizierte Fach- und Führungskräfte geraten unter Druck, verlieren ihre berufliche Sicherheit oder werden trotz jahrzehntelanger Erfahrung aussortiert. Matthias Konetzny spricht darüber, warum Abwarten in solchen Situationen keine Lösung ist und weshalb Selbstverantwortung wichtiger ist als bloße Hoffnung. Aus seiner eigenen Erfahrung als entlassener Manager und heute erfolgreicher Unternehmer zeigt er, wie berufliche Umbrüche zu echten Chancen werden können. Gleichzeitig erklärt er, warum Unternehmen wertvolles Wissen verlieren, wenn sie erfahrene Mitarbeiter vorschnell ersetzen. Eine Podcastfolge über Neuanfang, persönliche Relevanz und den Mut, die eigene berufliche Zukunft aktiv zu gestalten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Noch am Wörthersee, über 40 Grad, und Isabel kommt mit Kaffee und Verspätung – Radfahrer auf der Süduferstraße. Lukas erklärt, warum er Full-Body-MRTs für Gesunde für "Schrotschussdiagnostik" hält: Zufallsbefunde, die Angst machen, aber selten helfen, und Interessenskonflikte in der Prävention, die das Ganze nicht besser machen. Dazu eine Geschichte, die bei Isabel hängen blieb: Ein Bekannter trinkt aus einer Dose, eine Wespe sitzt drin, anaphylaktischer Schock, Adrenalinspritze, knappes Ende. Ab jetzt immer in ein Glas umfüllen. Lukas berichtet vom Spielplatz-Unfall eines befreundeten Kindes und macht sich Gedanken zur richtigen Diagnostik. Isabel hat sich einen Aluminium-Koffer der Marke Prezor gegönnt – auf Instagram entdeckt, 320 Euro im Sale, Unboxing-Erlebnis auf Apple-Niveau, und Lukas kann dazu nur sagen: "Du bist so ein Opfer." Lukas hat den Podcast von Sir Chris Hohn mit Nicolai Tangen gehört – Gründer des TCI Fund, einem der größten europäischen Hedge Fonds – und das Wichtigste war ein einfacher Gedanke: Die meisten Dinge im Leben haben geringe Relevanz, ein paar wenige extrem hohe – auf die konzentrieren. Airports als Investition, weil sie keinen Wettbewerb fürchten müssen. Außerdem: Das The Economist-Interview mit Elon Musk – ob er wirklich rechts ist und was seine Macht bedeutet. Und Lukas liest niemals ein Buch von vorn bis hinten durch: er liest bis zum nächsten interessanten Gedanken, dann legt er eine Pause und liest so mehrere Bücher parallel.
Kernbotschaft formulieren Shownotes Wie kannst Du eine Kernbotschaft formulieren, die Dein Markt sofort versteht? Genau darum geht es in Episode 958 von TomsTalkTime. Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten wissen genau, was sie können. Sie haben Erfahrung, liefern gute Ergebnisse und helfen ihren Kunden wirklich weiter. Trotzdem fällt es ihnen schwer, ihr Angebot in wenigen klaren Worten zu erklären. Das Problem ist häufig nicht fehlende Kompetenz. Es ist eine Botschaft, die zu kompliziert, zu breit oder zu stark aus der eigenen Fachperspektive formuliert ist. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, die Kunden erreicht, musst Du deshalb nicht möglichst viel erklären. Du musst das Richtige verständlich machen. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, wie Du Deine Leistung so beschreibst, dass Dein Markt schnell erkennt, warum sie relevant ist. Gute Arbeit braucht eine klare Botschaft: Dein Markt kann nur verstehen, was Du deutlich benennst. Kompetenz allein sorgt noch nicht dafür, dass potenzielle Kunden Dein Angebot richtig einordnen. Beginne mit dem Problem: Menschen hören aufmerksam zu, wenn sie ihre eigene Situation wiedererkennen. Deshalb sollte Deine Botschaft nicht zuerst Deine Methode erklären, sondern das Problem ansprechen, das Dein Kunde bereits spürt. Sprich über das Ergebnis: Kunden möchten wissen, was sich für sie verbessert. Methoden, Prozesse und Werkzeuge sind wichtig, aber das gewünschte Ergebnis ist emotional näher und leichter verständlich. Formuliere einfach: Eine verständliche Botschaft ist nicht oberflächlich. Sie hilft Deinem Gegenüber, schneller zu erfassen, ob Dein Angebot zur eigenen Situation passt. Teste Deine Aussage: Eine Kernbotschaft sollte im Gespräch, auf Deiner Website und in Deinen Inhalten funktionieren. Echte Reaktionen zeigen Dir, ob Deine Formulierung klar genug ist. Nutze eine einfache Struktur: Zielgruppe, Problem und Ergebnis bilden das Grundgerüst einer starken Kernbotschaft. Vielleicht hast Du bisher versucht, jede Facette Deiner Arbeit in einem einzigen Satz unterzubringen. Genau dadurch wird Deine Aussage aber schnell kompliziert. Eine starke Kernbotschaft muss nicht alles erklären. Sie soll Interesse wecken, Relevanz zeigen und die richtige Person dazu bringen, genauer hinzuhören. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, beginne deshalb mit drei Fragen: Wem hilfst Du? Welches konkrete Problem löst Du? Was wird für Deinen Kunden danach besser? Diese Fragen helfen Dir, Deine Leistung aus der Sicht Deines Marktes zu betrachten. Denn Dein Kunde interessiert sich nicht zuerst für Deine Methode. Er interessiert sich für seine eigene Situation. Das heißt, Du musst Deine Expertise nicht kleiner machen. Du musst sie nur in eine Sprache übersetzen, die Deine Zielgruppe versteht. Je klarer Deine Botschaft ist, desto leichter kann Dein Markt Dich einordnen, sich an Dich erinnern und erkennen, warum Dein Angebot relevant ist. Diese Episode zeigt Dir, wie Du eine Kernbotschaft formulieren kannst, ohne in leere Werbesprache zu rutschen. Du darfst klar, direkt und verständlich sprechen. Genau dadurch wird Deine Kommunikation stärker. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten kennen ihr Thema sehr genau. Sie haben Erfahrung, lösen echte Probleme und liefern gute Ergebnisse. Trotzdem verstehen potenzielle Kunden häufig nicht sofort, was ihr Angebot besonders macht. Genau hier wird eine klare Kernbotschaft entscheidend. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, musst Du Deine gesamte Arbeit nicht in einen einzigen Satz pressen. Deine Botschaft soll nicht alles erklären. Sie soll dafür sorgen, dass die richtige Person erkennt: „Das betrifft mich." Warum Fachwissen allein nicht ausreicht Gute Arbeit ist natürlich wichtig. Aber Dein Markt kann nur das wahrnehmen, was Du verständlich kommunizierst. Wenn Du Dein Angebot mit Fachbegriffen, komplexen Abläufen und langen Erklärungen beschreibst, hören potenzielle Kunden vielleicht höflich zu. Sie erkennen aber nicht immer, warum Deine Leistung für sie relevant ist. Das heißt, Sichtbarkeit beginnt nicht erst bei Social Media, Werbung oder Reichweite. Sichtbarkeit beginnt mit einer klaren Aussage. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren willst, solltest Du deshalb zuerst aus der Perspektive Deines Kunden denken. Beginne mit dem Problem des Kunden Viele Experten beginnen ihre Beschreibung mit der eigenen Methode: „Ich biete strategische Beratung." „Ich entwickle ganzheitliche Prozesse." „Ich arbeite mit einem individuellen Coaching-Ansatz." Diese Aussagen können fachlich korrekt sein. Sie zeigen dem Kunden aber noch nicht, welches konkrete Problem gelöst wird. Eine verständlichere Botschaft könnte lauten: „Ich helfe Unternehmern, ihre internen Abläufe zu vereinfachen, damit weniger Zeit verloren geht." Der Unterschied liegt in der Perspektive. Der Kunde erkennt sein Problem und versteht, was sich für ihn verändern kann. Das Ergebnis ist emotional näher Kunden kaufen selten eine Methode, weil sie die Methode besonders spannend finden. Sie kaufen eine Verbesserung ihrer Situation. Ein Coach verkauft nicht nur Gespräche. Er hilft vielleicht dabei, klarere Entscheidungen zu treffen. Ein Marketingberater verkauft nicht nur Kampagnen. Er hilft dabei, mehr passende Anfragen zu gewinnen. Ein Podcast-Berater verkauft nicht nur Technik und Episodenplanung. Er hilft dabei, Vertrauen, Sichtbarkeit und Reichweite aufzubauen. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, sollte deshalb das gewünschte Ergebnis klar erkennbar sein. Einfach bedeutet nicht beliebig Viele Unternehmer fürchten, dass eine einfache Formulierung ihre Leistung kleiner oder oberflächlicher wirken lässt. Das Gegenteil ist häufig der Fall. Wer ein komplexes Thema einfach erklären kann, zeigt damit echtes Verständnis. Klarheit ist kein Zeichen fehlender Tiefe. Klarheit zeigt, dass Du Dein Wissen so übersetzen kannst, dass andere Menschen es verstehen. Vermeide deshalb unnötige Fachbegriffe und allgemeine Aussagen wie „ganzheitliche Transformation" oder „innovative Lösungen". Sage konkreter, wem Du hilfst, welches Problem Du löst und welches Ergebnis möglich wird. Teste Deine Kernbotschaft im Alltag Eine gute Formulierung entsteht selten nur am Schreibtisch. Nutze Deine Botschaft in Gesprächen, auf Deiner Website, in Social Media und in Deinem Podcast. Beobachte anschließend die Reaktionen. Verstehen Menschen sofort, worum es geht? Fragen sie interessiert nach? Oder musst Du Deine Aussage jedes Mal ausführlich erklären? Besonders wertvoll ist die Sprache Deiner Kunden. Welche Worte benutzen sie, wenn sie über ihr Problem sprechen? Welche Veränderung wünschen sie sich? Diese Formulierungen helfen Dir oft mehr als künstliche Werbesprache. Eine einfache Formel für Deine Botschaft Du kannst mit dieser Struktur beginnen: „Ich helfe [Zielgruppe], [Problem] zu lösen, damit [Ergebnis]." Zum Beispiel: „Ich helfe Selbstständigen, ihre Kernbotschaft klar zu formulieren, damit potenzielle Kunden sofort verstehen, warum ihr Angebot relevant ist." Diese Formel ist kein starres Gesetz. Sie gibt Dir aber eine klare Grundlage. Du kannst Deine persönliche Haltung ergänzen, zum Beispiel: „Ohne komplizierte Sprache, künstliche Selbstdarstellung oder aggressive Verkaufsmethoden." So wird Deine Botschaft nicht nur verständlich, sondern auch unterscheidbar. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, konzentriere Dich auf das Wesentliche. Deine Botschaft soll die Tür öffnen. Die ausführlichen Erklärungen folgen danach. Weitere Episoden und die Möglichkeit, Tom eine persönliche Sprachnachricht zu senden, findest Du unter https://tomstalktime.com/. Klicke dort am Bildschirmrand auf „Frag Tom". Das Hörbuch über die wichtigsten persönlichen Eigenschaften erfolgreicher Multi-Millionäre findest Du unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Im SEO/GEO-Monatsrückblick für den Juli 2026 stelle ich 10 aktuelle relevante Themen vor: Was bringen die neuen Platform Properties in der GSC? Welche wichtigen Informationen zum Crawl Budget hat Google veröffentlicht? Das und viel mehr gibt's hier in komprimierter Form. GEO/AI [1] https://searchengineland.com/chatgpt-ai-referral-traffic-sessions-data-481630 Für eine Studie wurde u. a. der Referral Traffic der unterschiedlichen LLMs betrachtet. ChatGPT schickt mittlerweile 92,4% des Traffics (12,8x mehr als vor 19 Monaten). Zitat zu ChatGPT: „It's the only LLM sending meaningful referral volume at scale." [2] https://www.axios.com/2026/07/23/yelp-reviews-chatgpt-geo-partnership ChatGPT und Yelp sind eine Partnerschaft eingegangen, sodass bei lokalen Suchanfragen jetzt auch Yelp-Ergebnisse angezeigt werden. Wer als lokales Unternehmen Yelp also nicht nutzt, sollte sich die Plattform durchaus intensiv anschauen. [3] https://searchengineland.com/google-makes-recipes-in-ai-mode-more-publisher-friendly-481341 Kochrezepte werden im AI-Mode jetzt noch prominenter dargestellt. Zitat: „we're making updates to better connect people with recipe creators on the web." [4] https://www.seo-suedwest.de/10850-ki-tracking-mit-freesov-die-guenstige-alternative-zu-teuren-ki-tools.html Ein kurzer Hinweis: Mit FreeSOV gibt es ein (nahezu) kostenloses Tool für AI-Tracking – man muss lediglich API-Keys hinterlegen. Suchergebnisse [5] https://www.seroundtable.com/google-image-search-home-page-gallery-41679.html Die Google Bildersuche hat unlängst einen 25. Geburtstag gefeiert. Im Rahmen der Feierlichkeiten wurde auch ein neues Layout für die Bildersuche vorgestellt, das allerdings zunächst nur in englischer Sprache und für die USA ausgerollt wird. Tools [6] https://www.seroundtable.com/google-search-console-social-content-performance-41636.html Die neuen Platform Properties in der GSC sind jetzt endlich überall verfügbar. Damit kann man eine Property für den eigenen Kanal auf X, YouTube, TikTok und Instagram anlegen. Technical SEO [7] https://www.seroundtable.com/google-updates-optimize-your-crawl-budget-41732.html Google hat seine Dokumentation zum Crawl Budget angepasst. Wer sich mehr mit dem Crawl Budget beschäftigen möchte, findet hier wichtige Hinweise – u. a., dass jede neue Website zunächst dasselbe Crawl Budget erhält. Danach wird es angepasst, vor allem durch Website-Größe, Häufigkeit der Änderungen, Seitenqualität und Relevanz. Außerdem gibt es nochmal den wichtigen Hinweis, dass man an der Ladegeschwindigkeit arbeiten soll, um das Crawl Budget besser auszunutzen. [8] https://www.seo-suedwest.de/10892-suchfunktion-auf-websites-kann-laut-google-das-crawl-budget-gefaehrden-und-einfallstor-fuer-spam-sein.html Google weist im Rahmen einer neuen Episode des Podcasts „Search off the Record" darauf hin, dass interne Suchfunktionen in Bezug auf SEO problematisch sein können. Eine Gefahr: Es wird ein Infinite Space geöffnet. Gleichzeitig muss man aber auch wissen, dass das gezielte Öffnen der internen Suche auch durchaus viele Vorteile haben kann. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte die Suchfunktion per robots.txt oder noindex sperren, wobei die robots.txt die bessere Lösung wg. des Crawl Budgets ist. Hinweise [9] https://www.seroundtable.com/google-review-snippets-guidelines-update-41754.html Google hat die Richtlinien für Review Snippets ergänzt und klargestellt, dass Reviews dann nicht per Markup markiert werden sollten, wenn sie nicht echt sind oder finanziell unterstützt wurden. Daten [10] https://danielstanica.com/posts/Great-Blogging-Collapse Eine Liste von Blogs, die 2022 erfolgreich waren, wurde jetzt nochmal auf den Prüfstand gestellt: Lediglich 21 % der Blogs konnten ihren Traffic ausbauen, während 49 % unter „wiped out" fallen. Spannend ist dabei auch die Verteilung der Kategorien: „Parenting" ist überproportional gut gelaufen, während „Fashion" und „Finance" gewaltige Verluste hatten.
In dieser Ausgabe der AOM Shorts sprechen Florian Vette und Ole Schleth über die wichtigsten Learnings vom Amazon Retail Media Day in München, eine brisante Preis-Diskussion aus den USA und die Frage, wie viel KI im Amazon-Advertising wirklich bringt. Die Themen im Überblick: - Retail Media Day München: Full Funnel Advertising und die Frage „Reicht die Nachfrage von heute für das Wachstum von morgen?" - AMC & Customer Journey: Wie verbindet Amazon Awareness, Consideration und Purchase messbar? - Open Internet: Warum lohnt sich Off-Amazon-Inventar über die DSP und wie erreicht man Käufer, während sie auf mobile.de & Co. unterwegs sind? - B2B-Targeting: Wie kombiniert man LinkedIn- und Amazon-Daten, um gezielt Einkäufer zu erreichen? - Nachfrage kreieren statt abschöpfen: Wie baut Natural Elements eine ganzer Kategorien selbst aufgebaut hat. - Preis-Kontroverse: Ist Amazon Preisfolger oder Preistreiber? Was der Guardian-Report aus den USA behauptet und was die Price AI auf dem europäischen Markt zeigt. - Amazon Bestseller Rank: Verliert der BSR durch Rufus & KI-Agenten an Relevanz und warum rückt plötzlich der Long Tail in den Fokus? - Sponsored Products „Targeting Strategy": Was Amazons neue KI-Empfehlung wirklich kann und wo die Grenzen beim Markenziel liegen. - KI-Challenge intern: Wie MOVESELL mit einer teamübergreifenden Challenge KI fest in die Prozesse gebracht hat.
Welche Aufgaben bringen wirklich etwas – und welche kosten vor allem Zeit und Energie? In dieser Folge stellt Florian zwei einfache Methoden vor, mit denen du Aufgaben nach Aufwand und Relevanz sowie nach deinen persönlichen Stärken sortierst. So wird sichtbar, was bleiben darf, was optimiert werden sollte und was endlich über Bord kann.
Immer häufiger beginnt die Produktsuche nicht mehr auf der Website eines Händlers, sondern im Dialog mit einem KI-Assistenten. Genau dadurch verschiebt sich, wer den ersten Kontakt zum Kunden kontrolliert. Für Marken wird die Frage damit zentral, wie sie in einer Welt von Agentic Shopping sichtbar bleiben und ihre Relevanz an der Stelle sichern, an der Kaufentscheidungen heute vorbereitet werden. Im Podcast sprechen Philipp Kluge und Tiffany Wendler darüber, warum und wie KI im Onlinehandel zur Chance wird.See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information
Value Pricing mit KI: Warum Zeit gegen Geld als Modell bricht Kunden fordern Rabatte, weil du mit KI schneller arbeitest — das ist ein Denkfehler, der dich Honorar kostet. TJ erklärt, warum das Stundenmodell mit KI endgültig kippt und wie Value Pricing nicht nur als Antwort taugt, sondern als echte Einkommenschance. Mit Hormozi Nutzen-Formel und Alan Weiss' Ansatz bekommst du konkrete Werkzeuge an die Hand — hör rein, bevor deine Kunden die Preisdebatte für dich führen. Warum der Rabatt-Reflex deiner Kunden ein Denkfehler ist Das Argument klingt auf den ersten Blick logisch: Du arbeitest mit KI, bist schneller fertig, also soll es weniger kosten. TJ nennt das klar beim Namen — ein Zeit-gegen-Geld-Mindset, das auf der falschen Einheit aufbaut. Wer Stunden verkauft, wird durch Effizienzgewinne bestraft. Wer aber Nutzen verkauft, wird durch dieselbe Effizienz belohnt. Der Unterschied liegt nicht in der Technik, sondern in der Kommunikation: Was entsteht beim Kunden durch deine Leistung — und was ist das wert? Genau diese Frage trennt künftig Berater, die wachsen, von denen, die unter Preisdruck geraten. Das Stundenmodell bricht — und zwar mathematisch TJ rechnet es nüchtern vor: Wer weiter nach Zeit abrechnet und gleichzeitig durch KI schneller wird, braucht das 10- bis 20-fache an Kunden, um denselben Umsatz zu erzielen. Das ist kein theoretisches Problem, das ist ein Skalierungsbruch. Das Modell funktioniert schlicht nicht mehr. Drei Jahre predigt TJ diesen Punkt bereits — und jetzt bestätigt es eine aktuelle Studie: Abrechnung nach Zeit verliert an Relevanz, Value Pricing wird zur Notwendigkeit. Wer das jetzt versteht, positioniert sich neu. Wer wartet, verliert Marktposition an die, die schneller umdenken. Hormozi Nutzen-Formel — auf Beratung übertragen Alex Hormozi hat in seinem Buch *100 Million Dollar Offers* (2021) eine Nutzen-Formel beschrieben, die TJ nach eigener Aussage gut 20 Mal gehört hat — weil sie so präzise sitzt. Auf Beratung übertragen bedeutet das: Du machst dem Kunden klar, dass deine Leistung durch KI schneller fertig ist, qualitativ hochwertiger ausfällt und er weniger Aufwand mit dem Ergebnis hat. Dazu kommt die fast garantierbare Ergebnissicherheit. Drei Argumente, die nicht für einen Nachlass sprechen, sondern für einen höheren Preis. Der Nutzen steigt — also steigt der Wert. Das ist die Logik, die du in Preisgesprächen brauchst. Ausführung verliert, Einordnung gewinnt — die neue Beraterrolle Wenn KI Recherche, Datenanalyse und Ausführung übernimmt, verschiebt sich das, wofür Kunden zahlen. Nicht mehr für das Erstellen, sondern für das Bewerten, Priorisieren und Verantworten von Empfehlungen. TJ beschreibt das so: Kunden werden zunehmend danach fragen, wie du in der Lage bist, mit KI belastbare Ergebnisse hervorzubringen — und wer die Verantwortung dafür trägt. Das ist strategische Arbeit, keine Ausführungsarbeit. Wer diese Verschiebung früh versteht, schützt sein Honorar. Wer weiter als Umsetzer denkt, macht sich durch KI selbst ersetzbar. Alan Weiss und die Bibel des Value Based Pricing Als Pflichtlektüre empfiehlt TJ ein Buch von Alan Weiss — einem Autor, der über 50 Bücher zum Thema Beratung geschrieben hat. Konkret geht es um *How to Write a Proposal That's Accepted Every Time*: ein Werk, das beschreibt, wie du Angebote so formulierst, dass sie fast immer angenommen werden. Das Prinzip dahinter ist konsequentes Value Based Pricing — du stellst nicht deine Zeit in den Vordergrund, nicht das Ergebnis, sondern den Nutzen, der durch deine Leistung beim Kunden entsteht. Matthias Kolbuser gilt laut TJ als sein Vertreter im deutschsprachigen Raum. Fazit: Wer Value Pricing wirklich verstehen will, fängt hier an. Das nimmst du mit: • Wer weiter nach Stunden abrechnet, braucht durch KI das 10- bis 20-fache an Kunden — das Modell bricht mathematisch zusammen. • KI macht deine Leistung schneller und qualitativ besser: Das ist dein Argument für höhere Preise, nicht für Nachlässe. • Hormozys Nutzen-Formel zeigt drei konkrete Hebel — Geschwindigkeit, Qualität, geringerer Aufwand — mit denen du Value Pricing im Kundengespräch verankern kannst. • Die Beraterrolle verschiebt sich von Ausführung zu Einordnung: Wer bewertet, priorisiert und Verantwortung übernimmt, schützt sein Honorar. • Eine aktuelle Studie bestätigt, was TJ seit drei Jahren sagt: Abrechnung nach Zeit verliert an Relevanz — wer jetzt wartet, verliert Marktposition. • Alan Weiss' Ansatz liefert das Handwerk: Angebote, die konsequent den Kundennutzen in den Vordergrund stellen, werden häufiger und zu besseren Konditionen akzeptiert. Kapitel: 00:00 Warum Kunden Rabatte fordern — und warum das falsch gedacht ist 00:44 Das Zeit-gegen-Geld-Modell und warum es mit KI kippt 01:56 Hormozys Nutzen-Formel auf Beratung angewendet 03:57 Studienergebnis: Value Pricing wird zur Notwendigkeit 04:57 Ausführung verliert, Einordnung gewinnt — die neue Beraterrolle 06:14 Alan Weiss und die Bibel des Value Based Pricing Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Thema: Marketingstrukturen für das kulturelle Zeitalter „Culture-Marketing fühlt sich neu an. Aber eigentlich bündelt es nur endlich das, was vorher überall verteilt war.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Sebastian Kemmler, Co-Founder von Kemmler Kemmler, über die Frage, wie Marketingorganisationen aussehen müssen, wenn kulturelle Relevanz zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor wird. Sebastian beschreibt, warum das klassische Kampagnenmodell zunehmend an seine Grenzen stößt. Kultur entsteht heute nicht mehr in einzelnen Kanälen, sondern in Communities, Netzwerken und Plattformen. Deshalb reicht es aus seiner Sicht nicht mehr aus, PR, Creator-Marketing, Sponsoring oder Events getrennt voneinander zu steuern. Entscheidend wird ein neues Operating Model, das diese Disziplinen strategisch zusammenführt und kulturelle Relevanz systematisch aufbaut. Im Gespräch geht es außerdem darum, wie globale Marken Kultur datenbasiert steuern und messbar machen können und warum Aufmerksamkeit allein künftig nicht mehr der entscheidende Erfolgsmaßstab sein wird. Sebastian zeigt, weshalb sich auch die Rolle von CMOs verändern muss: Statt Kampagnen zu verwalten, werden sie stärker zu Kuratoren, die interne Kompetenzen, kulturelle Entwicklungen und externe Partner miteinander verbinden.
Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Jahresgespräch – das klingt nach guter Kundenpflege und professioneller Routine. In der Praxis ist es oft etwas anderes: ein beruhigendes Ritual. Ob es wirklich etwas bringt, ist eine andere Frage. In dieser Folge geht es darum, worauf es bei solchen Terminen tatsächlich ankommt, welche Denkfehler dabei teuer werden können und warum einmal im Jahr reden echte Kundennähe kaum ersetzt. Gerade für Berater, Ingenieure und technisch geprägte Verkäufer steckt da einiges an praktischer Klarheit drin. Mitdenken und mitdiskutieren statt nur zuhören? Komm kostenfrei in meine Community „Vertrieb&Verkauf": https://stephanheinrich.com/skool Ein Jahresgespräch ist ein Format – kein Beweis für eine gute Kundenbeziehung. Freundliche Gespräche erzeugen oft Scheinsicherheit statt echter Erkenntnis. Technisch geprägte Verkäufer erklären häufig zu viel und fragen zu wenig. Relevanz kommt aus den Prioritäten des Kunden, nicht aus dem eigenen Rückblick. Bei Key-Accounts sind gezielte Gespräche über das Jahr verteilt oft wirksamer. Professionell handeln heißt: verstehen, einordnen, Konsequenzen ziehen. Gute Vertriebsarbeit macht Entscheidungen für den Kunden einfacher. Wirkung entsteht selten durch Rituale. Klarheit schlägt Folien. Gute Gespräche beginnen mit echtem Verstehen. Hier können Sie sich einen passenden Gesprächstermin aussuchen: https://stephanheinrich.com/trainingsanfrage/
Geopolitische Unsicherheiten, E-Mobilität oder auch die explodierenden Investitionen in Rechenzentren für das Trendthema der vergangenen Jahre: Künstliche Intelligenz. Gerade KI benötigt viel Energie und auch die zuverlässige Versorgung mit Energie der Streitkräfte an den verschiedensten Orten weltweit gewinnt zunehmend an Relevanz. Das SDAX-Unternehmen SFC Energy entwickelt und vertreibt Brennstoffzellen-Lösungen. Im Interview mit CEO Dr. Peter Podesser spricht der ES über die Marktentwicklung der vergangenen Jahre und die Konkurrenzsituation sowie die Zukunft.
Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum wie Unternehmen Kunden über die 5 Ps wirklich binden. Wir schauen uns an, warum Kundenakquise nicht nur überzeugen, sondern auch stimulieren und eingewöhnen muss. Außerdem geht es darum, warum Kundenbindung nicht bei Treue endet, sondern über Individualisierung und Cross-Selling den Share of Wallet erhöht, und welche Rolle Leistung, Kommunikation, Preis, Vertrieb und Personal dabei jeweils spielen.____________________________________________Marketing-News der Woche:Lieferando bringt digitale Werbung ins RestaurantfensterLieferando und T Advertising Solutions vermarkten erstmal 500 digitale Displays in Restaurants, bis Ende 2027 sollen es 2.000 sein. Die Flächen sind programmatisch buchbar. Die besten WM-Spots kamen nicht nur von GroßmarkenEDO wertete mehr als 1.200 Spots von 369 Marken während der Fußball-WM aus. Stark schnitten Kalshi, Oura Ring und AT&T ab. Kalshis Spot erzeugte laut Analyse 796-x mehr direkte Reaktion als der durchschnittliche WM-Spot. Kulturelle Nähe wird zum Gegenmittel gegen KI-EinheitswerbungViele KI-generierte Kampagnen ähneln sich. Lemonade, Sprite und Duolingo setzen auf Street-Art, Musik oder Anime. Das kann Marken in Social Media unverwechselbarer machen, funktioniert aber nur bei einer echten Verbindung zur Community. Relevanz entsteht durch Teilhabe, nicht durch Kopieren.Aufmerksamkeit wird wichtiger als reine ReichweiteMenschen nutzen Bewegtbild inzwischen durchschnittlich 4 h 33 min. täglich. Mehr Bildschirmzeit führt aber nicht automatisch zu mehr Werbewirkung. Entscheidend ist, ob Werbung tatsächlich aufmerksam verfolgt wird. 20 % der 30- bis 49-Jährigen recherchieren parallel nach beworbenen Marken oder Produkten.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/luisbinder/ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [https://bit.ly/2WN7tH5]
Saturday Kickoff - Der College Football und NFL Draft Podcast
"Pac-12 After Dark" ist zurück. Nach zwei Jahren ohne sportliche Relevanz startet die Pac-12 nun wieder im Football durch und versucht, sich mit neuen Mitgliedern als sechste Mid Major-Conference frühzeitig zu etablieren. Wer dem Ruf der Pac-12 gefolgt ist, was ihren Spielplan so besonders macht und wie wir die Chancen auf eine Rückkehr hin zur Power-Conference einschätzen, erfahrt ihr in dieser Episode.Werdet Saturday Kickoff Supporter*in: https://steadyhq.com/de/saturdaykickoff/aboutNewsletter von Julian: https://open.substack.com/pub/fromsaturdaytosunday/p/erfolg-oder-bust-die-besten-spieler?r=1tz9uw&utm_medium=ios Zum Whatsapp-News-Kanal:https://whatsapp.com/channel/0029VaC5MU5G3R3aIqS79D00Alle Infos zum Podcast: http://saturdaykickoff.notion.siteUnser Merch: https://covertwo-shop.de/sk/Instagram: @SaturdayKickYoutube: https://www.youtube.com/@saturdaykickoffTwitter: @SaturdayKickTikTok: @SaturdayKickEmail: saturdaykick@gmail.comLink zu Twitch: http://twitch.tv/saturday_kickoffSarah: @sarahjttnerJulian: @julianbrschKjell: @Kjell_SKDennis: @denkoboldmaki Yannick: @yannick_cbrLuca: @lucaCFB03
Social Media funktioniert nicht in der Industrie. Diesen Satz hört Anes Cavka ständig. In dieser Folge nimmt er die acht größten Mythen und Fehler auseinander, die Industrieunternehmen bei der Kundengewinnung über Social Media massiv ausbremsen. Die Entscheider sind nicht auf LinkedIn? Doch. Geschäftsführer, technische Leiter und Einkaufsleiter lassen sich dort gezielt nach Branche, Position und Region identifizieren. Zu erklärungsbedürftig? Ein Beitrag muss keine Sondermaschine verkaufen, er muss das Problem des Kunden treffen. Wer nur vier Beiträge im Monat veröffentlicht, betreibt Unternehmenskommunikation, aber keinen strukturierten Vertrieb. Dazu: warum zu frühes Verkaufen Gespräche beendet, bevor sie beginnen, warum halbherzige Versuche mit günstigen Anbietern ohne Branchenverständnis zum Scheitern verurteilt sind und warum die konsequente Nachverfolgung über drei bis sieben Kontaktpunkte am Ende den Auftrag bringt. Jetzt reinhören.Key Learnings:Ihre Kunden sind auf Social Media. Geschäftsführer, technische Leiter und Einkäufer lassen sich auf LinkedIn gezielt nach Branche, Position und Region erreichen.Beiträge veröffentlichen ist kein Vertrieb. Kundengewinnung braucht ein System aus Zielkunden, Sichtbarkeit, Vernetzung, Qualifizierung und Nachverfolgung.Wer zu früh verkauft, beendet das Gespräch, bevor es begonnen hat. Erst fachliche Relevanz schaffen, dann das Angebot platzieren.Timestamps:00:00 Intro02:02 Warum Beiträge keine Anfragen bringen02:49 Ihre Kunden sind auf LinkedIn04:01 Zu erklärungsbedürftig für Social Media?05:09 Beiträge sind noch kein Vertrieb06:15 Kundenperspektive statt Firmennews08:09 Empfehlungen digital verstärken09:32 Warum zu frühes Verkaufen scheitert10:45 Schon mal ausprobiert und gescheitert12:40 Nachverfolgung entscheidet über den AuftragKeywords:Social Media B2B, Kundengewinnung Industrie, LinkedIn Vertrieb, Leadgenerierung Mittelstand, Social Media Mythen, Neukundengewinnung Maschinenbau, B2B Marketing, Vertriebssystem Social Media, Nachfassprozess Vertrieb, technische Entscheider erreichen
Referentin Simone Bogner zeigt in diesem Webinar, warum KI-Content zwar schnell entsteht, aber oft trotzdem austauschbar bleibt. Sie erklärt, wie Marken KI mit exakten Zielen, Tonalität, Best-Practice-Beispielen und klaren Prioritäten füttern, damit daraus Inhalte entstehen, die nicht generisch wirken, sondern zur Marke passen und Ergebnisse bringen. Im Webinar geht es um 5 typische Fehler im Umgang mit AI-Content – von fehlender Zielsetzung über Masse statt Strategie bis hin dazu, dass erfolgreiche Formate und Learnings aus Performance-Daten nicht konsequent in die nächste Content-Planung übernommen werden. Dazu gibt Simone tiefere Einblicke in das Prompting-Game sowie einfache Modelle und Checklisten mit auf den Weg, mit denen sich KI gezielter und wirksamer steuern lässt. Folgendes hast Du nach dem Webinar gelernt: - Welche fünf typischen Fehler im Umgang mit AI-Content vermieden werden sollten - Warum KI-Content oft gut klingt, aber trotzdem keine klare Haltung transportiert - Wie aus einzelnen Prompts ein systematischer Ansatz wird - Wie Inhalte so gesteuert werden, dass sie nicht nur produziert, sondern gezielt für Marke, Relevanz und Wirkung entwickelt werden - Wie Content-Entscheidungen vom Bauchgefühl zu einem klaren, wiederholbaren Prozess werden Zielgruppe: - Social Media Manager, die Content, Community und Performance zusammenbringen. - CMOs und Marketing-Leads, die KI strategisch statt nur als Textmaschine nutzen wollen. - Content-Nerds mit Fokus auf Qualität, Relevanz und Markenprofil. - Marketing-Teams, die ihre Content-Prozesse smarter und skalierbarer aufstellen möchten. - Alle, die KI im Content nicht nur ausprobieren, sondern wirklich wirksam einsetzen wollen.
LinkedIn hat ein Humorproblem. Und genau darin liegt für Brands eine riesige Chance. In dieser Folge spricht Franzi Kunz mit Social-Media-Expertin Lisa Merki darüber, warum ausgerechnet auf LinkedIn selbst der augenscheinlich cringeste Content Queen ist. Also Inhalte mit Humor. Inhalte, die entertainen. Vor allem aber echte Persönlichkeit spiegeln. Und was Unternehmen ganz konkret davon haben. Denn wer auf einer Plattform auffällt, die zu oft und gerade mehr denn je von sachlichem Einheitsbrei geprägt ist, gewinnt genau das, worum es in Social Media am Ende geht: Relevanz. Und: Resonanz. Vermeintlich softe Faktoren, die tatsächlich aber wirtschaftlich relevante KPIs werden können. Höre, unter anderem,
In dieser Beyond-Folge von Decoding Brands treffe ich mich mit Dr. Jonas Kütt, CMO bei Kantar. Kantar befragt jährlich Millionen von Menschen weltweit und bewertet Marken entlang der drei Dimensionen meaningful, different und salient – also Relevanz, Einzigartigkeit und mentale Präsenz. Daraus ergibt sich ein Markenwert, der nicht nur Finanzkennzahlen abbildet, sondern zeigt, was eine Marke im Kopf der Konsumenten wirklich wert ist.In dieser Folge erfahrt ihr:Warum heute ausnahmslos Technologiemarken unter den wertvollsten Marken der Welt stehen.Weshalb keine einzige deutsche Automobilmarke mehr im globalen BrandZ Top-100-Ranking vertreten istWarum Deutschland trotzdem das drittwertvollste Markenportfolio weltweit hält Was die Deutsche Telekom zur stärksten deutschen Marke macht und was andere daraus lernen könnenWann KI vom Innovationsversprechen zum echten Markenwert wirdWarum Markenvertrauen und der Human Value die entscheidenden Werttreiber 2027 werdenEine Folge über Markenstärke, Differenzierung und die Frage, was Marken in einer KI-geprägten Welt wirklich erfolgreich macht.Jetzt reinhören!
Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum: Warum Kunden eigentlich kündigen, und ob sich das überhaupt stoppen lässt? Das heißt heute geht's noch mal tiefer in die vier typischen Abwanderungsmuster von der Radikalabwanderung bis zur Zweifelabwanderung und um die Phasen, die vorher ablaufen: Gefährdung, Auflösung und Abstinenz. Außerdem gibt's noch mal den kompletten Kundenlebenszyklus im Schnelldurchlauf, von der Anbahnung bis zur Abstinenzphase.____________________________________________Marketing-News der Woche:Adidas gewinnt bei der WM mehr Medienwert, Nike mehr KulturmomentIm Markenvergleich zur Fußball-WM lag Adidas beim gemessenen Earned Media Value vor Nike. Nike gewinnt mit lokalen Events, Community-Aktivierung und hoher kultureller Relevanz. Hohe Reichweiten allein reichen nicht. Erfolgreiche Marken verbinden Sponsoring, Social Media, Creator, Produkte und echte Fan-Erlebnisse zu einer längeren Geschichte.KI-Nachfrage treibt das Geschäft der großen AgenturnetzwerkePublicis hebt seine Wachstumsprognose für 2026 an. Die Marketing-Services des Konzerns wuchsen im 2. Quartal organisch um 6,5 %. Als Treiber nennt das Unternehmen unter anderem die Nachfrage nach KI-gestützten Marketing-Leistungen sowie neue Kunden. KI ist nicht mehr nur Testfeld, sondern wird zum messbaren Umsatzfaktor.Großbritannien erhöht den Druck auf Scam AdsNeue Vorschläge der Medienaufsicht Ofcom sollen große Plattformen stärker verpflichten, betrügerische Werbung und entsprechende Accounts zu blockieren. Das könnte zeigen, wohin die Regulierung digitaler Werbung in Europa gehen könnte.KI-Slop gefährdet WerbebudgetsDas von DoubleVerify beschriebene Netzwerk „DreamScheme“ nutzt KI-Bilder als Klickköder und leitet Nutzer auf Made-for-Advertising-Seiten. Gute Klickzahlen können also wertlosen Traffic verdecken. Platzierungen und Traffic-Qualität müssen deshalb genauer geprüft werden.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/luisbinder/ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [https://bit.ly/2WN7tH5]
Klare Positionierung Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Klare Positionierung. Denn wenn Dein Kunde nicht schnell versteht, was Du anbietest, wem Du hilfst und warum das für ihn wichtig ist, dann steigt er innerlich aus. Nicht, weil Dein Angebot schlecht ist. Sondern weil er es nicht schnell genug einordnen kann. Genau hier setzt diese Folge an. Tom zeigt Dir, warum Kunden nur kaufen, was sie schnell verstehen. In einer Welt voller Informationen, Angebote und Ablenkungen hast Du oft nur wenige Sekunden, um relevant zu wirken. Wenn Deine Botschaft zu kompliziert ist, klickt Dein Wunschkunde weiter. Klare Positionierung bedeutet nicht, besonders kreativ oder ausgefallen zu klingen. Es bedeutet, dass Dein Markt sofort versteht: Wer bist Du? Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und welches Ergebnis wird durch Deine Arbeit möglich? Viele Unternehmer machen den Fehler, ihre Positionierung zu schwammig zu formulieren. Sie sagen Dinge wie: „Ich helfe Menschen, ihr Potenzial zu entfalten" oder „Ich begleite Unternehmen beim Wachstum". Das klingt nett, bleibt aber oft zu allgemein. Der Kunde erkennt nicht sofort, ob das wirklich sein Problem betrifft. In dieser Episode geht es deshalb um einfache Sprache, klare Botschaften und echte Relevanz. Denn je schneller Dein Wunschkunde versteht, warum Du für ihn wichtig bist, desto leichter kann Vertrauen entstehen. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge lernst Du, warum Klare Positionierung ein direkter Hebel für mehr Vertrauen, mehr Sichtbarkeit und mehr Anfragen ist. Tom erklärt, dass Kunden selten lange nachdenken, ob ein Angebot vielleicht doch irgendwie zu ihnen passt. Wenn sie es nicht schnell verstehen, gehen sie weiter. Ein zentraler Punkt der Episode ist: Klarheit schlägt Kreativität. Viele Unternehmer versuchen besonders clever, hochwertig oder außergewöhnlich zu klingen. Doch wenn der Markt nicht sofort versteht, wobei Du hilfst, bringt Dir die schönste Formulierung wenig. Tom zeigt, wie Du Deine Botschaft auf einen einfachen Satz bringen kannst. Dieser Satz sollte drei Fragen beantworten: Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und welches Ergebnis entsteht? Außerdem geht es darum, warum schwammige Kommunikation Anfragen verhindert. Wenn Dein Markt nicht klar erkennt, ob Du für sein Problem relevant bist, wird er selten den nächsten Schritt machen. Dann findet er Deinen Content vielleicht nett, aber er fragt nicht an. Ein weiterer wichtiger Punkt ist Kundensprache. Viele Experten sprechen zu sehr in Fachbegriffen. Der Kunde beschreibt sein Problem aber meistens einfacher. Wenn Du seine Sprache nutzt, fühlt er sich schneller verstanden. Tom erklärt auch, warum Content Deine Positionierung trainiert. Jedes Video, jeder Post, jede Podcastfolge und jeder Newsletter hilft Dir, Deine Botschaft klarer zu formulieren. Du merkst, welche Beispiele funktionieren und welche Aussagen hängen bleiben. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI Deine Klare Positionierung stärken kann. Ein Podcast gibt Dir Raum, Deine Botschaft ausführlicher zu erklären. KI hilft Dir, Themen zu ordnen, Titel zu entwickeln und Inhalte klarer zu strukturieren. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Du musst nicht kreativer klingen. Du musst verständlicher werden. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer wollen professionell wirken. Und genau dabei machen sie ihre Kommunikation oft unnötig kompliziert. Sie nutzen große Begriffe, abstrakte Aussagen und Formulierungen, die zwar hochwertig klingen sollen, aber beim Kunden kein klares Bild erzeugen. Das Problem ist: Was Dein Kunde nicht schnell versteht, wird er selten kaufen. Genau deshalb ist Klare Positionierung so wichtig. Dein Wunschkunde hat wenig Zeit. Er sieht Deine Webseite, Deinen Social-Media-Post, Deine Podcastbeschreibung oder Deine Bio. Und dann entscheidet er sehr schnell: Ist das relevant für mich oder nicht? Wenn Deine Botschaft zu allgemein ist, entsteht keine Verbindung. Wenn sie zu kompliziert ist, entsteht keine Sicherheit. Und wenn sie zu schwammig ist, entsteht keine Anfrage. In dieser Episode zeigt Tom, wie Du Deine Positionierung verständlicher machst. Der erste Schritt ist ein einfacher Satz. Dieser Satz sollte nicht besonders poetisch sein. Er sollte klar sein. Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und welches Ergebnis entsteht? Ein Beispiel: Nicht: „Ich begleite Menschen in ihrer unternehmerischen Transformation." Sondern: „Ich helfe Selbstständigen, mit klarem Content mehr passende Anfragen zu gewinnen." Das ist einfacher. Direkter. Verständlicher. Und genau das schafft Vertrauen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Sprache Deiner Kunden. Viele Experten sprechen über ihre Methode. Kunden sprechen aber über ihr Problem. Sie sagen nicht: „Ich brauche eine strategische Kommunikationsarchitektur." Sie sagen: „Ich weiß nicht, was ich posten soll und warum keine Anfragen kommen." Wenn Du diese Sprache aufgreifst, fühlt sich Dein Kunde gesehen. Und gesehen fühlen ist oft der Anfang von Vertrauen. Deshalb ist Klare Positionierung kein theoretisches Marketing-Thema. Es ist ein praktischer Umsatzhebel. Denn je klarer Dein Markt versteht, wofür Du stehst, desto leichter kann er Dich einordnen. Und je leichter er Dich einordnet, desto eher wirst Du als relevante Lösung wahrgenommen. Content spielt dabei eine große Rolle. Durch Content trainierst Du Deine Botschaft immer wieder. Du erklärst Dein Thema. Du testest Beispiele. Du erkennst, welche Formulierungen funktionieren. Ein Podcast ist dafür besonders stark, weil Du mehr Raum hast. Du kannst erklären, erzählen und Deine Denkweise zeigen. Dadurch wird Deine Positionierung nicht nur sichtbar, sondern auch spürbar. Mit KI kannst Du diesen Prozess zusätzlich vereinfachen. KI hilft Dir, Deine Themen zu sortieren, Hauptpunkte zu strukturieren und aus einer Podcastfolge weitere Inhalte zu machen. Dadurch wird Deine Botschaft regelmäßiger sichtbar. So wird Klare Positionierung Schritt für Schritt stärker. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Versteht Dein Wunschkunde in wenigen Sekunden, warum Du für ihn relevant bist? Wenn nicht, liegt hier einer der größten Hebel für mehr Sichtbarkeit, mehr Vertrauen und mehr Anfragen. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. 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In dieser Folge nehmen Martin Benz und Martin Thoms eine ganz entscheidende Zutat für die Kirche der Zukunft unter die Lupe: Die ganzheitliche Evangelisation. Warum ist das Thema „Evangelisation“ in vielen Gemeinden so frustbelastet, und wie schaffen wir den Wechsel von einer verstaubten „Ihr-müsst-zu-uns-kommen“-Kultur hin zu echter, befreiender Relevanz im Alltag? Basierend auf Martin Benz' neuem Buch „Wenn die Kirche nicht mehr passt“ brechen die beiden mit alten Klischees und zeigen, dass eine gesunde Mission völlig ohne Angst und Drohszenarien auskommt. In dieser Folge sprechen wir über: Das Frust-Wort „Evangelisation“: Warum das Thema oft nur von wenigen „evangelistischen Stürmern“ bespielt wird, während der Rest der Gemeinde passiv am Spielfeldrand steht. Die drei Dimensionen der Mission (nach Leslie Newbigin): Missio Dei: Warum Gott selbst das Subjekt der Mission ist. Missionarische Dimension: Warum das bloße Dasein und die Präsenz von Kirche bereits ein Zeugnis ist. Missionarische Intention: Wo konkrete Aktionen ihren gesunden Platz haben. Baum vs. Sauerteig: Das Doppelgleichnis Jesu als Modell für die Kirche. Warum die klassische „Kommt-zu-uns-Struktur“ (der Baum) an Grenzen stößt und wir die „Wir-gehen-zu-euch-Struktur“ (den Sauerteig) neu entdecken müssen. Gute Taten als Mission: Warum soziales und ökologisches Handeln nicht nur das „Vorprogramm“ für die Wortverkündigung ist, sondern eigenständige Mission. Glauben ohne Drohung: Wie ein „nicht notwendiger Glaube“ den Weg frei macht für eine echte, bedingungslose Liebe zu Gott – ganz ohne das Damoklesschwert der ewigen Verdammnis. Kernzitate der Folge zum Mitnehmen: „Mission ist die gewaltlose Werbung für die Schönheit eines Lebenskonzeptes.“ – Fulbert Steffensky „Die evangelistischen Stürmer sind auf dem Spielfeld, sollen die Tore schießen, und der Großteil der Kirche steht am Rand und jubelt ihnen zu. Wir müssen Evangelisation ganzheitlich denken, damit alle auf das Spielfeld zurückkehren können.“ „Genauso soll euer Licht vor allen Menschen leuchten. Und Jesus definiert dieses Licht: Dann werden sie eure guten Taten sehen. Das Leuchtende sind unsere Taten.“ Links & Erwähnungen in dieser Folge: Buch-Ankündigung I: „Wenn die Kirche nicht mehr passt“ von Martin Benz (Erscheint Ende August 2026 im Neukirchener Verlag – ab jetzt vorbestellbar). Buch-Ankündigung II: „Zur Hölle mit der Hölle – Das Evangelium ohne Wenn und Aber“ von Martin Thoms (Erscheint ebenfalls demnächst im Neukirchener Verlag). Der Partner-Podcast: Hört auch gerne rein bei Lovecast – dem Podcast von Martin und Nina Benz zu den Themen Liebe, Beziehung und Sexualität. Unterstütze den Movecast: Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. ________________________________________________________ GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Musik: Craig Riley - Mountain Morning Label: Audio Hero Album: Good Beginnings Alternate Versions: 4 License: Music Track _____________________
Mit einer Fahrzeit von 36:50 Minuten bewältigte Marco Pantani 1995 die 21 Kehren hinauf nach Alpe d'Huez - sein Rekord ist seither ungebrochen. Die Bestmarke stellte der 2004 verstorbene Italiener auf einem Rennrad der Marke Carrera auf. Gemeinsam mit Axel Schmidt von Carrera Pro Bike blicken wir auf das Material, die Trainingsmethoden aber auch die Dopingvergangenheit des "Piraten" zurück. Fragen ihn, warum die Marke Carrera heute in der WorldTour keine Relevanz mehr hat. Und diskutieren, ob der Rekord auf der 19. Etappe 2026 von Tadej Pogacar gebrochen werden könnte.
Quick Commerce und Retail Media: Der Delivery-Markt entwickelt sich rasant weiter. In dieser Kassenzone-Folge spricht Karo Junker de Neui mit Robert Köbsch, General Manager von Wolt Market Germany, über die Positionierung von Wolt in einem hochkompetitiven, 9 Milliarden Euro schweren Gesamtmarkt in Deutschland. Sie diskutieren, wie sich die Plattform von der reinen Restaurant-Lieferung hin zur "Shopping Mall in der Hosentasche" mit Supermärkten, Apotheken und Blumenläden gewandelt hat. Robert erklärt, wie sich “Wolt Market” als hauseigener Quick-Commerce-Supermarkt von den Drittanbietern auf der Plattform differenziert und teilt Einblicke in die wachsende Relevanz von Werbeplatzierungen für Partner, das B2B-Catering-Konzept "Wolt for Work" und die logistischen Herausforderungen bei der Aussteuerung von Kurieren in Echtzeit. Das Gespräch im Überblick: (06:00) Marktpositionierung & Geschäftsmodell (10:45) Sortimentsstrategie (12:30) Kundenbindung (19:15) Neue Wachstums- und Umsatztreiber (26:00) Expansion & Logistik Podcast-Host – Karo Junker de Neui: https://www.linkedin.com/in/karojunker https://etribes.de/ Newsletter: https://www.kassenzone.de/newsletter/ Community: https://kassenzone.de/discord Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone
Heiße Neuigkeiten aus Berlin – das Paket zur Rentenreform ist da. Und die Regierung hat sich darüber nicht zerstritten. Im Gespräch mit Franziska Biehl ordnet unser Chefvolkswirt Carsten Brzeski die beschlossenen Maßnahmen, von einer längeren Lebensarbeitszeit bis hin zu einer zusätzlichen kapitalgedeckten Säule, ein. Außerdem sprechen unsere Ökonomen über das Wetter. Nicht weil sie sich nichts mehr zu sagen haben, sondern weil so eine Hitzewelle mehr wirtschaftliche Relevanz hat, als man auf den ersten flirrenden Blick meinen könnte.
Reichweite steigern Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Reichweite steigern, ohne dabei in Druck, Stress oder Content-Chaos zu geraten. Denn viele denken bei Reichweite sofort an tägliches Posten, laute Auftritte und immer neue Ideen. Aber genau darum geht es nicht. Reichweite steigern bedeutet nicht, überall gleichzeitig sichtbar zu sein. Es bedeutet auch nicht, ständig lauter zu werden oder sich jeden Tag neu zu erfinden. Es bedeutet, dass die richtigen Menschen regelmäßig mit Dir, Deiner Botschaft und Deinem Angebot in Kontakt kommen. Tom zeigt in dieser Episode, warum Reichweite kein Zufall sein darf. Wenn Du nur dann sichtbar bist, wenn Du gerade motiviert bist, bleibt auch Deine Kundengewinnung zufällig. Mal bist Du präsent, dann wieder komplett weg. Für Deine Zielgruppe fühlt sich das unklar an. Und unklare Präsenz baut selten Vertrauen auf. Deshalb geht es in dieser Folge um Reichweite mit System. Nicht kompliziert, nicht übertrieben, sondern einfach und machbar. Du brauchst klare Themen, klare Botschaften und eine regelmäßige Wiederholung. Genau dadurch bleibst Du im Kopf Deiner Wunschkunden. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge lernst Du, warum Reichweite steigern nicht bedeutet, möglichst viele Menschen irgendwie zu erreichen. Entscheidend ist, die richtigen Menschen regelmäßig zu erreichen. Denn viele Unternehmer jagen Reichweite hinterher, sammeln vielleicht Likes oder Views, aber gewinnen trotzdem keine besseren Kunden. Tom erklärt, warum Reichweite die Vorstufe von Vertrauen ist. Ein Mensch kauft selten beim ersten Kontakt. Er sieht Dich vielleicht einmal auf Social Media, hört später eine Podcastfolge, liest einen Gedanken von Dir und merkt irgendwann: Diese Person versteht mein Problem. Genau so entsteht Vertrautheit. Ein wichtiger Punkt der Episode ist die Zielgruppe. Reichweite ohne passende Zielgruppe bringt wenig. Wenn Du die falschen Menschen erreichst, bekommst Du vielleicht Aufmerksamkeit, aber keine echten Anfragen. Deshalb ist es besser, 1.000 richtige Menschen zu erreichen als 100.000 falsche. Außerdem spricht Tom darüber, warum Konsistenz stärker ist als einzelne Content-Spitzen. Ein viraler Beitrag kann nett sein, aber er ersetzt kein System. Wirkliche Kundengewinnung entsteht eher durch regelmäßige Präsenz, klare Gedanken und verlässliche Kontaktpunkte. Ein weiterer wichtiger Punkt: Reichweite allein zahlt keine Rechnungen. Sie muss zu einem nächsten Schritt führen. Dein Hörer, Leser oder Zuschauer sollte verstehen, wie es weitergeht. Das kann ein Gespräch sein, eine Masterclass, ein Newsletter oder ein konkretes Angebot. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI ein starker Hebel sein kann, um Reichweite steigern leichter und strukturierter umzusetzen. Ein Podcast liefert Tiefe, Nähe und Vertrauen. KI hilft Dir, aus einer Folge mehrere Inhalte zu machen, zum Beispiel Posts, Newsletter, Clips, Shownotes oder E-Mails. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Du brauchst nicht mehr Druck. Du brauchst ein System, das Dich regelmäßig bei den richtigen Menschen sichtbar macht. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer wollen mehr Reichweite. Aber oft steckt dahinter ein falsches Bild. Mehr Reichweite heißt nicht automatisch, jeden Tag zu posten. Es heißt nicht, auf jeder Plattform gleichzeitig aktiv zu sein. Und es heißt auch nicht, ständig neue Ideen aus dem Ärmel zu schütteln. Wenn Du Reichweite steigern willst, brauchst Du vor allem Klarheit. Klarheit darüber, wen Du erreichen willst. Klarheit darüber, wofür Du stehen willst. Und Klarheit darüber, welcher nächste Schritt für Deine Zielgruppe sinnvoll ist. Denn Reichweite allein bringt Dir wenig, wenn sie nicht zu Vertrauen führt. Stell Dir vor, viele Menschen sehen Dich, aber keiner versteht, was Du eigentlich anbietest. Oder sie finden Deine Inhalte nett, wissen aber nicht, wie Du ihnen konkret helfen kannst. Dann entsteht Aufmerksamkeit, aber keine Nachfrage. Genau deshalb spricht Tom in dieser Episode darüber, warum Reichweite nicht zufällig entstehen sollte. Wenn Du nur sichtbar bist, wenn Du gerade motiviert bist, wird Deine Präsenz unregelmäßig. Heute ein Post, dann zwei Wochen nichts, dann wieder ein kurzer Impuls. So kann Dein Markt Dich schwer einordnen. Besser ist ein einfaches System. Du brauchst keine komplizierte Content-Maschine. Aber Du brauchst klare Kernthemen, wiederkehrende Botschaften und feste Kontaktpunkte. So entsteht Verlässlichkeit. Und Verlässlichkeit ist ein wichtiger Teil von Vertrauen. Ein weiterer Punkt ist die richtige Zielgruppe. Viele wollen möglichst viele Menschen erreichen. Aber für Dein Business ist es wichtiger, die passenden Menschen zu erreichen. Menschen, die Dein Thema wirklich betrifft. Menschen, die Dein Problem kennen. Menschen, die grundsätzlich zu Deinem Angebot passen. Denn Sichtbarkeit bei den falschen Menschen erzeugt selten gute Kunden. Wenn Du Reichweite steigern willst, sollte Dein Ziel also nicht nur Aufmerksamkeit sein. Dein Ziel sollte Relevanz sein. Relevanz entsteht, wenn Dein Content ein echtes Problem anspricht. Wenn Deine Sprache verständlich ist. Wenn Deine Beispiele aus dem Alltag Deiner Zielgruppe kommen. Und wenn Dein Markt merkt: Diese Person versteht mich. Besonders spannend wird das mit Podcasting. Ein Podcast gibt Dir die Möglichkeit, nicht nur kurz aufzutauchen, sondern wirklich Verbindung aufzubauen. Menschen hören Deine Stimme, Deine Gedanken und Deine Art zu erklären. Dadurch entsteht Nähe. Und aus Nähe kann Vertrauen entstehen. Wenn Du dann KI nutzt, kannst Du aus einer Podcastfolge deutlich mehr machen. Du kannst Themen schneller planen, Inhalte strukturieren und aus einer Episode mehrere Kontaktpunkte entwickeln. Zum Beispiel Social-Media-Posts, Newsletter, kurze Clips, Shownotes oder weitere Ideen für Deine Content-Strategie. So musst Du nicht ständig bei null anfangen. Du nutzt Deine beste Idee mehrfach. Und genau dadurch wird Reichweite steigern leichter, planbarer und entspannter. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Erreichst Du regelmäßig die richtigen Menschen oder hoffst Du noch auf Zufall? Wenn Du diese Frage ehrlich beantwortest, findest Du wahrscheinlich einen der größten Hebel für mehr Sichtbarkeit, mehr Vertrauen und mehr Kunden. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
In dieser Folge gibt Arno Langbehn (Geschäftsführer der BEHR'S Verlagsgruppe) einen kompakten Überblick über aktuelle Entwicklungen im Lebensmittelrecht – von neuen Rechtsvorschriften über zahlreiche ALS-Stellungnahmen bis hin zu praxisrelevanten Gerichtsurteilen. Behandelt werden unter anderem gesundheitsbezogene Werbung, neuartige Lebensmittel, die Verkehrssicherungspflicht im Handel sowie Fragen rund um Kennzeichnung und biologischen Anbau. Die Folge ist ein Auszug aus einem Webinar der BEHR'S Akademie und zeigt zugleich, wie sich Fachleute mit aktuellen, konsolidierten Rechtsquellen den Arbeitsalltag erleichtern können. Für Verantwortliche in Qualitätsmanagement, Lebensmittelrecht und Überwachung liefert die Folge konkrete Orientierung bei sich häufig ändernden Vorgaben. Die wichtigsten Themen dieser Folge: Neuartige Lebensmittel: Warum Fliegenpilzpulver auch als „Räucherwerk" rechtlich ein neuartiges Lebensmittel im Sinne der Verordnung (EU) 2015/2283 bleibt – und was das für die Zweckbestimmung bedeutet. Gesundheitsbezogene Angaben (Health Claims): Die Angabe „Immunkraft" ist nicht gleichbedeutend mit der zugelassenen Aussage „trägt zur normalen Funktion des Immunsystems bei" und nach der Health-Claims-Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 unzulässig. Verkehrssicherungspflicht im Handel: Ein Urteil zum ausgerutschten Salatblatt zeigt, dass ein dokumentiertes Reinigungs- und Kontrollsystem entscheidend ist – mit direkter Relevanz für das Hygienesystem in Lebensmittelbetrieben. Aktuelle Praxisfragen: Welche Themen Fachkräfte derzeit beschäftigen – von EmCo-Richtlinie und Entwaldungsverordnung über Aromen und Zusatzstoffe bis zu Bioprodukten und KI im Lebensmittelrecht. Tägliche Rechtsquellen: Welche Quellen sich für die laufende Recherche eignen (u.a. BMEL, EFSA, Lebensmittelklarheit, Untersuchungsamt Baden-Württemberg) und wie sich diese gebündelt nutzen lassen. Datenbankgestütztes Arbeiten: Warum aktuelle und konsolidierte Rechtstexte, Kommentare und Meldungen aus Sicht des Hosts heute kaum noch ohne Datenbank-Lösung sinnvoll zu bewältigen sind. Timestamps für Schnellhörer: 01:12 – Einordnung: Die Folge als Auszug aus einem Webinar der BEHR'S Akademie. 01:23 – Fliegenpilzpulver als neuartiges Lebensmittel – Zweckbestimmung trotz „Räucherwerk". 02:19 – Health Claim „Immunkraft": Warum die Bezeichnung unzulässig ist. 02:44 – Salatblatt-Urteil: Verkehrssicherungspflicht und Reinigungs-/Kontrollsystem. 06:24 – Aktuelle Themen im Lebensmittelrecht aus Sicht der Hörerschaft. 07:54 – Empfehlenswerte tägliche Rechts- und Informationsquellen. 11:35 – Online-Seminar-Serie „Update Lebensmittelkennzeichnung". 12:19 – Datenbankgestütztes Arbeiten und KI-Unterstützung (BEHRKI). Unser Experte: Arno Langbehn Geschäftsführer der BEHR'S Verlagsgruppe (BEHR'S Digital, BEHR'S Verlag und BEHR'S Akademie) E-Mail: podcast@behrs.de
Retro-Episode - Die unterschätzte Zukunftskompetenz: AchtsamkeitDiese Folge ist ursprünglich 2021 erschienen. Und trotzdem passt sie heute fast noch besser als damals. Denn die Frage ist geblieben: Wie arbeiten wir eigentlich in einer Welt, in der Teams verteilter, Meetings dichter, Informationen schneller und Aufmerksamkeit knapper geworden sind? Robin und Patrick sprechen in dieser Plaudertaschen-Retro-Folge mit Jan Philipp Martini. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war Jan Philipp Unternehmensberater bei BCG mit Schwerpunkt auf New Work und agile Transformation sowie Mitbegründer der Mindfulness Community bei BCG. Heute ist Jan Philipp sehr erfolgreicher Gründer von Sapiens (https://www.be-sapiens.com). Dort geht es um Health & Performance, also darum, Stressbelastung messbar zu machen und daraus konkrete Routinen für Gesundheit, Resilienz und Leistungsfähigkeit abzuleiten. Damit bekommt die Folge aus heutiger Sicht noch einmal eine zusätzliche Relevanz. Was damals als Gespräch über Mindfulness, New Work und bessere Zusammenarbeit begann, ist heute eine sehr konkrete Frage für viele Organisationen: Wie bleiben Menschen in anspruchsvollen Arbeitsumfeldern klar, präsent und leistungsfähig? Viel Spaß beim Hören! Fragen, Anregungen und Feedback sehr gerne an mail@plaudertaschen-podcast.de Euer Plaudertaschen-Team Dieser Podcast wird präsentiert von: => Sparkassen Personalberatung - Top-Talente finden, statt lange suchen => S Broker AG & Co. KG - Innovative und bedarfsorientierte Lösungen „as a Service“ für das Wertpapiergeschäft der Sparkassen. => Sparkassen Consulting GmbH - Wir. Beraten. Sparkassen. Folge direkt herunterladen
Kernkompetenz Pferd - Pferdegesundheit mit Tierärztin Dr. Veronika Klein
Oldie but Goldie – In über acht Jahren „Kernkompetenz Pferd“ sind fast 200 Folgen entstanden, die auch Jahre später an Relevanz nichts verloren haben. Daher legen wir Gold-Folgen nochmal neu auf, denn auch wenn sie nicht neu aufgenommen wurden – ihr Inhalt ist aktueller denn je. Denn gute Medizin folgt keinem Trend. Sie basiert auf Wissen, Zusammenhängen und einem klaren Blick für das Pferd. -Viel Freude beim (Wieder-)Hören.-
Warum dein Newsletter auch 2026 noch dein wichtigstes Buchmarketing-Tool ist In dieser Episode spreche ich über das Thema Newsletter und E-Mail-Marketing für Autorinnen und Autoren. Ich führe aus, warum ein eigener Newsletter auch im Jahr 2026 ein unverzichtbares Werkzeug für alle Schreibenden bleibt, wie du Abonnent:innen gewinnst und welche technischen Tools sinnvoll sind. Auf dich warten praxisnahe Tipps, ein Überblick über verschiedene Wege, mit Leserinnen und Lesern in Kontakt zu bleiben und Vorschläge wie du deinen Newsletter spannend und gewinnbringend gestaltest. Egal, ob du gerade erst mit dem Thema startest oder schon Erfahrungen gesammelt hast – in dieser Folge findest du wertvolle Anregungen, wie du mit deinem eigenen Newsletter als Autor oder Autorin langfristig erfolgreich sein kannst. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. Einführung in das Thema Newsletter-Marketing für Autor:innen Vorstellung des Themas und Verweis auf einen vertiefenden Artikel https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Überblick über Inhalte und Zielsetzung der Folge 2. Bedeutung von E-Mail-Marketing für Autor:innen Relevanz des Newsletters 2026 und darüber hinaus Ziele: Leser:innen erreichen und Buchverkäufe unterstützen Vergleich der Kommunikationswege: Offline, Social Media, Newsletter 3. Vor- und Nachteile von Offline- und Social-Media-Kontakten Möglichkeiten über Buchmessen, Lesungen und lokale Netzwerke Social Media: Vorprogrammieren, Unverbindlichkeit, besonders für Introvertierte vorteilhaft Nachteile von Social Media: Eigentum der Kontakte bei den Plattformen ([Facebook, Instagram, TikTok, etc.]) Gefahr von Kontosperrungen Organische Reichweite sinkt ständig 4. Vorteile des eigenen Newsletters Kontrolle und Eigentum über die eigenen Kontakte Direktkontakt zu Interessierten Wichtigkeit von Double Opt-in auch bei Offline-Kontakten Datenminimierung (nur Vorname und E-Mail) 5. Aufbau und Nutzen von E-Mail-Listen Möglichkeiten zur Sammlung von Adressen Nutzen der Liste bei Buchveröffentlichungen Beispielhafte Quoten (10% Kaufquote als realistisch) Motivation, einfach zu starten, egal wie viele Adressen vorhanden sind 6. Newsletter als Produkt: Nutzen und Anreize für Abonnent:innen Newsletter als zu bewerbendes Produkt verstehen Emotionale und praktische Argumente für den Mehrwert Spezielle Anreize: Bonuskapitel, Zusatzgeschichten, Materialien (Lesezeichen, Karten, Übungsblätter, Bilder) Notwendigkeit zur DSGVO-konformen Anmeldung Abgrenzung zu alten „Tauschgeschäften" ohne echte Einwilligung 7. Technische Grundlagen: Die eigene Autor:innen-Webseite Zweck der eigenen Webseite: Integration von Anmeldeformularen und Bereitstellung von Materialien Baukastensysteme oder WordPress als Grundlage Aspekte von Investition und Amortisation 8. Optimale Struktur einer Autor:innen-Webseite Wichtige Seiten: Startseite, Über-mich, Bücher, Datenschutzerklärung Empfehlung: Eigene Verkaufs-/Infoseite nur für den Newsletter Angebotsgestaltung: Darstellung der Newsletter-Inhalte und Werbegeschenke 9. Inhaltliche Gestaltung des Newsletters Inhalte: Alltagsschilderungen, Recherchereisen, Buchempfehlungen, Fortschrittsberichte Ziel: Beziehung zu Leser:innen halten, auch wenn zwischen Veröffentlichungen längere Pausen liegen Nutzen für regelmäßige Sichtbarkeit 10. Versandfrequenz und Umgang mit Feedback Kein starres Dogma zur Versandfrequenz (zwischen 2 und 4 Wochen empfohlen) Achten auf Feedback der Leser:innen und Anpassung der Häufigkeit Erwartungen an Rückmeldungen realistisch halten (meist Konsum, weniger direkte Reaktionen) 11. Technische Umsetzung: Auswahl der Newsletter-Software Notwendigkeit professioneller Tools (bei mehr als ca. 30 Kontakten) Empfohlene Anbieter: GetResponse (EU-Server, Datenschutz), Erwähnung von Active Campaign & ConvertKit (USA, zu komplex), Clicktip (deutschsprachig, teuer, zu umfangreich) Relevante Features: Adressorganisation, automatisierter Versand, Segmentierung 12. Anwendungsmöglichkeiten und Zielsetzung des Newsletters Direktvertrieb der Bücher über abgestufte Versandaktionen Langfristige Beziehungspflege als gleichwertiges Ziel neben dem Verkauf Aufbau eines „fernfreundschaftlichen" Kontaktnetzwerks 13. Abschluss und Handlungsaufruf Einladung, mit dem Newsletter zu beginnen oder die eigene Strategie zu optimieren Hinweis auf ein 7-Tage-Programm im Blogartikel für Einsteiger und Fortgeschrittene https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Aufforderung zu Rückmeldungen und Austausch per E-Mail oder Kommentar # Newsletter und E-Mail-Marketing für Autor:innen: Deine Community, deine Regeln Newsletter und E-Mail-Marketing sind für dich als Autor:in wichtiger denn je. Vielleicht schiebst du das Thema schon länger vor dir her, vielleicht hast du schon einen Newsletter, nutzt ihn aber noch nicht voll aus – oder du bist ganz neu dabei und möchtest wissen, wie du starten sollst. In dieser Podcastfolge erfährst du von mir, warum gerade jetzt ein eigener Newsletter das beste Mittel ist, um mit deinen Leser:innen in Kontakt zu treten und zu bleiben. ## Warum solltest du als Autor:in einen Newsletter haben? Zuerst einmal: Deine Leser:innen wollen von dir hören! Sie wollen wissen, wann dein nächstes Buch erscheint, ob es gerade eine coole Aktion gibt oder einfach ein bisserln mehr über dich und deine Buchwelt erfahren. Aber warum reicht nicht einfach Social Media? 1. Du hast die Kontrolle über deine Kontakte: Bei Facebook, Instagram & Co. gehören die Daten alle der Plattform. Accounts können ohne Vorwarnung gesperrt werden, die Reichweite deiner Beiträge ist begrenzt und abhängig vom Algorithmus. Selbst in Gruppen sehen viele die Beiträge nicht, wenn sie nicht täglich aktiv sind. 2. Nachhaltige Beziehungen aufbauen: Bei einem eigenen Newsletter entscheidest du, wann und was du verschickst – und erreichst die Lesenden direkt. Die E-Mail-Adressen gehören dir, und niemand kann dir den Zugang dazu wegnehmen. Offline-Events, Lesungen und Buchmessen sind wichtig, aber sie bieten keine langfristige Möglichkeit, den Kontakt zu halten. Deshalb ist der Newsletter das wertvollste Werkzeug für dich als Autor:in. ## Wie gewinnst du Newsletter-Abonnent:innen? Die wenigsten Menschen tragen sich »einfach so« für deinen Newsletter ein. Ich empfehle deshalb, deinen Newsletter wie ein Produkt zu behandeln, das du »verkaufst« – und das bedeutet, du musst überzeugende Argumente liefern, warum sich jemand eintragen soll. Am besten funktioniert das mit einem Gratis-Mehrwert: - Bonuskapitel - Exklusive Kurzgeschichte (z. B. zu einer beliebten Nebenfigur) - Leseproben, Lesezeichen, Kartenmaterial oder Illustrationen als Download - Im Sachbuchbereich: Checklisten, Arbeitsblätter oder ergänzende Materialien Wichtig: Frag möglichst wenige Daten ab – Vorname und E-Mail-Adresse reichen. Je niedriger die Hürde, desto eher werden sich Menschen eintragen. Technischer Hinweis: Aufgrund der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) brauchst du Double Opt-in: Die Leute müssen ihre Anmeldung aktiv bestätigen. ## Die richtige Basis: Deine Autor:innen-Webseite Neben dem Newsletter brauchst du eine eigene Website. Hier kannst du das Anmeldeformular einbinden und z. B. auch deine Gratis-Extras zum Download bereitstellen. Ob du dafür WordPress, Jimdo oder ein anderes Baukastensystem nutzt, bleibt dir überlassen. Mein Tipp: Lege zusätzlich zu Startseite, Über-mich, Bücherseite und Datenschutzerklärung eine eigene Newsletter-Verkaufsseite an. Dort erklärst du genau, was deine Abonnent:innen erwartet, was sie bekommen und wie oft du schreibst. Das steigert die Eintragungen deutlich, weil Interessierte hier gezielt angesprochen werden. ## Was gehört in deinen Newsletter? Natürlich ist der wichtigste Anlass der nächste Buchlaunch oder eine Preisaktion. Doch echte Beziehungen entstehen darüber hinaus. Einige Ideen für den Inhalt: - Einblicke in deinen Schreibprozess oder Alltag - Berichte von Recherchereisen oder aus deiner Umgebung - Empfehlungen von befreundeten Autor:innen - »Making-of« zum nächsten Buch, Updates zum Fortschritt - Geschichten hinter den Kulissen und Inspirationen Du musst nicht befürchten, dass du zu viel von dir preisgibst: Die meisten Leser:innen finden es spannend, ein bisschen mehr über den Menschen hinter den Büchern zu erfahren. ## Wie oft solltest du schreiben? Ein zu häufiger Versand schreckt ab – aber zu selten ist auch nicht optimal, sonst vergessen deine Abonnent:innen dich. Ich empfehle einen Rhythmus von alle zwei bis vier Wochen. Das ist genug, um präsent zu bleiben, aber nicht aufdringlich. Natürlich kannst du auch nach Feedback fragen und die Rückmeldungen berücksichtigen. ## Welche Tools eignen sich? Für kleinere Newsletter-Listen reicht es am Anfang, wenn du bei etwa 20–30 Leuten noch manuell mailst – aber sobald deine E-Mail-Liste wächst und du DSGVO-konform arbeiten willst, ist eine Newsletter-Software nötig. Meine Empfehlungen: - GetResponse: datenschutzkonform, preislich fair, einfacher Einstieg - Brevo ebenfalls beliebt im deutschsprachigen Raum - Finger weg von zu teuren oder komplizierten US-Anbietern (datenschutzrechtlich schwierig, unnötig komplex für unsere Zwecke) Wichtig sind: automatische Anmeldebestätigungen (Double Opt-In), einfaches Versand- und Listentool und die Möglichkeit, Willkommensmails bzw. kleine »Freebies« zu verschicken. ##Nutze den direkten Draht zu deinen Fans! Mit einem eigenen Newsletter baust du dir eine treue Leserschaft auf, die wirklich an dir und deinen Büchern interessiert ist. Nutze die Chance, Beziehungen zu pflegen, tolle Inhalte zu teilen und vor allem deine Veröffentlichungen erfolgreich zu begleiten. Trends kommen und gehen – aber deine eigene Community bleibt dir erhalten. Wenn du noch keinen Newsletter hast, fang heute an. Und wenn du schon einen hast, prüfe, wo du ihn noch besser gestalten kannst, um mehr Freude – und mehr Verkäufe – herauszuholen. Ran an die Tasten! Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier kannst du meinen ausführlichen Blogartikel zu diesem Thema nachlesen: https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
In dieser Folge spreche ich darüber, warum KI allein im Marketing nicht ausreicht, um wirklich aufzufallen. Ich zeige dir, wie Verkaufspsychologie und der sogenannte Cocktailparty-Effekt dabei helfen, im Meer aus generischen KI-Texten herauszustechen und echte Relevanz zu erzeugen. Erfahre, weshalb Standard-Prompts oft mehr schaden als nützen und wie du mit psychologisch fundierten Impulsen deine Zielgruppe wirklich erreichst. Ich teile meine Erkenntnisse aus der Praxis, wie du den Fokus deiner potenziellen Kunden gewinnst und nachhaltige Kaufimpulse setzt. Hör rein und lerne, wie du KI und Verkaufspsychologie gewinnbringend kombinierst, um dich erfolgreich vom Markt abzuheben.
Warum sucht sich jeder von uns auf einem Gruppenfoto eigentlich immer als Erstes selbst?Die Antwort liegt tief in unserer Evolution. Wir alle haben den tiefen Wunsch nach Sichtbarkeit und Bedeutsamkeit. Doch während wir das bei uns selbst völlig normal finden, vergessen wir es im Verkaufsgespräch viel zu oft. Da ertappt man sich schnell beim klassischen: „Ich kann...“, „Wir bieten...“ oder „Unsere Produkte sind...“.In dieser Folge erfährst Du, warum dieses „Anbieter-Ego“ ein echter Umsatzkiller ist und wie Du den Spieß umdrehst. Du lernst, wie Du weg von der Selbstdarstellung kommst und Deinem Kunden genau das gibst, wonach er sich psychologisch sehnt, das Gefühl, im Mittelpunkt zu stehen. Mach Deinen Kunden zum Helden und Deine Verkaufsgespräche werden sich spürbar verändern. Jetzt reinhören!
ZusammenfassungIn dieser Folge räumen Stefan Ponitz und Andreas Pfeifer mit einem weit verbreiteten Missverständnis auf: KI-Kompetenz bedeutet nicht, ein Tool bedienen zu können. Was wirklich zählt, ist die Fähigkeit, KI sinnvoll einzusetzen – und das beginnt lange vor dem ersten Prompt. Stefan erklärt anschaulich, warum KI heute eher als Infrastruktur zu verstehen ist – vergleichbar mit Strom aus der Steckdose – und was das für deine tägliche Arbeit bedeutet. Die beiden diskutieren, welche Kompetenzen im KI-Zeitalter wirklich gefragt sind: strategisches Denken, das Erkennen von Engpässen, Daten- und Entscheidungskompetenz sowie ein klarer ROI-Fokus. Andreas ergänzt eine oft übersehene Dimension: die Ethik- und Markenkompetenz – denn wer seine Authentizität an KI-Content verliert, verliert auch das Vertrauen seiner Zielgruppe. Am LinkedIn-Beispiel zeigen sie konkret, wo der sinnvolle Einsatz aufhört und wo er beginnt. Das Fazit ist klar: Es geht nicht um Mensch oder KI – sondern um Mensch mit KI. Picks - Tipps/Tricks & EmpfehlungenBing Webmaster Tools – AI Performance: Das (noch) unterschätzte Gegenstück zur Google Search Console zeigt in einer Beta-Funktion, wie oft und auf welchen Seiten eine Website vom Microsoft Copilot zitiert wurde – ein erster messbarer Ansatz für die Brand Mention Rate im GEO-Bereich. – https://bing.com/webmasters OpenRouter: Plattform, die Large Language Models verschiedenster Anbieter bündelt – von kommerziellen Modellen bis hin zu kostenlosen Open-Source-Modellen wie den Gemma-Modellen von Google. Ideal, um verschiedene Textmodelle direkt zu vergleichen und per Credit-System flexibel zu nutzen. – https://openrouter.com. Andreas PfeiferLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreaspfeifer/ Homepage: https://www.die-heldenhelfer.com/ Norbert SchusterLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/norbertschuster/ Homepage: https://www.strike2.de/ Stefan PonitzLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stefan-ponitz/ Homepage: https://www.fokus-ki.de
Fast alles ist bei Lebensmitteln in Vorschriften geregelt – fast. Wo Spielräume und Unklarheiten bestehen, landen Streitfälle vor Gericht, und die Urteile prägen anschließend die Auslegung der Vorschriften für die gesamte Branche. In dieser Folge spricht Arno Langbehn am Rande der 10. Hamburger Kosmetiktage mit Dr. Andreas Reinhart (Rechtsanwalt, REINHART Rechtsanwälte München und Lehrbeauftragter für Lebensmittelrecht an der TU München) über aktuelle Entscheidungen rund um Kundenrezensionen, Hinweispflichten bei Health Claims, High-Protein-Aussagen, die Lebensmittelsicherheit aus Sicht eines österreichischen Vorlageverfahrens sowie die Bio-Einstufung von Nahrungsergänzungsmitteln. Für Fachleute aus Lebensmittelrecht, Qualitätsmanagement und Produktentwicklung ein kompakter Überblick darüber, welche Verfahren derzeit beim EuGH und BGH anhängig sind – und wo schon heute Vorsicht geboten ist. Die wichtigsten Themen dieser Folge: Kosmetik vs. Lebensmittel: Parallelen und Unterschiede zwischen den beiden Rechtsbereichen, vom LFGB über das Irreführungsverbot bis hin zu Mogelpackungs-Regelungen und der „Ein-Drittel-Regelung". Kundenrezensionen und Testimonials: BGH-Entscheidung zu Amazon-Bewertungen (keine Zurechnung) gegenüber der aktuelleren OLG-München-Entscheidung – sobald ein Unternehmen auf seiner Webseite auf solche Rezensionen verlinkt, werden sie wie eigene Werbeaussagen behandelt. Hinweispflichten bei Health Claims: Zwei beim EuGH anhängige Vorlageverfahren zu Art. 10 Abs. 2 HCV (BGH-Vorlage aus Deutschland) und Art. 14 HCV (Vorlage aus Belgien) – die Schlussanträge der Generalanwälte deuten auf eine eng ausgelegte, für die Werbepraxis günstige Linie hin. Sicherheit von Lebensmitteln (Art. 14 LMBVO): Österreichisches Vorlageverfahren zur Frage, wann ein Lebensmittel für den menschlichen Verzehr „ungeeignet" ist – mit unmittelbarer Relevanz auch für die deutsche Auslegung von § 12 LFGB. High-Protein-Claims: Negative Entscheidungen der OLG Stuttgart, Hamburg und München; der BGH hat das Verfahren dem EuGH vorgelegt. Wichtig: Die häufig zitierte Nestlé-Schweden-Entscheidung betraf Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (LBmZ), nicht herkömmliche Lebensmittel – und ist daher kein Maßstab. Bio-Nahrungsergänzungsmittel und „organic": Aktuelle Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts – Bio-Lebensmittel dürfen grundsätzlich nicht mit isolierten Vitaminen oder Mineralstoffen angereichert werden, was Nahrungsergänzungsmittel praktisch vom Bio-Status ausschließt. Mannose-Urteil des EuGH: Häufig falsch dargestellt – die Entscheidung betraf die Abgrenzung Arzneimittel/Medizinprodukt im konkreten Fall einer medizinischen Zweckbestimmung und macht D-Mannose als Lebensmittel nicht automatisch zum Funktionsarzneimittel. Timestamps für Schnellhörer: 02:04 – Parallelen Kosmetik- vs. Lebensmittelrecht: LFGB, Irreführungsverbot, Mogelpackung. 03:55 – Kundenrezensionen und Testimonials: Wann sind sie dem Unternehmen zuzurechnen? 04:39 – BGH zu Amazon-Bewertungen und OLG München zu verlinkten Rezensionen. 06:19 – Hinweispflichten bei Health Claims: EuGH-Vorlagen zu Art. 10 Abs. 2 und Art. 14 HCV. 07:52 – Sicherheit von Lebensmitteln: Vorlageverfahren aus Österreich zu Art. 14 LMBVO. 10:22 – High-Protein-Claims: OLG-Rechtsprechung, BGH-Vorlage und der Nestlé-Schweden-Irrtum. 12:40 – Bio-Nahrungsergänzungsmittel: BVG-Entscheidung zu „organic" und zum Anreicherungsverbot. 15:04 – Mannose-Urteil des EuGH: Funktionsarzneimittel oder klassisches Lebensmittel? Unser Experte: Dr. Andreas Reinhart Rechtsanwalt & Partner der REINHART Rechtsanwälte Partnerschaft mbB, München Lehrbeauftragter für Lebensmittelrecht an der TU München Schwerpunkte: Beratung und anwaltliche Vertretung von Unternehmen der Kosmetik- und Lebensmittelbranche – sowohl bei der Entwicklung neuer Produkte als auch bei der Erarbeitung neuer Marketingkonzepte. REINHART Rechtsanwälte Partnerschaft mbB Ehrengutstraße 1b 80469 München Tel.: +49 89 41 11 282 00 Fax: +49 89 41 11 282 22 E-Mail: info@reinhart.legal
Im dieswöchigen Brunch rufen wir den Nintendo Boss of World aus und besprechen Nintendo aktuelle und kommende Strategie. Basti hat Alabaster Dawn und Micha The Sinking City 2 mitgebracht während Michi in Subnautica 2 abgetaucht ist. In den News bespricht das Trio kommende Xbox-Controller, Capcom-Rekorde und die Relevanz von Nutzerrezension. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die AfD in Sachsen-Anhalt plant, unliebsame Beamte loszuwerden. Der US-Präsident hat in China zwar wenig erreicht, dafür aber seine Reise genossen. Und der Verfassungsschutz interessiert sich nicht mehr so sehr für die Sekte Scientology. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: AfD will im Falle eines Wahlsiegs etliche Beamtenposten neu besetzen Streit über Taiwan: Trump und Putin scheitern mit ihrer Großmachtpolitik. Xi sollte das eine Lehre sein »An Relevanz verloren«: Verfassungsschutz stoppt systematische Beobachtung von Scientology +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Fluoreszierende Proteine als Qubits: Sie könnten bald als Quantensensoren kleinste Veränderungen in unseren Zellen messen. Eine Fusion von Quantenmechanik und Biologie mit riesigem Potenzial. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft Die Shownotes zur Folge: (00:02:01) Was ist ein Qubit? (00:03:36) Quantensensoren (00:06:00) Relevanz der Technologie (00:07:35) Anwendung in der Biologie (00:12:29) Sensoren in lebenden Zellen – geht das schon? (00:14:42) Potenzial dieser Technologie (00:16:22) Welche Herausforderungen gibt es noch? ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-biologische-qubits-quantensensoren
Fluoreszierende Proteine als Qubits: Sie könnten bald als Quantensensoren kleinste Veränderungen in unseren Zellen messen. Eine Fusion von Quantenmechanik und Biologie mit riesigem Potenzial. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft Die Shownotes zur Folge: (00:02:01) Was ist ein Qubit? (00:03:36) Quantensensoren (00:06:00) Relevanz der Technologie (00:07:35) Anwendung in der Biologie (00:12:29) Sensoren in lebenden Zellen – geht das schon? (00:14:42) Potenzial dieser Technologie (00:16:22) Welche Herausforderungen gibt es noch? ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-biologische-qubits-quantensensoren
Florian Heinemann teilt seine Erfahrung beim Interview mit Meredith Whitaker, Präsidentin der Signal Foundation. Sie sprechen über den Privacy-First-Ansatz von Signal, die Herausforderungen im Zusammenhang mit Sicherheit und den Einfluss von AI auf das bestehende Nutzer- und Werbesystem. Whitaker beleuchtet die Problematik der Machtkonzentration im aktuellen AI-Ökosystem und fragt sich, inwiefern die Kontrolle über Daten und Netzwerke demokratisch legitimiert ist. Wir beide besprechen das aufkommende Live-Shopping-Format von WhatNot, das eine neuartige Verbindung zwischen Konsumenten und Verkäufern durch Live-Auktionen von frischem Fisch beim Angeln schafft. Trotz der Interessantheit dieses Konzeptes äußert er Bedenken bezüglich der praktischen Umsetzung und der Wahrung der Kühlkette im Lebensmitteltransport. Der Whatnot Gründer war im Interview auf der Yellow Stage bei der OMR mit Alexander Graf. In einem weiteren Diskussionsblock dreht sich alles um die Meinungen, die während eines Panels über die Wettbewerbsfähigkeit chinesischer Marken im Vergleich zu europäischen Unternehmen geäußert wurden. Hierbei wird deutlich, dass viele Panel-Teilnehmer die fortschreitende Innovationskraft und den Servicechancen in China anerkennen, während sie auf die Notwendigkeit hinweisen, dass europäische Marken ihre Strategien anpassen müssen, um im globalen Wettbewerb bestehen zu können. Florian bringt auch seine Ansichten über den bevorstehenden KI-Gipfel in Stuttgart ein, wo er selbst als Redner auftritt. Er hebt die Relevanz der Themen für den mittelständischen Sektor hervor, den er als Schlüsselakteur für die Zukunft der Technologie-Entwicklung ansieht. Dabei betont er die Notwendigkeit einer oft vermissten Innovationsgeschwindigkeit in vielen europäischen Unternehmen. Ein zentrales Thema dieser Episode ist auch die aktuelle Diskussion über AI-Adoption und die enormen Investitionen in AI-Modelle, wobei Florian Fragen über Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Amortisation aufwirft. Ist es wirklich klug, in immer mehr Datenzentren und Modelle zu investieren, während gleichzeitig Open-Source-Alternativen auf dem Markt auftauchen, die ähnliche Leistungen zu geringeren Kosten bieten? KI Gipfel: https://www.a11.com/ki-gipfel Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Die Tennisproleten haben etwas zu klären! Kurz vor Sendungsbeginn entbrennt bei Henrike, Tobias und Daniel eine Diskussion über die Relevanz des sportlichen Erfolgs über die Wahrnehmung als Werbegesicht. Soll heißen: Wäre beispielsweise Jannik Sinner so interessant für die breite Masse, wenn er seit Jahren auf Rang 30 stehen würde? Die Möglichkeit für Aufmerksamkeit in der tenniswelt geht in der Tat nicht nur über das Sportliche. Das zeigen viele Profis immer wieder.
„Was denkst du über die Rettung des Wals Timmy, Richard?“ Mit dieser Frage beginnt Markus Lanz die Folge, worauf Richard David Precht erwidert: „Wir sind ja als Deutschland selbst inzwischen eine Art gestrandeter Wal, der mühsam von Sandbank zu Sandbank schwimmt“. Obwohl das Medieninteresse am Wal groß ist, passieren zeitgleich bedeutsamere Dinge. Zum Beispiel nimmt die Relevanz von künstlicher Intelligenz im Krieg immer weiter zu. Der massive Angriff auf den Iran war nur möglich, weil KI im Vorfeld eine große Datenmenge ausgewertet hat. Welche Rolle spielt das US-Unternehmen Palantir und sein CEO Alexander Karp? Auf welche Dystopie steuern wir zu? Leben wir bald in einer Welt, in der KI-Drohnen autonom Menschen töten? Auch in Deutschland spielt die Nutzung von KI für militärische Zwecke eine wichtige Rolle. Aber wo bleibt die gesellschaftliche Debatte darüber?
Host Stefan Kaltenbrunner begrüßt Reinhold Gmeinbauer, früherer Geschäftsführer der Tageszeitung „Die Presse“, heute Agentur‑ und Medienunternehmer („Daumen hoch“): Gmeinbauer schildert, wie er vom "Campus Tivoli" (Parteiakademie ÖVP) angesprochen wurde, ein Papier zur Medienförderung zu erarbeiten, betont aber, dass er das Papier unentgeltlich und in vollständiger inhaltlicher Unabhängigkeit verfasst hat. Er versteht sein Papier nicht als „Gegenpapier“ zur vom Medienministerium beauftragten Kaltenbrunner‑Studie, sondern als anderen Zugang mit Systemwechsel‑Anspruch: Weg vom historisch gewachsenen Flickwerk aus Presse‑, Digital‑ und Vertriebsförderungen hin zu einem einheitlichen Modell für alle privaten Medien. Herzstück ist der vorgeschlagene Medienleistungsfonds von 350 Millionen Euro, der öffentliche Medienförderung und staatliche Kommunikationsausgaben (Regierungsinserate, Spots etc.) bündeln und als Gegenleistungsfonds organisiert werden soll, bei dem geförderte Medien im Gegenzug definierten Werberaum für staatliche Kommunikation bereitstellen. Die zentrale Idee beruht auf zwei Parametern: „Marktakzeptanz“ (gesamter Umsatz eines Medienunternehmens als Ausdruck seiner wirtschaftlichen Relevanz) und „journalistische Dichte“ (Anteil dieses Umsatzes, der nachweislich in journalistische Arbeit und redaktionelle Infrastruktur fließt). Aus den Branchen‑Grundgrößen – Gesamtumsatz aller privaten Medien und Gesamtzahl der dort beschäftigten Journalist:innen – wird eine Basiskennzahl berechnet, anhand derer jedes Medium über eine Formel automatisch seine Fördersumme ermittelt; zusätzlich gibt es einen Förderdeckel von 10 Prozent der Gesamtsumme, um Überförderung einzelner Platzhirsche wie der „Kronen Zeitung“ zu verhindern und Mittel für Start‑ups und Innovation freizuspielen. Der Fonds ersetzt alle bisherigen Förderschienen, soll über die RTR/KommAustria technisch abgewickelt werden und setzt auf Transparenz, Zahlenlogik und möglichst geringe politische Eingriffsmöglichkeiten, anstatt auf eine Qualitätskommission, wie sie im Kaltenbrunner‑Modell vorgesehen ist. Zugangsvoraussetzungen wären unter anderem eine eigenständige Redaktion mit Redaktionsstatut, klare Trennung von Werbung und Redaktion, journalistischer Kernauftrag, Beschäftigung qualifizierter Journalist:innen (inklusive Kollektivvertrag), Offenlegung von Eigentumsverhältnissen, Umsätzen und Strukturen sowie Einhaltung medienrechtlicher und journalistischer Standards; parteinahe Medien und politische Organe wären ausgeschlossen. Problematische oder unsorgfältige Medien könnten bei groben Verstößen gegen journalistische Sorgfaltspflicht bis hin zum Förderentzug sanktioniert werden, wobei Gmeinbauer eher an eine Rolle der RTR (gegebenenfalls ergänzt um ein Schiedsgericht) als an den Presserat denkt. Im Unterschied zur Kaltenbrunner‑Studie, die Qualitätsmechanismen und unabhängige Kommissionen stärker betont, will Gmeinbauer Qualitätsfragen nicht in ein „Qualitätsministerium“ auslagern, sondern sie indirekt über Marktakzeptanz und Höhe der Investitionen in Journalismus abbilden; er argumentiert, dass Leser:innen, Hörer:innen und Werbekunden letztlich die Qualität entscheiden. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die von ihm empfundene Schieflage zwischen ORF‑Finanzierung (über 700 Millionen Euro Haushaltsabgabe) und derzeitiger Unterstützung privater Medien (rund 100–140 Millionen Euro), die er mit einem deutlich höheren, etwa halb so großen Volumen für den privaten Sektor korrigieren will. Für journalistische Start‑ups und Innovationen sollen 30 bis 40 Millionen Euro innerhalb des Fonds reserviert werden, während reine Ein‑Personen‑Projekte ohne redaktionelle Struktur – etwa einzelne Podcasts – keinen Anspruch hätten, um professionelle Strukturen zu stärken. Gmeinbauer versteht seinen Vorschlag als Beitrag zur Absicherung unabhängigen Journalismus als „kritische Infrastruktur“ einer liberalen Demokratie und hofft, dass Politik, Verbände und Branche sein Modell ernsthaft in die weitere Debatte über eine zukunftsfähige Medienförderung einbeziehen. Links zur Folge: Download ÖVP-Papier Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
In dieser Folge von Be your Brand geht es um Personal Branding, TikTok, Creator Economy, KI, Community-Aufbau und kanalübergreifende Content-Strategie. Zu Gast ist Adil Sbai, Gründer und Geschäftsführer von WeCreate. Mit seinem Team arbeitet er mit Creator:innen, Marken und Unternehmen an Social-Media-Strategien, Creator Marketing, TikTok-Kampagnen, Instagram Reels, YouTube Shorts und Vertical Video Content. Im Gespräch mit Verena Bender erklärt Adil, wie TikTok die Social-Media-Welt verändert hat. Früher wurde Content vor allem an Follower ausgespielt. Heute entscheiden Plattformen immer stärker über Interessen, Watchtime, Relevanz und Content-Qualität. Genau deshalb wird die Frage wichtiger: Wofür stehst du eigentlich? Adil spricht darüber, warum klassische Followerzahlen weniger wichtig werden, welche Rolle organische Reichweite spielt und warum eine echte Community wertvoller ist als reine Reichweite. Außerdem erklärt er, weshalb er kanalübergreifende Content-Strategien für sinnvoll hält: Ein gutes Vertical Video sollte nicht nur für eine Plattform gedacht werden, sondern kann auf TikTok, Instagram Reels, YouTube Shorts, Facebook Reels, Pinterest und Snapchat funktionieren. Für Personal Brands ist diese Folge besonders spannend, weil Adil zeigt, was Menschen von erfolgreichen Creator:innen lernen können: klare Themen, konsequente Umsetzung, Community-Nähe, gute Hooks, Mehrwert und ein Gespür für relevante Entwicklungen. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Thema KI und Personal Branding. Adil sagt klar: KI macht Personal Branding nicht überflüssig. Im Gegenteil. Wer eine starke Personenmarke hat, kann aus einer Idee heute viel schneller mehrere Content-Pieces entwickeln. Aber ohne klares Profil, eigene Stimme und Relevanz geht Content schneller unter. Wir sprechen außerdem über: • Adils Weg vom professionellen Pokerspieler zum Unternehmer • den Aufbau von WeCreate • TikTok für Einsteiger:innen • die Unterschiede zwischen TikTok, Instagram, LinkedIn und YouTube • warum Social Media immer weniger „social“ ist • Community Management und Community Building • Content-Ideen und Themenfindung • Creator-Erfolg und die Schattenseiten der Creator Economy • Reichweite, Verantwortung und persönliche Sichtbarkeit • die Zukunft von Personal Branding in Zeiten von KI Diese Episode ist für dich, wenn du deine Sichtbarkeit strategischer aufbauen willst, verstehen möchtest, wie moderne Plattformen funktionieren, oder wissen willst, was Personal Brands von der Creator Economy lernen können.
262 | Früher war Live-Commerce nur groß in China. Ändert sich das jetzt? Isabell Butterwege führt Ebay Live in Deutschland ein.Partner dieser Folge:HolviFinanzen für kleine Unternehmen: Von Chaos zu Klarheit mit HOLVI - Das kostenlos Holvi Flex Konto ist perfekt für Solopreneure, Freelancer und Unternehmen, die wachsen wollen. www.holvi.com/podcastMach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(03:33) Wo steht ebay heute?(18:24) Wer kauft heute bei ebay?(22:24) Livecommerce - klappt das nur in China?(29:04) Was ist ebay live?(40:53) Transformation der Organisation ebay(43:30) Livecommerce als Antwort auf AI Slop?(48:49) Isabells beste GeschäftsideeSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsMehr Informationen: https://www.ebay.de/ebaylive/sellerHier bewerben: https://www.ebay.de/srv/survey/a/sellersvc.ebaylivede.applicationeBay Live reinschauen: https://www.ebay.de/ebayliveDieser Podcast ist in Partnerschaft mit Ebay entstanden.Authentizität vor EntertainmentIm Live-Shopping funktioniert Authentizität besser als bloße Unterhaltung. Eine klare Kaufabsicht und Expertise schlagen Entertainment, weil Zuschauer sich mit einer Person oder Marke identifizieren. Umsetzung: vor der Kamera authentisch auftreten, Expertise zeigen und eine konsistente persönliche Marke aufbauen.Professionelle Prozesse als BasisProfessioneller Handel auf Marktplätzen erfordert eine registrierte Firma, Strategie, Prozesse und Plan. Privatverkäufe bleiben oft nebenbei; Skalierung gelingt, wenn Inventar, Logistik, Preisstrategie und Multi-Channel-Verkauf geplant sind. Umsetzung: starte mit Marktplatz-Studium, erstelle eine klare Strategie, nutze das Verkäufercockpit Pro zur Steuerung von Inventar, Bestellungen und Marketing.Sichtbarkeit durch Angebotspflege und AdvertisingSichtbarkeit auf eBay basiert auf Relevanz, Kaufhäufigkeit und Bewertungen; Advertising-Tools wie Gutscheine oder Multi-Buy unterstützen die Reichweite. Ein gut gepflegtes Angebot plus effiziente Versand- und Rückgabeprozesse sind Voraussetzung, bevor Advertising wirkt. Umsetzung: optimiere Titel, Bilder und Beschreibung, reduziere Lieferkosten und nutze Availability-Boosts via Advertising.Markenbildung durch Live-StreamsLive-Streaming wird genutzt, um Marke, Sichtbarkeit und Community rund um Produkte aufzubauen, nicht nur zu verkaufen. Authentizität der präsentierenden Person zählt, Inhalte dienen der Kaufintention und Snippets aus Streams erzeugen wiederkehrenden Content. Umsetzung: starte in Kategorien, baue Hosts oder Partnerschaften auf und nutze Live-Content als eigenständigen Kanal neben klassischen Listings.KI sinnvoll integrieren, Mensch bleibt EntscheiderAI kommt im Arbeitsalltag zum Einsatz (Enterprise GBT, Gemini, eigene GPTs) und beschleunigt Tasks wie Content-Erstellung und E-Mail-Kommunikation. Entscheidungen bleiben aber letztlich beim Menschen, AI dient als Unterstützung statt als Ersatz. Umsetzung: nutze AI für Routine-Aufgaben, setze klare Governance und behalte Verantwortung bei zentralen Entscheidungen.KeywordseBay LiveLive-CommerceVerkäufercockpit ProEchtheitsprüfung LuxusartikelReCommerce preloved FashionWie werde ich eBay Live VerkäuferErfolgreich verkaufen auf eBay Live StreameBay Advertising Strategien für HändlerOnboarding von Influencer für eBay LiveMulti-Channel-Strategie MarktplatzaufbauContent Clips aus Live StreamsCommunity-Building im Live-Shopping