Podcasts about relevanz

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Marketing im Kopf
Warum dein Prime-Abo bei Amazon auch Music und Video hat - #254

Marketing im Kopf

Play Episode Listen Later Jul 17, 2026 15:25


Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum: Warum Kunden eigentlich kündigen, und ob sich das überhaupt stoppen lässt? Das heißt heute geht's noch mal tiefer in die vier typischen Abwanderungsmuster von der Radikalabwanderung bis zur Zweifelabwanderung und um die Phasen, die vorher ablaufen: Gefährdung, Auflösung und Abstinenz. Außerdem gibt's noch mal den kompletten Kundenlebenszyklus im Schnelldurchlauf, von der Anbahnung bis zur Abstinenzphase.____________________________________________⁠Marketing-News der Woche:⁠Adidas gewinnt bei der WM mehr Medienwert, Nike mehr KulturmomentIm Markenvergleich zur Fußball-WM lag Adidas beim gemessenen Earned Media Value vor Nike. Nike gewinnt mit lokalen Events, Community-Aktivierung und hoher kultureller Relevanz. Hohe Reichweiten allein reichen nicht. Erfolgreiche Marken verbinden Sponsoring, Social Media, Creator, Produkte und echte Fan-Erlebnisse zu einer längeren Geschichte.KI-Nachfrage treibt das Geschäft der großen AgenturnetzwerkePublicis hebt seine Wachstumsprognose für 2026 an. Die Marketing-Services des Konzerns wuchsen im 2. Quartal organisch um 6,5 %. Als Treiber nennt das Unternehmen unter anderem die Nachfrage nach KI-gestützten Marketing-Leistungen sowie neue Kunden. KI ist nicht mehr nur Testfeld, sondern wird zum messbaren Umsatzfaktor.Großbritannien erhöht den Druck auf Scam AdsNeue Vorschläge der Medienaufsicht Ofcom sollen große Plattformen stärker verpflichten, betrügerische Werbung und entsprechende Accounts zu blockieren. Das könnte zeigen, wohin die Regulierung digitaler Werbung in Europa gehen könnte.KI-Slop gefährdet WerbebudgetsDas von DoubleVerify beschriebene Netzwerk „DreamScheme“ nutzt KI-Bilder als Klickköder und leitet Nutzer auf Made-for-Advertising-Seiten. Gute Klickzahlen können also wertlosen Traffic verdecken. Platzierungen und Traffic-Qualität müssen deshalb genauer geprüft werden.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: ⁠https://www.linkedin.com/in/luisbinder/⁠ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [⁠⁠⁠https://bit.ly/2WN7tH5⁠⁠⁠]

TomsTalkTime - DER Erfolgspodcast
Klare Positionierung – Damit Kunden Dich verstehen #955

TomsTalkTime - DER Erfolgspodcast

Play Episode Listen Later Jul 15, 2026 16:31


Klare Positionierung Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Klare Positionierung. Denn wenn Dein Kunde nicht schnell versteht, was Du anbietest, wem Du hilfst und warum das für ihn wichtig ist, dann steigt er innerlich aus. Nicht, weil Dein Angebot schlecht ist. Sondern weil er es nicht schnell genug einordnen kann. Genau hier setzt diese Folge an. Tom zeigt Dir, warum Kunden nur kaufen, was sie schnell verstehen. In einer Welt voller Informationen, Angebote und Ablenkungen hast Du oft nur wenige Sekunden, um relevant zu wirken. Wenn Deine Botschaft zu kompliziert ist, klickt Dein Wunschkunde weiter. Klare Positionierung bedeutet nicht, besonders kreativ oder ausgefallen zu klingen. Es bedeutet, dass Dein Markt sofort versteht: Wer bist Du? Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und welches Ergebnis wird durch Deine Arbeit möglich? Viele Unternehmer machen den Fehler, ihre Positionierung zu schwammig zu formulieren. Sie sagen Dinge wie: „Ich helfe Menschen, ihr Potenzial zu entfalten" oder „Ich begleite Unternehmen beim Wachstum". Das klingt nett, bleibt aber oft zu allgemein. Der Kunde erkennt nicht sofort, ob das wirklich sein Problem betrifft. In dieser Episode geht es deshalb um einfache Sprache, klare Botschaften und echte Relevanz. Denn je schneller Dein Wunschkunde versteht, warum Du für ihn wichtig bist, desto leichter kann Vertrauen entstehen. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge lernst Du, warum Klare Positionierung ein direkter Hebel für mehr Vertrauen, mehr Sichtbarkeit und mehr Anfragen ist. Tom erklärt, dass Kunden selten lange nachdenken, ob ein Angebot vielleicht doch irgendwie zu ihnen passt. Wenn sie es nicht schnell verstehen, gehen sie weiter. Ein zentraler Punkt der Episode ist: Klarheit schlägt Kreativität. Viele Unternehmer versuchen besonders clever, hochwertig oder außergewöhnlich zu klingen. Doch wenn der Markt nicht sofort versteht, wobei Du hilfst, bringt Dir die schönste Formulierung wenig. Tom zeigt, wie Du Deine Botschaft auf einen einfachen Satz bringen kannst. Dieser Satz sollte drei Fragen beantworten: Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und welches Ergebnis entsteht? Außerdem geht es darum, warum schwammige Kommunikation Anfragen verhindert. Wenn Dein Markt nicht klar erkennt, ob Du für sein Problem relevant bist, wird er selten den nächsten Schritt machen. Dann findet er Deinen Content vielleicht nett, aber er fragt nicht an. Ein weiterer wichtiger Punkt ist Kundensprache. Viele Experten sprechen zu sehr in Fachbegriffen. Der Kunde beschreibt sein Problem aber meistens einfacher. Wenn Du seine Sprache nutzt, fühlt er sich schneller verstanden. Tom erklärt auch, warum Content Deine Positionierung trainiert. Jedes Video, jeder Post, jede Podcastfolge und jeder Newsletter hilft Dir, Deine Botschaft klarer zu formulieren. Du merkst, welche Beispiele funktionieren und welche Aussagen hängen bleiben. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI Deine Klare Positionierung stärken kann. Ein Podcast gibt Dir Raum, Deine Botschaft ausführlicher zu erklären. KI hilft Dir, Themen zu ordnen, Titel zu entwickeln und Inhalte klarer zu strukturieren. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Du musst nicht kreativer klingen. Du musst verständlicher werden. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer wollen professionell wirken. Und genau dabei machen sie ihre Kommunikation oft unnötig kompliziert. Sie nutzen große Begriffe, abstrakte Aussagen und Formulierungen, die zwar hochwertig klingen sollen, aber beim Kunden kein klares Bild erzeugen. Das Problem ist: Was Dein Kunde nicht schnell versteht, wird er selten kaufen. Genau deshalb ist Klare Positionierung so wichtig. Dein Wunschkunde hat wenig Zeit. Er sieht Deine Webseite, Deinen Social-Media-Post, Deine Podcastbeschreibung oder Deine Bio. Und dann entscheidet er sehr schnell: Ist das relevant für mich oder nicht? Wenn Deine Botschaft zu allgemein ist, entsteht keine Verbindung. Wenn sie zu kompliziert ist, entsteht keine Sicherheit. Und wenn sie zu schwammig ist, entsteht keine Anfrage. In dieser Episode zeigt Tom, wie Du Deine Positionierung verständlicher machst. Der erste Schritt ist ein einfacher Satz. Dieser Satz sollte nicht besonders poetisch sein. Er sollte klar sein. Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und welches Ergebnis entsteht? Ein Beispiel: Nicht: „Ich begleite Menschen in ihrer unternehmerischen Transformation." Sondern: „Ich helfe Selbstständigen, mit klarem Content mehr passende Anfragen zu gewinnen." Das ist einfacher. Direkter. Verständlicher. Und genau das schafft Vertrauen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Sprache Deiner Kunden. Viele Experten sprechen über ihre Methode. Kunden sprechen aber über ihr Problem. Sie sagen nicht: „Ich brauche eine strategische Kommunikationsarchitektur." Sie sagen: „Ich weiß nicht, was ich posten soll und warum keine Anfragen kommen." Wenn Du diese Sprache aufgreifst, fühlt sich Dein Kunde gesehen. Und gesehen fühlen ist oft der Anfang von Vertrauen. Deshalb ist Klare Positionierung kein theoretisches Marketing-Thema. Es ist ein praktischer Umsatzhebel. Denn je klarer Dein Markt versteht, wofür Du stehst, desto leichter kann er Dich einordnen. Und je leichter er Dich einordnet, desto eher wirst Du als relevante Lösung wahrgenommen. Content spielt dabei eine große Rolle. Durch Content trainierst Du Deine Botschaft immer wieder. Du erklärst Dein Thema. Du testest Beispiele. Du erkennst, welche Formulierungen funktionieren. Ein Podcast ist dafür besonders stark, weil Du mehr Raum hast. Du kannst erklären, erzählen und Deine Denkweise zeigen. Dadurch wird Deine Positionierung nicht nur sichtbar, sondern auch spürbar. Mit KI kannst Du diesen Prozess zusätzlich vereinfachen. KI hilft Dir, Deine Themen zu sortieren, Hauptpunkte zu strukturieren und aus einer Podcastfolge weitere Inhalte zu machen. Dadurch wird Deine Botschaft regelmäßiger sichtbar. So wird Klare Positionierung Schritt für Schritt stärker. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Versteht Dein Wunschkunde in wenigen Sekunden, warum Du für ihn relevant bist? Wenn nicht, liegt hier einer der größten Hebel für mehr Sichtbarkeit, mehr Vertrauen und mehr Anfragen. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom.             Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild!                 Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden   +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. 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Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Offene Fragen für bessere Bedarfsanalyse im B2B Vertrieb

Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich

Play Episode Listen Later Jul 13, 2026 13:05


Offene Fragen sind im B2B-Vertrieb ein echter Hebel – und trotzdem werden sie ständig unterschätzt. Gerade Leute mit technischem oder beratendem Hintergrund tendieren dazu, zu früh zu erklären und zu spät zu verstehen, was beim Kunden wirklich los ist. In dieser Folge geht es darum, warum offene Fragen in der Bedarfsanalyse so viel bewirken – und wo geschlossene Fragen ihre Stärke ausspielen. Kurz gesagt: Klarheit, Haltung und bessere Entscheidungen. Wer weniger drängen und mehr verstehen will, ist hier richtig. Mitreden statt nur zuhören? Komm kostenfrei in meine Community „Vertrieb & Verkauf": https://stephanheinrich.com/skool Offene Fragen machen echte Bedarfe sichtbar – keine bloßen Symptome. Geschlossene Fragen kommen dann ins Spiel, wenn Entscheidungen konkreter werden sollen. Zu frühes Erklären wirkt kompetent, geht aber oft am eigentlichen Bedarf vorbei. Gute Gespräche fangen mit Verstehen an – Argumentation kommt erst danach. Wahrnehmung, Motivation und Verantwortung spielen in jede B2B-Entscheidung rein. Fachliche Stärke wirkt erst dann, wenn der Kunde die Relevanz für sich erkennt. Professioneller Vertrieb heißt: den Entscheidungsprozess sauber vorbereiten. Viele tausend Gespräche zeigen dasselbe Muster. Wer versteht, kommt weiter als wer überzeugen will. Gute Fragen führen zu besseren Entscheidungen. Hier können Sie sich einen passenden Gesprächstermin auswählen: https://stephanheinrich.com/trainingsanfrage/

Education Minds - Didaktische Reduktion und Erwachsenenbildung
#161 Gestaltung von Anfangssituationen - Yvo Wüest

Education Minds - Didaktische Reduktion und Erwachsenenbildung

Play Episode Listen Later Jul 9, 2026 21:42 Transcription Available


Die meisten Trainer wissen, dass der Einstieg wichtig ist. Und trotzdem gestalten die meisten ihn falsch. Nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil sie einfach wiederholen, was sie bei anderen “Vorbildern” gesehen haben. In der neuen Solofolge von «Education Minds» zeige ich, was in den ersten 60 Minuten einer Lernveranstaltung wirklich passiert – und warum genau dort über den gesamten Lernprozess entschieden wird. Du erfährst: -Welche vier parallelen Prozesse in den Köpfen deiner Teilnehmenden ablaufen, bevor der erste Inhalt ankommt -Welche konkreten Methoden ich im SVEB-Lehrgang und in Tagesseminaren zu «Didaktischer Reduktion» einsetze und warum sie funktionieren -Was KI beim Thema Anfangssituationen gut kann und wo sie an eine klare Grenze stösst Denn KI liefert vollständige Strukturen. Didaktische Reduktion liefert Relevanz. Der Unterschied liegt im Urteil und das ist und bleibt menschlich. Eine Frage für dich, bevor du reinhörst: Wie sehen die ersten fünf Minuten deiner nächsten Lernveranstaltung aus – Satz für Satz?

Behind the C
Episode 311 mit Dr. Thomas Ladner (Multi Board Member & Anwalt)

Behind the C

Play Episode Listen Later Jul 9, 2026 41:34 Transcription Available


„Wenn das Umfeld und die Menschen stimmen, sollte man im Zweifel öfter Ja sagen und sehen, wohin es führt.“ In dieser Folge von Behind the C unterhält sich Franz Kubbillum mit Dr. Thomas Ladner, einem der bekanntesten Netzwerkbauer Europas und Founding Chairman des Clubs zum Rennweg in Zürich. Nach einer klassischen juristischen Ausbildung an der HSG St. Gallen und zehn Jahren als Partner einer führenden Wirtschaftskanzlei hat sich Thomas vollends der Rolle des „Social Entrepreneurs“ verschrieben. Er teilt die Hälfte seiner Zeit zwischen strategischen Verwaltungsratsmandaten im Deep-Tech-, Biotech- und KI-Sektor auf und investiert die andere Hälfte konsequent in das Knüpfen und Pflegen hochkarätiger Business-Communities. So gründete er unter anderem den Entrepreneurs' Roundtable (ERT), der heute über 500 CEOs, Investoren und Spitzenentscheider aus ganz Europa vereint. Im Gespräch erzählt Thomas Ladner von einem Karriereweg, der ohne Masterplan und ohne familiären Hintergrund in der Elitebegann und rein von einer tiefen Neugier auf Menschen angetrieben wurde. Er erklärt, wie er als junger Anwalt durch geschicktes „Leveraging“ erster prominenter Kontakte den Grundstein für sein exklusives Netzwerk legte und warum er bei den Aufnahmebedingungen bis heute kompromisslos wählerisch bleibt. Persönlich wird es, wenn der überzeugte Nachtmensch darüber spricht, weshalb wahre Relevanz auf höchstem Niveau nur dort entsteht, wo Menschen über verletzliche, ehrliche Themen abseits von Corporate Small Talk sprechen. Außerdem macht er deutlich, wie sehr kurzfristiges Denken dem langfristigen Aufbau tragfähiger Beziehungen schaden kann. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Wie baut man aus dem Nichts ein internationales Netzwerk für vielbeschäftigte Spitzenkräfte auf, wenn man selbst noch am Anfang der eigenen Karriere steht? - Warum ist ein Mindestmaß an Homogenität innerhalb einer Business-Community die absolute Grundvoraussetzung für das Entstehen echter, tiefgreifender Beziehungen? - Worin unterscheidet sich der contentgetriebene Ansatz von WorldMinds von der vertrauensbasierten Plattform des Entrepreneurs' Roundtable? Themen: - Networking - Social Entrepreneur - DeepTech/KI ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Thomas Ladner: https://www.linkedin.com/in/dr-thomas-ladner-704522/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/

Nachhaltige Führung - Der Leadership Podcast mit Niels Brabandt / NB Networks
#491 Der AHA-Effekt: Wie Sie Ihr Publikum für sich gewinnen - Dr. Michael Gerharz im Interview mit Niels Brabandt

Nachhaltige Führung - Der Leadership Podcast mit Niels Brabandt / NB Networks

Play Episode Listen Later Jul 8, 2026 12:45


Warum reicht ein Wow-Effekt in Präsentationen nicht aus? In dieser Episode spricht Niels Brabandt mit Dr. Michael Gerharz über den AHA-Effekt, wirkungsvolle Führungskommunikation und die Frage, wie Präsentationen nicht nur Aufmerksamkeit erzeugen, sondern echte Einsicht, Relevanz und Umsetzung ermöglichen. Dr. Michael Gerharz erklärt, warum starke Präsentationen mehr leisten müssen als Unterhaltung. Im Gespräch mit Niels Brabandt geht es um den Unterschied zwischen Show und Substanz, um Change-Kommunikation, um Arbeitssicherheit und Compliance als vermeintlich trockene Themen, um die menschliche Seite von Regeln und um die Frage, wie Führungskräfte ihr Publikum für Ideen gewinnen, ohne diese Ideen zu trivialisieren. Die Episode richtet sich an Entscheidungstragende im Business, Führungskräfte, Unternehmerinnen und Unternehmer, HR-Verantwortliche, Change-Verantwortliche, Kommunikationsexpertinnen und -experten sowie alle, die Präsentationen, Keynotes, Townhalls, Meetings oder strategische Botschaften mit grösserer Wirkung gestalten möchten. Im Zentrum steht die These: Aufmerksamkeit ist kein Ziel, sondern eine Ressource. Entscheidend ist, ob das Publikum nach einer Präsentation nicht nur beeindruckt ist, sondern die Idee versteht und über Umsetzung sprechen will. Host: Niels Brabandt / NB@NB-Networks.com Kontakt zu Niels Brabandt: https://www.linkedin.com/in/nielsbrabandt/ Niels Brabandts Leadership Letter: https://expert.nb-networks.com/ Niels Brabandts Webseite: https://www.nb-networks.biz/ 

Faszination Rennrad - der ROADBIKE-Podcast
Marco Pantani & Alpe d'Huez

Faszination Rennrad - der ROADBIKE-Podcast

Play Episode Listen Later Jul 6, 2026 87:29 Transcription Available


Mit einer Fahrzeit von 36:50 Minuten bewältigte Marco Pantani 1995 die 21 Kehren hinauf nach Alpe d'Huez - sein Rekord ist seither ungebrochen. Die Bestmarke stellte der 2004 verstorbene Italiener auf einem Rennrad der Marke Carrera auf. Gemeinsam mit Axel Schmidt von Carrera Pro Bike blicken wir auf das Material, die Trainingsmethoden aber auch die Dopingvergangenheit des "Piraten" zurück. Fragen ihn, warum die Marke Carrera heute in der WorldTour keine Relevanz mehr hat. Und diskutieren, ob der Rekord auf der 19. Etappe 2026 von Tadej Pogacar gebrochen werden könnte.

Mobility Pioneers
Philipp Zimmermann (CEO, auto-i-dat AG): «Wir machen eine marktnahe Occasion-Bewertung möglich»

Mobility Pioneers

Play Episode Listen Later Jul 6, 2026 22:39


Philipp Zimmermann von der auto-i-dat AG spricht heute mit Peter Grünenfelder und Andreas Herrmann im Mobility Pioneers Podcast über:> Relevanz von Autodaten für die Industrie> Nutzung von Technologien bei der Datenerhebung> Neue Geschäftsmodelle und BesitzstrukturenDie Episode wurde am 08.06.2026 aufgezeichnet. 

NDR Kultur - Glaubenssachen
Damit die Bibel kein Wortmuseum wird - 20 Jahre Bibel in gerechter Sprache

NDR Kultur - Glaubenssachen

Play Episode Listen Later Jul 5, 2026 19:59


Die Bibel ist für Christinnen und Christen wichtig, aber nur etwa 4 - 5% der Bevölkerung lesen täglich in der Bibel und über 50% tun das nie. Haben die Jahrtausende alten Schriften noch Relevanz in der Welt des 21. Jahrhunderts?

NDR Kultur - Glaubenssachen
Damit die Bibel kein Wortmuseum wird - 20 Jahre Bibel in gerechter Sprache

NDR Kultur - Glaubenssachen

Play Episode Listen Later Jul 5, 2026 19:58


Die Bibel ist wichtig, aber nur etwa 4-5% der Bevölkerung lesen täglich in der Bibel und über 50 % tun das nie. Haben die Jahrtausende alten Schriften noch Relevanz in der Welt des 21. Jahrhunderts? Viele biblische Texte sind im Kontext politischer Konflikte und existentieller Krisen entstanden. Bibellesen kann Hoffnung stärken und Menschen resilienter machen. Die Bibel in gerechter Sprache ist 2006 erschienen – als ein Versuch, die Aktualität der biblischen Texte durch eine moderne und zugleich wissenschaftlich verantwortete Übersetzung neu zum Sprechen zu bringen.

Jana & die Jungs
#294 – Madonna is back, Sommer-Mythen & das Geheimnis hinter echter Relevanz

Jana & die Jungs

Play Episode Listen Later Jul 5, 2026 52:43 Transcription Available


Die Konzertsaison ist in vollem Gange und wir starten direkt mit Musik: Robyn steht bei uns diese Woche auf dem Programm – und Jana hat ihr Outfit bereits gefunden. Wir sind uns einig: Genau dieser Look muss es werden. Gleichzeitig versuchen wir, sie schon jetzt für Andrea Berg 2027 zu begeistern. Aber sogar ein Meet & Greet würde sie sogar for free nicht wahrnehmen mit ihr, da ist Jana überraschend standhaft. Natürlich sprechen wir auch über die ganz großen Popstars: Madonna hat mit Confessions II ein neues Album veröffentlicht. Wir diskutieren unsere ersten Eindrücke, blicken auf ihre außergewöhnliche Karriere zurück und fragen uns: Was macht Madonna seit Jahrzehnten so erfolgreich? Wie viele Alben hat sie eigentlich veröffentlicht? Und welche Künstlerinnen und Künstler von heute könnten mit Ende 60 noch genauso relevant sein? Dabei wird es grundsätzlich: Was bedeutet langfristiger Erfolg überhaupt? Jana entwickelt ihre ganz persönliche Formel für nachhaltige Relevanz – von einer starken Basis über eine treue Community bis hin zu Disziplin und der Bereitschaft, sich immer wieder neu zu erfinden. Außerdem diskutieren wir, ob es für Reality Stars heute schwieriger ist, Privatleben und Öffentlichkeit voneinander zu trennen als für internationale Superstars. Danach geht es überraschend in die Welt von Mode und Kaffee. Lars war auf einer Veranstaltung, bei der genau diese beiden Themen miteinander verbunden wurden. Wie passt Fashion zu Kaffeekultur? Zum Abschluss wird es sommerlich: Wir räumen mit einigen Mythen rund um öffentliche Schwimmbäder auf. Wie viele Menschen pinkeln tatsächlich in einen Pool? Welche Behauptungen stimmen und welche gehören eher in die Kategorie Großstadtlegenden? Eine Folge zwischen Popkultur, Musik, Mode, Lifestyle und kuriosen Sommerfragen.

Kassenzone Podcast | Interviews zu den Themen E-Commerce, Handel, Plattformökonomie & Digitalisierung

Quick Commerce und Retail Media: Der Delivery-Markt entwickelt sich rasant weiter. In dieser Kassenzone-Folge spricht Karo Junker de Neui mit Robert Köbsch, General Manager von Wolt Market Germany, über die Positionierung von Wolt in einem hochkompetitiven, 9 Milliarden Euro schweren Gesamtmarkt in Deutschland. Sie diskutieren, wie sich die Plattform von der reinen Restaurant-Lieferung hin zur "Shopping Mall in der Hosentasche" mit Supermärkten, Apotheken und Blumenläden gewandelt hat. Robert erklärt, wie sich “Wolt Market” als hauseigener Quick-Commerce-Supermarkt von den Drittanbietern auf der Plattform differenziert und teilt Einblicke in die wachsende Relevanz von Werbeplatzierungen für Partner, das B2B-Catering-Konzept "Wolt for Work" und die logistischen Herausforderungen bei der Aussteuerung von Kurieren in Echtzeit. Das Gespräch im Überblick: (06:00) Marktpositionierung & Geschäftsmodell (10:45) Sortimentsstrategie (12:30) Kundenbindung (19:15) Neue Wachstums- und Umsatztreiber (26:00) Expansion & Logistik Podcast-Host – Karo Junker de Neui: https://www.linkedin.com/in/karojunker https://etribes.de/ Newsletter: https://www.kassenzone.de/newsletter/ Community: https://kassenzone.de/discord Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone

Radio Horeb, Impuls
Künstliche Intelligenz - der Mensch ist mehr! 2. Teil.

Radio Horeb, Impuls

Play Episode Listen Later Jul 2, 2026 8:39


Ref.: Pfr. Wernher Bien, Ainring, Oberbayern Enzyklika von Papst Leo XIV. „Magnifica Humanitas (15. Mai 2026) https://www.vatican.va/content/leo-xiv/de/encyclicals/documents/20260515-magnifica-humanitas.html "Zugrundeliegende Narrative: Transhumanismus und Posthumanismus 115. Um die kulturellen Prämissen herauszustellen, die mit der laufenden digitalen Revolution einhergehen, möchte ich die Aufmerksamkeit nun auf einige Strömungen lenken, für die der Fortschritt in einem über die menschliche Natur Hinausgehen besteht und die wir unter den Begriffen Transhumanismus und Posthumanismus zusammenfassen können. Sie bilden den ideologischen Hintergrund, der in einigen technologischen Machtzentren anzutreffen ist, und kolonisieren vereinfachend das kollektive Bewusstsein insbesondere in den Medien und sozialen Netzwerken, indem sie mit einer futuristischen Vision vom „verbesserten Menschen (enhanced human) oder vom „Hybriden aus Mensch und Maschine Begeisterung für die neuen Technologien wecken. 116. Transhumanismus und Posthumanismus umfassen jeweils verschiedene Strömungen und Interessenlagen, und es ist schwierig, eine eindeutige Beschreibung davon zu geben. Man kann sie mit einem Archipel verschiedener konzeptueller Inseln vergleichen, die jedoch durch dasselbe Meer an Vorannahmen verbunden sind, nämlich die zentrale Stellung der Technik und den Traum, die Begrenztheit des menschlichen Lebens zu überwinden. Im Allgemeinen stellt sich der Transhumanismus eine Verbesserung des Menschen durch Technologien (Biomedizin, Human Engineering, Apparate, Algorithmen) vor, mit dem Ziel, Leistung und Fähigkeiten zu steigern. Der Posthumanismus geht vor allem in seinen radikaleren Ausprägungen noch weiter: Er kritisiert den Anthropozentrismus und entwirft eine Form der Hybridisierung zwischen Mensch, Maschine und Umwelt. Das geht bis zur Vorstellung, dass dabei eine Schwelle überschritten wird, an der die Menschheit sich selbst überwindet und in eine neue Evolutionsstufe eintritt. Auch wenn diese Hypothesen weitgehend spekulativ bleiben, gewinnen sie an Relevanz, weil sie die kollektive Vorstellungswelt verändern und folglich soziale, wirtschaftliche und politische Entscheidungen beeinflussen. 129 117. Im Lichte der Soziallehre ist der kritische Punkt hier nicht der Einsatz der Technik als solcher, sondern die ihr zugrundeliegende Auffassung: Wenn der Mensch als Material behandelt wird, das man vervollkommnen oder überwinden muss, dann wird es leichter akzeptabel, dass einige Menschen als weniger nützlich, weniger liebenswert, weniger würdig angesehen werden. Im Namen des Fortschritts kann man „notwendige Opfer in Betracht ziehen und so die Schwächsten den Preis für eine vermeintliche Optimierung der Spezies zahlen lassen. Die bereits erwähnte Warnung des heiligen Paul VI. ist daher von bleibender Weitsicht: In der Tat werden sich die Errungenschaften von Wissenschaft und Technik, wenn sie nicht mit einem moralischen und sozialen Fortschritt einhergehen, letztlich gegen den Menschen richten. 130 Deshalb muss klar unterschieden werden: Es ist eine Sache, Technologien in eine menschliche und beziehungsorientierte Sicht zu integrieren; etwas ganz anderes ist es, sich von einer Vorstellungswelt leiten zu lassen, die Begrenztheit herabwürdigt und ein rein technisches „Heil verheißt."

asap digital
Mut.Macher.Marke. 9/14: Loslegen, denn 80 ist das neue 100 – Andrea Spielmann

asap digital

Play Episode Listen Later Jul 1, 2026 13:49


„Mut.Macher.Marke.“ ist eine Kooperation der Initiative Marke Deutschland, des Bundesverbands Marketing Clubs und asap:digital.Die Idee: Alle zwei Wochen erscheint eine neue der 14 Folgen – zu hören und zu sehen auf den Kanälen von asap:digital.Und darum geht es dieses Mal:Andrea Spielmann, CMO von Lorenz Snacks, spricht mit Martin Boeing-Messing darüber, wie eine Marke mit langer Geschichte für neue Zielgruppen relevant bleibt.Am Beispiel von NicNac's zeigt sie, warum Marken heute unterhalten, zuhören und kulturelle Relevanz aufbauen müssen. Es geht um TikTok, Next Level Rap, Vertrauen ins Team und den Mut, loszulegen, bevor alles perfekt ist. Ihr Satz dazu: 80 ist das neue 100. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Düsseldorfer Wirtschaft
200: Zwischen Druck und Aufbruch – Wie zukunftsfähig ist Düsseldorfs Mittelstand?

Düsseldorfer Wirtschaft

Play Episode Listen Later Jun 30, 2026 67:44


Ein besonderes Jubiläum in besonderem Ambiente: Im Forum der Stadtsparkasse Düsseldorf hat der Podcast „Düsseldorfer Wirtschaft“ der Unternehmerschaft Düsseldorf seine 200. Episode in einem Live-Format aufgezeichnet – gleichzeitig als Doppelfolge in Kooperation mit dem Podcast „#DIGI DUS“ der Stadtsparkasse Düsseldorf. Redaktion und Moderation übernahmen Jeannine Malcherek-Wirtz (Stadtsparkasse) und Christoph Sochart (Unternehmerschaft).Seit mittlerweile sechs Jahren beleuchtet die „Düsseldorfer Wirtschaft“ gemeinsam mit dem gleichnamigen Radiomagazin auf Antenne Düsseldorf die wirtschaftlichen Entwicklungen unserer Stadt. Bei #DigiDUS geht es um die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung im Mittelstand. Themen sind unter anderem die politische Relevanz der Digitalisierung, Cyber-Sicherheit, Daten als Erfolgsfaktor, künstliche Intelligenz und bewährte Praxisbeispiele.Zum Jubiläum stand ein Thema im Mittelpunkt, das viele Unternehmen derzeit bewegt: „Zwischen Druck und Aufbruch – Wie zukunftsfähig ist Düsseldorfs Mittelstand?“Bereits zu Beginn wurde deutlich: Die aktuelle Lage vieler Unternehmen ist von einer besonderen Gemengelage geprägt. Steigende Kosten, Fachkräftemangel, Digitalisierung und Nachhaltigkeitsanforderungen sorgen für Druck. Gleichzeitig eröffnen neue Technologien, innovative Geschäftsmodelle und die hohe Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Düsseldorf neue Chancen.Mit einer Keynote eröffnete Sibylle Stippler vom Institut der Deutschen Wirtschaft die Veranstaltung. Ihre zentrale Botschaft: Düsseldorf startet aus einer starken Position. Die Stadt ist wirtschaftlich leistungsfähig, dynamisch und attraktiv für junge Menschen. Entscheidend werde jedoch sein, diese Stärke künftig in langfristige Bleibeperspektiven für Fachkräfte, Familien und Unternehmensnachfolgen zu übersetzen.Im ersten Panel diskutierten Kathrin Grüne (Dillenberg GmbH), Mark Sethe (Schulz & Sohn), Markus Schüssler (mehr+) und Christian Kim (Bion Analytics) über ihre Erfahrungen aus dem Unternehmensalltag.Ein weiterer Schwerpunkt der Diskussion war die Rolle von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz im Mittelstand.Christian Kim berichtete aus der Praxis, wie KI-gestützte Automatisierung bereits heute Finanz- und Reportingprozesse effizienter gestaltet. Gleichzeitig wurde deutlich, dass die größte Herausforderung häufig nicht die Technologie selbst ist. Vielmehr gehe es darum, Mitarbeitende mitzunehmen, Kompetenzen aufzubauen und konkrete Anwendungsfälle zu identifizieren.Auch das Thema Nachhaltigkeit spielte eine wichtige Rolle. Die Unternehmer waren sich einig, dass nachhaltiges Handeln längst nicht mehr ausschließlich regulatorische Anforderungen erfüllt. Vielmehr entstehen daraus neue Geschäftschancen, Effizienzgewinne und Wettbewerbsvorteile.Im zweiten Panel diskutierten Dr. Stefan Dahm von der Stadtsparkasse Düsseldorf, Theresa Winkels von der Wirtschaftsförderung Düsseldorf sowie Sibylle Stippler über die notwendigen Rahmenbedingungen für die Zukunft des Mittelstands.Ein zentrales Fazit: Zukunftsfähigkeit entsteht nicht durch Einzelmaßnahmen. Fachkräftesicherung, Digitalisierung, Investitionen, Unternehmensnachfolge und nachhaltiges Wirtschaften hängen unmittelbar zusammen. Erfolgreich werden jene Unternehmen sein, die diese Themen ganzheitlich betrachten und konsequent angehen.Druck oder Aufbruch? Mit dieser Frage begann die Veranstaltung – und sie stand auch am Ende der Diskussion.Die Antworten der Gäste machten deutlich: Der Druck ist spürbar. Gleichzeitig überwiegt bei vielen Unternehmen der Wille, Veränderungen aktiv zu gestalten. Düsseldorf verfügt über starke Unternehmen, engagierte Unternehmerinnen und Unternehmer sowie ein leistungsfähiges Netzwerk aus Wirtschaft, Wissenschaft und Institutionen.Wir bedanken uns bei allen Gästen, Partnern, dem Produzenten Frank Wiedemeier (Streamboxstudios) und Besucherinnen und Besuchern für einen inspirierenden Tag und freuen uns auf die nächsten Folgen. 

Search Camp Podcast (SEO + SEA)
SEO/GEO-Monatsrückblick Juni 2026: AI-Daten, Self-Promotional Listicles + mehr [Search Camp 454]

Search Camp Podcast (SEO + SEA)

Play Episode Listen Later Jun 30, 2026 13:10


Im SEO/GEO-Monatsrückblick für den Juni 2026 stelle ich 9 aktuelle relevante Themen vor: Was tut sich in Bezug auf AI-Daten in der GSC und den BWT? Sind Self-Promotional Listicles immer noch eine gute GEO-Taktik? Das und viel mehr gibt's hier in komprimierter Form.   AI [1] https://www.seroundtable.com/google-ai-performance-report-blocking-controls-41443.html und https://support.google.com/webmasters/answer/16908024?hl=en In der GSC werden derzeit zwei neue Sachen ausgerollt: zum einen der Report „Generative AI", der Informationen zu den Citations in AIOs und AI Mode anzeigt. Zum anderen gibt es schon bald eine Option, um zwar weiterhin im Index zu verbleiben, aber nicht mehr in KI-Antworten zu erscheinen. [2] https://searchengineland.com/bing-webmaster-tools-updates-ai-reporting-with-intents-topics-citation-share-and-compare-480277 Der "AI Performance" Report in den Bing Webmaster Tools wurde erweitert. Jetzt werden dort auch Intent, Topics und Citation Share angezeigt. [3] https://www.searchenginejournal.com/google-cautions-against-markdown-versions-of-websites-for-ai-seo/580235/ Google hat sich nochmal gegen die Verwendung von Markdown als Ergänzung zum HTML-Code ausgesprochen. Ein Argument: „You have to make sure that nothing breaks on a version that a user doesn't see, because users might complain to you if your page doesn't load properly. But if the LLM version of a page doesn't load properly, then no user is going to tell you that something is broken." [4] https://developers.google.com/search/docs/fundamentals/third-party-seo Google hat ein eigenes Dokument vorgestellt, in dem es um SEO/GEO-Tools, -Dienstleister und mehr geht. Darin weist Google vor allem darauf, dass häufig Sachen behauptet werden, die dann faktisch nicht wahr sind. Dienstleister sollten sich also immer auf Daten, Erfahrung oder offizielle Google-Dokumente berufen. [5] https://lilyraynyc.substack.com/p/why-calling-yourself-the-best-could Lily Ray hat sich erneut mit Self-Promotional Listicles beschäftigt. Das Ergebnis ihrer Analyse von 100 B2B-Ergebnissen: „In short, Google's adjustment appears to have devalued self-promotional listicles as an effective tactic for the average site, so that whether one still works now depends almost entirely on the strength of the brand publishing it." Laut Lily Ray werden die Self-Promotional Listicles zwar als Citation geführt, führen dann aber nicht zu einer Erwähnung. [6] https://www.searchpilot.com/resources/case-studies/how-does-ai-content-impact-listing-pages Für einen A/B-Test wurde bei einer touristischen Website geprüft, ob das Hinzufügen von AI-generiertem Content den Rankings hilft. Ergebnis: „an estimated 18% increase in organic sessions!" [7] https://searchengineland.com/cloudflare-bots-webpage-requests-479608 Es scheint jetzt laut Cloudflare so zu sein, dass der Bot-Traffic bereits 57 % aller Website-Zugriffe ausmacht. Das wird durchaus als Indiz auf die wachsende Relevanz der Agents gesehen. [8] https://visibilitylabs.com/blog/chatgpt-search-vs-no-search-product-recommendations/ Für eine Studie wurde geprüft, ob sich die Liste der durch ChatGPT empfohlenen Produkte ändert – abhängig davon, ob man im Web sucht oder nicht. Das Ergebnis: Ca. 80 % der Produkte unterscheiden sich. Und: „Getting mentioned in the cited sources is one of the most impactful things you can do to get recommended more often in ChatGPT. "   Local SEO [9] https://www.seroundtable.com/connect-google-business-profile-to-google-analytics-41455.html und https://blog.google/innovation-and-ai/products/gemini-app/gemini-features-for-businesses/ Google bietet zwei neue Möglichkeiten für lokale Unternehmensprofile: die Verbindung zu Google Analytics und mit Gemini, sodass man die Daten seines Profils besser auswerten kann.

Carsten's Corner
Mehr als heiße Luft – Rentenreform und Hitzewelle - Folge 358

Carsten's Corner

Play Episode Listen Later Jun 26, 2026 21:47


Heiße Neuigkeiten aus Berlin – das Paket zur Rentenreform ist da. Und die Regierung hat sich darüber nicht zerstritten. Im Gespräch mit Franziska Biehl ordnet unser Chefvolkswirt Carsten Brzeski die beschlossenen Maßnahmen, von einer längeren Lebensarbeitszeit bis hin zu einer zusätzlichen kapitalgedeckten Säule, ein. Außerdem sprechen unsere Ökonomen über das Wetter. Nicht weil sie sich nichts mehr zu sagen haben, sondern weil so eine Hitzewelle mehr wirtschaftliche Relevanz hat, als man auf den ersten flirrenden Blick meinen könnte.

wieCommerce?
#159 - China auf dem Vormarsch: Gefahren, Chancen und Strategien für D2C Brands – Live @ K5 2026 mit Philip Clas, CMO @ Teveo | #livepodcastspezial

wieCommerce?

Play Episode Listen Later Jun 25, 2026 37:36


In der heutigen Ausgabe haben Kristina und Max wieder eine Sonderfolge, die live auf der K5 Konferenz 2026 aufgezeichnet wurde. Wer dieses Jahr auf der K5 war, hat schnell gemerkt: Die Akteure aus China sind weiterhin großes Thema für Brands und Händler aus Europa. Wenn asiatische Marktplätze den Markt mit extrem niedrigen Preisen fluten, wie kann man als europäische Brand da überhaupt noch gegenhalten?Genau das haben wir live auf der Bühne mit Philip Clas, CDMO von Teveo, diskutiert. Teveo zeigt par excellence, wie man durch Social Media, Creator und Events eine so starke Community aufbaut, dass die Marke echte kulturelle Relevanz bekommt und der Preis plötzlich zweitrangig wird.Wie Teveo das macht und was Philip zu Kristinas steilen K5-Thesen sagt, hört ihr jetzt. Und nun viel Spaß mit der aktuelle Folge!Über Philip Clas> Philip auf LinkedIn> https://teveo.com/wieCommerce? Social Links>⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠LinkedIn⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠>⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Weitere Plattformen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠CreditsLogo Design: Naim SolisIntro & Jingles: Kurt WoischytzkyFotos: Stefan GrauIntro-Video: Tim Solle

TomsTalkTime - DER Erfolgspodcast
Reichweite steigern – Mehr Kunden ohne Druck #952

TomsTalkTime - DER Erfolgspodcast

Play Episode Listen Later Jun 24, 2026 16:43


Reichweite steigern Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Reichweite steigern, ohne dabei in Druck, Stress oder Content-Chaos zu geraten. Denn viele denken bei Reichweite sofort an tägliches Posten, laute Auftritte und immer neue Ideen. Aber genau darum geht es nicht. Reichweite steigern bedeutet nicht, überall gleichzeitig sichtbar zu sein. Es bedeutet auch nicht, ständig lauter zu werden oder sich jeden Tag neu zu erfinden. Es bedeutet, dass die richtigen Menschen regelmäßig mit Dir, Deiner Botschaft und Deinem Angebot in Kontakt kommen. Tom zeigt in dieser Episode, warum Reichweite kein Zufall sein darf. Wenn Du nur dann sichtbar bist, wenn Du gerade motiviert bist, bleibt auch Deine Kundengewinnung zufällig. Mal bist Du präsent, dann wieder komplett weg. Für Deine Zielgruppe fühlt sich das unklar an. Und unklare Präsenz baut selten Vertrauen auf. Deshalb geht es in dieser Folge um Reichweite mit System. Nicht kompliziert, nicht übertrieben, sondern einfach und machbar. Du brauchst klare Themen, klare Botschaften und eine regelmäßige Wiederholung. Genau dadurch bleibst Du im Kopf Deiner Wunschkunden. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge lernst Du, warum Reichweite steigern nicht bedeutet, möglichst viele Menschen irgendwie zu erreichen. Entscheidend ist, die richtigen Menschen regelmäßig zu erreichen. Denn viele Unternehmer jagen Reichweite hinterher, sammeln vielleicht Likes oder Views, aber gewinnen trotzdem keine besseren Kunden. Tom erklärt, warum Reichweite die Vorstufe von Vertrauen ist. Ein Mensch kauft selten beim ersten Kontakt. Er sieht Dich vielleicht einmal auf Social Media, hört später eine Podcastfolge, liest einen Gedanken von Dir und merkt irgendwann: Diese Person versteht mein Problem. Genau so entsteht Vertrautheit. Ein wichtiger Punkt der Episode ist die Zielgruppe. Reichweite ohne passende Zielgruppe bringt wenig. Wenn Du die falschen Menschen erreichst, bekommst Du vielleicht Aufmerksamkeit, aber keine echten Anfragen. Deshalb ist es besser, 1.000 richtige Menschen zu erreichen als 100.000 falsche. Außerdem spricht Tom darüber, warum Konsistenz stärker ist als einzelne Content-Spitzen. Ein viraler Beitrag kann nett sein, aber er ersetzt kein System. Wirkliche Kundengewinnung entsteht eher durch regelmäßige Präsenz, klare Gedanken und verlässliche Kontaktpunkte. Ein weiterer wichtiger Punkt: Reichweite allein zahlt keine Rechnungen. Sie muss zu einem nächsten Schritt führen. Dein Hörer, Leser oder Zuschauer sollte verstehen, wie es weitergeht. Das kann ein Gespräch sein, eine Masterclass, ein Newsletter oder ein konkretes Angebot. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI ein starker Hebel sein kann, um Reichweite steigern leichter und strukturierter umzusetzen. Ein Podcast liefert Tiefe, Nähe und Vertrauen. KI hilft Dir, aus einer Folge mehrere Inhalte zu machen, zum Beispiel Posts, Newsletter, Clips, Shownotes oder E-Mails. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Du brauchst nicht mehr Druck. Du brauchst ein System, das Dich regelmäßig bei den richtigen Menschen sichtbar macht. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer wollen mehr Reichweite. Aber oft steckt dahinter ein falsches Bild. Mehr Reichweite heißt nicht automatisch, jeden Tag zu posten. Es heißt nicht, auf jeder Plattform gleichzeitig aktiv zu sein. Und es heißt auch nicht, ständig neue Ideen aus dem Ärmel zu schütteln. Wenn Du Reichweite steigern willst, brauchst Du vor allem Klarheit. Klarheit darüber, wen Du erreichen willst. Klarheit darüber, wofür Du stehen willst. Und Klarheit darüber, welcher nächste Schritt für Deine Zielgruppe sinnvoll ist. Denn Reichweite allein bringt Dir wenig, wenn sie nicht zu Vertrauen führt. Stell Dir vor, viele Menschen sehen Dich, aber keiner versteht, was Du eigentlich anbietest. Oder sie finden Deine Inhalte nett, wissen aber nicht, wie Du ihnen konkret helfen kannst. Dann entsteht Aufmerksamkeit, aber keine Nachfrage. Genau deshalb spricht Tom in dieser Episode darüber, warum Reichweite nicht zufällig entstehen sollte. Wenn Du nur sichtbar bist, wenn Du gerade motiviert bist, wird Deine Präsenz unregelmäßig. Heute ein Post, dann zwei Wochen nichts, dann wieder ein kurzer Impuls. So kann Dein Markt Dich schwer einordnen. Besser ist ein einfaches System. Du brauchst keine komplizierte Content-Maschine. Aber Du brauchst klare Kernthemen, wiederkehrende Botschaften und feste Kontaktpunkte. So entsteht Verlässlichkeit. Und Verlässlichkeit ist ein wichtiger Teil von Vertrauen. Ein weiterer Punkt ist die richtige Zielgruppe. Viele wollen möglichst viele Menschen erreichen. Aber für Dein Business ist es wichtiger, die passenden Menschen zu erreichen. Menschen, die Dein Thema wirklich betrifft. Menschen, die Dein Problem kennen. Menschen, die grundsätzlich zu Deinem Angebot passen. Denn Sichtbarkeit bei den falschen Menschen erzeugt selten gute Kunden. Wenn Du Reichweite steigern willst, sollte Dein Ziel also nicht nur Aufmerksamkeit sein. Dein Ziel sollte Relevanz sein. Relevanz entsteht, wenn Dein Content ein echtes Problem anspricht. Wenn Deine Sprache verständlich ist. Wenn Deine Beispiele aus dem Alltag Deiner Zielgruppe kommen. Und wenn Dein Markt merkt: Diese Person versteht mich. Besonders spannend wird das mit Podcasting. Ein Podcast gibt Dir die Möglichkeit, nicht nur kurz aufzutauchen, sondern wirklich Verbindung aufzubauen. Menschen hören Deine Stimme, Deine Gedanken und Deine Art zu erklären. Dadurch entsteht Nähe. Und aus Nähe kann Vertrauen entstehen. Wenn Du dann KI nutzt, kannst Du aus einer Podcastfolge deutlich mehr machen. Du kannst Themen schneller planen, Inhalte strukturieren und aus einer Episode mehrere Kontaktpunkte entwickeln. Zum Beispiel Social-Media-Posts, Newsletter, kurze Clips, Shownotes oder weitere Ideen für Deine Content-Strategie. So musst Du nicht ständig bei null anfangen. Du nutzt Deine beste Idee mehrfach. Und genau dadurch wird Reichweite steigern leichter, planbarer und entspannter. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Erreichst Du regelmäßig die richtigen Menschen oder hoffst Du noch auf Zufall? Wenn Du diese Frage ehrlich beantwortest, findest Du wahrscheinlich einen der größten Hebel für mehr Sichtbarkeit, mehr Vertrauen und mehr Kunden. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom.             Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild!                 Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden   +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++   So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…

IIoT Use Case Podcast | Industrie
#215 | Vibe-Coding im Shopfloor: MES-Anwendungen selbst bauen ohne Systemintegrator | United Manufacturing Hub

IIoT Use Case Podcast | Industrie

Play Episode Listen Later Jun 24, 2026 37:31


www.iotusecase.com#UnifiedNamespace #VibeCoding #GenerativeAI Alexander Krüger, CEO und Managing Director von United Manufacturing Hub (UMH), ist zu Gast bei Dr. Peter Schopf im IoT Use Case Podcast. Im Mittelpunkt steht eine These, die gerade in vielen Werken an Relevanz gewinnt: Was passiert, wenn generative KI nicht nur Texte schreibt, sondern gleich die Produktionsanwendungen dahinter baut – und welche Datengrundlage dafür zwingend nötig ist?ZusammenfassungUMH positioniert sich als Open-Source-Plattform für industrielles Datenmanagement. Die Grundidee: Wer Vibe-Coding – also das KI-gestützte Generieren von Frontend-Applikationen – im Shopfloor nutzen will, braucht dafür eine saubere, strukturierte Datengrundlage. Diese stellt UMH über einen Unified Namespace bereit: eine eventbasierte Architektur, die Maschinendaten aus unterschiedlichsten Quellen normalisiert und über REST-APIs sowie Echtzeit-Streams verfügbar macht. Krüger erklärt, warum KI dieselbe Datensemantik braucht wie ein menschlicher Produktionsleiter – ohne klaren Kontext halluziniert sie genauso.Besonders konkret wird es beim Thema MES. Traditionelle Implementierungen kosten Hunderttausende Euro, erfordern Systemintegratoren und sind kaum änderbar. Mit einem sauberen Daten-Backend und Vibe-Coding lassen sich solche Anwendungen nach Angaben von Krüger heute intern in wenigen Wochen und für einen Bruchteil der früheren Kosten bauen. Eine Forrester-Studie mit UMH-Kunden zeigt: 5 % Energieeinsparung, 14 % weniger ungeplante Stillstände, ROI von über 400 %.Das nimmst du mitVibe-Coding im Shopfloor funktioniert nur auf einer sauberen Datengrundlage – der Unified Namespace liefert die nötige Semantik und Struktur.KI braucht denselben Kontext wie ein Mensch: Ohne strukturierte Daten halluziniert sie genauso zuverlässig wie mit unklaren Arbeitsanweisungen.Infrastructure as Code macht das Anbinden von Maschinen drastisch schneller – aus Tagen werden Minuten, wenn die AI mit Konfigurationsdateien statt UI-Klicks arbeitet.Build vs. Buy verschiebt sich fundamental: MES-Anwendungen lassen sich heute intern für einen Bruchteil der früheren Kosten selbst bauen.UMH ist vollständig Open Source – einfach herunterladen, eigene Use Cases validieren, loslegen.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Alexander (https://www.linkedin.com/in/alexander-krueger/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

EHI Retail Insights
Inventurdifferenzen 2026

EHI Retail Insights

Play Episode Listen Later Jun 24, 2026 24:27 Transcription Available


In unserer 200. Folge der EHI Retail-Insights geht es um ein Thema, das für den Handel enorme wirtschaftliche Relevanz hat: Inventurdifferenzen. Gemeinsam mit Frank Horst, Studienautor und Leiter des Forschungsbereichs Inventurdifferenzen und Sicherheit am EHI, spricht Clarissa über die zentralen Ergebnisse der neuen EHI-Studie „Inventurdifferenzen 2026“. Im Fokus stehen die Frage, warum offizielle Kriminalstatistiken nur einen Teil der Realität zeigen, wie groß das Dunkelfeld beim Ladendiebstahl ist und welche Rolle Self-Checkout dabei spielt. Außerdem geht es um organisierte Kriminalität, typische Diebstahlrenner und die Frage, welche Maßnahmen Händler ergreifen können, ohne das Einkaufserlebnis zu stark zu beeinträchtigen. Viel Spaß beim Zuhören!

asap digital
#63 Dominik Dommick – Chinas digitale Ökosysteme und Implikationen für Europa

asap digital

Play Episode Listen Later Jun 24, 2026 54:37


Dominik Dommick ist Geschäftsführer von PAYBACK.Mit Olli & Martin spricht er über Chinas digitale Ökosysteme und welche Implikationen das für Europa in seinen Augen mit sich bringt.Dominik ist gerade von einer intensiven Wirtschafts-Exkursion durch China zurückgekehrt – mit Eindrücken aus Metropolen, Märkten, Apps, Robotik, Retail und Alltagsdigitalisierung. Als Geschäftsführer eines der größten digitalen Partner-Ökosysteme Europas blickt er dabei nicht touristisch auf das Land, sondern mit der Frage: Was davon verändert die Art, wie wir in Deutschland und Europa digitale Geschäftsmodelle denken, bauen und skalieren müssen?KEY TAKEAWAYS:Wer digitale Ökosysteme baut, sollte China am besten nicht beobachten, sondern erleben.Europäischen Unternehmen hilft es, mit weniger Perfektionsreflex und mehr Beta-Mut zu bauen.Deutschlands Marktgröße macht für digitale Alleingänge schwer – Relevanz entsteht im Verbund.Themen unter anderem:Digitalisierung im chinesischen Alltag • whatImplikationen für Europa • so whatHandlungsoptionen für Entscheider*innen • what's nextLinkedIn:→ Dominik Dommick→ Olli Busch→ Martin Boeing-MessingKeywords: China, Chinternet, Super-App, Mini-Apps, App-Ökosystem, Mobile Payment, Dialogsuche, Beta-Launch, Retail Experience, Powerbank-Sharing, Robotik im Alltag, QR-Commerce, Customer Acquisition Cost, Loyalty-Plattform, Partnernetzwerk, digitaler Handel, stationäre Renaissance, App-Store-Strategie, europäische Souveränität, Kollektivlösungen Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

OMT Podcast
PAYBACK: Wie Loyalty auch nach 25 Jahren relevant bleibt (Nico Winkelhaus) | OMT-Podcast #315

OMT Podcast

Play Episode Listen Later Jun 22, 2026 53:54 Transcription Available


 PAYBACK existiert seit 25 Jahren – eine Seltenheit im Digitalmarkt. Warum? Weil das System konsequent auf Relevanz und Simplicity ausgelegt ist. Mario Jung (OMT GmbH) spricht heute mit Nico Winkelhaus (PAYBACK GmbH) über Loyalty-Programme und warum sie auch nach 25 Jahren noch relevant sind, wie damals. Trotzdem können Loyalty-Programme auch scheitern, warum? Marken überschätzen oft, wie viel Zeit Kund:innen in Loyalty investieren wollen. Zu komplexe Features Zu wenig Relevanz Zu geringe Reichweite Keine echte Integration in den Alltag PAYBACK dagegen setzt auf: Einfachheit, klare Belohnung, funktionierende Prozesse und eine kritische Masse an Partnern. Gleichzeitig untergehen Loyalty-Programme einen Wandel: Von Print & Plastikkarte → Tech & App PAYBACK hat sich selbst transformiert: Früher: Print-Mailings, Plastikkarte Heute: App-first, Mobile Payment, Shopping-Features Wichtig: Die Plastikkarte bleibt – weil 50 % der Nutzer:innen sie weiterhin aktiv verwenden. Die wahre Superpower von PAYBACK sind Daten, Personalisierung & KI PAYBACK arbeitet seit Tag 1 mit Login-basierten First-Party-Daten – ein massiver Vorteil im Post-Cookie-Zeitalter. „Transaktionsdaten lügen nicht.“ Hyperpersonalisierte Angebote statt Gießkannenmarketing Präzise Kontrollgruppen → echter inkrementeller Effekt messbar Machine Learning steuert, wer welches Angebot bekommt 95 % der Punkte fließen wieder ins System zurück → nachhaltiger als Cash-Rabatte Für Marketer:innen bedeutet das: PAYBACK ist ein Performance-Kanal mit messbarem ROI – nicht nur ein Loyalty-Tool. Die Wichtigste Learnings für Online‑Marketer:innen: Relevanz schlägt alles – egal ob Loyalty, CRM oder App. First-Party-Daten sind Pflicht, nicht Kür. Personalisierung ohne Datenbasis ist unmöglich. Loyalty kann ein Performance-Kanal sein, wenn die Datenstruktur stimmt. Einfachheit gewinnt – Kund:innen wollen keine Komplexität. Kontrollgruppen sind der heilige Gral, um echten ROI zu beweisen.

Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Telefonieren im B2B-Vertrieb: So gelingt der erste Anruf und das Üben ohne Kontakte zu verbrennen

Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich

Play Episode Listen Later Jun 22, 2026 14:55


Ein erstes Gespräch am Hörer entscheidet oft mehr als eine glänzende Präsentation. Wer im B2B telefonieren will, braucht Klarheit, Ruhe und ein präzises Ziel. Wir beleuchten, worauf es beim ersten Anruf wirklich ankommt und wie wir das trainieren können, ohne Beziehungen zu riskieren. Aus der Praxis, mit greifbaren Beispielen. Mitreden statt nur zuhören? Unsere Community Vertrieb & Verkauf liefert Austausch, Übungen und ehrliches Feedback: https://stephanheinrich.com/skool Der erste Satz zählt: In 7 bis 10 Sekunden klar sagen, welcher Nutzen für das Gegenüber entstehen kann. Gesprächsziel festlegen: Nächster kleiner Schritt, zum Beispiel ein 15-Minuten-Termin, statt Produktvortrag. Vorbereitung zahlt sich aus: Relevanz-Trigger, kurze Bedarfshypothese, ein Satz zum Kontext, richtiger Zeitpunkt. Stimme und Tempo: Lächeln hört man. Pausen wirken. Fragen öffnen die Tür. Einstiege, die tragen: kurzer Abgleich zur Relevanz, Erlaubnis für zwei Fragen, Bezug auf beobachtbare Anlässe. Einwände elegant: Zeitmangel anerkennen, Mini-Nutzen nennen, zwei Alternativtermine anbieten oder klare Rückrufzeit vereinbaren. Üben ohne Kunden zu verbrennen: Solo-Drills mit Aufnahme und Timer, Sparring im Team mit Rollenspielen und Scorecards, Research-Calls im Netzwerk mit Einverständnis und ohne Pitch, Voicemail-Training mit Feedback. Hier können Sie sich für einen kostenlosen Kaltakquise-Test eintragen: https://stephanheinrich.com/manfred

ICF Buchs
WE WANT MORE I Hunger & Hingabe I Mehr Relevanz

ICF Buchs

Play Episode Listen Later Jun 21, 2026 30:02


Audimax
Parviz Amoghli: Ernst Jünger – Der Waldgang heute

Audimax

Play Episode Listen Later Jun 21, 2026 53:13


Vor 75 Jahren erschien Ernst Jüngers Essay „Der Waldgang“. Die kleine Schrift zählt zu den wichtigsten Werken des Autors, sie wird bis heute diskutiert und im Zeitalter der Sozialen Medien als reicher Zitatenschatz ausgebeutet. Außerdem ist der Essay eine literaturhistorische, biographische und mentalitätsgeschichtliche Fundgrube. Besitzt der Gang in den Wald darüber hinaus aber auch eine aktuelle politische Relevanz? Eignen sich die Jüngers Erkenntnisse sechs Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs, um die Verhältnisse und Zustände der Jetztzeit zu analysieren? Diesen Fragen geht der deutsch-iranische Publizist Parviz Amoghli in seinem Radioessay nach.

Criminal Compliance Podcast
Case closed: Siemens-Entscheidung

Criminal Compliance Podcast

Play Episode Listen Later Jun 19, 2026 13:14 Transcription Available


Fehlende Compliance als Haftungsfalle: Der Fall Siemens/Neubürger 1,3 Milliarden Euro schwarze Kassen, elf beklagte Organmitglieder und ein Urteil, das Compliance im deutschen Aktienrecht von einer Empfehlung zu einer Rechtspflicht gemacht hat. Dr. Christian Rosinus bespricht in dieser Folge der Reihe „Cased closed“ das Urteil des LG München I vom 10. Dezember 2013 gegen den ehemaligen Siemens-CFO Heinz-Joachim Neubürger. Neubürger wurde verurteilt, obwohl er weder nachweislich an Schmiergeldzahlungen beteiligt war noch sich persönlich bereichert hatte. Ausschlaggebend war allein das Fehlen einer funktionierenden Compliance-Organisation. Das Gericht hat klargestellt: Vorstände sind nicht nur zur eigenen Gesetzestreue verpflichtet, sondern auch zur aktiven Verhinderung von Mitarbeiterverstößen, obwohl Compliance als Begriff zum damaligen Zeitpunkt noch nicht wie heute etabliert war. Hinzu kommt die Beweislastumkehr nach § 93 Abs. 2 S. 2 AktG: Ohne dokumentiertes Compliance-System trägt jedes Vorstandsmitglied Mitverantwortung – das Ressortprinzip greift hier nicht. Dr. Rosinus erläutert außerdem, wie sich die Grundsätze aus der Siemens/Neubürger-Entscheidung weiterentwickelt haben und welche Relevanz die Entscheidung auch im Jahr 2026 noch hat. Hier geht‘s zum Urteil des LG München I vom 10. Dezember 2013 – 5 HK O 1387/10: https://openjur.de/u/682814.html Hier geht‘s zum Urteil des OLG Nürnberg vom 30. März 2022 – 12 U 1520/19: https://openjur.de/u/2395749.html Hier geht‘s zur Folge „Case closed: BGH zur Strafbarkeit von Insidergeschäften“: https://criminal-compliance.podigee.io/310-cr https://www.rosinus-on-air.com https://rosinus-partner.com

WDR 3 Forum
Fakten oder Poesie - Wie bleibt Theater relevant?

WDR 3 Forum

Play Episode Listen Later Jun 19, 2026 54:48


Seit einigen Jahren wandert das Faktische ins Theater. Recherche, Dokument und Reportage werden auf der Bühne immer wichtiger - ausgerechnet in einem Medium, das eigentlich für Fiktion und Spiel steht. Treibende Figur dieser Bewegung ist Kay Voges: Am Schauspiel Köln hat er den "Theaterjournalismus" zu einer festen Reihe gemacht. Wir fragen: Rettet das Theater so seine gesellschaftliche Relevanz? Oder verrät es das, was nur die Kunst kann, das Poetische, Mehrdeutige, das Spiel? Von Max Burk.

Bericht für die Lebensmittelbranche
#199 Lebensmittelrecht-Update: Health Claims, Pestizidrückstände & die wichtigsten neuen Urteile

Bericht für die Lebensmittelbranche

Play Episode Listen Later Jun 16, 2026 15:25


In dieser Folge gibt Arno Langbehn (Geschäftsführer der BEHR'S Verlagsgruppe) einen kompakten Überblick über aktuelle Entwicklungen im Lebensmittelrecht – von neuen Rechtsvorschriften über zahlreiche ALS-Stellungnahmen bis hin zu praxisrelevanten Gerichtsurteilen. Behandelt werden unter anderem gesundheitsbezogene Werbung, neuartige Lebensmittel, die Verkehrssicherungspflicht im Handel sowie Fragen rund um Kennzeichnung und biologischen Anbau. Die Folge ist ein Auszug aus einem Webinar der BEHR'S Akademie und zeigt zugleich, wie sich Fachleute mit aktuellen, konsolidierten Rechtsquellen den Arbeitsalltag erleichtern können. Für Verantwortliche in Qualitätsmanagement, Lebensmittelrecht und Überwachung liefert die Folge konkrete Orientierung bei sich häufig ändernden Vorgaben. Die wichtigsten Themen dieser Folge: Neuartige Lebensmittel: Warum Fliegenpilzpulver auch als „Räucherwerk" rechtlich ein neuartiges Lebensmittel im Sinne der Verordnung (EU) 2015/2283 bleibt – und was das für die Zweckbestimmung bedeutet. Gesundheitsbezogene Angaben (Health Claims): Die Angabe „Immunkraft" ist nicht gleichbedeutend mit der zugelassenen Aussage „trägt zur normalen Funktion des Immunsystems bei" und nach der Health-Claims-Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 unzulässig. Verkehrssicherungspflicht im Handel: Ein Urteil zum ausgerutschten Salatblatt zeigt, dass ein dokumentiertes Reinigungs- und Kontrollsystem entscheidend ist – mit direkter Relevanz für das Hygienesystem in Lebensmittelbetrieben. Aktuelle Praxisfragen: Welche Themen Fachkräfte derzeit beschäftigen – von EmCo-Richtlinie und Entwaldungsverordnung über Aromen und Zusatzstoffe bis zu Bioprodukten und KI im Lebensmittelrecht. Tägliche Rechtsquellen: Welche Quellen sich für die laufende Recherche eignen (u.a. BMEL, EFSA, Lebensmittelklarheit, Untersuchungsamt Baden-Württemberg) und wie sich diese gebündelt nutzen lassen. Datenbankgestütztes Arbeiten: Warum aktuelle und konsolidierte Rechtstexte, Kommentare und Meldungen aus Sicht des Hosts heute kaum noch ohne Datenbank-Lösung sinnvoll zu bewältigen sind. Timestamps für Schnellhörer: 01:12 – Einordnung: Die Folge als Auszug aus einem Webinar der BEHR'S Akademie. 01:23 – Fliegenpilzpulver als neuartiges Lebensmittel – Zweckbestimmung trotz „Räucherwerk". 02:19 – Health Claim „Immunkraft": Warum die Bezeichnung unzulässig ist. 02:44 – Salatblatt-Urteil: Verkehrssicherungspflicht und Reinigungs-/Kontrollsystem. 06:24 – Aktuelle Themen im Lebensmittelrecht aus Sicht der Hörerschaft. 07:54 – Empfehlenswerte tägliche Rechts- und Informationsquellen. 11:35 – Online-Seminar-Serie „Update Lebensmittelkennzeichnung". 12:19 – Datenbankgestütztes Arbeiten und KI-Unterstützung (BEHRKI). Unser Experte: Arno Langbehn Geschäftsführer der BEHR'S Verlagsgruppe (BEHR'S Digital, BEHR'S Verlag und BEHR'S Akademie) E-Mail: podcast@behrs.de

Plaudertaschen - der Podcast über das Banking von morgen.
#192 - Retro-Episode - Die unterschätzte Zukunftskompetenz: Achtsamkeit

Plaudertaschen - der Podcast über das Banking von morgen.

Play Episode Listen Later Jun 14, 2026 31:53


Retro-Episode - Die unterschätzte Zukunftskompetenz: AchtsamkeitDiese Folge ist ursprünglich 2021 erschienen. Und trotzdem passt sie heute fast noch besser als damals. Denn die Frage ist geblieben: Wie arbeiten wir eigentlich in einer Welt, in der Teams verteilter, Meetings dichter, Informationen schneller und Aufmerksamkeit knapper geworden sind? Robin und Patrick sprechen in dieser Plaudertaschen-Retro-Folge mit Jan Philipp Martini. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war Jan Philipp Unternehmensberater bei BCG mit Schwerpunkt auf New Work und agile Transformation sowie Mitbegründer der Mindfulness Community bei BCG. Heute ist Jan Philipp sehr erfolgreicher Gründer von Sapiens (https://www.be-sapiens.com). Dort geht es um Health & Performance, also darum, Stressbelastung messbar zu machen und daraus konkrete Routinen für Gesundheit, Resilienz und Leistungsfähigkeit abzuleiten. Damit bekommt die Folge aus heutiger Sicht noch einmal eine zusätzliche Relevanz. Was damals als Gespräch über Mindfulness, New Work und bessere Zusammenarbeit begann, ist heute eine sehr konkrete Frage für viele Organisationen: Wie bleiben Menschen in anspruchsvollen Arbeitsumfeldern klar, präsent und leistungsfähig? Viel Spaß beim Hören! Fragen, Anregungen und Feedback sehr gerne an mail@plaudertaschen-podcast.de Euer Plaudertaschen-Team Dieser Podcast wird präsentiert von: => Sparkassen Personalberatung - Top-Talente finden, statt lange suchen => S Broker AG & Co. KG - Innovative und bedarfsorientierte Lösungen „as a Service“ für das Wertpapiergeschäft der Sparkassen. => Sparkassen Consulting GmbH - Wir. Beraten. Sparkassen. Folge direkt herunterladen

Kernkompetenz Pferd - Pferdegesundheit mit Tierärztin Dr. Veronika Klein
Aufbautraining Pferd: Die ersten 3 Monate richtig planen

Kernkompetenz Pferd - Pferdegesundheit mit Tierärztin Dr. Veronika Klein

Play Episode Listen Later Jun 7, 2026 20:53 Transcription Available


Oldie but Goldie – In über acht Jahren „Kernkompetenz Pferd“ sind fast 200 Folgen entstanden, die auch Jahre später an Relevanz nichts verloren haben. Daher legen wir Gold-Folgen nochmal neu auf, denn auch wenn sie nicht neu aufgenommen wurden – ihr Inhalt ist aktueller denn je. Denn gute Medizin folgt keinem Trend. Sie basiert auf Wissen, Zusammenhängen und einem klaren Blick für das Pferd. -Viel Freude beim (Wieder-)Hören.-

Mission Bestseller - Self-Publishing Strategien & Tipps
Newsletter und E-Mail-Marketing für Autorinnen und Autoren

Mission Bestseller - Self-Publishing Strategien & Tipps

Play Episode Listen Later Jun 5, 2026 25:05


Warum dein Newsletter auch 2026 noch dein wichtigstes Buchmarketing-Tool ist In dieser Episode spreche ich über das Thema Newsletter und E-Mail-Marketing für Autorinnen und Autoren. Ich führe aus, warum ein eigener Newsletter auch im Jahr 2026 ein unverzichtbares Werkzeug für alle Schreibenden bleibt, wie du Abonnent:innen gewinnst und welche technischen Tools sinnvoll sind. Auf dich warten praxisnahe Tipps, ein Überblick über verschiedene Wege, mit Leserinnen und Lesern in Kontakt zu bleiben und Vorschläge wie du deinen Newsletter spannend und gewinnbringend gestaltest. Egal, ob du gerade erst mit dem Thema startest oder schon Erfahrungen gesammelt hast – in dieser Folge findest du wertvolle Anregungen, wie du mit deinem eigenen Newsletter als Autor oder Autorin langfristig erfolgreich sein kannst. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. Einführung in das Thema Newsletter-Marketing für Autor:innen Vorstellung des Themas und Verweis auf einen vertiefenden Artikel https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Überblick über Inhalte und Zielsetzung der Folge 2. Bedeutung von E-Mail-Marketing für Autor:innen Relevanz des Newsletters 2026 und darüber hinaus Ziele: Leser:innen erreichen und Buchverkäufe unterstützen Vergleich der Kommunikationswege: Offline, Social Media, Newsletter 3. Vor- und Nachteile von Offline- und Social-Media-Kontakten Möglichkeiten über Buchmessen, Lesungen und lokale Netzwerke Social Media: Vorprogrammieren, Unverbindlichkeit, besonders für Introvertierte vorteilhaft Nachteile von Social Media: Eigentum der Kontakte bei den Plattformen ([Facebook, Instagram, TikTok, etc.]) Gefahr von Kontosperrungen Organische Reichweite sinkt ständig 4. Vorteile des eigenen Newsletters Kontrolle und Eigentum über die eigenen Kontakte Direktkontakt zu Interessierten Wichtigkeit von Double Opt-in auch bei Offline-Kontakten Datenminimierung (nur Vorname und E-Mail) 5. Aufbau und Nutzen von E-Mail-Listen Möglichkeiten zur Sammlung von Adressen Nutzen der Liste bei Buchveröffentlichungen Beispielhafte Quoten (10% Kaufquote als realistisch) Motivation, einfach zu starten, egal wie viele Adressen vorhanden sind 6. Newsletter als Produkt: Nutzen und Anreize für Abonnent:innen Newsletter als zu bewerbendes Produkt verstehen Emotionale und praktische Argumente für den Mehrwert Spezielle Anreize: Bonuskapitel, Zusatzgeschichten, Materialien (Lesezeichen, Karten, Übungsblätter, Bilder) Notwendigkeit zur DSGVO-konformen Anmeldung Abgrenzung zu alten „Tauschgeschäften" ohne echte Einwilligung 7. Technische Grundlagen: Die eigene Autor:innen-Webseite Zweck der eigenen Webseite: Integration von Anmeldeformularen und Bereitstellung von Materialien Baukastensysteme oder WordPress als Grundlage Aspekte von Investition und Amortisation 8. Optimale Struktur einer Autor:innen-Webseite Wichtige Seiten: Startseite, Über-mich, Bücher, Datenschutzerklärung Empfehlung: Eigene Verkaufs-/Infoseite nur für den Newsletter Angebotsgestaltung: Darstellung der Newsletter-Inhalte und Werbegeschenke 9. Inhaltliche Gestaltung des Newsletters Inhalte: Alltagsschilderungen, Recherchereisen, Buchempfehlungen, Fortschrittsberichte Ziel: Beziehung zu Leser:innen halten, auch wenn zwischen Veröffentlichungen längere Pausen liegen Nutzen für regelmäßige Sichtbarkeit 10. Versandfrequenz und Umgang mit Feedback Kein starres Dogma zur Versandfrequenz (zwischen 2 und 4 Wochen empfohlen) Achten auf Feedback der Leser:innen und Anpassung der Häufigkeit Erwartungen an Rückmeldungen realistisch halten (meist Konsum, weniger direkte Reaktionen) 11. Technische Umsetzung: Auswahl der Newsletter-Software Notwendigkeit professioneller Tools (bei mehr als ca. 30 Kontakten) Empfohlene Anbieter: GetResponse (EU-Server, Datenschutz), Erwähnung von Active Campaign & ConvertKit (USA, zu komplex), Clicktip (deutschsprachig, teuer, zu umfangreich) Relevante Features: Adressorganisation, automatisierter Versand, Segmentierung 12. Anwendungsmöglichkeiten und Zielsetzung des Newsletters Direktvertrieb der Bücher über abgestufte Versandaktionen Langfristige Beziehungspflege als gleichwertiges Ziel neben dem Verkauf Aufbau eines „fernfreundschaftlichen" Kontaktnetzwerks 13. Abschluss und Handlungsaufruf Einladung, mit dem Newsletter zu beginnen oder die eigene Strategie zu optimieren Hinweis auf ein 7-Tage-Programm im Blogartikel für Einsteiger und Fortgeschrittene https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Aufforderung zu Rückmeldungen und Austausch per E-Mail oder Kommentar   # Newsletter und E-Mail-Marketing für Autor:innen: Deine Community, deine Regeln   Newsletter und E-Mail-Marketing sind für dich als Autor:in wichtiger denn je. Vielleicht schiebst du das Thema schon länger vor dir her, vielleicht hast du schon einen Newsletter, nutzt ihn aber noch nicht voll aus – oder du bist ganz neu dabei und möchtest wissen, wie du starten sollst. In dieser Podcastfolge erfährst du von mir, warum gerade jetzt ein eigener Newsletter das beste Mittel ist, um mit deinen Leser:innen in Kontakt zu treten und zu bleiben.   ## Warum solltest du als Autor:in einen Newsletter haben?   Zuerst einmal: Deine Leser:innen wollen von dir hören! Sie wollen wissen, wann dein nächstes Buch erscheint, ob es gerade eine coole Aktion gibt oder einfach ein bisserln mehr über dich und deine Buchwelt erfahren. Aber warum reicht nicht einfach Social Media?   1. Du hast die Kontrolle über deine Kontakte:     Bei Facebook, Instagram & Co. gehören die Daten alle der Plattform. Accounts können ohne Vorwarnung gesperrt werden, die Reichweite deiner Beiträge ist begrenzt und abhängig vom Algorithmus. Selbst in Gruppen sehen viele die Beiträge nicht, wenn sie nicht täglich aktiv sind.   2. Nachhaltige Beziehungen aufbauen:     Bei einem eigenen Newsletter entscheidest du, wann und was du verschickst – und erreichst die Lesenden direkt. Die E-Mail-Adressen gehören dir, und niemand kann dir den Zugang dazu wegnehmen.   Offline-Events, Lesungen und Buchmessen sind wichtig, aber sie bieten keine langfristige Möglichkeit, den Kontakt zu halten. Deshalb ist der Newsletter das wertvollste Werkzeug für dich als Autor:in.   ## Wie gewinnst du Newsletter-Abonnent:innen?   Die wenigsten Menschen tragen sich »einfach so« für deinen Newsletter ein. Ich empfehle deshalb, deinen Newsletter wie ein Produkt zu behandeln, das du »verkaufst« – und das bedeutet, du musst überzeugende Argumente liefern, warum sich jemand eintragen soll.   Am besten funktioniert das mit einem Gratis-Mehrwert:   - Bonuskapitel - Exklusive Kurzgeschichte (z. B. zu einer beliebten Nebenfigur) - Leseproben, Lesezeichen, Kartenmaterial oder Illustrationen als Download - Im Sachbuchbereich: Checklisten, Arbeitsblätter oder ergänzende Materialien   Wichtig: Frag möglichst wenige Daten ab – Vorname und E-Mail-Adresse reichen. Je niedriger die Hürde, desto eher werden sich Menschen eintragen.   Technischer Hinweis:  Aufgrund der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) brauchst du Double Opt-in: Die Leute müssen ihre Anmeldung aktiv bestätigen.   ## Die richtige Basis: Deine Autor:innen-Webseite   Neben dem Newsletter brauchst du eine eigene Website. Hier kannst du das Anmeldeformular einbinden und z. B. auch deine Gratis-Extras zum Download bereitstellen. Ob du dafür WordPress, Jimdo oder ein anderes Baukastensystem nutzt, bleibt dir überlassen.   Mein Tipp:  Lege zusätzlich zu Startseite, Über-mich, Bücherseite und Datenschutzerklärung eine eigene Newsletter-Verkaufsseite an. Dort erklärst du genau, was deine Abonnent:innen erwartet, was sie bekommen und wie oft du schreibst. Das steigert die Eintragungen deutlich, weil Interessierte hier gezielt angesprochen werden.   ## Was gehört in deinen Newsletter?   Natürlich ist der wichtigste Anlass der nächste Buchlaunch oder eine Preisaktion. Doch echte Beziehungen entstehen darüber hinaus. Einige Ideen für den Inhalt:   - Einblicke in deinen Schreibprozess oder Alltag - Berichte von Recherchereisen oder aus deiner Umgebung - Empfehlungen von befreundeten Autor:innen - »Making-of« zum nächsten Buch, Updates zum Fortschritt - Geschichten hinter den Kulissen und Inspirationen   Du musst nicht befürchten, dass du zu viel von dir preisgibst: Die meisten Leser:innen finden es spannend, ein bisschen mehr über den Menschen hinter den Büchern zu erfahren.   ## Wie oft solltest du schreiben?   Ein zu häufiger Versand schreckt ab – aber zu selten ist auch nicht optimal, sonst vergessen deine Abonnent:innen dich. Ich empfehle einen Rhythmus von alle zwei bis vier Wochen. Das ist genug, um präsent zu bleiben, aber nicht aufdringlich. Natürlich kannst du auch nach Feedback fragen und die Rückmeldungen berücksichtigen.   ## Welche Tools eignen sich?   Für kleinere Newsletter-Listen reicht es am Anfang, wenn du bei etwa 20–30 Leuten noch manuell mailst – aber sobald deine E-Mail-Liste wächst und du DSGVO-konform arbeiten willst, ist eine Newsletter-Software nötig.   Meine Empfehlungen:   - GetResponse: datenschutzkonform, preislich fair, einfacher Einstieg - Brevo ebenfalls beliebt im deutschsprachigen Raum - Finger weg von zu teuren oder komplizierten US-Anbietern (datenschutzrechtlich schwierig, unnötig komplex für unsere Zwecke)   Wichtig sind: automatische Anmeldebestätigungen (Double Opt-In), einfaches Versand- und Listentool und die Möglichkeit, Willkommensmails bzw. kleine »Freebies« zu verschicken.   ##Nutze den direkten Draht zu deinen Fans!   Mit einem eigenen Newsletter baust du dir eine treue Leserschaft auf, die wirklich an dir und deinen Büchern interessiert ist. Nutze die Chance, Beziehungen zu pflegen, tolle Inhalte zu teilen und vor allem deine Veröffentlichungen erfolgreich zu begleiten. Trends kommen und gehen – aber deine eigene Community bleibt dir erhalten.   Wenn du noch keinen Newsletter hast, fang heute an. Und wenn du schon einen hast, prüfe, wo du ihn noch besser gestalten kannst, um mehr Freude – und mehr Verkäufe – herauszuholen. Ran an die Tasten!   Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier kannst du meinen ausführlichen Blogartikel zu diesem Thema nachlesen: https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp   Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.

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Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Cocktailparty-Effekt: Sichtbar im KI-Marketing-Rauschen

Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 8:35 Transcription Available


In dieser Folge spreche ich darüber, warum KI allein im Marketing nicht ausreicht, um wirklich aufzufallen. Ich zeige dir, wie Verkaufspsychologie und der sogenannte Cocktailparty-Effekt dabei helfen, im Meer aus generischen KI-Texten herauszustechen und echte Relevanz zu erzeugen. Erfahre, weshalb Standard-Prompts oft mehr schaden als nützen und wie du mit psychologisch fundierten Impulsen deine Zielgruppe wirklich erreichst. Ich teile meine Erkenntnisse aus der Praxis, wie du den Fokus deiner potenziellen Kunden gewinnst und nachhaltige Kaufimpulse setzt. Hör rein und lerne, wie du KI und Verkaufspsychologie gewinnbringend kombinierst, um dich erfolgreich vom Markt abzuheben.

Unternehmer Entwickler
192 - Der Code für Relevanz - Warum Dein Ego Deine Verkäufe killt

Unternehmer Entwickler

Play Episode Listen Later Jun 2, 2026 8:37


Warum sucht sich jeder von uns auf einem Gruppenfoto eigentlich immer als Erstes selbst?Die Antwort liegt tief in unserer Evolution. Wir alle haben den tiefen Wunsch nach Sichtbarkeit und Bedeutsamkeit. Doch während wir das bei uns selbst völlig normal finden, vergessen wir es im Verkaufsgespräch viel zu oft. Da ertappt man sich schnell beim klassischen: „Ich kann...“, „Wir bieten...“ oder „Unsere Produkte sind...“.In dieser Folge erfährst Du, warum dieses „Anbieter-Ego“ ein echter Umsatzkiller ist und wie Du den Spieß umdrehst. Du lernst, wie Du weg von der Selbstdarstellung kommst und Deinem Kunden genau das gibst, wonach er sich psychologisch sehnt, das Gefühl, im Mittelpunkt zu stehen. Mach Deinen Kunden zum Helden und Deine Verkaufsgespräche werden sich spürbar verändern. Jetzt reinhören!

Marketing MasterMinds
S05E08 - Von Reichweite zu Relevanz: Warum KI alles ändert – außer deiner Marke (Kopie)

Marketing MasterMinds

Play Episode Listen Later May 27, 2026 30:44


ZusammenfassungIn dieser Folge räumen Stefan Ponitz und Andreas Pfeifer mit einem weit verbreiteten Missverständnis auf: KI-Kompetenz bedeutet nicht, ein Tool bedienen zu können. Was wirklich zählt, ist die Fähigkeit, KI sinnvoll einzusetzen – und das beginnt lange vor dem ersten Prompt. Stefan erklärt anschaulich, warum KI heute eher als Infrastruktur zu verstehen ist – vergleichbar mit Strom aus der Steckdose – und was das für deine tägliche Arbeit bedeutet. Die beiden diskutieren, welche Kompetenzen im KI-Zeitalter wirklich gefragt sind: strategisches Denken, das Erkennen von Engpässen, Daten- und Entscheidungskompetenz sowie ein klarer ROI-Fokus. Andreas ergänzt eine oft übersehene Dimension: die Ethik- und Markenkompetenz – denn wer seine Authentizität an KI-Content verliert, verliert auch das Vertrauen seiner Zielgruppe. Am LinkedIn-Beispiel zeigen sie konkret, wo der sinnvolle Einsatz aufhört und wo er beginnt. Das Fazit ist klar: Es geht nicht um Mensch oder KI – sondern um Mensch mit KI. Picks - Tipps/Tricks & EmpfehlungenBing Webmaster Tools – AI Performance: Das (noch) unterschätzte Gegenstück zur Google Search Console zeigt in einer Beta-Funktion, wie oft und auf welchen Seiten eine Website vom Microsoft Copilot zitiert wurde – ein erster messbarer Ansatz für die Brand Mention Rate im GEO-Bereich. – https://bing.com/webmasters OpenRouter: Plattform, die Large Language Models verschiedenster Anbieter bündelt – von kommerziellen Modellen bis hin zu kostenlosen Open-Source-Modellen wie den Gemma-Modellen von Google. Ideal, um verschiedene Textmodelle direkt zu vergleichen und per Credit-System flexibel zu nutzen. – https://openrouter.com. Andreas PfeiferLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreaspfeifer/ Homepage: https://www.die-heldenhelfer.com/ Norbert SchusterLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/norbertschuster/ Homepage: https://www.strike2.de/ Stefan PonitzLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stefan-ponitz/ Homepage: https://www.fokus-ki.de

Bericht für die Lebensmittelbranche
#197 Urteile im Lebensmittelrecht: Protein- und Health Claims, Kundenrezensionen und Bio-Nahrungsergänzungsmittel

Bericht für die Lebensmittelbranche

Play Episode Listen Later May 19, 2026 18:08


Fast alles ist bei Lebensmitteln in Vorschriften geregelt – fast. Wo Spielräume und Unklarheiten bestehen, landen Streitfälle vor Gericht, und die Urteile prägen anschließend die Auslegung der Vorschriften für die gesamte Branche. In dieser Folge spricht Arno Langbehn am Rande der 10. Hamburger Kosmetiktage mit Dr. Andreas Reinhart (Rechtsanwalt, REINHART Rechtsanwälte München und Lehrbeauftragter für Lebensmittelrecht an der TU München) über aktuelle Entscheidungen rund um Kundenrezensionen, Hinweispflichten bei Health Claims, High-Protein-Aussagen, die Lebensmittelsicherheit aus Sicht eines österreichischen Vorlageverfahrens sowie die Bio-Einstufung von Nahrungsergänzungsmitteln. Für Fachleute aus Lebensmittelrecht, Qualitätsmanagement und Produktentwicklung ein kompakter Überblick darüber, welche Verfahren derzeit beim EuGH und BGH anhängig sind – und wo schon heute Vorsicht geboten ist. Die wichtigsten Themen dieser Folge: Kosmetik vs. Lebensmittel: Parallelen und Unterschiede zwischen den beiden Rechtsbereichen, vom LFGB über das Irreführungsverbot bis hin zu Mogelpackungs-Regelungen und der „Ein-Drittel-Regelung". Kundenrezensionen und Testimonials: BGH-Entscheidung zu Amazon-Bewertungen (keine Zurechnung) gegenüber der aktuelleren OLG-München-Entscheidung – sobald ein Unternehmen auf seiner Webseite auf solche Rezensionen verlinkt, werden sie wie eigene Werbeaussagen behandelt. Hinweispflichten bei Health Claims: Zwei beim EuGH anhängige Vorlageverfahren zu Art. 10 Abs. 2 HCV (BGH-Vorlage aus Deutschland) und Art. 14 HCV (Vorlage aus Belgien) – die Schlussanträge der Generalanwälte deuten auf eine eng ausgelegte, für die Werbepraxis günstige Linie hin. Sicherheit von Lebensmitteln (Art. 14 LMBVO): Österreichisches Vorlageverfahren zur Frage, wann ein Lebensmittel für den menschlichen Verzehr „ungeeignet" ist – mit unmittelbarer Relevanz auch für die deutsche Auslegung von § 12 LFGB. High-Protein-Claims: Negative Entscheidungen der OLG Stuttgart, Hamburg und München; der BGH hat das Verfahren dem EuGH vorgelegt. Wichtig: Die häufig zitierte Nestlé-Schweden-Entscheidung betraf Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (LBmZ), nicht herkömmliche Lebensmittel – und ist daher kein Maßstab. Bio-Nahrungsergänzungsmittel und „organic": Aktuelle Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts – Bio-Lebensmittel dürfen grundsätzlich nicht mit isolierten Vitaminen oder Mineralstoffen angereichert werden, was Nahrungsergänzungsmittel praktisch vom Bio-Status ausschließt. Mannose-Urteil des EuGH: Häufig falsch dargestellt – die Entscheidung betraf die Abgrenzung Arzneimittel/Medizinprodukt im konkreten Fall einer medizinischen Zweckbestimmung und macht D-Mannose als Lebensmittel nicht automatisch zum Funktionsarzneimittel. Timestamps für Schnellhörer: 02:04 – Parallelen Kosmetik- vs. Lebensmittelrecht: LFGB, Irreführungsverbot, Mogelpackung. 03:55 – Kundenrezensionen und Testimonials: Wann sind sie dem Unternehmen zuzurechnen? 04:39 – BGH zu Amazon-Bewertungen und OLG München zu verlinkten Rezensionen. 06:19 – Hinweispflichten bei Health Claims: EuGH-Vorlagen zu Art. 10 Abs. 2 und Art. 14 HCV. 07:52 – Sicherheit von Lebensmitteln: Vorlageverfahren aus Österreich zu Art. 14 LMBVO. 10:22 – High-Protein-Claims: OLG-Rechtsprechung, BGH-Vorlage und der Nestlé-Schweden-Irrtum. 12:40 – Bio-Nahrungsergänzungsmittel: BVG-Entscheidung zu „organic" und zum Anreicherungsverbot. 15:04 – Mannose-Urteil des EuGH: Funktionsarzneimittel oder klassisches Lebensmittel? Unser Experte: Dr. Andreas Reinhart Rechtsanwalt & Partner der REINHART Rechtsanwälte Partnerschaft mbB, München Lehrbeauftragter für Lebensmittelrecht an der TU München Schwerpunkte: Beratung und anwaltliche Vertretung von Unternehmen der Kosmetik- und Lebensmittelbranche – sowohl bei der Entwicklung neuer Produkte als auch bei der Erarbeitung neuer Marketingkonzepte. REINHART Rechtsanwälte Partnerschaft mbB  Ehrengutstraße 1b 80469 München Tel.: +49 89 41 11 282 00 Fax: +49 89 41 11 282 22 E-Mail: info@reinhart.legal

Insert Moin
Brunch: Subnautica 2, The Sinking City 2 & Alabaster Dawn

Insert Moin

Play Episode Listen Later May 16, 2026 85:47


Im dieswöchigen Brunch rufen wir den Nintendo Boss of World aus und besprechen Nintendo aktuelle und kommende Strategie. Basti hat Alabaster Dawn und Micha The Sinking City 2 mitgebracht während Michi in Subnautica 2 abgetaucht ist. In den News bespricht das Trio kommende Xbox-Controller, Capcom-Rekorde und die Relevanz von Nutzerrezension. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

SPIEGEL Update – Die Nachrichten
Säuberungsfantasien bei der AfD, Trumps China-Erfölgchen und knallende Korken bei Scientology

SPIEGEL Update – Die Nachrichten

Play Episode Listen Later May 15, 2026 7:15


Die AfD in Sachsen-Anhalt plant, unliebsame Beamte loszuwerden. Der US-Präsident hat in China zwar wenig erreicht, dafür aber seine Reise genossen. Und der Verfassungsschutz interessiert sich nicht mehr so sehr für die Sekte Scientology. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: AfD will im Falle eines Wahlsiegs etliche Beamtenposten neu besetzen Streit über Taiwan: Trump und Putin scheitern mit ihrer Großmachtpolitik. Xi sollte das eine Lehre sein »An Relevanz verloren«: Verfassungsschutz stoppt systematische Beobachtung von Scientology +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Spektrum der Wissenschaft – Der Podcast – detektor.fm
Bio-Qubits: Quantensensoren im Körper

Spektrum der Wissenschaft – Der Podcast – detektor.fm

Play Episode Listen Later May 15, 2026 19:11 Transcription Available


Fluoreszierende Proteine als Qubits: Sie könnten bald als Quantensensoren kleinste Veränderungen in unseren Zellen messen. Eine Fusion von Quantenmechanik und Biologie mit riesigem Potenzial. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft Die Shownotes zur Folge: (00:02:01) Was ist ein Qubit? (00:03:36) Quantensensoren (00:06:00) Relevanz der Technologie (00:07:35) Anwendung in der Biologie (00:12:29) Sensoren in lebenden Zellen – geht das schon? (00:14:42) Potenzial dieser Technologie (00:16:22) Welche Herausforderungen gibt es noch? ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-biologische-qubits-quantensensoren

Wissen
Bio-Qubits: Quantensensoren im Körper

Wissen

Play Episode Listen Later May 15, 2026 19:11 Transcription Available


Fluoreszierende Proteine als Qubits: Sie könnten bald als Quantensensoren kleinste Veränderungen in unseren Zellen messen. Eine Fusion von Quantenmechanik und Biologie mit riesigem Potenzial. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft Die Shownotes zur Folge: (00:02:01) Was ist ein Qubit? (00:03:36) Quantensensoren (00:06:00) Relevanz der Technologie (00:07:35) Anwendung in der Biologie (00:12:29) Sensoren in lebenden Zellen – geht das schon? (00:14:42) Potenzial dieser Technologie (00:16:22) Welche Herausforderungen gibt es noch? ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-biologische-qubits-quantensensoren

Kassenzone Podcast | Interviews zu den Themen E-Commerce, Handel, Plattformökonomie & Digitalisierung
Pips OMR Vortrag, China, KI Adoption #monthlyHeinemann (K#646)

Kassenzone Podcast | Interviews zu den Themen E-Commerce, Handel, Plattformökonomie & Digitalisierung

Play Episode Listen Later May 14, 2026 61:53 Transcription Available


Florian Heinemann teilt seine Erfahrung beim Interview mit Meredith Whitaker, Präsidentin der Signal Foundation. Sie sprechen über den Privacy-First-Ansatz von Signal, die Herausforderungen im Zusammenhang mit Sicherheit und den Einfluss von AI auf das bestehende Nutzer- und Werbesystem. Whitaker beleuchtet die Problematik der Machtkonzentration im aktuellen AI-Ökosystem und fragt sich, inwiefern die Kontrolle über Daten und Netzwerke demokratisch legitimiert ist. Wir beide besprechen das aufkommende Live-Shopping-Format von WhatNot, das eine neuartige Verbindung zwischen Konsumenten und Verkäufern durch Live-Auktionen von frischem Fisch beim Angeln schafft. Trotz der Interessantheit dieses Konzeptes äußert er Bedenken bezüglich der praktischen Umsetzung und der Wahrung der Kühlkette im Lebensmitteltransport. Der Whatnot Gründer war im Interview auf der Yellow Stage bei der OMR mit Alexander Graf. In einem weiteren Diskussionsblock dreht sich alles um die Meinungen, die während eines Panels über die Wettbewerbsfähigkeit chinesischer Marken im Vergleich zu europäischen Unternehmen geäußert wurden. Hierbei wird deutlich, dass viele Panel-Teilnehmer die fortschreitende Innovationskraft und den Servicechancen in China anerkennen, während sie auf die Notwendigkeit hinweisen, dass europäische Marken ihre Strategien anpassen müssen, um im globalen Wettbewerb bestehen zu können. Florian bringt auch seine Ansichten über den bevorstehenden KI-Gipfel in Stuttgart ein, wo er selbst als Redner auftritt. Er hebt die Relevanz der Themen für den mittelständischen Sektor hervor, den er als Schlüsselakteur für die Zukunft der Technologie-Entwicklung ansieht. Dabei betont er die Notwendigkeit einer oft vermissten Innovationsgeschwindigkeit in vielen europäischen Unternehmen. Ein zentrales Thema dieser Episode ist auch die aktuelle Diskussion über AI-Adoption und die enormen Investitionen in AI-Modelle, wobei Florian Fragen über Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Amortisation aufwirft. Ist es wirklich klug, in immer mehr Datenzentren und Modelle zu investieren, während gleichzeitig Open-Source-Alternativen auf dem Markt auftauchen, die ähnliche Leistungen zu geringeren Kosten bieten? KI Gipfel: https://www.a11.com/ki-gipfel Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E

DIE TENNISPROLETEN
Charisma oder sportlicher Erfolg? Was sorgt für bessere Vermarktung?

DIE TENNISPROLETEN

Play Episode Listen Later May 14, 2026


Die Tennisproleten haben etwas zu klären! Kurz vor Sendungsbeginn entbrennt bei Henrike, Tobias und Daniel eine Diskussion über die Relevanz des sportlichen Erfolgs über die Wahrnehmung als Werbegesicht. Soll heißen: Wäre beispielsweise Jannik Sinner so interessant für die breite Masse, wenn er seit Jahren auf Rang 30 stehen würde? Die Möglichkeit für Aufmerksamkeit in der tenniswelt geht in der Tat nicht nur über das Sportliche. Das zeigen viele Profis immer wieder.

Marketing MasterMinds
S05E07 - Von Reichweite zu Relevanz: Warum KI alles ändert – außer deiner Marke

Marketing MasterMinds

Play Episode Listen Later May 13, 2026 36:50


ZusammenfassungIn dieser Episode dreht sich alles um die Frage, was künstliche Intelligenz wirklich mit eurer Marketingstrategie macht – und was sie eben nicht verändert. Stefan Ponitz und Andreas Pfeifer diskutieren, warum der Shift von „viel Reichweite" zu „echter Relevanz" längst begonnen hat und warum klassischer Massenontent im KI-Zeitalter zunehmend unsichtbar wird. Der Markt selbst bleibt stabil – was sich ändert, ist das Suchverhalten: weg von der Linkliste, hin zur Antwortmaschine. Ihr erfahrt, warum GEO-Maßnahmen für viele Unternehmen schlicht verschwendetes Geld sind, wenn keine starke Markenautorität dahintersteht. Gleichzeitig zeigen die beiden auf, warum Marke, Trust und klare Positionierung zur wichtigsten strategischen Währung werden – gerade weil KI-Suchsysteme nur noch drei bis sechs Quellen zitieren. Außerdem geht es um die Auflösung der alten Trennung zwischen Marketing und Vertrieb, die zunehmend zu einer einzigen Disziplin verschmilzt. Wer heute austauschbar ist, wird morgen von der KI ersetzt – wer eine klare Positionierung hat, gewinnt. Picks - Tipps/Tricks & Empfehlungenjustdeleteme.xyz – Kostenlose Plattform mit genauen Schritt-für-Schritt-Anleitungen, wie man Accounts auf Hunderten von Plattformen löscht. Ideal für alle, die ihr digitales Konto aufräumen wollen. – https://justdeleteme.xyz fal.ai – All-in-one-Plattform für KI-Modelle in den Bereichen Bild, Video und Audio. Alle aktuellen Modelle an einem Ort testen und vergleichen, ohne sich bei dutzenden Anbietern registrieren zu müssen. Auch Open-Source-Modelle kostenlos nutzbar. – https://fal.ai Sistrix YouTube-Interviews zu GEO – Empfehlung von Stefan Ponitz: Die Interviews von Sistrix auf YouTube liefern fundierte Einschätzungen zur Entwicklung von GEO – jenseits des Agentur-Marketings. Andreas PfeiferLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreaspfeifer/ Homepage: https://www.die-heldenhelfer.com/ Norbert SchusterLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/norbertschuster/ Homepage: https://www.strike2.de/ Stefan PonitzLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stefan-ponitz/ Homepage: https://www.fokus-ki.de

TOMorrow - der Business & Style Podcast
Die wichtigste Frage 2026: Wirst du geliebt – oder verteidigt? Mit Jochen Dreissigacker

TOMorrow - der Business & Style Podcast

Play Episode Listen Later May 11, 2026 39:32 Transcription Available


LIVE vom OMR Festival Hamburg, Europas größtem Digital Marketing Summit. Und diese Folge könnte deine Sicht auf Marken, Business und Erfolg komplett verändern. Denn die wichtigste Frage 2026 lautet nicht mehr: Wirst du geliebt? Sondern: Wirst du verteidigt? Willkommen in der neuen Obsession Economy. Zu Gast bei TOMorrow: Star-Winzer Jochen Dreissigacker, einer der kompromisslosesten Unternehmer Europas. Mit nur 24 Jahren übernimmt er das 500 Jahre alte Familienweingut seiner Eltern.
Dann macht er etwas, das jeder Business-Coach ihm verboten hätte: – Er streicht den Großteil seines Sortiments – verliert im ersten Jahr 70 % Umsatz – polarisiert die gesamte Branche – und baut aus Dreissigacker eine Marke, für die Menschen heute bis zu 1.800 € pro Flasche zahlen. Warum? Weil „Loved“ kein KPI mehr ist. Die stärksten Marken unserer Zeit werden nicht nur gemocht, sie werden verteidigt.
 Nicht Aufmerksamkeit gewinnt. Sondern magnetische Relevanz. In dieser Episode erfährst du: - Warum Love Brands austauschbar werden - Wie du aus Kunden echte Verteidiger machst - Warum Knappheit wertvoller ist als Reichweite - Wieso Premium-Marken nicht jedem gefallen dürfen - Warum Obsession profitabler ist als Aufmerksamkeit - Weshalb du manchmal dein eigenes Business „abfackeln“ musst, um neu zu wachsen Das ist kein Podcast über Wein. Das ist eine Masterclass über: Markenaufbau, Positionierung, Leadership und kompromisslosen Erfolg. Die wichtigste Erkenntnis: Universal geliebt = universal gleichgültig. Die Frage lautet nicht mehr: „Wer mag dich?“ Sondern: „Wer würde für dich aufstehen und kämpfen?“

Projektmanagement für Macher und Entscheider
KI im Ingenieurbüro: Automatische Dokumentanalyse in der Systementwicklung

Projektmanagement für Macher und Entscheider

Play Episode Listen Later May 11, 2026 Transcription Available


In dieser Episode nehme ich dich mit in mein Ingenieurbüro und zeige dir, wie ich KI-gestützte Dokumentenanalyse in der Systementwicklung einsetze. Ich stelle dir meinen „Dokumentenfresser“-Agenten vor, den ich so konfiguriert habe, dass er die Rolle eines Senior Requirements Engineers übernimmt. Ich erkläre, welche Informationen ich ihm im Prompt mitgebe, welche Dokumente ich als Basis hinterlege und welche konkreten Aufgaben er für mich übernimmt: Anforderungen identifizieren, Inkonsistenzen aufzeigen, kritische Stellen markieren, Relevanz fürs Lastenheft bewerten und Empfehlungen geben, was ins Lastenheft gehört – und was nicht. Du erfährst, wie ich Schritt für Schritt aus verschiedenen PDF-Dokumenten und Grafiken ein strukturiertes Lastenheft aufbaue, welche Ergebnisse der Agent gut liefert und wo ich manuell nachschärfen muss. Anhand des Beispiels mit der Wallbox bespreche ich unter anderem Themen wie Zeitbasis (RTC), Update-Fähigkeit und die Abgrenzung zu anderen Systemen, etwa einem Batterieladegerät. Am Ende zeige ich dir, wie die gewonnenen Inhalte ins Lastenheft und später in die Systembeschreibung einfließen und welche offenen Punkte und Ideen – bis hin zu möglichen Geschäftsmodellen – die KI mir zusätzlich auf den Tisch legt. Mein Ziel mit dieser Episode ist es, dir praxisnah zu zeigen, wie du KI im Requirements Engineering nutzen kannst, ohne die Kontrolle über deine Inhalte zu verlieren. Du bekommst konkrete Anregungen, wie du deinen eigenen „Dokumentenfresser“ aufsetzt, klare Arbeitsanweisungen formulierst und so schneller zu einem besseren Lastenheft kommst.

LANZ & PRECHT
#243 (Wie KI Kriege führt)

LANZ & PRECHT

Play Episode Listen Later Apr 30, 2026 59:08 Transcription Available


„Was denkst du über die Rettung des Wals Timmy, Richard?“ Mit dieser Frage beginnt Markus Lanz die Folge, worauf Richard David Precht erwidert: „Wir sind ja als Deutschland selbst inzwischen eine Art gestrandeter Wal, der mühsam von Sandbank zu Sandbank schwimmt“. Obwohl das Medieninteresse am Wal groß ist, passieren zeitgleich bedeutsamere Dinge. Zum Beispiel nimmt die Relevanz von künstlicher Intelligenz im Krieg immer weiter zu. Der massive Angriff auf den Iran war nur möglich, weil KI im Vorfeld eine große Datenmenge ausgewertet hat. Welche Rolle spielt das US-Unternehmen Palantir und sein CEO Alexander Karp? Auf welche Dystopie steuern wir zu? Leben wir bald in einer Welt, in der KI-Drohnen autonom Menschen töten? Auch in Deutschland spielt die Nutzung von KI für militärische Zwecke eine wichtige Rolle. Aber wo bleibt die gesellschaftliche Debatte darüber?

Ganz offen gesagt
#31 2026 Medienförderung NEU - Das ÖVP-Papier - mit Reinhold Gmeinbauer

Ganz offen gesagt

Play Episode Listen Later Apr 30, 2026 55:52


Host Stefan Kaltenbrunner begrüßt Reinhold Gmeinbauer, früherer Geschäftsführer der Tageszeitung „Die Presse“, heute Agentur‑ und Medienunternehmer („Daumen hoch“): Gmeinbauer schildert, wie er vom "Campus Tivoli" (Parteiakademie ÖVP) angesprochen wurde, ein Papier zur Medienförderung zu erarbeiten, betont aber, dass er das Papier unentgeltlich und in vollständiger inhaltlicher Unabhängigkeit verfasst hat. Er versteht sein Papier nicht als „Gegenpapier“ zur vom Medienministerium beauftragten Kaltenbrunner‑Studie, sondern als anderen Zugang mit Systemwechsel‑Anspruch: Weg vom historisch gewachsenen Flickwerk aus Presse‑, Digital‑ und Vertriebsförderungen hin zu einem einheitlichen Modell für alle privaten Medien. Herzstück ist der vorgeschlagene Medienleistungsfonds von 350 Millionen Euro, der öffentliche Medienförderung und staatliche Kommunikationsausgaben (Regierungsinserate, Spots etc.) bündeln und als Gegenleistungsfonds organisiert werden soll, bei dem geförderte Medien im Gegenzug definierten Werberaum für staatliche Kommunikation bereitstellen. Die zentrale Idee beruht auf zwei Parametern: „Marktakzeptanz“ (gesamter Umsatz eines Medienunternehmens als Ausdruck seiner wirtschaftlichen Relevanz) und „journalistische Dichte“ (Anteil dieses Umsatzes, der nachweislich in journalistische Arbeit und redaktionelle Infrastruktur fließt). Aus den Branchen‑Grundgrößen – Gesamtumsatz aller privaten Medien und Gesamtzahl der dort beschäftigten Journalist:innen – wird eine Basiskennzahl berechnet, anhand derer jedes Medium über eine Formel automatisch seine Fördersumme ermittelt; zusätzlich gibt es einen Förderdeckel von 10 Prozent der Gesamtsumme, um Überförderung einzelner Platzhirsche wie der „Kronen Zeitung“ zu verhindern und Mittel für Start‑ups und Innovation freizuspielen. Der Fonds ersetzt alle bisherigen Förderschienen, soll über die RTR/KommAustria technisch abgewickelt werden und setzt auf Transparenz, Zahlenlogik und möglichst geringe politische Eingriffsmöglichkeiten, anstatt auf eine Qualitätskommission, wie sie im Kaltenbrunner‑Modell vorgesehen ist. Zugangsvoraussetzungen wären unter anderem eine eigenständige Redaktion mit Redaktionsstatut, klare Trennung von Werbung und Redaktion, journalistischer Kernauftrag, Beschäftigung qualifizierter Journalist:innen (inklusive Kollektivvertrag), Offenlegung von Eigentumsverhältnissen, Umsätzen und Strukturen sowie Einhaltung medienrechtlicher und journalistischer Standards; parteinahe Medien und politische Organe wären ausgeschlossen. Problematische oder unsorgfältige Medien könnten bei groben Verstößen gegen journalistische Sorgfaltspflicht bis hin zum Förderentzug sanktioniert werden, wobei Gmeinbauer eher an eine Rolle der RTR (gegebenenfalls ergänzt um ein Schiedsgericht) als an den Presserat denkt. Im Unterschied zur Kaltenbrunner‑Studie, die Qualitätsmechanismen und unabhängige Kommissionen stärker betont, will Gmeinbauer Qualitätsfragen nicht in ein „Qualitätsministerium“ auslagern, sondern sie indirekt über Marktakzeptanz und Höhe der Investitionen in Journalismus abbilden; er argumentiert, dass Leser:innen, Hörer:innen und Werbekunden letztlich die Qualität entscheiden. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die von ihm empfundene Schieflage zwischen ORF‑Finanzierung (über 700 Millionen Euro Haushaltsabgabe) und derzeitiger Unterstützung privater Medien (rund 100–140 Millionen Euro), die er mit einem deutlich höheren, etwa halb so großen Volumen für den privaten Sektor korrigieren will. Für journalistische Start‑ups und Innovationen sollen 30 bis 40 Millionen Euro innerhalb des Fonds reserviert werden, während reine Ein‑Personen‑Projekte ohne redaktionelle Struktur – etwa einzelne Podcasts – keinen Anspruch hätten, um professionelle Strukturen zu stärken. Gmeinbauer versteht seinen Vorschlag als Beitrag zur Absicherung unabhängigen Journalismus als „kritische Infrastruktur“ einer liberalen Demokratie und hofft, dass Politik, Verbände und Branche sein Modell ernsthaft in die weitere Debatte über eine zukunftsfähige Medienförderung einbeziehen. Links zur Folge: Download ÖVP-Papier Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at

Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
210 Warum Personal Branding in Zeiten von TikTok, KI und Content-Flut wichtiger wird – Adil Sbai

Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben

Play Episode Listen Later Apr 30, 2026 62:45


In dieser Folge von Be your Brand geht es um Personal Branding, TikTok, Creator Economy, KI, Community-Aufbau und kanalübergreifende Content-Strategie. Zu Gast ist Adil Sbai, Gründer und Geschäftsführer von WeCreate. Mit seinem Team arbeitet er mit Creator:innen, Marken und Unternehmen an Social-Media-Strategien, Creator Marketing, TikTok-Kampagnen, Instagram Reels, YouTube Shorts und Vertical Video Content. Im Gespräch mit Verena Bender erklärt Adil, wie TikTok die Social-Media-Welt verändert hat. Früher wurde Content vor allem an Follower ausgespielt. Heute entscheiden Plattformen immer stärker über Interessen, Watchtime, Relevanz und Content-Qualität. Genau deshalb wird die Frage wichtiger: Wofür stehst du eigentlich? Adil spricht darüber, warum klassische Followerzahlen weniger wichtig werden, welche Rolle organische Reichweite spielt und warum eine echte Community wertvoller ist als reine Reichweite. Außerdem erklärt er, weshalb er kanalübergreifende Content-Strategien für sinnvoll hält: Ein gutes Vertical Video sollte nicht nur für eine Plattform gedacht werden, sondern kann auf TikTok, Instagram Reels, YouTube Shorts, Facebook Reels, Pinterest und Snapchat funktionieren. Für Personal Brands ist diese Folge besonders spannend, weil Adil zeigt, was Menschen von erfolgreichen Creator:innen lernen können: klare Themen, konsequente Umsetzung, Community-Nähe, gute Hooks, Mehrwert und ein Gespür für relevante Entwicklungen. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Thema KI und Personal Branding. Adil sagt klar: KI macht Personal Branding nicht überflüssig. Im Gegenteil. Wer eine starke Personenmarke hat, kann aus einer Idee heute viel schneller mehrere Content-Pieces entwickeln. Aber ohne klares Profil, eigene Stimme und Relevanz geht Content schneller unter. Wir sprechen außerdem über: • Adils Weg vom professionellen Pokerspieler zum Unternehmer • den Aufbau von WeCreate • TikTok für Einsteiger:innen • die Unterschiede zwischen TikTok, Instagram, LinkedIn und YouTube • warum Social Media immer weniger „social“ ist • Community Management und Community Building • Content-Ideen und Themenfindung • Creator-Erfolg und die Schattenseiten der Creator Economy • Reichweite, Verantwortung und persönliche Sichtbarkeit • die Zukunft von Personal Branding in Zeiten von KI Diese Episode ist für dich, wenn du deine Sichtbarkeit strategischer aufbauen willst, verstehen möchtest, wie moderne Plattformen funktionieren, oder wissen willst, was Personal Brands von der Creator Economy lernen können.

Digitale Optimisten: Perspektiven aus dem Silicon Valley
Neue Chancen im Live Commerce - E-Commerce & eBay in der Transformation (mit Isabel Butterwegge)

Digitale Optimisten: Perspektiven aus dem Silicon Valley

Play Episode Listen Later Apr 20, 2026 54:47


262 | Früher war Live-Commerce nur groß in China. Ändert sich das jetzt? Isabell Butterwege führt Ebay Live in Deutschland ein.Partner dieser Folge:HolviFinanzen für kleine Unternehmen: Von Chaos zu Klarheit mit HOLVI - Das kostenlos Holvi Flex Konto ist perfekt für Solopreneure, Freelancer und Unternehmen, die wachsen wollen. ⁠⁠www.holvi.com⁠/podcastMach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(03:33) Wo steht ebay heute?(18:24) Wer kauft heute bei ebay?(22:24) Livecommerce - klappt das nur in China?(29:04) Was ist ebay live?(40:53) Transformation der Organisation ebay(43:30) Livecommerce als Antwort auf AI Slop?(48:49) Isabells beste GeschäftsideeSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsMehr Informationen: https://www.ebay.de/ebaylive/sellerHier bewerben: https://www.ebay.de/srv/survey/a/sellersvc.ebaylivede.applicationeBay Live reinschauen: https://www.ebay.de/ebayliveDieser Podcast ist in Partnerschaft mit Ebay entstanden.Authentizität vor EntertainmentIm Live-Shopping funktioniert Authentizität besser als bloße Unterhaltung. Eine klare Kaufabsicht und Expertise schlagen Entertainment, weil Zuschauer sich mit einer Person oder Marke identifizieren. Umsetzung: vor der Kamera authentisch auftreten, Expertise zeigen und eine konsistente persönliche Marke aufbauen.Professionelle Prozesse als BasisProfessioneller Handel auf Marktplätzen erfordert eine registrierte Firma, Strategie, Prozesse und Plan. Privatverkäufe bleiben oft nebenbei; Skalierung gelingt, wenn Inventar, Logistik, Preisstrategie und Multi-Channel-Verkauf geplant sind. Umsetzung: starte mit Marktplatz-Studium, erstelle eine klare Strategie, nutze das Verkäufercockpit Pro zur Steuerung von Inventar, Bestellungen und Marketing.Sichtbarkeit durch Angebotspflege und AdvertisingSichtbarkeit auf eBay basiert auf Relevanz, Kaufhäufigkeit und Bewertungen; Advertising-Tools wie Gutscheine oder Multi-Buy unterstützen die Reichweite. Ein gut gepflegtes Angebot plus effiziente Versand- und Rückgabeprozesse sind Voraussetzung, bevor Advertising wirkt. Umsetzung: optimiere Titel, Bilder und Beschreibung, reduziere Lieferkosten und nutze Availability-Boosts via Advertising.Markenbildung durch Live-StreamsLive-Streaming wird genutzt, um Marke, Sichtbarkeit und Community rund um Produkte aufzubauen, nicht nur zu verkaufen. Authentizität der präsentierenden Person zählt, Inhalte dienen der Kaufintention und Snippets aus Streams erzeugen wiederkehrenden Content. Umsetzung: starte in Kategorien, baue Hosts oder Partnerschaften auf und nutze Live-Content als eigenständigen Kanal neben klassischen Listings.KI sinnvoll integrieren, Mensch bleibt EntscheiderAI kommt im Arbeitsalltag zum Einsatz (Enterprise GBT, Gemini, eigene GPTs) und beschleunigt Tasks wie Content-Erstellung und E-Mail-Kommunikation. Entscheidungen bleiben aber letztlich beim Menschen, AI dient als Unterstützung statt als Ersatz. Umsetzung: nutze AI für Routine-Aufgaben, setze klare Governance und behalte Verantwortung bei zentralen Entscheidungen.KeywordseBay LiveLive-CommerceVerkäufercockpit ProEchtheitsprüfung LuxusartikelReCommerce preloved FashionWie werde ich eBay Live VerkäuferErfolgreich verkaufen auf eBay Live StreameBay Advertising Strategien für HändlerOnboarding von Influencer für eBay LiveMulti-Channel-Strategie MarktplatzaufbauContent Clips aus Live StreamsCommunity-Building im Live-Shopping