Podcasts about extrem

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extrem

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Best podcasts about extrem

Latest podcast episodes about extrem

Barnpsykologerna
306: Extrem kravkänslighet/PDA

Barnpsykologerna

Play Episode Listen Later Aug 17, 2026 31:54


I det här avsnittet berättar Psykolog Tobias Rasmussen mer om Extrem kravkänslighet eller PDA (Pathological Demand Avoidande). Vad innebär det, hur känner man igen det och hur ser behandlingen ut? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Auf zwei Bier
Der Extrem-Sommer in Deutschland und Portugal

Auf zwei Bier

Play Episode Listen Later Aug 12, 2026 35:28


Willkommen zur womöglich heißesten Folge von "Auf zwei Bier"! Während Tilo in der portugiesischen Walachei bei brütender Hitze auf eine (fast) totale Sonnenfinsternis wartet, zerfließt Henning im heimischen Dachgeschoss. Wir diskutieren, warum der Rhein plötzlich auf Grundwasser-Niveau dümpelt, weshalb Ventilatoren das neue Gold sind und wie ein Spielzeug-Helikopter unrettbar auf einem Eukalyptusbaum landen konnte. Holt Euch ein eiskaltes Getränk aus dem Kühlschrank und lauscht unseren Weisheiten über den Klimawandel.

Lesestoff | rbbKultur
Karosh Taha: "Gulistan"

Lesestoff | rbbKultur

Play Episode Listen Later Aug 11, 2026 5:42


"Gulistan" ist kein fiktives Land. Es ist der Name der Hauptfigur in Karosh Tahas gleichnamigen Roman. Diese Gulistan lebt in einer Diktatur, die der im Irak Saddam Husseins ähnelt. Als Kurdin wird sie politisch verfolgt. Und macht sich trotzdem auf die Suche nach ihrem Mann, als er spurlos verschwindet. Wie Karosh Taha das Leben im Extrem und seine Konsequenzen für die Figuren erzählt, berichtet Marlen Hobrack in der Buchkritik auf radio3.

Gotta Pod Cast! - Ein Sonic the Hedgehog Podcast
Akt 352: Rukis Rücken geht Crashout auf Extrem-Frontiers

Gotta Pod Cast! - Ein Sonic the Hedgehog Podcast

Play Episode Listen Later Aug 10, 2026 81:27


Es ist mal wieder soweit: Ruki und DEV merken schmerzlich, dass sie alt sind. Bei Ruki ist das "schmerzlich" sogar wörtlich zu nehmen. Trotzdem haben wir eine prall gefüllte Folge! Ruki war mal wieder viel unterwegs und in der Zeit versuchte DEV nicht in der Hitze einzugehen - Die News haben auf jeden Fall geholfen! Futter für Comic- und Mangafans haben wir nämlich ausreichend bekommen und neue Inhalte für Mobile Games und Sonic Racing: CrossWorlds gibt es auch. Und wer gerade zufällig ein neues Motorrad braucht, für den haben wir da ja vielleicht was... Zeitstempel: (0:00) Intro (2:40) Ruki unterwegs (14:30) TNMT Festival (17:27) Stream-Rückblick (26:09) News-Rückblick (1:03:08) Jugendwort 2026 und Quatsch (1:14:43) Kommentare (1:19:02) Ende und Outro Livestreams jeden Donnerstag um 20 Uhr auf Twitch: http://www.twitch.tv/ruki185 Kontakt: gottapodcast@gmail.com Hier geht's zu unserem Discord-Server: https://discord.gg/KEAmvmKVPF Hinterlasst uns gerne einen Kommentar mit Feedback, Fragen und/oder Kritik! Das könnt ihr unter anderem im Newsbeitrag auf SpinDash.de bzw. auf dem Discord-Server tun. Auf Social Media sind wir natürlich auch vertreten: Sowohl auf Instagram (@gottapodcast), als auch auf Bluesky (@spindash.de) oder aber einfach unter dem Hashtag #GottaPodCast! Auch über eine positive Bewertung freuen wir uns immer! Die Weblinks zum Nachlesen gibt's im Newsbeitrag auf spindash.de

Leinwandliebe
Ice Cream Man: Extrem blutig, aber auch sehenswert?

Leinwandliebe

Play Episode Listen Later Aug 5, 2026 43:04


Eli Roth ist zurück! Das bedeutet natürlich auch, es wird blutig. Aber das heißt nicht automatisch, dass sein Film "Ice Cream Man" deswegen auch gut ist. Ob sich ein Kinoticket für den neuen Splatter-Reißer des "Hostel"-Machers lohnt, erfahrt ihr in der frischen Ausgabe von Leinwandliebe, in der Stefan und Pascal ausführlich über den Film sprechen! Die FILMSTARTS-Kritik zu "Ice Cream Man": https://www.filmstarts.de/kritiken/1000024238/kritik.html Schickt euer Feedback sowie eure Fragen und Wünsche gerne an leinwandliebe@filmstarts.de Abonniert den kostenlosen FILMSTARTS-Newsletter: https://newsletters.filmstarts.de/was-gibts-neues-zu-schauen_c301 Music from: https://filmmusic.io “Easy Jam” (https://filmmusic.io/song/3694-easy-jam) by Kevin MacLeod (https://incompetech.com) “Take a Chance” (https://filmmusic.io/song/4457-take-a-chance) by Kevin MacLeod (https://incompetech.com) License: CC BY (https://filmmusic.io/standard-license)

Inspirierend anders
People Pleasing & Überangepasstheit – Für Menschen, die müde vom Gefallen sind #290 IAHA

Inspirierend anders

Play Episode Listen Later Aug 3, 2026 45:30 Transcription Available


In dieser Folge zu Gast: Lea Rahimi – Coachin und eine Frau, die ihren eigenen Weg aus Überanpassung und People Pleasing gegangen ist. Bereits vor vier Jahren war Lea bei „Inspirierend anders“ zu Gast (Siehe Folge 129). Damals ging es um das brave Angepasstsein, den Wunsch, von allen gemocht zu werden, und den hohen Preis, den man dafür bezahlt. Jetzt sprechen wir darüber, was sich seitdem verändert hat – und warum der Weg raus aus dem People Pleasing nicht einfach nur bedeutet, öfter Nein zu sagen. Links: Lea findest du hier: https://www.instagram.com/this.is.lea.mashal Ihren Audiokurs HIGHER PERSPECTIVE - wie Du Deine Begabung erkennst und daraus Mehrwert kreierst: https://myablefy.com/s/lea-rahimi/higher-perspective Supporte den Podcast auf Steady: https://steady.page/de/inspirierend-anders/about Zur Homepage: https://inspirierendanders.com Dein Weg zum eigenen Podcast: https://bakuba.eu Lea erzählt offen, wie es sich anfühlt, wenn man die Stimmung anderer Menschen stärker wahrnimmt als die eigene, warum Harmonie ohne Konfliktbereitschaft oft unehrlich wird und weshalb viele People Pleaser sich selbst verlieren, ohne es lange zu merken. Dabei geht es nicht nur um Beziehungen, sondern auch um Freundschaften, Business, Selbstständigkeit und die Frage: Wer bin ich eigentlich, wenn ich nicht mehr versuche, für alle angenehm zu sein? Besonders spannend wird es, als Lea darüber spricht, warum man nach der Überanpassung manchmal erst ins andere Extrem rutscht – in Härte, Abgrenzung und ein ständiges inneres „Nein“. Doch genau dort beginnt die nächste Entwicklung: Grenzen setzen, ohne kalt zu werden. Weich bleiben, ohne sich wieder zu verlieren. In dieser Folge erfährst du: Wieso der Wunsch, von allen gemocht zu werden, einen hohen Preis hat Wie du erkennst, ob du dich in Beziehungen oder Freundschaften verlierst Warum Harmonie nur echt ist, wenn Konflikte erlaubt sind Was Überanpassung mit Kontrolle und Kopfmenschen zu tun hat Wie Selbstwert entsteht, wenn du beginnst, dich ernst zu nehmen Warum Lebendigkeit erst beginnt, wenn du dich nicht mehr ständig anpasst Schlüsselbegriffe: Grenzen setzen, Selbstwert, Selbstliebe, Beziehungen, toxische Dynamiken, Persönlichkeitsentwicklung, innere Arbeit, Selbstständigkeit, Lebendigkeit #PeoplePleasing #GrenzenSetzen #Selbstwert #Selbstliebe #Persönlichkeitsentwicklung #Beziehungen #Überanpassung #Lebendigkeit #InnereArbeit #InspirierendAnders

Buy The Dip
Microsoft & Amazon explodieren! ASML im Krisen-CHECK + Diese DIVIDENDEN-Aktien kaufen die Profis!

Buy The Dip

Play Episode Listen Later Aug 2, 2026 69:32 Transcription Available


Auch diese Woche begrüßen wir euch unter dem Motto „3 Mikrofone, 3 Meinungen“ zu den folgenden Themen in dieser Ausgabe:
 ► Meta, Amazon & Co: Das kam unerwartet!
 ► Killt China jetzt ASML?
 ► Kevin Warsh: Stehen uns harte Zeiten bevor?
 ► Hörerfrage von Martin: Bloom Energy nach 50%-Crash kaufen?
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WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.

Extrem lukrative und todsichere Geldanlage-Tipps, diese findet man immer wieder. Schlecht oder gut gemeint? Auf alle Fälle sollte man vorsichtig sein, wenn tolle Tipps und hohe Renditen versprochen werden oder sogar hohe Garantien. Gier frisst Hirn sagt man auch so schön.   Du hast eine Frage oder Themen-Wunsch für den Podcast? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com   Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp   Ab SOFORT verfügbar: Meine "WERTE-Strategie" ist nun für jeden online zugänglich, der nach meiner Anlagephilosophie breit gestreut und langfristig Anlegen möchte, auch unterhalb 100.000 Euro Anlagevolumen > https://www.abatus-beratung.com/wertestrategie/jetzt-investieren/   Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen.  Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/    Entlasten Sie sich und Ihre Familie durch: Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Sorgerechtsverfügung, Haustier-Notfallplan, Unternehmervollmacht, 24/7 Notfall-Hilfe, Anwaltliches Testament -> https://krapp3.juradirekt.com/  

Weltwach – Abenteuer. Reisen. Leben.
Weltwach Extrem 18: Michael Dietz (mit Lydia Möcklinghoff)

Weltwach – Abenteuer. Reisen. Leben.

Play Episode Listen Later Jul 29, 2026 26:41


Weltwach Extrem – dieses Mal mit Moderator und Podcaster Michael Dietz sowie einem Kurzauftritt von Lydia Möcklinghoff.Diese Folge wurde vor dem tödlichen Unglück unserer Freundin Lydia fertiggestellt und wird im Sinne ihrer Freunde und Familie veröffentlicht. In Erinnerung an dich, liebe Lydia.----------------------------------Über Weltwach Extrem:Es sind die kleinen und großen Extremsituationen, die die Würzedes Reiselebens ausmachen und unsere Erinnerungen prägen. Ihnen widmen wir unsin diesem Format. (Erscheint unregelmäßig mittwochs im Feed des WeltwachPodcast.) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Onlineshop-Geflüster
Deine Ads sind zu schön, um zu verkaufen

Onlineshop-Geflüster

Play Episode Listen Later Jul 29, 2026 11:48 Transcription Available


Unsere freien Stellen: https://join.com/companies/broes-media In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts geht es um Perfektionismus, eine der größten Blockaden, wenn du Creatives produzieren willst, die wirklich performen. Perfektionismus kostet dich Zeit. Während andere 20 Creatives erstellen, schaffst du zwei, weil jedes einzelne perfekt aussehen und zur Brand passen soll. Das andere Extrem ist genauso falsch: Creatives ohne Hypothese rausrotzen, ohne zu wissen, was du eigentlich testest. Die Wahrheit liegt in der Mitte. Mach dir Gedanken, was du kommunizieren willst und welches Format du testest, und komm dann zügig in die Umsetzung. Lieber jede Woche fünf gute Creatives live bringen als alle drei Wochen zwanzig auf einmal. Der Punkt, der vielen wehtut: Solange du keine 50 Millionen im Jahr machst, ist perfekte Brand-Konsistenz egal. Gerade die hässlichen Creatives performen oft am besten, weil sie nicht nach Werbung aussehen und den Scroll brechen. Ein Beispiel aus unserer Betreuung ist eine Kundin im Bereich Hundezubehör, deren Bestperformer seit Monaten ein Video ist, in dem die Gründerin neun Minuten lang statisch vor der Kamera steht und ihre Hundeleine erklärt. Keine Musik, keine Schnitte, kein B-Roll. Und wenn ein Creative nicht funktioniert, spielt Meta es ohnehin kaum aus. Du kannst also nichts verlieren. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________

AURORA´s MISTRESS TALK
Livia Latexa: Von Latex-Vorliebe, Bein-Fetisch, Vomit und ihre Welt als Domina

AURORA´s MISTRESS TALK

Play Episode Listen Later Jul 24, 2026 73:22


In dieser Folge von „Aurora's Mistress Talk“ habe ich Livia Latexa zu Gast. Die charismatische Domina spricht offen über ihren Weg, ihre Leidenschaften und ihren Alltag.Wir reden ausführlich über ihre Spezialisierungen wie Latex, lange Beine, Nylons, Trampling, Tease & Denial und ihre Arbeit mit Dirty Games. Livia erzählt, wie sie Vomit (Römische Dusche) für sich entdeckt hat, wie sie Sessions gestaltet und was ihre Gäste besonders an ihr schätzen. Ein ehrliches, lebendiges und aufschlussreiches Gespräch über die praktische Seite des Dominanz-Berufs, ihre persönliche Entwicklung und was sie an diesem Job liebt.Themen: BDSM, Latex-Fetisch, Tease & Denial, Dirty Games, Session-Erfahrungen & mehr.ShownotesWorkbook "How to be a good Slave" : eBook: https://mistress-academy.de/s/auroranianoxx/how-to-be-a-good-slave Print Version: https://www.amazon.de/dp/B0GC3ZBGCBKindl: https://www.amazon.de/Workbook-How-good-Slave-Unterwerfung-ebook/dp/B0GPFCPHMQ/eBooks„Die Kuns tder Dominanz“ – ein Leitfaden für FemDoms: https://mistress-academy.de/s/auroranianoxx/whitepaper-femdom"Penis und Hoden abbinden“: https://mistress-academy.de/s/auroranianoxx/Penis-und-Hoden-abbindenMISTRESS ACADEMY: www.mistressacademy.deDOMINA MASTERCLASS: https://www.domina-ausbildung.net/Die Coachings meiner MISTRESS ACADEMY:: https://www.mistressacademy.de/coaching/Die Online-Kurse meiner MISTRESS ACADEMY:: https://www.mistressacademy.de/online-kurs/ Kurs "How to be a FemDom": https://www.mistressacademy.de/how-to-be-a-femdom/Kurs "Perfect Slave - der Sklaven-Guide": https://www.mistressacademy.de/perfect-slave/ Einzelcoaching mit mir: https://www.mistressacademy.de/einzelcoaching/Meine Workshops:FemDom-Workshop: https://www.mistressacademy.de/femdom-workshop/Dom-Sub-Workshop: https://www.mistressacademy.de/dom-sub-paar-workshop/Alles zu meinem MISTRESS EMPIRE:Private Mietung: https://www.mistressempire.de/booking/privateWebsite: https://www.mistressempire.de/Phone: 040 41125057Mail: info@mistressempire.deMein Buch "Abends heiße ich Aurora": https://amzn.to/2UmZr6dAurora Nia Noxx auf den Kultkieztouren: https://www.kult-kieztouren.de/guides/aurora-nia-noxx/Auroras kostenloser Telegram-Kanal: https://t.me/auroranianoxxchannelAurora auf BestFans: https://www.bestfans.com/auroranianoxxKontakt Aurora: aurora@mistressacademy.deInstagram: @auroranianoxxofficial

AURORA´s MISTRESS TALK
Spiel ohne Codewort – Eine extreme Session mit Grenzgang

AURORA´s MISTRESS TALK

Play Episode Listen Later Jul 24, 2026 43:33


In dieser Folge von Aurora's Mistress Talk berichte ich ausführlich von einer besonders intensiven Session: Ein Gast buchte explizit ein Spiel ohne Codewort und wollte die volle Härte erleben – extrem sadistisch, mit Ballbusting, Reizstrom, langer Flagellation, Psychofolter, Natursekt, Strap-on und mehr. Ich erzähle dir die komplette Vorgeschichte, das Vorgespräch, den genauen Ablauf der Session sowie die sehr ehrliche Mail und das detaillierte Feedback des Gastes danach.Triggerwarnung: Diese Folge enthält sehr explizite Beschreibungen von harten Schmerzen, Blut, Panik, Ballbusting, Reizstrom, Psychofolter und anderen extremen Praktiken. Nur für stabile, erwachsene Hörer*innen geeignet.ShownotesWorkbook "How to be a good Slave" : eBook: https://mistress-academy.de/s/auroranianoxx/how-to-be-a-good-slave Print Version: https://www.amazon.de/dp/B0GC3ZBGCBKindl: https://www.amazon.de/Workbook-How-good-Slave-Unterwerfung-ebook/dp/B0GPFCPHMQ/eBooks„Die Kuns tder Dominanz“ – ein Leitfaden für FemDoms: https://mistress-academy.de/s/auroranianoxx/whitepaper-femdom"Penis und Hoden abbinden“: https://mistress-academy.de/s/auroranianoxx/Penis-und-Hoden-abbindenMISTRESS ACADEMY: www.mistressacademy.deDOMINA MASTERCLASS: https://www.domina-ausbildung.net/Die Coachings meiner MISTRESS ACADEMY:: https://www.mistressacademy.de/coaching/Die Online-Kurse meiner MISTRESS ACADEMY:: https://www.mistressacademy.de/online-kurs/ Kurs "How to be a FemDom": https://www.mistressacademy.de/how-to-be-a-femdom/Kurs "Perfect Slave - der Sklaven-Guide": https://www.mistressacademy.de/perfect-slave/ Einzelcoaching mit mir: https://www.mistressacademy.de/einzelcoaching/Meine Workshops:FemDom-Workshop: https://www.mistressacademy.de/femdom-workshop/Dom-Sub-Workshop: https://www.mistressacademy.de/dom-sub-paar-workshop/Alles zu meinem MISTRESS EMPIRE:Private Mietung: https://www.mistressempire.de/booking/privateWebsite: https://www.mistressempire.de/Phone: 040 41125057Mail: info@mistressempire.deMein Buch "Abends heiße ich Aurora": https://amzn.to/2UmZr6dAurora Nia Noxx auf den Kultkieztouren: https://www.kult-kieztouren.de/guides/aurora-nia-noxx/Auroras kostenloser Telegram-Kanal: https://t.me/auroranianoxxchannelAurora auf BestFans: https://www.bestfans.com/auroranianoxxKontakt Aurora: aurora@mistressacademy.deInstagram: @auroranianoxxofficial

Oxigênio
#223 – Existe vida nos oceanos das luas geladas?

Oxigênio

Play Episode Listen Later Jul 23, 2026 38:58


Algumas das luas de Júpiter e Saturno têm sido objetos de interesse da astrobiologia há tempos. Novas missões estão a caminho para explorar alguns desses satélites e procurar  condições de habitabilidade que podem estar em grandes oceanos debaixo da superfície. Aqui na Terra, o estudo de organismos que vivem e se reproduzem em ambientes considerados extremos, os extremófilos, pode ajudar a entender como a vida pode se adaptar a condições de temperatura extremamente baixa, entre outros estressores. Para tratar do tema, o repórter Danilo Albergaria conversou com as pesquisadoras Amanda Bendia e Maria Eduarda Nascimento, ambas do Instituto Oceanográfico da USP, Rosaly Lopes, da NASA e Douglas Galante, do Instituto de Geociências, também da USP. Este é o terceiro episódio de uma série produzida pelo Danilo, com apoio do Programa Mídia Ciência, da FAPESP. _________________ Roteiro Danilo: Nos dois primeiros episódios do podcast Oxigênio dedicados à astrobiologia, falamos da busca por vida em exoplanetas e em Marte. Desde os anos 60, Marte foi o objeto que mais capturou as atenções dos cientistas interessados em entender se a vida pode ter surgido e  persistido em outros lugares do sistema solar. Mas esse panorama tem mudado nas últimas décadas. Desde as missões Galileo e Cassini, algumas das luas que orbitam Júpiter e Saturno entraram no rol de mundos com potencial de oferecer condições habitáveis à vida como a conhecemos. Novas missões espaciais estão a caminho ou em fase final de preparação para explorar algumas das luas dos gigantes gasosos. Entre os seus objetivos está entender melhor as potenciais condições de habitabilidade nos grandes oceanos debaixo da superfície dessas luas – ou seja, os cientistas querem saber se esses lugares oferecem condições suficientes para que seres vivos sobrevivam. Nesse episódio, eu entrevistei quatro cientistas que trabalham direta ou indiretamente com isso. Com eles, vamos explorar o que sabemos – e o que ainda não sabemos – sobre as luas geladas do sistema solar. Será que pode existir vida nesses lugares? É isso o que muita gente que pesquisa astrobiologia quer saber. [Vinheta] Danilo: Algumas das missões mais importantes da exploração espacial do presente e do futuro próximo estão destinadas às luas de Júpiter e Saturno. Vamos falar primeiro das que vão explorar a vizinhança de Júpiter.  A sonda JUICE, acrônimo para “explorador das luas geladas de Júpiter” em inglês, foi lançada pela ESA (a agência espacial europeia) em 2023 para explorar Ganimedes, Calisto e Europa, três das quatro luas de Júpiter chamadas de galileanas. O quarteto foi observado pela primeira vez há mais de 400 anos por Galileu Galilei. A não ser pela nossa própria Lua, nenhuma lua do sistema solar é visível a olho nu. Galileu foi o primeiro a observar as luas de Júpiter usando um telescópio, invenção recente que tinha sido aprimorada por ele. As luas galileanas de Júpiter são relativamente grandes. Embora ainda sejam objetos bem menores do que a Terra, Ganimedes e Calisto são um pouco maiores do que a nossa Lua, enquanto a  Europa é um pouco menor. A quarta lua, a Io – um verdadeiro inferno vulcânico, e que não estava no radar de estudos da missão de 2023 como as demais, é praticamente do mesmo tamanho da nossa Lua.  A JUICE está a caminho do sistema joviano, ou seja, Júpiter e suas luas, mas ainda se encontra na vizinhança da Terra. Ela deve se aproximar de novo de nós para pegar embalo com a gravidade do nosso planeta, que vai estilingar a sonda para o sistema solar externo. A JUICE deve chegar aos arredores de Júpiter em julho de 2031. Outra sonda, a Europa Clipper, da NASA, foi lançada em outubro de 2024 para investigar, como o nome sugere, a lua Europa, a mais interessante das luas de Júpiter. A estilingada da Europa Clipper, ao passar perto da Terra, vai acontecer um pouco depois da passagem da JUICE – vai ser em dezembro de 2026, mas a Clipper deve chegar antes à vizinhança de Júpiter, em abril de 2030. A Clipper vai orbitar Júpiter e passar bem pertinho da superfície de Europa umas 50 vezes. Além das duas missões ocidentais, a China está planejando lançar uma sonda em 2029 para chegar a Júpiter em 2035 e explorar as luas Calisto e Ganimedes. Por que tanto interesse nessas grandes luas de Júpiter? Como eu já indiquei no começo do episódio, existem muitos indícios e evidências indiretas de que Europa, Calisto e Ganimedes têm enormes oceanos debaixo de uma espessa superfície gelada. A estimativa é de que cada uma dessas três luas tenha corpos de água líquida maiores do que todos os oceanos terrestres. Conversei sobre isso com o Douglas Galante, professor do Instituto de Geociências da USP e um dos pioneiros da astrobiologia no Brasil – ele é vice-coordenador do AstroLab, da USP, o primeiro laboratório dedicado à pesquisa em astrobiologia no país, fundado em 2011 por Douglas, pelo químico Fabio Rodrigues, atual coordenador do laboratório, e pelo Ivan Paulino-Lima, que hoje é pesquisador na NASA. Douglas: Uma coisa sempre interessante quando a gente pensa nessas luas geladas que eu sempre falo é que a gente adora falar que a Terra é o planeta água, algo que ficou popularizado, e a gente esquece de pensar que nessas luas de Júpiter e Saturno a gente tem mais água do que aqui na Terra. É em cada uma delas. Então a gente é muito presunçoso. Europa, os modelos mostram que ela pode ter um oceano de 100 quilômetros de profundidade. A gente não consegue imaginar o que são 100 quilômetros. O ponto mais profundo aqui na Terra, da Fossa das Marinas, são 11 quilômetros. Imagina 10 vezes mais. Danilo: Ganimedes, a maior lua de todo o sistema solar, deve ter um oceano seis vezes maior do que todos os oceanos da Terra combinados. Mas esses enormes corpos de água líquida não estão na superfície das luas, e sim debaixo de superfícies congeladas que podem chegar a centenas de quilômetros de espessura. Júpiter está cinco vezes mais distante do Sol do que a Terra, e o frio a essa distância do Sol impossibilita a existência de água líquida na superfície das luas. O Douglas chamou a atenção para o fato de que essas luas estendem possível habitabilidade para além da região em que a Terra orbita, mais próxima do Sol e que permite água líquida na superfície. Douglas: Mas o que eu acho super interessante, que eu sempre coloco, é que as luas dão um indicativo de habitabilidade que é maior do que a gente conhecia. Quando a gente olha os conceitos de habitabilidade tradicionais, que definem a zona de habitabilidade estelar, que é a presença de água líquida na superfície, as luas são ambientes crípticos que obtêm energia para manutenção da água líquida a partir da interação gravitacional com seus planetas hospedeiros. Danilo: Ok, mas se a superfície é gelada demais para ter água líquida, como esses oceanos podem existir? A explicação é a seguinte: o decaimento radioativo dos elementos que formam o núcleo das luas gera calor considerável de forma mais ou menos constante, parecido com o que acontece com o núcleo da Terra. Mas isso é só parte da explicação. Entra, então, o chamado “aquecimento de maré”. Conforme a lua se desloca na órbita do planeta gigante, a atração gravitacional do planeta não é uniforme: como a órbita não é circular, mas elíptica (ou “ovalada”), as luas às vezes estão um pouco mais perto e às vezes um pouco mais longe do planeta. Isso produz um efeito de “estica e puxa” que estica e comprime a lua, e isso gera calor entre as suas camadas internas. Também entra aí o fato de que as órbitas de Ganimedes, Io e Europa estão em ressonância, ou seja, enquanto a Io completa uma volta, a Europa completa duas, e a Ganimedes, quatro, o que aumenta a excentricidade de suas órbitas (ou seja, estica um pouco a elipse). Nesse processo, a própria variação na distância entre as luas gera uma interação gravitacional que contribui para o efeito de aquecimento de maré. Além disso, a provável presença de sais nos oceanos faz com que o ponto de congelamento diminua, mantendo a água em estado líquido. A JUICE e a Europa Clipper serão importantes para entender melhor as superfícies das luas e colher dados indiretos que indiquem algumas características desses oceanos, incluindo informações sobre se eles oferecem condições habitáveis para a vida como a conhecemos. Água líquida é uma das condições necessárias. Mas como os cientistas vão fazer para saber o que mais pode haver nesses oceanos?  [Música] Danilo: Para entender como os cientistas vão fazer para saber mais sobre as luas geladas, eu conversei com a Rosaly Lopes, que é diretora de ciências planetárias do JPL, o Laboratório de Propulsão a Jato da NASA. Ela teve atuação importante na missão Galileo, que explorou as luas de Júpiter entre 1995 e 2003.  Rosaly: Eu trabalhei na missão Galileo e a missão Galileo foi que descobriu que a Ganimedes e a Europa tinham oceanos de água líquida debaixo de uma crosta de gelo, principalmente Europa. Aí o pessoal fica muito entusiasmado porque Europa, nós sabemos que tem calor no interior, tem sinais de criovulcanismo, criovulcanismo é o vulcanismo que traz essa água líquida do interior para a superfície. E são três coisas essenciais para existir vida, vida como a nossa: água, energia, como calor, como vulcanismo, e material orgânico. Nós não sabemos muito sobre o material orgânico em Europa. Sabemos mais em Encélado e Titã, por exemplo. Eu também trabalhei na missão Cassini. Mas a missão que está indo agora para a Europa vai estudar justamente os depósitos da superfície para ver se é material orgânico ou não. Danilo: Encélado e Titã são luas de Saturno, e a Cassini foi a missão da NASA que explorou o sistema saturniano entre 2004 e 2017. Vamos falar delas daqui a pouco. Por ora, o que a Rosaly falou sobre possível criovulcanismo (ou vulcanismo gelado) em Europa é importante porque pode ser um dos mecanismos pelos quais parte do oceano do interior poderia ser expelida em enormes plumas de vapor de água e gelo. Não é algo completamente diferente de vulcões expelindo o magma do manto terrestre para a superfície. A Europa Clipper carrega instrumentos capazes de fazer medições que vão ser usadas para distinguir se essas plumas contêm material vindo do oceano profundo ou de pequenos reservatórios mais próximos da superfície. As pistas de criovulcanismo na superfície incluem anomalias de temperatura em determinadas regiões – mais quentes do que o esperado – além da presença de características que lembram fluxos de erupções ou de derretimento de geleiras aqui na Terra. Aliás, junto com a ausência de crateras de impacto de grande porte, isso indica que a superfície de Europa é jovem, devendo ter entre 50 e 100 milhões de anos. Em comparação, a superfície de Marte e da nossa Lua, formadas há bilhões de anos, tem muitas dessas grandes crateras, o que indica que a superfície não se renova. Ao examinar a superfície de Europa com a Clipper, os cientistas vão poder fazer inferências sobre seu interior. Mas a sonda não vai pousar na superfície da lua. Em vez disso, ela vai orbitar Júpiter e fazer 44 rasantes sobre Europa.  Douglas: Na verdade, ela não vai nem orbitar a Lua, ela vai ficar fazendo flybys em volta da Lua, vai fazer rasantes na Lua, e quando ela faz esses rasantes, ela faz uma série de imagens de alta resolução, faz medidas espectroscópicas para medir a composição, mas ela não vai, de fato, acessar diretamente o potencial oceano líquido que existe ali debaixo. E daí todo mundo pergunta, mas porque a gente não simplesmente pousa na superfície da Lua, faz um furo, mede a água e vê o que tem ali e pega um atum europeano, sei lá. Então isso é uma coisa complicada, porque o oceano de Europa tem 100 km de profundidade. A crosta, a gente fala que é uma crosta fina, mas fina, de 10 km de espessura. A gente tem que lembrar que as calotas polares aqui no nosso planeta têm de 4 a 4,5 quilômetros de profundidade.  Danilo: Pesquisadores estão explorando a potencial habitabilidade de oceanos de subsuperfície das luas analisando os seres vivos encontrados em condições muito adversas, extremas. A Amanda Bendia é professora do Instituto Oceanográfico da USP e coordenadora do ExtreMar, o Laboratório de Extremófilos Marinhos do instituto. Extremófilos são microrganismos capazes de viver em condições extremas e a Amanda é especialista em extremófilos marinhos de ilhas vulcânicas da Antártida. Lá existem fumarolas submarinas habitadas por micróbios adaptados a um ambiente com variação extrema de temperatura. Ela destaca o problema de conceber como microrganismos poderiam se adaptar às pressões muito altas que o oceano de Europa deve ter.  Amanda: Aqui na Terra, falando de extremófilos, a gente já encontrou vida nos mais extremos possíveis, desde a profundidade máxima do oceano até a mais alta atmosfera. Só que a profundidade máxima do nosso oceano é perto de 11 quilômetros, que fica naquela região das fossas marianas. Em Europa, é estimado que o ponto mais fundo seja ali perto de 100 quilômetros, então é 10 vezes quase mais profundo do que a nossa maior profundidade. Então, é um desafio a gente tentar entender como uma forma de vida ali poderia sobreviver a uma alta pressão como essa. Danilo: A Maria Eduarda Nascimento é doutoranda orientada pela Amanda, também no Instituto Oceanográfico da USP. A pesquisa dela envolve criar modelos computacionais para entender como possíveis comunidades de microrganismos poderiam subsistir no interior de oceanos de subsuperfície de luas geladas por meio de quimiolitoautotrofia – que é um nome sofisticado para descrever como alguns micróbios aqui na Terra se alimentam de compostos inorgânicos – como minerais e rochas – sem precisar de oxigênio e da luz do Sol. Os oceanos das luas geladas podem estar em contato com um interior quente e isso, dependendo dos elementos e compostos disponíveis, pode sustentar vida microbiana quimiolitoautotrófica. A gente vai falar disso daqui a pouco, porque a Maria também conversou comigo sobre alguns dos instrumentos da Europa Clipper. Maria: Ela tem o REASON, que é um radar para ver o quão grande é essa crosta de gelo e a estrutura. Ele tem um magnetômetro que é pela deformação no campo magnético que a gente sabe que tem um oceano, que a água salgada do mar acaba mexendo nesse campo eletromagnético, que a gente sabe que os elétrons da água salgada criam essa deformação no campo. Então a gente tem esse, que daí vai dizer quanto profundo é, vai dizer quão realmente muito profundo é. Qual é a salinidade? Vai ter um espectrômetro de massa também na Europa Clipper, então vai analisar esses gases na atmosfera por espectrometria. Danilo: A Clipper não vai ter como procurar diretamente por sinais de vida, buscando bioassinaturas, mas vai ser capaz de colher dados que vão poder indicar se o oceano é habitável ou não. Morando há décadas nos Estados Unidos, a Rosaly fala das bioassinaturas no inglês, biosignatures. Ela também falou sobre alguns dos instrumentos da Europa Clipper. Rosaly: Tem um que nós chamamos MASPEX, que é um espectrômetro de massa. Ele vai poder analisar gases perto de Europa. Se tiver pluma trazendo material do interior, isso vai ser uma beleza. Se não tiver pluma, aí depende de quanto material deve ter saído do interior. Também tem um Surface Dust Analyzer, que pode analisar partículas de poeira, dust é poeira. E existem sempre em todos os planetas e luas pequenos impactos de micrometeoritos e que estão colocando para fora partículas da superfície de Europa. Então, esse instrumento vai analisar a composição dessas partículas. E também, se tiver pluma no interior, colocando material para a superfície, também esse instrumento vai ser muito importante.  Nós vamos saber, por exemplo, mais sobre a espessura da crosta de gelo, se tem plumas trazendo material do interior para a superfície, se tem depósitos dentro da crosta de gelo que são, digamos, líquidos, que em vez de estar abaixo no oceano, estão mais perto da superfície. Está saindo algum material e nós sabemos que tem composição e cor diferente em umas regiões que chamam de Chaos Terrains, regiões caóticas, onde mais material veio do interior. E poder analisar a composição desse material, se tem material orgânico ou não. Então, [a sonda] vai também nos dizer muito mais sobre a lua Europa. Mas não é uma missão para detectar a vida, nem biosignature. Danilo: Diferentemente da Clipper, a JUICE (lançada pela ESA, a agência espacial europeia) não vai prospectar somente Europa, mas também Ganimedes e Calisto. Na verdade, o foco principal da missão da agência espacial europeia é a maior lua de todo o sistema solar, Ganimedes, a única que tem campo magnético próprio. A sonda vai orbitar essa grande lua, mirando entender sua estrutura interna, buscando mais informações sobre a extensão de sua crosta gelada, o volume de seu oceano, e caracterizar seu campo magnético. A sonda também vai fazer rasantes sobre Europa e Calisto para identificar locais mais interessantes para o pouso de futuras missões. O objetivo declarado da missão é entender as condições de habitabilidade oferecidas pelas três luas jovianas. Mas, claro, as luas de Júpiter não são as únicas que interessam para a astrobiologia. [Música] Danilo: Orbitando Saturno estão dois mundos que vêm chamando a atenção dos pesquisadores interessados na busca por vida fora da Terra há décadas: Titã e Encélado. Titã é a maior lua de Saturno – no sistema solar, ela só é menor do que a Ganimedes. Vamos falar de Titã daqui a pouco. Encélado é uma lua pequena – ela ainda tem tamanho mais do que suficiente para, com a própria gravidade, ter se tornado um objeto redondo, mas tem 15% do diâmetro da nossa Lua. A superfície dela, congelada, quase inteiramente branca com detalhes azulados, foi observada de perto pela primeira vez em 1980 e 81 quando as sondas Voyager visitaram o sistema saturniano. Se já era intrigante, Encélado se tornou um dos objetos mais interessantes do sistema solar com os indícios de que ela, também, possui um oceano de subsuperfície. A sonda Cassini, que começou a explorar o sistema de Saturno em 2004, observou Encélado ejetando plumas de materiais que devem compor esse oceano. Em três oportunidades, em 2008, 2012 e 2015, a Cassini deu rasantes – a uns 50 quilômetros de distância da superfície de Encélado – passando pelas plumas para analisar o que tinha ali. A Rosaly, que trabalhou na missão, falou um pouco sobre os achados. Rosaly: Encélado, o que é muito interessante é que esse líquido está em contato direto com o interior, a crosta do interior, porque foram detectados sais na pluma. Então, quer dizer que esse material está vindo direto do oceano. E nós sabemos que o oceano está em contato com o interior, que tem material orgânico também, sílica. Então, esse material está vindo direto do oceano até a superfície e você pode, digamos, colher esse material, voar pela pluma e colher o material.  Danilo: Com a Cassini, descobrimos indícios de que o oceano de Encélado tem materiais orgânicos e os seis elementos químicos essenciais para a vida: carbono, hidrogênio, oxigênio, nitrogênio, fósforo e enxofre. Eu também pedi para a Amanda explorar um pouco mais o que sabemos do oceano de Encélado a partir das plumas. Ela vai mencionar algo muito importante: as fontes hidrotermais.  Amanda: lá em Encélado é legal que tem umas plumas que são ejetadas em direção à superfície. E aí a Cassini passou de rasante nessas plumas que ficam geralmente ali no Polo Sul, de Encélado, e detectaram partículas de sílica. Esse tipo de partícula só poderia ser formado em temperaturas altas. Então, eles começaram aí uma discussão de que teriam fontes hidrotermais no fundo do oceano de Encélado. Isso é muito entusiasmante, porque a vida aqui na Terra, uma das grandes hipóteses, que é uma das mais aceitas pela comunidade científica, é que a vida teria se originado em fontes hidrotermais do oceano primitivo da Terra. Porque tem todos esses componentes químicos que geram um gradiente químico. A vida poderia obter energia, produzir energia a partir desse gradiente. Danilo: Até a década de 1970 ninguém sabia da existência das fontes hidrotermais no fundo dos oceanos terrestres. A crosta terrestre tem fissuras. Quando essas fissuras estão no assoalho oceânico, a água entra em contato com o magma próximo, o que gera verdadeiras chaminés, fumarolas. Nessas fontes, na escuridão do fundo oceânico, ecossistemas inteiros existem graças a microrganismos que conseguem produzir sua própria matéria orgânica a partir de substâncias inorgânicas, como compostos de enxofre, nitrogênio e ferro. A Amanda e a Maria falaram um pouco deles. Amanda: Tem não só micro-organismos bem específicos desses ambientes, mas até animais associados, porque os microrganismos sustentam a vida nesses locais, porque eles fazem um tipo de metabolismo que chama quimiossíntese. Que é um tipo de metabolismo que a gente tem todas as evidências de que era o metabolismo das primeiras formas de vida que existiram aqui. Eles conseguem obter energia a partir desses compostos químicos à base de enxofre, por exemplo. E aí, a partir dessa energia, eles conseguem fixar o CO2, que nem as plantas fazem a partir da luz. Fixam CO2 para produzir as moléculas orgânicas, eles conseguem, a partir da energia dessas rochas, desses compostos inorgânicos, fixar esse carbono e produzir, sintetizar essas moléculas orgânicas, então são produtores primários do fundo do oceano que sustentam a vida nesse oceano profundo. Então essas fontes hidrotermais são como se fossem oásis para essa vida de ambiente extremo em mar profundo. Maria: Eles estão lá respirando nitrogênio, respirando ferro, outros elementos. Então eles demonstram que essas similaridades, considerando o tempo também, por exemplo, Enceladus acredita que esse oceano esteja mais ou menos presente há um bilhão de anos, é tempo para a vida conseguir se adaptar a esse ambiente. Então, é plausível imaginar que se a gente tem um substrato quimiossintético, como por exemplo para a nossa vida aqui nas fontes hidrotermais, é plausível a gente imaginar que nesses outros mundos, onde existem essas condições alienígenas parecidas com o que a gente tem aqui, também exista vida.  Danilo: Além disso, o metano está entre os materiais orgânicos detectados em Encélado. Isso é mais um motivo para entusiasmo com o potencial de habitabilidade do oceano de Encélado. Amanda: Mas o legal do metano é que eles viram que provavelmente naquela camada fria de gelo tem clatrato de metano nas fissuras. Porque tem vários modelos que mostram a formação desse tipo de clatrato de metano, que são moléculas de metano que em volta tem moléculas de água congeladas, resumindo. E aqui na Terra a gente tem condições de oceano profundo e de subsuperfície pela alta pressão. Em temperatura baixa, a gente também tem hidrato de metano, que é abundante em algumas regiões de mar profundo, em subsuperfície. E aí, aqui na Terra, a gente tem nessas regiões de subsuperfície, eventualmente esse clatrato de metano pode vir mais em direção à superfície e exsudar esse metano. E a gente tem uma rica diversidade de arqueias que conseguem utilizar esse metano, arqueias e bactérias também, mas a gente vê que tem especificamente arqueias que conseguem metabolizar esse metano, consumir esse metano, são chamadas de metanotróficas. E aí é um grupo que hoje a gente já sabe que está espalhado na Terra, em todas as regiões de exsudação de metano, e que é muito adaptado a conseguir… Utilizar esse metano para obter energia nesses ambientes. Então a gente sabe que o metano também é um indicativo superlegal como uma fonte de energia para um possível metabolismo metanotrófico. [Música] Danilo: Eu não consigo decidir qual dessas luas é a mais interessante, mas eu sei que primeira a ter despertado minha curiosidade desde que li o livro Pálido Ponto Azul, do astrônomo Carl Sagan, é Titã. Então, vamos, finalmente, falar dela, a maior lua de Saturno. Titã foi observada pela primeira vez pelo astrônomo holandês Christian Huygens, com um telescópio que ele mesmo projetou, em 1655. Essa, que é a segunda maior lua do sistema solar, tem uma característica muito peculiar: Titã tem uma atmosfera muito espessa, e é tão densa que a pressão atmosférica em sua superfície é 50% maior do que a da Terra. Quando a sonda Voyager 1 passou pelo sistema saturniano em 1980, pela primeira vez os seres humanos puderam ver que a atmosfera de Titã oculta a superfície no espectro da luz visível. A Voyager também conseguiu caracterizar a atmosfera, composta principalmente de nitrogênio, com traços de metano e a presença de algo que vem semeando a imaginação de muita gente: moléculas orgânicas complexas. A sonda Cassini levou consigo um módulo nomeado em homenagem ao Christian Huygens. Quando a Cassini chegou perto de Titã, ela soltou a Huygens em direção à lua. Em janeiro de 2005, a Huygens desceu pela atmosfera muito densa de Titã, abriu um paraquedas e pousou. Por pouco mais de uma hora, a Huygens conseguiu fazer imagens da superfície, confirmando uma suspeita antiga dos astrônomos: como a Terra, Titã tem líquido estável na superfície. Mas não é água. Com temperatura média por volta de 180 graus Celsius negativos, a superfície de Titã tem lagos de hidrocarbonetos, ou seja, matéria orgânica. São lagos de metano e etano em estado líquido. Chove metano em Titã. Como? O Douglas explica. Douglas: Nessas temperaturas, o etano e o metano que fazem a atmosfera já conseguem ser condensados. Todo mundo já viu aqui um botijão de cozinha, de butano, butano propano, que dentro do botijão o gás está líquido. Você abre a torneirinha ali, a mangueira, sai líquido. E ele prontamente, quando chega na atmosfera, ele expande e forma gás. Então, quando você comprime gases, eles podem condensar e se tornar líquidos. Eles mudam de fase. A mesma coisa acontece lá. Com a alta pressão lá, a pressão é duas vezes a pressão aqui da Terra. E baixa temperatura, eles condensam, formam líquido. Então, ela tem oceanos, rios, lagos de metano e etano. E lentamente esse metano e etano vão evaporando, indo para a atmosfera. Na alta atmosfera eles se condensam de novo e formam nuvens. E essas nuvens podem chover ou nevar metano e etano. Então você tem um ciclo hidrológico, metanológico, completo de ciclagem de metano e etano na superfície.  Danilo: Quando esse material orgânico abundante em Titã interage com a radiação ultravioleta do Sol, ela forma polímeros orgânicos – moléculas compostas de cadeias muito extensas de carbono e hidrogênio. O Sagan deu o nome de tolinas para essas macromoléculas orgânicas muito abundantes em Titã. Douglas: Além disso, tem essas tolinas que formam hidrocarbonetos mais complexos. Por isso que normalmente o próprio [Carl] Sagan dizia isso: Titã pode não ser o melhor lugar para a vida como a gente conhece, mas pode existir alguma coisa de vida como a gente não conhece. Acima de tudo ela é um excelente laboratório de química prebiótica, porque você tem esse monte de moléculas orgânicas se formando, se complexificando e interagindo que pode dar os primeiros passos. Então grande parte das missões para ir para Titã ou para estudar Titã estão relacionadas com essa parte de química prebiótica. Esse é o principal argumento. Mas a própria missão que talvez vá em 2028, a Dragonfly, ela tem a proposta de procurar as duas coisas, de procurar resquícios, presença de água líquida, porque existe alguma água na superfície, mas normalmente na forma de gelo, ela vai buscar esse gelo e buscar por eventuais sinais de vida como a gente conhece, vida baseada em célula, coisas que a gente conhece. Danilo: A Dragonfly é uma missão da NASA em fase final de preparação. É uma espécie de drone do tamanho de um carro pequeno que vai explorar Titã. Deve até mesmo ser capaz de fazer pequenos voos pela atmosfera da lua. O lançamento da Dragonfly está previsto para julho de 2028 e a ela deve chegar em Titã em 2034. O que ela poderia encontrar lá, que seja de interesse astrobiológico? Será que Titã não poderia ter algum tipo de vida muito diferente da terrestre, com um maquinário bioquímico diferente? Douglas: A gente não conhece nada aqui na Terra que viva e que tenha metabolismo nessas temperaturas baixas, mas é cogitado. A Dragonfly também vai procurar por indícios de vida como a gente não conhece, algum desequilíbrio químico, alguma bioassinatura termodinâmica que possa indicar algum tipo de vida como a gente não conhece.  Danilo: Procurar pelo tipo de vida que a gente conhece, a terrestre, já é um desafio – se é que algo do tipo da vida terrestre existe fora da Terra. Um desafio ainda maior é procurar por vida como a gente não conhece. Tem muita coisa que a gente não sabe sobre a própria vida terrestre – como ela surgiu, por exemplo. Mas isso é o que sabemos que não sabemos – em outras palavras: é o desconhecido conhecido. Quando falamos em vida como não conhecemos, deve haver um espaço ainda maior de possibilidades que ignoramos e que nem sequer conseguimos conceber. É uma forma de ignorância dupla: nem sequer sabemos o que não sabemos. No próximo episódio, vamos voltar para a nossa vizinhança do sistema solar e olhar para um planeta gêmeo da Terra: Vênus. Ambos têm praticamente o mesmo tamanho, mas Vênus é um verdadeiro inferno, com uma superfície quente a ponto de derreter chumbo. Seria possível haver qualquer coisa viva lá? Na superfície, muito provavelmente não. Mas nas nuvens mais altas, a temperatura é bem mais amena. Em 2020, cientistas alegaram ter detectado fosfina, que aqui na Terra é produzida por seres vivos, uma possível bioassinatura nas nuvens altas de Vênus. Isso reacendeu o interesse astrobiológico no nosso vizinho infernal e novas missões estão em desenvolvimento para explorar a atmosfera ultradensa de Vênus. A pesquisa, o roteiro, a produção e a narração foram feitas por mim, Danilo Albergaria. A revisão do episódio foi da Simone Pallone, coordenadora do Oxigênio. A edição de áudio é do Guilherme Lopes, aluno do curso de Midialogia e estagiário da Coordenadoria de Centros e Núcleos Interdisciplinares de Pesquisa, a Cocen. As vinhetas do Oxigênio foram criadas por Elias Mendez. Este podcast foi produzido com apoio da Fapesp, por meio da bolsa Mídia Ciência, para divulgação do projeto Pontes interdisciplinares para a compreensão da vida no Universo: o Núcleo de Apoio à Pesquisa e Inovação em Astrobiologia e o Laboratório de Astrobiologia da USP. Você encontra a gente no site oxigenio.comciencia.br, no Instagram e no Facebook, basta procurar por Oxigênio Podcast. Se gostou deste episódio, indique para seus amigos e amigas. [VINHETA DE ENCERRAMENTO]    

Zeltgespräche - Der Podcast für mehr Outdoor im Alltag
#144 - Bastian Brutzer: Bikepacking zwischen Freiheit und Extrem

Zeltgespräche - Der Podcast für mehr Outdoor im Alltag

Play Episode Listen Later Jul 21, 2026 74:24


In dieser Folge haben wir wieder mal einen besonders spannenden Gast für euch. Da sich viele von euch eine Podcast-Episode rund um das Thema Bikepacking gewünscht haben, haben wir uns auf die Suche nach einem echten Experten gemacht und sind auf Bastian Brutzer gestoßen. Gemeinsam sprechen wir über Bikepacking von A bis Z: Welches Fahrrad eignet sich am besten? Welche Schaltung ist sinnvoll? Welche Bikepacking-Taschen und welches Equipment braucht man wirklich? Wie plant man die ersten Touren und welche Strecken sind besonders empfehlenswert? Diese und viele weitere Fragen beantworten wir in dieser Episode.Neben den wichtigsten Grundlagen teilt Bastian auch seine persönlichen Erfahrungen aus zahlreichen Bikepacking-Abenteuern. Er erzählt praxisnah von seinen großen Touren, spannenden Erlebnissen und gibt wertvolle Tipps für alle, die mit dem Bikepacking starten oder ihre nächste Fahrradreise planen.Egal, ob ihr euch für Outdoor-Abenteuer, Wandern, Zelten, Camping oder Bikepacking begeistert oder einfach Lust auf neue Inspiration für eure nächste Tour habt, diese Folge ist genau das Richtige für euch. Wir hoffen, dass wir euch das Thema Bikepacking mit dieser Episode näherbringen konnten und euch vielleicht sogar zu eurem ersten eigenen Abenteuer auf zwei Rädern inspirieren.Habt ihr bereits erste Erfahrungen mit Bikepacking gesammelt oder plant ihr eure erste Tour? Erzählt es uns gerne in den Kommentaren. Wir freuen uns darauf, von euch zu hören!Links aus der Folge:Bastians Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/@BastianBrutzer91Bastians Website: https://bastianbrutzer.de/Bastians Instagram: https://www.instagram.com/bastian_brutzer/YouTube: https://www.youtube.com/@RobertKlinkOTRoberts Instagram: https://www.instagram.com/robertklink.de/Sebastians Instagram: https://www.instagram.com/sebas_23Unsere Social Media Auftritte könnt ihr hier finden:

Kompetenz-Zirkel Pferd
#204 Das Pferd im heissen Sommer.

Kompetenz-Zirkel Pferd

Play Episode Listen Later Jul 19, 2026 41:40


Sechs Monate nach der Winterfolge #157 kommt Dr. Veronika Klein zurück in den Podcast vom Kompetenzzirkel-Pferd. Und diesmal geht es um das andere Extrem: den heißen Sommer, den ganz Europa gerade erlebt.Karen und Veronika sprechen darüber, was im Pferdekörper passiert, wenn die Temperatur steigt, wo die thermoneutrale Zone beim Pferd liegt und warum die reine Lufttemperatur ein zu enges Kriterium dafür ist, ob die Hitze für das Pferd belastend ist. Luftfeuchtigkeit, Trainingszustand, Fell, Alter und Gewicht… alles entscheidet mit. In dieser Folge ordnen wir die drei wichtigen Zuständen richtig ein: Ein warmes Pferd, ein Pferd im Hitzestress und ein Pferd im lebensbedrohlichen Hitzeschlag. Für jeden Zustand gibt es konkrete Werte, Handlungsempfehlungen und klare Grenzen dessen, was an Unterstützung sinnvoll ist. Dazu Zahlen zum Elektrolytebedarf, ein Realitätscheck zur Salzlecksteinfrage, Bewertung von Kühldecken und Kühlgamaschen, die ewige Abspritzfrage und ein Blick auf Sonnenbrand bei rosa Pferdenasen.

Die Wirtschaftsdoku | Inforadio
Fachverband: Extrem hohe Nachfrage nach Klimaanlagen

Die Wirtschaftsdoku | Inforadio

Play Episode Listen Later Jul 17, 2026 5:32


In Deutschland sind Klimaanlagen wenig verbreitet. Angesichts zunehmender Hitzewellen denken viele aber über den Einbau nach. Christoph Brauneis vom Verband Deutscher Kälte-Klima-Fachbetriebe sagt, die Stimmung habe sich gedreht.

Europa heute - Deutschlandfunk
Europa-Parlament - Muss extrem rechte Fraktion EU-Gelder zurückzahlen?

Europa heute - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jul 14, 2026 5:04


Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Europa heute

Europa heute - Deutschlandfunk
Europa-Parlament - Muss extrem rechte Fraktion EU-Gelder zurückzahlen?

Europa heute - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jul 14, 2026 5:04


Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Europa heute

Europa heute Sendung - Deutschlandfunk
Europa-Parlament - Muss extrem rechte Fraktion EU-Gelder zurückzahlen?

Europa heute Sendung - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jul 14, 2026 5:04


Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Europa heute

Bergfreundinnen
Extrem steil, extrem schön | Alpenüberquerung Hoch Zwei | Tag 15

Bergfreundinnen

Play Episode Listen Later Jul 13, 2026 33:13


Es ist fast geschafft! Die vorletzte Etappe der "Alpenüberquerung Hoch Zwei" steht an. Vom Fernsteinsee geht es nach Ehrwald. Die kurze Strecke hat es aber in sich - und fordert die Graveltechnik der Bergfreundinnen.

WDR 5 Morgenecho
Zusagen für Ukraine: "Finanzielle Unterstützung extrem wichtig"

WDR 5 Morgenecho

Play Episode Listen Later Jul 10, 2026 6:17


US-Präsident Donald Trump hat der Ukraine eine Lizenz zum Bau von Patriot-Raketen in Aussicht gestellt. Auch wenn das kurzfristig keinen Unterschied mache, sei das eine gute Nachricht für die Ukraine, sagt Sicherheitsexpertin Ulrike Franke. Von WDR 5.

AURORA´s MISTRESS TALK
Von Vanilla zu intensivem Fisting – Die persönliche Reise meines Gastes Olli

AURORA´s MISTRESS TALK

Play Episode Listen Later Jul 10, 2026 15:26


In dieser Folge von Aurora's Mistress Talk teilt ein Gast seine sehr offene und ehrliche Geschichte: Wie ein Mann, der jahrelang „klassischen“ Sex mit Frauen genossen hat, durch eine Domina zum Fisting gekommen ist und wie sich daraus über 8 Jahre eine tiefe Faszination entwickelt hat. Er erzählt detailliert von seinen ersten Erfahrungen, wichtigen Personen, der Bedeutung von Vertrauen und Sympathie, der richtigen Vorbereitung und was eine wirklich gute Fisting-Session ausmacht. Ein sehr aufschlussreicher, authentischer Erfahrungsbericht aus männlicher Perspektive.ShownotesWorkbook "How to be a good Slave" : eBook: https://mistress-academy.de/s/auroranianoxx/how-to-be-a-good-slave Print Version: https://www.amazon.de/dp/B0GC3ZBGCBKindl: https://www.amazon.de/Workbook-How-good-Slave-Unterwerfung-ebook/dp/B0GPFCPHMQ/eBooks„Die Kuns tder Dominanz“ – ein Leitfaden für FemDoms: https://mistress-academy.de/s/auroranianoxx/whitepaper-femdom"Penis und Hoden abbinden“: https://mistress-academy.de/s/auroranianoxx/Penis-und-Hoden-abbindenMISTRESS ACADEMY: www.mistressacademy.deDOMINA MASTERCLASS: https://www.domina-ausbildung.net/Die Coachings meiner MISTRESS ACADEMY:: https://www.mistressacademy.de/coaching/Die Online-Kurse meiner MISTRESS ACADEMY:: https://www.mistressacademy.de/online-kurs/ Kurs "How to be a FemDom": https://www.mistressacademy.de/how-to-be-a-femdom/Kurs "Perfect Slave - der Sklaven-Guide": https://www.mistressacademy.de/perfect-slave/ Einzelcoaching mit mir: https://www.mistressacademy.de/einzelcoaching/Meine Workshops:FemDom-Workshop: https://www.mistressacademy.de/femdom-workshop/Dom-Sub-Workshop: https://www.mistressacademy.de/dom-sub-paar-workshop/Alles zu meinem MISTRESS EMPIRE:Private Mietung: https://www.mistressempire.de/booking/privateWebsite: https://www.mistressempire.de/Phone: 040 41125057Mail: info@mistressempire.deMein Buch "Abends heiße ich Aurora": https://amzn.to/2UmZr6dAurora Nia Noxx auf den Kultkieztouren: https://www.kult-kieztouren.de/guides/aurora-nia-noxx/Auroras kostenloser Telegram-Kanal: https://t.me/auroranianoxxchannelAurora auf BestFans: https://www.bestfans.com/auroranianoxxKontakt Aurora: aurora@mistressacademy.deInstagram: @auroranianoxxofficial

Goldesel x Investflow - Aktientalk
Wird dieser Sektor der nächste große Hype?/ Hier sind wir extrem vorsichtig/ Kospi verliert 8%

Goldesel x Investflow - Aktientalk

Play Episode Listen Later Jul 8, 2026 35:55 Transcription Available


Was Bitcoin bringt.
Extrem deflationär: Die mörderische Kombination aus KI und Bitcoin | Max Obwexer

Was Bitcoin bringt.

Play Episode Listen Later Jul 6, 2026 72:42 Transcription Available


Das Bitcoin-Netzwerk erlebt durch den Boom der künstlichen Intelligenz eine fundamentale Umstrukturierung, da US-Großminer ihre Rechenzentren für KI-Anwendungen umrüsten. Diese Verschiebung sorgt für historisch günstige Hardwarepreise und eine sinkende Hashrate, was völlig neue Marktchancen für dezentrale Miner in Europa eröffnet. Max Obwexer von 21 Energy erklärt, wie Bitcoin-Zentralheizungen als flexible Lasten das volatile europäische Stromnetz stabilisieren, Überschussstrom aus Photovoltaikanlagen produktiv nutzen und gleichzeitig fossile Energieträger im urbanen Raum ersetzen können. Angesichts der durch KI ausgelösten Deflationswelle und der systemischen Überschuldung der Staaten wird absolute geldpolitische Knappheit zur wirtschaftlichen Notwendigkeit für den Erhalt von Wohlstand.- 21Energy: https://21energy.com/ (5% Code WASBITCOINBRINGT)- 21Energy auf X: https://x.com/21energy_com- Max auf X: https://x.com/maxobwLEADING PARTNER

Bewegung aufs Ohr
Vollgas oder Couch: Warum wir vom einem ins andere Extrem geraten

Bewegung aufs Ohr

Play Episode Listen Later Jul 5, 2026 12:47 Transcription Available


Ich seh's immer wieder bei meinen Kundinnen und ich kenne es von mir selbst nur zu gut. Erst Vollgas, über die eigenen Grenzen, ohne Pause. Und dann, sobald der Absprung kommt, die komplette Kehrtwende: Weichheit, Fließen, loslassen. Was dabei still und heimlich verloren geht, ist die Disziplin weil sie als etwas Schlechtes abgestempelt wird, als Rest aus alten, ungesunden Mustern. In dieser Folge geht's um genau diesen Moment. Und um das, was ich selbst irgendwann verstanden hab: Disziplin muss nicht laut und streng sein. Sie kann leise sein. Und sie ist kein Widerspruch zu Selbstfürsorge, sondern deren reinste Form. Es geht nicht darum, dich für Yin oder Yang zu entscheiden. Es geht darum, zwischen beiden tanzen zu lernen und dafür brauchst du keine Choreographie aber dein Körpergefühl.

Schwertgeflüster - Der HEMA Podcast. Kampfkunst trifft Geschichte.
Die Verschriftlichung der Kampfkunst feat. Dr. Eric Burkart (SG 209)

Schwertgeflüster - Der HEMA Podcast. Kampfkunst trifft Geschichte.

Play Episode Listen Later Jul 3, 2026 112:20 Transcription Available


Warum sind die meisten Fechtbücher aus dem 15. Jahrhundert auf Deutsch? Was haben Johannes Liechtenauer, die Marxbrüder und deren Prüfung zum Fechtmeister miteinander zu tun? Dr. Eric Burkart ist drei Jahre lang im Rahmen eines Forschungsprojektes genau diesen Fragen nachgegangen. Tauche mit Schwertgeflüster und Eric Burkart in seine Habilitationsschrift ein und lerne, wie Kampfkunst im Mittelalter verschriftlicht wurde. Es geht um die mittelalterliche Wissenskultur und die Frage, warum ausgerechnet diese Quellen bis heute überliefert sind. Eric hat zudem mit dem Interpretathon und seiner Fightbooks Datenbank (siehe Shownotes) Möglichkeiten geschaffen, wie praktisches Wissen aus der HEMA Community in die Forschung zurückfließen kann. Extrem spannend! Eine Folge für alle, die die akademische Seite von HEMA und historische Fechtbücher besser verstehen möchten. Shownotes und Transkript https://www.schwertgefluester.de/verschriftlichung-der-kampfkunst-eric-burkart/ Schwertgeflüster ist ein Podcast von Alexander Fürgut und Michael Sprenger. Alexander ist Trainer und Mitgründer der Schwabenfedern Ulm, Autor von Der Schielhau im Detail, ficht Langschwert und Rapier und betreibt HEMA Hell Apparel. Michael ist Trainer und Mitgründer vom Fencing Club Dresden und ficht vor allem Langschwert. Dir gefällt der Podcast? Dann unterstütze uns auf auf Patreon oder lass uns eine Bewertung da. Du findest uns auch über unsere Website, bei Facebook, Instagram, YouTube sowie Spotify und überall sonst wo es Podcasts gibt. Du hast Anmerkungen zur Folge, Themenvorschläge oder möchtest als Gast in den Podcast kommen? Dann schreib uns an post@schwertgefluester.de oder komm auf den Schwertgeflüster Discord-Server.

Spejderliv
Guld fra arkivet: Hvorfor Diamant Extrem?

Spejderliv

Play Episode Listen Later Jul 2, 2026 48:44


Noget jeg godt kan lide ved podcasten, er at vi kan tage optage-udstyret og rejse udenfor. I afsnit 66 besøger vi Diamant Extrem, hvor spejdere frivilligt vælger en hård møgtur. Uden mad, uden søvn og uden at vide, hvad de næste 24 timer bringer. Hvorfor?God sommerlytning! Vi håber vi lyttes ved på SL2026.Husk du kan læse mere om os på https://spejderliv.dk/podcast :)/Steen

Weltwach – Abenteuer. Reisen. Leben.
Weltwach Extrem 17: Michael Martin

Weltwach – Abenteuer. Reisen. Leben.

Play Episode Listen Later Jul 1, 2026 27:06


Weltwach Extrem – dieses Mal mit Fotograf, Diplom-Geograf, Referent und Buchautor Michael Martin! ----------------------------------Über Weltwach Extrem:Es sind die kleinen und großen Extremsituationen, die die Würze des Reiselebens ausmachen und unsere Erinnerungen prägen. Ihnen widmen wir uns in diesem Format. (Erscheint unregelmäßig mittwochs im Feed des Weltwach Podcast.) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Viajo en Moto
Cuando el viaje son las personas Especial desde la Rider Extrem 500 de Biker Friendly, en Vegadeo.

Viajo en Moto

Play Episode Listen Later Jul 1, 2026 73:29


En este programa nos desplazamos hasta Vegadeo para vivir desde dentro la Rider Extrem 500, organizada por Biker Friendly, una cita que reúne a cientos de motoristas con un objetivo común: disfrutar de la carretera, descubrir nuevos paisajes y compartir la pasión por viajar en moto. Junto a Jorge Llana recorremos el ambiente del evento y conversamos con algunos de sus protagonistas. Gabriel Vissio nos habla de viajes, experiencias y de esa forma de entender la aventura que solo se adquiere acumulando kilómetros. David López nos acerca al presente y al futuro de la competición con motos eléctricas desde la dirección de su equipo. Y Javier Quiroga comparte su visión del motoviaje, las historias que hay detrás de cada ruta y lo que significa seguir saliendo a descubrir el mundo sobre dos ruedas. Un programa grabado sobre el terreno, con el sonido del evento como telón de fondo. Ponte el casco. Arrancamos desde Vegadeo.

Interviews - Deutschlandfunk
Deutscher Wetterdienst - Warum die Hitze schon im Juni so extrem ist

Interviews - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jun 27, 2026 7:13


Noch nie zuvor war es in einem Juni in Deutschland so heiß wie in diesem Jahr. Ein Grund: Natürliche Kühlungseffekte im Frühsommer sind nicht mehr so stark wie früher, sagt Andreas Becker vom Deutschen Wetterdienst. Die Ursache dafür ist eindeutig. Brandes, Rainer www.deutschlandfunk.de, Interviews

Kodsnack
Kodsnack 708 - Bortom chattrutan, med Philip Alm

Kodsnack

Play Episode Listen Later Jun 23, 2026 68:34


Fredrik snackar med Philip Alm om hur språkmodeller förändrar arbetssätt. Philip är grundare och CTO på Incredible, där man bygger en röststyrd AI som låter dig visa och berätta vad du vill och sedan får det gjort på din egen maskin. Givetvis låter man modeller skriva koden, och Philip berättar om hur de tog steget dit. I början blev det ju jättedåligt, men vad hände sedan? Stegen framåt var fokus på att förbättra processen, snarare än koden. Philip berättar också om hur de provat specialiserade modeller på olika sätt, men att de inte känns användbara nog för att de generella är så bra. Kanske såpass bra att det inte gör något om utvecklingen skulle stanna av. Vi diskuterar också att hantera kodbasen när man inte skriver kod - slänga bort och generera om har sina fördelar - och hur alla verkar bygga samma krabba just nu,. Hur ändrar man sitt arbetssätt när det gäller vad man bygger och hur när man kan implementera och släppa saker snabbare än någonsin? Mer eftertanke och mer diskussion med användarna! Att sätta sig med Agda, 53, och få se och höra hur hon faktiskt jobbar till vardags, det är något värt att lägga mycket mer tid på. Ett stort tack till Cloudnet som sponsrar vår VPS! Har du kommentarer, frågor eller tips? Vi är @kodsnack, @thieta, @krig, och @bjoreman på Mastodon, har en sida på Facebook och epostas på info@kodsnack.se om du vill skriva längre. Vi läser allt som skickas. Gillar du Kodsnack får du hemskt gärna recensera oss i iTunes! Du kan också stödja podden genom att ge oss en kaffe (eller två!) på Ko-fi, eller handla något i vår butik. Länkar Philip Incredible GPT Fortnox Science park i Jönköping Harness - hur språkmodeller tillåts interagera med omvärlden Stöd oss på Ko-fi! Continued pretraining Fine-tuning Mercor - anställer experter för att mata in bättre data i modeller Världsmodeller Elixir Openclaw Linear Titlar En av de djupare tekniknördarna Inskjutsad i affärsvärlden Strax innan GPT-eran GPT-eran Kalla det för vad det är Min dos av byggandet Traditionell AI Spotify-enkelt Börja sluta titta på koden Extrem unlock Tusen av mina offerter Någonting som kan lösa alla problem Bara visa vad du gör Bortom chattrutan Tusentals mikroinnovationer Vardagstickets Agda, 53

Corso - Deutschlandfunk
"Ich bin extrem fokussiert" - Sängerin, Komponistin und Produzentin Beth Orton

Corso - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jun 20, 2026 12:56


Corso - Deutschlandfunk
"Ich bin extrem fokussiert" - Sängerin, Komponistin und Produzentin Beth Orton

Corso - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jun 20, 2026 10:14


kicker News
"Könnte extrem heikel werden": Wie Trump die WM für sich nutzen will

kicker News

Play Episode Listen Later Jun 13, 2026 13:33


Die Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko läuft, wird aber von lauten politischen Nebengeräuschen begleitet. In der neuen WM-Folge erklärt kicker-Experte Tobias Goldbrunner, wie US-Präsident Donald Trump die WM-Bühne für sich nutzen will. Außerdem: Frische Eindrücke vom Auftaktspiel der USA und ein Update aus dem DFB-Camp.

Weltwach – Abenteuer. Reisen. Leben.
Weltwach Extrem 16: Stephan Orth

Weltwach – Abenteuer. Reisen. Leben.

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 30:29


“Weltwach Extrem” mit Autor und Couchsurfer Stephan Orth! ----------------------------------Über Weltwach Extrem:Es sind die kleinen und großen Extremsituationen, die die Würze des Reiselebens ausmachen und unsere Erinnerungen prägen. Ihnen widmen wir uns in diesem Format. (Erscheint unregelmäßig mittwochs im Feed des Weltwach Podcast.)----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Fazit - Kultur vom Tage - Deutschlandfunk Kultur
Französische Schriftsteller protestieren gegen extrem rechten Medienmogul

Fazit - Kultur vom Tage - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later May 24, 2026 7:07


Guez, Olivier www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit

Interviews - Deutschlandfunk
Ebola im Kongo - Charité-Mediziner nennt Ausbruch „extrem besorgniserregend“

Interviews - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later May 18, 2026 11:01


In der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda ist das tödliche Ebola-Virus ausgebrochen. Eine Impfung oder Medikamente gibt es nicht. Eine Pandemie wie bei Corona droht zwar nicht, Epidemiologe Gertler drängt dennoch dazu, Ebola ernst zu nehmen. Klein, Bettina www.deutschlandfunk.de, Interviews

Oxigênio
#219 – Sinais de vida (passada) em Marte?

Oxigênio

Play Episode Listen Later May 14, 2026 38:08


O jipe Perseverance encontra possíveis bioassinaturas na superfície de uma rocha e dá mais um motivo para que a missão de retorno de amostras de Marte não seja cancelada. As análises sobre a habitabilidade marciana é uma vertente dos estudos na área, que buscam responder: quais são as condições encontradas no planeta hoje e como ele já deve ter sido no passado? O episódio faz parte de um conjunto de reportagens sobre A busca por vida extraterrestre e se essa estaria esquentando. A série é desenvolvida por Danilo Albergaria, bolsista do Programa Mídia Ciência, da FAPESP. Este episódio contou com a participação de Gabriel Gonçalves Silva (pós-doutorando na UNISINOS), Fernanda Jamel (doutoranda – USP e MIT), Roberta Vincenzi (pós-doutoranda no IO-USP) e Isabella Gaião (doutoranda – USP). [Introdução] Danilo: No primeiro episódio da série que trata da astrobiologia, aqui no podcast Oxigênio, a gente falou da alegação de detecção de uma possível bioassinatura num planeta fora do sistema solar. Uma bioassinatura é um sinal produzido por seres vivos – um possível vestígio de atividade biológica. Mas essa notícia de um potencial sinal de vida num exoplaneta não foi a única ocasião em que uma possível bioassinatura em um ambiente extraterrestre gerou manchetes no ano passado. Em setembro de 2025, a NASA anunciou um resultado que foi descrito pela agência aeroespacial americana como: “pode bem ser o sinal mais claro de vida que já encontramos em Marte”. A novidade foi um estudo publicado na revista Nature que apontou a existência de uma “potencial bioassinatura” numa rocha marciana – sim, uma pedra em Marte, coletada e analisada pelo jipe Perseverance, da NASA. A rocha marciana tem algumas características que aqui na Terra são encontradas em rochas que exibem rastros deixados por micróbios. Mas ainda não dá para saber se essas características encontradas na pedra marciana tiveram origem em atividade biológica ou se foram formadas por processos naturais sem o envolvimento de seres vivos. Os equipamentos do jipe, por melhores que sejam, não conseguem produzir resultados claros o suficiente para que os cientistas tirem essa dúvida. Para distinguir se os sinais encontrados são biogênicos (ou seja, foram originados por atividade biológica) ou se são abióticos (ou seja, sem o envolvimento de seres vivos), é preciso trazer as amostras para a Terra.  Eu sou Danilo Albergaria, jornalista e historiador pesquisando a comunicação da astrobiologia, essa área que estuda a origem, a evolução e a distribuição da vida no universo. Neste episódio, vou conversar com quatro cientistas associados ao Laboratório de Astrobiologia da Universidade de São Paulo para entender um pouco melhor de quê se trata essa possível bioassinatura e o que sabemos sobre se Marte pode ou não pode oferecer condições para a existência de vida, ou se já pode em algum momento do passado distante.  [Vinheta] Danilo: Vamos começar pelo que a gente sabe sobre esses resultados anunciados com grande entusiasmo pela NASA no ano passado. O jipe Perseverance está em Marte desde 2021 explorando a região de uma cratera chamada Jezero. A gente sabe que Marte teve água líquida em sua superfície há mais de 3,5 bilhões de anos, e essa cratera já foi um lago nesse passado remoto. Só para vocês terem uma ideia dessa região marciana, para atravessar essa cratera, de borda a borda, é preciso percorrer 45 quilômetros, pouco mais do que a distância entre Campinas e Jundiaí ou de Jundiaí a São Paulo. Em uma parte da borda da cratera existem marcas características de um delta de um rio que desaguava ali. Foi nas margens do leito desse rio, medindo 400 metros de margem a margem, que o jipe encontrou algumas rochas interessantes em julho de 2024. Em uma delas, o Perseverance identificou compostos orgânicos, moléculas compostas de carbono, e o mais importante: marcas que foram apelidadas de “pintas de leopardo”, que são manchas mais claras do que o restante da rocha, circundadas por linhas bem mais escuras. A rocha é formada principalmente de argila e lodo, materiais que costumam preservar rastros de vida microbiana, e fazem da rocha algo tipicamente encontrado no fundo de rios. Essas marcas, as “pintas de leopardo”, são compostas de fosfato de ferro e sulfeto de ferro. Aqui na Terra, esses compostos são associados a rastros químicos causados por reações produzidas por microrganismos em rochas. Essas foram as pistas analisadas para ver se as manchas poderiam ter sido geradas por micróbios há bilhões de anos. O Gabriel Gonçalves Silva é pós-doutorando na UNISINOS, químico associado ao Laboratório de Astrobiologia da USP, e estuda geobiologia. Eu pedi para ele me explicar por que esses sinais foram considerados possíveis vestígios de vida microbiana passada em Marte neste último estudo feito pelos pesquisadores da NASA. Gabriel: Eles analisaram uma amostra que se chama de mudstone, que seria algo como uma rocha formada de uma antiga lama. Marte é muito rico em ferro e foi observado principalmente nessa rocha pequenos pontinhos que eles observaram com mais detalhes e nele foi encontrado o ferro que a gente chama de ferro mais reduzido, que é o ferro 2+, que é interessante porque contrapõe ao ferro que a gente encontra mais em Marte, que é o ferro 3+, que é aquele que tem a cor de ferrugem. E não só essas manchinhas apresentavam principalmente um mineral, que é a vivianita, que é um fosfato de ferro II e a greigita, que é um sulfeto de ferro II. O ferro II na Terra, por exemplo, pode ser formado por processos na ausência de vida ou na presença de microrganismos. Eles conseguiram observar que não havia nessas rochas nenhum indício de grandes mudanças de pH nem de temperatura, mas junto da vivianita e da greigita tinha matéria orgânica. Na Terra, a gente sabe que a matéria orgânica pode acoplar reações onde a oxidação da matéria orgânica resulta na redução do ferro e aí, pela presença de sulfeto e do fosfato, a formação desses minerais. Porém, eles observaram que, por mais que a vivianita possa se formar em condições de temperatura, pressão e pH próximos do que nós consideramos normais, geralmente a formação de sulfeto de ferro dependeria de uma temperatura mais alta, então não só a oxidação da matéria orgânica, levando à redução do ferro, necessitaria de outros elementos para a formação desse mineral, desse sulfeto de ferro II. E graças a observações da composição ali da rocha, ausência de fosfato de alumínio, ausência de outros componentes, eles perceberam que não houve nem aquecimento, nem uma mudança drástica de pH durante esse processo de formação desses minerais. Isso faz com que a causa mais provável para a formação desses minerais, pelo menos se a gente pensasse na Terra, seria a ação da vida como nós conhecemos. Danilo: Vamos entender um pouco mais da química envolvida na produção das “pintas de leopardo”. Algumas bactérias formam minerais usando e transformando compostos químicos, como diferentes tipos de óxidos de ferro, formados por ligações entre ferro e oxigênio. O chamado ferro II (um íon de ferro) é muito importante para atividade biológica porque se liga facilmente ao oxigênio – por exemplo, ele é fundamental para o transporte do oxigênio no nosso sangue por meio da hemoglobina. A Fernanda Jamel, doutoranda no AstroLab da USP e que fez parte de suas pesquisas atuais no MIT (o Massachusetts Institute of Technology, nos EUA), explica a química da formação dos minerais encontrados na rocha marciana como possível explicação biológica, comparando com o que acontece na Terra. Fernanda: Aqui a gente tem formação de vivianita com bactérias que usam o ferro III, o óxido de ferro III, e transforma em ferro II. Por isso que a gente fala que é a redução de ferro. Então, quando as bactérias fazem isso, ela libera o ferro II no ambiente ao redor e aquilo ali vai formando camadas, vai se ligando com o que tem ali, e vai formando camadas que vão se mineralizando. A greigita também, da mesma forma, só que seria bactérias redutoras de sulfato, elas usam o sulfato como receptor de elétrons, o SO4, e elas produzem H2S, que é sulfeto de hidrogênio. E aí esse sulfeto reage com o ferro II disponível no sedimento. Depois vão formando essa combinação de sulfeto de ferro que vai se formando em greigita também dessa mesma forma, no sentido de que isso vai se expandindo: vem de um núcleo e vai se expandindo ao redor.” “É difícil dizer que existe um padrão exatamente igual a esse que a gente encontrou em Marte, mas esses nódulos que se formaram são condizentes com formações que a gente encontra aqui.” Danilo: Além dos compostos orgânicos, os instrumentos do Perseverance também identificaram, na região em que a rocha foi encontrada, alguns compostos químicos ricos em enxofre, ferro oxidado ou ferrugem, e fósforo. Se micróbios existiram ali, esses compostos podem ter fornecido fontes de energia para o metabolismo desses microrganismos, reforçando a hipótese de origem biológica para os vestígios. Porém, o fato de que esses vestígios podem ter sido formados por vida microbiana não quer dizer que dê para descartar outros processos que não envolvam seres vivos – também chamados de processos abióticos. Os próprios autores do artigo que avalia a possível origem biológica das “pintas de leopardo” propõem alguns processos abióticos como explicações alternativas. Até agora, as alternativas abióticas, sem o envolvimento da vida, não parecem muito promissoras para explicar as marcas nas rochas, mas ainda não dá para descartá-las. Talvez estejam faltando algumas peças do quebra-cabeças para uma explicação abiótica convincente. O Gabriel de novo vai nos ajudar a entender isso. Gabriel:  Eles tentaram investigar o máximo possível de reações na ausência de vida, e nenhuma que nós conhecemos hoje poderia sustentar esse tipo de reação. Isso não quer dizer que a vida é sempre necessária para que essas reações aconteçam. A gente pode estar ignorando alguma coisa. Pode não estar percebendo alguma coisa. Podem existir reações que a gente não estudou hoje e que poderia estar fomentando essa formação desses minerais na ausência de vida, ou até mesmo as grandes escalas – a gente está falando aí de bilhões de anos – poderiam permitir que houvesse a formação desses minerais na ausência de vida. Mas de tudo que a gente conhece hoje, essa condição de formação de fosfato de ferro II, formação de sulfeto de ferro II acoplado à presença de matéria orgânica, como nós conhecemos, seria mais bem explicado pela ação da vida. Então eles fizeram um estudo muito minucioso de várias hipóteses. E a que melhor responde hoje é a ação da vida, em contrapartida a reações abióticas, sem a presença de vida.  Danilo: É justamente pela possibilidade de que as “pintas de leopardo” tenham sido formadas por mecanismos abióticos, sem o envolvimento de seres vivos, que os sinais são classificados de “potenciais bioassinaturas”. Ou seja, podem ter sido, como podem não ter sido causados por seres vivos. Para que uma potencial bioassinatura seja considerada um sinal de vida inequívoco, é preciso estabelecer com segurança a sua origem biológica e descartar os mecanismos plausíveis que não envolvam processos biológicos em sua formação – ou seja, é preciso eliminar essas hipóteses abióticas alternativas. É uma barra bem alta, difícil de ser alcançada. Para complicar, os instrumentos a bordo do Perseverance são versões miniaturizadas, simplificadas, de ferramentas que se usa em laboratórios terrestres para buscar bioassinaturas de vida do passado remoto da Terra, como o espectroscópio Raman. Gabriel: Para quem tem um olho um pouco mais treinado nessas questões científicas, quando a gente observa, por exemplo, no próprio artigo, os espectros Raman que foram publicados, a gente leva um pouco de susto, porque a gente vê que são dados muito ruidosos, que isso tem a ver com a forma com que a amostra é tratada lá no espaço. O laser não é tão preciso. O aumento não é tão grande. Você tem a grande influência da iluminação natural. Isso faz com que o espectro fique extremamente ruidoso e dificulta a análise daquilo que se espera estar sendo estudado. Se esse material pudesse ser trazido para a Terra num ambiente muito mais controlado, a gente poderia trabalhar com lasers com focos muito menores, ou seja, na escala de micrômetros, com uma precisão muito grande do que está sendo selecionado para ser estudado. E aí a gente tem alternativas: trocar lasers, trocar aparatos para garantir que o ruído seja minimizado e outros efeitos que atrapalham possam ser minimizados. [música]  Danilo: Da forma como eu e o Gabriel falamos, pode parecer que o Perseverance é um aparelho meio limitado, mas a verdade é que o jipe é uma grande realização da engenharia. O Gabriel me explicou que os engenheiros e cientistas da NASA bolaram soluções muito criativas para poder, por exemplo, em um único espectro separar a fluorescência de raio-X, que permite saber a composição elementar do material analisado, da difração de raio-X, que dá uma informação da estrutura cristalográfica dos minerais – ou seja, permite ver a organização interna dos átomos nas amostras. Apesar da criatividade, esses mini-aparelhos que o jipe carrega nem de longe se comparam com os dos laboratórios aqui na Terra. Por exemplo, o espectroscópio Raman que o Gabriel mencionou e que tem lá no AstroLab, ocupa boa parte de uma sala ao lado do laboratório, enquanto que as dimensões do SHERLOC, o instrumento que inclui o Raman no Perseverance, tem 26cm de comprimento por 20cm de largura (isso porque o SHERLOC carrega ainda outros instrumentos, como a câmera WATSON… sim, os cientistas são bons em dar nomes para os aparelhos… Elementar). Se der para trazer essas amostras para o nosso planeta, daria para trabalhar com radiação síncrotron, por exemplo, que consegue focar e fazer esse tipo de análise em escalas nanométricas. E também fazer a observação de microscopia eletrônica, onde a gente vai ver a estrutura daquela amostra com aumentos entre mil e dez mil vezes. Por isso, o jipe vem colhendo amostras que poderão, no futuro, ser trazidas para cá e analisadas em laboratório. É a única maneira de eliminar algumas incertezas e filtrar as hipóteses da origem das possíveis bioassinaturas. A missão de retorno dessas amostras estava em desenvolvimento pela NASA, mas extrapolou as estimativas de custo iniciais, chegando a 11 bilhões de dólares, e agora está cancelada devido aos cortes profundos no orçamento da NASA propostos pelo governo de Donald Trump. Mas um detalhe mostra que o caro, em ciência, é quase sempre barato quando comparado com gastos militares. Os 11 bilhões previstos para o desenvolvimento de toda a missão de retorno de amostra são os mesmos 11 bilhões que os Estados Unidos gastaram só nos primeiros seis dias de ataques ao Irã entre fevereiro e março deste ano.  [música] Danilo: Com os cortes no orçamento, a situação atual da NASA é complicada, para dizer o mínimo, por isso ainda não dá para saber quando e se vamos um dia analisar as tais “pintas de leopardo” em laboratório e distinguir se elas são biogênicas ou se foram formadas por processos abióticos. Mas dá para saber muita coisa sobre as condições que Marte oferece – e não oferece – para a existência da vida, além das condições que o planeta enferrujado já deve ter oferecido a possíveis seres vivos num passado muito distante. A Isabella Gaião e a Roberta Vincenzi, pesquisadoras associadas ao Laboratório de Astrobiologia da USP, vão me ajudar a entender melhor se Marte é ou já foi habitável um dia. Elas estudam um mesmo microrganismo, a bactéria Staphylococcus nepalensis. O micróbio é adaptado a ambientes hipersalinos, repletos de sal, como as lagoas de Araruama, no estado do Rio de Janeiro, onde elas encontraram essa espécie de bactéria em meio a outros microrganismos que sobrevivem a concentrações de sal nocivas à maior parte dos seres vivos. A superfície de Marte está cheia de sais que são nocivos à vida, como sulfato de magnésio e o perclorato de magnésio. Esses sais são muito mais nocivos do que o cloreto de sódio que predomina nos oceanos terrestres. A Roberta explicou porque esses sais são tão prejudiciais à vida. Roberta: Os principais danos dos percloratos, na verdade, são dois. Eles são muito oxidantes, mas hoje, e essa era uma das principais preocupações na época da descoberta desses sais lá, mas hoje, do que a gente entende, aparentemente, se você pega a parte termodinâmica do negócio, não é tão relevante o fato de eles serem oxidantes, mas eles são extremamente caotrópicos. E esse vai ser um conceito bastante importante para a gente entender os problemas da vida nessas soluções, porque um agente caotrópico é aquele agente que tem o potencial de desestabilizar macromoléculas. Macromoléculas são basicamente tudo que a vida precisa para existir, como proteínas, lipídios, material genético. Então, se você tem agentes caotrópicos em uma solução, essas moléculas que precisam se manter em determinada forma vão ter dificuldade de permanecer assim. E a gente sabe que a forma dessas macromoléculas hoje estão intimamente ligadas à função que elas exercem. Então, quando a gente tem esses agentes caotrópicos, é basicamente uma função de desestabilizar a vida como a gente conhece ali. E esses sais são extremamente caotrópicos. Danilo: A Isabella também me ajudou a entender como a caotropicidade desses sais pode desestruturar o arranjo de grandes moléculas orgânicas, como as proteínas. Isabella: Basicamente um agente caotrópico é qualquer coisa química que desestruture macromoléculas. Aí o que seriam macromoléculas? Qualquer molécula importante para a vida. Então a vida é baseada em células. Células têm principalmente proteínas, que é o arranjado de várias moléculas orgânicas ali e que elas se rearranjam de uma forma 3D. Então, a forma 3D de uma proteína é muito importante para ela executar a função. E função de proteína é tudo. Tudo que envolve uma célula funcionar, você precisa de uma proteína ali trabalhando para ela funcionar. E para essa proteína funcionar, ela tem que estar na forminha dela 3D, ela não pode ser uma linha, ela tem que ter três dimensões. E agentes caotrópicos vão quebrar esse 3D. E se você quebra esse 3D e ela fica, por exemplo, linear, uma proteína, aí ela não tem mais função. Se ela não tem função, a célula não funciona. Se uma célula não funciona, a vida por si não funciona.  Danilo: Como a Roberta já tinha mencionado, os percloratos da superfície marciana desestruturam a química da vida não só por serem caotrópicos, mas também por serem oxidantes. Roberta: Porque quando a gente fala que um composto ele é muito oxidante ou muito oxidativo, significa que ele reage muito fácil com outras coisas ao redor. Então, aquela estrutura que a Isabela falou, que precisa ser mantida, dessas proteínas, para que elas funcionem, quando você tem algo que é muito reativo ao redor… Isso também, ela vai reagir com esse agente oxidativo, que no caso é esse sal, e quando ela reage assim, todas as outras ligações que ela tem para manter essa estrutura específica, para ela funcionar, podem se desorganizar também, e isso vai prejudicar a função, seja das proteínas, como também dos lipídios, por exemplo, que são aquelas gorduras que constroem a membrana biológica das células, que é muito importante para manter um ambiente interno, mas também os próprios materiais genéticos, o DNA e o RNA, que são essenciais pra manter e passar a informação da vida como a gente a conhece. Danilo: a bactéria que a Roberta e a Isabella estudam gosta de alta concentração de sal. É, por isso, considerada um extremófilo, uma espécie adaptada a condições extremas em que a maioria dos seres vivos terrestres não teria condição de sobreviver. Extremófilos que se dão bem com alta concentração de sal são chamados de halófilos. Os halófilos são importantes para entender a possibilidade da existência de vida hoje em Marte. Caso a vida tenha um dia existido no planeta vermelho, ela poderia, talvez, ter se adaptado para sobreviver em bolsões de água debaixo da superfície, algo que provavelmente existe segundo os modelos mais aceitos da estrutura de Marte. Isabella: Mas existem locais na Terra em que de alguma forma a água evaporou demais e concentrou muito sal, então a gente tem um aumento dessa concentração comparado com o mar. E existem principalmente microrganismos nesses ambientes que se adaptaram e desenvolveram para esse tipo de ambiente. Então eles têm uma resposta ao sal, NaCl, cloreto de sódio, diferente dos que vivem no mar, por exemplo. Então eles resistem a concentrações maiores. Roberta: E isso seria interessante porque, como a gente falou, qualquer tipo de água líquida presente em Marte seria o que a gente chamaria de uma salmoura. Então, teria uma concentração alta de sal dissolvida nesses ambientes. Portanto, qualquer tipo de vida presente ali deveria ser capaz de lidar com isso, ou seja, a gente poderia chamar de halófilo. Danilo: esses bolsões subterrâneos de água têm a vantagem de estarem protegidos da alta radiação ultravioleta que castiga a superfície marciana. O nó é que deve haver outras barreiras para a sobrevivência de microrganismos nesses bolsões. A Roberta começa explicando isso e a Isabella depois completa a explicação. Roberta: Porque é possível. Se a gente tem água líquida, as reações são possíveis. Mas a gente vai ter diversas outras características. …desses ambientes que continuam sendo problemáticos. Um deles é, por exemplo, a própria disponibilidade de água que você vai ter numa solução aquosa com muita concentração de sal. Quando você tem uma solução com muita concentração de sal, as moléculas de água estão ligadas ao íon. Então, ela não está disponível para reação. Apesar da água estar líquida, você tem muito mais dificuldade de a reação acontecer. E a gente precisa de reação para que a vida aconteça. Isabella: Ela acabou de introduzir um termo extremamente importante, que ela só não deu o nome, mas é extremamente importante para esse tipo de pesquisa, que é a atividade da água. É o quanto de água está disponível para a vida reagir, para as reações acontecerem e a vida conseguir acontecer. Hoje, é meio arbitrário, esse número vai de zero a um, é um número, enfim, mas a gente sabe que a vida consegue sobreviver até 0,6 de atividade da água. Abaixo disso, não. E aí, quanto maior a atividade da água, ou seja, mais próximo de um, mais água disponível tem. Quanto menor, mais água está retida. Ela está ali, mas ela está se fazendo ligação com outro grupo químico, no caso, o que ela falou, são os sais. Então, os sais estão ligando com aquela água, ela não está disponível para a reação. Então, quanto mais sal, mais você tem a diminuição da atividade da água e menor chance de ter água disponível ali para a vida poder fazer reações químicas. Danilo: Então, no índice de 0 a 1 de atividade da água, a vida consegue existir se este índice estiver acima de 0.6, aproximadamente. O índice estimado de atividade da água nos aquíferos subterrâneos em Marte é 0.57 – ou seja, a bola bate na trave, mas não entra. [música de transição] Danilo: A atividade da água no passado remoto de Marte era, provavelmente, muito acima do mínimo requerido para a existência de vida. Se a superfície de Marte parece hoje inabitável, há mais de 3,5 bilhões de anos o planeta pode ter oferecido condições mais amenas à vida, especialmente a microbiana. O Gabriel publicou recentemente, como primeiro autor e junto com outra pesquisadora do AstroLab – a Ana Paula Schiavo, uma especialista em microrganismos halófilos – um estudo na conceituada revista internacional Astrobiology. Eles exploraram como o lago que existia na cratera Jezero há mais de 3,5 bilhões de anos pode ter sido habitável, pois deve ter sido rico em um íon de ferro capaz de proteger microrganismos da radiação ultravioleta. Ele mesmo explicou esse trabalho interessantíssimo para este podcast. Gabriel: Cada vez mais a gente descobre que Marte é muito mais heterogêneo do que a gente pensa como uma coisa uniforme. Existiam lagos onde você tinha pH muito baixo, que a gente tem uma ideia disso, principalmente por esses depósitos, como sulfatos de magnésio ou sulfatos de ferro, como mineral jarosita, detectado por satélites que orbitam Marte. A presença de jarosita demonstra que essa água, em algum momento, era extremamente abundante de ferro III e extremamente ácida, condições onde a gente possui vida aqui na Terra. Então a gente queria demonstrar que Marte tinha semelhanças com a Terra mas tinha algumas características também que eram um pouco diferentes. E poxa, Marte também estava recebendo uma grande quantidade de radiação do Sol, e eu falo principalmente da radiação ultravioleta, que é aquela que a camada de ozônio protege hoje em dia. Mas ainda assim, a gente tem um pouco de ultravioleta que chega por isso que a gente precisa passar protetor solar. E a gente pensou no ferro como também um protetor solar. Já havia estudos que demonstravam que o próprio solo marciano, por ser muito rico em ferro (por isso, aquela cor de ferrugem) ele já é capaz de proteger fisicamente organismos que eventualmente poderiam estar presentes ali no planeta. A gente queria poder quantificar essa proteção, principalmente nesses lagos.  Danilo: Usando algumas leis químicas que já são bem conhecidas, os pesquisadores do AstroLab desenvolveram um modelo matemático para tentar estimar qual seria o efeito protetivo do ferro em solução nos lagos que existiam no passado remoto de Marte. Pela composição das rochas encontradas no que era o fundo, o assoalho desses lagos, já sabia que eles poderiam ser ricos em ferro. Os pesquisadores do AstroLab fizeram experimentos em laboratório testando o quanto microrganismos poderiam sobreviver com diferentes taxas de radiação ultravioleta e soluções com mais e menos íons de ferro. Eles compararam os resultados dos experimentos com o modelo matemático e viram que o modelo era capaz de prever com uma boa precisão qual seria o efeito protetivo do ferro contra o ultravioleta.  Gabriel: E aí, com isso, a gente pôde modelar como esses lagos poderiam proteger a vida, pelo menos a vida como nós a conhecemos. Aí, claro, a gente tem que assumir várias questões. Por exemplo, a gente não sabe quais eram as concentrações de ferro nesse ambiente. Se existia vida ou não, qual seria a resistência dessa vida naturalmente ao ultravioleta, mas usando exemplos da Terra, a gente conseguiu demonstrar que lagos com pouco ferro, em algumas profundidades relativamente rasas na casa de alguns centímetros, até alguns poucos metros, esse ferro já seria capaz de proteger a vida como nós conhecemos. Então esses lagos marcianos poderiam estar protegidos dessa ação do ultravioleta do Sol. Mesmo não tendo uma camada de proteção de camada de ozônio, ainda assim a vida como nós conhecemos poderia se desenvolver nesse tipo de ambiente que a gente sabe que existiu no passado marciano. Danilo: Se o ouvinte quiser saber um pouco mais sobre esse estudo, pode dar uma olhada na matéria que eu publiquei na Folha de S. Paulo no final do ano passado, com o título “Novo modelo simula condições de habitabilidade de antigos lagos de Marte”. Vamos deixar o link da matéria e do artigo do Gabriel na descrição do episódio. [música de transição] Danilo: A gente viu que a superfície de Marte é inóspita para a vida como a gente a conhece, mas resta alguma esperança de que os aquíferos subterrâneos marcianos sejam habitáveis. Agora, para encontrar água embaixo da superfície, em grande quantidade e com potencial para ser habitável, a gente vai ter que ir para bem mais longe, lá na vizinhança dos planetas gigantes gasosos. No próximo episódio o assunto vai ser as luas de Júpiter e Saturno que têm grandes oceanos debaixo de uma espessa camada de gelo. Essas luas geladas têm se tornado o assunto mais quente da astrobiologia quando se trata da procura por condições e ingredientes para a vida no sistema solar. O roteiro, pesquisa, produção e narração foram feitos por mim, Danilo Albergaria; a revisão do roteiro foi feita pela Simone Pallone. Os entrevistados foram o Gabriel Gonçalves Silva, a Fernanda Jamel, a Roberta Vincenzi e a Isabella Gaião. A edição do episódio foi da Carolaine Cabral. As músicas são do Blue Dot Sessions,  são Creative Commons. E esse podcast foi produzido com o apoio da Fapesp, por meio da bolsa Mídia Ciência, com o projeto Pontes interdisciplinares para a compreensão da vida no universo, o Núcleo de Apoio à Pesquisa e Inovação em Astrobiologia e o Laboratório de Astrobiologia da USP.

Travel-Insider Podcast - DEIN Reise Podcast um besser zu fliegen
#395 - Hilton Honors Punkte kaufen: So buchst du Luxus-Hotels mit 100% Bonus extrem günstig

Travel-Insider Podcast - DEIN Reise Podcast um besser zu fliegen

Play Episode Listen Later May 13, 2026 13:38


Geld auf Reisen sparen, insbesondere für Hotelaufenthalte in Luxushotels? Ja, das geht. Am Beispiel von Hilton kannst du Übernachtungen mit Punkten bezahlen. Diese Punkte kannst du auf diverse Arten generieren oder gar kaufen. Nochmal alle Details im Blogbeitrag nachlesen: https://www.travel-insider.de/hilton-honors-punkte-kaufen-bis-zu-100-bonus/

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Norbert Himmler: "ZDF extrem schlank aufgestellt"

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Play Episode Listen Later May 11, 2026 6:23


Krebbers, Martin www.deutschlandfunk.de, @mediasres

Framtidens E-Handel
Strategin bakom KA-YO: Hur man balanserar kultur & data - Marc Nylander, KA-YO #371

Framtidens E-Handel

Play Episode Listen Later May 1, 2026 72:20


Marc Nylander, VD och grundare KA-YO, gästar podden Framtidens E-Handel och delar med sig av den dramatiska starten på NK där han gick "all-in" med allt han ägde, vikten av att ha en familjär bakgrund i retail och varför han ser risk som en nödvändighet för att existera som entreprenör. Vi fördjupar oss i KA-YOs unika hybridmodell, deras satsning på egna varumärken och hur de lyckas behålla sin kulturella relevans i en värld som alltmer domineras av generisk AI och datadrivna beslut.03:42 - Mark gick all-in med 20 miljoner på NK06:40 - Förtroendekapital från familjens retail-arv var avgörande för finansiering08:58 - Extrem riskaptit ses som normalitet i Marcs entreprenörskap13:08 - Framgång nås genom att balansera kultur, data och lönsamhet20:56 - KA-YO föddes ur frustration över osexiga sportbutiker och köpupplevelser24:19 - Strategisk mix av multi-brand och egna varumärken driver tillväxt26:30 - Målet 2028 är 50% egna märken för högre marginaler31:59 - Att behålla kulturell relevans vid skalning är största utmaningen32:21 - KA-YO växte snabbt från 3 till 100 miljoner37:41 - Kvalitet går före snabb skalning i den egna produktionen42:52 - Tennis och golf spås bli nästa stora modetrender47:57 - Marc undviker AI för att inte tappa varumärkets själ51:45 - Supreme inspirerar som en "dysfunktionell" men kulturellt stark sajt59:59 - Fysiska butiker i huvudstäder fungerar som fundamentala tillväxt-hubbar63:17 - Fokusera på att bli älskad av få istället för mångaHär hittar du Marc & KA YO:https://www.linkedin.com/in/marc-nylander-20a017ab/ https://www.ka-yo.com/se/sv Sponsor Walley:https://www.walley.se/ Framtidens Berns Event:https://framtidensehandel.se/products/roast Följ Björn på LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/bjornspenger/ Följ Framtidens E-handel på LinkedIn:https://www.linkedin.com/company/framtidens-e-handel/ Besök vår hemsida, YouTube & Instagram:https://www.framtidensehandel.se/ https://www.instagram.com/framtidens.ehandel/ https://www.youtube.com/channel/UCEYywBFgOr34TN8NtXeL5HQPoddproducent och klippare Michaela Dorch & Videoproducent Fredrik Ankarsköld:https://www.linkedin.com/in/michaela-dorch/ https://www.linkedin.com/in/ankarskold/ Tusen tack för att du lyssnar!Support till showen http://supporter.acast.com/framtidens-e-handel. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Klassik aktuell
Arcadi Volodos spielt Schubert und Schumann

Klassik aktuell

Play Episode Listen Later Apr 30, 2026 3:16


Arcadi Volodos geht bei Schubert ins Extrem, dehnt die Zeit ins Unendliche, manchmal bis an die Grenze des Stillstandes. Und doch zerlegt Volodos den Satz nicht, vermag stets die Spannung zu halten. Sehr beeindruckend!

El vuelo del Fénix
El vuelo del Fénix - Vamos con Todo, Avancarga, Viñarock y Extremúsika - 29/04/26

El vuelo del Fénix

Play Episode Listen Later Apr 29, 2026 58:40


Hoy escuchamos: Vamos con Todo- Rompan filas, Avancarga- Tiburón, Sex Pistols & Frank Carter- Anarchy in the UK, Mägo de Oz- El último rezo, Tierra Santa- Renacer, Leo Jiménez- Cielo e infierno, Medina Azahara- Palabras de libertad, Xpresidentx- Nada que celebrar, Hamlet- Acto de fe, Boikot- La otra mitad, Reincidentes- Rebelión, Rebrote- Un brote, Los de Marras- Hoy, Sanguijuelas del Guadiana- Revolá, Angelus Apatrida- Serpents on parade, Narco- Chaves.Escuchar audio

Weltwach – Abenteuer. Reisen. Leben.
Weltwach Extrem 15: Fußballspieler Jonas Hofmann

Weltwach – Abenteuer. Reisen. Leben.

Play Episode Listen Later Apr 22, 2026 26:26


In dieser Folge von Weltwach Extrem sprechen wir mit Fußball-Nationalspieler und Bayer-Leverkusen-Profi Jonas Hofmann über seine intensivsten Reiseerlebnisse – zwischen Profisport-Alltag und echten Abenteuern.Jonas erzählt, wie sich das Reisen im Profifußball oft auf Flughäfen, Hotels und kurze Kaffeepausen beschränkt – und warum er privat jede Gelegenheit nutzt, die Welt wirklich zu entdecken. Es geht um körperlich wie mental herausfordernde Teambuilding-Abenteuer in Schwedens Wildnis, um schlaflose Nächte mit Löwen direkt vor dem Zelt in Südafrika und um nervenaufreibende Begegnungen mit Hyänen und Elefanten in der afrikanischen Savanne.Gleichzeitig berichtet er von besonders berührenden Momenten unterwegs – von unerwarteten Freundschaften auf den Seychellen bis hin zu seinem Engagement in Tansania, wo er gemeinsam mit seiner Frau Bildungsprojekte für Kinder unterstützt.Eine Folge über Grenzerfahrungen, Fernweh – und darüber, was Reisen jenseits des Spielfelds bedeuten kann.----------------------------------Über Weltwach Extrem:Es sind die kleinen und großen Extremsituationen, die die Würze des Reiselebens ausmachen und unsere Erinnerungen prägen. Ihnen widmen wir uns in diesem Format. (Erscheint unregelmäßig mittwochs im Feed des Weltwach Podcast.)----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Kommentar - Deutschlandfunk
Kommentar zur Wahl in Ungarn: Orbans Abwahl extrem wichtig für die EU

Kommentar - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Apr 13, 2026 2:46


Remme, Klaus www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche

Slacker & Steve
Full show - FrYiday | Found in food | News or Nope - Summer House, Olivia Munn, and the Masters | Feel Good Friday | Pickup lines | Did T. Hack commit a crime? | Is Erica doomed with her friends? | Erica can't do last-minute plans | Slacker had an extrem

Slacker & Steve

Play Episode Listen Later Apr 11, 2026 72:41


Full show - FrYiday | Found in food | News or Nope - Summer House, Olivia Munn, and the Masters | Feel Good Friday | Pickup lines | Did T. Hack commit a crime? | Is Erica doomed with her friends? | Erica can't do last-minute plans | Slacker had an extremely awkward moment | T. Hack FINALLY gave Erica her bowl back | Stupid stories www.instagram.com/theslackershow www.instagram.com/ericasheaaa www.instagram.com/thackiswack www.instagram.com/radioerin Yi!

Historia.nu
Marshallplanen som räddade Europa (premium-teaser

Historia.nu

Play Episode Listen Later Mar 31, 2026 11:10


Andra världskriget lämnade Europa i ruiner och socialt lamslagen. Städerna var grushögar, infrastrukturen var sönderslagen och de finansiella systemen fungerade inte. När järnvägarna stod stilla, kol saknades och valutor tappade värde blev det rationellt för bönder att hålla inne mat och för fabriker att dra ned eller stänga.Det är här den amerikanska Marshallplanen – officiellt European Recovery Program (ERP) – blir ett av 1900-talets mest avgörande politiska projekt. Den presenterades som hjälp mot hunger och desperation, men var samtidigt en strategisk investering: utan fungerande ekonomier skulle demokratierna vackla och kommunistpartier vinna mark i ett Europa där Sovjetunionens inflytande redan växte.I detta avsnitt av podden Historia Nu Premium samtalar programledaren Urban Lindstedt med Ulf Zander, professor i historia vid Lund universitet. Vill du höra hela avsnittet blir du premium-prenumerant på www.historia.nu/premium.Efter kriget var Europas problem större än de bombade kvarteren. Regeringar tvingades att använda hårdvalutareserver för att överleva, i stället för att investera i återuppbyggnad. Vintern 1946–1947 blev krisen akut. Extrem kyla och energibrist stoppade transporter och produktion. I Washington växte oron för att misären skulle bli politiskt explosiv – särskilt i länder som Frankrike och Italien, där starka kommunistpartier kunde vinna inflytande via val eller gatupolitik. I skärningspunkten mellan ekonomisk kollaps och geopolitisk rädsla fick Marshallplanen sin form.Den 5 juni 1947 höll USA:s utrikesminister George C. Marshall sitt berömda tal vid Harvard. Retoriken var avsiktligt bred: USA:s politik var inte riktad mot ”något land eller någon doktrin” utan mot ”hunger, fattigdom, desperation och kaos”. Marshall krävde klokt nog ett europeiskt initiativ. USA skulle inte rita upp Europas räddningsplan – ”initiativet … måste komma från Europa” – och programmet behövde vara gemensamt, samordnat mellan flera länder. Här fanns ett frö till framtidens Europa: samarbete som förutsättning för hjälp.Den amerikanska kongressen godkände planen genom Economic Cooperation Act (1948 års Foreign Assistance Act), som president Harry S. Truman undertecknade den 3 april 1948. Därmed startade ERP i praktiken, med målet att återställa produktion, handel och stabilitet i Västeuropa – och att skapa politiska villkor där demokratiska institutioner kunde överleva.Totalt förde USA över omkring 13,3 miljarder dollar (i dåtidens värde) i bidrag, lån, varor och tekniskt stöd till västeuropeiska mottagarländer. Det var mycket pengar – men ännu viktigare var hur stödet organiserades och vilka regler som följde med.USA gav ofta inte kontanter rakt in i statsbudgetar. I stället levererades varor (bränsle, spannmål, industrimaskiner) som betalades i lokal valuta av importörer. Den lokala valutan placerades i särskilda fonder som sedan användes – ofta med amerikanskt inflytande – till investeringar, stabiliseringsåtgärder och modernisering.Effekten blev dubbel:Akuta flaskhalsar löstes (kol, transporter, reservdelar).Reformer blev politiskt möjliga, eftersom länder kunde undvika tvärbromsningar och sociala sammanbrott när valutor stabiliserades och produktionen kom i gång.Musik: Scherzot (II. Molto vivace) ur Ludwig van Beethovens Symfoni nr 9, inspelat 1956 med Pro Musica Symphony Orchestra och Pro Musica-Choir under Jascha Horenstein. Inspelning: Jascha Horenstein m.fl. Public domain via Wikimedia Commons.Bild: Byggarbete i Västberlin efter 1948, där en skylt anger: ”Emergency Program Berlin – with the help of the Marshall Plan”, som vittnar om USA:s ekonomiska stöd till återuppbyggnaden i det kalla krigets inledning. Foto: St.Krekeler. Public domain via Wikimedia Commons. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Im Namen der Hose - Der Sexpodcast von PULS
Pornokonsum extrem: Wir testen Gooning – mit Kevin Ebert von der PULS Reportage

Im Namen der Hose - Der Sexpodcast von PULS

Play Episode Listen Later Mar 28, 2026 35:32


Selbstversuch Gooning: Sebastian und Kevin erzählen Auri und den Hosis von ihrem Selbstversuch für die PULS Reportage. Was macht stundenlanges Pornoschauen wirklich mit dem Kopf?