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Die neue Bio-Verordnung ist eine krasse Herausforderung für kleine Kaffeeproduzenten. Und sie sind aber die Mehrheit. Der Gesetzestext liegt seit 2018 auf dem Tisch. Ich habe am Rand mitbekommen, dass da etwas kommt, und mich nie richtig reingefuchst. Gemerkt habe ich es erst, als unsere Partnerproduzenten anfingen davon zu erzählen. Seit 2025 gilt die neue EU-Bio-Verordnung auch für Drittländer, und zwar eins zu eins. Wer mehr als fünf Hektar bewirtschaftet oder über 25.000 Euro Jahresumsatz kommt, fliegt aus der Gruppenzertifizierung. Taucht irgendwo in der Kette ein nicht bewilligter Pestizid- oder Düngemittelrückstand auf, wird nicht mehr der einzelne Betrieb gesperrt, sondern die ganze Gruppe. Kollektive Haftung also, bei umgekehrter Beweislast. Was heisst das für Kleinstproduzenten? Die durchschnittliche Kaffeefarm in Peru misst 2,3 Hektar. Die neue Grenze trifft also nicht die Großen. Sie trifft genau die, denen vor zwanzig Jahren gesagt wurde, sie sollen sich entwickeln. Zu groß für die Gruppe, zu klein für die eigene Zertifizierung. Fairerweise: Die Verordnung ist nicht aus Bosheit entstanden. Es gab Betrugsfälle, es gab Bananen, die von überall herkamen und als Bio verkauft wurden, und Tobias Fischer sagt, 70 bis 80 Prozent der lateinamerikanischen Kooperativen hätten die Umstellung geschafft. Er kontrolliert seit über zwanzig Jahren Biobetriebe für die Ökokontrollstelle Kiwa BCS und war neun Jahre beim europäischen Dachverband der Kontrollstellen. Er kennt beide Seiten des Tischs. Und trotzdem erzählt Lukas Harbig, der mit Cumpa Rohkaffee in Peru kauft, dass selbst Kooperativen aussteigen wollen, die alle Auflagen erfüllen könnten. Weil das Risiko nicht mehr beherrschbar ist. Jimmy, sein bester Freund in Peru, kam von der Kaffeemesse in Chicago zurück mit der Nachricht, dass dort niemand mehr über Europa spricht. Wir schreiben also Gesetze für eine Landwirtschaft, die es in den Anbauländern nicht gibt, und wundern uns, dass sie woanders hingehen. Warum eigentlich stoßen wir uns an einem Label im Regal viel mehr als daran, wer künftig überhaupt noch liefern darf?
Sven Gábor Jánszky spricht mit Norman Müller über die Frage, wie Unternehmen im Jahr 2035 funktionieren könnten und welche Rolle künstliche Intelligenz, KI-Agenten und neue Formen von Arbeit dabei spielen. Im Zentrum steht die These, dass Wertschöpfung künftig weniger durch klassische Lohnarbeit und stärker durch Technologie, Kapital und intelligente Systeme entsteht. Die Folge fragt, was Unternehmen, Schulen, Politik und Gesellschaft heute tun müssen, um nicht nur auf KI zu reagieren, sondern Zukunft aktiv zu gestalten.* 00:00 Warum Unternehmen 2035 anders funktionieren könnten* 01:19 Der technologische Kipppunkt der nächsten zehn Jahre* 04:39 Welche Rolle Deutschland und Europa noch spielen können* 09:21 Sichere KI als europäische Chance* 13:38 Superintelligenz, Geschwindigkeit und menschliches Verstehen* 17:34 Warum KI uns nicht ersetzen, sondern Gesellschaft verändern wird* 21:24 Menschlichkeit als Zukunftsfähigkeit* 26:31 Von KI-Tools zu Agent-Teams in Unternehmensprozessen* 30:24 Human in the Loop und autonome KI-Prozesse* 31:09 Brain-Computer-Interfaces und die nächste Mensch-Maschine-Verbindung* 39:10 KI-Kompetenz als neue Grundbildung* 46:18 Warum wir ein Schulfach Zukunft brauchen* 49:22 Haltung, Neugier und Veränderungsbereitschaft* 57:45 Warum Zukunft nicht aus Vergangenheit entstehtMehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Shownotes* Buch „2035: Die Zukunft beginnt heute“: https://2035.2bahead.com/* Sven Gábor Jánszky: https://janszky.de/* 2b AHEAD ThinkTank: https://2bahead.com/* LinkedIn-Profil von Sven Gábor Jánszky: https://de.linkedin.com/in/svengaborjanszky* LIVE Webinar „KI für den Mittelstand“: https://gpt.2bahead.com/webinar/* LIVE Webinar „Wie komme ich zu einem zukunftssicheren Zukunftsbild“: https://webinar.2bahead.com/trendmanagement* 2b AHEAD Kontakt: kontakt@2bahead.comSven Gábor Jánszky über Arbeit, Führung und ZukunftEs gibt Gespräche über künstliche Intelligenz, die sich an der nächsten Modellversion festbeißen. GPT 5.5, 5.6, 5.7, Benchmark rauf, Benchmark runter. Und dann gibt es Gespräche, die eine Ebene höher ansetzen. Nicht: Was kann das neue Tool? Sondern: Was bleibt vom Unternehmen, wenn die eigentliche Wertschöpfung nicht mehr aus menschlicher Lohnarbeit entsteht?Genau darum geht es in dieser Folge des Venture AI Podcast mit Sven Gábor Jánszky, Zukunftsforscher, Chairman und Geschäftsführer von 2b AHEAD. Anlass ist sein neues Buch „2035. Die Zukunft beginnt heute“. Der Titel ist kein dekorativer Ausblick. Er ist eine Frist. Neun Jahre sind im Maßstab von Technologieentwicklung keine lange Zeit mehr.Der Kipppunkt 2035Jánszkys zentrale These ist radikal, aber nicht dystopisch: Um 2035 herum könnte ein Kipppunkt erreicht sein, an dem künstliche Intelligenz, Robotik, synthetische Biologie und neue Energieformen so leistungsfähig werden, dass viele Formen menschlicher Lohnarbeit ökonomisch nicht mehr der zentrale Motor von Wertschöpfung sind. KI mit Händen, also Roboter, Agentensysteme und automatisierte Prozesse, werden in vielen Bereichen schneller, günstiger und besser sein als Menschen.Das klingt zunächst nach Kontrollverlust. Nach Jobverlust. Nach sozialem Absturz. Jánszky dreht die Perspektive. Wenn die globale Wertschöpfung tatsächlich so stark steigt, wie es einige Akteure aus dem Silicon Valley prognostizieren, dann geht es nicht nur um Verdrängung. Dann geht es um Verteilung, politische Anschlussfähigkeit und die Frage, wer an diesem Produktivitätsschub teilnimmt.Für Deutschland und Europa ist das die unbequeme Stelle des Gesprächs. Wir haben keine dominierenden Hyperscaler. Wir haben kein führendes eigenes LLM auf Weltniveau. Viele Grundlagen wurden hier entwickelt, aber selten hier skaliert. Jánszky sagt es ohne Schonung: Wenn Deutschland so weitermacht, wird es nur eine kleine Rolle spielen. Gleichzeitig sieht er eine Chance. Deutschland sei weiterhin eine der größten Volkswirtschaften der Welt und bei der Anwendung von KI stark. Die Frage ist also nicht nur, ob wir die Basistechnologie besitzen. Die Frage ist, ob wir sie schnell genug in produktive Anwendung bringen.Norman Müller bringt im Gespräch einen europäischen Hoffnungsanker ein: sichere KI. Könnte Europa der Ort werden, an dem leistungsfähige, vertrauenswürdige, datensichere KI entsteht? Jánszky hält das für möglich, aber nur unter einer Bedingung. Sicherheit allein reicht nicht. Eine sichere KI muss vergleichbar leistungsfähig sein wie die unsichere Alternative. Wenn sie deutlich schwächer ist, werden Unternehmen trotzdem die stärkere Lösung wählen. Nicht aus Bosheit, sondern weil Wettbewerb am Ende ökonomisch entschieden wird.Vom KI-Tool zum AgententeamDer härteste Teil des Gesprächs beginnt dort, wo KI nicht mehr als Werkzeug verstanden wird, sondern als Organisationsprinzip. Jánszky beschreibt eine Entwicklung in Stufen. Erst entdecken Unternehmen einzelne Tools. Dann setzen sie KI auf Prozessschritte. Danach entstehen Agententeams, die ganze Prozessketten übernehmen. In der nächsten Stufe werden nicht mehr nur alte Menschenprozesse automatisiert. Die Prozesse selbst werden so umgebaut, dass KI-Agenten sie besser ausführen können.Dann verändert sich Führung. Der Mitarbeiter wird nicht verschwinden, aber seine Rolle verschiebt sich. Er wird zunächst Teamleiter von KI-Agenten, Qualitätskontrolleur, Trainer, Orchestrator. Er macht weniger selbst und verantwortet mehr Systemleistung. Doch auch diese Zwischenstufe ist nicht endgültig. Jánszky hält es für wahrscheinlich, dass viele Kontrollaufgaben irgendwann ebenfalls besser von KI erledigt werden. Dann verschwindet der Mensch aus bestimmten Unternehmensprozessen nicht aus ideologischen Gründen, sondern weil er dort nicht mehr gebraucht wird.Das ist die eigentliche Provokation der Folge: Der Mensch verliert nicht seinen Wert. Aber der Wert verlagert sich. Nicht Zahlen schneller schieben. Nicht Kästchen schneller ausfüllen. Nicht gegen Maschinen antreten. Menschlichkeit wird dort wichtiger, wo Empathie, Energie, Motivation, Vertrauen, Bildung, Begleitung und Verantwortung zählen. Jánszky nennt das Empathieberufe. Und er glaubt, dass diese Berufe wertvoller, besser bezahlt und gesellschaftlich relevanter werden könnten.Bildung als ÜberlebensfrageDamit ist die Folge auch ein Gespräch über Bildung. Für Jánszky ist der Umgang mit KI eine Grundkompetenz wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Wer in zehn oder fünfzehn Jahren keine KI-Kompetenz hat, wird an der Gesellschaft nur eingeschränkt teilnehmen können. China, die USA und Dubai beginnen bereits sehr früh mit KI-Bildung. Deutschland diskutiert währenddessen über Handyverbote an Schulen.Das ist mehr als ein pädagogisches Versäumnis. Es ist ein Zukunftsproblem. Wenn Unternehmen ihre Leute nicht befähigen, Schulen KI meiden und Politik nur reagiert, entsteht eine Generation von KI-Analphabeten. Viele Kinder werden sich die Kompetenz privat aneignen. Manche mit Unterstützung ihrer Eltern. Manche allein, ungeführt und zufällig. Das ist kein Bildungssystem. Das ist ein Lotteriespiel.Besonders stark wird das Gespräch, als Jánszky das Schulfach Zukunft fordert. Gemeint ist keine Utopiestunde, sondern eine Methode: Umfeld der Zukunft analysieren, eigenes Idealbild definieren, von dort rückwärts planen. Backcasting. Was in Unternehmen strategische Arbeit ist, könnte Kindern helfen, Zukunft nicht als Bedrohung zu empfinden, sondern als gestaltbaren Raum.Am Ende landet die Folge bei Haltung. Warum verändern sich manche Menschen freiwillig, während andere erst handeln, wenn es nicht mehr anders geht? Jánszky verweist auf die Sensation-Seeker-Theorie: Ein kleiner Teil der Menschen sucht Veränderung aus sich heraus. Die Mehrheit bevorzugt Stabilität und passt sich erst unter Druck an. Für Unternehmen ist das eine harte Diagnose. Wer heute KI ignoriert, verliert nicht irgendwann Anschluss. Er verliert ihn bereits.Normans Fußballbild trifft deshalb den Punkt: Deutschland liegt in der 90. Minute zurück und versucht jetzt, noch schnell den Ausgleich zu erzwingen. Man kann das dramatisch finden. Oder man kann endlich wechseln, laufen und schießen.Die wichtigste Frage der Folge steht am Ende: Vertraust du deinen Erfahrungen aus der Vergangenheit mehr oder den Möglichkeiten der Zukunft? Wer heutige Entscheidungen nur auf alte Erfahrungen baut, trifft Vergangenheitsentscheidungen. Wer sie auf belastbare Zukunftsprognosen stützt, trifft Zukunftsentscheidungen.Vielleicht ist genau das die Aufgabe für Unternehmen bis 2035: nicht auf die nächste KI-Welle warten, sondern vor die Welle kommen. Nicht KI auf alte Strukturen schrauben, sondern Organisationen neu denken. Nicht den Menschen gegen die Maschine stellen, sondern klären, wo der Mensch künftig wirklich gebraucht wird.Die Zukunft beginnt nicht 2035. Sie beginnt mit der Entscheidung, die man heute nicht mehr auf gestern gründet.Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
Das neue Buch von Adriano Sack spielt in der Modewelt und erzählt davon, wie Macht Menschen verbiegen kann. Wie hat Sack für "In die Sonne fliegen" seine Figuren entworfen – und dafür gesorgt, dass sie trotz allem liebenswert bleiben? Sack, Adriano www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Das neue Buch von Adriano Sack spielt in der Modewelt und erzählt davon, wie Macht Menschen verbiegen kann. Wie hat Sack für "In die Sonne fliegen" seine Figuren entworfen – und dafür gesorgt, dass sie trotz allem liebenswert bleiben? Sack, Adriano www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Das neue Buch von Adriano Sack spielt in der Modewelt und erzählt davon, wie Macht Menschen verbiegen kann. Wie hat Sack für "In die Sonne fliegen" seine Figuren entworfen – und dafür gesorgt, dass sie trotz allem liebenswert bleiben? Sack, Adriano www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Zum dritten Mal ist Konrad Paul Liessmann im Talk mit Tatjana und wieder wird aus einem Gespräch ein gepflegtes Training für den Denkmuskel. Früher wollten wir wissen, warum wir leben. Heute zählen wir Schritte, Kalorien, Routinen und Schlafphasen. Der Sinn des Lebens wurde gegen das nächste Upgrade eingetauscht. Wir optimieren alles, außer die Frage, wofür. Ist Selbstoptimierung die letzte Religion einer Welt, die den Glauben an alles andere verloren hat? Oder nur ein sehr teures Hobby für Menschen, die Angst vor der Leere haben? Zwischen Philosophie, Verantwortung und jener eleganten Bosheit, die nur Intellektuelle beherrschen, zerlegen Tatjana und Konrad Paul Liessmann den Kult der permanenten Verbesserung. Sie sprechen über den Zwang, glücklich zu sein, über Erfolg als Massenware, über die Erschöpfung des modernen Ichs und darüber, warum Perfektion vielleicht die unerquicklichste Form des Scheiterns ist.
Zum dritten Mal ist Konrad Paul Liessmann im Talk mit Tatjana und wieder wird aus einem Gespräch ein gepflegtes Training für den Denkmuskel. Früher wollten wir wissen, warum wir leben. Heute zählen wir Schritte, Kalorien, Routinen und Schlafphasen. Der Sinn des Lebens wurde gegen das nächste Upgrade eingetauscht. Wir optimieren alles, außer die Frage, wofür. Ist Selbstoptimierung die letzte Religion einer Welt, die den Glauben an alles andere verloren hat? Oder nur ein sehr teures Hobby für Menschen, die Angst vor der Leere haben? Zwischen Philosophie, Verantwortung und jener eleganten Bosheit, die nur Intellektuelle beherrschen, zerlegen Tatjana und Konrad Paul Liessmann den Kult der permanenten Verbesserung. Sie sprechen über den Zwang, glücklich zu sein, über Erfolg als Massenware, über die Erschöpfung des modernen Ichs und darüber, warum Perfektion vielleicht die unerquicklichste Form des Scheiterns ist.
7 stoische Übungen per E-Mail (€0):
Mit Kapitel 26 fängt die Schlussetappe im Leben des Herrn an. Die Vorbereitungen auf das Kreuz mit seinen Leiden stehen auf der einen Seite, der Hass und die Bosheit der Juden auf der anderen. Und inmitten steht der Eine ...
Warum schaffen es manche Menschen, ihre Träume zu leben, während andere jahrelang auf der Stelle treten? Die Antwort hat oft nichts mit Talent, Intelligenz oder Disziplin zu tun. Sondern mit den Menschen, die jeden Tag um sie herum sind. Mit Sätzen wie: „Das brauchst du doch gar nicht.“ „Wir können uns das gerade nicht leisten.“ „Du arbeitest doch schon genug.“ „Lass uns lieber in den Urlaub fahren.“ Klingt harmlos, oder? Genau darin liegt das Problem. Denn die gefährlichsten Bremsen in deinem Leben kommen selten als offene Kritik daher. Sie kommen als Fürsorge. Als Liebe. Als Vernunft. Als gut gemeinter Rat von Menschen, die dir nahestehen. Die meisten Menschen machen das nicht bewusst. Dein Partner, deine Familie oder deine Freunde sitzen nicht zuhause und überlegen, wie sie dich klein halten können. Oft passiert genau das Gegenteil. Sie lieben dich. Sie wollen dich schützen. Sie wollen Sicherheit bewahren. Doch genau diese Angst vor Veränderung kann dazu führen, dass sie dich unbewusst bremsen. Sie tun das nicht weil sie gegen dich sind. Sondern weil dein Wachstum sie dazu zwingt, sich selbst mitzuentwickeln. In dieser Folge decken wir auf, warum so viele Menschen ihr Potenzial niemals vollständig entfalten, nicht weil sie zu wenig können, sondern weil sie sich unbemerkt von den Ängsten ihres Umfelds beeinflussen lassen. Du erfährst:
Hast du dich schon mal für deine Stärken geschämt? Für deinen Fleiß, deine Ziele, deine Energie -nur weil jemand anderes das nicht verstehen konnte?In dieser Folge spreche ich über etwas das ich lange gebraucht habe zu verstehen: Menschen können nur kritisieren was sie selbst nicht leben. Wer stillsteht, will dich auf seiner Frequenz halten. Nicht aus Bosheit, sondern weil dein Wachstum ihr Spiegel ist.Ich erzähle dir von dem Moment wo ich mich für meine Notizen geschämt habe und was Jahre später daraus geworden ist. Und warum die Menschen die damals meine Energie gebremst haben heute noch genau dort stehen wo sie damals waren.Du bist nicht falsch. Du bist vielleicht am falschen Ort.
Von Christa Zöchling. Mit der Bibel in der Hand und der Warnung vor der Apokalypse und dem Antichristen setzt Tech-Milliardär Peter Thiel auf ein Geschäftsmodell: KI-gestützte Kriegsführung in autoritären Zeiten. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Gott gab seinem Volk folgende Gründe zum Fasten: Zum Lösen der Fesseln der Bosheit; zum Öffnen der Knoten des Jochs; zur Freilassung der Zerschlagenen (s.Jes 58,6). Fasten ist eine der besten Methoden, die Macht des Fleisches zu brechen. Wenn du Nein sagen kannst zum Essen, kannst du fast zu allem Nein sagen. Mit welcher Abhängigkeit […]
SR 119-352 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210226 0316 0419 Welt Ort voller Bosheit fliehen Unerfreul Zwischenfall CB...
Warum kleben Nudeln nach dem Kochen eigentlich zusammen? In dieser Folge von 120 Sekunden Deluxe geht es um Stärke, Nudelwasser und den Moment, in dem Spaghetti vom Abendessen zum Betonklumpen werden. Ich erkläre, warum Pasta besonders nach dem Abgießen verklebt, weshalb Umrühren am Anfang so wichtig ist und warum Nudeln nicht ewig im Sieb stehen sollten. Außerdem geht es darum, wie stärkehaltiges Nudelwasser ausgerechnet vom Problem zur Lösung wird – nämlich dann, wenn es Sauce bindet und für diesen glänzenden, cremigen Pasta-Film sorgt. Eine kurze Folge für alle, die ihre Nudeln nicht aus dem Sieb meißeln wollen.
Viele von uns tragen ein Gottesbild mit sich herum, das ein Verfallsdatum hat: Gott ist lieb und barmherzig, solange wir „mitspielen“. Doch wehe, wir versagen oder stehen im Gericht – dann, so die weitverbreitete Angst, verwandelt sich der liebende Vater in einen gnadenlosen Richter. In dieser Folge schaut Martin Benz auf die berühmten Worte Jesu aus Matthäus 7 und Lukas 11: Brot oder Stein? Fisch oder Schlange? Die Kernthemen der Folge: Die Logik des „Wie viel mehr“: Wenn schon wir – mit all unserer Ungeduld, unseren Fehlern und unserer eigenen Bosheit – es schaffen, unseren Kindern Gutes zu geben, wie kommen wir auf die Idee, dass Gott weniger empathisch wäre? Das toxische Gottesbild: Warum glauben wir eigentlich, dass Gott uns Steine, Schlangen oder Skorpione reicht, wenn wir in unserer Not bei ihm anklopfen? Geduld ohne Limit: Martin Benz reflektiert ehrlich über seine eigenen Grenzen als Vater – den Moment, in dem der Geduldsfaden reißt. Doch genau hier liegt der Punkt: Gott ist kein Spiegelbild unserer menschlichen Unzulänglichkeit. Gott im Gericht: Wir entlarven die Angst, dass Gott im Angesicht unseres Versagens plötzlich sein wahres, hartes Gesicht zeigt. _____________________________________________ Movecast Mini ergänzt Movecast durch kürzere Episoden für kleine Impulse und Aha-Momente. Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de
Dein Partner hat gelogen und das Schlimmste ist nicht mal die Lüge selbst, sondern dass du nicht mehr weißt, was noch stimmt. In dieser Folge schauen wir uns an, warum Lügen in Beziehungen so verletzend sind, was sie in dir auslösen und was du brauchst, um wieder auf festen Boden zu kommen. 1. Für alle, die gerade mit einem Vertrauensbruch kämpfen: Du verstehst, warum die Verletzung durch eine Lüge oft tiefer geht als die Lüge selbst – und was das über deine eigenen Erwartungen verrät. 2. Für alle, die sich fragen, ob sie überreagieren: Du lernst, warum Lügen menschlich sind, was sie auslösen und welchen Unterschied es gibt zwischen einer Lüge aus Feigheit und einer aus Bosheit. 3. Für alle nach einer Affäre: Du bekommst einen klaren Blick darauf, warum die Lügen rund ums Fremdgehen oft schlimmer wirken als der Betrug selbst – und wie du damit umgehst. 4. Für alle, die nicht weiterkommen: Du lernst, was echter Vertrauensaufbau bedeutet – und dass er bei dir anfängt, nicht bei deinem Partner.
In dieser Episode setzen die beiden Martins ihre Reise durch die Urgeschichte fort und widmen sich einem der schwierigsten Themen der Bibel: der Sintflut. Sie diskutieren, warum ein historisches Verständnis der Erzählung zu einem theologischen Albtraum führt und wie die Geschichte stattdessen als "narrative Dekonstruktion" eines gewalttätigen Gottesbildes verstanden werden kann. Kernpunkte der Folge Historie vs. Mythos: Die Unmöglichkeit einer weltweiten Flut aus geophysikalischer Sicht und die Einordnung in den altorientalischen Kontext von Flutmythen. Die Widersprüche des Textes: Warum Noah mehrmals in die Arche geht und warum die Anzahl der Tiere (2 oder 7 Paare) variiert – ein Hinweis auf verschiedene Autorenschulen. Gottes Reue und Schmerz: Gott wird nicht als kühler Richter, sondern als schmerzlich bekümmerte Mutter dargestellt, der die Bosheit der Welt das Herz bricht. Der Regenbogen-Bund: Gott errichtet einen einseitigen, ewigen Bund (Berit Olam), der nicht auf menschlichem Wohlverhalten basiert, sondern allein in Gottes Treue gründet. Theologische Pointe: Die Fluterzählung dient dazu, ein gewalttätiges Gottesbild zu überwinden und die unerschütterliche Treue des Schöpfers zu seiner Schöpfung zu betonen. Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. ________________________________________________________ GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Musik: Craig Riley - Mountain Morning Label: Audio Hero Album: Good Beginnings Alternate Versions: 4 License: Music Track
Dein Kind rastet aus, verweigert Schule, knallt Türen – und du hast das Gefühl, ihr führt seit Monaten denselben Kampf?Dann ist diese AHA! Moment – kurz erklärt, tief entlastet-Folge für dich.Heute geht's um einen Fehler, den wir alle machen, wenn wir müde sind: Wir doktern am „Problemverhalten“ herum – und übersehen, was darunter eigentlich brennt.In dieser Folge bekommst du den Perspektivwechsel, der in vielen Familien alles verändert:✔ warum „Fehlverhalten“ oft ein Feueralarm ist – und keine Bosheit✔ weshalb „Konsequenz“ manchmal wie ein Pflaster auf einem Wasserrohrbruch wirkt✔ wie du Wutausbrüche, Verweigerung und Eskalationen tatsächlich verringerst✔ ein super simples Mini-Tool: der Detektivblick („Wofür ist das gerade die Lösung?“)✔ 3 alltagstaugliche Schritte, die du heute schon testen kannst – ohne extra Energie zu brauchen
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht DOMRADIO-Redakteur Jan Hendrik Stens mit Kristell Köhler vom Erzbistum Köln über ihren Job. Sie leitet im Erzbischöflichen Generalvikariat den Bereich Glaubensorte & Verkündigung. Im Gespräch erzählt sie, wie Büchereien, Chöre und Treffpunkte zu "Glaubensorten" werden – Orte, wo Glauben gelebt und weitergegeben wird.Dann geht es um Jesus in Nazareth: Warum er in seiner Heimat auf Ablehnung stößt, obwohl er Gutes tut. Köhler erklärt, wie Jesus mit seiner Botschaft provoziert – nicht aus Bosheit, sondern um zum Nachdenken anzuregen. Das Ende der Szene bleibt rätselhaft: Statt Gewalt geht Jesus einfach durch die Menge hindurch. Ein spannender Blick darauf, warum Propheten oft "zu Hause" nicht ernst genommen werden – und was das heute bedeutet.Hört rein, um zu verstehen, warum manchmal nur ein Blick von außen die Wahrheit zeigt!Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit begann Jesus in der Synagoge in Nazaret darzulegen: Amen, ich sage euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt. Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elíja, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam. Aber zu keiner von ihnen wurde Elíja gesandt, nur zu einer Witwe in Sarépta bei Sidon. Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elíscha. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Náaman.Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut. Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen. Er aber schritt mitten durch sie hindurch und ging weg. (Lk 4,24-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Die Erzählung von Noah und der Arche gehört zu den bekanntesten Erzählungen der abrahamitischen Religionen. Eine gewaltige Flut, ein riesiges Holzschiff, Tiere in Paaren – und ein Gott, der die Menschheit für ihre Bosheit bestrafen will. Maike und Kübra haben sich angeschaut, was eigentlich hinter dieser Geschichte steckt? Und warum fasziniert – oder verstört – sie uns bis heute? Doch wie wird diese Geschichte in der Bibel und wie im Koran erzählt? Wo liegen Parallelen, wo Unterschiede? Hat die grausame Vernichtung der Menschen am Ende die Welt zu einer besseren gemacht? Da Rebecca bei dieser Aufnahme nicht dabei sein konnte, steht der christliche und muslimische Blick im Zentrum. Die Geschichte zeigt eine Seite Gottes, mit der sich zumindest Maike weniger gern beschäftigt, der grausame, strafende Gott. Die Rettung ist nur wenigen vorbehalten. Noah wirkt nicht wie ein klassischer Prophet, der warnt und zur Umkehr aufruft. Trotzdem ist es eine der beliebtesten Bibelgeschichten für Kinder. Nach islamischem Verständnis sieht Kübra die Noah-Geschichte wie einen Trailer für das, was am Jüngsten Tag auf die Menschheit zukommen soll. Bis heute erhalten, ist das Symbol des Regenbogens. Er war das Zeichen, das Gott am Ende der Flut gesendet hat. Heute steht der Regenbogen für Vielfalt, Akzeptanz und Würde und ist ein wichtiges Symbol gerade für queere Menschen. Ebenfalls erhalten ist das Rezept für den Aschure Pudding. Mit diesem süßen Gericht wird die Ankunft der Arche gefeiert, als die Menschen mit den letzten Vorräten ein süßes Gericht zubereitet haben. Diesen Pudding haben Rebecca, Maike und Kübra auch für das Kochbuch des israelisch-palästinenschen Restaurants „Kanaan“ in Berlin zubereitet.
Im Mittwoch-Podcast von "Blick in die Bibel" erzählt Georg Hinz von seiner großen Leidenschaft für Musik. Schon früh hat er gemerkt, wie stark Musik Menschen verbinden kann – als DJ in der Jugendarbeit, im Karneval oder heute als Musikredakteur. Musik, sagt er, tut der Seele gut, weil sie Gemeinschaft schafft, Hoffnung ausdrückt und von innen heraus berührt.Diese Brücke führt direkt zum Text aus dem Markusevangelium. Jesus erklärt dort, dass nicht äußere Dinge den Menschen "unrein" machen, sondern das, was aus seinem Inneren kommt. Georg Hinz deutet das als starkes, freiheitliches Menschenbild: Der Mensch ist frei, sich für Gutes oder Böses zu entscheiden, aber immer mit der Möglichkeit zur Umkehr. Eine Folge, die zeigt, wie nah Musik, Bibel und Alltag beieinanderliegen – und lange nachklingt.Aus dem MarkusevangeliumIn jener Zeit rief Jesus die Leute zu sich und sagte: Hört mir alle zu und begreift, was ich sage! Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. Er verließ die Menge und ging in ein Haus.Da fragten ihn seine Jünger nach dem Sinn dieses rätselhaften Wortes. Er antwortete ihnen: Begreift auch ihr nicht? Versteht ihr nicht, dass das, was von außen in den Menschen hineinkommt, ihn nicht unrein machen kann? Denn es gelangt ja nicht in sein Herz, sondern in den Magen und wird wieder ausgeschieden. Damit erklärte Jesus alle Speisen für rein.Weiter sagte er: Was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist, Ausschweifung, Neid, Lästerung, Hochmut und Unvernunft. All dieses Böse kommt von innen und macht den Menschen unrein. (Mk 7,14-23)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Im Jahr 2025 wurde ein junger Mann ermordet, der an Universitäten den offenen Diskurs suchte, um von seinem Glauben zu erzählen. Charlie Kirk war zwar in der politischen Welt bekannt, doch es war sein Glaube, der seine öffentlichen Aktivitäten antrieb. Auf Anfrage setzen sich Aaron und Willi zusammen und sprechen über das Vermächtnis von Charlie Kirk.„Wenn Menschen aufhören zu reden, beginnt die Gewalt.“„Ich glaube, jeder Mensch ist nach dem Ebenbild Gottes geschaffen, heilig und einzigartig. Und wenn wir uns, wie wir es getan haben, von diesem Prinzip entfernen, erleben wir nicht nur einen moralischen Verfall … sondern auch die Einzigartigkeit dieses Wesens selbst. Dieses Wesen hat Rechte.“ „Ich möchte für meinen Mut zum Glauben in Erinnerung bleiben. Das wäre das Wichtigste – das Wichtigste in meinem Leben ist mein Glaube.“ „Jesus hat mein Leben gerettet. Ich bin ein Sünder. Ich habe mein Leben Christus übergeben – die wichtigste Entscheidung meines Lebens.“ „Einer der Gründe, warum wir uns in einer Verfassungskrise befinden, ist, dass wir keine christliche Nation mehr haben, sondern eine christliche Regierungsform, und beides ist unvereinbar. Freiheit ist ohne eine christliche Bevölkerung nicht möglich.“Apg 17:2-3, 17, 22-232 Paulus aber ging nach seiner Gewohnheit zu ihnen hinein und redete an drei Sabbaten mit ihnen aufgrund der Schriften,3 indem er erläuterte und darlegte, dass der Christus leiden und aus den Toten auferstehen musste, und [sprach]: Dieser Jesus, den ich euch verkündige, ist der Christus! 17 Er hatte nun in der Synagoge Unterredungen mit den Juden und den Gottesfürchtigen, und auch täglich auf dem Marktplatz mit denen, die gerade dazukamen. 22 Da stellte sich Paulus in die Mitte des Areopags und sprach: Ihr Männer von Athen, ich sehe, dass ihr in allem sehr auf die Verehrung von Gottheiten bedacht seid!23 Denn als ich umherging und eure Heiligtümer besichtigte, fand ich auch einen Altar, auf dem geschrieben stand: »Dem unbekannten Gott«. Nun verkündige ich euch den, welchen ihr verehrt, ohne ihn zu kennen. 1 Petrus 2:13-17 13 Ordnet euch deshalb aller menschlichen Ordnung unter um des Herrn willen, es sei dem König als dem Oberhaupt14 oder den Statthaltern als seinen Gesandten zur Bestrafung der Übeltäter und zum Lob derer, die Gutes tun.15 Denn das ist der Wille Gottes, dass ihr durch Gutestun die Unwissenheit der unverständigen Menschen zum Schweigen bringt;16 als Freie, und nicht als solche, die die Freiheit als Deckmantel für die Bosheit benutzen, sondern als Knechte Gottes.17 Erweist jedermann Achtung, liebt die Bruderschaft, fürchtet Gott, ehrt den König!
Lektion 23: Ich kann der Welt, die ich sehe, entrinnen, indem ich Angriffsgedanken aufgebe. - EKIW Die offene Hand Heute liegt der Schlüssel nicht draußen, sondern dort, wo alles beginnt: im Inneren. Die Welt, die mich bedrängt, ist oft die Welt, die mein Geist mit Härte baut. Nicht aus Bosheit, sondern aus Gewohnheit: Angriff wird zu einer Linse, durch die alles schärfer, feindlicher, enger wirkt. Und dann scheint es, als müsse ich fliehen – dabei genügt es, loszulassen. Angriff ist hier nicht nur eine Tat, sondern eine Haltung. Ein stilles Richten. Ein inneres Festhalten am Recht-haben. Ein Impuls, der trennt, bevor überhaupt etwas geschieht. Und dieser Impuls erzeugt eine Wirklichkeit, die ihn ständig bestätigt: Wo ich Angriff erwarte, finde ich Gründe. Wo ich Schuld suche, entdecke ich Schuld. So wird die Welt zum Spiegel dessen, was ich nähre. Die Lektion dreht den Weg um: Nicht die Welt muss sich ändern, damit ich Frieden finde – der Geist darf sich entwaffnen, und die Welt wird anders erlebt. Das Aufgeben von Angriff ist kein Verlust, sondern ein Heimweg. Als würde ich die Faust öffnen und merken, dass ich die ganze Zeit nur mich selbst gehalten habe. Heute übe ich, den inneren Angriff zu erkennen, bevor er Form annimmt: als Kommentar, als Blick, als Verdacht, als kalte Geschichte. Und ich wähle, ihn nicht weiterzuführen. Nicht weil ich schwach bin, sondern weil ich frei sein will. Wenn ich den Angriff aufgebe, entziehe ich dem Traum seine Nahrung. Dann beginnt ein anderes Sehen: weniger verteidigend, mehr lauschend. Und in dieser Lauschheit wird es möglich, der Welt zu entrinnen, die ich gemacht habe – ohne wegzugehen. Nur indem ich zurückkehre. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion21 #WorkbookLesson21 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Herz, Glaube und Gewissen: Was wird uns 2026 prägen? Werden wir in das Bild Christi verwandelt – oder zu einem Abziehbild der Welt? Menschen können sich leicht an etwas gewöhnen. Doch was ist, wenn wir uns an die Welt angepasst haben? Was geschieht mit uns, wenn die Bosheit in der Welt zunimmt und die Liebe in uns erkaltet? Wie können wir zur ersten Liebe zurückkehren?Predigt von Jobst Bittner, vom Sonntag den 11.01.2026
»Ist das widerlich!«, entfährt es meinem Freund David, während er einen großzügigen Schluck Protein-Shake trinkt. Er hat mich eingeladen, ihn zu einem Probetraining ins Fitnessstudio zu begleiten. Bodybuilding ist Davids große Leidenschaft. Wohlgeformt reihen sich die massiven Muskelpakete seines Körpers aneinander. Immer mehr Leute kommen zur Tür herein und beginnen ihr Training. Das Fitnessstudio erfreut sich großer Beliebtheit. Einige Besucher wollen überflüssige Pfunde verlieren, andere ihren Rücken stärken, Selbstbewusstsein gewinnen oder an Muskelmasse zunehmen.Am Abend muss ich über dieses Erlebnis nachdenken. Es stimmt: Körperliche Fitness hat viele positive Effekte. Sie trägt unter anderem zu einer gesunden Körperfunktion bei, erhöht die Attraktivität und beugt Krankheiten vor. Kein Wunder, dass der Körperkult an Bedeutung gewinnt. Aber besitzt auch die Pflege des »inneren Menschen« in unserer Gesellschaft noch den richtigen Stellenwert?Ich werde an einen Bibelvers erinnert. Darin heißt es, dass Menschen oft auf das Äußere ihrer Mitmenschen achten, Gott aber das innere Wesen jedes Menschen ansieht und bewertet (1. Samuel 16,7). Während Menschen ihr Gegenüber nur durch ihre fünf Sinne erfassen können, dringt Gott in die innersten Gefühle, Gedanken und Wünsche der Menschen vor. Menschen beachten das Äußere, den Körper. Gott sieht auf das Innerste, das Herz. Es steht in der Bibel für die ganze Persönlichkeit des Menschen. Leider ist mein Herz oft mit Sünde gefüllt. Mir wird klar, dass ich mehr auf mein Herz als auf meinen Körper achten muss. Ich bitte Gott im Gebet, dass er mir die Bosheit in meinem Herzen vergibt. Gott möchte seine Gedanken, Wünsche und Ziele in unser Herz legen. Das beginnt mit der ehrlichen Hinwendung zu ihm.Timo CestonaroDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
In Teil 1 ging's ums „kann KI überhaupt telefonieren?“. Jetzt wird's praktisch: Ich zeige dir konkret, wo KI im Presetting Menschen überlegen ist (konstante Qualität, Leitfadentreue, Durchhaltevermögen, sauberes Protokollieren) – und wo sie definitiv nicht hin darf (Beratung, individuelle Angebote, Verhandlung). Außerdem gebe ich dir mehrere Use Cases, wie du mit Telefon-KI Umsatz-Zufall planbarer machst: alte Leads reaktivieren, Leads nachfassen, Webinar-/Leadmagnet-Kontakte anrufen und echtes Feedback einsammeln. Menschen sind keine Maschinen. Und genau das ist im Vertrieb gleichzeitig Stärke und Schwäche. Du hast Tage, da bist du on fire – und Tage, da hast du schlecht geschlafen, Stress, private Themen, Stimmungsschwankungen. KI hat das nicht. Sie liefert jeden Tag dieselbe Qualität ab und wird mit jedem Prompt-Feinschliff eher besser als schlechter. Aus Arbeitgeber-Sicht ist das brutal: keine Krankheit, keine Laune, kein „heute ist nicht mein Tag“. Der zweite Punkt ist noch wichtiger: Leitfadentreue. Menschen weichen irgendwann ab – nicht aus Bosheit, sondern weil sie glauben, sie könnten es „besser“ als der Prozess. Eure Erfahrung: Es ist meistens genau andersrum. KI hält den Leitfaden zu 100% ein. Jede Frage, jede Abzweigung, jeder Einwand ist definiert – und du kannst sogar einstellen, wie kreativ sie abweichen darf. Das macht Testen plötzlich einfach: Du änderst eine Formulierung und sie läuft ab dem nächsten Gespräch sauber durch, ohne dass jemand „mal eben improvisiert“. Und dann kommt der Punkt, über den kaum jemand ehrlich spricht: Durchhaltevermögen. Presetting ist monoton. Nach ein paar Neins sinkt bei Menschen die Lust – völlig normal. Ihr habt selbst gesagt: jemanden über Monate oder Jahre in exakt denselben Prozess zu pressen, ist gegen die menschliche Natur. KI hingegen macht den 500. Anruf so sauber wie den ersten. Genau deswegen ist sie für stark strukturierte, monotone Aufgaben besser aufgehoben als Menschen – nicht weil sie der bessere Verkäufer ist, sondern weil sie der bessere „Prozess-Abarbeiter“ ist. Damit wird's spannend, weil du die Zeit von Menschen plötzlich sinnvoller nutzen kannst: für echte Setting- und Closing-Gespräche, wo Wertschätzung, Kontext und Fingerspitzengefühl zählen. Und du bekommst neue, sehr konkrete Einsatzfelder: alte Leads reaktivieren, Leads nachfassen, Webinar- oder Leadmagnet-Kontakte anrufen (nicht zum Pitchen, sondern um zu verstehen, was die Leute wirklich wollen) – und genau diese Fragen dann im Webinar beantworten. Das ist Bindung und Qualifizierung in einem. Jetzt die klare Grenze: KI ist kein Ersatz für komplexe Beratung, individuelle Angebotserstellung oder Verhandlung. Wenn's um Preisgespräche, individuelle Situationen oder echte Verhandlung geht, ist der Mensch Stand heute deutlich überlegen. Was KI aber gnadenlos gut kann: Protokollieren. Notizen ins CRM, standardisiert, immer. Keine „Ups, vergessen“-Momente mehr, die beim Lead direkt unprofessionell wirken. Unterm Strich ist das die Positionierung dieser Miniserie: KI-Telefonie ist die Brücke zwischen deinem Online-Marketing und der Verwertung der Kontakte. Sie filtert, strukturiert, terminisiert – und der Mensch übernimmt da, wo's wirklich zählt.
Helge Heynold liest: Tränen am Morgen - von Walter Hasenclever
Ich mach’s einfach - Jetzt! Finde den Mut zum ersten Schritt mit Yvonne Simon
Wie ist das bei Dir? Fühlt sich Dein Jahr auch eher an wie ein Dauer-Umbruch statt eines geraden Wegs. Bei Jan und mir ist das auf jeden Fall so: seine Heilungsdiagnose im April, unsere Bücher, neue Projekte, neue Rollen – Veränderung überall. Und genau darüber sprechen wir. Wir schauen hin, was Veränderung mit unserem System macht. Warum selbst „gute Nachrichten" uns innerlich durchschütteln. Und wieso unser Kopf Sicherheit will, auch wenn die alte Sicherheit aus Depression, Überarbeitung oder Fremdsteuerung bestand. Wir sprechen über Widerstand gegen Veränderungen ist keine Bosheit, sondern ein Ausdruck von Angst, Bedürfnissen und Überforderung „Vorwärts scheitern": als anderen Blick auf Scheitern in Veränderungsprozessen Das Märchen vom „Ankommen": Warum Stabilität oft Illusion ist und Veränderung der Normalzustand Rückblick statt direkt das nächstes Ziel: Warum wir lernen müssen, zu sehen, was wir schon geschafft haben Biografiearbeit & Selbstreflexion: Wie sie hilft, den eigenen Weg und die eigenen Muster zu verstehen Wir erzählen so offen über uns, weil es nicht um unsere Geschichten geht – sondern darum, sich selbst einen Spiegel vorzuhalten. Veränderung ist für uns alle herausfordernd. Indem wir unsere eigenen Prozesse zeigen, laden wir Dich ein zu prüfen: Wie gehe ich mit Veränderungen um? Wo überfordern sie mich? Wo stärken sie mich? Und was brauche ich, um in mir selbst anzukommen? Das ist vermutlich der eigentliche Kern dieses Podcast – ein gemeinsamer Blick hinter die Masken.
Ist Ihnen bekannt, dass Gott wartet?1. Am Anfang der Bibel wird berichtet, wie Noah auf Gottes Anordnung hin die Arche baute. Gott hatte zuvor lange gewartet, doch die Menschen hatten sich immer weiter von ihm entfernt, sodass die Bosheit des Menschen groß war auf der Erde (1. Mose 6,5). Nun wollte Gott Gericht üben, aber durch die Arche auch Rettung anbieten. Viele Jahre hatten die damaligen Menschen Zeit, zu Gott umzukehren. Dann, als die Arche fertig war, wartete Gott immer noch, so lange, bis er selbst die Tür der Arche zuschloss.2. Zum Volk Israel sagte Gott ein paar Jahrhunderte später: »Ich habe den ganzen Tag meine Hände ausgebreitet zu einem widerspenstigen Volk, das seinen eigenen Gedanken nach auf dem Weg wandelt, der nicht gut ist« (Jesaja 65,2). Wie lange hatte Gott gewartet, seine Hände seinem Volk Israel entgegengestreckt; wie lange hatte er auf eine Reaktion gewartet auf seine Liebe, auf sein Bemühen!3. In der Geschichte vom verlorenen Sohn zeigt sich Gott uns als Vater, der offensichtlich jeden Tag Ausschau nach seinem Sohn gehalten hat, der davongelaufen und ins Unglück geraten war: »Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater« (Lukas 15,20). Und der Sohn erblickte ihn so auch eher, als er erwartet hatte. Dies hat ihn sicherlich ermutigt, den eingeschlagenen Weg zurück beizubehalten und zu seinem Vater zurückzukehren.Auch heute wartet Gott noch – mit dem Gericht über eine gottlose Welt, in der sich so viele Menschen von ihm abgekehrt haben: »Der Herr ... ist langmütig gegen euch, da er nicht will, dass irgendwelche verloren gehen, sondern dass alle zur Buße kommen« (2. Petrus 3,9). Gott möchte, dass niemand ins Gericht kommt, sondern dass sich alle retten lassen – auch Sie!Martin ReitzDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
vzzzPodcast-Seite: https://vonzeitzuzeit.gordianus.de/2025/10/24/vz141-mobbing-und-populismus/ Zwei Biere, ein Thema, viele Einsichten In dieser Episode sprechen wir, Gordian und Jan, über Bier, Selbsterkenntnis und gesellschaftliche Verantwortung. Was zunächst gemütlich mit einem Flensburger Winterbock und einer baltischen Gose beginnt, entwickelt sich zu einem spannenden Diskurs über Schönheitsideale, Machtstrukturen und menschliches Verhalten. Von Kardashian bis Kant Der Gesprächseinstieg über den Kardashian-Clan wird schnell zu einer Analyse über „Empowerment“ und Oberflächlichkeit. Wir diskutieren kritisch, ob Selbstinszenierung wirklich Selbstbestimmung ist – oder nur eine neue Form der Abhängigkeit. Dabei geht es um Aufklärung, Ideale und die Gefahr, Unsicherheiten zu kommerzialisieren. Mobbing – Täter und Opfer zugleich Wir beide reflektieren eigene Erfahrungen: Als Jugendliche waren wir sowohl Täter als auch Opfer. Wir sprechen darüber, wie Gruppenzugehörigkeit, Unsicherheit und Angst zu destruktivem Verhalten führen. Besonders eindrücklich ist die Erkenntnis, dass Mobbing selten aus Bosheit entsteht, sondern aus der Sehnsucht nach Anerkennung. Identität, Erinnerung und Aufklärung Ausgehend von kulturellen Fragen (z.B. den armenischen Wurzeln der Kardashians) entwickelt sich die Diskussion hin zu nationaler Identität und kollektiver Erinnerung. Dabei wird deutlich: Wer seine Herkunft absolut setzt, verhindert Fortschritt. Aufklärung bedeutet, Kultur bewusst zu wählen – nicht ihr blind zu folgen. Populismus als Spiegel der Gesellschaft Im letzten Teil nähern sich wir uns der Frage, ob Populismus immer destruktiv ist. Wir erklären, warum populistische Bewegungen entstehen, wie Verlustängste Macht erzeugen – und warum Demokratie ohne emotionale Ansprache nicht funktioniert. Der Tenor: Populismus ist kein Fehler des Volkes, sondern Symptom einer verunsicherten Gesellschaft. In dieser Episode erfährst du: Wie aus persönlichen Schwächen gesellschaftliche Dynamiken entstehen / Warum Mobbing und Populismus strukturell verwandt sind / Weshalb Identität Fluch und Chance zugleich sein kann / Wie Aufklärung und Humor schwierige Themen zugänglich machen / Welche Rolle Selbstreflexion in einer überreizten Medienwelt spielt Wenn dich gesellschaftliche Themen mit Haltung, Witz und Tiefgang interessieren, abonniere unseren Podcast auf Spotify, YouTube, Apple oder überall wo es Podcasts gibt. Teile diese Episode gerne mit andern – denn gute Gespräche beginnen beim Zuhören.
In jener Zeit lud ein Pharisäer Jesus ein, bei ihm zu essen. Jesus ging zu ihm und begab sich zu Tisch. Als der Pharisäer sah, dass er sich vor dem Essen nicht die Hände wusch, war er verwundert. Da sagte der Herr zu ihm: O ihr Pharisäer! Ihr haltet zwar Becher und Teller außen sauber, innen aber seid ihr voll Raffsucht und Bosheit. Ihr Unverständigen! Hat nicht der, der das Äußere schuf, auch das Innere geschaffen? Gebt lieber als Almosen, was ihr habt; und siehe, alles ist für euch rein.
In jener Zeit lud ein Pharisäer Jesus ein, bei ihm zu essen. Jesus ging zu ihm und begab sich zu Tisch. Als der Pharisäer sah, dass er sich vor dem Essen nicht die Hände wusch, war er verwundert. Da sagte der Herr zu ihm: O ihr Pharisäer! Ihr haltet zwar Becher und Teller außen sauber, innen aber seid ihr voll Raffsucht und Bosheit. Ihr Unverständigen! Hat nicht der, der das Äußere schuf, auch das Innere geschaffen? Gebt lieber als Almosen, was ihr habt; und siehe, alles ist für euch rein.
Alle haben schon einmal etwas vom Kuckuck gehört. Ein Vogelforscher erklärt, warum Brutparasitismus keine Bosheit, sondern eine raffinierte Überlebensstrategie ist.
Die Genealogie in Genesis 10 offenbart Gottes souveräne Ordnung über die gesamte Menschheit nach der Sintflut, indem sie die Völker durch die Söhne Noahs – Sem, Ham und Japheth – strukturiert darstellt. Diese Liste ist nicht bloß historisch, sondern theologisch bedeutungsvoll: Sie zeigt die Herkunft aller Nationen, unterstreicht die Erbsünde und die Folgen des Sündenfalls, gleichzeitig aber auch Gottes Plan der Erlösung, der sich in der Verheißung von Genesis 3,15 bis hin zum universalen Heil in der Offenbarung und den Briefen des Neuen Testaments entfaltet. Besonders hervorgehoben wird die Rolle der Japhethiten als Heiden, die unter den Zelten Sems wohnen sollen, was auf die Einbeziehung aller Völker in das Volk Gottes hinweist, während die Söhne Hams, insbesondere Kanaan, aufgrund der Bundesverantwortung und der Strafe für Inzest und Bosheit in der Geschichte stehen. Nimrod, als Individuum, symbolisiert die menschliche Rebellion gegen Gott, die sich in der Stadt Babel manifestiert und letztlich zur Zerstreuung führt. Der Schwerpunkt liegt auf Gottes souveräner Führung der Geschichte, seiner Barmherzigkeit gegenüber allen Völkern – auch den Feinden – und der zukünftigen Einheit aller Nationen im Reich Christi, wobei die Anwendung für das heutige Leben in der Erinnerung an Gottes Souveränität, der Fürbitte für alle Völker und der Anerkennung des vielfältigen Erlösungsplans besteht, der jeden Menschen aus jeder Nation, Sprache und Nation in Christus einlädt. de
Jona 1: „1 Und das Wort des HERRN erging an Jona, den Sohn Amittais, folgendermaßen: 2 Mache dich auf, geh nach Ninive, in die große Stadt, und verkündige gegen sie; denn ihre Bosheit ist vor mein Angesicht heraufgekommen! 3 Da machte sich Jona auf, um von dem Angesicht des HERRN weg nach Tarsis zu fliehen; und er ging nach Japho hinab und fand dort ein Schiff, das nach Tarsis fuhr. Da bezahlte er sein Fahrgeld und stieg ein, um mit ihnen nach Der Beitrag Gottes Wille, mein Wille | Jona 1 | Pascal Grosjean erschien zuerst auf Evangelische Freikirche Leuchtturm e.V..
08/15 – das bedeutet so viel wie durchschnittlich, gewöhnlich, nichts Besonderes. Der Ausdruck kommt aus der Zeit des Ersten Weltkrieges. Damals war das »MG 08/15« das Standardmaschinengewehr. Überall an der Front war es präsent, überall brachte es Leid und Tod. Doch jener Krieg mit seinem allgegenwärtigen Schrecken ist keine Ausnahme. Wenn man sich die Geschichte der Menschheit ansieht, ist sie eine endlose Aneinanderreihung von Krieg, Gewalt und Unterdrückung. Dass Menschen anderen Menschen schreckliches Leid antun, passiert ständig. Gewalt war und ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel. 08/15 eben.Der Ausbruch des Ukraine-Krieges hat uns erneut gezeigt, dass immer noch Folter, Krieg, Mord und Verstümmelung passieren. Und zwar nicht nur in entfernten Winkeln dieser Erde, sondern bei uns in Europa. Was ist los mit uns Menschen? Wieso gelingt es uns nicht, diese barbarischen Grausamkeiten endgültig abzulegen? Warum müssen sich die Umstände nur ein wenig ändern, muss sich die feine Decke des Anstandes nur ein wenig heben, und schon kommt eine Bosheit ans Licht, die einen erschaudern lässt?Die Bibel sagt, dass unsere Unmenschlichkeit von unserer Gottlosigkeit kommt. Weil wir die Verbindung zu unserem Schöpfer aufgegeben und uns selbst zum Maß aller Dinge gemacht haben, sind wir zu allem fähig. In Zeiten von Krieg und Willkür zu jeder erdenklichen Grausamkeit, in guten Zeiten immerhin noch zu solchen Schlechtigkeiten wie Hass, Mobbing oder Streit. Aus diesem Schlamassel kommen wir nicht durch Anstrengung, Bildung oder Weiterentwicklung heraus, sonst hätten wir das menschengemachte Leid schon längst hinter uns gelassen. Nein, wir brauchen eine Umkehr zu Gott, der allein unsere defekten Herzen erneuern kann.Elisabeth WeiseDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Was tun, wenn ein Kind haut – und das andere immer nur „lieb“ ist? Am Beispiel einer Mutter mit Zwillingen sprechen wir über Überforderung, Schuldgefühlen und der Angst, die Kinder innerlich in Gut und Böse einzuteilen. Wir zeigen dir: - Warum Hauen kein Zeichen von Bosheit ist - Wie Zuschreibungen die Beziehung dauerhaft belasten können - Und warum deine eigene Überforderung eine Einladung zur inneren Heilung sein kann – auch mit Blick auf deine eigene Kindheit. Interessentenliste Elternkurs: https://www.inbindung.de/elternkurs 1:1 Beratung/Coaching: schreibe uns eine Anfrage an hello@inbindung.de! Homepage und Newsletter: www.inBindung.de Instagram: https://www.instagram.com/inbindung/ Youtube: inBindung Podcast
Ahab, der gottlose König Israels, und seine Frau Isebel führten das Volk in den Götzendienst und in offene Rebellion gegen den Herrn.Trotz ihrer Bosheit begegnete Gott ihnen immer wieder mit Gnade und gab Israel sogar Siege, um Seine Macht zu zeigen.Doch Ahab blieb ungehorsam, verschonte Gottes Feinde und liess sich von seiner Frau zu Mord und Verschwörung treiben.Schliesslich kündigte der Prophet Elia Gottes Gericht an: Hunde sollten das Blut Ahabs und Isebels lecken und ihr Geschlecht ausgelöscht werden.Diese Geschichte zeigt uns, dass Gottes Geduld gross ist, aber Seine Gerechtigkeit am Ende unausweichlich bleibt. HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
Jesus hat Kinder nie beschämt, bestraft oder kontrolliert – im Gegenteil: Er stellt sie ins Zentrum. In dieser Folge schauen wir auf Jesu Sichtweise auf Kinder und was das für unsere Erziehung heute bedeutet. Wir räumen mit den typischen Bibelmissverständnissen auf und zeigen, warum kindlicher „Ungehorsam“ nichts mit Bosheit, sondern mit Reife und Bedürftigkeit zu tun hat. Was sagt die Bibel wirklich? Was sagt die Psychologie? Und wie finden wir einen Erziehungsstil, der beides zusammenbringt? Interessentenliste Elternkurs: https://www.inbindung.de/elternkurs 1:1 Beratung/Coaching: schreibe uns eine Anfrage an hello@inbindung.de! Homepage und Newsletter: www.inBindung.de Instagram: https://www.instagram.com/inbindung/ Youtube: inBindung Podcast
Was bedeutet die Sintflut wirklich für uns heute? In dieser Predigt aus der Reihe zum 1. Buch Mose tauchen wir in den biblischen Bericht über die Sintflut ein und entdecken, warum sie ein „Schuss vor den Bug“ – ein göttlicher Warnschuss – für die gesamte Menschheit war. Die Predigt beleuchtet die Ursachen der Sintflut und die Rolle der Bosheit des Menschen. Es sind Ereignisse die als warnendes Beispiel für zukünftige Generationen dienen. Doch Gottes Gnade leuchtet hier umso mehr – Der Beitrag Die Sintflut, Teil 2: Vorbereitungen für den Tag des Gerichts I 1.Mose 6,9-22 I Matthias Fröhlich erschien zuerst auf Evangelische Freikirche Leuchtturm e.V..
°Episode 55°"Special Heavenly Edition"°There's a Road You Must Travel....In dieser besonderen Episode nehme ich dich mit auf eine Reise.Nicht irgendeine, sondern deine LETZTE....Der Eternity Song fragt nicht nach deiner Herkunft, Sprache oder Religion.Er fragt: Wie hast du gelebt? Wie hast du geliebt? Wie bist du anderen begegnet?
In jener Zeit rief Jesus die Leute zu sich und sagte: Hört mir alle zu und begreift, was ich sage! Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. Er verließ die Menge und ging in ein Haus. Da fragten ihn seine Jünger nach dem Sinn dieses rätselhaften Wortes. Er antwortete ihnen: Begreift auch ihr nicht? Versteht ihr nicht, dass das, was von außen in den Menschen hineinkommt, ihn nicht unrein machen kann? Denn es gelangt ja nicht in sein Herz, sondern in den Magen und wird wieder ausgeschieden. Damit erklärte Jesus alle Speisen für rein. Weiter sagte er: Was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist, Ausschweifung, Neid, Lästerung, Hochmut und Unvernunft. All dieses Böse kommt von innen und macht den Menschen unrein.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Aus Köln Ehrenfeld. Mit InDubio Moderator Gerd Buurmann (https://x.com/Buurmann). Gerd, der God Emperor und wir alle sind so back. Ein neues goldenes Zeitalter für Amerika und für die Freiheit wurde diese Woche mit der Amtseinführung von Donald Trump eingeleitet. Wir besprechen Elon und den römischen Gruß, Normie Schmelzrunters & die Banalität ihrer Bosheit und Trump vs Dark Brandon Begnadigungen. Escape the Matrix. Finde Aethervox Ehrenfeld überall: https://linktr.ee/AethervoxEhrenfeld
In dieser Folge werfen wir einen Blick auf die tragische Geschichte der Enthauptung von Johannes dem Täufer. Jens Kaldewey zeigt, wie diese Erzählung die Abgründe menschlicher Bosheit offenbart, uns aber auch Sterne der Hoffnung erkennen lässt: Gottes Gerechtigkeit, Trost und die Gewissheit, dass alles eines Tages gut wird. Bibeltext: 14 Überall sprach man von Jesus; […]
In jener Zeit lud ein Pharisäer Jesus ein, bei ihm zu essen. Jesus ging zu ihm und begab sich zu Tisch. Als der Pharisäer sah, dass er sich vor dem Essen nicht die Hände wusch, war er verwundert. Da sagte der Herr zu ihm: O ihr Pharisäer! Ihr haltet zwar Becher und Teller außen sauber, innen aber seid ihr voll Raffsucht und Bosheit. Ihr Unverständigen! Hat nicht der, der das Äußere schuf, auch das Innere geschaffen? Gebt lieber als Almosen, was ihr habt; und siehe, alles ist für euch rein.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Bruder Jens Was ist richtig, und was ist falsch? Was ist rein und was ist unrein? "Manchmal stehe ich vor Situationen, das ist das gar nicht so leicht zu beantworten", sagt Bruder Jens. Statistisch entscheidet sich jeder etwa fünfunddreißigtausend Mal am Tag. Wo ist mein Maßstab bei Entscheidungen? [Evangelium: Markus, Kapitel 7, Verse 1-8, 14-15, 21-23] In jener Zeit versammelten sich die Pharisäer und einige Schriftgelehrte, die aus Jerusalem gekommen waren, bei Jesus. Sie sahen, dass einige seiner Jünger ihr Brot mit unreinen, das heißt mit ungewaschenen Händen aßen. Die Pharisäer essen nämlich wie alle Juden nur, wenn sie vorher mit einer Handvoll Wasser die Hände gewaschen haben; so halten sie an der Überlieferung der Alten fest. Auch wenn sie vom Markt kommen, essen sie nicht, ohne sich vorher zu waschen. Noch viele andere überlieferte Vorschriften halten sie ein, wie das Abspülen von Bechern, Krügen und Kesseln. Die Pharisäer und die Schriftgelehrten fragten ihn also: Warum halten sich deine Jünger nicht an die Überlieferung der Alten, sondern essen ihr Brot mit unreinen Händen? Er antwortete ihnen: Der Prophet Jesája hatte Recht mit dem, was er über euch Heuchler sagte, wie geschrieben steht: Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir. Vergeblich verehren sie mich; was sie lehren, sind Satzungen von Menschen. Ihr gebt Gottes Gebot preis und haltet euch an die Überlieferung der Menschen. Dann rief Jesus die Leute wieder zu sich und sagte: Hört mir alle zu und begreift, was ich sage! Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist, Ausschweifung, Neid, Lästerung, Hochmut und Unvernunft. All dieses Böse kommt von innen und macht den Menschen unrein. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2024 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
1 Von David, zum Nachdenken. 2 Dieses Lied stammt aus der Zeit, als der Edomiter Doëg zu Saul gekommen war und ihm verraten hatte: »David war bei Ahimelech!« 3 Warum lässt du dich als Held feiern und gibst mit deiner Bosheit an? Auch du bist nur von Gottes Güte abhängig! 4 Mit deinen Worten verletzt du andere wie mit einem scharfen Messer, […]
Während Willi die Sonne am Strand genießt, entspannt sich Aaron auf der Couch und erholt sich von einer langen Nacht, in der er den Super Bowl verfolgt hat. Obwohl dieses Event spektakulär ist, verblasst es im Vergleich zu den Schätzen und der Freude, die Gott uns in seinem Wort zeigt. Mögen wir die gleiche Freude an Gottes Wort finden, wie wir sie in den kleinen Freuden des Lebens erleben. 1 So legt nun ab alle Bosheit und allen Betrug und Heuchelei und Neid und alle Verleumdungen, 2 und seid als neugeborene Kindlein begierig nach der unverfälschten Milch des Wortes, damit ihr durch sie heranwachst, 3 wenn ihr wirklich geschmeckt habt, dass der Herr freundlich ist. 1 Petrus 2:1-3 18 Öffne mir die Augen, damit ich sehedie Wunder in deinem Gesetz! Psalm 119:18
Das GRËUL ist erwacht und geht auf Jagd. Die Niedertracht und Bosheit der Menschen haben es aus seiner Höhle hervorgelockt. Niemand ist vor ihm sicher. Und niemand kennt einen Weg, es zu besiegen. Mehr Infos: www.wdr.de/k/greul und hoerspiel@wdr.de Von Edgar Linscheid und Stuart Kummer.