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Gregor und Marcus glauben, ein heimliches Wirtschaftswunder-Gerät gefunden zu haben: die Klimaanlage. Ist kühle Luft womöglich ein uralter Business-Case und die Grundlage für den Erfolg ganzer Staaten?**********HörtippFacts & Feelings - Wie verlieren wir die Angst vorm Investieren?**********In dieser Folge:3:11 - Luft kühlen - früher und heute11:40 - Singapur - Wirtschaftlicher Aufstieg dank Klimaanlage?18:10 - Zu wenige Klimaanlagen in Deutschland?20:54 - Fazit / Wahres für Bares23:42 - Hörtipp: Facts & Feelings - Wie verlieren wir die Angst vorm Investieren?**********An dieser Folge waren beteiligt: Autoren: Gregor Lischka und Marcus Wolf Faktencheck: Merle Körber und Kathrin Krautwasser Produktion: Uwe Breunig Redaktion: Michael Böddeker **********Die Quellen zur Folge:Allianz Research / Allianz Trade. "Too Hot to Grow – The Economic Costs of Extreme Heat." Allianz Trade, 28. Mai 2026. American Society of Heating, Refrigerating and Air-Conditioning Engineers (ASHRAE). "A History of Comfort Cooling Using Ice." Atlanta: ASHRAE.Glaeser, Edward L., and Kristina Tobio. "The Rise of the Sunbelt." NBER Working Paper 2007-04. Cambridge, MA: Harvard University and National Bureau of Economic Research, 2007.International Energy Agency (IEA). The Future of Cooling: Opportunities for Energy-Efficient Air Conditioning. Paris: IEA, 2018. International Labour Organization. Report on Heat Stress and Labour Productivity, 2019. Cited in Sustainable Energy for All, "The Productivity Penalty of Failing to Deliver Sustainable Cooling". Alle Quellen findet ihr hier.**********Unsere Empfehlungen:CNA Insider: Why This Albanian Moved To Singapore To Fix Air Conditioners – Singapore Hour **********Weitere Beiträge zum Thema:Waschmaschine vs. Internet: Die Frage nach der wichtigsten Innovation der Wirtschaftsgeschichte**********Habt ihr auch manchmal einen WTF-Moment, wenn es um Wirtschaft und Finanzen geht? Wir freuen uns über eure Themenvorschläge und Feedback an whatthewirtschaft@deutschlandfunknova.de.**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Fitness mit M.A.R.K. — Dein Nackt Gut Aussehen Podcast übers Abnehmen, Muskelaufbau und Motivation
Mit 34 ließ ich meinen Testosteronwert messen – mein damals 69-jähriger Vater gleich mit. Sein Ergebnis: dreimal so hoch wie meins. Ich: 16 Jahre Krafttraining, 17 Marathons. Er: Rentner ohne Leistungssport. Acht Wochen später hatte sich mein Wert fast versechsfacht – ohne Medikamente, ohne Wundermittel. Der Hebel, den ich jahrelang ignoriert hatte: Schlaf. Gemerkt habe ich davon lange nichts – mein „Passt schon“ war ein mieser Ratgeber.In der neuen Folge erfährst Du die ganze Geschichte. Ungeschönt, und inklusive der Einordnung, warum mein Fall kein Naturgesetz ist. Du bekommst außerdem sechs Fragen an die Hand, mit denen Du Deinen Schlaf innerhalb von 14 Tagen verbesserst, ohne dass Du Geräte oder sonstigen Hokuspokus anschaffen musst.____________*WERBUNG: Infos zum Werbepartner dieser Folge und allen weiteren Werbepartnern findest Du hier.____________ERWÄHNT IN DIESER FOLGE (Werbung)
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Die Frage nach der wichtigsten Innovation der Wirtschaftsgeschichte ist für manche ganz einfach zu beantworten: das Internet. Was aber, wenn eine unscheinbare Waschmaschine ihm den Rang abläuft?**********HörtippFragen an den Autor**********In dieser Folge:00:02:57 - War die Waschmaschine wichtiger als das Internet?00:11:24 - Warum neue Technik nicht automatisch zu weniger Arbeit führt00:17:33 - Fazit / Wahres für Bares00:19:46 - Hörtipp: Fragen an den Autor**********An dieser Folge waren beteiligt: Autoren: Marcus Wolf und Gregor Lischka Gesprächspartnerin: Marlene Hobbs, Sozialgeographin, Universität Bonn Faktencheck: Merle Körber und Paulina Lange Redaktion: Michael Böddeker Produktion: Alex Stojanoff**********Die Quellen zur Folge:Robert Solow (1987): "We'd better watch out". New York Times Book Review, 12. Juli 1987 Ruth Schwartz Cowan (1983): More Work for Mother: The Ironies of Household Technology from the Open Hearth to the Microwave. Basic Books Marlene Hobbs (2021): Küchentechnik ist politisch! Suburban – Zeitschrift für kritische StadtforschungInterview mit Ha-Joon Chang (2023) zu seinem Buch “23 things they don't tell you about capitalism” Hans Roslings Ted-Talk über die Waschmaschine (2011)Alle Quellen findet ihr hier.**********Weitere Beiträge zum Thema:Dynamic Pricing: Zocken uns Algorithmen ab?Das Panini-Prinzip: Wie man mit WM-Stickern Geld drucktRekord-Börsengang: Elon Musk, SpaceX und die Raumfahrt-Milliarden**********Habt ihr auch manchmal einen WTF-Moment, wenn es um Wirtschaft und Finanzen geht? Wir freuen uns über eure Themenvorschläge und Feedback an whatthewirtschaft@deutschlandfunknova.de.**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
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Stress gehört zu unserem Alltag und ist für viele zum Normalzustand geworden - mit Folgen für Körper und Seele. Doch wer versteht, woher Stress wirklich kommt, kann gezielt gegensteuern. Spoiler: Die Lösung sind nicht nur Yoga und Meditation - sondern vor allem Selbstreflexion. (Diese Folge ist ein Repost aus 2025) // Alle Quellen und weitere Spezials findest Du hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial/ Von Julia Trahms.
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Sind Preise bald überall dynamisch, selbst im Supermarkt? Was ist Dynamic Pricing überhaupt – ist es vielleicht besser als sein Ruf? Gregor und Bo gehen den Launen der Preise nach und stoßen dabei auf ein Biologie-Buch für 23 Millionen Dollar.**********In dieser Folge:00:02:45 - Woher Dynamic Pricing kommt00:10:39 - Dynamische Preise bald auch im Supermarkt?00:13:24 - Ein Buch für 23 Millionen Dollar: Wenn Algorithmen den Preis in die Höhe treiben00:23:04 - Fazit / Wahres für Bares**********An dieser Folge waren beteiligt: Autor*innen: Gregor Lischka und Bo Hyun Kim Redaktion: Michael Böddeker Produktion: Choukri Gustmann**********Die Quellen zur Folge:Calvano, E., Calzolari, G., Denicolò, V. & Pastorello, S. (2020). Artificial Intelligence, Algorithmic Pricing, and Collusion. American Economic Review, 110(10), 3267–3297.Eisen, M. (2011, 22. April). Amazon's $23,698,655.93 book about flies. michaeleisen.org.Gettmann, D. (2026, 27. Mai). Dynamic Pricing: Worauf beim Online-Ticketkauf zu achten ist. ZDFheute.Haucap, J. (2021). Mögliche Wohlfahrtswirkungen eines Einsatzes von Algorithmen. DICE Ordnungspolitische Perspektiven, Nr. 109. Düsseldorf: DICE.Normann, H.-T. & Sternberg, M. (2022, 2. März). Algorithmische Preissetzung und die Folgen für den Wettbewerb. Zukunftsstandort Deutschland (Bertelsmann Stiftung).Alle Quellen findet ihr hier.**********Weitere Beiträge zum Thema:Aldi: Warum Nord und Süd fusionieren könntenDas Panini-Prinzip: Wie man mit WM-Stickern Geld drucktRekord-Börsengang: Elon Musk, SpaceX und die Raumfahrt-Milliarden**********Habt ihr auch manchmal einen WTF-Moment, wenn es um Wirtschaft und Finanzen geht? Wir freuen uns über eure Themenvorschläge und Feedback an whatthewirtschaft@deutschlandfunknova.de.**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
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Ein Handy-Diebstahl empört uns sofort, aber Milliardenbetrug geht in der Wahrnehmung oft unter. Dabei beeinflusst Wirtschaftskriminalität unseren Alltag stärker als viele denken. Was wäre, wenn der Staat bei Steuerhinterziehung und Betrug härter durchgreifen würde? Hast du selbst ein Szenario, das wir prüfen sollen oder Feedback? Schreib uns gerne an: malangenommen@ard.de Eure Hosts: Julia Nestlen und Matthis Dierkes Hörtipp: Organisierte Kriminalität in Europa (3 Teile), Das Wissen, SWR Kultur https://www.swr.de/swrkultur/wissen/organisierte-kriminalitaet-in-europa-die-kriminellen-das-wissen-2026-03-25-100.html Mehr zum Hören: INSIDE CumEx – Jagd auf die Steuer-Mafia (7 Teile), ARD Sounds https://www.ardsounds.de/sendung/inside-cumex-jagd-auf-die-steuer-mafia/urn:ard:show:fc02770b3b4ca5a1/ Alle Quellen findest du hier: https://www.quarks.de/gesellschaft/wirtschaftskriminalitaet-steuerhinterziehung-mal-angenommen Ein Auszug unserer wichtigsten Quellen: Expertin: Anne Brorhilker, Geschäftsführerin bei Finanzwende, ehemalige Oberstaaatsanwältin der Staatsanwaltschaft Köln Buch: Was über Täterinnen und Täter im Bereich Wirtschaftskriminalität bekannt ist, The Oxford Handbook of White-Collar Crime https://www.researchgate.net/publication/321606412_Who_Commits_White-Collar_Crime_and_What_Do_We_Know_About_Them Studie: Reichere Menschen handeln in der Tendenz öfter unethisch, PNAS https://www.pnas.org/doi/10.1073/pnas.1118373109 Forschungsprojekt: Wie Angeklagte mit viel Geld es leichter vor Gericht haben, Universität Hannover https://www.jura.uni-hannover.de/beck/forschung/einzelansicht/projects/soziooekonomische-ungleichheit-im-strafverfahren Studie: Wie Whistleblower-Gesetze in New York Lee sich auf Steuerhinterziehung auswirken, Management Science https://pubsonline.informs.org/doi/10.1287/mnsc.2023.02999 Wie in Lettland Wirtschaftskriminalität aufgedeckt und strafverfolgt wird, OECD https://www.oecd.org/content/dam/oecd/en/publications/reports/2022/12/interagency-coordination-in-economic-crime-investigations-in-latvia_18576442/79d844e6-en.pdf Welche Gesundheitsfolgen der Abgasbetrug im VW-Dieselskandal in den USA hatte, Environmental Research Letters https://iopscience.iop.org/article/10.1088/1748-9326/10/11/114005
Wenn Jette Leute im Job ungerecht behandelt, ist für sie klar: Eine Entschuldigung ist fällig. Dieser Schritt kostet sie jedoch viel Überwindung. Warum uns Entschuldigen manchmal schwerfällt – und wie wir es richtig machen, sodass es allen guttut. **********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Jette, übt sich zu entschuldigen Gesprächspartnerin: Sabine Sczesny, Professorin für Sozialpsychologie in der Abteilung Soziale Neurowissenschaft und Sozialpsychologie am Institut für Psychologie der Universität Bern, forscht zu Geschlechterstereotypen Gesprächspartnerin: Denise Ginzburg-Marku, psychologische Psychotherapeutin Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Friederike Seeger, Stefan Krombach, Mo Lorenz Produktion: Christiane Neumann**********Quellen:Bennett, C. (2022). What goes on when we apologize? Journal of Ethics and Social Philosophy, 23(1), S. 115-135.Schumann, K. & Ross, M. (2010). Why Women Apologize More Than Men: Gender Differences in Thresholds for Perceiving Offensive Behavior. Psychological Science, 21(11).Walfisch, T., Van Dijk, D. and Kark, R. (2013), Impact of status and gender on apology effectiveness. Journal of Applied Social Psychology, 43, S. 1446-1458.Polin, B., Doyle, S. P., Kim, S., et al. (2024). Sorry to ask but … how is apology effectiveness dependent on apology content and gender? Journal of Applied Psychology, 109(3), S. 339–361.Lev-Ari, S. (2025). Sorries seem to have the harder words. British Journal of Psychology, 116, S. 757–769.Alle Quellen findet ihr hier.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Verletzte Gefühle: Was brauchen wir, um zu verzeihen?Verhalten: Warum wir uns so oft entschuldigenSorry: Warum uns aufrichtige Entschuldigungen so wichtig sind**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Was wäre, wenn Fast Food plötzlich Luxus wäre? Was, wenn wir eine Salz- und Zuckersteuer einführen würden? In unserem Gedankenexperiment werden verarbeitete Lebensmittel mit viel Zucker und Salz deutlich teurer – mit Folgen für unsere Gesundheit, die Gesellschaft und Wirtschaft. Hast du selbst ein Szenario, das wir prüfen sollen oder Feedback? Schreib uns gerne an: malangenommen@ard.de Eure Hosts: Julia Nestlen, Samira El Hattab Alle Quellen findest du hier: https://www.quarks.de/gesundheit/ernaehrung/fastfood-steuer-mal-angenommen Eine Auswahl der wichtigsten Quellen: Projektionen zu einer Zuckersteuer in Deutschland https://journals.plos.org/plosmedicine/article?id=10.1371/journal.pmed.1004311 Weniger Salz kann Todesfälle und Krankheiten reduzieren https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa0907355 Zucker erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen https://jamanetwork.com/journals/jamainternalmedicine/fullarticle/1819573 Weniger Geld bedeutet häufig ungesündere Ernährung https://www.dge.de/presse/meldungen/2024/15-dge-eb-ernaehrungssituation-armutsgefaehrdeter-haushalte-mit-kindern/ Zu viel Zucker und Salz belastet das Gesundheitssystem https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0135990
Zeit in der Natur tut uns gut – vor allem, wenn sie gesund ist. Wie die Natur auf unsere Psyche wirkt und was wir daraus lernen können, dazu liefert die Umweltpsychologie Antworten. Kevin Rozario erklärt aktuelle Erkenntnisse im Vortrag.Kevin Rozario ist Umweltpsycholog*in und Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in am Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ). Der Vortrag "Gesunde Biodiversität - Natur tut gut!" wurde am 16. Dezember 2025 im Rahmen des Offenen Hörsaals an der Freien Universität Berlin aufgezeichnet. ********** +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Natur +++ Umwelt +++ Ökologie +++ Ökopsychologie +++ Tiefenökologie +++ Biodiversität +++ Naturschutz +++ Umweltschutz +++ Wald +++ Wälder +++ Baum +++ Bäume +++ Vogel +++ Vögel +++ Vogelstimmen +++ Psyche +++ Psychologie +++ Psychische Gesundheit +++ Gesundheit +++ Wohlbefinden +++ Depression +++ Citizen Science +++ Ökotourismus +++ Arachnophobie +++ Insekten +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Katrin Ohlendorf Vortragende*r: Kevin Rozario, Umweltpsycholog*in, Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) sowie Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)**********HörtippDeutschlandfunk-Nova-Podcast Achtsam: Tiefenökologie - Achtsam mit der Erde leben**********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:24 - Vortragsbeginn und erstes Selbstexperiment6:22 - Kontext der Forschung10:52 - Wie Biodiversitätsefffekte auf Gesundheit gemessen werden12:14 - Beispielstudien16:59 - Feldexperimente21:21 - Laborexperimente25:51 - Zweites Selbstexperiment37:11 - Weitere Beispielexperimente43:18 - Fazit und Schlussworte**********Quellen aus der Folge:Marselle, Hartig et al (2021): Pathways linking biodiversity to human health: A conceptual framework. Environment International, Volume 150, 106420,ISSN 0160-4120.Marselle, Bowler et al (2020): Urban street tree biodiversity and antidepressant prescriptions. Sci Rep 10, 22445.Rozario, Oh et al (2024): The more the merrier? Perceived forest biodiversity promotes short-term mental health and well-being—A multicentre study. People and Nature, 6, 180–201. Cuentas Romero et al (2026): When nature sounds like home: Mental wellbeing effects of acoustic diversity differ for local and non-local forest soundscapes. Journal of Environmental Psychology, Volume 111, 103007, ISSN 0272-4944.Rozario, Shaw et al (2025): Perceived biodiversity: Is what we measure also what we see and hear? People and Nature, 7, 2019–2037.Alle Quellen findet ihr hier.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Welttag Biodiversität: Die biologische Vielfalt der Erde erhaltenBioethik: Können wir uns Pflanzen gegenüber moralisch falsch verhalten?Klima: Warum wir wider besseres Wissen der Umwelt schaden und wie wir es besser machen können**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Ameisen stehen für Kooperation: Sie arbeiten zusammen, helfen sich, opfern sich sogar füreinander auf. Also alles harmonisch? Nicht ganz. Auch Insekten haben Konflikte. Wie sie entstehen und gelöst werden, erklärt der Biologe Jürgen Heinze.Jürgen Heinze war bis 2024 Professor für Zoologie und Evolutionsbiologie an der Universität Regensburg, wo er bis heute forscht. Seit vielen Jahren arbeitet er zu Ameisen, insbesondere zur Evolution alternativer Lebensweisen und Fortpflanzungstaktiken bei sozialen Insekten. Seinen Vortrag "Zwischen Superorganismus und Polizeistaat: Konflikte und Konfliktlösung in den Staaten sozialer Insekten" hielt er am 2. Februar 2026 im Rahmen der Vortragsreihe vhs.wissen live, einer Gemeinschaftsinitiative von über 200 Volkshochschulen.**********+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Biologie +++ Evolution +++ Evolutionsbiologie +++ Zoologie +++ Insekten +++ Ameisen +++ Sozialität +++ Kooperation +++ Altruismus +++ Insektenstaat +++ Superorganismus +++ Genetik +++ Survival of the Fittest +++ Charles Darwin +++ Evolutionstheorie +++ Bill Hamilton +++ Theorie der Verwandtenselektion +++ Konflikte +++ Konfliktlösung +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Katrin Ohlendorf Vortragender: Jürgen Heinze, Professor (emeritiert) für Zoologie und Evolutionsbiologie an der Universität Regensburg**********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:25 - Vortragsbeginn5:10 - Inhalt des Vortrags6:21 - "Major Transitions" in der Evolution9:24 - Die Entstehung von Tierstaaten13:39 - Altruismus als Problem für Darwins Evolutionstheorie15:01 - Wie entsteht Kooperation zwischen egoistischen Einheiten?21:00 - Konflikte in Insektenstaaten40:31 - Agressionen bei Ameisenmännchen - Beispiel Cardiocondyla47:26 - Verwandschaft und trotzdem Konflikt - Wie erklärt sich das?48:46 - Zusammenfassung**********Quellen aus der Folge:Heinze, J. (2004) Reproductive conflict in insect societies. Advances in the Study of Behavior 34: 1-57.Heinze, J. (2017): Life history evolution in ants: the case of Cardiocondyla. Proc Biol Sci 284 (1850): 20161406.Korb, J., Heinze, J. (2016) Major hurdles for the evolution of sociality. Annu Rev Entomol 61: 297–3. Vidal, M.; Königseder, F.; Giehr, J.; Schrempf, A.; Lucas, C.; Heinze, J. (2021): Worker ants promote outbreeding by transporting young queens to alien nests. Commun Biol 4, 515 (2021).Hölldobler, B., Wilson, E.O. (2015) Auf den Spuren der Ameisen: Die Entdeckung einer faszinierenden Welt. Springer Spektrum. Alle Quellen findet ihr hier.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Antibiotikaresistenz: Die Cocktail-Mischung gegen BakterienVom Bienenstock zu Skynet: Wie KI unsere kollektive Intelligenz verändertTrauern im Tierreich: Verstehen Tiere den Tod?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Crack, Fentanyl, Nitazene: In Deutschland breiten sich gefährliche Drogen immer weiter aus, und ihr Konsum wird zunehmend öffentlich. Warum ist das so? Und wie kann man Suchtkranken helfen und mit den offenen Drogenszenen umgehen? Ein Vortrag des Suchtforschers Daniel Deimel. Daniel Deimel ist Sozialarbeiter, Suchttherapeut und Professor für Gesundheitsförderung und Prävention in der Fakultät Sozialwissenschaften an der Technischen Hochschule Nürnberg. Außerdem ist er Gastwissenschaftler in der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin der LVR-Klinik Essen und der Universität Duisburg-Essen. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der sozialwissenschaftlichen Sucht- und HIV-Forschung. Seinen Vortrag hat er am 11. März 2026 im Deutschlandfunk-Nova-Studio gehalten. ********** +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Soziologie +++ Suchtforschung +++ Drogen +++ Drogenkrise +++ Crack +++ Kokain +++ Heroin +++ Fentanyl +++ Nitazene +++ Opioide +++ synthetische Opioide +++ Offene Drogenszene +++ Drogenszene +++ Risikoumfeld +++ Sicherheit +++ Drogenabhängigkeit +++ Drogenabhängige +++ Drogensucht +++ Drogensüchtige +++ Drogenkonsum +++ Suchtkranke +++ illegale Drogen +++ Wohnungslose +++ Wohnungslosigkeit +++ Obdachlosigkeit +++ Obdachlose +++ Verelendung +++ Beschaffungskriminalität +++ Suchthilfe +++ Drogenhilfe +++ Drogenpolitik +++ Zürcher Modell +++ Mikrohandel +++ Rückzugsräume +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Katrin Ohlendorf Vortragender: Daniel Deimel, Sozialarbeiter, Suchttherapeut und Professor für Gesundheitsförderung und in der Fakultät Sozialwissenschaften an der Technischen Hochschule Nürnberg**********Dieses Thema belastet dich?Hier findest du eine Übersicht zu Hilfsangeboten bei SuchtproblemenHier findest du eine Übersicht zu Hilfsangeboten bei psychischen Problemen**********Ihr hört in diesem Hörsaal:3:07 - Vortragsbeginn - Einleitung4:11 - Struktur des Vortrags4:34 - Definition "Offene Drogenszene"5:28 - Entwicklungen in den offenen Drogenszenen6:29 - Der Unterschied zwischen Crack und Heroin7:43 - Folgen des Drogenkonsums9:04 - Gründe für den Vormarsch von Crack14:33 - Fentanyl, Nitazene und Co.: Synthetische Opioide als neue Gefahr17:49 - Die Situation der Menschen in offenen Drogenszenen21:12 - Studienergebnisse zu offenen Drogenszenen: Einblicke in Lebenslagen, Konsum und Nutzung von Hilfsangeboten36:31 - Obdachlosigkeit als Treiber der Crack-Krise41:27 - Fazit: Was könnte helfen?44:04 - Best-Practice-Beispiel Schweiz: das Zürcher Modell46:27 - Schlussworte**********Quellen aus der Folge:Deimel, Daniel; Ferl, L.; Gille, C.; Mühlen, A.; van Rießen, A.; Schmitz, H.; Scholten, L.: Offene Drogenszenen in NRW 2024. Einblicke in Lebenslagen, Konsum und Nutzung von Hilfsangeboten in Düsseldorf, Essen, Köln und Münster. Pabst Science Publishers, 2025. Digital Open Access.akzept e.V. Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik (Hrsg.): Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Crack-Konsum im Kontext der Drogen- und Suchthilfe – ein Update Januar 2025. Berlin, Januar 2025.Deimel, Daniel; Lukas, Tim Lukas; Tackenberg, Bo; Walter, Lucie (2024): (Über)Leben im Risikoumfeld. Broschüre zum Ausstellungsprojekt: ÜberLeben im Risikoumfeld: Kartographie und Autofotografie von Drogenkonsument*innen der Drogenszene am Kölner Neumarkt.Rhodes, Tim. (2002): The 'risk environment': A framework for understanding and reducing drug-related harm. International Journal of Drug Policy - INT J DRUG POLICY. 13. 85-94.Rhodes, Tim. (2009): Risk Environments and Drug Harms: A Social Science for Harm Reduction Approach. The International journal on drug policy. 20. 193-201.Alle Quellen findet ihr hier.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Suchttherapie: Positive Verstärkung hilft aus der AbhängigkeitDrogen: Vom Himmel des Rauschs in die Hölle der SuchtIm Drogenrausch: Drogen verbieten oder akzeptieren?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Immer ein To-do im Kopf, nie abschalten können und ständig ein schlechtes Gewissen: Jolie hat das geschadet, nun arbeitet sie aktiv dagegen an. Wie viel wir uns abverlangen, ist meist erlernt, sagen Experten. (Wiederholung vom 11. August 2025)**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Jolie, kann sich Nichtstun immer besser erlauben Gesprächspartnerin: Eva Schneider, Psychotherapeutin, Expertin für mentale Gesundheit am Arbeitsplatz Gesprächspartner: Volker Busch, Neurowissenschaftler an der Klinik für Psychiatrie der Universität Regensburg, betreibt den Podcast "Gehirn gehört" Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Anne Göbel, Ivy Nortey, Christian Schmitt, Yevgeniya Shcherbakova, Neneh Sanneh Produktion: Eugenie Kleeblatt**********Quellen:Wiley, A. N. (2023). “The Grind Never Stops”: Mental Health and Expectations of Productivity in the North American University. Anthropologica, 65(1), 1–24.van Wijhe, C., Peeters, M., Schaufeli, W., & Ouweneel, E. (2012). Rise and shine: Recovery experiences of workaholic and nonworkaholic employees. European Journal of Work and Organizational Psychology, 22(4), 476–489.Headrick, L., Newman, D.A., Park, Y.A. et al. (2023). Recovery Experiences for Work and Health Outcomes: A Meta-Analysis and Recovery-Engagement-Exhaustion Model. J Bus Psychol 38, S. 821–864.Han, J., Jeong, S., Hur, T., & Kim, M. (2020). How women differently felt guilt from men in Korea: Focusing on the influence of demographic factors and leisure motivation. Health Care for Women International, 44(1), S. 28–45.Avcı, M. (2025). Rest Intolerance, Emotional Distress, Insomnia, and Adaptive Coping Strategies: A Validation and Serial Mediation Analysis Study. Psychiatric Quarterly.Alle Quellen findet ihr hier.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Mikro-Auszeiten: In ein paar Minuten entspannenVon 100 auf 0: Wie wir es schaffen, wirklich zu entspannenStricken als effektives Anti-Stress-Hobby**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Humanoide Kung-Fu-Roboter. Dunkle Fabriken ohne Menschen. Tech-CEOs, die den Verlust Abertausender Jobs prognostizieren: Gregor und Anca schauen hinter die Drohkulisse der automatisierten Arbeitslosigkeit und fragen: Ist wirklich niemand mehr sicher?**********Hörtipp: Welt.Macht.ChinaWas macht China zur Weltmacht und was macht China mit der Welt? Wie funktionieren Politik, Wirtschaft, Kultur und Technik in der Volksrepublik? Und wie sieht der Alltag dort aus? Joyce Lee und Axel Dorloff sprechen darüber im ARD-Podcast "Welt.Macht.China".**********In dieser Folge:3:48 - Besuch in einer Dark Factory: Wenn Roboter Autos bauen10:09 - Humanoide Roboter und die Wirtschaft - Alles nur Hype?16:34 - Roboter "Hainer" und die Revolution der manuellen Arbeit22:04 - Fazit / Wahres für Bares**********An dieser Folge waren beteiligt: Autoren: Gregor Lischka und Anne-Catherine Beck Faktencheck: Paulina Lange, Merle Körber und Johanna Ploog Produktion: Norman Wollmacher Redaktion: Michael Böddeker**********Die Quellen zur Folge:Butollo, F. (2026). Das knappe Gut Arbeit: Automatisierung, Arbeitskräftemangel und sozialer Konflikt. Berlin: Suhrkamp Verlag. Graetz, G., & Michaels, G. (2018). Robots at work. The Review of Economics and Statistics, 100(5), 753–768.Institution of Mechanical Engineers (IMechE). (2025). Inside the rise of unmanned “dark factories”.International Federation of Robotics (IFR). (2025a). Top 5 global robotics trends 2025.International Federation of Robotics (IFR). (2025b). Globaler Robotikmarkt – Pressemeldung.Alle Quellen findet ihr hier.**********Unsere Empfehlungen:Florian Butollo: Das knappe Gut Arbeit. Automatisierung, Arbeitskräftemangel und sozialer Konflikt. Suhrkamp 2026. **********Weitere Beiträge zum Thema:CATL: China, Thüringen und der Wettlauf um Batterien**********Habt ihr auch manchmal einen WTF-Moment, wenn es um Wirtschaft und Finanzen geht? Wir freuen uns über eure Themenvorschläge und Feedback an whatthewirtschaft@deutschlandfunknova.de.**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Gunnar entspricht nicht dem stereotypen Männlichkeitsbild. Er setzt sich für Feminismus und Gleichberechtigung ein und hat Strategien gegen Frauenhass und sexualisierte Übergriffe. Doch wie können mehr Männer dafür sensibilisiert werden?**********Ihr hört: Gesprächspartner: Gunnar, versucht, ein möglichst guter Mann zu sein, erhält dafür medial viel Zuspruch Gesprächspartner: Christoph May, Männerforscher, hat mit Marie Louise May das Institut für Kritische Männerforschung gegründet Gesprächspartner: Fabian Ceska, Bildungsreferent und Co-Founder des Bildungsinstituts Detox Identity Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Friederike Seeger, Stefan Krombach, Mo Lorenz Produktion: Oskar Kühl**********Quellen:Krivoshchekov, V., Gulevich, O., & Blagov, I. (2023). Traditional masculinity and male violence against women: A meta-analytic examination. Psychology of Men & Masculinities, 24(4), 346–364.Evteeva, M. (2024). Internalized Misogyny: The Patriarchy inside our heads. Journal of Integrated Social Sciences, 14(1), 82-108.Moser, C. E., Siegel, J. A., & Wiley, S. (2024). Men in feminism: A self-determination perspective and goals for the future. Psychology of Men & Masculinities, 25(4), 438–450.Waling, A. (2022). ‘Inoculate Boys Against Toxic Masculinity': Exploring Discourses of Men and Masculinity in #Metoo Commentaries. The Journal of Men's Studies, 31(1).Zhao, X., & Roberts, S. (2026). To hell with toxic masculinity?: a case for retaining a debated concept. Journal of Gender Studies, 35(2), 422–432.Alle Quellen findet ihr hier.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Feminismus: Was geht mich das als Mann an?Männer: Wie reden wir über Gefühle?Unter 25-Jährige: Wie Männer heute ticken**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Mal mit Husten und Schnupfen ins Büro oder trotz Kopfschmerzen arbeiten? Das ist für viele nichts Ungewöhnliches. Aber ist krank arbeiten wirklich eine bessere Idee als sich krankmelden zu lassen? // Alle Quellen und weiteren Spezials findest Du hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial/ Von Schaum/Schmude.
Kind ja oder nein? Das ist für viele schnell beantwortet. Schwieriger ist meist die Frage nach dem wann. Manche möchten mit Anfang 20 ein Baby bekommen, andere warten bis Ende 30. Aber wann ist wissenschaftlich gesehen, der beste Zeitpunkt für ein Kind? Dieses Spezial ist eine Wiederholung vom 1.2.25 // Alle Quellen und weitere Spezials findest du hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial // Hast du Feedback, dann melde dich über WhatsApp oder Signal unter 0162 344 86 48 Von Velten Schaum.
Auf dem Schweinefleischmarkt herrscht Chaos. Was chinesische E-Autos damit zu tun haben, warum ein totes Wildschwein für Weltmarktkapriolen sorgt und wie der Schweinepreis zu einem Lehrbuchbeispiel der Ökonomie wurde – darum geht es in dieser Folge.**********HörtippUnboxing News | Vollrausch aus der Vape – Wie gefährlich sind Ballerliquids?**********In dieser Folge:3:26 - Wie Landwirte wirtschaften - Besuch im Schweinestall9:49 - Wie die Preise für Schweinefleisch entstehen17:48 - Der "Schweinezyklus" in der Volkswirtschaftslehre22:12 - Fazit / Wahres für Bares24:35 - Podcast-Tipp: Unboxing News**********An dieser Folge waren beteiligt: Hosts und Autoren: Gregor Lischka und Bo Hyun Kim Gesprächspartner: Werner Lödige, Landwirt Gesprächspartner: Josef Efken, Marktanalyst für den Fleischmarkt am Thünen-Institut Gesprächspartner: Volker Caspari, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Goethe-Universität Frankfurt am Main Redaktion: Michael Böddeker Produktion: Andi Fulford**********Die Quellen zur Folge:Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung: Bericht zur Markt- und Versorgungslage mit Fleisch 2025. Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL): Schlachtpreise von Schweinen, Rindern und Lämmern. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin): Schweinezyklus. DLG-Mitteilungen: EU-Schweinemarkt. Es fehlt China als Exportventil Statista: Produktion von Schweinefleisch in der EU nach Ländern. Alle Quellen findet ihr hier.**********Weitere Beiträge zum Thema:Silberboom: Warum das Edelmetall gerade so abgehtSchweinepest - Marktexperte: Schweinefleisch wird nur im Centbereich teurerSchlaf und Wirtschaft: Wie Schlafen zum Milliardengeschäft wurde**********Habt ihr auch manchmal einen WTF-Moment, wenn es um Wirtschaft und Finanzen geht? Wir freuen uns über eure Themenvorschläge und Feedback an whatthewirtschaft@deutschlandfunknova.de.**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die Philosophie ignoriert Menschen mit "Behinderung" oder wertet sie ab, sagt Regina Schidel. Die Philosophin kritisiert in ihrem Vortrag diese Diskriminierung in unserer Denktradition und zeigt Wege zu einer nicht-ableistischen Gesellschaft auf.Dr. Regina Schidel ist Akademische Rätin a. Z. an der Professur für Politische Theorie und Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Ableistische Diskriminierung ist einer ihrer Forschungsschwerpunkte. Im Dezember 2025 ist ihr Buch "'Behinderung‘ und Gesellschaft. Ableismus in philosophischer und sozialtheoretischer Perspektive" erschienen. Ihren Vortrag "Ich kann, also bin ich? Eine Kritik ableistischer Diskriminierung in unserer Gesellschaft" hat sie am 3. November 2025 im Rahmen der Goethe Lectures Offenbach im Klingspor Museum gehalten. Veranstalter der Reihe sind das Forschungszentrum Normative Ordnungen der Goethe-Universität, die Wirtschaftsförderung der Stadt Offenbach und das Klingspor Museum Offenbach. Hinweis: Die Vortragende setzt das Wort "Behinderung" selbst in Klammern, deshalb haben wir ihre von dem Begriff distanzierende Schreibweise hier übernommen.Dieses Thema belastet dich? Hier findest du eine Übersicht über Hilfsangebote **********+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Philosophie +++ Epistemologie +++ Erkenntnistheorie +++ Politische Theorie +++ Ableismus +++ Behinderung +++ Gesundheit +++ Diskriminierung +++ Abwertung +++ Ausgrenzung +++ Marginalisierung +++ Ungleichheit +++ Gleichheit +++ Menschenrechte +++ Menschenwürde +++ Gesellschaft +++ Medizin +++ Körper +++ Norm +++ Diskriminierung +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Katrin Ohlendorf Vortragende: Dr. Regina Schidel, Akademische Rätin a. Z. an der Professur für Politische Theorie und Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.**********Zusätzliche InformationenHörtipp: Deutschlandfunk-Podcast "Deep Science"**********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:22 - Vortragsbeginn3:01 - Beispiele für Ableismus7:52 - Überblick über den Vortrag8:37 - Was ist Ableismus und warum brauchen wir diesen Begriff?14:35 - Die denkerischen Quellen für Ableismus31:16 - Ressourcen für ein nicht-ableistisches Denken41:55 - Ausblick: Wege zu einer nicht-ableistischen Gesellschaft46:52 - Hörtipp: Deep Science - Die Psychonauten**********Quellen aus der Folge:UN-BehindertenrechtskonventionRegina Schidel (2025): "Behinderung" und Gesellschaft. Ableismus in philosophischer und sozialtheoretischer Perspektive. Berlin, Suhrkamp. Michel Foucault (1973): Wahnsinn und Gesellschaft. Eine Geschichte des Wahns im Zeitalter der Vernunft. Frankfurt/M., Suhrkamp. Dan Goodley (2014): Dis/ability Studies. Theorising disablism and ableism. London / New York, Routledge. Dagmar Herzog (2024): Eugenische Phantasmen. Eine Deutsche Geschichte. Berlin, Suhrkamp. Alle Quellen findet ihr hier.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Neurodiversität: Anders, aber völlig richtig im KopfInklusion: Menschen mit und ohne Behinderung: Warum haben wir so wenig Berührungspunkte?Neuropolitik: Ein Weg aus Populismus und Polarisierung?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Selina ist großer Fan von True Crime. Sie sagt, dass echte Kriminalfälle in ihr eine gesunde Angst auslösen. Aber warum ist dieses Genre für viele so faszinierend? Und verändert es etwas in uns und in der Art, wie wir uns im Alltag bewegen?**********Ihr hört: Gesprächspartnerinnen: Selina und Lille hören True-Crime-Podcasts; Doro, hört sie nicht mehr Gesprächspartnerin: Lydia Benecke, Kriminalpsychologin und Autorin Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Yevgeniya Shcherbakova, Caro Nieder, Friederike Seeger, Anne Bohlmann Produktion: Philipp Adelmann**********Quellen:Browder, L. (2010). "True Crime." In: Nickerson, C. [Hg.]: The Cambridge Companion to American Crime Fiction, 205-28. Cambridge: Cambridge University Press.Sherrill, L. A. (2022). The “Serial Effect” and the True Crime Podcast Ecosystem. Journalism Practice, 16(7), 1473–1494.Podstars by OMR (2025). Podcast-Studie 2025.Perchtold-Stefan, C. (2025). Die Faszination für wahre Kriminalfälle. Psychologische Motive und mögliche Auswirkungen von True Crime-Konsum, SIAK-Journal − Zeitschrift für Polizeiwissenschaft und polizeiliche Praxis (3), 38-54.McDonald, M.M., James, R.M. & Roberto, D.P. (2021). True Crime Consumption as Defensive Vigilance: Psychological Mechanisms of a Rape Avoidance System. Archives of Sexual Behavior 50, 2085–2108 (2021).Alle Quellen findet ihr hier.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Neurowissenschaften: Was im Hirn passiert, wenn wir Angst habenPhilosophie: Die Macht der AngstHorror: Warum uns Gruseln kickt**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Mal angenommen, die meisten Menschen in Deutschland wären um die 25. Was würde das für unsere Gesellschaft bedeuten, würde dadurch alles besser oder eher chaotisch? Wir sprechen auch über die Rente und was das für Politik und Wahlen bedeuten würde. // Alle Quellen und Hintergründe von uns findest Du hier: Hast Du selbst ein Szenario, das wir prüfen sollen oder Feedback? Schreib uns gerne an: mal_angenommen@wdr.de Eure Hosts heute sind: Samira El Hattab und Matthis Dierkes Unsere wichtigsten Quellen: Hier geht's zur Alterspyramide vom Statistischen Bundesamt: https://service.destatis.de/bevoelkerungspyramide/index.html#!y=2026 So verändert sich der Altersdurchschnitt, auch in Bezug auf Migration: https://www.bib.bund.de/DE/Forschung/Alterung/Alterung-Mortalitaet-Bevoelkerungsdynamik.html https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1093993/umfrage/durchschnittsalter-der-bevoelkerung-in-deutschland-nach-bundeslaendern/ Auswirkungen des demographischen Wandels (Institut der deutschen Wirtschaft): https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/Kurzberichte/PDF/2019/IW-Kurzbericht_2019_Alterung_der_Gesellschaft.pdf Die meisten Krankheits-Kosten entfallen auf Menschen ab 65 Jahre: https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Krankheitskosten/_inhalt.html#sprg234880 Hier ist der Fachkräftemangel besonders groß, meint das Institut der deutschen Wirtschaft: https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/Report/PDF/2025/IW-Report_2025-Fachkr%C3%A4fteengp%C3%A4sse-nach-Wirtschaftszweigen.pdf So gut sind junge Menschen in Deutschland ausgebildet, sagt die Bundesagentur für Arbeit: https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Statischer-Content/Statistiken/Themen-im-Fokus/Juengere/Generische-Publikationen/AM-kompakt-Herausforderungen-junge-Menschen.pdf?__blob=publicationFile Hier zeigt sich, wer Startups gründet: https://startupverband.de/fileadmin/startupverband/mediaarchiv/research/Next_Generation_Report/Next_Generation_Startup-Neugruendungen_in_Deutschland_2024_1.pdf Viele jungen Menschen wollen nicht weniger arbeiten – sagt Jugendforscher Schnetzer: https://www.simon-schnetzer.com/jugendstudien/jugend-in-deutschland-2025 Auch in dieser Jugendstudie wurde untersucht, was jungen Menschen wichtig ist: https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/aktuelles/alle-meldungen/19-shell-jugendstudie-veroeffentlicht--246246 Ältere entscheiden Wahlen, zeigen die Daten der Bundeswahlleiterin: https://bundeswahlleiterin.de/bundestagswahlen/2025/ergebnisse/repraesentative-wahlstatistik.html Und hier geht's zu Quarks Insta: https://www.instagram.com/p/DDGqAFws00n/?hl=de
Leergut, Schweinefleisch, Volatilitätsparadox und der Preis fürs Surfen in Deutschland? Wie jedes Jahr fragen wir auch 2026 wieder: Über welche Zahl, welchen Index, welchen Indikator wollt ihr eine Folge hören? Jeder Host stellt seinen Liebling vor – ihr entscheidet. Schreibt uns unter whatthewirtschaft@deutschlandfunknova.de +++ Anca: Flaschengeist der Wirtschaft / Was uns Leergut verrätPfandflaschen begegnen uns überall – auf dem Gehweg, neben Mülleimern, im Park. Und sie erzählen eine unbequeme Wahrheit über steigende Preise, knappe Einkommen und unseren Sozialstaat. Warum auch viele Berufstätige und Rentner Pfand sammeln und was das über unsere Wirtschaft verrät, genau darum geht' bei Ancas Indikator.+++Gregor: Der Schweinefleisch-Preis-IndexOink, oink! Der Preis für Schweinefleisch ist seit Monaten im Sinkflug. Was der Handel mit E-Autos damit zu tun hat und warum die VWL den Schweinefleischpreis nutzt, um Lehrer- oder Wohnungsmängel zu erklären, das will Gregor mit dem Schweinefleisch-Peis-Index erklären.+++Bo: Krise kann auch geil sein / Volatilitätsparadox-IndexWas, wenn nicht die Krise das Problem ist, sondern die Ruhe davor? Genau das beschreibt der „Volatilitätsindex“: In stabilen Zeiten wird übermütig riskiert bis es kracht. In Krisen sinkt die Risikofreude. Heißt das: Die Trendwende kommt bald? Wie dem auch sei, Bo hat auf jeden Fall Lust, auch dieses Mal zu gewinnen.+++Marcus: Der Preis des InternetsJeden Tag verbringt die Mehrheit der Deutschen Zeit im Internet, unterwegs oder Zuhause. Und gerade Zuhause kostet das Surfen im Durchschnitt in der Bundesrepublik mehr als in anderen Ländern. Warum eigentlich? Und was sagt das über unsere Anbieterstruktur aus? Marcus will genau diese Fragen beantworten.Schlagworte: +++ Wirtschaft +++ Ökonomie +++ Volatilität +++ Volatilitätsparadox +++ DSL +++ online +++ Verträge +++ Fleisch +++ Fleischpreis +++ Schwein +++ Schweinefleisch +++ Leergut +++ Pfand +++ Pfandsystem +++ Mehrweg +++ **********In dieser Folge:3:44 - Ancas Vorschlag: Flaschengeist der Wirtschaft / Pfand8:02 - Gregors Vorschlag: Der Schweinefleisch Preis-Index11:47 - Bos Vorschlag: Krise kann auch geil sein / Volatilitätsparadox-Index16:03 - Marcus' Vorschlag: Der Preis des Internets**********An dieser Folge waren beteiligt: Hosts: Anne-Catherine Beck, Marcus Wolf, Gregor Lischka und Bo Hyun Kim (Moderation) Faktencheck: Johanna Klenke, Laura Mattausch Produktion:: Julian Speyer Redaktion: Anne Göbel**********Die Quellen zur Folge:Initiative „Pfand gehört daneben“ (2025): Pfandstudie 2025.Deutsche Umwelthilfe e. V. (2023): 20 Jahre Dosenpfand: Deutsche Umwelthilfe sieht Pfandsysteme als Erfolgsmodell und fordert Ausweitung.Übersicht Versorgungsbilanzen Fleisch, Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und HeimatÜbersicht Statistiken Schweinefleischpreise, Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat,A Macroeconomic Model with a Financial Sector (2011), Markus K. Brunnermeier and Yuliy Sannikov,Alle Quellen findet ihr hier.**********Weitere Beiträge zum Thema:Alles im Kasten: Wie Container den Welthandel revolutioniert habenGame on: Welche Zahlen 2025 spannend werden könnten**********Habt ihr auch manchmal einen WTF-Moment, wenn es um Wirtschaft und Finanzen geht? Wir freuen uns über eure Themenvorschläge und Feedback an whatthewirtschaft@deutschlandfunknova.de.**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Wenn Zarah früher stundenlang auf Social Media unterwegs war, ging es ihr danach häufig schlecht. Welchen Einfluss endless Scrolling auf unser Gehirn hat und ob es das sogar verändern kann, erklären zwei Experten. (Wiederholung vom 13.10.2025)**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Zarah, hatte früher eine Bildschirmzeit von sechs Stunden täglich und versucht, sie zu reduzieren. Gesprächspartner: Lars Kellert, Professor für Neurologie, Klinikum Großhadern Gesprächspartner: Christian Montag, Psychologe und Neurowissenschaftler, University of Macau Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Anne Bohlmann, Yevgeniya Shcherbakova, Celine Wegert Produktion: Oskar Kühl**********Quellen:Karim F., Oyewande A.A., Abdalla L.F., et al. (2020). Social Media Use and Its Connection to Mental Health: A Systematic Review. Cureus 12(6): e8627. doi:10.7759/cureus.8627.Maza M.T., Fox K.A., Kwon S., et al. (2023). Association of Habitual Checking Behaviors on Social Media With Longitudinal Functional Brain Development. JAMA Pediatr.;177(2):S. 160–167. doi:10.1001/jamapediatrics.2022.4924.Skowronek, J., Seifert, A. & Lindberg, S. (2023). The mere presence of a smartphone reduces basal attentional performance. Sci Rep 13, 9363 (2023).Brailovskaia, J., Becherer, I., Wicker, V., et al. (2023). Less social media use – more satisfied, work-engaged and mentally healthy employees: an experimental intervention study. Behaviour & Information Technology, 43(15), 3737–3749. Brailovskaia, J., Siegel, J., Precht, L.-M. et al. (2024). Less Smartphone and More Physical Activity for a Better Work Satisfaction, Motivation, Work-Life Balance, and Mental Health: An Experimental Intervention Study, in: Acta Psychologica,Alle Quellen findet ihr hier.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Mental Health und Social Media: Das Geschäft mit unserer PsycheAnti-Digital-Detox: Wie uns Social Media, Serien und Filme entspannen Social Media und Depressionen: Nix wie raus!**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Wie man mit Streit an Weihnachten umgehen kann +++ Ob Paranüsse gesund ist +++ Was Games aus der Kindheit auslösen +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Streiten unter dem Christbaum, Uni Augsburg, 17.12.2025Frohe Weihnachten ohne Streit, Deutschlandfunk Nova, 15.12.2025In Vitro Bioaccessibility and Speciation of Toxic and Nutritional Trace Elements in Brazil Nuts, MDPI - International Journal of Molecular Sciences, 27.08.2025Natürliche Radioaktivität in Paranüssen, Bundesamt für Strahlenschutz, 20.10.2025Novo Nordisk A/S: Wegovy® pill approved in the US as first oral GLP-1 for weight management, Nova Nordisk,Alle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Wer jünger ist, etwas Geld übrig hat, der spart meist jetzt schon für seine Rente. Denn das Vertrauen ist weg, dass in 40 Jahren die Rente noch sicher ist. Was weiß die Wissenschaft, wie hoch die Rente künftig sein kann und an welchen Stellschrauben wir drehen können, damit wir das System möglichst sicher und gerecht gestalten können? // Alle Quellen und weitere Spezials findest Du hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial/ Von Schaum/Nottekämper.
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Spanien und Portugal bewegen sich im Uhrzeigersinn +++ KI erkennt Katzen am Schnurren +++ Warum wir Weihnachten so sehr mit Düften verbinden +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:New insights on active geodynamics of Iberia and Northwestern Africa from seismic stress and geodetic strain-rate fieldsMeows encode less individual information than purrs and show greater variability in domestic than in wild catsMehr Infos zur Polarstern-ExpeditionHier kann man die Polarstern trackenNudging meat off the plate in foodservice?Alle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Unser Leben ist voll mit Technik. Aber wie lange sollten wir an ihr festhalten? Lohnt es sich für Geldbeutel und Umwelt, immer alles zu reparieren? Ein tiefer Blick in die Welt der Elektronik. // Alle Quellen und weitere Spezials findest Du hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial/ Von Schaum/Schwandner.
Stress gehört zu unserem Alltag und ist für viele zum Normalzustand geworden - mit Folgen für Körper und Seele. Doch wer versteht, woher Stress wirklich kommt, kann gezielt gegensteuern. Spoiler: Die Lösung sind nicht nur Yoga und Meditation - sondern vor allem Selbstreflexion. // Alle Quellen und weitere Spezials findest Du hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial/ Von Julia Trahms.
Anhaltende Müdigkeit, Dauerkranksein, Abgeschlagenheit oder Heißhunger können Anzeichen für einen Nährstoffmangel sein. Wie wir achtsam mit unserem Körper umgehen, um diese Zeichen zu erkennen und etwas dagegen zu tun.**********An dieser Stelle findet ihr die Übung:00:38:00 - Geleitete Meditation zum Üben für achtsames Essen**********Quellen aus der Folge:Muscaritoli, M. (2021). The impact of nutrients on mental health and well-being: insights from the literature. Frontiers in nutrition, 8, 656290. Musazadeh, V., Keramati, M., Ghalichi, F., Kavyani, Z., Ghoreishi, Z., Alras, K. A., ... & Mekary, R. A. (2023). Vitamin D protects against depression: Evidence from an umbrella meta-analysis on interventional and observational meta-analyses. Pharmacological Research, 187, 106605. Fleck, A. (2021). Energy! in 5 Minuten: gesünder Tag für Tag mit der Doc-Fleck-Methode: ein Mitmachbuch, das Ihr Leben verändert. dtv. Orfanos-Boeckel, H. (2022). Nährstoff-Therapie: Orthomolekulare Medizin & Bioidentische Hormone: Mangel ausgleichen, Beschwerden lindern, Alterungsprozesse aufhalten.Thieme Verlag. Orfanos-Boeckel, H. (2023). Nährstoff-Therapie-Der Praxisleitfaden: Orthomolekulare Medizin richtig dosieren und anwenden. Vorbeugen und heilen mit Vitaminen, Mineralstoffen & Co. Thieme Verlag. Alle Quellen findet ihr hier.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Lachyoga: Geplant lachen ist gesundWeltbeziehung: Wie wir in Verbundenheit bleibenScham: Welche Bedeutung das Gefühl hat und wie wir damit umgehen können**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Ideen, Themenwünsche? Dann schreibt uns gern unter achtsam@deutschlandfunknova.de
Immer mehr Menschen wollen schöner werden und investieren dafür Zeit, Geld und Energie. Doch was steckt hinter diesem Trend? Und was macht er mit unserem Selbstbild? Sind attraktivere Menschen wirklich erfolgreicher und wer sagt eigentlich, was schön ist? Klären wir in diesem Spezial! // Alle Quellen und weitere Spezials findest Du hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial/ Von Sonntag/Rocholl.
Schlafen ist eigentlich die einfachste Sache der Welt. Licht aus, Augen zu. Doch rund um dieses Bedürfnis ist ein Milliardenmarkt entstanden. Zeit darüber zu sprechen: Anne-Catherine und Schlafforscherin Christine Blume schauen genauer auf die Verbindung zwischen Schlaf und Wirtschaft. #Schlafen #Schlafstörung #Schlafmittel #KostenWirtschaft #Schlafmarkt**********In dieser Folge:04:01 - Besser Schlafen - Wie riesig ist der Markt für Hilfsmittel?14:30 - Ursachen - Warum schlafen Menschen schlecht(er) und mit welchen Auswirkungen?22:53 - Auf Arbeit - Welche Kosten hat schlechter Schlaf aus wirtschaftlicher Perspektive?29:17 - Fazit / Wahres für Bares**********An dieser Folge waren beteiligt: Hosts und Autoren: Anne-Catherine Beck und Dr. Christine Blume Produktion: Uwe Breunig Redaktion: Anne Göbel**********Die Quellen zur Folge:2016. Why sleep matters — the economic costs of insufficient sleep. Marco Hafner, Martin Stepanek, Jirka Taylor, Wendy M. Troxel, Christian van Stolk.2023. The societal and economic burden of insomnia in adults. Marco Hafner, Robert J. Romanelli, Erez Yerushalmi, Wendgy M. Troxel.2024. Schlafmarkt Größe und Ausblick 2024-2032.2023. The societal and economic burden of insomnia in adults. Marco Hafner, Robert J. Romanelli, Erez Yerushalmi, Wendgy M. Troxel.2025. Schlafmittel – weltweit.Alle Quellen findet ihr hier.**********Weitere Beiträge zum Thema:Schlafprobleme: Wem Schlafmittel helfen könnenSchlaf und Depression: Was hilft gegen das Grübeln in der Nacht? Das Geschäft mit der Astrologie: Wie viel Geld liegt in den Sternen?**********Habt ihr auch manchmal einen WTF-Moment, wenn es um Wirtschaft und Finanzen geht? Wir freuen uns über eure Themenvorschläge und Feedback an whatthewirtschaft@deutschlandfunknova.de.**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Klar - der Klimawandel ist ein wichtiges Thema in einer Wissenschaftsredaktion. Aber all die Zahlen, Daten, Projektionen - sind schon ziemlich abstrakt. Deshalb begeben wir uns auf eine Zeitreise und versuchen zu prüfen, was die Zahlen konkret im Alltag bedeuten werden. (Diese Folge ist ein Repost aus dem Herbst 2024) // Alle Quellen und weiteren Spezials findest Du hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial/ Von Annika Franck.
Nicht voll zu arbeiten, bietet für viele die Möglichkeit, Familie und Job unter einen Hut zu kriegen oder etwas mehr Freizeit zu haben. Auf der anderen Seite heißt das aber auch: Weniger Geld jetzt, weniger Rente später. Und dann sind da auch diese Forderungen, dass wir alle mehr arbeiten sollten. Wie entscheidet man sich da richtig? // Alle Quellen und weitere Spezials findest Du hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial/ Von Marlis Schaum.
Wenn Zarah früher stundenlang auf Social Media unterwegs war, ging es ihr danach häufig schlecht. Die Reizüberflutung war zu viel. Welchen Einfluss endless Scrolling auf unser Gehirn hat und ob es das sogar verändern kann, erklären zwei Experten.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Zarah, hatte früher täglich mehr als 6 Stunden Bildschirmzeit und versucht das zu reduzieren Gesprächspartner: Lars Kellert, Professor für Neurologie, Klinikum Großhadern Gesprächspartner: Christian Montag, Psychologe und Neurowissenschaftler, University of Macau Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Anne Bohlmann, Yevgeniya Shcherbakova, Celine Wegert Produktion: Oskar Kühl**********Quellen:Karim F., Oyewande A.A., Abdalla L.F., et al. (2020). Social Media Use and Its Connection to Mental Health: A Systematic Review. Cureus 12(6): e8627. doi:10.7759/cureus.8627.Maza M.T., Fox K.A., Kwon S., et al. (2023). Association of Habitual Checking Behaviors on Social Media With Longitudinal Functional Brain Development. JAMA Pediatr.;177(2):S. 160–167. doi:10.1001/jamapediatrics.2022.4924.Skowronek, J., Seifert, A. & Lindberg, S. (2023). The mere presence of a smartphone reduces basal attentional performance. Sci Rep 13, 9363 (2023).Brailovskaia, J., Becherer, I., Wicker, V., et al. (2023). Less social media use – more satisfied, work-engaged and mentally healthy employees: an experimental intervention study. Behaviour & Information Technology, 43(15), 3737–3749. Brailovskaia, J., Siegel, J., Precht, L.-M. et al. (2024). Less Smartphone and More Physical Activity for a Better Work Satisfaction, Motivation, Work-Life Balance, and Mental Health: An Experimental Intervention Study, in: Acta Psychologica,Alle Quellen findet ihr hier.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Mental Health und Social Media: Das Geschäft mit unserer PsycheAnti-Digital-Detox: Wie uns Social Media, Serien und Filme entspannen Social Media und Depressionen: Nix wie raus!**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Wenn es regnet, dann oft sehr heftig. Immer öfter gib es Starkregen. Doch die Bilder von überfluteten Straßen und vollgelaufenen Kellern scheinen weit weg. Aber jeder von uns kann schneller betroffen sein, als vermutet. Auch wie hoch Dein persönliches Risiko ist, klärt dieser Podcast. // Alle Quellen und weiteren Spezials findest Du hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial/ // Hast Du Feedback, dann melde Dich über WhatsApp oder Sinal unter 0162 344 86 48 Von Jana Heck.
Man liest und hört häufig: "Immer mehr junge Erwachsene erkranken an Krebs". So pauschal stimmt das allerdings nicht. Guckt man sich die Sache differenzierter an, zeigt sich, dass die Fallzahlen bei einigen Krebsarten steigen, bei anderen aber fallen. // Alle Quellen und weitere Spezials findest Du hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial // Hast Du Feedback, dann melde Dich über WhatsApp oder Signal unter 0162 344 86 48. Von Marlis Schaum ;Annika Franck.
Auf manchen Partys sind sie nicht mehr wegzudenken. Tatsächlich werden seit Jahren immer mehr dieser - illegalen - Drogen konsumiert. Drogenkonsum auf Partys ist eine Abwägung: Welches Risiko ist man für den Spaß bereit einzugehen? // Alle Quellen und weitere Spezials findest Du hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial // Hast Du Feedback, dann melde Dich über WhatsApp oder Signal unter 0162 344 86 48 Von Sophie Kuhlmann.
Viele von uns fühlen sich weniger leistungsfähig, als sie es gerne wären. Andere haben Energie für zehn. Woran liegt das? Was beeinflusst unser Energielevel und was können wir tun, um uns wacher und fokussierter zu fühlen? // Alle Quellen und weitere Spezials findest Du hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial // Habt Ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet Euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 Von Velten Schaum.
SkinnyTok, Thinstagram, Fitspiration - diese Hashtags trenden in den sozialen Medien und animieren zum Abnehmen. Gleichzeitig hört man: Die Zahl der Essstörungen nimmt rasant zu. Da liegt es nahe anzunehmen, dass diese beiden Dinge direkt miteinander zu tun haben. Doch guckt man genauer in die Statistik, ergibt sich ein differenzierteres Bild. Und der Medienkonsum erklärt nicht alles. // Alle Quellen und weitere Spezials findest Du hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial // Hast Du Feed Von Julia Trahms ;Sebastian Sonntag.
Rund 34 Millionen Menschen in Deutschland spielen regelmäßig auf Konsolen, dem PC oder auf dem Smartphone. Gaming gehört zu uns. Trotzdem halten sich viele Klischees hartnäckig: Gamer seien übergewichtig, sozial isoliert oder gar süchtig. Aber was ist wirklich dran? Und was wissen wir aus der Wissenschaft über die Auswirkungen des Spielens auf Körper, Psyche und Beziehungen? // // Alle Quellen und weitere Spezials findest Du hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial Von Schneider Schaum.
Der Einstieg in eine Sekte ist oft schleichend und in bestimmten Lebensphasen sind Menschen besonders anfällig dafür. Wie funktionieren die Dynamiken solcher Gruppen? Und wie kann man reagieren, wenn man merkt, dass man selbst oder eine nahestende Person in eine ideologische Gemeinschaft hineingeraten ist?// Alle Quellen und weitere Spezials findest Du hier: https://www.quarks.de/daily-quarks- Von Sonntag Rocholl.
Viele Frauen leiden unter starken Periodenschmerzen. Früher wurde das hingenommen, heute weiß man: Es ist wichtig, etwas dagegen zu tun. Auch deshalb, weil starke Schmerzen während der Monatsblutung, das Risiko für eine Endometriose erhöhen können. // Alle Quellen und weitere Spezials findest Du hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial // Hast Du Feedback, dann melde Dich über WhatsApp oder Signal unter 0162 344 86 48. Von Christina Sartori ;Marlis Schaum.
In den sozialen Medien tauchen immer wieder neue Ernährungstrends auf. Mal empfehlen Influencer, täglich fünf spezielle Lebensmittel zu essen oder drei andere auf jeden Fall wegzulassen. Dann wieder müssen es 30 Pflanzen pro Woche sein. Oder Low Carb. Oder Clean Eating. In der Summe wirkt das alles sehr kompliziert. // Alle Quellen und weitere Spezials findest Du hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial // Hast Du Feedback, dann melde Dich über WhatsApp oder Signal unter 0162 344 86 48 Von Julia Demann ;Sebastian Sonntag.
Deutschland verschuldet sich so hoch wie noch nie. Was für Infrastruktur, Verteidigung oder Bildung gut ist, hat aber seinen Preis: Die Schulden müssen zurückgezahlt werden - und zwar von Dir. Leben wir also heute auf Kosten der jungen Generation? Wissenschafler sehen Chancen, dass das Geld nachhaltig gut für uns sein kann. // Alle Quellen und weitere Spezials findest Du hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial/ // Habt IhrFeedback, dann meldet euch unter Whatsapp oder Signal unter 0162 Von Schaum/Nottekämper.