Civil parish in Algarve, Portugal
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Send us Fan MailDu kennst das vielleicht: Du folgst jemandem jahrelang. Diese Person steht für ein Thema, z.B. Rituale, Mondphasen, eine bestimmte Lebensweise. Und plötzlich kommt der Post: „Ich habe das hinter mir gelassen. Wer braucht das schon?“Genau das hat mich getriggert und dem bin ich diesmal ganz neutralneugierig auf die Spur gegangen.In dieser FOlge nehme ich dieses Phänomen auseinander: Warum werten Leader plötzlich ab, wofür sie jahrelang gestanden haben?Was passiert psychologisch dahinter? Und was macht das mit uns als Zuhörerinnen?Was dich erwartet:Die 4 Wege, wie Menschen etwas loslassen – und welcher davon ehrlich istKognitive Dissonanz, Scham und das Ego: die psychologischen Mechanismen dahinterDie „Allianz der Erleichterten“ – warum genau die am lautesten jubeln, die es nie gemacht habenDas Bekehrungs-Ego: Was echter Fortschritt von spiritueller Arroganz unterscheidetLineares vs. zyklisches Denken: Warum echter Wandel das Alte nicht entwerten mussUnd: was du als Zuhörerin tun kannst, wenn dein Vorbild plötzlich kipptEin Thema, das über Astrologie und Rituale hinausgeht, denn es begegnet uns überall: im Fitness-Bereich, im Business, in der Spiritualität. Ich freue mich über deine Gedanken dazu! Schreib mir gerne in den Kommentaren oder über die Kanallinks in den Shownotes. Meine Links für dich: Free WebinarYin-Prinzip, Seminare, Retreats + CoachingsInstagramFacebookBuch Das Yin-PrinzipMöchtest Du mehr zu einem bestimmten Thema hören, soll ich einen bestimmten Gast einladen oder möchtest Du selbst zu Gast im Yin-Magazin sein – dann schick mir gerne eine Nachricht per E-Mail an info@danielahutter.com oder via WhatsApp: +436642250429.
In dieser besonderen Folge von Nice2Know geht es nicht um ein klassisches Fachthema, sondern um ein Thema, das für das SHK-Handwerk enorm wichtig ist: die Innung.Florian spricht mit Justin Bartnik, Ausbilder und Dozent bei der Innung SHK Köln, sowie Andreas Bäcker, Geschäftsführer der Innung SHK Köln. Gemeinsam klären sie, was eine Innung eigentlich ist, worin sie sich von der Handwerkskammer unterscheidet und warum viele Vorurteile über Innungen heute nicht mehr passen. Was ist eine Innung?Die Innung ist im Gegensatz zur Handwerkskammer freiwillig. Sie vertritt die Interessen der SHK-Betriebe, organisiert Ausbildung, Prüfungen, Weiterbildungen und bietet Unterstützung in vielen betrieblichen Fragen.Ausbildung als HerzstückJustin erklärt, welche Rolle die Innung als dritte Säule neben Betrieb und Berufsschule spielt. Besonders die überbetrieblichen Lehrgänge sorgen dafür, dass Azubis praktische Fähigkeiten vertiefen und sicherer im Handwerk werden.Warum haben Innungen manchmal ein angestaubtes Image?Andreas und Justin sprechen offen über alte Vorurteile: alte weiße Männer, dicke Zigarren, verkrustete Strukturen. Die Innung Köln zeigt aber, dass es auch anders geht: jünger, transparenter, moderner und praxisnaher.Digitalisierung und moderne AusbildungEin großer Schwerpunkt ist die Frage, wie Ausbildung heute aussehen muss. AR-Brillen, Tablets, Apps, digitale Unterlagen und moderne Werkstätten gehören für die Innung Köln inzwischen dazu. Gleichzeitig geht es darum, jungen Menschen Orientierung zu geben und sie nicht einfach laufen zu lassen.Azubis sind keine billigen ArbeitskräfteFlorian macht deutlich: Wer gute Fachkräfte will, muss ausbilden, fördern und Zeit investieren. Berichthefte, praktische Anleitung und echtes Interesse am Nachwuchs dürfen nicht nebenbei laufen.Unterstützung für BetriebeDie Innung hilft nicht nur bei Ausbildung und Prüfungen, sondern auch bei rechtlichen Fragen, Betriebsübergaben, Normen, Fachinformationen und Netzwerken zwischen Betrieben, Herstellern und Endkunden.Einladung an SkeptikerZum Schluss laden Justin und Andreas Betriebe, Hersteller, Außendienstler und Handwerker ein, einfach mal vorbeizukommen, sich die Arbeit der Innung anzuschauen und sich selbst ein Bild zu machen.Darum geht's in der Folge
Roland Weißmann hätte den ORF weiterführen sollen. Dann kamen Vorwürfe sexueller Belästigung, Chats, Tonaufnahmen, Anwälte – und ein Rücktritt, der bis heute Fragen aufwirft. In dieser Folge rekonstruieren wir, wie ein Generaldirektor fiel, wer davon profitierte und warum der Fall am Küniglberg noch lange nicht ausgestanden ist. Recherche und Moderation: Anna Thalhammer und Gernot Bauer Produktion: Matthias Hofer Sprecher: Louis Nostitz
Das Bahnprojekt Stuttgart 21 war als Prestigeprojekt geplant und hat sich als Sorgenkind entpuppt. Nach jahrelanger Bauzeit kann man den Eindruck gewinnen: Kaum ist ein Problem bewältigt, taucht das nächste auf. Auch die Digitalisierung der Bahnstrecke stellt eine Herausforderung dar. Zuletzt sorgten falsch verlegte Kabel für Schlagzeilen. Zwischen Hightech und Altertum Hans Leister, Experte für Bahn-Digitalisierung und Verfechter des Pilotprojekts Stuttgart 21, sagt im Gespräch mit SWR Aktuell: "Das Hinterherhängen der Zugausrüstung deutschlandweit ist ein Riesenproblem." Wenn die Kommunikation zwischen hochtechnisierten Betriebszentralen und modernen Zügen mittels Lichtsignale geschehe, was in Deutschland größtenteils der Fall sei, so Leister, dann sei das "ein altertümliches System". Mischbetrieb als Herausforderung Längst gäbe es ein digitales Zugsicherungssystem namens ETCS (European Train Control System), das sich bewährt habe. Allerdings sei das deutsche Schienennetz nur zu Teilen damit ausgestattet. Der Mischbetrieb von alten und neuen Systemen sei sehr herausfordernd, so Leister. Dies bedeute auch einen enormen Verkabelungsaufwand. Wo Deutschland im internationalen Bereich bei der Zugtechnik steht, beschreibt Hans Leister im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler.
Was macht eigentlich so ein riesen Schiff mitten in der Innenstadt? Und wie kommt es dann noch auf Eisenbahngleise? Unsere Luftreporterin, Taube Mali, war neugierig. Sie wollte herausfinden, was es mit der Alten Utting auf sich hat. Moderator Björn hat deshalb bei Ute Stadler angerufen. Sie ist eine erfahrene Gästeführerin der Stadt München und konnte Mali einiges erklären.
Was passiert, wenn im E-Commerce plötzlich nicht mehr das eigene Lager, sondern der Kundenzugang über Erfolg entscheidet? Genau darüber sprechen wir mit Alexander Graf. Im Gespräch macht er deutlich, warum Temu den Handel nicht einfach nur verändert, sondern die alte Logik mit Lagerbeständen, Zwischenstufen und klassischem Vertrieb grundlegend herausfordert.Besonders spannend wird es, wenn er über die Wertschöpfungskette spricht. Aus seiner Sicht zählt heute nicht mehr, wer am meisten Ware vorhält, sondern wer sie am effizientesten direkt zum Kunden bringt. Und auch bei TikTok Shop sieht er genau das Potenzial: Nicht nur Produkte verkaufen sich dort anders, sondern Kaufverhalten selbst wird neu geprägt.Dazu kommt der Blick nach China. Wenn Alexander über Xiaomi oder DJI spricht, wird schnell klar, dass es längst nicht mehr nur um günstige Produkte geht, sondern um Geschwindigkeit, Innovation und Service. Genau daran misst er am Ende den Unterschied zwischen alten und neuen Geschäftsmodellen.Viel Spaß beim Reinhören!Gast: Alexander GrafSend us Fan Mailasiabits hier abonnieren: asiabits.comDamians Team kontaktieren: www.genuine-asia.comModeratoren & Hosts: Damian Maib & Thomas DerksenSchnitt & Produktion: Valissa Petzold
Goretzki, Anna Marie www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
Jemand hat meinen Podcast heruntergeladen und gecovert. Es wurde ein Lied daraus gemacht. Was für eine Ehre! 
Wie in vielen anderen Ländern gewinnen auch in Deutschland rechtsextreme und autoritäre Kräfte an Einfluss. In Umfragen ist die AfD die stärkste politische Partei. Hilflos beobachten wir, wie eine gemeinsame Wirklichkeitsebene zerfällt, in unterschiedliche Blasen und Medienräume, die Zuspitzungen belohnen, anstatt Lösungsansätze zu fördern. Es gibt eine Vielzahl von Krisen, die unsere Sicherheit und unseren Wohlstand bedrohen. Bei vielen wächst die Angst vor Armut und Ausgeschlossensein, was irrationale Feindbilder und den Wunsch nach einfachen Lösungen befördert. Klare politische Antworten fehlen ebenso wie eine durchdachte Prävention. Wenn demokratische Perspektiven viele Menschen nicht mehr überzeugen, was hilft dann gegen das Erstarken des Rechtsextremismus? Darüber spricht Ulrich Sonnenschein mit den Politikwissenschaftlern Hajo Funke und Wolfgang Merkel, mit Karolin Schwarz, Expertin für Rechtsterrorismus und Desinformation im Internet, dem Autor Hasnain Kazim, der sich für den interkulturellen Dialog stark macht und mit Lea Lochau von der Amadeu Antonio Stiftung, die den Kooperationsverbund Rechtsextremismusprävention koordiniert. Podcast-Tipp: ARD Radiofeature Heilige Krieger - Christfluencer und die Neue Rechte Das ARD Radiofeature zeigt wie Religion auf Social Media funktioniert, wie neurechte Aktivisten das Christentum als Bollwerk gegen Liberalismus, Feminismus und Vielfalt beanspruchen und die Kirchen versuchen ihre Definition universaler christlicher Werte in einer Welt im Wandel zu verteidigen. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:section:8b35b1523073b67d/
Helms, Franz Paul www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Psychoonkologische Begleitung: Was nach Krebs wirklich in dir passiertNach außen bist du „durch“. Die Behandlungen sind abgeschlossen, die Werte sind gut, alle sagen: „Endlich wieder normal!“Innerlich ist aber nichts normal. Dein Nervensystem ist müde, du funktionierst, aber fühlst dich nicht wirklich angekommen. Genau um diese Lücke geht es in diesem Video.Ich spreche darüber, was psychoonkologische Begleitung wirklich ist, warum das Danach oft härter ist als die Chemo selbst und weshalb Erschöpfung, Angst vor Kontrollterminen, Überforderung im Alltag und dieses „Ich bin nicht mehr die Alte“ kein persönliches Versagen sind, sondern eine logische Reaktion deines Nervensystems auf das, was du erlebt hast.Du erfährst,wie Krebs deine innere Ordnung durcheinanderbringt – auch wenn alle Befunde wieder „unauffällig“ sind,warum „Sei doch dankbar“ und „Jetzt geht das Leben weiter“ für viele Betroffene eher Druck als Hilfe sindund wie eine psychoonkologische Begleitung dir helfen kann, nach der Erkrankung einen neuen, ehrlichen Weg mit dir und deinem Körper zu finden, statt nur weiter zu funktionieren.Wenn du dich hier wiedererkennst, wenn du merkst, dass dein Kopf „zurück ins Leben“ will, dein Körper aber auf der Bremse steht, ist das kein Motivationsthema, sondern ein Strukturthema. Genau für diese Phasen nach einer Krebserkrankung habe ich meine Begleitung entwickelt.Wenn du spürst: „Das bin ich – nach außen okay, innerlich noch mittendrin“, dann ist ein persönlicher Termin der nächste sinnvolle Schritt.Hier kannst du dir dein kostenfreies Erstgespräch sichern und wir schauen gemeinsam, was dein Nervensystem gerade wirklich braucht:
In Kleingärten gibt es auch heute noch zum Teil Sickergruben. Diese sind aber mittlerweile illegal, weil sie das Grundwasser belasten. Wie funktioniert eine Umrüstung auf Trocken- und Campingtoiletten?
Rente, Krankenversicherung, Pflege – alle Sozialkassen haben große Finanzlöcher. Und alle haben dasselbe Grundproblem: Zu wenige Junge zahlen für zu viele Alte. Die geburtenstarken Jahrgänge scheiden jetzt erst aus dem Berufsleben aus – der Peak kommt also noch. Gesundheitsministerin Warken hat mit Eckpunkten zur Pflegereform nun einen ersten Aufschlag gemacht: Mini-Jobber sollen erstmals Beiträge zahlen, Kinderlose mehr, Gutverdiener stärker. Gleichzeitig sollen Leistungen gekürzt und Zuschüsse später ausgezahlt werden. Fast vier Milliarden Euro sollen so zusätzlich in die Kasse kommen. Aber löst das wirklich etwas – oder werden die Probleme nur weitergeschoben? Astrid Kühn und Markus Plettendorff stellen die unbequemen Fragen: Warum geht die Politik das nicht endlich grundsätzlich an? Wann steigen die Sozialbeiträge auf 50 Prozent? Und stimmt es, dass die Zeit das Problem irgendwann von selbst löst?
Ascultați pe părintele Pimen Vlad cum ne povesteşte amintirile sale din partea a 2-a a sejurului său din Anglia, inserând în narativă și sfaturi folositoare pentru sufletul nostru.Vizionare plăcută!Pentru Pomelnice și Donații accesați: https://www.chilieathonita.ro/pomelnice-si-donatii/Pentru mai multe articole (texte, traduceri, podcasturi) vedeți https://www.chilieathonita.ro/
Sie ist die erfolgreichste Sportsendung Deutschlands. Noch immer schalten Millionen ein, wenn hier über die Fußball-Bundesliga berichtet wird. Dabei zeigte die Sportschau am Anfang kaum Fußball. Vor 65 Jahren lief die erste Sendung. Treusch, Wolf-Sören www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Von 1963 bis 1967 fanden archäologische Grabungen im Boden unter der St. Galler Kathedrale statt. Damals wurde der Dom umfangreich saniert. Was dabei gefunden wurde, ist bis heute nicht im Detail bekannt. Jetzt, 60 Jahre später, soll das Geheimnis gelüftet werden. Weitere Themen: · Bei einer der grössten Schweizer Bauauktionen dieses Jahres werden ab morgen Kräne, Bagger, Baumaschinen, Baucontainer und vieles mehr versteigert. · Bei einem Streit in Sulgen im Kanton Thurgau wurde gestern Nachmittag ein Mann tödlich verletzt. Der mutmassliche Täter, ein 65-jähriger Schweizer, wurde festgenommen.
Der Zug stand mal wieder ewig, es regnete fast den ganzen Tag und auf Klo war mal wieder dieser eklige typ der sich immerzu räuspern muss. Jesus Fuzzi war wieder da, aber nicht lange, es gab wieder einen Riesen Fehler bei den Blechen und ich musste mal einen Riesen ausraster bekommen.
Welche Soft- und Hardware hilft dabei, Medien zu digitalisieren? Ist KI hier nützlich oder eher nervig? Im Podcast diskutieren wir, wie man alte Schätze rettet. Verstaubte Kartons mit Dias, Filmrollen und VHS-Kassetten lagern auf so manchem Dachboden. Sie bergen Erinnerungen an Silberne Hochzeiten, Familienurlaube und Kindheiten – und werden mit der Zeit nicht besser. Im c't uplink sprechen wir darüber, wo man am besten anfängt und welche Werkzeuge dabei helfen können. Die c't-Redakteurinnen Ulrike Kuhlmann und Greta Friedrich und der c't-Redakteur André Kramer diskutieren, ob man sich selbst an diese Aufgabe wagen oder doch lieber einen Dienstleister beauftragen sollte. Ulrike Kuhlmann hat sich für die c't-Ausgabe 10/2026 mit der Digitalisierung von Filmen befasst. „Die erste Hürde ist, ein Abspielgerät zu organisieren. Da kann man im Bekanntenkreis fragen oder bei ebay gucken, es gibt aber auch Verleiher“, erzählt Ulrike. Um das Video zu digitalisieren, brauche es außerdem einen Videograbber, bevor es dann mit der passenden Software ans Bearbeiten gehe. Bei KI immer genau hinschauen André Kramer hat für die Artikelstrecke sechs KI-Werkzeuge getestet, die dabei helfen sollen, digitalisierte Fotos zu restaurieren. Mit deren Hilfe sahen Fotos aus dem frühen 20. Jahrhundert plötzlich aus wie mit dem Smartphone geschossen – doch es schlichen sich auch etliche Fehler und Ungereimtheiten ein. „Wenn die erste Begeisterung abflaut, sieht man plötzlich: Moment, das Hemd ist ein anderes, die Schuhe auch und der Hund hat einfach die Rasse gewechselt“, erzählt André. „Meine Erkenntnis war, dass man sich das Resultat schon sehr, sehr genau angucken sollte.“ Und wohin nun mit all den Dateien, die beim Digitalisieren entstehen? Ulrike empfiehlt: „Wenn man viel Arbeit in die Digitalisierung und Bearbeitung investiert hat, sollte man sich unbedingt ein paar Gedanken zu einem Ablagesystem machen.“ Die uplink-Runde gibt Tipps dazu, wie man die Dateien sinnvoll organisiert, sicher speichert und die Originale geschützt aufbewahrt.
Verstaubte Kartons mit Dias, Filmrollen und VHS-Kassetten lagern auf so manchem Dachboden. Sie bergen Erinnerungen an Silberne Hochzeiten, Familienurlaube und Kindheiten – und werden mit der Zeit nicht besser. Doch wie rettet man diese Schätze? Im c't uplink sprechen wir darüber, wo man am besten anfängt und welche Werkzeuge dabei helfen können. Die c't-Redakteurinnen Ulrike Kuhlmann und Greta Friedrich und der c't-Redakteur André Kramer diskutieren, ob man sich selbst an diese Aufgabe wagen oder doch lieber einen Dienstleister beauftragen sollte. Ulrike Kuhlmann hat sich für die c't-Ausgabe 10/2026 mit der Digitalisierung von Filmen befasst. „Die erste Hürde ist, ein Abspielgerät zu organisieren. Da kann man im Bekanntenkreis fragen oder bei ebay gucken, es gibt aber auch Verleiher“, erzählt Ulrike. Um das Video zu digitalisieren, brauche es außerdem einen Videograbber, bevor es dann mit der passenden Software ans Bearbeiten gehe. Bei KI immer genau hinschauen André Kramer hat für die Artikelstrecke sechs KI-Werkzeuge getestet, die dabei helfen sollen, digitalisierte Fotos zu restaurieren: „Früher musste man teure Software kaufen, heute kann man sie monatsweise abonnieren und teils kostenlos nutzen – das macht den Einstieg sehr viel niedrigschwelliger.“ Einige der getesteten Dienste richten sich an Profis, andere an Endnutzer, entsprechend unterschiedlich seien ihre Ergebnisse. Faszinierend waren die Resultate, die mithilfe von KI-Tools entstanden. Hier sahen Fotos aus dem frühen 20. Jahrhundert plötzlich aus wie mit dem Smartphone geschossen – doch es schlichen sich auch etliche Fehler und Ungereimtheiten ein. „Wenn die erste Begeisterung abflaut, sieht man plötzlich: Moment, das Hemd ist ein anderes, die Schuhe auch und der Hund hat einfach die Rasse gewechselt“, erzählt André. „Meine Erkenntnis war, dass man sich das Resultat schon sehr, sehr genau angucken sollte.“ Und wohin nun mit all den Dateien, die beim Digitalisieren entstehen? Ulrike empfiehlt: „Wenn man viel Arbeit in die Digitalisierung und Bearbeitung investiert hat, sollte man sich unbedingt ein paar Gedanken zu einem Ablagesystem machen.“ Die uplink-Runde gibt Tipps dazu, wie man die Dateien sinnvoll organisiert, sicher speichert und die Originale geschützt aufbewahrt. Mit dabei: André Kramer, Ulrike Kuhlmann Moderation: Greta Friedrich Produktion: Carine Kinarian Unsere Tipps dazu, wie Sie alte Filme und Fotos digitalisieren und restaurieren, lesen Sie in der c't-Ausgabe 10/2026, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android.
Verstaubte Kartons mit Dias, Filmrollen und VHS-Kassetten lagern auf so manchem Dachboden. Sie bergen Erinnerungen an Silberne Hochzeiten, Familienurlaube und Kindheiten – und werden mit der Zeit nicht besser. Doch wie rettet man diese Schätze? Im c't uplink sprechen wir darüber, wo man am besten anfängt und welche Werkzeuge dabei helfen können. Die c't-Redakteurinnen Ulrike Kuhlmann und Greta Friedrich und der c't-Redakteur André Kramer diskutieren, ob man sich selbst an diese Aufgabe wagen oder doch lieber einen Dienstleister beauftragen sollte. Ulrike Kuhlmann hat sich für die c't-Ausgabe 10/2026 mit der Digitalisierung von Filmen befasst. „Die erste Hürde ist, ein Abspielgerät zu organisieren. Da kann man im Bekanntenkreis fragen oder bei ebay gucken, es gibt aber auch Verleiher“, erzählt Ulrike. Um das Video zu digitalisieren, brauche es außerdem einen Videograbber, bevor es dann mit der passenden Software ans Bearbeiten gehe. Bei KI immer genau hinschauen André Kramer hat für die Artikelstrecke sechs KI-Werkzeuge getestet, die dabei helfen sollen, digitalisierte Fotos zu restaurieren: „Früher musste man teure Software kaufen, heute kann man sie monatsweise abonnieren und teils kostenlos nutzen – das macht den Einstieg sehr viel niedrigschwelliger.“ Einige der getesteten Dienste richten sich an Profis, andere an Endnutzer, entsprechend unterschiedlich seien ihre Ergebnisse. Faszinierend waren die Resultate, die mithilfe von KI-Tools entstanden. Hier sahen Fotos aus dem frühen 20. Jahrhundert plötzlich aus wie mit dem Smartphone geschossen – doch es schlichen sich auch etliche Fehler und Ungereimtheiten ein. „Wenn die erste Begeisterung abflaut, sieht man plötzlich: Moment, das Hemd ist ein anderes, die Schuhe auch und der Hund hat einfach die Rasse gewechselt“, erzählt André. „Meine Erkenntnis war, dass man sich das Resultat schon sehr, sehr genau angucken sollte.“ Und wohin nun mit all den Dateien, die beim Digitalisieren entstehen? Ulrike empfiehlt: „Wenn man viel Arbeit in die Digitalisierung und Bearbeitung investiert hat, sollte man sich unbedingt ein paar Gedanken zu einem Ablagesystem machen.“ Die uplink-Runde gibt Tipps dazu, wie man die Dateien sinnvoll organisiert, sicher speichert und die Originale geschützt aufbewahrt. Mit dabei: André Kramer, Ulrike Kuhlmann Moderation: Greta Friedrich Produktion: Carine Kinarian Unsere Tipps dazu, wie Sie alte Filme und Fotos digitalisieren und restaurieren, lesen Sie in der c't-Ausgabe 10/2026, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android.
Nueva jornada de protestas exigiendo la renuncia del presidente, pese a la posibilidad de que declare un estado de excepción para frenarlas. Desde hace casi un tienen lugar bloqueos de carreteras por parte de campesinos, obreros y transportistas, que piden medidas contra la crisis económica. El dirigente gremial Toño Siñani explicó a RFI por qué pide el fin de las protestas. El politólogo José Orlando Peralta observa una "narrativa más radicalizada". Se agrava la tensión en Bolivia, donde el presidente Rodrigo Paz advierte a los manifestantes: "sto está llegando al límite". El país está atravesando la peor crisis económica en cuatro décadas. La declaración se produce después de que el Congreso boliviano eliminara ayer una norma que imponía límites al presidente para decretar estados de excepción. La medida le permite ahora recurrir al ejercito para contener las protestas y restringir las libertades de reunión y circulación. Los bloqueos de rutas que reclaman la renuncia del presidente Rodrigo Paz mantienen paralizado el tránsito de camiones en varias regiones del país. La Paz, sede del gobierno, y la vecina ciudad de El Alto son el epicentro de las protestas, que están provocando escasez de alimentos, medicinas y combustible. José Orlando Peralta, politólogo de la Facultad de Derecho de la Universidad Autónoma Gabriel René Moreno de Santa Cruz, comenta el clima político que existe actualmente en el país. "Narrativa radicalizada" "En este momento ya hay más de 150 bloqueos. Hoy se ha aprobado una nueva ley, la ley de excepción y se ha aprobado otra nueva ley que le da un poder para establecer el estado de excepción. De esta manera puede tener mando sobre las fuerzas públicas. La reacción ha sido una narrativa más radicalizada de los actores de la que ha incentivado estas movilizaciones. El diputado Milton Condori ha dicho que como efecto de esta nueva ley del Estado de excepción va a darse una guerra civil. Él está pronosticando un derramamiento de sangre porque la gente va a tensionar. Por tanto, hay tambores de guerra. Esta forma de reaccionar es la de los sectores radicalizados que solamente quieren la renuncia de Rodrigo, no quieren otra cosa. No quieren sentarse en las mesas de diálogo". Sin embargo, un sector de los manifestantes considera que sus reclamos ya fueron escuchados y pide el fin de las protestas. Toño Siñani, dirigente gremial de la Central de Trabajadores de Bolivia, explica sus motivos. "Las protestas que han salido de distintas organizaciones estaban reivindicativas pidiendo la anulación de una ley 1720 que afectaba a los compañeros campesinos. También han pedido la reducción de salarios, lo que ya lo hizo el presidente. Y a pesar de ello hoy en día hay personas que siguen bloqueando. Pedir la renuncia del presidente es solamente política. Nosotros, en cambio, ya no queremos más bloqueos porque hay mucha gente que está sufriendo, el pueblo alteño. Por eso hemos pedido que pueda haber un diálogo. Nosotros entendemos una cosa aquí en Bolivia el 85% es cuenta-propia. ¿Quiénes son cuenta-propia? [son personas que generan su ingreso de forma independiente, sin empleo formal ni salario fijo ] son los gremiales, los campesinos, los transportistas, los conamype, los constructores, todos, porque no nos dan economía, ni el Estado ni nadie, ya que no trabajamos al día, no llevamos economía de esa manera. Hemos dicho que de una vez el gobierno dé solución a la crisis que estamos atravesando en la ciudad de El Alto". Mientras tanto, el presidente y su vicepresidente encabezaron hoy dos mesas de negociación con representantes políticos y sociales para discutir medidas urgentes frente al deterioro de la situación y las consecuencias económicas de las protestas.
Nueva jornada de protestas exigiendo la renuncia del presidente, pese a la posibilidad de que declare un estado de excepción para frenarlas. Desde hace casi un tienen lugar bloqueos de carreteras por parte de campesinos, obreros y transportistas, que piden medidas contra la crisis económica. El dirigente gremial Toño Siñani explicó a RFI por qué pide el fin de las protestas. El politólogo José Orlando Peralta observa una "narrativa más radicalizada". Se agrava la tensión en Bolivia, donde el presidente Rodrigo Paz advierte a los manifestantes: "sto está llegando al límite". El país está atravesando la peor crisis económica en cuatro décadas. La declaración se produce después de que el Congreso boliviano eliminara ayer una norma que imponía límites al presidente para decretar estados de excepción. La medida le permite ahora recurrir al ejercito para contener las protestas y restringir las libertades de reunión y circulación. Los bloqueos de rutas que reclaman la renuncia del presidente Rodrigo Paz mantienen paralizado el tránsito de camiones en varias regiones del país. La Paz, sede del gobierno, y la vecina ciudad de El Alto son el epicentro de las protestas, que están provocando escasez de alimentos, medicinas y combustible. José Orlando Peralta, politólogo de la Facultad de Derecho de la Universidad Autónoma Gabriel René Moreno de Santa Cruz, comenta el clima político que existe actualmente en el país. "Narrativa radicalizada" "En este momento ya hay más de 150 bloqueos. Hoy se ha aprobado una nueva ley, la ley de excepción y se ha aprobado otra nueva ley que le da un poder para establecer el estado de excepción. De esta manera puede tener mando sobre las fuerzas públicas. La reacción ha sido una narrativa más radicalizada de los actores de la que ha incentivado estas movilizaciones. El diputado Milton Condori ha dicho que como efecto de esta nueva ley del Estado de excepción va a darse una guerra civil. Él está pronosticando un derramamiento de sangre porque la gente va a tensionar. Por tanto, hay tambores de guerra. Esta forma de reaccionar es la de los sectores radicalizados que solamente quieren la renuncia de Rodrigo, no quieren otra cosa. No quieren sentarse en las mesas de diálogo". Sin embargo, un sector de los manifestantes considera que sus reclamos ya fueron escuchados y pide el fin de las protestas. Toño Siñani, dirigente gremial de la Central de Trabajadores de Bolivia, explica sus motivos. "Las protestas que han salido de distintas organizaciones estaban reivindicativas pidiendo la anulación de una ley 1720 que afectaba a los compañeros campesinos. También han pedido la reducción de salarios, lo que ya lo hizo el presidente. Y a pesar de ello hoy en día hay personas que siguen bloqueando. Pedir la renuncia del presidente es solamente política. Nosotros, en cambio, ya no queremos más bloqueos porque hay mucha gente que está sufriendo, el pueblo alteño. Por eso hemos pedido que pueda haber un diálogo. Nosotros entendemos una cosa aquí en Bolivia el 85% es cuenta-propia. ¿Quiénes son cuenta-propia? [son personas que generan su ingreso de forma independiente, sin empleo formal ni salario fijo ] son los gremiales, los campesinos, los transportistas, los conamype, los constructores, todos, porque no nos dan economía, ni el Estado ni nadie, ya que no trabajamos al día, no llevamos economía de esa manera. Hemos dicho que de una vez el gobierno dé solución a la crisis que estamos atravesando en la ciudad de El Alto". Mientras tanto, el presidente y su vicepresidente encabezaron hoy dos mesas de negociación con representantes políticos y sociales para discutir medidas urgentes frente al deterioro de la situación y las consecuencias económicas de las protestas.
Warum fühlen sich Veränderungen manchmal erst einmal schwerer an, obwohl wir doch eigentlich wissen, dass sie uns guttun würden? Warum fallen wir immer wieder in alte Muster zurück, obwohl wir längst erkannt haben, dass sie uns nicht glücklich machen? Und warum wird genau dann, wenn wir beginnen uns wirklich zu verändern, plötzlich alles in uns laut?In dieser Episode sprechen wir über Selbstsabotage, alte Gewohnheiten und die tiefe Verbindung zwischen Nervensystem, Sicherheit und Veränderung. Denn oft scheitern wir nicht daran, dass wir uns nicht genug anstrengen, sondern daran, dass unser System das Alte als sicher abgespeichert hat, selbst wenn es uns längst nicht mehr guttut.Wir sprechen darüber, warum Erkenntnis allein noch keine Veränderung bedeutet, weshalb das Gehirn so stark am Bekannten festhält und warum sich Heilung manchmal eher wie innere Reibung als wie Leichtigkeit anfühlt. Diese Episode ist eine Einladung, liebevoller mit dir selbst zu sein, wenn Veränderung sich unangenehm anfühlt. Denn manchmal ist genau dieser Widerstand kein Zeichen dafür, dass etwas falsch läuft — sondern ein Zeichen dafür, dass dein altes System langsam beginnt loszulassen.✨ In dieser Episode erfährst du:warum dein Gehirn Veränderung zunächst als Bedrohung wahrnimmtwas hinter dem psychologischen Konzept „Extinction Burst“ stecktweshalb alte Muster oft genau dann besonders laut werden, wenn du dich veränderstwarum Erkenntnis allein noch keine Verkörperung bedeutetwie Gewohnheiten im Nervensystem gespeichert werdenweshalb Prokrastination, emotionales Essen oder toxische Beziehungen oft Regulationsstrategien sindwarum Vermeidung kurzfristig erleichtert, langfristig aber alte Muster verstärktwie du lernst, innere Wellen auszuhalten, statt sofort zurück ins Alte zu gehenweshalb Heilung nicht immer friedlich aussiehtwie neue Sicherheit im Nervensystem entsteht✨ Drei Gedanken aus der Episode:„Du sabotierst dich meistens nicht bewusst. Dein Nervensystem versucht nur, dich im Bekannten zu halten.“„Nicht weil alte Muster gut sind, fühlen sie sich sicher an – sondern weil sie vertraut sind.“„Manchmal bedeutet Widerstand einfach nur, dass etwas Altes beginnt, seine Macht über dich zu verlieren.“.....................................Wenn du dich auf deinemWeg tiefer begleiten lassen möchtest, dann schau unglaublich gern auch einmal in -> DIE SPARKLE & SHINE APP: https://app.beatetschirch.de/Dir gefällt der SPARKLE & SHINE PODCAST?Dann lade mich auf einen Kaffee ein: https://beatetschirch.thrivecart.com/coffee-for-beate/ ................................................weitere Links:
Herzlich willkommen im tänzelnden Pony! Holt euch beim Wirt ein Glas und lauscht unseren Geschichten aus einem fernen Zeitalter. Daniel und Dennis nehmen euch mit nach Mittelerde und analysieren in entspannter Atmosphäre die gesamte Herr der Ringe Trilogie, häppchenweise anhand von 10-minütigen Filmabschnitten. Seid ein Teil der Gemeinschaft des Rings und reist mit uns gemeinsam zum Schicksalsberg! 10 Minuten Mittelerde - Der Herr der Ringe Podcast Eine Pixel Taverne Network Produktion Credits: Musik: CC BY-ND 4.0 DEED by Strobotone Medieval Theme 02 Bild: Bing Image Creator by Dall-E 3
Ich freue mich so sehr, mein Podcast ist zurück! In dieser Episode geht es um Übergangsphasen. Diese Zeiten im Leben, in denen das Alte nicht mehr passt, aber das Neue noch nicht wirklich greifbar ist. Vielleicht kennst du dieses Gefühl:Du bist müde. Unklar. Irgendwie lost. Dinge, die früher funktioniert haben, funktionieren plötzlich nicht mehr. Du spürst, dass sich etwas verändern möchte, aber du weißt noch nicht, wohin dich das Leben gerade führen will. Genau darüber spreche ich in dieser Folge.Ich teile mit dir, warum meine lange Podcastpause auch eine Übergangsphase war, wie sich solche Zwischenräume im Leben und Business zeigen können und warum du in diesen Momenten nicht falsch bist. In dieser Folge erfährst du:✨ woran du erkennst, dass du in einer Übergangsphase bist✨ warum Klarheit manchmal Zeit und Raum braucht✨ weshalb alte Wege plötzlich nicht mehr funktionieren✨ wie du aufhörst, dich dafür falsch zu machen✨ welche Fragen dir helfen können, dein nächstes Kapitel zu spüren✨ warum Human Design und chinesische Astrologie wertvolle Landkarten für solche Phasen sein können Wenn du dich gerade zwischen zwei Kapiteln befindest, ist diese Folge für dich.
Acest episod special Vorbitorincii ne prinde departe de studio, mai exact pe idilicul Domeniu Regal de la Săvârșin. Am lăsat studioul nostru obișnuit pentru a ne lăsa inspirați de natură, istorie și, mai ales, de comunitate. Am fost aici cu ocazia unei noi ediții a Festivalului „Suflet de România", un eveniment extraordinar organizat de Profi Romania, dedicat în totalitate producătorilor locali și meșteșugarilor care păstrează vii tradițiile noastre. Ce face acest episod cu totul deosebit? Evenimentul se desfășoară sub înaltul patronaj al Alteței Sale Regale Principesa Margareta și al Alteței Sale Regale Principele Radu. Și, pentru că viața bate filmul, am avut parte de o surpriză de proporții: să fi vrut noi să regizăm acest moment, și nu ne-ar fi ieșit! Veți avea ocazia să Îi vedeți pe Altețele Lor într-un cadru spontan, chiar în filmul nostru. O spunem des și o vom tot repeta, pentru că o simțim cu fiecare fibră: avem o țară absolut frumoasă, cu oameni frumoși la suflet și la minte. Vă invităm să-i cunoașteți alături de noi, să le aflați poveștile și să ne bucurăm împreună de tot ce are România mai bun de oferit. 01:30 Suntem la festivalul "Suflet de România" pe Domeniul Regal de la Săvârșin 00:08:20 Familia Oana și Bogdan Lerescu și doamna Viorica Coman 00:34:22 Ioan Gherman și Cosmin Ionel Măndica 00:52:51 Andrei Dan Maxa și Sebastian Câmpean 1:10:40 Petre Simion, Silvia Răileanu și Livia Simona Morar 1:40:55 Actorul Bogdan Bob Rădulescu și un moment genial cu Majestatea Sa Margareta Custodele Coroanei Române și Alteța Sa Regală Principele Radu 2:05:36 Bogdan Tănasă, fondator Casa Share 2:21:31 Gabriela Sîrbu, Director de sustenabilitate Ahold Delhaize România
Der historische Treppenwitz: Was alte Windmühlen über die Energiewende verraten Heute am Pfingstmontag ist Deutscher Mühlentag. Wir stehen fasziniert vor alten Wind- und Wassermühlen und bewundern die historische Technik. Doch der alte Müller wusste aus harter Erfahrung: Auf die Natur ist kein Verlass. Jahrhundertelang haben unsere Vorfahren daran gearbeitet, sich von den Launen des Wetters und der schwankenden Kraft von Wind und Wasser zu befreien, um verlässliche Energie für eine moderne Industrie zu schaffen. Heute wollen „Energiewender" genau dorthin zurückrudern. Eine kurze Erinnerung an die Physik des Windes – und warum die Energiewende ein Rücksturz in vorindustrielle Zeiten ist. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns [Beschreibung] Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/
Getragen sein – das ist etwas, wonach sich so viele Menschen sehnen. Und gleichzeitig fragen sie sich: Wie finde ich in dieses Gefühl? Wie erlebe ich diesen inneren Halt, gerade wenn ich mich auf dem Weg in ein neues Erleben befinde und das Alte noch so präsent ist? In dieser Folge zeige ich dir, dass Getragensein eine Perspektive ist, die du jederzeit für dich wählen kannst. Und genau dieser Perspektivwechsel: vom Loslassen wollen hin zum Getragensein – ist die leichteste und sanfteste Art, alte Muster, Überzeugungen und Erfahrungen loszulassen und in mehr innere Freiheit zu gehen. Diese Folge ist aus einem Blogartikel entstanden, den ich vor zehn Jahren geschrieben habe – und der bis heute immer wieder aufgerufen wird. Das zeigt mir, wie sehr dieses Thema Menschen bewegt. In dieser Folge erfährst du... – warum der Fokus auf das Loslassen wollen genau das nährt, was du loslassen möchtest – wie Getragensein eine bewusste Perspektive ist, die du jederzeit wählen kannst – was in dir entsteht, wenn du dich deinen hellen Bewusstseinsebenen öffnest – wie deine höheren Bewusstseinsebenen auf kreative, alltägliche Weise mit dir kommunizieren – wie innerer Halt und Geführtsein ganz von selbst entstehen, wenn du dich dafür öffnest – warum du durch diese Perspektive ganz natürlich loslässt, ohne dich darum bemühen zu müssen In der geführten Meditation dieser Folge wechselst du bewusst die Perspektive – von der Anstrengung des Loslassens in das weite, tragende Erleben des Getragenseins. ✨ Ich wünsche dir ganz viel Freude und innere Freiheit mit dieser Folge! Alles Liebe
In ihrem autofiktionalen Roman hat die Tübinger Autorin ihre ehemaligen Geliebten aufgesucht und mit ihnen Interviews über die lang zurückliegende, gemeinsame Zeit geführt. Dabei fällt der Rückblick auf die Beziehung oft irritierend unterschiedlich aus.
durée : 00:19:41 - par : Lionel Esparza - Fondé en 1982 à Berlin-Est par d'anciens musiciens d'orchestre, l'Akademie für Alte Musik Berlin fonctionne sans chef désigné. Sa première intégrale des Concertos brandebourgeois de Bach, parue en 1998, s'est imposée parmi les grands jalons de la discographie sur instruments d'époque. - réalisation : Flora Sternadel Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Soll freie Fahrt für Opas und Omas gelten – oder sollen sie zu obligatorischen Fahrtauglichkeitstests antreten müssen? Wir machen den Check und setzen uns mit Senioren ins Auto. Und: Eltern, die ihre Kinder nicht mehr sehen können – zwei Geschichten von Entfremdung. Achtung, Alte am Steuer: Braucht es strengere Regeln? 2025 verursachten über 70-Jährige mehr als 5500 Unfälle. Gemessen an den gefahrenen Kilometern provozieren Seniorinnen und Senioren – von allen Alterskategorien – am meisten schwere Verkehrsunfälle. Müssen Pensionäre am Steuer strenger kontrolliert werden? Wir sind unterwegs mit Fahrlehrern und Senioren, die sich auch mit 80 sicher am Steuerrad fühlen. Kampf um Kinder: Wenn Familien zerrissen werden Wenn Eltern sich trennen, ist das immer schmerzhaft für eine Familie. Manchmal bricht dann für den Vater oder die Mutter aber auch der Kontakt zu den Kindern endgültig ab. Gerichtsurteile, die das Besuchsrecht regeln, bleiben oft wirkungslos. Wir zeigen die Geschichten eines Vaters und einer Mutter, die vergeblich versuchen, ihre Kinder wieder zu sehen. Warum gelingt den Behörden in solchen Fällen die Durchsetzung des Besuchsrechts nicht? Im Interview bei Franziska Ramser ist Charlotte Christener, Präsidentin der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde der Stadt Bern.
Barth, Rebecca www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Soll freie Fahrt für Opas und Omas gelten – oder sollen sie zu obligatorischen Fahrtauglichkeitstests antreten müssen? Wir machen den Check und setzen uns mit Senioren ins Auto. Und: Eltern, die ihre Kinder nicht mehr sehen können – zwei Geschichten von Entfremdung. Achtung, Alte am Steuer: Braucht es strengere Regeln? 2025 verursachten über 70-Jährige mehr als 5500 Unfälle. Gemessen an den gefahrenen Kilometern provozieren Seniorinnen und Senioren – von allen Alterskategorien – am meisten schwere Verkehrsunfälle. Müssen Pensionäre am Steuer strenger kontrolliert werden? Wir sind unterwegs mit Fahrlehrern und Senioren, die sich auch mit 80 sicher am Steuerrad fühlen. Kampf um Kinder: Wenn Familien zerrissen werden Wenn Eltern sich trennen, ist das immer schmerzhaft für eine Familie. Manchmal bricht dann für den Vater oder die Mutter aber auch der Kontakt zu den Kindern endgültig ab. Gerichtsurteile, die das Besuchsrecht regeln, bleiben oft wirkungslos. Wir zeigen die Geschichten eines Vaters und einer Mutter, die vergeblich versuchen, ihre Kinder wieder zu sehen. Warum gelingt den Behörden in solchen Fällen die Durchsetzung des Besuchsrechts nicht? Im Interview bei Franziska Ramser ist Charlotte Christener, Präsidentin der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde der Stadt Bern.
Scherer. Katja www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Der demografische Wandel wird immer konkreter: Arbeitskräfte fehlen, die Sozialkassen und die Rente geraten in Schieflage. Ist die Lösung mehr Einwanderung und mehr Kinder? // Weitere Infos findet Ihr hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial / Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Schaum/Nottekämper.
Helms, Franz Paul www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Alexandrow, Ina www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
von Anna Wallner. Am 13. Mai ist es exakt ein halbes Jahr, seit Harald Mahrer zuerst als Präsident der Wirtschaftskammer und dann auch des Wirtschaftsbunds zurückgetreten ist. Seither räumt Martha Schultz auf, mehr als vielen lieb ist, wie Hanna Kordik in dieser Folge erzählt.
In Folge 406 von Rolling Sushi geht es um alte Hikikomori, Medikamente für Minderjährige, wie die Post Steuersünder jagt, höhere Kosten für Touristen, kühle Onsen im Sommer, Obdachlose, die große Materialknappheit, den Rückkauf von Reis, Stornogebühren, wie das neue Business-Manager-Visum Unternehmen zerstört, problematische Monetarisierung auf X und dreiste Kupferdiebe.
Internetstörung in der Nacht; Razzia gegen rechtsextreme Gruppen. Moderation: Carolin Köhler Von Caro Köhler.
Ende März war es endlich so weit – Jay, Marco und Gofi trafen sich mit knapp hundert Hossa-Hörenden für ein Wochenende im Harz, um gemeinsam über (neue) Formen für Gemeinschaft nachzudenken. Der Live-Talk war gewissermaßen das Sprungbrett ins gemeinsame Wochenende, ausgehend von einem Phänomen, das in letzter Zeit immer wieder aufploppte: Menschen verlassen aus unterschiedlichen Gründen die Frömmigkeitsform und die dazugehörigen Gemeinden, in denen sie aufgewachsen sind. Und obwohl sie froh sind, bestimmten theologischen Engführungen den Rücken gekehrt zu haben, sehnen sie sich doch weiterhin nach Community und Verbundenheit. Aber wie könnte die aussehen? Andere haben bereits begonnen, sich in kleineren Gruppen zu treffen, und fragen sich nun, was diese Treffen eigentlich sind und wie sie gestaltet werden sollten und wozu die überhaupt gut sind. Wie kann eine solche Community aussehen? Welche Formen braucht es dafür und was ist überhaupt denkbar? Braucht es noch feste Formen oder lieber fluide und experimentelle? Müssen das überhaupt „christliche“ Gemeinschaften sein? Und falls ja, woran macht sich das fest? Ein Talk für alle, die sich nach Verbundenheit sehnen und auf der gemeinsamen Suche nach neuen Formen dafür sind. Noch ein Hinweis in eigener Sache: Natürlich wird HOSSA TALK immer kostenlos bleiben! Allerdings macht Deine Spende es uns leichter möglich, den Podcast zu produzieren und trotzdem unseren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Das kann ein einmaliger Betrag sein, aber auch ein kleiner regelmäßiger Betrag. Egal wie Du Dich entscheidest: Wir sind für jede Hilfe sehr, sehr dankbar! Informationen dazu findest Du hier: https://hossa-talk.de/spenden/
It looks like THC-infused drinks won't be having a moment in Colorado any time soon. A bill to increase levels of THC allowed in beverages sold at bars and liquor stores died this week when sponsors pulled it before a vote. So, why can a neighboring state like Kansas sell these higher level drinks when cannabis isn't even legal there? Food and culture writer Sara Rosenthal joins host Bree Davies and producer Olivia Jewell Love dig into hemp vs. cannabis and why bartenders may be wary of this new frontier. They also dissect the nostalgic drive behind bars with curated vinyl and vintage video games. Plus, if you're a City Cast Denver Neighbor, you'll get to hear our special members-only bonus segment highlighting our picks for Mile High Asian Food Week! Bree mentioned Sara's list of Denver's “horniest bars,” the 2026 Film on the Rocks schedule, and a huge magazine theft. Sara discussed City Records and Alteño's latest accolade. Olivia talked about migrant worker wages and City Cast Denver's two SPJ awards, including one for the episode we did last year with conservative radio host Jeff Hunt. For even more news from around the city, subscribe to our morning newsletter at denver.citycast.fm. Follow us on Instagram: @citycastdenver Chat with other listeners on reddit: r/CityCastDenver Support City Cast Denver by becoming a member: membership.citycast.fm What do you think about THC drinks? Do you like them? Should Denver bars be allowed to serve them? We want to hear from you! Text or leave us a voicemail with your name and neighborhood, and you might hear it on the show: 720-500-5418 Learn more about the sponsors of this May 1st episode: The Delores Project Looking to advertise on City Cast Denver? Check out our options for podcast and newsletter ads at citycast.fm/advertise
Lachanfall-Alarm geht in die zweite Runde! Colin schlittert heute mit euch wieder durch die wilde Gefühls-Achterbahn Werbung der 50er bis 90er. Das Angebot ist breit, Cringe-Potenzial ist hoch und immer wieder stellt Colin die Frage aller Fragen: „Was haben die sich dabei gedacht?!“ Und wir haben wirklich alles: Knorr, Dr. Oedtker, Kinder Pingui, Rügenwalder & das legendäre Frauengold! Wir ziehen Bilanz: In den 90ern ist alles voller superreicher Arschlöcher im GZSZ-Look, die 80er sind ranzig, in den 70ern hat man sich noch was getraut und die 50er waren ein totaler Film. Colin stellt heute nämlich alles auf den Kopf: Tierlist? Gibt's nicht? Ranking? Gibt's doch! Aber andersrum! S für „Super schäbbig“, D steht für „die ist doch eigentlich geil!“ Ultimative Premiere: Colin hat Pipi in den Augen wegen kitschigen Bonbon-Spots! Und dann packt er die vermutlich detaillierteste Analyse aller Zeiten der schlechtesten Werbung, die er kennt, aus. Absolute Cinema. Hier ist für jeden was dabei!
The island kingdom of Fiji is a tiny island that hardly anyone knows and which consists almost entirely of mussel shells. Researchers have discovered that it was created by humans 1200 years ago — as a by-product of their daily meals. - Im Inselreich Fidschi liegt ein winziges Eiland, das kaum jemand kennt, und das fast vollständig aus Muschelschalen besteht. Forscher haben herausgefunden, dass es vor 1200 Jahren von Menschen geschaffen wurde – als Nebenprodukt einer täglichen Mahlzeit.
„Reservisten bis 70 Jahre? Eine konsequente Idee“, heißt es in der FAZ kommentierend zu dem politischen Vorstoß, wonach die Altersgrenze der Reservisten von 65 auf 70 Jahre angehoben werden soll. Die NachDenkSeiten hatten das Thema am Dienstag aufgegriffen und kritisiert, dass Medien nachrichtlich berichten, aber eine kritische Einordnung fehlt. Die FAZ kommentiert nunWeiterlesen
Milliardenbeträge liegen in Deutschland auf vergessenen Konten. Mit dem Schimpfen auf vergessliche Alte aber macht man es sich zu einfach, meint Fritz Schaefer in seiner Satire. Denn die Banken lassen das Geld nicht uneigennützig vor sich hin schlummern. Von Fritz Schaefer.
Ein neuer Sonntag, eine neue Folge Edeltalk für euch auf die Ohren! Warum die Jungs im Homeoffice sind, welche neue Frisur sich Kevin machen soll – und weshalb Dominik auch wieder neue Sprachen lernen möchte: All das und noch viel mehr hört ihr in dieser Folge.
Außerdem: Biologisches Alter - Können Tests unser Alter wirklich messen? (10:58) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Ina Plodroch.
"The Fate of Ophelia" von Taylor Swift ist einer der erfolgreichsten Songs aller Zeiten. Im dazugehörigen Video zeigt sich die Sängerin selbst als Ophelia. Dazu hat sie ein Gemälde von Friedrich Heyser aus dem Jahr 1900 nachgestellt. Solche "lebenden Bilder" bzw. "tableaux vivants" waren in früheren Jahrhunderten ein beliebter Zeitvertreib. Ein Podcast von Julie Metzdorf