POPULARITY
In seiner Predigt vom 14. Juni 2026 spricht Alexander Hirsch über 5Mose 10,12 und die befreiende Kraft der Gottesfurcht. Was bedeutet es, Gott zu fürchten, ohne vor ihm Angst zu haben? Die Predigt zeigt, wie die Ehrfurcht vor Gottes Größe und Heiligkeit uns tiefer in seine Liebe und Gnade hineinführt – und wie die Furcht des Herrn andere Ängste wie Menschenfurcht, Zukunftsangst, Einsamkeit oder Todesfurcht ihre Macht verlieren lässt. Foto von Jef Willemyns auf Unsplash
Heute wird's feministisch! Jeden 14. Juni ist feministischer Streik und Eve, und Dani sprechen heute darüber. Braucht es diesen Aktionstag überhaupt noch oder haben wir Gleichstellung schon erreicht? Und was bedeutet Feminismus für die männlich Gelesenen unter uns? Hier noch einige Links zu den Dingen, die in der Folge erwähnt worden sind: Feministischer Streik: www.14juni.ch How To Be A Feminist, Marta Breen: https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/A1056571021
Im 2. Jahrhundert nach Christus gab es eine radikale Veränderung im Christentum. Der Charismatiker Montanus führte die erste evangelikale Bewegung der frühen Kirche an. Daraus entstand der Montanismus, der von der Frühen Kirche als Ketzerei gebrandmarkt wurde, legte den Schwerpunkt auf ekstatische Prophezeiungen, strenge Moralvorstellungen und die bevorstehende Wiederkunft Christi.In diesem Video sprechen Niklas Walder und Michael Zachwey mit Prof. tit. Dr. Gregor Emmenegger über die Ursprünge des Montanismus, seine Lehren, Schlüsselfiguren sowie die Gründe, warum die Mainstream-Kirche ihn letztendlich ablehnte.
In seiner Predigt vom 7. Juni 2026 spricht Theodor Kehn über Sprüche 25,11: „Goldene Äpfel in silbernen Prunkschalen – so ist ein Wort, geredet zu seiner Zeit.“ Worte sind nicht nur Schall und Rauch. Gott hat die Welt durch sein Wort geschaffen, und auch unsere Worte besitzen große Kraft. Sie können Leben schenken, aber auch viel Leid verursachen. Die Predigt lädt zu Buße ein und zur Veränderung durch das zweite Schöpfungswort Gottes - Jesus Christus. Foto von Adam Nir auf Unsplash
Eve, Kusi und Dani sprechen über den Film „Gotteskinder“ von Frauke Loders. In diesem Film werden die Geschwister Hanna und Timo begleitet, die in einer typisch frommen, evangelikalen Familie aufwachsen, und es wird gezeigt, wie diese teils toxischen Systeme sie prägen. Diese Folge ist eine Aufzeichnung eines Live-Podcasts vom 18. April 2026 in Thun.
Was hat unser Atem mit Gebet zu tun? In ihrer Predigt vom 31. Mai 2026 über 1Mose 2,7 und Hesekiel 37,1-10 nimmt Melanie Euhus aus der Anskar-Kirche Wetzlar uns mit auf eine Reise vom Maori-Begrüßungsritual „Hongi“ bis zum biblischen Schöpfungsbericht. Sie zeigt, wie Gebet im Kern nicht zuerst aus vielen Worten besteht, sondern aus der Nähe zu Gott: innehalten, atmen, Gottes Gegenwart wahrnehmen und sich von seiner Liebe erfüllen lassen. Gleichzeitig bleibt Gebet nicht bei der Stille stehen. Wer Gottes Atem empfängt, wird eingeladen, mit ihm gemeinsam die Welt zu gestalten – durch Fürbitte, Hoffnung und konkrete Taten. Eine inspirierende Einladung, neu zu entdecken, wie Gebet uns verändert und durch uns Veränderung in die Welt bringt. Foto von Fabian Møller auf Unsplash
In seiner Predigt vom Pfingstsonntag, 24. Mai 2026 spricht Alexander Hirsch über die Verheißung Jesu aus Apostelgeschichte 1,8: „Ihr werdet Kraft empfangen.“ Pfingsten bedeutet: Gott hat seinen Heiligen Geist ausgegossen – nicht nur für die erste Gemeinde, sondern für seine Kirche heute. Anhand der ersten Kapitel der Apostelgeschichte geht die Predigt der Frage nach, wie die Kraft des Heiligen Geistes Gemeinde prägt: durch Einheit, Gebet, Vollmacht, Heiligung, Dienst und mutige Hingabe. Eine Einladung, Gott neu zu erwarten und sich von seinem Geist erfüllen zu lassen. Foto von Colin Watts auf Unsplash
Prevensjon er noe de fleste kristne aldri har tenkt grundig over – men kanskje burde. Vi tar utgangspunkt i et gjennomtenkt spørsmål fra en ung mann som skal gifte seg, og jobber oss gjennom hele spekteret: fra angrepiller og hormonelle spiraler via p-piller og sterilisering til kondom og naturlig familieplanlegging. Underveis snakker vi om hvorfor p-pillen var en forutsetning for den seksuelle revolusjonen, hvorfor sterilisering følger samme logikk som transhumanisme, og hva det betyr at kroppen er en gave fra Gud vi ikke har rett til å ødelegge.Vi er ærlige på at dette treffer nært og personlig, og at vi ikke har fasitsvar på alt. Men vi mener dette er en samtale kristne ikke kan stenge ned. Er vi forpliktet til å få så mange barn som mulig? Hva gjør vi med risikoen ved graviditet i høyere alder?Kontakt oss på post@kulturkrigen.no. Les mer på www.kulturkrigen.no.
In der Fußwaschung Jesu in Johannes 13,1–17 geht es um noch mehr als um Demut und dienende Liebe: Jesus begegnet seinen Jüngern – sogar Judas – mit bedingungsloser Liebe und macht deutlich, was unsere Identität in Christus bedeutet. In seiner Predigt vom 17. Mai 2026 lädt Hartmut Franz dazu ein, aus der Gewissheit von Annahme, Vergebung und Kindschaft zu leben, sich immer wieder von Jesus reinigen zu lassen und anderen mit derselben Gnade zu begegnen, die wir selbst empfangen haben. Foto von Road Ahead auf Unsplash
In dieser Folge unterhalten sich Eve und Michael in einem lockeren Gespräch über Pfingsten, Pfingsttraditionen und Pfingstler*innen (Eve ist ja "von Haus aus" eine Pfingstlerin
Jesus beruft seine Jünger nicht zuerst zu einer Aufgabe, sondern in seine Nähe. Anhand von Markus 3,13-19 entfaltet Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 10. Mai 2026, warum „bei ihm zu sein“ die Grundlage jeder Nachfolge ist.
Leben wir aus Mangel oder aus Fülle? Anhand von 2Korinther 4,7–12 und 2Korinther 6,3-10 zeigt Christoph Bergfeld – Mitglied der Kirchenleitung der Anskar-Kirche und Pastor der Anskar-Kirche Hamburg-Mitte –, wie Gottes Kraft gerade in menschlicher Schwachheit sichtbar wird. Trotz Druck, Not und scheinbarem Mangel beschreibt Paulus ein Leben, das von Christus erfüllt ist. Was bedeutet es, „nichts zu haben und doch alles zu besitzen“? Eine Einladung, die eigene Perspektive neu auszurichten und Gottes Fülle neu zu entdecken. Foto von János Venczák auf Unsplash
Endlich ist es so weit: Dani darf eine ganze Folge lang über das Thema Gerechtigkeit sprechen! Im Gespräch mit Kusi erfahren wir, was Gerechtigkeit für Dani bedeutet und wie er auf diese „Gerechtigkeitsschiene“ gekommen ist. Hier noch einige Links zu den Dingen, die in der Folge erwähnt worden sind: Videos The Bible Project: This Justice Is Not Revenge (EN) - https://www.youtube.com/watch?v=A14THPoc4-4 Gerechtigkeit (DE) - https://www.youtube.com/watch?v=dPLgSF8eJds IGW Talks Siehe, Er macht alles Neu - Gerechtigkeit als Wiederherstellung - https://www.youtube.com/watch?v=fW2Au0U_mxc Texte Sein Name ist Gerechtigkeit, Jürgen Moltmann - https://www.amazon.de/Sein-Name-ist-Gerechtigkeit-christlichen/dp/3579080334
Vertraute Texte, wiederkehrende Rituale, alte Traditionen: Für viele Christen sind Gottesdienst- und Gebetsformen vergangener Zeiten starr, verstaubt oder sogar glaubenshemmend. Aber überlieferte, feste Anbetungsformen sind nicht nur in der Kirchengeschichte hochgeschätzt und bewährt, sondern auch in der Bibel. Christophe Costi zeigt in seiner Predigt vom 26. April 2026: Sie verbinden auch uns mit dem jahrtausendealten Strom der Anbetung und öffnen uns im Alltag Räume der Begegnung mit Gott. Handout zur Nachbereitung
Aufgewachsen in einem christlichen Setting, sehr engagiert in der Gemeinde, hat sich JAEL als junge Frau auf eine innere Reise gemacht. Ihren Zweifeln und Fragen ist sie nachgegangen, von einigen Überzeugungen hat sie sich verabschiedet, andere sind ihr noch wichtig. Im Gespräch mit Kusi erzählt sie von ihrem Weg der Dekonstruktion und was ihr heute wichtig ist. Schreibe uns auf Instagram oder zweifelclub@methodisten.ch. Hier kommst du auf unser neues Patreon Profil: https://www.patreon.com/cw/zweifelclub_ch
Was tun wir eigentlich, wenn wir uns als Gemeinde zum Gottesdienst versammeln? Besonders in der Zeit, die wir "Lobpreis" nennen? Was geschieht dort wirklich? Und was hat das mit dem Rest des Gottesdienstes zu tun? In seiner Predigt vom 12. April 2026 zu Epheser 5,15–20 geht Alexander Hirsch diesen Fragen nach: Warum singen wir überhaupt? Was bedeutet es, Gott zu ehren – auch über die Lieder hinaus? Und was könnte passieren, wenn wir Gott bewusst Raum geben? Foto von Eric Prouzet auf Unsplash
Unsere beiden Pfarrer - Kusi & Michi - unterhalten sich in dieser Folge über die alltäglichen Osterdinge. Also Schokohasen, Ostereier, Familienfeiern, Tod und Auferstehung und Hoffnungsmenschen. Schreibe uns auf Instagram oder zweifelclub@methodisten.ch. Hier kommst du auf unser neues Patreon Profil: https://www.patreon.com/cw/zweifelclub_ch
In 1Mose 15,7–21 wird berichtet, wie Gott mit Abraham (hier noch Abram) auf ungewöhnliche Weise seinen Bund schließt. In seiner Karfreitagspredigt vom 3. April 2026 zieht Alexander Hirsch eine Linie von diesem geheimnisvollen Ritual zum Bundesschluss am Kreuz von Golgatha. Dabei geht er einer zentralen Frage nach: Wer wird hier eigentlich mit wem versöhnt?
In seiner Predigt zum Palmsonntag und zum 24. Gemeindegeburtstag am 29. März 2026 spricht Alexander Hirsch über Psalm 133 und die Schönheit einer Gemeinde, die in versöhnten Beziehungen lebt. Dabei wird deutlich: Christliche Gemeinschaft ist mehr als unverbindliche Begegnung – sie lebt von Commitment, gemeinsamer Ausrichtung auf Christus und der Bereitschaft zur Versöhnung. Was die Bilder von kostbarem Salböl und dem Tau des Hermon damit zu tun haben und warum gerade darin ein Schlüssel für geistliche Erneuerung liegen könnte, deutet diese Predigt entlang biblischer Linien und persönlicher Erfahrungen an. Am Ende steht eine starke Verheißung: Wo Menschen in versöhnten Beziehungen leben, dort verheißt Gott nicht nur seinen Segen – er befiehlt ihn sogar. (45 Minuten) Foto von Andrew Seaman auf Unsplash
In seiner Predigt vom 22. März 2026 über 1Mose 32,1–13 zeigt Alexander Hirsch anhand der Geschichte von Jakob und Esau, dass Versöhnung oft ein langer innerer Weg ist. Geprägt von einer konfliktreichen Familiengeschichte muss Jakob lernen, sich seiner eigenen Anteile zu stellen und Gott neu zu begegnen, bevor die Begegnung mit seinem Bruder möglich wird. Die Predigt macht Mut, festgefahrene Beziehungsmuster zu durchbrechen und darauf zu vertrauen, dass Gottes Gegenwart auch heute noch Herzen verändern und scheinbar unmögliche Versöhnung möglich machen kann. (38 Minuten) Foto von NANDKUMAR PATEL auf Unsplash
In seiner Predigt vom 22. März 2026 über 1Mose 32,1–13 zeigt Alexander Hirsch anhand der Geschichte von Jakob und Esau, dass Versöhnung oft ein langer innerer Weg ist. Geprägt von einer konfliktreichen Familiengeschichte muss Jakob lernen, sich seiner eigenen Anteile zu stellen und Gott neu zu begegnen, bevor die Begegnung mit seinem Bruder möglich wird. Die Predigt macht Mut, festgefahrene Beziehungsmuster zu durchbrechen und darauf zu vertrauen, dass Gottes Gegenwart auch heute noch Herzen verändern und scheinbar unmögliche Versöhnung möglich machen kann. (38 Minuten) Foto von NANDKUMAR PATEL auf Unsplash
In seiner Predigt vom 15. März 2026 über Philipper 4,1–3 zeigt Alexander Hirsch, wie Christen auch mitten in Konflikten in ihrer gemeinsamen Berufung bleiben können. Paulus macht deutlich: Konflikte gefährden die Einheit und müssen geklärt werden – aber sie stellen nicht unsere Zugehörigkeit zu Christus in Frage. Die Predigt macht Mut, Konflikte nicht zu verdrängen, sondern im Geist Jesu anzugehen: mit Wertschätzung, mit klaren Schritten zur Versöhnung und mit der gemeinsamen Ausrichtung auf Christus, der die Grundlage echter Einheit ist. (32 Minuten) Foto von Kelly Sikkema auf Unsplash
In seiner Predigt vom 15. März 2026 über Philipper 4,1–3 zeigt Alexander Hirsch, wie Christen auch mitten in Konflikten in ihrer gemeinsamen Berufung bleiben können. Paulus macht deutlich: Konflikte gefährden die Einheit und müssen geklärt werden – aber sie stellen nicht unsere Zugehörigkeit zu Christus in Frage. Die Predigt macht Mut, Konflikte nicht zu verdrängen, sondern im Geist Jesu anzugehen: mit Wertschätzung, mit klaren Schritten zur Versöhnung und mit der gemeinsamen Ausrichtung auf Christus, der die Grundlage echter Einheit ist. (32 Minuten) Foto von Kelly Sikkema auf Unsplash
Am Kreuz trägt Jesus nicht nur unsere eigene Schuld und befreit uns damit von unserer Identität als Täter. Er identifiziert sich zugleich mit uns als Opfer und nimmt auch die Sünde auf sich, mit der andere an uns schuldig geworden sind. In seiner Predigt vom 8. März 2026 über Matthäus 6,14-15 zeigt Maximilian Klüter: Das Evangelium spricht in beide Richtungen. Wir empfangen Vergebung für das, was wir getan haben – und Heilung für das, was uns angetan wurde. Die Antwort des Glaubens besteht darin, sowohl Gott um Vergebung zu bitten als auch selbst Vergebung zu gewähren. So werden beide „Hälften des Evangeliums“ in unserem Leben wirksam. (18 Minuten) Grafiken von Public domain vectors auf Unsplash
In seiner Predigt vom 1. März 2026 zu Matthäus 7,1–5 zeigt Alexander Hirsch, warum unser Drang, Recht zu behalten, Beziehungen vergiftet – und was Jesus wirklich meint, wenn er sagt: „Richtet nicht.“ Zwischen Balken und Splitter legt Christus den Finger in unsere Selbstgerechtigkeit. Doch sein Wort bleibt nicht bei der Kritik stehen. Im Schatten des Kreuzes erfahren wir die ultimative Wahrheit über uns – und zugleich den befreienden Freispruch Gottes. Wer unter diesem Urteil lebt, muss nicht mehr das letzte Wort über andere sprechen. So entsteht eine neue Freiheit – und versöhnte Gemeinschaft. (32 Minuten)
In seiner Predigt vom 1. März 2026 zu Matthäus 7,1–5 zeigt Alexander Hirsch, warum unser Drang, Recht zu behalten, Beziehungen vergiftet – und was Jesus wirklich meint, wenn er sagt: „Richtet nicht.“ Zwischen Balken und Splitter legt Christus den Finger in unsere Selbstgerechtigkeit. Doch sein Wort bleibt nicht bei der Kritik stehen. Im Schatten des Kreuzes erfahren wir die ultimative Wahrheit über uns – und zugleich den befreienden Freispruch Gottes. Wer unter diesem Urteil lebt, muss nicht mehr das letzte Wort über andere sprechen. So entsteht eine neue Freiheit – und versöhnte Gemeinschaft. (32 Minuten)
In der Passionszeit nehmen wir einen weiteren Teil unseres Auftrags in den Blick: In versöhnten Beziehungen wachsen. Vergebung klingt gut – und kann doch tief herausfordern. Was bedeutet es, Schuld ernst zu nehmen, ohne daran festzuhalten? Wie ist echte Versöhnung möglich, wenn Verletzungen real sind? Und warum führt uns der Weg dorthin immer wieder zum Kreuz? In seiner Predigt vom 22. Februar 2026 zu Matthäus 18,21-22 zeigt Alexander Hirsch, warum Vergebung mehr ist als ein therapeutischer Impuls – und weshalb sie im Handeln Gottes selbst gründet. Wer erfasst, was Christus für uns getan hat, wird frei: frei, Schuld einzugestehen, frei, loszulassen, frei zu vergeben. Eine Einladung, sich neu dem Geschenk der Versöhnung zu öffnen und die Schritte zu gehen, die Jesus uns weist. (36 Minuten)
In der Passionszeit nehmen wir einen weiteren Teil unseres Auftrags in den Blick: In versöhnten Beziehungen wachsen. Vergebung klingt gut – und kann doch tief herausfordern. Was bedeutet es, Schuld ernst zu nehmen, ohne daran festzuhalten? Wie ist echte Versöhnung möglich, wenn Verletzungen real sind? Und warum führt uns der Weg dorthin immer wieder zum Kreuz? In seiner Predigt vom 22. Februar 2026 zu Matthäus 18,21-22 zeigt Alexander Hirsch, warum Vergebung mehr ist als ein therapeutischer Impuls – und weshalb sie im Handeln Gottes selbst gründet. Wer erfasst, was Christus für uns getan hat, wird frei: frei, Schuld einzugestehen, frei, loszulassen, frei zu vergeben. Eine Einladung, sich neu dem Geschenk der Versöhnung zu öffnen und die Schritte zu gehen, die Jesus uns weist. (36 Minuten)
Wer bestimmt, wer du bist? Unsere Gefühle wechseln, Urteile anderer sind widersprüchlich. In seiner Predigt vom 15. Februar 2026 zu Römer 1,7 lenkt Alexander Hirsch den Blick auf die entscheidende Stimme: Gott selbst. Was bedeutet es, als Geliebte Gottes und berufene Heilige angesprochen zu sein – und die eigene Identität aus diesem Zuspruch zu leben? (29 Minuten)
Wer bestimmt, wer du bist? Unsere Gefühle wechseln, Urteile anderer sind widersprüchlich. In seiner Predigt vom 15. Februar 2026 zu Römer 1,7 lenkt Alexander Hirsch den Blick auf die entscheidende Stimme: Gott selbst. Was bedeutet es, als Geliebte Gottes und berufene Heilige angesprochen zu sein – und die eigene Identität aus diesem Zuspruch zu leben? (29 Minuten)
Psalm 85 ist ein Gebet voller Sehnsucht: Erinnerung an Gottes vergangenes Handeln, ehrliches Bekenntnis geistlichen Mangels und die Hoffnung auf neues Leben. In seiner Predigt vom 8. Februar 2026 spricht Alexander Hirsch über eine Sehnsucht, die nicht nostalgisch verklärt, sondern den lebendigen Gott sucht – um seiner selbst willen. Es geht um Sehnsucht, die sich erinnern lässt, Mangel bekennt, auf Gottes Reden hört und Frucht erwartet: in erneuerten Herzen und einer veränderten Wirklichkeit. Erweckung erscheint dabei nicht als kirchliche Strategie, sondern als Antwort Gottes auf ein Gebet: „Herr, belebe uns, damit wir uns über dich freuen.“ https://podcast.anskar-marburg.de/wordpress/mp3/20260208_Alex.mp3 (33 Minuten) Foto von Markus Spiske auf Unsplash
Psalm 85 ist ein Gebet voller Sehnsucht: Erinnerung an Gottes vergangenes Handeln, ehrliches Bekenntnis geistlichen Mangels und die Hoffnung auf neues Leben. In seiner Predigt vom 8. Februar 2026 spricht Alexander Hirsch über eine Sehnsucht, die nicht nostalgisch verklärt, sondern den lebendigen Gott sucht – um seiner selbst willen. Es geht um Sehnsucht, die sich erinnern lässt, Mangel bekennt, auf Gottes Reden hört und Frucht erwartet: in erneuerten Herzen und einer veränderten Wirklichkeit. Erweckung erscheint dabei nicht als kirchliche Strategie, sondern als Antwort Gottes auf ein Gebet: „Herr, belebe uns, damit wir uns über dich freuen.“ https://podcast.anskar-marburg.de/mp3/20260208_Alex.mp3 (33 Minuten) Foto von Markus Spiske auf Unsplash
ACHTUNG: Diese Folge beinhaltet explizite Sprache!
Was geschieht, wenn unser Herz hart, oberflächlich oder innerlich „überwachsen“ ist? Hosea 10,12 ruft dazu auf, den Neubruch zu brechen – nicht einfach religiös weiterzumachen, sondern sich innerlich neu von Gott bearbeiten zu lassen. In seiner Predigt vom 25. Januar 2026 entfaltet Jürgen Justus, Pastor des Christlichen Gemeindezentrums Albershausen, drei geistliche Bewegungen: Gerechtigkeit säen durch gelebte Liebe und Barmherzigkeit, Güte ernten als Ausdruck von Gottes überströmender Gnade und die innere Brache aufbrechen lassen. So können aus aufgebrochenen Herzen Früchte des Mitgefühls wachsen, die im Alltag sichtbar werden. (38 Minuten) Foto von Esteban Trivelli auf Unsplash
Am Anfang eines neuen Jahres stehen wir nie mit leeren Händen. Wir bringen Hoffnungen und Erwartungen mit, aber auch Sorgen, Ängste, Enttäuschungen und ungelöste Fragen. In seiner Predigt vom 18. Januar 2026 spricht Alexander Hirsch darüber, wie leicht wir mit all dem innerlich ins Stolpern geraten können – persönlich wie als Gemeinde. Entscheidend ist nicht, wie viel wir tragen, sondern worin wir verwurzelt sind. Ausgehend von Epheser 3,14–19 lädt diese Predigt dazu ein, neu zu entdecken, was es heißt, "in der Liebe Christi verwurzelt und gegründet" zu sein: getragen, gehalten und beschenkt – gerade zu Beginn eines neuen Jahres. (31 Minuten)
Am Anfang eines neuen Jahres stehen wir nie mit leeren Händen. Wir bringen Hoffnungen und Erwartungen mit, aber auch Sorgen, Ängste, Enttäuschungen und ungelöste Fragen. In seiner Predigt vom 18. Januar 2026 spricht Alexander Hirsch darüber, wie leicht wir mit all dem innerlich ins Stolpern geraten können – persönlich wie als Gemeinde. Entscheidend ist nicht, wie viel wir tragen, sondern worin wir verwurzelt sind. Ausgehend von Epheser 3,14–19 lädt diese Predigt dazu ein, neu zu entdecken, was es heißt, "in der Liebe Christi verwurzelt und gegründet" zu sein: getragen, gehalten und beschenkt – gerade zu Beginn eines neuen Jahres. (31 Minuten)
An Weihnachten feiern wir die Geburt von Jesus, dem Sohn Gottes. Später erzählt Jesus eine Geschichte von zwei Söhnen. Welche Rolle spielt er in dieser Geschichte - und welche Rolle spielen wir? Darüber spricht Alexander Hirsch in seiner Weihnachtspredigt vom 26. Dezember 2025. (22 Minuten)
An Weihnachten feiern wir die Geburt von Jesus, dem Sohn Gottes. Später erzählt Jesus eine Geschichte von zwei Söhnen. Welche Rolle spielt er in dieser Geschichte - und welche Rolle spielen wir? Darüber spricht Alexander Hirsch in seiner Weihnachtspredigt vom 26. Dezember 2025. (22 Minuten)
In seiner Predigt im Heiligabendgottesdienst am 24. Dezember 2025 entfaltet Thorsten Lehr, Pastor der Marburger Baptistengemeinde, die Entstehungsgeschichte des Liedes „Macht hoch die Tür“ und erschließt seine tiefe biblische Botschaft. Ausgehend von Psalm 24 und der Weihnachtsgeschichte zeigt diese Predigt: Weihnachten ist das Fest der offenen Türen – der geöffneten Himmelstür, der Herzenstür und der Tür zum Nächsten. Gott selbst macht den Anfang, indem er in Jesus Christus Mensch wird und Nähe sucht. Eine persönliche, hoffnungsvolle Einladung, Christus neu Raum zu geben – im eigenen Herzen und im Miteinander. (18 Minuten) Foto von Danielle Suijkerbuijk auf Unsplash
In Christus finden wir Freude, Freiheit und Frieden – nicht als Reaktion auf unsere Umstände, sondern als Haltung des Glaubens. Darüber spricht Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 21. Dezember 2025 zu Philipper 4,4-7 und erklärt, wie wir diese Wirklichkeiten praktisch erleben können, nicht nur im Advent. Foto von Håkon Grimstad auf Unsplash (24 Minuten)
In Christus finden wir Freude, Freiheit und Frieden – nicht als Reaktion auf unsere Umstände, sondern als Haltung des Glaubens. Darüber spricht Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 21. Dezember 2025 zu Philipper 4,4-7 und erklärt, wie wir diese Wirklichkeiten praktisch erleben können, nicht nur im Advent. Foto von Håkon Grimstad auf Unsplash (24 Minuten)
Der Evangelist Lukas beginnt seine Berichte über Johannes den Täufer und Jesus mit ausführlichen historischen Angaben, etwa in Lukas 3,1-2: "Im fünfzehnten Jahr der Herrschaft des Kaisers Tiberius ..." Welche Bedeutung haben diese Datierungen für uns heute? Was haben sie zu sagen im Blick auf die Kämpfe, in denen wir stehen? Alexander Hirsch spricht darüber in seiner Predigt vom 14. Dezember 2025. (29 Minuten)
Der Evangelist Lukas beginnt seine Berichte über Johannes den Täufer und Jesus mit ausführlichen historischen Angaben, etwa in Lukas 3,1-2: "Im fünfzehnten Jahr der Herrschaft des Kaisers Tiberius ..." Welche Bedeutung haben diese Datierungen für uns heute? Was haben sie zu sagen im Blick auf die Kämpfe, in denen wir stehen? Alexander Hirsch spricht darüber in seiner Predigt vom 14. Dezember 2025. (29 Minuten)
Während in diesen Wochen ein 28-Punkte-Plan durch die Nachrichten geht, der Frieden für die Ukraine sichern soll, hat Gottes finaler Friedensplan aus Jesaja 9,4-6 im Kern nur einen Punkt: Gott schenkt uns ein Kind – seinen Sohn, den Friedefürsten. Johannes Euhus aus der Anskar-Kirche Wetzlar zeigt in seiner Predigt vom 7. Dezember 2026, wie Gott in der Harmlosigkeit des Kindes unseren inneren Abwehr-Radar unterfliegt, uns entwaffnet und Frieden stiftet, der tiefer reicht als alle politischen Lösungen. Er bringt es zu Ende – und er lädt uns ein, als seine Friedensboten mitzuwirken. Wer Frieden sucht – für sich und für eine blutende Welt – findet hier eine Einladung, neu hinzuhören und mitzumachen. (32 Minuten) Foto von Sunguk Kim auf Unsplash
Während in diesen Wochen ein 28-Punkte-Plan durch die Nachrichten geht, der Frieden für die Ukraine sichern soll, hat Gottes finaler Friedensplan aus Jesaja 9,4-6 im Kern nur einen Punkt: Gott schenkt uns ein Kind – seinen Sohn, den Friedefürsten. Johannes Euhus aus der Anskar-Kirche Wetzlar zeigt in seiner Predigt vom 7. Dezember 2026, wie Gott in der Harmlosigkeit des Kindes unseren inneren Abwehr-Radar unterfliegt, uns entwaffnet und Frieden stiftet, der tiefer reicht als alle politischen Lösungen. Er bringt es zu Ende – und er lädt uns ein, als seine Friedensboten mitzuwirken. Wer Frieden sucht – für sich und für eine blutende Welt – findet hier eine Einladung, neu hinzuhören und mitzumachen. (32 Minuten) Foto von Sunguk Kim auf Unsplash
Gott will dir ganz nahe kommen – schon in 4Mose 11,16-17.24-29 wird sichtbar, wie sehr er seinem Volk seine Gegenwart schenken möchte. In ihrer Predigt vom 30. November 2025 zeigen Yvonne Costi und Alexander Hirsch, wie sich dieser rote Faden von den ersten Seiten der Bibel bis Pfingsten entfaltet: Nicht mehr nur einzelne Führungspersonen, sondern alle Gläubigen empfangen den Heiligen Geist und seine Gaben. Seine Nähe ist kein Ergebnis unseres Bemühens, sondern Ausdruck seines Herzens. Yvonne und Alexander teilen auch persönlich, wie sie Gottes Reden erleben – und wie sie in Zeiten umgehen, in denen er scheinbar schweigt. Die Einladung bleibt: sich neu auf Gottes Gegenwart einzulassen. (45 Minuten)
Die Erfüllung mit dem Heiligen Geist ist keine Option, sondern lebensnotwendig für die Nachfolge Jesu. Anhand von Epheser 5,18–21 zeigt Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 23. November 2025, wie Gottes Geist unsere Anbetung, Dankbarkeit und Beziehungen prägt und uns in eine erfahrbare Nähe zu Gott führt. Er macht Mut, sich immer wieder neu nach dem Wirken des Geistes auszustrecken – auch für Gaben wie das Sprachengebet – und konkret um die Fülle des Heiligen Geistes zu bitten. (32 Minuten) Foto von Zac Harris auf Unsplash