POPULARITY
In der Passionszeit nehmen wir einen weiteren Teil unseres Auftrags in den Blick: In versöhnten Beziehungen wachsen. Vergebung klingt gut – und kann doch tief herausfordern. Was bedeutet es, Schuld ernst zu nehmen, ohne daran festzuhalten? Wie ist echte Versöhnung möglich, wenn Verletzungen real sind? Und warum führt uns der Weg dorthin immer wieder zum Kreuz? In seiner Predigt vom 22. Februar 2026 zu Matthäus 18,21-22 zeigt Alexander Hirsch, warum Vergebung mehr ist als ein therapeutischer Impuls – und weshalb sie im Handeln Gottes selbst gründet. Wer erfasst, was Christus für uns getan hat, wird frei: frei, Schuld einzugestehen, frei, loszulassen, frei zu vergeben. Eine Einladung, sich neu dem Geschenk der Versöhnung zu öffnen und die Schritte zu gehen, die Jesus uns weist. (36 Minuten)
Wer bestimmt, wer du bist? Unsere Gefühle wechseln, Urteile anderer sind widersprüchlich. In seiner Predigt vom 15. Februar 2026 zu Römer 1,7 lenkt Alexander Hirsch den Blick auf die entscheidende Stimme: Gott selbst. Was bedeutet es, als Geliebte Gottes und berufene Heilige angesprochen zu sein – und die eigene Identität aus diesem Zuspruch zu leben? (29 Minuten)
Psalm 85 ist ein Gebet voller Sehnsucht: Erinnerung an Gottes vergangenes Handeln, ehrliches Bekenntnis geistlichen Mangels und die Hoffnung auf neues Leben. In seiner Predigt vom 8. Februar 2026 spricht Alexander Hirsch über eine Sehnsucht, die nicht nostalgisch verklärt, sondern den lebendigen Gott sucht – um seiner selbst willen. Es geht um Sehnsucht, die sich erinnern lässt, Mangel bekennt, auf Gottes Reden hört und Frucht erwartet: in erneuerten Herzen und einer veränderten Wirklichkeit. Erweckung erscheint dabei nicht als kirchliche Strategie, sondern als Antwort Gottes auf ein Gebet: „Herr, belebe uns, damit wir uns über dich freuen.“ https://podcast.anskar-marburg.de/mp3/20260208_Alex.mp3 (33 Minuten) Foto von Markus Spiske auf Unsplash
ACHTUNG: Diese Folge beinhaltet explizite Sprache!
Was geschieht, wenn unser Herz hart, oberflächlich oder innerlich „überwachsen“ ist? Hosea 10,12 ruft dazu auf, den Neubruch zu brechen – nicht einfach religiös weiterzumachen, sondern sich innerlich neu von Gott bearbeiten zu lassen. In seiner Predigt vom 25. Januar 2026 entfaltet Jürgen Justus, Pastor des Christlichen Gemeindezentrums Albershausen, drei geistliche Bewegungen: Gerechtigkeit säen durch gelebte Liebe und Barmherzigkeit, Güte ernten als Ausdruck von Gottes überströmender Gnade und die innere Brache aufbrechen lassen. So können aus aufgebrochenen Herzen Früchte des Mitgefühls wachsen, die im Alltag sichtbar werden. (38 Minuten) Foto von Esteban Trivelli auf Unsplash
Am Anfang eines neuen Jahres stehen wir nie mit leeren Händen. Wir bringen Hoffnungen und Erwartungen mit, aber auch Sorgen, Ängste, Enttäuschungen und ungelöste Fragen. In seiner Predigt vom 18. Januar 2026 spricht Alexander Hirsch darüber, wie leicht wir mit all dem innerlich ins Stolpern geraten können – persönlich wie als Gemeinde. Entscheidend ist nicht, wie viel wir tragen, sondern worin wir verwurzelt sind. Ausgehend von Epheser 3,14–19 lädt diese Predigt dazu ein, neu zu entdecken, was es heißt, "in der Liebe Christi verwurzelt und gegründet" zu sein: getragen, gehalten und beschenkt – gerade zu Beginn eines neuen Jahres. (31 Minuten)
An Weihnachten feiern wir die Geburt von Jesus, dem Sohn Gottes. Später erzählt Jesus eine Geschichte von zwei Söhnen. Welche Rolle spielt er in dieser Geschichte - und welche Rolle spielen wir? Darüber spricht Alexander Hirsch in seiner Weihnachtspredigt vom 26. Dezember 2025. (22 Minuten)
In seiner Predigt im Heiligabendgottesdienst am 24. Dezember 2025 entfaltet Thorsten Lehr, Pastor der Marburger Baptistengemeinde, die Entstehungsgeschichte des Liedes „Macht hoch die Tür“ und erschließt seine tiefe biblische Botschaft. Ausgehend von Psalm 24 und der Weihnachtsgeschichte zeigt diese Predigt: Weihnachten ist das Fest der offenen Türen – der geöffneten Himmelstür, der Herzenstür und der Tür zum Nächsten. Gott selbst macht den Anfang, indem er in Jesus Christus Mensch wird und Nähe sucht. Eine persönliche, hoffnungsvolle Einladung, Christus neu Raum zu geben – im eigenen Herzen und im Miteinander. (18 Minuten) Foto von Danielle Suijkerbuijk auf Unsplash
In Christus finden wir Freude, Freiheit und Frieden – nicht als Reaktion auf unsere Umstände, sondern als Haltung des Glaubens. Darüber spricht Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 21. Dezember 2025 zu Philipper 4,4-7 und erklärt, wie wir diese Wirklichkeiten praktisch erleben können, nicht nur im Advent. Foto von Håkon Grimstad auf Unsplash (24 Minuten)
Der Evangelist Lukas beginnt seine Berichte über Johannes den Täufer und Jesus mit ausführlichen historischen Angaben, etwa in Lukas 3,1-2: "Im fünfzehnten Jahr der Herrschaft des Kaisers Tiberius ..." Welche Bedeutung haben diese Datierungen für uns heute? Was haben sie zu sagen im Blick auf die Kämpfe, in denen wir stehen? Alexander Hirsch spricht darüber in seiner Predigt vom 14. Dezember 2025. (29 Minuten)
Während in diesen Wochen ein 28-Punkte-Plan durch die Nachrichten geht, der Frieden für die Ukraine sichern soll, hat Gottes finaler Friedensplan aus Jesaja 9,4-6 im Kern nur einen Punkt: Gott schenkt uns ein Kind – seinen Sohn, den Friedefürsten. Johannes Euhus aus der Anskar-Kirche Wetzlar zeigt in seiner Predigt vom 7. Dezember 2026, wie Gott in der Harmlosigkeit des Kindes unseren inneren Abwehr-Radar unterfliegt, uns entwaffnet und Frieden stiftet, der tiefer reicht als alle politischen Lösungen. Er bringt es zu Ende – und er lädt uns ein, als seine Friedensboten mitzuwirken. Wer Frieden sucht – für sich und für eine blutende Welt – findet hier eine Einladung, neu hinzuhören und mitzumachen. (32 Minuten) Foto von Sunguk Kim auf Unsplash
Gott will dir ganz nahe kommen – schon in 4Mose 11,16-17.24-29 wird sichtbar, wie sehr er seinem Volk seine Gegenwart schenken möchte. In ihrer Predigt vom 30. November 2025 zeigen Yvonne Costi und Alexander Hirsch, wie sich dieser rote Faden von den ersten Seiten der Bibel bis Pfingsten entfaltet: Nicht mehr nur einzelne Führungspersonen, sondern alle Gläubigen empfangen den Heiligen Geist und seine Gaben. Seine Nähe ist kein Ergebnis unseres Bemühens, sondern Ausdruck seines Herzens. Yvonne und Alexander teilen auch persönlich, wie sie Gottes Reden erleben – und wie sie in Zeiten umgehen, in denen er scheinbar schweigt. Die Einladung bleibt: sich neu auf Gottes Gegenwart einzulassen. (45 Minuten)
Die Erfüllung mit dem Heiligen Geist ist keine Option, sondern lebensnotwendig für die Nachfolge Jesu. Anhand von Epheser 5,18–21 zeigt Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 23. November 2025, wie Gottes Geist unsere Anbetung, Dankbarkeit und Beziehungen prägt und uns in eine erfahrbare Nähe zu Gott führt. Er macht Mut, sich immer wieder neu nach dem Wirken des Geistes auszustrecken – auch für Gaben wie das Sprachengebet – und konkret um die Fülle des Heiligen Geistes zu bitten. (32 Minuten) Foto von Zac Harris auf Unsplash
Eine Mission, viele Abenteuer. In der Predigt vom 16. November 2025 zum 10-jährigen Jubiläum der Royal Rangers Marburg schaut Sebastian Tomm auf die Geschichte von Maria und Martha in Lukas 10,38–42 und entdeckt, was Jesus uns damit für unser eigenes Leben mitgibt. Wir nehmen die Spannungen der Erzählung wahr, lernen die beiden Schwestern als sehr unterschiedliche Menschen kennen und fragen, was ihr Verhalten mit unseren Entscheidungen und Prioritäten zu tun hat. Zwischen Abenteuer, Aktion und bewusstem Zuhören lädt die Predigt dazu ein, Jesu Auftrag mitten im Alltag neu zu entdecken. (22 Minuten)
In Daniel 3,1-28 lesen wir von den Freunden Daniels, die aufgrund ihres Bekenntnisses zu dem Gott der Bibel verfolgt werden. Noch erstaunlicher als Gottes Bewahrung ist ihre Entschlossenheit, für ihn alles zu riskieren. In seiner Predigt im Gebetsgottesdienst für verfolgte Christen am 9. November 2025 zeigt Alexander Hirsch: Solcher Glaube entsteht aus einer tiefen Offenbarung von Gottes Wesen – seiner Wahrheit, Liebe und Schönheit. Wer ihm folgt, dem verheißt Gott nicht in jedem Fall Bewahrung, aber in jedem Fall seine Gegenwart – mitten im Feuer. (38 Minuten) In der Predigt wurden die ersten Minuten des Vortrags von Pastor Farshid Fathi auf dem 4. Lausanner Kongress in Seoul im September 2024 gezeigt. Hier der komplette Vortrag:
Apostelgeschichte 19,1–7 berichtet von Jüngern, die noch nie etwas vom Heiligen Geist gehört hatten. In ihrer Predigt vom 2. November 2025 erinnert Monika Schutte daran, dass der Heilige Geist in allen wohnt, die Jesus in ihr Leben eingeladen haben. Doch leben wir auch in Beziehung mit ihm? Lassen wir uns im Alltag von ihm leiten? Der Heilige Geist möchte uns beschenken und unser Leben prägen. https://podcast.anskar-marburg.de/mp3/20251102_MonikaSchutte.mp3 (32 Minuten)
In Hebräer 10,19–25 lädt uns Gott ein, in seine Gegenwart zu treten – frei und ohne Angst. Doch manchmal halten uns Dinge zurück: Unversöhnlichkeit, Ablenkung, Enttäuschung oder Isolation. Wie Christus selbst uns reinigt und den Weg bereitet, zeigt Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 26. Oktober 2025. (39 Minuten) Foto von Lan Gao auf Unsplash
In 1Chronik 13,1-4 wird berichtet, wie David sich daran macht, die Bundeslade nach Jerusalem bringen zu lassen, denn "in den Tagen Sauls fragten wir nicht nach ihr" (Vers 3). Wenn man daran denkt, dass die Bundeslade der Ort der Gegenwart Gottes war, merkt man, wie erschütternd diese Aussage ist: Jahrzehntelang fragte Gottes Volk nicht nach seiner Gegenwart! In seiner Predigt vom 19. Oktober 2025 ruft Alexander Hirsch dazu auf, nicht den gleichen Fehler zu begehen und sich bereit zu machen für die Begegnung mit dem lebendigen Gott. (39 Minuten) Foto von gryffyn m auf Unsplash
Gott ist überall gegenwärtig – und doch erfahren wir manchmal Momente, in denen seine Nähe auf besondere Weise spürbar wird. In 2Chronik 5,7–14 begegnen wir einer dieser Szenen, als die Herrlichkeit Gottes den Tempel erfüllt. Alexander Hirsch spricht in seiner Predigt vom 12. Oktober 2025 über die manifeste Gegenwart Gottes – mit Beispielen aus der Bibel und der Erweckungsgeschichte, mit persönlicher Sehnsucht und mit Impulsen, wie wir unser Herz öffnen können für Gottes Wirken heute. (38 Minuten)
Lebensmüde, müde vom Leben oder vielleicht doch eher lebenssatt?
In Jeremia 13,1–11 gebraucht Gott das Bild eines Gürtels, der vermodert und unbrauchbar geworden ist – ein Gleichnis für Israels Hochmut und seine Abkehr von Gott. Das Volk hat seine eigentliche Bestimmung verloren: Gott nahe zu sein und ihm zur Ehre zu leben. In seiner Predigt vom 28. September 2025 zeigt Christoph Bergfeld, dass auch wir dazu berufen sind, eng mit Gott verbunden zu sein – so wie ein Gürtel am Körper getragen wird. Durch Jesus Christus wird diese Nähe möglich: Wir dürfen in unserer wahren Bestimmung leben – getragen von seiner Liebe. (25 Minuten)
In diesem offen.bar-Gespräch spricht der Landeskirchler Dr. Markus Till mit den beiden landeskirchlichen Pfarrern Dr. Gerrit Hohage und Dr. Tobias Eißler über das Thema „Evangelikal und landeskirchlich – passt das (noch) zusammen?“. Die beiden Theologen zeigen u. a. auf, welche missionarischen Chancen die Evangelische Landeskirche bietet. Zudem werden aktuelle Probleme der Landeskirche wie der Pfarrermangel besprochen und die Frage erörtert, ob sich die Kirche alternativen theologischen Ausbildungsstätten öffnen sollte. Darüber hinaus wird die Frage behandelt, wie ein evangelikaler Christ mit seiner liberalen Kirchenleitung umgehen sollte und ob es noch Hoffnung auf einen geistlichen Aufbruch in der Landeskirche gibt. Dr. Tobias Eißler ist seit 2016 Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Ostfildern-Ruit bei Stuttgart. Dr. Gerrit Hohage ist seit 2022 Pfarrer in der Evangelischen Kirchengemeinde Gundelfingen bei Freiburg.
Was ist Gemeinde im Kern? Alexander Hirsch sagt in seiner Predigt vom 14. September 2025 über 1Korinther 3,16-17: Nicht ein religiöses Beschäftigungsprogramm, sondern die Wohnung Gottes im Geist. Welche tiefe Verheißung liegt auf der Gemeinde Jesu - und was bedeutet das für unser Leben als Christen? (33 Minuten) image via Peakpx
Gott ruft uns zu einem heiligen Leben – doch welche Rolle spielt dabei unser Körper? Ist er nur Ballast oder gar das „Gefängnis der Seele“, wie es die alten Griechen dachten? Paulus eröffnet in 1Korinther 6,19–20 eine ganz andere Perspektive: Unser Körper ist Tempel des Heiligen Geistes – und damit ein Ausdruck unseres Wertes und unserer Würde. Wie das unseren Alltag verändert, entfaltet Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 7. September 2025. (39 Minuten)
Was kommt eigentlich NACH der Dekonstruktion? Ein grosses Loch?
Jesaja begegnet Gott (er berichtet davon in Jesaja 6,1-13), und diese Begegnung verändert sein Leben. Aber bevor er in den Dienst für Gott tritt, muss noch etwas anderes geschehen, zeigt Alexander Hirsch in seiner Predigt im Open-Air-Gottesdienst am 31. August 2025. https://podcast.anskar-marburg.de/mp3/20250831_Alex.mp3 (37 Minuten) The post Alexander Hirsch: Der Heilige ruft dich (Heilig, Teil 3) first appeared on Marburger Predigten.
Gehet hin und macht zu Jüngern! So lässt sich der Missionsbefehl von Jesus zusammenfassen.
Wo finden wir Heimat? Kann sich das ändern, wo meine Heimat ist? Warum gibt es „Heimat“ eigentlich nicht im Plural? Und was mache ich, wenn meine Heimat viele tausend Kilometer weg ist und ich nie zurück kann? In seiner Predigt vom 24. August 2025 spricht Alexander Hirsch anhand von Hebräer 11,8-16 über die Heimat, die […] The post Alexander Hirsch: Heimat first appeared on Marburger Predigten.
Gott ist heilig, und er ruft uns zu einem geheiligten – also einem für ihn reservierten – Leben. Dazu gehört, dass wir ihm besondere Zeiten heiligen oder reservieren, wie den Sabbat oder die tägliche Zeit mit Gott. Warum das alles andere als gesetzlicher Stress ist, zeigt Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 17. August 2025 […] The post Alexander Hirsch: Heilige Zeit (Heilig, Teil 2) first appeared on Marburger Predigten.
„Gott ist der ganz andere“, sagte der Theologe Karl Barth. In 3Mose 19,1-2 stellt sich Gott als der Heilige vor. Und erklärt denen, die zu ihm gehören, dass sie ebenfalls heilig sein sollen! Was das eigentlich bedeutet und wie das aussehen kann, darüber spricht Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 10. August 2025. https://podcast.anskar-marburg.de/mp3/20250810_Alex.mp3 (26 […] The post Alexander Hirsch: Heilig first appeared on Marburger Predigten.
✨ Eve und Dani sind mit dem Thema Sabbat noch nicht ganz durch. Diesmal haben sie Christian zu Gast – er gehört zur Bewegung der Siebenten-Tags-Adventisten
In ihrer Predigt vom 6. Juli 2025 spricht Pastorin Tracee McAtear aus der Gemeinde Trinity Birmingham anhand von Johannes 15,1-11 über die Frucht, die Jesus in unserem Leben bringen möchte. Predigt auf englisch mit deutscher Übersetzung. https://podcast.anskar-marburg.de/mp3/20250706_Tracee_McAtear.mp3 (39 Minuten) The post Tracee McAtear: Fruit – Frucht first appeared on Marburger Predigten.
Unser Auftrag als Gemeinde ist es, Hoffnungsträger zu sein – in Marburg und darüber hinaus. In seiner Predigt vom 22. Juni 2025 erklärt Alexander Hirsch, was es bedeutet, wenn wir Mitarbeiter in einen Dienst für Jesus in einem anderen Land aussenden, um warum das Teil unseres Auftrags ist. Vorbild ist uns die Gemeinde in Antiochia, […] The post Alexander Hirsch: Sendende Gemeinde first appeared on Marburger Predigten.
In seiner Predigt vom 15. Juni 2025 spricht Christian Enders anhand von Matthäus 19,10-12 und 1Korinther 7 über die Berufung, als Single zur Ehre Gottes zu leben. https://podcast.anskar-marburg.de/mp3/20250615_Christian.mp3 (40 Minuten) Foto von Eric Ward auf Unsplash The post Christian Enders: Solo Deo Gloria – als Single zur Ehre Gottes leben first appeared on Marburger Predigten.
Mitten auf einem wichtigen Fest und gar nicht bescheiden zieht Jesus die Aufmerksamkeit auf sich. Alle sollen es wissen: Bei mir gibt es Leben im Überfluss, sagt Jesus! Ströme des lebendigen Wassers! Er will niemanden durstig lassen. Dieses Angebot, das Jesus in Johannes 7,37-39 macht, gilt bis heute – sagt Alexander Hirsch in seiner Predigt […] The post Alexander Hirsch: Ströme lebendigen Wassers first appeared on Marburger Predigten.
Für Folge 46 hat Eve Matthias Fankhauser, aka MaFa, "überredet" mitzumachen. ... also eigentlich war es gar nicht schwer. Sie hat halt gefragt
Ausgehend vom Kreuzestod Jesu mit einem Exkurs durch den Hebräerbrief über den alttestamentlichen Tempel zeigt Hartmut Franz in seiner Predigt vom 1. Juni 2025 den Weg zum Vaterherzen Gottes. https://podcast.anskar-marburg.de/mp3/20250601_HartmutFranz.mp3 (48 Minuten) The post Hartmut Franz: Komm ans Herz des Vaters first appeared on Marburger Predigten.
Franzen, Niklas www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
„Unglaublich – Gott geht zu Boden“ – so wurde vor ein paar Jahren bei ProChrist getitelt. Unglaublich, wie Gott uns begegnet – heilig und eigentlich unnahbar – und doch ganz nah. Ja, wir können sagen: Je mehr wir am Boden sind, je weiter wir unten sind, desto näher will Gott uns sein. Über diese Einsichten […] The post Alexander Hirsch: Heilige Gnade first appeared on Marburger Predigten.
Sind all die Dinge, die du liest, hörst, siehst eigentlich gut für deinen Glauben und dein geistliches Wachstum? Ich meine damit keine Netflixserien sondern die theologischen Blogs, die "frommen" YouTube-Kanäle und die christlichen Podcasts. Was ist gut und was nicht? Die Jahreslosung gibt uns da ein paar Gedanken an die Hand, die ich mit dir konkret anschauen möchte.
! Fredag 6 december 19.00: Bokrelease med J Warner Wallace live på zoom. Ordet "evangelikal" har varit ovanligt mycket på tapeten på grund av Lausanne och valet i USA. Med avstamp i en ledartext av i tidningen Dagen diskuterar Stefan och Martin vad som kännetecknar den evangelikala rörelsen och hur den uppfattas. Dessutom: Stefans inlägg i den senaste debatten om biblisk äktenskapssyn. Finns det en äktenskapssyn, eller är vi fast med en uppsättning oförenliga bibeltexter om äktenskapets mening? Artiklar vi refererar till: Fredrik Wenells ledare: "Svensk evangelikal rörelse behöver återvända till rötterna" Lena-Sofia Tiemeyers debattartikel: "Det går inte att tala om en enda biblisk äktenskapssyn" Välkommen att mejla dina synpunkter och idéer till podd@apologia.se!