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Zweifellos zählt Ingeborg Bachmann zu den wichtigsten deutschsprachigen Schriftstellerinnen. In ihrem literarischen Werk, ob Prosa, Lyrik, Essay, Hörspiel, Libretti sezierte sie den Gegenstand. Wahrhaftigkeit forderte sie ein, mit jedem Satz, den sie schrieb: „Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar“, so Bachmann. Mit ihren Texten fiel sie auf, auch bei der Gruppe 47, lebte zwischen Klagenfurt, Wien, Zürich, München, Rom, hatte in ihrem Schreiben eine davon geprägte Internationalität und wurde für ihr Werk mit vielen, renommierten Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden oder dem Georg-Büchner-Preis. Doch: Wer war Ingeborg Bachmann, die am 25. Juni 1926 in Klagenfurt geboren wurde und tragisch 1973 im Alter von 47 Jahren in Rom verstarb? Wie lebte sie? Was verbirgt sich hinter ihrem schriftstellerischen Werk? Jemand, der sich mit Ingeborg Bachmann und ihren Texten gründlich auseinandergesetzt hat, ist die Literaturkritikerin Insa Wilke. Viele Jahre gehörte sie zum Jurorenteam des Ingeborg-Bachmann-Preises, zuletzt, bis 2023, war sie Juryvorsitzende. Bei NDR Kultur à la carte spricht Insa Wilke mit Katja Weise zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann.
Die Debatte mit Michael Brenner, Ursula Krechel und Sebastian Schirrmeister Moderation: Natascha Freundel Im deutsch-jüdischen Kontext haben die Begriffe „Heimat“ und „Exil“ ein besonderes Gewicht, ging es doch im Nationalsozialismus darum, der Ermordung zu entkommen. Wer nach 1945 nach Deutschland zurückkehrte – als „Minderheit einer Minderheit“ (Ursula Krechel) – erlebte oft ein zweites Exil, eine doppelte Heimatlosigkeit. Wie offen ist Deutschland heute für Menschen, die ihre Heimat aus verschiedensten Gründen verlassen? Über Exil-Erfahrungen gestern und heute, die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs „Remigration“, die neue europäische Abschottungspolitik und die Vielfalt migrationsgeprägter Literatur sprachen am 10. Juni 2026 in der W. M. Blumenthal Akademie des Jüdischen Museums Berlin die Schriftstellerin Ursula Krechel, der Historiker Michael Brenner und der Literaturwissenschaftler Sebastian Schirrmeister. Eine Kooperation mit dem Leo Baeck Institut: https://fuf-leobaeck.de/ Michael Brenner ist Professor für Jüdische Geschichte und Kultur an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie an der American University in Washington, D.C. Seit 2013 ist er Internationaler Präsident des Leo Baeck Instituts für deutsch-jüdische Geschichte und Kultur. Sein jüngstes Buch heißt "Der lange Schatten der Revolution: Juden und Antisemiten in Hitlers München" (Suhrkamp, 2025). Ursula Krechel schreibt Gedichte, Romane, Essays, Theaterstücke. Ihr Roman „Landgericht“ (Jung und Jung, 2012) wurde mit dem Deutschen Buchpreis prämiert, 2025 erhielt Krechel den Georg-Büchner-Preis. Zuletzt erschienen der Roman „Sehr geehrte Frau Ministerin“ und der Essay „Vom Herzasthma des Exils“ (beide Klett-Cotta, 2025). Sebastian Schirrmeister ist Literaturwissenschaftler und forscht an der Universität Hamburg, Er ist Autor zweier Monografien zum deutsch-jüdischen ‚Exil‘ in Palästina/Israel („Das Gastspiel“, 2012 und „Begegnungen auf fremder Erde“ 2019) sowie vieler Aufsätze über deutsch-hebräische Literaturbeziehungen. Er ist auch aktiv im Jüdischen Salon in Hamburg. Kapitel: 00:00:00 Intro 00:02:09 Der erste Gedanke: Heute über Exil sprechen 00:05:07 Deutsch-jüdisches Exil nach 1945 00:13:14 Begriff Remigration 00:15:49 Zweite Heimatlosigkeit? 00:23:33 Neues jüdisches Leben in Deutschland? 00:29:43 Jüdisches Leben nach dem 7. Oktober 00:34:33 EU-Asylpolitik heute (GEAS) 00:40:59 Migrationserfahrungen in der Literatur 00:43:51 Weltbürgerrecht? 00:50:26 Deutschland heute verlassen? 00:53:13 Publikumsgespräch (u.a. mit Raphael Gross, Bodo Ramelow) 01:14:40 Humanismus - Wie schaffen wir das? Mehr Infos und eine Fotogalerie s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de.
Was macht ein gutes Leben aus? Eine existentielle Frage, die die Philosophie seit vielen hundert Jahren zu deklinieren versucht. Der Schweizer Schriftsteller Lukas Bärfuss, vielfach ausgezeichnet u.a. mit dem renommierten Georg-Büchner-Preis, ist in seinen Theaterstücken, seinen Romanen und Essays immer auch auf der Suche nach einer vernünftigen, einleuchtenden Antwort auf diese nicht unkomplizierte Frage. Auch deshalb vielleicht gehört dazu die reflektierte Suche nach seinen biografischen Wurzeln. Lukas Bärfuss stellt sich in seinen Texten seiner Herkunft, den Lebensgeschichten seiner Eltern, die natürlich nicht folgenlos für den Sohn sein konnten. "Vaters Kiste" (2022) war das Buch über seinen Vater, 2023 schrieb er den autofiktionalen Roman "Krume Brot". Jetzt ist das Buch über seine Mutter erschienen: "Königin der Nacht". In NDR Kultur à la carte spricht Lukas Bärfuss mit Andrea Schwyzer über das "gute Leben", seine Arbeit, die Provokationen der Literatur und über sich.
Katrin Zipse: Moosland. 1949Vier Jahre nach Kriegsende veröffentlichte der Isländische Bauernverband eine Anzeige in den Lübecker Nachrichten. Gesucht wurden junge deutsche Frauen, die auf isländischen Bauernhöfen mitarbeiten würden. Viele Isländerinnen waren damals in die Städte abgewandert oder mit den abziehenden amerikanischen GIs in die USA gegangen. Einige Bauern suchten also nicht nur Arbeitskräfte, sondern auch Heiratskandidatinnen. Etwa 300 junge deutsche Frauen folgten dem Aufruf. Für Katrin Zipse Stoff für ihren Roman Moosland. Claudia Ingenhoven hat das Buch gelesen. Steffen Kopetzky: Die HarzreiseVor 200 Jahren durchwanderte Heinrich Heine den Harz und schuf mit seiner Harzreise ein bis heute berühmtes literarisches Reisebild. 200 Jahre später folgt der Autor Steffen Kopetzky dieser Spur und findet eine von sozialen und ökologischen Veränderungen geprägte Landschaft. Und wie Heine auch hat Kopetzky seine Beobachtungen und Erfahrungen von unterwegs in einem literarischen Text festgehalten, nun erschienen beim Rowohlt Verlag. "Die Harzreise - eine Deutschlanderkundung" ist durchaus ein Buch übers Wandern und ist doch zugleich voller kluger Gedanken zur politischen Gegenwart. Jörg Schieke hat sich mit Steffen Kopetky über diese Harzreise unterhalten.Christine Thürmer: Hiking Asia. Zu gern schauen wir Anderen bei ihren Abenteuern zu. In Videos, Lichtbildvorträgen, Büchern und natürlich im Internet verfolgen wir, wie sie sich die Welt etwa erwandern. Eine von ihnen ist Christine Thürmer. Sie bezeichnet sich selbst als die "meistgewanderte Frau der Welt" und verweist auf ihrer Webseite auf unfassbare 70.000 Kilometer zu Fuß, 37.000 Kilometer mit dem Fahrrad und 7.000 Kilometer mit dem Boot. Christine Thürmer hat mehrere Bücher geschrieben. Das Neueste erzählt von ihren Touren durch Japan, Südkorea und Taiwan. Sabine Frank stellt es vor.Felicitas Hoppe: ReisenSeit die Autorin 2012 mit dem Georg-Büchner-Preis prämiert wurde, ist sie in aller Munde, denn diese Auszeichnung gilt als wichtigste Literaturtrophäe im deutschsprachigen Raum. Insgesamt veröffentlichte die 1965 in Hameln geborene Schriftstellerin bisher mehr als zwei Dutzend Werke, darunter die von der Kritik euphorisch gefeierten Reiseromane "Pigafetta" und "Paradiese, Übersee". Jetzt hat die Künstlerin dem Thema Reisen einen Essayband gewidmet. Ulf Heise stellt ihn vor. Ali Smith: GliffDie Schottin Ali Smith gehört in Großbritannien zu den ganz großen zeitgenössischen Schriftstellerinnen. Schon mit ihrer Jahreszeiten-Tetralogie war sie sowas wie eine literarische Ersthelferin für alle, die von den damals aktuellen politischen Entwicklungen überrannt wurden: Egal, ob es der Brexit war, der Rechtsruck oder die Corona-Pandemie. Auch in ihrem neuen Roman gibt sich Ali Smith politisch. Das Buch hört auf den rätselhaften "Gliff" und Kais Harrabi stellt es vor.Und der Tipp zum Schluss: Moni Ports wunderbares kleine Buch "Women's Words. Fünfzig Frauen, fünfzig Sätze". Mit besten Empfehlungen!
Wer ist für mein Lebensglück verantwortlich – ich selbst oder die Gesellschaft? Lukas Bärfuss erkundet in «Königin der Nacht» seine Mutter. Sie war bettelarm, vulgär und frei von Mitgefühl für ihren Sohn. Felix Münger unterhält sich mit dem Autor über die Macht von Prägungen. Bärfuss' Suche nach der Mutter entpuppt sich auch als Suche nach sich selbst. Was hat sich von der hartherzigen Mutter auf ihn übertragen – im Guten, wie im Schlechten? Indem der mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnete Autor die Spur aufnimmt, gelangt auch einiger politischer Sprengstoff ans Licht. ____________________ Dieses Buch steht im Zentrum der Folge: Lukas Bärfuss. «Königin der Nacht». Ein kurzes Buch über meine Mutter. 127 Seiten. Rowohlt, 2026. ____________________ Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns: literatur@srf.ch ____________________ In dieser Episode zu hören - Lukas Bärfuss, Schriftsteller ____________________ - Host: Felix Münger ____________________ Das ist «Literaturclub: Interview»: Bei uns ist die Stimme der Autorin oder des Autors zu hören! Alle zwei Wochen bitten wir einen Schriftsteller oder eine Schriftstellerin zum unterhaltsamen, inspirierenden Gespräch. Wir loten aus, was sie antreibt und inspiriert und unterhalten uns über ihr aktuelles Buch. Weitere Informationen und den wöchentlichen Literaturnewsletter gibt es unter srf.ch/literatur.
Die Debatte mit Lukasz Tomaszewski, Martin Adam und Terézia Mora „Wir müssen bei Null anfangen.“ (Terézia Mora) Ungarn hat einen neuen Ministerpräsidenten: Péter Magyar hat den Rechtspopulisten Viktor Orbán besiegt und verspricht, das korrupte System seines Vorgängers zu beseitigen und Ungarn zu liberalisieren. Ähnlich wie schon drei Jahre zuvor Donald Tusk in Polen. Dessen Bürgerkoalition gewann 2023 gegen die PiS-Partei. Ist der Rechtspopulismus in Polen und Ungarn damit besiegt? Oder sind die Schäden am Rechtsstaat irreparabel? Weder Magyar noch Tusk sind links, doch bei allen Ähnlichkeiten gibt es deutliche Unterschiede zwischen Ungarn und Polen auf dem Weg zurück zu liberalen demokratischen Strukturen. Die deutsch-ungarische Schriftstellerin Terézia Mora nennt Magyar einen Populisten, der aber sehr inklusive Inhalte vertrete. Der ehemalige Warschau-Korrespondent Martin Adam beobachtet eine Schädigung des politischen Systems durch Illiberale, die nur mit eigenen, liberalen Ideen zu besiegen seien. Der ungarische Historiker Krisztián Ungváry zieht Parallelen zum Mauerfall 1989. Martin Adam ist freier Journalist und war bis September 2025 ARD-Korrespondent in Warschau und Host des Podcasts „In Polen“. Im Quadriga-Verlag ist sein Buch erschienen: „Experyment - Was wir aus Polens Kampf gegen den Rechtspopulismus lernen können“. Terézia Mora ist Schriftstellerin, Drehbuchautorin und Übersetzerin. Für ihr literarisches Schaffen wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis, dem Deutschen Buchpreis sowie dem Georg-Büchner-Preis für ihr Gesamtwerk. Kapitel: 00:00:00 Intro/ Der erste Gedanke 00:02:31 Aktuelle Aufbruchstimmung in Ungarn 00:06:49 Die Wende in Polen 2023 00:10:37 Lebensrealität unter FIDESZ und PiS 00:15:55 It´s the economy stupid- Es geht um Geld 00:22:38 Schreckgespenst EU-Austritt 00:29:40 Unterschiede Ungarn und Polen 00:31:16 Kann der Wandel schnell kommen? 00:36:40 Stolpersteine Gerichte und Präsident 00:40:23 Herausforderer sind keine Linken 00:48:45 Was kann Deutschland lernen? 00:54:57 Der Zweite Gedanke Mehr Infos und Fotos s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de
Programa 57: El futuro ya está aquí. Grabado el día 9 de mayo de 2026. 07:26 "Termush", de Sven Holm 50:39 "Fragmento de historia futura", de Gabriel Tarde 01:26:30 "Sustitutos", de Lisa Tuttle 01:54:27 "Lenz", de Georg Büchner
Georg Böttcher hat den Weg des Volleyball-Clubs aus Aligse über viele Jahre geprägt – erst als Spieler, später als Sponsor. In dem kleinen Ort mit rund 1.700 Einwohnern schaffte es der Verein von ganz unten bis in die 2. Bundesliga, wo man sich seit 2014 behaupten konnte. Nun endet dieses Kapitel: Nach 12 Jahren zieht sich der Club aus der Liga zurück. Im Podcast gibt Georg Böttcher spannende Einblicke, wie dieser besondere Weg möglich war – und welche Gründe letztlich zum Rückzug geführt haben. - Jetzt Supporter bei Patreon werden und werbefrei hören: Zu Patreon - Schaue die Finals der Volleyball Bundesliga für 15€: Rabatt sichern (Anzeige) Alle Kanäle rund um Volleyball Insider: - Twitch: Folgen - YouTube: Abonnieren - WhatsApp: Abonnieren - Newsletter: Abonnieren - Instagram: Folgen - Website: https://volleyball-insider.com Bitte gib mir noch eine gute Bewertung!⭐⭐⭐⭐⭐ ______________________________ Credits: Host: Eduard Allekotte Song: JPB - High
Præludium: Georg Böhm: O Herre Krist! dig til os vend Fra det G.T.: Salme 146 Salme: 8 "Om alle mine lemmer" Fra det N.T: Romerbrevet 12,1-2 Korvers: Mads Høck: Gud har indesluttet alle (tekst: Romerbrevet 11,32-33) Salme: 755 "Gud ske lov for nattero" Postludium: Felix Mendelssohn Bartholdy: Fuga d-mol, fra Sonate d-mol, op. 65, nr. 6
Falls ihr es nicht nach Köln geschafft habt oder alles nochmal nachhören wollt: wir freuen uns, dass wir am Sonntag endlich den live-Mitschnitt von Rashas Gespräch mit der grandiosen Terézia Mora in der Comedia in Köln mit euch teilen können. Dort haben die beiden am 26. Februar vor einem voll besetzten Publikum im Rahmen des Literaturfestivals ‚kindly invited‘ über das Werk der Schweizer Schriftstellerin Adelheid Duvanel gesprochen. An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön für die Einladung und Organisation an das ganze ‚kindly invited‘-Team und das Literaturhaus Köln! Die Schriftstellerin und Übersetzerin aus dem Ungarischen Terézia Mora hat schon mehrere viel gelobte Romane geschrieben. Auch ihr letzter 2023 erschienener Roman „Muna oder Die Hälfte des Lebens“, in dem die junge Protagonistin aus der ostdeutschen Provinz einem Mann verfällt, der nicht gut für sie ist, wurde für die Shortlist des Deutschen Buchpreises ausgewählt. Neben ihren Romanen hat Terézia Erzählungen, Essays und Drehbücher verfasst, bereits zwei Poetik-Vorlesungen veröffentlicht und sie wurde schon mit so ziemlich jedem Preis, mit dem man im deutschsprachigen Literaturbetrieb ausgezeichnet werden kann, geehrt. Darunter sind der Ingeborg-Bachmann-Preis, der Georg-Büchner-Preis für ihr Gesamtwerk und der Deutsche Buchpreis für ihren 2013 erschienen Roman „Das Ungeheuer“. Für ihr Gespräch mit Rasha hat sich Terézia gewünscht, über die 1936 geborene und 1996 verstorbene Schweizer Autorin und Journalistin Adelheid Duvanel zu sprechen. Ähnlich wie die Beziehung Munas, der Protagonistin von Terézias letztem Roman und wie ihr in der Folge hören werdet, hatte die Ehe der Schweizer Autorin Adelheid Duvanel toxische Züge. So soll ihr Mann, ein Maler, sie davon abgebracht haben, selbst in seiner Disziplin künstlerisch tätig zu werden. Das Schreiben hat sie jedoch nicht aufgegeben, sodass wir heute ihre jüngst vom Limmat Verlag in einer Gesamtausgabe gesammelten sehr kurzen, dafür aber sehr dichten Erzählungen, Feuilletons, Kolumnen und Briefe nachlesen können. In der Folge widmen sich Rasha und Terézia besonders der Entschlüsselung einiger von Duvanels Erzählungen, die Rasha als „dunkle, kleine Diamanten“ bezeichnet, sprechen über das Verhältnis von Biografie und Text, die Voraussetzungen fürs Schreiben sowie über das Entdecken, Wiederentdecken und Vergessen von Autorinnen. Als Produzentinnen standen Rasha auch für diese Folge wieder Kathrin Albrecht und Asya Kurtuldu zur Seite.
Welcome to Secrets of Organ Playing Podcast No. 774! Today's question was sent by Julie who is a member of our Total Organist community and she writes:I was pleased that I was given Sunday's hymns a couple of weeks in advance, which helps with planning preludes and postludes, but I got an email on Thursday notifying me that the processional and recessional hymns had been changed. (Sometimes the pastor will make changes if he thinks the text of a hymn fits better with his sermon.) So since according to the email the first hymn was going to use the tune “Erhalt uns Herr, bei deinem Wort“ instead, I practiced three different settings of it on Friday, only to find out on Saturday that there was a typo in the hymn number and the first hymn will actually use the tune “Herr Jesu Christ, dich zu uns wend.” So I practiced a couple of preludes based on that by Georg Böhm and Gerald Near, along with preludes by Pachelbel on “Es woll uns Gott gnädig sein” and a Buxtehude Praeludium which I will use as a postlude (BuxWV 147 in G major, one of the shorter, easier ones). I may start the prelude music early and use one or two of the preludes on “Erhalt uns, Herr” anyway.
Præludium: Georg Böhm: Ingen højhed, ingen ære Fra det G.T.: Esajas 59,1-9 Salme: 186, vers 1-5 "Ingen højhed, ingen ære" Fra det N.T.: Johannesevangeliet 18, 25-27 Korvers: John Frandsen: Jesus, dine dybe vunder (tekst. N. F. S. Grundtvig) Salme: 186, vers 6-9 Postludium: Sigfrid Karg-Elert: Ingen højhed, ingen ære
Der Bischof von Hildesheim, Dr. Heiner Wilmer SCJ, ist am Dienstag zum neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt worden. Er folgt auf Bischof Dr. Georg Bätzing und wird die Deutsche Bischofskonferenz in den nächsten sechs Jahren nach außen vertreten. Ein Radiobeitrag von Thomas Müller. (Bild: Deutsche Bischofskonferenz / Marko Orlovic)
Meyer, Luisa; Rottscheidt, Ina www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Bei der Bischofkonferenz wird Georg Bätzing nicht mehr als Vorsitzender zur Wahl stehen. "Ich gehe davon aus, dass man keine Kehrtwende macht", sagt Schwester Philippa Rath: "Man wird einen Vorsitzenden wählen, der zumindest gemäßigt reformorientiert ist." Von WDR 5.
Meyer, Luisa www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Meyer, Luisa www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
In dieser Episode besprechen wir das Buch "Gießen zu Fuß" von Norbert Schmidt und Marc Schäfer, welches einen neuen Blick auf die Stadt Gießen und ihre verborgenen Schätze vermittelt. Als Einheimischer teile ich meine Gedanken über die Lieblingsorte und Geschichten, die in diesem Werk vorgestellt werden, und wecke ein Bewusstsein für die sich ständig wandelnde Stadt, die sowohl von Universität als auch von Handel geprägt ist. Die Autoren, die in Gießen leben und die Stadt gut kennen, bieten mit ihrer Rezension eine Einladung, Gießen aus einer anderen Perspektive zu erleben. Statt einer negativen Stadtkritik, wie sie der berühmte Georg Büchner einst geäußert hat, schildern sie die lebendigen Stadtteile und ruhigen Wohngebiete, die man auf Spaziergängen entdecken kann. Diese Spaziergänge sind sowohl für neue Gäste als auch für alteingesessene Bürger gedacht, um verborgene Schönheiten zu entdecken, die möglicherweise übersehen wurden. Ich reflektiere meine persönlichen Erfahrungen und wie das Buch mich dazu gebracht hat, meine eigene Wahrnehmung von Gießen zu hinterfragen. Dabei beleuchte ich sowohl bekannte Orte wie die Bonifatius-Kirche und den Botanischen Garten, als auch weniger beachtete Orte wie ein modernes Wohnhaus mit integrierter Reithalle oder die faszinierende Streetart-Galerie. Trotz meiner jahrelangen Erkundungen der Stadt gab es viele Überraschungen und neue Einsichten, die mir durch die Lektüre des Buches eröffnet wurden. Im Gespräch geht es auch um die Bedeutung von Büchern wie "Gießen zu Fuß", die uns helfen, die Schönheit und Vielfalt unserer Umgebung besser wahrzunehmen. Denn jede Stadt hat ihre eigenen Perlen, die entdeckt werden wollen. Ich ermutige jeden, dieses Buch zu lesen und Gießen mit neuen Augen zu sehen, um die verborgenen Facetten und Geschichten der Stadt zu erleben. Mit der Vorstellung, dass selbst ich als ortsansässiger Gießener noch viel zu entdecken habe, wird deutlich, dass dieses Buch für Einheimische und Studierende gleichermaßen von Wert ist.
Das Werk der Dichterin, Dramaturgin und Romanschriftstellerin Ursula Krechel widmet sich den Geflüchteten und Benachteiligten. Für ihr Oevre erhält sie 2025 die höchste Auszeichnung der deutschsprachigen Literatur, den Georg-Büchner-Preis.
Emine Sevgi Özdamar hat die deutschsprachige Literatur der vergangenen Jahre entscheidend geprägt und wurde dafür schon mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet.
Moderation Martin Gross/ Gesendet in Ö1 am 19.1.2026++In Syrien hat sich die Regierung gestern mit den kurdischen Milizen auf eine Waffenruhe geeinigt. Wie geht es religiösen Minderheiten wie den unterschiedlichen christlichen Konfessionen im Land? Und was erhoffen sie von der Waffenruhe? (Maria Harmer)++Vor 10 Tagen hat der Aufnahmestopp im Ankunftszentrum für Menschen aus der Ukraine in Wien für Aufregung gesorgt. Ende Februar soll ja diese bundesweit letzte Erstaufnahmestation endgültig geschlossen werden. Jetzt wollen Pfarren in Wien einspringen. (Marlene Iser/ Susanne Krischke)++Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, gibt sein Amt ab. Er stehe bei der am 23. Februar beginnenden Frühjahrsvollversammlung der Bischofskonferenz in Würzburg nicht für eine erneute Wahl zur Verfügung, hieß es in einem am Montag veröffentlichten Brief Bätzings an die Konferenzmitglieder.
Der letztjährige Georg-Büchner-Preisträger Oswald Egger erzählt von seiner Entdeckung des unbekannten Autors Oskar Fiala. Literarisch begabt und zugleich ein Fall für die Psychiatrie geht er seinen Weg der Kreativität als psychisch Erkrankter. Rezension von Andreas Puff-Trojan
Die Brandmauer zur AfD muss „so lange halten, wie es geht“, so der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Georg Bätzing. Die AfD sei „menschenverachtend“, denn sie vertrete einen „völkischen Nationalismus“, erklärt der Bischof von Limburg. Main, Andreas www.deutschlandfunk.de, Interview der Woche
Sunday Worship for December 7, 2025, from Queen Anne Lutheran Church in Seattle, our 10:30 service— Pastor Dan Peterson; Cantor Kyle Haugen. Prelude—Selections from a partita on FREU DICH SEHR (ELW 256); Georg Böhm • Introit—Isaiah 30:19, 30; Psalm 80:1 • Gathering Hymn— Savior of the Nations, Come, (ELW 263)• O Come, O Come, Emmanuel (ELW 257) • First Reading— Isaiah 11:1-10 • Psalm 122 • Second Reading—Romans 15:4-13 • Gospel—Matthew 3:1-12 • Sermon— Pastor Dan Peterson, "The Teaching of Paul " • Hymn of the Day—On Jordan's Bank the Baptist's Cry (ELW 249) • Anthem at the Offering—Every Valley Shall Be Exalted; K. Lee Scott (b. 1950) • Distribution Hymn—Each Winter as the Year Grows Older (ELW 252) • Sending Hymn —Comfort, Comfort Now My People (ELW 256) • Postlude—Selections from a partita on FREU DICH SEHR (ELW 256); Georg BöhmLink here to view the bulletin.Enjoying our worship recordings? Consider giving. Visit this link.
Wilke, Helene www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Zehntausende gedenken in Serbien der Opfer des Unglücks von Novi Sad, Außenminister Wadephul äußert sich zuversichtlich über Umsetzung des Nahost-Friedensplan, Großes Ägyptisches Museum an den Pyramiden eröffnet, China will Ausnahmen bei Exportverbot für Nexperia-Chips machen, Nach Drohnensichtung am Hauptstadtflughafen BER läuft Betrieb wieder nach Plan, Hebammen-Verband kritisiert neue unattraktive Vergütung, Schriftstellerin Ursula Krechel mit Georg-Büchner-Preis geehrt, Katholische Kirche begeht Fest der Allerheiligen, 9. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Die 'Lottozahlen, Drei Deutsche bei Lawinenunglück in Südtirol getötet, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur "Fußball-Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
durée : 00:19:44 - Disques de légende du mardi 28 octobre 2025 - Inspiré de la pièce de Georg Büchner, "Wozzeck" est un opéra créé en 1925 qui connut un franc succès, notamment à Vienne et à New York lors de ses débuts. Le voici dans une version de Claudio Abbado accompagnée de l'Orchestre philharmonique de Vienne et du baryton Franz Grundheber. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Præludium: Georg Böhm: Freu dich sehr, o meine Seele Fra det G.T.: Salme 25,14-21 Salme: 338 "Var Gud ej med os denne stund" Fra det N.T.: Matthæus 15, 21-28 Korvers: Terje Kvam: Herre over alle slægter (Tekst: Ronald Fangen) Salme: 158 "Kvindelil, din tro er stor" Postludium: Myles Birket Foster: Tempo di Minuetto F-dur
Præludium: Georg Böhm: O Herre Krist! dig til os vend Davidssalme: 63,2-5 Salme: 748 "Nu vågne alle Guds fugle små" Fra det N.T.: 1. Korintherbrev 15, 1-10a Trosbekendelsen Salme: 523 "Min nåde er dig nok" Postludium: Johann Sebastian Bach: Fuga g-mol, BWV 578
Ursula Krechel erhält den diesjährigen Georg-Büchner-Preis. Jetzt spricht sie über ihre Gedanken zu Büchner, die Freude über den Preis, und die Grundwerte ihres Schreibens.
Moderation: Andreas Mittendorfer Gesendet in Ö1, am 17.7.2025 Bei einem Angriff der israelischen Armee auf die einzige katholische Kirche im Gazastreifen sind zwei Menschen getötet und mehrere verletzt worden, darunter auch Ortspfarrer Gabriel Romanelli. Gestaltung: Maria Harmer Nachdem im Süden Syriens Regierungstruppen an der Seite von Beduinen gegen Angehörige der religiösen Minderheit der Drusen gekämpft haben sollen, betrachtet der Nahostexperte Thomas Schmidinger das Vertrauen der Drusen in die Regierung als zerstört.Gestaltung: Andreas Mittendorfer Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, hat die von der SPD als Verfassungsrichterin nominierte Juristin Frauke Brosius-Gersdorf gegen die Vorwürfe der vergangenen Tage, auch aus Kirchenkreisen, verteidigt. Gestaltung: Andreas Jölli
(00:00:52) Politische Themen und präzise Wortwahl gehören zur deutschen Autorin. (00:06:23) Marina Abramović ist eine der Preisträgerinnen des diesjährigen Premio Imperiale. (00:07:21) Neuer Superman-Film in Indien ohne Kussszenen. (00:08:33) Sommerserie Höhenfieber: Projekt «Musica Transalpina» erforscht, wie die Alpen Einlass fanden in Musik des 16. und 17. Jahrhunderts. (00:13:39) Felix Mendelssohn erlebte 1831 einen verregneten Sommer in den Alpen – wegen eines Vulkanausbruchs. (00:18:48) Transvestiten und Aristokratinnen – der schottische Fotograf Albert Watson zeigt in der Ausstellung «A Rome Codex» ganz unterschiedliche Facetten von Rom.
Nach ausgesetzter Wahl unterstreichen Rechtswissenschaftler die Qualifikation von Brosius-Gersdorf, Bundesverfassungsgericht weist Beschwerde gegen US-Drohnenangriffe über den US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein zurück, EU-Außenminister beraten weitere Sanktionen gegen Russland, Rechte Gewalt gegen Personen mit Migrationshintergrund im spanischen Torre Pacheco, Georg-Büchner-Preis für Schriftstellerin Ursula Krechel, Bundesländer diskutieren Ferien-Termine, Überschwemmungen in New York, Vier Jahre Haft nach Fällen des "Robin-Hood"-Baums in Nordengland, Das Wetter
Ursula Krechel erhält 2025 den Georg-Büchner-Preis. Ihre Bücher stehen quer zum Trend der Autofiktion. "Ich habe viel mehr Freude daran, etwas weit weg von mir anzusiedeln", sagt die Schriftstellerin und leidenschaftliche Archiv-Wühlerin. Albath, Maike www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Löffler, Sigrid www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Tussing, Jan www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Der Georg-Büchner-Preis, der angesehenste deutsche Literaturpreis, geht an Ursula Krechel. Die Dichterin, die über NS-Kontinuitäten, Exil und Freiheit schreibt, wurde mit Werken wie "Shanghai fern von wo", "Landgericht" oder "Geisterbahn" populär. Böttiger, Helmut www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Ursula Krechel erhält den Georg-Büchner-Preis. Für Literaturkritikerin Beate Tröger eine verdiente Auszeichnung für eine Autorin mit Haltung, Tiefe – und literarischer Kontinuität.
(00:00:49) Sie geht in Gedichten, Theatersücken, Essays und Romanen den Verheerungen der Deutschen Geschichte nach. (00:02:09) Sommerserie Höhenfieber: Reisepionierin Ella Maillart fand im Walliser Dorf Chandolin ihren Ruhepol. (00:07:13) Legendäres Konzert am Genfersee: Soul-Queen Diana Ross tritt am Montreux Jazz Festival auf. (00:11:00) 30 Jahre Amazon: Welche Folgen hat der Onlinehandels-Riese für den Buchhandel? (00:15:25) Ärger wegen «Conni»-Memes: Das Vorgehen des Carlsen Verlags wegen möglicher Menschenverachtung und Pornografie. (00:20:54) Garagen als Ostdeutsches Kulturgut: Zu erleben in der aktuellen Kulturhauptstadt Europas, in Chemnitz.
Der Georg-Büchner-Preis, der angesehenste deutsche Literaturpreis, geht an Ursula Krechel. Die Dichterin, die über NS-Kontinuitäten, Exil und Freiheit schreibt, wurde mit Werken wie "Shanghai fern von wo", "Landgericht" oder "Geisterbahn" populär. Böttiger, Helmut www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Ursula Krechel setze "allen Verheerungen der Deutschen Geschichte und Verhärtungen der Gegenwart die Kraft ihrer Literatur entgegen". So begründete die Jury die Vergabe des Georg-Büchner-Preises, dem wichtigsten Literaturpreis im deutschsprachigen Raum an die 77-jährige Schriftstellerin. Knut Cordsen hat Ursula Krechel für uns porträtiert / "Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren", oder: "Ich bin sehr auf dem Boden geblieben. Nur nicht auf dieser Welt.": Berühmte Sprüche von Karl Lagerfeld, nachzulesen in einem neuen Comic über den Modeschöpfer, der jetzt erschienen ist. Andrea Mühlberger im Gespräch mit dem Mode-Redakteur der FAZ, Alfons Kaiser / Der "Praemium Imperiale" ist eine jährlich für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Kunst oder der Kultur vergebene japanische Auszeichnung. Vergeben wird der Preis in den Kategorien Malerei, Skulptur, Architektur, Musik und Theater/Film. In diesem Jahr ausgezeichnet: der Schotte Peter Doig (Malerei), die serbische Künstlerin Marina Abramović (Skulptur), der Portugiese Eduardo Souto de Moura (Architektur), der ungarische Pianist András Schiff (Musik) und die belgische Choreografin Anne Teresa De Keersmaeker (Theater/Film). Julie Metzdorf mit einem Porträt der Performance-Künstlerin Marina Abramović.
Georg-Büchner-Preis Empfehlung Monika Rinck
Georg-Büchner-Preis Empfehlung Barbara Honigmann
Georg-Büchner-Preis Empfehlung Ralf Rothmann
Præludium: Georg Böhm: Nu bede vi den Helligånd Davidssalme: 103, 10-13 Salme: 289 "Nu bede vi den Helligånd" Fra det N.T.: 1. Johannesbrev 3,13-18 Trosbekendelsen Salme: 684 "O Jesus, du al nådens væld" Postludium: Gordon Young: Prelude in Classic style
Folge 271: Vieles spricht dafür, dass der junge Bach nach seinem Stimmbruch ein Privatschüler des Lüneburger Stadtorganisten Georg Böhm war, nicht zuletzt ein Fund, den Michael Maul in Weimar gemacht hat.
Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, erwartet vom neuen Papst Leo XIV., dass er sich aktiv in die Weltpolitik einmischen wird. Er erhofft sich von ihm einen Gegenpol zu seinem Landsmann Trump. Grieß, Thielko www.deutschlandfunk.de, Interviews
Præludium: Georg Böhm: O hjertekære Jesus Krist Fra det G.T.: Esajas 53,7-12 Salme: 418 "Herre Jesus, kom at røre" Fra det N.T.: Johannesevangeliet 18,28-32 Korvers: Johann Sebastian Bach: Jesus, hvor du bange stred (tekst: H. Ussing 1901) Salme: 204 "O hjertekære Jesus Krist" Postludium: Jesper Madsen: O hjertekære Jesus Krist
Præludium: Georg Böhm: Freu dich sehr, o meine Seele Fra det G.T.: Klagesangene 3, 17-26 Salme: 277 "Herre, når din time kommer" Fra det N.T.: 1. Johannesbrev 3, 1-5 Korvers: Hans Leo Hassler: Fader vor udi Himmerig (tekst: Martin Luther 1539, dansk: anonym) Salme: 206 "Vor frelser, du, som døde" Postludium: Théodore Dubois: Cantilène religieuse
Reaktionen auf Finanzminister Lindners Grundsatzpapier zur Wirtschaftspolitik, Trump versus Harris: Folgen der US-Wahl für die Wirtschaft, Zahl der Toten nach Unwettern in Spanien steigt auf mehr als 200, UN-Artenschutzkonferenz endet ohne Einigung zu Finanzierungsfragen, Badenoch wird neue Vorsitzende der britischen Konservativen, Interzonenzüge: Vor 60 Jahren besuchten die ersten DDR-Rentner die BRD, Autor Oswald Egger mit Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet, 9. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur Fußball-Bundesliga dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.