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Zuerst verhandeln die USA und der Iran über das iranische Nuklearprogramm. Danach nehmen Vertreter Russlands und der Ukraine Gespräche über ein mögliches Ende des Krieges in Genf auf. │ Auf US-Seite verhandeln Witkoff und Kushner. │Wegen Drohnen mit immer größerer Reichweite sind immer mehr Menschen in der ukrainischen Region Dnipropetrowsk vom Angriffskrieg Russlands dauerhaft bedroht. Unser Korrespondent meldet sich von dort mit einer Reportage.│ Libanon braucht nach eigenen Angaben noch vier Monate für die Entwaffnung der Hisbollah.
3 Jahre Krieg in der Ukraine, 3 Jahre Tod, Zerstörung, Vernichtung. 3 Jahre Debatten über Waffenlieferungen und Sanktionen. Und dann kommt Donald Trump wieder, wird zum 2. Mal US-Präsident. Er will keine Verhandlungen über einen Frieden in der Ukraine, er will einen Deal. Alles, was bisher als gesichert gegolten hat, scheint auf den Kopf gestellt, inklusive Weltordnung. Die westliche Werteallianz zerbröselt. Die Folge ist eine Langversion der am 26. März 2025 in der Ö1 Sendung "Im Fokus" gesendeten Fassung.
Die PCK-Raffinerie Schwedt ist ein wichtiger Lieferant von Sprit, Heizöl und Kerosin. Doch Ende April läuft der Schutz vor US-Sanktionen aus. Grünen-Wirtschaftspolitiker Michael Kellner fordert schnelles Handeln.
Flugscham, Hafermilch, Lastenrad: Wer klimabewusst lebt, gilt schnell als (moralisches) Vorbild. Die Juristin und Rechtsphilosophin Frauke Rostalski hält das für eine gefährliche Dynamik – und sagt: Momentan ist der Einzelne nicht in der Pflicht, etwas gegen den Klimawandel zu tun. Frauke Rostalski bestreitet weder Klimakrise noch die Dramatik des steigenden CO₂-Ausstosses. Sie kritisiert aber die Verschiebung der Verantwortung auf Konsumentinnen und Konsumenten. Einzelne Entscheidungen – weniger fliegen, weniger Fleisch essen – seien klimatisch praktisch wirkungslos, solange sie nicht in ein global verbindliches Reglementarium eingebettet sind. Gemäss Rostalski braucht es internationale Regeln mit Anreizen und Sanktionen, etwa in Form eines Klimaclubs mit CO₂-Mindestpreis – eine Idee, die sie vom US-amerikanischen Wirtschaftsnobelpreisträger William Nordhaus übernimmt. Verantwortung sieht Rostalski deshalb vor allem bei Regierungen, die endlich ein funktionierendes internationales System schaffen müssten, in das sich individuelle Handlungen sinnvoll einfügen können. Dann, und erst dann, sieht Rostalski die Einzelnen in der Pflicht. Olivia Röllin hakt nach und klärt, wie realistisch ein solcher Club ist, angesichts der weltpolitischen Lage, warum das Pariser Abkommen als dysfunktional gilt, wieso ein «Club der Willigen» mehr bewirken könnte als nationale Vorreiterrollen und was man vor diesem Hintergrund eigentlich den nachfolgenden Generationen sagen kann. Die Sendung wurde am Zürcher Philosophie-Festival aufgezeichnet.
Flugscham, Hafermilch, Lastenrad: Wer klimabewusst lebt, gilt schnell als (moralisches) Vorbild. Die Juristin und Rechtsphilosophin Frauke Rostalski hält das für eine gefährliche Dynamik – und sagt: Momentan ist der Einzelne nicht in der Pflicht, etwas gegen den Klimawandel zu tun. Frauke Rostalski bestreitet weder Klimakrise noch die Dramatik des steigenden CO₂-Ausstosses. Sie kritisiert aber die Verschiebung der Verantwortung auf Konsumentinnen und Konsumenten. Einzelne Entscheidungen – weniger fliegen, weniger Fleisch essen – seien klimatisch praktisch wirkungslos, solange sie nicht in ein global verbindliches Reglementarium eingebettet sind. Gemäss Rostalski braucht es internationale Regeln mit Anreizen und Sanktionen, etwa in Form eines Klimaclubs mit CO₂-Mindestpreis – eine Idee, die sie vom US-amerikanischen Wirtschaftsnobelpreisträger William Nordhaus übernimmt. Verantwortung sieht Rostalski deshalb vor allem bei Regierungen, die endlich ein funktionierendes internationales System schaffen müssten, in das sich individuelle Handlungen sinnvoll einfügen können. Dann, und erst dann, sieht Rostalski die Einzelnen in der Pflicht. Olivia Röllin hakt nach und klärt, wie realistisch ein solcher Club ist, angesichts der weltpolitischen Lage, warum das Pariser Abkommen als dysfunktional gilt, wieso ein «Club der Willigen» mehr bewirken könnte als nationale Vorreiterrollen und was man vor diesem Hintergrund eigentlich den nachfolgenden Generationen sagen kann. Die Sendung wurde am Zürcher Philosophie-Festival aufgezeichnet.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute steht ganz die 62. Sicherheitskonferenz in München im Mittelpunkt. Mit einer Gesetzesänderung kommt Deutschland den EU-Forderungen nach, die von der EU beschlossenen Sanktionen auch wirksam werden zu lassen.
Cybersecurity ist Chefsache. Cyberangriffe sind längst kein abstraktes Risiko mehr, sondern bestimmen das tägliche Nachrichtengeschehen. Seit dem 6. Dezember 2025 ist das NIS 2-Umsetzungsgesetz in Kraft. Damit werden die europäischen Vorgaben zur Netzwerk- und Informationssicherheit in deutsches Recht überführt – mit weitreichenden Folgen für die Wirtschaft. Betroffen sind nicht mehr nur die klassischen Betreiber Kritischer Infrastrukturen (KRITIS), sondern nun auch andere Einrichtungen in Deutschland. Der Anwendungsbereich des Gesetzes ist dadurch erheblich vergrößert. In dieser Folge des „Criminal Compliance Podcast“ bespricht Dr. Mathias Grzesiek die konkreten Auswirkungen für die Praxis. Neben den neuen Pflichten, die auf Geschäftsleitungen nun zukommen erfahren Sie, wie das Registrierungsverfahren abläuft und welche empfindlichen Sanktionen bei Verstößen drohen. Ein besonderer Praxisfokus liegt auf typischen Compliance-Risiken, etwa der rechtzeitigen Registrierung beim BSI, der Bedeutung einer lückenlosen Dokumentation und dem „Faktor Mensch“ als Sicherheitslücke. Zum Abschluss spricht Dr. Mathias Grzesiek über konkrete Handlungsempfehlungen, wie Unternehmen jetzt strukturiert vorgehen könnten. Hier geht's zur Folge „Cyber Resilience“: https://criminal-compliance.podigee.io/141-cr Hier geht´s zu unserer vorigen Folge zur NIS2-Richtlinie „Aktuelle Entwicklungen und Handlungserfordernisse im Bereich der Cybersecurity“: https://criminal-compliance.podigee.io/160-cr Hier geht‘s zur Folge Cybersicherheit im Gesundheitswesen: https://criminal-compliance.podigee.io/200-cr Hier geht‘s zur Folge „Rechtsprechungsupdate: Ethical Hacking“: https://criminal-compliance.podigee.io/289-cr https://www.rosinus-on-air.com https://rosinus-partner.com
Die sogenannte Schattenflotte hilft Russland, internationale Sanktionen zu umgehen. Eine Datenauswertung von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung zeigt, das viele Schiffe gestoppt werden könnten. Warum passiert das nicht?
Trump wirbt für Frieden, Putin erklärt sich gesprächsbereit. In der Europäischen Union dagegen dominiert Eskalationsrhetorik. Sanktionen, moralische Anklagen und Kriegslogik verdrängen ein zentrales politisches Ziel vollständig aus dem Vokabular: Frieden. Von Igor Malzew
In Berlin treffen sich die fünf Außenminister von Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan mit Bundesaußenminister Johann Wadephul. Frank Aischmann erklärt, worum es bei dem Treffen geht.
Ein tiefes, persönliches Gespräch mit Kamila Olowiak & Fabian D'Antonio von der Bundesagentur für Arbeit: Sie erzählen aus der Praxis, wie Integration in den Arbeitsmarkt wirklich funktioniert - oder scheitert. Von Scham über bürokratische Hürden bis hin zu politischen Fehlentscheidungen. Ein Blick hinter die Statistiken, mit echten Geschichten und klaren Forderungen.Besprochene Themen:- Unterstützungsmöglichkeiten der Bundesagentur für Arbeit- Emotionale Realität von Arbeitslosigkeit- Unterschied zwischen SGB II (Jobcenter) und SGB III (Agentur für Arbeit)- Unterschiede zwischen Stadt und Land- Reale Fallbeispiele- Bürgergeld- Lifestyle-Teilzeit- Migration & Integration- Grenzen & Systemische Herausforderungen- Zukunft der ArbeitNützliche Links:- Jobfuturomat des IAB: https://job-futuromat.iab.de- Statistiken der Bundesagentur für Arbeit: https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Navigation/Statistiken/Statistiken-Nav.html- Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu Sanktionen im Sozialrecht: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2019/11/ls20191105_1bvl000716.html- Datenangebote des IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung): https://iab.de/grafiken-und-daten/Über Volt:Volt ist die erste pan-europäische Partei, aktiv in über 30 Ländern. Volt setzt sich für mehr Teilhabe, Klimaschutz, digitale Innovation und soziale Gerechtigkeit ein. Sie verbindet progressive Politik mit wissenschaftlich fundierten Lösungen und setzt auf transnationale Zusammenarbeit. Europäisch denken, lokal handeln. Mehr dazu unter https://voltdeutschland.org
In Maskat beginnen neue hochrangige Gespräche zwischen Iran und den USA, bei denen es um Atompolitik, Sanktionen und regionale Sicherheitsfragen geht │ Anschließend blicken wir auf das ausgelaufene New‑START‑Abkommen und die Pläne Washingtons für eine mögliche Neuauflage │ Russland reagiert auf das Vertragsende und signalisiert Bereitschaft zu weiteren Abrüstungsgesprächen, während China eine Beteiligung ablehnt │ Zum Schluss berichten wir über den jüngsten Gefangenenaustausch zwischen Russland und der Ukraine und die Erwartungen an weitere Verhandlungen
In dieser Episode der Mikroökonominnen diskutieren Marco Herack und Hannah über die komplexen Themen rund um Russlands Schattenflotte, die Auswirkungen von Sanktionen auf den Ölmarkt und die aktuellen Entwicklungen in der Arbeitszeitgesetzgebung in Deutschland. Sie beleuchten die rechtlichen Grundlagen und die internationalen Reaktionen auf die Schattenflotte sowie die gesellschaftlichen Implikationen der neuen Arbeitszeitregelungen. In dieser Episode diskutieren Hannah und Marco die Herausforderungen und Probleme im deutschen Arbeitsmarkt, insbesondere in Bezug auf Überstunden, Krankschreibungen und Teilzeitarbeit. Sie beleuchten die Rolle der Gewerkschaften, die Auswirkungen von Arbeitszeitkonten und die Notwendigkeit einer besseren Gesundheitsversorgung. Zudem wird die Diskussion um Teilzeit und die damit verbundenen gesellschaftlichen Erwartungen thematisiert, während sie die Notwendigkeit einer zukunftsorientierten Politik betonen. (Zusammenfassung von Riverside AI)
In dieser Episode von #Volatility sprechen Thomas Altmann, Head of Portfoliomanagement bei QC Partners, und Katharina Lehmann über die aktuellen Entwicklungen im Iran: wirtschaftliche Lage, Sanktionen sowie die Rolle von Öl- und Gasreserven. Ein kompakter Überblick über ein Land, das politisch, wirtschaftlich und geopolitisch stark im Fokus steht.
Kokain, Sanktionen und Venezuela: Im Weißen Haus trafen sich der US-amerikanische Präsident Trump und der kolumbianische Präsident Gustavo Petro. Kolumbien ist einer der Hauptproduzenten von Kokain.
In dieser Folge sprechen Karsten Kammholz und ich, Reza Mehman, über die Reaktionen auf unsere letzte Iran Episode, siehe https://youtu.be/GXsLfZ7xmB0 , und über die Frage, die viele gerade beschäftigt: Was passiert nach einem möglichen Regimesturz im Iran wirklich? Ich lese mehrere Kommentare aus der Community vor, ordne sie ein und diskutiere mit Karsten die harten Punkte: Ist Reza Pahlavi nur Symbol oder echte Option? Kann Demokratie von außen entstehen oder muss Veränderung zwingend von innen kommen? Warum sind viele Exil Iraner so gespalten und warum wird der Weg zur Freiheit oft auf eine einzelne Person projiziert? Wir sprechen außerdem über das geopolitische Umfeld: die Rolle der USA, Trumps Deal Logik, die Angst vor einem Flächenbrand in der Region, die militärische Realität, die Frage nach Israel und was Europa und Deutschland überhaupt tun können oder eben nicht. Und ja, wir gehen auch an ein unbequemes Thema ran: Framing in Medien, die Verantwortung von öffentlich rechtlichen Sendern, und warum ich als opinion driven Podcaster anders spreche als ein Journalist. Wenn du verstehen willst, warum dieses Thema so emotional ist und gleichzeitig so komplex, dann hör rein. Shownotes 00:00 Warum diese Folge: Kommentare zur Iran Episode sprengen alles, positiv wie negativ 00:02 Regimesturz ist nicht gleich Freiheit: was passiert nach dem Sturz wirklich? Syrien als Warnung 00:05 Trump, USA und Deal Logik: große Drohkulisse, aber kein klarer Kurs für Freiheit im Iran 00:11 Exil Iraner Dilemma: Schuldgefühl, Rückkehr Frage und die Angst später verurteilt zu werden 00:14 Reza Pahlavi: Hoffnungsträger oder Risiko? Medien Framing, Sippenhaft, Machtanspruch Debatte 00:21 Flächenbrand Risiko: Iran, Israel, USA, militärische Realität und warum vieles unkalkulierbar bleibt 00:39 EU Sanktionen und Medien: Symbolpolitik, Nachrichtenlogik und warum Iran nicht dauerhaft Top Thema ist Highlight Passagen „Ein Regimesturz ist nicht automatisch Freiheit. Danach beginnt die eigentliche Arbeit.“ „Ich bin enttäuscht von Trump. Ich hatte gehofft, dass Worte auch mal Taten bedeuten.“ „Als Exil Iraner hast du dieses Schuldgefühl immer dabei. Du bist sicher und andere werden geschlachtet.“ „Wenn wir schon Gebühren zahlen, wünsche ich mir neutrale Infos. Kein Framing.“ „Demokratie ist nichts Selbstverständliches. Sie ist anstrengend und sie braucht jeden.“ „Wir drehen uns im Kreis: Der Schah war schlimm. Ok. Aber was ist jetzt die Lösung für morgen?“ „Europa kann Sanktionen beschließen. Das ist ein Zeichen. Aber es verändert erstmal nichts.“ „Die große Frage ist nicht nur wer stürzt das Regime. Die große Frage ist: Was kommt danach?“ Wenn du mich unterstützen möchtest, dann schaue gerne in meinen Supplements Shop https://projectnutrition.de vorbei. Folgt mir hier auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.instagram.com/rezamehman_/ https://www.linkedin.com/in/rezamehman/
Ein kriminelles Netzwerk soll Exporte von Lübeck nach Russland organisiert und die EU-Sanktionen umgangen haben. "Es müssen mehr Ressourcen in die Durchsetzung gehen", fordert Christian von Soest, German Institute for Global and Area Studies. Von WDR 5.
Eigentlich dürften aus Europa gar keine Waren mehr nach Russland geliefert werden. Dennoch liegen in russischen Geschäften europäische Waren aus. Auch werden in russischem Kriegsgerät weiterhin europäische Teile verbaut.
Fünf Männer sollen Bauteile für die russische Rüstungsproduktion beschafft und nach Russland ausgeführt haben. Über eine Scheinfirma in Lübeck sind wohl tausende Lieferungen nach Russland gegangen, um Embargo-Bestimmungen der Europäischen Union zu umgehen. Die Bundesanwaltschaft hat gestern fünf mutmaßliche Mitglieder des Beschaffungs-Netzwerks festnehmen lassen. Wie ist die Überprüfung der Russland-Sanktionen organisiert? Sind die Kontrollen wirksam genug? │ Die russische Führung hat Deutschland Rachegelüste nach der Niederlage im Zweiten Weltkrieg vorgeworfen. Außenminister Johann Wadephul hat diese Anschuldigungen entschieden zurückgewiesen. Wadephul hat sich dazu während seiner Ozeanien-Reise, bei einem Treffen mit seinem neuseeländischen Kollegen Winston Peters geäußert. │ Auf diesen Moment hatten viele gewartet: die Öffnung des Grenzübergangs Rafah zwischen Gaza und Ägypten. Seit 2024 war er geschlossen. Für viele Menschen, die Gaza im Krieg verlassen wollten, war die Ausreise damit unmöglich. Gestern war es dann soweit - aber die Öffnung scheint mehr ein symbolischer Akt zu sein.
Die Kritik an den Maßnahmen der Europäischen Union (und der folgeverpflichteten Nationalstaaten) gegen den Schweizer Autor und Publizisten Jacques Baud entzündet sich daran, dass mit den gegen Baud verhängten „Sanktionen“ die Normalität des Rechtsstaats auf den Kopf gestellt werde. Die Tätigkeit und das Verhalten von Jacques Baud seien nicht – wie verfassungsrechtlich als Grundlage staatlicherWeiterlesen
Der Bundestag hat kürzlich ein Gesetz gemäß einer EU-Richtlinie verabschiedet, das Verstöße gegen EU-Sanktionen massiv verschärft: Zuwendungen an sanktionierte Personen wie Jacques Baud oder Hüseyin Droğru könnten für Unterstützer sogar Gefängnisstrafen nach sich ziehen. Das ganze Konstrukt der Sanktionen ist ein Skandal. Ein Kommentar von Tobias Riegel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.Weiterlesen
US-Flugzeugträger im Persischen Golf: Wie nah ist der Krieg mit dem Iran? Im Mittleren Osten eskaliert der Konflikt auf mehreren Ebenen gleichzeitig. Heute fragen wir im Gespräch mit TE-Autor Fritz Goergen: Steht die Region wieder am Rand eines Krieges? Und wir werfen auch einen Blick auf die Ursprünge: Der Iran-Konflikt beginnt nicht erst mit Atom und Sanktionen – sondern mit Öl, Umsturz und einer Revolution, die der Westen lange romantisiert hat. 1979 wurde Khomeini im Westen teils als „Befreier“ gesehen – am Ende standen ein Gottesstaat und Terror gegen die Bevölkerung. Anti-Imperialismus war das gemeinsame Sprachrohr: Linke Projektionen trafen auf islamistische Machtpolitik. Der Westen sah in den Mullahs die „Revolutionäre“, Che Guevara mit Turban. Diese dramatische Fehleinschätzung wirkt bis heute nach. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Der Iran erlebt die schwerste Krise seit Jahrzehnten: Nach landesweiten Protesten geht das islamische Regime mit brutaler Gewalt gegen die eigene Bevölkerung vor. Es wird von fünfstelligen Opferzahlen berichtet, unabhängig bestätigen lassen sich diese nicht. Viele Zehntausende sitzen in Haft. Zugleich wächst der internationale Druck: US-Präsident Donald Trump droht offen mit einem Militärschlag gegen die Mullahs, verstärkt die Luftverteidigung auf US-Stützpunkten am Persischen Golf und verlegt zusätzliche Kampfflugzeuge nach Jordanien. Auch die Europäische Union hat neue Sanktionen verhängt und die iranische Revolutionsgarde als Terrororganisation eingestuft. Caren Miosga diskutiert mit ihren Gästen, ob nun eine neue Eskalation im Nahen und Mittleren Osten droht. Welche Folgen hätte ein militärischer Schlag der Amerikaner für die gesamte Region?
Die USA mischen sich bereits seit Langem mit zahlreichen Maßnahmen in die inneren Angelegenheiten Venezuelas ein: Parallel zur Sanktionsschraube verfolgten die USA in dem Land offen Strategien des Regimewechsels, die kürzlich gar in die Entführung des Staatsoberhaupts gemündet sind. Diese Politik steht schon lange in klarem Widerspruch zur selbst proklamierten „regelbasierten Ordnung“. Von Detlef Koch.Weiterlesen
Die Bundesregierung möchte härter gegen junge Menschen vorgehen, die weder Ausbildung noch Job haben, aber sind Sanktionen oder Pilotprojekte wie in Thüringen die Lösung? In dieser Folge reisen wir gemeinsam nach Niedersachsen in die Jugendwerkstatt Uslar, um zu verstehen, warum so viele junge Menschen nicht arbeiten und was sie brauchen, um wieder Struktur und Motivation zu finden. Offizieller Partner dieser Folge: Die Jugendwerkstatt in Uslar ist Teil des Albert Schweitzer Familienwerks. Hier wird individuell auf die Bedürfnisse junger Menschen eingegangen, um ihnen positive Erfahrungen am Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Mehr Informationen:
Die EU stuft die Revolutionsgarden im Iran als Terrororganisation ein. Für Terrorismusexperte Guido Steinberg ist der Schritt "symbolischer Natur, der zeigt, dass der EU die Ideen ausgehen, wie sie mit dem Regime umgehen soll". Von WDR 5.
Die Europäische Kommission will Visa für den EU-Raum stärker als migrationspolitisches Druckmittel in Verhandlungen mit Drittstaaten nutzen. Das sei ein klassischer Zuckerbrot-und-Peitsche-Ansatz, sagt Migrationsforscherin Judith Kohlenberger. Von WDR 5.
Wir sollen länger arbeiten, aber für Unternehmen ist der Vorruhestand ein bequemes Instrument, um Mitarbeiter zu entlassen. Wie passt das zusammen? Gar nicht, meint unser Gast. Außerdem: Wählt die EU die richtigen Unterstützungsmaßnahmen für Iraner? Von WDR 5.
Putins Krieg in der Ukraine rutscht aus den Schlagzeilen - dabei wird er brutaler denn je.Paul Ronzheimer spricht mit ZDF-Sonderkorrespondentin Katrin Eigendorf darüber, warum selbst beim Weltwirtschaftsforum in Davos plötzlich mehr über Trump und Grönland als über die Front in Europa geredet wird - und was diese Aufmerksamkeitsschieflage für die Ukraine bedeutet.Eigendorf berichtet von Resignation bei ukrainischen Gesprächspartnern, von Verhandlungen ohne echte Bewegung und von einem Winterkrieg gegen die Zivilbevölkerung: zerstörte Energieinfrastruktur, Kiew ohne Wärme, hunderttausende Menschen auf der Flucht. Warum hält Putin trotz Sanktionen an seinen Maximalforderungen fest - und welche Zahl macht den Kreml ausgerechnet jetzt nervös? Es geht um Indiens Öl-Kurs, sinkende Einnahmen und die Frage, ob wirtschaftlicher Druck Russland irgendwann zum Einlenken zwingen kann.Erzählen, was ist - Berichten am Limit in einer Zeit der Kriege von Katrin EigendorfWenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hunderte alte Tanker sind auf den Meeren unterwegs. Als Teil der russischen Schattenflotte transportieren sie unter anderem Erdöl, mit dem Putin seine Kriegskasse füllt. Bisher konnten alte Öltanker unbehelligt von A nach B schippern, auch durch deutsche Meere. Doch damit ist am 10. Januar Schluss, als die Bundespolizei die “Tavian” stoppt, noch bevor sie ins deutsche Küstenmeer der Ostsee einfahren kann. Das “Zombie-Schiff” dreht daraufhin um. In dieser 11KM-Folge erzählt NDR Investigativ-Journalist Antonius Kempmann, was hinter dem Vorgehen deutscher Einsatzkräfte gegen solche Tanker steckt. Es geht um die Macht der russischen Schattenflotte und um die Frage, wer sich ihr überhaupt entgegenstellen kann. Gemeinsam mit der Recherchekooperation von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung hat Antonius zum härteren Vorgehen der deutschen Bundespolizei gegen die russische Schattenflotte recherchiert. Infos zur Recherche findet ihr hier: https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/schattenflotte-vorgehen-100.html Mit Antonius haben wir im Februar 2025 auch darüber gesprochen, inwiefern deutsche Reeder von den Milliarden, die mit der russischen Schattenflotte gemacht werden, profitieren. Hier geht's zur entsprechenden 11KM-Folge “Das deutsche Geschäft mit Putins Schattenflotte”: https://1.ard.de/11KM_Putins_Schattenflotte Und wenn ihr diesem Link folgt, gehts geht's zu "Amerika verstehen”, unserem Podcast-Tipp: https://www.deutschlandfunk.de/amerika-verstehen-mit-volker-depkat-100.html Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Niklas Münch Mitarbeit: Lisa Hentschel und Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Timo Lindemann, Regina Staerke, Marie-Noelle Svihla, Jürgen Kopp Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Robert Meier präsentiert ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk aktuell“ im Wochenrückblick. In dieser Woche sprachen wir mit Tino Chrupalla, AfD-Co-Vorsitzender, über seine politisch motivierte Ausladung von einem Spiel des RB Leipzig, mit Dr. Wolfgang Wodarg über die ehemals geheimen Corona-Protokolle der Berliner Senatsverwaltung und mit Prof. Antony Mueller über die Wirksamkeit von Sanktionen. Außerdem zu Gast waren FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker, die Nationalrätin der FPÖ, Dr. Barbara Kolm, Energiemarktanalyst Johannes Benigni, Journalist Thomas Fasbender, die Journalistin Laila Mirzo, der Publizist Wolfgang Bok und Martin Steiner, Fachmann für erneuerbare Energien.
Nach der verkündeten Grönland-Einigung macht Donald Trump weiter mit seinem Friedensrat. Kaum ist dieser gegründet, kommt der 25-Milliarden-Dollar-Plan für Gaza. Israel-Korrespondent Pierre Heumann analysiert die Aussichten des Friedensrats. Ob Kuba, Russland oder der Iran: Wie wirksam sind Sanktionen? Wir fragen Prof. Antony Mueller, ob Machthaber damit tatsächlich getroffen werden – oder ob vor allem die Menschen leiden. Spanien sucht nach Gründen und Schuldigen für das schwere Bahnunglück vom Sonntag. Näheres dazu berichtet die Maschinenbau-Ingenieurin Isabel Villalon. Und im Kommentar beschäftigt sich David Boos mit den Problemen von Geert Wilders und dessen Partei PVV.
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
Sanktionen gelten als Alternative zu Militäreinsätzen. Doch sind derartige Strafmaßnahmen auch humaner? Eine umfangreiche Analyse von Ökonomen deutet darauf hin, dass Sanktionen genauso viele Menschenleben kosten wie Kriege. Müller, Paulus; Hufen, Uli www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Sanktionen gelten als Alternative zu Militäreinsätzen. Doch sind derartige Strafmaßnahmen auch humaner? Eine umfangreiche Analyse von Ökonomen deutet darauf hin, dass Sanktionen genauso viele Menschenleben kosten wie Kriege. Müller, Paulus; Hufen, Uli www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Europa hat lange eine Politik der Vernunft und Kooperation mit den USA verfolgt: ohne Erfolg. US-Präsident Donald Trump hat unter anderem mit Zöllen reagiert, die eher Sanktionen gleichen. Und so langsam hat dieses Spiel offenbar auch Brüssel verstanden. Es ist relativ klar, was Donald Trump möchte: Grönland soll den USA gehören. Es reicht ihm nicht, dass Dänemark bereit wäre, den Amerikanern unter anderem mehr Militärbasen zu erlauben. Donald Trump will Grönland besitzen. Die dänische Regierung sowie europäische Partner weisen diese Forderung jedoch zurück. Worauf Donald Trump kurzerhand Strafzölle verhängte. In dieser Ausgabe von „Trumps Amerika“ spricht Host Juan Moreno mit Timo Lehmann, dem Brüssel-Korrespondenten des SPIEGEL. Die beiden gehen folgenden Fragen nach: Wie haben die Europäer bisher versucht, mit Trump zu verhandeln – und warum ist das schiefgegangen? Und was will Trump eigentlich genau in Grönland? Lehmanns Verdacht ist, dass der US-Präsident weniger für die Sicherheitslage des eigenen Landes kämpft, sondern vielmehr für sein eigenes Vermächtnis: Trump möchte der Präsident sein, der den Vereinigten Staaten die über zwei Millionen Quadratkilometer Grönland beschert. Im Zweifel auch gegen den Willen Europas, doch Brüssel, sagt Timo Lehmann, wird in dieser Frage nicht einknicken. Mehr zum Thema: (S+) Trumps neue Zolldrohung gefährdet den deutschen Aufschwung https://www.spiegel.de/wirtschaft/groenland-streit-auswirkungen-der-us-zoelle-auf-die-deutsche-wirtschaft-a-1579b083-333b-4e59-b29a-19a66df38b5a (S+) EU plant Gegenzölle im Wert von 93 Milliarden Eurohttps://www.spiegel.de/politik/groenland-plaene-der-usa-eu-plant-gegenzoelle-im-wert-von-93-milliarden-euro-a-2262fda5-0071-4352-bad5-289e8ca37cf9 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In einer Welt voller Handelskonflikte und Sanktionen formt die EU mit dem Mercosur-Abkommen eine neue Freihandelszone. Ist das Bündnis ein politisches Signal in einer unruhigen Zeit? Stärkt es Europas wirtschaftliche Unabhängigkeit? Wir diskutieren. Garvert, Jan www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Deutschland beteiligt sich an Erkundungsmission von mehreren europäischen NATO-Ländern über die Sicherheit in Grönland, Debatte im Bundestag über schärfere Regeln beim Bürgergeld, Zahl der Sozialwohnungen geht weiter zurück, USA kündigen Sanktionen gegen iranische Regierungsvertreter an, Europäischer Gerichtshof stärkt Rechte von Fluggästen, Start der Handball-EM: Deutschland gegen Österreich, Medizinisches Problem: NASA holt erstmals vorzeitig Crew von ISS zurück, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema „Handball-EM“ darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Deutschland beteiligt sich an Erkundungsmission von mehreren europäischen NATO-Ländern über die Sicherheit in Grönland, Debatte im Bundestag über schärfere Regeln beim Bürgergeld, Zahl der Sozialwohnungen geht weiter zurück, USA kündigen Sanktionen gegen iranische Regierungsvertreter an, Europäischer Gerichtshof stärkt Rechte von Fluggästen, Start der Handball-EM: Deutschland gegen Österreich, Medizinisches Problem: NASA holt erstmals vorzeitig Crew von ISS zurück, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema „Handball-EM“ darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Planen die USA schon den nächsten Angriff, diesmal gegen den Iran? Die Frage stellt sich, nachdem sich US-Präsident Donald mehrfach zu den Protesten gegen das Regime im Iran geäussert hat. Hilfe sei unterwegs, sagte Trump. Die Optionen des US-Präsidenten im Überblick. Was kann US-Präsident Donald Trump tun um die Protestierenden im Iran zu unterstützen, wie er sagt? Er könne militärisch eingreifen, mit weiteren Sanktionen reagieren, Geheimdienstoperationen vorantreiben oder ganz einfach abwarten. Das sagt Sebastian Ramspeck, SRF-Korrespondent für internationale Diplomatie heute im Podcast. Was derweil im Iran selbst passiert, darüber ist weiterhin wenig bekannt. Schon seit über zwei Wochen gehen Menschen im Land auf die Strasse. Sie wünschen sich ein besseres Leben, leiden unter der Inflation. Das Regime gehe hart gegen die Proteste vor, sagen Menschenrechtsorganisationen. Die Rede ist von mehreren tausend Todesopfern und vielen Festnahmen. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Sebastian Ramspeck, SRF-Korrespondent für internationale Diplomatie ____________________ Team: - Moderation: Raphaël Günther - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die Grundsicherung kann zu leicht gestrichen werden. Dadurch rutschen Menschen unter das Existenzminimum, kritisiert Joachim Rock vom Paritätischen Gesamtverband. Es nützt niemandem, wenn Arbeitslose durch Sanktionen ihre Wohnung verlieren. May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Interviews
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Sanktionen, Geheimwaffen und Täter, die nicht benannt werden sollen: Die EU bekommt kräftig Gegenwind, wegen ihrer Sanktionsliste, in Venezuela sollen mysteriöse Geheimwaffen zum Einsatz gekommen sein und in Berlin soll, wenn es nach den Grünen ginge, am besten gar nicht mehr über die Stromattentäter gesprochen werden.
Trump droht mit Krieg und Strafzöllen, um das iranische Öl zurückzuerobern – genau wie 1953, als die CIA Mossadegh stürzte und US-Konzerne sofort 40 Prozent des Öls kassierten. Heute strangulieren Sanktionen das Land, erzeugen Chaos und Leid, das dann als Beweis gegen Teheran missbraucht wird. Das zynische Muster ist immer dasselbe: Die Krise schaffen, umWeiterlesen
Protestwelle im Iran ebt offenbar etwas ab: EU-Kommission prüft härtere Sanktionen, Kanzler Merz zu Besuch bei Indiens Premier Modi, SPD will Erbschaftsteuer grundlegend reformieren, Untersuchungshaft für Betreiber der Bar in Crans-Montana nach Brandkatastrophe, Verleihung der Golden Globes in Beverly Hills, Behörden warnen weiter vor Glatteis, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu den "Golden Globes" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Barrikaden brennen, Menschen sterben: Tausende Menschen protestieren im Iran, das Regime reagiert mit brutaler Gewalt. Was kann die EU mit Sanktionen ausrichten? Und: Erste Länder sperren Musks Chatbot Grok wegen KI-generierter Nacktbilder. Schulz, Josephine
Protestwelle im Iran ebt offenbar etwas ab: EU-Kommission prüft härtere Sanktionen, Kanzler Merz zu Besuch bei Indiens Premier Modi, SPD will Erbschaftsteuer grundlegend reformieren, Untersuchungshaft für Betreiber der Bar in Crans-Montana nach Brandkatastrophe, Verleihung der Golden Globes in Beverly Hills, Behörden warnen weiter vor Glatteis, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu den "Golden Globes" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Wegen des gewaltsamen Vorgehens der Regierung gegen Demonstranten prüft die EU-Kommission neue Strafmaßnahmen gegen das Mullah-Regime.
Donald Trumps Militärschlag gegen Venezuelas Machthaber - völkerrechtswidrig, aber trotzdem richtig?In der neuen Folge „STREIT“ führt Paul Ronzheimer als Moderator durch eine kontroverse Debatte zwischen Grünenpolitiker Jürgen Trittin und ZEIT-Journalist Jochen Bittner: War Trumps Eingreifen in Venezuela ein klarer Bruch des Völkerrechts - oder ein notwendiger Schritt gegen einen Diktator?Trittin argumentiert entschieden, dass der Einsatz militärischer Gewalt gegen einen souveränen Staat völkerrechtlich nur in engsten Ausnahmefällen zulässig ist. Ein unmittelbar drohender Angriff habe nicht vorgelegen - und Trumps Motive seien ohnehin nicht Menschenrechte, sondern Macht- und Ressourcenpolitik: kein „Regimewechsel“, sondern ein „Ölwechsel“.Bittner stimmt der juristischen Diagnose weitgehend zu, hält aber dagegen: Das Völkerrecht sei in seiner Logik moralisch neutral - es behandle den Angriff auf eine Demokratie und die Entfernung eines brutalen Diktators rechtlich ähnlich. Genau darin liege ein strukturelles Problem, das Demokratien in einer Welt wachsender Autokraten-Allianzen zunehmend schwäche.Im weiteren Schlagabtausch geht es um fehlende UN-Mandate, die Grenzen von Sanktionen, die Schutzverantwortung („Responsibility to Protect“) - und um die Frage, wie Europa künftig handlungsfähig bleibt, wenn Machtpolitik zur neuen Norm wird. Am Ende rückt der Blick auf Grönland, Trumps Drohkulisse gegen Verbündete und die Frage: Welche Antwort findet Europa - und wie sollte sich der Bundeskanzler in dieser Lage positionieren?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Tagesschau“ und „Heute“ berichten gar nicht über die inakzeptablen Sanktionen gegen Jacques Baud und deren zerstörerische Wirkung für die Debattenkultur. Und die Beiträge in privaten Mainstream-Medien vollführen einen grotesken Eiertanz zwischen Phrasen zur Meinungsfreiheit einerseits und Forderungen nach Zensur von „Desinformation“ andererseits. Es ist ein Trauerspiel. Ein Kommentar von Tobias Riegel. Dieser Beitrag ist auchWeiterlesen
Die USA lockern die Sanktionen gegen Venezuela. Im Gegenzug wird das Land 50 Millionen Barrel bisher sanktionierten Öls an Amerika liefern. Die Lieferungen werden nicht von einmaliger Natur sein. Die Einnahmen aus dem Verkauf sollen bei US-Banken verbleiben. Sobald Venezuelas Regierung von den USA als tragfähig erachtet wird, werde man dem Land einen wesentlichen Teil dieser Einnahmen weiterreichen. Die Transaktion soll über Chevron, Conoco und Occidental Petroleum abgewickelt werden. Diese Aktien tendieren entsprechend freundlich. Die Rallye in diesem Jahr wird bisher durch zwei zentrale Relative-Value-Trades geprägt. Software vs. Halbleiter mit -11 % seit Jahresbeginn und Zykliker vs. Defensive, mit +5 % seit Jahresanfang. Goldman Sachs geht davon aus, dass der Trade zugunsten der Zykliker noch nicht ausgereizt ist und sich fortsetzt. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die USA verhängen Sanktionen gegen europäische Akteure, denen sie Zensurmaßnahmen gegen US-Bürger vorwerfen. Betroffen sind unter anderem Ex-EU-Digitalkommissar Thierry Breton sowie Vertreter mehrerer NGOs. Hintergrund ist der Konflikt um EU-Digitalgesetze wie den Digital Services Act.