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«Ich fahr Pakete aus in Peking» ist Hu Anyans Bericht über 20 Jahre prekäre Arbeit in Niedriglohnjobs in chinesischen Riesenstädten – immer so lang, bis Frust, Erschöpfung oder Langeweile zu gross wurden. Für Simon Leuthold eine eindrückliche Stimme von Ausgebeuteten, die selten zu Wort kommen. Während seiner Zeit als Paketbote in Peking kämpft Hu Anyan mit riesigem Zeitdruck. Jede Minute, in der er kein Paket zustellt, kostet ihn einen Teil seines sowieso schon winzigen Lohns. Fehler werden mit Strafgebühren geahndet. Trotzdem begehrt er kaum auf – dafür liest er in seiner knappen Freizeit James Joyce oder Robert Musil. Wie passt das zusammen? Wie deckt sich Hu Anyans Bericht mit der Realität in China? Was macht ein so nüchtern geschriebenes Buch lesenswert? Und was hat Hu Anyans Geschichte mit uns zu tun? Diesen Fragen gehen Simon Leuthold und Felix Münger im Gespräch ausgehend von Hu Anyans Memoir nach. ____________________________________ Dieses Buch steht im Zentrum der Folge: - Hu Anyan. «Ich fahr Pakete aus in Peking». Aus dem Chinesischen von Monika Li. 295 Seiten. Suhrkamp Nova, 2025. ____________________________________ Im Podcast zu hören sind: - Monika Li, Übersetzerin - Samuel Emch, SRF-Korrespondent China - Kai-Uwe Hellmann, Soziologe und Konsumforscher ____________________________________ Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns: literatur@srf.ch ____________________________________ Hosts: Simon Leuthold und Felix Münger ____________________________________ Das ist «Literaturclub: Zwei mit Buch»: Ein Podcast über Bücher und die Welten, die sie uns eröffnen. Alle zwei Wochen tauchen wir im Duo in eine Neuerscheinung ein, spüren Themen, Figuren und Sprache nach und folgen den Gedanken, welche die Lektüre auslöst. Dazu sprechen wir mit der Autorin oder dem Autor und holen zusätzliche Stimmen zu den Fragen ein, die uns beim Lesen umgetrieben haben. Lesen heisst entdecken. Weitere Informationen und den wöchentlichen Literaturnewsletter gibt es unter srf.ch/literatur.
Der Blog zum KaffeeKOMPASS-Podcast – Folge 79: Ein Tag der Entscheidung! Michael überlegt, das erste Mal in der Geschichte von Hommel Kaffeesysteme mit Kalerm einen chinesischen Hersteller von Vollautomaten zu listen. Um eine Entscheidung zu treffen, prüfen er und Tom die Maschine genauestens im Testfeld. Zwei große ‚E‘ kennzeichnen Barista & Hommel-Kaffeesysteme-Geschäftsführer Michael Murschel und seinen Gesprächspartner Thomas „Tom“ Schulz, den Inhaber und Röstmeister der W&S Kaffee-Manufaktur: Expertise und Enthusiasmus. Beides sprüht dem Hörer der KaffeeKOMPASS Podcast-Reihe ab der ersten Sekunde entgegen, wenn zwei ausgewiesene Fachleute rund um das schwarze Gold fachsimpeln. Folge 79 geht es um die Frage, ob es der Vollautomat des chinesischen Herstellers Kalerm in das Produktportfolio von Hommel Kaffeesysteme schafft. Milestones Folge 79 00:00 Min.: Begrüßung & Einstieg 01:40 Min.: Michael über chinesische Hersteller 03:50 Min.: Qualitätseinflüsse & mangelnde Innovation bei europäischen Herstellern 10:00 Min.: Warum testen wir einen chinesischen Hersteller? 16:10 Min.: Über Kalerm Technology & Tech-Specs der Test-Maschine 21:40 Min.: Erstes Feedback vom Hommel Technik-Team 25:50 Min.: Michael und Tom an der Maschine – Menü & Einstellungen 34:40 Min.: Michael und Tom an der Maschine – die erste Tasse 38:00 Min.: Michael und Tom an der Maschine – Anpassungen und weitere Shots 43:40 Min.: weitere Features des getesteten Vollautomaten 49:15 Min.: Michael und Tom an der Maschine – Café Creme 55:00 Min.: Michael und Tom an der Maschine – Cappuccino & Co. 61:00 Min.: Entscheidung & Fazit Zusammenfassung Zwar wurden Michael und Tom in den letzten zehn Jahren immer mal wieder mit Maschinen von chinesischen Herstellern konfrontiert, allerdings war eine Zusammenarbeit bislang nie ein Thema. Bis jetzt – denn mit Kalerm hat Michael einen chinesischen Hersteller gefunden, der nicht nur den hohen Ansprüchen und der Philosophie in Sachen Qualität, Service und Innovation zu entsprechen scheint, sondern mit seiner Maschine zudem noch ein Preisspektrum bedient, das bislang im Portfolio etwas unterrepräsentiert war. Die wichtigste Frage jedoch: Was kann die Maschine im Testfeld und wie schmecken die Endprodukte? Zusammen mit Tom geht er in dieser Folge genau diesen Fragen auf den Grund! Schließlich muss eine Entscheidung getroffen werden, ob die Kalerm-Vollautomaten zukünftig im hochwertigen Portfolio von Hommel Kaffeesysteme vertreten sein werden…
In China kämpfen hunderte Automarken um Marktanteile. Eine der Ursachen für diese unüberschaubare Markenvielfalt sind staatliche Subventionen für sogenannte NEV (New Energy Vehicles). Zu den NEV gehören Batterie-Elektroautos (BEV), Plug-in-Hybride (PHEV), E-Fahrzeuge mit Reichweitenverlängerer (REEV) und Brennstoffzellenfahrzeuge (FCEV).Die Subventionen für NEV haben zu einem wahren Elektroauto-Boom im Land geführt, in der Folge wurden Dutzende Automarken und -hersteller neu gegründet.Doch nun zeichnet sich eine Trendwende ab, denn China hat Elektroautos (bzw. NEV) aus dem Fünf-Jahres-Plan gestrichen. Bedeutet dies das Ende des EV-Booms in China?Was die Folgen dieser Entscheidung sein könnten, erläutern wir in dieser Episode.
Wurzel, Steffen www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
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In Südkorea treffen sich US-Präsident Donald Trump und Chinas Machthaber Xi Jinping, um über Seltene Erden, die Ukraine und den Welthandel zu verhandeln. Die beiden Schwergewichte entscheiden dabei über die globale Geopolitik - und Europa kann aus der Ferne nur zuschauen. Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander sprechen in „Machtwechsel“ darüber, wie Deutschland in dieser neuen Weltordnung seine Rolle finden kann. Es geht um eine Vergangenheit unter idealen Bedingungen, eine Zukunft mit völlig offenen Aussichten - und eine Gegenwart, in der die Regierung neue Wege finden muss, mit China umzugehen. Redaktion: Wim Orth Produktion: Lilian Hoenen Das neue Buch von Robin Alexander „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ ist im Siedler Verlag erschienen und unter [diesem Link](https://www.amazon.de/Letzte-Chance-Kanzler-Kampf-Demokratie/dp/3827502004/ref=sr_1_1?crid=32A9KE4352TB8&dib=eyJ2IjoiMSJ9.OAqH9DmF61NGhcP8mz9AHKFXBBUb1YprUud3G81JL_0cphxBCiZKbUpCMvtC-gHp2XSwaXQOK8Aur_SoTn8IUhxFZ2VWvl62hTo_2rEMxTfih2zj-esb_Yv_M7fg0vli3pECLtW5HCWpLWMWJsNfkUsfSsezmx1ke15fZXsFXrStzU0mJKTKrPVEd0MkPQYYSm_EVvYWzQIgaAzs2X3W5-haTe64J_hzB8GXBcOG3AY.1sT77TD8InnSHEg4btKCPKoWysESastLOsFuidaLod8&dib_tag=se&keywords=letzte+chance+robin+alexander&qid=1750251559&sprefix=letzte+chance+%2Caps%2C84&sr=8-1) erhältlich. Wir freuen uns über Feedback an machtwechsel@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article104636888/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Die »Koalition der Willigen« tagt in Paris. Die Koalition in Berlin muss vorgeben, als sei sie willig. Und ein italienischer Konzern will sich heute ProSiebenSat.1 einverleiben. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Die ganze Geschichte hier: Berlin bietet der Ukraine Sicherheitsgarantien Mehr Hintergründe hier: »Meine Sorge ist, ob die journalistische Unabhängigkeit gewahrt bleibt« Mehr Hintergründe hier: Wie Korruption im Militär an Pekings Kriegstüchtigkeit nagt+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In meiner Position als Regierungsangestellter wurden mir häufig Bestechungsgelder angeboten. In China, wo ein autoritäres System herrscht, glauben viele Menschen, dass Veränderungen kaum möglich sind. Sie haben sich an diese inoffiziellen Gepflogenheiten gewöhnt und akzeptieren sie stillschweigend als Teil des Alltags.... https://de.minghui.org/html/articles/2025/8/14/186720.html Vor Kurzem habe ich meinen Arbeitsplatz gewechselt und arbeite nun für eine Nachrichtenagentur in China. Wie andere normale Bürger beobachte ich die Entwicklungen in den Beziehungen zwischen China und den USA, ohne mich dazu zu äußern. Obwohl ich nur eine kleine Rolle bei der Arbeit spiele, bin ich dennoch eines der „Rädchen“ in der Propagandamaschinerie der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh).... https://de.minghui.org/html/articles/2025/8/13/186692.html
Die Folge wurde erstmals am 26. April 2024 ausgestrahlt. Im Zuge einer kleinen Sommerpause veröffentliche ich sie nochmals. Viel Spaß beim Hören!China ist der mit Abstand größte Automarkt der Welt, hier werden mehr als doppelt so viele Fahrzeuge verkauft wie in Europa. Und Volkswagen war jahrelang der unangefochtene Platzhirsch im Reich der Mitte. Mit der Elektro-Wende jedoch ist die Konkurrenz aus China davon gerast. Insbesondere BYD ist technologisch weiter, preislich günstiger und auch deutlich besser beim Infotainment-System. Während sich einige japanische und koreanische Autobauer de facto vom chinesischen Markt zurückziehen, geht VW den entgegengesetzten Weg – und setzt fast alles auf die China-Karte.In der aktuellen Folge des Beijing Briefing gehe ich der Frage nach, ob die Aufholjagd der Wolfsburger gelingen kann. Ich habe zudem die Beijing Auto Show besucht, die vielleicht wichtigste Branchenmesse des Jahres. Dort zeigt sich, wie weit bereits die Transformation zur Elektro-Mobilität in China vorangeschritten ist.Kontakt: BeijingBriefing@gmail.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Beatrix Keim ist Direktorin beim Center Automotive Research (CAR) und eine ausgewiesene Expertin, wenn es darum geht, der deutschen Wirtschaft die Entwicklungen in der chinesischen Automobilindustrie näherzubringen. In dieser Episode sprechen wir mit ihr über chinesische Automobilhersteller – und die Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert sind, wenn sie den europäischen Markt erobern wollen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Marken- und Unternehmenskommunikation dieser Firmen in Europa: Wie treten sie auf? Was gelingt ihnen – und wo gibt es Missverständnisse oder kulturelle Hürden?
Kuhn, Johannes www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Die Trump-Regierung möchte hart gegen chinesische Studierende vorgehen - und flächendeckend Visa entziehen. Wie drastisch die Maßnahme schlussendlich umgesetzt wird, bleibt vorerst offen. Doch die grundsätzliche Frage - wenn auch weit weniger radikal - wird sich längst auch in anderen westlichen Ländern gestellt: Wie offen sollten heimische Universitäten für Kooperationen gegenüber China sein? Im aktuellen Update des Beijing Briefing erkläre ich dir meine Sicht der Dinge. Kontakt: BeijingBriefing@gmail.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eyssel, Benjamin www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Hörbahn on Stage: Antike politische Gedichte aus dem alten China – übersetzt von Thomas O. Höllmann, mit einem Gespräch über seine Entstehung und die Hintergründe*Die wegen der Live-Situation nicht optimale Tonqualität bitten wir zu entschuldigen.Th. O. Höllmann liest Gedichte aus seinen Übersetzungen und Gespräch zwischen Prof. Thomas O. Höllmann und Dr. Uwe KullnickHördauer 95 Minuten. Wir bitten den suboptimalen Klang zu entschuldigen, während der Aufnahmen herrschten nicht die sonst üblichen Umstände.Prof. Höllmann ist emeritierter Professor Sinologie, chinesische Archäologie und Kunst sowie Ethnologie an der Universität München. Derzeit ist er in der zweiten Amtsperiode Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Wir sprechen mit ihm über sein neues Buch in dem es um politische Gedichte aus dem alten China geht. Sein besonderer Untertitel ist: "Um mich von wichtigeren Dingen abzulenken, habe ich in den letzten Wochen einige antike politische Gedichte aus dem Chinesischen übersetzt.“ Er hatte die ungewöhnliche Idee sie per Mail zu versenden und schrieb dazu an die Adressaten: „Diese werde ich nun regelmäßig unter dem Betreff 'Tagesgedicht' versenden. Damit soll nicht zuletzt die notwendig gewordene Abschottung ein wenig durchbrochen werden."Er versendete die erste mail am 22. März 2020 unter dem Eindruck der Corona-Pandemie an einen kleinen Kreis lyrikaffiner Freunde und Bekannter verschickte. Das roughbook Nr. 51 versammelt diese digitale Ritualfolge nun zu einer Anthologie aus insgesamt 60 Texten, die von der analytischen Klarheit und sprachlichen Wucht der Poesie zeugen und von der 'respektvollen Rücksichtslosigkeit' der Übersetzung.Im Anhang des Bandes, der eine Zeitspanne vom 3. Jahrhundert v. Chr. bis zum 12. Jahrhundert abdeckt, erleichtern Kurzbiographien der Autoren und Verweise auf den historischen Kontext den Zugang zu den Gedichten. Zum Beispiel: "Wenn das Lebensende naht, kommen doch nur die Schmeißfliegen, um ihr Beileid zu bekunden" (von Hanshan, aus dem 7. Jahrhundert). Hören Sie nun eine Auswahl der Gedichte, gelesen vom Autor und anschließend ein Gespräch zwischen Prof. Höllmann und Dr. Uwe KullnickProf. Dr. Thomas O. HöllmannEmeritus Lehrstuhl für Sinologie(einschließlich chinesischer Kunst und Archäologie)sowie für EthnologieIdee, Regie und Realisation Uwe Kullnick
Kaum ein Beobachter hätte damit gerechnet, dass die Handelsgespräche der USA und China in der Schweiz zu nennenswerten Resultaten führen würden. Doch tatsächlich einigten sich die zwei Weltmächte auf einen 90-tägigen Waffenstillstand. Eine nachhaltige Lösung ist das zwar nicht. Warum ich dennoch optimistisch gestimmt bin, erkläre ich dir in der ersten Folge vom neuen Beijing Briefing-Format "#Update". Darin erläutere ich ich jeweils meine Einschätzung zu einem aktuellen Thema - kurz und bündig auf den Punkt.Kontakt: BeijingBriefing@gmail.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Heute sprechen wir mit Prof. Gerrit Heinemann über Warenhäuser und die Einschätzung der chinesischen Plattformen
Starkregen, Überflutungen, Hitze, Trockenheit - der Klimawandel stellt die Städte vor neue Herausforderungen. Das Prinzip der „Schwammstadt“ sucht hier nach Möglichkeiten, mit natürlichen Ressourcen eine Antwort zu finden. Die Idee besteht darin, dass die Stadt bei Starkregen das Zuviel an Wasser wie ein Schwamm speichern kann, um dieses später wieder zur Bewässerung oder zur Kühlung benutzen zu können. In der Schwammstadt Kopenhagen wurden dazu etliche Parks und Innenhöfe zu Wasserspeichern umgebaut. Der Begriff könnte aus dem Englischen (Sponge City) oder sogar aus dem Chinesischen übernommen worden sein, meint Dr. Annette Klosa-Kückelhaus vom Leibniz-Institut in Mannheim.
Christopher und Sylvester werfen einen Blick auf das i- Soon-Leak. Im Februar 2024 tauchte auf GitHub ein Datensatz auf, der Vertriebs- und Dokumentationsmaterial der chinesischen Firma i-Soon enthielt und auch Chatprotokolle von Mitarbeitern des Unternehmens. Wer mit welchem Motiv den Datensatz veröffentlicht hat, ist nach wie vor unklar und entsprechend skeptisch sollte man ihn bewerten. Um eine reine Fälschung handelt es sich jedoch höchstwahrscheinlich nicht und die Daten offenbarten einen seltenen Einblick in die chinesische Cybercrime-Industrie, die sehr offiziell und mit dem Staat als regelmäßigem Kunden agiert. - Analyse der XZ-Hintertür: https://heise.de/-9788145 - Analysen des i-Soon-Leaks: - https://harfanglab.io/insidethelab/isoon-leak-analysis/ - https://unit42.paloaltonetworks.com/i-soon-data-leaks/ - https://www.verfassungsschutz.niedersachsen.de/startseite/aktuelles_service/aktuelle_meldungen/die-i-soon-leaks-industrialisierung-von-cyberspionage-235699.html - Report zum chinesischen Schwachstellenmanagement-Ökosystem: https://www.atlanticcouncil.org/in-depth-research-reports/report/sleight-of-hand-how-china-weaponizes-software-vulnerability/ - Aktuelle US-Anklage gegen i-Soon-Mitarbeiter: https://www.justice.gov/usao-sdny/pr/10-chinese-nationals-charged-large-scale-hacking-us-and-international-victims-behalf Mitglieder unserer Security Community auf heise security PRO hören alle Folgen bereits zwei Tage früher. Mehr Infos: https://pro.heise.de/passwort
Momentan sind es täglich 400.000 Päckchen aus China, die schon an deutsche Türen geliefert werden. Im Zuge der hohen Zölle auf chinesische Produkte, die US-Präsident Donald Trump verhängt hat, rechnet CDU-Chef Friedrich Merz mit noch mehr chinesischen Waren auf dem deutschen Markt.
Zhou Shuai, auch bekannt als "Coldface", hat eine Reise vom rebellischen Hacker der ersten Stunde zum mutmaßlichen Drahtzieher einer der gefährlichsten chinesischen Hackergruppen APT27 gemacht.
Architektur-Experte Christian Schittich über den chinesischen Pritzker-Preisträger Liu Jiakun. Mit Tobias Ruhland. Weltliteratur auf Netflix: Tommaso di Lamapedusas "Der Leopard. Von Julian Ignatowitsch. Bizarre Geschichtsklitterung: Im besetzten Mariupol gibt es nun ein Museum für den Stalinisten Andrei Shdanow. Von Christine Hamel.
•Kinderhörspiel, ab 8 Jahren• Merle und Moritz sind bereit für ein neues Abenteuer! Ihre seltsame Nachtfrau Gesine Wolkenstein gibt den Geschwistern Rätsel auf. Was hat es nur mit ihrem schwarzen Laden auf sich? Von Jutta Richter WDR 2021 www.wdrmaus.de Von Jutta Richter.
Höllmann, Thomas www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Höllmann, Thomas www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
1. Wie freundliche Taten eine bessere Gesellschaft schaffen Platon sagte einmal: „Gute Taten geben uns Kraft und inspirieren, Gutes zu tun.“ In China schrieb auch der alte Weise Laotse: „Die höchste Güte ist wie Wasser.“ Wasser kommt allen Dingen zugute und steht außer Konkurrenz.“ Wenn also eine soziale Atmosphäre der Güte so wohltuend ist, wie wird sie dann geschaffen? Hier zwei Geschichten dazu. https://de.minghui.org/html/articles/2023/7/16/169221.html 2. Warum Freundlichkeit und Großzügigkeit so wichtig sind Konfuzius sagte einst: „Der edle Mensch hilft anderen, ihre guten Eigenschaften zu erkennen und nicht ihre schlechten. Ein kleinlicher Mensch tut das Gegenteil.“ Das zeigt, wie bedeutsam Freundlichkeit und Großzügigkeit sind. Im Laufe der Geschichte wurden Harmonie, Freundlichkeit und Einfühlungsvermögen sehr geschätzt. Die Menschen glaubten, dass solche Werte einem Menschen Segen, einer Familie Wohlstand und einer Nation Stärke bringen können. Hierzu ein paar Beispiele.... https://de.minghui.org/html/articles/2024/7/12/176986.html
Stövesand, Catrin www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Hast Du auch schon mal Bonsai Bäume oder Pflanzen gesehen? Mich fasziniert es, wie sonst gewaltige, grosse Pflanzungen wie Bäume in einer so kleinen Form als lebendige Organismen existieren können. Dabei geht es - so habe ich gelesen - um mehr als nur um Gartenkust. Zwar kommt der Begriff aus dem Japanischen, aber ganz ursprünglich offenbar von dort aus dem Chinesischen. Nach altem chinesischen Verständnis ist ein Teil dieser Gartenkunst, eine Harmonie zwischen den Naturelementen, der belebten Natur und dem Menschen in miniaturisierter Form darzustellen. Das finde ich interessant. Diese Tradition oder Kunst ist ja schon sehr alt. Und ich interpretiere damit auch der Wunsch nach dieser Harmonie vom Menschen mit seiner Umgebung. Obwohl es damals noch keine industriebedingte Klimakrise gab, war offenbar dort schon das Bewusstsein da: es ginge besser als es ist. Die Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies. Sie ist in uns allen. Lässt Du sie zu und wie gehst Du mit ihr um? Ich wünsche Dir einen aussergewöhnlichen Tag!
Im Oktober findet in Kasan das nächste Treffen der BRICS-Staaten statt. Der russische Präsident erwartet dazu auch Xi Jinping – und schlägt ein „bilaterales Arbeitstreffen“ vor.
Ein chinesischstämmiger US-Bürger wurde am 21. August im Stadtteil Queens in Flushing, der zweitgrößten Chinatown in New York City, verhaftet. Ihm wird vorgeworfen, als nicht registrierter Agent von China in den USA aktiv gewesen zu sein. https://gjw.one/rnugfc
Künstliche Intelligenz (KI) spielt in der Smartphone-Welt eine gigantische Rolle. Wer etwas auf sich hält, bietet KI-Features an. Ohne wirkt das Handy veraltet. Das wissen auch die chinesischen Hersteller und holen sich dafür Google ins Boot.
Sie sind sehr selten und werden weniger: Immer wieder werden tote weiße Delfine in Hongkong an Land gespült. Oft sind es Jungtiere, die nicht überleben. Tierschützer machen vor allem die gigantische Übersee-Brücke von Hongkong nach Zhuhai und Macau für den rasanten Rückgang verantwortlich.
(00:00:46) Bern soll ein chinesisches Kulturzentrum bekommen. Betreiben will es ein Verein, den die chinesische Botschaft gegründet hat. Welches Ziel steckt hinter den Konfuzius-Zentren, die China an diversen Orten in Europa betreibt? Weitere Themen: (00:05:20) Für viele im Literaturbetrieb war es eine Überraschung: Der Südtiroler Schriftsteller Oswald Egger wird mit dem diesjährigen Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet. (00:10:14) Zu Besuch im ältesten Eichenhain der Schweiz: Im Rahmen unserer Sommerserie «Die kulturelle Landpartie» besuchen wir einen einzigartigen Wald bei Bubendorf im Baselbiet. (00:14:59) Wie kann man Streetart konservieren? Dieser Frage gehen venezianische Wissenschaftlerinnen nach.
Audiotraveller Henry Barchet spricht mit der chinesischen Künstlerin Dai Ying über ihre Installationen und Schriften, die auf der Future Fair in New York sowie in Solo-Ausstellungen in China und Deutschland präsentiert wurden. Dai Ying wurde in einem kleinen Dorf bei Sichuan in China geboren. In der Episode erzählt sie von ihrer Verbindung zur chinesischen Kultur und Landschaft, die ihre Kunst tiefgehend prägen. Sie erläutert die Bedeutung der traditionellen Tuschemalerei in ihrem Werk und beschreibt ihre Erfahrung des Kulturschocks beim Umzug nach New York im Jahr 2011. Dai Ying spricht auch über ihre emotionale Ausstellung "Memory of the Forgotten", die sie zur Erinnerung an ihren verstorbenen Vater schuf. Abschließend teilt sie ihre zukünftigen Ziele und ihre Begeisterung für die Ausstellung ihrer Kunstwerke in Deutschland und weltweit. (Englische Episode)
Überwachung von chinesischen Auslandsstudierenden – China hat großen Einfluss auf seine Bürger – auch über die Grenzen hinaus. Studierende, die im Ausland für Demokratie demonstrieren, werden beobachtet und bedroht. Auch auf ihre Familien wird Druck ausgeübt.
China will führend in der Raumfahrt werden. Auch deswegen betreiben sie neben der ISS die derzeit einzig andere Raumstation in der Erdumlaufbahn. Vergangene Nacht sind drei Astronauten zur Tiangong aufgebrochen, um die derzeitige Crew abzulösen.
Meyer-Feist, Andreas www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Schlichtung im NRW-Nahverkehr - vorerst keine neuen Streiks. Bilanz nach Unwetter über NRW. Von Franziska Fiedler.
Wurzel, Steffen www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Zu den Fans dieses außergewöhnlichen Buches gehört Barack Obama genauso wie Mark Zuckerberg: "Die drei Sonnen", der erste Band jenes megalomanischen Science-Fiction-Epos, das den chinesischen Schriftsteller Liu Cixin weltberühmt gemacht hat. Mitte der Zehnerjahre erschien der Roman auf Englisch und Deutsch und sorgte international für Aufregung. Inzwischen hat Netflix aus dem Material eine heiß erwartete Fernsehserie produziert, die in diesem Frühjahr startet. Wer Liu Cixin liest, der lernt viel – zum Beispiel, welchen Stellenwert Grundlagenforschung und wissenschaftlicher Fortschritt im chinesischen Denken der Gegenwart einnehmen. "Die drei Sonnen" ist auch eine aufregend gesellschaftspolitische Diagnose, denn es geht nicht nur um Hochtechnologie und Außerirdische, sondern auch um durch und durch soziologische Fragen: Welche apokalyptischen Sehnsüchte schlummern heute in uns? Warum glauben so viele, dass die Menschheit die größte Gefahr für die Erde bedeutet? Wie prägt die chinesische Kulturrevolution bis heute das Land? Und welches Maß an Berechenbarkeit und Stabilität brauchen Menschen eigentlich, um eine Zivilisationen zu errichten? Grund genug also für Ijoma Mangold und Lars Weisbrod, sich in die Erzählwelten von Liu zu vertiefen und im Feuilletonpodcast über sein höchst interessantes Erfolgsbuch zu sprechen. Sie erreichen das Team unter gegenwart@zeit.de. Shownotes: - "Die drei Sonnen" von Cixin Liu. Aus dem Chinesischen übersetzt von Martina Hasse, erschienen 2016 im Heyne-Verlag. - Podcast "Sternengeschichten" - Interview mit Liu Cixin in der ZEIT [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Erdmann, Kathrin; Eyssel, Benjaminwww.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Am 13. Januar wählt Taiwan einen neuen Präsidenten, nun tauchen vier chinesische Ballons über Taiwanesische Gebiet auf. Ein taiwanischer Konfliktexperte sieht in den Ballons ein Mittel der „psychologischen Kriegsführung“.
Fast 30 Jahre lebt Frank Sieren mit seiner Familie in Peking. In seinen Büchern und Filmen beschreibt er den Aufstieg Chinas zur Wirtschafts- und Politmacht. Sein Fazit: Die neue Stärke des Landes führt zu einem epochalen Wandel der Weltordnung.Katrin Heisewww.deutschlandfunkkultur.de, Im GesprächDirekter Link zur Audiodatei
Anthony Albanese is on his first official visit to Beijing. The Prime Minister has spoken with China's Premier Xi Jinping about human rights, the escalation of threats against Taiwan and trade bans on Australian exports. Xi praised the Prime Minister for his efforts to stabilise and improve relations with China. Albanese described the meeting as cordial and very successful. Has a new era dawned in Australian-Chinese relations? - Anthony Albanese ist zum ersten Mal zu einem offiziellen Besuch in Peking. Der Premierminister hat mit Chinas Premier Xi Jinping über Menschenrechte, die Eskalation der Drohungen gegen Taiwan und Handelsverbote für australische Exporte gesprochen. Xi lobte den Premierminister für seine Bemühungen um eine Stabilisierung und Verbesserung der Beziehungen zu China. Albanese bezeichnete das Treffen als herzlich und sehr erfolgreich. Ist eine neue Ära in den australisch-chinesischen Beziehungen angebrochen?
Koch, Moritzwww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der WocheDirekter Link zur Audiodatei
TikTok ist eine der mächtigsten Massenmanipulations- und Fehlinformationswaffen des chinesischen Regimes, argumentiert Nicolas Chaillan, ehemaliger Chief Software Officer der U.S. Air Force und Space Force. TikTok war 2021 weltweit und in den Vereinigten Staaten die am häufigsten heruntergeladene App. Das chinesische Regime nutzt TikTok, um die Amerikaner zu manipulieren – insbesondere die jüngere Generation, sagt Chaillan. Und es sammelt enorme Datenmengen, von Stimm- bis zu Gesichtsabdrücken, um die nächste Generation von KI-Waffen zu entwickeln. Gleichzeitig verlassen die besten und klügsten Köpfe das Verteidigungsministerium, sagt Chaillan. „Wenn das Verteidigungsministerium davon spricht, dass der Klimawandel und der inländische Terrorismus die größte Bedrohung darstellen, ist das schlichtweg Unsinn ... Wenn China nicht die größte Bedrohung ist, weiß ich nicht, wo diese Leute gelebt haben, aber sie leben nicht auf demselben Planeten.“ Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2023 Epoch Times
Die Kleinstadt Bejucal liegt im Nordwesten, 27 Kilometer von Havanna entfernt, und hat seit Jahrzehnten keinen Chinesen mehr gesehen. Die Einwohner waren verblüfft, als die Stadt in den Nachrichten als die Ortschaft auftauchte, in der Peking streng geheime Stützpunkte eingerichtet hat, um Washington von Kuba aus auszuspionieren. Eine Nachricht, die um die Welt ging. VonWeiterlesen
Manchmal sind wir richtig verzweifelt, weil etwas passiert oder eben nicht passiert und wir denken, dass es doch ganz anders sein sollte! Aber ist das wirklich so? Können wir das zu diesem Zeitpunkt überhaupt schon wissen? Oder könnte sich das Blatt noch wenden und am Ende ergibt alles Sinn? Genau darum geht es in einer Chinesischen Weisheit eines Bauern, die uns nur so zum Staunen gebracht hat und die wir in einer kurzen Feiertagsfolge mit euch teilen.
Geschrieben zu Beginn des 18. Jahrhunderts von Cáo Xueqín und von Mao einst verehrt und dann verboten, hat "Hóng lóu mèng" zu Deutsch "Der Traum der roten Kammer" in China bis heute nichts von seiner Bedeutung eingebüßt. Der Roman erzählt vom Untergang der Aristokratenfamilie Jia, von Schönheit, Poesie, kaltblütigen Intrigen und: einer tragischen Liebesgeschichte! Doch das Buch ist viel mehr als ein opulentes Familienepos. (BR 2017) Autorin: Isabella Arcucci