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Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 20. Juli 2026! „Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“ So lautet ein bekannter Sponti-Slogan aus den 70er Jahren, der fälschlicherweie Bertold Brecht zugeschrieben wird. Genutzt haben ihn am Wochenende die Aktivist*innen der Aktion Sylt. Die Aktion Sylt ist ein von Freiwilligen organisiertes politisches Protestcamp. Auf der bonzigsten Insel Deutschlands blasen die Punks seit 5 Jahren zum Kampf gegen soziale Ungerechtigkeit und kritisieren die ungerechte Verteilung von Reichtum, den Ausverkauf der Insel und das politische System, das solche Zustände zulässt. Jetzt haben die Betreiber des Protestcamps erneut einen juristischen Erfolg erzielt. Nach mehreren Entscheidungen des Verwaltungsgerichts ist das Camp als geschützte Versammlung anerkannt. Auch eine Beschwerde des Kreises Nordfriesland vor dem Oberverwaltungsgericht blieb ohne Erfolg. Die Aktivistinnen und Aktivisten sehen sich durch die Urteile in ihrem Protest bestätigt und werfen den Behörden vor, politisch motiviert gegen das Camp vorzugehen. Zugleich rufen sie dazu auf, weitere Protestcamps zu organisieren und den öffentlichen Raum für politische Aktionen zu nutzen. In diesem Sinne: Recht auf Stadt heißt Recht auf Insel und Recht auf Wiese! Aktion Sylt sind wir alle! Unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ Kritik an der Digitalstrategie der Gesundheitsministerin Warken durch die Kassenärztliche Vereinigung +++ „Bremsenfallen“ sind überflüssig und leisten wahrscheinlich einen illegalen Beitrag zum Insektensterben +++ Vernichtungsverbot für Textilien und Schuhe gilt seit 19. Juli: Zahlreiche Ausnahmen lassen es zum Papiertiger werden Musik: The Baby Seals (UK) The Bombpops (USA) Ersatzkopf (Darmstadt) Danger Dan + Igor Levit (Berlin)
Im Hinblick auf die Kantonswahlen im November 2026 will das Freiburger Büro für Gleichstellung Politikerinnen bei ihrem Wahlkampf unterstützen. Denn: In Freiburg sind Frauen sowohl in der Regierung als auch im Parlament deutlich untervertreten. Weiter in der Sendung: · Das Berner Obergericht hat die Beschwerde eines Mannes abgewiesen, der seine zwölfmonatige Freiheitsstrafe mit einer elektronischen Fussfessel oder in Halbgefangenschaft verbüssen wollte. Das Rückfallrisiko sei zu hoch. · Nach teils kräftigen Gewittern sind bei der Berner Kantonspolizei insgesamt 36 Meldungen eingegangen. Knapp die Hälfte stammt aus dem Berner Oberland.
Nach einem Blitzeinschlag gab es beim Fälensee im Alpstein einen Flurbrand. Die Feuerwehr hatte den Brand schnell unter Kontrolle und konnte ihn löschen. Verletzt hat sich niemand. Auch in der Region Frauenfeld war die Feuerwehr nach dem Gewitter im Einsatz, vor allem wegen überfluteten Kellern. Weitere Themen: · Aufgrund der Trockenheit gilt im Kanton Glarus ein absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot. · Das Bundesgericht ging nicht auf die Beschwerde einer Frau ein, die sich gegen eine Enteignung im Rahmen der Thursanierung gewehrt hat.
Wegen eines Insektizids, das in der Landwirtschaft verwendet wurde, ist bei Landquart im Kanton Graubünden ein Grossteil der Bienen von 45 Völkern verendet. Allerdings dürfte nicht nur das Insektizid eine Rolle gespielt haben, sondern auch die grosse Hitze der vergangenen Tage. Weitere Themen: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Beschwerde von zwei Veganern teilweise gutgeheissen. Die beiden hatten kritisiert, während der Haft, beziehungsweise in der stationären Psychiatrie, nicht die Verpflegung erhalten zu haben, die ihren ethischen Überzeugungen entspricht. Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski will die Regierung umbauen. Mehrere Ministerinnen und Minister werden ausgetauscht. Nicht mehr Teil der neuen Regierung ist Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow. Er hat gestern seinen Rücktritt angekündigt.
In Arbon plant die Immobilienfirma HRS seit langem zwei Hochhäuser. Dagegen sind Einsprachen eingegangen. HRS hat im Fall der Einsprache des Thurgauer Heimatschutzes Beschwerde eingelegt. Nachdem das Thurgauer Verwaltungsgericht die Beschwerde abgewiesen hat, zieht HRS das Urteil nun weiter. Weitere Themen: · Thurgauer Spitäler möchten sich am finanziell angeschlagenen Spital Wetzikon ZH beteiligen · Elf Tage Hungerstreik in St. Gallen beendet: Bundesverwaltungsgericht priorisiert den Fall nun · Kantonales Pfadilager in Jonschwil SG: Heute startet das Programm
Beschwerde gegen Infantino: FairSquare wirft dem FIFA-Chef Verstoß gegen politische Neutralität vor +++ Frankreich nach Deschamps-Devise im WM-Halbfinale +++ Zverev ab 14.30 Uhr im Wimbledon-Halbfinale gegen Fery +++
Die Freiburger Gemeinde Marly wollte Eltern zur Kasse bitten, die ihre Kinder in eine deutschsprachige Schule ausserhalb der Gemeinde schicken. Nun hat sie diesen Entscheid gekippt. Ganz vom Tisch ist diese Schulgebühr aber nicht: Beim Oberamt ist noch eine Beschwerde hängig. Weiter in der Sendung: · FR: Kanton verschärft Kampf gegen Quaggamuschel. · FR: Kanton weitet das Feuerverbot auf das ganze Kantonsgebiet aus. · BE: Das Gurtenfestival stellt 150 Trinkwasserstellen bereit. · VS: Der Rauch eines Brandes in Norditalien zieht ins Simplongebiet.
Trump erklärt die Waffenruhe mit Iran für beendet. Wer eine Psychotherapie machen will, hat es künftig nicht leichter. Und Ägypten legt Beschwerde gegen WM-Schiedsrichter ein. Das ist die Lage am Mittwochabend. Hier geht´s zu den Artikeln: Nato-Gipfel: Trump will jeglichen Handel mit Spanien einstellen, Ärger wegen Irankrieg Psychotherapie: Schwarz-rote Fachpolitiker wehren sich gegen Kürzungen WM 2026: Lionel Messi und Argentinien schaffen Achtelfinale-Comeback gegen Ägypten +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
NATO-Gipfel in Ankara: Gemeinsame Rüstungsprojekte und weitere Hilfe für die Ukraine beschlossen, Die Meinung, Opposition will mit Beschwerde beim BVerfG die Abstimmung zur Krankenkassenreform am Freitag verhindern, China investiert Milliarden in die Forschung für neue Medikamente, Weitere Meldungen im Überblick, mittendrin in Berlin: Bundespräsident Steinmeier zieht aus Schloss Bellevue aus, Das Wetter Hinweis: Das Filmmaterial zur Tour de France darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. Jörg Schönenborn hat in der Verabschiedung aus Versehen gesagt, dass Frankreich gegen Mexiko spielt. Gemeint war natürlich Marokko. Für den Mitschnitt wurde die Verabschiedung deshalb abgeschnitten.
Der Kanton Bern will den Natur- und Tierschutz beim Aaredelta Hagneck am Bielersee verbessern. Die Naturschutzorganisationen sind sich uneinig über die Pläne des Kantons. BirdLife Schweiz hat Beschwerde eingereicht. Weiter in der Sendung: · Stadt Bern: Künftig Beachvolley auch im Winter. · FC Thun: Beat Fahrni verkauft seine Anteile. · Freiburger Zeitung «La Liberté» baut weniger Stellen ab.
Die Probleme im Thaynger Seniorenzentrum seien ungelöst. Der VPOD erhebt neue Vorwürfe. Diesmal geht es um Pflegemängel. Die Gewerkschaft hat eine Beschwerde an das kantonale Gesundheitsamt eingereicht. Der Thaynger Gemeinderat will die Sache rasch klären. Weitere Themen: · Winterthur will sogenannte Arbeitsmarktstipendien einführen. Das sind Stipendien für Weiterbildungen für Menschen, die zum Beispiel keinen Lehrabschluss haben. Zürich kennt sie schon seit drei Jahren. · Brand im Dach des Sekundarschulhauses in Elgg: Verletzt wurde niemand · Ein Raser ohne Führerausweis verursacht spektakulären Unfall bei Tagelswangen. Verletzt wurde niemand. · Die Oper für alle hat einen festen Platz im Zürcher Kulturkalender. Dieses Jahr wurde der Anlass umgetauft in «Opernhaus für alle» und dauerte drei Tage. Es gab Oper, Ballett und Freiluftkonzert - ein Erfolg, trotz grosser Hitze.
Hagneck: BirdLife Schweiz reicht Beschwerde gegen die Schutzverordnung im Aaredelta ein; Biel: Wegen der Hitze fehlt es an Blutspenden
___ hat mir nur den Titel der Folge geschickt. Nur den Titel. Nicht den Inhalt, nicht die Richtung, nicht einmal ein halbwegs nettes „mach mal ungefähr so“, sondern bloß: "Die Schwere der Beschwerde". Und daraus soll ich nun Shownotes machen. Ich bin offenbar nicht mehr Mitpodcaster, sondern ein Beschwerdeverarbeitungsapparat mit Ohren. ___ Anfang steht also nicht die Idee, sondern die Lücke. Der Titel ist da, aber alles andere fehlt. Das ist gemein. Eine Beschwerde braucht Gewicht, braucht Anlass. Die Beschwerde soll schwer sein, und das ist sie je normalerweise, weil sie immer etwas mit enttäuschter Hoffnung zu tun hat. Wer sich beschwert, hat ja vorher noch geglaubt, es könne besser sein. Das ___ dieser Erkenntnis ist, dass ich hier sitze und aus einem Titel einen Text auswringen soll wie aus einem nassen Handtuch. Ich komme also, um mich zu beschweren über die Beschwerde, und damit ist auch schon alles gesagt. Denn die Beschwerde beschwert sich nicht über die Welt, sie macht die Welt überhaupt erst beschwerlich. Ohne Beschwerde wäre alles leichter. Aber auch langweiliger, dümmer. Natürlich ___ ich Teddy. Über diese Unverschämtheit, mir einen Titel einfach hinzuwerfen. Aber während ich mich beschwere, merke ich, dass der Titel gar nicht schlecht ist. Das ist das Schlimmste: ___ sitze hier und muss zugeben, dass ausgerechnet dieser dieser Titelhändler, dieser Versender von Zumutungen, wieder einmal recht hatte. Du übertriffst ___ selbst mal wieder, glaube ich, und hier liegt die eigentliche Schwere: Man will wütend sein, aber die Wut trägt einen irgendwohin. Man will schimpfen, aber plötzlich entsteht ein Gedanke. Man will Teddy verfluchen, ___ am Ende schreibt man doch seine Shownotes. Also gut. Hier stehen sie. Ich habe sie gemacht, widerwillig, beschädigt. Und ___ sitze ich zufrieden hier auf meinem ___.
In Episode 162 des c't-Datenschutz-Podcasts diskutieren Redakteur Holger Bleich und heise-Justiziar Joerg Heidrich mit Tobias Keber, dem Landesbeauftragten für den Datenschutz und Informationsfreiheit (LfDI) in Baden-Württemberg und aktuellen Vorsitzenden der Datenschutzkonferenz (DSK). Zum Einstieg sprechen die drei über ein Bußgeld von 100.000 Euro gegen eine kroatische Immobilienagentur. Neben unzulässig lange gespeicherten Unterlagen beanstandete die Behörde unzureichende Datenschutzschulungen. Keber betont, dass Datenschutz nur wirksam sei, wenn Beschäftigte praxisnah und regelmäßig geschult würden. Ein reines "Wegklicken" von Online-Folien reiche nicht aus. Zentrales Thema des Gesprächs ist der Schock über die Pläne der neuen baden-württembergischen Landesregierung, der Datenschutzbehörde 40 Prozent der Stellen zu streichen. Keber kritisiert dieses Vorhaben deutlich. Es passe nicht zusammen, dass der Staat und auch das Bundesland gleichzeitig polizeiliche Überwachungsbefugnisse und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz massiv ausbaue, die Kontrollinstanzen im Gegenzug aber derart schwächen wolle. Zusätzlich belaste eine enorme Beschwerdeflut die Behörde. Die Zahl der Eingaben stieg zuletzt um fast 90 Prozent auf über 7600 Fälle an. Keber führt dies vor allem auf KI-generierte Texte zurück. Da die Behörde jede Beschwerde zwingend bearbeiten muss, binde dies wertvolle Ressourcen, die an anderer Stelle – etwa bei der wichtigen Beratung von Unternehmen – schmerzlich fehlen. Als Gegenentwurf zu Zentralisierungsbestrebungen haben die Landesdatenschutzbehörden auf der 111. Datenschutzkonferenz in Stuttgart einstimmig "Stuttgarter Impulse" verabschiedet. Die Bundesbeauftragte war nicht an Bord, weil sie hier andere Interessen verfolgt. Die Vorschläge reichen von einer gesetzlichen Verankerung der Datenschutzkonferenz über eine professionelle Geschäftsstelle bis zu verbindlichen Mehrheitsentscheidungen. Geplant sind außerdem ein zentrales digitales Portal für Bürgeranfragen nach dem Prinzip "No Wrong Door", eine gemeinsame Entscheidungsdatenbank und das "Einer-für-alle-Prinzip", bei dem die Prüfung einer Behörde bundesweit gilt. Auch die beliebten Kurzpapiere sollen wiederbelebt werden, wie Keber im Gespräch verriet.
Die Stadt Zürich darf Business-Apartments stärker einschränken. Das Bundesgericht hat eine Beschwerde abgewiesen. Künftig zählen solche Wohnungen nicht mehr zum Pflichtwohnanteil. Die Stadt setzt das Urteil ab Herbst um, mit strengeren Vorgaben für Baugesuche. Weitere Themen: · Eigentümerin reisst Maag-Hallen in Zürich doch nicht ab. · Kanton Zürich warnt vor Legionellen. · SVP scheitert knapp mit Vorstoss für schlankere Zürcher Stadtverwaltung. · Wildwest im Zürcher Oberland: Theater «Spiel mir das Lied von Uster».
Die Berufungsverhandlung in der Causa Vincenz steht vor der Tür – doch in Lausanne ist noch eine Beschwerde hängig, die für das Verfahren erheblich werden könnte. Duri Bonin und Gregor Münch sprechen über den abgewiesenen Antrag auf Sistierung des Berufungsverfahrens, den offenen Bundesgerichtsentscheid zum Ausstand, mögliche Folgen für Einvernahmen und andere Verfahrenshandlungen sowie über das Beschleunigungsgebot als Schutzrecht der beschuldigten Person. Am Schluss geht der Blick zur StPO-Revision, digitalen Ermittlungsmethoden, künstlicher Intelligenz und Siegelung. Eine Folge über Sistierung, Waffengleichheit und Verteidigung unter Unsicherheit.
Eine Allianz von Links-Grün und Umweltverbänden will mit einer Initiative in Luzern das Autobahnprojekt «Bypass» verhindern. Der Stadtrat Luzern lehnt die Initiative ab - und zieht auch die Beschwerde dagegen zurück. Im Gegenzug will der Kanton die Verkehrssituation in der Stadt Luzern verbessern. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Nidwalden geht weiterhin davon aus, dass auf dem Bürgenstock ein Treffen zwischen den USA und dem Iran stattfindet. Er halte sich für einen Einsatz bereit. · Der FC Luzern verlängert den Vertrag mit Stürmer Andrej Vasovic bis 2030.
Der Bebauungsplan für die Errichtung der Halle des Tennisclubs Old Boys auf der Schützenmatte in Basel ist rechtskräftig. Das Bundesgericht hat die Beschwerde von Anwohnern abgewiesen. Ausserdem: · Wieder Diskussionen um Stimmrechtsalter 16: Die Basler Bürgergemeinde wollte es bei sich einführen, wird nun aber vom Kanton zurückgepfiffen · Bei der Rheinlehne in Pratteln beginnt Ende Monat die bisher teuerste Altlasten-Sanierung im Baselbiet · Ein Besuch im Social Club Basel, wo jetzt während der Art Basel unter anderem live Botox gespritzt wird.
In dieser Folge kurz vor dem Start der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 sprechen wir über die Beschwerde von Football Supporters Europe (FSE) und Euroconsumers gegen die FIFA wegen der Ticketvergabe und- preise zur WM und mögliche Fanrechte. Dazu begrüßen wir den Direktor der FSE Stuart Dykes im Interview und beleuchten die Hintergründe der Beschwerde. Außerdem werfen wir einen Blick auf ein Urteil zur „Baller League“ und die Frage, wann eine Nebentätigkeit die Kündigung eines Cheftrainers rechtfertigen kann – und wann nicht.
Der Versuch der GLP, Frühfranzösisch im Kanton Bern zwei Jahre später einzuführen, scheitert schon vor der politischen Diskussion. Die Gründe. Weiter in der Sendung: · Walliser Kantonsparlament hat einstimmig entschieden, die Kantonsstrasse nach Blatten im Lötschental so schnell wie möglich zu bauen. · Die drei Kantone Bern, Freiburg und Wallis erhalten mehr Geld aus dem Finanz- und Lastenausgleich. · Der bernische Grosse Rat hat am Dienstag die neue Wasserstrategie des Kantons zurückgewiesen. Der Regierungsrat muss nun mehrere Anpassungen vornehmen. · Das Freiburger Kantonsgericht hat die Beschwerde gegen das Abstimmungsbüchlein zum Hallenbad in Plaffeien abgewiesen.
Das Walliser Parlament hat 13.2 Millionen Franken bewilligt für die neue Kantonsstrasse nach Blatten. Einerseits für die Bauarbeiten, die in diesem Jahr geplant sind und andererseits für Massnahmen, um die Strasse und die Häuser im Tal vor weiteren Hangrutschen oder Flutwellen zu schützen. Weiter in der Sendung: · Die Berner Kantonsregierung muss die Wasserstrategie überarbeiten. · Die Kantone Bern, Freiburg und Wallis erhalten mehr Geld aus dem Finanzausgleich der Kantone. · Das Freiburger Kantonsgericht lehnt die Beschwerde gegen die Abstimmungsbroschüre zum neuen Schwimmbad in Plaffeien ab.
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Feedback kann Konflikte auslösen oder echte Weiterentwicklung ermöglichen. Entscheidend ist oft nicht die Beschwerde selbst, sondern der Umgang damit. Diese Folge beleuchtet, wie Praxisinhaber und Teams Kritik professionell aufnehmen und konstruktiv nutzen können. Es geht um einen klaren Umgang mit schwierigen Gesprächen, den Aufbau von Vertrauen und die Frage, warum gerade Reibung oft der Ausgangspunkt für nachhaltige Verbesserungen ist. Denn Fortschritt beginnt häufig dort, wo man bereit ist zuzuhören. -- Hi, buche hier Dein Strategiegespräch und wir besprechen wie Du einfach und zügig mehr aus Deiner Praxis machst: www.dr-martin-baxmann.de - Zu meinen Büchern, Kursen, Fanartikeln und zu meinem Laborshop geht es hier: https://www.myortholab.de/shop/ Ich freue mich auf Deinen Besuch! - Schau Dir auch mal die Webseite an: www.leanorthodontics.com Dort kannst Du dann auch meinen Blog lesen, falls Du Dich immer noch nicht traust, mir endlich im Kurs gegenüberzutreten. Ich würde Dich so gerne kennenlernen! - Aber wenn Dir unsere Art zu denken und zu arbeiten so richtig gut gefällt und Du das Gefühl hast "da muss ich hin", dann komm an Bord! Genau so sind schon einige unserer tollen Teammitglieder zu uns gekommen. Schau Dir hier Deine Karrieremöglichkeiten an und lade Deine Bewerbung hoch: https://www.orthodentix.de/stellenausschreibungen/ Dein Dr. Dr. Martin Baxmann
Ab sofort kann der Stollen zwischen Sachseln und dem Wichelsee bei Alpnach bei einem Hochwasser bis zu 100 Kubikmeter Wasser pro Sekunde schlucken. Das entspreche etwa dem Inhalt von 500 Badewannen, schrieb das Obwaldner Bau- und Raumentwicklungdepartement. Weiter in der Sendung: · Bundesgericht heisst Beschwerde zu Reussprojekt teilweise gut · Überflutete Räume und Strassenunterführungen im Kanton Zug
Vor genau einem Jahr kam der Berg: Ein Gemisch aus Stein und Eis stürzte auf das Dorf Blatten im Lötschental. Auf dem Schuttkegel gab es heute eine Gedenkfeier mit vielen Gästen. Weiter in der Sendung: · Der Freiburger Staatsrat präsentiert ein ausgeglichenes Budget - trotz fehlender Sparmassnahmen. · Das Bundesgericht lehnt eine Beschwerde gegen Berner Regierungsrat ab. · Der Kanton Freiburg will für über 100 Millionen Franken eine neue Verbindungsstrasse im Südwesten der Stadt Freiburg bauen.
Du bist im Betriebsrat und ein Arbeitnehmer kommt mit einer Abmahnung zu euch? Dann klingt es erst einmal naheliegend, dass der Betriebsrat helfen und notfalls die Einigungsstelle einschalten kann. Ganz so einfach ist es aber nicht. In dieser Folge sprechen Viara Ivanova und Janine Schäfer über einen aktuellen Fall, in dem genau diese Grenze wichtig wurde: Der Betriebsrat hielt die Beschwerde einer Arbeitnehmerin für berechtigt, der Arbeitgeber sah das anders. Doch durfte der Betriebsrat deshalb wirklich die Einigungsstelle anrufen? Die Folge zeigt verständlich, warum Betriebsräte bei Abmahnungen genau hinschauen müssen, wann es um eine betriebliche Beschwerde geht und wann ein individueller Rechtsanspruch betroffen ist. Themen der Episode: • Was eine Abmahnung mit der Einigungsstelle zu tun haben kann • Wann der Betriebsrat eine Beschwerde prüfen darf • Warum § 85 BetrVG nicht immer zur Einigungsstelle führt • Weshalb die Entfernung einer Abmahnung meist Sache des Arbeitsgerichts ist • Wo die Grenze zwischen Unterstützung und Rechtsdurchsetzung liegt • Warum vergangene Einzelfälle oft anders zu bewerten sind als betriebliche Konflikte • Wie Betriebsräte betroffene Kollegen trotzdem sinnvoll begleiten können Seminarempfehlung aus dem Podcast: Seminar Arbeitsrecht Teil 1: https://www.waf-seminar.de/128
Die Zürcher Bildungsdirektorin Silvia Steiner (Mitte) hat ihren Verzicht auf eine erneute Kandidatur für den Regierungsrat bekannt gegeben. Die Mitte-Politikerin leitet die kantonale Bildungsdirektion bereits seit dem Jahr 2015. Weitere Themen: · Bundesgericht weist Beschwerde gegen Zürcher Kantonsrätin Garcia ab. · Zürcher Staatsanwaltschaft hat immer mehr zu tun. · Zürich Tourismus hat neuen Werbeslogan.
Der Teilausbau des Lötschberg-Basistunnels kann wie geplant stattfinden. Die Blausee AG ist mit ihrer Beschwerde vor dem Bundesgericht gescheitert. Sie hatte eine Verschmutzung des Grundwassers durch den geplanten Installationsplatz in Mitholz befürchtet. Weiter in der Sendung: · Die Beschwerden gegen die Verkehrssanierung im Emmental sind vom Tisch.
Ob der FC Aarau himmelhochjauchzend oder zu Tode betrübt ist - zeigt sich nach dem Barrage-Spiel am Donnerstagabend. Aarau will nach 11 Jahren wieder in die Superleague aufsteigen. SRF ist vor Ort. Die Fans auch schon? Weitere Themen in der Sendung: · Sanierung der Baselstrasse Solothurn/Feldbrunnen: Neue Vorlage liegt vor. Der Kantonskredit beträgt 21 Millionen Franken. · Sonderzone Berg in Wettingen gilt nicht, sagt das Aargauer Verwaltungsgericht. Die betroffene Stiftung, die reitgestützte Therapien anbietet, ist überrascht. · Windpark Grenchenberg: Das Verwaltungsgericht lehnt eine Beschwerde ab. Ist das jetzt nach jahrelanger Planung der Startschuss?
Dominik Krause ist Münchens erster, offen queerer Bürgermeister. Aber queere Repräsentation hat im Münchener Stadtrat eine lange Geschichte. Thomas Niederbühl, Mitgründer der Partei Rosa Liste München, war von 1996 bis 2026 im Stadtrat und engagiert sich seit den 1980ern für die LGBTQ-Community in München. Wir haben ihm zum Gespräch getroffen. Wie viel hat sich seit den 1980ern an der queeren Sichtbarkeit verändert? Welche Herausforderungen stellen sich heute? Und warum ist queere Sichtbarkeit im Stadtrat so wichtig? Recherche und Interview: Anna Zollner, Tayiba Aliyar Moderation: Tayiba Aliyar Schnitt: Lucas Ott Postproduktion und Sendeleitung: Sarah Erhardt --------------- Fußnoten ist ein M94.5-Podcast. © M94.5 - ein Angebot der MEDIASCHOOL BAYERN. Lust auf mehr junge & frische Formate?
Das Barrage-Rückspiel auswärts gegen die Grasshoppers muss die Entscheidung bringen: spielt der FC Aarau nächste Saison wieder in der Super League? Aarau-Verteidiger Linus Obexer sagt, das Team müsse zusammenstehen und seine Tugenden auf den Platz bringen, dann sei ein Sieg möglich. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Die ambitionierte Steuerstrategie der Solothurner Regierung: die Parteien bringen sich bereits in Stellung. · Entsteht der erste Windpark der Region auf dem Grenchenberg? Das Verwaltungsgericht hat eine letzte Beschwerde abgewiesen, meldet der Grenchner Energieversorger SWG.
Die Entschädigung der Rhätischen Bahn ist sehr, sehr üppig ausgefallen. Das muss ich schon sagen: Das ist ganz großes Kino, was die Rhätische Bahn sich einfallen lässt mit Kunden, die nicht so ganz glücklich sind, und wie sie dann meisterhaft darauf antwortet. Ich bin mit dem Zug nach St. Moritz zum HEM-Seminar gefahren. In Landquart sind zwei Männer eingestiegen. Auf der Brust hatten sie klar die Kennzeichnung, dass sie von der Rhätischen Bahn sind. Ich dachte mir: Das wird eine gemütliche Fahrt. Sonst war niemand im Abteil. Dann haben die beiden ganz, ganz laut gequatscht, Internes ausgeplaudert, über den und jenen hergezogen, laut gelacht und ich dachte mir: Freunde, das geht so nicht. Ihr könnt doch nicht Internes von der Bahn ausplaudern. Irgendwann habe ich gesagt: Sorry, sind Sie bitte so lieb und nicht ganz so laut? Ich bin gerade am Arbeiten, das stört. Kurz waren sie ruhig. Dann haben sie wieder gelacht und genauso weitergemacht. Eine Zeit lang habe ich mir das noch angehört. Dann bin ich ins nächste Abteil gegangen und habe noch kurz gesagt: Vielen herzlichen Dank, ich finde es sehr großzügig, dass Sie auf Gäste der Rhätischen Bahn so Rücksicht nehmen. Normalerweise denke ich: Alles okay. Aber manchmal will ich einfach eine Studie, einen Case, machen und schauen: Wie wird darauf reagiert? Also habe ich eine kurze Beschwerde geschrieben, adressiert an den Direktor und noch an ein paar andere Stellen geschickt. Einen Tag später kam die Antwort: Danke für das Schreiben. Es liege natürlich im Interesse der Rhätischen Bahn, dass die Kunden zufrieden sind. Man werde der Sache nachgehen. Als Entschädigung für die Unannehmlichkeiten, dass ich die Fahrt nicht richtig genießen konnte und sogar das Abteil wechseln musste, bekam ich einen Gutschein. Jetzt halte dich fest: Sage und schreibe 6 Franken. 6 Franken. Das sind ungefähr 5 Euro. Der Gutschein darf gerne bei der nächsten Fahrt eingelöst werden und er ist nur einmal gültig. Wow. Das ist doch großzügig, oder? Ein Kunde nimmt sich die Zeit, schreibt eine Beschwerde, und bekommt einen 6-Franken-Gutschein für die nächste Fahrt. Hammer. Was hätte ich gemacht, wenn ich die Rhätische Bahn gewesen wäre? Ich hätte gesagt: Lieber Kunde, das tut uns sehr leid. Das ist natürlich nicht im Sinne der Rhätischen Bahn. Wissen Sie was? Die nächste Fahrt nach St. Moritz geht auf unsere Rechnung. Buchen Sie einfach bis Chur, und ab Chur nach St. Moritz sind Sie unser Gast. Wo ist das Problem, wenn man einen der leeren Plätze einfach freigibt? Aber 6 Franken? Wow, Rhätische Bahn. Falls einer von euch das hier hört: Ganz großes Kino. Jetzt will ich es wissen. Ich werde zurückschreiben und halte dich auf dem Laufenden. Denn das ist auch eines meiner Themen, wenn ich in Firmen reinkomme: Beschwerdemanagement. Wie läuft das ab? Ich bin ganz gespannt. Nochmals an die Rhätische Bahn: Vielen, vielen Dank für die 6 Franken. #RhätischeBahn #Beschwerdemanagement #Kundenservice #Kundenerlebnis #Podcast #Servicequalität #Kundenorientierung #Seminar #StMoritz #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 10. One Million-Mastermind in Split Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Die Zuger Stadtregierung hat den Bebauungsplan für das ehemalige Landis+Gyr-Areal im Stadtzentrum verabschiedet. Auf dem ehemaligen Industrieareal sollen Wohnungen und Grünflächen entstehen. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Kriens zieht ihre Beschwerde gegen den Bypass zurück.
Endstation Urteil? – die Rechtsmittel im Strafverfahren Nicht jede Entscheidung eines Strafgerichts ist das letzte Wort. Aber wer sich wehren will, muss wissen, welche Wege existieren und wie viel Zeit bleibt, sie zu begehen. Dr. Christian Rosinus erläutert in der aktuellen Folge die zentralen Rechtsmittel und Rechtsbehelfe der Strafprozessordnung, von der Beschwerde über die Berufung bis hin zur Revision. Besonders im Fokus steht dabei die Revision: Sie ist im Wirtschaftsstrafrecht das maßgebliche Rechtmittel gegen Urteile der Wirtschaftsstrafkammer, allerdings mit einer überschaubaren Erfolgsquote. Welche Fehler mit der Revision gerügt werden können, welche Revisionsgründe dabei die größte Praxisrelevanz haben und was es mit der Beruhensprüfung auf sich hat, erfahren Sie in dieser Folge. Außerdem geht es um den Rechtsschutz gegen strafprozessuale Zwangsmaßnahmen, insbesondere gegen Durchsuchungen und Untersuchungshaft, sowie um die Möglichkeiten jenseits des ordentlichen Instanzenzugs: die Verfassungsbeschwerde beim BVerfG, die Individualbeschwerde beim EGMR und die Anrufung des EuGH. Erfahren Sie mehr über Ihre rechtlichen Handlungsoptionen im Ernstfall. Hier geht‘s zur Folge „Die Entwicklung des materiellen Strafrechts und des Revisionsrechts im Wirtschaftsstrafrecht“ https://criminal-compliance.podigee.io/45-rosinusonair https://www.rosinus-on-air.com https://rosinus-partner.com
Die Bau-, Energie-, Verkehrs- und Raumplanungskommission unterstützt die Wasserstrategie 2040 des Kantons Bern einstimmig. Beim Vollzug der Gewässerschutzgesetze und bei der Landwirtschaft verlangt sie aber Anpassungen. Weiter in der Sendung: · Der Streit um den geplanten Geflügelschlachthof der Migros-Tochter Micarna in Saint-Aubin FR geht weiter: Gegnerinnen und Gegner haben Beschwerde gegen die Baubewilligung eingereicht. · War der Wolfsabschuss in Staldenried VS Anfang Mai rechtens? Der Bund und der Kanton Wallis sind sich nicht einig.
Tierschutz ist mehr als die Frage, ob Hund oder Katze gut versorgt sind. In der Praxis geht es um private Tierhaltungen, Nutztierbetriebe, Tiertransporte, exotische Tiere, Qualzuchten – und manchmal auch um soziale Problemlagen, bei denen nicht nur dem Tier, sondern auch dem Menschen geholfen werden muss. In dieser Folge von Passierschein A38 sprechen Pressesprecher Alexander Baumbach und Praktikantin Ella Krüger mit Dr. Thomas Moeller, Leiter des Fachdienstes Veterinärwesen und Verbraucherschutz, sowie Janet Tietke aus der Abteilung Tierschutz, Tierseuchen und Futtermittelüberwachung. Gemeinsam erklären sie, wie Tierschutz im Landkreis Wittenberg konkret funktioniert: Wann wird das Veterinäramt aktiv? Wie wird geprüft, ob ein Tier wirklich leidet? Warum kann nicht jede Beschwerde automatisch zu einer Wegnahme führen? Und weshalb ist Sachkunde oft der wichtigste Tierschutz überhaupt? Das erwartet Sie in der Folge: Wann das Veterinäramt bei Hinweisen aus der Bevölkerung tätig wird Warum viele Meldungen zunächst geprüft und eingeordnet werden müssen Welche Maßnahmen möglich sind – von Beratung über Auflagen bis zur Fortnahme von Tieren Weshalb private Tierhaltung oft mit sozialen, finanziellen oder gesundheitlichen Problemen zusammenhängt Warum exotische Tiere wie Schlangen oder Echsen besondere Herausforderungen mit sich bringen Was Qualzuchten sind und warum „niedlich“ kein gutes Anschaffungskriterium ist Warum Katzenkastration ein wichtiges Thema im ländlichen Raum bleibt Wie Nutztierhaltungen im Landkreis kontrolliert werden Deutlich wird in der Folge: Tierschutz ist selten schwarz-weiß. Zwischen persönlichem Empfinden, rechtlichen Mindeststandards und tatsächlichem Tierleid liegt oft ein großer Unterschied. Das Veterinäramt muss genau prüfen, abwägen und verhältnismäßig handeln. Ziel ist nicht zuerst Strafe, sondern Verbesserung – damit Tiere artgerecht gehalten, versorgt und geschützt werden. Hilfreiche Links aus der Folge: Fachdienst Veterinärwesen und Verbraucherschutz des Landkreises Wittenberg QUEN – Qualzucht-Evidenz Netzwerk Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz – Merkblätter und Empfehlungen Tierschutzgesetz Tierschutz-Hundeverordnung Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung Jetzt reinhören: Wie immer gilt: Abonnieren Sie Passierschein A38 überall da, wo es gute Podcasts gibt – und geben Sie uns gern Feedback oder Themenvorschläge per Mail an presse@landkreis-wittenberg.de. Redaktion: Alexander Baumbach, Pressesprecher Kreisverwaltung Wittenberg, und Ella Krüger Gesprächspartner: Dr. Thomas Moeller, Leiter Fachdienst Veterinärwesen und Verbraucherschutz, und Janet Tietke, Abteilung Tierschutz, Tierseuchen und Futtermittelüberwachung Technik und Produktion: Alexander Baumbach und Ella Krüger
Die Schule Niederurnen im Kanton St. Gallen macht ihre Fünftklässler mit «Velo Fit» wieder sattelfest. Sie lernen Velos warten, Verkehrsregeln anwenden und sicher fahren. Die klassische Veloprüfung allein reiche nicht mehr – mehr Praxis soll es richten. Weitere Themen · Strandrasen am Bodensee – selten, robust, einzigartig. Der Kanton Thurgau startet eine Informationsoffensive, um diesen bedrohten Lebensraum zu schützen. · Alterszentrum Gossau – nach zwölf Jahren Streit: Das St. Galler Verwaltungsgericht weist die Beschwerde gegen das neue Alterszentrum ab. · Kellerbühne St. Gallen – 22 Jahre Leitung, jetzt Abschied: Matthias Peter steht zum Schluss noch einmal solo im Rampenlicht.
Die Baselbieter Regierung weist eine Beschwerde ab, gegen die Durchfahrtskontrollen in Birsfelden. Die Gemeinde hat national für Schlagzeilen gesorgt mit dem System. Die Gemeinde will verhindern, dass der Verkehr von der Autobahn bei Stau durch die Quartiere geht. Ausserdem Thema: · IWB verliert Kundschaft · Liestal mit Plus in der Rechnung
Die Austritte aus der katholischen und der reformierten Kirche haben deutlich abgenommen. Zwar stimmen die Zahlen die Kirchen positiv, sie sehen aber bereits neue Herausforderungen auf sich zukommen. Weitere Themen: · Autofahrer, der auf der Zürcher Rosengartenstrasse einen Velofahrer gerammt hat, muss ins Gefängnis · Mehrere Solarien im Kanton Zürich halten sich nicht an die Vorgaben, wie Kontrollen des Kantonalen Labors gezeigt haben · Bundesgericht weist Beschwerde gegen die Schaffhauser Verkehrsflussinitiative ab
Wegen Ausschreitungen randalierender FCZ-Fans sperrte die Stadt im Januar 2024 die Südkurve. Das gehe nicht, sagt das Verwaltungsgericht: Die Massnahme bringe keine zusätzliche Sicherheit, greife aber in die Vereinigungsfreiheit ein. Weitere Themen: - Zürcher Kantonsrat beschränkt Amtszeit von EKZ-Verwaltungsräten auf 12 Jahre. - FDP blitzt mit Beschwerde gegen Umnutzung des Kino Corso ab. - Stadt Zürich stellt für eine halbe Million Franke Wiese in Wiedikon wieder her. - ZSC-Trainer Marco Bayer muss seinen Posten räumen. - Wer liest mit? Digitalisierung der Briefpost bei Gemeinden wirft Fragen auf. - Ausblick auf die neue Saison am Zürcher Schauspielhaus.
Wo sind die Steuern am tiefsten? Wie alt sind die Leute durchschnittlich? Wo leben die meisten Ärztinnen und Ärzte? Solche statistischen Daten aus den Gemeinden hat der Kanton Zürich in einem neuen Onlineportal aufgeschaltet. Es ist für alle frei zugänglich und soll die Meinungsbildung fördern. Weitere Themen: · Das Zürcher Baurekursgericht hebt die Bewilligung für eine geplante McDonald's-Filiale am Limmatquai auf. · Die Passagierzahlen am Flughafen Zürich sind im März weiter gestiegen - trotz Iran-Krieg. · Eine Zürcher Lehrerin wollte sich Ferien-Zeit gutschreiben lassen, weil sie im Mutterschaftsurlaub war. Das Verwaltungsgericht lehnt die Beschwerde jedoch ab.
Im vergangenen Jahr haben sich so viele Menschen wie noch nie beschwert, über verloren gegangene oder beschädigte Pakete und Briefe. Bei der Bundesnetzagentur sind mehr als 55.000 Beschwerden eingegangen.
Folge 467: Gewichtsverlust Erstmal rege ich mich fürchterlich über "Formpressunterwäsche" für Männer auf... Schämen sich Männer zwischen 30 und 40 eigentlich für gar nichts mehr? Fehlen dieser Generation Rollenbilder wie John Rambo? Würde James Bond hüftverschlankende Unterwäsche tragen? Dann gab es eine Beschwerde übers Gewinnspiel... Dann berichte ich über meine 6 Wochen ohne Alkohol und was die größten Hebel in Ernährung etc. waren. Immunsystem stärken --> beim Training am Ball bleiben --> Leichtes Kaloriendefizit ohne Hungern --> 200g Protein am Tag. Frohe Ostern! Benni Alle Inhalte und Empfehlungen auf http://www.bensprichtpodcast.de Spotify: https://spoti.fi/2QgN7R9 Exklusive Inhalte: https://www.patreon.com/bensprichtpodcast Schick mir ein Danke via Paypal an: https://www.paypal.me/bensprichtpodcast Geschenkliste: https://amzn.to/36Z7JpM
Nach dem Seilbahnunglück in Engelberg, bei dem eine Frau ums Leben kam, zeigt sich der Betreiber der Wasserfallen-Seilbahn im Baselbiet tief betroffen. Sein Personal sei gut geschult, dennoch wolle er es zum Thema "Wind" sensibilisieren. Ausserdem: · Bundesverwaltungsgericht weist Beschwerde gegen Aufhebung der Haltestelle "Airolostrasse" ab
Außenminister Wadephul zu Besuch in Israel, US-Präsident Trump sieht Iran-Krieg "so gut wie beendet", EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen will Atomkraft stärker fördern, Gewinneinbruch bei Volkswagen, Erneute Streiks im Flugverkehr angekündigt, Kulturstaatsminister Weimer sagt offizielle Verleihung des Deutschen Buchhandlungspreises ab, Studie zu Diskriminierung im Alltag veröffentlicht, Das Wetter Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. Im Beitrag über die Studie "Wie Deutschland Diskriminierung erlebt" ist fälschlicherweise berichtet worden, dass 44% der Betroffenen die Möglichkeit genutzt hätten, offiziell Beschwerde einzulegen, stattdessen waren es 8,1 Prozent. Zudem fehlte ein Hinweis zum Befragungszeitraum, der zwischen Mai 2021 und Januar 2023 lag, also zur Zeit der Corona-Pandemie. Wir bedauern den Fehler und die fehlende Angabe. Wir haben den Beitrag offline gestellt.
Außenminister Wadephul zu Besuch in Israel, US-Präsident Trump sieht Iran-Krieg "so gut wie beendet", EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen will Atomkraft stärker fördern, Gewinneinbruch bei Volkswagen, Erneute Streiks im Flugverkehr angekündigt, Kulturstaatsminister Weimer sagt offizielle Verleihung des Deutschen Buchhandlungspreises ab, Studie zu Diskriminierung im Alltag veröffentlicht, Das Wetter Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. Im Beitrag über die Studie "Wie Deutschland Diskriminierung erlebt" ist fälschlicherweise berichtet worden, dass 44% der Betroffenen die Möglichkeit genutzt hätten, offiziell Beschwerde einzulegen, stattdessen waren es 8,1 Prozent. Zudem fehlte ein Hinweis zum Befragungszeitraum, der zwischen Mai 2021 und Januar 2023 lag, also zur Zeit der Corona-Pandemie. Wir bedauern den Fehler und die fehlende Angabe. Wir haben den Beitrag offline gestellt.
Der Tag in 2 Minuten – vom 12.2.
Der Bund und die SBB müssen sich nochmals mit den FV-Dosto-Doppelstockzügen befassen. Im Fokus steht die Frage der Barrierefreiheit. Das Bundesverwaltungsgericht hat eine entsprechende Beschwerde gutgeheissen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:29) Doppelstockzüge der SBB müssen erneut geprüft werden (08:54) Wie sich Auftrag und Befugnisse von ICE unter Trump verändern (17:41) Lausanner Polizei und Regierung legen Zwischenbericht vor (22:26) Die Gewinne der UBS und der Streit um die Kapitalanforderungen (25:59) Individualbesteuerung: zwei Paare im Vergleich (31:44) Grossbritanniens Reform UK mit wachsendem Zulauf (37:33) Wahlen in Thailand: Wie steht es um Chancen der People's Party?
Angeblich will die Regierung Trump einen Teil der ICE-Beamten aus Minneapolis abziehen. Trotzdem kommt es weiterhin zu illegalen Übergriffen der US-Einwanderungsbehörde. Kürzlich wollten ICE-Agenten das ecuadorianische Konsulat in Minneapolis ohne Genehmigung betreten. Ein in den sozialen Medien verbreitetes Video des Vorfalls zeigt den Vorfall. Unterdessen hat Ecuadors Aussenministerin Gabriela Sommerfeld Rosero bei der US-Botschaft eine förmliche Beschwerde eingereicht. Carrie Booth Walling ist Politikwissenschaftlerin in Minneapolis. «Es fühlt sich an, als lebe man unter Besatzung», sagt sie in der neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Tina Kempin Reuter, Professorin in Birmingham, Alabama, ordnet die Aussagen ihrer Kollegin Carrie Walling ein. Die Ereignisse in Minneapolis, der gewaltsame Tod von Renée Good und Alex Pretti oder der Vorfall im ecuadorianischen Konsulat ergeben ein Bild davon, wie sich die Macht in den USA neu organisiert. Regeln zählten immer weniger, Entscheidungen würden immer stärker personalisiert, sagt sie. Im ersten Jahr seiner zweiten Amtszeit hat Donald Trump also nicht einfach Politik gemacht – er hat die Art verändert, wie Politik gemacht wird. Sind die USA auf dem Weg in eine Autokratie? Welche Strategie verfolgt die Regierung Trump? Wie hängen Innen- und Aussenpolitik zusammen? Und zeigt der Widerstand der Bürgerinnen und Bürger Wirkung? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Tina Kempin Reuter bei «Alles klar, Amerika?». Produktion: Jacqueline Wechsler Mehr zum Thema Kommentar von Charlotte Walser: Die ICE-Agenten sind ausser Kontrolle Der Fall Pretti in Minneapolis Der Feldherr muss weichen: Ändert Trump jetzt seinen Kurs? Sie kämpfen mit Trillerpfeifen gegen Trumps Polizeitruppe, dann wird der nächste Tote gemeldet Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei. Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Rayk Hahne ist Ex-Profisportler, Unternehmensberater, Autor und Podcaster. Er ist als Vordenker in der Unternehmensberatung und unternehmerischen Weiterentwicklung bekannt und ermutigt Unternehmer aller Entwicklungsstufen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft ihres Unternehmens zurückzuziehen, um mehr Zeit andere Lebensbereiche zu gewinnen. Seine sportliche Disziplin und seine Erfahrung aus 10+ Jahren Unternehmertum nutzt er, um so vielen Unternehmern wie möglich dabei zu helfen, ihren „perfekten Unternehmertag" auf Basis individueller Ressourcen und Ziele für sich umzusetzen. Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/1260