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Helge Heynold liest: Verliebt - von Annette von Droste-Hülshoff.
Helge Heynold liest: Wie sind meine Finger so grün - von Annette von Droste-Hülshoff.
Helge Heynold liest: Poesie - von Annette von Droste-Hülshoff.
Was kann mehr berühren als sich in den Anblick Natur imMorgenlicht zu versenken? Annette von Droste-Hülshoff versteht es zumindest, diesen kostbaren Moment als Quelle des Friedens zu beschreiben, in ihrem wunderbaren Gedicht „Der Weiher“. Dazu stellen die Lyrik-Podcast-Gastgeber Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard Eduard Mörikes „Um Mitternacht“, vom Frieden der nächtlichen Stille und dem munteren Geplapper der Quellen, die den vergangenen Tag repetieren. Bezaubernd. Echte Seelenfeinkost. Dazu gibt es Bibelworte aus den Psalmen und dem Buch der Sprüche.
Sommer - von Annette von Droste-Hülshoff
Im Grase - von Annette von Droste-Hülshoff
Lyrik Wiedergehört: Gedichte von August Stramm – "Die Nacht" ...August Stramms neue überraschende Wortkunst wirkte beispielgebend auf viele Autoren. Dieser Band präsentiert alle Gedichte, die in seinen letzten Lebensjahren veröffentlicht wurden, sowie auch diejenigen, die erst postum publiziert worden sind.Joerg K. Sommermeyer (JS), geb. am 14.10.1947 in Brackenheim, Edition von Werken Josefa Gerhäusers, Franz Trellers, Oskar Panizzas, Fritz von Ostinis, H ugo Balls, Carl Einsteins, Ludwig Rubiners, Franz Kafkas, Heinrich von Kleists, Christian Morgensterns, Robert Müllers, Joseph von Eichendorffs, Adelbert von Chamissos, Georg Büchners, Denis Diderots, Wilhelm Heinrich Wackenroders, E. T. A. Hoffmanns, Heinrich Heines. Rainer Maria Rilkes, Annette von Droste-Hülshoffs, Jeremias Gotthelfs und Marie von Ebner-Eschenbachs. Joerg K. Sommermeyer (JS) lebt in Berlin.August Stramm, geboren am 29. Juli 1874 in Münster, gestorben am 1. September 1915 bei Horodec (östlich Kobryn, heute Weißrussland); während eines Sturmangriffs an der Ostfront gefallen. Bedeutender Dichter und Dramatiker des deutschen Expressionismus.Sprecher: Uwe Kullnick
Lyrik Wiedergehört: Gedichte von August Stramm – "Die Nacht" ...August Stramms neue überraschende Wortkunst wirkte beispielgebend auf viele Autoren. Dieser Band präsentiert alle Gedichte, die in seinen letzten Lebensjahren veröffentlicht wurden, sowie auch diejenigen, die erst postum publiziert worden sind.Joerg K. Sommermeyer (JS), geb. am 14.10.1947 in Brackenheim, Edition von Werken Josefa Gerhäusers, Franz Trellers, Oskar Panizzas, Fritz von Ostinis, Hugo Balls, Carl Einsteins, Ludwig Rubiners, Franz Kafkas, Heinrich von Kleists, Christian Morgensterns, Robert Müllers, Joseph von Eichendorffs, Adelbert von Chamissos, Georg Büchners, Denis Diderots, Wilhelm Heinrich Wackenroders, E. T. A. Hoffmanns, Heinrich Heines. Rainer Maria Rilkes, Annette von Droste-Hülshoffs, Jeremias Gotthelfs und Marie von Ebner-Eschenbachs. Joerg K. Sommermeyer (JS) lebt in Berlin.August Stramm, geboren am 29. Juli 1874 in Münster, gestorben am 1. September 1915 bei Horodec (östlich Kobryn, heute Weißrussland); während eines Sturmangriffs an der Ostfront gefallen. Bedeutender Dichter und Dramatiker des deutschen Expressionismus.Sprecher: Uwe Kullnick
Sehnsuchtstexte, die unterschiedlicher kaum sein können,präsentieren Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard in der aktuellen Folge des Lyrik-Podcast Seelenfutter. „Am Turme“ von Annette von Droste-Hülshoff ist ein Klassiker, natürlich. Wunderbar, wie die Dichterin die sehnsuchtsvoll Beobachtende ins Wort bringt, der das bewegte Leben versagt bleibt: „Wär ich ein Mann doch mindestens nur…“. Dazu klingt das feine Haiku-Gedicht von Sugita Hasajo: „Das Blütenschau-Kleid“ zeigt einen intimen Moment, der nur der Frau gehört, die das Kleid getragen hat. Dazu gibt es Bibelworte von Paulus und aus den Psalmen.
In dieser Folge von Die Leichtigkeit der Kunst reisen wir durch 1.250 Jahre westfälischer Literaturgeschichte – von Tacitus bis John Sinclair, von Annette von Droste-Hülshoff bis Elina Penner. Gemeinsam mit dem Literaturwissenschaftler und Herausgeber Prof. Dr. Walter Gödden erkunden wir, wie Literatur Identität stiftet, welche Stimmen das Bild Westfalens geprägt haben – und warum es manchmal gerade der Blick von außen ist, der den spannendsten Ton trifft. Wir sprechen über vergessene Autor:innen, neue literarische Stimmen, das Museum für Westfälische Literatur auf Haus Nottbeck, das Schmallenberger Ereignis, das Festival lila we – und über die Frage, wie viel Heimat eigentlich in einem Text steckt. Ein Gespräch über Bücher, Geschichte, Humor – und die literarische Kraft der Region.
Kommt mit uns auf einen wilden Ritt, der das Raum-Zeit-Kontinuum krümmt, denn jeder Tag ist ein feministischer Kampftag und antifeministische Bros, Pick-me-Girls und Tech-Dystopien begleiten uns schon so lange, wie mit Milchmägde mit prallen Eutern hantieren um rechtes Gedankengut in den Mainstream zu spritzen. Es geht unter anderem um studentische Verbindungsschwestern, um linke Bros deren Klassenkampf schon seit mehr als 200 Jahren Spuren von Misogynie enthalten kann, und um Frauen, die dafür gekämpft haben, das Arbeiterkämpfe auch Arbeiter*innenkämpfe sind. Zum Abschluss blicken wir auf die Obsession der Neuen Rechten mit der „natürlichen Weiblichkeit“ und die Techbillionäre, die ihre Kohle dafür investieren die Körper aller nicht cis männlichen Personen zu kontrollieren. Fun!Vielen Dank an die lieben Leute von Gleichstellungsbüro der Stadt Köln, die den Tag im Kulturbunker organisiert haben, vielen Dank an das Center for Literatur, der Annette von Droste Hülshoff Stiftung in Münster für die Einladung.Ganz besonderer Dank gilt an Unterstützerinnen! Annika könnt ihr hier auf Patreon unterstützen, Rebekka hier auf Steady. Die Präsentation zur Show findet ihr hier.
Das grüne Münsterland, die Hügel des Teutoburger Waldes, das wildromantische Bergland mit Klippen und Schluchten im Sauerland: In den poetischen Landschaftsbeschreibungen setzt die Dichterin ihrer Heimat ein literarisches Denkmal. WDR 2023 Von Annette von Droste-Hülshoff.
Annette von Droste-Hülshoff blickt im Jahr 1845 auf die unterschiedlichen Menschen, die in Westfalen leben, heiraten und wirtschaften, und erzählt auch von den Geistergeschichten, Mythen und Aberglauben, die jedem Landstrich zueigen sind. WDR 2023 Von Annette von Droste-Hülshoff.
Kaum jemand, der sich für das geschriebene Wort interessiert, kennt sie nicht: schwierige Texte, die sich dem unmittelbaren Verstehen entziehen, mit denen man sich herumquält, die Quelle von Freude, aber auch von Frustration sein können. Hanna Engelmeier und Hannah Schmidt-Ott sprechen über unterschiedliche Formen schwieriger Literatur, stilistische und politische Einwände gegen anspruchsvolle Texte. Sie fragen: Was unterscheidet eine schwierige literarische von einer schwierigen theoretischen Schrift? Und welcher Zauber steckt in unzugänglichen Texten?Hanna Engelmeier ist Kulturwissenschaftlerin. Aktuell ist sie Gastprofessorin an der Universität der Künste Berlin.Literatur:Clemens Brentano: „Eingang“, in: „Gockelmärchen“, erweiterte Auflage, Schmerber 1837.Elena Ferrante: „Meine geniale Freundin“, Suhrkamp 2016.Hanna Engelmeier: „Schwierige Texte in Kritik und Vermittlung“, in: Journal of Literary Theory, Band 17, Heft 1, De Gruyter 2023.Juliane Karwath: „Die Droste. Der Lebensroman der Annette von Droste-Hülshoff“, Deutsche Verlagsanstalt 1929. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Annette von Droste-Hülshoff war nicht nur Dichterin, sondern auch Schauspielerin, Sängerin und Scherenschnitt-Künstlerin. In all diesen Rollen bleibt sie lebendig, denn auch in diesem Jahr feiert die Burg Hülshoff im Münsterland ein Droste Festival. Dr. Jörg Albrecht, der künstlerische Leiter, erzählt in den Sonntagsfragen vom geplanten "Landlord's Game", der "Jungen Burg" und anderen Events. Von Gisela Steinhauer.
Albath, Maike www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Der Schriftsteller und Verleger Ulrich Maske hat schon viele Lyrikanthologien herausgegeben. Für seine jüngste Gedichtsammlung „Ich flog mit den Schwalben“ hat er Gedichte passend zu allen Jahreszeiten ausgesucht. Besonders wichtig war es ihm dabei, auch Frauen zu Wort kommen zu lassen. Neben klassischen Autorinnen wie Annette von Droste-Hülshoff finden sich in der Sammlung auch zeitgenössische Schriftstellerinnen. Die Gedichte sollen nicht nur die Jahreszeiten begleiten, sondern sie sollen auch zum Nachdenken anregen. Mit seinen eigene Gedichten, die sich ebenfalls in diesem Band finden, bezieht sich Maske auch auf aktuelle gesellschaftliche und politische Themen, wobei er geschickt die ernsten mit heiteren Gedichten kombiniert.
Mondesaufgang - von Annette von Droste-Hülshoff
Lange Zeit hatten wir Annette von Droste-Hülshoff wohl täglich vor Augen und in der Hand, denn sie zierte den 20 D-Mark-Schein. Ihre Erzählung "Die Judenbuche" gehörte für einige Generationen zum Schulstoff - doch erst der Roman von Karen Duve, "Fräulein Nettes kurzes Sommer" von 2018, weckte wieder ein neues Interesse an der Dichterin und Autorin Annette von Droste-Hülshoff. Außerdem ist im gleichen Jahr in ihrem Geburtsort - der Burg Hülshoff bei Münster - das neue Literaturinstitut "Center for Literature" eröffnet worden. Von diesem Institut wurde nun die Ausstellung gestaltet, die ab morgen in der Staatsbibliothek unter den Linden zu sehen sein wird: "Droste Digital. Handschriften – Räume – Installationen" heißt sie. Unser radio3-Reporter Tomas Fitzel weiß mehr darüber.
Dieses Mal ist Anne Weber bei Mascha Jacobs zu Gast. Die Autorin und literarische Übersetzerin schreibt schon viele Jahre tolle Bücher. Keines gleicht dem anderen, jedes verlangt nach einer anderen literarischen Form. Zwei der Bücher, die ihr gezeigt haben, welchen Zugewinn an Freiheit manche Lektüren in uns auslösen können, hat sie zu DEAR READER mitgebracht. Der Räuber von Robert Walser posthum bei Suhrkamp erschienen und Plume und andere Prosa von Henri Michaux in einer autorisierten Übertragung von Kurt Leonhard im Limes Verlag veröffentlicht. Zwei rätselhafte Texte, die trotz aller Lücken und Sprunghaftigkeiten nicht gänzlich hermetisch bleiben. Das Undurchsichtige ist sogar verführerisch und die Frechheiten dieser Texte ansteckend, auch wenn sich vieles in ihnen einem schnellen Verstehen entzieht. In ihrem aktuellen Buch Bannmeilen. Ein Roman in Streifzügen in diesem Jahr bei Matthes und Seitz erschienen, beschreibt Anne Weber, die seit vierzig Jahren in Paris lebt, Spaziergänge durch das Département de la Seine-Saint-Denis. Ein Zusammenschluss von Gemeinden in Paris, die außerhalb des Autobahnrings liegen, Banlieues genannt werden und mit Bildern von Gewalt und Armut verbunden sind. Anne Weber schaut in ihren Streifzügen sehr genau und möglichst vorbehaltlos hin und findet auf den Streifzügen durch die Vorstädte einer weiblichen weißen Europäerin mit einem franko-algerischen Freund viel Unerwartetes: »Tausend andere von Kolonialismus und Leid, von Hoffnung und Fortschritt erzählende Orte.« »Es beginnt sich ihr eine Welt zu eröffnen, für die sie, wie sie sich eingestehen muss, jahrzehntelang blind gewesen ist«, heißt es im Klappentext. Auch für die Leser*innen ist die Welt nach den zu Literatur geronnenen Streifzügen widersprüchlicher und weiter. Mascha Jacobs und Anne Weber sprechen über das Wagnis, sich in die nahe gelegene Fremde zu begeben, über Form- und Gewissensfragen, Humor, Dialoge und das Übersetzen. Es geht um Sprachen und Machtverhältnisse, Verwandlungen, Ironie und unerbittliche Logiken, die groteske Nebenrealitäten erzeugen. Die mitgebrachten Lieblingstexte führen das Gespräch in ein vorsichtiges Nachdenken über literarische Sprünge, »Auseinandergelegenheiten« (Robert Walser) Erfindungslust und Unerschrockenheit. Anne Weber, 1964 in Offenbach geboren, lebt seit 1983 als freie Autorin und Übersetzerin in Paris. Sie hat sowohl aus dem Deutschen ins Französische übersetzt als auch umgekehrt. Auch ihre eigenen Bücher schreibt sie sowohl in deutscher als auch in französischer Sprache. Ihre Werke wurden u. a. mit dem Heimito von Doderer-Literaturpreis und dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. Für Annette, ein Heldinnenepos erhielt sie den Deutschen Buchpreis. 2024 bekam sie außerdem den Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis für ihr Gesamtwerk verliehen
Dieses Mal ist Anne Weber bei Mascha Jacobs zu Gast. Die Autorin und literarische Übersetzerin schreibt schon viele Jahre tolle Bücher. Keines gleicht dem anderen, jedes verlangt nach einer anderen literarischen Form. Zwei der Bücher, die ihr gezeigt haben, welchen Zugewinn an Freiheit manche Lektüren in uns auslösen können, hat sie zu DEAR READER mitgebracht. Der Räuber von Robert Walser posthum bei Suhrkamp erschienen und Plume und andere Prosa von Henri Michaux in einer autorisierten Übertragung von Kurt Leonhard im Limes Verlag veröffentlicht. Zwei rätselhafte Texte, die trotz aller Lücken und Sprunghaftigkeiten nicht gänzlich hermetisch bleiben. Das Undurchsichtige ist sogar verführerisch und die Frechheiten dieser Texte ansteckend, auch wenn sich vieles in ihnen einem schnellen Verstehen entzieht. In ihrem aktuellen Buch Bannmeilen. Ein Roman in Streifzügen in diesem Jahr bei Matthes und Seitz erschienen, beschreibt Anne Weber, die seit vierzig Jahren in Paris lebt, Spaziergänge durch das Département de la Seine-Saint-Denis. Ein Zusammenschluss von Gemeinden in Paris, die außerhalb des Autobahnrings liegen, Banlieues genannt werden und mit Bildern von Gewalt und Armut verbunden sind. Anne Weber schaut in ihren Streifzügen sehr genau und möglichst vorbehaltlos hin und findet auf den Streifzügen durch die Vorstädte einer weiblichen weißen Europäerin mit einem franko-algerischen Freund viel Unerwartetes: »Tausend andere von Kolonialismus und Leid, von Hoffnung und Fortschritt erzählende Orte.« »Es beginnt sich ihr eine Welt zu eröffnen, für die sie, wie sie sich eingestehen muss, jahrzehntelang blind gewesen ist«, heißt es im Klappentext. Auch für die Leser*innen ist die Welt nach den zu Literatur geronnenen Streifzügen widersprüchlicher und weiter. Mascha Jacobs und Anne Weber sprechen über das Wagnis, sich in die nahe gelegene Fremde zu begeben, über Form- und Gewissensfragen, Humor, Dialoge und das Übersetzen. Es geht um Sprachen und Machtverhältnisse, Verwandlungen, Ironie und unerbittliche Logiken, die groteske Nebenrealitäten erzeugen. Die mitgebrachten Lieblingstexte führen das Gespräch in ein vorsichtiges Nachdenken über literarische Sprünge, »Auseinandergelegenheiten« (Robert Walser) Erfindungslust und Unerschrockenheit. Anne Weber, 1964 in Offenbach geboren, lebt seit 1983 als freie Autorin und Übersetzerin in Paris. Sie hat sowohl aus dem Deutschen ins Französische übersetzt als auch umgekehrt. Auch ihre eigenen Bücher schreibt sie sowohl in deutscher als auch in französischer Sprache. Ihre Werke wurden u. a. mit dem Heimito von Doderer-Literaturpreis und dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. Für Annette, ein Heldinnenepos erhielt sie den Deutschen Buchpreis. 2024 bekam sie außerdem den Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis für ihr Gesamtwerk verliehen
Das Ich der Mittelpunkt der Welt - von Annette von Droste-Hülshoff
Dramatisch kommt die aktuelle Folge des Lyrik-Podcast Seelenfutter daher, denn die großen Lebensthemen werden aufgerufen in den kleinen poetischen Texten, die Gastgeber Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard vorstellen. Max Prosa singt und dichtet, hier einen Text, der den Finger in die Wunde legt, dass es der Menschheit bei aller Schicksalsgemeinschaft doch grundlegend an Mitgefühl fehlt. Annette von Droste-Hülshoff, die große Droste, dichtet in einem Schwall aus Zorn und Anklage über die satt-sicheren "frommen Leute", die über andere urteilen und dabei sich selbst richten. "Not" ist der verbindende Schlüssel. Dazu gibt es Psalmworte. Spannend.
Am Turme - von Annette von Droste-Hülshoff
Im Grase - von Annette von Droste-Hülshoff
Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) wurde mit ihrem dichterischen Werk berühmt. Dass sie aber auch Lieder sammelte, selbst komponierte und zeitlebens musikalische Aufführungen gab, ist eher weniger bekannt. Darüber sprechen wir in dieser Episode, inspiriert durch eine fast 30 Jahre nach ihrem Tode von Prof. Christoph B. Schlüter herausgegebene Sammlung ihrer Lieder. Genießt hier außerdem unsere eigens für diese Folge erstellte Vertonung ihres originellen Textes "Der kranke Aar" nach ihren Noten gespielt ... ▶ ACHTUNG: Schreibe uns über das Kontaktformular auf https://lesedusche.de/kontakt/Anfragen, wenn du Interesse an dem von Prof. Schlüter 1877 herausgegebenen "Liederbuch" hast. Wir mailen dann gern eine digitale Version.
In this episode of The Writing Life, NCW Emerging Translator Mentorships Programme Manager Annie speaks with author Polly Atkin about writing with a chronic illness. Polly Atkin is a multi-award-winning writer, essayist and poet. She is the author of the poetry collections Basic Nest Architecture, which won a Northern Writers' Award, and Much With Body, which was longlisted for the Laurel Prize, as well as Recovering Dorothy, the first biography to focus on Dorothy Wordsworth's later life and illness. In this episode, Polly and Annie discuss writing and navigating the publishing industry as a chronically ill person. The pair discuss Polly's memoir Some of Us Just Fall, released in summer 2023, and explore how Polly imagined time as a chronically ill person, how to advocate for yourself as a disabled writer, and hopes for embedded accessibility in the future of the publishing industry. They also look ahead to their exciting joint writing project on Dorothy Wordsworth and Annette von Droste-Hülshoff, investigating their common identities and experiences.
Wie muss sich die Reisebranche vor dem Hintergrund aktueller Themen und Trends zukünftig aufstellen? Welche Potenziale schlummern im regionalen Tourismus nach der Corona-Pandemie? Und welchen Mehrwert kann ein Reiseveranstalter gerade älteren Gästen bieten? In unserer neuen Podcast-Episode begeben wir uns mit Judith von Minden vom Reisebüro reiseart aus Münster auf KomfortTour durch das Münsterland und diskutieren dabei diese und weitere spannende Fragen. Die wichtigsten Erkenntnisse kurz zusammengefasst: Digitalisierung und die zunehmende Vielfalt der Reisenden bieten für Reiseveranstalter sowohl große Herausforderungen als auch Chancen Servicequalität und der persönliche Kontakt vor und während der Reise haben für die Kundinnen und Kunden weiterhin eine große Bedeutung Die touristischen Leistungsträger im Münsterland zeigen große Bereitschaft, ihren Gästen barrierefreie Angebote zu offerieren Der Fachkräftemangel bremst die Hotellerie und Gastronomie bei ihren Bemühungen aus, quantitativ und qualitativ hochwertige Angebote zu entwickeln. Talk-Gast:Judith von Minden unser Gast, Reiseexpertin für regionales Reisen im Reisebüro reiseart in Münster. Gastgeberin:Sonia Carpinelli - NeumannConsult Weitere Themen des NeumannConsult Podcast „KomfortTour“ sind zudem: Komfort, Tourismus & Kultur, Wandern, Natur & Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit & Inklusion, Servicequalität NeumannConsult: Website: https://www.neumann-consult.com Facebook: https://www.facebook.com/NeumannConsult LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/638099/
Am Weihnachtstag - von Annette von Droste-Hülshoff
•Experiment• Annette von Droste-Hülshoffs Klassiker "Die Judenbuche" ist vielen aus der Schule bekannt, wenn auch selten präsent. Die Bearbeitung des Kunstkollektivs Rimini Protokoll rückt ihn in die Gegenwart und gibt der jüdischen Perspektive Raum. // Von Rimini Protokoll / WDR 2023 // www.wdr.de/k/hoerspiel-newsletter Von Rimini Protokoll.
In dieser Episode unserer Podcast-Show besprechen wir das Buch "Grimms-Morde" von Tanja Kinkel. Das Werk entführt uns in das 19. Jahrhundert und bietet eine faszinierende Kombination aus märchenhaftem Setting und einer grausamen Mordserie. Überraschenderweise geraten die Gebrüder Grimm ins Visier der Ermittlungen, was dazu führt, dass Jenny Krims und Annette von Droste-Hülshoff in den Fall involviert werden. Während sie nach Hinweisen suchen, müssen die vier Protagonisten auch mit ihren eigenen persönlichen Problemen und den gesellschaftlichen Herausforderungen ihrer Zeit kämpfen. Tanja Kinkel verknüpft geschickt die private Verwicklung der berühmten Literaturpaare mit einer spannenden Mordgeschichte. Als Hesse bin ich von der Geschichte und der Einbindung prominenter Persönlichkeiten wie Annette von Droste-Hülshoff und den Gebrüdern Grimm begeistert. Die detaillierten historischen Bezüge und die mitreißende Handlung haben mich sofort in ihren Bann gezogen. Zugegebenermaßen hatte ich anfangs Schwierigkeiten mit dem Schreibstil der Autorin, doch ich finde, dass er gut zur damaligen Zeit des 19. Jahrhunderts passt. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, insbesondere die starken Frauen prägen den Roman. Alles in allem finde ich das Buch äußerst spannend, lehrreich und ich habe nun Lust auf weitere Werke von Tanja Kinkel. Ich empfehle "Grimms Morde" allen interessierten Lesern und weise darauf hin, dass es nach wie vor erhältlich ist.
"Und wo war Friedrich?" - eine der berühmtesten Novellen des 19. Jahrhunderts, eine Geschichte über Antisemitismus, Armut und die Ursachen von Gewalt. Lesung mit Tatja Seibt, im Rahmen des ARD Radiofestivals
"Und wo war Friedrich?" - eine der berühmtesten Novellen des 19. Jahrhunderts, eine Geschichte über Antisemitismus, Armut und die Ursachen von Gewalt. Lesung mit Tatja Seibt, im Rahmen des ARD Radiofestivals
Es wird Zeit für mehr Grün und mehr Snacks. In dieser Folge stellen wir euch vor, wie Städte mehr Bäume pflanzen wollen und wo die besten wilden Heidelbeeren um die Ecke wachsen. Eins steht fest: Wir haben Bock auf mehr Jonagold am Straßenrand. Bäume verschenken geht immer gut hier. Für Stadtbäume spenden geht in Berlin beispielsweise hier. Und essbare Städte sind eine fantastische Initiative. Eine Übersicht von ein paar essbaren Städten finden sich hier. Was noch feststeht: Wir sind nicht bibelfest, im Gegensatz zu Alex Lieblingsspiel "The Binding of Isaac". Für einen kleinen optischen Eindruck, schaut mal hier vorbei. Wie empfehlen noch ein tolles Interview vom Macher Edmund McMillen. Klassiker wollen auch gelesen werden, wie das eben von Jana gelesene Buch „Die Judenbuche“ von Annette von Droste-Hülshoff, verlegt vom Reclam Verlag. Kommt gut durch die Woche, bis zum nächsten Mal. Lasst eine Bewertung da, ein Kommentar oder schreibt uns über hallo@wilewo.de Folgt uns auf Instagram @alexupatov und @diefraujansen Yeaaaah Eure Wilewos Alex & Jana
Annette von Droste-Hülshoff entstammte einem alten westfälischen Adelsgeschlecht. In ihrem wenig bekannten Text "Bilder aus Westfalen" hat sie den unterschiedlichen Menschen und Landschaften ihrer Heimat ein literarisches Denkmal gesetzt. Von Rainer Hagedorn.
Annette von Droste-Hülshoff - ein Adelsfräulein mit Hang zur Dichtkunst. Hieße es wohl, wären da nicht diese Höhenflüge in ihrem Werk, etwa die Ballade "Der Knabe im Moor" oder die Novelle "Die Judenbuche". (BR 2014) Autorin: Carola Zinner
Heute vor 175 Jahren starb die Schriftstellerin und Komponistin Annette von Droste-Hülshoff in Meersburg am Bodensee.
Annette von Droste-Hülshoff entstammte einem alten westfälischen Adelsgeschlecht. In ihrem wenig bekannten Text "Bilder aus Westfalen" hat sie den unterschiedlichen Menschen und Landschaften ihrer Heimat ein literarisches Denkmal gesetzt. Von WDR 3.
Die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff raubt dem Märchensammler Wilhelm Grimm mit ihrer unverblümten Art den Schlaf. Ganz anders ihre Schwester Jenny, die mit ihm anbändelt. Vor Liebesintrigen ist aber auch der kokette Trotzkopf Annette nicht sicher … Vor allem für ihre größte Leidenschaft, die Dichtkunst, muss sie als adelige Frau im frühen 19. Jahrhundert lebenslang kämpfen.Der biografische Roman erzählt unbekannte Seiten einer bekannten Dichterin und folgt ihrer Lebensreise vom Münsterland an den Rhein bis nach Meersburg am Bodensee. Er zeigt, dass die Dichterin der Biedermeierzeit alles andere als bieder war, sondern eine kluge Frau, die diplomatisch, humorvoll und durchaus unkonventionell ihrer Berufung folgte. … Ilka Stitz – Redakteurin, Autorin & freie Journalistin – studierte Kunstgeschichte, Germanistik und klassische Archäologie in Göttingen und Köln. Nach dem Studium folgte die Ausbildung zur Journalistin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Seit dem Studium begeisterte sie sich für die Technik der Antike. Seit 1999 entwickelt sie im Team mit Karola Hagemann historische Kriminalromane – sie erschienen unter Malachy Hyde und Hagemann & Stitz. Im April 2014 erschien ›Harzblut‹, ihr zweiter historischer Roman, den sie im Alleingang geschrieben hat, im Grafit Verlag.
Die zweite Folge von Mord im Wort ist raus. Jenny unterhält sich mit mir über "Die Judenbuche" von Annette Droste von Hülshoff und "Unterm Birnbaum" von Theodor Fontane. Kommentare gerne unter mord-s-sache@funker-mail.de und auf Instagram mordssache und im Blog https://qf9yxo.podcaster.de und Twitter @MordsSache Intormusik: https://ronaldkah.de/, @ronaldkah ✓ INSTAGRAM ▷ Musik von Ronald Kah, Web: https://ronaldkah.de/, @ronaldkah ✓ YOUTUBE ▷ Musik von Ronald Kah, Web: https://ronaldkah.de/ ✓ FACEBOOK ▷ Musik von Ronald Kah, Web: https://ronaldkah.de/, @ronaldkah:
So schnell kann's gehen: Da will man ein Buch über Pferde schreiben, und eh man sich's versieht, ist ein Roman über die österreichisch-ungarische Kaiserin Sisi draus geworden. So ist das der Autorin Karin Duve gegangen. Karen Duve kennt von ihrem autobiografischen Roman „Taxi“, vielleicht auch von ihrem erzählenden Sachbuch „Anständig essen“ über die Suche nach der richtigen Ernährung, vom dystopischen Roman „Macht“ oder zuletzt von ihrem sehr erfolgreichen Roman über die Dichterin Annette von Droste Hülshoff, „Fräulein Nettes kurzer Sommer“. Jetzt ein neuer historischer Roman, auch der wieder auf Grundlage ausführlicher Recherchen, diesmal, wie gesagt über „Sisi“. Über das Buch und die Arbeit daran habe ich mit Karen ausführlich gesprochen. WERBUNG Partner dieser Episode ist HelloFresh. Nutzt den Rabattcode HFLESEN oder folgt einfach diesen Links: DE: https://www.hellofresh.de/HFLESEN AT: https://www.hellofresh.at/HFLESEN CH: https://www.hellofresh.ch/HFLESEN Werbepartner ist außerdem der Suhrkamp Verlag. Den neuen Podcast "Dichtung & Wahrheit" findet ihr in allen gängigen Podcast Apps und auf suhrkamp.de/podcast Unterstütze "Das Lesen der Anderen" mit einer Mitgliedschaft bei Steady: https://steadyhq.com/de/daslesenderanderen Folge "Das Lesen der Anderen" Twitter: https://twitter.com/lesenderanderen Instagram: https://www.instagram.com/daslesenderanderen/?hl=en
Un día como hoy, 10 de enero: 1741, nace Abraham Louis Breguet. 1797, nace Annette von Droste-Hülshoff. 1854, nace Concepción de Estevarena. 1883, nace Alekséi Tolstói. 1945, nace Rod Stewart. 1895, fallece Benjamin Godard. 1971, fallece Coco Chanel. 2016, fallece David Bowie. Conducido por Joel Almaguer Una producción de Sala Prisma Podcast. 2023.
Die Beziehung zu einer Schwester gehört zu den intensivsten Bindungen im Leben – sie kann fundamentalen Halt, aber auch viel Zündstoff bieten. So war für Simone de Beauvoir ihre Schwester Hélène Komplizin und Untertanin zugleich, und Liesl Karlstadt fand nach schwerer Krise nur mit Hilfe ihrer Schwester zurück in den Alltag. Sisi, die Kaiserin von Österreich, und ihre Schwester Néné verständigten sich auf Englisch, ihrer Schwesternsprache, die sonst niemand in ihrer Umgebung verstand, und dass die disziplinierte Queen Elizabeth und die rebellische Prinzessin Margaret nicht immer einer Meinung waren, ist nicht erst seit »The Crown« bekannt. Über Schwestern weiß Gunna Wendt allerhand zu erzählen, sowohl Spannendes und Skandalöses als auch Bewegendes und Unterhaltsames. Mit stimmungsvollen Farbillustrationen von Hannah Kolling. Mit Porträts u. a. von: Liesl Karlstadt & Amalie Wellano – Zarin Alexandra & Großfürstin Elisabeth – Queen Elizabeth & Princess Margaret – Elsa Triolet & Lilja Brik – Simone & Hélène de Beauvoir – Virginia Woolf & Vanessa Bell – Anne, Charlotte & Emily Brontë – Else & Frieda von Richthofen – Annette & Jenny von Droste-Hülshoff – Gudrun & Christiane Ensslin – Sisi & Néné – Liselotte & Corinne Pulver – Sophie Scholl & Inge Aicher-Scholl – Caroline von Wolzogen & Charlotte von Schiller. Gunna Wendt: Geschichte trifft Literatur und Kunst: Die deutsche Schriftstellerin und Ausstellungsmacherin Gunna Wendt wurde 1953 in Jeinsen, Hannover geboren. Nach ihrem Soziologie- und Psychologie Studium in Hannover entschloss sie sich dazu Biographien zu schreiben, die sie immer in den historischen Kontext stellt. Sie hat außerdem als Regieassistentin und Dramaturgin in Theaterproduktionen gearbeitet. Zudem war sie Kuratorin sowie Publizistin und war im Rundfunk tätig. Gunna Wendt lebt seit 1981 in München. seit 1981 freie Schriftstellerin, Publizistin und Kuratorin in München. Lesungen, Vorträge und Moderationen zu kulturellen Themen, u.a. in München,Berlin, Bremen, Hamburg, Hannover, Leipzig, Bern, Wien, Zürich!
Welkom bij 'Die Vorleser', de podcast over Duitstalige boeken van het Duitsland Instituut Amsterdam. In deze aflevering bespreken Thomas de Vries en Trixie Hölsgens de eerste echte 'Krimi' van de Duitse literatuur: 'Die Judenbuche' van Annette von Droste-Hülshoff uit 1842. Een spannend en mysterieus verhaal en bovendien één van de weinige klassiekers uit de 19e eeuw geschreven door een vrouw.
Eigentlich wollte Karen Duve einfach nur ein Pferdebuch schreiben. Dann sind ihr die literarischen Gäule durchgegangen. Das Ergebnis ist nun ein faszinierender Roman über Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn. „Sisi“ ist am Ende doch auch ein Buch über Pferde, da die Protagonistin einen Großteil ihrer Zeit mit rasanten Wettrennen und halsbrecherischen Fuchsjagden verbringt. Aber gerade deswegen ist es auch ein Roman über Rollenverweigerung: Karen Duve – zuletzt hervorgetreten mit ihrem Droste-Hülshoff-Buch „Fräulein Nettes kurzer Sommer“ – ergründet einfühlsam und witzig, warum diese so bewunderte wie gefürchtete Frau mit den Erwartungen der Öffentlichkeit nicht klarkam.
Heiß geht's her im Hochsommer-Spezial. Hitze, die kaum noch Freude macht. Als Hochsommergast haben Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard den Poetry-Gottvater Björn Högsdal eingeladen. Träge schmort es so vor sich hin, im "Sommermittag am See" von Max Hermann-Neiße. "Sommer" von der Droste dörrt am Ufer des Bodensees, Björn ist als Jugendlicher in den Gemächern der von Droste-Hülshoff aus und ein gegangen. Georg Brittings "Sommer" überschreitet die Grenze zum Überhitzten am deutlichsten: "Der Sommer ist fürchterlich". Jedes der drei Gedichte kennt aber einen Ausweg, eine lindernde Abkühlung. Tröstlich überhaupt: Es wird ja auch wieder Herbst.
Märchenhaftes, spielerisches Hörspiel über das Mit- und Gegeneinander von Frau und Mann, Natur und Kultur, Sozialisierung und Instinkt. | Frei nach Motiven der Novelle "Lady into Fox" von David Garnett und dem Gedicht "Die Jagd" von Annette von Droste-Hülshoff | Mit: Bibiana Beglau und Bernhard Schütz | Komposition und Gesang: Dominique Dillon de Byington | Regie: Ulrich Lampen | Produktion: SWR 2020
In this episode, Anneke Lubkowitz introduces us to the brilliant and strange 19th century writer and poet Annette von Droste-Hülshoff. This Dead Lady was a Lady in the literal sense - she was born into nobility, and the life her family expected for her was far different from the one she led. Choosing the male occupation of poet, and the unladylike hobby of fossil collecting, nature devotee Annette could often be found wandering the muddy moors or writing away in a turret. Her ahead-of-her-time way with verse included timeless poems and a work of gothic fiction considered by some to be one of the first murder mysteries. Via Zoom from the bright green rooms of Annette von Droste-Hülshoff's former home Haus Ruschhaus, Anneke also reads some newly translated poems from Droste's collections. This show was created in collaboration with StAnza, Scotland's International Poetry Festival, with help from the Burg Hülshoff Center for Literature. Thanks to both! To learn more about Annette von Droste-Hülshoff, visit our episode page here: https://deadladiesshow.com/2021/03/15/podcast-41-annette-von-droste-hulshoff/ Our theme music is “Little Lily Swing” by Tri-Tachyon. Thanks for listening! We'll be back with a new episode next month. **** The Dead Ladies Show is a series of entertaining and inspiring talks about women who achieved amazing things against all odds, presented live in Berlin and beyond. This podcast is based on that series. Because women's history is everyone's history. The Dead Ladies Show was founded by Florian Duijsens and Katy Derbyshire. The podcast is created, produced, edited, and presented by Susan Stone. Don't forget, we now have a Patreon! Thanks to all of our current supporters! Please consider supporting our transcripts project and our ongoing work: www.patreon.com/deadladiesshowpodcast If you prefer to make a one-time donation, here's the link: paypal.me/dlspodcast
In Episode 34, we're once more in Muenster as guests of the Burg Hülshoff Centre for Literature, which happens to be named after a Dead Lady poet, Annette von Droste-Hülshoff! This time around, we'll get introduced to Willa Muir, a prolific translator who brought Kafka into English for the first time. Born on a small Scottish isle, she was eyewitness to some of Europe's most important moments. She worked in tandem with her husband Edwin, who somehow managed to get all the credit. Dead Ladies Show co-founder Katy Derbyshire translates Willa's life and work, and our other co-founder Florian Duijsens joins host & producer Susan Stone to reveal more about forgotten German writers, some translated by Willa Muir. We also meet the Leseburger*innen, the reading citizens. This community group of engaged literature and art fans create their own activities and interpretations around the many events and festivals put on by the Burg Hülshoff Center for Literature. Images of Willa and links to the Leseburger*innen and info about the Burg Hülshoff Center for Literature and its Droste Festival are on our website here: https://deadladiesshow.com/2020/06/17/podcast-34-willa-muir/ Follow us on social media @deadladiesshow and please share, rate, and review the show as it helps others to find our feminist women's history podcast! *thumbnail image: painting of Willa Muir by Nigel McIsaac, 1944 via National Galleries Scotland **** The Dead Ladies Show is a series of entertaining and inspiring talks about women who achieved amazing things against all odds, presented live in Berlin and beyond. This podcast is based on that series. Because women's history is everyone's history. The Dead Ladies Show was founded by Florian Duijsens and Katy Derbyshire. The podcast is created, produced, edited, and presented by Susan Stone. We now have a Patreon! Please consider supporting our transcripts project and our ongoing work: www.patreon.com/deadladiesshowpodcast If you prefer to make a one-time donation, here's the link: paypal.me/dlspodcast
Episode 33 takes us virtually to Muenster as guests of the Burg Hülshoff Centre for Literature, which happens to be named after a Dead Lady poet, Annette von Droste-Hülshoff! However, we're here to talk about mystery queen Dorothy L. Sayers. Dorothy, or DLS, as she preferred to be called, is probably best known for her crime novels featuring posh amateur detective Lord Peter Wimsey. But she also gave us an impressive English translation of Dante's Divine Comedy, much loved to this day. Something of a child prodigy, she learned Latin at six and studied at Oxford before women were actually awarded degrees. She made an early living in advertising and later wrote essays on both Christian and feminist subjects, including the fabulously titled “Are Women Human?” All this while publishing sixteen detective novels, plus numerous plays and short stories, and leading what might best be called a turbulent private life. Dead Ladies Show co-founder Florian Duijsens unravels the complicated plot of her life, as other co-founder Katy Derbyshire joins host & producer Susan Stone to set the stage. We'll have photos of DLS (the lady) and the DLS (live show) in Muenster at our website: https://deadladiesshow.com/2020/05/13/podcast-33-dorothy-l-sayers/ Follow us on social media @deadladiesshow and please share, rate, and review the show as it helps others to find our feminist women's history podcast! **** The Dead Ladies Show is a series of entertaining and inspiring talks about women who achieved amazing things against all odds, presented live in Berlin and beyond. This podcast is based on that series. Because women's history is everyone's history. The Dead Ladies Show was founded by Florian Duijsens and Katy Derbyshire. The podcast is created, produced, edited, and presented by Susan Stone. We now have a Patreon! Please consider supporting our transcripts project and our ongoing work: www.patreon.com/deadladiesshowpodcast If you prefer to make a one-time donation, here's the link: paypal.me/dlspodcast