POPULARITY
Categories
Westberlin im Jahr 1969: Kriegsruinen und eine traumatisierte Elterngeneration, politische Umbrüche und die oft harten Gesetze der Straße. In seinem neuen Roman „Das Ende vom Lied“ erzählt der Berliner Schriftsteller Michael Wildenhain von einem Jungen an der Schwelle zum Erwachsenwerden, der sich buchstäblich durchboxen muss – und die erste Liebe erlebt. Anne-Dore trifft Michael Wildenhain am Heinrich-Lassen-Park in Berlin-Schöneberg, wo der Roman spielt. Gemeinsam laufen sie die Schauplätze ab, u.a. geht es zum Friedhof und zum alten Straßenbahndepot. Ein literarischer Winterspaziergang, der streckenweise zur Zeitreise in die 60er Jahre wird. Das Buch Michael Wildenhain „Das Ende vom Lied“, Klett-Cotta-Verlag, 416 Seiten, 26 Euro. Der Autor Michael Wildenhain, 1958 in Berlin geboren, hat zahlreiche Romane, Erzählungen, Gedichte und Jugendbücher geschrieben, u.a. "Die kalte Haut der Stadt", "Russisch Brot", "Das Singen der Sirenen" oder "Die Erfindung der Null". Er war u.a. für den Deutschen Buchpreis nominiert und Stipendiat der Villa Massimo. Podcast-Tipp: Bei "Die großen Fragen in 10 Minuten" von MDR Wissen gibt es aktuell Sonderfolgen zur Artemis II Mission zum Mond: https://1.ard.de/DGF_Artemis
Seit vielen Jahren steht die Berliner Schriftstellerin und Journalistin Anja Tuckermann für ein engagiertes, präzises, poetisch-politisches Schreiben. Sie schreibt Romane, Gedichte, Theaterstücke, Sachbücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, sie schreibt über deutsche Vergangenheit und bundesdeutsche Gegenwart, über Nazi-Deutschland, Kriegn, Verfolgung, Vernichtung, Widerstand und Weitermachen. Für ihren dokumentarischen Roman „Denk nicht, wir bleiben hier. Die Lebensgeschichte des Sinto Hugo Höllenreiner“ wurde sie 2006 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. Um heutige Fragen thematisieren zu können, schreibt sie Geschichte her. „hergeistern“ heißt darum diese 119. freigeistern!-Folge – ein Gespräch über ihr neues Kinder-Sachbuch „Damals in der Rosenstraße“, über Recherche, Erinnerung, Zeit, Zeitzeugen, über einen Historikerstreit und das Schreiben mit und für andere. „Ich möchte, dass Bücher einen Grund haben, warum sie existieren“, sagt die Autorin – darin liegt die Bedeutung von „hergeistern“.
Ein Highlight des Lyrikfestival Basel 2026 ist die Preisverleihung des Lyrikpreises im Wert von Fr. 10'000.-. Der erhielt die Schriftstellerin Barbara Hundegger, die für ihre knapp-kompakten Gedichte bekannt ist. Anlässlich ihrer Dankesrede präsentiert sie zwei ihrer Werke, die ihren Blick auf das Weltgeschehen und ihr Schaffen in lyrischer Ausdrucksform repräsentieren.
Gut, wenn Menschen einen inneren Kompass haben. Wenn dessen Nadel aber zittert, irritiert nach Orientierung sucht, und dann nicht Richtung Norden, sondern zwischen West und Ost, dann betreten die Lyrik-Podcast-Gastgeber Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard die poetische Welt von Melis Ntente, das Gedicht „erdmagnetfeld“ setzt den Ton der aktuellen Folge des Seelenfutters. Dazu klingt ein Gedicht von Emily Dickinson, dass Antworten versucht auf die großen Fragen nach der Sehnsucht. Dazu gibt es Bibelverse nach Jesaja und aus dem Hebräerbrief.
Die Menschen auf der Erde wundern sich. Warum funken Oppo und Spirit auf einmal gereimte Gedichte?
Geboren 1953 in Celle studierte Roland Kaehlbrandt Sozialpädagogik, entdeckte seine Liebe zu Sprachen und erweiterte sein Studium um Philologie und Völkerkunde. Er promovierte, unterrichtete an unterschiedlichen Hochschulen und arbeitete in mehreren Stiftungen. Als Autor veröffentlichte er seit 1999 Bücher über seine Leidenschaft für Deutsch - sein neuestes Werk heißt "Von der Schönheit der deutschen Sprache".
Hueck, Carsten www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Markl, Dominik www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Markl, Dominik www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesung und Gespräch. "Damals gab's den Begriff der Care-Arbeit noch gar nicht" - Gedichte der Buchpreisträgerin Martina Hefter über Pflege, Fürsorge und soziale Ungerechtigkeit. Komisch, ästhetisch, kleine Teufel treten auch auf.
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Markl, Dominik www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
In diesem Jahr findet das Internationale Lyrikfestival in Basel zum 22. Mal statt: vom 22. bis 25. Januar gibt es Lesungen, Dialoge, Late Night Variété, Konzerte und schliesslich darf die Verleihung des Basler Lyrikpreises nicht fehlen. Radio X bringt anlässlich des Basler Lyrikfestivals vom 18. bis 25. Januar jeweils um 8.00 Uhr früh ein oder zwei Gedichte einer mitwirkenden Person des Festivals. Heute von und mit Franziska Füchsl.
In der Lausitz sprechen die Menschen deutsch und sorbisch, eine westslawische Sprache, die dem Slowakischen ähnelt. Die Lyrikerin Róža Domašcyna schreibt ihre Gedichte in beiden Sprachen. In ihrem neuen Lyrikband „Unterm weißleinenen tuch“ präsentiert sie Gedichte aus 30 Jahren. Darin erzählt sie auf ihre ganz persönliche Weise davon, wie das Aufwachsen mit zwei Sprachen sie bis heute prägt.
Überschwänglich feiert der junge Lyriker Gerrit Engelke kurzvor dem Ersten Weltkrieg den Geist einer Menschheitsfamilie, und was möglich wird, wenn „Westen und Süden, Nähe und Weitsein“ in einer „weltentkreisten Seele“ zusammenstehen. Ein Fest der Verständigung und des Friedens. In den letzten Kriegswochen wird Gerrit Engelke sein Leben lassen, weil Nationalismus und Kriegslust Millionen zerschmettern. Zu dem Gedicht „Mensch zu Mensch“ stellen die Lyrik-Podcast-Gastgeber Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard das ernüchterte Gedicht „Karawane der Sehnsucht“, das Ywan Goll 1919, direkt nach dem Ersten Weltkrieg veröffentlicht hat. Der Titel sagte es: Da ist viel Sehnsucht, aber auch ein langer, beschwerlicher Weg. Dazu gibt es Bibelverse aus den Psalmen und nach Lukas.
In diesem Jahr findet das Internationale Lyrikfestival in Basel zum 22. Mal statt: vom 22. bis 25. Januar gibt es Lesungen, Dialoge, Late Night Variété, Konzerte und schliesslich darf die Verleihung des Basler Lyrikpreises nicht fehlen. Radio X bringt anlässlich des Basler Lyrikfestivals vom 18. bis 25. Januar jeweils um 8.00 Uhr früh ein oder zwei Gedichte einer mitwirkenden Person des Festivals. Heute von und mit Jens Friebe.
In diesem Jahr findet das Internationale Lyrikfestival in Basel zum 22. Mal statt: vom 22. bis 25. Januar gibt es Lesungen, Dialoge, Late Night Variété, Konzerte und schliesslich darf die Verleihung des Basler Lyrikpreises nicht fehlen. Radio X bringt anlässlich des Basler Lyrikfestivals vom 18. bis 25. Januar jeweils um 8.00 Uhr früh ein oder zwei Gedichte einer mitwirkenden Person des Festivals. Heute von und mit Esther Kinsky.
In dieser Podcastfolge von "Unter Büchern" geht es um Literatur, die Welten erklärt – in einfacher Sprache, durch Einblicke in den Iran, Familienkonstellationen oder Lebensthemen.
In diesem Jahr findet das Internationale Lyrikfestival in Basel zum 22. Mal statt: vom 22. bis 25. Januar gibt es Lesungen, Dialoge, Late Night Variété, Konzerte und schliesslich darf die Verleihung des Basler Lyrikpreises nicht fehlen. Radio X bringt anlässlich des Basler Lyrikfestivals vom 18. bis 25. Januar jeweils um 8.00 Uhr früh ein oder zwei Gedichte einer mitwirkenden Person des Festivals. Heute von und mit Michael Spyra.
Seit 10 Jahren gibt es das Junge Literaturlabor an der Bärengasse. Das wurde am 28. November 2025 ausgiebig gefeiert: mit einem vierstündigen (Mit-)Schreibfest. In der Zürcher Wasserkirche konnte man Texte von Hand schreiben oder auf Schreibmaschinen, man konnte Kurzgeschichten, Dialoge, Reden, Gedichte verfassen oder einen Roman anfangen – und sich dabei von über 20 anwesenden Schriftsteller*innen (alles JULL-Schreibcoaches) coachen lassen. Man konnte seine Texte ad hoc auf der Pop-up-Bühne vorlesen – oder im Pop-up-Tonstudio aufnehmen. Die Recordings wurden vom Theatermann und Hörspiel-Regisseur Martin Engler begleitet, der auch diesen 45-minütigen Zusammenschnitt kuratiert hat – von dramatischen Dialogen aus JULL-Romanen bis zu Instant-Poesie chinesischer Touristinnen. Gute Unterhaltung!
In diesem Jahr findet das Internationale Lyrikfestival in Basel zum 22. Mal statt: vom 22. bis 25. Januar gibt es Lesungen, Dialoge, Late Night Variété, Konzerte und schliesslich darf die Verleihung des Basler Lyrikpreises nicht fehlen. Radio X bringt anlässlich des Basler Lyrikfestivals vom 18. bis 25. Januar jeweils um 8.00 Uhr früh ein oder zwei Gedichte einer mitwirkenden Person des Festivals. Heute von und mit Judith Keller und Lisa Pottstock.
Die Schriftstellerin Monika Helfer wurde vor allem durch ihre autofiktionale Roman-Trilogie bekannt, in der sie über ihre Großeltern, Eltern und Geschwister geschrieben hat. Sie verfasst aber auch Theaterstücke, Gedichte und Bücher für Kinder. Im Mainzer Staatstheater wurde ihr nun die Carl-Zuckmayer-Medaille des Landes Rheinland-Pfalz verliehen.
In diesem Jahr findet das Internationale Lyrikfestival in Basel zum 22. Mal statt: vom 22. bis 25. Januar gibt es Lesungen, Dialoge, Late Night Variété, Konzerte und schliesslich darf die Verleihung des Basler Lyrikpreises nicht fehlen. Radio X bringt anlässlich des Basler Lyrikfestivals vom 18. bis 25. Januar jeweils um 8.00 Uhr früh ein oder zwei Gedichte einer mitwirkenden Person des Festivals. Heute von und mit Anna Frey.
Künstliche Intelligenz kann inzwischen Gedichte schreiben, Videos erstellen und Musik machen - aber: Kann sie auch den Planeten retten? Biologin Frauke Fischer zeigt, wie KI beim Umweltschutz sinnvoll eingesetzt werden kann.
In diesem Jahr findet das Internationale Lyrikfestival in Basel zum 22. Mal statt: vom 22. bis 25. Januar gibt es Lesungen, Dialoge, Late Night Variété, Konzerte und schliesslich darf die Verleihung des Basler Lyrikpreises nicht fehlen. Radio X bringt anlässlich des Basler Lyrikfestivals vom 18. bis 25. Januar jeweils um 8.00 Uhr früh ein oder zwei Gedichte einer mitwirkenden Person des Festivals. Heute von und mit Nathalie Schmid.
In diesem Jahr findet das Internationale Lyrikfestival in Basel zum 22. Mal statt: vom 22. bis 25. Januar gibt es Lesungen, Dialoge, Late Night Variété, Konzerte und schliesslich darf die Verleihung des Basler Lyrikpreises nicht fehlen. Radio X bringt anlässlich des Basler Lyrikfestivals vom 18. bis 25. Januar jeweils um 8.00 Uhr früh ein oder zwei Gedichte einer mitwirkenden Person des Festivals. Heute von und mit Volha Hapeyeva.
260116PC Trotzkraft Mensch Mahler am 16.01.2026Die Idee zu meiner Trotz-Haltung habe ich bei Christina Brudereck gefunden. Sie hat ein Büchlein geschrieben, das sie Trotz-Kraft genannt hat. Am besten lasse ich sie selbst zu Wort kommen:Liebe Leserinnen, liebe Leser, ich habe ein neues Buch geschrieben. Es heißt Trotzkraft. Eins meiner großen Lieblingswörter in dieser Zeit. Im Buch finden sich Gedichte, Essays, Geschichten, Gebete – eine bunte Mischung an Texten. Hinter allen steht die Suche nach Resilienz, Ausdauer, nach Lebensmut, der uns in der Krise hält. Wir haben uns die Grafikdesignerin Miriam Gampe-Bohl mit dazugeholt. Sie hat die Trotzkraft aufs Cover gebracht, jede Seite passend gesetzt und so ist ein kleines Kunstwerk entstanden. Das Buch erscheint im Zwei-Flügel Verlag. Viel Spaß beim weiter-verschenken und selber lesen. Ich freue mich, wenn viel von dieser trotzigen Kraft bei Euch ankommt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nils Mohl aus Hamburg-Jenfeld ist einer der renommiertesten Jugendbuchautoren Deutschlands. 2024 wurde er mit dem „James Krüss Preis für internationale Kinder- und Jugendliteratur“ ausgezeichnet. Den Durchbruch hatte er mit „Es war einmal Indianerland“, das auch fürs Kino verfilmt wurde. Der Jugendroman ist in einem realistischen Milieu angesiedelt, das er aus seiner eigenen Kindheit und Jugend in Hamburg-Jenfeld kennt – einer Zeit, in der Plattenbauten einen wesentlich besseren Ruf hatten als heute. Warum das so war, erzählt Nils hier. Das Tollste aber an Nils, sagt Kristian, sind seine originellen Gedichte. Etwa die Montagsgedichte, die er jede Woche bei Instagram postet. So wie dieses hier: weil die welt baden geht schluss mit gezänk hier ein geschenk mr president da die zeit ja rennt: schuhe aus zement Warum Nils alle Gedichte klein schreibt, auch das erfahrt ihr hier. Podcasttipp „10 Augenblicke / Eine Hörspielserie über weibliche Lust“: https://www.ardaudiothek.de/sendung/10-augenblicke-eine-hoerspielserie-ueber-weibliche-lust/urn:ard:show:4179b441c99e6802/
Die 117. freigeistern!-Folge, das erste freigeistern!-Gespräch in diesem noch so jungen neuen Jahr soll mit Perspektivwechseln beginnen, denn das brauchen wir in maximal unsicheren, oft aussichtslosen Zeiten. Wir brauchen Gegenerzählungen, Gegengewichte zu dem, was belastet. Wir brauchen Vielstimmigkeit. Genau das zeichnet das Werk der Schriftstellerin Nikola Huppertz aus. Sie ist virtuose Grenzgängerin zwischen Gattungen und Sparten, ihr Schreiben: ein furioses Spiel mit Formen, Klangfarben, dem Sound der Sprache, der Magie der Worte – und über allem steht ein großes „und trotzdem!“. Mehr als 30 Bücher hat sie inzwischen veröffentlicht: Bilderbücher, Erstleser, Kinder- und Jugendromane, Gedichte, außerdem ein Opernlibretto. Die Vielfalt macht den Perspektivwechsel vor, Poesie und Prosa werden zu Dreiklang und mehr, das Ergebnis: ein ermutigender „Freiklang“. Als Auftakt für 2026 ist der wie gemacht!
Es wird weniger gelesen, aber dafür mehr Belletristik? Die Buchmarktzahlen 2025 sind raus – ein Thema in dieser Folge. Und natürlich gibt es Leseempfehlungen, z. B. der dritte Teil von Leïla Slimanis Romantrilogie.
Was haben ein neues Jahr und eine neue Liebe gemeinsam? Das Herz klopft, der Ausgang ist aber ungewiss. Von der riskanten Gestimmtheit junger Liebe handelt „Da diese Liebe anfing, war's gewagt“, ein traumschönes Sonett der englisch-viktorianischen Lyrikerin Elizabeth Barrett Browning, deren Leben sich wie ein einziger Liebesroman erzählt. Dazu stellen die Lyrik-Podcast-Gastgeber Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard Georg Stolzenbergs „Schon ruht deine kleine fremde Hand“, eine bezaubernde Miniatur eines kosmischen Moments, nämlich der ersten zarten Berührung von Liebenden. Daraus lässt sich einiges für den Zugang zum neuen, nicht ganz unproblematischen Jahr 2026 ableiten. Zusätzlich gibt es Bibelworte aus den Psalmen und von Jesaja.
Wir springen in dieser Folge direkt in die Zeit der Einigungskriege. Genauer springen wir nach Frankreich, wo im Oktober 1870 ein berühmter Preuße in einer Gefängniszelle sitzt und kurz davor ist, als Spion verurteilt zu werden. Der Mann ist allerdings weder Soldat noch Spion, sondern Autor: Theodor Fontane. Wir sprechen in dieser Folge darüber, wie er in diese Situation kam, und was das für ihn, sein Werk und sein Vermächtnis bedeutete. //Erwähnte Folgen - GAG443: J.S. Bach oder Wie sich ein Komponist den Lebensunterhalt verdient – https://gadg.fm/443 - GAG510: Ludwig van Beethoven oder Wie eine Symphonie entsteht – https://gadg.fm/510 - GAG431: Auguste Escoffier, Kaiser der Köche – https://gadg.fm/431 //Literatur - Fontane, Theodor, und Emilie Fontane. Die Zuneigung Ist Etwas Rätselvolles. Aufbau Digital, 2018. - Gordon A. Craig. Theodor Fontane: Literature and History in the Bismarck Reich. Oxford University Press, 1999. - Helmuth Nürnberger. Theodor Fontane. Rowohlt E-Book, 1968. - Jörn Sack. Fontane als Kriegschronist. Franz Steiner Verlag, 2018. - Theodor Fontane. Gesammelte Werke - Romane, Gedichte, Reiseberichte usw. Ideenbrücke, 2016. - Theodor Storm und Theodor Fontane. _THEODOR STORM - THEODOR FONTANE DER BRIEFWECHSEL: historisch-kritische und kommentierte ausgabe. Erich Schmidt Verlag GmbH & Company, 2018. - Tobias Arand. 1870/71: Die Geschichte Des Deutsch-Französischen Krieges Erzählt in Einzelschicksalen. Osburg Verlag, 2019. Das Episodenbild zeigt eine Zeichnung Fontanes von Max Liebermann aus dem Jahr 1890. //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Geschichten aus der Geschichte jetzt auch als Brettspiel! Werkelt mit uns am Flickerlteppich! Gibt es dort, wo es auch Becher, T-Shirts oder Hoodies zu kaufen gibt: https://geschichte.shop // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Gedichte mit künstlicher Intelligenz schreiben? Meist entsteht konservativer Kitsch. Umgekehrt aber kann Poesie KI hinters Licht führen – sogar zu kriminellen Zwecken. Von Roberto Simanowski
Unter seinem echten Namen veröffentlicht Georg Witte eigene Gedichte. Übersetzt er russische Lyrik, will er Texte nicht komplett „einbürgern“, sondern die Fremdheit sichtbar lassen. Und arbeitet dann unter einem Pseudonym - auch aus Sicherheitsgründen. Timm, Ulrike www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Was macht ein gutes Gedicht aus? Darüber wurde stets viel nachgedacht, philosophiert und diskutiert. Die Gattung Lyrik zählt zu der anspruchsvollsten Gattung der deutschen Literatur. Auf geringem Platz, mit wenigen Worten, dem richtigen Rhythmus soll das Gesagte passen und stimmen. Norbert Hummelt zählt zu den wichtigsten Gegenwartslyrikern. In seinen Gedichten erkundet er Momente des Innenlebens, seziert Seelen- und Gefühlsleben, zeichnet die Verletzlichkeit von Beziehungen und Welt. Ausgezeichnet mit Deutschlands höchstdotiertem Lyrikpreis, dem Hölty-Preis, hat der 1962 in Neuss geborene Dichter, Übersetzer und Kulturjournalist, nun einen neuen Lyrikband vorgelegt: "Hellichter Tag". In NDR Kultur à la carte spricht er mit Joachim Dicks über das, was ein gutes, treffsicheres Gedicht ausmacht.
Drees, Jan www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Viele fleißige Hände haben im Hintergrund diese Plappermoehl vorbereitet, haben Kuchen und Plätzchen gebacken, Kaffee gekocht und aus dem Kirchenraum der Ufergemeinde einen perfekten Ort für das Publikum, die Plappermoeller, ihre Gäste und die Musiker gemacht. Weihnachtsengel Hanna hat zauberhafte Gedichte mitgebracht, Brauns Blechbläserquartett sorgt für die Musik. Und für gute Geschichten von Baum, Traditionen, Geschenken und Festtagsbraten sorgen Christian Voß, Pastor i.R., Gisela Ratzlaff, die gute Seele der Ufergemeinde und der Pastor der Gastgeberkirche Jörg Utpatel. Und spätestens, wenn in dieser Sendung alle gemeinsam singen, leuchtet hell ein Licht aus Rostock in die Welt.
Ho ho ho! In der großen Weihnachts-Spezialfolge von „Mit den Waffeln einer Frau“ lädt Barbara Schöneberger ins Pfefferkuchenhaus und begrüßt Sally Özcan und Günther Jauch. Es geht um Füße auf Wikifeet, sehr bequeme Stühle, Weihnachtskrawatten, Backöfen als Geschenke und die große Frage, welcher Keks man eigentlich wäre. Dazu: Cupcakes verzieren, blutrünstige Gedichte, Duftkerzen und Diddl-Erinnerungen, – und ein schwäbischer Weihnachtsmann. Eine herrlich chaotische, warme und sehr lustige Weihnachtsfolge.
Eggers, Michael www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Gedichte haben Clara Lösel bekannt gemacht. Sie möchte Menschen für Lyrik begeistern und gilt als Deutschlands erfolgreichste Poetry-Künstlerin. 378.000 Menschen folgen ihr auf Instagram, auf TikTok sind es mehr als 150.000. Über diese beiden Kanäle erreicht sie monatlich zwischen 15 und 20 Millionen Nutzerinnen und Nutzer mit ihren Gedichtvideos. Ihre Themen sind Gesellschaftskritik, Liebeskummer und Freundschaft. Damit spricht sie generationenübergreifend vielen Menschen aus dem Herzen. Der Zuspruch und der Erfolg – inzwischen geht sie mit ihren Texten auf Tour – können einen Menschen sehr schnell überfordern. Wie sie versucht, diese Lawine des Erfolgs in den Griff zu bekommen, und wie sie aber auch mit Hass umgeht, erzählt sie hier. Podcasttipp: Sound Art - ARD Klangkunst und Ars Acustica https://www.ardaudiothek.de/sendung/sound-art-ard-klangkunst-und-ars-acustica-hoerspiele/urn:ard:show:fc3367d648904396/
Es wird romantisch: Bobo & Herzfeld lassen auf ihrem neuen Album "Ich bin der Welt abhandengekommen" Gedichte deutscher Dichter*innen neu erklingen - u.a. Texte von Rilke, Eichendorff und Rückert. Bobo präsentiert einige dieser Vertonungen live mit Harmonium. Es wird rebellisch: Sonja M. Schultz stellt ihren Roman "Mauerpogo" vor - ein Buch, "das beim Lesen in den Händen vibriert", roh, unmittelbar, voller Wucht. Es wird geistreich: Michael Maar nimmt Sie mit auf einen "Streifzug durch die Weltliteratur" und zeigt mit seinem neuen Werk, warum er zu den beliebtesten Literaturkennern unserer Zeit gehört.
Sie schreibt fast 1800 Gedichte, doch Ruhm will sie nicht – zumindest nicht zu Lebzeiten. Heute zählt Dickinson (geb. am 10.12.1830) zu den größten Lyrikerinnen der USA. Von Jana Fischer.
Karches, Nora www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Mit seiner Lieder- und Textsammlung durchquert der Berner Satiriker und Kabarettist Hans Jürg Zingg 50 Jahre seiner Karriere als Sprachakrobat. Hans Jürg Zingg hat sich nie davor gedrückt, brennende Themen anzupacken. Seit 1962 steht er auf Kabarett- und Kleinkunstbühnen und schreibt, singt und spricht gegen Krieg, Atomkraft oder eine zubetonierte Schweiz. Sprachverliebt und «fadegrad» hält er dem Bildungssystem ebenso den Spiegel vor wie der Massentierhaltung. Die Themen sind ernst – doch seine Lieder und Gedichte stecken voller Humor und treffsicheren Pointen. «und im ärnschtfall ischs luschtig» lautet der Titel seiner Sammlung von Liedern, Satiren und Slamtexten, die im Laufe der Jahrzehnte entstanden sind. Hans Jürg Zingg blickt darin auf ein halbes Jahrhundert zurück, in dem er seine Texte in der Berner Mundart auf Bühnen, im Radio und in der Poetry-Slam-Szene präsentierte. Im Gespräch erzählt er, warum er Bühnen den Demonstrationen vorzieht und ob er so etwas wie Altersmilde überhaupt kennt. Ausserdem erfahren Sie in der Sendung, was sich hinter den Wörtern «wasle» und «Kaffiritere» verbirgt und wir erklären die Herkunft des Familiennamens Racheter. Buchhinweis: Hans Jürg Zingg: und im ärnschtfall ischs luschtig. Neptun, 2025. 228 Seiten.
Christopher & Jobst im Gespräch mit Mosh. Wir sprechen über Gedichte & Tees, vereinsamen, die Hardcore-Familie, mit Mötley Crüe unterwegs sein, eigentlich Koch lernen wollen, nicht nach Australien auswandern, 1.2. 1983, immer mit Älteren rumhängen, Diskussionen über Plasmatics, eher wie n Maikäfer aussehen, jedes Wochenende Dorfdisko, Schlitze kloppen, arbeiten um zu leben, den Eltern dankbar für Punk sein, immer open house, ne Flasche Äppelwoi & ne Tüte Chips, Tote Hosen in der Batschkapp, 1-2 Tage in Haft, total viele Mädchen in der Punk-Szene, den ganzen Tag nach Fleisch riechen, fast auf ner Raststätte erfrieren, im Bauwagen vorm Rauchhaus pennen, wie im kleinen gallischen Dorf bewegen, Snack Attack neben dem SO36, Youth of Today & Charley´s War im Blockshock, Beruier Noir im Quartier Latin, die erste Tour von DI, Harley war der König, das erste Tattoo von Freddy Madball, rise of merchandise, Langarm-Shirts, der Tourbus von Elvis, Stigma schwingt die Italien-Flagge, die schlimme erste Killing Time Tour, zweimal mit Business in den USA, drucken bei Deutschrock, die erfolgreichste Zeit der Misfits, Probleme wegen Scheinselbständigkeit, ein Jahr bei Tesla, elegant von der Bühne springen, schon immer die besten Kassetten aufgenommen haben, das Silverwings, Vegan-Diskussionen in Schweinfurt, der Bean Burger von Burger King, die Haftbefehl-Doku, uvm. Drei Songs für die Playlist:1) Ein Lieblingslied vom 15-jährigen Mosh: THE EXPLOITED - Punk´s Not Dead2) Der beste NYHC-Song aller Zeiten: AGNOSTIC FRONT - Eliminator 3) Ein richtig guter Disco-Song: ABBA - Mamma Mia
Oxford, Folly Bridge - ein stiller Ort an der Themse, an dem sich Geschichte und Legende berühren. Ein kühler Julinachmittag des Jahres 1862, drei junge Mädchen im Boot, ein schüchterner Mathematiker am Ruder: Lewis Carroll, geboren als Charles Lutwidge Dodgson. Ausgerechnet hier, zwischen gemächlichen Ruderschlägen und kindlichem Lachen, erfindet er eine Geschichte, die die Welt verändern wird - die Reise eines Mädchens voller Logikrätsel, Sprachwitz und schillernder Absurditäten: Alice im Wunderland In dieser Folge BRITPOD folgen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling den Spuren dieses außergewöhnlichen Moments zurück nach Oxford - in jene Stadt, in der Carroll Mathematik lehrte, Gedichte schrieb und mit seiner Kamera experimentierte, lange bevor die Fotografie zu einer Kunstform wurde. Sie erzählen von seinen Spaziergängen über die Höfe des Christchurch College, von der echten Alice Liddell, Tochter des Dekans, und von einem Mann, der sich in graue Kleidung hüllte, um nicht aufzufallen und dennoch eines der leuchtendsten Bücher des 19. Jahrhunderts schuf. Sie sprechen über die Entstehung des berühmten Manuskripts Alice's Adventures Underground, das Carroll zunächst nur für die kleine Alice niederschrieb - 90 Seiten mit eigenen Zeichnungen, ehe der Verlag Macmillan das Potenzial erkannte. Die Zeichnungen des späteren Illustrator-Genies John Tenniel machten das Buch ikonisch, doch ihre Zusammenarbeit war alles andere als einfach: ein Streit um das richtige Gesicht der Alice, aufwändige Druckverfahren, verworfene Auflagen und schließlich ein Erfolg, der selbst Queen Victoria erreichte. Und um das Meisterwerk Alice im Wunderland ranken sich bis heute einige Mythen: War das Wunderland ein Produkt von Drogeneinfluss? Litt Carroll am später so benannten „Alice-in-Wonderland-Syndrom“? Wie real sind die Figuren, die im Buch auftauchen - der verrückte Hutmacher, die Herzkönigin, das weiße Kaninchen? Und weshalb fasziniert ein „Nonsensbuch“ bis heute Schriftsteller, Künstler, Sänger und Träumer auf der ganzen Welt? BRITPOD England at it's best. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 – einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Lass alle Liebenden zufrieden sein und gib ihnen ein Happy End. Entnommen aus: Mevlana Jelal du-Din Rumi "Ich trunken, du verrückt. Wer bringt uns jetzt nach Haus? Gedichte großer Sufimeister", Hrsg. Tawhid Heinz Köhler, Herder Verlag, Freiburg 2025
Bleutge, Nico www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Bleutge, Nico www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Hayer, Björn www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Es war mal ein Rover am Mars. Der hatte dort sehr viel Spaß mit der Suche nach Leben Da wird's doch was geben! Aber leider: Noch nicht mal Gras... Was der Marsrover Perseverance auf unserem Nachbarplaneten trotzdem gefunden hat, wieso das etwas mit Leoparden zu tun hat und warum das “irre” ist: All das erfahrt ihr in der neuen Folge. Außerdem klären wir, warum die Folgenbeschreibung heute mit einem Limerick anfängt. Es geht um astronomische Lyrik, den Erntemond und die neuesten Entdeckungen auf der Suche nach außerirdischem Leben. Evi erzählt uns etwas über ihr neues Buch und die “Carry On…”-Filmreihe aus Großbritannien. Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://www.paypal.com/paypalme/PodcastDasUniversum Oder hier: https://steadyhq.com/de/dasuniversum Oder hier: https://www.patreon.com/dasuniversum