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Helge Heynold liest: Auf blauen Wellen - von Theodor Däubler.
Die Bücher der Sendung:Annika Büsing: "Magisch": Mehrfach ausgezeichnet für den Roman "Nordstadt" ist das bereits ihr vierter Roman. Vorgestellt von Rainer Moritz Hendrik Bolz: "Aus Ruinen": Das neue Buch von dem Rapper, Podcaster und Bestseller-Autor ist eine Fortsetzung von "Nullerjahre". Vorgestellt von Kais HarrabiLauren Groff: "Raufbold": Die Schriftstellerin wurde in Cooperstown, New York, geboren – jenem Ort, den man am ehesten mit dem amerikanischen Nationalschriftsteller James Fenimor Cooper in Verbindung bringt. In ihrem ersten Roman "Die Monster von Templeton" nimmt sie darauf Bezug. Ihr neues Buch vereint Kurzgeschichten, von Stefanie Jacobs ins Deutsche übersetzt. Vorgestellt von Ulrich Rüdenauer Franziska Haug (Hg.): "bin weiblich, bin männlich, doppelt": Das Queere ist vor allem in der Popkultur zu einer Chiffre für das Andere, Neue und auch Widerständige schlechthin geworden. Aber war es das womöglich auch schon in der DDR? Vorgestellt von Jörg Schieke Irvine Welsh: "Men in Love": An Trainspotting erinnert sich bestimmt jeder, zumindest an die völlig durchgeknallte Verfilmung von Danny Boyle. Der Autor hat die Helden des Romans in drei weiteren Büchern gefeiert und jetzt kommt in deutscher Übersetzung das vierte, übersetzt von Stephan Glietsch. Vorgestellt von Stefan MaelckVon hier für da: Gedichte für die Gegenwart. "Kritik der Pinie" – so wird er heißen, der in diesem Herbst erscheinende neue Gedichtband von Durs Grünbein. Er liest das Gedicht "Kaleidoskop" aus dem Buch: "Die Jahre im Zoo".
Frederick – Vorräte für den WinterDie Feldmäuse sammeln fleissig Vorräte für den Winter. Nur Frederick scheint untätig zu sein: Er sammelt Sonnenstrahlen, Farben und Wörter. Als im Winter die Nahrung knapp und es den Mäusen kalt und still wird, schenkt Frederick ihnen mit seinen Geschichten, Bildern und Gedichten Wärme, Farben und Freude. So wird deutlich: Nicht nur das, was wir zum Überleben brauchen, ist wichtig – auch Worte, Bilder und Geschichten können uns durch schwierige Zeiten tragen.#WortZumTag #Frederick #Geschichten #Wärme #Farben #Wörter #Poesie #Winter #ZuversichtFrederick, Feldmäuse, Winter, Vorräte, Sonnenstrahlen, Farben, Wörter, Geschichten, Gedichte, Poesie, Wärme, Zuversicht, Kreativität
InSpektren - Der Podcast aus der deutschsprachigen A*spec-Community
In dieser Folge von InSpektren widmen Finn und Chris sich den Listen von historischen Personen, die möglicherweise auf dem A*spec gewesen sind. Sie sprechen darüber, was die Schwierigkeiten dabei sind, historische Personen oder Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens als A*spec zu labeln und warum wir oft gar nicht so leicht sagen können, wer eigentlich auf dem A*spec war. Danach gehen sie genauer auf die potenzielle Asexualität von Queen Elizabeth I. (1533-1603) und die mögliche Aromantik von Leonard Cohen (1934-2016) ein. Zwei Personen, die häufiger auf den Listen von historischen Personen auf dem A*spec zu finden sind.Moderation: Finn, ChrisGastperson(en): /Produktionsleitung: FinnRedaktion: Sal, Chris, Finn, Delfin, DasTennaSchnitt: MelleQualitätssicherung: Katharina, Finn, Delfin This work is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License Content NotesAnmerkung: Je nach verwendetem Player können die Zeitstempel leicht von der tatsächlichen Zeit in der Folge abweichen.Ganze Folge: Fremdlabeln von historischen Personen (also bereits verstorbenen Personen), Fremdlabeln von lebenden Personen (insbesondere Promis), Falschbehauptungen zu Labeln von Personen00:04:18 – 00:05:43 | Formulierung, die Asexualität / Ace*spec-Identität als “Lebensstil” oder temporär beschreibt00:05:53- 00:06:25 | Druck auf Personen öffentlichen Lebens, sich zu outen und Spekulationen über die Sexualität von dieser00:07:00 – 00:16:14 | Spekulation über queere Identität von Personen und direkte Nachfrage nach deren Labeln, inkl. konkreter Beispiele, Druck auf Personen öffentlichen Lebens, sich zu outen, Zwangsouting, Queerbaitingvorwürfe, Queer-/LGBTQIANP+feindlichkeit, Gefahr durch Outings00:22:20 – 00:49:02 | Erwähnung von historischen Geschehnissen zu Zeiten Queen Elizabeths I. (inkl. Erwähnung von Krieg, Kolonialisierung), Konzept der Jungfräulichkeit und vermeintlicher (sexueller) Reinheit, Konzept von Natürlichkeit, Shaming von außerehelichem Sex, Slut Shaming, Gerüchte und politische Diskreditierung, Vorwürfe aufgrund von fehlendem Ehemann und Kinder, Religion, Gott00:27:37 – 00:30:41 | Sexueller Missbrauch, binäre Sprache (“Teenager”)00:52:51- 00:59:42 | Penetrante hetero-amato-allonormative Nachfrage zu Beziehungen, Bezeichnung von mono* Paarbeziehung als Performance (kann so gedeutet werden), vermeintliche Geschlechterbinarität, Heteronormativität, Amatonormativität, Allonormativität, Geschlechterperformance, Binäre Geschlechterrollenbilder und -klischees, “Kriegstanz”-Vergleich, problematische Männlichkeitsbilder00:55:36 – 00:57:14 | Allonormativität, Heteronormativität, Bioessentialismus, Verknüpfung von Nacktheit und evolutionärem / biologischen Reproduktionsdrang00:59:42 – 01:17:46 | Amatonormativität und deren Auswirkungen01:01:12 – 01:03:48 | Deutung von Liedtexten als romantisch01:04:09 – 01:05:37 | Ableistische Sprache01:21:23 – 01:23:08 | Binäre Sprache01:24:20 – 01:24:29 | Gleichsetzen von romantische / sexuelle Liebhaber*innen haben mit romantische / sexuelle Anziehung erleben 01:24:53 – 01:25:04 | ableistische Sprache01:25:04 – 01:28:06 | Cherry Picking (sich passende Stellen rauspicken, die die eigene Meinung stützen, unabhängig davon, ob sie korrekt sind und die Stellen, diese in ihrem Kontext tatsächlich stützen) Kapitelmarken 00:00:00 | Cold Open00:00:15 | Intro00:00:38 | Begrüßung und Einleitung00:02:26 | Schwierigkeiten beim Labeln historischer Personen00:07:00 | Problematik des Femdlabelns anderer (öffentlicher) Personen00:16:15 | Kritik an den Listen und Falschbehauptungen zu Labeln von Personen00:19:37 | Politische Asexualität 00:22:20 | Potenzielle A*spec-Person im Portrait: Queen Elizabeth I. 00:34:09 | Einschub: Kritik am Fokus auf Sex und romantische Beziehungen in Bezug auf Fremdlabeln00:49:11 | Potenzielle A*spec-Person: Leonard Cohen01:17:56 | Mehr von diesem Format?01:19:41 | Lexikon: Loveless01:21:23 | Kulturecke: Gynäkologie und Asexualität – ein Leitfaden (Flyer von A*specMed)01:23:18 | Was nehmen wir mit?01:29:11 | Verabschiedung, Dank und Kontaktmöglichkeiten01:31:44 | Outro LexikonLoveless – Der Begriff Loveless bedeutet so viel wie “lieblos” oder “ohne Liebe” und wird von Personen zur Selbstbeschreibung verwendet, die entweder keine Liebe empfinden, zwischen sich und dem Konzept von Liebe eine Distanz empfinden, mit dem Konzept Liebe einfach nichts anfangen können, dieses ablehnen oder sich unsicher sind, ob sie Liebe empfinden oder nicht. Liebe meint dabei nicht nur romantische Liebe sondern auch auf andere Formen von Liebe. Personen, die sich als loveless bezeichnen, können unterschiedliche Arten von Anziehung empfinden, setzen diese aber nicht mit Liebe gleich. KultureckeGynäkologie und Asexualität – ein Leitfaden (Flyer von A*specMed), https://aspecmed.de/flyer/Flyer_Aspecmed_Gyn_Besuch.pdf Erwähnte InSpektren-FolgenInSpektren, Folge 1 – Coming Outs, https://inspektren.eu/episode-1-coming-outsInSpektren, Folge 23 – 23 – Geschichte der Ace-Community Teil I (Anfänge bis 1950er), https://inspektren.eu/episode-23-geschichte-der-ace-community-teil-i-anfaenge-bis-1950er InSpektren, Folge 24 – Geschichte der Ace-Community Teil II (1960er bis 1990er), https://inspektren.eu/episode-24-geschichte-der-ace-community-teil-ii-1960er-bis-1990er InSpektren, Folge 25 – Geschichte der Ace-Community Teil III (2000er bis heute), https://inspektren.eu/episode-25-geschichte-der-ace-community-teil-iii-2000er-bis-heute InSpektren, Folge 33 – Geschichte der Aro-Community, https://inspektren.eu/33-geschichte-der-aro-community Erwähnte Lieder, Gedichte und Bücher von Leonard CohenLeonard Cohen, I long to hold some lady, in: The Spice Box of Earth (1968), https://allpoetry.com/poem/13778350-I-Long-to-Hold-Some-Lady-by-Leonard-Cohen (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Leonard Cohen, Spice Box of Earth, Gedichtband, Englisch, 96 Seiten, ISBN: 978-0771024566 (Toronto: McClelland & Stewart 1961)Weitere Gedichte von Leonard Cohen auf All Poetry: https://allpoetry.com/Leonard_CohenLeonard Cohen, Chelsea Hotel #2 (1974), https://www.youtube.com/watch?v=WmbFZA16nrELeonard Cohen, Hallelujah, 1984, https://www.youtube.com/watch?v=gRsnjNt_RhwLeonard Cohen, Everybody knows, 1988, https://www.youtube.com/watch?v=xu8u9ZbCJgQ Leonard Cohen, Waiting for The Miracle, 1992, https://www.youtube.com/watch?v=LXvG0SMP7tw QuellenAllgemeinLernplatform für offenen Geschichtsunterricht, Methode | Textquellen untersuchen, https://segu-geschichte.de/textquellen/ Universität Basel, Department Geschichte, Quellenanalyse, https://dg.philhist.unibas.ch/de/studium/werkzeugkasten-geschichte/wissenschaftliches-arbeiten/quellenanalyse/ Zu Kit Connor„Heartstopper“-Star Kit Connor: Zum Coming-out gezwungen, https://www.diepresse.com/6209905/heartstopper-star-kit-connor-zum-coming-out-gezwungen (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Emma Saunders, Heartstopper’s Kit Connor says he was ‘forced’ to come out as bisexual, https://www.bbc.com/news/entertainment-arts-63469444, 01. November 2022 (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Hannah Madlener, “Heartstopper”: Netflix-Star Kit Connor spricht über sein unfreiwilliges Outing und den traurigen Hintergrund, https://www.glamour.de/artikel/heartstopper-netflix-kit-connor-unfreiwilliges-coming-out-grund, 05. Juli 2023 (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Sriti JhaSriti Jha reveals viral poem about being asexual is NOT about her: ‘It was cathartic to me’, https://www.freepressjournal.in/television/sriti-jha-reveals-viral-poem-about-being-asexual-is-not-about-her-it-was-cathartic-to-me, 18. Juni 2022 (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Vinay MR Mishra, Sriti Jha on people assuming her to be asexual: I'm too old to bother about log kya kahenge (Exclusive), https://timesofindia.indiatimes.com/tv/news/hindi/sriti-jha-on-assumptions-about-her-being-asexual-and-evolving-nature/articleshow/110402805.cms, 25. Mai 2024 (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Queen Elizabeth I.David Starkey, Elizabeth. Apprenticeship, Englisch, 400 Seiten, ISBN: 978-0099286578 (London: Vintage Books 2001)David Starkey, Elizabeth. The Struggle for the Throne, Englisch, 384 Seiten, ISBN: 9780061367434 (New York: Harper Perennial 2007)Elizabeth I./Leah Sinanoglou Marcus (Hg.)/Janel Mueller et al., Elizabeth I. Collected Works, Englisch, 470 Seiten, ISBN: 9780226504650 (Chicago: University of Chicago Press 2002)Emily Jane Lewis, “The word of a Prince”: Representations of Virginity in the Speeches of Queen Elizabeth I, in: AZE journal, https://azejournal.com/article/2019/3/21/the-word-of-a-prince-representations-of-virginity-in-the-speeches-of-queen-elizabeth-i, 23. Mai 2019 (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Martin Andrew Sharp Hume (Hg.), Calender of Letters and State Papers Relating to English Affairs: Preserved Principally in the Archives of Simancas, Volume 1 (1558-1567), Englisch, London 1892–1899, Bd. I, S. 57–58Martin Andrew Sharp Hume, The Courtships of Queen Elizabeth. A history of the various negotiations for her marriage, Englisch, 416 Seiten, ISBN: 978-0766132153, https://www.gutenberg.org/ebooks/53559 (London: Kessinger Publishing Co 2016), S. 90-104Professor Suzannah Lipscomb, Did Thomas Seymour sexually abuse the teenage Princess Elizabeth?, https://www.historyextra.com/period/tudor/did-thomas-seymour-sexually-abuse-the-teenage-princess-elizabeth/, 13. Juni 2022, CN: Sexueller Missbrauch (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Wikipedia: Elisabeth I., https://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_I. (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026), S. 68–72Leonard CohenSighs North, Leonard Cohen Interview – Part 3 of 3, https://www.youtube.com/watch?v=HmTM-HAZu1U, Video veröffentlicht am 25.04.2014Wikipedia: Leonard Cohen, https://en.wikipedia.org/wiki/Leonard_Cohen (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Arocalypse, Famous People who are aromantic, Beitrag von NullVektor vom 22. November 2016, https://www.arocalypse.com/topic/655-famous-people-who-are-aromantic/#findComment-21369 (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026) Shout-OutsIntrosprecher: KijargoIntro/Outro: John Bartmann – Jazzy DetectiveAudio-Player Uns findet ihr außerdem hierinspektren.euinstagram: inspektren_podcastfacebook: InSpektren.Podcasttwitch: InSpektren_Podcasttwitter: InSpektrenMastodon: chaos.social/@inspektrenDiscord: aspecgerman.deMail: info@inspektren.euYouTubeSpotifyAmazon MusicApple PodcastGoogle PodcastA*spec Vibes zum Anhören findet ihr auf unserer Spotify Playlist
Oswald Andrae weer een vun de bekanntesten nedderdüütsch Dichters vun't vörige Johrhunnert. Düt Johr weer he 100 worrn. Ilka Brüggemann hett Gedichte un Leders, de dorut entstahn sünd, tohoopstellt un vertellt en beten wat över Leven un Wark.
Keine wie Kirsche von Vanessa Seidl Sie hat ihr Leben im Griff – bis ein impulsiver Fremder alles auf den Kopf stellt. Zwischen Abenteuern, alten Erinnerungen und neuer Liebe lernt sie, dass sich das Leben nicht planen lässt.Über die AutorinVanessa Seidl ist 1993 in Wien geboren und schreibt seit sie denken kann Gedichte, Geschichten und Allerlei. Keine wie Kirsche ist ihr erster Roman.SocialMedia & Websitehttps://keinewiekirsche.carrd.coJetzt reinhören.---Meine LesungEin Podcast in dem Autoren ihre Bücher, und auch sich selbst vorstellen.Du als Leser, mit Interesse an Lesungen, kommst voll auf deine Kosten. Finden für dich interessante Lesungen nicht in deiner näheren Umgebung statt? Dann ist dieser Podcast genau das Richtige für dich. Hier stellen diverse Autoren ihre Bücher im Rahmen einer Lesung vor. Ein paar Fragen zum Autor und seinem Buch dürfen natürlich nicht fehlen. Der Podcast kommt in einem wöchentlichen Rhythmus und bietet ein riesiges Portfolio an Autoren bzw. Buch-Lesungen. Du kannst diesen Podcast auch kostenlos mit der App deiner Wahl abonnieren. Sobald es eine neue Folge gibt, wird diese zum anhören bereitgestellt. Alle Einzelheiten und Informationen unter https://meinelesung.de.Bist du AutorIn oder Autor und möchtest dein Buch in meinem Podcast vorstellen? Aufnahmen sind per Telefon, Skype, FaceTime, Zoom oder bei einem gemütlichen und persönlichen Zusammensitzen möglich. Melde dich ganz einfach bei mir, und wir können vorab alle Einzelheiten besprechen.Weitere Einzelheiten, Informationen und Kontaktmöglichkeiten unter https://meinelesung.de.Dir gefällt dieser Podcast? Dann empfehle ihn weiter und lass eine kleine Bewertung in den entsprechenden Portalen da, wie zum Beispiel Apple Podcasts (iTunes) oder Podcast.de.Herzlichen Dank. SocialMedia:website: https://meinelesung.deInstagram: https://www.instagram.com/meinelesungfacebook: https://www.facebook.com/meineLesungYouTube: https://www.youtube.com/@meinelesungPodcast AbonnementRSS-Feed: https://pcr.apple.com/id1484505215
Mit einem Treffen auf der Hansesail und einer Annonce fing alles an, nun sind die Mitglieder der Theatergruppe "Dei Platt Komedi" aus Rostock schon seit vielen Jahren gemeinsam unterwegs, mit Programmen auf Plattdeutsch. Das Besondere: viele der Gruppe sind selbst schon älter. Doch die sechs beweisen, dass Theaterspielen jung hält und dass etwas Jux und Dallerei auf der Bühne noch niemandem geschadet hat. Die Theatergruppe ist vor allem in Seniorenheimen unterwegs, deshalb muss das Programm besonders gut zünden: Lieder zum Mitsingen, Sketche aus dem Alltag und bekannte plattdeutsche Gedichte gehören zum Repertoir.
Wie schön – es gibt wieder ein Geburtstagskind: Die kleine Eda wird sieben und mag Gedichte und Drachen. Tja, habe ich gedacht, frage ich doch mal die KI. Aber ich gebe zu, Gedichte kann sie nicht so gut. Also habe ich mich selbst ans Werk gemacht. Dies ist das Ergebnis – mal sehen, was ihr sagt... Liebe Eda, alles Gute!
Als politischer Dichter hat sich Joachim Ringelnatz eher keinen Namen gemacht. Aber wenn er will, dann kann er. Sein Gedicht „Auskehr“ von 1927 nimmt klar Stellung, gegen die Saubermänner, gegen die „schundigen, verbrauchten Besen“, die alles auskehren wollen, nur nicht vor der eigenen Haustür. Da hilft nur ein zauberlehrlingsartiger Befehlston: „Sagen wir nur: Nein! In die Ecke, Besen, Besen!“ Und dazu kommt ein offenes Bekenntnis zu Schmutz und Schund, vor allem aber zur Freiheit. Großes Kino! Dazu stellen die beiden Lyrikpodcast-Gastgeber Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard das Gedicht „Zwiespalt“ von Therese Chromik, eine lyrische Fingerübung zu den Grundfiguren der Aufklärungsphilosophie und dem Zweifeln am Zweifeln. Aus der Vogelperspektive auf die Irrnisse und Wirrnisse früherer und heutiger Zeiten. Dazu gibt es Bibelworte von Paulus und nach Matthäus.
Herzlich willkommen in Folge 137 von »Die Sucht zu SEHEN«, dem Grisebach-Podcast. Alle zwei Wochen sprechen wir hier mit Menschen, die etwas in der Kunst – oder über sie – zu sagen haben. Heute zu Gast ist Anna Seidel, und für jemanden wie sie ist der Begriff »breit aufgestellt« erfunden worden. Die 29-Jährige ist im Investitionsmanagement tätig und pendelt dafür zwischen London und Zürich. Als Model kooperiert sie mit Luxus-Modemarken wie Chanel, sie hat aber auch in Oxford Literaturwissenschaften studiert, schreibt selber Gedichte, veranstaltet Poetry-Workshops für Kulturinstitutionen und organisiert Lyrik-Dinner, bei denen sie Menschen aus der Finanzbranche, Technologie, Wissenschaft und Kunstwelt miteinander vernetzt. Wie sie dazu kam und wie das alles ineinandergreift, erzählt sie uns jetzt, herzlich willkommen bei Die Sucht zu SEHEN - liebe Anna Seidel!
Er war ein Comedy-Star, als das Kabarett in Deutschland gerade erst erfunden worden war. Danny Gürtler aus Darmstadt (1875 - 1917) amüsierte randvolle Theater von Wien bis Hamburg. Er warb nackt für ein Heine-Denkmal, machte noch aus seiner Fahrt ins Gefängnis eine öffentliche Performance. Und wurde in die Psychiatrie eingeliefert, wo er zugrunde ging. Danny Gürtler schrieb Gedichte über Haft und „Irrenhaus“, wie das damals hieß - der Autor Wilfried Ihrig hat sie neu herausgegeben. Anlass genug an einen Komödianten zu erinnern, der seiner Zeit offenbar zu verrückt war.
Herbst, Zeit für Gemütlichkeit und Gedichte!
Herbst, Zeit für Gemütlichkeit und Gedichte!
Hueck, Carsten www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Neben berühmten Erzählungen wie "Max und Moritz - Eine Bubengeschichte in sieben Streichen" von Wilhelm Busch und zwei der weniger bekannten Texten von Heinrich Hoffmann (Autor von Struwwelpeter) enthält diese Sammlung insgesamt 20 kurze Erzählungen, Gedichte und Märchen für Kinder. (Zusammenfassung von Elli)Genre(s): Short worksLanguage: GermanKeyword(s): children (1126), short stories (751), German (353), Deutsch (319), teen (128), Kurzgeschichten (23), Grimm (17), Kinder (14), Erzählungen (7), Wilhelm Busch (2), Heinrich Hoffmann (1), Max und Moritz (1), Sibylle von Olfers (1), Frank Adams (1), Else Dorn (1), Johannes Trojan (1), Elsa Maartman Beskow (1), adelbert von chamisso (1), leonhard diefenbach (1), else birkenstock (1), will vesper (1), karl storch (1), heinrich schlitt (1), gertrud caspari (1)
Robert Schumann - vieles weiß man über seine Musik und auch über sein Talent als Musikkritiker. Neben Rezensionen schrieb er aber außerdem zahlreiche Briefe, Aufsätze, Tagebücher und sogar: Gedichte.
Psalm 19 : Gottes Schöpfung (auch in vilrn anderen Psalmen) und Gottes Wort(nur noch in Psalm 1 und 19)„Ich halte Psalm 19 für das größte Gedicht in den Psalmen und für eines der großartigsten Gedichte der Welt.“ C.S. Lewis„Die Himmel verkünden die Herrlichkeit Gottes, und das Himmelsgewölbe zeigt, dass es das Werk seiner Hände ist.“ Psalm 19,2, NGÜ„Ein Tag erzählt es dem anderen, und eine Nacht gibt es der anderen weiter.“ Psalm 19,3, NGÜdie Schöpfung gibt Zeugnis von Gottes Macht und Herrlichkeit. Jedoch nicht von Jesus Christus, dem h Erlöser→ nehmen wir im Alltag noch die Botschaft der Schöpfung war?Die Botschaft der Schöpfung lautet: Schau nicht nur auf das Geschaffene. Schau auf den Schöpfer.Eine Beschreibung von Gottes Wort : „Das Gesetz des HERRN ist vollkommen, es stärkt und erfrischt die Seele. Was der HERR in seinem Wort bezeugt, darauf kann man sich verlassen, auch einem Unerfahrenen wird dadurch Weisheit geschenkt. 9 Die Anordnungen des HERRN sind wegweisend und erfreuen das Herz. Das Gebot des HERRN ist klar und deutlich, es schenkt neue Einsicht. 10 Ehrfurcht vor dem HERRN ist rein, in Ewigkeit bleibt sie bestehen. Die Ordnungen des HERRN sind zuverlässig und entsprechen der Wahrheit, sie sind ausnahmslos gerecht.“ Psalm 19,8-10, NGÜ.David beschreibt Gottes Wort von seinem Wesen und seiner Wirkung her: „Wertvoller als Gold sind sie, kostbarer als eine Menge von feinstem Gold; sie sind süßer als Honig, ja, süßer noch als Honig, der aus der Wabe fließt. Psalm 19,11, NGÜ.→ wie denke und rede ich über Gottes Wort? Was erwarte ich von Gottes Wort? Lässt du Gottes Wort persönlich an dich heran? Erwartest du von Gottes Worten eine Wirkung?→ vertraue ich auf die Wirkung von Gottes Wort genauso wie der Schöpfung, den Naturgesetzen?„Wem fällt es schon gleich auf, wenn er falsch gehandelt hat? Sprich mich frei von unbewusster Schuld!“ Psalm 19,13, NGÜ.„Bewahre deinen Diener vor überheblichen Menschen, lass sie keine Macht über mich gewinnen!“ Psalm 19,14, NGÜ.„Mögen die Worte, die ich spreche, und die Gedanken, die mein Herz ersinnt, dir gefallen, HERR, mein Fels und mein Erlöser!“ Psalm 19,15, NGÜ.→ Anbetung Gottes ist die richtige Reaktion!1. Gott redet durch seine Schöpfung (V.2-7)2. Gott redet durch sein Wort (V.8-11)3. Die angemessen Reaktion auf Gottes Reden
Gar nicht altmodisch: Carola Jaeckel verschickt Gedichte in echten Briefen. Bei ihrem Start-Up „Poetry & Pulse“ erhalten Abonnenten viermal im Jahr „Poetenpost“. Die Mission: Lyrik in den Alltag der Menschen bringen. Das Konzept geht auf, die Abonnentenzahlen steigen.
Zwei äußerst ungewöhnliche Liebesgedichte stellen die Lyrik-Podcast-Gastgeber Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard in der aktuelle Folge des Seelenfutter vor – Seelenfeinkost sozusagen. Emmy Hennings „Fremde Zärtlichkeit“ ist so fein wie melancholisch, eine kostbare Miniatur. Dagegen stürmt Kurt Schwitters „An Anna Blume – Merzgedicht I“ furios davon, enthemmt und entgrenzt, in fröhlicher Dada-Manier, eine knallende und wirbelnde Liebeserklärung. Heute mal etwas fürs Herz. Und spannend ist es auch. Dazu gibt es Bibelworte aus dem Ersten Johannesbrief und den Psalmen.
Ein großes „Schade“ liegt über dieser Sonderfolge, denn Jan verabschiedet sich aus dem Podcast. Aber wir haben Überraschungen für ihn vorbereitet. Es gibt ein extra Quiz nur für Jan, "This or That" in der Nobelpreisträger-Edition, einen Psycho-Test, tolle Geschenke - und am Ende wird vom ganzen Team die schönste eat.READ.sleep.-Torte aller Zeiten serviert. Wenn das nicht den Abschied versüßt! Und hier für alle: „Wieviel Jan steckt in Dir? 1. Dein perfekter Samstagabend sieht so aus: a) Ein Gedichtband, ein Glas Wein, absolute Stille b) Ein Roman aus einem Land, das andere erst googeln müssen c) Bundesliga-Spiel, das du für Freunde live kommentierst d) Eine Folge Love is Blind 2. Auf einer Party wirst du am ehesten dabei ertappt, wie du... a) erklärst, warum der Literaturnobelpreis 2019 kontrovers war b) spontan einen Ramos Gin Fizz mixt c) eine Wette über das nächste Bundesliga-Ergebnis abschließt d) lautstark das Foto-Shooting der letzten GNTM-Folge analysierst 3. Außer Fisch geht für dich auf dem Teller gar nicht: a) Kitschige Deko, denn dein Motto ist: Substanz statt Show-Effekt b) immer wieder das Gleiche c) Currywurst-Pommes, wenn dein Gegenüber ein Kobe Steak mit Trüffeln bekommt d) Tofu-Fisch, weil das auch wie Fisch aussieht 4. Bei einem Blackout auf der Bühne, würdest du … a) aus dem Stegreif ein Gedicht zitieren b) von der Reise in ein Nobelpreisträgerland erzählen c) spontan jemanden aus dem Publikum interviewen d) hoffen, dass jemand einspringt 5. Du bist zu einer Talent-Show eingeladen und musst in einer dieser Disziplinen performen. Welche wählst du? a) Tanz b) Gesang c) Jonglage d) Zaubern 6. Literatur-Escape-Room: Was wäre deine Rolle? a) Ich lasse anderen den Vortritt und lese heimlich den neuen Buchpreisromanb) Ich übernehme die Führung und bewahre die Ruhe c) Ich löse jedes Rätsel zuerst d) Ich halte mich im Hintergrund aus Angst vor gruseligen Überraschungen 7. Wenn du nicht Journalist wärst, wärst du gerne … a) Literaturkritiker mit eigener Kolumne b) Übersetzer für seltene Sprachen c) Fußballkommentator oder -spieler d) Jury-Mitglied bei einer Castingshow Auswertung:Meistens A - Der Nobelpreis-Enthusiast: Du zitierst Gedichte, als wäre es die normalste Sache der Welt, und kennst die Literaturnobelpreisträger vermutlich besser als deine Kontakte im Handy. Bildung ist für dich kein Ziel, sondern Lebensstil. Meistens B - Der Weltentdecker: Kleine, unabhängige Verlage und Übersetzungen aus fernen Ländern sind dein Zuhause. Du liest dich um die Welt, ohne das Haus zu verlassen. Meistens C - Die Rampensau: Wettbewerb ist dein Lebenselixier, egal ob auf dem Fußballplatz oder auf der Bühne. Du strahlst gern im Rampenlicht — und gewinnst dabei auch noch mit Stil. Meistens D - Der Trash-TV-Genießer mit Niveau: Du zitierst Rilke und Germany's Next Topmodel in einem Atemzug. Kitsch verabscheust du, Trash liebst du. Der feine Unterschied macht eben den Charme aus.
Heute bei Dr. Hart und Dr. Zart: Eine Stechmücke, die Gedichte verfas
Künstliche Kreativität – was macht uns zum Menschen?Künstliche Intelligenz kann inzwischen Gedichte, Texte und Bilder erschaffen – und stellt damit eine Frage, die tief an unser Selbstverständnis rührt: Was macht den Menschen eigentlich einzigartig? Während wir unsere Würde oft mit Fähigkeiten wie Vernunft und Kreativität verbinden, erinnert die christliche Theologie daran, dass unser Wert nicht von unseren Leistungen abhängt. Als Menschen sind wir «imago Dei», als Ebenbild Gottes geschaffen. Unsere Würde bleibt deshalb bestehen – unabhängig davon, was wir können oder nicht können. Eine befreiende Perspektive angesichts der rasanten Entwicklung künstlicher Intelligenz.#KünstlicheIntelligenz #KI #Kreativität #Menschsein #Menschenwürde #ImagoDei #Glaube #Theologie #Digitalisierung #ChristineSchliesser #WortZumTagKünstliche Intelligenz, Kreativität, Menschsein, Menschenwürde, Vernunft, digitale Systeme, Selbstverständnis, imago Dei, Ebenbild Gottes, christliche Theologie, Glaube, Digitalisierung, Fähigkeiten, Wert des Menschen, Christine Schliesser
Die Anrede ist eine alltägliche Sprachpraxis, einerseits in pronominaler Form (Du, Sie), andererseits nominal: Herr/Frau Müller, sehr geehrte Damen und Herren und so weiter – oder nur mit Vor- und/oder Nachnamen. In der Vorlesung geht es in erster Linie um die pronominale Anrede: Wer sagt zu wem in welcher Situation Du oder Sie? Die Grenze zwischen beiden verschiebt sich seit den 1970er-Jahren zugunsten des Du und neuerdings so stark, dass schon von einer „Epidemie des Duzens“ die Rede ist. Wird also das Sie aussterben? Ein Blick auf die neuhochdeutsche Sprachgeschichte zeigt, dass diese – erst seit 18. Jahrhundert verbreitete – Anredeform schon immer keinen guten Ruf hatte: Grammatiker lehnten sie als „widernatürlich“ ab, und die Dichter benutzen sie nicht – Gedichte mit Sie-Anrede sind extrem selten.
Robert Schumann - vieles weiß man über seine Musik und auch über sein Talent als Musikkritiker. Neben Rezensionen schrieb er aber außerdem zahlreiche Briefe, Aufsätze, Tagebücher und sogar: Gedichte.
Stark besuchte Sehenswürdigkeiten und vergessene Ecken, Gedränge und Einsamkeit, Lärm und Stille – die Stadt mit ihren Gegensätzen ist ein Raum voller Zwischentöne. In der Theologie ist auch von „impliziter Religiosität“ die Rede. Autoren mit Sinn fürs Biblische, Großstadtlyrikerinnen der Moderne und zeitgenössische Poeten nehmen das urbane Leben in den Blick. Und mancherorts finden sich sogar Gedichte mittendrin: als Zwischenstopps an Bushaltestellen, an Hauswänden und Kirchtürmen. Denn unterwegs geht es oft auch um die Suche nach Trost und Sinn.
Drees, Jan www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Was bleibt von Ikarus? Er flog und flog, bis er der Sonne zu nah kam. Der Fall kam jäh. Was bleibt? Das Gedicht „Wie Ikarus es sah“ von Heinrich Detering schaut eigentlich dran vorbei und beschreibt, wie das Leben ohne innezuhalten weitergeht in einer schwer beschäftigten Welt. Dazu stellen die Podcast-Gastgeber Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard die Innenansichten des Ikarus, wie es das Gedicht „Klagen eines Ikarus“ von Charles Baudelaire in Worte bringt. Die Motive sind hehr, die Leere groß. Und was bleibt? Dazu gibt es Bibelworte aus dem Buch der Sprüche und dem Buch der Könige.
Daniela Dröschers Roman "Mädchen allein zu zweit" ist ihr erstes Jugendbuch. Darin beleuchtet sie Freundschaft, Hoffnungen und Träume zweier Teenager-Girls. Sie möchte junge Menschen ermutigen, ihre eigenen Ideale zu erforschen, sagt Dröscher. Dröscher, Daniela www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Daniela Dröschers Roman "Mädchen allein zu zweit" ist ihr erstes Jugendbuch. Darin beleuchtet sie Freundschaft, Hoffnungen und Träume zweier Teenager-Girls. Sie möchte junge Menschen ermutigen, ihre eigenen Ideale zu erforschen, sagt Dröscher. Dröscher, Daniela www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Daniela Dröschers Roman "Mädchen allein zu zweit" ist ihr erstes Jugendbuch. Darin beleuchtet sie Freundschaft, Hoffnungen und Träume zweier Teenager-Girls. Sie möchte junge Menschen ermutigen, ihre eigenen Ideale zu erforschen, sagt Dröscher. Dröscher, Daniela www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
* Sächsische Antiquariate sind vom mutmaßlichen Bücherankauf durch KI-Firmen betroffen – eine Recherche von Carolin Büscher.* Wenn der Bücherbus kommt... Wer liest was und wie ist die Stimmung vor der Wahl? Eine Reportage von Anne Sailer über die Fahrbibliothek Magdeburg.* Malachy Tallack: Der Ozean so wild und weit. Der neue Roman des Schotten ist laut dem Guardian eine "berührende Feier der Kunst und der Musik". Der Leipziger Autor Matthias Jügler stellt das Buch vor.* Bernd Brunner: Abtauchen und treiben lassen. Eine Kulturgeschichte des Schwimmens, die es in sich hat. Über die Leichtigkeit im kühlen Nass erzählt der Autor im Gespräch.* Clemens Böckmann: Das richtige Leben des Alvaro Maderholz. Ein dichtender Skispringer, eine waghalsige Recherche. Kais Harrabi stellt das neue Buch des Leipziger Autors vor. * Von hier für da: Gedichte für die Gegenwart. Es liest Lutz Rathenow aus dem Band "Früher ist morgen"
Während er mit seinem Elektro-Roller Essenslieferungen an die Haustüren brachte, hat Wang Jibing zwischendurch Gedichte geschrieben. Manche auf kleine Zettel, andere hat er unterwegs als Sprachnachricht aufgezeichnet. Seine Gedichtsammlung "Low Flight", die über die täglichen Herausforderungen von Lieferdienstfahrern in China erzählt, wird nun mit dem Lu-Xun-Preis gewürdigt. Dies ist eine der höchsten literarischen Auszeichnungen des Landes, benannt nach Lu Xun, einem Schriftsteller, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts den Weg der modernen chinesischen Literatur ebnete. Eva Lamby-Schmitt, ARD-Korrespondentin in China, hat Wang Jibing getroffen.
»Meine Welt ist ein Gedicht« – Jan-Eike Hornauer spricht mit der Autorin Heike Nieder – Lyrik on Stage(Hördauer ca. 75 Min.)Die Freude an der Sprache, fantasievolle Verse, Abenteuer und Gewitztheit in einer lebensfrohen Tier- und Menschenwelt –darum geht's vor allem in den Versen vonHeike Nieder, die für Kinder und ihre Erwachsenen gedachtsind. Und vornehmlich die schreibt die Dichterin, die 1978in Wuppertal geboren wurde und schon anderthalb Jahrzehntein München wohnt. In ihnen paart sie Sprach- und Fabulierlust mit Ernstnehmen des Publikums, Un- mit Tiefsinn und Poetisches mit guten Gags. Ihr Ansatz, die Welt in Verse zu fassen, hat dabei gewiss auch damit zutun, dass sie im Alter von zwölf Jahren einen Heinz-Erhardt-Sammelband und mit ihm das Gedichte-Schreiben für sich entdeckt sowie ihr Germanistik-Studium an der Universität Marburg mit einer Magisterarbeit über Erich Kästner abgeschlossen hat. Komplettiert wird dieses Bild dadurch, dass Nieder auch im Metabereich der Kinderkultur tätig ist, so war sie Chefredakteurin vom »Eselsohr« (einer Zeitschrift, die über Medien für Kinder berichtet) und ist als freie Rezensentin für die Süddeutsche Zeitung seit 2011 in diesem Bereich tätig, dazu hat sie als freie Journalistin und Redakteurin. für verschiedene weitere Medien neben ihren Heimat- und weitere Themenfelder ausführlich erkundet. Ihre Kinderlyriklässt sich in zahlreichen Anthologien und Zeitschriftensowie Schulbüchern finden. Dazu ist sie Mutter von drei Kindern.All diese Aspekte - die Schreiblust, die Kinderzugewandtheit, der theoretisch-journalistische Ansatz – fließen in ihrem ersten Solotitel zusammen, und über den wird sie mit dem Gastgeber und Dichterkollegen Jan-Eike Hornauer bei »Lyrik on Stage« vorrangig sprechen, und aus ihm wird sie natürlich auch lesen: »Meine Welt ist ein Gedicht«, erschienen soeben bei Kunstanstifter, illustriert von Martina Walther. Für das Buch hat Heike Nieder Kindern aus verschiedenen Ländern Fragen gestellt und von ihren Antworten inspiriert Gedichte geschrieben. Es geht unter anderem um Abenteuer, Ängste, Träume, Wünsche oder einfach den ganz persönlichen Lieblingsduft.Heike Nieder schreibt Gedichte, seit sie als Zwölfjährige in einem Sammelband die Verse von Heinz Erhardt entdeckt hat. Heute veröffentlicht sie ihre Kinderlyrik unter anderem in Anthologien, Zeitschriften und Schulbüchern. Wenn sie gerade nicht dichtet, arbeitet sie als Chefredakteurin der Kinder- und Jugendliteratur-Fachzeitschrift »Eselsohr«. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in München.Jan-Eike Hornauer (Moderator), geboren 1979 in Lübeck, leidenschaftlicher Textzüchter (freier Autor, Herausgeber, Lektor und Texter), wohnt in München. Aufgewachsen in Hausen bei Aschaffenburg, Studium der Germanistik und Soziologie in Würzburg. Er schreibt v. a. gereimte Lyrik, Schwerpunkte: Liebe, Tiere, Politik. Zuletzt erschienen sind sein zweiter Solo-Lyrikband »Das Objekt ist beschädigt – zumeist komische Gedichte aus einer brüchigen Welt« (muc Verlag; »fast schon Pflichtlektüre« – Main-Echo) und die von ihm herausgegebene Anthologie neuer komischer Liebesgedichte »Wenn Liebe schwant« (muc Verlag; »hochkarätige Sammlung neuer komischer Liebesgedichte … unterhaltsam, vielschichtig und schlicht gelungen« – Kultura-Extra). Zudem Veröffentlichungen in Anthologien (erschienen u. a. bei Reclam und dtv), Literaturzeitschriften (wie Das Gedicht, etcetera, Poesiealbum neu, Poesie Agenda) und Publikumsmedien (etwa 2 Jan-Eike Hornauer, Fürstenbergstr. 24, 80809 München – hornauer@textzuechterei.de – 089 / 30 00 46 37 taz und Main-Echo sowie WDR 3 und 5). Er ist freier Redakteur bei »Das Gedicht blog« und der GZL (Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik) sowie zweiter Vorsitzender des Münchner Künstlervereins Realtraum.Moderation Jan-Eike Hornauer*, Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
Mona Harry ist ein Tausendsassa, sie schreibt Gedichte, Reiseführer, Kinderbücher. Sie bespielt Poetry-Slam-Bühnen, ist Illustratorin, veranstaltet interaktive Lesungen in Grundschulen, gibt Schreibworkshops und bestimmt ist hier einiges nicht erwähnt.Bei ihren vielen Tätigkeiten geht es Mona Harry immer um den Text, das Bild, das Lesen und die Lesekompetenz. Das alles soll leicht und spielerisch sein.In Henstedt-Ulzburg 1991 geboren ist die vielseitige Künstlerin durch und durch ein Nordlicht. Jüngst erschien ihr Buch "Lexikon der ganz ganz sicher nicht ausgedachten Tierarten. Gesichtet und gedichtet".Zu Gast bei NDR Kultur à la carte spricht Mona Harry mit Katja Weise über ihre vielen Projekte, über Poetry-Slam und die Kunst, das richtige Wort zum Rhythmus und Ton zu finden.
Es ist Sommer! Sogar in Bayern sind bald Ferien, der Countdown läuft - Zeit wird's, den „freigeistern!“-Bücherkoffer zu packen und „hitzefrei“ zu nehmen. Ihr findet Bilder- und Gedichtbücher, Kinderbücher, Jugendromane, außerdem hat Lena Winkel zwei Comic-Kostbarkeiten ausgesucht. Und so erwarten euch Geschichten, Gedichte, Bilder voller Abenteuer, Aufgaben, manchmal Magie, voller Sommer und, wie es sich für „freigeistern!“ gehört: voller Freiheit. Geistreich sind sie natürlich auch, witzig und wundervoll, lustig und liebevoll, spannend, rätselhaft, unverhofft, erfrischend - wie gemacht, um abzutauchen, abzuheben, loszufliegen und immer wieder anzukommen. Denn das verbindet das Reisen und das Lesen und macht auch diesen Sommer unvergesslich.
Die Themen von Minh Thu und Lisa am 22.07.2026: (00:00:00) Poetischer Start in den Tag: In China bekommt ein Fahrradlieferant einen wichtigen Literaturpreis für seine Gedichte. (00:01:53) Kein Alkohol im Bahnhof: Was ab Oktober überall in Deutschland gilt und was dafür und dagegen spricht. (00:07:11) Social Media-Verbot: Was unter-15-Jährige in Frankreich bald nicht mehr dürfen und warum die EU den Alleingang nicht gut findet. (00:11:19) Tödlicher Polizeieinsatz in Bologna: Warum in italienischen Städten Menschen gegen die Polizei protestieren und wie die Regierung den Vorfall aufklären will. (00:16:11) Update zu Protesten in der Ukraine: Präsident Selenskyi hat jetzt auch den umstrittenen Armeechef Syrskyj entlassen. Habt ihr Feedback oder Themenwünsche? Dann meldet euch gerne per (Sprach-)Nachricht an 0151 15071635 oder per Mail an 0630@wdr.de. Von 0630.
Hueck, Carsten www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Hueck, Carsten www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Inspiriert von Antonia Pigafettas Bericht über die Magellan-Expedition: Hruška hebt Zeit und Raum auf und schreibt Gedichte über die fragile Menschheit.
Die Lyrikhandlung in Tübingen wurde dieses Jahr als eine von acht herausragenden Buchhandlungen ausgezeichnet. Ulrike Geist hat ihren auf Gedichte spezialisierten Laden während der Pandemie mit viel Mut und Unternehmungslust gegründet.
Sein Start-Up hieß Meta, bevor Facebook sich so nannte. Seinen Chatbot gab es, bevor ChatGPT in die Welt kam: Said Haider ist Gründer von Youna, einem KI-Chatbot, der online erste Hilfe bei Rassismus bietet. Wir sprechen über Saids roughes Aufwachsen im weißen Hamburg -Poppenbüttel, wie er trotz (bis dahin undiagnostizierte) Dyslexie sein Jurastudium abschließen konnte – und warum er sich lange nicht getraut hat, seine Gedichte ins Internet zu stellen. Über seine prägende Arbeit beim YouTube-Format Datteltäter, warum Youna anders hilft als ChatGPT und Co – und warum er noch nie in Afghanistan war. https://www.youarenotalone.ai (3:00) Passkontrolle (10:15) Klischee-Check (19:55) Aufwachsen in HH: Ich war alleine mit der Gewalt (33:30) Fußball: Klassismus im Team, Resillienz durch Niederlagen und Edgar Davids (43:45) Diagnose Dylexie: Wann schreibe ich für meine eigenen Augen? (1:00:55) "Ich war noch nie in Afghanistan" (1:06:55) Jura-Studium: Alien im Haifischbecken des Todes (1:16:10) "Gönn dir!" und Datteltäter: schreiben, spielen, lachen (1:27:15) KI-Chatbot Youna: seiner Zeit voraus SUPPORT: Halbe Katoffl unterstützen: https://halbekatoffl.de/unterstuetzen/ Paypal: frank@halbekatoffl.de Steady: https://steady.page/de/halbekatoffl/about Überweisung/ Dauerauftrag: Schreib an frank@halbekatoffl.de | Stichwort: KONTO PODCAST WORKSHOP & BERATUNG https://halbekatoffl.de/workshops/
Gestern war Ingeborg Bachmanns 100. Geburtstag. Literaturkritiker Cornelius Hell kreist in seinen „Gedanken für den Tag“ heute um eines ihrer bekanntesten Gedichte. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 26.06.2026
Nach dem Tschernobyl-Gau reisten über eine Million Kinder aus den kontaminierten Gebieten zur Erholung ins Ausland. Volha Hapeyeva kam damals aus Belarus nach Deutschland. Heute schreibt sie auf Deutsch Romane und Gedichte.
Künstliche Intelligenz kann sich nicht nur Gedichte ausdenken, sondern findet vermehrt auch in Industrie und Handwerk Anwendung. Auch der deutsche Mittelstand nimmt in dem Bereich langsam Fahrt auf. Von Kendrick Heinz
Ihre Gedichte strahlen weit aus ihrer Zeit hinaus. Martha Müller-Grählert, die Dichterin des Ostseewellenlieds, hat ihrer Heimat Hymnen geschrieben, mal stolz und aufbrausend, mal zart und liebevoll. Zum 150. Geburtstag der Dichterin hat das Kompetenzzentrum für Niederdeutschdidaktik an der Universität Greifswald neues Material für die Schulen entwickelt, so dass die Kinder und Jugendlichen Martha Müller-Grählert für sich neu entdecken können. Die Band Seeside vom Pommerschen Diakonieverein hat dazu Texte der Dichterin neu vertont. In dieser Sendung lernen wir die Band in ihrem Proberaum kennen und die Leute von der Universität, wir erfahren, warum das Projekt so wichtig ist und hören jede Menge Musik - als Vorgeschmack auf die CD, die am 17. Juni 2026 erscheint und das alles exklusiv bei NDR1 Radio MV.
Die Lyrikerin Nea Schmidt befragt zugleich verspielt und ernsthaft das Werkzeug Sprache im Zeitalter der KI. „Sprechen in Flechten“ heißt ihr Debüt.
Wüllenkemper, Cornelius www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Ein altes Sprichwort sagt: „In Göteborg werden keine Gedichte geschrieben, sondern nur Rechnungen“. Es muss in Stockholm – ganz auf der anderen Seite Schwedens – erfunden worden sein. Denn Reporterin Merle Schaack hat in der zweitgrößten Stadt im Königreich viel mehr Gründe als Volvo, SKF und Co. entdeckt, um mehr als einen Zwischenstopp einzulegen.In der kultigen Straßenbahn fährt sie die Lebensadern der bodenständig bunten Stadt ab: Angefangen an der Mündung des Flusses Göta Älv, der einst Schwedens Tor zur großen Welt war. Jeden Morgen feilschen Händler hier im Hafen bei einer Fischauktion mit ganz eigenen Regeln um den besten Fang des Tages.Mit speziellem Göteborger Humor geht es nach Haga. Und hinter hübschen Holzfassaden dem Ursprung des ehemaligen Arbeiterviertels auf den Grund. Denn dass Einheimische wie Reisende hier in so gemütlichem Ambiente ihre Kaffeepausen einlegen können, verdanken sie dem Pragmatismus einer boomenden Hafenstadt und hartnäckigen Anwohnern.Fernab vom innenstädtischen Trubel lernen wir in dieser Folge von „Zwischen Hamburg und Haiti“ im Schärengarten Johanna Olzon kennen. Ihre Vorfahren arbeiteten zunächst als Fischer auf Hönö, einer der felsigen Inseln vor der Westküste – bis ihr Urgroßvater aus der Not eine Tugend machte und der Familiengeschichte mit seinem Geschäftssinn eine Wendung gab. Johanna und ihr Freund Peter zeigen uns, wie das Inselleben heute aussieht und wie sie es mit einem alten Rezept bereichern wollen.Merle Schaack war für uns dort.
James Krüss - einer der bekanntesten Kinder- und Jugendbuchautoren - wäre am 31. Mai 100 Jahre alt geworden. Er ist der Erfinder von Klassikern wie "Timm Thaler", dem "Leuchtturm auf den Hummerklippen" und unzähligen Gedichten.In unserer Geburtstagssendung backen wir für ihn und hören dabei, wie er von Helgoland, seinem Aufwachsen, und den Anfängen des Dichtens erzählt. Außerdem gibt es ein Wiederhören mit einigen seiner unvergessenen Gedichte, wie zum Beispiel dem "Zauberer Korinthe". Dazu tolle Lieder nach James Krüss-Texten, Ausschnitten aus "Mein Urgroßvater und ich" und der "Konferenz der Tiere" - eine rundum krüssige Jubiläumssendung von Maya Rollberg.
Wir springen in dieser Folge direkt in die Zeit der Einigungskriege. Genauer springen wir nach Frankreich, wo im Oktober 1870 ein berühmter Preuße in einer Gefängniszelle sitzt und kurz davor ist, als Spion verurteilt zu werden. Der Mann ist allerdings weder Soldat noch Spion, sondern Autor: Theodor Fontane. Wir sprechen in dieser Folge darüber, wie er in diese Situation kam, und was das für ihn, sein Werk und sein Vermächtnis bedeutete. //Erwähnte Folgen - GAG443: J.S. Bach oder Wie sich ein Komponist den Lebensunterhalt verdient – https://gadg.fm/443 - GAG510: Ludwig van Beethoven oder Wie eine Symphonie entsteht – https://gadg.fm/510 - GAG431: Auguste Escoffier, Kaiser der Köche – https://gadg.fm/431 //Literatur - Fontane, Theodor, und Emilie Fontane. Die Zuneigung Ist Etwas Rätselvolles. Aufbau Digital, 2018. - Gordon A. Craig. Theodor Fontane: Literature and History in the Bismarck Reich. Oxford University Press, 1999. - Helmuth Nürnberger. Theodor Fontane. Rowohlt E-Book, 1968. - Jörn Sack. Fontane als Kriegschronist. Franz Steiner Verlag, 2018. - Theodor Fontane. Gesammelte Werke - Romane, Gedichte, Reiseberichte usw. Ideenbrücke, 2016. - Theodor Storm und Theodor Fontane. _THEODOR STORM - THEODOR FONTANE DER BRIEFWECHSEL: historisch-kritische und kommentierte ausgabe. Erich Schmidt Verlag GmbH & Company, 2018. - Tobias Arand. 1870/71: Die Geschichte Des Deutsch-Französischen Krieges Erzählt in Einzelschicksalen. Osburg Verlag, 2019. Das Episodenbild zeigt eine Zeichnung Fontanes von Max Liebermann aus dem Jahr 1890. //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Geschichten aus der Geschichte jetzt auch als Brettspiel! Werkelt mit uns am Flickerlteppich! Gibt es dort, wo es auch Becher, T-Shirts oder Hoodies zu kaufen gibt: https://geschichte.shop // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio