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In dieser Folge des WELTKUNST-Podcasts „Was macht die Kunst?“ spricht Lisa Zeitz mit der Künstlerin Nadine Schemmann über ihren Weg von der Modeillustration zur freien Kunst und über eine Praxis, in der Material, Erinnerung und körperliche Erfahrung untrennbar miteinander verbunden sind. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen Farbe als Form der Wahrnehmung, das „Denken mit den Händen“ und Arbeiten, die sich zwischen Malerei, Skulptur und Installation entfalten. Schemmann erzählt von ihrer Arbeit mit rohem Leinen, Pigmenten und Chlorbleiche und von der Spannung zwischen Kontrolle und Eigendynamik des Materials. Außerdem spricht sie über ihre aktuellen Installationen in der Berliner St. Matthäus-Kirche und bei der Skulpturen-Triennale in Bingen, wo Wind, Wetter und Zeit zu Mitgestaltern der Werke werden. Ein Gespräch über Vergänglichkeit, Schönheit, Begegnung und die Frage, wie Kunst Räume öffnen kann, für Wahrnehmung, Erinnerung und Austausch. Der WELTKUNST-Podcast „Was macht die Kunst?“ wird in Partnerschaft mit Volkswagen Group Culture produziert.
KAP Podcast über Kunst, Kultur, Architektur, Wissenschaft und Forschung
Manche Bilder verschwinden nicht einfach mit dem nächsten Klick. Sie bleiben – und lassen uns nicht mehr los. Valentina Murabito ist Fotografin und bildende Künstlerin. Ihre Wurzeln liegen in Sizilien, heute pendelt sie zwischen Berlin und der Mittelmeerinsel. In ihren Arbeiten verbindet sie analoge Fotografie mit experimentellen Verfahren und belichtet auf ungewöhnlichen Materialien wie Beton, Stahl oder Messing. Wir sprechen über Shootings am Krater des Ätna, über die berühmten Bikini-Mädchen auf antiken Mosaiken in einer römischen Villa und über das Konzept des Otium - den Moment des bewussten Innehaltens. Birgit Eller Krumm ist Kapitän der Folge 120 von KAP Podcast. www.valentina-murabito.com Instagram: @valentinamurabito.artist Nächste Soloausstellung in der Galerie Kornfeld vom 10.09. – 21.10.2026 und Vernissage am 09.09.2026 zum Opening der Berlin Art Week. Nächste Kunstmesse Art Cologne 2026 I 05. – 08.11.2026 Valentina Murabito erforscht seit mehr als 20 Jahren die Fotografie als materiellen und skulpturalen Prozess. In ihren Arbeiten begegnen sich menschliche Körper, Mythologie und geheimnisvolle Orte, die die Atmosphäre der Romantik und des Symbolismus aufrufen. Ihre Werke werden international ausgestellt und befinden sich unter anderem in der Sammlung SpallArt in Salzburg. KAP ist jetzt auf Substack - https://substack.com/@kappodcast KAP unterstützen - Wenn ihr uns unterstützen wollt, dann abonniert den Podcast und wenn ihr Sponsor von KAP werden wollt, könnt ihr uns den Wert von einer oder mehrerer Tassen Kaffee spendieren. Einfach auf den Link von Patreon klicken patreon.com/kap_podcast Apply to be a KAP guest: https://www.kapture.ch/contact Get in touch with KAP: https://www.kapture.ch/contact KAP Homepage: www.kapture.ch Foto Credits: Vincenza D'Arrigo
Wer ein Unternehmen führt, muss in vielen Themen Entscheidungen treffen: Strategie, Führung, Organisation, Veränderungen – ist jeder Aspekt für sich schon herausfordernd, im Ganzen ist das höchst anspruchsvoll. Als Sparringspartner für die Unternehmensleitung verstehe ich mich genau in dieser Komplexität als wichtiger Lotse. Diese Form der langfristigen, themenübergreifenden Begleitung findet meist im Verborgenen statt. In der heutigen Folge möchte ich einen Blick in die Werkstatt richten und zeigen, in welchen Themen und in welcher Art und Weise dieses vertrauensvolle Zusammenspiel funktioniert und seine Wirkung entfaltet. Götz Werner hat ein Unternehmen mal als „soziale Skulptur" bezeichnet. Da ist was dran, jedenfalls gleicht es durchaus einer Kunst, ein Unternehmen zum Erfolg zu führen und es dauerhaft gesund und wettbewerbsfähig zu erhalten. Themen: Sparringspartner: Warum langfristiges Sparring mehr ist als klassische Beratung. Strategie: Wie man Klarheit für den Weg in die Zukunft findet. Organisation: Wie sich Organisationen modernisieren und Spitzenleistung ermöglichen. Führung: Wie man die richtigen Menschen gewinnt und entwickelt. Veränderung: Wie große Veränderungsprozesse gelingen und Menschen motiviert bleiben. Persönlichkeit: Wie sich Chefs reflektieren und die eigenen Persönlichkeit klug einsetzen. Struktur: Wie sich Firmenstrukturen und das Gesamtsystem auf die Ergebnisse auswirken. Umsetzung: Wie man auf Kurs bleibt und lernt, statt in alten Mustern hängen zu bleiben. Wenn Sie mehr wissen wollen, schreiben Sie mir gerne oder buchen sich einen Gesprächstermin: https://calendly.com/stefandietz/was-konnen-wir-fur-sie-tun Zu meinen Vorträgen geht es hier: https://stefandietz.com/vortraege/
Sie gehört zu den grossen Vergessenen des 20. Jahrhunderts: die französische Philosophin, Sozialaktivistin und Mystikerin Simone Weil. Eine einzigartige Denkerin, die im Sinne einer bedingungslosen Menschlichkeit mit ihrer Kritik auch vor eigenen Reihen nicht Halt machte. Der französische Philosoph Albert Camus nannte sie den einzigen grossen Geist unserer Zeit – trotzdem blieb Simone Weil vom Philosophie-Kanon weitgehend unbeachtet. Vielleicht, weil sie eine Frau war. Vielleicht, weil sie schon mit 34 Jahren starb. Vielleicht aber auch, weil sie partout in keine Schublade passen wollte. 1909 in Paris in eine jüdisch-intellektuelle Familie geboren, wählte Simone Weil freiwillig ein Leben in Armut. Als überzeugte Linke engagierte sie sich vehement für die Arbeiterklasse, kritisierte jedoch gleichzeitig die Ideen von Marx und schon früh den stalinistischen Sozialismus. Sie war eine scharfsinnige Philosophin und hatte gleichzeitig einen zutiefst christlich-spirituellen Blick auf die Welt. Ihre Analysen über den Totalitarismus der 1930er Jahre, aber auch ihr radikaler Einsatz für Gerechtigkeit haben heute eine neue Dringlichkeit. Der Schweizer Künstler Thomas Hirschhorn etwa widmet Simone Weil in Genf aktuell einen ganzen Pavillon – eine «soziale Skulptur» – die ihren Geist über zwei Monate lang wieder aufleben lässt. Welche Kraft steckt bei Simone Weil in der Verbindung von Philosophie und Spiritualität? Und inwiefern kann ihr ethischer Kompass heute Orientierung für eine gerechtere Welt bieten? Diesen und weiteren Fragen geht diese «Perspektiven»-Sendung nach. In der Sendung kommen zu Wort: · Wolfram Eilenberger, Philosoph und Autor des Buches «Feuer der Freiheit» (Klett-Cotta 2022), in dem es u.a. um Simone Weils Biografie und Philosophie geht · Mae Bengert, Professorin an der HU Berlin für Literatur, Religion und Genderstudies und Mitglied des Simone-Weil-Denkkollektivs · Thomas Hirschhorn, Künstler Autor: Igor Basic
Bonvicini. Monica www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Unser erstes Thema ist der EU-Gipfel in Armenien. Dieser Gipfel markiert eine bedeutende diplomatische Neuausrichtung Armeniens hin zur EU und weg von Russland. Anschließend sprechen wir über die Ankündigung der USA letzte Woche, 5.000 Soldaten aus Deutschland abzuziehen. Das hat natürlich für große Unruhe unter den NATO-Verbündeten gesorgt. Die Entscheidung wurde ohne Rücksprache mit europäischen Partnern oder hochrangigen NATO-Vertretern getroffen. War dieser Schritt eine Folge der Spannungen zwischen Trump und Bundeskanzler Merz wegen des US-Kriegs im Iran? In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über einen Bericht, der davor warnt, dass KI-angeheiztes Cybermobbing Frauen aus dem öffentlichen Leben verdrängt. Und wir beenden den ersten Teil unseres heutigen Programms mit einer Diskussion über die neue Skulptur von Banksy, die am vergangenen Mittwoch im Zentrum von London aufgetaucht ist. Sie sendet eine klare Botschaft über blinden Nationalismus. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Comparatives and Superlatives (Part 2): The Superlative. Der Hund ist ein beliebtes Haustier bei den Deutschen. In 20 % der deutschen Haushalte lebt mindestens einer. Doch wie vieles in Deutschland ist auch das Halten von Hunden mit Bürokratie verbunden, denn es gibt die Hundesteuer. Sie hat geschichtliche Wurzeln und wurde in anderen europäischen Ländern bereits abgeschafft. Die Ostfriesen sind die Weltmeister im Teekonsum. Über 300 Liter Tee werden in dieser deutschen Region pro Kopf im Jahr getrunken, mehr als irgendwo sonst auf der Welt. Alle anderen Regionen können hier die Flinte ins Korn werfen, und genau das ist auch die Redewendung dieser Woche. Europa-Gipfel in Jerewan: Neuausrichtung Armeniens – weg von Russland hin zu Europa Trumps symbolischer Truppenabzug und die Kluft zwischen den USA und Europa UN-Bericht: 40 % der Frauen in öffentlichen Funktionen üben Selbstzensur aufgrund von Cybermobbing Banksys neue Statue liefert ein kraftvolles Statement über blinden Nationalismus Hundesteuer in Deutschland Die Ostfriesen sind Weltmeister im Teetrinken
Unser erstes Thema ist der EU-Gipfel in Armenien. Dieser Gipfel markiert eine bedeutende diplomatische Neuausrichtung Armeniens hin zur EU und weg von Russland. Anschließend sprechen wir über die Ankündigung der USA letzte Woche, 5.000 Soldaten aus Deutschland abzuziehen. Das hat natürlich für große Unruhe unter den NATO-Verbündeten gesorgt. Die Entscheidung wurde ohne Rücksprache mit europäischen Partnern oder hochrangigen NATO-Vertretern getroffen. War dieser Schritt eine Folge der Spannungen zwischen Trump und Bundeskanzler Merz wegen des US-Kriegs im Iran? In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über einen Bericht, der davor warnt, dass KI-angeheiztes Cybermobbing Frauen aus dem öffentlichen Leben verdrängt. Und wir beenden den ersten Teil unseres heutigen Programms mit einer Diskussion über die neue Skulptur von Banksy, die am vergangenen Mittwoch im Zentrum von London aufgetaucht ist. Sie sendet eine klare Botschaft über blinden Nationalismus. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Comparatives and Superlatives (Part 2): The Superlative. Der Hund ist ein beliebtes Haustier bei den Deutschen. In 20 % der deutschen Haushalte lebt mindestens einer. Doch wie vieles in Deutschland ist auch das Halten von Hunden mit Bürokratie verbunden, denn es gibt die Hundesteuer. Sie hat geschichtliche Wurzeln und wurde in anderen europäischen Ländern bereits abgeschafft. Die Ostfriesen sind die Weltmeister im Teekonsum. Über 300 Liter Tee werden in dieser deutschen Region pro Kopf im Jahr getrunken, mehr als irgendwo sonst auf der Welt. Alle anderen Regionen können hier die Flinte ins Korn werfen, und genau das ist auch die Redewendung dieser Woche. Europa-Gipfel in Jerewan: Neuausrichtung Armeniens – weg von Russland hin zu Europa Trumps symbolischer Truppenabzug und die Kluft zwischen den USA und Europa UN-Bericht: 40 % der Frauen in öffentlichen Funktionen üben Selbstzensur aufgrund von Cybermobbing Banksys neue Statue liefert ein kraftvolles Statement über blinden Nationalismus Hundesteuer in Deutschland Die Ostfriesen sind Weltmeister im Teetrinken
Die Berliner Künstlerin Andrea Pichl erhält der Vogelmann Preis für Skulptur 2026. Ihre Preisträgerausstellung in der Heilbronner Kunsthalle Vogelmann ist eine kühle Abrechnung mit deutsch-deutschen Absurditäten zwischen Ost- und West.
Die Berliner Künstlerin Andrea Pichl erhält der Vogelmann Preis für Skulptur 2026. Ihre Preisträgerausstellung in der Heilbronner Kunsthalle Vogelmann ist eine kühle Abrechnung mit deutsch-deutschen Absurditäten zwischen Ost- und West.
Heute besucht uns ein echtes Multitalent im studioeins: Katy Pinke aus New York ist sowohl bildende Künstlerin, als auch Schauspielerin und Musikerin. Dass dabei die Grenzen fließend sind und sich die einzelnen Tätigkeitsfelder gegenseitig beeinflussen, dokumentiert (nicht nur) ihre neue EP "Wonder". Deren vier Stücke, die zwischen 44 Sekunden und 2:50 Minuten dauern, sind nämlich quasi eine Art Fortsetzung oder Erweiterung von Pinkes Ausstellung in der Kate Oh Gallery in Manhattan Anfang des Jahres, in der sie Malerei, Skulptur und Animation zu einer immersiven Installation verband.
Heute besucht uns ein echtes Multitalent im studioeins: Katy Pinke aus New York ist sowohl bildende Künstlerin, als auch Schauspielerin und Musikerin. Dass dabei die Grenzen fließend sind und sich die einzelnen Tätigkeitsfelder gegenseitig beeinflussen, dokumentiert (nicht nur) ihre neue EP "Wonder". Deren vier Stücke, die zwischen 44 Sekunden und 2:50 Minuten dauern, sind nämlich quasi eine Art Fortsetzung oder Erweiterung von Pinkes Ausstellung in der Kate Oh Gallery in Manhattan Anfang des Jahres, in der sie Malerei, Skulptur und Animation zu einer immersiven Installation verband.
Heute besucht uns ein echtes Multitalent im studioeins: Katy Pinke aus New York ist sowohl bildende Künstlerin, als auch Schauspielerin und Musikerin. Dass dabei die Grenzen fließend sind und sich die einzelnen Tätigkeitsfelder gegenseitig beeinflussen, dokumentiert (nicht nur) ihre neue EP "Wonder". Deren vier Stücke, die zwischen 44 Sekunden und 2:50 Minuten dauern, sind nämlich quasi eine Art Fortsetzung oder Erweiterung von Pinkes Ausstellung in der Kate Oh Gallery in Manhattan Anfang des Jahres, in der sie Malerei, Skulptur und Animation zu einer immersiven Installation verband.
Der Künstler Hans Schabus, der in der Secession zweimal ausstellte und im Vorstand tätig war, und die dort langjährig tätige Kuratorin Kathrin Rhomberg sprechen über die Secession als Bezugsraum der eigenen Arbeit, über die Bedeutung der konfrontativen, provokanten Energie der Kunst als Ort der Handlung – und den Ausstellungsraum als Ort der die unmittelbare Erfahrung dieser Kraft ermöglicht. Sie sprechen auch über Schabus' Ausstellung im Grafischen Kabinett 1996, die er in das darunterliegende Ver-Sacrum-Zimmer erweiterte und – sichtbar nach außen durch das Vernageln der Fenster der beiden Räume an der Fassade – verband, sowie über seine mittlerweile legendäre Ausstellung Astronaut (Komme gleich), bei der er 2003 den Zugang zum Hauptraum zugemauert hat. Seine intensive Beschäftigung mit dem Untergrund als Verkörperung einer verkehrten Utopie führte damals nicht nur dazu, die Repräsentationsidee des vermeintlich ersten White Cubes zu brechen und zum Verschwinden zu bringen. Sie mündete auch in mehreren Kurzfilmen, darunter Western, den er 2002 in der Wiener Kanalisation drehte und Astronaut (2003), im von ihm errichteten Tunnelsystem in der Secession. Das Gespräch wurde am 28. Jänner 2026 in der Secession aufgezeichnet. Hans Schabus wurde 1970 in Watschig / Österreich geboren und lebt in Wien. Von 1991 bis 1996 studierte er Bildhauerei bei Bruno Gironcoli an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2012 unterrichtet er an der Universität für angewandte Kunst, wo er die Abteilung für Skulptur und Raum leitet. Hans Schabus zeigt seine Arbeiten seit 1992 im nationalen wie internationalen Kontext. Kathrin Rhomberg ist eine in Wien ansässige Kuratorin. Seit 2014 ist sie Vorstandsvorsitzende und künstlerische Leiterin der Kontakt Sammlung. Zuvor war sie Kuratorin und Leiterin des Ausstellungsbüros der Secession Wien sowie Direktorin des Kölnischen Kunstvereins in Köln. Sie kuratierte unter anderem 2009 den tschechisch-slowakischen Pavillon (Roman Ondak) bei der 53. Biennale von Venedig, die 6. Berlin Biennale 2010, den Pavillon der Republik Kosovo (Petrit Halilaj) bei der 55. Biennale von Venedig 2013 und war 2000 Ko-kuratorin der Manifesta 3 in Ljubljana, von Projekt Migration, Köln (2002–06), Former West—Documents, Constellations, Prospects, HKW, Berlin (2012), Das Bauhaus in Kalkutta im Bauhaus Dessau (2013), der Retrospektive von Július Koller im Museum Moderner Kunst in Warschau (2015) und im Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig, Wien (2016) sowie der Retrospektive von Edi Hila im Museum Moderner Kunst in Warschau (2018) und in der Nationalgalerie in Tirana (2018). Secession Podcast: Members ist eine Gesprächsreihe mit Mitgliedern der Secession. Das Dorotheum ist exklusiver Sponsor des Secession Podcasts. Programmiert vom Vorstand der Secession. Jingle: Hui Ye mit einem Ausschnitt aus Combat of dreams für Streichquartett und Zuspielung (2016, Christine Lavant Quartett) von Alexander J. Eberhard. Schnitt: Paul Macheck Produktion: Jeanette Pacher
Skulpturāli objekti ar atšķirīgu rokrakstu un vēstījumu pašlaik skatāmi Kim? Laikmetīgās mākslas centrā. Marta vidū tur atklāja divas izstādes: jaunās mākslinieces Paulas Punkstiņas „Rūpju bultas” un Šveices mākslinieces un mūziķes Severīnas Heicmanes-Pocas izstādi ar nosaukumu „Pierimt rītausmā”. Severīnas Heicmanes-Pocas izstāde „Pierimt rītausmā” un Paulas Punkstiņas „Rūpju bultas” kim? Laikmetīgās mākslas centrā līdz 19.aprīlim.
Es ist ein weiterer Schritt in der Missbrauchsaufarbeitung des Bistums Passau: Die Enthüllung des „Mahnmals sexueller gewalttätiger geistlicher Missbrauch“ im Passauer Stephansdom. Bischof Stefan Oster und Betroffenenbeiratssprecher Siegfried Lang haben die Skulptur des Künstlers Andreas Kuhnlein in einem Gottesdienst mit Bußakt enthüllt. „Lichtblick“ lautet der Titel der dargestellten schwangeren Frau, die Mahnung und Hoffnung zugleich vermittelt. Stefanie Hintermayr war bei der Enthüllung dabei.
Im Winter 1819 überquert eine seltsame Fracht die Alpen: Es ist eine riesige antike Skulptur. Adressat ist König Ludwig I. Endlich darf er den "Barberinischen Faun" sein Eigentum nennen. Eine spektakulär laszive Skulptur. Sie ist bis heute ein internationaler Star der Münchner Glyptothek. Ein Podcast von Isabel Hertweck-Stücken (BR 2025)
Die chilenisch-peruanische Künstlerin Ivana de Vivanco befasst sich intensiv mit der Atacama-Wüste. In Malerei, Skulptur und Video reflektiert sie, wie sich dort indigene Kultur, Lithium-Abbau und ökologische Krisen überschneiden.
In dieser Folge spricht der Künstler und Filmemacher Josef Dabernig mit Kuratorin und Kunsthistorikerin Fanny Hauser über seine künstlerischen Anfänge mit Druckgrafik und Kleinplastik, das Verhältnis von Film, Skulptur, Fotografie und Text in seinem Werk sowie über seine langjährige Beziehung zur Secession, wo er mehrmals ausgestellt hat, als Vorstandsmitglied tätig war und wo er nach dem Studium im Rahmen eines Akademikertrainings Mitte der 1980er-Jahre die frische, internationale Ausrichtung der Institution unmittelbar miterlebte. Das Gespräch wurde am 12. Dezember 2025 in der Secession aufgenommen. Josef Dabernig, geb. 1956 in Lienz. Studium der Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste Wien. Filme seit 1994, lebt in Wien. Beteiligungen an der der Manifesta 3 in Ljubljana (2000), 49. und 50. Venedig Biennale (2001, 2003), 6. Gyumri Biennale (2008), 9. Gwangju Biennale (2012), 1. Bergen Assembly (2013), 6. Contour Biennale, Mechelen (2013), Manifesta 10 in St. Petersburg (2014), steirischer herbst '20 und '22 sowie der 15. Baltic Triennial, Vilnius (2024). Festivalteilnahmen u.a. an Locarno International Film Festival, Mar del Plata International Film Festival, Melbourne International Film Festival, Internationale Kurzfilmtage Oberhausen, International Film Festival Rotterdam, Toronto International Film Festival und Internationale Filmfestspiele Venedig. https://dabernig.net/ Fanny Hauser ist Kuratorin und Direktorin der Kunsthalle Zürich. Zuvor war sie als stellvertretende Direktorin am Ludwig Forum für internationale Kunst in Aachen tätig. 2015 gründete sie gemeinsam mit Carolina Nöbauer, Denise Helene Sumi und Franziska Sophie Wildförster den in Wien ansässigen Kunstverein Kevin Space, wo sie zahlreiche Einzelausstellungen und künstlerische Neuproduktionen mitverantwortete. Bevor sie von 2019 bis 2021 gemeinsam mit Viktor Neumann kuratorische Stipendiatin der Gebert Stiftung für Kultur in Rapperswil war, arbeitete sie als kuratorische Assistentin für die documenta 14 in Athen und Kassel. Sie studierte Kunstgeschichte und Komparatistik in Wien und Paris und war bis 2022 Lehrbeauftragte an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Secession Podcast: Members ist eine Gesprächsreihe mit Mitgliedern der Secession. Das Dorotheum ist exklusiver Sponsor des Secession Podcasts. Programmiert vom Vorstand der Secession. Jingle: Hui Ye mit einem Ausschnitt aus Combat of dreams für Streichquartett und Zuspielung (2016, Christine Lavant Quartett) von Alexander J. Eberhard. Schnitt: Paul Macheck Produktion: Jeanette Pacher
Flerfald heter hennes utställning i Tyresö Konsthall 7 feb - 22 mars. När jag bygger börjar jag nerifrån. Bygger varv på varv. Rent tekniskt handlar det om tajmning säger konstnären Fanny Bylund. som främst arbetar med abstrakt skulptur i keramik där fokus ligger på form, rytm och ljus. I konstverken uppstår möten mellan minimalistiska och flödande former. Inspirationen hämtar hon från vinklar och vrår hon ser i stadsrummet. Här förklarar hon sina tankar för Gunnel Agrell Lundgren.
Konzept, Texte und Sprecherin: Helga UtzSprecher: Aart VederTon: Jörg Behrens/klanggestaltung.de Kassandra finden wir schon bei Homer als schönste von Priamos Töchtern, sie hat die Gabe der Weissagung, empfindet diese aber als große Last, da niemand ihr glaubt, und sie die Dinge nicht ändern kann. Wir befassen uns mit ihrem Wahnsinn und mit ihrer unheilvollen Beziehung zu Apoll, dem Gott des Lichts und der Vernunft, der seine eigene Seherin verdirbt.EPISODENBILD:Max Klinger: Cassandra, um 1893Bronze und rotes Glas. Link: https://www.musee-orsay.fr/en/artworks/cassandre-25573© RMN-Grand Palais (Musée d'Orsay) / Adrien DidierjeanPodcast-Titelmusik: Kostas Bezos, „Stin ypoga“, Aufnahme 1930 von T. Dimitriadis in Athen (for Victor USA shellac record) Used with kind permission by F.M. Digital Tunes Ltd. FM Records - Podcast-Logo/Icon: „Junger Satyr mit Silen-Maske“; es handelt sich um eine antike Skulptur, die Alessandro Algardi 1628 restaurierte und ergänzteWir freuen uns über Kommentare via Email an: utz@oper-unterwegs.at und über demnächst 1 Mio Downloads ! Danke an alle die uns in emails zu neuen Themen inspirieren und unseren Podcast hören.www.oper-unterwegs.at
Die Uni Tübingen wird ein wichtiges Holzkunstwerk an eine Maori-Gemeinschaft in Neuseeland zurückgeben. Für die Maori ist die Skulptur heilig und eine wichtige Verbindung zu den Ahnen. Autorin: Lisa Bühren Von Daily Good News.
In sehr regelmäßigen Abständen zieht es mich ins Dommuseum neben dem Stephansdom in Wien. Denn die Ausstellungen, die dort zu sehen sind, sprechen mich auf sehr vielen unterschiedlichen Ebenen an. Wieso das so ist, versuche ich mit der Direktorin des prämierten Hauses zu erforschen. Johanna Schwanberg steht schon seit den ersten Stunden des Podcast auf meiner Wunschliste. Jetzt hat es geklappt. In der vergleichsweisen ruhigen Zeit haben wir uns zusammengesetzt und über das breite Spektrum ihres Tuns gesprochen. Neben ihrer Tätigkeit im Museum, vermittelt sie im Radio und in den Hörsälen dieses Landes. Sie ist eine vertraute Stimme auf Ö1 geworden und die Vorlesungen an der Uni sprengen regelmäßig die Kapazitätsgrenze. Was macht sie richtig? Für mich ist das eindeutig zu erklären: sie entfacht Leidenschaft für die Kunst. Und dafür ist ihr gar nicht genug zu danken. Viele Spaß beim Hören und bis demnächst ... https://dommuseum.at Foto: Marlene Fröhlich Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at; Website: https://www.gieseundschweiger.at/ ; Redaktion: Fabienne Lubczyk, Lara Bandion; Musik: Matthias Jakisic; Sprecherin: Sarah Scherer; Grafische Gestaltung: Studio Riebenbauer
Die Ausstellung "Wotruba International" im Belvedere 21 hat für ordentlich Gesprächsstoff gesorgt. Nicht nur, dass Fritz Wotruba hierzulande unbestritten zu den wichtigsten Künstlern des 20. Jahrhunderts zählt, hat man sich dafür entschieden, bei der Präsentation neue Wege zu gehen. Mit dem Architekturbüro The Next Enterprise hat man sich vor allem Augen an board geholt, die das Werk dieses Ausnahmekünstlers von einer anderen Perspektive erfahren lassen. Die Rede ist von einem Catwalk, einer Arena. Gegen die starke Architektur des Hauses anzukommen ist kein leichtes unterfangen. Aber geht es eigentlich um ein Gegeneinander oder eher um ein Miteinander? The Next Enterprise haben sich erfolgreich zwischen Karl Schwanzer und Fritz Wotruba gestellt. Ohne weder dem einen, noch dem anderen etwas wegzunehmen. Viel mehr noch haben sie es geschafft, eine neue Perspektive auf Architektur und Kunst zu ermöglichen. Bis zum 11. Jänner 2026 habt Ihr noch die Chance, diesen Drahtseilakt anzuschauen und Euch selbst ein Urteil zu bilden. Mir hat das Gespräch mit Ernst J. Fuchs jedenfalls dabei geholfen, meine etwas verkrusteten Meinungen aufzubrechen! https://www.tne.space https://www.belvedere.at/press/belvedere-21-museum-fuer-zeitgenoessische-kunst? fotocredit: Lukas Hämmerle / nextroom Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at; Website: https://www.gieseundschweiger.at/ ; Redaktion: Fabienne Lubczyk, Lara Bandion; Musik: Matthias Jakisic; Sprecherin: Sarah Scherer; Grafische Gestaltung: Studio Riebenbauer
Im Kleinen das Große erkennen – Ein Perspektivwechsel mit Michelangelo In dieser Episode beleuchtet Gudrun Schönhofer das inspirierende Zitat von Michelangelo: „Wenn ich alles Große genau betrachte, so sehe ich, dass es aus lauter Kleinigkeiten zusammengesetzt ist, und wenn ich ganz genau hinsehe, erkenne ich, dass es so etwas wie eine Kleinigkeit gar nicht gibt.“ Schönhofer erklärt, wie dieses Zitat nicht nur Kunst und Architektur, sondern auch unser Leben beeinflussen kann. Große Dinge – sei es eine Skulptur, eine Beziehung oder ein besonderes Fest – entstehen durch viele kleine Details und liebevolle Handgriffe. Inhalte dieser Folge: - Die Bedeutung von Kleinigkeiten im Großen Ganzen - Was wir von Michelangelos Perspektive auf Kunst und Leben lernen können - Praktische Impulse für den Alltag: Mit kleinen Gesten Großes bewirken Diese Episode inspiriert dazu, den Wert der „Kleinigkeiten“ in unserem Leben zu schätzen und zu erkennen, wie sie Teil eines größeren Ganzen sind.
Herzlich willkommen bei Die Sucht zu SEHEN, dem Grisebach Podcast. Alle zwei Wochen sprechen wir hier mit Menschen, die etwas in der Kunst - oder über sie - zu sagen haben. Wer derzeit an der Ruine des Anhalter Bahnhofs vorbeikommt, sieht eine hell erleuchtete Skulptur aus lauter Glühbirnen, die die Worte: »I don't have another Land« bilden. Sie stammt von dem schottischen, Turner-Prize-nominierten Künstler Nathan Coley und ist der Auftakt einer Ausstellungsreihe der Stiftung des Exil-Museums, das eines baldigen Tages hier eröffnen soll. Wie er die Worte gefunden hat und warum die Skulptur mit jedem Umzug einen anderen Kommentar abliefert, erzählt Nathan Coley uns jetzt, herzlich Willkommen!
Michelangelos Pietà ist weltberühmt. Mit der Skulptur im Petersdom hat der Künstler das Motiv der Maria, die um ihren toten Sohn trauert, völlig neu interpretiert: Michelangelo nimmt die Trauer zurück und besänftigt das Leid durch Schönheit. Nettling, Astrid www.deutschlandfunk.de, Aus Religion und Gesellschaft
Gampert, Christian www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Ein Pastor schreibt: „Für das Auge war es ein Marmorblock. Die zerbrochene Skulptur war vor einem halben Jahrhundert aufgegeben worden. Doch ein junger Künstler namens Michelangelo sah in diesem Stein, was andere nicht sahen. Das Meißeln an dem achtzehn Fuß langen Marmorklotz nahm fast vier Jahre seines Lebens in Anspruch, aber der scheinbar wertlose Stein wurde zu dem, was viele als die größte Statue aller Zeiten betrachten. Michelangelo erweckte einen toten Stein zum Leben. Er glaubte, dass das Meisterwerk bereits im Stein vorhanden sei. Das überschüssige Material wurde entfernt, und „David” kam zum Vorschein. Michelangelo sah nicht, was “ist”. Er sah, was sein könnte. Er sah keine Unvollkommenheit. Er sah ein Meisterwerk von unvergleichlicher Schönheit. So sieht Gott DICH! ‚Wir sind Gottes Meisterwerk. Er hat uns in Christus Jesus neu geschaffen, damit wir die guten Dinge tun können, die er für uns geplant hat.‘ Jedes Kunstwerk entsteht in der Vorstellung des Künstlers. Auch du wurdest nach der Vorstellung Gottes erschaffen. Gott plante dich lange vor der Zeugung durch deine Eltern. Du hast Gestalt angenommen in der Vorstellung des Allmächtigen, bevor du im Leib deiner Mutter geformt wurdest.“ Unabhängig davon, was andere von dir denken oder was du von dir selbst hältst, sieht Gott dich als Meisterwerk. Dich anders zu sehen, bedeutet, deinen wahren Wert zu verleugnen und deine Identität zu verfälschen. Entdecke deine wahre Identität: Erkenne, dass Gott einen Plan für dein Leben hat.
Idag ska vi bege oss in i konstens värld, eller rättare sagt i några svenska skulptörers olika världar. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radio Play. I år är det 150 år sedan en av Sveriges allra mest berömda skulptörer föddes, Carl Milles. Han var en gigant på den internationella konstscenen. En konstnär vars monumentala bronsskulpturer som Orfeusgruppen, Poseidon och Bågskytten pryder centrala platser i Stockholm och Göteborg. Hans statyer finns faktiskt att se i flera städer, över hela Sverige.I veckans program träffar vi några av Carl Milles samtida arvtagare, skulptörerna: Klara Kristalova, som jobbar med keramik, Christofer Degrér som använder plast och Jonas Liveröd som jobbar med hår som material.
Aktuell begeistert Brigitte Kowanz die Besucher der Albertina in Wien. Wer möchte, kann sich ganz und alleinig an der Faszination des Lichtes laben. Wer sich jedoch die Zeit nimmt, um tiefer zu schürfen, wird die vielen Schichten des Werkes dieser außergewöhnlichen österreichischen Künstlerin erkennen. Ich kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt berichten, dass meine ganz persönliche Brigitte Kowanz Reise erst begonnen hat und ich bin ihrem Sohn, Adrian Kowanz, unendlich dankbar, dass er mit mir über das Werk seiner Mutter gesprochen hat. Er ist es, der den Nachlass verwaltet. Er hat diese herrliche Ausstellung gemeinsam mit Angela Stief kuratiert und er ist es auch, der wohl am allernächsten dran ist am Werk von Brigitte Kowanz. Eine absolute Musst See Show und für uns ein würdiger Start in den heißen Kunstherbst. Wenn es so losgeht, dann kann es nur gut werden! Viel Spaß beim Hören... Fotocredit: Parlamentsdirektion/Mark Pock © ESTATE BRIGITTE KOWANZ Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at; Website: https://www.gieseundschweiger.at/ ; Redaktion: Fabienne Lubczyk, Lara Bandion; Musik: Matthias Jakisic; Sprecherin: Sarah Scherer; Grafische Gestaltung: Studio Riebenbauer
Wenn ein Säulenheiliger der österreichischen Kunst museal präsentiert wird, dann sind wir natürlich zur Stelle. Fritz Wotruba, umbestritten ein bedeutender Bildhauer, wird im Belvedere aktuell mutig präsentiert. Eine Ausstellungsarchitektur, die dem Werk sehr selbstbewusst gegenübertritt. Sehr subjektiv wird hier jede/r für sich entscheiden müssen, ob sie/er das mag. Wir bezeichnen uns ja ganz gerne als Dinosaurier und manchmal weniger offen für Neues, als dies vielleicht gut wäre. Aber wir machen aus unseren Herzen keine Schlangengruben und ich weise gerne darauf hin, dass es sich ja bei unseren Ausführungen um unsere persönlichen Meinungen handelt. Nun, neugierig geworden? Dann hört doch rein in die aktuelle Episode des Podcast. Und jedenfalls bitte die Ausstellung ansehen. Im Belverdere 21 kommt es eigentlich immer zu spannenden Symbiosen zwischen der Kunst und dem Raum. Viel Spaß... Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at; Website: https://www.gieseundschweiger.at/ ; Redaktion: Fabienne Lubczyk, Lara Bandion; Musik: Matthias Jakisic; Sprecherin: Sarah Scherer; Grafische Gestaltung: Studio Riebenbauer
Wenn es einen wie ein Blitz trifft, dann kann man nicht aus. So ergangen ist es mir vor ein paar Monaten in Linz. Ich stand inmitten wunderbarer, großer Keramiken von Elmar Trenkwalder. Und ich wollte mehr wissen. Ob mir das Gespräch mit dem Erschaffer dieser Skulpturen dabei geholfen hat? Natürlich. Denn jeder Gedanke bringt einen weiter auf dem Weg der Erkenntnis. Und wenn man jemandem lauschen kann, der den kompletten Zyklus vom ersten Gedanken hin zum fertigen Objekt durchgemacht hat, dann muss man nur genau zuhören und lernen. Viel Spaß Euch allen beim Lernen! Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at; Website: https://www.gieseundschweiger.at/ ; Redaktion: Fabienne Lubczyk, Lara Bandion; Musik: Matthias Jakisic; Sprecherin: Sarah Scherer; Grafische Gestaltung: Studio Riebenbauer
Ursula Krechel setze "allen Verheerungen der Deutschen Geschichte und Verhärtungen der Gegenwart die Kraft ihrer Literatur entgegen". So begründete die Jury die Vergabe des Georg-Büchner-Preises, dem wichtigsten Literaturpreis im deutschsprachigen Raum an die 77-jährige Schriftstellerin. Knut Cordsen hat Ursula Krechel für uns porträtiert / "Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren", oder: "Ich bin sehr auf dem Boden geblieben. Nur nicht auf dieser Welt.": Berühmte Sprüche von Karl Lagerfeld, nachzulesen in einem neuen Comic über den Modeschöpfer, der jetzt erschienen ist. Andrea Mühlberger im Gespräch mit dem Mode-Redakteur der FAZ, Alfons Kaiser / Der "Praemium Imperiale" ist eine jährlich für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Kunst oder der Kultur vergebene japanische Auszeichnung. Vergeben wird der Preis in den Kategorien Malerei, Skulptur, Architektur, Musik und Theater/Film. In diesem Jahr ausgezeichnet: der Schotte Peter Doig (Malerei), die serbische Künstlerin Marina Abramović (Skulptur), der Portugiese Eduardo Souto de Moura (Architektur), der ungarische Pianist András Schiff (Musik) und die belgische Choreografin Anne Teresa De Keersmaeker (Theater/Film). Julie Metzdorf mit einem Porträt der Performance-Künstlerin Marina Abramović.
Send us a textNeue Folge: Markt, Messen & MerkwürdigkeitenIn dieser Episode geht's um die Art Austria und die Affordable Art Fair Wien – und wie sie für uns gelaufen ist. Außerdem: ein exklusiver Ausblick auf das Osaka-Projekt und den bald erscheinenden Talk mit Tom Lohner. Wir werfen auch einen Blick auf die Frieze Art Fair, die unter neuer Leitung frischen Wind bekommt. Und im kuriosen Teil: Ein Kunsthändler wird wegen Verkäufen an einen mutmaßlichen Terrorfinanzierer verurteilt, die französische Szene ringt mit einem Fälschungsskandal – Miss January von Marlene Dumas schreibt Geschichte und eine noch nie "gesehene" Skulptur sorgt für Aufsehen am Markt.
Schon immer haben die Menschen die Vorgänge am Himmel sehr genau beobachtet. Verehrt haben sie besonders die Sonne, davon zeugt eine vor rund dreieinhalb Jahrtausenden geschaffene Skulptur: der Sonnenwagen. Er steht heute im Nationalmuseum in Kopenhagen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Espen har med seg Shawn Ray, en legende innen kroppsbygging med en karriere som strekker seg over tre tiår. Vi snakker om alt fra hans tidlige år med John Brown, treningsfilosofi, til hvordan han fortsatt holder formen og hva som kreves for å lykkes på toppen. En unik innsikt i sporten og hans tanker om helse og utvikling. .
Reinhardt, Anja www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Die Hinwendung zur Natur, zu Gefühlen und Träumen – dafür steht die Romantik. Mit insgesamt 68 Werken widmet sich jetzt das Arp Museum der Malerei und Skulptur aus dieser Epoche. Etliche Werke kommen aus der im Haus für UNICEF aufbewahrten Sammlung Rau, andere sind Leihgaben. Die Exponate stammen aus dem Zeitraum zwischen 1770 und 1900 und sind allesamt Gegenentwürfe zu Industrialisierung, Landflucht und Selbstentfremdung.
Der italienische Bildhauer Medardo Rosso revolutionierte um 1900 die Skulptur und ist heute dennoch relativ unbekannt – eine Ausstellung im Kunstmuseum Basel würdigt sein Werk. Wynton Marsalis ist einer der berühmtesten Jazz-Trompeter und ein unermüdlicher Kämpfer gegen gesellschaftliche Missstände. Selbst Kunstinteressierten dürfte dieser Name nicht viel sagen: Medardo Rosso. Rosso war ein italienischer Bildhauer, der die Skulptur um 1900 revolutionierte, ein Zeitgenosse des heute sehr viel berühmteren Auguste Rodin. Inwiefern Rossos Kunst wegweisend war und wieso er heute trotzdem relativ unbekannt ist – das zeigt jetzt eine beeindruckende Ausstellung im Kunstmuseum Basel, die in Kooperation mit dem Mumok Wien entstanden ist. Dort war die Schau bereits im vergangenen Jahr zu sehen – und wurde vom Kunstmagazin «Art» zur besten Ausstellung 2024 im deutschsprachigen Raum gekürt. Wynton Marsalis war auf seinem Peak einer der grössten Trompeter, die je gelebt haben. Noch wichtiger aber ist sein unermüdlicher Kampf gegen gesellschaftliche Missstände in den USA – heute mehr denn je. Als Kind erlebte er den täglichen Kampf seines Vaters gegen Rassismus, als junger Musiker definierte er «Jazz» eng als afro-amerikanische Musik und kämpfte dafür, dass die Tradition als solche respektiert würde. Musikalisch bald in unerreichbaren Höhen unterwegs, blieb sein Leben doch immer ein Kampf – und das «Jazz at the Lincoln Center Orchestra» wurde zu seinem Instrument gegen gesellschaftliche Windmühlen. Warum er diesen Kampf noch immer führt und was ihn beglückt an der Musik, das erzählt er in Künste im Gespräch.
Kunst ganz sinnlich erlebbar machen, das möchte die Pfalzgalerie Kaiserslautern. Museumdirektor Steffen Egle sagt in SWR Kultur, dass Besucher*innen Kunst nicht mit Seh-, sondern auch über den Tastsinn erleben können. Nach längeren Sanierungsarbeiten eröffnet die Pfalzgalerie rechtzeitig zum Jubiläum. Zum Eröffnungsfest werden auf drei Ebenen wertvolle und teils lange nicht gezeigte Bestände aus den Bereichen Malerei, Skulptur, angewandte Kunst und Grafik in einer Neupräsentation gezeigt.
Eine offizielle ESC-App gibt es jedes Jahr, diese wird von der European Broadcasting Union lanciert. Basel Tourismus hat aber noch eine zweite App konzipiert. Diese weist, zusätzlichen zu den ESC-Events, auch auf Basler Sehenswürdigkeiten hin. Ausserdem: - Unternehmen im BL betroffen von US-Zöllen - Skulptur auf Basler Marktplatz
Sie ist berühmt für ihre beeindruckenden Skulpturen aus weißen, gerissenen Papierbögen. Die Mainzer Bildhauerin Angela Glajcar hängt die einzelnen Blätter dicht hintereinander, sodass die gerissenen Räume nochmal eine eigene Form ergeben. In der Kaiserlauterer Pfalzgalerie ist ab Mitte Mai eine neue Installation aus ihrem Atelier zu sehen – ein Geschenk zum 150. Geburtstag des Museums. In einem Raum mit Lichtturm zieht die Skulptur den Blick sofort in die Höhe und unterstreicht je nach Lichteinfall die Farbigkeit von Weiß.
Medardo Rosso brachte Licht und Luft in die Bildhauerei und schuf zarte Wachsgebilde, zu einer Zeit, als das Kriegerdenkmal noch als skulpturale Königsdisziplin galt. In einer großen Retrospektive entdeckt das Kunstmuseum Basel den italienischen Bildhauer als „Erfinder der Modernen Skulptur“.
Ronny liebt das „puffige“. Ein Hauch Rotlicht-Flair, ein bisschen Glitzer, schwere Möbel, goldene Rahmen, die ein oder andere Skulptur. Und dazu ein aufwendiges Lichtkonzept. „Alles, was man sieht, was mich umgibt, reflektiert mein Inneres“, sagt der Mann, der sich selber als Paradiesvogel bezeichnet. Vor 36 Jahren über die Prager Botschaft in den Westen geflüchtet, machte er sich auf die Suche nach der Freiheit. An der Seite eines Millionärs. In einer Schwulenbar. Und als „singender Kellner“. Seine Freiheit fand er schließlich auf dem Kiez. Anfangs als Betreiber eines Männer-Puffs, betreibt Ronny Petzet (58) heute die Pension „Chez Ronny“ an der Reeperbahn und die Cocktailbar „Chez Ronnys Lounge“ an der Silbersackstraße. Von der Volksarmee zum Betreiber eines Männer-Puffs Der Paradiesvogel berichtet von seiner Arbeit bei der Nationalen Volksarmee, dem Moment, als er spontan entschied, in den Westen abzuhauen. Wie er die historische Balkonrede von Genscher und seine Einreise mit Bananen und Haribo im Westen erlebte. Er erzählt von seinem Job in einer Schwulenbar, dem Leben an der Seite eines alternden Millionärs und seinem Weg auf den Kiez als Inhaber eines Männer-Puffs. Und Ronny berichtet, was man so alles erlebt, als Betreiber einer Bar und einer Pension mitten an der Reeperbahn.
In this installation by Jannis Kounellis, nine Venetian sails evoke tales of seafaring, history, and memory. They are historic Venetian ...
Nicholas Galanin’s “Seletega” at Faena Beach in Miami Beach is a site-specific art installation that recalls the Spanish galleons of ...
The Art Space Hebel_121 in Basel (Switzerland) just opened a show titled “Göttin + Maise: Videos Loops Tapes Frames Works”. ...
Art tourism is booming, taking people to places they might never have visited otherwise. Canberra, Australia's capital, is also following this trend. With a spectacular sculpture, it could become a new hotspot for art lovers — at least that's the hope. - Kunsttourismus boomt und bringt Menschen an Orte, die sie sonst vielleicht nie besucht hätten. Auch Canberra, Australiens Retorten-Hauptstadt, setzt auf diesen Trend. Mit einer spektakulären Skulptur könnte sie zum neuen Hotspot für Kunstliebhaber werden – so zumindest die Hoffnung.
Inmitten der roten Berge von Sedona, Arizona, erhebt sich die wunderschöne Kapelle des Heiligen Kreuzes. Als ich die kleine Kapelle betrat, wurde ich sofort von einer ungewöhnlichen Skulptur des gekreuzigten Jesus angezogen. Anstelle eines traditionellen Kreuzes ist Jesus an den Ästen eines Baumes mit zwei Stämmen gekreuzigt. Ein abgeschnittener, toter Stamm in der Horizontalen steht für die Stämme Israels im Alten Testament, die Gott ablehnten. Der andere Stamm, der nach oben wächst und sich verzweigt, symbolisiert den blühenden Stamm Juda und das Geschlecht des Königs David.
Wir stehen vor einem Betonklotz in München-Schwabing. Außen Skulptur. Treten wir ein, werden wir von hummerrot und trüffelschwarz umschlossen und schnell finden sich Champagner und Aperitif vor uns wieder. Innen Berührung. Das Tantris ist ein Kunstwerk. Sein Küchenchef Benjamin Chmura beeindruckt nicht nur jeden Tag die Münchener Gäste, sondern heute auch die Hamburger Gastgeber Fiete und Sebastian. Den kulinarischen Grundstein hat eine (Zitat, von wem wohl?) aus Gammel und Rotz gekochte Fischsuppe, eine Bouillabaisse gelegt, die er mit 13 in Marseille gegessen hat, die seine Philosophie von Gefühl und Genuss bis heute prägt. Die Übernahme der Tantris-Restaurants hätten ihm viele nicht zugetraut – und das obwohl er bei den hochdekoriertesten Kollegen Frankreichs gelernt hat. Wie konnte Benjamin Chmura eine solch herausragenden Handschrift in einer Institution wie dem Tantris entwickeln? Was hat er – außer den Fliesen – von Hans Haas übernommen? Wie kann ein so hochwertiges Restaurant wie das Tantris die Mitte der Gesellschaft widerspiegeln? Austerdem geht es um das Platzmachen für die neuen Großen, um französische Kochkunst, um Karriere in Deutschland sowie darum, was fine dining darf und weshalb man keinen Stern haben muss, um ein guter Koch zu sein.+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/fietegastro +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.