POPULARITY
Friedrich Merz hat das deutsch-französische Kampfjetprojekt FCAS beendet. Nun einfach F-35 aus den USA zu kaufen, wäre die schlechteste Lösung, sagt Verteidigungsexperte Christian Mölling. +++ Mit dem Code „LAGE“ bekommt ihr bei eurem ersten Wechsel 20€ Cashback unter https://www.wechselpilot.com/dielageinternational +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Nach neuen US-Angriffen auf den Iran will Teheran seine Haltung zu Verhandlungen über ein Ende des Kriegs überprüfen. Das sagte Außenamtssprecher Ismail Baghai im iranischen Staatsfernsehen.│ Das ukrainische Parlament hat einen Verteidigungshaushalt in Rekordhöhe gebilligt. Die Abgeordneten stimmten einer Aufstockung des Wehretats um umgerechnet rund 30 Milliarden Euro zu. │ Um Rüstungsprojekte in der EU zu beschleunigen, sollen die Genehmigungsverfahren dafür verkürzt werden. Vertreter des Europaparlaments und der Mitgliedsstaaten haben sich auf konkrete Schritte geeinigt. │Nach dem Aus des deutsch-französischen Kampfjet-Projekts FCAS soll morgen in Berlin eine Vereinbarung über eine Allianz aus acht Rüstungsunternehmen unterzeichnet werden. Sie wollen gemeinsam einen europäischen Kampfjet entwickeln. │ Welche Rolle spielen Kampfjets in der modernen Kriegsführung? Dazu äußert sich Sicherheitsexperte Christian Mölling.
Vor neun Jahren entstand die Idee eines deutsch-französischen Kampfjets. Nach langen Querelen ist nun klar, dass das größte europäische Rüstungsprojekt nicht zustande kommt.
“Macht keinen Sinn” - so knapp und barsch wies Russlands Präsident Putin das Verhandlungsangebot des ukrainischen Präsident Selenskyj zurück, das der zuvor in einem offenen Brief gemacht hatte. Ein Waffenstillstand ist im Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine weiterhin nicht in Sicht – auch wenn die Russen weiter unter Druck geraten. In der besetzten Ostukraine und auf der Krim geht ihnen der Sprit aus und ukrainische Drohnenangriffe drohen die Landverbindungen der Krim und damit deren Versorgung zu unterbrechen. Host Kai Küstner spricht darüber mit Wilfried Jilge von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik. “Ich gehe davon aus, dass Putin zunächst weiter eskaliert”, sagt der Ukraine- und Osteuropa-Experte im Interview. Putin werde erst ernsthaft verhandeln, wenn er keinen Zentimeter mehr vorankomme. Womit aus Sicht Jilges auch klar ist, dass die Europäer die Ukraine stärker unterstützen und eigene Lücken schließen müssen. Eine schlechte Nachricht für den Westen Europas kommt aus Berlin und Paris: Das gemeinsame Rüstungsprojekt FCAS ist Geschichte – und damit die Entwicklung eines neuen Kampfjets. Dieses Scheitern analysiert Streitkräfte- und Strategien-”Neuzugang" Peter Hornung. Der bisherige ARD-Südasien-Korrespondent kennt sich mit Krisen (Afghanistan, Indien, Pakistan) sowie Osteuropa bestens aus. Für Peter ist das FCAS-Scheitern ein Aus mit Ansage: Die beteiligten Firmen Dassault und Airbus stritten sich schon lange über Zuständigkeiten, und auch von den Regierungen angestoßene Vermittlungsversuche blieben erfolglos. Was ein Symbol für enge Zusammenarbeit in der Rüstungsindustrie sein sollte, ist jetzt ein Symbol der Uneinigkeit der Europäer. Zwar wird versucht, Teile des Projektes zu retten. Den europäischen Kampfjet aber wird es nun nicht geben und so werden die Europäer wohl wieder bei den Amerikanern kaufen müssen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Wilfried Jilge: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3289432.html Putins Ablehnung des Selenskij-Briefs: https://edition.cnn.com/2026/06/04/europe/zelensky-putin-meeting-intl-latam Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Link zu Stabile Zeitenlage https://1.ard.de/StabileZeitenlage_Weltall?p=awmr
National- und Ständerat haben sich noch immer noch darauf einigen können, wie die 13. AHV-Rente, die Ende Jahr erstmals ausbezahlt wird, finanziert werden soll. Nun soll eine Einigungskonferenz den Durchbruch bringen. Ein Scheitern ist dabei aber nicht ausgeschlossen. Weitere Themen: Deutschland und Frankreich haben sich darauf geeinigt, das Projekt eines gemeinsamen Kampfjets nicht weiterzuverfolgen. Es hiess, die Unternehmen Airbus und Dassault hätten nicht zusammengefunden. Was bedeutet dieses Scheitern für die angestrebte engere Rüstungszusammenarbeit in Europa? Die Stimmberechtigten in der Stadt Zürich entscheiden am Sonntag insgesamt über nicht weniger als 20 Vorlagen: von Parkplatzpolitik über den Bau einer neuen Tramlinie bis zu Investitionen im Milliardenbereich. Politikerinnen und Politiker warnen vor Politikverdrossenheit und fordern Anpassungen.
Die Themen von Jan und Matthis am 09.06.2026: (00:00:00) Traum geplatzt: Der somalische Schiedsrichter Omar Artan darf nicht zur Fußball-WM in die USA reisen. (00:01:58) Keine neuen Kampfjets: Warum ein wichtiges deutsch-französisches Rüstungsprojekt geplatzt ist. (00:06:13) Brandanschlag aufs Stromnetz? Warum ein Stromausfall in Reutlingen an Berlin im Januar erinnert. (00:10:14) Pille für Männer: Wie ein neues Forschungsprojekt aus Deutschland hormonfreie Verhütung möglich machen will. (00:14:15) Das Format "Stabile Zeitenlage" findet ihr hier: Bei TikTok: https://1.ard.de/Partner-Ukraine_STABILEZEITENLAGE Bei YouTube: https://1.ard.de/US-Superwaffe_STABILEZEITENLAGE Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – und kommt gern in unseren WhatsApp-Channel:0630 - der News-Podcast - Nachrichten Von 0630.
Die Behörden in Deutschland verzeichnen mehr politisch motivierte Straftaten ++ Deutschland und Frankreich wollten zusammen einen neuen Kampfjet bauen - das Projekt ist jetzt aber geplatzt
Fast zehn Jahre, rund 100 Milliarden Euro, unzählige Verhandlungsrunden – und nun das Aus: Deutschland und Frankreich ziehen die Reißleine beim Future Combat Air System (FCAS).Verteidigungsminister Pistorius spricht von einem klaren Rückschlag, aber ist das wirklich ein politisches Scheitern – oder ein Versagen der Industrie? Und was kommt jetzt? Rixa Fürsen spricht mit Spiegel-Chefreporter Matthias Gebauer über die Hintergründe des Scheiterns, die Zukunft der deutsch-französischen Rüstungskooperation und die Frage, ob bemannte Kampfjets überhaupt noch zeitgemäß sind.Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig.Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren.Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen.POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Ein früherer Kadermann hat beim staatlichen Rüstungskonzern Ruag ein immenses Betrugssystem aufgebaut. Die Aufarbeitung zieht sich hin, die Kritik wächst. Unzufrieden ist auch die Armee: Die Ruag sei zu teuer und unpünktlich. Kritische Frage an Verwaltungsratspräsident Jürg Rötheli. Der Schaden für den Bundeskonzern Ruag und damit auch für die Allgemeinheit ist enorm: Über 50 Millionen Franken sind der Ruag durch die betrügerischen Machenschaften eines früheren Kadermannes entgangen. Jahrelang hatte er im Handel mit Panzerteilen unkontrolliert in die eigene Tasche gewirtschaftet. Wie sieht die aktuelle Schadensbilanz aus? Wie werden frühere Vorgesetzte zur Rechenschaft gezogen, die weggeschaut haben? Die Untersuchung der Ruag zieht sich seit fast drei Jahren hin und verursacht Millionenkosten: Wie lässt sich das rechtfertigen? Und: Was tut die Ruag-Chefetage, um die Betriebskultur zu ändern? Denn selbst sehr konkrete Warnungen wurden intern nicht ernst genommen. In der Samstagsrundschau stellt sich Verwaltungsratspräsident Jürg Rötheli den Fragen. Thema ist auch das zurzeit wohl wichtigste Projekt der Ruag: Sie wollte ursprünglich vier der neuen F-35-Kampfjets selbst zusammenbauen. Das verursacht grosse Kosten und wird seit Jahren kritisiert. Kommt das Prestigeprojekt zustande? Und wie lassen sich die hohen Kosten rechtfertigen? Kritisiert wird die Ruag auch von ihrer Hauptkundin, der Schweizer Armee. Die Ruag wartet sämtliche Kampfjets, Panzer, Helikopter und andere Waffensysteme der Armee - doch diese ist unzufrieden: Sie spricht von zu hohen Preisen, mangelnder Pünktlichkeit und zu viel Personal- und Verwaltungsaufwand. Was unternimmt der Ruag-Präsident? Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Ein früherer Kadermann hat beim staatlichen Rüstungskonzern Ruag ein immenses Betrugssystem aufgebaut. Die Aufarbeitung zieht sich hin, die Kritik wächst. Unzufrieden ist auch die Armee: Die Ruag sei zu teuer und unpünktlich. Kritische Frage an Verwaltungsratspräsident Jürg Rötheli. Der Schaden für den Bundeskonzern Ruag und damit auch für die Allgemeinheit ist enorm: Über 50 Millionen Franken sind der Ruag durch die betrügerischen Machenschaften eines früheren Kadermannes entgangen. Jahrelang hatte er im Handel mit Panzerteilen unkontrolliert in die eigene Tasche gewirtschaftet. Wie sieht die aktuelle Schadensbilanz aus? Wie werden frühere Vorgesetzte zur Rechenschaft gezogen, die weggeschaut haben? Die Untersuchung der Ruag zieht sich seit fast drei Jahren hin und verursacht Millionenkosten: Wie lässt sich das rechtfertigen? Und: Was tut die Ruag-Chefetage, um die Betriebskultur zu ändern? Denn selbst sehr konkrete Warnungen wurden intern nicht ernst genommen. In der Samstagsrundschau stellt sich Verwaltungsratspräsident Jürg Rötheli den Fragen. Thema ist auch das zurzeit wohl wichtigste Projekt der Ruag: Sie wollte ursprünglich vier der neuen F-35-Kampfjets selbst zusammenbauen. Das verursacht grosse Kosten und wird seit Jahren kritisiert. Kommt das Prestigeprojekt zustande? Und wie lassen sich die hohen Kosten rechtfertigen? Kritisiert wird die Ruag auch von ihrer Hauptkundin, der Schweizer Armee. Die Ruag wartet sämtliche Kampfjets, Panzer, Helikopter und andere Waffensysteme der Armee - doch diese ist unzufrieden: Sie spricht von zu hohen Preisen, mangelnder Pünktlichkeit und zu viel Personal- und Verwaltungsaufwand. Was unternimmt der Ruag-Präsident?
Eine außenpolitische Schlappe für Berlin: Deutschland ist bei der Wahl zum UN-Sicherheitsrat gescheitert und muss sich im Kampf um den nichtständigen Sitz Österreich geschlagen geben. Was dieses Ergebnis für die globale Wahrnehmung bedeutet und welche Fehler bei der Kandidatur gemacht wurden, analysiert Hans von der Burchard aus New York. Eine geheime US-Streichliste zeigt, wie konkret und drastisch die Amerikaner ihre militärischen Fähigkeiten, Kampfjets und Drohnen aus der europäischen Sicherheitsarchitektur abziehen wollen. Investigativ-Chef Lars Petersen ordnet den Vertrauensverlust ein. Im 200-Sekunden-Interview: Thomas Röwekamp (CDU), der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, bezieht Stellung zur schwindenden Rolle der USA und erklärt, warum Europa jetzt ganz schnell verteidigungspolitisch erwachsen werden muss. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Generalleutnant Holger Neumann, Inspekteur der Luftwaffe, erklärt im Gespräch mit Gabriel Bub, warum 2029 für die Rüstung „quasi übermorgen“ ist. Neumann zeigt sich offen für eine Beschaffung weiterer F-35-Kampfjets aus den USA. „Natürlich gibt es Überlegungen in der Luftwaffe, eine höhere Anzahl zu beschaffen, es gibt aber keine mir bekannten Pläne im Verteidigungsministerium.“ Die Entscheidung über die F-35 hängt auch davon ab, wie es mit Future Combat Air Systems (FCAS) weitergeht, das ja wegen Abstimmungsproblemen zwischen Deutschland und Frankreich ins Stocken geraten ist. Neumann sieht keine größeren Probleme, falls die USA nun doch keine Tomahawks in Deutschland stationieren. Solche Deep-Precision-Strike-Fähigkeiten (DPS) müssten nicht allein bodengestützt abgebildet werden, sagt Neumann. „Solche Fähigkeiten können auch von See oder aus der Luft bereitgestellt werden.“ [07:14]Der Rentenbeitrag steigt. Ab 2028 soll er laut interner Berechnung der Rentenversicherung auf 19,9 Prozent klettern, ein Jahr später auf 20 Prozent. Bei einem Jahreseinkommen von 102.000 Euro bedeutet das knapp 700 Euro mehr pro Jahr. Die Rentenkommission soll am 30. Juni ihren Entwurf vorlegen – die Erwartungen sind hoch, die Skepsis in der CDU auch. [04:10]Friedrich Merz und Hendrik Wüst haben sich im Sauerland getroffen. Ein Treffen, das schon länger geplant war, aber nach den Spekulationen der vergangenen Wochen an Bedeutung gewonnen hatte. [01:30]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wieso Olaf Scholz für Olympische Spiele in Hamburg wirbt, weshalb es in den kommenden Tagen laut wird in Hamburg und warum Otto vorsichtig in die Zukunft blickt.
Der Abend begann gleich mit einer heiklen Frage. Nämlich mit jener nach der Offiziersschule, die Martin Pfister im Jahr 1985 absolvierte – und das offenbar nicht ganz aus freien Stücken. «Ich muss zugeben, dass ich den Korporal nicht freiwillig gemacht habe.» Inzwischen hat sich Pfister jedoch mit der Armee angefreundet. Seit gut einem Jahr ist er Verteididungsminister. Am Dienstabend sprach der Mitte-Bundesrat im Bierhübeli in Bern über die Aufrüstung der Armee in der Schweiz in einer Welt voller Konflikte. Im Gespräch erklärt er , warum er die 10-Millionen-Initiative aus sicherheitspolitischen Gründen als gravierend bezeichnet und weshalb der Bundesrat die hohe Zustimmung in den Umfragen als Weckruf sehen sollte. Er spricht über die Partnerschaft mit den USA und die Probleme mit den Bestellungen von Kampfjets und Luftverteidigung. Und ausserdem gibt er preis, wer ihn als Sportminister zum wöchentlichen Joggen mitschleppen muss. Moderiert wurde der Anlass im Rahmen der Reihe «Bund im Gespräch» von Larissa Rhyn, Leiterin der Bundeshausredaktion und Marcello Odermatt, Chefredaktor vom «Bund». Moderation: Larissa Rhyn und Marcello Odermatt Gast: Martin Pfister 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In vielen Ländern Europas machen sich die Regierungen kriegsbereit: Bei Gesundheit und Bildung wird gespart, gleichzeitig heißt es: »Wo sind meine Steuern, ich brauche neue Kampfjets!«Was können Schüler tun, die sich der Kriegstüchtigkeit nicht unterordnen wollen? In über 150 deutschen Städten wurde seit Dezember bereits an drei Tagen der Unterricht bestreikt. Grundpfeiler dieser Aktionen sind Streikkomitees in den einzelnen Schulen. Alisa spricht mit Alia aus Hamburg, die selbst Teil eines solchen Komitees ist – darüber, was wir in Österreich für unsere Aktionen gegen eine Wehrdienstverlängerung von ihnen lernen können.
Die ersten F-35-Kampfjets sollen in den kommenden Stunden auf dem Luftwaffenstützpunkt Łask eintreffen. Die offizielle Begrüßung der Maschinen ist für Mitte Juni geplant. Mehr dazu in den Nachrichten. Auch die Sicherheitspolitik und die Beziehungen zu den USA bleiben in Polen ein beherrschendes Thema. Nach der Aussetzung der Verlegung von 4.000 amerikanischen Soldaten nach Polen ringen Regierung und Opposition weiter um die politische Deutungshoheit. Ein General mahnt indes, Polen müsse aufhören, sich Illusionen über Amerika hinzugeben. Die Einzelheiten und Reaktionen aus den Medien hören Sie in unserer Presseschau. Außerdem sprechen wir heute mit der Schriftstellerin und Kulturmanagerin Dorota Danielewicz. Seit mehr als vierzig Jahren lebt sie in Berlin. Als 16-Jährige kam sie mit ihren Eltern nach Westberlin. Wie hat sie die Stadt damals erlebt? Und wie blickt sie heute auf die deutsche Hauptstadt?
Felix und Christoph begeben sich dieses Mal auf eine emotionale Zeitreise – direkt zurück zu den Vätern ihrer Kindheit. Zwischen Mittagsschlaf auf dem Sofa, unantastbaren Büros und der klassischen «Der Vater arbeitet!»-Mentalität fragen sich die beiden: Was davon steckt heute noch in uns drin … und was machen wir komplett anders?
Europa gipfelt ohne Orbán. Merz und Macron müssen über ihr Kampfjet-Debakel reden. Die Koalition schleppt sich zum Tankrabatt. Und: Die Frösche des Präsidenten ziehen um. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Europa redet, die Mitgliedstaaten spielen solo Mehr Hintergründe hier: Merz und Macron begreifen den Ernst der Lage nicht Die ganze Geschichte hier: Und dann geht der Kanzler in der Villa Borsig auf seinen Vizekanzler los +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Eine Mehrheit der Bürger lehnt die Verpackungssteuer ab, zeigt eine Umfrage. In Freiburg steht eine Bande wegen jahrelanger Diebstähle vor Gericht. Über Südbaden sind ungewöhnlich viele Kampfjets geflogen.
Die geplante Einführung der neuen F-35-Kampfjets, welche in Zukunft auf dem Flugplatz Meiringen abheben sollen, sorgt für lautstarke Kritik aus den Reihen der Anwohnenden. Dies vor allem weil die neuen Kampfjets deutlich lauter sind als ihre Vorgänger. Weiter in der Sendung: · SCB baut um: auf den Berner Eishockeyclub kommen einige Veränderungen in Sachen Staff und Team zu. Die gesteckten Ziele habe man laut den Verantwortlichen in der vergangenen Saison klar verfehlt und deshalb Änderungen vorgenommen. · Ypsomed baut aus: Das Medizinaltechnik-Unternehmen mit Sitz in Burgdorf erweitert seinen Standort in Solothurn. 25 Millionen Franken hat die Ypsomed in eine neue Hightech-Werkstatt investiert.
Papst Leo XIV. ruft in seiner Osterbotschaft zum Frieden auf. Er spricht aber keine konkreten Kriegsparteien an. │ US-Spezialeinheit findet vermissten amerikanischen Soldaten im Iran. Der Mann war Besatzungsmitglied eines am Freitag abgeschossenen Kampfjets. │ US-Präsident Trump erneuert sein Ultimatum. Er droht Iran mit Angriffen auf Kraftwerke und Brücken. │ Israelis protestieren in Tel Aviv gegen die von ihrer Regierung geführten Kriege. Die Polizei löst die Versammlung gewaltsam auf.
Die bestellten Flugabwehrsysteme aus den USA verzögern sich um Jahre, der Bund hat deshalb die Zahlungen gestoppt. Jetzt bedienen sich die USA einfach bei Schweizer Geldern für die F-35-Kampfjets. «Nicht zufriedenstellend» sei die Situation, sagt das VBS. Weitere Themen: · Motorfahrzeugversicherungen sind in der Schweiz deutlich teurer geworden: Die Prämien sind innerhalb von fünf Jahren um fast einen Fünftel gestiegen. Allein im letzten Jahr wurden die Versicherungen rund siebeneinhalb Prozent teurer, meldet der Vergleichsdienst Comparis. · Ein Gericht in den USA ist zum Schluss gekommen, dass Instagram und Youtube süchtig machen. Das Gericht hat einer 20-jährigen Frau Recht gegeben, die die Besitzerkonzerne dieser Plattformen deswegen verklagt hatte. Sie erhält Schadenersatz von 3 Millionen Dollar zugesprochen. Das Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig. · Gemeinden wüssten am besten, welche Bedürfnisse die Einwohnerinnen und Einwohner hätten. Mit diesem Argument stellt sich "Avenir Suisse" gegen das neue Bundesgesetz für die nationale Subventionierung von Kita-Betreuungsplätzen. Die liberale Denkfabrik ist auch der Ansicht, dass nicht die Kitas subventioniert werden sollten, sondern die Eltern.
Nicht zum ersten Mal kommt die Schweiz bei einem Rüstungskauf in den USA schlecht weg. Schon der angebliche Fixpreis des F-35-Kampfjets stellte sich als falsch heraus. Die neueste Entwicklung hat finanzielle Folgen. Sicherheitspolitikerinnen und -politiker sind nicht erfreut.
Der Bundesrat bezeichnet den Konflikt zwischen den USA und Israel sowie dem Iran als Krieg. Das hat Konsequenzen für die Schweizer Waffenexporte und den Luftraum. Wie soll sich die Schweiz gegenüber den USA verhalten? Und wie steht es um die Sicherheit der Schweiz? Der Bund bezeichnet seit vergangener Woche den Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran als Krieg. Gemäss Neutralitätsrecht sind Waffenlieferungen an kriegsführende Staaten nicht zulässig. Nach Deutschland sind die USA zweitwichtigste Abnehmerin von Schweizer Kriegsmaterial. Die Rüstungsindustrie kritisiert den Bundesratsentscheid und warnt vor wirtschaftlichen Schäden. Sie befürchtet, dass die Schweiz nicht mehr als zuverlässiger Partner wahrgenommen wird. Ist es richtig, dass der Bundesrat unter anderem die USA faktisch als Kriegspartei bezeichnet? Und was geschieht nun mit neuen und bereits bewilligten US-Gesuchen für Waffenlieferungen aus der Schweiz? Wie steht es um die Sicherheit der Schweiz? Derweil steht die Schweizer Armee vor enormen Herausforderungen: Zwei grosse Beschaffungen von amerikanischem Armeematerial – die F-35A-Kampfjets und das Flugabwehrsystem Patriot – verzögern sich und die Kosten steigen. Statt den vorgesehenen 36 Kampfjets erhält die Schweiz für den Preis von rund 6 Milliarden Franken voraussichtlich nur noch 30 Exemplare. Bei der Lieferung der Patriot-Systeme rechnen die Schweizer Behörden mit Verzögerungen von vier bis fünf Jahren. Der Bund hat nun entschieden, dass die Beschaffung eines zusätzlichen Flugabwehr-Systems geprüft werden soll – produziert in Europa. Ist die Schweiz zu stark abhängig von den USA bei Rüstungsbeschaffungen? Und wie steht es um ihre Verteidigungsfähigkeit? Um die zusätzlichen Mittel für die Armee finanzieren zu können, schlägt der Bundesrat eine Finanzierung über die Mehrwertsteuer vor. Sie soll während zehn Jahren um 0,8 Prozentpunkte erhöht werden. Doch die Finanzierungspläne des Bundesrats stossen auf viel Widerstand. In Umfragen lehnen 63 Prozent der Befragten eine Erhöhung der Mehrwertsteuer zugunsten der Armee ab. Wie gut ist der Finanzierungsvorschlag von Verteidigungsminister Martin Pfister? Gäbe es Alternativen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 20. März 2026 in der «Arena»: – Werner Salzmann, Ständerat SVP/BE; – Priska Seiler Graf, Nationalrätin SP/ZH; – Reto Nause, Nationalrat Die Mitte/BE; und – Balthasar Glättli, Nationalrat Grüne/ZH. Ausserdem im Studio: Patti Basler (Protokoll)
Kamikazedrohnen, Kampfjets oder Aufklärungstechnik: Deutschland steckt Milliarden in die Aufrüstung der Bundeswehr. Die Truppe soll, so ist es politisch gewollt, angesichts der russischen Bedrohung und dem unsicheren Verhältnis zu den USA so schnell wie möglich moderner und abwehrbereiter werden. Johannes Lenz vom BR erzählt in dieser 11KM-Folge, wo das System für die Beschaffung neuer militärischer Ausstattung zum Problem wird. Er berichtet über einen geplanten milliardenschweren Rüstungskauf, der in letzter Minute vom Haushaltsausschuss gestoppt wurde. Der Fall zeigt, wie unflexibel die Strukturen bei der Beschaffung von Rüstung sind – und dass manchmal das eigentliche Ziel verloren geht: Eine gute Ausrüstung der Bundeswehr. Hinweis: Bei Sekunde 00:36 hat unser Host von "einer halben Milliarde Euro" gesprochen. Richtig ist, dass es um eine halbe Billion Euro geht. Wir haben die Stelle korrigiert.11KM ist am 9. Mai beim ARD Sounds Festival dabei. Alle Infos und Tickets hier: https://www.ardsoundsfestival.de/#/ Hier geht's zur Plusminus-Recherche von Johannes Lenz „Rüstungsindustrie: Wie effizient wird unser Steuergeld ausgeben?“: https://www.ardmediathek.de/video/plusminus/ruestungsindustrie-wie-effizient-wird-unser-steuergeld-ausgegeben/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC82YzZkMmVhMS1iNGU0LTRlODctYTk3NS1iMzJkNGVlNmI5ZmNfb25saW5lYnJvYWRjYXN0L3NlY3Rpb24vNTc3MTdkZTctYTljMS00ZjkxLWI4NjEtOTBiMDE3ODgxOTA3 Für die Verteidigung braucht es neben Ausrüstung auch Soldatinnen und Soldaten. In dieser früheren Folge von 11KM haben wir uns deshalb gefragt: „Streit über Wehrdienst: Wie geht es weiter bei der Bundeswehr?“: https://1.ard.de/11km_Wehrdienst_Debatte Hier geht's zu Deutschland3000 – mit Eva Schulz, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/-Deutschland3000?CP11KM Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Niklas Münch Mitarbeit: Claudia Schaffer, Nicole Dienemann Host: David Krause Produktion: Viktor Fölsner-Veress, Lorenz Kersten, Christiane Gerheuser-Kamp, Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Zwei grosse Rüstungskäufe in den USA bescheren der Schweiz Probleme. Die Kampfjets F-35 werden deutlich teurer, und das Flugabwehrsystem Patriot verzögert sich um bis zu fünf Jahre. Nun hat der Bundesrat unter anderem entschieden, dass er aus finanziellen Gründen weniger Kampfjets kaufen will. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:44) Armee erhält weniger F-35-Kampfjets (07:28) Nachrichtenübersicht (11:55) Nationales Pyroverbot in öffentlichen Räumen (14:55) Die USA wollen die Kurden zum Kampf im Iran mobilisieren (21:22) Die Swiss in Zeiten des Irankriegs: So operiert die Airline (25:21) Streit zwischen Ungarn und der Ukraine eskaliert (28:55) «Echo Wissen»: Gentherapie – zwischen Erfolg und Unsicherheit (36:28) Olivenöl aus der Westschweiz: Utopie oder Zukunftsmusik?
Zwei grosse Rüstungskäufe in den USA bescheren der Schweiz Probleme. Die Kampfjets F-35 werden deutlich teurer und das Flugabwehrsystem Patriot verzögert sich um bis zu fünf Jahre. Nun hat der Bundesrat unter anderem entschieden, dass er aus finanziellen Gründen weniger Kampfjets kaufen will. Weitere Themen: Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana wurde der Ruf nach besseren Brandschutzmassnahmen laut. Nun hat ein Ausschuss des Konkordats der kantonalen Baudirektorinnen und -direktoren ein Verbot fürs Zünden von Pyros in öffentlich zugänglichen Räumen beschlossen. Wegen des Kriegs im Nahen Osten fallen massenhaft Flüge aus. Die Swiss fliegt vorerst weder nach Dubai noch nach Tel Aviv. Jens Fehlinger, der Chef der Airline sagt, solche Krisen gehörten zwar zum Alltag, die Kurzfristigkeit, mit der sich die Weltlage ändere, sei aber eine Herausforderung.
Mehr Geld für weniger Kampfjets, Pyroverbot in öffentlichen Räumen, im Libanon sind Zehntausende auf der Flucht, Eröffnung 14. Winter Paralympics in Verona
Am Samstag haben die USA und Israel in einer grossen, koordinierten Militäroperation den Iran angegriffen. Laut Angaben des US-Militärs ist es allein in den ersten 12 Stunden des Angriffs zu rund 900 Militärschlägen gekommen. Dabei ist in der Nacht auf Sonntag auch der Oberste Führer des Iran, Ali Khamenei, getötet worden. Der Angriff der USA und Israels kam mit Ansage. Im letzten Juni bombardierten die USA drei iranische Atomanlagen. Bei den gewaltsam niedergeschlagenen Massenprotesten im Januar versprach der US-Präsident den Iranerinnen und Iranern baldige Hilfe. Zuletzt verstärkten die USA ihre militärische Präsenz im Nahen Osten massiv, sie verschoben Flugzeugträger, Kampfjets und Zerstörer in die Region. Gleichzeitig haben die USA aber in Genf noch letzte Woche mit dem Iran über dessen Atomprogramm verhandelt. Was ist das Ziel des Angriffs? Wie geht es mit dem Iran weiter, jetzt, wo Ayatollah Khamenei weg ist? Und was bedeutet dieser Krieg für die Situation im Nahen Osten? Christof Münger, Leiter des Ressorts «International», ordnet die aktuelle Lage im Iran ein. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzent: Noah Fend Mehr zum Krieg im Iran: Leitartikel von Christof Münger: Trump spielt mit dem Leben Tausender Iraner Interview mit Islamwisenschaftler Reinhard Schulze: «Wenn Trump den Iran zur Kapitulation zwingen will, braucht er Bodentruppen» Die aktuellen Entwicklungen im Iran im Newsticker Visuelle Übersicht: So liefen die ersten 12 Stunden der US-Operation «Epic Fury» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Angriffe auf den Iran und Gegenschläge in Israel und den Golfstaaten: im Nahen Osten gibt es einen neuen Krieg +++ Die Folgen merken auch wir in Deutschland: Tausende Reisende sind gestrandet und mehrere Schiffe sitzen fest
Diese Woche mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. Die Bundesregierung will den Kern des Heizungsgesetzes streichen: Die Pflicht, dass neue Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien laufen müssen, soll gekippt werden. Der Einbau fossiler Heizungen wird damit wieder erlaubt. Statt verbindlicher Klimaregeln kommt eine spätere "Bio-Treppe" für Gas und Öl. Das bedeutet höhere Risiken fürs Klima und steigende Kosten für Verbraucher:innen. Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine wurden laut einer Analyse rund 311 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent freigesetzt – so viel, wie Frankreich in einem Jahr ausstößt. Vor allem Treibstoff für Panzer, Kampfjets und Militärlogistik treiben die Emissionen, auch brennende Wälder und der energieintensive Wiederaufbau von Gebäuden und Infrastruktur verursachen Treibhausgase. Die Ukraine will Russland dafür zur Verantwortung ziehen – mit milliardenschweren Forderungen. In Großbritannien warnt der Auslandsgeheimdienst MI6 vor kollabierenden Ökosystemen. In einem Report schreibt der MI6, der Verlust von Biodiversität könne Ernten, Wirtschaft und globale Stabilität gefährden – und bedrohe damit direkt die Sicherheit und den Wohlstand des Landes. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Irans Regime gibt nicht nach – seine Gegner auch nicht. Der Internationale Gerichtshof befasst sich mit einer Genozidklage. Und: Vizekanzler und Außenminister treffen US-Vertreter in Washington. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: So breiten sich die Proteste in Iran aus Mehr Hintergründe zur Krise des Völkerrechts hier: »Der Internationale Strafgerichtshof dümpelt führungslos dahin« Mehr Hintergründe hier: Mit dänischen Kampfjets in Richtung Washington+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Eine Woche nach dem Terroranschlag hat in Australien ein nationaler Gedenktag für die Opfer stattgefunden. Unter die Trauer mischte sich auch Empörung: Premierminister Anthony Albanese wurde bei einer Gedenkveranstaltung ausgebuht. Australien-Korrespondent Urs Wälterlin zur Wut über den Premier. Weitere Themen: · 310 Meter lang, 80'000 Tonnen schwer, Platz für 30 Kampfjets und eine Besatzung von 2'000 Seeleuten: Frankreich plant einen neuen Flugzeugträger, Präsident Emmanuel Macron hat für das Projekt grünes Licht gegeben. Sebastian Bruns, Experte für maritime Sicherheit, erklärt, ob es solche Flugzeugträger heute noch braucht. · Sie galten als Stimmungstest: Bei den Regionalwahlen in Extremadura hat die spanische Regierungspartei von Ministerpräsident Pedro Sanchez eine empfindliche Niederlage erlitten. Extremadura galt mal als Hochburg der Sozialisten, jetzt ist die Partei abgestürzt. SRF-Auslandredaktor Beat Vogt mit einer Einschätzung zum Wahlergebnis. · In Marokko hat die Fussball-Afrika-Meisterschaft begonnen - und das vier Jahre, bevor das Land 2030 zusammen mit Portugal und Spanien die Weltmeisterschaft austragen will. Marokko investiert deshalb im grossen Stil in den Fussball. Das sind jedoch nicht für alle Menschen im Land positive Nachrichten. Eine Reportage des freien Sportjournalisten Ronny Blaschke.
Weil sich die Sicherheitslage verschärft, erwägt der Bundesrat, neben den F35-Kampfflugzeugen die Flotte auf 55 bis 70 moderne Jets zu erweitern. Wieviel mehr Sicherheit bietet das? Und wer soll das bezahlen? Kritische Fragen an Bundesrat Martin Pfister. Zwar will der Bundesrat vorerst nur so viele F35 kaufen, wie im Rahmen der vom Volk bewilligten 6 Milliarden Franken möglich sind – weniger als 36, weil der Preis gestiegen ist. Über die «fehlenden» F35 will er aber bereits Ende Januar entscheiden. Und mittelfristig hält das Verteidigungsdepartement sogar eine Aufstockung auf bis zu 70 moderne Kampfjets für nötig. Wie passt das zusammen? Sollen so alle Seiten zufrieden gestellt werden – von den Stimmberechtigten, die ein Kostendach von 6 Milliarden genehmigten, bis zu den Warnern, die eine stärkere Luftverteidigung fordern? Und was bedeutet das für Bundesfinanzen und Steuern? Der Verteidigungsminister nimmt Stellung. Mit der ersten sicherheitspolitischen Strategie geht der Bundesrat zudem auch auf die verschärfte Sicherheitslage ein. Wie gefährdet ist die Schweiz? Wie soll die Gesellschaft resilienter werden? Und: Wie nahe soll die Schweiz dabei an die Nato rücken? Der Bundesrat stellt sich den Fragen von Nathalie Christen in der Samstagsrundschau. Ergänzend zum Tagesgespräch finden SIe jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Die F-35-Kampfjets werden teurer als geplant. Der Bundesrat hat deshalb entschieden, vorerst weniger als die geplanten 36 Kampfjets zu kaufen. Längerfristig will Verteidigungsminister Martin Pfister allerdings mehr Kampfjets kaufen. Wie geht das zusammen? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:54) Bundesrat bestellt weniger F-35-Kampfjets als geplant (08:59) Nachrichtenübersicht (12:43) EU-Kommission will Verbrenner-Aus aufweichen (17:37) Filmproduzent und Oscarpreisträger Arthur Cohn ist gestorben (20:36) UBS-Aktie auf Höchststand (23:30) Droht dem Jemen die Spaltung? (29:58) Ringier verkauft «Blikk» in Ungarn: mit politischen Konsequenzen (37:38) Was bringt das Alzheimer-Medikament «Lecanemab»?
Bund kauf vorerst weniger F-35-Kampfjets als geplant, Protestmärsche gegen Asylsuchende in Grossbritannien, Basler Filmproduzent Arthur Cohn ist gestorben, «Die Idee»: Vibrationsbühne macht Musik erlebbar
Die F-35 Kampfjets werden teurer als geplant. Der Bundesrat hat deshalb entschieden, vorerst weniger als die geplanten 36 Kampfjets zu kaufen. Längerfristig will Verteidigungsminister Martin Pfister allerdings mehr Kampfjets kaufen. Wie geht das zusammen? Weitere Themen: Wenn eine Familie in der Schweiz einen negativen Asylentscheid erhält, muss sie die Schweiz verlassen. Falls sie aber nicht in ihr Herkunftsland zurück kann, gibts nur noch einige Franken pro Tag als Nothilfe. Diese ist eigentlich für drei Monate vorgesehen, wird aber oft zum jahrelangen Alltag. Frankreich führt ab 2026 einen freiwilligen Militärdienst für Französinnen und Franzosen zwischen 18 und 25 Jahren ein. Die Jugend sehne sich nach Engagement, so Präsident Emmanuel Macron. Wie sehen das die jungen Französinnen und Franzosen?
Die USA haben den Verkauf von Kampfjets und Flugzeugteilen im Wert von 330 Millionen US-Dollar an Taiwan genehmigt. China zeigte sich empört und wertet den Deal als Verletzung seiner Souveränität. Taiwan hält am Status quo fest und stärkt gleichzeitig seine Luftverteidigung.
US-Präsident Trump hat den einflussreichen saudiarabischen Kronprinzen bin Salman im Weißen Haus empfangen. Es ist der erste Besuch des Thronfolgers in Washington seit der Ermordung des regierungskritischen Journalisten Khashoggi 2018.
Kiew will seine Luftflotte mit französischen Rafale-Jets aufstocken. Dazu unterzeichnet Selenskyj eine Erklärung in Paris. Wie steht es um die Finanzierung?
Dieser Plan sieht unter anderem eine internationale Truppe vor, die die Waffenruhe stabilisieren soll. 13 Mitgliedsländer im UNO-Sicherheitsrat haben dem Plan zugestimmt, Russland und China haben sich enthalten. Weitere Themen: · Die USA wollen F-35-Kampfjets an Saudi-Arabien verkaufen. · Zehntausende Demonstrierende fordern den Rücktritt der slowakischen Regierung. · In Spanien sollen Schnellzüge bald mit bis zu 350 Kilometern pro Stunde durchs Land fahren.
Die USA haben eine enorme Streitkraft vor der venezolanischen Küste zusammengezogen: Zerstörer, Bomber, Kampfjets. Eine Invasion wäre hochriskant. Könnte sich Trump dennoch von Venezuelas Ölvorkommen locken lassen? Seit mehreren Monaten greifen die USA angebliche Drogenschmugglerboote vor der Küste Venezuelas an. Nach Angaben der US-Regierung starben dabei mehr als 70 Menschen. Kritiker sprechen von Hinrichtungen ohne rechtsstaatliches Verfahren. Die Vermutung liegt nahe, dass es den USA nicht primär um den Kampf gegen das organisierte Verbrechen geht, sondern vielmehr darum, Druck auf Venezuelas Machthaber Nicolás Maduro auszuüben. In dieser Ausgabe von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Jens Glüsing, dem Lateinamerika-Korrespondenten des SPIEGEL, über die aktuelle Lage in Venezuela. Werden die USA angreifen? Wollen die Venezolaner von der Maduro-Diktatur befreit werden? Und wenn es stimmt, dass Trump derzeit noch vorsichtig ist – wer ist die wahre treibende Kraft hinter der aktuellen Kriegsrhetorik aus Washington? Mehr zum Thema: (S+) María Corina Machado vs. Nicolás Maduro: Erst der Friedensnobelpreis, jetzt zieht sie in die Schlacht – von Jens Glüsing, Marian Blasberg und Britta Kollenbroich: https://www.spiegel.de/ausland/venezuela-maria-corina-machado-setzt-sich-bei-donald-trump-fuer-eine-militaerische-intervention-ein-a-02df11ff-693f-4ab8-b465-da28973968eb (S+) US-Militär vor Venezuela: So könnten Trump und Maduro in einen Krieg stolpern – von Jens Glüsing: https://www.spiegel.de/ausland/usa-vs-venezuela-wie-donald-trump-und-nicolas-maduro-in-einen-krieg-stolpern-koennten-a-b2702f89-2150-4686-b531-24f05e403537 (S+) USS »Gerald R. Ford« in der Karibik: Amerikas schwimmende Festung – von Oliver Imhof: https://www.spiegel.de/ausland/uss-gerald-ford-auf-dem-weg-in-die-karibik-amerikas-schwimmende-festung-a-1885e451-d8e4-4c08-96c6-388f153ccd77 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Kriegsschiffe, Kampfjets und Atom-U-Boote des amerikanischen Militärs in der Karibik. Die Spannungen zwischen den USA und Venezuela spitzen sich immer weiter zu. Planen die USA wirklich einen Angriff auf das südamerikanische Land und was sind die Hintergründe des Konfliktes? Das erklärt Fabian Sommavilla, Außenpolitik-Redakteur beim STANDARD.
Lockheed Martin übertrifft im dritten Quartal die Erwartungen und meldet einen Rekordauftragsbestand. Das Unternehmen profitiert von der Aufrüstung. Deutschland bestellt 15 zusätzliche F-35-Kampfjets.
Die Bundeswehr kauft neue Kampfjets, um die Nato-Anforderungen zu erfüllen. Israel und die Hamas beschuldigen sich gegenseitig, die Waffenruhe im Gazastreifen zu verletzen. Und: ein spektakulärer Raub im Louvre. Das ist die Lage am Montagmorgen.Die Artikel zum Nachlesen: Die ganze Geschichte hier: Pistorius will weitere F-35-Kampfjets in den USA bestellenMehr Hintergründe hier: Israel stoppt Hilfslieferungen in den Gazastreifen – will Waffenruhe aber wieder einhaltenDie ganze Geschichte hier: »Sie greifen niemanden an, sie gehen ganz ruhig hinein«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Russische Drohnen und Kampfjets haben die Schwächen Europas in der Verteidigung offengelegt. Die EU-Kommission hat nun eine Roadmap mit vier zentralen Projekten vorgelegt. Und: Steigen die Krankenkassenbeiträge trotz Sparpaket? (16:20) Stephanie Rohde
Deutschland verlegt Kampfjets nach Polen. Die USA entziehen Ausländern das Visum, die sich aus Sicht der Trump-Regierung unanständig über das Kirk-Attentat äußern. Und der an Krebs erkrankte Thriller-Autor Jussi Adler-Olsen spricht über den Tod. Die Artikel zum Nachlesen: Widerstand gegen Wehrpflicht: Die SPD wiederholt ihre alten Fehler Ranking der Reisefreiheit: USA fallen aus den Top Ten der »mächtigsten« Pässe der Welt Erfolgsautor Jussi Adler-Olsen über das Sterben: »Ich muss dem Zoll erklären, warum ich eine Tüte voll mit Drogen dabeihabe«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Russland bestreitet Verletzung des estnischen Luftraums mit Kampfjets, Ukrainischer Präsident Selenskyj wirft Russland Beschuss von zivilen Einrichtungen und Wohngebieten vor, Störung des Betriebs am Berliner Flughafen BER nach Cyberangriff, Bisherige Chefin von DB Regio Palla soll Bahnchefin werden, Ergebnisse des vierten Spieltags der Fußball-Bundesliga, Auftakt des Oktoberfests in München, Die Lottozahlen, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
EU plant weitere Sanktionen gegen Russland, Estland meldet Verletzung seines Luftraums durch russische Kampfjets, US-Demokraten wollen mit Gesetz Meinungsfreiheit schützen, Nur noch eine Fluchtroute aus umkämpftem Gaza-Stadt, Pilotprojekt mit Scan-Auto zur Ahndung von Falschparkern, Körber-Preis für Europäische Wissenschaft für Arbeit zu sogenanntem Quanteninternet, Journalistin Tanit Koch soll Reportage-Magazin "Klar" moderieren, Türme der Pariser Kathedrale Notre-Dame wiedereröffnet, Abschluss des ARD-Musikwettbewerbs, Das Wetter
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
25.07.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.