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Jodellieder rund um Bäche, Seen und Wasserfälle. Auch wenn in den vergangenen Tagen vielerorts Regen gefallen ist, bleibt Wasser in diesem Sommer ein kostbares Gut. Nach den langen Hitze- und Trockenperioden der vergangenen Wochen ist deutlich geworden, wie wichtig Bäche, Flüsse, Seen und Quellen für Mensch und Natur sind. Passend dazu widmet sich diese «Fiirabigmusig» dem Element Wasser. Zu hören sind Jodellieder, die das Wasser in seinen unterschiedlichsten Facetten besingen. Dazu gehören «s' Wasser» von Marie-Theres von Gunten, «Mys Wasserrad» von Willi Valotti, «Am Wasserfall» von Kläus Dobler, «Dr Bärgbach» von Ernst Sommer oder «Am See» von Emil Wallimann. Sie erzählen von rauschenden Bergbächen, stillen Seen und der besonderen Atmosphäre, die das Wasser seit jeher auf Komponistinnen und Komponisten ausübt. Ob als Lebensquelle, Naturerlebnis oder Ort der Ruhe – Wasser spielt auch in der Volksmusik immer wieder eine wichtige Rolle. Diese «Fiirabigmusig» lädt dazu ein, eine Stunde lang musikalisch an Bächen entlangzuwandern, an einem Seeufer zu verweilen oder dem Rauschen eines Wasserfalls zuzuhören.
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang.
In ihrer Jugend in Beirut provozierte Yasmine Hamdan, weil sie traditionell arabische Volksmusik wie ein Punk sang. Unterdessen lebt die libanesische Singer-Songwriterin in Paris. Während Corona und nach der heftigen Explosion im Hafen von Beirut hat es der 50-jährigen erst mal die Sprache verschlagen. Nach einer kreativen Pause hat sie dann ein Album kreiert, dass die aktuellen Geschehnisse im Nahen Osten vorwegnimmt. In «I remenber I forget» reflektiert Yasmine Hamdan über den Umgang mit Gewalterfahrungen in einer von Konflikten geprägten Welt. 00:20 Talk Woher sie die Kraft zum Weitermachen nimmt, und wie das kam, dass Yasmine Hamdan in den 1990ern zur Hoffnungsträgerin der Beiruter Jugend wurde, davon erzählt sie im Talk. 27:30 Wochenrückblick Abschied von einer unverwechselbaren Reibeisenstimme: die Rocksängerin Bonnie Tyler ist im Alter von 75 Jahren gestorben. Weiter kommts zur zweifelhaften Ehre für Klassische Musik – sie wird funktional eingesetzt, von den SBB, um den Personenfluss zu regulieren, und von der ungarischen Regierung als Pausenmusik während der Medienreform. (Luca Koch) Im Beitrag gibt's einen Buchtipp. «Wo hört die Musik auf» – fragt der Soziologe Peter Kraut: in seinem aktuellen Buch beschäftigt er sich damit, wie wir über Musik reden. (Sofia Heuri) 37:45 Sommerfestival I Mit Daniel Hope wird neu ein Musiker Intendant am Menuhin Festival Gstaad: ein Heimspiel für den Geiger, der zwischen den Notenpulten in Gstaad die Sommer seiner Kindheit verbrachte. 45:00 Musikfrage Miriam A. Mosing vom Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik in Frankfurt: Ist Musikalität angeboren? (Sofia Heuri) 49:45 Sommerfestival II mit Lorenzo Viotti dirigiert ein 36jahre junger Schweizer das berühmte Sommernachtskonzert in Schönbrunn. Miterleben können wir das demnächst im Schweizer Fernsehen.
Volksmusik-Forscherin Evelyn Fink-Mennel, im Gespräch mit Ursula Pucher
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang
Die Jodlerin Najda Räss erhält den Grand Prix Musik 2026 für ihr Lebenswerk. Als erste Volksmusikerin wird sie mit der höchsten Auszeichnung der Schweizer Musikpreise geehrt. Sie ist zu Gast im Gespräch. 03:35 – Talk Schon als Kind war ihr klar, dass sie Jodlerin werden würde. Dass sie später mithelfen würde, das Jodeln als Fach auf Hochschulstufe zu etablieren und es zum UNESCO-Weltkulturerbe zu machen, konnte sie damals noch nicht ahnen. Als erste Volksmusikerin erhält Najda Räss den Grand Prix Musik 2026. Seit vielen Jahren prägt sie den Schweizer Jodel und verbindet Tradition mit neuen musikalischen Ideen. Mit ihrer Arbeit als Sängerin, Pädagogin und Netzwerkerin hat sie das Jodeln weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt gemacht. Im Gespräch erzählt sie, was ihr die Auszeichnung bedeutet und wie sie sich weiterhin für die Zukunft des Jodelns engagiert. 27:09 – Wochenrückblick Das 32. Eidgenössische Jodlerfest wird Basel während drei Tagen in eine Hochburg der Volksmusik verwandeln. (Oliver Rutz) In Frankreich sind zudem unbekannte Werke von Wolfgang Amadeus Mozart aufgetaucht. Und: Der Schweizer Komponist Dieter Ammann wird beim Opus Klassik als «Komponist des Jahres» ausgezeichnet. (Jenny Berg) 39:58 – Konzerttipp Beethoven trifft auf historische Blasmusik: La Banda Storica bringt in Bern rund 200 Jahre alte Harmoniemusik wieder zum Klingen. Gespielt wird auf eigens dafür restaurierten Originalinstrumenten aus der Sammlung des Klingenden Museums Bern. Im Zentrum stehen Beethovens Bläserwerke, ergänzt durch Musik aus historischen Blasmusikvereinen. Das Konzert findet am 3. Juli im Grossen Saal des Konsi Bern statt. 46:38 – Musikfrage Wie gesund ist Singen? Dieser Frage gehen wir mit Dr. med. Kristina Castiglioni vom Unispital Zürich nach. Sie erklärt, warum gemeinsames Singen weit mehr ist als nur ein schönes Hobby. (Theodora Mavropoulos) 50:35 – Neu in meiner Playlist Mit «Dialoge» wagt Johanna Summer ein musikalisches Experiment: Gemeinsam mit vier Pianistinnen und Pianisten entstehen spontane Begegnungen zwischen Komposition und Improvisation. Alles passiert ohne Absprachen und im Moment. So entstehen überraschende musikalische Gespräche, die vertraute Werke neu beleuchten. Neu erschienen beim Label ACT.
In dieser «Fiirabigmusig» tauchen wir in die vielseitige Schweizer Ländlermusik ein. Ausserdem geht es um die Polka «Nozzas sü Tschlin», komponiert von Domenic Janett.
Die Rose ist der Star der Blumen. Als «Königin der Blumen» transportiert sie seit Jahrhunderten tiefgründige Botschaften. Selbst in unserer Volksmusik ist die Rose von grosser Bedeutung. Renate Anderegg lädt in der Fiirabigmusig in den musikalischen Rosengarten ein. Ob mit dem Fox «Komm in meinen Rosengarten», mit dem Schottisch «De Rosepuur» und vielen Rosen-Titeln mehr, wird die Fiirabigmusig garantiert abwechslungsreich und bunt.
Dokumentation, Vermittlung und Förderung – dies sind die drei wichtigsten Aufgaben vom Team des Haus der Volksmusik in Altdorf UR. Mit grossem Elan und viel Herzblut wird gespielt, unterrichtet und geforscht. Seit 2013 ist Markus Brülisauer (42) Geschäftsführer des Haus der Volksmusik. «Ich kam sehr spontan zu diesem Job. Mein Vorgänger Johannes Schmid-Kunz hat mich mal beiläufig darauf angesprochen, kurze Zeit später kam die offizielle Anfrage. Als Historiker und leidenschaftlicher Akkordeon-Spieler griff ich sofort zu». Seither durfte er viele tolle Projekte aufgleisen und durchziehen. Speziell am Herzen liegt ihm die Nachlassverwaltung von Musikanten, welche unter seiner Führung wesentlich ausgebaut und perfektioniert wurde. Erst seit Kurzem im Amt als Präsidentin ist Simone Felber (33). Die aufstrebende professionelle Sängerin und Jodlerin übernimmt die Aufgabe mit grossem Elan: «Ich traf auf ein gut eingespieltes Team mit vielen guten Ideen. Konzerte, Kurse und Nachlassverwaltung laufen soweit gut, ich freue mich nun darauf mich vermehrt einzubringen. Das Haus der Volksmusik kümmert sich erfolgreich um alle Regionen der Schweiz, ich versuche dann noch Kontakte im Ausland zu knüpfen».
Seit 20 Jahren wird im Haus der Volksmusik in Altdorf zu Schweizer Liedgut geforscht, getanzt und Wissen weitergegeben. Zum Jubiläum treten am kommenden Wochenende am zweijährlichen Volksmusikfestival Formationen aus allen 26 Kantonen auf. Weiter in der Sendung: · Die Unfallversicherung Suva mit Sitz in Luzern schreibt einen Überschuss. · Eine Person stirbt nach einem Autounfall auf der Axenstrasse.
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Ausserdem: unsere Archivperle «Fröhliche Gedanken» der Kapelle Heirassa.
Drei musikalische Junikinder stehen im Zentrum der heutigen Fiirabigmusig. Der gebürtige Baselbieter Simon Dettwiler (*2. Juni 1976) begann als Neunjähriger mit dem Schwyzerörgelispiel. Nach einigen Jahren Unterricht bildete er sich autodidaktisch weiter. Heute ist er musikalisch sehr vielfältig unterwegs, etwa als Leiter verschiedener Volksmusikkurse (Arosa, St. Antönien, Balmberg und Fiesch) oder als Jurymitglied bei Volksmusiktreffen. Daneben erteilt er Privatunterricht und leitet eine Schwyzerörgeli-Grossformation. Zurzeit wirkt Simon Dettwiler in drei Formationen mit: bei «Pflanzplätz» (seit 1994), bei der Zürcher Folk-Band «Doppelbock» sowie bei der Basler Jazz-Volksmusik-Synthese «SULP». 2021 wurde er mit dem Baselbieter Kulturpreis in der Sparte «Musik» ausgezeichnet. Der in Bühler AR wohnhafte Jakob «Köbi» Freund (*8. Juni 1946) fand auf instrumentalen Umwegen zum Hackbrett. Zunächst engagierte er sich langjährig in der Kapelle Alpsteinblick (1967–1997). Anschliessend übernahm er nach dem Tod von Emil Zimmermann (1910–1993) dessen Hackbrettpart bei der bekannten Streichmusik Alder aus Urnäsch AR, den er bis heute ausfüllt. Als Mitglied des Nationalrats (1995–2003), Zentralpräsident des Verbands Schweizer Volksmusik VSV (2001–2011) sowie als Hackbrettlehrer an einer Musikschule förderte er über Jahrzehnte aktiv sowohl das Ansehen der Volksmusik als auch die finanzielle Unterstützung der schweizerischen Volkskultur durch die öffentliche Hand. Zusammen mit seinen Brüdern Res und Ruedi sowie seinem Cousin Gody war der Schwyzerörgeler Kurt Schmid (*7. Juni 1956) bereits ab 1969 Teil der legendären «Schmidbuebe». Bis Ende 1982 spielte dieses erfolgreiche Quartett insgesamt 13 Langspielplatten ein, bevor es sich endgültig auflöste. In der Folge liess sich Kurt Schmid zum diplomierten Akkordeonlehrer ausbilden und eröffnete in der Emmentaler Gemeinde Bowil seine eigene Musikschule. Diese führt er auch über seine Pensionierung hinaus bis heute. Gleichzeitig ist er mit seinem «Schwyzerörgeli-Trio und -Quartett Kurt Schmid» (gegr. 1985) sowie dem «Schwyzerörgeli-Quartett Rinderberg» unterwegs. Daneben findet er auch immer wieder Zeit für die «Schwyzerörgeli-Grossformation Emmental-Oberaargau», die er 1991 gegründet hat und noch heute leitet.
Die Schwyzer Jodlerin Nadja Räss wird vom Bundesamt für Kultur mit dem Grand Prix Musik ausgezeichnet. Die Jury würdigt die 46-Jährige für ihr Engagement in der Volksmusik. Zum ersten Mal erhält eine Person aus diesem Genre den mit 100'000 Franken dotierten Preis. Weiter in der Sendung: · Insassen und Fachleute kritisieren die Haftbedingungen in der Justizvollzugsanstalt Wauwilermoos. · Das Nidwaldner Museum zeigt eine Ausstellung über Nidwaldens Vergangenheit als Party-Hotspot. · Am Donnerstag startet die 22. Ausgabe des Stimmen Festivals Ettiswil.
In dieser «Fiirabigmusig» tauchen wir in die vielseitige Schweizer Ländlermusik ein. Ausserdem geht es um den Ländler «Im Bänzehüsli», komponiert von Walter Grob.
"Hochkultur" liegt ihnen im Blut, denn das zehnköpfige Ensemble Franui hat sich nach einer Osttiroler Almwiese benannt. Dort sind die meisten Mitglieder der Musicbanda aufgewachsen. Von der Alm auf die Bühne der Salzburger Festspiele oder der Elbphilharmonie. Das Ensemble selbst bezeichnet sich als "Umspannwerk". Denn sie transformieren klassisches Repertoire und verorten es neu zwischen Klassik, Volksmusik, Jazz und zeitgenössischer Kammermusik. Längst gilt Franui als kulturelle Instanz. Ausgezeichnet als "Österreicher des Jahres" in der Kategorie Kulturerbe. Ein Kulturerbe, das sich weigert, stillzustehen.
«Bella Musica» feiert die Blasmusik. In der nationalen Spezialsendung blickt SRF auf das Eidgenössische Musikfest 2026 in Biel zurück und lässt die schönsten Momente des musikalischen Megaevents noch einmal aufleben. Vom 14. bis 17. Mai 2026 verwandelte sich Biel in ein einzigartiges Blasmusik-Festgelände. Mit über 500 Vereinen, 22'000 Musizierenden, 2400 Helfenden und Zehntausenden Musikfans zählt dieser Event zu den weltweit grössten Musikveranstaltungen. Vier Tage pure Feststimmung, musikalische Leidenschaft und grossartige Blasmusik-Power – das ist «Bella Musica». Die nationale Spezialsendung blickt noch einmal auf die schönsten und emotionalsten Momente zurück, zeigt musikalische Highlights und lässt die Schweizer Blasmusik hochleben. In der vibrierenden Atmosphäre der Bieler Coupole ertönen Fanfaren, Harmonien und Brass Bands. «Bella Musica» rückt die Vielfalt der eidgenössischen Blasmusik-Szene ins Rampenlicht, überrascht mit einem vielfältigen Repertoire und verbindet Tradition und Moderne. Von der Fanfare de Crissier über Schwyzerörgeli-Virtuose Marc Tschanz bis hin zu Vagamundos und Hello Heidi mit ihrem frechen Jodel – die Kreativität ist kaum zu überbieten. Mit von der Partie sind die Lookseego Street Band mit ihrem energiegeladenen musikalischen Mix sowie eine Reportage über die Fanfare L'Avenir de Chamoson. «Bella Musica» besucht verschiedene Musikschulen und Konservatorien, die den musikalischen Nachwuchs der Schweiz ausbilden. Ausserdem fährt der Bieler Künstler und Musiker Cee-Roo im E-Tuk-Tuk durch Biel und lädt Festivalbesucherinnen und -besucher dazu ein, verschiedene Blasinstrumente auszuprobieren. Unter Einbezug von SRG-Archivmaterial entstehen dabei einzigartige Klangtexturen, die die Handschrift des Künstlers tragen. Durch die rund einstündige, nationale Spezialsendung «Bella Musica» führen Nicolas Senn (SRF), Carla Norghauer (RSI), Elin Batista (RTS), Sébastien Basch (RTS).
Schreib mir gern dein Feedback!Fidelis Edelmann wuchs in Weilheim in Oberbayern auf und wurde von klein auf durch Volksmusik und bayerische Blasmusik geprägt. Später war er für einige Jahre Mitglied im Landesjugendjazzorchester Bayern und ist bis heute musikalisch sehr vielfältig interessiert. Das Studium im Konzertfach Klarinette führte ihn an das LMZ Augsburg, die Musikhochschule Köln und ans Mozarteum Salzburg. Während des Studiums war er Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie. 2018 wurde er in die Orchesterakademie der Münchner Philharmoniker aufgenommen. Es folgte 2021 bis 2023 eine Anstellung als Soloklarinettist beim Staatstheater Kassel, sowie anschließend ein Zeitvertrag bei den Münchner Symphonikern.In diesem Jahr ist er beim Mozarteumorchester Salzburg angestellt und ist nebenher als freischaffender Musiker in München ansässig. Als Soloklarinettist gastierte er u.a. beim WDR Sinfonieorchester, dem Staatsorchester Hannover, dem Münchner Kammerorchester und dem Münchner Rundfunkorchester. Außerdem spielt er als Aushilfe bei Orchestern wie den Münchner Philharmonikern, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Staatsphilharmonie Nürnberg, Staatstheater Augsburg und anderen.In der Volksmusikszene ist er v.a. als Klarinettist der Postwirtmusi bekannt, deren Gründung er initiierte und wo er bis 2024 spielte. Außerdem spielt er auch seit diesem Jahr in der Blasmusik Supergroup.Instagram: @andyschreck_Hörtipps von Fidelis:Maria Schneider - Concert in the GardenAlpenland MusikantenBuffet Crampon: Instagram: @showroom_munichhttps://showroom.buffetcrampon.com/de/startseite/munchen/Woodstock Academy:https://www.woodstockacademy.at/-> und mit dem Promo-Code: academyonair spart ihr euch 10% (Bis zum 31. Juli gültig)Konzerzermeister:https://konzertmeister.app/de/blog/features/into-the-future-moderne-kommunikation-fuer-deinen-verband-mit-konzertmeisterWie du mich unterstützen kannst?- Podcast abonnieren- Newsletter abonnieren -> Air-MailDu willst den Podcast werbefrei und früher hören?- Werde Patron -> www.patreon.com/andyschreckSchnitt: Leander MachanMusik: Dirk Mattes
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur reinen Örgeliformation.
In der Mai-Ausgabe der Schlagershow war Simon Ladewig in Lübeck unterwegs und traf dort den Schlagerstar Patrick Lindner. Im Gespräch ging es um seine lange Karriere – vom Durchbruch beim Grand Prix der Volksmusik bis hin zu seiner Entwicklung als vielseitiger Entertainer, Moderator und einer der prägenden Künstler des deutschen Schlagers. In der zweiten Stunde bekam Simon Besuch im Studio: Andreas Zaron war zu Gast und hatte sein aktuelles Album mit im Gepäck. Natürlich sprachen die beiden ausführlich über seine neuen Songs, seine musikalische Vielseitigkeit sowie seine Arbeit als Songwriter.
Nadine Vicentini ist Geschäftsführerin von Bayern Design. dem Internationalen Kompetenzzentrum für Gestaltung in Bayern und Veranstalterin der Munich Creative Business Week, Deutschlands größtem Designevent. Was Design mit Volksmusik zu tun hat und warum man ein Trojanisches Pferd werden sollte, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe von Fantasiemuskel.
Volksmusik rund um das Eidgenössische Musikfest in Biel. Vom 14. bis 17. Mai steht Biel ganz im Zeichen der Blasmusik: Am 35. Eidgenössischen Musikfest treffen sich rund 25'000 Musikantinnen und Musikanten aus der ganzen Schweiz. Über 550 Vereine treten an diesem Grossanlass auf 15 Bühnen in verschiedenen Kategorien und Stärkeklassen an. Dazu werden über 100'000 Besucherinnen und Besucher erwartet. Diese «Fiirabigmusig» greift das Eidgenössische Musikfest auf – mit einem Blick auf die Verbindung von Blasmusik und Jodelgesang. Zwar steht am Eidgenössischen Musikfest die Blasmusik im Mittelpunkt, doch seit vielen Jahren gibt es zahlreiche Berührungspunkte zum Jodeln. Verschiedene Komponisten haben Werke geschaffen, in denen sich Jodelgesang und Blasmusik ergänzen. Genau solche Aufnahmen sind in dieser Sendung zu hören – mal konzertant und feierlich, mal volkstümlich und bodenständig. Die Sendung zeigt, wie eng die beiden Musiktraditionen vielerorts verbunden sind – sei es bei gemeinsamen Auftritten, Festanlässen oder in speziellen Kompositionen für Jodelchor und Blasorchester. Damit entsteht eine musikalische Brücke zwischen dem Eidgenössischen Musikfest und der Welt des Jodelns.
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur reinen Örgeliformation.
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Jodellieder rund um den Wonnemonat Mai. Der Mai gilt seit jeher als Monat des Aufbruchs und des Aufblühens. Die Natur zeigt sich in frischen Farben, die Tage werden länger und vielerorts zieht es die Menschen wieder nach draussen. Passend dazu widmet sich diese «Fiirabigmusig» verschiedenen Jodelliedern, die den Mai und seine besondere Stimmung musikalisch aufnehmen. Die Auswahl an Mai-Kompositionen in der Volksmusik ist gross. Zu hören sind unter anderem «Im Mai» des früheren Grenchner Musikers Ernst Märki, «Maiezyt» von Heinz Willisegger, der heute im Tessin lebt, oder «Wenn d' Schneeballe blüeje im Mai» von Emma Hofer-Schneeberger. Auch das Lied «Und jedes Jahr wird's Maie» von Emil Wallimann greift die besondere Atmosphäre dieser Jahreszeit auf. Die Lieder erzählen vom Frühling, vom Erwachen der Natur und von der Freude über die wärmeren Tage. Mal ruhig und gefühlvoll, mal leicht und beschwingt, zeigen sie die vielen musikalischen Facetten des Monats Mai.
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur reinen Örgeliformation.
Der Mai gilt seit jeher als Monat des Aufbruchs und der Lebensfreude: Jetzt werden Musik und Traditionen wieder besonders lebendig. Der Mai bringt nicht nur wärmere Tage, sondern auch ein spürbares Erwachen der Natur. In vielen Regionen wird dieser Monat mit volkstümlichen Bräuchen gefeiert – vom Maibaum über Frühlingsfeste bis hin zu musikalischen Begegnungen unter freiem Himmel. Die heutige Fiirabigmusig lädt dazu ein, den Wonnemonat nicht nur draussen auszukosten, sondern auch akustisch zu genießen – mit den schönsten Kompositionen aus unserer vielfältigen Volksmusik.
Heute zu Gast: Mike von der Band TROGLAUER. Und mit und durch ihn erfahrt ihr schon mal vorab alles zum gemeinsamen Song von HÄMATOM und TROGLAUER. Warum kam es zu dieser Zusammenarbeit? Woher kennt man sich? Und war und ist es wirklich alles so harmonisch zwischen den Bands wie es scheint? Der Song WIR HABEN DORF erscheint am 8.Mai.2026!
«Potzmusig» ist zu Gast im heimeligen Restaurant «Rössli» in Appenzell, wo sich regelmässig einheimische und auswärtige Musikantinnen und Musikanten zur traditionellen «Stubete» treffen. Mit dabei sind die «Hersche Buebe», die «Moränen Örgeler» sowie der 17-jährige Hackbrettspieler Flurin Manser. Seit bald zehn Jahren führt Maria Hersche das «Rössli» als Wirtin. Mit viel Herzblut pflegt sie die langjährige Volksmusiktradition, die sie von ihren Vorgängern übernommen hat. Die Musik liegt ihr dabei im Blut: Ihr Vater Bruno Hersche spielt bei den bekannten «Hersche Buebe», ihre Brüder sind im «Jodlerklub Herisau-Säge» aktiv – und auch Maria selbst greift zur Geige. In der Sendung überlässt sie das Musizieren jedoch ganz ihren Gästen. Nur wenige Meter entfernt zuhause ist «Baazlis Franz», der mit seinen Musikkollegen ebenfalls vorbeikommt. In Appenzell und Umgebung gilt er als musikalische Legende und wurde kürzlich mit dem Appenzeller Kulturpreis ausgezeichnet. Natürlich darf auch Marias Vater mit seiner Kapelle «Hersche Buebe» nicht fehlen. Für seine Tochter hat Bruno Hersche eigens ein Stück komponiert: «Für d'Maria im Rössli». Auch ihre Brüder sowie ein Cousin singen im «Jodlerklub Herisau-Säge» mit. Da im kleinen Lokal nicht genügend Platz ist, erklingen ihre Stimmen kurzerhand vor dem historischen Gebäude. Für musikalische Abwechslung sorgt Besuch aus der Innerschweiz: Die «Moränen Örgeler» aus dem Kanton Zug bringen mit ihrem energiegeladenen Stil frischen Wind ins «Rössli». Bekannt aus Festhütten und Kaffeezelten, werden sie mit ihrem «Kafistube-Rave» auch hier für ausgelassene Stimmung sorgen. Um die Zukunft der Appenzeller Musik muss man sich keine Sorgen machen. Die junge Generation wächst ganz selbstverständlich mit der Tradition auf. Es wird nicht gelernt oder eingeübt, sondern einfach gelebt: Man musiziert gemeinsam zuhause, so wie es schon immer war. Ein gutes Beispiel dafür ist Flurin Manser. In seinem Elternhaus gehörten Instrumente seit jeher zum Alltag. Kein Wunder also, dass auch er und sein Bruder musizieren. Der 17-jährige Hackbrettspieler präsentiert in der Sendung eine Eigenkomposition, die er zum Abschluss seiner Schulzeit geschrieben hat.
«Potzmusig» reist ins gemütliche Merishausen, wo im Restaurant Gemeindehaus Volksmusik gespielt wird. Nicolas Senn präsentiert einen bunten Frühlingsstrauss mit flotter Ländlermusik und munteren Natur- und Jodelklängen. «Potzmusig» reist in den volksmusikalischen Nordosten der Schweiz. Nur sieben Kilometer nördlich von Schaffhausen und in sieben Hügeln eingebettet, liegt das gemütliche Merishausen, wo im Restaurant Gemeindehaus regelmässig Volksmusik-Stubete abgehalten werden. Hier präsentiert Nicolas Senn einen bunten Frühlingsstrauss mit flotter Ländlermusik und frischen Natur- und Jodelklängen. Wie zum Beispiel das Schwöschterzett Michels aus der Region Winterthur, das munteren Jodelgesang zum Besten gibt, oder das Urner Handorgelduett Richi, Sepp, Hanspeter mit Franz, das einen Marsch aus dem Tellendorf mitgebracht hat. In Merishausen darf selbstverständlich eine Schaffhauser Musikerin im volkstümlichen Aufgebot nicht fehlen. Alphornsolistin Lisa Stoll tritt für einmal nicht allein auf, sondern gleich mit zwei unterschiedlichen Formationen. Einmal zusammen mit dem bekannten Ländlerquartett Ohalätz und einmal als Quartett Lisa Stoll, das in einzigartiger Besetzung mit Alphorn, Flöte, Jodel und Klavier eine Neukomposition von Dani Häusler vorstellt. Ausserdem überrascht eine Kleinformation der Brass Band Eglisau mit einem echten Klassiker der weltweit bekannten Mnozil Brass. Aus dem Muotathal stammt das Nachwuchs-Ländlertrio Echo vom Tüetlisberg mit Akkordeonspieler Patrick Bertschinger, der sein zweitliebstes Hobby, die Modelleisenbahn, gleich zum Beruf gemacht hat.
An einen Tag ohne Musik kann sich Thomas Gansch eigentlich gar nicht erinnern: Sein Vater war Kapellmeister im österreichischen Melk, zweimal wöchentlich probte die Blasmusik bei den Ganschs zu Hause: Märsche, Polken, Volksmusik. Zu dieser DNA aus Blasmusik und österreichischer Volksmusik kam der Jazz – hier war das Vienna Art Orchestra, dieses verrückte Klangmonster unter der Leitung des Schweizer Wahl-Wieners Mathias Rüegg, eine wichtige Schule für Gansch. Wie aber wurde aus all diesen Einflüssen das Klanguniversum Gansch? Woher kommt das Gansch-Horn? Und inwiefern ist die Trompete ein Rudeltier? Das österreichische Ausnahmetalent Gansch schon oft aus nächster Nähe erlebt hat der Trompeter Raphael Kalt, u.a. als Trompeter im Zurich Jazz Orchestra. Er ist zu Gast in der Jazz Collection mit Jodok Hess. Die gespielten Titel: Interpret:in: Titel (Album / Label) - Gansch & Roses: New Orleans (Hot Feet / Geco Tonwaren) - Zurich Jazz Orchestra feat. Thomas Gansch: Steirer 3er (Neat Little Songs / Mons Records) - Schwestern Trio & Mnozil Brass: Contra Moravanku (Volksmusik aus Österreich. No Ziel / Gesa) - Schwestern Trio: Steirer 3er (Volksmusik aus Österreich. No Ziel / Gesa) - Mnozil Brass: Steirer 3er (Mnozil Brass: Zimt. Advent und Weihnachten / Geco) - Vienna Art Orchestra: Sigmund Freud: Night and Mares on a Viennese Couch (30 Years. American Dreams, European Visionaries, Viosonaries & Dreams / Emarcy) - Thomas Gansch & Georg Breinschmid: 5/4 (Live / Preiser Records) - Thomas Gansch & Herbert Pixner: Melanchodia (Alpen und Glühen / Three Saints Records) - Zurich Jazz Orchestra feat. Thomas Gansch: Resal (Neat Little Songs / Mons Records)
Nicolas Senn begibt sich auf eine musikalische Reise zu Orten und Menschen, die «Potzmusig» in den vergangenen 14 Jahren geprägt haben. Er besucht langjährige Wegbegleiter und blickt auf unvergessliche Momente zurück. Zudem erfüllt sich der Moderator einen persönlichen Herzenswunsch. Im August 2012 präsentierte der damals 23-jährige Nicolas Senn seine erste Fernsehsendung – und legte damit den Grundstein für die Erfolgsgeschichte von «Potzmusig». 250 Sendungen später steht noch immer das Herzstück im Mittelpunkt: die authentische Schweizer Volksmusik. Unzählige Musikerinnen und Musiker standen im Laufe der Jahre bei «Potzmusig» auf der Bühne – Jodlerinnen und Jodler, Instrumentalistinnen und Instrumentalisten, ganze Dorfmusikvereine, bekannte Grössen ebenso wie vielversprechende Newcomer. In der Jubiläumssendung besucht Nicolas Senn unter anderen die Familienkapelle Tüüfner Gruess. Vater Werner hat mit seinen Söhnen die Sendung «Stadt, Land, Talent» gewonnen. Die damaligen «Töfflibuebe» sind mittlerweile erwachsen und in der Ausbildung. Aber gemeinsam musiziert wird immer noch. Ein weiteres Wiedersehen gibt es mit Sämi Studer, dem Jodler aus dem Entlebuch. Er ist nicht nur ein geschätzter musikalischer Gast, sondern auch Arbeitskollege von Nicolas Senn bei Radio SRF Musikwelle. Er unterstützt den «Potzmusig»-Moderator unter anderem mit seinem brillanten Fachwissen bei Festumzügen. Eine Kostprobe seines Jodelterzetts Seetal darf in der Jubiläumssendung selbstverständlich nicht fehlen. Ein ganz besonderer Moment erwartet Nicolas Senn zudem an der Delegiertenversammlung des Eidgenössischen Jodlerverbands: Der Gesamtchor mit mindestens 250 Jodlerinnen und Jodlern stimmt ein Ständchen zum Jubiläum an. Zum Abschluss führt die Reise nach Salzburg. Dort trifft Nicolas Senn den international bekannten Musiker Herbert Pixner, einen der grossen Stars der alpenländischen Musik, dessen Konzerte regelmässig ausverkauft sind. Vor dem Konzert kommt es zu einem persönlichen Gespräch und zu gemeinsamem Musizieren mit Pixner und seiner Band – ein Traum, der für Nicolas Senn in Erfüllung geht.
Nicolas Senn besucht das historische Städtchen Willisau am Fusse des Luzerner Napfgebiets. Er präsentiert eine Vielzahl volkstümlicher Entdeckungen und Altbewährtes. Mit dabei: Trio St. Jakob, Alphorntrio Echo vo de Langenegg, Schwyzerörgelifrönde Rast-Wiss, Eva Wey Trio, Jodufroue Willisau u. a. «Potzmusig» reist in den Kanton Luzern, wo es dem malerischen Städtchen Willisau am Fusse der Napflandschaft einen Besuch abstattet. Willisau ist nämlich nicht nur für sein rundes Gebäck bekannt, sondern auch für seine vielseitigen musikalischen Veranstaltungen. Eine davon, und insbesondere bei Volksmusikfans beliebt, findet regelmässig in der «Möhre» statt, wie die Willisauerinnen und Willisauer ihren traditionsreichen Gasthof am Untertor nennen. Hier im «Säli» heisst Nicolas Senn volkstümliche Entdeckungen, aber auch altbewährte und beliebte Ländlerformationen willkommen. Wie zum Beispiel die Nidwaldner Liem-Brüder vom Trio St. Jakob, die ihre Spiel- und Singfreude nicht nur an Volksmusikfesten, sondern auch an grossen Skirennen zum Besten geben. Die vier Schwyzerörgelifrönde Rast-Wiss pflegen den urchigen Innerschwyzer Stil und haben mit dem Schottisch «Ab i d'Fäschthötte» eine Eigenkomposition für «Potzmusig» vorbereitet. Mit einer erstklassigen Komposition von Marie-Theres von Gunten stellen sich die Jodufroue Willisau vor. Als weitere beliebte Willisauer Formation spielt das Schwyzerörgeli-Trio Beat Neuenschwander auf. Das Eva Wey Trio mit Gitarrist Greg Obrist und Bassist Peter Gisler tritt als Alpine Folk Music auf und überrascht mit einem ebenso lüpfigen wie alten Schweizer Geigentanz. Selbstverständlich darf bei «Potzmusig» auch der Folklorenachwuchs nicht fehlen. Die Gersauer Kapelle Damian Ruhstaller debütiert mit einer Komposition von Altmeister Kaspar Muther und bringt mit ihrem jugendlichen Elan etwas frischen Wind in die Szene. Und: In Alosen ZG, hoch über dem Ägerisee, stimmt das Alpentrio Echo vo de Langenegg wunderschöne Naturklänge an. Dabei beweist Irène Meier, dass sie nicht nur kulinarisch als Siegerin der «Landfrauenküche» 2025 überzeugen, sondern auch musikalisch als Alphornbläserin brillieren kann.
Derya Yıldırım & Group Şimşek embodies Turkish folk music in a modern dimension. The band is currently touring Australia and New Zealand to present their new album “Yarin Yoksa”. Lead singer Derya Yildirim grew up as the daughter of Turkish parents in the music city of Hamburg and talks about what it means for her to sing Anatolian folk music in a global context that goes beyond national borders. - Derya Yıldırım & Group Şimşek verkörpert türkische Volksmusik in einer modernen Dimension. Zurzeit tourt die Band durch Australien und Neuseeland, um ihr neues Album "Yarin Yoksa" zu präsentieren. Leadsängerin Derya Yildirim ist als Tochter von türkischen Eltern in der Musikstadt Hamburg aufgewachsen und erzählt, was es für sie bedeutet, anatolische Volksmusik in einem globalen Kontext zu singen, der über Landesgrenzen hinausgeht.
Lange Haare, Volksmusik, Jugend oder auch Kirche – wie schnell wird aus einem äußeren Merkmal ein Urteil. In der aktuellen Folge von Schießlers Woche spricht Pfarrer Schießler von der Macht des Schubladendenkens und vom Mut, sie wieder zu öffnen, aber auch über Generationenklischees, kirchliche Debatten und die Würde, Mensch zu sein. Eine Einladung, Kategorien loszulassen – und dem Gegenüber wirklich zu begegnen.
Seine Ausbildung hat ihn von Südtirol über Wien nach Deutschland geführt, heute ist er vor allem in der alpenländischen Volksmusik zu Hause. Mit den Alpenlandlern und mit MaChlast verzaubert Andi Kofler mit seinen sanften und satten Posaunenklängen sein Publikum. Für ihn ist wichtig: Selber Musik schreiben, einen eigenen Stil entwickeln und vor allem auch die Freude am Spielen behalten. Mit Zwang geht nichts. Jetzt in Servus Musilosn. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Das Akkordeon zeigt, was es kann – Das Akkordeon ist Deutschlands Instrument des Jahres 2026. Weltweit zeigen Musikerinnen und Musiker schon lange, dass das Instrument mehr kann als nur traditionelle Musik – und auch online viele Menschen begeistert.