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In der «Fiirabigmusig» am Dienstag tauchen wir musikalisch ein in die vielseitige Schweizer Volksmusik. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Heute präsentiert Volksmusikredaktor Ueli Stump zwei kürzlich erschienene neue Tonträger. Die «Örgeli-Chnächte Honeri» pflegen den urchigen Innerschwiizer-Stil und sind seit 2025 «20 Johr zäme onderwägs». Dieses wichtige Jubiläum feierte das aufgestellte Quartett mit einer abwechslungsreich zusammengestellten CD. Darauf zu hören sind nebst Stücken bekannter Volksmusikgrössen wie Josef Stump, Balz Schmidig oder Arthur Brügger auch fünf Eigenkompositionen. Ihrem unverwechselbaren Stil treu geblieben sind die «Hujässler». Auf ihrer neuesten Produktion «Naturtrüeb» präsentiert sich die Innerschweizer Kultformation mit 16 neuen Titeln aus der Feder von Dani Häusler, Markus Flückiger und Sepp Huber jun. Es ist dies bereits der dreizehnte Tonträger der vier innovativen Musiker seit der Gründung ihrer Kapelle im Jahr 1998.
Das Cellospielen war ihr in die Wiege gelegt. Und das nicht nur, weil der Cellokasten beim Fangenspielen so ein gutes Versteck ist. Schon ihr Vater hat im berühmtem Hagen-Quartett das Cello gestrichen. Mittlerweile ist Julia Hagen (*1995) zum Cello-Shootingstar avanciert und tritt selbst mit dem Quartett des Papas auf. Julia Hagen ist fest davon überzeugt, dass man den Inhalt eines Liedes auch dann verstehen kann, wenn die Melodie nur ausdrucksstark genug von einem Cello gespielt wird. Lieder von Brahms und Schubert hat sie mit in die Sendung gebracht, aber auch Volksmusik aus ihrer österreichischen Heimat und Songs von den Beatles (natürlich gespielt von einem Cello-Ensemble).
Nicolas Senn begrüsst die Zuschauerinnen und Zuschauer aus dem traditionsreichen Restaurant Weisses Kreuz in Brienz. Das Berner Oberland steht für urchige und zugleich gepflegte Ländlermusik – und in Brienz kommt man an einem Namen nicht vorbei: Popstar Trauffer. Die Region rund um den Brienzersee bietet reichlich Stoff für eine vielschichtige Ausgabe von «Potzmusig». Marc Trauffer ist in der Region aufgewachsen, tief verwurzelt und lebt bis heute im Berner Oberland. Neben seiner Karriere als Musiker führt er in dritter Generation die Trauffer Holzspielwaren Werkstatt, wo die bekannten hölzernen «Chüeli» hergestellt werden. Auf der Bühne schlägt Trauffer vermehrt Brücken zur Volksmusik und arbeitet mit deren Vertreterinnen und Vertretern zusammen. Erst im November stand er gemeinsam mit den Rusch Büeblä, Maja Brunner, Beatrice Egli und dem Heimweh Chor im Zürcher Hallenstadion auf der Bühne. In «Potzmusig» musiziert Trauffer mit den Fribourger Jodlerinnen Geschwister Monney, dem Julian von Flüe Trio und Gastgeber Nicolas Senn. Im Gegenzug wagt sich Nicolas Senn in Trauffers Werkstatt ans Chüeli-Schnitzen. Weitere einheimische Klänge liefert das Schwyzerörgeli-Trio Haslital mit Roland Brog, ehemals Mitglied des Schwyzerörgeliquartetts Hüsner Böben. Gemeinsam mit der Schwyzerörgeli-Spielerin Sue Zaugg und der Bassistin Judith Furrer entsteht ein kraftvoller, traditioneller Klang. Auch Chantal Reusser hat keine weite Anreise: Die gebürtige Westschweizerin lebt in Meiringen und tritt mit ihrer Schwester Brigitte als Les Soeurettes auf. Die beiden musizieren seit ihrer Kindheit zusammen. Begleitet von Ruedi Reusser am Kontrabass und Edwin Burri am Klavier bringt die Formation welschen Charme ins Berner Oberland. In der Gaststube könnte es zudem eng werden, wenn der Jodlerklub Hasle-Rüegsau mit über 25 Jodlern Platz nimmt. Der Chor präsentiert eine Komposition seines Dirigenten Hannes Fuhrer. Abgerundet wird die Sendung durch eine Eigenkomposition des Julian-von-Flüe-Trios sowie durch die eindrucksvollen Stimmen der Geschwister Monney, die das Restaurant Weisses Kreuz in Brienz zum Klingen bringen.
Gespräch mit Sebastian Gröller, er kuratiert eine Tagung zum Thema "Wem gehört Volksmusik?" in Bamberg
Das Akkordeon ist „Instrument des Jahres 2026“. Es wird in vielen Musikrichtungen eingesetzt: in der Volksmusik, der Klassik, dem Jazz und auch in der Tanzmusik. So auch in der Tanzmusik Lateinamerikas: dem argentinischen Tango, dem Merengue típico der Dominikanischen Republik, dem mexikanischen Norteño (Nortenjo) und dem brasilianischen Forró.
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur reinen Örgeliformation.
Thomas Gabriel – der Name dürfte vielen kein Begriff sein. Und doch zählt der gebürtige Nidwaldner zu den prägenden Persönlichkeiten der Schweizer Musikszene. Der studierte Pianist, Posaunist und Blasmusikdirigent besitzt heute das grösste Tonstudio der Schweiz und ist unter anderem verantwortlich für die Aufnahmen am Eidgenössischen Musikfest 2026 in Biel. Dabei begann alles an einem ganz anderen Ort: an der Fasnacht. Als Probeleiter der Guggenmusik «Seegusler Buochs» schrieb Gabriel frühe mehrstimmige Arrangements – ein Novum in der Schweizer Guggenlandschaft. Rückblickend sagt er: «Ich habe der Guggenmusik viel zu verdanken.» Denn sie ebnete ihm nicht nur den Weg als Arrangeur und Komponist, sondern auch jenen als Tonmeister. Als im Kinderzimmer irgendwann kein Platz mehr war für Mischpulte, Recorder und Kabel, wich Gabriel kurzerhand in einen ehemaligen Schweinestall aus, der zum ersten eigenen Tonstudio wurde. Guggenmusik, Klassik, Blasmusik, Volksmusik – musikalisch lässt sich Thomas Gabriel bis heute in keine Schublade stecken. Seit vielen Jahren dirigiert er die «Swiss Powerbrass», wohl die bekannteste Guggenmusik der Schweiz, ebenso wie den «Jodlerklub Wiesenberg». Wie es zu dieser stilistischen Vielfalt kam, weshalb ihn die Guggenmusik bis heute nicht loslässt und warum ausgerechnet er – der schon früh Klavierunterricht hatte – später zur Posaune wechselte: Darüber spricht er im SRF Musikwelle Brunch.
Die schönsten Liebes-Jodellieder zum Vorabend des Valentinstags. Der Valentinstag, der jedes Jahr am 14. Februar begangen wird, geht auf den heiligen Valentin zurück, der als Schutzpatron der Liebenden gilt. Heute steht dieser Tag weltweit als Zeichen für Liebe, wobei er für die einen wichtiger – für andere vorwiegend ein kommerzieller Tag ist. Die Sendung präsentiert eine Auswahl aus den vielen Liebes-Jodelliedern der Volksmusik. Zu hören sind unter anderem «Es Härz voller Liebi» von Jakob Ummel, «Liebha» von Emil Grolimund, «Du gisch mer d Hand» von Marie-Theres von Gunten sowie «Mit dir» von Peter Künzi. Diese älteren wie auch neueren Kompositionen stehen beispielhaft für die unterschiedlichen Arten, wie Liebe besungen wird. In dieser Stunde gibt es zudem ein Interview mit Patrick Roth aus Schwyz, der am Samstag an der Mitgliederversammlung des Zentralschweizerischen Jodlerverbandes zum neuen Präsidenten gewählt wurde. Nach einem Jahr ohne Präsidium spricht er über seine Motivation für das Amt sowie über die Herausforderungen bei der Suche nach Austragungsorten für kommende Jodlerfeste.
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur reinen Örgeliformation.
Mit der Band Heimatliebi schreibt Sänger, Gitarrist und Akkordeonist Adamo Häller (44) ein neues Kapitel. Seit seiner Kindheit fasziniert ihn die Bühne: Von der Ländlerbeiz bis ins Stadion. Sein Akkordeonspiel hat er bei Claudia Muff gelernt, das Gitarrenspiel begann ihn während der Lehre in einem Musikhaus zu interessieren. Ländler und Rock – diese zwei Genres bedeuten ihm heute noch alles. Volksmusik macht er noch regelmässig. Mit dem Akk-Duo Haller-Häller oder neu auch mit dem Duo Richi Rogenmoser-Adamo Häller. Im Rock-Bereich hat er nach Trauffer und ChueLee sein eigene Band «Adamo» lanciert. Nach einigen Achtungserfolgen hat er das Projekt aber wieder eigestellt. Nun hat er sich mit seinen Sänger- und Musikerkollegen Schibä und Eidgenoss zum hochprofessionellen Projekt «Heimatliebi» zusammengeschlossen. Die Mission heisst «Stadion-Ländler» – da ist die Richtung klar gegeben.
Passend zum Auftakt der Olympischen Winterspiele gibt es Jodellieder zu Sport, Skifahren und Winter, . Am Freitag, 6. Februar, werden in Mailand die Olympischen Winterspiele 2026 eröffnet. Kurz vor der offiziellen Eröffnungsfeier, die am Abend stattfindet, gibt es in dieser «Fiirabigmusig» Volksmusik rund um die Themen Winter, Sport und Bewegung. In der Sendung erklingen Jodellieder, die sich mit Sport im Allgemeinen und mit dem Wintersport im Besonderen befassen. Skifahren, winterliche Landschaften und das Leben in den Bergen stehen dabei im Mittelpunkt. Zu hören sind auch «sportliche» Jodlerinnen und Jodler, etwa der ehemalige Skirennfahrer Erwin Josi, der sich nach seiner aktiven Sportkarriere dem Jodelgesang widmete. Zudem kommen Jodlerklubs vor, die ursprünglich aus Sportvereinen entstanden sind, darunter das «Jodeldoppelquartett Sportfreunde Luzern» oder das «Jodel-Sextett TV Alte Sektion Zürich». Die Olympischen Winterspiele dauern bis zum 22. Februar 2026. Diese Sendung bildet dazu einen musikalischen Auftakt – bodenständig, winterlich und nah an der Volksmusik.
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur reinen Örgeliformation.
In dieser Folge singen wir am 1. Februar gemeinsam den traditionellen Zwiefachen „Ei Tauba ruggu“ – ein Lied aus der Vogelwelt mit tiefer symbolischer Bedeutung.
Lange Haare, Volksmusik, Jugend oder auch Kirche – wie schnell wird aus einem äußeren Merkmal ein Urteil. In der aktuellen Folge von Schießlers Woche spricht Pfarrer Schießler von der Macht des Schubladendenkens und vom Mut, sie wieder zu öffnen, aber auch über Generationenklischees, kirchliche Debatten und die Würde, Mensch zu sein. Eine Einladung, Kategorien loszulassen – und dem Gegenüber wirklich zu begegnen.
Nicolas Senn startet das «Potzmusig»-Beizenjahr in Erlinsbach AG, wo er eine Vielzahl volkstümlicher Entdeckungen und Altbewährtes präsentiert. Mit dabei: Ländler-Wurlitzer, Geschwister von Niederhäusern, LQ Adlergruess, Kapelle Fadegraad, SQ Schenkenberg, Jodlerklub Bergbrünneli Küsnacht. «Potzmusig» startet mit der ersten Beizensendung 2026 in Erlinsbach im Kanton Aargau. Etwas oberhalb des Dorfes liegt das idyllisch gelegene Restaurant Waldhaus Gehren, wo Volksmusik grossgeschrieben wird. Hier heisst Nicolas Senn neue volkstümliche Entdeckungen, aber auch altbewährte und beliebte Ländlerformationen willkommen. Wie zum Beispiel die Aargauer Formationen Ländler-Wurlitzer, die gleich doppelt stolz sein können: Auf ihr 20-jähriges Bestehen und auf ihren 82-jährigen Kontrabassisten Hans Amweg, der immer noch top in Form ist. Oder das Schwyzerörgeli-Quartett Schenkenberg, das seit Jahren im Restaurant Waldhaus Gehren aufspielt. Mit einer urchigen Eigenkomposition spielt das Schwyzer Ländlerquartett Adlergruess auf, während die neuen Appenzeller Shootingstars Kapelle Fadegraad mit einem Oberkrainer aufwarten. Besinnlich schöne Klänge geben die drei Freiburger Jodelschwestern Geschwister von Niederhäusern zum Besten. Und Gabriel Hauenstein, der Gewinner des Folklorenachwuchs-Wettbewerbs 2024 in der Kategorie Alphorn, tritt mit Vater Markus auf und zeigt, dass er auch auf dem Cornet ein kleiner Meister ist. In der reformierten Kirche Küsnacht ZH stimmt der noch junge, aber höchst bemerkenswerte Jodlerklub Bergbrünneli Küsnacht ein wunderschönes Jodellied an und zeigt, wie Genfer Jodelfreude im Zürcherischen Exil brillieren kann.
Seine Ausbildung hat ihn von Südtirol über Wien nach Deutschland geführt, heute ist er vor allem in der alpenländischen Volksmusik zu Hause. Mit den Alpenlandlern und mit MaChlast verzaubert Andi Kofler mit seinen sanften und satten Posaunenklängen sein Publikum. Für ihn ist wichtig: Selber Musik schreiben, einen eigenen Stil entwickeln und vor allem auch die Freude am Spielen behalten. Mit Zwang geht nichts. Jetzt in Servus Musilosn. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Fast 29 Jahre alt – und mittendrin in der Ländlermusik. Doch der musikalische Weg des Toggenburgers Roger Forrer verlief alles andere als gradlinig. Roger Forrer begann zwar früh mit dem Handorgel-Unterricht, doch nach drei Jahren war Schluss: Das Instrument verschwand in der Ecke. Andere Klänge wurden wichtiger. Als Teenager faszinierte ihn plötzlich Johnny Cash – statt Ländlerklängen tönten Gitarrenriffs durchs Jugendzimmer. Forrer kaufte sich eine Gitarre, lernte das Spielen autodidaktisch mit YouTube-Videos. Erst Jahre später, im Ausgang, traf er die Ländlermusik wieder – und diesmal funkte es. Spontan bestellte er sich online einen Kontrabass und brachte sich auch dieses Instrument selbst bei – mit so viel Hingabe, dass es zur Sehnenscheidenentzündung kam. Schliesslich kramte er auch die alte Handorgel wieder hervor. Heute ist Roger Forrer nicht nur zurück in der Szene – er gestaltet sie aktiv mit. Er komponiert eigene Stücke, spielt in mehreren Formationen, auch gemeinsam mit seinem Vater. Und obwohl er kaum Noten lesen kann, spielt er oft alle Instrumente seiner Eigenkompositionen selbst ein – ein kreativer Zugang zur Volksmusik, der zeigt: Talent sucht sich seinen Weg.
Der Schweizer Jodel ist mehr als Musik: Er ist Ausdruck von Identität, Gemeinschaft und gelebter Tradition. In der Spezialausgabe von «Potzmusig» steht das Jodeln im Zentrum, die Generationen verbindet – und seit Dezember 2025 offiziell zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit zählt. Was bedeutet die Aufnahme des Schweizer Jodels in die Unesco-Liste konkret? «Potzmusig Spezial» geht dieser Frage nach und taucht tief ein in die Welt des Jodels – von seinen historischen Wurzeln bis zu seiner lebendigen Gegenwart. Im Mittelpunkt steht dabei stets die menschliche Stimme: als Instrument, als Gebet, als Kommunikationsmittel über Täler hinweg. Die Sendung begleitet Jodlerinnen und Jodler aus der ganzen Schweiz, die mit grossem Engagement und viel Herzblut dazu beigetragen haben, dass diese Tradition internationale Anerkennung erfährt. Träger des Dossiers sind unter anderem der Eidgenössische Jodlerverband, die Hochschule Luzern – Musik, das Roothuus Gonten sowie die Interessengemeinschaft Volkskultur. Doch die treibende Kraft hinter dem Erfolg sind die Menschen, die den Jodel tagtäglich leben und weitergeben. Bekannte Namen der Szene kommen zu Wort – ebenso wie weniger bekannte Stimmen, die zeigen, dass Jodeln heute für viele junge Menschen ein Lebensgefühl ist: Es geht nicht nur ums Singen, sondern um Gemeinschaft, Zugehörigkeit und Freude am gemeinsamen Klang. Mit dabei sind unter anderen Nadja Räss, Jodlerin und Fachverantwortliche der Volksmusik HSLU, Karin Niederberger, Präsidentin des Eidgenössischen Jodlerverbandes oder Melanie Oesch, eine der bekanntesten Jodlerinnen im Land. Weiter sind der Komponist und Jodler Hannes Fuhrer, die Jodelgrössen Emil Wallimann, Arlette Wismer, Daria Occhini, Natascha Monney oder der «Juuzer» und «Heimweh»-Sänger Bernhard Betschart mit dabei. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Nachwuchs: In Workshops, Schulprojekten und Jugendlagern wird aufgezeigt, wie der Jodel wieder vermehrt in Klassenzimmer und in den Alltag junger Menschen zurückfinden kann. Fachpersonen und engagierte Vermittlerinnen und Vermittler zeigen, welches Potenzial in der Nachwuchsförderung steckt und wie Tradition und Innovation miteinander verschmelzen. Der Höhepunkt ist der historische Moment vom 11. Dezember 2025, als der Schweizer Jodel in Neu-Delhi offiziell in die Unesco-Liste aufgenommen wird – ein Meilenstein für die Schweizer Volkskultur, der wenige Tage später gemeinsam mit der Jodelszene in der Schweiz gefeiert wird. Am 1. Tag des Jodelns, im Mythenforum Schwyz. «Potzmusig Spezial – Jodeln wird Weltkulturerbe» ist eine emotionale Reise durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Jodels – und ein Plädoyer für den Mut, die eigene Stimme zu finden und weiterzutragen.
Das Akkordeon zeigt, was es kann – Das Akkordeon ist Deutschlands Instrument des Jahres 2026. Weltweit zeigen Musikerinnen und Musiker schon lange, dass das Instrument mehr kann als nur traditionelle Musik – und auch online viele Menschen begeistert.
Weihnachten endet nicht an Silvester: In dieser Folge steht ein besonderes Hirtenlied im Mittelpunkt, vertont von Josef Brustmann. Die Aufnahme stammt aus der Zeit des "bayerisch-diatonischen Jodelwahnsinn“ und wurde sogar im Lustspielhaus in München im Kabarettprogramm gesungen. Warum das Weihnachtsgedicht bis heute unter die Haut geht? Weil es keine Kripperl-Idylle liefert, sondern die Wut der Hirten und ihre verzweifelte Hoffnung auf mehr Gerechtigkeit für die „Kloaner“ zeigt. Dazu: eine Deutung aus dem Weihnachtswort 2009 vom damaligen Braunschweiger Landesbischof Friedrich Weber vor dem Hintergrund der Finanzkrise 2007–2009 – und ein Ausblick auf ein Wiedersehen mit Otto Göttler und Martin Danes. Ein Impuls zwischen Heilige Drei Könige und Lichtmess: Hoffnung ohne Erwartung. Jetzt reinhören und entdecken, wie Volksmusik Vertrauen schenkt – Strophe für Strophe.
Zu Gast in der 101. Folge ist die Musikerin Katrin Auer, die in eine Volksmusikfamilie hineingeboren ist und musikalisch vielfältige Wege geht: Mit der Ziach, am Kontrabass und singend, und zwar in der Volksmusik, am Theater und mit ihrer Band REIWAS.
Das Bandoneon wurde als wehmütige Stimme des argentinischen Tangos weltberühmt. Fast unbekannt ist jedoch das frühere Leben des emblematischen Jammerkastens: Zwischen den schwieligen Händen deutscher Kumpel wurde die Bergmannsorgel in Deutschland massenhaft gespielt. Ein argentinischer Bandoneonist macht sich auf die Suche nach den deutschen Seelen, die in seinem singenden Blasebalg hausen. In einem Dorf im sächsischen Erzgebirge erkennt er dessen erkaltete Krippe; in Köln lernt er einen besessen sammelnden Schuhmacher kennen, in einer Knappensiedlung im Ruhrgebiet schliesslich erfährt er, warum die Deutschen keine Volksmusik mehr haben. Seine Reise führt den Musiker anschließend zurück über den Atlantik in seine Heimatstadt Buenos Aires, wo heute Volksbandoneons gebaut werden, um das Eliteninstrument wieder unter die Besitzlosen zu bringen.
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur reinen Örgeliformation.
In der «Fiirabigmusig» am Dienstag tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur zur reinen Örgeliformation.
Vom 28. Dezember 2025.
Vom 27. Dezember 2025.
Nicolas Senn bringt mit seinen musikalischen Gästen den Heiligabend zum Erklingen. In festlicher Manier spielen und singen beliebte Volksmusik- und Jodelformationen die schönsten Weihnachtslieder. Mit Hess-Rusch-Hegner, Enderlin Chicks, Gontner Loft, LuBlasKa und den Jodelsterne Tannzapfenland. «Potzmusig – Wiehnachte» eröffnet den Heiligabend mit den beliebtesten Weihnachtsliedern und Festtagsklängen. Nicolas Senn empfängt in der geschmückten Hagschnurer Schüür bekannte und vielversprechende Ländler- und Jodelformationen, die ihre Lieblingsmelodien live vortragen und überdies verraten, wie sie Weihnachten verbringen und welche Traditionen sie feiern. Bei Lichterglanz und knusprigem Weihnachtsgebäck stimmen Nicolas Senn und seine musikalischen Gäste mit weihnachtlichen Klängen, festlichen Einspielern und kurzweiligen Talks auf Heiligabend und das Weihnachtsfest ein. Und mit etwas Glück schaut sogar das Christkind noch vorbei. Mit dabei: Ländlerquartett Hess-Rusch-Hegner, Enderlin Chicks-Quartett, Kapelle Gontner Loft, LuBlasKa, Jodelsterne Tannzapfenland, Schwyzerörgelifamilie Lüthi vom Hubehof und viele mehr.
In der «Fiirabigmusig» am Dienstag tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur zur reinen Örgeliformation.
Vom 21. Dezember 2025.
Vom 20. Dezember 2025.
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur r
In der «Fiirabigmusig» am Dienstag tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur zur reinen Örgeliformation.
«Potzmusig» zeigt die schönsten Momente des Volksmusikjahres 2025: Lupenreine Jodelklänge, rassige Blas- und Ländlermusik von renommierten Formationen und Nachwuchstalenten. Ob Gaststube, Volksmusik-Fest oder live vom ESAF 2025, es warten Höhepunkte aus 20 Sendungen und eine kleine Überraschung. Kurz vor den Festtagen lässt Nicolas Senn das «Potzmusig»-Jahr 2025 Revue passieren. Aus über 20 Volksmusik-Sendungen pickt er die schönsten Momente heraus und bringt damit die einzigartige Vielfalt unserer musikalischen Tradition zum Glänzen. Mit dabei: Jodelduett Martin & Hubert Thalmann, Quartett waschächt, Carlo Brunner & Willis Wyberkapelle, Lochus Alphorn Quartett, Rusch-Büeblä, SöreBläch, Hackbrettduo Kellerheims, Kapelle Gupfbüebä, die Trägerin des goldenen Violinschlüssels Nadja Räss mit Jodlerklub Waldstatt Echo sowie ein Zusammenschnitt der Auftritte unserer hoffnungsvollen Nachwuchstalente. Nicolas Senn präsentiert aber nicht nur abwechslungsreiche Volksmusik-Perlen, sondern enthüllt eine von langer Hand geplante und mit versteckter Kamera gefilmte Geburtstagsüberraschung.
Die «Stubete» hat bei «Potzmusig» Tradition. Seit Beginn der Sendung im Jahr 2012 treffen sich Top-Musikanten unterschiedlicher Kapellen zum spontanen gemeinsamen Musizieren. Diesmal lädt der Schwyzerörgeler Marcel Zumbrunn zur «Stubete» ein – im Restaurant «Frohe Aussicht» in Uznach SG. Der gebürtige Berner Schwyzerörgeler Marcel Zumbrunn spielt normalerweise mit seiner Stammformation Trio Örgeliwirbel oder dem Berner Örgeliplausch, in diesem Jahr aber auch wieder einige Male mit der Formation Schabernack. Für die «Stubete» hat er eine Auswahl an Topmusikern eingeladen. Carlo Brunner ist wohl einer der prägendsten Musikern der letzten 50 Jahre. Er verbindet als Klarinettist und als Komponist Tradition mit musikalischer Raffinesse. In diesem Jahr durfte er seinen 70. Geburtstag feiern und ist immer noch mit seiner Kapelle unterwegs. Der vielseitige Akkordeonist Urs Meier ist seit Jahrzehnten mit verschiedenen Formationen unterwegs, unter anderem in der Kapelle Philipp Mettler oder im Akkordeon Duo mit Remo Gwerder. Seit 2011 ist er festes Mitglied von Oesch's die Dritten. Reto Grab kommt ursprünglich auch aus dem Kanton Bern, hat aber einen Grossteil seines Lebens im Kanton Schwyz gelebt. Er pflegt das Schwyzerögeli-Spiel in verschiedenen Formationen. Zu den bekanntesten gehört Rampass. Grab engagiert sich stark für den Erhalt traditioneller Musik. Besonders kümmert er sich um den musikalischen Nachlass des legendären Schwyzerörgelers Paul Lüönd. Das Bündner Multitalent Pius Baumgartner spielt auf vielen verschiedenen Bühnen im In- und Ausland. Als Klarinettist ist er mit der Chapella Clavadatsch, den Swiss Ländler Gamblers oder mit seinem eigenen Trio unterwegs, als Saxophonist und Flötist auch mit seinem Jazzquartett oder in verschiedenen Big Bands. Schöff Röösli – der Herr der Tasten – ist in einer musikalischen Familie im luzernischen Entlebuch aufgewachsen. Dort erlernte er schon früh das Klavierspielen und hatte die ersten öffentlichen Auftritte mit elf Jahren. Danach war er mit dem Akkordeonduett Häller-Lötscher, der Ländlerkapelle Gebrüder Schmid und Bühler-Fischer unterwegs. Seit 2005 spielt als Pianist in der Kapelle Carlo Brunner. Sepp Huber ist einer der erfahrensten und auch beliebtesten Volksmusik-Bassisten. Er gibt in verschiedenen Kapellen den akustischen Boden. Der Schwyzer ist Meister seines Fachs, vor allem im Innerschwyer-Stil. Hauptsächlich steht er mit den Hujässlern, Rampass oder der Luzerner Ländler-Band auf der Bühne. Der Schwyzerörgeler Christian Wyss stand schon als Bub mit seinen Grosseltern und seinem Vater auf der Bühne. Geprägt von seinem Vorbild Martin Schütz von den Ländlerbuebe Biel, fühlt er sich bis heute vor allem im Berner Örgelistil zu Hause. Nach vielen Jahren mit der Formation Bumerang ist er aktuell wieder mit Schabernack und für einige Auftritte mit Marcel Zumbrunn unterwegs – wie immer mit musikalischem Witz und viel Spielfreude. Gastgeber in der «Frohen Aussicht» in Uznach SG ist Martin Kessler. Auch er ist ein begabter Schwyzerörgeler, der regelmässig mit Marcel Zumbrunn aufspielt. Es kann also gut sein, dass auch er bei dieser «Stubete» zum Schwyzerörgeli greift. Und natürlich wird auch Moderator Nicolas Senn sein Hackbrett mit dabeihaben.
Hans Auer ist Musiklehrer und Musikant, der die bayerisch-alpenländische Volksmusik seit Jahrzehnten prägt. Er ist bei Andeas Estner zu Gast.
Nicolas Senn präsentiert im traditionsreichen, über 135-jährigen Hotel «Bahnhof Giswil» ein vielseitiges Programm mit Jodel, Ländler im Innerschwyzer Stil und Appenzeller Musik – gespielt von bekannten Formationen, regionalen Musikerfamilien und jungen Talenten. Die Geschwister Rymann, Silvia und Peter Rymann, sind Kinder des wohl bekanntesten Giswilers: Ruedi Rymann, Komponist und Jodler des «Schacher Seppli». Silvia und Peter führen sein musikalisches Erbe weiter. Dani Britschgi wohnt auf einem abgelegenen Bauernhof hoch über dem Sarnersee oberhalb von Stalden OW. Im Ländlertrio Britschgi spielen noch sein Cou-Cousin und dessen Vater. Sie spielen im «Bahnhof Giswil» mit einem urchigen Schottisch auf. Gern gesehener Gast am Tisch oder auf dem Geigenbank ist Jörg Bucher. Der Luzerner Akkordeonist ist regelmässig mit verschiedenen Formationen im Bahnhof zu Gast. In der Sendung spielt er im Ländlertrio Innerschwyzergruess zusammen mit Fredi Heinzer und Frowin Neff. Dieser feiert in diesem Jahr noch seinen 50. Geburtstag und macht auf seiner Geburtstagstour ebenfalls Halt im «Bahnhof Giswil». Die Schärgläis-Muisig sind fünf junge Musikantinnen und Musikanten aus der Region. Alle haben als erstes Schwyzerörgeli gelernt und zwei von ihnen später noch Kontrabass. In der Sendung spielen sie ein Stück ihres Grossvaters. Das Appenzeller-Echo – der Name verrät es – reist aus der Ostschweiz an. Die drei Musiker sind aktuell zusammen mit dem Stimmakrobaten Martin O. und dem Schauspieler Philipp Langenegger auf «Appenzeller Welttournee». Zwischen diesen Auftritten machen sie kurz halt bei «Potzmusig». Und ebenfalls aus der Ostschweiz kommt die Kapelle Dürr-Wachter. Aber sie spielen in klassischer Innerschweizer Besetzung mit Klarinette und Akkordeon.
Aus der Klostergemeinde Einsiedeln SZ präsentiert Nicolas Senn eine «Potzmusig»-Spezialausgabe. Im Mittelpunkt steht die neue Trägerin des «Goldenen Violinschlüssel» Nadja Räss. Mit dabei: Duo Räss-Gabriel, Ländlertrio Hembergergruess, Ensemble Quarz, Nadja Räss & Jodel-Studentinnen und Moser Musig. Die gefeierte Jodlerin Nadja Räss zählt zu den vielseitigsten, besten und vorbildlichsten Jodlerinnen der Schweiz. In «Potzmusig» präsentiert sie sich in zwei Formationen: Einmal gemeinsam mit fünf Jodel-Studentinnen der Hochschule Luzern (HSLU), an der Nadja Räss unter anderem auch als Professorin für Jodel wirkt, und dann ein zweites Mal im Duo Räss-Gabriel, das für feinsinnige und moderne Jodelkunst steht. Für weitere musikalische Höhepunkte sorgen das Toggenburger Ländlertrio Hembergergruess, das sich dem urchigen Innerschweizer Stil verschrieben hat, das Ensemble Quarz rund um Örgelivirtuose Florian Gass, der traditionelle Volksmusik mit frischen Ideen schmückt, die talentierte Familienformation Moser Musig mit ihrem eigenen Ländlersound sowie die jungen Kalberweidli-Büeblä, die mit viel Spielfreude ihre TV-Premiere feiern. Durch den Abend führt wie gewohnt Nicolas Senn in der stimmungsvollen Kulisse des Einsiedler Gasthauses Meinradsberg, das der Sendung mit seiner Nähe zum wichtigsten Marienwallfahrtsort zusätzlich eine besondere Atmosphäre verleiht.
Heimatgefühle und Volksmusik aus zwei ganz unterschiedlichen und doch irgendwie ähnlichen Welten.
Der Kiesenhofer-Sound hat viele Generationen von Musikanten geprägt. Als Familienmusik haben sie begonnen, Schicksalsschläge haben die Gruppen verändert. Jetzt sind sie wieder eine musikalische Einheit und das Feuer brennt mehr denn je. Martin ist der Kopf der Gruppe und erzählt in der zweiten Folge über seine musikalische Philosophie, Veränderungen in der Volksmusik über die Jahre und ganz viel Persönliches. Das Leben hat ihn mehrmals geprüft, aber er hat nie den Mut und die Liebe zum Leben verloren. Ein sehr emotionaler, energetischer und tiefgründiger Podcast. Jetzt in Servus Musilosn. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Der Kiesenhofer-Sound hat viele Generationen von Musikanten geprägt. Als Familienmusik haben sie begonnen, Schicksalsschläge haben die Gruppen verändert. Jetzt sind sie wieder eine musikalische Einheit und das Feuer brennt mehr denn je. Martin ist der Kopf der Gruppe und erzählt in der ersten Folge über seine musikalische Philosophie, Veränderungen in der Volksmusik über die Jahre und ganz viel Persönliches. Das Leben hat ihn mehrmals geprüft, aber er hat nie den Mut und die Liebe zum Leben verloren. Ein sehr emotionaler, energetischer und tiefgründiger Podcast. Jetzt in Servus Musilosn. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Zusammen mit Sebastian Gröller leitet Alois Schmelz den Fachbereich Volksmusik beim Landesverein für Heimatpflege. Beide spielen nicht nur traditionelle Volksmusik, sondern auch Tradimix. Sie sind bei Johannes Hitzelberger zu Gast.
Weil's so schön war, beantworten wir in dieser Folge gleich nochmal zwei spannende Hörerinnen-Mails! Diesmal stellen wir ein für alle mal klar: Warum sind Sternzeichen und deepe Gespräche nur eine fiese Falle, an welchem Punkt in der Beziehung kann man männliche Frauenärzte verbieten und dürfen Frauen Männer eigentlich umarmen? Aber wir lästern nicht nur über Red Pill Coaches und vermeintliche Alpha Males. Es geht auch um die Sorte Arschlochmann, der schlecht über seine Freundin redet, anderen an den Po fasst und Volksmusik über Kommunikationswissenschaften stellt – und schließlich die Frage: Muss man der Freundin davon erzählen? Sichert euch jetzt Karten für die 10 Jahre Beste Freundinnen Tour unter https://www.bestefreundinnen.de/ Oder besucht Jakobs Tour in Hamburg: PsychoSpiele - LUKAS KLASCHINSKI https://shop.myticket.de/selection/event/seat?perfId=10229380009532&table=false&choiceSelectionDone=false&productId=10229380009398&tourId=10229359365800 Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_freundinnen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio