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MOD: Andreas Mittendorfer, Gesendet in Ö1, am 6.3. 2026Scharfe Kritik an US-Präsident Trump und am Krieg gegen den Iran kommt von Kardinal Blase Cupich, dem Erzbischof von Chicago. Er ist eine der markantesten Persönlichkeiten innerhalb der katholischen Kirche in den USA. Gestaltung: Martin Grossx x x x x x x x x x x x x xx x xxx x x xx xxxAnlässlich des Weltfrauentags (8.3.) gibt es auch aus dem kirchlichen Bereich zahlreiche Aufrufe für Gleichberechtigung. Caritas und Diakonie warnen davor, in Zeiten der Budgetsanierung auf dem Rücken der Frauen zu sparen.
Weitere spannende Geschichten findet ihr in der aktuellen Ausgabe 03.2026 von DAMALS - Das Magazin für Geschichte. Folgt uns auf eurer Lieblings-Podcast-Plattform und in den Sozialen Medien: Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/podcast/id1526985154 Spotify: https://spoti.fi/2Ek5jIh Facebook: https://www.facebook.com/damalspodcast/ Twitter: https://twitter.com/damalspodcast Instagram: https://www.instagram.com/damalsundheute_podcast/ Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Stanislav Přibyl wird neuer Prager Erzbischof, Umrüstung der neu installierten Straßenlaternen in Prag, wer pendelt täglich über die Grenze nach Deutschland
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Ganslmeier, Martin www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Die zehnte Folge Locus Criminalis beginnt unter wehmütigen Vorzeichen: Schweren Herzens muss Antonia Marco in den Schuldienst verabschieden. Die beiden schwelgen in Erinnerungen an ihre gemeinsame und langjährige Studienzeit. Doch es soll kein Anlass sein für langfristiges Trübsalblasen. Immerhin ist jedes Ende auch ein Neuanfang und eine Chance, lässt sich Antonia überzeugen. Und in ihrer Folterkammer macht Annemarie mal wieder alles andere als die beiden zu rädern, selbst wenn es diesmal um diese berühmte und schreckenerregende Folter- und Hinrichtungsmethode geht. Und auch sonst geht diese Folge fleißig voran, denn Gast Jan Seiwerth hat eine wilde Handlung im Gepäck, die sich diesmal um einen Erzbischof und einen Ritter dreht, die sich im Würzburg des 16. Jahrhunderts wiederholt auf die Füße treten. Der mit dem melodisch klingenden Namen beschiedene Erzbischof Melchior Zobel von Giebelstadt fordert immer wieder Ländereien und Besitz vom mächtigen Ritter Wilhelm von Grumbach ein. Dieser wiederum stellt eigene Forderungen. Was laut den Quellen passiert, als das noch junge Reichskammergericht kein zufriedenstellendes Urteil ausspricht und zu welchen verzweifelten Mitteln die Fürsten in der Fehde griffen, davon erzählt Jan Seiwerth den beiden Hosts auf spannende und fesselnde Weise!
Diese Woche nimmt uns Pfarrer Schießler mit nach Wien, wo vor einigen Tagen, rund 3000 Gläubige die Bischofsweihe und Amtseinführung des neuen Erzbischofs Josef Grünwidl gefeiert haben. Warum er sich mehr solche Bischöfe auch hier bei uns wünschen würde und was er am neuen Erzbischof von Wien so bewundert, hören Sie in der neuen Folge von Schießlers Woche.
In diesem Jahr ist zum Frankfurter Karlsamt Jean-Claude Kardinal Hollerich SJ zu Gast, der Erzbischof von Luxemburg. Er war Präsident der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft (ComECE) und Generalrelator der Bischofssynode »Für eine synodale Kirche«. Wir hören ihn zur Lage der Kirche in seinem Heimatland und weltweit.
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 26.1.2026++Von vielen Seiten kamen nach der Bischofsweihe Glückwünsche an den neuen Wiener Erzbischof, - aus der Politik ebenso wie von Vertreterinnen und Vertretern von Kirchen- und Religionsgemeinschaften. (Andreas Mittendorfer)++Morgen ist der internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Weltweit gibt es Schätzungen zufolge noch etwas über 196.000 jüdische Holocaust-Überlebende. Im Durchschnitt sind sie 87 Jahre alt, was die Frage immer dringender werden lässt, wie eine Erinnerungskultur der Zukunft aussehen kann.
Der neue Erzbischof über seine Beweggründe zur Priesterberufung.
Was prägt Josef Grünwidl im Glauben? Warum fasziniert ihn die Kirchenmusik? Wohin bewegt sich die Kirche? Und als Bonus der Erzbischof an der Orgel spielend.
Toni Faber ist ein Weihekollege zum Priester von Josef Grünwidl, beide wurden im Juni 1988 von Kardinal Franz König im Stephansdom geweiht.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 25. Jänner 2026Mt 4,12-31Gestern wurde im Stephansdom, im Herzen von Wien, Josef Grünwidl zum neuen Erzbischof von Wien geweiht. Er ist der 33. Bischof von Wien. Ich durfte ihm, gemeinsam mit dem Erzbischof von Salzburg und dem Bischof meiner Heimatdiözese Leitmeritz in Tschechien, durch Handauflegung die Weihe spenden. Ein Gedanke hat mich dabei besonders bewegt: Seit 2000 Jahren gibt es eine ununterbrochene Folge von Bischöfen, die bis zu den Aposteln zurückreicht. Deshalb werden die Bischöfe zu Recht „Nachfolger der Apostel“ genannt.
Von Klemens Patek. Wenn Josef Grünwidl am Samstag zum Bischof geweiht wird, wird der Stephansplatz zur Hochsicherheitszone. Die Erzdiözese Wien feiert ein großes Fest, steckt jedoch in einer veritablen Krise. Ein Gespräch mit Theologie-Professorin Regina Polak über die Zeremonie sowie Aufgaben und Stärken des neuen Erzbischofs.
Info über Bischofsstab, Mitra, Brustkreuz, Kelch und auch den Wahlspruch des neuen Wiener Erzbischofs.
Die Melodie Gottes haben die Medien der Erzdiözese Wien, Der SONNTAG und radio klassik Stephansdom in den Mittelpunkt gestellt. Das Bischofsmotto mit viel Inhalt über Josef Grünwidl, seine Insignien, das Weinviertel und noch viel mehr.
Ref.: Erzbischof em. Dr. Ludwig Schick, Bamberg (Bistum Erzbistum Bamberg)
Er galt als einer der ganz Grossen im Schweizer Journalismus. Als Bundeshausjournalist deckte Markus Häfliger nationale Skandale auf. Zuletzt den «Unterschriften-Bschiss» bei Volksinitiativen. Dann wechselte er zur Heilsarmee. Welche Rolle spielt dabei sein Glaube? Die Kasachstan-Affäre, die Libyen-Affäre, Korruption beim Bafu: Seine Recherchen erschütterten die Schweiz. Nach knapp 30 Jahren im Journalismus wechselte Markus Häfliger zur Heilsarmee. Seit gut einem Jahr lautet seine Funktion «Verantwortlicher Public Affairs». Er ist damit Lobbyist für eines der wichtigsten Sozialwerke der Schweiz. Die Heilsarmee betreibt zum Beispiel Kinderheime, Notschlafstellen oder Flüchtlingsunterkünfte. Finanziert werden die Projekte durch Spenden, Erbschaften und vor allem von der öffentlichen Hand. Die Heilsarmee ist gleichzeitig auch eine Freikirche im evangelikalen Spektrum. Für die Lobbyarbeit ist das nicht immer einfach. «Da gibt es viele Missverständnisse», so Markus Häfliger. Darüber sprechen wir in dieser Perspektiven-Sendung und über Dom Hélder Câmara († 1999), den brasilianischen Erzbischof und Befreiungstheologen, der einmal sagte: «Wenn ich den Armen Brot gebe, nennen sie mich einen Heiligen. Wenn ich frage, warum sie arm sind, nennen sie mich einen Kommunisten.» Autorin: Anna Jungen
DOMRADIO.DE hat am Samstag um 11 Uhr die Diözesane Aussendungsfeier der Sternsinger im Kölner Dom mit dem Erzbischof von Köln, Rainer Maria Kardinal Woelki übertragen. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von der Band Go(o)d News aus Grevenbroich und einem Projektchor unter der Leitung von Melanie Dietershagen. Die Orgel spielte Matthias Wand. Die Texte wurden von Sternsingern aus Köln-Porz vorgelesen. Die Feier endete mit einer Prozession unter dem Dreikönigenschrein her.
Ukrainer bei Erzbischof Heße
In dieser besonders langen und tiefgehenden Folge sprechen Michi, Moritz und Stefan Leenen vom LWL-Museum für Archäologie und Kultur über das Leben, die politische Rolle und die gewaltsame Ermordung von Engelbert I. von Köln. Als Erzbischof, Reichsverweser, Protektor und Machtmensch prägte Engelbert im frühen 13. Jahrhundert die Geschicke des Heiligen Römischen Reiches, besonders im Rheinland und Westfalen. Doch sein Aufstieg und seine kompromisslose Politik forderten viele Gegner und endeten am 7. November 1225 in einem der spektakulärsten politischen Morde des Mittelalters. Die drei zeichnen den Weg Engelberts von der höfischen Karriere bis zum Märtyrertod nach, analysieren seine Rolle als Kirchenfürst und weltlicher Machtfaktor und beleuchten die Tat selbst sowie ihre juristischen, religiösen und erinnerungskulturellen Folgen. Eine Episode voll historischer Tiefe, politischer Intrigen, biografischer Spannung und der Frage: War Engelbert Heiliger, Tyrann oder beides?
In dieser besonders langen und tiefgehenden Folge sprechen Michi, Moritz und Stefan Leenen vom LWL-Museum für Archäologie und Kultur über das Leben, die politische Rolle und die gewaltsame Ermordung von Engelbert I. von Köln. Als Erzbischof, Reichsverweser, Protektor und Machtmensch prägte Engelbert im frühen 13. Jahrhundert die Geschicke des Heiligen Römischen Reiches, besonders im Rheinland und Westfalen. Doch sein Aufstieg und seine kompromisslose Politik forderten viele Gegner und endeten am 7. November 1225 in einem der spektakulärsten politischen Morde des Mittelalters. Die drei zeichnen den Weg Engelberts von der höfischen Karriere bis zum Märtyrertod nach, analysieren seine Rolle als Kirchenfürst und weltlicher Machtfaktor und beleuchten die Tat selbst sowie ihre juristischen, religiösen und erinnerungskulturellen Folgen. Eine Episode voll historischer Tiefe, politischer Intrigen, biografischer Spannung und der Frage: War Engelbert Heiliger, Tyrann oder beides?
DOMRADIO.DE hat am Weihetag der Lateranbasilika das Pontifikalamt zur bundesweiten Eröffnung der Diaspora-Aktion 2025 aus dem Kölner Dom übertragen. Hauptzelebrant war der Erzbischof von Köln, Rainer Maria Kardinal Woelki. In seiner Predigt erinnerte er daran, dass das Leben in Zerstreuung zum Wesen des Christseins gehört und Evangelisierung dort beginnt, wo Kirche klein geworden ist.
Vor 800 Jahren zählte Kölns Erzbischof Engelbert zu den mächtigsten Männern im Reich. Er hatte viele Feinde. Die Geschichte seiner Ermordung im November 1225 liest sich wie ein Krimi. Dank des Mönchs Caesarius von Heisterbach ist sie überliefert. Röther, Christian www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Ein junger König sitzt am Thron und das zweite Zeitalter der Wikinger bricht an. England steht erneut kurz vor der Vernichtung. Durch Machtkämpfe, Intrigen, Verrat und nicht zuletzt den eigenen Fehlentscheidungen! Oder wie es der Erzbischof annehmen wird: Durch die Strafe Gottes.Mein Buch "Historische Darstellung der Wikinger: Living History und Reenactment für Einsteiger"Link zum Buch auf AmazonOder ihr bestellt das Buch direkt bei mir per E-Mail oder Instagram NachrichtUnterstützt den Podcast auf KoFiFolgt Reise durchs Mittelalter auf InstagramAnfragen an: reisedurchsmittelalter@gmail.comCover Foto mit freundlicher Genehmigung von @thesonysaxon und @wulfheodenasIntroShe Moved Through the Fair by Sláinte | https://freemusicarchive.org/music/SlinteMusic promoted by https://www.chosic.com/free-music/all/Creative Commons CC BY-SA 3.0https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/Enthaltene Musik Ascolais by Justin Allan Arnold | https://www.ifnessfreemusic.comMusic promoted by https://www.free-stock-music.comCreative Commons / Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/ Chasing Daylight by Scott Buckley | https://soundcloud.com/scottbuckleyMusic promoted by https://www.free-stock-music.comCreative Commons / Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/ Untouched Land by Alexander Nakarada (CreatorChords) | https://creatorchords.comMusic promoted by https://www.free-stock-music.comCreative Commons / Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/ Dungeons And Dragons by Alexander Nakarada (CreatorChords) | https://creatorchords.comMusic promoted by https://www.free-stock-music.comCreative Commons / Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/#Europa #Westeuropa #Mittelalter #Frühmittelalter #England #Angelsachsen #Großbritannien #Wikinger #Skandinavien
Thema: Der neu ernannte Erzbischof von Wien steht er vor einigen Herausforderungen, wie sinkenden Mitgliederzahlen und Kirchenreformen
Thema: Der neu ernannte Erzbischof von Wien steht er vor einigen Herausforderungen, wie sinkenden Mitgliederzahlen und Kirchenreformen
Exklusivinterview des BR mit Kardinal Reinhard Marx. Im Gespräch zeigt der Münchner Erzbischof auf Basis der christlichen Botschaft "rote Linien" - bei Migration, Sozialstaat und Instrumentalisierung von Religionen.
von Eva Winroither und Anna Wallner. Er wollte lange nicht, nun hat der Vatikan gesprochen und Josef Grünwidl wird doch Erzbischof von Wien. Seine Weihe findet Anfang Jänner statt. Was man über Schönborns Nachfolger wissen sollte, verrät Dietmar Neuwirth in dieser Podcastfolge.
Am 17. Oktober wurde der bisherige Apostolische Administrator der Erzdiözese Wien zum neuen Erzbischof ernannt. Eine Zusammenfassung seiner ersten Statements gegenüber der Presse.
Josef Grünwidls Ernennung zum neuer Erzbischof von Wien ist heute im sogenannten Bollettino des Vatikan veröffentlicht worden ++ Die Reaktionen auf die Ernennung von Josef Grünwidl zum Erzbischof von Wien sind durchwegs positiv ++ Papst Leo XIV. wird am Sonntag drei Frauen und vier Männer heiligsprechenModeration: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 17.10.2025
Josef Grünwidl dürfte neuer Erzbischof von Wien werden // Strengere Regeln bei der Sozialhilfe gibt es künftig in Niederösterreich
Themen: Wer ist der neue Erzbischof von Wien Josef Grünwidl, und vor welchen Aufgaben steht er?
Morgen dürfte es einen neuen Erzbischof für Wien geben. Als Favorit gilt Josef Grünwidl, der seit 22. Jänner die Diözese als apostolischer Administrator führt ++ Die Caritas warnt, dass viele Frauen armutsgefährdet wären, wenn sie ohne Einkommen des Partners auskommen müssten ++ Es scheint so, als würde sich Europa auf einen Krieg vorbereiten. Dem müsse man etwas entgegensetzen, meinen Friedens- und Konfliktforscher:innenModeration: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 15.10.2025
Themen: Wer ist der neue Erzbischof von Wien Josef Grünwidl, und vor welchen Aufgaben steht er?
Im Jahr 1257 wird die Stadt Köln zum Schauplatz eines dramatischen Konflikts zwischen ihrem mächtigen Erzbischof Konrad von Hochstaden und der einflussreichen Kölner Familie Kleingedank. Was als kalkulierter Racheakt beginnt, entwickelt sich bald zu einem stadtweiten Konflikt, der das fragile Machtgleichgewicht zwischen dem Stadtherrn, dem Erzbischof und den Bürgern Kölns auf die Probe stellt.
Klaus Böllert mit dem Erzbischof in Ägypten, einem Praktikum in Island und Nachwuchskünstlern im Schwesternhaus in Sankt Pauli.
Thema: die jüngsten russischen Angriffe auf die Ukraine
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 5.9.2025++Am Sonntag werden zwei Männer heiliggesprochen, die sehr jung gestorben sind. Einer ist Carlo Acutis. Acutis wird als erster Heiliger Millenial bezeichnet und auch als erster Internet-Heiliger. Der Andrang zu seinem Grab in Assisi ist schon jetzt enorm (Bernt Koschuh)++. In der Zeit bis zum 4. Oktober - dem dem Fest des Heiligen Franziskus - steht für christliche Kirchen in unterschiedlichen religiösen Kontexten der Natur- und Umweltschutz im Zentrum. (Maria Harmer)++Der Salzburger Erzbischof Franz Lackner ist dieser Tage als Pilger unterwegs. Seit dem 21. August ist er mit Wanderstock, Basecap und im braunen Franziskaner-Habit zu Fuß auf dem etwa 600 Kilometer langen Franziskusweg von Florenz nach Rom unterwegs.
Die Suche nach einem neuen Erzbischof für Wien gestaltet sich offenbar schwierig ++ Die Westatlantik-Route als Fluchtroute nach Europa wird immer öfters genützt ++ Die einzige katholische Kirche in Gaza sei versehentlich getroffen worden, heißt es heute in einem Bericht der israelischen ArmeeModeration: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 23.07.2025
Im Jahr 1252 kämpfen die Bürger von Köln erneut gegen ihren Stadtherrn, den Erzbischof. Dieses Mal sogar mit Kriegsschiffen und Trebuchets, die auf die Stadt feuern! Der Grund des Streits? Geld! Aber nicht ein bestimmter Betrag, sondern Geld im Allgemeinen. Die Kölner Währung, der Kölner Pfennig, eine Leitwährung in Nordwesteuropa, ist in Gefahr! Das Ganze endet dann in einem Urteilsspruch: Der Kleine Schied genannt.
Seit über einem halben Jahr ist die Erzdiözese Wien führungslos, die zuständigen Kirchenbehörden hatten bisher keinen Erfolg bei der Suche nach einem Nachfolger für Christoph Schönborn. Was dauert da so lange?
DOMRADIO.DE hat am sechzehnten Sonntag im Jahreskreis das Pontifikalamt aus dem Kölner Dom mit Jacinto Furtado de Brito Sobrinho, emeritierter Erzbischof von Teresina in Brasilien, übertragen.
Hundertmal liegt sie richtig – und dann voll daneben: Die Aussetzer von KI begrenzen ihre Einsatzmöglichkeiten in Unternehmen. Eine mögliche Lösung kommt aus dem Geschäft mit Firmensoftware.
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 7.7.2025++Seit fast einem halben Jahr hat die Erzdiözese Wien nun schon keinen Erzbischof. Nun meinen kirchliche Insider, dass die Ernennung einesNachfolgers erst im Herbst erfolgen könnte. Andreas Mittendorfer ++Während in Washington die großen außenpolitischen Themen im Vordergrund stehen sollen, braut sich für Benjamin Netanjahu in Israel ein innenpolitisches Gewitter zusammen. Dabei geht es einmal mehr um das umstrittene Thema der Wehrpflicht für ultraorthdoxe jüdische Männer. (Nikolaus Wildner)++Papst Leo XIV. hält an dem noch von seinem Vorgänger Franziskus festgelegten Zeitplan für die Umsetzung der katholischen Weltsynode fest. Das geht aus einem Papier hervor, das der Vatikan heute veröffentlicht hat.
Kroatien ist ein katholisches Land – mehr oder weniger. Aber über die historische Rolle der Katholischen Kirche wird immer wieder gestritten. Besonders kontrovers ist das Verhalten dieser Kirche im Zweiten Weltkrieg. Das ewige Gesetz Gottes gelte für alle. Die Katholische Kirche kenne keine Herren- und keine Sklavenrasse. Das verkündete 1943 Alojzije Stepinac, der Erzbischof von Zagreb, und er hielt sich daran. Gleichwohl begrüßte er den kroatischen Staat der faschistischen Ustaše. An diesem Widerspruch arbeitet sich die kroatische Gesellschaft noch heute ab. Ob der bereits selige Stepinac auch heiliggesprochen werden kann? Die meisten Kroaten sind sich sicher, Papst Franziskus weiß es nicht. Die Geschichte des kroatischen Katholizismus birgt eine Menge Sprengstoff.
Was prägte den späteren Erzbischof von Buenos Aires und Papst?
Thema: Papst Franziskus gestorben
Zühlke, Christina www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
In 1257, the city of Cologne becomes the stage for a dramatic clash between its powerful Erzbischof, Konrad von Hochstaden, and the influential Cologne Kleingedank family. What begins as a calculated act of revenge soon spirals into a citywide conflict, testing the fragile balance of power between the city ruler, the archbishop, and the citizens of Cologne.