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Ob als „Feuerwehr“ in der Krise oder als strategischer Geburtshelfer für neue Geschäftsbereiche: Interim Manager übernehmen dort, wo es brennt oder wo internes Know-how fehlt. Doch die Freiheit des „Managers auf Zeit“ hat ihren Preis. Wer kommt, um zu gehen, muss mit Windstärke 12 umgehen können. - Was sind die Aufgaben eines Interim Managers? - Welche Voraussetzungen sollten Sie mitbringen, wenn Sie Interim Manager werden wollen? - Welche Vor- und Nachteile sind mit der Position verbunden? - Was können Sie aus realen Fallbeispielen aus meinem Coaching lernen? - Wie wichtig ist ein Coach und Sparringspartner bei Ihrem Einstieg ins Interim Management? Nach dieser Folge werden Sie wissen, ob Sie Interim Manager werden wollen. (00:00) Interim Manager Überblick (00:50) Podcast Intro und Kontext (02:31) Was ist Interim Management (03:00) Feuerwehr Einsätze und Markt (04:26) Gekommen um zu gehen (05:52) Voraussetzungen Erfahrung und Resilienz (07:31) Vor und Nachteile abwägen (08:55) Warum die Drecksarbeit (10:37) Fallbeispiel Unfreiwillig Interim (13:05) Fallbeispiel Interim passt perfekt (15:32) Fallbeispiel Multi Interim Rollen (17:31) Fallbeispiel Weg zur Festanstellung (18:23) Fazit Motive und Why klären (20:02) Coach und Sparring nutzen (21:47) Angebot Buch und Abschluss ___ **Links zur Folge:** Website: https://www.galileo-institut.de/interim-manager-werden/ Link zur NL-Anmeldung: https://www.galileo-institut.de/newsletter/ ___ Sie sind neu an der Unternehmensspitze oder kämpfen bereits mit scheinbar unlösbaren Herausforderungen? Vielleicht klemmt es gerade in der Transformation? Vielleicht läuft sogar alles gut und Sie sind dennoch unzufrieden? In meinem kostenfreien Onlinecoaching zeige ich Ihnen Lösungen für diese Herausforderungen.
⭐️ Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! ▶️ https://weltwoche.de/abonnemente/ Themen in diesem Video: Iran: Trump macht die Drecksarbeit für Europa. Merz packt's nicht: Die drei Kapitalfehler seiner Politik. Linnemann befürchtet Massenexodus bei der CDU. Putin in Schwierigkeiten? Dann wird's erst richtig gefährlich Kostenlos informiert:
Wenn Schemers kämpfen, wird alles anders. Denn die Drecksarbeit machen andere für sie ... Die Schemers befreien nebenbei den Gnomillusionisten Demodus Blix und erfahren, wie House Tachonis das Palazzo Davinos gecleart und mit Illusionen gefüllt hat. Außerdem hat Hal nen Rückfall, denn es tropft wieder Blut vom Liar's Blade. Abgesehen davon: jaaaanz viel Suspension of Disbelieve und fiese Tachonis-Typen, die womöglich König Gus was antun wollen. Let's scheme and role the intro!Schnitt: Thomas; Intromusik: d20sounds (www.d20sounds.com);Introgesang: Raik und Thomas;Introtext: Thomas und Raik;Coverart: Thomas;Hintergrundmusik: „Witchers Inn“ von d20sounds (www.d20sounds.com)#CriticalRole #campaign4 #DnD #Araman #Rollenspiel #tabletoprpg #podcast #penandpaper #German #Deutsch #Schniekattack #SchemersTable #Dolmakjar #DemodusBlix
pafap - Predigt aus Frankfurt als Podcast (lutherisch, SELK)
„Ich bin euer Herr und Meister“, sagt Jesus, und dann zieht er sich das Obergewandt aus, als wolle er körperliche Drecksarbeit verrichten, und erweist seinen Jüngern den Sklavendienst.
In dieser Episode von Leise War Gestern sprechen Flo W. und Kai R. mit Chris Danner von Torrential Rain über die Realität moderner Metalbands: Bandmemberwechsel, kreative Prozesse, neue Singles und die Zukunft der Musikindustrie.Wie verändert sich eine Band, wenn neue Mitglieder dazukommen? Wie entsteht heute ein Metalcore-Song – und wie bleibt man dabei authentisch? Chris gibt ehrliche Einblicke in die Dynamik innerhalb der Band und erklärt, warum frische Mitglieder manchmal zuerst die „Drecksarbeit“ übernehmen müssen ;-) .Neben Songwriting und neuen Releases geht es auch um Streaming, Musikpiraterie und die wachsende Rolle von KI in der Musikproduktion. Während klassische Piraterie heute kaum noch eine Rolle spielt, sieht Chris eine neue Herausforderung am Horizont: KI-generierte Bands und Songs.Natürlich sprechen wir auch über Tourpläne, neue Musik und den kreativen Prozess hinter Songs wie „Like A Drug“ – und warum es im Metalcore immer schwieriger wird, sich klanglich wirklich abzuheben.Playlist und mehr findet ihr unter: https://leisewargestern.de
Spielmacher - Der EM-Talk mit Sebastian Hellmann und 360Media
Rob Andrich ist viel mehr als der Kämpfer für die Künstler in seinem Team. Der Kapitän von Bayer Leverkusen kann knallhart, aber auch zocken: „Ich tue mich schwer zu sagen, ich mache nur die Drecksarbeit!“ Für „Spielmacher“ hat Andrich Sebastian Hellmann in seine Loge in der BayArena eingeladen. Der Nationalspieler redet über die Vorurteile, die er gegenüber Joshua Kimmich hatte und die besondere Freundschaft, die mittlerweile daraus entstanden ist. Andrich hat aus seinem Umgang mit Vorurteilen gelernt, mittlerweile nerven sie ihn – das zeigt sich auch mit Blick auf ihn selbst: Zwischen dem beinhartem Grätschen-Monster und dem liebevollen Papa, der früher gerne Kindergärtner geworden wäre, kann Rob Andrich problemlos umschalten. Diese Gleichzeitigkeit ist dem 31-Jährigen wichtig, er möchte zeigen, „dass Fußballer auch noch Menschen sind“. Über seinen ehemaligen Mitspieler Florian Wirtz (Liverpool) sagt Andrich, dass er etwas überrascht war vom Wechsel ins Ausland: „Dass er den Schritt so früh wagt, damit habe ich nicht gerechnet.“ Und er verrät, warum er Wirtz vor allem vom Transfer zu den Bayern abhalten wollte: „Ich hab zum ihm gesagt: Bitte machs nicht, tu mir den Gefallen!“ Warum? Ihr hört es in dieser Episode. Außerdem sagt er, warum niemand außer ihm selbst die Werbetrommel für seine WM-Teilnahme drehen braucht, wie Zukunftspläne nach seiner Karriere aussehen und er erzählt, weshalb er sich über die Meisterschaft mit Leverkusen nicht einfach nur freuen konnte. Alles in dieser Folge „Spielmacher“. „SPIELMACHER - Fußball von allen Seiten“ ist eine Gemeinschafts-Produktion von 360Media und der Podcastbande. Neue Folgen alle 14 Tage donnerstags, überall, wo es Podcasts gibt. Wer es auch sehen will: Als Video-Podcast erscheint „SPIELMACHER - Fußball von allen Seiten" in gekürzter Form bei Sky Sport News und auf YouTube.
Großer Andrang an der Hermann-Hoffmann-Akademie in Gießen: Die Hochschulgesellschaft hat am Montagnachmittag rund 500 Lebensmittel-Beutel an Studierende verteilt. Die kostenlose Spendenaktion kam bei den Studierenden so gut an, dass die Tüten innerhalb von einer halben Stunde vergriffen waren. In Marburg wird am Dienstag das Unwort des Jahres 2025 bekannt gegeben! Die Jury aus Sprachwissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hat rund 2.300 Einsendungen bekommen, darunter Vorschläge wie: Asylwende, Drecksarbeit oder Stadtbild. Außerdem: Das Bistum Limburg wird grün - bis 2045 will es komplett klimaneutral sein, dafür hat es ein neues Klimaschutzkonzepts beschlossen. Schon in vier Jahren sollen die CO2-Emissionen halbiert werden. Dafür nimmt das Bistum richtig Geld in die Hand: insgesamt sechs Millionen Euro.
Eine neue Nationale Sicherheitsstrategie der USA sorgt für Debatten. Viele Oppositionelle in Europa setzen nun große Hoffnungen auf Donald Trump. Sie sagen: Genau dieses Papier zeige doch, dass er anders sei als seine Vorgänger. Kein Drängen in Interventionskriege, mehr Unterstützung für Grundrechte in Europa – so zumindest die Lesart. Immerhin hatte auch US-Vizepräsident J.D. Vance auf der CPAC-Konferenz die Zensur in Europa scharf kritisiert. Aber stimmt der aktuelle Eindruck wirklich? AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens meint: Trumps Außenpolitik ist nicht neu – sondern nur eine alte, gut bekannte Variante des amerikanischen Hegemonie-Anspruchs.
Während unserer Pilgerfahrt mit 25 Frauen im September nach Assisi, ist mir diese Frau wieder sehr nahe gekommen und so mag ich gerne nochmal erinnern: Mit 17 haut sie von zuhause ab, weil sie nicht machterhaltend verheiratet werden will. Sie flüchtet zu Brüdern eines neuen Bettelordens, beansprucht Kirchenasyl und klammert sich am Altar fest, als sie mit Gewalt zurückgeholt werden soll. Sie lebt nur ganz kurz bei gut abgesicherten Benediktinerinnen und dann bei Aussteigerinnen, die als Waldschwestern leben. Dann findet sie ihren Ort und immer mehr junge Frauen folgen ihr, sogar ihre leiblichen Schwestern und ihre Mutter.Ein Kardinal hat die Idee, einen neuen weltweiten Klausurorden zu gründen und will diese Gemeinschaft als Prototyp. Aber die junge Frau kommt immer mehr in Konflikt mit der Amtskirche, weil die Ideen dazu zu lasch sind. Ein Papst mischt sich ein und schreibt eine Ordensregel für Frauen. Da wird es der Frau zu bunt. Sie schreibt als erste Frau der Kirchengeschichte eine eigene Ordensregel mit demokratischen Elementen, der Betonung der Eigenverantwortung jeder Schwester und dem besonderen Augenmerk auf dem Privileg der Armut, also dem Privileg ohne Absicherung zu leben. Bei einem Besuch legt sie sich lautstark mit dem Papst an und hat nicht vor nachzugeben. Als ein anderer, späterer Papst den Schwestern jeglichen Kontakt mit den Minderbrüdern verbieten will, tritt sie in den Hungerstreik, bis diese weltfremde Verordnung aufgehoben wird.Mit einer Königstochter in Prag tritt sie in einen angeregten Briefwechsel und die beiden Frauen bestärken sich auf ihrer Suche nach dem Weg der Art, wie sie vor Gott und für die Menschen leben wollen. Bei einem drohenden Überfall einer fremdländischen Armee stellt sie sich ihnen betend mit der Monstranz in den Weg. Das Kloster und die Stadt werden vor der Zerstörung bewahrt. Sie ist die liebevolle Chefin und macht auch jede Drecksarbeit. Aber sie bleibt stur, streng und energisch, wenn es darum geht, die Zukunft ihrer Gemeinschaft zu verwässern oder in seichte Bahnen zu lenken. Zwei Tage vor ihrem Tod gibt der Papst nach und bestätigt ihre Ordensregel mit dem Privileg der Armut.Klara von Assisi, eine Aussteigerin völlig anderer Art mit energischen Zielen und liebevollem Dienst an den Mitmenschen, mit Bereitschaft bis in den Tod zu gehen und unkaputtbarem Gottvertrauen, mit jugendlich-fraulicher Frische und innerer und äußerer Schönheit und einem Leben im Dienst vor Gott und in brennender Liebe zu Christus, die auf dem Sterbebett sagt: "Herr sei gelobt, weil Du mich geschaffen hast." Ein Gebet für Sie und mich für heute über den Tag!
Das Handelsbündnis wird zum Kriegsbündnis gegen Dänemark. Einige Städte outsourcen die gefährliche Drecksarbeit an Piraten - und werden die Geister, die sie riefen bald nicht mehr los. Und Klaus Störtebeker? Der bekommt erstmal ordentlich auf's Maul … Executive Producer: Ruben Schulze-Fröhlich, Christoph Falke Autor: Volker StrübingRedaktion: Anna MüllerleileHosts: Anna Müllerleile, Michael LottSounddesign: Fabian SchäfflerProduktionsleitung: Annabell Rühlemann Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach dem Willen einer internationalen Investorengruppe soll im Gaza-Streifen eine ultramoderne Sonderwirtschaftszone entstehen. Der Plan soll bereits von US-Präsident Trump gebilligt worden sein. Dass Gaza Eigentum des Palästinensischen Volkes ist, interessiert diese Herrschaften nicht.Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Ende August trafen sich im Weißen Haus neben Präsident Donald Trump dessen Außenminister Marco Rubio, dazu der Sondergesandte Steve Wittkoff, Trumps Schwiegersohn Jared Kushner sowie der ehemalige britische Premierminister Tony Blair . Die Herrschaften besprachen wohlwollend das 38-seitige Exposé einer Investorengruppe. Das Papier trägt den Namen: „The GREAT Trust – From a Demolished Iranian Proxy to a Prosperous Abrahamic Ally“ . „GREAT“ wird großgeschrieben. Das ist eine Abkürzung für „Gaza Reconstitution, Economic Acceleration and Transformation“. Heißt auf Deutsch also: „Plan für die Wiederherstellung, die wirtschaftliche Beschleunigung und Umwandlung von Gaza.“ Untertitel: „Von einem demolierten iranischen Stellvertreter zu einem wohlhabenden Verbündeten des Abraham-Akkords.“Ganz kurz zu den Abraham-Verträgen: im Jahre 2020, im Windschatten der Corona-Kampagne, schlossen Israel, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate einen Vertrag, der de facto eine enge Zusammenarbeit der drei Länder in den Bereichen Wirtschaft, Militär und Außenpolitik verabredete.Der Gaza-Streifen, formal bislang noch ein eigenes staatliches Gebilde unter Kontrolle der Hamas, soll nach diesem Plan komplett planiert werden, um auf dem Boden sodann eine ultramoderne Sonderwirtschaftszone nach dem Vorbild von Singapur hochzuziehen. Für zehn Jahre soll eine supranationale Treuhandgesellschaft den Gaza-Streifen verwalten. Die jetzigen Bewohner von Gaza sollen vor die Wahl gestellt werden, auszuwandern oder zu bleiben, um in besonderen Wohnanlagen untergebracht zu werden. Wer „freiwillig“ auswandert, bekommt ein Handgeld von 5.000 Dollar, sowie als Starthilfe Zuschüsse zur Miete für vier Jahre. Die Investoren rechnen damit, dass ein Viertel der Palästinenser das Auswanderungsangebot annehmen wird.Auf dem Territorium des Gaza-Streifens sollen sechs bis acht Smart Citys aus dem Boden gestampft werden. Eine Ringbahn trägt den Namen des saudi-arabischen Kronprinzen und de facto-Regenten Prinz Mohammed bin Salman. Ein riesiger Fabrik-Komplex trägt den Namen des Tesla-Unternehmers und Oligarchen Elon Musk. Das dazugehörige Freizeit- und Hotelressort ist uns bereits aus einem vom Weißen Haus veröffentlichten Werbe-Video bekannt, und trägt den Namen des amtierenden US-Präsidenten Donald Trump . Dieses durch Künstliche Intelligenz verwaltete futuristische Konglomerat wird verbunden mit der saudi-arabischen Retortenstadt Neom . Die neu errichteten Hafenanlagen sollen den Handel zwischen Indien, der arabischen Welt und Europa wesentlich erleichtern.Diese Planungen sind zynisch und menschenverachtend. Solche Überlegungen auch nur anzustellen, wo zur gleichen Zeit über 60.000 wehrlose Zivilisten in Gaza ermordet werden und die zivile Infrastruktur nahezu komplett vernichtet ist und die Menschen hungern, geschieht in übelster kolonialer Tradition. Die Verantwortlichen für diese perversen Pläne berufen sich darauf, einer regelbasierten, auf menschliche Werte achtenden Gemeinschaft westlicher Nationen anzugehören. Solche Pläne kann man der Öffentlichkeit eigentlich gar nicht präsentieren ohne sich komplett unglaubwürdig zu machen....https://apolut.net/macht-netanjahu-die-drecksarbeit-fur-blackrock-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nobody 2 | Claymore-Mine im Bällebad 2021 erschien mit „Nobody“ ein actionreicher Überraschungserfolg im Fahrwasser von „John Wick“ – mit „Better Call Saul“-Star Bob Odenkirk in einer ungewohnten Rolle: Als scheinbar harmloser Familienvater Hutch, der einst für mächtige Gangstersyndikate die Drecksarbeit erledigte. Am 21. August startet nun das Sequel in den deutschen Kinos – erneut mit Odenkirk in der Titelrolle. Diesmal verschlägt es Hutch gemeinsam mit seiner Familie in einen heruntergekommenen Ferienort, wo der Ärger nicht lange auf sich warten lässt. Bald fliegen wieder die Fäuste, Macheten und Kugeln – und selbst eine Claymore-Mine landet im Bällebad. Das klingt nach hemmungslosem, überdrehtem Actionspaß. Ob dieser genauso unterhaltsam ist wie der erste Teil, ist nur eine von vielen Fragen, denen Melanie Kali und Stu nachgehen. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Wir liefern euch launige und knackige Filmkritiken, Analysen und Talks über Kino- und Streamingfilme und -serien - immer aktuell, informativ und mit der nötigen Prise Humor. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen - besser bekannt als die deutsche Synchronstimme Samuel L. Jackson! Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. Von Leo Ensel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Abrüstungsmentalität Die Abrüstungsmentalität der Deutschen kritisierteWeiterlesen
Der Begriff „Drecksarbeit“ ist für viele Menschen heutzutage mehr oder weniger die Bezeichnung für Handwerkliche Berufe. Eben Jobs, bei denen man sich nicht selbstinszenieren oder als Influencer profilieren kann. Das gilt aber nicht nur für den Alltag. Ein Thema mit dem sich Pfarrer Schießler in dieser Woche beschäftigt.
Völkerrecht ist Konsensrecht, denn es funktioniert nur, wenn Staaten sich daran halten, da es keine Weltpolizei gibt, die es durchsetzen kann. Es entstand auf den Ruinen des Zweiten Weltkriegs und wird seitdem immer wieder missachtet, moralisiert oder muss als Begründung für politisches und militärisches Handeln herhalten. Beispiele gibt es viele - zuletzt hat die israelische Regierung damit ihren Angriff auf die iranischen Atomanlagen begründet. Die USA griffen auf Seiten Israels ein, was weitere völkerrechtliche Fragen aufgeworfen hat. Israel mache die Drecksarbeit für alle, kommentierte Bundeskanzler Merz. Eine Wortwahl, die Kritik auslöste. Sogar die Diktatur Russland bemühte das Völkerrecht um den völkerrechtswidrigen Großangriff auf die Ukraine zu begründen. Erleben wir eine Erosion des Gewaltverbots? Wie stark ist das Völkerrecht unter Druck geraten? Andrea Beer diskutiert mit Andreas Schüller – European Center for Constitutional and Human Rights e.V., Berlin; Dr. Katharina Stein – Juristin am Freiburger Max Planck Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht; Prof. Dr. Christian Walter – Lehrstuhl für Völkerrecht und öffentliches Recht an der LMU München
Roxana Samadi hat dem Kater Findus ihre Stimme verliehen, hat in Serien wie "Para - wir sind King" mitgespielt und einen Film über die "Frau-Leben-Freiheit"-Bewegung gemacht (Freiheit im Herzen). Die gebürtige Kölnerin spricht mit Frank darüber, warum sie sich an Filmsets so wohl fühlt, wann ihr das Paradies genommen wurde und wieso sie sich entschloss, einen Dokumentarfilm zu drehen. Wir reden über Revolution, Drecksarbeit und Wirkungskreise, aber auch über Fanta im Ausland, Ausmalbücher und lustig übersetzte Wörter. (02:45) Passkontrolle (10:35) Klischee-Check (19:25) Eltern-WG, Kindersoldaten & Zufluchtsort Set (36:05) Iran-Besuche, Fanta im Ausland und lustig übersetzte Wörter (42:25) Hörfunk, Vorstadtkrokodile und Lee Strasbergs "The Method" (50:05) Para-Dreh: "Das war die Zeit meines Lebens" & Struggle in New York (1:08:45) "Warum hast du mir mein Paradies genommen?" (1:15:15) Frau-Leben-Freiheit: "There might be a Revolution!" SUPPORT: Halbe Katoffl unterstützen: https://halbekatoffl.de/unterstuetzen/ Paypal: frank@halbekatoffl.de Steady: https://steady.page/de/halbekatoffl/about Überweisung/ Dauerauftrag: Schreib an frank@halbekatoffl.de | Stichwort: KONTO
Der Nahe Osten brennt: Der Krieg im Gazastreifen geht unvermindert weiter, die Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran scheint brüchig, US-Präsident Donald Trumps weiteres Vorgehen nicht abzusehen. Europa ist um Deeskalation bemüht – doch einig ist man sich nicht. Erledigt Israel die „Drecksarbeit“ für den Westen, wie der deutsche Kanzler Friedrich Merz sagt? Oder treten Israel und auch die USA das Völkerrecht mit Füßen? Gilt in Wahrheit ohnehin nur das Recht des Stärkeren? Befeuern die USA einen noch größeren Krieg? Und hängt die Sicherheit Europas am seidenen Faden? Die Gäste bei Michael Fleichhacker: Wolfgang Kubicki, FDP-Spitzenpolitiker & Bestsellerautor Udo Steinbach, Nahost-Experte Rebecca Schönenbach, Terrorismus-Forscherin Raimund Löw, Journalist & Historiker Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Bei uns ist die Sommerpause noch im Juni vorbei! Verstößt das jetzt auch schon gegens Völkerrecht? Egal! Damit ihr auch bei heißen Temperaturen was zu hören habt, machen wir für euch die Drecksarbeit und setzen uns nicht nur vor den Ventilator, sondern endlich wieder vors Mikrofon!
Katajun Amirpur, Professorin für Islamwissenschaft an der Universität zu Köln, ist eine der renommiertesten Expertinnen in Deutschland, was den Iran betrifft. Im Podcast spricht sie über die politische Lage und die Reaktion im Iran auf die "Drecksarbeit"-Äußerung von Bundeskanzler Friedrich Merz.
Während Schlag & Fertig Top-Ökonom Fabian unserem Privatier Jonas erklären muss was es bedeutet ein Verlustgeschäft zu machen, wird in Bayern mit Kanonen auf Welse geschossen. Das nennen wir, „Drecksarbeit“ erledigen. Apropos klare Worte, im Bundestag hat der Ex Journalist des Jahres wieder einiges vor die Flinte, Entschuldigung, das Mikro bekommen aber keiner analysiert das Weltgeschehen besser als Jonas Hector Fußballgott: „Einfach Scheisse“ Eine Folge die sich hört wie der Bahnklassiker von Malle Fabsi: „Der Zug hat feste Bremsen“ - also abschnallen und stehen bleiben. Eine Produktion von Flutlicht-Film in Zusammenarbeit mit AM|PM Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/SchlagUndFertig_Podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://linktr.ee/SchlagUndFertig_Podcast
Erledigt Israel die „Drecksarbeit für uns alle“, so Kanzler Merz?
Im geistigen Tiefflug stürzen wir uns in die Folge und landen irgendwo zwischen Marianengraben und Mount Everest, im Tal der Ahnungslosen. Egal, Hauptsache die Bruchpilotenuniform sitzt, denn Kleider machen Leute und wer Drecksarbeit verrichten muss der sollte dabei zumindest gut aussehen dürfen. Also rein ins Vergnügen, denn diese Episode ist die perfekte akustische Untermalung für die Ratten- oder Schnäppchenjagd in einem Land eurer Wahl.
Die infame Kanzler-Aussage, Israel würde im Iran „die Drecksarbeit für uns alle“ erledigen, möchten nun einige Politiker und Journalisten verteidigen – die dafür genutzten „Argumente“ sind zurückzuweisen: Neben der Behauptung von der „unbequemen Wahrheit“ wird einmal mehr ein falsches „Wir“ beschworen – denn für mich oder für „uns alle“ wird diese „Arbeit“ bestimmt nicht erledigt.Weiterlesen
Trumps Monsterbomben erschüttern die Welt. Brauchen konservative Parteien ihre Rechts-Kasper? Glaubensfrage: Europalette oder Lattenrost? Wir lieben Gott! Wir auch! Paul und Hajo Schumacher präsentieren aus dem Schöneberger Hinterhofstudio die frische Wochenschau. Unsere Themen: Machtspiel der Bösewichte. Die Hybris von Venedig. Das schwebende Krokodil und Zecken in sensiblen Körpergegenden. Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner schläft im Zelt. Wem gehören die beiden einzelnen Schuhe? Falsche Symbole - Udo Butter verweigert Auftritt. Der Indigo-Trick der Samurai. Sind Bakterien Tiere? Tristesse und „Schöne Aussicht“. Johannes Fechner - der Abgeordnete. Plus: Wholebodyhotboxing - Wann läßt die Bahn Kifferwaggons rollen? Folge 954. Waldcoaching im Herbst – stärken, was dich stark macht Workshop mit Suse im Oktober 2025, Kloster Schwanberg, UnterfrankenPodcast Elefantenrunde mit Frank Stauss und HajoPodcast Untrue Crime mit dem Autorenduo Achilles - Michael Meisheit & HajoMichael Meisheit + Hajo SchumacherLügen haben schnelle Beine – Laufende Ermittlungen, Band 2Droemer Verlag, 2025.Suse SchumacherDie Psychologie des Waldes, Kailash Verlag, 2024Michael Meisheit + Hajo Schumacher Nur der Tod ist schneller – Laufende Ermittlungen, Kriminalroman, Droemer Knaur Verlag.Kathrin Hinrichs + Hajo SchumacherBuch: "Ich frage für einen Freund..." Das Sex-ABC für Spaß in den besten JahrenKlartext Verlag.Kostenlose Meditationen für mehr Freundlichkeit (Metta) und Gelassenheit (Reise zum guten Ort) unter suseschumacher.deDem MutMachPodcast auf Instagram folgen Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der deutsche Bundeskanzler dankt Israel, dass es für uns die Drecksarbeit macht. Auch die Ukraine verteidigt mit dem Blut ihrer Bürger unsere Freiheit. Was aber sagen solche Sichtweisen aus über das Denken der westlichen Führungen und den Zustand ihrer Gesellschaften?Ein Standpunkt von Rüdiger Rauls.Keine Drecksarbeit ohne DreckEs war ein Satz, den Merz so dahin gesagt hatte, ohne sich anscheinend seiner tieferen Bedeutung bewusst zu sein. Teile der Öffentlichkeit reagierten darauf mit der gewohnten moralischen Empörung. Wieder andere stellten sich voll hinter diese Aussage des Kanzlers. Endlich werde einmal aufgeräumt mit den Mullahs und der Bedrohung, die sie nach westlicher Meinung darstellen. Auch Trump glaubt anscheinend, dass der Angriff auf den Iran so etwas wie die Endlösung der Konflikte im Nahen Osten bringt. Aber welche Einstellungen bringen solche Aussagen wie die von Merz und auch anderen zum Vorschein?Wo Drecksarbeit geleistet wird, muss auch Dreck sein. So tief scheinen Merzens Gedankengänge nicht gegangen zu sein, sonst hätte er so etwas Entlarvendes vermutlich nicht gesagt. Denn bei genauerem Hinsehen werden Abgründe offenbar, in die er der Weltöffentlichkeit sicherlich nicht gerne Einblick gegeben haben dürfte. Aber gesagt, ist gesagt. Aber was sagen uns diese Worte? Sie sagen: „Israels Armee beseitigt Dreck.“ Gilt das nur für die iranische Führung oder nicht doch auch für das iranische Volk und die Menschen im Gaza-Streifen? Sogar die Israel eng verbundene Frankfurter Allgemeine Zeitung stellt fest, dass inzwischen „der Kampf gegen die Hamas immer stärker überlagert wird von den Bestrebungen der Siedlerfraktion in der Regierung, die Palästinenser zu vertreiben“ (1).Soll auch hier der Dreck weggeräumt werden, der diesen Plänen im Wege steht? Trump hatte ja schon Vorstellungen von einer neuen Riviera im Nahen Osten entworfen und den Reichen der Welt goldene Zeiten in Aussicht gestellt an den Stränden des östlichen Mittelmeers. Welche Rolle soll in diesen Plänen den Palästinenser zuteil werden? Sind sie dann die billigen Servicekräfte in den Häusern der neuen Herren? Die Vorstellungen des amerikanischen Präsidenten gehen ja schon so weit, den unbrauchbaren Rest auf die arabischen Nachbarstaaten zu verteilen, notfalls auch unter Zwang.Jordanien hat jedenfalls scheint diese Pläne so ernst zu nehmen, dass es bereits Protest dagegen erhoben hat. Drohen nun auch ihm die unausweichlichen Vernichtungsphantasien des Chefs im Weißen Haus, entweder Vernichtung durch Zölle oder durch die „großartigen“ Produkte amerikanischer Rüstungsunternehmen? Ob solche Phantasien auch wirklich umgesetzt werden können, ist noch etwas ganz anderes. Aber gesagt, ist gesagt, wenn auch Trump sich wenig Gedanken macht über die Verwirklichung solcher Pläne. Denn die Berücksichtigung von Gegebenheiten ist sein Ding nicht und die Erkenntnis, dass die meisten seiner vollmundigen Ankündigungen bisher an der Wirklichkeit scheiterten, hat sich bisher beim ihm nicht eingestellt.Aber sowohl in Trumps Phantasien, Merzens Äußerung und der Politik Israels gegenüber den Palästinensern und seinen Nachbarstaaten entpuppt sich ein Denken, das nach dem Faschismus lange als überwunden galt: Der Glaube an die eigene Besonderheit, der Vorrang der eigenen Interessen, die höheren Rechte gegenüber denen der anderen Völker dank der Überlegenheit der eigenen Werte. Ist das der Dreck, der beseitigt werden muss? Ist der Begriff „Dreck“ nun nur ein anderer, neuer Ausdruck für das höhere eigene Lebensrecht gegenüber dem Unrat, den andere Völker darstellen?...https://apolut.net/entlarvende-offenbarung-von-rudiger-rauls/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eine Woche ist es her, seit Israel dem Iran den Krieg erklärt hat. Beide Länder überziehen einander gegenseitig mit Angriffen. Und Israels Verteidigungsminister sagt: Der iranische Revolutionsführer Khamenei dürfe nicht weiter existieren. Erledigt Israel die “Drecksarbeit” für uns im Westen, wie der deutsche Kanzler Friedrich Merz sagt? Oder bricht Benjamin Netanyahu das Völkerrecht und riskiert damit einen Flächenbrand im Nahen Osten? Und steigt mit diesem Krieg die Gefahr von weltweiten Terror-Anschlägen? Schärfere Gesetze nach Graz: Symbolpolitik statt Sicherheit?Nach dem Amoklauf von Graz werden Waffengeschäfte in ganz Österreich gestürmt: Denn die Regierung will das Waffenrecht verschärfen. Das Mindestalter für den Erwerb von Faustfeuerwaffen soll auf 25 Jahre angehoben weren. Gewehre können aber weiterhin ab 18 Jahren gekauft werden. Und: Der Waffenpsychologische Test soll überarbeitet, ausgeweitet und verschärft werden. Für Jäger hingegen gibt es keine Verschärfungen. Hier gehe man grundsätzlich von einem verantwortungsvollen Umgang aus. Machen diese Verschärfungen Österreich sicherer? Oder braucht es schlicht ein Totalverbot von privatem Waffenbesitz? Und kann die Messenger-Überwachung solche Gewalttaten in Zukunft verhindern oder droht die Massen-Überwachung der Bürger? Roter Teppich für Selenskyj: Wie neutral ist Österreich? Am Montag war der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Staatsbesuch in Wien – und die Wogen gingen hoch. Vor allem die Freiheitlichen schäumten: Dieser Staatsbesuch diene nicht dem Frieden in Europa, sondern befeure die Konfrontationspolitik. Und Österreich würde durch diese einseitige Parteinahme selbst zur Zielscheibe, statt sich als Ort für Friedensverhandlungen ins Spiel zu bringen. Verstößt dieser Staatsbesuch gegen Österreichs Neutralität? Bringen immer neue Sanktionspakete der EU uns einem Frieden näher? Und was hat es mit der Forderung von Energie-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner auf sich, die eine Wiederaufnahme von russischen Gas-Importen fordert? Darüber diskutiert Michael Fleischhacker mit diesen Gästen: Gudula Walterskirchen, Herausgeberin des “Libratus”-Magazins Eric Frey, Journalist beim “Standard” Heimo Lepuschitz, FPÖ-naher Kommunikationsberater Danielle Spera, Journalistin Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Russland Watch vom 22. Juni 2025 mit Markus Pöhlking, Stefan Schaak, Uwe Klemm, Thomas Leurs und Marc Ratzow
Ensminger, Petra www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Der Angriffskrieg, den der israelische Ministerpräsident Netanjahu gegen den Iran gestartet hat, eskaliert weiter. China scheint dem Iran Unterstützung zu liefern und die Anzeichen, dass die USA in den Krieg eingreifen, mehren sich.Ein Kommentar von Thomas Röper.Erst vor zwei Tagen habe ich in einer Analyse geschrieben, dass der Iran für die USA zu einem Stellvertreterkrieg werden könnte, der nur schwer zu gewinnen sein dürfte, weil es wahrscheinlich ist, dass Russland und China (und vielleicht auch Nordkorea) den Iran offen oder verdeckt unterstützen könnten.Nur wenige Stunden, nachdem ich den Artikel geschrieben hatte, meldete der britische Telegraph bereits, dass Daten von Flightradar zeigten, dass innerhalb von drei Tagen drei aus China kommende Transportflugzeuge in den Iran geflogen sind. Mehr ist darüber nicht bekannt, aber jeder kann selbst überlegen, was diese Flugzeuge wohl an Bord gehabt haben könnten.Und natürlich wird damit auch klar, dass im Iran eine weitaus größere Eskalation droht.Hier will ich die Ereignisse der letzten zwei Tage zusammenfassen.Merz, die widerliche Fratze DeutschlandsEs ist geopolitisch nur eine Randnotiz, denn Deutschland hat seinen internationalen Einfluss weitgehend verloren, aber dass Bundeskanzler Merz sich im deutschen Fernsehen darüber gefreut hat, dass Israel „die Drecksarbeit für uns alle erledigt“ und dass Merz offen auf einen Regimechange im Iran setzt, wurde international fast schon schockiert aufgenommen.Deutschland galt, trotz seiner Zugehörigkeit zum westlichen Block, über Jahrzehnte als international anerkannter Vermittler in Konflikten. Deutschlands von Willy Brandt begonnene und von den Kanzlern Schmidt, Kohl und Schröder fortgesetzte Ostpolitik hatte dazu den Startschuss gegeben, denn Deutschland hat damit gezeigt, dass es trotz seiner Blockzugehörigkeit erfolgreich als neutraler Vermittler auftreten konnte.Dass Deutschland spätestens unter Scholz zu einem willenlosen Vasallen der USA geworden ist, wurde weltweit mit Überraschung und auch Bestürzung aufgenommen und hat dazu geführt, dass Deutschlands Politik international nicht mehr als (auch nur teilweise) eigenständig wahrgenommen wird. International hält es kaum jemand mehr für nötig, mit Deutschland über wichtige Themen zu reden, weil man dann besser gleich mit den Entscheidern in Washington, Brüssel oder jetzt auch Tel Aviv reden kann, anstatt mit dem radikalen, alles nachplappernden Deutschland, das im Grunde nicht entscheiden und kaum etwas beeinflussen kann.Merz hat dem internationalen Ansehen Deutschlands in den wenigen Wochen, seit er an der Regierung ist, wohl mehr Schaden zugefügt, als so ziemlich jeder andere deutsche Politiker es in so kurzer Zeit geschafft hat. Sogar Baerbock hat dazu mehr als nur sechs Wochen gebraucht.... https://apolut.net/greifen-die-usa-in-den-krieg-ein-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Während Israel den Iran angreift, um dessen Atomprogramm zu stoppen und sein Regime zu stürzen, leidet beiderorts die Zivilbevölkerung. Liegt der Bundeskanzler mit seiner Wortwahl richtig? Was sagt das Völkerrecht und droht in Nahost ein Flächenbrand? Capellan, Frank; Sahebi, Gilda; Engelbrecht, Sebastian; Hammer, Benjamin
Israel hat mit gezielten Schlägen das Atomprogramm des Iran sowie Militäranlagen und führende Mitglieder des Staats- und Sicherheitsapparats angegriffen und teilweise ausgeschaltet. Das Mullah-Regime antwortete mit Raketen und Drohnen. Der Krieg findet zwar tausende Kilometer entfernt von uns statt, aber nach Meinung von Bundeskanzler Friedrich Merz geht er uns alle an: Israel erledige für uns die "Drecksarbeit". Macht Israel tatsächlich die Drecksarbeit des Westens? Greift es den Iran zurecht an oder verstößt es damit gegen das Völkerrecht? Wie sehen das die Menschen im Iran? Wie betrifft der Krieg Exil-Iraner bei uns? Welche Auswirkungen hat die Eskalation auf deutsche Jüdinnen und Juden? Darüber spricht Thies Marsen mit der ehemaligen Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, mit Anastassia Pletoukhina von der Jewish Agency for Israel und mit der BR-Journalistin Shahrzad Osterer, die sowohl Familie im Iran hat als auch in Israel.
Während Israel den Iran angreift, um dessen Atomprogramm zu stoppen und sein Regime zu stürzen, leidet beiderorts die Zivilbevölkerung. Liegt der Bundeskanzler mit seiner Wortwahl richtig? Was sagt das Völkerrecht und droht in Nahost ein Flächenbrand? Capellan, Frank; Sahebi, Gilda; Engelbrecht, Sebastian; Hammer, Benjamin
Die Welt rätselt, ob US-Präsident Trump in den Konflikt zwischen Israel und dem Iran eingreifen wird. Sicher ist, Bundeskanzler Merz hat seine Position in den vergangenen Tagen verändert. Um Glauben und Gewissheiten in der Iran-Frage geht es in dieser Folge von „Machtwechsel“. Außerdem sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander über die Ministerpräsidenten-Konferenz und kurz vor dem Nato-Gipfel erzählen sie von dem Moment, in dem Friedrich Merz glaubte, die USA würden aus dem Verteidigungsbündnis aussteigen. Wenn Sie am Live-Podcast am 2. Juli um 18 Uhr teilnehmen möchten, schreiben Sie uns an machtwechsel@welt.de Das neue Buch von Robin Alexander „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ erscheint am 25. Juni 2025 im Siedler Verlag und ist unter [diesem Link](https://www.amazon.de/Letzte-Chance-Kanzler-Kampf-Demokratie/dp/3827502004/ref=sr_1_1?crid=32A9KE4352TB8&dib=eyJ2IjoiMSJ9.OAqH9DmF61NGhcP8mz9AHKFXBBUb1YprUud3G81JL_0cphxBCiZKbUpCMvtC-gHp2XSwaXQOK8Aur_SoTn8IUhxFZ2VWvl62hTo_2rEMxTfih2zj-esb_Yv_M7fg0vli3pECLtW5HCWpLWMWJsNfkUsfSsezmx1ke15fZXsFXrStzU0mJKTKrPVEd0MkPQYYSm_EVvYWzQIgaAzs2X3W5-haTe64J_hzB8GXBcOG3AY.1sT77TD8InnSHEg4btKCPKoWysESastLOsFuidaLod8&dib_tag=se&keywords=letzte+chance+robin+alexander&qid=1750251559&sprefix=letzte+chance+%2Caps%2C84&sr=8-1) erhältlich. Wir freuen uns über Feedback an machtwechsel@welt.de Redaktion: Antonia Beckermann, Wim Orth Produktion: Lilian Hoenen Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Zwei Tage dauerte der G7-Gipfel im kanadischen Kananaskis, bei dem die Staatsoberhäupter führender Industrienationen zusammenkamen. Bundeskanzler Friedrich Merz zeigte sich zufrieden und sagte, dieser G7-Gipfel sei weitaus erfolgreicher gewesen, als er es am Anfang gedacht habe. Dabei ist die Bilanz des Treffens ernüchternd: US-Präsident Donald Trump verlässt den Gipfel vorzeitig und für den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bleibt das erhoffte Gespräch mit Trump deshalb aus. Zur Ukraine und weiteren Sanktionen gegen Russland, aber auch zum Zollstreit zwischen den USA und der EU gibt es keine Einigungen. Eine gemeinsame Abschlusserklärung war nicht einmal geplant. Größter Erfolg ist eine gemeinsame Erklärung zum Krieg zwischen Israel und dem Iran. Unter anderem betont diese das Selbstverteidigungsrecht Israels und unterstreicht, dass Zivilisten geschützt werden müssen. Dass Israels sogenannter Präventivschlag gegen den Iran nach Meinung vieler Expertinnen und Experten nicht völkerrechtlich gedeckt war, bleibt bei dieser Erklärung außen vor. Friedrich Merz sagte am Rande von G7, Israel mache mit seiner Militäraktion die “Drecksarbeit” für den Westen, davor habe er “größten Respekt”. Für seine Wortwahl erntete er viel Kritik. Funktioniert das Format G7 noch? Und was wurde beim diesjährigen Gipfel wirklich erreicht? Eva Quadbeck, Chefredakteurin und Leiterin des Hauptstadtbüros beim Redaktionsnetzwerk Deutschland, war in Kananaskis dabei und sieht G7 als absolut reformbedürftig. Mit Anne Will spricht sie in dieser Folge darüber, warum das Format G7 ins Straucheln gekommen ist, wie Trumps Abreise vor Ort aufgenommen wurde und wie sich Außenkanzler Merz auf dem Gipfel geschlagen hat. Der Redaktionsschluss für diese Folge war Mittwoch, der 18.6.2025 um 18 Uhr.
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Die aktuellen Äußerungen von Friedrich Merz, Israel würde im Iran die „Drecksarbeit für uns alle“ erledigen, sind sprachlich und inhaltlich absolut inakzeptabel. Sie stellen eine Form der Schocktherapie dar, eine Überrumpelungsstrategie, eine aggressive Flucht nach vorne. Hinter der Aufregung darüber sollen mutmaßlich die unüberbrückbaren Widersprüche der deutschen Positionen zu Russland einerseits und Israel andererseits verstecktWeiterlesen
Remme, Klaus www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Kanzler Merz gibt den deutschen Donald Trump und bedankt sich bei Netanjahu für die „Drecksarbeit“, die „Israel für uns alle“ erledige, und spielt dabei auf die angebliche Bedrohung durch eine iranische Atombombe an. Die sieht neuerdings auch Donald Trump selbst als Bedrohung, obgleich seine Geheimdienste ganz anderer Meinung sind und Israel die US-Regierung inWeiterlesen
Die Themen: Wien ist nicht mehr lebenswerteste Stadt der Welt; Trump steigt ins Mobilfunkgeschäft ein; Trump fordert bedingungslose Kapitulation von Iran; Die Bund-Länder-Konferenz; Arbeitsministerin Bas will strengere Regeln für Bürgergeld-Bezieher; Carsten Linnemann hört Roland Kaiser und zu Besuch bei der Produzentin von Die Drei ??? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Aguigah, Rene www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Wir haben in Deutschland ein Problem mit medizinischer Überversorgung am Lebensende, meint unser Gast. Einige vermissten ihn, nun ist der alte Fritze Merz wieder zurück. Und: China raucht. Von WDR 5.
Erst ist der US-Präsident eher vom G7-Gipfel abgereist, dann hat er den Nationalen Sicherheitsrat einberufen. Seine Entscheidung hat einen großen Einfluss auf die weitere Entwicklung im Krieg zwischen Israel und dem Iran.
Die Themen von Lisa und Matthis am 18.06.25: (00:00:00) Raubkatzen-Alarm: Warum der gesuchte Puma in Sachsen-Anhalt wahrscheinlich doch keiner ist. (00:01:40) Iran-Israel: Warum Bundeskanzler Merz für eine Aussage zum Krieg kritisiert wird. (00:05:00) Ende G7-Gipfel: Was beim Treffen herausgekommen ist - wo es am Ende nur G6 waren. (00:07:39) Spanner-Videos: Warum eine Kölner Joggerin eine Petition gegen voyeuristische Videos gestartet hat und warum sich der Bundestag bald damit beschäftigen muss. (00:10:35) Schwule Präventionsarbeit: Warum Youtube einen deutschen Account der Aidshilfe für kurze Zeit gelöscht hat und was das mit der Trump-Regierung zu tun haben kann. (00:15:13) Radfahr-Report: Welche Orte und Städte in Deutschland am fahrradfreundlichsten sind. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Tran, Anh www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Sahebi, Gilda www.deutschlandfunk.de, @mediasres
In einer Handvoll Boden leben mehr Organismen, als Menschen auf der Erde. Diese verborgene Welt, dieser Kosmos des Allerkleinsten, ist das Spezialgebiet von Nicole Ottawa und Oliver Meckes. Als „Eye of Science“, also Auge der Wissenschaft, setzen sie winzigste Natur in Szene. Eine Ausstellung im Naturkundemuseum Reutlingen zeigt ab heute ihre Fotos.
Sie tragen aktuell durch ihre aggressive Rhetorik dazu bei, dass junge Deutsche bald wieder für hohle Phrasen im Schützengraben verrecken oder gegnerische junge Menschen töten könnten. Aber: Viele Journalisten und Politiker schließen die eigenen Kinder oft nicht mit ein, wenn sie Kriegstüchtigkeit und „Verteidigungs“-Bereitschaft einfordern: Die der eigenen Kriegstreiberei folgende Drecksarbeit sollen wohl lieber AndereWeiterlesen
Wieso liegt Strafverfolgung in Staatshand und Content Moderation in Privater? Und wie viele Zähne hat die EU tatsächlich? Dennis Horn ist wieder da und sucht mit uns Antworten. ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: [http://hakendran.org](http://www.hakendran.org)
Ab Morgen ist wieder Weltmännertag! Heute aber geht es um das Recht auf Abtreibungen, um die Kalaschnikow im Schrank der RAF-Rentnerin Daniela Klette und um die Frage, ob man zur »Putzfrau« lieber »Reinigungskraft« sagen sollte. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Geschichte des Weltfrauentags Kalaschnikow im Kleiderschrank, Munition in Tupperdosen Wenn Frauen Frauen ausbeuten +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spiegellage +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlich.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.