POPULARITY
Sie sind das Wahrzeichen Ägyptens und zählen zu den sieben Weltwundern: Die Pyramiden von Gizeh. Sie liegen mittlerweile am Stadtrand der stetig wachsenden Megametropole Kairo und sind fast 5000 Jahre alt. An Imposanz und Einzigartigkeit haben sie aber im Laufe der Jahrtausende nichts eingebüßt. Für viele Besucher erfüllt sich hier ein Kindheitstraum: Einmal die Pyramiden sehen. Einheimische sind stolz auf das Werk ihrer Vorfahren. Ein neues System leitet die Touristen jetzt mit Hop-on-Hop-Off-Bussen zu den einzigartigen Bauwerken. Anna Osius ist mitgefahren. Außerdem war Stefan Ehlert im größten Freibad Afrikas und Karin Bensch kulinarisch in Kenia und Uganda unterwegs.
Gleichstellung und Gleichberechtigung waren wichtige Argumente bei der Service-Citoyen-Initiative. Sina Schmid ist Leutnant der Armee und hat sich öffentlich gegen die Dienstpflicht für alle ausgesprochen. Wir haben sie gefragt, wie sie das Resultat bewertet. Weitere Themen: · Haie und Rochen gehören zu den stark gefährdeten Arten weltweit. An der Artenschutzkonferenz in Usbekistan haben sich 158 Staaten jetzt auf mehr Schutz für sie geeinigt. Mit dabei ist der Meeresbiologe und Aktivist Ralf Sonntag. · Bellinzonas Burgen sind Wahrzeichen, Unesco-Welterbe und Treffpunkt für die Bevölkerung. Jeden Sommer finden dort ein Open-Air-Kino und ein Klassik-Festival statt. Jetzt sollen die drei Burgen für knapp 19 Millionen Franken restauriert werden. Martina Kobiela von der Tessiner Zeitung erklärt, warum es diese Investition braucht. · Der Internetkonzern Meta wirbt für ein Mindestalter im Internet. Kinder sollen zum Beispiel Apps nur mit Zustimmung der Eltern herunterladen dürfen. Das soll die EU durchsetzen. SRF-Digitalredaktor Guido Berger erklärt, was dahinter steckt. · Im Kanton Zug dürfen künftig auch Menschen «mit einem beeinträchtigem Urteilsvermögen und einer Beistandschaft» abstimmen und wählen. Die Zuger Stimmbevölkerung hat dazu mit 51,3 Prozent Ja gesagt. Zentralschweiz-Korrespondent Markus Föhn über die Gründe.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Trauminsel Mallorca – Teil 3 – Die Hauptstadt Palma Foto: Michael Weyland Nachdem wir in Folge 2 unserer Mallorca-Themenreihe die Ostküste etwas erkundet haben, wollen wir uns heute mal ins pralle Leben stürzen und die Inselhauptstadt Palma de Mallorca besuchen. Dort sind wir zwar mit dem Flieger angekommen, sind aber direkt zu unserem Zielort Colonia Sant Jordi weitergefahren. Heute ist die Hauptstadt aber unser Ziel. Foto: Michael Weyland Der Reisetipp: Ein absolutes Muss ist natürlich der Besuch der Kathedrale von Palma. Sie wird vom Volksmund „La Seu“ genannt und ist NATÜRLICH das Wahrzeichen der Stadt. La Seu ist katalanisch und bedeutet „der Bischofssitz“. Wer will, kann die Kathedrale besichtigen, ebenso die Dachterrassen. Letzteres kostet Eintritt. An der Kathedrale zu starten hat auch den Vorteil, dass man dort unten ein Parkhaus mit ausreichend Stellplätzen findet. Abgerechnet wird pro Minute! Foto: Michael Weyland Von dort aus lohnt es sich, durch die Gassen der Altstadt in Richtung Plaça Major zu spazieren. Nehmen Sie sich etwas Zeit, genießen die Atmosphäre und gönnen Sie sich unterwegs einen Kaffee oder probieren Sie das Angebot einer Tapas-Bar. Laut TripAdvisor ist die Bar Espana an der nahegelegenen Calle Can Escursac 12 nur wenige hundert Meter von der Plaça Major entfernt die „wohl beste Tapas Bar in Palma”. Foto: Michael Weyland Natürlich wird Ihnen jeder Palma-Besucher SEINE Geheimtipps nennen, aber eigentlich kann man nicht falsch machen. Ein vorheriger Blick in einen Reisführer oder ganz einfach ins Internet gibt eigentlich die Erkundungsroute vor. Aus unserer Sicht lohnt sich in jedem Fall ein Besuch des rund 20 Gehminuten von der Placa Mayor entfernten Viertels Santa Catalina. Früher hauptsächlich von Fischern bewohnt, ist es unterdessen zum trendigsten Teil von Palma geworden. Foto: Michael Weyland Hier kann man vorzüglich essen und sich auf dem ältestes Lebensmittelmarkt der Stadt, dem überdachten Mercat de Santa Catalina umschauen. Der bietet hervorragende Produkte zu sehr guten Preisen und steht besonders bei Einheimischen hoch im Kurs. Shoppen kann man in Santa Catalina natürlich auch! Zurück zur Kathedrale und zu Ihrem eventuell dort abgestellten Fahrzeug bieten sich mehrere etwa gleich lange Routen an. Sie sind zwischen 12 und 15 Minuten dorthin unterwegs. In der nächsten Ausgabe unser Mallorca-Themenreihe geht es dann in Richtung Sóller. Überlegenswert ist es, diese Tour mit der historischen Bimmelbahn „Roter Blitz“ - auch Tren de Sóller genannt – zu unternehmen. Startpunkt dazu ist dann der Bahnhof an der Plaça d'Espanya. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Die Glaspyramide des Louvre ist ein Wahrzeichen von Paris. Das war aber nicht immer so. Clemens Hoffmann berichtet über Entstehung, Kritik und Ruhm einer architektonischen Ikone.
Die Forderung nach einer veganen Mensa erhitzt in Basel die Gemüter. Sie kommt von der Gruppe «Plant Based Universities». Die Gruppe argumentiert, dass auch die Uni Klimaziele habe und man mit veganem Essen Geld sparen könne. Die Forderung stösst aber auf Widerstand. Weitere Themen: (00:01:06) ZH: 20 Jahre E-Voting in der Pioniergemeinde Bülach Bülach war vor 20 Jahren die erste Gemeinde in der Deutschschweiz, die das E-Voting getestet hat. Bülach hat die Stimmberechtigten per SMS über Tempo 30 abstimmen lassen. Diese Weltpremiere sorgte auch im Ausland für Schlagzeilen. (00:06:39) LU: Chauffeurin über das Fahren des oft verspäteten Busses in Luzern Bei der Pünktlichkeit von Bussen im Regionalverkehr belegt der Kanton Luzern im schweizweiten Vergleich den zweitletzten Platz – nur Genf ist schlechter. Zu diesem unrühmlichen Resultat kommt das Bundesamt für Verkehr. Besonders unpünktlich sind die Busse in der Stadt Luzern. Damit nehmen wieder mehr Leute das Auto und verstopfen die Strassen zusätzlich. Nun wollen Bus-Unternehmen das Problem mit einer Plattform angehen. Wir hören eine Buschauffeurin, die von ihrem mühsamen Arbeitsalltag im verspäteten Bus erzählt. (00:09:14) AG: Ein traditionelles Bauernhaus wird gezügelt In Hirschthal stehen noch zwei traditionelle Hochstudhäuser. Diese alten Bauernhäuser, die mehrheitlich aus einem Dach bestehen, sind im Dorf als Wahrzeichen geschützt. Eines der beiden Häuser ist in einem schlechten Zustand und soll einem Bahnausbau weichen. Nun wird das Haus auseinandergenommen und auf einem nahegelegenen Bauernhof im Dorf wieder aufgebaut. Früher war es offenbar gang und gäbe, dass man ganze Häuser zügelte. Die Bauernfamilie möchte das Haus umnutzen. (00:12:05) SG: Zahnarztbus für Seniorinnen und Senioren In Wil und Umgebung fährt ein Zahnarzt neu mit einem Bus von Altersheim zu Pflegeheim. Die Arbeitsatmosphäre sei viel besser, wenn die Betreuerinnen des Heims die Kundinnen und Kunden grad bis auf den Zahnarztstuhl begleiten. So werden Zahnreinigung, Lochflicken oder Gebissanpassen zu einer einfachen Sache. Alle sind begeistert.
Diese Folge bringt euch Sonne auf den Teller – auch ohne Flugticket. Ich erzähle euch die Geschichte hinter den kanarischen Papas arrugadas mit Mojo Verde, den kleinen runzligen Kartoffeln mit der grünen Kräutersauce, die zu Recht als kulinarisches Wahrzeichen der Inseln gelten. Ihr erfahrt, warum dieses einfache Gericht einst aus Mangel entstanden ist, wie es zur „Maravilla Gastronómica“ Spaniens wurde und was es mit meinem ganz persönlichen Weihnachtsbuffet-Flashback zu tun hat. Dazu gibt's das Rezept, wie immer unkompliziert, ehrlich und mit einer Extraportion Geschmack nach Atlantik und Sonne.
Er ist das Wahrzeichen des Rostocker Stadtteils Warnemünde: der Leuchtturm an der Seepromenade. Im Oktober 1898 wurde er eröffnet und prägt seither die Kulisse des Seebads. 36,90 Meter ragt er in die Höhe und erstrahlt in einzigartiger Ziegelbauweise. Er ist ein architektonisches Meisterwerk und lockt jedes Jahr Tausende Besucher an. Während einer Führung wird man mit der Geschichte und Funktion des Bauwerks vertraut gemacht. So hatten Leuchttürme früher eine lebenswichtige Funktion. Sie wiesen Schiffen den Weg in den sicheren Hafen. Besonders an nebligen oder gar stürmischen Tagen waren die Seefahrer auf das Signal des Turmes angewiesen. Das helle Licht durchbrach die Dunkelheit und gab den Schiffsleuten Orientierung.Das Prinzip eines Leuchtturms mit dem lebensrettendem Licht erinnert mich daran, dass vor 2000 Jahren ein besonderes Licht in die Welt kam (vgl. Tagesvers). Jesus Christus wurde Mensch, um uns Menschen unsere Verlorenheit aufgrund der Sünde und die Erlösung davon durch den Glauben an ihn aufzuzeigen. Das tut er durch die Bibel, in der seine Botschaft festgehalten wurde, bis heute. Jeder Mensch ist von Geburt an von Gott getrennt und steuert auf direktem Weg auf die Hölle als den Ort der ewigen Verlorenheit zu. Doch Jesus, der Sohn Gottes kam, durchbrach mit seinem Tod am Kreuz und seiner Auferstehung die Unausweichlichkeit des ewigen Todes. Nun kann jeder gerettet werden, der auf Jesus vertraut.Das Kreuz ist wie ein Leuchtturm, und Jesus ist das Licht. Es weist uns Menschen den einzigen Weg in den sicheren Hafen: »Da schrien sie zum HERRN in ihrer Not, und er führte sie heraus aus ihren Ängsten. Er stillte den Sturm, dass er schwieg und die Wellen sich beruhigten; und ... er führte sie in den ersehnten Hafen« (Psalm 107,28-30).Thomas LangeDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Wiltshire, ein früher Morgen: Nebel liegt über den Feldern, am Horizont ragen gewaltige Steine auf, die seit Jahrtausenden Rätsel aufgeben – Stonehenge. Errichtet in der Jungsteinzeit, mindestens 3000 v. Chr., besteht das Monument aus tonnenschweren Quadern, deren Transport bis heute ein ungelöstes Geheimnis bleibt. Zur Sommersonnenwende fällt ein Lichtstrahl exakt auf den Opferstein – ein astronomisches Phänomen, das Pilger bis heute anzieht. Mythen erzählen, der Zauberer Merlin habe die Steine aus Irland herbeigezaubert oder Riesen hätten sie aufgestellt. Wissenschaftlich gilt Stonehenge als Begräbnisstätte, Ritualort und Kalender zugleich – und als das bekannteste Wahrzeichen einer Grafschaft, die weit mehr zu bieten hat. -- In dieser Folge BRITPOD nehmen Euch Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling mit nach Wiltshire, die Region mit der größten Dichte prähistorischer Monumente weltweit. Neben Stonehenge besuchen sie das Dorf Avebury mit seinem noch größeren Steinkreis, durch den man bis heute frei spazieren kann. Sie entdecken die weißen Pferde, die im 18. Jahrhundert in die Kreidehügel gescharrt wurden und bis heute die Identität der Region prägen. Und sie erzählen von der majestätischen Kathedrale von Salisbury, einem architektonischen Wunder, das Ken Follett zu „Die Säulen der Erde“ inspirierte und die Magna Carta beherbergt – jenes Dokument, das als Grundlage moderner Demokratie gilt. -- Wiltshire ist auch ein Ort der Zeitreisen: In Castle Combe und Lacock scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Mittelalterliche Gassen, einst durch die Wollindustrie wohlhabend, heute weltbekannte Drehorte für Filme wie Harry Potter und Downton Abbey. Dazu Bradford on Avon, oft „Mini-Bath“ genannt, mit seinen engen Brücken und Fachwerkhäusern. Wer das Land auf andere Weise erkunden will, fährt auf einem Narrowboat über den Kennet-&-Avon-Kanal, einst Handelsweg, heute ein stilles Band durch die Landschaft. Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling nehmen Euch mit in eine Grafschaft, in der Geschichte, Natur und Magie bis heute untrennbar verbunden sind. BRITPOD – England at its best! -- WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. -- Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
In dieser Folge von Hammer Nachrichten geht es um den Elbtower in Hamburg – das geplante 245 Meter hohe Wahrzeichen am Eingang der HafenCity. Geplant als Pendant zur Elbphilharmonie sollte er Büros, ein Hotel, Gastronomie und eine öffentliche Aussichtsplattform vereinen (David Chipperfield Architects, ArchDaily).
Es war das Wahrzeichen des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests in Mollis, der riesige Holzmuni Max. Nun wurde dieses Ungetüm demontiert, wird in den Kanton Uri transportiert und vorerst in Erstfeld zwischengelagert. Eine logistische Herausforderung. Weiter in der Sendung: · Dem Obwaldner Kantonsrat bereitet der Personalmangel bei der Kantonspolizei Sorgen. · Im Studienjahr 2024/25 haben rund 22'700 Personen eine Ausbildung auf der Tertiärstufe im Kanton Luzern absolviert.
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Von Little Italy bis zum 9/11-Mahnmal – Manhattan zwischen Kulinarik, Kultur und bewegenden Momenten. In dieser Folge nehmen wir dich mit auf einen Streifzug durch Manhattan – von Little Italy über Chinatown bis ins hippe Tribeca. Wir sprechen über kulinarische Eindrücke, architektonische Highlights und die Vielfalt der Stadtviertel. Der emotionale Höhepunkt: unser Besuch am One World Observatory mit dem 9/11-Mahnmal – ein Ort, der gleichermaßen Trauer, Hoffnung und Stärke vermittelt. Zum Abschluss werfen wir einen Blick auf Wahrzeichen wie die Freiheitsstatue und die Brooklyn Bridge und reflektieren, was Manhattan so einzigartig macht. Restaurant Gelso & Grand Restaurant Anejo in Tribeca 9/11 Memorial & Museum ************************************************ Abonniere jetzt den Podcast bei Spotifyund verpasse keine Folge mehr! Mehr findest du auch auf den Social-Media-Kanälen Facebook Youtube Instagram Feinschmeckertouren ************************************************
Die Fraktionsspitzen von Union und SPD demonstrieren bei ihrer Klausur in Würzburg Einigkeit. So ließen sich die Vorsitzenden auf einem Wahrzeichen der Stadt ablichten, berichtet unsere Korrespondentin Christina Nagel.
Von futuristischer Stadtvision über spanische Wahrzeichen bis hin zu Brückentechnik und Mega-Staudämmen – diese vier Themen zeigen, wie spektakulär und kontrovers die Bauwelt aktuell ist. „Hammer Nachrichten“ liefert dir genau das: spannende Stories, technische Highlights und Hintergründe, die fesseln.
Ein grauer Flakbunker aus der NS-Zeit wird in Hamburg zum grünen Wahrzeichen. Wo einst Geschütze standen, kühlen heute Pflanzen die Luft und speichern Regenwasser: Der grüne Bunker ist Hamburgs ungewöhnlichstes Klimaprojekt. Aber was wurde dort eigentlich gebaut? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de Hier hört ihr die Folge zu klimaresilienten Städten: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-resiliente-lebensraeume >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-hamburgs-gruener-bunker
Ein grauer Flakbunker aus der NS-Zeit wird in Hamburg zum grünen Wahrzeichen. Wo einst Geschütze standen, kühlen heute Pflanzen die Luft und speichern Regenwasser: Der grüne Bunker ist Hamburgs ungewöhnlichstes Klimaprojekt. Aber was wurde dort eigentlich gebaut? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de Hier hört ihr die Folge zu klimaresilienten Städten: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-resiliente-lebensraeume >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-hamburgs-gruener-bunker
Ein grauer Flakbunker aus der NS-Zeit wird in Hamburg zum grünen Wahrzeichen. Wo einst Geschütze standen, kühlen heute Pflanzen die Luft und speichern Regenwasser: Der grüne Bunker ist Hamburgs ungewöhnlichstes Klimaprojekt. Aber was wurde dort eigentlich gebaut? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de Hier hört ihr die Folge zu klimaresilienten Städten: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-resiliente-lebensraeume >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-hamburgs-gruener-bunker
Der Silberturm, eines der höchsten und markantesten Gebäude der Stadt St. Gallen feiert in diesen Tagen sein 50-Jahr-Jubiläum. Der ovale Turm gilt seit seinem Bau als einzigartig und unverwechselbar. Der Bau des St. Galler Wahrzeichens war alles andere als einfach. Ein Blick zurück. Weitere Themen: · Neue Ausserrhoder Kantonsverfassung: die Ausgangslage vor der zweiten Lesung · Arbon TG will seine Altstadt aufwerten – und nimmt dafür einen zweiten Anlauf · Kloster Wonnenstein: Schwester Scholastika blitzt vor Innerrhoder Kantonsgericht ab · Thurgauer ÖV beförderte 2024 mehr Personen als noch im Vorjahr · Kantone Thurgau und Schaffhausen klären ab, wie sich das Muschelproblem im Rhein beheben lässt
In diesem Sommer, am 22. Juli, ist der Warschauer Kulturpalast 70 Jahre alt geworden. Er ist das Symbol von Warschau und eine Stadt in der Stadt - mit mehreren Theatern, Museen, einem Kino, einer Schwimmhalle, Cafés und Bars und einer Hochschule. ARD-Korrespondent Martin Adam ist in diesem urbanen Organismus unterwegs gewesen, traf Menschen, die ihr ganzes Leben hier verbracht haben, zog durch riesige, aber vergessene Marmorsäle, sah die Falken auf dem Dach und die Warschauerinnen und Warschauer, die nachts auf einen Absacker vorbeikommen.
Seb begrüßt euch zu einer ganz besonderen Ausgabe von Tales From The Needle: Nach langem Warten ist endlich Daniel aka Ixi Ink zu Gast! Gemeinsam blicken die beiden auf Daniels Zeit bei Monsters Under Your Bed in Köln zurück und sprechen über seinen nächsten großen Schritt – die Eröffnung des eigenen Studios in der Eifel.Zwischen lockeren Stadtvergleichen – vom studentischen Flair in Jena bis zum markanten Wahrzeichen – geht es auch um persönliches Wohlfühlwetter, künstlerische Vielfalt und die Kunst, den Tattoo-Alltag zwischen Terminen, Kundenwünschen und kreativen Projekten zu meistern. Daniel erzählt, wie wichtig es ist, in verschiedenen Stilen sattelfest zu sein, sich Feedback von anderen Künstlern zu holen und auf Conventions die Community zu pflegen.Natürlich darf auch ein Blick nach vorn nicht fehlen: Warum Daniel in seinem eigenen Studio mehr Freiraum für kreative Entscheidungen sucht und welche Bedeutung Vertrauen und menschliche Verbindung in seiner Arbeit haben, erfahrt ihr in dieser Folge.Ixi Ink findet ihr auf Insta und wenn ihr Bock auf das komplette, 2-stündige Gespräch habt, zieht euch unser TFTN+ Abo oder besorgt euch die Folge in unserem Shop![ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf www.tftn-podcast.com.
Der 237 Meter hohe Kulturpalast aus Sowjetzeiten wird in diesem Sommer 70 Jahre alt. Er prägt das Warschauer Stadtbild und ist bis heute umstritten. Die Reportage von Martin Adam.
Die Vision von Peter Roth ist Realität geworden Mit der Eröffnung des Klanghauses wurde am 24. und 25. Mai 2025 im Toggenburg am Schwendisee ein neues architektonisches Wahrzeichen und ein pulsierendes Zentrum der Kultur gefeiert. Die Vision von Peter Roth ist Realität geworden. Sein kreativer Geist hat inspiriert und eine Klangwelt geschaffen, die Tradition und Moderne eindrucksvoll verbindet. Ob Jodelclub, Solokünstlerinnen, Musikverein, Jazzmusiker, Singer-Songwriterinnen oder Rockbands - sie alle erwecken das Klanghaus zum Leben. Das Klanghaus ist ein begehbares Instrument, dessen einzigartige Akustik hautnah erlebt werden kann. Im Kirchenfenster erzählen wir die Geschichte dieser einzigartigen Idee (weitere Infos auch unter klangwelt.ch).
Das neue Wahrzeichen von Mulegns, der Weisse Turm, wird zum ersten Mal bespielt. Das Freilichttheater «La Torre» handelt von einem begnadeten Zuckerbaron, der seinen Sohn in den Turm einsperrt, weil er Angst vor einer Prophezeiung hat. Ausserdem in dieser Sendung: · Häufung von Waffendiebstählen im Kanton St. Gallen · Suworow Museum zügelt bald von Altdorf nach Schwanden in den Kanton Glarus · Serie «Sicher ist sicher»: Die geplanten Hochsicherheitszellen vom Projekt Brünig Mega Safe
Für das Fällen des bekannten Sycamore-Gap Baums in Großbritannien sind zwei Männer zu jeweils mehr als vier Jahren Haft verurteilt worden. Der Baum ist ein beliebtes und weltweit bekanntes Wahrzeichen, dessen dramatische Silhouette sogar in einem Hollywood-Film zu sehen war. Er soll geschätzt 200 alt gewesen sein. Die Reaktionen auf das Urteil sind gemischt.
Macher, Julia www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Macher, Julia www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Macher, Julia www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
In der neuen Folge dreht sich alles um Toronto – die größte und vielleicht internationalste Metropole Kanadas. Wir sprechen über die markante Skyline, über geschäftige Straßen und ruhige Rückzugsorte, wie die Toronto Islands, direkt vor der Stadt. Mit dabei: ein Abstecher zum CN Tower, dem Wahrzeichen der Stadt, ein Blick in The PATH – das unterirdische Fußgänger-Netzwerk, das größer ist als viele denken – und persönliche Eindrücke davon, wie vielseitig Toronto sein kann. Ob urbaner Trubel oder entspannte Inselmomente: Toronto überrascht mit Kontrasten und Charakter. Eine Folge für alle, die Kanadas Großstadtenergie besser kennenlernen wollen – und für alle, die noch überlegen, ob sich ein Besuch lohnt. (Spoiler: tut es.)
Der Hof zu Wil wird in der dritten Bauetappe restauriert. Neben dem Restaurant, das bereits wieder geöffnet ist, soll es auch ein Hotel, einen Festsaal, eine museale Inszenierung oder Büros für Co-Working geben. Das Projekt kostet rund 30 Millionen Franken. Eröffnung ist im Juli 2026. Weitere Themen: · Das Wirtschaftsprojekt Wil West bekommt eine zweite Chance. Der Grosse Rat Thurgau stimmt einem Landkauf zu. · Die Maul- und Klauenseuche könnte auch in der Schweiz bald ausbrechen. Der Kanton Thurgau probt für den Ernstfall. · Das Bundesratsreisli führt diesen Sommer in den Kanton St.Gallen. · Die Glarner Regierung ist gegen eine Lohndeckelung für die Geschäftsleitung der Axpo.
Das Schloss Brestenberg ist ein Wahrzeichen am Hallwilersee. Zuletzt waren die historischen Gemäuer aber in einem schlechten Zustand, es war modrig und feucht im Schloss. Nun sagt die Immobilienfirma, die Räume hätten endlich getrocknet werden können. Im September gibt's einen Schlosstag für alle. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Im Kanton Solothurn kandidiert Claude Wyssmann wieder als Ersatzrichter für das Steuergericht. Im März wurde er in diesem Amt nicht bestätigt. Der Bruder von SVP-Präsident Remy Wyssmann sei ein Opfer politischer Intrigen geworden, kritisierte damals die Volkspartei. Die anderen Parteien wiesen diese Vorwürfe zurück. · Bei zwei Mitarbeitenden im PSI Würenlingen sind im Urin erhöhte Strahlenwerte gemessen worden. Dies werde nun nochmals näher geprüft, sagen die Verantwortlichen. · Ein Jahr nach der grossen Explosion in der Aargauer Gemeinde Obersiggenthal blickt der Feuerwehrkommandant zurück auf die Ereignisse am 13. Juni 2024, aber auch vorwärts. · Die Ausgangslage vor den Grenchner Stadtpräsidiumswahlen sind äusserst speziell: eine Kandidatin will nicht mehr, ein anderer tritt kaum öffentlich in Erscheinung. Die Wahlvorschau mit Patrick Crausaz (GLP) und Susanne Sahli (FDP).
Der Rotary Club Krämerbücke engagiert sich für nicht nur für das Wahrzeichen der Stadt, die Krämerbücke, sondern unterstützt auch zahlreiche Projekte und Initiative.Was die Rotarier motiviert, wie sie organisiert sind und wie sie arbeiten, erläutern Werner Reichert und Karl-Ullrich Spannaus in dieser Sendung.https://rotary-erfurt-kraemerbruecke.deAußerdem informiert ein Beitrag zum Jubiläum "100 Jahre Erfurter Flugplatz" .#mittelalter #medieval #mittelaltermarkt #geschichte #erfurt #kraemerbruecke
Jahrelang war die Luxburg in Egnach im Dornröschenschlaf. Vor drei Jahren hat ein Verein das Schloss gekauft. Seit vergangenem Wochenende kann man im Bistro einkehren. Weiteres Thema: · Massive Kritik an Infrastruktur-Unternehmen des Regionalflugplatzes Samedan
Am Ostermontag hieß es Abschied nehmen. Die Münchner Maximilianskirche, Pfarrer Schießlers „Heimat“ wird wegen dringender Renovierungsarbeiten geschlossen. Ein Abschied mit einem lachendem und einem weinenden Auge.
FOODTALKER - Podcast über die Leidenschaft fürs Kochen und gutes Essen
In dieser Episode nehme ich euch mit nach Vilnius, in die vielleicht letzte wirklich unterschätzte Genussmetropole Europas. Noch gilt sie als Geheimtipp. Aber das dürfte sich bald ändern. Denn kulinarisch hat die Stadt viel zu bieten: Sie ist geprägt von den Aromen des Waldes, von fermentiertem und eingelegtem Gemüse, wild gewachsenen Beeren, schwerem Roggenbrot und cremiger saurer Sahne. Diese Geschmäcker spiegeln eine tiefe Verbindung zur Natur wider, die sich in der litauischen Küche deutlich zeigt – und in einer Suppe, die längst zum kulinarischen Wahrzeichen der Stadt geworden ist: der pinken Šaltibarščiai. Ich war 72 Stunden vor Ort – unterwegs durch Fine-Dining-Restaurants, über Märkte, durch Food Halls, Kellergewölbe und kleine Bäckereien. Und ich war überrascht: von der Vielfalt der Küche, der jungen, selbstbewussten Szene und vom Feingefühl, mit dem hier Vergangenheit und Gegenwart kulinarisch miteinander verschmelzen. Zusammen mit der Journalistin und Kochbuchautorin Denise Wachter, die ein Buch über die kulinarischen Geheimnisse Vilnius geschrieben hat, spreche ich über die traditionelle litauische Küche, ihre Wurzeln und die Einflüsse, die die Küche im Laufe der Zeit geprägt haben. Wir sprechen über die kreative Szene, die talentierten Küchenchefs, die internationale Akzente setzen, und darüber, was diese Stadt kulinarisch so besonders macht. Vilnius ist kein lautes Trendziel. Es flüstert. Es überrascht. Und es bleibt. Diese Folge ist eine Einladung, eine Stadt zu entdecken, bevor es alle tun. Viel Spaß beim Hören
Off The Path Daily - Reisen, unbekannte Orte, Geschichte und mehr…
San Francisco – eine Stadt voller weltbekannter Wahrzeichen. Doch abseits der Golden Gate Bridge und der steilen Straßen gibt es eine Seite, die kaum jemand kennt.
Achtung, Turm fällt! Zweimal knallt es laut. Dann sacken zwei große Gebäude in sich zusammen. Viele Leute haben sich die Sprengung vor Ort angeschaut, weil das Kraftwerk ein Wahrzeichen von Ibbenbüren war. Bald soll hier Strom aus Wind produziert werden. Von Jan-Philipp Wicke.
Kurz vor Ende der neunten Lichtrouten-Edition, dem internationalen Festival für Licht- und Medienkunst im öffentlichen Raum, erscheint die zweite Folge dazu als Fortsetzung von letzter Woche. Ganz egal, ob ihr eine Führung zur Lichtkunst mitgemacht habt oder noch machen werdet, ob ihr auf eigene Faust erkundet habt oder euch das Großereignis aus der Ferne vorstellt: Heute werdet ihr mitgenommen auf einen virtuellen Rundgang. Viele Hörerinnen und Hörer, die in dieser Folge Cameo-Auftritte haben, waren am 22. März 2025 mit auf Stadtführung – und ihr mischt euch zu ihnen unters Volk. Von Max Grunds vieldiskutierten Fotografien beim Herrenausstatter über Margareta Hesses ortsspezifische Laserinstallation in der Erlöserkirche und Niko Tiainens lebendiges Graffiti im legendären Wellenbad bis hin zur Phänomenta, wo Julian Hölscher der Stadt Lüdenscheid an einem ihrer Wahrzeichen einen vorübergehenden Warpkern spendierte. Außerdem im Interview: Karoline Ketelhake, die kulinarisch-feministische Dinge mit Barbiepuppen macht. Das Rückspul-Team freut sich jetzt bereits auf die Lichtrouten 2027!
KAP Podcast über Kunst, Kultur, Architektur, Wissenschaft und Forschung
Ein Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg wird zu einem grünen Wahrzeichen mit einem Stadtgarten auf dem Dach. Nur eine Vision? Nein. Der Hamburger Unternehmer Mathias Müller-Using Gründer und CEO der INTER±POL Studios hat den Flakturm in Hamburg St. Pauli in eine grüne Oase verwandelt. Doch wie ist ihm das überhaupt gelungen und was hat ihn dazu inspiriert?Birgit Eller Krumm führt euch durch diese unterhaltsame und anregende Folge 93 von KAP Podcast. Kurz nach unserem Gespräch mit Mathias wurden in Cannes die diesjährigen MIPIM Awards verliehen. Der Preis für das beste Umbau Projekt ging an den Grünen Bunker. Herzlichen Glückwunsch!
Das BASF-Hochhaus in Ludwigshafen war das erste in der Bundesrepublik, das über 100 Meter hoch war. Jetzt ist ein Buch über das Gebäude und seine Bedeutung erschienen.
Die EU-Kommission hat sich mit den südamerikanischen Staaten Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay auf ein Freihandelsabkommen geeinigt. Wegen grosser Vorbehalte einiger EU-Staaten ist es aber unklar, in welcher Form es in Kraft treten wird. Weitere Themen: In den vergangenen Jahren habe die USA die Ausfuhr von Hochtechnologie nach China immer weiter eingeschränkt. Im Gegenzug hat China die Ausfuhr von wichtigen Rohstoffen eingeschränkt oder sogar verboten. Inwiefren ist auch die Schweizer Halbleiterindustrie betroffen? Bei einem Grossbrand 2019 wurde die Pariser Kathedrale Notre-Dame stark beschädigt. Am Wochenende wird das Wahrzeichen von Frankreich wieder eröffnet. Feierlich, mit grossem Pomp und in Anwesenheit von verschiedenen Staatsoberhäuptern. Gefeiert wird auch die grosse Leistung der Handwerker.
Der Autor Veit Heinichen lebt seit 27 Jahren in Triest und seit 23 Jahren lässt er seinen Kommissar Proteo Laurenti in der "Stadt der Winde" ermitteln. Diesmal dreht sich alles um ein "neues Wahrzeichen" in der Stadt. Wer Triest in den letzten Monaten besucht hat, kennt es: ein riesiger Dreimaster liegt im Hafenbecken vor Anker - ganz und gar nicht freiwillig. Die Riesenyacht gehört einem russischen Oligarchen - und sie spielt in Heinichens neuem Roman eine der Hauptrollen. Dieser Podcast begleitet die Sendung "Guten Morgen, Steiermark", Radio Steiermark, 27. Oktober 2024.
Betty und Todd kennen einander nicht und werden auch nie Bekanntschaft miteinander machen. Dennoch eint die beiden ein tragisches Schicksal. An einem Spätsommertag 2001 treten beide jeweils einen Flug an, der nie am Ziel ankommen wird. Nur wenige Minuten nach dem Start werden beide Maschinen entführt. Sowohl Betty als auch Todd finden heraus, dass sie Teil eines Terrorplans geworden sind. Während Betty als Flugbegleiterin bei ihrem Flug versucht, einen kühlen Kopf zu bewahren und Behörden am Telefon darüber zu informieren, was in ihrer Maschine passiert, trifft Todd die Entscheidung, sich den Terroristen in den Weg zu stellen. In dieser Folge von “Mordlust - Verbrechen und ihre Hintergründe” sprechen wir über die Terroranschläge vom 11. September 2001. Einen Tag, an dem 19 Terroristen vier Flugzeuge in ihre Gewalt brachten und drei davon in Wahrzeichen der USA lenkten. Anhand von zwei Schicksalen zeichnen wir die Geschehnisse in den Maschinen nach und erinnern uns an die Schreckensbilder, die die ganze Welt in Schock versetzten. **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Jennifer Fahrenholz Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Shownotes** Tagblatt: “Seit 9/11 bleibt die Cockpit-Tür zu”: https://t1p.de/ki5w4 ZDF: “9/11 - Ein Tag im September 2001”: https://t1p.de/hovpw Spiegel Online: “9/11. Notruf der Stewardess Betty Ong aus Flug Nummer 11”: https://t1p.de/3cklh Eternity News: “The transcript from flight 93”: https://t1p.de/29xia Frankfurter Rundschau: “Manchmal zählen nur noch die anderen”: https://t1p.de/bw7wu **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Tausende Denkmale, von denen viele sonst nicht zu besichtigen sind, öffnen am 2. Sonntag im September bundesweit ihre Pforten. Damit will die Deutsche Stiftung Denkmalschutz darauf hinweisen, welche Rolle Denkmale in unserem Leben spielen und wie sie die Gegenwart prägen. Von der archäologischen Ausgrabungsstätte über die Burganlage bis hin zum Fachwerkhaus im Privatbesitz. Nicht privat sondern immer öffentlich zugänglich - und in diesem Jahr das erste Mal mit dabei - ist das historische Mineralfreibad in Bad Wimpfen bei Heilbronn. Es ist das einzige Bad mit einer historischen Wassersprunganlage aus den 1930er Jahren in ganz Baden-Württemberg.
In dieser anregenden Podcast-Folge sprechen Superintendent Heinrich Fuchs und Prof. Paul Melot de Beauregard mit Moderatorin Andrea Greuner über die aufwendige Revitalisierung der Johanneskirche. Die Kirche, ein Wahrzeichen und historisches Juwel, wird denkmalgerecht saniert und modernisiert, um sowohl ihre historische Bedeutung zu bewahren als auch den Anforderungen in Gegenwart und Zukunft gerecht zu werden. Superintendent Heinrich Fuchs teilt Einblicke in die Bedeutung der Johanneskirche für die Düsseldorfer Stadtgesellschaft und die Herausforderungen, die mit der denkmalgerechten Sanierung eines so wichtigen Gebäudes verbunden sind. Er betont die Rolle der Gemeinschaft und wie die Zusammenarbeit mit den Bürger:innen und Besucher:innen das Projekt in die Zukunft trägt. Prof. Dr. Paul Melot de Beauregard, Vorsitzender des Fundraising-Beirats der Evangelischen Kirche in Düsseldorf, beschreibt die immense Bedeutung der Johanneskirche für die Bürger:innen der Landeshauptstadt Düsseldorf. Die Kirche diene als multifunktionaler Raum für kulturelle Veranstaltungen, Gemeinschaftstreffen und spirituelle Erholung. Sie bieten den Menschen nicht nur einen Ort der Begegnung und des Austauschs, sondern auch eine Oase der Ruhe inmitten des städtischen Trubels. Zusammen erzählen sie die Geschichte einer Transformation, die nicht nur die Struktur eines Gebäudes, sondern auch das Herz einer Gemeinschaft erneuern wird. Sie legen dar, das Wie und Warum die Unterstützung von öffentlichen und privaten Förderern notwendig ist. Hören Sie rein und lassen Sie sich inspirieren von einem Projekt, das Tradition und Zukunft auf beeindruckende Weise verbindet, Eine wunderbare neue Folge von „Wirtschaft Düsseldorf unplugged“, die man auf keinen Fall verpassen sollte.
Sie ist weibliche Symbolgestalt und weltliche Schutzherrin des Freistaats: Die Bavaria. Als Statue, auf Gemälden, in Wappen oder über Hauseingängen begegnet sie uns. Doch ihre berühmteste Darstellung ist die fast 20 Meter hohe Statue, die vor der Ruhmeshalle über die Theresienwiese wacht. Von Frank Halbach
#204 nucao: Nachhaltigkeit trifft auf mutiges Marketing | Christian FennerWie nucao mit Papierverpackungen und authentischer Kommunikation die Community begeistertIn dieser inspirierenden Folge des Startcast Podcasts spricht Host Max mit Christian Fenner, dem engagierten Mitgründer von nucao, über die mutigen Marketingstrategien und die ehrgeizige Umstellung auf nachhaltige Papierverpackungen. Christian teilt die Herausforderungen und Chancen dieser bedeutenden Entscheidungen und erklärt, wie die Community darauf reagiert hat: "Wir haben jetzt unser gesamtes Sortiment auf Papierverpackungen umgestellt."Ein zentrales Thema des Gesprächs ist die strategische Partnerschaft mit Köhler Paper, die es nucao ermöglicht hat, ihre Mission voranzutreiben und neue Möglichkeiten zu schaffen: "Wir haben kein Geld. Wir hatten sehr wenig Budget, insgesamt 6000 Euro." Trotz der begrenzten Mittel zeigt die Geschichte von nucao, wie ein kleines Budget große Veränderungen bewirken kann.Christian betont die Bedeutung von authentischer und sachlicher Kommunikation, insbesondere im Umgang mit negativen Kommentaren: "Wenn dich jemand versucht zu challangen, dann lass dich nur so weit drauf ein, dass du nicht auf das Niveau herunter musst." Er erläutert, wie wichtig es ist, als Gesicht des Unternehmens persönlich zu antworten und sich nicht auf das Niveau von beleidigenden Kommentaren herabzulassen.Ein weiteres Highlight der Episode ist die erfolgreiche Kampagne von Köhler und nucao, bei der verschiedene Wahrzeichen in Papier verpackt wurden. Die Kampagne war authentisch, polarisierend und humorvoll und führte zu einem großen Engagement auf Social Media: "Bescheuert bei Stadtmusikanten, genial bei Schokolade. Die einzige in 100 % Papier, nucao."Erfahre mehr über die innovativen Ansätze und die Entschlossenheit von nucao, eine nachhaltigere Zukunft zu gestalten. Diese Episode ist ein Muss für alle, die sich für Nachhaltigkeit, kreatives Marketing und unternehmerischen Mut interessieren. Tauche ein und entdecke, wie nucao mit Papierverpackungen und authentischer Kommunikation die Community begeistert! Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Für eine weitere Episode meines Podcasts "Genuss im Bus" bin ich in den Rheingau gefahren und habe - inmitten einer malerischen Landschaft - Schloss Vollrads einen Besuch abgestattet. Bereits von Winkel aus wird der Blick frei auf das Schloss, umgeben von sanften Hügeln und Weinbergen. Eine idyllische Szenerie offenbart sich dem Blick des Besuchers. Besonders markant wirkt der runde Wohnturm aus dem 14. Jahrhundert, der als Wahrzeichen von Schloss Vollrads gilt. Dieser Turm verleiht dem Schloss einen wirklich einzigartigen romantischen Charme. Verabredet bin ich mit dem GF Ralf Bengel und dem Kellermeister Jochen Bug. Von den beiden will ich wissen, wie es einem so alten und traditionsreichen Weingut gelingt, Innovationskraft und Veränderungsbereitschaft an den Tag zu legen, ohne die Vergangenheit zu vergessen oder sie gar zu leugnen. So kommt es, dass wir darüber sprechen, worin der Kern der Identität von Schloss Vollrads eigentlich besteht, aus welchen Bausteinen diese Identität aufgebaut ist. Gibt es so etwas wie einen Wertekanon, der den Umgang mit der Natur, das soziale Miteinander und auch die Leitplanken im Prozess der Weinbereitung orientiert, einen Wertekanon, der Halt gibt und den Handelnden eine klare Richtung weist. Natürlich reden wir auch über die Besitzverhältnisse, die Dynastie der Grafen Matuschka-Greiffenclau ebenso wie die Nassauische Sparkasse. Wir reden über das besondere Terroir von Schloss Vollrads, die Stilistik der Weine und das aktuelle Portfolio. Logisch, dass wir auch die beiden aktuellen Großprojekte thematisieren: die gerade abgeschlossene Umstellung der Weinbergsflächen auf ökologische Bewirtschaftung und den Bau des neuen, hochmodernen Kellergebäudes, das derzeit in Hanglage direkt oberhalb des Schlosses errichtet wird. Der Neubau dient zum einen der Weinproduktion, aber auch der Energieversorgung des gesamten Schlosses. Mithilfe von Photovoltaik, Batteriespeichern und Blockheizkraftwerk soll das Gebäude den Wärme- und Energiebedarf der gesamten Schlossanlage – inklusive Weingut, Gutsrestaurant und Veranstaltungsbereich – zu 80% aus erneuerbaren Energien decken. Die Trauben sollen in der neuen Weinhalle nach dem Gravitationsprinzip verarbeitet werden, weil das schonender sei und zu besserer Weinqualität führt, so zumindest erläutern mir das Geschäftsführer und Kellermeister.
Dass alles so bleiben muss, wie es war, ist ein Motto Italiens im Umgang mit seiner grossartigen Vergangenheit. Es macht das Land aber auch zu einem grossen Museum. Eine Reise zwischen Bozen und Bari zeigt die Problematik dieses Ansatzes und eine innovative Seite Italiens hinter den Klischees. Als 1902 der weltberühmte Glockenturm von San Marco in Venedig einstürzte, war der Schock gross. Nach dem Motto: «Com'era e dov'era» - «dort wo er war und wie er war» wurde er in Rekordzeit wiederaufgebaut. Diese Haltung führt aber auch zu Erstarrung und Stillstand. Die mittelalterliche Stadt Camerino in den Marken zum Beispiel ist seit einem Erdbeben 2016 quasi eingefroren, weil alles wieder so sein soll, wie es war. In den Uffizien von Florenz zeigt der erfolgreiche Direktor Eike Schmidt, wie man mit Vergangenheit die Jugend anzieht. Turin wiederum ist ein Wahrzeichen einer italienischen Nostalgie, als es Italien dank grossen Firmen wie Fiat in den 1960ern bis 1980ern gut ging. Und Bari in Apulien zeigt, wohin dieses Land gehen kann. Die Stadt, berühmt für die handgemachten Orecchiette, liegt in der Rangliste der führenden Startups an fünfter Stelle, unmittelbar hinter Mailand, Turin, Rom und Neapel.
In der französischen Hauptstadt hat Eiffel – neben dem unübersehbaren Wahrzeichen der Stadt - viele Spuren hinterlassen. Zum Beispiel den Original-Windkanal, in dem der Ingenieur forschte. Die drei ARD-Korrespondentinnen haben in sich in Paris auf Spurensuche begeben. Natürlich auf dem Eiffelturm, wo eine Wachsfigur des Erbauers zu sehen ist. Sie haben mit der Präsidentin der "Vereinigung der Nachfahren Gustave Eiffels" gesprochen und erklären, was der geniale Ingenieur mit dem deutschen Mittelgebirge zu tun hat.
Vor 100 Jahren ist Gustave Eiffel gestorben. Er erschuf das Wahrzeichen von Paris: den Eiffelturm. Mit ihrem Wahrzeichen Nr. 1 und seinem Schöpfer war es bei den Parisern aber erst Liebe auf den zweiten Blick.