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In dieser Folge von Null Sterne Deluxe prallen zwei Küchenwelten aufeinander, die sich vorher wahrscheinlich nie offiziell verabredet haben: die Normandie und das Rheinland. Ausgangspunkt ist die Tarte Normande, eine klassische französische Apfeltarte mit cremiger Ei-Sahne-Füllung, die hier allerdings nicht süß bleibt, sondern herzhaft eskaliert. Dazu kommt Camembert als essbares Wahrzeichen der Normandie – cremig, würzig und genau der richtige Käse, um aus einer einfachen Tarte etwas Besonderes zu machen. Aber natürlich bleibt es nicht bei Frankreich. Denn sobald Apfel im Spiel ist, ist im Rheinland auch Himmel un Ääd nicht weit. Äpfel, Kartoffeln und Blutwurst gehören dort seit Ewigkeiten zusammen, und genau diese Kombination liefert die Idee für diese Folge: eine Apfel-Camembert-Blutwurst-Tarte, also im Grunde Himmel un Ääd ohne Ääd – dafür mit knusprigem Tarteboden, Sahne, Ei und einer ordentlichen Portion Küchenmut. Neben dem Rezept geht es auch um eine sehr persönliche Erinnerung: Fresspakete aus der Studentenzeit, handgeschriebene Briefe in Sütterlin-Schrift, kleine Klebebildchen, Oma-Liebe und eine Packung Géramont, die im Paket einfach nicht fehlen durfte. Außerdem gibt es zu Beginn der Folge einen kurzen Hinweis auf eine Petition gegen Stimmenklau durch künstliche Intelligenz, eingebettet mit einem kleinen Hex-hex-Moment. Das Rezept selbst ist überraschend einfach: Äpfel werden karamellisiert und mit Chili, Salz und Pfeffer gewürzt, Blutwurst wird paniert und knusprig ausgebacken, dann treffen Tarte-Teig, Ei-Sahne-Füllung, Camembert und Blutwurst im Ofen aufeinander. Heraus kommt eine Tarte, die süß, deftig, cremig, knusprig und ziemlich gefährlich gut ist.
Wahrzeichen zurück in Fulda - der Jumo Temperatur-Turm ist wieder da Handgemacht - der beliebte Markt in Tann in der Rhön
Ley, Julia www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
Hanna fragt Papa - Der Podcast für neugierige Kinder und Eltern
Rom hält unzählige Geheimnisse bereit – und in dieser Ausgabe von Hanna fragt Papa knöpfen wir uns eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt vor: Die Spanische Treppe. Hanna löchert Papa wieder mit einer Frage, die auf den ersten Blick gar nicht so leicht zu beantworten ist. Denn wer vermutet schon ein spanisches Bauwerk mitten im Herzen der italienischen Metropole? Wir nehmen euch mit zum prachtvollen Piazza di Spagna, erklären kindgerecht die historischen Hintergründe und zeigen, warum Geografie und Geschichte alles andere als trocken sein müssen. Ideal für die Fahrt in den Urlaub, als Gute-Nacht-Geschichte oder einfach für zwischendurch, um das Allgemeinwissen der Kids spielerisch zu füttern. Schaltet ein zu Episode 178 und reist mit uns in den Süden!
Die Slowakei hautnah, Magazin über die Slowakei in deutscher Sprache
Nachrichten, Tagesthema, Magazin - 100 Jahre Umelka - vom Kunstzentrum zum Wahrzeichen der slowakischen Kunstszene. Janka Dekánková - mit purer Eleganz und Swing im Blut.
Die Themen von Lisa und Robert am 03.06.26: (00:00:00) Weltrekord: Joyce Hübner ist ein Jahr lang jeden Tag einen Marathon gelaufen. 🏃♀️ (00:02:03) Armutsbericht: Wer in Deutschland besonders von Armut betroffen ist und was das im Alltag bedeutet. (00:06:52) Grenzkontrollen: Was die EU-Kommission jetzt Ländern sagt, die Grenzkontrollen innerhalb von Europa durchführen. (00:12:08) Kölner-Dom-Wette: 12 Euro kostet ein Ticket für das Kölner Wahrzeichen bald. Wie das ankommt und welche Dom-Facts Lisa mitgebracht hat. (00:17:21) Fronleichnam: Wir sind am Donnerstag auch für euch da! Hier findet ihr den Podcast "Sportschau F" mit Marathon-Weltrekord-Läufeirn Joyce Hübner https://1.ard.de/sportschau-f-marathon Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Die Themen von Lisa und Robert am 02.06.26: (00:00:00) Fußball: Wie die Nationalmannschaft überrascht werden könnte, wenn sie den WM-Titel holt. (00:01:58) Abschiebung: Was es bedeutet, dass die EU den Weg freigemacht hat für Abschiebezentren in Drittstaaten. (00:08:27) Wedding Season: Wie hoch sich junge Paare für ihre Hochzeit verschulden. Hier findet ihr das ganze Video von 50K: https://www.youtube.com/watch?v=lmTDc3--XXo (00:14:04) Missbrauchsnetzwerk: Wie Jeffrey Epstein systematisch die Modelbranche genutzt haben soll, um in Europa Opfer zu finden. Hier kommt ihr zur Recherche von WDR, NDR und SZ: https://1.ard.de/Epsteins_Jagd?cp=0630 (00:20:31) Kölner Dom: Lisa und Robert raten, wie viel der Eintritt zum Kölner Wahrzeichen für Touris bald kosten könnte. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Gökce, Timur www.deutschlandfunk.de, Sonntagsspaziergang
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit dem Brandenburger Tor, dem Eiffelturm, der Wuppertaler Schwebebahn, mit Nina und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Erzähl mal (01:04) Frage des Tages - Warum heißt es "Brandenburger Tor" obwohl es in Berlin steht? (06:30) Zeitsprung - Fluch des Pharao (14:11) Berühmte Leute - Gustave Eiffel (23:35) Fernohr (32:53) Wie hoch ist die Chinesische Mauer? (38:38) Wuppertaler Schwebebahn (45:45) Von Nina Heuser.
+++ Wenn ihr uns bei unserer Arbeit für die Porzellanfuhre unterstützen möchtet, könnt ihr das gerne über folgenden Link, danke:Spenden (paypal.com)Unsere Blogbeiträge zu den Folgen findet ihr unter www.porzellanfuhre.at +++Schloss Schönbrunn gilt heute als eines der bekanntesten Wahrzeichen der Habsburgermonarchie, doch der Weg zur kaiserlichen Residenz war lang. Zwischen Zerstörung, Umbauten und politischen Krisen entwickelte sich die Anlage über Jahrhunderte hinweg zu jenem Ort, der bis heute eng mit Maria Theresia und Franz Stephan verbunden wird.Diese Folge erzählt von den Ursprüngen Schönbrunns, von barocker Architektur, höfischer Repräsentation und der gemeinsamen Vision des Kaiserpaares. Während Maria Theresia das Schloss prägen ließ, widmete sich Franz Stephan der Gestaltung des Parks und der Menagerie, dem heutigen Tiergarten Schönbrunn.Eine Episode über Macht, Ästhetik und ein kaiserliches Gemeinschaftsprojekt, das europäische Geschichte schrieb.Wenn ihr uns bei unserer Arbeit für die Porzellanfuhre unterstützen möchtet, könnt ihr das gerne über folgenden Link, danke:Spenden (paypal.com)Unsere Blogbeiträge zu den Folgen findet ihr unter www.porzellanfuhre.at
Heute werden wir eine ganz besondere Stadt besuchen, eine Stadt, deren Wahrzeichen in den Felsen gemauerte, hängende Häuser sind, die ihren Ursprung aber als strategischen Stützpunkt der Mauren im 8. Jahrhundert hat. Cuenca. Heute ist Cuenca ein Weltkulturerbe der UNESCO und du darfst diesen magischen Ort gleich selbst erleben. Wir, das sind Nale und Balto, möchten dich auf eine Reise schicken, damit du so die Sorgen des Tages hinter dir lassen kannst. Unsere Geschichten sollen dir dabei helfen, zur Ruhe zu kommen und langsam in einen verdienten und erholsamen Schlaf zu gleiten. Wir wünschen dir eine gute Nacht, schlaf schön! Konnten wir dir beim Einschlafen helfen? Hast du eine Idee, wo die nächste Reise hingehen soll? Dann schreib uns gerne an geschichtenzumeinschlafen@julep.de. Wir freuen uns sehr, von dir zu hören! ***GzE Sternwarte*** Unterstütze unseren Podcast, höre alle Episoden ohne Werbung und freu dich auf viele weitere Vorteile unter www.steadyhq.com/gze ✨ Vielen Dank für deine Unterstützung! ***Werbung*** Informationen zu unseren Werbepartner:innen findet ihr unter: https://linktr.ee/einschlafen Vielen Dank an unsere Partner:innen, die es uns ermöglichen, euch weiterhin beim Einschlafen zu helfen. Host: Nale und Balto Text: Anja Lehmann Musik: Milan Lukas Fey Produktion & Schnitt: Martin Petermann Eine Produktion der Julep Studios
Man müsste mal...die Perspektive wechseln! Kann man mit der Kamera die Welt verbessern? Michael Kockot ist Kameramann. Mit der Kamera sieht er die Welt ein bisschen anders als die meisten Menschen. Fokussiert. Auf Ereignisse, auf Menschen, auf Dinge, die geschehen. Und seine Bilder, seine Filme wirken, wenn sie entstehen und natürlich auch, wenn sie gesehen werden. „Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen“ sagte der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt im Wahlkampf 1980, als er nach seinen Visionen für das zukünftige Deutschland gefragt wurde. Michael Kockot hatte schon als Jugendlicher Visionen. Er ging statt zum Arzt in die Lehre, machte eine Ausbildung zum Schlosser und wollte wissen, ob sich seine Vorstellungen von einem guten Leben für alle, von einer gerechten Welt und von Frieden an der Basis, dort wo gearbeitet wird, verwirklichen lässt. Ernüchterung folgte. Durch einen Zufall bekam er eines Tages eine Filmkamera in die Hand und seine Sicht auf die Dinge, seine Perspektive veränderte sich. Mit der Kamera schien es auf eine besondere Weise möglich zu sein, Dinge einzufangen, zu transportieren und so zu Veränderungen beizutragen. Ob in Togo, in Uganda oder hier in Schwerin, Michael Kockot bringt sich ein, will gestalten. Und dafür geht er auch mal in die Höhe. 2019 war der Schweriner Fernsehturm schon drei Jahre lang geschlossen, als Kockot in dem Wahrzeichen ein Kunstprojekt initiierte. Das „Mitmachmuseum“ zeigte eine Ausstellung über den Großen Dreesch, der zwei Jahre später 50 Jahre alt wurde. Das Museum funktionierte als Sammelstelle für Erinnerungen, Fotos und andere Zeitdokumente aus Jahrzehnten. Jeder konnte seine persönliche Dreesch-Geschichte erzählen und aufzeichnen lassen. Und natürlich auch noch einmal hinauf fahren auf die Aussichtsplattform des Turms. Eine Woche lang. Gut 3.000 Gäste. Und dann war Ende. Doch das Leben auf dem Großen Dreesch geht weiter und Kockot ist immer mal wieder mit der Kamera dabei. So auch für den Eröffnungsfilm des Schweriner Filmfest 2026 „Garten der Hoffnung“ (Regie/Buch: Dieter Schumann, Cinematograph: Michael Kockot). Der Film wurde mit dem „Vielfaltspreis 2026“ ausgezeichnet. In dieser Podcast-Folge mit Andreas Lußky und Claus Oellerking berichtet Michael Kockot über seinen persönlichen Weg, seine Perspektiven und Perspektivenwechsel in einer sich wandelnden Gesellschaft hier mitten in Schwerin, der Lebenshauptstadt. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V Kontakt zu Michael Kockot: https://kockottransformation.de/
Sabine Wachs zeigt, warum Sacré Coeur mehr ist als ein Wahrzeichen. Wir tauchen ein in die bewegte Geschichte und die Herz-Jesu-Verehrung der Basilika.
Ist der Eiffelturm eine Zierde? - Nein, fanden viele Pariser und forderten sogar, das Wahrzeichen der Stadt wieder abzureißen.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
2007 startete Hamburg voller Optimismus: Die Elbphilharmonie sollte ein Wahrzeichen werden – für 186 Millionen Euro, fertig in wenigen Jahren. Was folgte, ist bekannt: unklare Verträge, verschwommene Zuständigkeiten, explodierende Kosten auf rund 866 Millionen Euro, Eröffnung erst 2017 – fast zehn Jahre zu spät. Bei BI-Projekten erleben wir dasselbe Muster. Ausschreibungen ohne Vorgespräch. Ziele wie „mehr Transparenz" – aber niemand, der festlegt, was das konkret bedeutet. Projekte starten mit falschen Erwartungen, Anforderungen verschieben sich, Kosten steigen. In diesem Impuls spricht Peter Bluhm darüber, warum die Grundlagen über Erfolg oder Scheitern eines BI-Projekts entscheiden – und wie eine gute Beratung gemeinsam mit dem Kunden genau diese Grundlagen schafft, bevor es teuer wird.
Das Gänseliesel hat eine bewegende Geschichte, um die sich bis heute Legenden und Rituale ranken. Das Städtische Museum widmet dem ebenso beliebten wie berühmten Denkmal vor dem Alten Rathaus zum 125. Geburtstag die Ausstellung „Alle lieben Liesel?!“. Sie erzählt von dieser bewegenden Geschichte und sie erzählt auch von ihrem Schöpfer, dem Bildhauer Paul Nisse. Tina Fibiger mit Kurator Henri Hoor ebenfalls gesprochen und wie sie zum Göttinger Wahrzeichen wurde.
Eine einzigartige Kombination aus weitläufigen Naturareal, dem "Grünen Prater" und weltberühmten Vergnügungspark, dem "Wurstelprater" mit dem Riesenrad, einem Wahrzeichen der Stadt:
Der feierliche Eurovisions-Gottesdienst wird am Ostersonntag aus der reformierten Kirche Neuenburg übertragen. Im Mittelpunkt der Feier steht die gute Nachricht von der Auferstehung Jesu Christi. Pfarrer Florian Schubert und Diakonin Ruth Letare leiten den Gottesdienst. Die Stiftskirche thront zusammen mit dem Schloss über der Stadt Neuenburg. Sie hat seit dem späten 12. Jahrhundert ihre Silhouette als markantes Wahrzeichen der Stadt behauptet. Errichtet auf Initiative der lokalen Behörden und im Laufe der Epochen mehrfach umgestaltet, verkörpert sie sowohl die politische als auch die religiöse Geschichte der Stadt. Als Ort der Macht, des Gottesdienstes und der Versammlung hat sie sich im Laufe der Zeit gewandelt und gilt heute als bedeutendes historisches Monument und eines der symbolträchtigsten Bauwerke Neuenburgs. Die Stiftskirche feiert in diesem Jahr ihr 750-jähriges Weihejubiläum. 1530 schliesst sich Neuenburg unter dem Einfluss des Reformators Guillaume Farel der Reformation an. Die Stiftskirche geht daraufhin in den Besitz der Protestanten über. Ende des 19. Jahrhunderts erhält sie durch eine mit goldenen Sternen verzierte Gewölbedecke neue farbliche Akzente. Die Predigt im Ostergottesdienst hält Pfarrer Florian Schubert gemeinsam mit der Diakonin Ruth Letare. In die Predigt integrieren sie Auszüge aus dem Oratorium «Messias» von Georg Friedrich Händel. Teile des Werks erklingen auch im Gottesdienst. Ein Ensemble aus elf Instrumentalistinnen und Instrumentalisten sowie ein Chor unter der Leitung von Simon Peguiron, dem Organisten der Stiftskirche, interpretieren verschiedene musikalische Stücke.
Der Eiffelturm ist wohl das bekannteste Wahrzeichen der französischen Hauptstadt Paris und eines der meistfotografierten Bauwerke der Welt . Erbaut wurde der Eiffelturm auch mit Schweizer Knowhow. Am 31. März 1889 wurde er eröffnet.
Heute sind alle wieder fit und es geht munter zu. Interaktiv wird es auch, also ran an die Frage der Woche! Roberts Empfehlung: Die Musik von Cory Wong! (Überall zu streamen) Der hochoffizielle D&G Instagram Channel: @distanzundgloria Städts Instagram: @staedt_tc Roberts Instagram: @tenorpohlers
Leinen los an der Überseebrücke: Die "Cap San Diego", Hamburgs schwimmendes Wahrzeichen, hat die Hansestadt in Richtung Bremerhaven verlassen. An Bord: 56 Crewmitglieder, viele davon Ehrenamtliche, die den 65 Jahre alten Stückgutfrachter sicher durch die Nacht über Elbe und Weser in die Lloyd Werft bringen. Was bedeutet es, ein solches Schiff fahrtüchtig zu halten?Der Hafenkonzert-Podcast begleitet die Reise von Hamburg nach Bremerhaven und schaut in der Werft genau hin. Mehr als 200 Werftpunkte stehen auf der Liste, von der Reinigung des Unterwasserschiffs über den Tausch der Propellerabdichtung bis zur Konservierung der Tanks. Kostenpunkt: 1,5 Millionen Euro – finanziert mit Fördermitteln des Bundes, der Hamburgischen Bürgerschaft und der Stiftung Hamburger Admiralität. Wann kehrt die "Cap San Diego" zurück an die Überseebrücke? Was macht das Schiff so besonders – technisch, historisch und für die Menschen, die es ehrenamtlich am Leben erhalten? ⚓ Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge)
Taucht ein in die faszinierende Kulturstadt Bingen – das Tor zum Oberen Mittelrheintal! In dieser Episode entdeckt Ihr 2.000 Jahre Geschichte: von römischen Relikten im Museum am Strom über die geheimnisvolle Welt der heiligen Hildegard bis hin zu beeindruckenden Wahrzeichen wie dem Mäuseturm und der Burg Klopp. Erlebt die besondere Atmosphäre des Kulturufers, erfahrt spannende Geschichten über Kräuterwissen, Rheinromantik und mittelalterliche Legenden. Foto: (c) RLP Tourismus
Am 1. März 1901 wurde die Wuppertaler Schwebebahn eröffnet. Auf 13 Kilometern fährt die Hängebahn noch heute durch die Stadt. Ein traditionsreiches Verkehrsmittel, das längst zum Wahrzeichen geworden ist. Panning, Jonas www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Marusczyk, Ivo www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Seit 100 Jahren ist es offiziell verboten, das Gänseliesel – Göttingens Wahrzeichen – zu küssen. Dieses Jahr feiert die Statue allerdings ihr 125. Jubiläum, weshalb die Stadt Göttingen mit dem Gedanken spielt, das „Kussverbot“ zu Ehren des Geburtstags für kurze Zeit aufzuheben. Was halten die Bürgerinnen und Bürger von diesem Vorschlag und wer wusste überhaupt von besagter Regelung? Noé Renault hat sich zu diesem Thema in der Innenstadt umgehört.
Das Opernhaus in Sydney gilt als Wahrzeichen des Landes und bietet mit der Harbour Bridge ein großartiges Fotomotiv. Eröffnet 1973, blickt das Haus auf eine bewegende Geschichte zurück, auch mit bayerischer Beteiligung.
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Ästhetisch visionär: Der Stuttgarter Fernsehturm war ein bewusster Bruch mit der Pathos-Architektur der Nazizeit, sagt Architekturhistoriker Nikolaus Bernau in SWR Kultur. Heute ist er ein Wahrzeichen für die Region.
Moritz, Alexander www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Uhle, Sören www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
The Sydney Fish Market has cost 836 million dollar to build. Set on Sydney's famous harbour its creators expect it to become a new city landmark. They believe it can attract six million people a year. The new fish market has big shoes to fill. - Der 836 Millionen Dollar teure Neubau am berühmten Hafen von Sydney soll zu einem neuen Wahrzeichen der Stadt werden. Der neue Fischmarkt soll jährlich sechs Millionen Menschen anziehen – und damit in bemerkenswert große Fußstapfen treten.
[Stefan Millius im Gespräch mit Alex Baur, Ulrich Vosgerau und Laleh Hadjimohamadvali. – Kontrafunk-Kommentar: David Boos]Wie geht es in Venezuela weiter nach der spektakulären Aktion der USA, die Machthaber Nicolás Maduro und seine Frau in ihre Gewalt brachten? Südamerika-Korrespondent Alex Baur beschreibt die aktuelle Lage. Dass in Deutschland die Staatsanwälte den Weisungen der Politik unterstellt sind, gibt derzeit EU-weit zu reden. Der Staatsrechtler Ulrich Vosgerau beurteilt den deutschen Sonderfall. Im Iran wächst der Widerstand gegen das Regime der Mullahs. Ob das mehr als eine kurze Protestwelle ist, analysiert die Deutsch-Iranerin Laleh Hadjimohamadvali. Und im Kommentar beleuchtet David Boos den Zusammenhang zwischen einem zerstörten Wahrzeichen von Amsterdam und alten politischen Debatten.
Sie sind das Wahrzeichen Ägyptens und zählen zu den sieben Weltwundern: Die Pyramiden von Gizeh. Sie liegen mittlerweile am Stadtrand der stetig wachsenden Megametropole Kairo und sind fast 5000 Jahre alt. An Imposanz und Einzigartigkeit haben sie aber im Laufe der Jahrtausende nichts eingebüßt. Für viele Besucher erfüllt sich hier ein Kindheitstraum: Einmal die Pyramiden sehen. Einheimische sind stolz auf das Werk ihrer Vorfahren. Ein neues System leitet die Touristen jetzt mit Hop-on-Hop-Off-Bussen zu den einzigartigen Bauwerken. Anna Osius ist mitgefahren. Außerdem war Stefan Ehlert im größten Freibad Afrikas und Karin Bensch kulinarisch in Kenia und Uganda unterwegs.
Gleichstellung und Gleichberechtigung waren wichtige Argumente bei der Service-Citoyen-Initiative. Sina Schmid ist Leutnant der Armee und hat sich öffentlich gegen die Dienstpflicht für alle ausgesprochen. Wir haben sie gefragt, wie sie das Resultat bewertet. Weitere Themen: · Haie und Rochen gehören zu den stark gefährdeten Arten weltweit. An der Artenschutzkonferenz in Usbekistan haben sich 158 Staaten jetzt auf mehr Schutz für sie geeinigt. Mit dabei ist der Meeresbiologe und Aktivist Ralf Sonntag. · Bellinzonas Burgen sind Wahrzeichen, Unesco-Welterbe und Treffpunkt für die Bevölkerung. Jeden Sommer finden dort ein Open-Air-Kino und ein Klassik-Festival statt. Jetzt sollen die drei Burgen für knapp 19 Millionen Franken restauriert werden. Martina Kobiela von der Tessiner Zeitung erklärt, warum es diese Investition braucht. · Der Internetkonzern Meta wirbt für ein Mindestalter im Internet. Kinder sollen zum Beispiel Apps nur mit Zustimmung der Eltern herunterladen dürfen. Das soll die EU durchsetzen. SRF-Digitalredaktor Guido Berger erklärt, was dahinter steckt. · Im Kanton Zug dürfen künftig auch Menschen «mit einem beeinträchtigem Urteilsvermögen und einer Beistandschaft» abstimmen und wählen. Die Zuger Stimmbevölkerung hat dazu mit 51,3 Prozent Ja gesagt. Zentralschweiz-Korrespondent Markus Föhn über die Gründe.
Wiltshire, ein früher Morgen: Nebel liegt über den Feldern, am Horizont ragen gewaltige Steine auf, die seit Jahrtausenden Rätsel aufgeben – Stonehenge. Errichtet in der Jungsteinzeit, mindestens 3000 v. Chr., besteht das Monument aus tonnenschweren Quadern, deren Transport bis heute ein ungelöstes Geheimnis bleibt. Zur Sommersonnenwende fällt ein Lichtstrahl exakt auf den Opferstein – ein astronomisches Phänomen, das Pilger bis heute anzieht. Mythen erzählen, der Zauberer Merlin habe die Steine aus Irland herbeigezaubert oder Riesen hätten sie aufgestellt. Wissenschaftlich gilt Stonehenge als Begräbnisstätte, Ritualort und Kalender zugleich – und als das bekannteste Wahrzeichen einer Grafschaft, die weit mehr zu bieten hat. -- In dieser Folge BRITPOD nehmen Euch Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling mit nach Wiltshire, die Region mit der größten Dichte prähistorischer Monumente weltweit. Neben Stonehenge besuchen sie das Dorf Avebury mit seinem noch größeren Steinkreis, durch den man bis heute frei spazieren kann. Sie entdecken die weißen Pferde, die im 18. Jahrhundert in die Kreidehügel gescharrt wurden und bis heute die Identität der Region prägen. Und sie erzählen von der majestätischen Kathedrale von Salisbury, einem architektonischen Wunder, das Ken Follett zu „Die Säulen der Erde“ inspirierte und die Magna Carta beherbergt – jenes Dokument, das als Grundlage moderner Demokratie gilt. -- Wiltshire ist auch ein Ort der Zeitreisen: In Castle Combe und Lacock scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Mittelalterliche Gassen, einst durch die Wollindustrie wohlhabend, heute weltbekannte Drehorte für Filme wie Harry Potter und Downton Abbey. Dazu Bradford on Avon, oft „Mini-Bath“ genannt, mit seinen engen Brücken und Fachwerkhäusern. Wer das Land auf andere Weise erkunden will, fährt auf einem Narrowboat über den Kennet-&-Avon-Kanal, einst Handelsweg, heute ein stilles Band durch die Landschaft. Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling nehmen Euch mit in eine Grafschaft, in der Geschichte, Natur und Magie bis heute untrennbar verbunden sind. BRITPOD – England at its best! -- WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. -- Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Von Little Italy bis zum 9/11-Mahnmal – Manhattan zwischen Kulinarik, Kultur und bewegenden Momenten. In dieser Folge nehmen wir dich mit auf einen Streifzug durch Manhattan – von Little Italy über Chinatown bis ins hippe Tribeca. Wir sprechen über kulinarische Eindrücke, architektonische Highlights und die Vielfalt der Stadtviertel. Der emotionale Höhepunkt: unser Besuch am One World Observatory mit dem 9/11-Mahnmal – ein Ort, der gleichermaßen Trauer, Hoffnung und Stärke vermittelt. Zum Abschluss werfen wir einen Blick auf Wahrzeichen wie die Freiheitsstatue und die Brooklyn Bridge und reflektieren, was Manhattan so einzigartig macht. Restaurant Gelso & Grand Restaurant Anejo in Tribeca 9/11 Memorial & Museum ************************************************ Abonniere jetzt den Podcast bei Spotifyund verpasse keine Folge mehr! Mehr findest du auch auf den Social-Media-Kanälen Facebook Youtube Instagram Feinschmeckertouren ************************************************
Ein grauer Flakbunker aus der NS-Zeit wird in Hamburg zum grünen Wahrzeichen. Wo einst Geschütze standen, kühlen heute Pflanzen die Luft und speichern Regenwasser: Der grüne Bunker ist Hamburgs ungewöhnlichstes Klimaprojekt. Aber was wurde dort eigentlich gebaut? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de Hier hört ihr die Folge zu klimaresilienten Städten: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-resiliente-lebensraeume >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-hamburgs-gruener-bunker
Ein grauer Flakbunker aus der NS-Zeit wird in Hamburg zum grünen Wahrzeichen. Wo einst Geschütze standen, kühlen heute Pflanzen die Luft und speichern Regenwasser: Der grüne Bunker ist Hamburgs ungewöhnlichstes Klimaprojekt. Aber was wurde dort eigentlich gebaut? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de Hier hört ihr die Folge zu klimaresilienten Städten: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-resiliente-lebensraeume >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-hamburgs-gruener-bunker
Ein grauer Flakbunker aus der NS-Zeit wird in Hamburg zum grünen Wahrzeichen. Wo einst Geschütze standen, kühlen heute Pflanzen die Luft und speichern Regenwasser: Der grüne Bunker ist Hamburgs ungewöhnlichstes Klimaprojekt. Aber was wurde dort eigentlich gebaut? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de Hier hört ihr die Folge zu klimaresilienten Städten: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-resiliente-lebensraeume >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-hamburgs-gruener-bunker
In diesem Sommer, am 22. Juli, ist der Warschauer Kulturpalast 70 Jahre alt geworden. Er ist das Symbol von Warschau und eine Stadt in der Stadt - mit mehreren Theatern, Museen, einem Kino, einer Schwimmhalle, Cafés und Bars und einer Hochschule. ARD-Korrespondent Martin Adam ist in diesem urbanen Organismus unterwegs gewesen, traf Menschen, die ihr ganzes Leben hier verbracht haben, zog durch riesige, aber vergessene Marmorsäle, sah die Falken auf dem Dach und die Warschauerinnen und Warschauer, die nachts auf einen Absacker vorbeikommen.
Das neue Wahrzeichen von Mulegns, der Weisse Turm, wird zum ersten Mal bespielt. Das Freilichttheater «La Torre» handelt von einem begnadeten Zuckerbaron, der seinen Sohn in den Turm einsperrt, weil er Angst vor einer Prophezeiung hat. Ausserdem in dieser Sendung: · Häufung von Waffendiebstählen im Kanton St. Gallen · Suworow Museum zügelt bald von Altdorf nach Schwanden in den Kanton Glarus · Serie «Sicher ist sicher»: Die geplanten Hochsicherheitszellen vom Projekt Brünig Mega Safe
Für das Fällen des bekannten Sycamore-Gap Baums in Großbritannien sind zwei Männer zu jeweils mehr als vier Jahren Haft verurteilt worden. Der Baum ist ein beliebtes und weltweit bekanntes Wahrzeichen, dessen dramatische Silhouette sogar in einem Hollywood-Film zu sehen war. Er soll geschätzt 200 alt gewesen sein. Die Reaktionen auf das Urteil sind gemischt.
Macher, Julia www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Macher, Julia www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
In der neuen Folge dreht sich alles um Toronto – die größte und vielleicht internationalste Metropole Kanadas. Wir sprechen über die markante Skyline, über geschäftige Straßen und ruhige Rückzugsorte, wie die Toronto Islands, direkt vor der Stadt. Mit dabei: ein Abstecher zum CN Tower, dem Wahrzeichen der Stadt, ein Blick in The PATH – das unterirdische Fußgänger-Netzwerk, das größer ist als viele denken – und persönliche Eindrücke davon, wie vielseitig Toronto sein kann. Ob urbaner Trubel oder entspannte Inselmomente: Toronto überrascht mit Kontrasten und Charakter. Eine Folge für alle, die Kanadas Großstadtenergie besser kennenlernen wollen – und für alle, die noch überlegen, ob sich ein Besuch lohnt. (Spoiler: tut es.)
Am Ostermontag hieß es Abschied nehmen. Die Münchner Maximilianskirche, Pfarrer Schießlers „Heimat“ wird wegen dringender Renovierungsarbeiten geschlossen. Ein Abschied mit einem lachendem und einem weinenden Auge.
Kurz vor Ende der neunten Lichtrouten-Edition, dem internationalen Festival für Licht- und Medienkunst im öffentlichen Raum, erscheint die zweite Folge dazu als Fortsetzung von letzter Woche. Ganz egal, ob ihr eine Führung zur Lichtkunst mitgemacht habt oder noch machen werdet, ob ihr auf eigene Faust erkundet habt oder euch das Großereignis aus der Ferne vorstellt: Heute werdet ihr mitgenommen auf einen virtuellen Rundgang. Viele Hörerinnen und Hörer, die in dieser Folge Cameo-Auftritte haben, waren am 22. März 2025 mit auf Stadtführung – und ihr mischt euch zu ihnen unters Volk. Von Max Grunds vieldiskutierten Fotografien beim Herrenausstatter über Margareta Hesses ortsspezifische Laserinstallation in der Erlöserkirche und Niko Tiainens lebendiges Graffiti im legendären Wellenbad bis hin zur Phänomenta, wo Julian Hölscher der Stadt Lüdenscheid an einem ihrer Wahrzeichen einen vorübergehenden Warpkern spendierte. Außerdem im Interview: Karoline Ketelhake, die kulinarisch-feministische Dinge mit Barbiepuppen macht. Das Rückspul-Team freut sich jetzt bereits auf die Lichtrouten 2027!
Betty und Todd kennen einander nicht und werden auch nie Bekanntschaft miteinander machen. Dennoch eint die beiden ein tragisches Schicksal. An einem Spätsommertag 2001 treten beide jeweils einen Flug an, der nie am Ziel ankommen wird. Nur wenige Minuten nach dem Start werden beide Maschinen entführt. Sowohl Betty als auch Todd finden heraus, dass sie Teil eines Terrorplans geworden sind. Während Betty als Flugbegleiterin bei ihrem Flug versucht, einen kühlen Kopf zu bewahren und Behörden am Telefon darüber zu informieren, was in ihrer Maschine passiert, trifft Todd die Entscheidung, sich den Terroristen in den Weg zu stellen. In dieser Folge von “Mordlust - Verbrechen und ihre Hintergründe” sprechen wir über die Terroranschläge vom 11. September 2001. Einen Tag, an dem 19 Terroristen vier Flugzeuge in ihre Gewalt brachten und drei davon in Wahrzeichen der USA lenkten. Anhand von zwei Schicksalen zeichnen wir die Geschehnisse in den Maschinen nach und erinnern uns an die Schreckensbilder, die die ganze Welt in Schock versetzten. **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Jennifer Fahrenholz Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Shownotes** Tagblatt: “Seit 9/11 bleibt die Cockpit-Tür zu”: https://t1p.de/ki5w4 ZDF: “9/11 - Ein Tag im September 2001”: https://t1p.de/hovpw Spiegel Online: “9/11. Notruf der Stewardess Betty Ong aus Flug Nummer 11”: https://t1p.de/3cklh Eternity News: “The transcript from flight 93”: https://t1p.de/29xia Frankfurter Rundschau: “Manchmal zählen nur noch die anderen”: https://t1p.de/bw7wu **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio