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Der Zürcher Influencer Joung Gustav sorgt mit einem Video zur Schweizer Asylpolitik für Aufsehen. Seine Standpunkt: Die Sicherheit des Landes stehe durch Asylbewerber auf dem Spiel. Für Migros ist das zu viel – der Detailhändler kappt die Zusammenarbeit und entfernt sein Getränk aus den Regalen. Stephanie Gartenmann und Camille Lothe diskutieren über Cancel Culture, Boykotte und die Frage nach den «falschen» Werten.
Der Zürcher Zoodirektor Severin Dressen war diesmal zu Gast im Literaturclub. Ausserdem begrüsste Moderatorin Jennifer Khakshouri in ihrer Runde: die Autorin Nina Kunz sowie den Politiker und Germanisten Gerhard Pfister. Diskutiert wurde über «Der Fluss der Zeit» von Pascal Mercier, «Gym» von Verena Kessler, «Das Geschenk» von Gaea Schoeters, «Abschied(e)» von Julian Barnes und «Grelles Licht für darke Leute» von Mariana Enriquez. Viele dürften den Schriftsteller und Philosophen Pascal Mercier durch seinen Bestseller «Nachtzug nach Lissabon» kennen. Mercier gehört zu den international erfolgreichsten Schweizer Autoren überhaupt. 2023 verstorben, erscheint nun posthum ein Band mit fünf Kurzgeschichten von ihm. «Der Fluss der Zeit» ringt mit elementaren Themen wie Freiheit, Identität und Vergänglichkeit. Es gibt nicht viele Romane, die in einem Fitness-Studio spielen. «Gym» von der deutschen Autorin Verena Kessler tut das. Es geht um eine Frau, die in einer «Muckibude» jobbt. Als sie selbst zu trainieren beginnt, verliert sie jedes Mass. Der Sport wird zur Obsession. Rasant erzählt, lässt sich diese Geschichte auch als Kritik an unserer Leistungsgesellschaft lesen. Passend zu seiner Leidenschaft für Tiere stellt der Gast der Sendung, der Zürcher Zoodirektor Severin Dressen, einen tierischen Roman zur Diskussion: «Das Geschenk» von der flämischen Autorin Gaea Schoeters. Die Handlung: 20'000 Elefanten stehen plötzlich mitten in Berlin. Ein normaler Alltag ist fortan unmöglich. Und was tut die Regierung? Getrieben von Macht- und Konkurrenzdenken sucht diese nur nach Scheinlösungen. Eine skurrile Polit-Satire. Der britische Star-Autor Julian Barnes wird dieser Tage 80 Jahre alt. Zeit für ihn, sich vom Schreiben zu verabschieden. Meint zumindest er. Er tut das mit dem Werk «Abschied(e)», einer Mischung aus Essay, Memoir und Roman. Barnes blickt darin auf sein Leben zurück. Ein trauriges Buch, das aber von einem beeindruckend leichten Ton getragen ist. Einen Blick nach Südamerika wirft die «Literaturclub»-Runde mit dem Erzählband «Grelles Licht für darke Leute» der Argentinierin Mariana Enriquez. Ihr Genre: literarischer Horror. Und so handeln ihre Stories von Gesichtern, die bei lebendigem Leibe verwesen, von Toten, die ihre Nachbarn verfolgen, oder von Frauen, die zu Vögeln werden.
Die Steuererklärung auf dem Computer offline ausfüllen – das ist gar nicht mehr möglich. Dennoch empfehlen rund die Hälfte der Zürcher Gemeinden genau diese Software. Weitere Themen: · Kein Tempo 30 auf der Seestrasse in Horgen. · Dominique Grandjean, der Komponist von "Campari Soda", ist gestorben. · Zürcher Stadtratswahlen: Die Einschätzung des Regionaljournals zu den Wahl-Chancen von Stadtrat Andreas Hauri (GLP) und SP-Kandidat Tobias Langenegger.
(00:46) Der Genfer Regisseur Nicolas Wadimoff gewinnt mit seinem Dokumentarfilm «Quit vit encore» den Jurypreis der Solothurner Filmtage. Der Film erzählt von Geflüchteten aus dem Gazastreifen. Weitere Themen: (04:47) Die Frau hinter der römisch-katholischen Ikone: Der Film MOTHER zeigt ein ambivalentes Bild von Mutter Theresa. (08:54) Die Barockoper «L'Olimipiade» wird zum ersten Mal in der Schweiz gezeigt. Warum erst jetzt? (13:21) Er gilt als einer der meistgehörten Klassik-Musikern zurzeit: Sofiane Pamart. Wir haben ein Konzert des französischen Pianisten in Genf besucht. (18:26) Er war eine prägende Figur in der Schweizer Musikszene: Hardy Hepp. Der Zürcher Musiker und Produzent ist im Alter von 82 Jahren verstorben. (22:47) «Wohnen fürs Wohnen»: Das Schweizer Architekturmuseum zeigt die Aktualität des genossenschaftlichen Wohnungsbaus.
Hardy Hepp war Sänger von Krokodil und mit seiner Band in den 1970ern unter anderem mit Pink Floyd und Deep Purple auf Tournee. Der Zürcher ist am Montag im Alter von 81 Jahren gestorben. Weitere Themen: · Ehemalige GLP-Politikerin Sanija Ameti steht vor dem Zürcher Bezirksgericht und verweigert die Aussage · Der öffentliche Verkehr wird im Limmattal immer wichtiger · Zürcher Stadtratswahlen: Die Einschätzung des Regionaljournals zu den Wahl-Chancen von SP-Kandidatin Céline Widmer
Der Zürcher Gemeinderat lehnte die Volksinitiative «Parkplatz-Kompromiss Ja» gestern Abend ab. Er hat sich mehrheitlich dafür ausgesprochen, dass auch weiterhin Parkplätze aufgehoben werden können. Weitere Themen: · Parlament Zürich lehnt EWZ-Bonus ab · Kurden-Kundgebung in Zürich trotz Böller und Feuerwerk friedlich
Der Zürcher Stadtrat hat die sogenannte «Verkehrswende-Initiative» von linken Parteien für gültig erklärt. Diese sieht vor, dass in Zürich bis auf wenige Ausnahmen wie Polizei und Sanität keine Autos mehr fahren dürfen. Zur Initiative soll es allerdings noch einen Gegenvorschlag geben. Weitere Themen: · Mehr oder weniger volle Wahlkampfkasse: Alle Stadtzürcher Parteien geben ihr Budget bekannt - nur die FDP nicht. · Das Zürcher Kunsthaus registriert im letzten Jahr rund 540'000 Besucherinnen und Besucher. · Gardi Hutter ohne rote Clownnase: Einblick ins neue Programm der Bühnenfrau. · Wahlen Winterthur: Wir stellen ihnen die Stadtratskandidaten Franziska Kramer-Schwob (EVP), Christan Hartmann (SVP) und Romana Heuberger (FDP) vor.
Klassisch mit Plakaten, virtuell auf den Social-Media-Kanälen oder auch ganz persönlich an der Haustüre: Die Parteien in Zürich buhlen ganz unterschiedlich um die Gunst der Wählerinnen und Wähler. Weitere Themen: · Zürcher Mietgericht erklärt "Sugus"-Kündigungen für ungültig. · Drei Polizisten bei Anti-Trump-Demonstration in Zürich verletzt. · Der Zürcher ÖV kommuniziert neu in leichter Sprache.
Der Zürcher Kantonsrat lehnt einen Vorstoss der SP ab, der eine Million Franken für Kinder in Gaza forderte. Ja sagte er hingegen zu einem Vorstoss der GLP. Dieser verlangt, dass der Regierungsrat prüft, wie er die Entwicklungshilfe jährlich um 5 Millionen Franken aufstocken kann. Weitere Themen: - Zürcher Kantonsrat gedenkt der Opfer von Crans-Montana. - Zürcher Triemli-Spital meldet Geburtenrekord. - Rekord bei Firmengründungen im Kanton Zürich.
Der Zürcher Stadtrat wird am Freitag eine Schweigeminute auf dem Münsterhof abhalten, um der Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana zu gedenken. Danach findet ein Gedenkanlass im Fraumünster mit verschiedenen Religionsvertretern statt. Weitere Themen: · Betrugsfall bei der Arbeitslosenkasse Kanton Zürich · Schwimmverbot im Zürcher Lettenkanal bis April · Gefrorene Seen in der Region bleiben gesperrt · Neujahrsgespräch: Saskia Bilang vom Bahnreiseunternehmen SimpleTrain
Der Blindgänger am Helenendamm in Altenessen wurde heute erfolgreich entschärft. 160 Einsatzkräfte haben dabei geholfen. Der Zünder war verformt und musste deshalb gesprengt werden. Schnee und Eis sorgen für Ausfälle und Verspätungen bei der Ruhrbahn und bei der Bahn. Es gab nie einen Messerangriff auf dem Weihnachtsmarkt in der Innenstadt. Der Fall sieht jetzt ganz anders aus.
Das Universitätsspital Zürich und das Kinderspital Zürich erleben nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana eine Welle der Solidarität. Ärztinnen, Dolmetscher, Diplomatinnen und Psychiater wollten helfen, wie ein Mediensprecher des Universitätspitals gegenüber dem Tages-Anzeiger sagt. Weitere Themen: · Zürcher Datenzentren könnten bis 2030 doppelt so viel Strom verbrauchen. · Der Zürcher Verkehrsverbund stellt bei Bussen keine Papierquittungen mehr aus.
Der Rundfunkbeitrag hätte zum Jahr 2025 auf 18,94 Euro steigen sollen. Doch die Bundesländer stimmten nicht zu. ARD und ZDF zogen vor das Bundesverfassungsgericht. Bald steht dessen Entscheidung an. Wie viel müssen Haushalte künftig pro Monat zahlen? Sterz, Christoph www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Der Pianist, der die Musik verliert – und wiederfindet: Stefan Rusconis Welt verstummt, als sein Bandkollege stirbt. Der Zürcher Jazzmusiker hört auf zu spielen, zieht sich zurück. In der Stille begegnet er Neuem: der Faszination von Pilzen und dem Bogenschiessen – und sich selbst. Stets gefeiert als einer der aufregendsten Jazzpianisten der Schweiz, kehrte Stefan Rusconi der Bühne den Rücken. Dem Tod des Freundes folgte eine tiefe Depression – er konnte keine Musik mehr hören oder spielen. In einer Lebensphase, in der er als Musiker und junger Vater eigentlich hätte aufblühen sollen, nahm er Abschied von Zielen, Tourneen und Applaus: «Nichts ging mehr. Meine Tochter hatte einen Pianisten zum Vater, den sie noch nie spielen gesehen hatte», sagt Rusconi rückblickend. Sieben Jahre lang bleibt seine Welt still – bis ihn ein Filmprojekt unerwartet zurück an das Piano führt – und er zurück zur Musik findet. «Ich habe wieder eine Zukunft – es fühlt sich so gut an.» In «Focus» spricht Stefan Rusconi mit Kathrin Hönegger über die Kunst, neu zu beginnen und den Mut, nicht aufzugeben. Triggerwarnung: Wir sprechen in dieser Folge über Depression, Tod und Folgen von sexualisier Gewalt. ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ___________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Kathrin Hönegger -Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen. _____________________ Diese Folge wurde zum ersten Mal am 09.06.2025 ausgestrahlt.
Der Zürcher Candid Aeby lebt seit sieben Jahren im thailändischen Ubon Ratchathani, unmittelbar an der kambodschanischen Grenze. Mit seiner Frau, der bekannten Sängerin Vacharaporn Somsuk, hat er sich ein neues Leben zwischen Musik, Alltag und Familienkultur aufgebaut. Candid Aeby aus Zürich hat sein Leben in den Nordosten Thailands verlegt. In der Provinz Ubon Ratchathani, nahe der kambodschanischen Grenze, lebt er mit seiner Frau Vacharaporn Somsuk, einer in Nordost Thailand bekannten Sängerin. Kennengelernt haben sich die beiden in Bangkok: «Ich begleite sie oft auf ihren Konzert Tourneen quer durch Thailand.» Abseits der Öffentlichkeit lebt das Paar bewusst zurückgezogen. Sie bewohnen ein grosses Haus mit Garten, in dem Papayas, Mangos und Bananen wachsen. Zwei Fischteiche gehören ebenfalls dazu. Der ehemalige IT-Spezialist schätzt die ruhige Lebensweise und die familiäre Verbundenheit: «Die Warmherzigkeit der Menschen und die Kultur beeindrucken mich bis heute.» Die Region ist geprägt von Mischwäldern, Savannen und weiten Reisfeldern. Eine Landschaft, die Candid seit seiner ersten Thailandreise vor 25 Jahren fasziniert. Der einzige Schweizer weit und breit Ubon Ratchathani ist die grösste Provinz Thailands und doch ist es weniger touristisch als in den klassischen Hotspots. Candid Aeby ist in unter 12'000 Einwohnern der einzige offiziell registrierte Ausländer: «Es ist authentischer und ruhiger hier. Die Gegend zieht Reisende an, die Thailand abseits des Massentourismus erleben wollen.»
(00:53) «Aus der Zeit» erzählt die Lebensgeschichte der Aarauer Kommunistin Lili Glarner, die in den 1930er Jahren ins Visier der Nazis geriet und inhaftiert wurde. Eine filmreife Geschichte auf der Theaterbühne. Weitere Themen: (05:21) Geheimnisse und Träume in Zürich: In der Aktionshalle der Roten Fabrik zeigt die Theatergruppe «Les mémoires d'Helène» das Stück «HOTEL INSOMNIA». (09:55) Mit der barocken Orgel Arciorgano verknüpft das Ensemble Proton arabische und europäische Musiktraditionen. (14:38) Der US-Filmemacher Rob Reiner und seine Ehefrau wurden tot in ihrem Haus in Los Angeles gefunden: Unser Filmredaktor über das Werk des Regisseurs und Schauspielers. (19:03) Die US-amerikanisch-dänische Jazz-Perkussionistin Marilyn Mazur ist im Alter von 70 Jahren gestorben: Der Zürcher Perkussionist Andi Pupato spricht über eine Begegnung mit der Musikerin.
Der Zürcher Stadtrat zieht den Beschluss des Kantonsrats zur Mobilitätsinitiative ans Bundesgericht. Der Entscheid, dass beim Tempo auf Hauptstrassen in Zukunft der Kanton das letzte Wort haben soll, verletze die Gemeindeautonomie. Weitere Themen: · Die grosse Budgetdebatte im Zürcher Stadtparlament hat begonnen. · Kult-Imbisse am Bellevue erhalten eine Gnadenfrist. · Ein bisschen Las Vegas in Winterthur: Das neue Casino eröffnet am Mittwochabend.
2005 ist das Institute for Computer Music and Sound Technology (ICST) der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) gegründet worden. Als Institut das Forschung, Lehre und Musikkreation in elektroakustischer Musik verbindet, nimmt es eine Pionierrolle ein. Ende November hat es sein zwanzigjähriges Bestehen gefeiert mit Konzerten, einer Ausstellung, einem Album und einem Symposium. Das ICST vereint Studierende, Forschende und in- und externe Kunstschaffende mit unterschiedlichem Hintergrund und verschiedenen Schwerpunkten. Zentral sind die Verknüpfung von elektronischer mit instrumentaler Komposition, wie auch dreidimensionale Klangproduktion, künstlerische Forschung und die Entwicklung von Sounddesigns für verschiedene Anwendungen. Offenheit und eine Vielfalt an Zugängen prägen das Institut, das mit Forschenden anderer Institutionen und Hochschulen wie auch Kunstschaffenden und Festivals in der Schweiz und auf der ganzen Welt kollaboriert. Im Gespräch mit Germán Toro Pérez, Komponist und Leiter seit 2007, und mit aktuellen und ehemaligen Studierenden und Forschenden geht die Sendung der Besonderheit des ICST, wie auch einzelnen Kunst- und Forschungsprojekten nach.
In dieser Radioreise geht es mit Alexander Tauscher in den weihnachtlichen Schwarzwald. Freuen Sie sich auf eine Tour vom Glottertal über den Kandel nach Waldkirch im Zweitälerland. Adventliche und weihnachtliche Figuren sowie ein außerhalb der Schweiz in ganz Europa einmaliges Gewächs bestimmen unsere Tour. Andrea Würzburger von der Touristinfo des Glottertals stellt uns ihre Region zunächst als Ganzjahresdestination sowie den Wein vor, der in einem der höchsten Anbaugebiete Deutschlands wächst. Natürlich sprechen wir auch über den einstigen Kult um die legendäre ZDF-Serie "Die Schwarzwaldklinik". Dann starten wir mit Sonja Dreier und Hanspeter Herbstritt zu einem Spaziergang über den Glottertäler Engelweg. Er führt uns von der Hirschen-Kapelle im Rebberg über ein Rebhäusle bis hin zu einer kleinen Grotte. Zu einer Tasse Kartoffelsuppe erwartet uns Susanne Schätzle auf einem typischen Schwarzwald-Bauernhof, dem Mattenhof. Biologe und Wanderfreund Torsten Bernauer beschreibt uns den gedanklichen Blick vom Gipfel des 1.241 Meter hohen Kandel über den Schwarzwald und die Oberrhein-Ebene bis zum Kaiserstuhl und den Vogesen. Er spricht auch über die Naturvielfalt dieser Region. Am Fuß des Kandel bestaunen wir einen Baum, der nicht nur im Schwarzwald, sondern in ganz Deutschland einmalig ist. Nach dem Vorbild des Singing Christmas Tree in Zürich hat nur das kleine Städtchen Waldkirch im Breisgau die Erlaubnis, den Singenden Weihnachtsbaum in der Adventszeit aufzustellen. André Kofmehl betreibt diesen Baum und einen Weihnachtsmarkt in Zürich. Er erklärt im Radioreise-Gespräch, warum er Angebote aus zum Beispiel Paris ausgeschlagen hatte und sich für diesen Ort im Zweitälerland entschieden hatte. Der Zürcher Chorleiter Fritz Charmelo Mader schätzt für uns den Unterschied des Publikums in Waldkirch und Zürich ein. Oberbürgermeister Michael Schmieder als bekennender Narr kann sich gut vorstellen, dass der Singende Weihnachtsbaum in 100 Jahren sogar einmal so beliebt und traditionell sein wird wie die Alemannische Fasnacht in Baden. Schließlich macht uns Angela Witt-Meral, die Leiterin des Elztalmuseums, Lust auf den Klang der historischen Drehorgeln in ihrem Haus. Wir wünschen viel Spaß in dieser weihnachtlichen Radioreise nach Südwest!
Hohe Mieten und sich häufende Leerstände: Auch an der Zürcher Bahnhofstrasse lässt sich nicht mehr jedes Lokal vermieten. Wie sich die Lage weiter entwickelt, ist unter Politikerinnen und Experten umstritten. Weitere Themen: · 365 Teilnehmende trotzen dem Regenwetter beim Samichlaus-Schwimmen. · Super League: Schlusslicht Winterthur verliert zuhause gegen den FC Basel unglücklich mit 1:2. · Super League: Im Derby der Frauen gewinnt der FCZ mit 4:2. · «Die Langeweile - ganz schön vielfältig» eine neue Ausstellung im Vögele Kulturzentrum Pfäffikon ZH ermöglicht eine neue Sicht auf ein oft negativ bewertetes Gefühl.
Der neue Umweltbericht der Stadt Winterthur zeigt: Pro Kopf liegt der CO₂-Ausstoss bei 12,2 Tonnen pro Jahr. Dieser Wert hat sich seit dem letzten Bericht vor vier Jahren um nur sechs Prozent verbessert. Macht Winterthur in diesem Tempo weiter, verfehlt die Stadt ihr Klimaziel bis 2040. Weitere Themen: · Der Kanton Schaffhausen führt 2026 Mammographie ein. · Windpocken im Duchgangszentrum Sihlau. · Der Zürcher Stadtparlamentarier Bernhard Im Oberdorf tritt der Mitte bei.
Der Zürcher Kantonstierarzt Lukas Perler rechnet mit weiteren Fällen von Vogelgrippe in den nächsten Wochen. Weitere Themen: · Netto-Null-Ziel der Stadt Winterthur ist noch in weiter Ferne. · Stadt Zürich verliert im Kita-Streit. · Siemens investiert massiv in Wallisellen.
Tamedia schliesst das Redaktionsbüro der «Zürichsee-Zeitung» in Wädenswil. Die Zeitung bleibt als Publikation bestehen, wird aber neu in Zürich produziert. Weitere Themen: · Hundekursanbieter müssen im Kanton Zürich eine Prüfung ablegen · Bei einer unbewilligten Demonstration gab es gestern Abend in Zürich Sachbeschädigungen
Der Zürcher Kantonsrat hat sich am Montag gegen Antidiskriminierungsmassnahmen bei der Polizei ausgesprochen. Die Ratslinke forderte eine bessere Polizei-Kultur. Der Vorstoss scheiterte allerdings mit 53 zu 117 Stimmen. Weitere Themen: · Der Zürcher Kantonsrat will automatische Gesichtserkennung ermöglichen. · Die Fahrgäste sind zufrieden mit dem Zürcher Verkehrsverbund. · Gemeinden setzen auf Firmen statt auf Vereine bei der Altpapiersammlung. · Der Schaffhauser Regierungsrat Martin Kessler über Massnahmen gegen die Quaggamuscheln im Rhein. · Das Café Solino in Zürich ist ein Ort gegen Einsamkeit.
Predigt von Martin Reischl über Lukas 18,9-14 am 23. November 2025
Die Stasi-Vorwürfe gegen die Steuerbehörde seien völlig übertrieben. Regierungsrat Ernst Stocker verteidigt das Vorgehen des Zürcher Steueramts. Es sei legitim, dass dieses private Akten einfordere. Weitere Themen: · Teure Business-Appartements statt günstige Wohnungen: In der Stadt Zürich hat die Zahl der teuren kleinen Wohnungen in den letzten Jahren um mehr als 50 Prozent zugenommen. · Der Zürcher Regierungsrat will Förderklassen ermöglichen. · Das ehemalige Zürcher Arbeiterquartier Aussersihl soll ab 2027 ein eigenes Gymnasium erhalten, bis jetzt war es eine Filiale der Kantonsschule Wiedikon. · Die Polizeigewerkschaft fordert mehr Polizistinnen und Polizisten im Kanton Schaffhausen mit einer Volksmotion. · Abstimmungsvorschau zur Initiative für eine «Digitale Integrität». · Ausstellung zu 45 Jahren Jugendunruhen in der Photobastei. · Der Zukunftstag für Schülerinnen und Schüler bei SRF: eine Reportage.
Damit das Zürcher Steueramt den Wohnsitz einer Person bestimmen kann, fordert es sehr viele, teils persönliche Daten. In Medienberichten wurde das Zürcher Steueramt kürzlich dafür kritisiert und auch die Datenschützerin hat Bedenken dazu geäussert. Nun nimmt Finanzvorsteher Ernst Stocker Stellung. Weitere Themen: · Die Stadt Zürich zählt 5320 Businessapartments, deutlich mehr als noch 2020. Auch die Zahl der Zweitwohnungen ist gestiegen. · Der Zürcher Regierungsrat will Förderklassen einführen. Danmit setzt er eine Initiative von FDP und GLP um.
Der Zürcher Kantonsrat hat eine Initiative des Zürcher Hauseigentümerverbands abgelehnt. Diese wollte erreichen, dass Unter-50-Jährigen der Kauf einer Wohnung erleichtert wird. Der Rat stellte sich mit 89 zu 86 Stimmen gegen dieses Anliegen. Weitere Themen: · Lieferwagenfahrer stirbt bei Selbstunfall in Pfäffikon. · Adliswilerinnen und Adliswiler, die schon länger in Adliswil wohnen, sollen bei der Suche einer Wohnung keinen Vorrang haben. Der Stadtrat sieht keine rechtliche Grundlage für das Anliegen.
Seit einem Jahr werden die Alterswohnungen in der Stadt Zürich nach einem neuen System vergeben. Der Zürcher Stadtrat ist zufrieden und auch vom Zürcher Mieterinnen- und Mieterverband gibt es Lob. Weitere Themen: · Kritik am Auftritt der russischen Opernsängerin Anna Netrebko in Zürich. · Fifa zieht Millionenklage weiter.
Bruder Christian Zwei Menschen: Der eine glaubt, er habe sich seinen Platz vor Gott verdient – der andere weiß, dass er auf Gnade angewiesen ist. Jesus wendet sich an alle, die von ihrer eigenen Gerechtigkeit überzeugt sind. Die Einladung: Stell dich vor Gott, wie du wirklich bist. "Das ist der Moment, in dem alles anders wird", sagt Bruder Christian in seinem Impuls zum Sonntagsevangelium. [Evangelium: Lukas, Kapitel 18, Verse 9 bis 14] In jener Zeit erzählte Jesus einigen, die von ihrer eigenen Gerechtigkeit überzeugt waren und die anderen verachteten, dieses Gleichnis: Zwei Männer gingen zum Tempel hinauf, um zu beten; der eine war ein Pharisäer, der andere ein Zöllner. Der Pharisäer stellte sich hin und sprach bei sich dieses Gebet: Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin, die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner dort. Ich faste zweimal in der Woche und gebe den zehnten Teil meines ganzen Einkommens. Der Zöllner aber blieb ganz hinten stehen und wollte nicht einmal seine Augen zum Himmel erheben, sondern schlug sich an die Brust und betete: Gott, sei mir Sünder gnädig! Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt nach Hause zurück, der andere nicht. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, wer sich aber selbst erniedrigt, wird erhöht werden. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Der Zürcher Stadtrat hat die Verlängerung des Cannabis-Studie bis 2028 beantragt. Erste Reaktion aus dem Parlament zeigen, dass diese Vorlage gute Chancen hat. Weitere Themen: · Uli Forte nicht mehr Trainer von Winterthur · Zürcher Obergericht verurteilt Masseur zu Freiheitsstrafe
Der Zürcher Stadtrat hat die Verlängerung des Cannabis-Verkaufs bis 2028 beantragt. Über 2300 Personen beziehen seit 2023 über das Projekt "Züri-Can" legal Cannabis. Der Stadtrat spricht von "Pionierarbeit". Weitere Themen: · Uber-Fahrer protestieren in Zürich - sie haben genug vom Preiskampf. · Das Zürcher Kantonsparlament will nicht mehr Vorgaben für die Biodiversität. · Wie die Operette "Die lustige Witwe" mit Graziella Contratto im Altersheim ankommt.
Mit einem Sparpaket im Umfang von 8,4 Milliarden Franken zwischen 2027 und 2029 will der Bundesrat den Bundeshaushalt fit machen. Eine leicht angepasste Variante des Entlastungspakets hat er nun in die Hände des Parlaments verabschiedet. Dort dürfte es auf grossen Widerstand stossen. Weitere Themen: Gianna Luzio wird neue Chefin des Bundesamts für Kommunikation. Die Generalsekretärin der Mitte-Partei tritt per 1. April 2026 die Nachfolge von Bernard Maissen an, der in den Ruhestand tritt. Wie blickt die Bündnerin auf die neue Herausforderung? Der Zürcher SVP-Nationalrat Alfred Heer ist in der Nacht auf Freitag überraschend im Alter von 63 Jahren verstorben. Heer betrat die Politbühne im Jahr 1994 mit seinem Einzug ins Zürcher Stadtparlament, danach war er Kantonsrat und seit 2007 Mitglied des Nationalrats. Ein Nachruf.
Der 63-jährige SVP-Politiker aus dem Zürcher Kreis 4 ist überraschend gestorben Weiteres Thema: · «Wir können nicht für die ganze Deutschschweiz Drogenpolitik betreiben»: Der Zürcher Sozialvorstand Raphael Golta zu den neuen Herausforderungen im Zusammenhang mit der offenen Drogenszene im Kreis 4
Im April hat der Zürcher Kantonsrat entschieden, dass die Gemeinden für die Mehrkosten, die Tempo 30 beim öffentlichen Verkehr verursachen könnte, selber aufkommen müssen. Der Zürcher Stadtrat hält die neue kantonale Regelung für illegal und zieht vor Gericht. Weitere Themen: · Erneuter Ruf nach mehr Polizei in der Stadt Zürich: Was sagen die Parteien, die das bisher verhinderten? · 82-Jähriger bringt seine Frau und sich selber um · Zürcher STadtrat will die Ausgaben für den Synagogen-Schutz verdoppeln · Zoo Zürich will das Verständnis für Spinnen fördern · Wie geht es dem FC Schaffhausen vor dem Cupspiel gegen den FC Winterthur? · "Elvis lebt": Neues Musical im Theater Hechtplatz
In Zürich Oerlikon sind am Montagmittag zwei Trams der Linien 11 und 14 kollidiert. Drei Personen wurden dabei mittelschwer verletzt, darunter die beiden Tramchauffeure. Eine vierte Person zog sich leichte Verletzungen zu. Weitere Themen: · Der Schützenkönig 2025 heisst Cla Meier und ist 16 Jahre alt. · Der Zürcher Kantonsrat debattiert heftig über das Informations- und Datenschutzgesetz. · Die Sozialkosten der Stadt Winterthur sind stabil. · In Schaffhausen haben sich 180 Jugendliche zur Jugendsession getroffen.
Er schiesst sich ins Glück: Cla Meier aus Richterswil hat am diesjährigen Zürcher Knabenschiessen beim Ausstich die Krone geholt. Er setzte sich gegen zwei Jungen und ein Mädchen durch. Weitere Themen: · Sozialkosten der Stadt Winterthur sind stabil. · Der Zürcher Kantonsrat sagt Ja zu einer Stellvertreterlösung im Parlament. · Zum Tag der Demokratie lanciert der Zürcher Kantonsrat ein Spiel für Jugendliche, damit sie die Abläufe im Parlement besser verstehen können.
Der Zürcher Entscheid, das Frühfranzösisch abzuschaffen, entfacht eine landesweite Diskussion: Überlasten zwei Fremdsprachen die Primarschule? Was bedeutet der Entscheid für Identität und Zusammenhalt in der Schweiz? Und wird das Klassenzimmer zur Bühne einer Gesellschaftsdebatte? Mit Peter Düggeli diskutieren: – Silvia Steiner, Regierungsrätin ZH/Die Mitte und Zürcher Bildungsdirektorin; – Romain Clivaz, Politjournalist «Le Temps»; – Daniel Elmiger, Sprachwissenschaftler und ausserordentlicher Professor an der Universität Genf; – Alain Pichard, Grossrat GLP/BE und Lehrer in Biel; und – Susanne Hänni, Präsidentin Primarschule Dübendorf und Stadträtin Dübendorf/GLP.
Der Zürcher Kantonsrat hat eine Einzelinitiative vorläufig unterstützt. Im Initiativtext steht, dass der Kanton Zürich keine Gelder an Organisationen zahlen soll, die in Verbindung mit terroristischen Aktivitäten stehen. Weitere Themen: · Zürcher Kantonsparlament will Rottweiler-Verbot nicht kippen. · Individualbesteuerung: Schaffhauser Kantonsrat lehnt Kantonsreferendum ab. · Severin Brüngger startet als neuer Schaffhauser Ständerat. · Lernende führen eine Coop Filiale in Winterthur.
Der Wirtschaftshistoriker Tobias Straumann kritisiert die neuen EU-Verträge: Wirtschaftlich brächten sie nichts, politisch gingen Souveränität und langfristig auch wirtschaftliche Vorteile verloren, da die Schweizer Politik weniger dezentral, pragmatisch und demokratisch würde. Ist das neue EU-Vertragspaket gut oder schlecht für die Schweiz? Der Zürcher Wirtschaftshistoriker Tobias Straumann positioniert sich und sagt, die neuen EU-Verträge seien ökonomisch nutzlos, politisch ein Souveränitätsverlust. Langfristig würden sie der Schweizer Wirtschaft schaden, da die Politik dezentrale, pragmatische, demokratische Züge verliere. In einem NZZ-Interview sagt er: «Ich bin überzeugt, dass diese Vorlage beim Volk nie durchkommen wird». Wie kommt er darauf? Und wie erklärt er seine Analyse, dass die EU-Verträge der Wirtschaft schaden würden? Tobias Straumann, Professor für Geschichte der Neuzeit und Wirtschaftsgeschichte an der Universität Zürich, ist zu Gast bei David Karasek.
Macht er‘s – oder macht er‘s nicht? Mit seinem Telegramm an die südamerikanische Bischofskonferenz bringt Papst Leo XIV Bewegung in eine der umstrittensten Fragen der Kirche: den Pflichtzölibat. Geht es wirklich um die Abschaffung – oder um eine neue Balance zwischen Tradition und Realität? Von den Ursprüngen der Eucharistie, über die Geschichte des Zölibats bis hin zu aktuellen Reformideen: Pfarrer Schießler beleuchtet in der heutigen Folge seines Podcasts die Hintergründe aber auch die Sorgen des Papstes und warum die Frage nach verheirateten Priestern längst nicht nur Südamerika betrifft.
Der Zürcher Rolf Siegrist lebt seinen Traum an Irlands wilder Küste. In der kleinen Ortschaft Ballycastle, der Grafschaft Mayo, kaufte er vor zwei Jahren ein geschichtsträchtiges Hotel direkt am Meer. Früher war es ein Nonnenkloster. Rolf Siegrist hat das Rampenlicht der Eventbranche gegen die raue Schönheit Irlands eingetauscht. Ballycastle heisst die Ortschaft und liegt im äussersten Nordwesten Irlands, in der Grafschaft Mayo. Dort führt der 52-Jährige ein charmantes Hotel. Das historische Gebäude diente einst als Nonnenkloster. Heute lädt es Gäste ein, inmitten der stillen Magie vergangener Zeiten und der atemberaubenden Natur Irlands neue Kraft zu tanken. Was treibt einen Grossstadtmenschen in die Abgeschiedenheit der irischen Küste? Er habe eine Veränderung im Leben gebraucht, sagt Rolf Siegrist: «Dieses Hotel hat mich gerufen und ich bin geblieben!» Die längste Küstenstrasse der Welt Das Hotel von Rolf Siegrist liegt am berühmten Wild Atlantic Way, einer der spektakulärsten Küstenstrassen Europas: «Von hier aus hat man einen atemberaubenden Blick auf den Atlantischen Ozean.»
Der Züchter Michael Miely führt im Dialog mit Lothar Bodingbauer durch seinen reichhaltigen Schaugarten. Im zweiten Teil der Serie kommt er auf die Blütenpracht auf kargen Böden zu sprechen. Gestaltung: Lothar Bodingbauer- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 11.6.2025
Der Züchter Michael Miely führt im Dialog mit Lothar Bodingbauer durch seinen reichhaltigen Schaugarten. Im dritten Teil der Serie dreht sich Alles um die Gattung Paeonia mit ihren Arten. Gestaltung: Lothar Bodingbauer- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 12.6.2025
Der Züchter Michael Miely führt im Dialog mit Lothar Bodingbauer durch seinen reichhaltigen Schaugarten. Zum Schluss der Serie erklärt er wie er zu neuen Sorten kommt. Gestaltung: Lothar Bodingbauer- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 13.6.2025
Der Züchter Michael Miely führt im Dialog mit Lothar Bodingbauer durch seinen reichhaltigen Schaugarten. Zu Beginn der Serie beschreibt er die Pflanze von der kugelrunden Knsope zur vollen Blüte. Gestaltung: Lothar Bodingbauer- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 10.6.2025
Der Züchter Michael Miely führt im Dialog mit Lothar Bodingbauer durch seinen reichhaltigen Schaugarten. Im zweiten Teil der Serie spricht er über die Blütenpracht auf kargen Böden. Gestaltung: Lothar Bodingbauer- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 11.6.2025
Der Züchter Michael Miely führt im Dialog mit Lothar Bodingbauer durch seinen reichhaltigen Schaugarten. Im dritten Teil der Serie geht es um die Gattung Paeonia. Gestaltung: Lothar Bodingbauer- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 12.6.2025
Was hat er selbst dazu beigetragen, ein Glückskind zu werden? Wie vertraut man den eigenen Ideen? Roger Schawinski wird heute Mittwoch 80 Jahre alt. Er blickt auf sein Leben zurück – und spricht über das Älterwerden, das Loslassen und den Tod. Der Zürcher Medienpionier Roger Schawinski wird am Mittwoch 80 Jahre alt. Über Jahrzehnte hinweg prägte der Journalist, Radiopirat und Unternehmer die Schweizer Medienlandschaft massgeblich. Er war Gründer von Radio 24, dem ersten Privatradio der Schweiz, sowie von Tele Züri, dem ersten lokalen Privatfernsehsender. Zudem rief er den Deutschschweizer Sender Tele 24 ins Leben und lancierte Radio 1, das bis heute auf Sendung ist. Sehr früh hatte Schawinski seine Karriere bei der SRG begonnen, wo er 1974 das Konsumentenmagazin "Kassensturz" erfand. Roger Schawinski ist zu Gast bei David Karasek.
Zünfte regelten das gesamte Leben von Handwerks-Familien über 800 Jahre lang. Sie waren das Erfolgsmodell, das Arbeit erstmals zu einem anerkannten Wert machte. Bis heute haben die Zünfte Spuren in Sprache, Gesellschaft und Wirtschaft hinterlassen. Von Leo Hoffmann (BR 2015)