Sie interessieren sich für robustes Investieren und suchen Informationen rund um das Thema Geldanlage? Sie möchten mehr erfahren über Aktien, Anleihen und andere Anlageklassen? Mit dem Podcast von Flossbach von Storch bleiben Sie auf dem Laufenden – wann und wo Sie wollen. Jetzt reinhören und abonn…

Warren Buffett hat zum Jahresende den Vorsitz seiner Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway abgegeben – irgendwie unvorstellbar. Portrait eines Mannes, der nie verkaufen wollte.

Das Thema Künstliche Intelligenz treibt die Börsen an. Viele Anlegerinnen und Anleger, insbesondere die etwas „Älteren“, fühlen sich an den Internethype zur Jahrtausendwende erinnert – zu Recht?

Nirgendwo wird so wenig gearbeitet wie hierzulande. Das sagen zumindest Zahlen der OECD – wie viel arbeitet Deutschland wirklich? In unserer neuen Rubrik „Nachgehakt“ gehen wir Themen nach, die uns im Alltag oder in den Medien immer wieder begegnen. In einer polarisierten Welt möchten wir harte Fakten zu den Themen liefern, die viele Menschen beschäftigen

Der Aktienmarkt in den Emerging Markets schnitt 2025 erstmals wieder besser ab als der globale Markt. Portfoliomanager Michael Altintzoglou erläutert, ob und wo der Aufwind anhalten könnte.

Seit der Zins zurück ist, können Multi-Asset-Strategien ihre Stärken ausspielen. Im aktuellen Kapitalmarktumfeld sind das keine schlechten Nachrichten findet Stephan Fritz, Leiter Kapitalmarktstrategie. Im folgenden Kommentar legt er seine Sichtweise auf die aktuelle Marktlage dar.

Blase oder nicht – diese Frage wird uns derzeit häufig gestellt. Wie so oft gibt es keine einfache Antwort. Eine Einordung.

Donald Trump, künstliche Intelligenz, der schwache Dollar und ein starkes Edelmetall – das vergangene Jahr brachte Anlegern einige Überraschungen. Nun ist Disziplin gefragt.

Trotz KI-Hype: Warum 2025 nicht die Tech-Aktien am stärksten zugelegt haben, was der schwache US-Dollar damit zu tun hatte und wie Bert Flossbach nach vorne schauend die Chancen und Risiken für Anleger einordnet.

Aktien großer Tech-Konzerne haben die Indizes auf immer neue Rekordstände getrieben. Ist der Hype um die Künstliche Intelligenz gerechtfertigt?

Die Anlageerträge von Aktien aus den Emerging Markets blieben jahrelang hinter denen der entwickelten Märkte zurück. Das hat sich verändert. Aus guten Gründen.

Fortschritte im Bereich Künstlicher Intelligenz befördern die Kurse von Technologieaktien auf anspruchsvolle Niveaus. as ist in Zukunft möglich? Eine Szenarioanalyse.

Auf der Suche nach den reichsten Durchschnittsbürgern zeigen amtliche Quellen manchmal Überraschendes. Vom zweiten Blick und den Tücken der Statistik.

Im Zuge der anhaltenden Kursrally um das Thema künstliche Intelligenz geraten bewährte Anlagegrundsätze leicht ins Kreuzfeuer der Kritik. Vorsicht, sagt unser Kapitalmarktstratege Thomas Lehr.

Extrempositionen scheinen immer beliebter. Das gilt für die Politik, mitunter auch für die Anlagestrategie. Beides ist gefährlich, sagt Kapitalmarktstratege Philipp Vorndran, der im September nach Amerika reiste. Er schildert interessante Einblicke in Politik und Wirtschaft.

Viele Goldanleger sind derzeit in Hochstimmung. Der Preis für eine Unze des Edelmetalls hat Anfang Oktober erstmals die Marke von 4.000 US-Dollar durchbrochen. Ein Rekord – und nicht der Einzige: So hat der Preis von Januar bis Oktober um mehr als 53 Prozent zugelegt, Stand: 08.10.2025, so stark wie seit 1979 nicht mehr.

Im neuen Quartalssplitter sprechen Thomas Lehr und Dr. Tobias Schafföner über den KI-Hype, seine Folgen für das Wirtschaftswachstum, die Aktienmärkte und über Unternehmen, die derzeit von Anlegern links liegen gelassen werden.

Weltweit setzen Zentralbanken auf Gold als Wertspeicher. Die Bestände wachsen rasant – und daran dürfte sich auf Sicht wenig ändern.

China gilt als wirtschaftliche Supermacht, doch im Fußball blieb der große Durchbruch bislang aus. Nun sorgt ausgerechnet eine Amateur-Liga in der Provinz Jiangsu für ein unerwartetes Revival – mit ausverkauften Stadien, Millionenumsätzen und leidenschaftlichen Fans. Analystin Shenwei Li berichtet aus erster Hand, wie Leidenschaft und Lokalstolz den Sport zurückbringen.

Inflation, Zinsniveau, Wirtschaftswachstum – in Europa scheint die Geldpolitik ihre Ziele erreicht zu haben. Warum Wachsamkeit, nicht nur beim Blick auf Frankreich, dennoch wichtig bleibt.

Vielen hochindustrialisierten Ländern droht die Überalterung. Weltweit belebt jedoch das Bevölkerungswachstum das Wirtschaftswachstum. Noch!

Ein Eigenheim ist der Traum vieler, doch steigende Preise und hohe Zinsen erschweren den Weg dorthin. Wir zeigen, wie sich die Erschwinglichkeit von Immobilien entwickelt hat.

Insbesondere bei Hypothekenkrediten kommen in China vermehrt Betrugsfälle ans Licht, die anfangs aus Verzweiflung passierten, nun aber gefährlicher werden, wie unsere Analystin Shenwei Li aus Shanghai berichtet.

Mit seiner Zollpolitik sorgt Donald Trump für Schlagzeilen. Doch eine Studie zeigt, dass die Welt schon seit einiger Zeit tief im Sumpf des Protektionismus steckt.

Trotz politischer Störfeuer und interner Kritik hält die Fed an ihrer Zinspause fest – und ignoriert damit die Forderungen des US-Präsidenten.

US-Staatsanleihen stehen auf dem Prüfstand. Der US-Präsident beschädigt den Ruf der Fed, ausufernde Staatsschulden und ein schwacher Dollar kosten Vertrauen. Gibt es für Anlegerinnen und Anleger trotzdem Chancen?

Die Europäische Zentralbank hat angekündigt, die Anleiheportfolios ihrer Wertpapierkaufprogramme „APP“ und „PEPP“ gegen null laufen zu lassen. Wie kann der "Geld-Entzug" gelingen, ohne Unruhe an den Finanzmärkten auszulösen? Wer kauft dann künftig die Staatsanleihen, wenn es die EZB nicht mehr tut? Und: Gibt es einen Notfallplan, falls es doch zu Problemen kommen sollte?

Die Rente ist nicht sicher. Zumindest, wenn es nicht zu substanziellen Reformen kommt. Über Symptome, Diagnosen – und eine mögliche Therapie.

Im neuen Quartalssplitter spricht Thomas Lehr mit Bert Flossbach über die rasche Erholung an den Aktienmärkten, einen „Renditekiller“ für Euro-Anleger – und worauf Investoren in den kommenden Monaten achten sollten.

Der argentinische Präsident Javier Milei unterzieht das Land einer Radikalkur. Wird er Erfolg damit haben?

Demokratie lebt von mündigen Bürgerinnen und Bürgern, die ihre Zukunft selbstbestimmt gestalten können. Doch in einer Welt, in der wirtschaftliche Fragen immer stärker politische Entscheidungen beeinflussen, reicht politisches Wissen allein nicht mehr aus.

Wirtschaftsmotor, Supermacht, Parteidiktatur. Wer sich für globale Trends interessiert, der blickt nach China. Die Analystin Shenwei Li berichtet von ihren Erfahrungen – subjektiv, aus dem Blickwinkel einer Chinesin

Schon am zweiten Tag seiner ersten Präsidentschaft erklärte Donald Trump, damals 45. Präsident der Vereinigten Staaten, die Medien zu Feinden. Sie würden „Fake News“ über ihn verbreiten. Schnell wurde der Begriff zum geflügelten Wort. „Fake News“ oder gefälschte Nachrichten entstehen durch reißerische Schlagzeilen, manipulierte Bilder und Behauptungen, die einen falschen Eindruck vermitteln, aber auf den ersten Blick wie echte Nachrichten klingen.

Europa droht langfristig zwischen den Großmächten USA und China/Russland aufgerieben zu werden. Mit dieser Perspektive sollte es sich nicht abfinden, kommentiert Kapitalmarktstratege Philipp Vorndran.

Der Schuldenberg der USA ist gigantisch – und wächst immer weiter. Wer finanziert die USA? Und gibt es auch in Zukunft genügend Gläubiger?

Regulierung oder Klimawandel – was ist schlimmer? - Flossbach von Storch Podcast Überbordende Bürokratie schadet der Nachhaltigkeit. Dennoch braucht es einen differenzierten Blick auf das Thema.

Damit Deutschland wieder in die Spur kommt, muss mehr passieren, als neue Sondertöpfe zu beschließen. Es fehlt nicht an Geld, sondern an Verantwortung.

Turbulenzen an den Börsen verunsichern viele Anlegerinnen und Anleger. In solchen Phasen gilt: Vorsicht ist angebracht, Panik schädlich. Wie wir den Schwankungen trotzen und warum es sich lohnt, geduldig an seiner Strategie festzuhalten.

Donald Trump attackiert Fed-Chef Jerome Powell. Was bedeutet seine zweite Präsidentschaft für den Mann an der Spitze der US-Notenbank?

Wirtschaftsmotor, Supermacht, Parteidiktatur. Wer sich für globale Trends interessiert, der blickt nach China. Die Analystin Shenwei Li berichtet in unserer Serie "Mail aus Shanghai" von ihren Erfahrungen – subjektiv, aus dem Blickwinkel einer Chinesin. Diesmal geht es um die Volksrepublik als Steuerparadies.

Ein Vermögen sollte stets diversifiziert, also breit aufgestellt sein. Nicht alles auf das Sparbuch. Nicht alles in Anleihen. Und auch nicht alles in Aktien oder Edelmetalle. In der Diversifikation spiegelt sich die Einsicht des Anlegers wider, die Zukunft nicht vorhersagen zu können, sich aber – so gut es geht – wappnen zu wollen.

Quartalssplitter 08.04.2025: Donald Trump vergrault mit seiner Zollpolitik Anlegerinnen und Anleger weltweit. Thomas Lehr spricht mit Dr. Bert Flossbach über turbulente Börsentage, die aggressive Wirtschaftspolitik der US-Regierung und deren mögliche Folgen für Weltwirtschaft und Kapitalmärkte.

Der Ruf nach höheren Staatsschulden in Deutschland wurde am 4. März 2025 erhört. Wird die deutsche Schuldenbremse nun zu einem Auslaufmodell? Schaut man sich einmal in der Welt um, dann könnte die Beziehung Deutschlands zu den eigenen Staatsschulden befremdlich wirken. Denn die derzeit gültige deutsche Schuldenbremse erlaubt dem Bund im Regelfall eine Nettokreditaufnahme von lediglich 0,35 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.

Die Debatte um die finanzielle Bildung steht an einem entscheidenden Punkt: Wird es gelingen, der Finanzbildung endlich einen festen Platz in Schule und Gesellschaft zu verschaffen? Oder wird sie, wie so oft, im politischen Business zerrieben? Trotz aller Bemühungen bestehen nach wie vor erhebliche Defizite in der Finanzbildung hierzulande – dabei ist die Nachfrage groß, insbesondere unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Wer Aktien kauft, braucht Zeit – mindestens fünf Jahre, besser noch sehr viel länger. Wer die nicht hat, ist an der Börse nicht gut aufgehoben. Vermögen entsteht in den seltensten Fällen über Nacht, sondern über Zeit. Anleger sollten also geduldig sein.

Die Mehrheit der Deutschen mag keine Aktien. An diesem Befund ändern auch die in den vergangenen Jahren leicht gestiegenen Aktionärszahlen wenig. Die Skepsis ist hierzulande groß, nach wie vor.

Die Wahl ist gelaufen – für konkrete Aussagen darüber, was die neue Regierung plant (die wahrscheinlich eine große Koalition aus CDU und SPD sein wird), ist es aber noch zu früh. Die Gespräche werden erst in einigen Tagen beginnen, und dann dauert es noch einige Zeit, bis ein konkretes Regierungsprogramm vorliegt.

Die Bundestagswahl ist gelaufen. So groß die Spannung mit Blick auf die knappen Mehrheiten war, so wenig überraschend war das Endergebnis. Die gute Nachricht vorneweg: Die demokratischen Parteien haben in Deutschland (weiterhin) die Mehrheit.

Der Abgesang auf die deutsche Wirtschaft ist zu einem Dauerrauschen verkommen. Trotz vieler Schwächen wird oft übersehen: Es gibt auch Chancen.

Der US-Dollar gilt weltweit als Leitwährung. Seine dominante Stellung spiegelt sich in den Währungsreserven der Notenbanken. Doch nun hat insbesondere China einen Gutteil seiner US-Dollar-Reserven in Gold getauscht.

Nicht weniger als ein „Goldenes Zeitalter“ stellte der US-Präsident seiner Wählerschaft in Aussicht. Zielkonflikte interessieren ihn nicht: Er möchte Steuern und Schulden gleichzeitig senken. Kann das funktionieren?

Auf Krise folgt Krise – und darauf die nächste Krise. Deren Auswirkungen lassen sich oft schwer abschätzen. Was heißt das für die Geldanlage?