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Nach zwei Jahren ist das Enforcement-Verfahren der FINMA gegen Julius Bär abgeschlossen. Laut FINMA habe die Bank gegen aufsichtsrechtliche Bestimmungen sowie gegen Pflichten der Geldwäschereibekämpfung verstossen. Es handelt sich bereits um den fünften Verstoss innert weniger als 10 Jahre. SMI: -0.2%
KI: Gigantische Blase oder nachhaltiger Boom? Weltweit und besonders ausserhalb von Europa werden Milliarden in das Geschäftsfeld investiert. KI-Unternehmerin Nicole Büttner sieht jedoch auch in der Schweiz grosses Potenzial für KI-Anwendungen. Nicht zuletzt dank der Universitäten. SMI: ±0.0%
Renditen auf US-Staatsanleihen und US-Zinsen steigen. Die Renditen auf 30-jährige US-Staatsanleihen etwa sind mit 5.5 Prozent so hoch wie seit über zwanzig Jahren nicht mehr. Das hat weitreichende Konsequenzen: Die US-Regierung muss für ihre Schulden höhere Zinsen bezahlen, US-Hypothekarzinsen steigen. SMI: +0.3%
Die Schweizerische Nationalbank belässt den Leitzins bei 0.0 Prozent. Martin Schlegel, Präsident der SNB, begründet das mit stabilen Inflationsprognosen. Anders in der Euro-Zone: Hier erhöhte die EZB jüngst den Zins. Somit vergrössert sich der Zinsunterschied zwischen der Schweiz und der Euro-Zone. SMI: -0.1%
Der Facebook Konzern Meta lanciert ein neues KI-Programm: Muse soll als Agent ganze Aufgaben erledigen. Die App stürmt die Downloadcharts und sorgt für einen Kurssprung an der Börse. SRF Digitalredaktor Jürg Tschirren zweifelt jedoch, ob Kunden dem Konzern langfristig sensible Daten anvertrauen. SMI: -0.2%
Ab heute sind Sandoz und Galderma im SMI vertreten – Kühne und Nagel sowie Swisscom räumen das Feld. Somit nimmt der Pharmabereich mit rund 41 Prozent an Gewicht zu. Laut Jörn Spillmann, Anlage-Experte der Zürcher Kantonalbank, bleiben Novartis, Roche und Nestlé weiterhin die grössten Treiber. SMI: +1.2%
Se Deus é bom, por que existe tanta maldade?Esse questionamento é justo, porém Deus prometeu que lidará com o problema do mal. Ele só não o fez ainda por 1 motivo:Misericórdia!Nós fazemos parte desse problema. O mal também está em nós.O que um Deus bom deveria fazer com pessoas más?A resposta maravilhosa aprofundada nessa mensagem é a escolha de Deus que, por meio de seu filho Jesus, se entrega por pecadores para torná-los dignos de entrar na presença de Deus e serem chamados de filhos amados. Ouça a mensagem completa e se aproxime de Deus sabendo que por causa de Jesus somos recebidos como filhos de um Deus bom, mesmo quando nós não somos.VEM COM A GENTE!O vídeo dessa mensagem está disponível também no nosso canal do Youtube: https://youtube.com/live/22w_XLKrlpQPara acompanhar tudo o que está acontecendo no Luzeiro, acesse nosso site! https://somosluzeiro.com.brSe quiser contribuir com a gente, a chave PIX é contato@somosluzeiro.com.br, e os outros dados para contribuições estão disponíveis neste link: https://qrfacil.me/QCl5ZuEZ #somosluzeiro
Zinsen, Inflation, Ölpreis und eine Aktienrally, die viele an eine Blase erinnert: In dieser Folge spricht Bernhard Schmitt, Head of Equity & Multi Manager Management bei der Liechtensteinischen Landesbank (LLB), über die aktuelle Marktlage und erklärt, warum er trotz KI-Euphorie keine Blase sieht, welche Rolle Bewertungen, Cashflows und Zinsniveau wirklich spielen und warum Value-Aktien, Dividendenstrategien und Märkte wie Japan gerade jetzt wieder attraktiver werden. ------ Ihr habt Fragen, schreibt uns an: missionmoney@focus-money.de Alle wichtigen Links: https://wonderl.ink/@mission_money
In Russland hat der Staat zwei Nestlé-Gesellschaften unter Zwangsverwaltung gestellt. Der Konzern prüft weitere Schritte. Laut Jean-Philippe Bertschy, Analyst der Bank Vontobel, ist ein Verkauf der Einheiten die wahrscheinlichste Option. So ging es dort zuvor auch anderen westlichen Unternehmen. SMI: -1.2%
Werbung | Handelsblatt mit 30 % Rabatt – exklusiv für unsere Hörer: Sichert euch jetzt das Handelsblatt – gedruckt oder digital – für 12 Monate mit 30 % Rabatt. Alle Infos zum Angebot findet ihr unter: www.handelsblatt.com/wallstreet30 Wir starten uneinheitlich in den Tag. Rückenwind liefern fallende Ölpreise und etwas niedrigere Renditen: Brent notiert bei rund 103 US-Dollar, die zehnjährige US-Staatsanleihe knapp unter fünf Prozent. Für Aufmerksamkeit sorgt Japan: Die Bank of Japan erhöht den Leitzins um 25 Basispunkte auf 1,25 Prozent, das schnellste Straffungstempo seit Jahrzehnten. Überraschend schwächt sich der Yen danach trotzdem ab. Im Technologiesektor bleibt die Stimmung konstruktiv. Evercore hebt das Kursziel für Apple auf 380 US-Dollar und erwartet einen stärkeren iPhone-Zyklus sowie deutlich höhere Durchschnittspreise. Auch Salesforce erhält nach Dreamforce mehrere Kurszielanhebungen, während Analysten die Monetarisierung von KI positiver einschätzen. Bei Generac sorgt der Amazon-Deal für Rechenzentren weiter für Rückenwind; das potenzielle Auftragsvolumen liegt bei bis zu acht Milliarden US-Dollar. Gegen den freundlichen Markt spricht allerdings, dass globale Aktienfonds zuletzt 23,2 Milliarden US-Dollar Abflüsse verzeichneten, der höchste Wochenabfluss seit neun Monaten. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Jetzt beim Börsenspiel Trader mitmachen und Range Rover Evoque gewinnen: https://sg-zerti.de/wall-street-podcast ► Meine Trades. Direkter Austausch.
Die Fusion von Helvetia und Baloise kommt gut voran: Synergien können schneller realisiert werden als geplant. Laut Matteo Lindauer, Analyst bei der Bank Vontobel, werden die grossen Hagelschäden im August erst das zweite Halbjahr belasten. Die Jahresprognose bleibt trotzdem unverändert. SMI: +0.6%
0:00:00 Wie viel Sparsamkeit ist noch vernünftig? 0:01:25 Was sich bei uns persönlich getan hat 0:07:54 Nike vor der Wende zum Dividendenaristokraten? 0:11:26 P2P verspricht Liquidität auf Knopfdruck 0:14:46 Ein Todesfall verändert den Blick aufs Geld 0:17:15 Diese Investments haben wir verkauft 0:20:34 Warum Lars seine Bitcoins verkauft hat 0:24:13 Warum Luis wieder auf Silber setzt 0:30:13 Wofür bauen wir eigentlich Vermögen auf? 0:38:49 Droht das Vermögenshamsterrad? 0:41:39 Wann verliert die Sparrate an Bedeutung? 0:45:19 Vom Sparen zum bewussten Geldausgeben 0:49:50 Erlebnisse liefern Erinnerungsdividenden 0:52:28 So budgetieren wir Geld zum Genießen 0:57:01 Vermögen wächst, Lebenszeit schrumpft 0:59:11 Vorsorge und Vermögen im Todesfall 1:05:17 Was ist eigentlich aus Anton geworden?
Auf den Einbruch folgt der Ausbruch. Nach der zunächst negativen Reaktion auf die gestrige FED-Tagung, hebt die Wall Street am Donnerstag ab. Entlastung liefern heute vor allem Öl und Anleiherenditen. Brent und WTI fallen, die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen sinkt knapp unter fünf Prozent. Saudi-Arabien hofft laut den im Briefing zitierten Berichten, innerhalb weniger Tage etwa die Hälfte seiner Ost-West-Pipeline wieder in Betrieb zu nehmen. Zusätzliche Öltransfers vor Oman sollen die Versorgung ebenfalls verbessern. Eine vollständige Wiederherstellung ist damit noch nicht erreicht. Bei den Unternehmen sticht Generac hervor. Die Aktie steigt vorbörslich um mehr als 30 Prozent nach einer Liefervereinbarung für Amazons Rechenzentren mit einem möglichen Auftragsvolumen von bis zu acht Milliarden US-Dollar. Salesforce erhält nach der Dreamforce höhere Analystenkursziele, gestützt auf die Chancen durch KI-Anwendungen. Das Gegenbild liefert Lennar. Gewinn und Ausblick enttäuschen, die Neuaufträge fallen um neun Prozent. Hohe Zinsen und nachlassende Erschwinglichkeit belasten die Hauskäufer. Die Aktie ist trotzdem nur unwesentlich schwächer, weil die Stimmung schon im Vorfeld der Zahlen negativ war. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Jetzt beim Börsenspiel Trader mitmachen und Range Rover Evoque gewinnen: https://sg-zerti.de/wall-street-podcast ► Meine Trades. Direkter Austausch.
Eine neue Umfrage zeigt: Die Bevölkerung will, dass Pensionskassen am meisten Geld in Immobilien investieren. Festverzinsliche Anlagen sind weniger beliebt. Werner Rutsch, Anlageexperte bei BNP Paribas Asset Management, betont die Bedeutung von alternativen Anlagen wie Infrastruktur-Investitionen. SMI: +0.4%
Die Zinserhöhung ist eingepreist – der weitere Kurs der Fed nicht. Die Wall Street steuert nach sechs Verlusttagen innerhalb von sieben Sitzungen auf eine leichte Erholung zu. Die Nasdaq-Futures gewinnen rund 0,5 Prozent, die S&P-Futures etwa 0,2 Prozent. Für die heutige Fed-Entscheidung wird eine Anhebung um 0,25 Prozentpunkte auf 3,75 bis 4,00 Prozent erwartet. Entscheidend werden die neuen Zinsprognosen und die Aussagen von Kevin Warsh. JPMorgans Market-Intelligence-Team hält zwei Zinserhöhungen, im September und Dezember, für wahrscheinlicher als drei. Diese Einschätzung setzt allerdings voraus, dass eine Einigung im Nahen Osten die Ölpreise noch vor Jahresende deutlich sinken lässt. Eine Anhebung ohne konkrete Hinweise auf weitere Schritte könnte laut dem Team sogar einen Kursgewinn des S&P 500 von 0,25 bis 0,75 Prozent ermöglichen. Derweil bleibt der Kostendruck erheblich: Brent kostet knapp 108 US-Dollar, zehnjährige US-Staatsanleihen rentieren bei rund fünf Prozent. Wie stark die Belastungen inzwischen auf Unternehmensgewinne durchschlagen, zeigt J.B. Hunt: Der Transportkonzern erwartet im dritten Quartal fünf bis zehn Prozent weniger Gewinn als im Vorquartal, unter anderem wegen höherer Transportkosten und verzögert greifender Treibstoffzuschläge. Im Technologiesektor sorgen Gespräche zwischen Intel und SK Hynix über eine mögliche Speicherchipproduktion in Ohio für Aufmerksamkeit. SK Hynix betont jedoch, dass bislang keine konkreten Pläne oder Vereinbarungen finalisiert wurden. Die Hoffnung für heute: höhere Leitzinsen, aber keine Aussicht auf einen langen Zinserhöhungszyklus. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Jetzt beim Börsenspiel Trader mitmachen und Range Rover Evoque gewinnen: https://sg-zerti.de/wall-street-podcast ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Meine Trades. Direkter Austausch.
Die Aktienkurse schwanken, was Anlegerinnen und Anleger verunsichert und Emotionen weckt. Genau dann tappen viele in gängige Anlegerfallen. Fabienne Hockenjos, Anlagechefin bei Rahn+Bodmer, rät Anlegerinnen und Anlegern, sich auf Gewinnaussichten statt auf vergangene Fixpunkte zu fokussieren. SMI: -0.5%
Renditen über 5 Prozent und teures Öl setzen die Wall Street erneut leicht unter Druck. Zehnjährige US-Staatsanleihen rentieren zeitweise bei 5,03 Prozent, der höchste Stand seit 2007. Brent steigt über 107 US-Dollar, während die saudische Ost-West-Pipeline weiterhin ausfällt. Entsprechend starten wir schwächer in den Tag, aber deutlich über den vorbörslichen Tiefs. Vor der morgigen Fed-Entscheidung gilt eine Zinserhöhung als weitgehend erwartet. Entscheidend werden deshalb die neuen Zinsprognosen und die Pressekonferenz: Signalisiert die Notenbank eine kurze Phase mit ein oder zwei Anhebungen oder einen längeren Zinserhöhungszyklus? Wells Fargo wird unterdessen vorsichtiger: Die Strategen senken das Jahresendziel für den S&P 500 von 7.950 auf 7.700 Punkte und sehen zunächst ein Rückschlagrisiko von fünf bis zehn Prozent. Bemerkenswert: Die Gewinnschätzungen steigen trotzdem. Das Problem sind aus Sicht der Bank hohe Bewertungen, nachlassende Liquidität und bereits stark investierte Anleger. Technologie wird auf „Neutral“ zurückgestuft, Gesundheitswerte auf „Übergewichten“ angehoben. Bei Halbleitern erwartet Wells Fargo mindestens einen erneuten Test der Juli-Tiefs. Die Sorge vor einer KI-Bremse erhält dagegen ein Gegengewicht: Broadcom-Chef Hock Tan sieht weiterhin starke Nachfrage und bislang keine Abschwächung. Das Spannungsfeld bleibt: Die Unternehmen liefern – aber hohe Renditen machen ihre Aktien nicht automatisch attraktiv. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Jetzt beim Börsenspiel Trader mitmachen und Range Rover Evoque gewinnen: https://sg-zerti.de/wall-street-podcast ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Meine Trades. Direkter Austausch.
Nachdem führende KI-Firmen vor unkontrollierbaren Risiken der Technologie warnen, sinken die Aktien von Unternehmen mit Bezug zu KI. Dass Open AI sogar den Börsengang verschiebt, könnte laut SRF-Börsenkorrespondent Jens Korte auch an der aktuell schlechten Stimmung gegenüber KI liegen. SMI: +0.7%
Teures Öl und Zweifel am KI-Investitionsboom belasten die Wall Street: Die Nasdaq-Futures verlieren rund 1,6 Prozent, während Brent auf etwa 108 US-Dollar steigt. Anthropic-Chef Dario Amodei fordert ein langsameres Entwicklungstempo bei besonders leistungsfähiger KI, unabhängige Sicherheitsprüfer und gemeinsame Regeln, auch mit China. Anleger fürchten deshalb geringere Investitionen in Chips und Rechenzentren. Die bisherigen KI-Infrastrukturgewinner geraten unter Druck, während Softwarewerte relativ profitieren. Eine Forderung nach mehr Sicherheit ist allerdings noch kein beschlossener Investitionsstopp. Gleichzeitig verschärft die Stilllegung der saudischen Ost-West-Pipeline die Versorgungssorgen. Laut dem Tagesbriefing könnten die Exportvorräte in Yanbu ohne Wiederinbetriebnahme nur fünf bis sieben Tage reichen; die für heute geplanten Gespräche zwischen Iran und den Golfstaaten wurden verschoben. Für die Fed-Sitzung am Mittwoch wird inzwischen eine Zinserhöhung mit rund 92 Prozent Wahrscheinlichkeit eingepreist. Damit steht die Woche im Zeichen zweier Fragen: Wie stark steigen die Energiekosten noch – und wie viel Wachstum steckt bereits in den Erwartungen an KI? Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Jetzt beim Börsenspiel Trader mitmachen und Range Rover Evoque gewinnen: https://sg-zerti.de/wall-street-podcast ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Meine Trades. Direkter Austausch.
Nicolai Tangen leitet den größten Staatsfonds der Welt — mehr als 1,9 Billionen Dollar schwer, verantwortlich für rund 1,5 % aller börsennotierten Aktien weltweit. Im Interview mit Mission Money spricht er offen über seine größte Sorge: eine noch nie dagewesene Konzentration weniger Tech-Aktien im globalen Aktienmarkt. Dennoch bleibt der Fonds voll investiert — auch in Big Tech. Tangen erklärt, warum ihn die aktuelle Marktlage an die 1920er-Jahre erinnert, wie eine Rezession oder gar eine neue Große Depression aussehen könnte und warum er trotz aller Risiken nicht aktiv gegensteuert. Außerdem: Wie künstliche Intelligenz die Arbeitsweise seines Fonds bereits heute verändert, was ihn als Führungspersönlichkeit geprägt hat und warum Europa beim Einsatz von KI eigentlich viel weiter sein müsste. Hinweis: Das Interview ist auf Englisch. ------ Ihr habt Fragen, schreibt uns an: missionmoney@focus-money.de Alle wichtigen Links: https://wonderl.ink/@mission_money
Das schürt Inflationsängste: Der Ölpreis ist nach der jüngsten Eskalation in Nahost auf über 100 Dollar gestiegen. Die Europäische Zentralbank hat die Zinsen erhöht, von der US-Notenbank erwarte er dies auch, sagt Anlage-Spezialist Erik Schafhauser. In der Schweiz sieht er keinen Handlungsbedarf. SMI: +0.3%
Werbung | Testet Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleibt zu den Entwicklungen an den Finanz- und Aktienmärkten informiert. Mehr zum Vorteilsangebot der Handelsblatt-Fachmedien erfahrt ihr unter: www.handelsblatt.com/mehraktien Die Inflationsdaten besiegeln eine Zinsanhebung der FED in der kommenden Woche. Auch die Wahrscheinlichkeit einer zweiten Anhebung im Dezember liegt nun bei über 80 Prozent. Die US-Verbraucherpreise stiegen im August wie erwartet. Der Knackpunkt liegt in der Kernrate: Ohne Lebensmittel und Energie beträgt der monatliche Anstieg 0,3 statt der erwarteten 0,2 Prozent. Zudem könnten die inzwischen nochmals gestiegenen Energiepreise die September-Inflation weiter anheizen. Mein Basisszenario bleibt: Die Fed erhöht kommende Woche die Zinsen und legt im Dezember nach. Die Wall Street startet trotzdem erholt in den Tag. Unterstützung kommt vom rückläufigen Ölpreis. Brent fällt auf rund 104 US-Dollar, nachdem für Montag Gespräche zwischen Iran und den Golfstaaten in Oman angekündigt wurden. Von einer nachhaltigen Entspannung kann angesichts der weiterhin gefährdeten Schifffahrtswege jedoch keine Rede sein. Wie stark die Energiekosten Unternehmen inzwischen belasten, zeigt der Möbelhändler RH, der rund 50 Millionen US-Dollar ungeplante Mehrkosten durch den Nahostkonflikt erwartet. Im Technologiesektor überzeugt Oracle mit besseren Zahlen und einem deutlich geringeren Mittelabfluss als befürchtet, während Adobe mit dem Ausblick hinter den Erwartungen zurückbleibt. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Jetzt beim Börsenspiel Trader mitmachen und Range Rover Evoque gewinnen: https://sg-zerti.de/wall-street-podcast ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.markuskoch.de/impressum *Werbung
Die EZB erhöht den Leitzins um einen Viertel-Prozent-Punkt auf 2.5 Prozent. Hauptgrund ist die hohe Inflation in der Eurozone, aufgrund des Iran-Kriegs. Auch für den Anleihenmarkt hat das Konsequenzen, hier sind europäische Staatsanleihen schon seit Anfang Jahr unter Druck. SMI: -0.5%
Die Wall Street schlittert den vierten Tag in Folge bergab. Die Renditen der US-Staatsanleihen schießen nach oben, einhergehend mit den Ölpreisen. Das Volumen der angekündigten Treasury-Rückkäufe enttäuscht einige Anleger. Gleichzeitig schürt Trumps Versprechen, bei einem republikanischen Wahlsieg jedem erwachsenen US-Bürger 5.000 US-Dollar auszuzahlen, zusätzliche Defizitsorgen. Die heutigen Erzeugerpreise und morgigen Verbraucherpreise finden viel Beachtung. Bei Apple fällt die Bilanz der Produktpräsentation überwiegend erwartungsgemäß aus. Das faltbare iPhone Duo startet bei 1.999 US-Dollar, die Pro-Modelle werden jeweils 100 US-Dollar teurer. Damit liegen die Preise am unteren Ende dessen, was manche Anleger erwartet hatten. Im KI-Sektor liefert Taiwan Semiconductor mit 53,3 Prozent Umsatzwachstum im August ein weiteres starkes Nachfragesignal. Meta erhält Rückenwind von JPMorgan. Die Bank stuft die Aktie auf „Overweight“ hoch und erhöht das Kursziel von 640 auf 820 US-Dollar, gestützt auf neue KI-Produkte und zusätzliche Erlösmöglichkeiten. Oppenheimer bleibt dagegen skeptisch, ob der neue KI-Agent Muse genügend zahlende Kunden gewinnen kann. Nach Börsenschluss berichten Oracle und Adobe. Besonders bei Oracle stehen neben dem Cloud-Wachstum die Finanzierung der gewaltigen KI-Investitionen und die erwarteten Mittelabflüsse im Mittelpunkt. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Jetzt beim Börsenspiel Trader mitmachen und Range Rover Evoque gewinnen: https://sg-zerti.de/wall-street-podcast ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Meine Trades. Direkter Austausch.
Chinas Auto-Export boomt – die Nachfrage im Inland schrumpft jedoch. Nun warnt die chinesische Regierung Hersteller davor, ihre Autos im Ausland zu günstig zu verkaufen. Laut Automobil-Experte Philipp Raasch soll das einen Preiskampf mit Gegenreaktionen wie Strafzöllen verhindern. SMI: -1.8%
Wall Street steuert auf einen schwachen Handelsstart zu. Brent-Öl steigt nach neuen militärischen Auseinandersetzungen zwischen den USA und Iran auf rund 100 US-Dollar, während die Anleiherenditen stabil bis leicht höher tendieren. Damit bleiben Energiepreise und Zinsangst die zentralen Belastungsfaktoren. CENTCOM widerspricht iranischen Erfolgsmeldungen und erklärt, die Angriffe auf US-Kriegsschiffe seien gescheitert. Im beigefügten CENTCOM-Beitrag ist zudem von zehn innerhalb einer Woche zerstörten iranischen Tankern die Rede – eine Darstellung des US-Militärs. Am Anleihemarkt richtet sich der Blick heute auf die um 17 Uhr deutscher Zeit angekündigten Details zu den Treasury-Rückkäufen: Laut Tagesbriefing hoffen viele Anleger auf ein maximales Rückkaufvolumen von etwa zehn Milliarden US-Dollar statt der bislang genannten mindestens vier Milliarden US-Dollar. Eine entsprechende Ausweitung ist allerdings noch nicht beschlossen. Im Technologiesektor verschiebt sich die Nachfrage zuletzt wieder zugunsten der KI-Infrastruktur und zulasten von Software- und Internetwerten. Dazu passt die Kurszielanhebung für Dell Technologies durch Evercore ISI auf 650 US-Dollar: Die Analysten setzen auf zunehmende KI-Investitionen von Unternehmen und margenstärkere Zusatzgeschäfte. Apple steht um 19 Uhr deutscher Zeit mit seinem Produkt-Event im Mittelpunkt. Erwartet wird das erste faltbare iPhone Ultra, für das Preise zwischen 2.000 und 2.500 US-Dollar im Raum stehen; auch bei den Pro-Modellen werden Preiserhöhungen diskutiert. Für den Gesamtmarkt bleibt jedoch der Inflationsbericht am Freitag entscheidend. JPMorgan erwartet bei den August-Verbraucherpreisen einen monatlichen Anstieg von 0,38 Prozent insgesamt und 0,21 Prozent ohne Lebensmittel und Energie. Nach Einschätzung des Ökonomen Michael Feroli könnte eine auf 0,2 Prozent gerundete Kernrate für eine Zinspause ausreichen, während 0,3 Prozent eine Anhebung rechtfertigen könnten. Der JPMorgan-Bericht beziffert die eingepreiste Wahrscheinlichkeit einer September-Zinserhöhung auf rund 63 Prozent. Damit steht die Wall Street zwischen neuer KI-Fantasie und alten Inflationssorgen, und am Freitag könnte eine Zehntelstelle die Zinsdebatte entscheidend verändern. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Jetzt beim Börsenspiel Trader mitmachen und Range Rover Evoque gewinnen: https://sg-zerti.de/wall-street-podcast ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Meine Trades. Direkter Austausch.
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
Ich überlege gerade, ob es ein wenig nach „Crash-Prophet“ oder Aluhutträger klingt. Aber es ist genau so, wie ich sage: Die finanzielle Repression hat begonnen – und es wird eher schlimmer als besser. Doch man kann sich dagegen wehren. Genau darüber und über einige Grundlagen möchte ich heute sprechen. ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion ► TIPP: Sichere Dir wöchentlich meine Tipps zu Gold, Aktien, ETFs & Co. – 100% gratis: https://erichsen-report.de/ Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags, lagen bei dem Autor, Lars Erichsen, keine Interessenskonflikte vor. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis
Die Wall Street startet uneinheitlich in die Woche. Der entscheidende Belastungsfaktor ist erneut der Ölpreis: Nach weiteren militärischen Auseinandersetzungen zwischen den USA und Iran sowie schweren Huthi-Angriffen auf Energieanlagen in Saudi-Arabien steigt Brent auf knapp 100 US-Dollar je Barrel. Gleichzeitig bleiben die Renditen hoch, mit zehnjährigen US Staatsanleihen bei rund 4,80 Prozent und 30-jährigen bei 5,27 Prozent. Dow- und S&P-Futures geben entsprechend nach. Die geopolitische Lage bleibt widersprüchlich: Trotz der Eskalation könnte innerhalb weniger Tage eine Vereinbarung zwischen Iran und Oman über einen sicheren Korridor für Energielieferungen durch die Straße von Hormus vorgestellt werden. Gleichzeitig soll Teheran bereit sein, den Konflikt über Monate fortzuführen. Für die US-Verbraucher hat der Iran-Krieg laut den vorliegenden Unterlagen bereits rund 100 Milliarden US-Dollar zusätzliche Energiekosten verursacht. Auch die Zinsseite bleibt schwierig: Nach den überraschend starken 162.000 neuen Stellen im August, etwa dreimal so viel wie erwartet, liegt die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung am 16. September weiterhin bei rund 60 Prozent. Im Technologiesektor bleibt KI dagegen ein Lichtblick. OpenAIs neues Modell Astra erhält ausgesprochen starke Kritiken und könnte den Wettlauf um noch mehr Rechenleistung weiter beschleunigen. Gleichzeitig verschärft sich aber der Wettbewerb durch neue Modelle von Anthropic, Meta, xAI und Google – gut für die Nachfrage nach KI-Infrastruktur, aber potenziell schlecht für die Margen der Modellanbieter. Morgen steht außerdem Apples Produkt-Event im Fokus. HSBC erwartet das erste faltbare iPhone Ultra und rechnet wegen höherer Speicherkosten mit Preissteigerungen von mindestens 100 US-Dollar bei den iPhones. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Jetzt beim Börsenspiel Trader mitmachen und Range Rover Evoque gewinnen: https://sg-zerti.de/wall-street-podcast ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Meine Trades. Direkter Austausch.
Sachsen-Anhalt wählt sich ein historisches Ergebnis zusammen – und zeigt das Scheitern der politischen Mitte: Themen, Reformen und Kanzler sind die falschen.
Burkhalter wächst und steigert den Gewinn im ersten Halbjahr um 8 Prozent. Der Hauptgrund: Das Sanierungs- und Renovationsgeschäft laufe gut. Laut Geschäftsführer Zeno Böhm stellt die Suche nach genügend Mitarbeitenden aber eine Herausforderung dar. Das Unternehmen wächst deshalb durch Übernahmen. SMI: -0.8%
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Dieses Intro muss ich irgendwie hinbekommen, ohne mich ziemlich unbeliebt zu machen: Wir sind uns wahrscheinlich einig, welche Rendite ich kurz-, mittel- und langfristig erziele. Das hängt ja wohl maßgeblich davon ab, in welche Werte und Aktien ich investiere. Genau in dieser Disziplin werden aber auch von Experten wirklich große Fehler gemacht. Vereinfacht formuliert „Von nichts eine Ahnung haben, diese Meinung aber besonders kräftig nach draußen posauen!“ Das ist ein großes Problem, auch in der Aktien-Anlage und man kann es besser machen. Ich werde also konstruktiv an die Sache rangehen und ich werde Euch gleich zu Beginn z.B. sagen, warum ich einen gewissen Betrag meines Vermögens anderen in die Hand gebe und sage: „Ihr könnt das besser!“ Nein, wir sprechen nicht über einen klassischen Aktienfond. ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion ► TIPP: Sichere Dir wöchentlich meine Tipps zu Gold, Aktien, ETFs & Co. – 100% gratis: https://erichsen-report.de/ Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags war der Autor, Lars Erichsen, in folgenden der besprochenen Finanzinstrumente selbst investiert: Amazon. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis
Wie gelingt ein guter Führungswechsel? Gabriele Fischer und Christian Rickens sprechen übers Loslassen, Übernehmen — und darüber, warum die nächste Generation Unternehmen anders führen muss. (00:01:45) Selbstaufgabe Loslassen: Unternehmen abgeben (00:03:06) brandeins-Führungswechsel: Was verändert sich, was nicht? (00:08:32) Unternehmen neu führen: Die Herausforderungen der Übergabe (00:12:32) Neues bei brandeins: Online-Angebote und Community-Bildung (00:16:46) Neue Unternehmergeneration: Auch neue Chancen durch Wechsel? (00:22:37) Wieso brandeins das Thema Unternehmensübergabe groß aufnimmt Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-08-2026 Hier geht’s zur erwähnten Folge zum Übernehmertum mit Viktoria Schütz: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-viktoria-schuetz-deguma ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-gabriele-fischer-und-christian-rickens-ueber-den-wechsel-in-der-brand-eins-chefredaktion
Volkswagen streicht 50'000 Stellen. Der Autokonzern leidet unter der schwachen Nachfrage in China und hinkt technologisch der chinesischen Konkurrenz hinterher. Doch auch diese kämpft laut Aktienspezialist Peter Ahluwalia von Leovest mit der Wettbewerbsfähigkeit im Heimmarkt. SMI: +/-0.0%
Werbung | Handelsblatt mit 30 % Rabatt – exklusiv für unsere Hörer: Sichert euch jetzt das Handelsblatt – gedruckt oder digital – für 12 Monate mit 30 % Rabatt. Alle Infos zum Angebot findet ihr unter: www.handelsblatt.com/wallstreet30 Die Wall Street startet uneinheitlich in den Freitag, während der Blick auf dem Arbeitsmarktbericht liegt. Der Nasdaq zog in den Futures zunächst an, musste jedoch angesichts „zu gut“ ausgefallener Arbeitsmarktdaten Gewinne abgeben. Dow und S&P 500 lagen vorbörslich bereits im Minus. Am Vortag hatte Fed-Gouverneur Chris Waller mit der Andeutung, eher für stabile Zinsen zu sein, einen regelrechten Kaufrausch ausgelöst. Parallel dazu treibt aber der eskalierende Konflikt zwischen den USA und dem Iran, inzwischen im siebten Monat, den Ölpreis auf Wochensicht um mehr als 6 Prozent nach oben, den stärksten Anstieg seit Juli, während der US-Dieselpreis mit 5,85 US-Dollar je Gallone ein neues Rekordhoch markiert. In der Ergebnisnacht überzeugen Samsara und Docusign die Anleger, während Lululemon nach einem verheerenden Ausblick auf ein Siebenjahrestief abstürzt und auch Oxford Industries, Guidewire, Asana und eGain unter Druck geraten. Den eigentlichen Höhepunkt des Tages liefert aber der Arbeitsmarktbericht. Dieser fiel überraschend stark aus. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Jetzt beim Börsenspiel Trader mitmachen und Range Rover Evoque gewinnen: https://sg-zerti.de/wall-street-podcast ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Nach der gescheiterten Waffenruhe in Nahost steigt weltweit die Inflation. In der Schweiz überraschend stark auf 0.8 Prozent. Darauf dürften viele Zentralbanken bereits im September mit Zinserhöhungen reagieren. Deren Lage sei allerdings kompliziert, so Claude Maurer, Chefökonom bei BAK Economics. SMI: +0.2%
Die Wall Street dreht vorbörslich ins Plus. Wir sehen eine Entspannung bei den Renditen der langlaufenden Staatsanleihen. Notenbanker Waller betont, dass er sich gegen eine September-Zinsanhebung aussprechen wird. Wichtig sei jedoch, dass die Verbraucherpreise kommende Woche nicht heiß ausfallen. Die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung ist auf 61 Prozent gesunken. Brent steigt auf rund 96 bis 97 US-Dollar, obwohl sich die Lage in der Straße von Hormus etwas entspannt hat. Am Montag und Dienstag passierten bereits wieder 17 beziehungsweise 18 Millionen Barrel die Meerenge, verglichen mit rund 20 Millionen vor dem Krieg. Im Technologiesektor steht Broadcom im Mittelpunkt. Trotz des starken Quartals und der angehobenen Aussichten, steht der Wert unter Druck. Snowflake liefert dagegen genau das, was die Wall Street derzeit sehen will: Umsatz plus 35 Prozent, steigende Margen und einen angehobenen Jahresausblick. Morgan Stanley erhöht das Kursziel sogar von 300 auf 470 US-Dollar und verweist darauf, dass sich das Wachstum bereits das dritte Quartal in Folge beschleunigt. Rund die Hälfte der Beschleunigung beim Produktumsatz stammt inzwischen aus KI-Produkten. Heute stehen noch die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und der ISM-Serviceindex im Fokus. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Jetzt beim Börsenspiel Trader mitmachen und Range Rover Evoque gewinnen: https://sg-zerti.de/wall-street-podcast ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Meine Trades. Direkter Austausch.
Novartis entwickelt erfolgreich eine Tablette zur Behandlung von Multiple Sklerose. Fast zeitglich sterben drei Menschen bei einer anderen Studie. Warum der Aktienkurs von Novartis trotzdem um 6 Prozent steigt, begründet Stefan Schneider, Pharma-Analyst bei Vontobel. SMI: +0.2%
Die Wall Street erholt sich von den vorbörslichen Tiefs, mit dem Ausverkauf am globalen Anleihemarkt als weiterhin beherrschendes Thema. Die Renditen 10-jähriger-US Staatsanleihen steigen auf 4,81 Prozent, die 30-jährige Rendite auf über 5,28 Prozent und damit den höchsten Stand seit 2008. Gleichzeitig bleibt Öl mit Brent bei knapp 95 US-Dollar teuer, nachdem die Eskalation zwischen den USA und Iran die Preise zuletzt deutlich nach oben getrieben hat. Die Kombination aus Öl und Renditen bleibt Gift für Tech. Dell liefert allerdings ein echtes Blowout-Quartal und hebt den Jahresumsatzausblick massiv an. JP Morgan erhöht das Kursziel auf 635 US-Dollar, Bank of America auf 600 US-Dollar und Barclays auf 603 US-Dollar. Bei MongoDB, Credo Technology und Palo Alto Networks reicht dagegen selbst ein Beat-and-Raise nicht aus. Erneut ein Zeichen dafür, wie hoch die Erwartungen im Tech-Sektor mittlerweile liegen. Heute richtet sich der nach Börsenschluss auf Broadcom und Snowflake. Der entscheidende Makrotermin bleibt der Arbeitsmarktbericht am Freitag. JP Morgan erwartet rund 50.000 neue Stellen und sieht einen Goldilocks-Bereich von etwa 30.000 bis 70.000 Jobs. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Jetzt beim Börsenspiel Trader mitmachen und Range Rover Evoque gewinnen: https://sg-zerti.de/wall-street-podcast ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Meine Trades. Direkter Austausch.
Swiss Life erzielt im ersten Halbjahr 650 Millionen Franken Gewinn, eine Steigerung von 8 Prozent zum Vorjahr. Trotzdem streicht der Versicherer 600 der 11'000 Stellen – davon 300 in der Schweiz. Der Konzernchef Matthias Aellig begründet die Entscheidung mit der langfristigen Unternehmensstrategie. SMI: +0.3%
Die Wall Street startet schwächer in den September, und der Hauptbelastungsfaktor sind erneut die steigenden Renditen am globalen Anleihemarkt. Die Renditen ziehen in den USA, Europa und Japan an, während Brent nach neuen Zwischenfällen in der Straße von Hormus auf rund 92 US-Dollar steigt. Zwei Supertanker wurden dort von unbekannten Projektilen getroffen, was die Inflationssorgen zusätzlich anfacht. Entsprechend liegen S&P 500, Dow und Nasdaq vorbörslich im Minus, während Tech und Halbleiter besonders unter Druck stehen. Gleichzeitig wird für die Fed-Sitzung am 16. September inzwischen eine Wahrscheinlichkeit von rund 66 Prozent für eine Zinserhöhung eingepreist. Der Markt wartet heute vor allem auf den ISM-Index der Industrie und die JOLTS-Daten, wobei besonders die Preiskomponente des ISM wichtig ist: Jede weitere Entspannung bei der Inflation dürfte positiv aufgenommen werden. Geopolitisch bleibt die Lage angespannt, auch wenn Irans Präsident in den vergangenen zwei Tagen erneut ausdrücklich eine Rückkehr zu einer Vereinbarung mit den USA ins Spiel gebracht hat. Im KI-Sektor bleibt der Kapitalbedarf enorm: SB Energy weist in seinem Börsenprospekt zwar einen Auftragsbestand von 8,8 Gigawatt im Wert von rund 439 Milliarden US-Dollar aus, allerdings entfallen davon 8 Gigawatt auf nur ein Großprojekt für OpenAI, während bisher lediglich 0,8 Gigawatt Stromversorgung vertraglich gesichert sind. Zusätzlich unterstreicht ein 35-Milliarden-US-Dollar-Clouddeal von Anthropic mit Lambda erneut die zunehmend zirkuläre Finanzierung des KI-Booms. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Jetzt beim Börsenspiel Trader mitmachen und Range Rover Evoque gewinnen: https://sg-zerti.de/wall-street-podcast ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Meine Trades. Direkter Austausch.
Beim jährlichen Notenbank-Treffen in Jackson Hole, Wyoming, betonte Fed-Chef Kevin Warsh die Wichtigkeit von Preisstabilität. Die Finanzmärkte taxieren eine Zinserhöhung im September seither für wahrscheinlicher. Auch SRF-Börsenkorrespondent Jens Korte hält dies bei soliden Daten für möglich. SMI: -0.8%
Die Wall Street startet mit leichten Verlusten in die neue Woche. Im Mittelpunkt stehen Iran, steigende Ölpreise und die Aussicht auf eine Zinserhöhung der Fed. Nach amerikanischen Angriffen auf zwei iranische Raketenstellungen nahe der Straße von Hormus steigt Brent um mehr als 3 Prozent. Die jüngste diplomatische Initiative ist damit vorerst ins Stocken geraten, auch wenn beide Seiten offenbar wenig Interesse an einer erneuten größeren militärischen Eskalation haben. Gleichzeitig wirkt die Rede von Fed-Chef Kevin Warsh vom Freitag nach. Der Markt preist für September inzwischen eine Wahrscheinlichkeit von rund 60 Prozent für eine Zinserhöhung ein, gegenüber nur 35 bis 40 Prozent vor Jackson Hole. Warsh zeigte sich zufrieden mit dem Arbeitsmarkt, aber weiterhin besorgt über den Inflationsdruck. Ohne eine deutliche Verschlechterung der kommenden Konjunkturdaten erscheint eine Zinserhöhung am 16. September damit zunehmend wahrscheinlich. Entsprechend wichtig werden die Daten dieser Woche. Am Dienstag folgt der ISM-Index der Industrie, am Donnerstag der ISM für den Dienstleistungssektor und am Freitag der Arbeitsmarktbericht für August, bei dem die Wall Street nach dem Verlust von 23.000 Stellen im Juli mit einem Plus von rund 60.000 Jobs rechnet. Im Technologiesektor bleibt der KI-Boom intakt, gleichzeitig nehmen die Risiken zu. Der Financial Stability Board warnt vor hohen KI-Bewertungen und zunehmender Verschuldung, während der enorme Kapitalbedarf für Rechenzentren und KI-Infrastruktur die langfristigen Anleiherenditen weiter hochhalten könnte. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Jetzt beim Börsenspiel Trader mitmachen und Range Rover Evoque gewinnen: https://sg-zerti.de/wall-street-podcast ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Meine Trades. Direkter Austausch.
Viele Unternehmen blicken auf ein aussergewöhnlich starkes erstes Halbjahr zurück: Weltweit sind die Gewinne stärker gestiegen als im langjährigen Durchschnitt. Raiffeisen-Anlagechef Matthias Geissbühler erwartet jedoch, dass das Gewinnwachstum abschwächt, insbesondere beim Energie- und Tech-Sektor. SMI +0.1%
Gepflegte Nägel als kleiner Alltagsluxus — dahinter stecken leider manchmal Ausbeutung und Menschenhandel. Die Sozialpädagogin Claudia Robbe erzählt, warum Betroffene kaum Hilfe annehmen und was ein neues Gesetz daran ändern könnte. (00:00:00) Intro (00:01:05) Begrüßung Gästin (00:01:38) Seit wann Fokus auf Thema Nagelstudio? (00:01:54) Warum gibt es Boom im Nagelsektor? (00:02:15) Wie wird ein Fall aufgedeckt? (00:03:48) Kontakt Betroffener mit Anlaufstelle (00:05:02) Wie kamen Menschen nach Europa? (00:06:08) Kriminelle Schleuserstruktur (00:10:20) Arbeitsweise (00:12:01) Gründe für hohe Rückfallquote (00:13:27) Wie viele Studios dieser Art gibt es? (00:15:02) Arbeitseinsätze auch in anderen Sektoren – warum? (00:16:06) Wie gelingt die eigene Motivation? (00:17:09) Welche Veränderungen braucht es für nachhaltigen Schutz? (00:18:53) Größere Sicherheit für Betroffene schaffen (00:20:28) Reformen in Straftatbeständen – hilft das? (00:21:45) Formen der Präventionen? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-08-2026 Ihr seid noch auf der Suche nach der passenden Sommer-Lektüre? Dann empfehlen wir das brand eins Sommer-Abo. 3 Ausgaben – Print und Digital – für unschlagbare 12 Euro (statt 25 Euro): https://www.brandeins.de/abo/sommer-abo Hier geht’s zum kompletten brand eins Artikel von Julia Lauter, „Der Preis der schönen Hände“: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2026/schoenheit/nageldesign-der-preis-der-schoenen-haende Und hier können Betroffene Hilfe finden: https://anlaufstelle-menschenhandel.assisto.online/ und hier auch der Link zum FiZ, Fraueninformationszentrum in Stuttgart: https://www.vij-wuerttemberg.de/beratung-fuer-betroffene-von-menschenhandel-fiz ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-claudia-robbe-ueber-ausbeutung-und-menschenhandel-in-nagelstudios
Werbung | Testet Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleibt zu den Entwicklungen an den Finanz- und Aktienmärkten informiert. Mehr zum Vorteilsangebot der Handelsblatt-Fachmedien erfahrt ihr unter: www.handelsblatt.com/mehraktien Die Wall Street startet nach der starken Tech-Rally verhalten in den Tag. Nach Nvidia richtet sich der Fokus auf Fed-Chef Kevin Warsh und seine Rede um 16 Uhr MEZ in Jackson Hole.. Die entscheidende Frage ist, wie Warsh die jüngsten Inflationsdaten einordnet und ob er Hinweise auf den weiteren Zinskurs liefert. Gleichzeitig bleibt die Lage rund um Iran ein Unsicherheitsfaktor. Die diplomatischen Fortschritte sind ins Stocken geraten, während Gespräche über eine Öffnung der Straße von Hormus weiterlaufen. Laut US Central Command ist die Meerenge inzwischen frei von Minen. Bei den Unternehmen fallen die Reaktionen auf die zahlreichen Quartalszahlen gemischt aus. Marvell steigert den Umsatz um 37 Prozent auf 2,74 Milliarden US-Dollar und das Rechenzentrumsgeschäft um 46 Prozent, doch Zahlen und Ausblick können die nach Nvidia hohe Messlatte nicht überspringen. Affirm überzeugt dagegen mit 36 Prozent mehr Zahlungsvolumen und einem besser als befürchteten Ausblick, während Ulta Beauty Gewinn und vergleichbare Umsätze klar über den Erwartungen meldet und die Jahresprognose anhebt. Im Softwaresektor bleiben die Signale überwiegend konstruktiv. Autodesk liefert ein solides Beat-and-Raise, während Workday zwar beim Gewinn überzeugt, der Ausblick aber gemischt ausfällt. Für Druck sorgt dagegen PayPal, nachdem Stripe und Advent ihre Übernahmepläne laut Bloomberg aufgegeben haben. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Jetzt beim Börsenspiel Trader mitmachen und Range Rover Evoque gewinnen: https://sg-zerti.de/wall-street-podcast ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Nvidia toppt die Erwartungen: In den Quartalszahlen verdoppelt der Chip-Hersteller den Umsatz auf 96.2 Mrd. Dollar. SRF-Börsenkorrespondent Jens Korte sieht zwei Unsicherheiten. Die höheren Preise der Speicher-Chips, welche Nvidia zukauft und mögliche Konkurrenz durch neue Halbleiter-Hersteller. SMI: -1.1%
Die Wall Street startet deutlich fester in den Donnerstag, wobei sich die Stärke klar auf den Technologiesektor konzentriert. Nasdaq-Futures gewinnen rund 1 Prozent, nachdem Nvidia nicht nur starke Quartalszahlen und einen besseren Ausblick geliefert hat, sondern vor allem mit dem längerfristigen Wachstumsszenario überrascht. Der Umsatz sprang um 106 Prozent auf 96,2 Milliarden US-Dollar und lag damit klar über den erwarteten 92,4 Milliarden US-Dollar. Im Rechenzentrum stiegen die Erlöse sogar um 117 Prozent auf 89 Milliarden US-Dollar. Für das laufende Quartal stellt Nvidia rund 108 Milliarden US-Dollar Umsatz in Aussicht, gegenüber gut 105 Milliarden US-Dollar Konsens. Der eigentliche Paukenschlag kam aber im Conference Call: Für das Geschäftsjahr 2028 stellt Nvidia ein Umsatzwachstum von rund 70 Prozent in Aussicht, während die Wall Street bislang lediglich etwa 45 Prozent erwartet. Noch bemerkenswerter: Ohne Lieferengpässe könnte die Nachfrage laut Management sogar ein Wachstum von mehr als 100 Prozent ermöglichen. Entsprechend überschlagen sich die Analysten mit höheren Kurszielen. Bernstein geht von 315 auf 400 US-Dollar, JP Morgan von 280 auf 320 US-Dollar und Raymond James sogar von 352 auf 515 US-Dollar. JP Morgan bezeichnet den längerfristigen Ausblick angesichts der Dynamik bei agentischer KI und Sovereign AI als wahrscheinlich konservativ. Gleichzeitig liefert die Softwarebranche ein wichtiges Gegengewicht zur zuletzt grassierenden „SaaS-Apokalypse“. Salesforce, CrowdStrike und Okta überzeugen allesamt. Salesforce meldet 14 Prozent cRPO-Wachstum, eine operative Marge von 34,1 Prozent und stark steigende KI-Umsätze. Agentforce ARR wächst um mehr als 240 Prozent auf über 1,5 Milliarden US-Dollar. Hinzu kommt die erweiterte Anthropic-Partnerschaft „Claudeforce“. CrowdStrike übertrifft ebenfalls die Erwartungen und hebt den Jahresausblick an, während Okta Umsatz, RPO und Margenerwartungen schlägt. Die Botschaft des Abends: KI verdrängt etablierte Software bislang nicht – bei einigen Anbietern scheint sie die Nachfrage sogar zu beschleunigen. Auch der US-Konsum liefert am Morgen überwiegend konstruktive Signale. Dollar General, Dollar Tree und Best Buy schlagen die Erwartungen, wobei Best Buy mit einem vergleichbaren Umsatzplus von 4,1 Prozent gegenüber erwarteten 1,6 Prozent besonders positiv auffällt und den Jahresausblick anhebt. Unterm Strich ist das heute eine Tech-Rally mit Substanz: Nvidia bestätigt nicht nur den KI-Boom, sondern hebt die Wachstumserwartungen für 2027/28 nochmals deutlich an. Gleichzeitig zeigen Salesforce, CrowdStrike und Okta, dass die KI-Welle nicht zwangsläufig auf Kosten klassischer Softwareunternehmen gehen muss. Der nächste große Makrotest folgt bereits morgen: Fed-Chef Kevin Warsh spricht um 10 Uhr in Jackson Hole. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Jetzt beim Börsenspiel Trader mitmachen und Range Rover Evoque gewinnen: https://sg-zerti.de/wall-street-podcast ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Meine Trades. Direkter Austausch.
Die «Stadler Rail»-Aktie rast nach einem umsatzstarken Halbjahr über 22 Prozent nach oben. Lieferengpässe haben den Zughersteller zuvor lange ausgebremst. Laut Konzernchef Markus Bernsteiner seien neue Zulieferer gefunden, die Verzögerungen aufgeholt und die Werke wieder ausgelastet. SMI +0.1%
Seit Beginn des Irankrieges steigt der Ölpreis. Davon profitieren Öl-Firmen: Der S&P Global Oil Index ist innerhalb eines Jahres um 39 Prozent gestiegen. Konzerne, wie Exxon und Shell verzeichnen Rekordgewinne. Als Folge fordern politische Stimmen eine Steuer auf Übergewinne. SMI: +0.5%
Nach gescheiterten Versuchen in London und den USA will Shein am 1. September in Hongkong an die Börse gehen. Doch Wachstum und Gewinn des chinesischen Online-Händlers schrumpfen. Entsprechend fiel auch die Bewertung in den letzten vier Jahren um 70 Prozent auf 27 Milliarden Dollar. SMI: -0.1% Neuer Upload