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Viele Frauen haben immer wieder mit Blasenentzündungen zu kämpfen – und ganz oft häufen sie sich kurz vor oder während der Periode. Warum ist das so? In dieser Folge zeige ich dir, wie Östrogen, deine Schleimhaut und der pH-Wert in der Scheide über den Zyklus schwanken – und warum deine Blase dadurch in manchen Phasen besser geschützt und in anderen verwundbarer ist. Dazu: Was tun gegen Östrogenmangel und was macht die Antibabypille? *Hinweis: Diese Folge dient ausschließlich der Information und stellt keine medizinische Beratung, Diagnose oder Therapieempfehlung dar. Bei Beschwerden bitte ärztlich abklären lassen. Verschreibungspflichtige Therapien (z. B. vaginales Östrogen, Antibiotika) gehören in ärztliche Hand.*
1,4 Billionen Dollar investiert, 613 Milliarden Umsatz, fast alle Big-Tech-Player tief im Minus: Die KI-Industrie hat eine Geldverbrennungsmaschine angeworfen, deren Dimensionen historisch beispiellos sind. Sascha Pallenberg und Don Dahlmann sezieren in dieser Folge das Kreislaufsystem zwischen Nvidia, Microsoft, OpenAI und Anthropic, in dem sich dieselben Milliarden mehrfach als Investment, Umsatz und Bewertung verbuchen lassen. Im Zentrum: der angekündigte OpenAI-Börsengang, der zum größten der Menschheitsgeschichte werden soll — bei 19 Milliarden Umsatz, 5 Milliarden Verlust und einer Bewertung von 1,75 Billionen Dollar. Dazu xAI auf 100 Milliarden, ein Tesla-Aktienkurs, der sich an Musks Davos-Versprechen entlanghangelt, und die Tulpenzwiebel-Logik eines Future-Marktes ohne Deckung. Die unangenehme Frage für alle mit ETF-Sparplan: Was passiert mit dem Nasdaq, wenn die Magnificent Seven kippen? Und warum die nächste Erzählung — Quantencomputer lösen das Rechenproblem — schon jetzt nicht trägt. Eine Folge über Gier, Bewertungslogik und das stille Risiko in deutschen Depots.
01 Slow Motion (Original Mix) Alex Lo Faro & Moe Turk 02 That's The Way Love Goes (Extended Mix) Kevin McKay 03 Can't Escape (Original Mix) Super Flu & Dennis Louvra 04 You're Not Alone (Extended Version) Agoria, Blase, MoBlack, Simone Santagati 05 Ain't Nothing Goin On But The Rent (Anthony Louis Remix) Anthony Louis 06 I've Been Waitin' for Your Love (Disco Mix) TheDjLawyer 07 Deeper Love (Extended Mix) Double Touch 08 Clarity (Extended Mix) Kachas, Electric Dreams feat. Lili An 09 Sun Comes Down (Original Mix) Ruma, Adrian Forsén 10 Allo (Original Mix) Alex Wann & Juno 11 Control (Extended Mix) Davee 12 If You Love Me (Original Mix) Ney Dixone 13 Beside (Extended Mix) Marsh 14 How Does It Feel (Extended Mix) Durante & Allknight 15 Like Paradise (Original Mix) Timmy Tom ft. Melanie Brown 16 Bad Girls (Extended Mix) Baccus 17 Disco Cherry (Extended Mix) Purple Disco Machine 18 Pump It Up (Sean Finn & Play!On Extended Mix) Play!On 19 One More Time (Extended Mix) Discotron, Sandy's Groove 20 So Tasty (Extended Mix) Juliann 21 Qualified (Original Mix) Sam Shure 22 Givin Up (Extended Mix) JoRD 23 So Smooth (Original Mix) Malikk 24 Beacon (Yamagucci Remix) Monolink 25 I Wanna Dance (Original Mix) Elado 26 In The Night (Extended Mix) Robbie Rivera 27 Another Fact (Original Mix) RSquared ft. Stee Downes 28 Body & Soul (Extended Mix) Supernova
Ließen sich die zuletzt von mir rezensierten Bücher eher storyorientiert an, ging es vor allem um Effekt und Fortgang, sind wir mit Robert Seethalers “Der Trafikant” endlich wieder beim Gefühl. Wir lesen von der großen Liebe einer alleinerziehenden Mutter zu ihrem Sohn, die völlig ohne inzestiöse Gedanken daherkommt, obwohl die beiden in der tiefen Einsamkeit eines Bergdorfes am Rand der Alpen leben, der Sohn jetzt schon siebzehn Jahre zählt und die Mutter nicht unsexy daherkommt. Letzteres hilft ein bisschen, denn wir sind im Jahr 1937, und da reicht das Einkommen einer alleinstehenden Mutter in einem Dorf im Salzkammergut nie im Leben für einen Zweipersonenhaushalt, egal ob als Bäuerin oder Kellnerin im lokalen Gasthaus. In der Saison ist man auf die Zuwendungen des einen oder anderen Touristen angewiesen, im Winter ist Franzens Mutter froh, dass der Gastwirt, der reichste Mann im Dorf, ein Auge auf sie hat. Zum Glück ist er halbwegs ein Kavalier, zumindest nicht knausrig, er isst gern, trinkt dazu seine 8 Biere und 4 Schnäpse und stinken tut er auch nicht, ist er doch ein leidenschaftlicher Schwimmer im kristallklaren Bergsee, direkt vorm Haus der Kleinstfamilie. Leider isst er gern, trinkt Biere und Schnäpse und hatte, von dem bisschen Sturm, der gerade überm Dorf tobt, unbeeindruckt die Hosen runtergelassen und war mit starken Zügen bis in die Mitte des Sees geschwommen, als aus dem Un- ein Gewitter wurde und nun ist er tot, wie die Mutter ihrem Sohn berichtet, und beiden ist augenblicklich klar, dass es das war mit Franzens Kindheit, bei allen Widrigkeiten wohlbehütet wie sie war. Die Mutter habe da eine alte Bekanntschaft, ein bisschen geheimnisvoll, ein Mann auf alle Fälle, alleinstehend, der sich bereit erklärt hat, den Jungen aufzunehmen, auszubilden gar, in Wien, wo Herr Trsnjek wohnt und von Beruf ein Trafikant sei.Rein sprachlich weiß man instinktiv, dass das im deutschen Deutschen komplett unbekannte Wort “Trafikant” aus dem österreichischen kommen muss. Die zeitlich wie geographisch enorme Ausdehnung der K&K Monarchie macht das Wiener Idiom zum Paradies für die Freunde des Lehnwortes. Sorry, Paradeis, natürlich! Beim “Trafikant”, denkt man Verkehr, denkt an “traffic”, an Eisenbahnen von Reichenbach bis Sarajevo, an Dampflokomotiven, Frauen in Rock und Hut, Männer, die sich noch schnell eine Schachtel Zigarillos holen, um die Reise von Wien bis an die Adria zu überstehen, dazu eine Morgen- oder Abendausgabe, je nachdem, wann der Zug geht - und man liegt ziemlich genau richtig. Der Trafikant ist ein Zeitungs- und Tabakwarenverkäufer und zumindest zum Zeitpunkt des Schreibens dieser Zeilen, habe ich regelrecht noch drei solcher Läden hier in Laufweite, auch wenn die in Ostdeutschland “Lottoabgabestellen” heißen oder einfach nur “Zeitungsladen” - nicht mehr lange, muss man fürchten.Waren die ersten siebzehn Jahre für Franz von der Liebe zu seiner Mutter und der Alpenlandschaft geprägt, ist der Umzug in das Wien von 1937 durchaus schockierend. Aber man kommt nicht umhin, dem Jungen Respekt zu zollen, er findet sich schnell rein, lernt von Otto, dem Besitzer des Ladens, das Handwerk. Das besteht neben einer Grundbildung Tabakwaren vor allem aus einer Fähigkeit: dem Zeitunglesen. Denn nur so versteht man die Kundschaft, die so vielfältig ist wie die Zeitungslandschaft in der Noch-Österreichischen-Hauptstadt.Während das Vorkriegs-Warschau des letztens hier besprochenen Buches “Der Boxer” geprägt war von tiefem Rassismus, wirtschaftlicher Ungleichheit und (daraus resultierender) extremer Gewalt, erscheint das Wien der neunzehnhundertdreißiger Jahre zivilisiert, anständig und freundlich. Als Hauptstadt eines paneuropäischen Kaiserreiches über die Jahrhunderte hinweg, ist die Gesellschaft immunisiert, denkt man, gegen die Extreme des Nationalismus, es geht einem gut, man kommt aus miteinander. Aber der Wiener Schmäh verklebt einem die Augen und die Ohren - bis wir Franz begleiten, wie er sich auf die Suche begibt nach einer ganz außerordentlich lebensfrohen Böhmin, die ihm auf dem Prater den Kopf verdreht hat und er sie schließlich in einem abgefuckten Wohnhaus findet, eine Etage über einem illegalen Schweinestall, zusammen mit dreißig anderen Tschechinnen hausend, in einer einzigen Wohnung. Bis wir den Fleischemeister aus dem Laden gegenüber des Trafikanten kennenlernen, ein grundlos neidvoller Wutbürger, der Typus, der sich acht Jahrzehnte später über die ganze Welt verbreiten sollte. Bis wir die feineren Damen der Gesellschaft im Laden über die Juden reden hören. Mit diesen Vignetten zieht uns Robert Seethaler ganz nebenbei in den Strudel des Nationalsozialismus, so wie dieser die ganze Welt in den seinen sog, damals und heute. Denn eigentlich begleiten wir Franz doch nur auf seinem Weg und Weh ins Leben, wie er so furchtbar unglücklich verliebt ist, in die Anezka, die Bier liebt und Gulasch und Tanzen und Sex aber halt nicht den Franzl, wie er selbst bald merkt, dass das nicht gut gehen wird, aber, wie das so ist mit siebzehn ist, es geht nich ohne sie, die Welt geht unter ohne sie und er einfach nicht mehr weiter weiß.Da betritt in einem wirklich unerwarteten what-the-f**k Moment Siegmund Freud die Szene: “Ja, klar, Wien, natürlich!”, schlägt man sich die Hand vor die Stirn, natürlich lebte dort Siegmund Freud und zwar gleich die Straße hoch vom Trafikanten und wie Franz lernt, ist der ein berühmter Doktor, der den Leuten den Kopf wieder richtet. Und ein Jud. Aber was es mit denen auf sich hat, war Franz noch nie so recht klar, sind doch ganz normale Leute, was haben alle nur..Was für eine Wendung, waren wir doch bisher nicht ganz klar, worum es im “Trafikanten” gehen soll. Für einen Heimatroman haben wir die Alpen zu schnell verlassen, für ein coming of age Buch gibt es zu viel Kulisse und jetzt steht da auch noch der fast neunzigjährige Freud in der Tür, beziehungsweise geht gerade raus aus ihr und Franz denkt sich, wenn der Mann so viel vom Verrücktwerden versteht, kann er ihm vielleicht helfen, denn er wird doch gerade sehr verrückt wegen seiner Liebe zu Anezka. Also steckt er sich eine Handvoll Zigarren Freuds Lieblingsmarke “Hoyo de Monterrey” ins Jacket, folgt dem berühmten Herrn Doktor und setzt sich auf die Bank vor seinem Haus. Irgendwann muss der ja mal wieder rauskommen und dann kann er ihn vielleicht fragen, was er machen soll mit der Anezka, ist ja sein Job.All diese Szenen sind geschrieben in unaufgeregter wunderschöner Prosa und obwohl wir ahnen, worum es bald gehen wird - worum soll es schon gehen, in Wien, ein Jahr vor dem Anschluss - ist doch alles irgendwie normal. Es ist normal aus der heutigen Sicht auf die Welt, unterscheidet die sich doch leider nicht sehr von der in 1937. Arbeiter, Doktoren, Tagelöhner, reiche Witwen geben sich die Klinke in die Hand, beim Trafikanten, der kennt jeden und alle, sie sich untereinander jedoch nur aus der Zeitung. Jeder lebt in seiner kleinen Blase und die Weisheiten über die Welt stehen im “Volksblatt” für den Arbeiter (die Juden sind schuld), dem “Kleinen Blatt” für die Dame (die Juden sind schuld) und in der “Wiener Zeitung” für den feinen Herrn (die Juden, ditto). Und so braucht es nicht lange bis die Scheiben vom Trafikanten beschmiert werden. Zwar lebt hier gar kein Jude, aber so richtig koscher ist Otto Trsnjek mit seinem einem Bein (das andere blieb im Weltkrieg, dem ersten, logischerweise) auch nicht, man weiß es nicht. Und von hier an lassen wir dem Leser ein bisschen die Story entdecken, denn sie zu lesen ist nicht nur erwartbar traurig, sie ist auch sehr schön und sie ist ein bisschen wichtig.lZu sehr erinnert das seltsame Nebeneinanderherleben aller in diesem Wien, in diesem untergegangenen Kaiserreich an das heutige Deutschland, denn da war so ein Österreicher, der da beeindruckend für Ordnung sorgte in Berlin, wie man schon neidlos anerkennen muss - so die meisten Wiener. Zu sehr erinnert der Gröfaz von damals an so manche Lokalpolitiker heute, einen aus Thüringen zum Beispiel, den man jetzt offiziell einen Nazi nennen darf und dessen Partei in diesem Herbst dennoch mehr als 40% der Leute wählen wollen (in Sachen-Anhalt). In den Zeitungsläden von Magdeburg und Halle liegen vielleicht weniger verschiedene Zeitungen aus als in Wien, 1937, aber gemein ist ihnen, dass diese Zeitungen den gleichen Prinzipien wie damals auf den Leim gehen: es muss laut sein, es muss eine einfache Lösung versprechen und es braucht einen Sündenbock - und ob das ein Jude oder ein Afghane ist, ist dem Nazi wurscht und für beide Opfer ist es jeweils egal, ob sie einen Baseballschläger über den Schädel oder hochoffiziell von einem Polizisten per Flugzeug den staatlich verordneten Totschlag per Abschiebung bekommen.Und keinen kümmert es so recht, hat man das Gefühl, steht ja alles in der Zeitung oder beim Tiktoker und wenn es alle ok finden, isses schon ok. Statt sich kurz zu fragen, wie es der Frisörin, dem Zeitungsverkäufer, dem Geflüchteten heute geht, tun wir das genausowenig wie sich die Leute damals um die Leben und Gefühle der Fleischer oder der Trafikanten oder der weltberühmten Psychologen scherten.Rufen möchte man! Ob man vielleicht mal kurz den Kopf heben kann, bittschön?! Den Spiegel/Freitag/Junge Freiheit weglegen und selbst denken und bedenken, was die Konsequenzen sind, wenn man das so lange nicht tut, bis es zu spät ist!All das tut Robert Seethaler mit seiner Erzählung, vordergründig in einer gelassenen Schönheit, dass man zunächst zweifelt, ob das so angebracht sei und man dann merkt, dass das der Trick ist, nicht nur uns Leserinnen bei der Stange zu halten, sondern die erschreckende banale Schönheit kurz vor der Katastrophe zu malen, auf das wir diesmal vielleicht die Zeichen der Zeit rechtzeitig sehen. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Auch diese Woche begrüßen wir euch unter dem Motto „3 Mikrofone, 3 Meinungen“ zu den folgenden Themen in dieser Ausgabe: ► BTC: Kommt jetzt der große Absturz? ► Ist alles eine große Blase? ► Berkshire: Endlich tut einer was! ► Iran-Krieg: Diese Aktien profitieren von Frieden! ► Hörerfrage von Thomas: Was halten wir von Thyssen Krupp? ► Mega-Trend: Recycling! ► Rheinmetall: Das musst du wissen! ► Hier die brandneue BuyTheDip PLUS App herunterladen: https://www.buy-the-dip.de Sichere dir diese Vorteile: • Exklusive LIVE-Updates & Sessions • Detaillierte Aktien-Analysen & -Updates • Wöchentlicher Q&A-Podcast • Das BuyTheDip PLUS ETF-Depot • Watchlists: Aktien, ETFs, Krypto • Käufe & Verkäufe von Timo & Sebastian Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen dürfen wir keine individuelle Einzelberatung geben. Unsere geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Die verwendete Musik wurde unter AudioJungle - Royalty Free Music & Audio lizensiert. Urheber: original_soundtrack. Offenlegung wegen möglicher Interessenkonflikte: Die Autoren sind in den folgenden besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert: Bitcoin, Berkshire Hathaway, Alphabet, NVIDIA
Warum erwischt uns die Blasenentzündung ausgerechnet im Urlaub? Wir schauen uns die echten Trigger an: Hitze, zu wenig trinken, Alkohol, scharfes Essen, Koffein, Sex und Reisestress – und warum sie im Urlaub alle gleichzeitig zusammenkommen. Ich erkläre dir, was dabei in deiner Blase passiert. Plus: deine Blasen-Reiseapotheke zum Mitnehmen.
Der Sommer ist offiziell da und schon geht es darum, welcher Rüde sein Bein am höchsten heben kann. Atzes Prostata ist jedenfalls ein Traum und von einer gut trainierten Klitschko Faust nicht zu unterscheiden. Wer noch gut im Bogen pissen kann, ist in Münster im Gasthaus Leve an der richtigen Adresse. Neben dem guten Essen, kann man seine Blase auch immer mit frischen Bitburger verwöhnen. In dieser Jahreszeit sind jetzt auch endgültig die Biker wieder unterwegs und Atze überlegt, eine eigene Gang zu gründen: Die Sons of Comedy! Cindy aus Marzahn wird dann Sergant of Tupperparty. Heute Abend wird jedenfalls gegrillt. Wichtigste Voraussetzung dabei, eine gut gefüllte Flasche Hela-Ketchup. Das Leben ist schön!Instagram:https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/Hier gehts zum Tippspiel: https://finanzguru.de/wm/invite?code=EXAD13-EXAD13 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die EZB schlägt Alarm: Aktien, Immobilien und Gold seien historisch überbewertet und anfällig für eine scharfe Korrektur. Droht tatsächlich der große Knall – oder warnen die Notenbanken vor einem Problem, das sie selbst geschaffen haben? Welchen Anteil haben sie daran, dass Nasdaq und Tech-Werte von Rekord zu Rekord eilen? Und könnte der gigantische SpaceX-Börsengang zum Wendepunkt an den Märkten werden? Außerdem diskutieren wir, warum Silber trotz guter Aussichten im Wahre-Werte-Depot fehlt, weshalb KI ausgerechnet jüngere Arbeitnehmer unter Druck setzen könnte – und warum politische Risiken an der Börse oft überschätzt werden. Reinhören – und mitdiskutieren: brichtaundbell@gmail.com
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„2026 wird ein historisches Jahr.“ – Michael Oliver warnt vor massiven Verwerfungen an den Finanzmärkten und erklärt im Gespräch mit Marc Friedrich, warum Gold und Silber seiner Meinung nach vor einer gigantischen Neubewertung stehen könnten.Droht der nächste große Börsencrash? Ist die KI-Euphorie nur eine weitere Blase? Und warum flieht Kapital laut Oliver bereits aus klassischen Märkten in Edelmetalle? Ein Interview über Schulden, Krisen, Manipulationen und die Zukunft unseres Geldsystems.Zur Videofassung (mit original Ton als Auswahlmöglichkeit)https://youtu.be/CBzMr7LCVMg
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
Von fallenden Kursen zu profitieren, ist eine Spezialdisziplin an den Finanzmärkten. Privatanleger setzen dabei meist auf Derivate wie Optionsscheine, Knock-out-Zertifikate oder Optionen. Mit diesen Instrumenten versuchen sie, von sinkenden Kursen zu profitieren – doch genau dabei werden häufig Fehler gemacht. Besonders anspruchsvoll wird es, wenn es darum geht, eine Blase auf der Short-Seite zu handeln. Gemeint ist jener Moment, in dem es scheinbar offensichtlich erscheint, dass die Kurse nicht mehr weiter steigen können. Wer diesen Zeitpunkt richtig erwischt, kann außergewöhnlich hohe Gewinne erzielen. Gleichzeitig handelt es sich dabei jedoch um eine Spezialdisziplin innerhalb einer ohnehin schon anspruchsvollen Spezialdisziplin. Denn genau dieses Marktumfeld folgt seinen eigenen Regeln. ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion ► TIPP: Sichere Dir wöchentlich meine Tipps zu Gold, Aktien, ETFs & Co. – 100% gratis: https://erichsen-report.de/ Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags, lagen bei dem Autor, Lars Erichsen, keine Interessenskonflikte vor. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis
Luca war mal Stefanie. Sie wuchs auf einem Bauernhof im Fricktal auf und musste so manche Hürde überwinden, um heute hier als Luca zu sitzen. Von einer beinahe geplatzter Blase, bis hin zu Selbstmordversuchen, keine einfache Reise. Heute lebt Luca als Mann, als Transmann. Und nein, er ist kein rieeesiger Regenbogenfan. Luca ist einfach froh, hat er den Weg eingeschlagen, der für ihn stimmt. Wie sein Umfeld reagiert hat, welche Hormone und Operationen Luca bereits durch hat und welche noch auf ihn zukommen.. Und wie aus einem Arm, irgendwann hoffentlich ein Penis wird - ihr hört es hier. Und wenn ihr noch mehr über Lucas Reise lesen möchtet - hier sein ganz persönlicher Blog: https://meininneresich.ch Momentan nichts für Luca, aber vielleicht ja für euch. Testet Femtasy: https://links.femtasy.com/DieThronfolge-02062026 einen Monat kostenlos und spare mit dem Code THRON 25 CHF auf dein Jahresabo *Triggerwarnung* von Minute 19:06 bis Minute 29:20 wird das Thema Suizid aufgegriffen.
Link zu meiner Online-Studie: https://irogroup.qualtrics.com/jfe/form/SV_cNii3x1TWJ2icHs Es handelt sich um ein relativ häufiges Problem im Training. Der Hund soll im Bei Fuß bzw. an lockerer Leine aufmerksam mit uns laufen, doch er schenkt uns seine Aufmerksamkeit nicht. Er schnüffelt, und selbst wenn er sich dem Gehtempo anpasst und die Leine relativ locker ist – der Hund ist nicht mit uns verbunden, sondern in seiner ganz eigenen Blase beschäftigt. In unserer heutigen Folge befassen wir uns damit, wie wir ein solches Verhalten erkennen und einordnen, mit den Gründen, wie es dazu kommt und auch mit Lösungsmöglichkeiten, denn eine einfache Korrektur ist nicht zielführend. Mein Name ist Maike Harms, ich lebe und arbeite seit mehr als 40 Jahren mit Hunden, bin Züchterin von Golden Retrievern und habe jahrzehntelange Erfahrung als Zuchtwartin, Leistungsrichterin und Wesensprüferin. Auch mein beruflicher Werdegang ist eng mit Hunden verbunden. Als Gründerin der Firma Lucky Pet GmbH habe ich an der Entwicklung von gesundem Hundefutter, Snacks und Leckerlis sowie vielen anderen Produkten rund um den Hund mitgewirkt. Ich heiße Mette Harms und bin in einer Familie mit Kindern und Hunden aufgewachsen. Ich habe immer an der Aufzucht unserer Welpen teilgenommen, habe die Familienhunde erzogen und arbeite neben meinem Studium in einem Einzelhandelsgeschäft für Hundebedarf. Möchtet ihr mehr über Mette und mich erfahren, hört euch die erste Folge dieses Podcast an, da stellen wir uns und unsere Expertise in Fragen rund um Hunde vor. Wir sind Mette und Maike Harms, im wahren Leben Mutter und Tochter und seit Jahrzehnten mit allen wichtigen Themen rund um Hunde eng verbunden. Bitte klickt direkt an der Folge auf Abonnieren und wenn ihr richtig lieb seid, hinterlasst uns eine nette Bewertung direkt hier unter der Podcastfolge und wenn ihr mögt auch einen Kommentar. Das freut uns immer sehr. Über eure Anregungen und Ideen freuen wir uns ebenso. Ab und zu sind wir auch auf Instagram aktiv. Ihr findet uns unter: der_hundepodcast. Eine Kontaktaufnahme per Mail unter rassehunde@freenet.de ist ebenso möglich. Ich beantworte jede Mail und freue mich auf regen Austausch. Wir wünschen viel Spaß bei dieser Folge und bitte empfehlt uns unbedingt weiter! REDAKTION: Maike & Mette Harms SCHNITT: Mette Harms MEIN BUCH: Glücklich & gesund durchs Hundeleben. Zu erwerben bei www.Lucky-Pet.de oder direkt bei mir.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
KI- und Tech-Aktien sind natürlich ganz wichtige Themen an der New York Stock Exchange. Läuft da eine gesunde Rally oder wird bald eine Blase platzen? „Wir haben aktuell sehr hohe Bewertungen. Im Vergleich zur Dotcom-Bubble verdienen die Unternehmen aber auch wirklich Geld. Google und Meta haben ja auch das Werbegeschäft - da kommen jedes Jahr Milliarden für die Investitionen rein. Ich gehe nicht von einer Blase aus”, sagt Andreas Stark von den TradingFreaks. Kommen jetzt trotz der hohen Inflation bald enorme Zinssenkungen und damit eine neue Rally? Und wie wichtig ist das Nutzen von KI-Tools fürs eigene Trading? Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der New York Stock Exchange und auf https://tradingfreaks.com
Der Politik-Talk mit Alexandra Aschbacher: Gast in Folge 17 ist Verena Frei, Geschäftsführerin der Südtiroler Grünen und Gemeinderätin in Gargazon
Wed, 27 May 2026 18:59:00 +0200https://mario-lochner-weil-dein-geld-mehr-kann.blogs.audiorella.com/411-new-episode26cfd295-d660-4e77-a532-97b34f7068b7Teste Shopify kostenlos und bring' dein Geschäft auf das nächste Level – auf https://www.shopify.com/de/marioGemacht für Deutschland, powered by Shopify --> https://www.shopify.com/de/mario
Unterstützt uns auf Steady, damit es uns weiterhin gibt: https://steady.page/de/browserhistory/about Als Antwort auf die Angriffe von USA und Israel beschießt der Iran auch Dubai. Daraufhin posten alle möglichen Lifestyle-Influencer Videos, in denen sie sagen: Leute, hier ist alles safe, denn unser Super-Scheich hat alles unter Kontrolle. Weird! Aber warum hängen Influencer eigentlich in Dubai ab? Wie kamen sie dahin? Und brauchen sie wirklich eine Lizenz zum Posten? Robin Blase vom Lästerschwestern-Podcast ist bei uns zu Gast, um uns zu erklären, was hinter dem Dubai-Influencer-Hype steckt. Unsere wichtigsten Quellen: Warum haben alle Dubai-Influencer dasselbe Video gepostet? Dubai und die Menschenrechte Lästerschwestern über Verhaftung von Simon Desue in Dubai It's not supposed to happen here Clips aus der Folge: Aren't you afraid? Podcast-Tip: Hört Lästerschwestern mit Robin Blase und Gästen! Browser History ist eine Produktion von Dennis Kogel und Magdalena Pulz in Zusammenarbeit mit Podimo. Folgt uns auch auf Instagram:
In dieser Folge diskutieren Markus und Luka Sikic die Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz in der Immobilienbranche. Sie beleuchten praktische Anwendungen, ethische Fragen und die zukünftige Entwicklung der Technologie. - Wunderschöne Grundriss und Visualisierungen: www.mcgrundriss.de Zu onpreo: https://www.onpreo.com/ Impressum: https://mcgrundriss.de/kontakt/
Tonight's rundown: Hey BillOReilly.com Premium and Concierge Members, welcome to the No Spin News for Monday, May 18, 2026. Stand Up for Your Country. Talking Points Memo: Chinese President Xi Jinping and President Trump make trade deals, as China agrees to help with Iran. Will they keep their word? Bill predicts more military action in Iran soon given the terrible polling numbers for Donald Trump. California gets caught in a Medicaid fraud scandal. Dr. Brian Blase, former special assistant to the President for economic policy, weighs in on Medicaid issues in California. How should the recent Ebola outbreak be handled in a post-Covid world? Final Thought: President Trump's Iran attack plans postponed and Bill's upcoming trip to Ireland. Read Bill's latest column, Precarious Times at the White House. "Confronting Evil" is on sale! Order it now from BillOReilly.com. Make a bold statement at your doorstep with Bill O'Reilly's “Not Woke” Doormat, proudly made in the USA. Shop here. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Nervosität an den Börsen steigt: Die Renditen für Staatsanleihen klettern auf Mehrdekadenhochs, geopolitische Krisen treiben den Ölpreis, und der Markt hängt am Tropf weniger Tech-Giganten. Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz diskutieren, ob Nvidia, OpenAI & Co. schon die nächste große Finanzblase bilden oder ob der Boom fundamental besser abgesichert ist als zur Jahrtausendwende. Es geht um Bond-Vigilantes, die gefährliche Illusion des "This time is different", überhitzte Tech-Wetten, zirkuläre KI-Deals, Private-Equity-Risiken – und die Frage, wie Anleger jetzt ihr Depot wetterfest machen.
Sat, 16 May 2026 08:44:00 +0200https://mario-lochner-weil-dein-geld-mehr-kann.blogs.audiorella.com/408-new-episodee44eabe4-7ab2-4e1a-9bef-cabc1ac4781dTeste Shopify kostenlos und bring' dein Geschäft auf das nächste Level – auf https://www.shopify.com/de/marioGemacht für Deutschland, powered by Shopify --> https://www.shopify.com/de/mario
Der KI-Hype erreicht die nächste Eskalationsstufe: Die Aktie von Cerebras Systems schießt nach dem Börsengang um 68 % nach oben und wird plötzlich mit 94 Milliarden US-Dollar bewertet. Ist das die nächste NVIDIA – oder bereits die nächste große KI-Blase? Wir analysieren die extreme Bewertung, die Rolle von OpenAI als Kunde und warum die gigantischen KI-Gewinne inzwischen sogar den Immobilienmarkt im Silicon Valley explodieren lassen. Außerdem: Joshua Kushner kauft massiv Shopify-Aktien – startet jetzt die nächste E-Commerce-Rally durch KI? Dazu im Podcast:
Schwester Edith Kürpick spricht am Mittwoch im Podcast „Blick in die Bibel“ über ihren Weg mit den Monastischen Gemeinschaften von Jerusalem in Köln. Sie erzählt von der Ansiedelung 2009 an Groß St. Martin, vom Ankommen in einer neuen Stadt und davon, warum ihr wichtig war, nicht mit fertigen Antworten auf Köln zuzugehen. Auch ihr Sabbatical nach insgesamt 22 Jahren als Priorin im Orden kommt zur Sprache: eine Phase des Loslassens, Lernens und Neuorientierens. Danach geht es um das Evangelium des Tages. Schwester Edith erklärt, warum die Jünger Jesu Worte zunächst nicht verstehen konnten und welche Rolle der Heilige Geist heute spielt. Für sie zeigt sich Gottes Geist nicht in einer „frommen Blase“, sondern mitten im wirklichen Leben und in der Liebe zu den Menschen. Eine Folge mit persönlichen Einblicken und starken Gedanken, die neugierig auf mehr macht.Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in der ganzen Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird reden, was er hört, und euch verkünden, was kommen wird. Er wird mich verherrlichen; denn er wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden. Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt: Er nimmt von dem, was mein ist, und wird es euch verkünden. (Joh 16,12-15)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Wed, 13 May 2026 19:00:00 +0200https://mario-lochner-weil-dein-geld-mehr-kann.blogs.audiorella.com/407-ki3593a904f-330b-412f-bde6-495a9fa5166e
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Die US-Futures starten leicht fester in den Donnerstag, nachdem S&P 500 und Nasdaq am Mittwoch neue Rekordstände erreicht haben. Haupttreiber bleibt die Hoffnung auf eine diplomatische Lösung zwischen den USA und Iran — Ölpreise geben weiter nach, Risikoappetit steigt. S&P-Futures +0,1 %, Dow-Futures +44 Punkte, Nasdaq nahezu unverändert. Stark im Fokus: DoorDash (DASH) +10 % nach optimistischem Ausblick, Fortinet (FTNT) +16 % nach angehobener Billings-Prognose. Dazu stützt die robuste Berichtssaison: Der Markt setzt weiter auf Gewinnwachstum — und weniger auf Angst vor einer Blase. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Heute ist Mittwoch, der 6. Mai und Peter Bloed und Johannes Bauer sprechen über die Chip-Rally, die kein Halten mehr kennt – und warum ausgerechnet Nvidia nicht Schritt hält, die nächste Aktie im 1-Trillion-Dollar-Club und das Ende des Never-Sell-Versprechens von Michael Saylor. ------ Ihr habt Fragen, schreibt uns an: missionmoney@focus-money.de Alle wichtigen Links: https://wonderl.ink/@mission_money
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Auch diese Woche begrüßen wir euch unter dem Motto „3 Mikrofone, 3 Meinungen“ zu den folgenden Themen in dieser Ausgabe: ► OpenAI: Das Ende der KI-Rallye? ► Gold: Sind das jetzt Kaufkurse? ► Ende der OPEC: Kommt der Öl-Crash? ► Rüstungsaktien: Buy The Dip? ► Das hat uns überrascht! ► Hörerfrage von Julius: Ist Nintendo jetzt ein Kauf? ► Diesen ETF lieben die Hedge Fonds! ► Hier die brandneue BuyTheDip PLUS App herunterladen: https://www.buy-the-dip.de Sichere dir diese Vorteile: • Exklusive LIVE-Updates & Sessions • Detaillierte Aktien-Analysen & -Updates • Wöchentlicher Q&A-Podcast • Das BuyTheDip PLUS ETF-Depot • Watchlists: Aktien, ETFs, Krypto • Käufe & Verkäufe von Timo & Sebastian Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen dürfen wir keine individuelle Einzelberatung geben. Unsere geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Die verwendete Musik wurde unter AudioJungle - Royalty Free Music & Audio lizensiert. Urheber: original_soundtrack. Offenlegung wegen möglicher Interessenkonflikte: Die Autoren sind in den folgenden besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert: Amazon, Alphabet, Meta, Coca Cola, Lockheed Martin, iShares MSCI Brazil UCITS ETF (Dist)
Gleich vier der "Glorreichen Sieben" in den USA zeigen ihre Geschäftszahlen. Und die überzeugen trotz ordentlicher Wachstumsraten nur zum Teil. Volkswagen meldet den nächsten Gewinnrückgang, während Deutschlands Wirtschaft insgesamt sogar stärker zulegen kann als erwartet. Und nach der US-Notenbank verlängert auch die EZB ihre Zinspause. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Was passiert, wenn man Ulf Poschardt, „Welt"-Herausgeber und „Shitbürgertum"-Autor, bei der „taz" vor ein linkes Publikum setzt? Ein Ort, zu dem er eigentlich alle Brücken abreißen wollte. Das haben wir am Wochenende beim taz Lab 2026 herausgefunden.Aus der eigenen Blase rauszugehen, hält Poschardt für eine Pflicht. Die „taz" sei großartig, wenn sie Unerwartetes tue. Das passiert in seinen Augen aber immer weniger. Sein Ziel: vier Fünftel dessen, was dort verhandelt wird, kaputt machen. Ein Gespräch über „Brückenbau” und was nach der Zerstörung kommen soll.LIVE-PODCAST mit Harald Martenstein: https://www.koeniggalerie.com/collections/events/products/based-live-podcast--------------------------------------------------------------------Heute an den Mikros: Dominik Steffens, Benjamin Scherp und Jan FeddersenUnterstütze uns auf Paypal oder werde Patreon und erhalte Exklusiv-Content!Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @based_medienbasedpodcast.deFoto: Stefanie Loos, taz
So mancher, der gegen Ungeimpfte gehetzt hat, erkrankt nun, Jahre später, selbst ernsthaft und erfährt von jenen, die er damals an den Pranger stellte, Hohn und Spott. Corona hat uns alle ein Stück unmenschlicher gemacht.Ein Standpunkt von Roberto de Lapuente.Es liegt in der Luft, auch wenn nicht jeder es ausspricht. Viele derjenigen, die sich in der Coronazeit maßnahmenkritisch organisierten und auch heute Teil einer alternativen Öffentlichkeit sind, denken sich ihren Teil, wenn sie davon hören, dass ein junger Mensch aus ihrem Umfeld oder sogar ein Prominenter an Krebs erkrankt. Es muss die Impfung sein, so die Vermutung vieler. Generell bereuen wohl die wenigsten, die auf die Impfung verzichtet haben, ihre Entscheidung. Bei manchen kommt eine gewisse Genugtuung hinzu, wenn auch diejenigen von schlimmen Diagnosen betroffen sind, die vor 4 oder 5 Jahren Ungeimpften das Schlimmste an den Hals gewünscht und noch dazu eine Impfpflicht gefordert haben. Man tut sich schwer damit, diesen Menschen das entgegenzubringen, was sie einem einst verweigerten: Fairness und Respekt. Diese Dynamik zeigt deutlich, dass sich die Auswirkungen des damaligen Ausnahmezustands bis in die Gegenwart ziehen. Es ist etwas kaputtgegangen in unserer Gesellschaft.Neulich erreichte mich die Nachricht eines Freundes: Der Bürgermeister seiner kleinen Gemeinde sei gestorben — gerade einmal 57 Jahre alt wurde er. Der Mann habe sich während der dunklen Jahre virologischer Großmannssucht als ein Verfechter und strikter Freund der Maßnahmen erwiesen. Der war doch ganz sicher geimpft? Na aber ganz sicher! Wer, wenn nicht einer wie er? Aus der Nachricht meines Freundes, der mir dies sicherlich nicht mit böser Absicht mitteilte, drängt sich der Eindruck auf: Der verstorbene Bürgermeister hat mitgemacht, sich ein Serum verabreichen lassen — und nun starb er viel zu früh. Sowas kommt von sowas. Ist doch klar, oder?Nein, das ist es nicht. Menschen starben zu allen Zeiten auch schon viel zu früh. Manche fielen wie aus dem Nichts um und waren tot. Andere bekamen schon in jungen Jahren eine ungünstige Krebsdiagnose. Oder man diagnostizierte eine andere schwere Krankheit. Bevor es Corona gab, starben Menschen in allen möglichen Altersphasen. Es war nie anders. Ich kann freilich nicht ausschließen, dass der Tod jenes Bürgermeisters etwas mit der Verabreichung von mRNA-Stoffen zu tun hat — verifizieren kann ich es ebenso wenig.Hier böte es sich an, nicht zu forsch vorzugehen, denn Spekulation auf Kosten eines Toten (oder Kranken) ist nicht nur unhaltbar — sie ist pietätlos. Und überdies schrecklich selbstgerecht.Zuletzt spottete die coronakritische Blase über einen Komiker, der öffentlich machte, aktuell gegen einen Tumor anzukämpfen. Grund des Spottes: Er hatte einst gegen Ungeimpfte Stimmung gemacht.Schadenfreude — ein kleinkariertes GefühlDer Name des Mannes: Torsten Sträter. Er ist Comedian mit eigener Sendung in der ARD. Sie trägt schlicht seinen Namen. Dort talkt er mit Gästen und versucht, sein Publikum zum Lachen zu bringen. Sträter ist erfolgreich. Dies ist einigermaßen überraschend, denn sein Humor kennt lediglich seichte Tiefen — er setzt gerne künstliche Sprechpausen und philosophiert über Nonsens, in die Stille seiner Sprechunterbrechungen hineinhorchend, ob man ihm das als große Einordnung der Welt durchgehen lässt. Sträter ist das Gewächs eines Zeitgeistes, der sich dazu entschlossen hat, die lahme Durchschnittlichkeit zu einer Meisterleistung zu verklären. Den Zeitgeist hat der Mann dann auch tatsächlich aufgesogen, wie man in jenen Jahren sah, als der mündige Bürger wie nie zuvor in der Geschichte dieses Landes zu einem Mündelbürger degradiert wurde.„Ich bin geimpft. Drei Mal. Und ich hab ne Nadel-Phobie, ihr Affen.“...https://apolut.net/corona-die-pandemie-der-spalter-von-roberto-de-lapuente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Newt talks with Brian Blase, President of the Paragon Health Institute, about their new report, “The Hospital Cost Crisis: How Government Policies Drive Consolidation, Undermine Competition, and Fuel Soaring Prices.” Hospital prices have increased three times faster than inflation and more than twice as fast as worker wages since 2000, making rising hospital prices a major threat to middle-class families. Their discussion highlights that hospital care now totals about $1.6 trillion annually, roughly one-third of national health expenditures, and that large hospital systems deploy substantial lobbying resources, including over $115 million in federal lobbying in 2025 alone, to preserve favorable policies and block reforms. Blase explains how cost-based reimbursement in Medicare historically encouraged hospitals to increase costs, fueling administrative bloat and higher spending, a dynamic that still persists when higher hospital costs trigger higher government payments. He argues that Medicare’s centrally set prices and cost-based methodologies distort the entire healthcare market. Policies that pay more for the same service in a hospital than in a physician’s office further drive consolidation and higher prices. As potential solutions, their conversation emphasizes price transparency.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Der Politik-Talk mit Alexandra Aschbacher: Gast in Folge 16 ist Sabina Kasslatter Mur, langjährige Bildungs- und Kulturlandesrätin
Diese Quellen bieten eine umfassende Werkschau und biografische Einordnung des Philosophen Peter Sloterdijk, wobei insbesondere sein Bestreben im Fokus steht, das Denken aus dem akademischen Elfenbeinturm in den öffentlichen Raum zu führen. Ein zentrales Thema bildet die Theopoesie, bei der die Kommunikation zwischen Mensch und Gott als literarisch-imaginative Leistung und technisierte Überwachung gedeutet wird. Die Texte beleuchten zudem Sloterdijks provokative Thesen zur Anthropotechnik, die 1999 im berühmten „Menschenpark-Skandal“ und dem Bruch mit der Frankfurter Schule gipfelten. Ergänzend werden kulturphilosophische Analysen zur Globalisierung, zum modernen Individualismus und zur Krisenbewältigung in Zeiten der Pandemie herangezogen. In Videointerviews und Essays reflektiert der Denker seine eigene vaterlose Biografie und die Bedeutung von Übung und Immunität für die menschliche Existenz. Insgesamt zeichnen die Quellen das Bild eines intellektuellen Grenzgängers, der die Philosophie als ästhetisches Experiment und Instrument der Zeitdiagnose versteht.Sloterdijk beschreibt die heutige Gesellschaft in wohlhabenden Ländern als eine Art „Wohlstandsblase“, in der die Menschen wie in einem Brutkasten leben. In dieser Blase übernimmt der Staat die Rolle einer Ersatzmutter, die für eine umfassende Betreuung sorgt, was dazu führt, dass die Bürger oft wie „verwöhnte Kinder“ agieren.Die folgenden Punkte präzisieren sein Verständnis dieser Wohlstandsblase:Problemfiktionen und Luxusprobleme: Sloterdijk argumentiert, dass viele Schwierigkeiten, mit denen sich Menschen in westlichen Gesellschaften heute beschäftigen, keine existenziellen Nöte, sondern „Problemfiktionen“ oder Luxusprobleme sind. Er zieht hierbei Parallelen zum höfischen Leben von Versailles, wo Adlige um das Privileg rivalisierten, dem König das Hemd zu halten – ein Symbol für die Ausdifferenzierung von Belanglosigkeiten in Zeiten des Überflusses.Wohlstandsverwahrlosung und Materialanhäufung: Ein Symptom dieser Blase ist für ihn eine gewisse „Wohlstandsverwahrlosung“. Er verweist darauf, dass eine durchschnittliche Wohnung heute etwa 10.000 Gegenstände beherbergt, von denen 95 % entbehrlich sind. Dass Menschen externe „Aufräumer“ benötigen, zeigt für ihn den Verlust der Fähigkeit, selbst Ordnung in diesem materiellen Überfluss zu schaffen.Verlust der „Härte“ und inneren Steuerung: Im Vergleich zur antiken „altrömischen Tugend“, die durch Einfachheit und Härte gegen sich selbst geprägt war, sieht er in der heutigen Gesellschaft eine Tendenz zur Verweichlichung. Frühere Kulturen setzten auf eine aufwendige „Innensteuerung“ (das Über-Ich), während heutige Individuen eher „außengesteuert“ sind.Technologie als technisiertes Über-Ich: Anstatt jahrelang an einer inneren Selbstbeherrschung zu arbeiten, tragen die Menschen heute freiwillig Geräte wie Smartphones bei sich, die als ideales Tracking fungieren. Der „Gott“ wandelt sich dabei in ein Telekommunikationsunternehmen, und das Netz übernimmt die Überwachungs- und Steuerungsfunktion, was Sloterdijk als effizienter und „billiger“ für die Arbeitsgesellschaft beschreibt.Die „Schöne neue Welt“: Sloterdijk sieht Parallelen zu Aldous Huxleys Vision einer Gesellschaft, in der Menschen dazu gebracht werden, ihr „Sklaventum zu lieben“. In dieser Logik werden unangenehme Gefühle oder das Bewusstsein für die eigene Leere durch mediale Dauerpräsenz oder metaphorische „Soma-Tabletten“ (Glückslogik auf eigene Rechnung) unterdrückt.Zusammenfassend betrachtet Sloterdijk die moderne Gesellschaft als eine durch Wohlstand und Technik künstlich stabilisierte Sphäre, die das Individuum vor den Härten der Realität abschirmt, es aber gleichzeitig in eine Abhängigkeit von äußeren Steuerungssystemen und trivialen Konsumbedürfnissen führt.
Diese Quellen bieten eine umfassende Werkschau und biografische Einordnung des Philosophen Peter Sloterdijk, wobei insbesondere sein Bestreben im Fokus steht, das Denken aus dem akademischen Elfenbeinturm in den öffentlichen Raum zu führen. Ein zentrales Thema bildet die Theopoesie, bei der die Kommunikation zwischen Mensch und Gott als literarisch-imaginative Leistung und technisierte Überwachung gedeutet wird. Die Texte beleuchten zudem Sloterdijks provokative Thesen zur Anthropotechnik, die 1999 im berühmten „Menschenpark-Skandal“ und dem Bruch mit der Frankfurter Schule gipfelten. Ergänzend werden kulturphilosophische Analysen zur Globalisierung, zum modernen Individualismus und zur Krisenbewältigung in Zeiten der Pandemie herangezogen. In Videointerviews und Essays reflektiert der Denker seine eigene vaterlose Biografie und die Bedeutung von Übung und Immunität für die menschliche Existenz. Insgesamt zeichnen die Quellen das Bild eines intellektuellen Grenzgängers, der die Philosophie als ästhetisches Experiment und Instrument der Zeitdiagnose versteht.Sloterdijk beschreibt die heutige Gesellschaft in wohlhabenden Ländern als eine Art „Wohlstandsblase“, in der die Menschen wie in einem Brutkasten leben. In dieser Blase übernimmt der Staat die Rolle einer Ersatzmutter, die für eine umfassende Betreuung sorgt, was dazu führt, dass die Bürger oft wie „verwöhnte Kinder“ agieren.Problemfiktionen und Luxusprobleme: Sloterdijk argumentiert, dass viele Schwierigkeiten, mit denen sich Menschen in westlichen Gesellschaften heute beschäftigen, keine existenziellen Nöte, sondern „Problemfiktionen“ oder Luxusprobleme sind. Er zieht hierbei Parallelen zum höfischen Leben von Versailles, wo Adlige um das Privileg rivalisierten, dem König das Hemd zu halten – ein Symbol für die Ausdifferenzierung von Belanglosigkeiten in Zeiten des Überflusses.Wohlstandsverwahrlosung und Materialanhäufung: Ein Symptom dieser Blase ist für ihn eine gewisse „Wohlstandsverwahrlosung“. Er verweist darauf, dass eine durchschnittliche Wohnung heute etwa 10.000 Gegenstände beherbergt, von denen 95 % entbehrlich sind. Dass Menschen externe „Aufräumer“ benötigen, zeigt für ihn den Verlust der Fähigkeit, selbst Ordnung in diesem materiellen Überfluss zu schaffen.Verlust der „Härte“ und inneren Steuerung: Im Vergleich zur antiken „altrömischen Tugend“, die durch Einfachheit und Härte gegen sich selbst geprägt war, sieht er in der heutigen Gesellschaft eine Tendenz zur Verweichlichung. Frühere Kulturen setzten auf eine aufwendige „Innensteuerung“ (das Über-Ich), während heutige Individuen eher „außengesteuert“ sind.Technologie als technisiertes Über-Ich: Anstatt jahrelang an einer inneren Selbstbeherrschung zu arbeiten, tragen die Menschen heute freiwillig Geräte wie Smartphones bei sich, die als ideales Tracking fungieren. Der „Gott“ wandelt sich dabei in ein Telekommunikationsunternehmen, und das Netz übernimmt die Überwachungs- und Steuerungsfunktion, was Sloterdijk als effizienter und „billiger“ für die Arbeitsgesellschaft beschreibt.Die „Schöne neue Welt“: Sloterdijk sieht Parallelen zu Aldous Huxleys Vision einer Gesellschaft, in der Menschen dazu gebracht werden, ihr „Sklaventum zu lieben“. In dieser Logik werden unangenehme Gefühle oder das Bewusstsein für die eigene Leere durch mediale Dauerpräsenz oder metaphorische „Soma-Tabletten“ (Glückslogik auf eigene Rechnung) unterdrückt.Sloterdijk beschreibt die heutige Gesellschaft in wohlhabenden Ländern als eine Art „Wohlstandsblase“, in der die Menschen wie in einem Brutkasten leben. In dieser Blase übernimmt der Staat die Rolle einer Ersatzmutter, die für eine umfassende Betreuung sorgt, was dazu führt, dass die Bürger oft wie „verwöhnte Kinder“ agieren.
Dein Pferd ist eigentlich total lieb, aber irgendwie landet es ständig in deinem persönlichen Bereich? In dieser Folge von Pferdeflüsterei to go spricht Petra über das Thema Rempeln und Drängeln. Wir klären, wo der Unterschied zwischen einem freundlichen Stupser und distanzlosem Verhalten liegt und warum das Ganze für uns Menschen sogar gefährlich werden kann. Erfahre, wie du deine unsichtbare Blase verteidigst, klare Grenzen setzt und so für mehr Sicherheit und Respekt im Stallalltag sorgst.
Klima retten, Autos lenken, Krebs erkennen, Urlaub buchen: Künstliche Intelligenz, so versprechen es die Tech-Konzerne, wird unser Leben bald überall begleiten, wenn nicht dominieren, und das weckt sowohl Hoffnungen als auch Ängste. Andererseits merken wir noch wenig von dieser Zukunft: Chatbots machen weiter Fehler, Firmen stellen KI-Experimente ernüchtert ein. Werden die Sprachmodelle gar nicht immer besser? Bleiben sie für sensible Bereiche unbrauchbar? Ist KI zu ressourcenhungrig, um sie sinnvoll einzusetzen? Wer profitiert vom Hype? Und was passiert, wenn die Blase platzt? Bernd Lechler diskutiert mit Prof. Dr. Holger Hoos – Lehrstuhl für Methodik der Künstlichen Intelligenz, RWTH Aachen; Prof. Dr. Rainer Mühlhoff – Professor für Ethik der Künstlichen Intelligenz, Uni Osnabrück; Prof. Dr. Katharina Zweig – Leiterin Algorithm Accountability Lab, RPTU Kaiserslautern
In this bonus episode, I have a conversation with nonviolence expert (and longtime friend), Blase Martin Bonpane, III, about his reaction to something from episode 16, TV Guide. I had a few anti-ICE spots in there, one of which raised concerns from Blase when he heard it. I thought I'd take the opportunity to give broader voice to Blase's thoughts and share them with you all here. Please note, this is not a regular episode of the show – it's supplemental material. If you're looking for a dose of the "standard" material, please look elsewhere! If you are interested in hearing the conversation, but haven't listened to Episode 16, TV Guide yet, no fears. There's no real spoilers and I play the part we talk about, so you can dive in here without any preparation. Here's a link to the video that Blase and I discuss. https://www.youtube.com/shorts/CURm-PBBAzM Video by Jacopo Andreini Voiceover by Beth Lisick #nonviolence, #politicalcomedy
Was passiert, wenn nicht nur Grenzen wackeln - sondern Geld?In dieser Folge spricht Paul Ronzheimer ausnahmsweise nicht über Frontlinien, sondern über Finanzflüsse: Warum Trumps Zollpolitik die Märkte nervös macht, weshalb Gold plötzlich wieder glänzt - und wie schnell Krypto-Hype in Krypto-Absturz kippen kann.Zu Gast ist Thomas Kehl, Gründer von Finanzfluss. Er erklärt, warum Crash-Propheten so erfolgreich sind, welche Risiken Bitcoin für Anleger und sanktionierte Regime bedeutet - und ob die gigantischen KI-Investitionen der Tech-Konzerne eine neue Blase sein könnten.Und am Ende steht die Frage: Wenn Deutschland eine Aktie wäre - kaufen, halten oder verkaufen?Finanzfluss im Web:https://www.finanzfluss.deFinanzfluss auf YouTube:https://www.youtube.com/finanzflussWenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sie führen ein Leben in der Zukunft – zumindest aus deutscher Sicht: Philipp Alvares de Souza Soares und Marie-Astrid Langer berichten für Handelsblatt und Neue Zürcher Zeitung aus dem Epizentrum des Fortschritts. Sie testen KI-Modelle, die es in Europa nicht gibt, Fahrten im Robo-Taxi sind für sie Alltag. Im OMR Podcast verraten sie, wie oft man Tech-Promis wie Mark Zuckerberg beim Joggen trifft, wie viel Blase im KI-Boom steckt – und wie man das Leben in einer Stadt meistert, in der man mit 233.000 US-Dollar Haushaltseinkommen staatliche Hilfe bekommt.
Der Hype um Künstliche Intelligenz scheint drei Jahre nach dem Durchbruch von ChatGPT ungebrochen. Doch was treibt diese enorme Welle eigentlich an, bei der Startups teilweise Milliarden einsammeln, noch bevor sie ein fertiges Produkt vorweisen können? In dieser Folge analysiert Wirtschaftsredaktorin Malin Hunziker die drei entscheidenden Kräfte hinter dem Boom. Wir werfen einen Blick auf die Erfinder, die immer schon die nächste Innovation bereithalten. Die Investoren hingegen hoffen auf den grossen Gewinn. Und Startups finden ohne KI-Bezug gar kein Kapital mehr. Damit verstärken sie den Boom - und gehen grosse Risiken ein. Gast: Malin Hunziker, Wirtschaftsredaktorin Host: Nadine Landert Und was passiert, wenn die KI-Blase platzen würde... das kannst du in [NZZ Geopolitik](https://www.nzz.ch/podcast/kolonialismus-antisemitismus-und-populismus-der-blick-in-die-geschichte-zeigt-wie-verheerend-das-platzen-der-ki-blase-waere-ld.1913261) nachhören. Malins Analyse findest du [hier](https://www.nzz.ch/wirtschaft/sie-sind-die-treiber-des-ki-hypes-hoffende-investoren-startups-und-erfinder-ld.1920718). Und ein [Probeabo](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/)gibt's auch noch.
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Tech'no Dance Winter 6 @ DJ Глюк 1. KENO - Twisted (Extended Mix) 2. Alex Guesta - Guess What (Extended) 3. Dante - Switch It Up (Original Mix) 4. Gene Farris, Tony Romera - Lazy (Extended Mix) 5. Resa Dadash - Reach Out (Extended Mix) 6. Bahler - Tonight (Extended Mix) 7. Blase, its mjxo - In The Dark (Original Mix) 8. The Drill, Salvatore Mancuso, PAJANE - The Drill (Extended Mix) 9. Tiga - Mind Dimension (Adam Sellouk Extended Remix) 10. Kevin McKay, Fab Massimo - Gimme More (Extended Mix) 11. Sergio Blema - STUFFY 12. The North & BoriQue - Work My Body (Original Mix) 13. Majestic, Jungle 70 - Creeping In The Dark (Armand Van Helden Extended Remix) 14. Robbie Groove, Alex Ferrarini, Francesco Capodaglio - Old School Vibe (Extended Mix)
Dai nostri archivi, la storia di Valentina raccontata ad "Australia: istruzioni per l'uso": arrivata Down Under su invito del fratello, nel giro di dieci anni è riuscita a ottenere la residenza permanente, e ora vive a Byron Bay.
Newt talks with Brian Blase, president of Paragon Health Institute and former special assistant to the President for Economic Policy at the White House's National Economic Council. Their discussion centers on the rising cost of healthcare in the United States, a pressing issue that Blase recently addressed before the Senate Finance Committee. Blase explains the mission of the Paragon Health Institute, which he founded to fill a void in the free market community by analyzing government healthcare programs and developing policy solutions that expand choice and market competition. Their conversation highlights significant issues such as fraud and corruption in government healthcare programs, with examples of the massive fraud in Minnesota and improper enrollments in Obamacare. Blase emphasizes the need for reform in Medicare payment policies and the importance of consumer control over healthcare financing to reduce costs. They conclude their discussion with a call for transparency in healthcare pricing.See omnystudio.com/listener for privacy information.
In this episode, Lisa welcomes Brian Blase, President of Paragon Health Institute, to break down the evolving state of Obamacare and what enhanced subsidies mean for the future of healthcare in the United States. The conversation explores the growing irony of the Affordable Care Act, the difficulty of reforming an increasingly complex system, and the rising concerns around fraud, abuse, and government-driven cost inflation. Blase examines why premiums remain high, how subsidies distort the market, and what real solutions could rein in spending while improving patient care. The Truth with Lisa Boothe is part of the Clay Travis & Buck Sexton Podcast Network. See omnystudio.com/listener for privacy information.
As America ages, states face a tough question: how do we fund long-term care and protect the truly vulnerable without crowding out everything else? In this episode of American Potential, host David From talks with Brian Blase, President of the Paragon Health Institute, about why Medicaid's design is straining state budgets—and what to do about it. Blase explains how open-ended federal matching, expansion to able-bodied adults, and “legalized money-laundering” schemes (like provider taxes) have warped incentives—paying up to seven times more federal dollars for able-bodied adults than for seniors and people with disabilities. Blase lays out a reform roadmap: ideally block-grant Medicaid, but in the near term level the federal match across eligibility groups, curb provider-tax loopholes, tighten eligibility reviews, and require community engagement for able-bodied adults—so states can prioritize long-term care and home- and community-based services for aging Americans. If you want a clear, practical plan to keep Medicaid sustainable while strengthening the safety net, this conversation is your briefing.