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+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Goldene Zeiten für Guyana: Das kleine südamerikanische Land profitiert wie kein anderes auf der Welt von der Neuordnung des weltweiten Ölmarkts. Der Iran-Krieg befeuert die Entwicklung des einst bitterarmen Landes zum ökonomischen Kraftpaket. Zumindest in der Theorie. Die Bevölkerung bekommt bisher nicht viel vom neuen Reichtum des Landes ab. Text und Moderation: Kevin Schulte Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Sozialabbau unter Kriegswirtschaft: Wirtschaftsweise erklären den Ausnahmezustand zur NormalitätDas Gutachten zeichnet das Bild einer Gesellschaft, die immer mehr leisten und gleichzeitig auf immer mehr verzichten soll. Gesundheit, Freizeit und soziale Sicherheit werden zunehmend der wirtschaftlichen Verwertungslogik untergeordnet.Ein Kommentar von Janine Beicht.Am 27. Mai 2026 präsentierten die Wirtschaftsweisen des Sachverständigenrates ihr Frühjahrsgutachten (1), ein Dokument, das weniger wie eine wirtschaftliche Analyse wirkt als wie die Verwaltung eines schleichenden Niedergangs. Während der Iran-Krieg die politisch deformierten Energiepreise endgültig explodieren lässt, Inflation und Produktionskosten nach oben treibt und die deutsche Wirtschaft unter der Last aus Deindustrialisierung, Abgabenstaat und geopolitischer Selbstbeschädigung ächzt, rechnen die Ökonomen den kommenden Verzicht erstaunlich nüchtern zur neuen Realität um.Das Bruttoinlandsprodukt (1) wächst 2026 nur noch um 0,5 Prozent statt der bisher erwarteten 0,9 Prozent, 2027 um 0,8 Prozent. Die Verbraucherpreisinflation (1) klettert auf 3,0 Prozent im laufenden Jahr und bleibt 2027 bei 2,8 Prozent. Hohe Öl- und Gaspreise fressen die Kaufkraft der Haushalte auf, verteuern die Produktion und lähmen Investitionen im verarbeitenden Gewerbe. Die Warenexporte sinken bereits das dritte Jahr in Folge, China drängt als aggressiver Konkurrent auf den europäischen Markt. Einzig das im März 2025 beschlossene Finanzpaket für Verteidigung und Infrastruktur (2) stützt die öffentlichen Investitionen etwas. Das ist kein Zufall. Die Regierung rüstet auf, während sie den Bürgern erklärt, der Sozialstaat sei zu teuer geworden.Das ist kein Unglück der Natur. Das ist das Ergebnis einer Politik, die den Sozialstaat demontiert, um Platz für Rüstungsausgaben und Krisenmanagement zu schaffen. Die Experten nennen es „Reformdruck“ (3). In Wahrheit ist es die bittere Vorbereitung auf weitere Kriege. Doch anstatt die politischen Ursachen dieser Entwicklung grundsätzlich infrage zu stellen, konzentriert sich das Gutachten fast ausschließlich darauf, wie die Bevölkerung die Konsequenzen tragen soll. Die wirtschaftliche Ausgangslage beschreiben die Wirtschaftsweisen selbst in ungewöhnlicher Deutlichkeit: (1)„Die seit sieben Jahren anhaltende Schwäche der deutschen Wirtschaft ist nicht nur konjunkturell bedingt, sondern längst Ausdruck tiefer struktureller Verwerfungen. Neben der schwindenden Wettbewerbsfähigkeit deutscher Industrieprodukte auf den Weltmärkten schlägt inzwischen vor allem die demografische Entwicklung mit voller Wucht auf Wachstum, Produktivität und Wohlstand durch. […] Im Frühjahr 2026 steht die deutsche Volkswirtschaft, nach einer anhaltend schwachen Entwicklung unter verstärktem Anpassungsdruck.“Allein der Begriff „Anpassungsdruck“ wirkt wie ein Euphemismus für das, was tatsächlich gemeint ist. Die Bevölkerung soll lernen, mit weniger Wohlstand, höheren Abgaben und schlechteren sozialen Leistungen zu leben. Der Ausnahmezustand wird zum Normalzustand erklärt....https://apolut.net/arbeiten-bis-zum-umfallen-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Den Ollis ist es zu warm. Trotzdem haben sie sich am Pfingstmontag ans Mikrofon gequält und bringen damit unsere Volkswirtschaft voran. Und dabei trauern unsere Boomer den letzten FKK-Campingplätzen hinterher. Sie fragen sich, welche Zukunft das Late Night-Genre noch hat und Kalk erzählt von einer unangenehmen Begegnung mit der Berliner Verkehrspolizei. TV Tipp: BRAVO – Headlines, Hypes und Herzschmerz https://1.ard.de/bravodoku?pc=kw
Es ist ihr erster offiziellen Besuch. Im Fokus der Gespräche in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt dürften die Verringerung von Rohstoffabhängigkeiten sowie die Forderung nach fairen Wettbewerbsbedingungen stehen.
Wie sicher ist die Energieversorgung in Österreich? Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:„Wir sprechen noch nicht von einem Mangel, sondern von einer Knappheit.“Wenn Christoph Dolna‑Gruber so einen Satz sagt, hört man besser genau hin. Der Stratege der Österreichischen Energieagentur analysiert seit über 15 Jahren, wie sicher unsere Energieversorgung wirklich ist – und warum Europa in der aktuellen Krise verletzlicher ist, als vielen lieb ist.In dieser Folge des Pragmaticus-Podcasts erklärt Dolna‑Gruber, warum die derzeitige Lage laut IEA‑Chef Fatih Birol „größer ist als die Ölkrisen der Siebziger“ – und was das konkret für unseren Alltag bedeutet. Er führt uns entlang der versteckten Lebensadern unserer Volkswirtschaft: von den Ölfeldern in Tengiz über russisches Staatsgebiet, durch verwundbare Meerengen bis zu einem einzigen Pipeline‑Rohr, von dem Österreichs Versorgung abhängt.Doch er zeigt auch, wo die Spielräume liegen – und weshalb es ein Unterschied ist, ob Milliarden für fossile Importe ins Ausland gepumpt oder im eigenen Energiesystem investiert werden. „Alles, was wir aus dem eigenen Boden holen oder selbst erzeugen, macht uns unabhängiger“, sagt er Wie teuer wird Energie in Zukunft wirklich? Wie viel Risiko sind wir bereit zu tragen, nur damit an der Zapfsäule kein politischer Sturm losbricht? Und wie könnte ein Europa aussehen, das seine Energieversorgung nicht mehr bei unkalkulierbaren Akteuren einkaufen muss?Unser Gast in dieser Folge: Christoph Dolna-Gruber leitet die Abteilung für Strategy & Business Development in der Österreichischen Energieagentur. Er hat in Eisenstadt (FH Burgenland), Brüssel (EHSAL Management School) und Wien (FH Technikum Wien) studiert und einen akademischen Hintergrund in Betriebswirtschaft und Energietechnik. Den nationalen und den internationalen Energiemarkt hat er seit rund 15 Jahren im Blick.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Die Debatte um die Zukunft der Energieversorgung in Deutschland wird zunehmend schärfer geführt – und immer häufiger mit zugespitzten Narrativen. Besonders Wirtschaftsministerin Katherina Reiche gerät aktuell unter Druck: Weil sie neue Gaskraftwerke, eine strategische Gasreserve und eine langfristige Gasversorgungsstrategie ins Gespräch bringt, wird sie von Kritikern (vor-)schnell als „Gas-Kathy“ bezeichnet – verbunden mit dem Vorwurf, sie bediene die Interessen der „Gas-Lobby“. Trägt das zur erforderlichen inhaltlichen Debatte bei, oder ist es nicht doch in erster Linie ein auf Emotion ausgelegtes Ablenkungsmanöver? Im ENERGIE UPDATE mit Dr. Ludwig Möhring diskutieren wir, warum die Bundesregierung mit der Frage nach Versorgungssicherheit, bezahlbarer Energie und industrieller Wettbewerbsfähigkeit vor grundlegenden Entscheidungen steht. • Wie realistisch ist eine Transformation ohne strategischen Blick auf Erdgas? • Warum fällt es Politik, Medien und Gesellschaft trotz der kritischen Situation der deutschen Volkswirtschaft so unglaublich schwer, eine ernsthafte inhaltliche Debatte zu den offenen Fragen bei der Versorgung mit konventionellen Energieträgern zu führen? Außerdem geht es um die Frage, ob und warum zugespitzte Narrative zunehmend von den eigentlichen Herausforderungen der Energieversorgung ablenken, welche Rolle Energiepreise für die wirtschaftliche Stärke Deutschlands spielen und warum wichtige Debatten oft nicht mehr ergebnisoffen geführt werden. Eine Folge über Debattenkultur in der Energiepolitik und darüber, warum ein offener Diskurs gerade jetzt wichtiger denn je wäre.
Der Agrarwissenschafter ist seit sieben Jahren in der Bündner Regierung und leitet das Departement für Volkswirtschaft und Soziales. Vor einem Jahr brachte er sich als Bundesratskandidat ins Gespräch - und zog sich dann zurück. Nun kandidiert Marcus Caduff / Mitte für eine dritte Amtszeit.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die deutschen Gesundheitsausgaben haben 2024 mit 538,2 Milliarden Euro einen neuen Rekord erreicht – 12,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, ein Plus von 37,4 Milliarden gegenüber 2023. Für 2025 schätzt das Statistische Bundesamt 579,5 Milliarden, ein weiterer Anstieg um 7,7 Prozent. Wir geben pro Kopf 6.444 Euro pro Jahr aus, mehr als jede vergleichbare europäische Volkswirtschaft. Und trotzdem: Die Lebenserwartung ist niedriger als in Frankreich oder Italien, der Rückstand zu Westeuropa hat sich seit den 2000er-Jahren sogar vergrößert. Am Geld kann es also nicht liegen. In dieser Episode spricht Daniel Stelter mit Neurochirurg Prof. Dr. Alexander Muacevic, Gründer und Leiter des Europäischen Radiochirurgie Centrums München (ERCM) über Hochpräzisionsmedizin und was sie über das deutsche Gesundheitswesen lehrt; über die Trennung zwischen ambulant und stationär, die konkurrierenden Krankenkassen, die Bürokratie und die fehlende Digitalisierung. Vor allem aber über ein Thema: das Paradox eines Systems, das die bessere und billigere Behandlung nicht zulässt – weil es nach falschen Anreizen gebaut ist. Das Gespräch zeigt: Mehr Geld in das System zu kippen, ist genau die falsche Antwort.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerservicePressemitteilung Gesundheitsausgaben im Jahr 2024 auf 538 Milliarden Euro gestiegen des Statistischen Bundesamtes (2.4.2026): https://is.gd/QEuYqj Fachartikel Sterblichkeitsentwicklung in Deutschland im internationalen Kontext im Bundesgesundheitsblatt (April 2024): https://is.gd/GrNhisFachartikel How does health spending in the U.S. compare to other countries? auf dem Online-Portal Health System Tracker (März 2026) von Peterson-KFF: https://is.gd/qeIQzt Bericht Health at a Glance 2023 — Health expenditure per capita der OECD: https://is.gd/eJCX6qEssay Langlebigkeit, ein herausforderndes Geschenk (September 2025) von Dr. Sven Ebert, Versicherungsmathematiker, Senior Research Analyst am Flossbach von Storch Research Institute: https://is.gd/bwGu1e 21 Vorschläge zum Bürokratieabbau (März 2026) der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV): https://is.gd/GO3B7V bto REFRESH #376 Die mutlose Gesundheitskommission: https://is.gd/QUasBfbeyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Bis zum 13. Mai 2026: Unabhängiger Journalismus und Meinungsfreiheit sind keine Selbstverständlichkeiten. Zum Tag der Pressefreiheit gibt es deshalb beim Handelsblatt ein besonderes Angebot: 12 Monate Zugang mit 50 % Rabatt. Alle Infos unter handelsblatt.com/pressefreiheitWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Episode des Deloitte Future Talk sprechen wir mit Nitin Malhotra, Technology Partner bei Deloitte und seit 25 Jahren in Deutschland tätig, über Indiens wirtschaftliche Transformation – ein Land, das sich von einem reinen Kostenstandort zur schnellst wachsenden grossen Volkswirtschaft der Welt entwickelt hat. Wir diskutieren unter anderem: - Indiens wirtschaftliche Transformation: Mit 7% jährlichem Wachstum überholt Indien sogar China - Vom Offshore-Hub zum Growth Office: Strategische Verschiebung in der Zusammenarbeit - Chancenfelder für deutsche und Schweizer Unternehmen: Infrastruktur, Technologie, Konsummarkt - Talentmigration als strategische Brücke: Indische Community in Deutschland und der Schweiz wächst exponentiell - Fallstricke beim Markteintritt: Lokalisierung, Komplexität verstehen, pragmatische Arbeitslogik Ein spannendes Gespräch über wirtschaftliche Chancen, Talentmigration und die Frage: Wie können europäische Unternehmen Indiens enormes Potenzial für sich nutzen? LinkedIn Profil Nitin Malhotra Neben Apple Podcast kannst du unseren Podcast auch bei Spotify, SoundCloud, Google und anderen Podcast Apps hören. Über Dein Feedback und Deine Anregungen zu dieser Episode freuen wir uns sehr. Besuche uns auf unseren Websites Deloitte Schweiz und Deloitte Deutschland Oder schreibe uns auf LinkedIn: LinkedIn Alexander Börsch LinkedIn Michael Grampp
Die führenden Wirtschaftsinstitute in Deutschland haben im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums eine Gemeinschaftsdiagnose für die deutsche Volkswirtschaft veröffentlicht.Es sieht düster aus. Eigentlich sollte es mehr als 1 Prozent Wirtschaftswachstum in diesem Jahr geben, jetzt rudern die Wirtschaftsexperten angesichts des Irankrieges zurück. Die 80-seitige Diagnose ist mutmaßlich immer noch zu optimistisch, denn vorausgesetzt wird, dass der Krieg im Iran bald endet und die Straße von Hormus wieder problemlos befahrbar ist.Darüber hinaus offenbart das Papier jedoch erstaunliche Erkenntnisse: Nicht die Exporte, sondern eine stärkere Binnennachfrage sorgte für ein zuletzt besseres Wirtschaftsklima. Zudem zeigt sich, dass nicht nur staatliche Investitionen, sondern auch konsumtive Ausgaben des Staates positive Effekte hatten. Das neoliberale Paradigma müsste eigentlich wackeln, tut es aber nicht.In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über die Konjunkturaussichten und erklären, was nun eigentlich zu tun wäre.Literatur:Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2026:https://www.ifo.de/fakten/2026-04-01/gemeinschaftsdiagnose-fruehjahr-2026-energiepreisschock-ueberlagert-fiskalimpulsHeiner Flassbeck über das Potenzialwachstum:https://www.relevante-oekonomik.com/2026/04/10/prognose-fuer-2030-duester-aber-keine-wissenschaft-sondern-hokuspokus/Dominik A. Leusder über die Deindustrialisierung in Deutschland:https://jacobin.de/artikel/deindustrialisierung-dienstleistungen-deutschland-chinaTermine:Wolfgang ist am 16.4. in Köln zu Gast: https://www.instagram.com/p/DWog0IPCHMe/Wolfgang ist am 17.4. in Bad Nauheim zu Gast: https://www.bad-nauheim.de/de/erlebnisreich/veranstaltungen/podiumsdiskussion-bildung-macht-popkultur-wer-praegt-die-gesellschaft~867039Ole ist am 24. April in Ravensburg:https://www.imblauensessel.de/Ole ist am 27. April in München:https://www.literaturhaus-muenchen.de/veranstaltung/kaempfen-fuer-die-freiheit/Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören – oder über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
Die Ruhe im Widerspruch: Wie Deutschland lernt, mit offensichtlichen Fehlentwicklungen zu lebenDie Diskrepanz zwischen Anspruch und Ergebnis und Realität wird immer greifbarer. Steigende Belastungen treffen auf eine Politik, die ihren Kurs nicht verändert und bestehende Probleme weiter verschärft. Die ausbleibende Gegenreaktion verleiht dieser Entwicklung eine fast irritierende Stabilität.Ein Kommentar von Janine Beicht.Deutschland ist ein Land, das sich selbst gern erklärt, und zwar mit einer Ausdauer, die beinahe bewundernswert wäre, wenn sie nicht so häufig die Realität übertönen würde. Die Bevölkerung bewältigt ihren Alltag unter zunehmend belastenden Bedingungen, während parallel eine Politik betrieben wird, die weniger an der Behebung realer Probleme interessiert ist als an deren rhetorischer Umlackierung, so lange, bis sich selbst Verschlechterungen als Fortschritt verkaufen lassen.Dieses Land ist zur Bananenrepublik transformiert worden. Das ist kein Ausrutscher. Es ist System. Die irrsinnigsten Debatten in den Talkshows laufen in Endlosschleife, und die Widersprüche stapeln sich so hoch, dass sie offenbar für alle die Sicht versperren. Die Politiker der staatlichen Lenkung reagieren auf jede Krise mit derselben Mischung aus Symbolhandlungen, moralischen Appellen und ideologischer Starrheit. Sie erinnern dabei weniger an pragmatische Gestalter einer modernen Volkswirtschaft als an die Funktionäre einer vergangenen Epoche, in der die Planwirtschaft der DDR die Wirklichkeit mit ideologischen Parolen übermalte. Pressekonferenzen, Gipfel, Strategiepapiere und Aktionspläne. Es ist eine unendliche Liturgie politischer Selbstvergewisserung entstanden. Damals wie heute wird das System nicht angepasst, sondern die Gesellschaft soll sich anpassen. Die Energiekrise, die geopolitischen Verwerfungen, die wirtschaftliche Schrumpfung und die demografische Zeitbombe werden nicht gelöst, sondern individualisiert, moralisiert und mit weiteren Regulierungen verschlimmbessert.Und doch liegt über diesem Land eine eigentümliche Ruhe. Nicht die gute, sondern diese seltsam abgeklärte, die entsteht, wenn Anspruch und Wirklichkeit sich so selten begegnen, dass ein Zusammentreffen schon als Ereignis gelten würde, und man sich irgendwann fragt, wer eigentlich beschlossen hat, dass das alles völlig normal ist....https://apolut.net/es-ist-auffallend-still-im-land-der-widerspruche-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
LBBW Research2Go – Der Unternehmens-Podcast der Landesbank Baden-Württemberg
Die neue Episode unseres Podcasts „LBBW Research2Go“ befasst sich mit einem erfreulichen Thema: dem Ende Januar geschlossenen Freihandelsabkommen der EU mit Indien. Dazu begrüßt unser Moderator Dr. Berndt Fernow zwei Experten: Matthias Krieger, zuständig im LBBW-Research unter anderem für Emerging Markets, und Kushdeep Singh, der für die LBBW Exportfinanzierungen im Indischen Markt betreut. Das Trio beleuchtet die Kernpunkte des Abkommens und das Potenzial, das sich hieraus für die deutsche und europäische Wirtschaft eröffnet. Indien ist gleichermaßen ein wachsender Absatzmarkt wie ein attraktiver Standort – mit verblüffenden Parallelen zur EU. Der persönliche Blick auf Indiens Entwicklung füllt die volkswirtschaftlichen Zahlen mit Leben.
Der Iran-Krieg lässt die Spritpreise explodieren. Gut für das Klima, aber schlecht für unsere Kassen? Wie können die Folgen für die Volkswirtschaft begrenzt werden? Zu hören: Leonore Gewessler, Bundessprecherin der Grünen, mit Falter-Journalistin Katharina Kropshofer. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Indien wächst rasant und holt im Rennen der größten Wirtschaftsmächte enorm auf. Das Land ist jetzt schon die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt und könnte schon bald Deutschland überholen. Doch was steckt wirklich hinter diesem Boom – und welche Chancen und Risiken ergeben sich daraus für Europa? Darüber spricht Hannelore Veit mit dem Ökonomen Harald Oberhofer.
BIP Deutschland 2026: Trotz Rezession und Inflation bleibt Deutschland laut Bruttoinlandsprodukt die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt. Wie kann das sein? Und was sagt das BIP wirklich über die wirtschaftliche Lage in Deutschland aus? Welche Relevanz hat es für Geldanlage, Vermögensschutz und Krisenvorsorge? Während viele von "Wirtschaftskrise Deutschland", "Rezession Deutschland" oder "Inflation Deutschland" sprechen, wirkt Platz 3 im globalen Ranking beinahe absurd. In dieser Folge beantworte ich daher drei zentrale Fragen: - Was sagt das BIP Deutschland tatsächlich über Wohlstand und wirtschaftliche Stabilität aus? - Welche Länder stehen wirtschaftlich vor und hinter Deutschland - und was bedeutet das im Kontext von Rezession und globaler Machtverschiebung? - Welche Kennzahlen sind womöglich relevanter als das BIP? - Und beeinflusst das BIP konkret deine Geldanlage, deine Krisenvorsorge (Vermögensschutz, Inflationsschutz) und deinen Vermögensaufbau 2026? Themen dieser Folge: BIP Deutschland, Rezession Deutschland, Inflation Deutschland, Vermögensschutz, Geldanlage in Krisenzeiten. Fest steht: Ich halte das mit dem dritten Platz für ein Ablenkungsmanöver. ___ Schreib mir gern: post@ronnywagner.com Bei meinem Familien-Unternehmen, der Noble Metal Factory, kannst du Gold kaufen und Silber kaufen oder per Sparplan systematisch in Edelmetalle investieren - als langfristige Absicherung und zur strukturellen Krisenvorsorge mit Gold, Silber und anderen Edelmetallen. Buch dir ein kostenfreies Beratungsgespräch mit uns: www.anlage-in-gold.de Kostenfrei für dich vorab: Checkliste seriöser Edelmetallkauf & seriöse Edelmetallhändler finden: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/DTKWecun Gold sicher zuhause lagern: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/ZkZZgvFB Gold lagern im Hochsicherheitslager: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/SbJ1JkjZ Checkliste Gold kaufen: 5 Fragen, die du dir stellen solltest, bevor du in Gold investierst: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/EsJkBWUN
Die kriegerische Eskalation im Nahen Osten erschüttert die Weltwirtschaft, verstopft Handelswege und bringt Lieferketten unter Druck. Was heisst das für die Wirtschaft global und in der Schweiz? Nach dem Zoll-Hammer steht die Weltwirtschaft bereits vor der nächsten Krise. Wie verändern geopolitische Schocks wie der Krieg im Nahen Osten die Handelsströme, Wirtschaftssysteme und Energiemärkte? Welche Konsequenzen hat das für die Schweiz als kleine, offene Volkswirtschaft und ihre Unternehmen? Hans Gersbach, Co-Direktor der Konjunkturforschungsstelle der ETH (KOF), und Norbert Rücker, Rohstoff-Experte der Bank Julius Bär, analysieren im «Eco Talk» mit Eveline Kobler die Weltlage. Und analysieren, ob die Schweiz Krise kann und durch die vielen Herausforderungen fitter geworden ist.
Kaum haben die Benzinpreise an den deutschen Tankstellen die 2-Euro-Marke gerissen, rücken in der Debatte über den amerikanisch-israelischen Überfall des Irans auch ökonomische Fragen in den Mittelpunkt. Zu Recht. Die Folgen für die Weltwirtschaft und insbesondere die ohnehin schon angeschlagene deutsche Volkswirtschaft könnten in der Tat dramatisch sein. Derzeit demonstriert die Politik Gelassenheit. Offenbar spekuliertWeiterlesen
Die deutsche Volkswirtschaft kommt nicht recht vom Fleck. Nach Jahren der Stagnation liegt das Bruttoinlandsprodukt ungefähr auf der Höhe des Jahres 2019. Trotz Sondervermögen und massiven Staatsausgaben erwartet der Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung für das Jahr 2026 nur ein überschaubares Wirtschaftswachstum von 1 Prozent. Welche Wachstumshebel könnte die Wirtschaftspolitik ansetzen, um neue Dynamiken zu entfachen? Und welche Rolle kann die Steuerpolitik dabei spielen? Das diskutiert Roland Nonnenmacher mit Prof. Dr. Stefan Kooths vom Kiel Institut für Weltwirtschaft.
Feuerpferd-Jahr in China: Börsen sollen steigen, Laune vielleicht auch - trotz 9,5 Milliarden Reisen im Neujahrsstau. Zwischen Feng Shui und Volkswirtschaft: eine Glosse von Gregor Hoppe.
Wenige Wochen vor dem Volkskongress in Peking, auf dem die Staats- und Parteiführung den neuen Fünf-Jahresplan auf den Weg bringen wird, werfen wir zusammen mit Volkmar Baur einen tiefen Blick in die Daten der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt.
Mit dem Winter rückt der Gasmarkt wieder stärker in den Fokus. Steigende Preise, sinkende Speicherstände und die Debatte über neue Abhängigkeiten zeigen, wie sehr sich die Rahmenbedingungen der europäischen Gasversorgung verändert haben. Erdgas wird heute in hohem Maße über den globalen LNG-Markt beschafft – mit den USA als zentralem Lieferanten. Erhöht das die Risiken, zumal wenn die Speicher so leer sind wie lange nicht mehr? Im ENERGIE UPDATE mit Dr. Ludwig Möhring diskutieren wir, was diese Entwicklung für Versorgungssicherheit, Preise und politische Handlungsfähigkeit bedeutet. Dazu gehört auch, ob wir zu abhängig von US-LNG werden. Erdgas bleibt in der Übergangsphase ein zentraler Energieträger, auch wenn er durch Erneuerbare Energien nach und nach ersetzt wird. Wo ist die Gasversorgungsstrategie, die die deutschen Verbraucher sicher und bezahlbar mit Erdgas versorgt, solange wir es noch benötigen? Obwohl Resilienz so ein großes Thema ist, wird es bei der Gasversorgung politisch nur ungern angefasst, ist ja auch kein „Gewinnerthema“. Die Diskussion ist nicht auf Basis von „Haltung“ zu führen, sondern unter Berücksichtigung von harten Fakten, denen die deutsche Volkswirtschaft ausgesetzt ist – so unbequem das für viele sein mag.
Horst-Joachim Lüdecke, emeritierter Professor für Informatik und Physik an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, befasst sich schon seit langem mit der Auswertung von Klimadaten. In seiner Vorlesung mit dem Titel „Klima und CO₂ – warum Dekarbonisierung keine gute Idee ist“ beschreibt er viele mächtige physikalische Prozesse, von denen CO₂ nur eine – wahrscheinlich eher geringfügige – unter vielen ist, die unser Klima bestimmen. Klima ist gerade wegen der Interaktion so vieler Einflüsse nur auf kurze Sicht modellierbar, was die langfristigen Klimamodelle, auf die sich Politiker berufen, eher fragwürdig erscheinen lassen. Unter diesen Umständen ist es wenig sinnvoll, eine hochentwickelte Volkswirtschaft mit enormen Kosten und um den Preis der Deindustrialisierung zu dekarbonisieren. Denn es gibt keine Beweise für eine bevorstehende katastrophale Erwärmung des Klimas durch die industrielle Tätigkeit der Menschen.
Die EU und Indien haben sich auf ein Handelsabkommen mit historischen Dimensionen geeinigt. In Deutschland könnten die Automobilindustrie und der Maschinenbau besonders profitieren. Die Zölle sinken von teilweise über hundert Prozent auf nur noch zehn Prozent.EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bezeichnete das Abkommen als „The mother of all deals“.[01:45]Verteidigungsminister Boris Pistorius fordert von der deutschen Wirtschaft einen massiven Beitrag zur nationalen Resilienz. Im Rahmen der „Gesamtverteidigung“ müssten zivile Unternehmen künftig verstärkt als aktive Sicherheitsakteure agieren: „Jeder muss an seinem Platz das tun, was er kann, damit alles funktioniert“.[06:11]Die Bundesregierung verabschiedet heute die nationale Tourismusstrategie zur Entlastung der Branche. Fast drei Millionen Menschen arbeiten in diesem Sektor, der rund vier Prozent der deutschen Wertschöpfung erwirtschaftet. Der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Christoph Ploß, betont die Relevanz der Branche: „Die Bedeutung der Tourismuswirtschaft für unsere Volkswirtschaft ist kaum zu überschätzen“.[09:40]In Köln treibt Oberbürgermeister Torsten Burmester die Bewerbung für die Olympischen Sommerspiele voran. Trotz einer angespannten Haushaltslage sieht er in dem Großevent eine Chance für einen Modernisierungsschub der Region. Ein Ratsbürgerentscheid soll im laufenden Jahr die Zustimmung der Bevölkerung in 17 beteiligten Kommunen sicherstellen. [14:33]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Lukasz Gadowski ist einer der bekanntesten deutschen Internetunternehmer und Investoren. In dieser besonderen Longform-Folge spricht er über seinen Weg von den Anfängen mit Spreadshirt und Delivery Hero bis hin zu Investments in Flugtaxis, Batterietechnologie und Lasern. Es geht um die Unterschiede zwischen dem europäischen und dem US-Start-up-Ökosystem, um politische und wirtschaftliche Hürden, um die Lehren aus seinen größten Fehlern – und um die Frage, wie Europa echte Technologieriesen hervorbringen könnte. Was du aus der Folge mitnimmst: Warum Europa strukturell (noch) hinter den USA liegt und wie ein gemeinsamer Kapitalmarkt und konsistente Industriepolitik echte Tech-Giganten ermöglichen könnten Lukasz' Wandel von Internet- zu DeepTech-Investments: Flugtaxis, Laser, Batterien, Energie – und was ihn heute antreibt Warum Innovation in Konzernen schwierig ist und wie „Innovator's Dilemma“ verhindert, dass Old Economy neue Technologien wirklich voranbringt Teure Fehler und harte Learnings: Premature Scaling, Hardware-Risiken und der Unterschied, ob man Investor oder Gründer ist Wie Lukasz an neue Themen herangeht: Systematische Analyse von Technologie-Generationen, Moonshots und der Mut, sich auf Jahre einzulassen Karriere- und Lerntipps für junge Menschen: Fünf Bereiche (Finanzen, Technologie, Volkswirtschaft, Kunst, Jura), Theorie & Praxis, emotionale Stabilität und Meditation als „Trumpfkarte“ ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu Lukasz: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/lukaszgadowski/ Website: https://www.teamglobal.net/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/ Kapitel: (00:00:00) Warum hinkt Europa hinterher? (00:02:37) Champions League: USA vs. Europa (00:06:38) Was müsste sich in Europa und Deutschland ändern? (00:09:22) Kapitalmarkt, Industriepolitik und das Innovators Dilemma (00:17:24) Wie müsste Politik für mehr Innovation aussehen? (00:26:18) Von Consumer Internet zu DeepTech – Lukasz' Themenwandel (00:30:21) Unterschiede: Internetökonomie vs. DeepTech (00:35:10) Warum (noch) nicht in KI investiert? (00:37:58) Wandel beim Angel Investing (00:38:56) Investor, Mitgründer oder beides? (00:41:17) Fehler & Learnings aus 20 Jahren Unternehmertum (00:44:36) Die teuersten Fehler: Cirque & Premature Scaling (00:47:14) Was unterscheidet erfolgreiche von weniger erfolgreichen Märkten? (00:49:44) Nächste Meilensteine: Spreadgroup, Miles, Laser, Batterien, Flugtaxis (00:54:26) Portfolio-Management & wie tief dabei sein? (00:56:17) Energie, Politik und die nächste Stromnetz-Generation (00:57:00) Rückblick: Gründerszene, Medien & Startup-Kultur (00:59:13) Was Lukasz heute jungen Leuten rät
Jerome Powell hat einen der verantwortungsvollsten Jobs der Welt: Er ist Chef der US-Notenbank. Seit acht Jahren sitzt Powell an der Spitze jenes Gremiums, welches die Geldpolitik der grössten Volkswirtschaft der Welt verantwortet. Doch mit der Beziehung zum Präsidenten hadert es. Seit Jahren muss sich Powell anhören, wie Donald Trump seine Entscheidungen kritisiert und ihn persönlich beleidigt. Jetzt geht Powell in die Offensive – und kritisiert Trump öffentlich. USA-Korrespondent André Müller erklärt, was dieser Streit für das amerikanische FED bedeutet. Es geht um die Unabhängigkeit der wichtigsten Notenbank der Welt, um Wahlkampfinteressen und darum, was passiert, wenn Regierungen direkten Einfluss auf den Leitzins nehmen – von Inflation bis zur Ansteckung anderer Wirtschaftsräume. Heutiger Gast: André Müller, USA-Wirtschaftskorrespondent Host: Alice Grosjean Andrés Kommentar zum Statement von Jerome Powell könnt ihr [hier nachlesen](https://www.nzz.ch/meinung/der-us-notenbankchef-laesst-sich-von-trump-nicht-einschuechtern-gut-so-ld.1919826). Einen Überblick über die Ereignisse von letzter Woche [findet ihr hier](https://www.nzz.ch/wirtschaft/drohende-anklage-powell-spricht-von-einschuechterungsversuch-ld.1919751). Das Baustellen-Video könnt ihr [auf Youtube anschauen](https://youtu.be/JJu03CUfPFI?si=jtGGCgol7FT5UT04).
Der Haushalt 2026 beinhaltet neue Rekordschulden am verfassungsmäßigen Limit. Was bedeutet das für das Portemonnaie jedes Einzelnen? Wie kann man die Volkswirtschaft und auch sich persönlich absichern? Benjamin Mudlack ist zur Schuldenproblematik zu Gast. In „Zweifel & Zuversicht – der Podcast für Macher-Mentalität“ begrüßt Hängen höhere Schulden, geringere Produktivität und Inflation zusammen? Und was kann jeder Einzelne tun, um sich vor Kaufkraftverlust zu schützen? Hierüber spricht Banker, Autor und Unternehmer Benjamin Mudlack mit Alexander Zwieschowski, Geschäftsführer und Chefredakteur der deutschen Ausgabe von Epoch Times. In dieser ersten Sendung des neuen Formats "Zweifel & Zuversicht" werden Probleme benannt und darüber hinaus Lösungsansätze diskutiert. Geschäftsführer und Chefredakteur Alexander Zwieschowski lädt in diesem Format spannende Gäste zu den drängenden Fragen unserer Zeit in das Epoch-Times-Studio in Berlin ein. Das Besondere: Als Jahresabonnent von Epoch Times haben Sie exklusiv die Möglichkeit, im Vorfeld der Sendungen Fragen einzureichen. Einige Tage vor der Aufzeichnung teilen wir Ihnen mit, welche Gäste und Themen als Nächstes anstehen. Natürlich können Sie als aktiver Teil der Community auch Vorschläge zu Gästen und Themen einsenden. In Kürze wird zudem monatlich eine Sendung mit Publikum im EpochTV-Studio in Berlin stattfinden. Die Teilnahme hieran ist exklusiv für Epoch-Times-Jahresabonnenten möglich, die Anzahl der Plätze ist begrenzt.
Die Wechseljahre betreffen jede Frau – und doch werden sie politisch, medizinisch und beruflich oft ignoriert. In dieser Folge des Hörgangs spricht Irene Thierjung mit Birgit Fenderl über ein Thema, das zwar lauter wird, im Alltag aber weiter tabuisiert bleibt. Fenderl, frühere TV-Moderatorin und Podcasterin („Von wegen Pause“), erzählt offen von eigenen Erfahrungen mit Schlaflosigkeit, Brain Fog und beruflicher Selbstausbeutung – und von einem System, das Frauen in dieser Lebensphase häufig allein lässt. Warum wissen viele Ärztinnen und Ärzte zu wenig über die Menopause? Weshalb schließen Hormonambulanzen, während gleichzeitig zwei Drittel aller Frauen Beschwerden haben? Und warum gelten Wechseljahre am Arbeitsplatz noch immer als „heikles Thema“, obwohl sie Unternehmen und Volkswirtschaft viel Geld kosten? Fenderl zeigt, dass es nicht um Befindlichkeiten geht, sondern um Gesundheit, Prävention und Chancengleichheit. Sie fordert mehr Wissen im Medizinstudium, mehr Offenheit in Unternehmen und mehr politischen Willen. Ein Gespräch über eine Lebensphase, die kein Randthema ist – sondern die Hälfte der Gesellschaft betrifft.
Ein Standpunkt von Uwe Froschauer.Dieser Beitrag beschäftigt sich vornehmlich mit den wirtschaftlichen Auswirkungen der Regierungsarbeit.„Die 100“In der ARD-Sendung am 8. Dezember 2025 „Die 100 – was Deutschland bewegt“ wurde von Moderator Ingo Zamperoni die Frage gestellt: „Werden wir gut regiert?“ Zu Beginn dieser Live-Debattenshow gaben 76 von 100 Teilnehmern aus dem Volk an, sie fühlten sich nicht gut regiert. Nur etwa 15 Prozent bejahten die Frage. Im Verlauf der Sendung änderten nur 2 Personen ihre Meinung. Am Ende blieben 74 Personen bei „Nein“ und weiterhin deutlich weniger bei „Ja“. Auch im Publikum zeigte sich eine überwiegende Skepsis gegenüber der Regierungsleistung.Gemessen wurde das Ergebnis einerseits durch einen kleinen Computer, den jeder Teilnehmer mit sich führte, und sichtbar für die Zuschauer durch das Verweilen der Teilnehmer in dem jeweils dafür vorgesehenen Antwortfeld.Die Inszenierung erinnerte sehr an die ZDF-Kindersendung „1, 2 oder 3“, bei der die Kinder vor drei großen Antwortfeldern (1, 2 oder 3) stehen, und auf eine Frage auf das Feld laufen, das ihrer Meinung nach die richtige Antwort markiert.Den Kommentar spare ich mir ausnahmsweise. Die Journalistin Anna Planken übernahm in der Sendung die Rolle, Argumente für eine positive Sichtweise der Regierungsarbeit zu präsentieren. Planken wurde während der Sendung als Optimistin der Regierungspolitik wahrgenommen und setzte Akzente, um das Publikum von positiven Seiten der Regierungsarbeit zu überzeugen.Zu ihren Argumentationspunkten gehörten unter anderem eine positive wirtschaftliche Einschätzung mit der Betonung, dass Deutschland eine starke Wirtschaft, und immer noch die drittgrößte Volkswirtschaft sei.So kann man es natürlich sehen, die Realität ist jedoch, dass Deutschland schon seit drei Jahren kein Wirtschaftswachstum zu verzeichnen hat und die Zukunftsaussichten äußerst mäßig sind. Die Frage ist demnach, wie lange Deutschland noch die Nummer 3 in der Welt bleiben wird bei einer derart dilettantischen Führung im eigenen Land und in Europa.Weiterhin stellte Planken Deutschlands Innovationskraft anhand des Biotechnologie-Unternehmen BioNTech heraus, und zeigte ein Foto seiner Gründer, Prof. Dr. Uğur Şahin und Prof. Dr. Özlem Türeci, die mit der Entwicklung eines mRNA-Impfstoffs die Welt mit ihrer unausgegorenen Mixtur „beglückten“. Das Unternehmen BioNTech – das zahlreiche Patente hält und zu den führenden Unternehmen seiner Branche gehört – in der Sendung als Beleg für die Leistungsfähigkeit deutscher Forschung und damit indirekt für positive Politikwirkung anzuführen, schlägt dem Fass den Boden aus. Den diesen beiden Personen 2025 verliehenen Deutschen Nationalpreis für ihren Beitrag zur Medizin und Forschung in Deutschland sollte man ihnen ebenso wie ihre verdienten Milliarden wieder entziehen, da ihre Mixtur wesentlich mehr Menschen geschädigt denn gerettet hat. So läuft das mit den Preisverleihungen: die größten Verfehlungen werden vom mafiös strukturierten System geehrt, um den Anschein von Redlichkeit aufrechtzuerhalten, siehe Ursula von der Leyen, Christian Drosten, Albert Bourla, Alena Buyx und Konsorten. Was für ein Affentheater! ...https://apolut.net/sein-und-schein-der-wirtschaftsbelebung-von-uwe-froschauer/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In unserer Sendung „Tondokument“ bringen wir einen Vortrag von Philipp Bagus, aufgenommen während der 13. Jahreskonferenz des Ludwig-von-Mises-Instituts. Die Veranstaltung fand am 11. Oktober in München statt. Der Professor für Volkswirtschaft an der Universität Rey Juan Carlos in Madrid erörtert in seinem Vortrag unter dem Titel „Javier Milei und der Kulturkampf“, inwieweit Ideen und Werte einer freiheitlichen Kultur einer zunehmenden staatlichen Kontrolle entgegengesetzt werden müssen.
Deutschland hat so stark wie kaum ein zweites Land vom chinesischen Aufstieg profitiert. Nun hat sich das Blatt vollständig gewandelt: Es gibt derzeit keine andere Volkswirtschaft, die mehr unter Chinas rasant voranschreitenden Industriekapazitäten leidet. Warum das so ist, erkläre ich dir in der aktuellen Folge des Beijing Briefing.Artikel: China is making trade impossibleKontakt: BeijingBriefing@gmail.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wenn sich Arbeitnehmer krankmelden und nicht zur Arbeit kommen, dann hat das auch Auswirkungen auf Unternehmen und auf die deutsche Volkswirtschaft als Ganzes. Neuste Daten zeigen offenbar, dass Beschäftigte in Deutschland immer häufiger krankgeschrieben sind - ist das wirklich so und wenn ja woran liegt's? Und was können Unternehmen, die jedes Jahr Lohnfortzahlungen von vielen Milliarden Euro aufbringen müssen, tun - auch präventiv? Das klären Susanne Tappe und Melanie Böff.
Parlamentarierinnen und Parlamentarier sehen sich regelmässig mit Anfeindungen, Drohungen und Erniedrigungen konfrontiert. Über das ganze Ausmass war bislang aber nur wenig bekannt. Nun zeigt eine Umfrage im Auftrag des Bundes: In Schweizer Parlamenten ist jedes zweite Mitglied betroffen. Weitere Themen: Im Schatten des rasant steigenden Goldkurses rückt mit Silber ein anderes Edelmetall verstärkt in den Fokus. Auch hier haben die Preise Rekordwerte erreicht, wenn auch auf deutlich tieferem Niveau. Doch Analysten sagen: Diese Entwicklung nach oben ist noch nicht vorbei. In Peking wird diese Woche der neueste Fünfjahresplan der Zentralregierung für die Jahre 2026 bis 2030 vorgestellt. Mengenvorgaben enthält der Plan schon lange nicht mehr, trotzdem ist er entscheidend für die Entwicklung der zweitgrössten Volkswirtschaft der Welt.
„Die nächsten Jahre werden uns viel Kraft kosten“, kündigt Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) an, Bundeskanzler Friedrich Merz verspricht einen „Herbst der Reformen“ und Bärbel Bas, die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, rügt angebliche mafiöse Strukturen bei Bürgergeldempfängern aus dem EU-Ausland. Die Temperaturen fallen, die soziale Kälte breitet sich aus. Es ist erschütternd zu sehen, wie man gerade dabei ist, eine Neuauflage der Agenda 2010 einzuführen. Erschütternd ist das nicht zuletzt auch deshalb, weil man die Öffentlichkeit an der Nase herumführt, indem man behauptet, die deutsche Volkswirtschaft werde durch diesen sozialen Kahlschlag wieder kräftig wachsen können. Das ist nicht zu erwarten. Die strukturellen Probleme der Exportnation werden weiterhin ignoriert, lieber gibt man den Druck nach unten ab. In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ diskutieren Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt die neue Reformpolitik.Literatur/Quellen:Carsten Linnemann im Tagesspiegel-Interview:https://www.tagesspiegel.de/politik/cdu-generalsekretar-linnemann-im-gesprach-wir-steuern-ja-in-der-migrationspolitik-nicht-aus-jux-und-dollerei-so-scharf-um-14054462.htmlFrank-Walter Steinmeiers Rede vom 16. September 2025:https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Frank-Walter-Steinmeier/Reden/2025/09/250916-deutscher-fuersorgetag-erfurt.htmlPlenarprotokoll vom 17. September 2025:https://dserver.bundestag.de/btp/21/21024.pdfDie Antwort der Bundesregierung auf die kleine Anfrage der Grünen:https://dserver.bundestag.de/btd/21/009/2100966.pdfVeranstaltungen: Am 3.10. ist Wolfgang in Mannheim zu Gast: https://www.atlantis-kino.de/detail/122616/Kein%20Land%20f%C3%BCr%20Niemand%20-%20Abschottung%20eines%20EinwanderungslandesUnsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank!Apple Podcasts:https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
Was müssen Unternehmen tun, damit Frauen in den Wechseljahren weder Stunden reduzieren, noch früher in den Ruhestand gehen oder sich anderweitig rausziehen? Dazu gibt es jetzt erstmals ganz konkrete Handlungsanweisungen für Führungskräfte. Herausgegeben von einer großen Krankenkasse und mitgeschrieben Prof. Dr. Andrea Rumler, deren Forschungsergebnisse die Basis sind. Diana im Gespräch mit der Wissenschaftlerin über männliche (und weibliche) Führungskräfte, die sich nicht mit dem Thema Wechseljahre auseinandersetzen wollen, warum die Veränderungen nicht nur von oben, sondern auch von den Frauen selbst kommen müssen und über die rühmliche Rolle, die das Land Berlin bei der ganzen Meno@work-Entwicklung gespielt hat. Na, und dann erfahrt Ihr auch, wie man als Wirtschaftsprofessorin überhaupt auf das Thema Wechseljahre kommt, zu einer Zeit, als noch nicht drüber gesprochen wurde.INFOS ZUR FOLGE:Hier geht es zu Prof. Dr. Andrea Rumler im Internet.Hier geht es zur Broschüre menopause@work, die Meno-Aktivistin Miriam Stein zusammen mit Andrea Rumler für die BARMER Krankenkasse geschrieben hat. Der Download (dazu runterscrollen) ist kostenlos.Hier geht es zu den wichtigsten Ergebnissen der MenoSupport-Studie (zur Pressemitteilung, um die es auch im Gespräch geht).Hier geht es zu allen Ergebissen der MenoSupport-Studie (für den Downloadlink ganz runtersrollen).Hier geht es zur Schätzung der Kosten für die Volkswirtschaft (zur Pressemitteilung der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin).Hier geht es zum Newsletter "Saisonwechsel" von der BRIGITTE.Hier geht es zum meno_brigitte-Insta-Account.Hier geht es zu Dianas Instagram.Hier geht es zu Julias Instagram.Und das sind die verwandten MENO AN MICH-Folgen:"Ich bin so froh, dass ich in die Wechseljahre gekommen bin" mit Dr. Jennifer Chan de Avila über ihr Buch "Die Wechseljahre am Arbeitsplatz" (vom 11. Juli 2025).Wie sage ich's meiner Firma… und den anderen auch? mit Wechseljahre-Kommunikatorin Anke Sinnigen (vom 14. November 2024).Die Wechseljahre am Arbeitsplatz: Was ist betriebliche Gesundheitsförderung und was kann sie für mich tun? mit Nicole Dohrwardt (vom 18. Juni 2024).Müde im Meeting. Nina Strassner über schweißnasse Wechseljahre im Job (vom 5. Mai 2023).+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet Ihr hier: https://linktr.ee/menoanmich +++WEITERE ANGEBOTE aus der BRIGITTE Redaktion:Skin-Code-Kurs mit Dermatologin Dr. Yael Adler: brigitte.de/meno-skinKrafttraining 50 plus: Forever Fit On Demand Kurs von BRIGITTE ACADEMYOn Demand Video-Kurs "Wechseljahre: Wissen, was hilft": https://academy.brigitte.de/course/wechseljahre?utm_source=podcast&utm_medium=meno&utm_campaign=wechseljahreMasterclass Finanzen Basic: https://academy.brigitte.de/course/masterclass-finanzen-basic?utm_source=menoanmich&utm_medium=podcast&utm_campaign=mcf-basicKostenloses Webinar Rentenlücke berechnen: https://academy.brigitte.de/webinar-aufzeichnung-rentenluecke-berechnenETF Kurs: https://academy.brigitte.de/course/etf-kurs?utm_source=menoanmich&utm_medium=podcast&utm_campaign=etf-kurs-mEs gibt auch einen MENO AN MICH-Rabattcode, MENO15 (gilt für viele BRIGITTE-Angebote).Ihr habt Anregungen, wollt uns Eure Geschichte erzählen oder selbst bei uns zu Gast im Podcast sein? Dann schreibt uns beiden persönlich, worüber Ihr gern mehr wissen würdet, was Euch bewegt, rührt, entsetzt und Freude macht an podcast@brigitte.de. Wir freuen uns auf Euch! Und bewertet und abonniert unseren Podcast gerne auch auf Spotify, iTunes, Amazon Music oder Audio Now. Noch mehr spannende Beiträge findet Ihr zudem auf Brigitte.de sowie dem Instagram- oder Facebook-Account von BRIGITTE –schaut vorbei! +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Für diverse Schweizer Produkte gilt ab heute in den USA ein Zoll von 39 Prozent. Wer bezahlt diesen Zoll genau und was ändert sich nun ganz konkret für Schweizer Unternehmen im Alltag? In dieser Folge sprechen wir mit dem Schweizer KMU Fraisa, das Hochleistungswerkzeuge in die USA exportiert. Wir fragen, wie das Unternehmen die neuen US-Zölle von Präsident Donald Trump genau spürt und was das für längerfristige Konsequenzen haben könnte. Ausserdem erklärt Reto Föllmi von der Universität St. Gallen, welche Firmen in der Schweiz besonders unter den Zöllen leiden dürften, wie ein Schweizer Produkt via Zoll in die USA gelangt und warum die Preise von Schweizer Produkten jetzt nicht alle um 39 Prozent ansteigen werden. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: Reto Föllmi, Professor für Volkswirtschaft an der Universität St. Gallen Thomas Nägelin von der Firma FRAISA aus Bellach im Kanton Solothurn ____________________ Team: Moderation: Corina Heinzmann Produktion: Martina Koch Mitarbeit: Nicole Roos ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Hat das Statistische Bundesamt (destatis) die Wachstumszahlen in den vergangenen Jahren bewusst geschönt? Diese Frage drängt sich unweigerlich auf, wenn man sich die jüngsten Pressemitteilungen der Behörde zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) einmal etwas genauer anschaut – also ausgerechnet zu jener Kennziffer, die die Leistungsfähigkeit einer Volkswirtschaft messen soll und in politischen Debatten eine entscheidende Rolle spielt.Weiterlesen
(Japan ist natürlich die viertgrößte und nicht die größte Volkswirtschaft der Welt. Da ist uns ein kleiner Versprecher durchgerutscht) Unser täglicher, kostenfreier Newsletter: https://hi.omr.com/de-de/oaws-newsletter Ohne Aktien-Zugang ist's schwer? Starte jetzt bei unserem Partner Scalable Capital. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Parmesankruste pusht Domino's. Ein Verlust pusht Stellantis. Viel Cash pusht Verizon. Trump Media kauft für 2 Mrd. $ Bitcoin. Opendoor ist neue Meme-Aktie. Ryanair hat keine Angst vorm Zoll. Die EU schon. Indien überholt Japan als viertgrößte Volkswirtschaft der Welt. Wie profitiert man davon? Mit ETFs? Mit einzelnen handelbaren Aktien wie Mahindra & Mahindra (WKN: 899481)? Mit Unilever (WKN: A0JNE2), Hyundai (WKN: 885166) oder Siemens (WKN: 723610)? Oder doch mit Prosus (WKN: A2PRDK)? Die Allianz (WKN: 840400) zeigt: Indien ist kein Selbstläufer, aber potenziell ein Highflyer. Diesen Podcast vom 22.07.2025, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung.
1987 wurde Tim Pütz in Frankfurt geboren und ging mit 20 Jahren über ein Tennisstipendium in die USA, wo er ein Studium der Volkswirtschaft abschloss. 2018 gewann er seinen ersten Titel auf der ATP World Tour im Doppel. 2023 gewann er die French Open mit seiner Partnerin im Mixed und ist momentan auf Platz 6 der Doppel-Weltrangliste.
Narendra Modi will Indien zur Wirtschaftsmacht machen. Für seine dritte Amtszeit hat der indische Regierungschef versprochen: Indien wird drittgrößte Volkswirtschaft der Welt, soll also Japan und Deutschland überholen. Das bevölkerungsreichste Land der Welt boomt, die Regierung investiert massiv in die Infrastruktur. Bereits jetzt produziert Indien 30 Prozent der weltweiten Generika, also der Nachahmer-Medikamente, sowie 60 Prozent der Impfstoffe. Andreas Franz, ARD-Korrespondent im Studio Neu Delhi, berichtet von Aufsteigern und von den Schattenseiten. Denn Indien wird auch dafür kritisiert, zu wenig für öffentliche Güter zu tun, also für gute Luft, sauberes Wasser und Bildung für alle. Und Dirk Dohse vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel ordnet ein, inwiefern Indien heute schon ein wichtiger Partner für Deutschland und die EU ist. ----- Moderation: Joana Jäschke Redaktion: Steffi Fetz Mitarbeit: Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 19.6.2025 ----- Unser Podcast Tipp für diese Woche: https://www.ardaudiothek.de/sendung/dark-matters-geheimnisse-der-geheimdienste/12449787/ ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Narendra Modi will Indien zur Wirtschaftsmacht machen. Für seine dritte Amtszeit hat der indische Regierungschef versprochen: Indien wird drittgrößte Volkswirtschaft der Welt, soll also Japan und Deutschland überholen. Das bevölkerungsreichste Land der Welt boomt, die Regierung investiert massiv in die Infrastruktur. Bereits jetzt produziert Indien 30 Prozent der weltweiten Generika, also der Nachahmer-Medikamente, sowie 60 Prozent der Impfstoffe. Andreas Franz, ARD-Korrespondent im Studio Neu Delhi, berichtet von Aufsteigern und von den Schattenseiten. Denn Indien wird auch dafür kritisiert, zu wenig für öffentliche Güter zu tun, also für gute Luft, sauberes Wasser und Bildung für alle. Und Dirk Dohse vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel ordnet ein, inwiefern Indien heute schon ein wichtiger Partner für Deutschland und die EU ist. ----- Moderation: Joana Jäschke Redaktion: Steffi Fetz Mitarbeit: Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 19.6.2025 ----- Unser Podcast Tipp für diese Woche: https://www.ardaudiothek.de/sendung/dark-matters-geheimnisse-der-geheimdienste/12449787/ ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Was ist dran an den Mythen von den faulen Deutschen, den nur auf die Work-Life-Balance bedachten jungen Beschäftigen und der fehlenden Integration von zugewanderten Menschen, Susanne Wanger? (00:00:00) Intro (00:01:29) Begrüßung Susanne Wanger (00:02:04) Arbeitsmarktmythen über Deutschland (00:03:46) Wochenarbeitszeiten in Deutschland (00:05:09) Arbeitszeitunterschieden zwischen Frauen und Männern (00:08:17) Mythen über die Generation Z (00:10:00) Mythen über Arbeitsunfähigkeit (00:13:47) Arbeiten wir im Jahr 2025 so viel wie noch nie? (00:18:46) Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland (00:19:27) Eine fairere Arbeitszeitverteilung (00:21:19) Was überrascht Susanne Wanger in ihrer Forschung? (00:22:14) Empfehlungen (00:23:21) Veränderungsgeschichte Heiko Kolz (00:26:08) Outro Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zur aktuellen brand eins: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2025/arbeitsmarkt Hier geht es zum brand eins Artikel von Janina Martens „Vorurteile schaden der Volkswirtschaft“: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2025/arbeitsmarkt/vorurteile-schaden-der-volkswirtschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-susanne-wanger-arbeit
Ist China wirklich stark genug, um es mit den USA aufzunehmen? Die Sinologin Susanne Weigelin-Schwiedrzik zweifelt angesichts des neuen Staatskapitalismus von Xi Jinping. Ein Podcast vom Pragmaticus. Das Thema:Susanne Weigelin-Schwiedrzik hat Zweifel an der wirtschaftlichen Stärke Chinas: Schon seit 2010 kann der spezifische (Partei-) Staatskapitalismus, der durch Xi Jinpin, seit 2013 im Amt, wiederbelebt wurde, die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt nicht aus der Prekarität führen: Die soziale Ungleichheit ist nach wie vor groß, auch wenn sich eine gehobene Mittelklasse etablieren konnte. Die Schrumpfung der Privatwirtschaft und der Niedergang des informellen Sektors wiegen schwer, und die Exportgewinne sinken. Eine soziale Absicherung gibt es für die Mehrheit der Chinesen nicht.Unser Gast in dieser Folge: Susanne Weigelin-Schwiedrzik ist Sinologin. Von ihrer Professur für Moderne Sinologie an der Universität Heidelberg (1989 bis 2002) wurde sie 2002 an die Universität Wien berufen, wo sie bis 2020 als Professorin am Institut für Ostasienwissenschaften tätig war. Seit 2012 ist sie korrespondierendes Mitglied in der philosophisch-historischen Klasse der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW). In ihrer Forschung hat sie sich insbesondere mit der chinesischen Geschichtsschreibung des 20. Jahrhunderts und zeitgenössischer chinesischen Diskursen über historische Ereignisse wie die große Chinesische Hungersnot und die Kulturrevolution auseinandergesetzt. Sie ist Autorin zahlreicher Bücher. Zuletzt erschien von ihr im Brandstätter Verlag das Buch „China und die Neuordnung der Welt“. Weigelin-Schwiedrzik schreibt als Autorin für den Pragmaticus.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Unter Glück verstehen wir ein Gefühl von subjektivem Wohlbefinden. Welche Faktoren dieses Empfinden beeinflussen und wie sich Glücklichsein auf den Einzelnen und die Gesellschaft auswirkt, sind zentrale Fragen der interdisziplinären Glücksforschung. Aus Perspektive der Volkswirtschaft befasst sich Prof. Dr. Karlheinz Ruckriegel von der TH Nürnberg mit diesem breit gefächerten Thema. So berät er beispielsweise Unternehmen Der Beitrag Podcast-Gespräch • Prof. Dr. Karlheinz Ruckriegel• Augenhöhe (19): Interdisziplinäre Glücksforschung erschien zuerst auf Kortizes-Podcast.
25 Pinzgauer Rinder, 16 Hektar auf der Fürmann Alm bei Berchtesgaden und eine Gertraud Angerpointner, die mal Volkswirtschaft studiert hat - und nun Biobäuerin ist. Ein Hausbesuch auf 861 Metern überm Meer ...
Die Wirtschaftsflaute, die Migration, die globale Sicherheitspolitik und der Ukrainekrieg: Diesen Herausforderungen wird sich nun eine neue Regierung in Deutschland annehmen müssen. Und weil Deutschland die grösste Volkswirtschaft der EU ist, blickt man auch in Brüssel gespannt nach Berlin. Weitere Themen: Vor genau drei Jahren sind die ersten russischen Panzer über die Grenzen in die Ukraine gerollt. Es war der Beginn eines Vernichtungskrieges, der auch die Schwächsten nicht verschont. Das zeigt zum Beispiel der Angriff auf ein Kinderkrankenhaus in Kiew im vergangenen Sommer. Derzeit gibt es in vielen Deutschschweizer Kantonen Vorstösse, den Französischunterricht aus der Primarschule zu verbannen. Ganz anders geht der Kanton Neuenburg den Unterricht in der zweiten Landessprache an: Knapp ein Fünftel der Primarschülerinnen und Primarschüler hat dort nicht nur Deutschunterricht, sondern zusätzlich Mathematik, Turnen oder Geschichte auf Deutsch.
Vor kurzem weigerte sich die «Washington Post» eine Karikatur zu publizieren, die auch Jeff Bezos zeigt, den Besitzer der Zeitung. Bezos und andere Tech-Milliardäre legen Donald Trump Geld zu Füssen. Dass daraufhin die Karikaturistin ihren Job kündigte, gibt auch in der Schweiz zu reden. Weitere Themen: Die Schweizer Wirtschaft steht vor grossen Herausforderungen, als kleine Volkswirtschaft ist sie auf den globalen Handel angewiesen. Dass der gewählte US-Präsident Donald Trump der Ansicht ist, Zölle würden sein Land reich machen, ist daher keine gute Nachricht. Das Leben in der Ukraine hat sich seit Beginn des russischen Angriffkriegs völlig verändert. Ein Gefühl des Alltags vermittelt etwa ein Besuch im Restaurant. Einer der die ukrainische Küche trotz der widrigen Umstände neu inszeniert, ist Starkoch Jevchen Klopotenko.
Auf einem Basar in Marokko gehört es zum guten Ton, um den Preis zu feilschen. Aber auch im Business ist es von Vorteil, die eigene Verhandlungstaktik entsprechend auszurichten. Denn auch dort könne man "dieses Phänomen wiederfinden", berichtet Kristina Holzhäuser. Sie ist Regionalleiterin für Afrika bei der Commerzbank - und kennt sich aus in der Geschäftswelt des nordafrikanischen Landes.Das Wirtschafts- und Bankenzentrum Marokkos ist Casablanca – und somit ein Ort, an dem auch bei Business-Meetings gerne hart verhandelt werden darf. Holzhäuser hält die marokkanische Ausgangsposition für eine gute: "Marokko ist die am besten geratete große Volkswirtschaft in Afrika", berichtet sie im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit". Mit einer Bonität von BB+ liege das Land dabei sogar noch vor Südafrika, dem größten Handelspartner Deutschlands auf dem afrikanischen Kontinent. "Von daher haben die Marokkaner alle Möglichkeiten, in einem sehr umkämpften Markt hart zu verhandeln", so Holzhäuser weiter.An der Meerenge von Gibraltar sind es nur 14 Kilometer, die Marokko von der iberischen Halbinsel trennen. Diese geografische Nähe zur Europäischen Union macht das nordafrikanische Land zu einem interessanten Partner, der gerne auch als "Gateway to Africa", also als Tor zu unserem Nachbarkontinent, bezeichnet wird. Kurze Lieferketten, niedrige Lohnkosten und gut ausgebildete Fachkräfte machen Marokko als Unternehmensstandort attraktiv.Seit der Corona-Krise steht das "Nearshoring", also die Verlagerung von Produktionsstandorten in möglichst benachbarte Länder, auch bei deutschen Unternehmen verstärkt im Fokus. "Handelskorridore verschieben sich", beobachtet Kristina Holzhäuser. Und seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine wird Marokko von deutscher Seite immer stärker als Energiepartner wahrgenommen.Das Land hat Sonne satt und setzt auf ein riesiges Solarkraftwerk in der Wüste, zudem wird auch die Windkraft ausgebaut. Die Produktion von grünem Wasserstoff ist ein wichtiges Zukunftsthema für Marokko, das es auch aus deutscher Perspektive spannend macht.Chancen für deutsche Unternehmen sieht Holzhäuser auch beim Ausbau der Infrastruktur: Wenn 2030 die Fußball-Weltmeisterschaft erstmals auf drei Kontinenten stattfindet, soll Marokko einer der Austragungsorte der Spiele sein. Der marokkanische Staat habe rund 200 Infrastrukturprojekte in der Pipeline, um das Land für die WM fit zu machen, berichtet Holzhäuser. Der Bau von Stadien und Straßen biete auch für die deutsche Bauwirtschaft Potenzial.Für Marokko sind Spanien und Frankreich traditionell die wichtigsten Wirtschaftspartner. Im vergangenen Jahr gingen rund 40 Prozent der Exporte Marokkos in diese beiden Länder. Deutschland hingegen kam nicht mal auf fünf Prozent. "Da ist noch sehr viel Luft nach oben", sagt Kristina Holzhäuser in der neuen Podcast-Folge. Sie freut sich darüber, dass Marokkos Potenzial auch in Deutschland immer besser erkannt wird.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gerne an www@n-tv.de. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Das geteilte Deutschland brachte eine Ungleichzeitigkeit auch bei der Emanzipation der Frau mit sich: Während in der BRD in den 1950er-Jahren das Alleinernährer-Modell verfochten wurde und damit die Frau in die häusliche Sphäre gedrängt wurde und der Mann draußen das Geld verdiente, vollzog sich in der DDR schon aufgrund von wirtschaftlicher Not die Emanzipation wesentlich rascher. Jede Hand wurde für den Aufbau einer einigermaßen funktionierenden Volkswirtschaft gebracht. Ein konservatives Modell hätte die DDR noch weiter zurückgeworfen. Frauen in Ost-Deutschland nahmen am Erwerbsleben folglich oft gleichberechtigt zu den Männern teil, jedoch gab es auch weiterhin patriarchale Strukturen, was sich vor allem daran zeigte, dass die Care-Arbeit trotz voller Berufstätigkeit an den Frauen hängen blieb. Allerdings gab es trotz der repressiven Struktur des Staates in Sachen Frauenrechte früh erstaunliche Liberalisierungen. Darüber sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“! Ihr könnt uns nun bei Apple Podcasts abonnieren: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723 Literatur: Natalja Baranskaja: Woche um Woche. Frauen in der Sowjetunion, Luchterhand. Jessica Bock: Der Schwangerschaftsabbruch in der DDR. Eine kritische Auseinandersetzung mit den Fakten”, online verfügbar unter: https://www.bpb.de/themen/deutschlandarchiv/542838/der-schwangerschaftsabbruch-in-der-ddr/. Sabine Böttcher/Ronald Gebauer: “Kitas und Kindererziehung in Ost und West”, online verfügbar unter: https://www.bpb.de/themen/deutsche-einheit/lange-wege-der-deutschen-einheit/47313/kitas-und-kindererziehung-in-ost-und-west/. Kristen R. Ghodsee: Warum Frauen im Sozialismus besseren Sex haben, Suhrkamp. Stefan Wolle: Aufbruch nach Utopia, Ch. Links Verlag. Termine: Wolfgang ist am 4.12. in Zürich: https://literaturhaus.ch/veranstaltungen/alpha-boomer-xyz-das-warenhaus-im-film-und-in-der-literatur-live-podcast-mit-wolfgang-m-schmitt-elisabeth-bronfen-und-ann-mayer/ Wolfgang ist am 11.12. in Berlin: https://lfbrecht.de/event/meisterwerke-der-literatur-und-was-sie-uns-lehren-6/
Die deutsche Automobilindustrie schwächelt, die Zahl der Neuzulassungen sinkt. Eine gute Nachricht vielleicht für die, die auf dem Weg zur Arbeit regelmäßig im Stau stehen, in der Innenstadt keinen Parkplatz mehr finden oder an einer vielbefahrenen Straße wohnen. Für die knapp 800 000 Menschen, die in der Automobilindustrie arbeiten, eine Katastrophe, so sehen es auch die Ökonomen. Was erwartet uns, wenn die deutsche Automobilwirtschaft schrumpft? Wie hart trifft das die deutsche Volkswirtschaft insgesamt? Kann ein Umdenken zu mehr E-Mobilität diese Entwicklung noch abwenden? Oder sollten wir mit neuen Mobilitätskonzepten entschlossen in eine autofreie Zukunft steuern? Darüber sprechen wir u.a. mit dem Automobilexperten Ferdinand Dudenhöffer, Leif Rohwedder vom Museum Opel Classic und mit dem Blogger und Familienvater Heiko Bielinski, der autofrei lebt. Podcast-Tipp: Blechbezaubert - der Autogeschichten-Podcast Stephanie Schettler und Christiane Weber treffen Menschen, die genauso "Blechbezaubert" sind wie sie. Die Liebe zu schönen Autos und Motorrädern teilen sie mit ihren Gästen und sprechen mit ihnen über deren ganz persönliche "Autobiographie". Sie treffen Werner-Erfinder Rötger „Brösel“ Feldmann, MTV-Urgestein Markus Kavka, Moderatorin Panagiota Petridou und Kfz-Spezialistin Tanja Trautmann. https://www.ardaudiothek.de/sendung/blechbezaubert-der-autogeschichten-podcast/13787501/