POPULARITY
Categories
Deutschlands Regierung will die Wirtschaft mit Milliardenschulden ankurbeln. Warum das höchstens ein Strohfeuer ist, erklärt Dr. Ulrich van Suntum, emeritierter Professor für Volkswirtschaft an der Universität Münster. Das Parteiensystem in Deutschland erodiert, und die politische Mitte bricht auseinander. Wohin das führt, erläutert der Journalist Klaus-Rüdiger Mai. Aus der Partei CDU in Deutschland gibt es die Forderung, das Grundrecht auf Asyl aus dem Grundgesetz zu streichen. Dass es dieses Recht eigentlich nie gab, sagt der Staatsrechtler Dr. Ulrich Vosgerau. In seinem Kommentar kritisiert Carlos A. Gebauer die „Widerspruchslösung“ im deutschen Organspenderecht.
China ist zur zweitgrößten Volkswirtschaft geworden – und hat zugleich Schulden in Staat, Unternehmen und Haushalten stark ausgeweitet. Warum die Gesamtverschuldung heute rund 300 Prozent des BIP erreicht. China ist zur zweitgrößten Volkswirtschaft geworden – und hat zugleich Schulden in Staat, Unternehmen und Haushalten stark ausgeweitet. Warum die Gesamtverschuldung heute rund 300 Prozent des BIP erreicht. Hier geht es zum [Artikel](https://www.flossbachvonstorch.de/de/informieren/artikel-meinungen/artikel/welche-schulden-last-koennen-wir-uns-leisten).
Deutschlands Kommunen melden rekordhohe Haushaltsdefizite. Gleichzeitig fehlen vielerorts dringend benötigte Mittel für Schulen, Straßen, Schwimmbäder und Bibliotheken. Wie konnte es so weit kommen – und wie werden unsere Städte und Gemeinden wieder handlungsfähig? Volkswirt Sebastian Becker erklärt, warum nicht nur die schwache Konjunktur, sondern vor allem steigende Pflichtausgaben für Personal und Soziales hinter der kommunalen Haushaltskrise stecken. Außerdem geht es um die neuen Bund-Länder-Beschlüsse vom Juni, das Infrastruktursondervermögen, die heraufgestuften Wachstumserwartungen für die deutsche Volkswirtschaft und die Frage, inwieweit all dies den Kommunen hilft.
Guten Morgen! Hohe Energiepreise treiben die Teuerung in Deutschland weiter nach oben. Mit der Entlastung an der Tankstelle ist es vorerst vorbei. Die Inflationsrate erreichte im August 2,9 Prozent. Stärker gestiegen sind die Verbraucherpreise in Europas größter Volkswirtschaft zuletzt im Jahr 2023 mit damals 3,7 Prozent. Volkswirte rechnen mit weiter steigenden Verbraucherpreisen. Derweil haben Russlands Präsident Putin und Chinas Staatschef Xi in Kirgistan die guten Beziehungen ihrer Länder betont. Dort feierte die zentralasiatische Republik ihren 35. Jahrestag der Unabhängigkeit von der Sowjetunion. Gleichzeitig ist Kirgistan Gastgeberin des Gipfels der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit. Das zweitägige Treffen geht heute zu Ende. Es werden auch noch Erdoğan, Modi und der iranische Staatschef erwartet.
Indien könnte Deutschland bald als drittgrößte Volkswirtschaft ablösen. Doch hinter dem Aufstieg steckt ein Widerspruch: Das Land ist wirtschaftlich riesig, aber pro Kopf noch immer sehr arm. Marcus und Bo fragen: Wie hat Indien das geschafft?**********In dieser Folge:1:19 - Reality Check - Wie schnell wächst Indiens Wirtschaft?4:05 - Wirtschaftlicher Aufstieg mit Dienstleistungen statt Produkten11:06 - Deal mit der EU - Warum jetzt alle nach Delhi fliegen14:48 - Fazit / Wahres für Bares15:59 - Bo sagt tschüss - tschüss, Bo!**********An dieser Folge waren beteiligt: Autor*innen: Marcus Wolf und Bo Hyun Kim Gesprächspartnerin: Samina Sultan, Institut der deutschen Wirtschaft Köln Produktion: Dorothee Lohse Redaktion: Michael Böddeker **********Die Quellen zur Folge:Farrag, O.; Robitaille, P. : India and the Global Economy. Accessible Data, Figure 4: GDP per capita. Board of Governors of the Federal Reserve System, 8. April 2026. Europäische Kommission - Vertretung in Deutschland: EU und Indien beschließen Freihandelsabkommen. Pressemitteilung vom 27. Januar 2026. The White House: Addressing Threats to the United States by the Government of the Russian Federation. Executive Order 14329 vom 6. August 2025. **********Weitere Beiträge zum Thema:Südkorea: Mit K-Pop und Chaebols ins 21. JahrhundertSüdkorea: Wie Perücken die Wirtschaftsgeschichte des Landes erzählenCotti Coffee: Wie Chinas Franchises die Welt erobern **********Habt ihr auch manchmal einen WTF-Moment, wenn es um Wirtschaft und Finanzen geht? Wir freuen uns über eure Themenvorschläge und Feedback an whatthewirtschaft@deutschlandfunknova.de.**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Der Extremsommer 2026 hat Deutschland nach Berechnungen von Greenpeace mindestens 36 Milliarden Euro gekostet. Lukas Sander vom Forschungsunternehmen Prognos sagt, die Produktivität nehme ab, Menschen würden häufiger krank und das Unfallrisiko steige.
In der Schuldenpolitik braut sich Ungemach in der Unionsfraktion zusammen. Es geht um die Frage: Wie viel Schulden verträgt ein Staat – und zwei Probleme von Friedrich Merz.
Carsten Brzeski, Chefvolkswirt der ING, veranschlagt die Kosten des Hitzesommers auf 0,2 bis 0,3 Prozentpunkte Wachstum. Vorbereitet war Europa nach seiner Auffassung nicht: Der Klimawandel sei seit Jahrzehnten sichtbar, doch man habe immer wieder die Augen davor verschlossen. [01:37 ]Ein einziger Hitzetag über 35 Grad kostet die Volkswirtschaft fast eine Milliarde Euro, hat die Prognos AG im Auftrag des Arbeitsministeriums ausgerechnet. Lukas Sander, Senior Projektleiter Klimaanpassung bei Prognos, führt den Großteil davon auf nachlassende Leistungsfähigkeit zurück: „ab 25 Grad nimmt für jedes zusätzliche Grad obendrauf die Produktivität, also die Leistungsfähigkeit der Menschen um zwei Prozent ab.“ [09:18]Uta Maria Pfeiffer, Bereichsleiterin Energie, Mobilität und Umwelt beim Bundesverband der Deutschen Industrie, sieht mit dem niedrigen Rhein eine Lebensader der Industrie ausfallen. Von den Unternehmen werde Vorsorge erwartet, vom Staat nicht: „Ich habe mich gefragt, warum hat der Staat eigentlich nicht so ein Krisenpapier Niedrigwasser, weil es kommt ja doch häufiger.“ [13:11]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In China herrscht sowohl ökonomische Malaise als auch technologische Aufbruchstimmung. Teile der Volkswirtschaft haben sich prächtig entwickelt, andere miserabel. Wie passt das zusammen? In der neuen Folge des Beijing Briefing erkläre ich dir, wie es derzeit um die chinesische Volkswirtschaft wirklich steht. Die Episode bildet den Auftakt einer kleinen Reihe, die sich um Chinas Industriepolitik und die teils dramatischen Auswirkungen auf Europa fokussiert. Wenn dir mein Podcast gefällt, würde ich mich um ein Abo sowie positive Bewertung freuen. Vielen Dank und viel Spaß beim Hören!Kontakt: BeijingBriefing@gmail.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Folge #39: Biomasse ist weit mehr als nur ein traditioneller Brennstoff – sie ist der wichtigste heimische Energieträger Österreichs und ein entscheidender Faktor für die Volkswirtschaft. Doch wie viel Potenzial steckt wirklich noch in unseren Wäldern und Feldern? Kann Biomasse fossile Energieträger wie Erdgas und Diesel in der Industrie und Landwirtschaft vollständig ersetzen und wo liegen die Grenzen des Wachstums? DI Lorenz Strimitzer, Energie- und Biomasseexperte bei der Österreichischen Energieagentur, ist einer der Hauptautoren der „Biomassestrategie bis 2040". Er liefert in dieser Folge fundierte Zahlen, Daten und Fakten zur aktuellen Lage und zeigt auf, welche Wege Österreich gehen muss, um die Klimaziele zu erreichen.Gestaltung: Doris Obrecht
Rekord-Niedrigwasser am Rhein, ein fast abgeschaltetes Atomkraftwerk in Ungarn und Kartoffeln unter Stress: Der Hitzesommer zeigt seine Spuren – und die sind längst nicht nur symbolisch. In dieser Folge spricht Host Astrid Kühn mit Markus Plettendorff aus der NDR Info Wirtschaftsredaktion über die konkreten wirtschaftlichen Folgen von Hitze und Wassermangel. Wie viel kostet die Hitze der Volkswirtschaft? Wie lange dauert das noch an - und wie viel Regen bräuchte es jetzt? All das bekommt ihr von uns, kompakt und knackig in nur 10 Minuten. Fragen, Anregungen, Lob, Kritik? Schreibt uns gern, an: wirtschaft@ndr.de Links: Dürre-Monitor des Helmholtz Zentrums für Umweltforschung https://www.ufz.de/index.php?de=52837 Mammutknochen in der Donau: https://www.spiegel.de/wissenschaft/duerre-in-deutschland-was-niedrige-pegel-in-fluessen-und-seen-freilegen-a-b10eef2a-5119-4657-8f19-5aecf7ea6214
Freihandel macht wohlhabend. Darin sind sich Ökonomen seit langem weitgehend einig. Trotzdem erlebt der Protektionismus weltweit ein Comeback. Von den USA über China bis zur EU gewinnen Zölle, Subventionen und Industriepolitik an Popularität. Steht hinter der Kritik am Freihandel tatsächlich die Sorge um Versorgungssicherheit und geopolitische Risiken? Oder versuchen Staaten schlicht, mangelnde Wettbewerbsfähigkeit hinter Handelsbarrieren zu verstecken? Macht mehr Abschottung stärker oder am Ende nur ärmer? Darüber diskutieren bei «Eco on the Rocks» Veronica Weisser (UBS), Peter A. Fischer (NZZ) und Michele Salvi (Avenir Suisse). Und die Schweiz? Sie gilt als offene Volkswirtschaft – und schottet ihren Agrarsektor zugleich rigoros ab. Hohe Agrarzölle, neue Hürden für Weinimporte und der Widerstand gegen das Mercosur-Abkommen werfen die Frage auf: Wie ernst meint es die Schweiz mit dem Freihandel? Antworten auf diese Fragen gibt es bei «Eco on the Rocks». Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren jeweils Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers! The post Vom Frei- zum Kuhhandel: Sind Zölle die neue Normalität? appeared first on Avenir Suisse.
#Dtalk #DNEWS24 #JanViebig #JVInvest #Japan #Demografie #YEN #Abenomics Die viertgrößte Volkswirtschaft hat eine der ältesten Gesellschaften der Welt. Rund 29,56 Prozent der Japaner sind aktuell in der Altersklasse 65 Jahre und älter. Laut Prognosen zur Bevölkerungsentwicklung wird ihr Anteil bis zum Jahr 2050 auf rund 37,48 Prozent steigen. Welche Wirkung hat die Alterung der Gesellschaft auf die Volkswirtschaft? Was bedeutet die jüngste Stützung der USA der japanischen Währung Yen für den privaten Anleger?DTalk mit dem Finanzwirtschaftler Professor Dr. Jan Viebig.
Technikwoche.de ▹ Energie, Open Weight AI, AI Media, Social Media, OWAI, FOSAI, China AI ▹ eicker.TVDie https://Technikwoche.de von https://eicker.TV mit allen Kurzvideos an einem Stück und als YouTube Podcast:#AI Größenkampf ⚡ #China und die #USA dominieren den weltweiten #Energie und #CleanTech Wettlauf, doch China baut Stromerzeugung, Solar-, Wind- und Batteriespeicher deutlich schneller aus und investiert inzwischen mehr als jede andere Volkswirtschaft.Daten statt Geld
Thema: Hohe Spritpreise
Thema: Hohe Spritpreise
Tanja Valérien spricht in ihrer 98. Podcastfolge mit der Bestseller-Autorin und Glücksexpertin ANJANA GILL, Jahrgang 1964, auf ihrer Durchreise in München, wo sie sie auch fotografiert hat, über die Kraft der Gedanken…das Glückshandwerk…Selbstverwirklichung, Selbstverwirklichung, Enge und Freiheit...die weisen Worte ihres indischen Vaters, mit dem sie sich eng verbunden fühlte….die philosophischen Gespräche mit ihm…seine indische Kultur und Spiritualität ...ihr erstes Lebensjahr in Indien und warum sie die Heimat Bonn bis heute nie verlassen wollte...Dankbarkeit...die ganzheitliche Betrachtung des Menschen...das erfolgreiche Blusenlabel GILLIO, welches ihr Vater gegründet hatte und zu Anfang aus der Garage heraus betrieb…die Kindheit in einer sehr fokussierten und fleißigen Unternehmerfamilie, wo auch ihre deutsche Mutter eifrig mitarbeitete…die viel zu große Verantwortung für ihre zwei jüngeren Schwestern…Überforderung und Disziplin…das strenge Klostergymnasium…der geplatzte Traum, Philosophie zu studieren und Pfarrerin zu werden…das abgebrochene Studium der Volkswirtschaft und das weiterführende an der Textilfachschule in Nagold…Erwartungsdruck..die Eröffnung eines eigenen Modegeschäftes mit nur 22 Jahren…Hochzeit mit 24…Schwangerschaft und Mutterschaft als Unternehmerin...das Lebensglück, zwei Töchter zu haben...Zerrissenheit…das sich verbiegen…die Träume der Eltern zu leben…die Affäre ihres Mannes…Betrug, Liebesentzug und das schmerzvolle Verlassenwerden…Vergebung und Neuanfang…das göttliche Geschenk, sich bei der Scheidung in ihren Anwalt verliebt zu haben, mit dem sie nun seit 30 Jahren glücklich verheiratet ist...eine funktionierende Patchwork-Familie…berufliche Belastung, Selbstlüge und die späte Erkenntnis, das Geschäft nach 14 erfolgreichen Jahren loslassen zu müssen, um endlich ihre große Leidenschaft zu leben...Selbstbestimmtheit und der Beginn der eigenen Wahrhaftigkeit...Mut, Risiko, Konsequenzen und Zuversicht…die Erfüllung im Schreiben….ihr erstes Buch „Wie Wünsche wahr werden“ und die schwere Suche nach einem Verlag…Absagen, Ablehnung, Zweifel, Beharrlichkeit und Durchhalten…die wundervolle, jahrelange Zusammenarbeit mit dem SMARAGD-Verlag, der an ihr Talent glaubte...den großen Erfolg ihrer insgesamt 22 Lebenshilfe-Ratgeber und Erzählungen, die es alle auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft haben...das Buch „Ich bring dir das Glück - Vom kleinen Elefanten und seinen Glücksgeheimnissen“, welches u.a. ins Chinesische übersetzt wurde...die heutige vertrauensvolle und inspirierende Zusammenarbeit mit dem HEINE-Verlag…warum es ihr so leicht fällt, jedes Jahr mindestens ein neues Buch zu schreiben..ihr Talent, immer den Nerv der Leser zu treffen und das feine Gespür für deren Sehnsüchte…die schlimmste Zeit ihres Lebens, als ihr Vater an einer Autobahnraststätte bei einem Herzinfarkt starb...warum das Glücklichsein ein Stehaufmännchen ist…Dankbarkeit...die Entdeckung seiner selbst...das bereichernde Reisen in ferne Länder…ihren Einsatz für das Fach "Mentale Gesundheit“, welches es unbedingt in den Schulen geben müsste…den "Danke-Stein" als wichtiges Ritual in der Familie und den Fokus auf die glücklichen Momente…Schönheit, Demut und die Liebe zu ihren Enkeln...ihre Erzählung "Anna und der Zauber des Neuanfangs“, welche im Oktober 2026 erscheint…die Arbeit als Glücksberaterin, für die man sie über ihre Webseite buchen kann und den großen Traum, dass ihr Buch "Das kleine Hotel, wo Wünsche wahr werden“ eines Tages verfilmt wird.
Private Equity steht unter Druck – aber sind Finanzinvestoren nicht auch Teil der Lösung unserer Probleme? Kann Private Equity unsere Volkswirtschaft wachsen lassen, zukunftsfest machen und den nachhaltigen Umbau organisieren? Und vielleicht sogar unsere Gesellschaft verteidigungsfähig machen? Darüber haben wir in dieser Episode gesprochen.
Die SpaceX-Aktie lässt nach anfänglichem Höhenflug nach – warum? Außerdem: Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt wuchs im zweiten Quartal nur noch um 4,3 Prozent. Dafür lief der Außenhandel stark.
Wer in der EU Stahl produziert oder ein fossiles Kraftwerk betreibt, muss seit 2005 für jede Tonne CO₂ ein Zertifikat abgeben. Der Preis dafür bildet sich am Markt. Das ist der Emissionshandel, das ETS. Ab 2028 kommt mit dem ETS 2 ein zweites System für Verkehr und Gebäude dazu. Dann sind bis zu 75% der EU-Emissionen erfasst. Wie funktioniert das System im Detail? Was passiert mit den Einnahmen, wohin fließen die über 43 Milliarden Euro, die das ETS 1 im Vorjahr eingespielt hat? Was ändert sich mit der großen Reform, die die EU-Kommission am 17. Juli vorstellen will? Wie wird sich der CO₂-Preis für Verkehr und Gebäude ab 2028 auf Endverbraucher:innen auswirken? Und was hat es mit unserem neuen Index OETSI auf sich? Zu Gast bei Moderator Frederik Schäfer sind Louise Meister und Lukas Zwieb aus dem AEA-Center für Volkswirtschaft, Konsument:innen und Preise.
In dieser Folge spricht Julia über die Privatwirtschaft in China, das oft unterschätzte Rückgrat der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt. Über 58 Millionen private Unternehmen erwirtschaften mehr als 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts und stellen rund 80 Prozent der städtischen Beschäftigung. Dabei gab es vor 45 Jahren de facto noch gar keine Privatwirtschaft. Sie zeichnet zunächst nach, wie diese Dynamik überhaupt entstanden ist: von der Enteignung nach 1949 über Deng Xiaopings Reformpolitik und das „Wenzhou-Modell" bis zum heutigen Spannungsverhältnis zwischen Staat und Privatwirtschaft unter Xi Jinping. Im zweiten Teil analysiert sie anhand von vier Unternehmen – JD.com, Hengli Group, Luckin Coffee und Transsion – die vier Muster, nach denen chinesische Privatunternehmen geführt werden: Marktnähe, Geschwindigkeit, Wettbewerb und Systemverständnis. Anschließend wirft sie einen Blick auf das Selbstverständnis chinesischer Führungskräfte und ihre Lektüre. Abschließend stellt sie vor, was deutsche Unternehmen, insbesondere KMU, konkret daraus lernen können.
„Die Verselbständigung des Kapitalismus - Wie KI die Bürokratie bestimmt“ - Matthias Binswanger – in der ev. Stadtakademie MünchenHördauer: ca. 70 MinutenMathias Binswanger diskutiert in seinem neuen Buch die Digitalisierung in Zusammenhang mit der Funktionsweise der kapitalistischen Wirtschaft. Dabei zeigt er, warum diese die Wirtschaft zunehmend vom Menschen abkoppelt, die Produktivität in der Produktion weiter steigert, gleichzeitig aber zu immer mehr Bürokratie führt und dadurch weiterhin Vollbeschäftigung garantiert. Damit verbunden ist immer mehr Bequemlichkeit, aber auch immer mehr Überwachung und Kontrolle der Menschen und ein erhöhter Zwang zu konformem Verhalten. Wollen wir eine solche Entwicklung tatsächlich? Und wie können wir gegensteuern?MATHIAS BINSWANGER, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Wirtschaft FHNW, Institute für Competitiveness and Communication, ICC, und Privatdozent an der Universität St. Gallen, Autor z.B. von "Der Wachstumszwang - Warum die Volkswirtschaft immer weiterwachsen muss, selbst wenn wir genug haben" (2017).Moderatorin: Dr. Barbara HeppDiese Veranstaltung wird gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus:Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, dann mögen Sie vielleicht auch diesen. Hörbahn on Stage - live in Schwabing Literatur und Ihre Autor*innen im Gespräch - besuchen Sie uns!Wir danken der evangelischen Stadtakademie für die Zurverfügungstellung der Aufnahmen und natürlich auch dem/der Vortragenden.Realisation Uwe Kullnick
Anna Jobin weiss nach der Schule nicht, was sie beruflich machen soll. Sie reise gern, erzählt sie dem Berufsberater. Der schlägt vor, sie solle Flight Attendant werden. Pilotin erwähnt er nicht. Kaum hat sie bei der Swissair angefangen, folgt das Grounding. Im Herbst 2001 steht alles still. Jobin, die für den Job nach Zürich gezogen ist, findet als Filmfan eine neue Aufgabe: Sie arbeitet bei einem Filmverleih. Regelmässig reist sie zum Filmfestival nach Cannes. Dort schaut sie Weltpremieren an und lässt sich von der Festivalmelodie verzaubern: dem «Aquarium» aus Camille Saint-Saëns' «Le Carnaval des animaux». Sobald sie genug Geld gespart hat, bricht sie nach Asien auf. Über die Türkei reist sie in den Iran, lernt ein bisschen Persisch und beschliesst, nach ihrer Rückkehr an der Universität Freiburg zu studieren. Doch Jobin will nicht irgendetwas studieren, sondern so viel wie möglich. Ihre Neugier treibt sie an. Sie wählt Soziologie, Volkswirtschaft und Informatik– um, wie sie sagt, die Brücke zwischen Mensch und Technik zu schlagen. Während des Studiums erlebt sie den Aufstieg der sozialen Medien, gründet eine eigene Firma, baut Webseiten für Kundinnen und Kunden und gibt Schulungen. Sie hat die Nase früh im Wind. Heute forscht die Assistenzprofessorin an der Universität Freiburg zu den sozialen Dimensionen künstlicher Intelligenz. Wie sie trotz Uni-Karriere bodenständig bleibt, warum Loslassen für sie funky klingt und wieso soziale Medien unsere Kommunikation nicht zwangsläufig verschlechtern, erzählt Anna Jobin in «Musik für einen Gast» bei Simon Leu. Die Musiktitel: - Camille Saint-Saëns: L'aquarium, aus Le carnaval des animaux (Emmanuel Pahud & Friends) - Googoosh: Komakam kon - Züri West: Römer - Anderson Paak: The Dreamer - Nikka Costa: Like a Feather
Wenn wir Schulden nicht zurückzahlen, wird vielleicht niemand mehr irgendwem Geld leihen - mit fatalen Konsequenzen für unsere Volkswirtschaft. Die Anpassung an Grundregeln macht demnach durchaus Sinn. Aber: sich an eine Gruppe anzupassen, die nachweislich falsch liegt, kann gefährlich sein und: Neues entsteht oftmals genau dann, wenn wir uns nicht an Regeln halten. Wann also wird Anpassung problematisch und wie gelingt der Spagat zwischen Anpassung und Regelbruch? Karin Barthelmes-Wehr und Irina Kummert im Gespräch über ein zerstörerisches sowie zugleich notwendiges Momentum - und Dries van Noten.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die deutsche Wirtschaft kommt nicht richtig in Schwung. Gleichzeitig bleibt die Inflation erhöht und die Bundesregierung diskutiert weitreichende Reformen im Sozialstaat. Was bedeutet das für Wachstum, Unternehmen und Arbeitnehmer? „Nullwachstum ist schon schlimm, aber Rezession wäre noch schlimmer, weil damit auch die Volkswirtschaft keine Erträge bietet, um zu investieren. Dann ist der Wohlstand sofort gefährdet", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Wir sehen das an Freisetzungen von Facharbeitern, die lange Jahre gesucht wurden. Wir sind ja schon das Land der Malocher und des Leitungsprinzips gewesen. All das, was uns groß gemacht hat. Aber wenn die Politik den Weg nicht freimacht, dann sind Wohlstand und Perspektive weg. Dann zahlt man irgendwann politische Preise." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
**Anzeige** Von einer erfolgreiche Integration von KI in der Industrie hängt es ab, ob die Deindustrialisierung gestoppt werden kann. Oberösterreich hat sich zum KI-Hot Spot entwickelt.
Wir können uns die Welt nicht mehr ohne China vorstellen. Das „Reich der Mitte“ ist die größte Exportnation und die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt. Es ist auch für knapp 30 Prozent des globalen CO₂-Ausstoßes verantwortlich und hat nach den USA den zweitgrößten Militäretat der Welt. Die großen Herausforderungen der Menschheit – die Abwendung der Klimakatastrophe, der Kampf gegen Armut oder Abrüstung – können nur gemeinsam mit China gelöst werden. Doch wie sieht China die globalen Umbrüche? Welche Rolle beansprucht China in der Welt? Und welche inneren Widersprüche prägen Politik und Gesellschaft? In dieser Folge spricht Felix Jaitner mit Merle Groneweg über Chinas Außenpolitik. Merle ist Mitarbeiterin am Seminar für Ostasienstudien der HU Berlin. Sie hat Chinesisch, globale politische Ökonomie sowie chinesische Wirtschafts- und Außenpolitik in Berlin, Kassel und London studiert und dabei ein Auslandssemester in Peking absolviert. Schreibt uns an: weltunordnung@rosalux.org Intro-Musik: Charles Bradley – The World (is going up in Flames)
Bildungsökonomin Katja Werkmeister forscht am Ifo-Institut zur Wirkung von Bildung auf das Bruttoinlandsprodukt. "Frühkindliche Grundlagen sind besonders wirksam", sagt sie. Besser gebildete Menschen seien innovativer und könnten sich besser anpassen. Von WDR 5.
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Goldene Zeiten für Guyana: Das kleine südamerikanische Land profitiert wie kein anderes auf der Welt von der Neuordnung des weltweiten Ölmarkts. Der Iran-Krieg befeuert die Entwicklung des einst bitterarmen Landes zum ökonomischen Kraftpaket. Zumindest in der Theorie. Die Bevölkerung bekommt bisher nicht viel vom neuen Reichtum des Landes ab. Text und Moderation: Kevin Schulte Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Wie eine vergleichende Studie von Unicef zum Kindeswohl in den Industrieländern zeigt, gibt es in Deutschland längst keine Bildungsmisere mehr: stattdessen ein totales Desaster! Das Land rangiert auf Platz 25 von 37 Ländern, hinsichtlich der Kompetenzen in Lesen und Mathematik sogar auf Platz 34. Wie, so fragen sich Kinnert und Welzer, ist so etwas möglich in der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt? Handelt es sich hier um einfache Dummheit in einer politischen Klasse, die so etwas zulässt, oder gar um eine libertäre Strategie, in der Bildung nicht der Status eines Menschenrechts zukommt, sondern ein Privileg der Reichen sein soll?
Sozialabbau unter Kriegswirtschaft: Wirtschaftsweise erklären den Ausnahmezustand zur NormalitätDas Gutachten zeichnet das Bild einer Gesellschaft, die immer mehr leisten und gleichzeitig auf immer mehr verzichten soll. Gesundheit, Freizeit und soziale Sicherheit werden zunehmend der wirtschaftlichen Verwertungslogik untergeordnet.Ein Kommentar von Janine Beicht.Am 27. Mai 2026 präsentierten die Wirtschaftsweisen des Sachverständigenrates ihr Frühjahrsgutachten (1), ein Dokument, das weniger wie eine wirtschaftliche Analyse wirkt als wie die Verwaltung eines schleichenden Niedergangs. Während der Iran-Krieg die politisch deformierten Energiepreise endgültig explodieren lässt, Inflation und Produktionskosten nach oben treibt und die deutsche Wirtschaft unter der Last aus Deindustrialisierung, Abgabenstaat und geopolitischer Selbstbeschädigung ächzt, rechnen die Ökonomen den kommenden Verzicht erstaunlich nüchtern zur neuen Realität um.Das Bruttoinlandsprodukt (1) wächst 2026 nur noch um 0,5 Prozent statt der bisher erwarteten 0,9 Prozent, 2027 um 0,8 Prozent. Die Verbraucherpreisinflation (1) klettert auf 3,0 Prozent im laufenden Jahr und bleibt 2027 bei 2,8 Prozent. Hohe Öl- und Gaspreise fressen die Kaufkraft der Haushalte auf, verteuern die Produktion und lähmen Investitionen im verarbeitenden Gewerbe. Die Warenexporte sinken bereits das dritte Jahr in Folge, China drängt als aggressiver Konkurrent auf den europäischen Markt. Einzig das im März 2025 beschlossene Finanzpaket für Verteidigung und Infrastruktur (2) stützt die öffentlichen Investitionen etwas. Das ist kein Zufall. Die Regierung rüstet auf, während sie den Bürgern erklärt, der Sozialstaat sei zu teuer geworden.Das ist kein Unglück der Natur. Das ist das Ergebnis einer Politik, die den Sozialstaat demontiert, um Platz für Rüstungsausgaben und Krisenmanagement zu schaffen. Die Experten nennen es „Reformdruck“ (3). In Wahrheit ist es die bittere Vorbereitung auf weitere Kriege. Doch anstatt die politischen Ursachen dieser Entwicklung grundsätzlich infrage zu stellen, konzentriert sich das Gutachten fast ausschließlich darauf, wie die Bevölkerung die Konsequenzen tragen soll. Die wirtschaftliche Ausgangslage beschreiben die Wirtschaftsweisen selbst in ungewöhnlicher Deutlichkeit: (1)„Die seit sieben Jahren anhaltende Schwäche der deutschen Wirtschaft ist nicht nur konjunkturell bedingt, sondern längst Ausdruck tiefer struktureller Verwerfungen. Neben der schwindenden Wettbewerbsfähigkeit deutscher Industrieprodukte auf den Weltmärkten schlägt inzwischen vor allem die demografische Entwicklung mit voller Wucht auf Wachstum, Produktivität und Wohlstand durch. […] Im Frühjahr 2026 steht die deutsche Volkswirtschaft, nach einer anhaltend schwachen Entwicklung unter verstärktem Anpassungsdruck.“Allein der Begriff „Anpassungsdruck“ wirkt wie ein Euphemismus für das, was tatsächlich gemeint ist. Die Bevölkerung soll lernen, mit weniger Wohlstand, höheren Abgaben und schlechteren sozialen Leistungen zu leben. Der Ausnahmezustand wird zum Normalzustand erklärt....https://apolut.net/arbeiten-bis-zum-umfallen-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Den Ollis ist es zu warm. Trotzdem haben sie sich am Pfingstmontag ans Mikrofon gequält und bringen damit unsere Volkswirtschaft voran. Und dabei trauern unsere Boomer den letzten FKK-Campingplätzen hinterher. Sie fragen sich, welche Zukunft das Late Night-Genre noch hat und Kalk erzählt von einer unangenehmen Begegnung mit der Berliner Verkehrspolizei. TV Tipp: BRAVO – Headlines, Hypes und Herzschmerz https://1.ard.de/bravodoku?pc=kw
Es ist ihr erster offiziellen Besuch. Im Fokus der Gespräche in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt dürften die Verringerung von Rohstoffabhängigkeiten sowie die Forderung nach fairen Wettbewerbsbedingungen stehen.
Wie sicher ist die Energieversorgung in Österreich? Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:„Wir sprechen noch nicht von einem Mangel, sondern von einer Knappheit.“Wenn Christoph Dolna‑Gruber so einen Satz sagt, hört man besser genau hin. Der Stratege der Österreichischen Energieagentur analysiert seit über 15 Jahren, wie sicher unsere Energieversorgung wirklich ist – und warum Europa in der aktuellen Krise verletzlicher ist, als vielen lieb ist.In dieser Folge des Pragmaticus-Podcasts erklärt Dolna‑Gruber, warum die derzeitige Lage laut IEA‑Chef Fatih Birol „größer ist als die Ölkrisen der Siebziger“ – und was das konkret für unseren Alltag bedeutet. Er führt uns entlang der versteckten Lebensadern unserer Volkswirtschaft: von den Ölfeldern in Tengiz über russisches Staatsgebiet, durch verwundbare Meerengen bis zu einem einzigen Pipeline‑Rohr, von dem Österreichs Versorgung abhängt.Doch er zeigt auch, wo die Spielräume liegen – und weshalb es ein Unterschied ist, ob Milliarden für fossile Importe ins Ausland gepumpt oder im eigenen Energiesystem investiert werden. „Alles, was wir aus dem eigenen Boden holen oder selbst erzeugen, macht uns unabhängiger“, sagt er Wie teuer wird Energie in Zukunft wirklich? Wie viel Risiko sind wir bereit zu tragen, nur damit an der Zapfsäule kein politischer Sturm losbricht? Und wie könnte ein Europa aussehen, das seine Energieversorgung nicht mehr bei unkalkulierbaren Akteuren einkaufen muss?Unser Gast in dieser Folge: Christoph Dolna-Gruber leitet die Abteilung für Strategy & Business Development in der Österreichischen Energieagentur. Er hat in Eisenstadt (FH Burgenland), Brüssel (EHSAL Management School) und Wien (FH Technikum Wien) studiert und einen akademischen Hintergrund in Betriebswirtschaft und Energietechnik. Den nationalen und den internationalen Energiemarkt hat er seit rund 15 Jahren im Blick.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Der Agrarwissenschafter ist seit sieben Jahren in der Bündner Regierung und leitet das Departement für Volkswirtschaft und Soziales. Vor einem Jahr brachte er sich als Bundesratskandidat ins Gespräch - und zog sich dann zurück. Nun kandidiert Marcus Caduff / Mitte für eine dritte Amtszeit.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die deutschen Gesundheitsausgaben haben 2024 mit 538,2 Milliarden Euro einen neuen Rekord erreicht – 12,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, ein Plus von 37,4 Milliarden gegenüber 2023. Für 2025 schätzt das Statistische Bundesamt 579,5 Milliarden, ein weiterer Anstieg um 7,7 Prozent. Wir geben pro Kopf 6.444 Euro pro Jahr aus, mehr als jede vergleichbare europäische Volkswirtschaft. Und trotzdem: Die Lebenserwartung ist niedriger als in Frankreich oder Italien, der Rückstand zu Westeuropa hat sich seit den 2000er-Jahren sogar vergrößert. Am Geld kann es also nicht liegen. In dieser Episode spricht Daniel Stelter mit Neurochirurg Prof. Dr. Alexander Muacevic, Gründer und Leiter des Europäischen Radiochirurgie Centrums München (ERCM) über Hochpräzisionsmedizin und was sie über das deutsche Gesundheitswesen lehrt; über die Trennung zwischen ambulant und stationär, die konkurrierenden Krankenkassen, die Bürokratie und die fehlende Digitalisierung. Vor allem aber über ein Thema: das Paradox eines Systems, das die bessere und billigere Behandlung nicht zulässt – weil es nach falschen Anreizen gebaut ist. Das Gespräch zeigt: Mehr Geld in das System zu kippen, ist genau die falsche Antwort.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerservicePressemitteilung Gesundheitsausgaben im Jahr 2024 auf 538 Milliarden Euro gestiegen des Statistischen Bundesamtes (2.4.2026): https://is.gd/QEuYqj Fachartikel Sterblichkeitsentwicklung in Deutschland im internationalen Kontext im Bundesgesundheitsblatt (April 2024): https://is.gd/GrNhisFachartikel How does health spending in the U.S. compare to other countries? auf dem Online-Portal Health System Tracker (März 2026) von Peterson-KFF: https://is.gd/qeIQzt Bericht Health at a Glance 2023 — Health expenditure per capita der OECD: https://is.gd/eJCX6qEssay Langlebigkeit, ein herausforderndes Geschenk (September 2025) von Dr. Sven Ebert, Versicherungsmathematiker, Senior Research Analyst am Flossbach von Storch Research Institute: https://is.gd/bwGu1e 21 Vorschläge zum Bürokratieabbau (März 2026) der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV): https://is.gd/GO3B7V bto REFRESH #376 Die mutlose Gesundheitskommission: https://is.gd/QUasBfbeyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Bis zum 13. Mai 2026: Unabhängiger Journalismus und Meinungsfreiheit sind keine Selbstverständlichkeiten. Zum Tag der Pressefreiheit gibt es deshalb beim Handelsblatt ein besonderes Angebot: 12 Monate Zugang mit 50 % Rabatt. Alle Infos unter handelsblatt.com/pressefreiheitWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Episode des Deloitte Future Talk sprechen wir mit Nitin Malhotra, Technology Partner bei Deloitte und seit 25 Jahren in Deutschland tätig, über Indiens wirtschaftliche Transformation – ein Land, das sich von einem reinen Kostenstandort zur schnellst wachsenden grossen Volkswirtschaft der Welt entwickelt hat. Wir diskutieren unter anderem: - Indiens wirtschaftliche Transformation: Mit 7% jährlichem Wachstum überholt Indien sogar China - Vom Offshore-Hub zum Growth Office: Strategische Verschiebung in der Zusammenarbeit - Chancenfelder für deutsche und Schweizer Unternehmen: Infrastruktur, Technologie, Konsummarkt - Talentmigration als strategische Brücke: Indische Community in Deutschland und der Schweiz wächst exponentiell - Fallstricke beim Markteintritt: Lokalisierung, Komplexität verstehen, pragmatische Arbeitslogik Ein spannendes Gespräch über wirtschaftliche Chancen, Talentmigration und die Frage: Wie können europäische Unternehmen Indiens enormes Potenzial für sich nutzen? LinkedIn Profil Nitin Malhotra Neben Apple Podcast kannst du unseren Podcast auch bei Spotify, SoundCloud, Google und anderen Podcast Apps hören. Über Dein Feedback und Deine Anregungen zu dieser Episode freuen wir uns sehr. Besuche uns auf unseren Websites Deloitte Schweiz und Deloitte Deutschland Oder schreibe uns auf LinkedIn: LinkedIn Alexander Börsch LinkedIn Michael Grampp
Die führenden Wirtschaftsinstitute in Deutschland haben im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums eine Gemeinschaftsdiagnose für die deutsche Volkswirtschaft veröffentlicht.Es sieht düster aus. Eigentlich sollte es mehr als 1 Prozent Wirtschaftswachstum in diesem Jahr geben, jetzt rudern die Wirtschaftsexperten angesichts des Irankrieges zurück. Die 80-seitige Diagnose ist mutmaßlich immer noch zu optimistisch, denn vorausgesetzt wird, dass der Krieg im Iran bald endet und die Straße von Hormus wieder problemlos befahrbar ist.Darüber hinaus offenbart das Papier jedoch erstaunliche Erkenntnisse: Nicht die Exporte, sondern eine stärkere Binnennachfrage sorgte für ein zuletzt besseres Wirtschaftsklima. Zudem zeigt sich, dass nicht nur staatliche Investitionen, sondern auch konsumtive Ausgaben des Staates positive Effekte hatten. Das neoliberale Paradigma müsste eigentlich wackeln, tut es aber nicht.In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über die Konjunkturaussichten und erklären, was nun eigentlich zu tun wäre.Literatur:Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2026:https://www.ifo.de/fakten/2026-04-01/gemeinschaftsdiagnose-fruehjahr-2026-energiepreisschock-ueberlagert-fiskalimpulsHeiner Flassbeck über das Potenzialwachstum:https://www.relevante-oekonomik.com/2026/04/10/prognose-fuer-2030-duester-aber-keine-wissenschaft-sondern-hokuspokus/Dominik A. Leusder über die Deindustrialisierung in Deutschland:https://jacobin.de/artikel/deindustrialisierung-dienstleistungen-deutschland-chinaTermine:Wolfgang ist am 16.4. in Köln zu Gast: https://www.instagram.com/p/DWog0IPCHMe/Wolfgang ist am 17.4. in Bad Nauheim zu Gast: https://www.bad-nauheim.de/de/erlebnisreich/veranstaltungen/podiumsdiskussion-bildung-macht-popkultur-wer-praegt-die-gesellschaft~867039Ole ist am 24. April in Ravensburg:https://www.imblauensessel.de/Ole ist am 27. April in München:https://www.literaturhaus-muenchen.de/veranstaltung/kaempfen-fuer-die-freiheit/Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören – oder über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
Der Iran-Krieg lässt die Spritpreise explodieren. Gut für das Klima, aber schlecht für unsere Kassen? Wie können die Folgen für die Volkswirtschaft begrenzt werden? Zu hören: Leonore Gewessler, Bundessprecherin der Grünen, mit Falter-Journalistin Katharina Kropshofer. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Indien wächst rasant und holt im Rennen der größten Wirtschaftsmächte enorm auf. Das Land ist jetzt schon die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt und könnte schon bald Deutschland überholen. Doch was steckt wirklich hinter diesem Boom – und welche Chancen und Risiken ergeben sich daraus für Europa? Darüber spricht Hannelore Veit mit dem Ökonomen Harald Oberhofer.
Kaum haben die Benzinpreise an den deutschen Tankstellen die 2-Euro-Marke gerissen, rücken in der Debatte über den amerikanisch-israelischen Überfall des Irans auch ökonomische Fragen in den Mittelpunkt. Zu Recht. Die Folgen für die Weltwirtschaft und insbesondere die ohnehin schon angeschlagene deutsche Volkswirtschaft könnten in der Tat dramatisch sein. Derzeit demonstriert die Politik Gelassenheit. Offenbar spekuliertWeiterlesen
Wenige Wochen vor dem Volkskongress in Peking, auf dem die Staats- und Parteiführung den neuen Fünf-Jahresplan auf den Weg bringen wird, werfen wir zusammen mit Volkmar Baur einen tiefen Blick in die Daten der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt.
Die EU und Indien haben sich auf ein Handelsabkommen mit historischen Dimensionen geeinigt. In Deutschland könnten die Automobilindustrie und der Maschinenbau besonders profitieren. Die Zölle sinken von teilweise über hundert Prozent auf nur noch zehn Prozent.EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bezeichnete das Abkommen als „The mother of all deals“.[01:45]Verteidigungsminister Boris Pistorius fordert von der deutschen Wirtschaft einen massiven Beitrag zur nationalen Resilienz. Im Rahmen der „Gesamtverteidigung“ müssten zivile Unternehmen künftig verstärkt als aktive Sicherheitsakteure agieren: „Jeder muss an seinem Platz das tun, was er kann, damit alles funktioniert“.[06:11]Die Bundesregierung verabschiedet heute die nationale Tourismusstrategie zur Entlastung der Branche. Fast drei Millionen Menschen arbeiten in diesem Sektor, der rund vier Prozent der deutschen Wertschöpfung erwirtschaftet. Der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Christoph Ploß, betont die Relevanz der Branche: „Die Bedeutung der Tourismuswirtschaft für unsere Volkswirtschaft ist kaum zu überschätzen“.[09:40]In Köln treibt Oberbürgermeister Torsten Burmester die Bewerbung für die Olympischen Sommerspiele voran. Trotz einer angespannten Haushaltslage sieht er in dem Großevent eine Chance für einen Modernisierungsschub der Region. Ein Ratsbürgerentscheid soll im laufenden Jahr die Zustimmung der Bevölkerung in 17 beteiligten Kommunen sicherstellen. [14:33]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Lukasz Gadowski ist einer der bekanntesten deutschen Internetunternehmer und Investoren. In dieser besonderen Longform-Folge spricht er über seinen Weg von den Anfängen mit Spreadshirt und Delivery Hero bis hin zu Investments in Flugtaxis, Batterietechnologie und Lasern. Es geht um die Unterschiede zwischen dem europäischen und dem US-Start-up-Ökosystem, um politische und wirtschaftliche Hürden, um die Lehren aus seinen größten Fehlern – und um die Frage, wie Europa echte Technologieriesen hervorbringen könnte. Was du aus der Folge mitnimmst: Warum Europa strukturell (noch) hinter den USA liegt und wie ein gemeinsamer Kapitalmarkt und konsistente Industriepolitik echte Tech-Giganten ermöglichen könnten Lukasz' Wandel von Internet- zu DeepTech-Investments: Flugtaxis, Laser, Batterien, Energie – und was ihn heute antreibt Warum Innovation in Konzernen schwierig ist und wie „Innovator's Dilemma“ verhindert, dass Old Economy neue Technologien wirklich voranbringt Teure Fehler und harte Learnings: Premature Scaling, Hardware-Risiken und der Unterschied, ob man Investor oder Gründer ist Wie Lukasz an neue Themen herangeht: Systematische Analyse von Technologie-Generationen, Moonshots und der Mut, sich auf Jahre einzulassen Karriere- und Lerntipps für junge Menschen: Fünf Bereiche (Finanzen, Technologie, Volkswirtschaft, Kunst, Jura), Theorie & Praxis, emotionale Stabilität und Meditation als „Trumpfkarte“ ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu Lukasz: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/lukaszgadowski/ Website: https://www.teamglobal.net/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/ Kapitel: (00:00:00) Warum hinkt Europa hinterher? (00:02:37) Champions League: USA vs. Europa (00:06:38) Was müsste sich in Europa und Deutschland ändern? (00:09:22) Kapitalmarkt, Industriepolitik und das Innovators Dilemma (00:17:24) Wie müsste Politik für mehr Innovation aussehen? (00:26:18) Von Consumer Internet zu DeepTech – Lukasz' Themenwandel (00:30:21) Unterschiede: Internetökonomie vs. DeepTech (00:35:10) Warum (noch) nicht in KI investiert? (00:37:58) Wandel beim Angel Investing (00:38:56) Investor, Mitgründer oder beides? (00:41:17) Fehler & Learnings aus 20 Jahren Unternehmertum (00:44:36) Die teuersten Fehler: Cirque & Premature Scaling (00:47:14) Was unterscheidet erfolgreiche von weniger erfolgreichen Märkten? (00:49:44) Nächste Meilensteine: Spreadgroup, Miles, Laser, Batterien, Flugtaxis (00:54:26) Portfolio-Management & wie tief dabei sein? (00:56:17) Energie, Politik und die nächste Stromnetz-Generation (00:57:00) Rückblick: Gründerszene, Medien & Startup-Kultur (00:59:13) Was Lukasz heute jungen Leuten rät
Jerome Powell hat einen der verantwortungsvollsten Jobs der Welt: Er ist Chef der US-Notenbank. Seit acht Jahren sitzt Powell an der Spitze jenes Gremiums, welches die Geldpolitik der grössten Volkswirtschaft der Welt verantwortet. Doch mit der Beziehung zum Präsidenten hadert es. Seit Jahren muss sich Powell anhören, wie Donald Trump seine Entscheidungen kritisiert und ihn persönlich beleidigt. Jetzt geht Powell in die Offensive – und kritisiert Trump öffentlich. USA-Korrespondent André Müller erklärt, was dieser Streit für das amerikanische FED bedeutet. Es geht um die Unabhängigkeit der wichtigsten Notenbank der Welt, um Wahlkampfinteressen und darum, was passiert, wenn Regierungen direkten Einfluss auf den Leitzins nehmen – von Inflation bis zur Ansteckung anderer Wirtschaftsräume. Heutiger Gast: André Müller, USA-Wirtschaftskorrespondent Host: Alice Grosjean Andrés Kommentar zum Statement von Jerome Powell könnt ihr [hier nachlesen](https://www.nzz.ch/meinung/der-us-notenbankchef-laesst-sich-von-trump-nicht-einschuechtern-gut-so-ld.1919826). Einen Überblick über die Ereignisse von letzter Woche [findet ihr hier](https://www.nzz.ch/wirtschaft/drohende-anklage-powell-spricht-von-einschuechterungsversuch-ld.1919751). Das Baustellen-Video könnt ihr [auf Youtube anschauen](https://youtu.be/JJu03CUfPFI?si=jtGGCgol7FT5UT04).
Der Haushalt 2026 beinhaltet neue Rekordschulden am verfassungsmäßigen Limit. Was bedeutet das für das Portemonnaie jedes Einzelnen? Wie kann man die Volkswirtschaft und auch sich persönlich absichern? Benjamin Mudlack ist zur Schuldenproblematik zu Gast. In „Zweifel & Zuversicht – der Podcast für Macher-Mentalität“ begrüßt Hängen höhere Schulden, geringere Produktivität und Inflation zusammen? Und was kann jeder Einzelne tun, um sich vor Kaufkraftverlust zu schützen? Hierüber spricht Banker, Autor und Unternehmer Benjamin Mudlack mit Alexander Zwieschowski, Geschäftsführer und Chefredakteur der deutschen Ausgabe von Epoch Times. In dieser ersten Sendung des neuen Formats "Zweifel & Zuversicht" werden Probleme benannt und darüber hinaus Lösungsansätze diskutiert. Geschäftsführer und Chefredakteur Alexander Zwieschowski lädt in diesem Format spannende Gäste zu den drängenden Fragen unserer Zeit in das Epoch-Times-Studio in Berlin ein. Das Besondere: Als Jahresabonnent von Epoch Times haben Sie exklusiv die Möglichkeit, im Vorfeld der Sendungen Fragen einzureichen. Einige Tage vor der Aufzeichnung teilen wir Ihnen mit, welche Gäste und Themen als Nächstes anstehen. Natürlich können Sie als aktiver Teil der Community auch Vorschläge zu Gästen und Themen einsenden. In Kürze wird zudem monatlich eine Sendung mit Publikum im EpochTV-Studio in Berlin stattfinden. Die Teilnahme hieran ist exklusiv für Epoch-Times-Jahresabonnenten möglich, die Anzahl der Plätze ist begrenzt.
Parlamentarierinnen und Parlamentarier sehen sich regelmässig mit Anfeindungen, Drohungen und Erniedrigungen konfrontiert. Über das ganze Ausmass war bislang aber nur wenig bekannt. Nun zeigt eine Umfrage im Auftrag des Bundes: In Schweizer Parlamenten ist jedes zweite Mitglied betroffen. Weitere Themen: Im Schatten des rasant steigenden Goldkurses rückt mit Silber ein anderes Edelmetall verstärkt in den Fokus. Auch hier haben die Preise Rekordwerte erreicht, wenn auch auf deutlich tieferem Niveau. Doch Analysten sagen: Diese Entwicklung nach oben ist noch nicht vorbei. In Peking wird diese Woche der neueste Fünfjahresplan der Zentralregierung für die Jahre 2026 bis 2030 vorgestellt. Mengenvorgaben enthält der Plan schon lange nicht mehr, trotzdem ist er entscheidend für die Entwicklung der zweitgrössten Volkswirtschaft der Welt.
„Die nächsten Jahre werden uns viel Kraft kosten“, kündigt Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) an, Bundeskanzler Friedrich Merz verspricht einen „Herbst der Reformen“ und Bärbel Bas, die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, rügt angebliche mafiöse Strukturen bei Bürgergeldempfängern aus dem EU-Ausland. Die Temperaturen fallen, die soziale Kälte breitet sich aus. Es ist erschütternd zu sehen, wie man gerade dabei ist, eine Neuauflage der Agenda 2010 einzuführen. Erschütternd ist das nicht zuletzt auch deshalb, weil man die Öffentlichkeit an der Nase herumführt, indem man behauptet, die deutsche Volkswirtschaft werde durch diesen sozialen Kahlschlag wieder kräftig wachsen können. Das ist nicht zu erwarten. Die strukturellen Probleme der Exportnation werden weiterhin ignoriert, lieber gibt man den Druck nach unten ab. In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ diskutieren Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt die neue Reformpolitik.Literatur/Quellen:Carsten Linnemann im Tagesspiegel-Interview:https://www.tagesspiegel.de/politik/cdu-generalsekretar-linnemann-im-gesprach-wir-steuern-ja-in-der-migrationspolitik-nicht-aus-jux-und-dollerei-so-scharf-um-14054462.htmlFrank-Walter Steinmeiers Rede vom 16. September 2025:https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Frank-Walter-Steinmeier/Reden/2025/09/250916-deutscher-fuersorgetag-erfurt.htmlPlenarprotokoll vom 17. September 2025:https://dserver.bundestag.de/btp/21/21024.pdfDie Antwort der Bundesregierung auf die kleine Anfrage der Grünen:https://dserver.bundestag.de/btd/21/009/2100966.pdfVeranstaltungen: Am 3.10. ist Wolfgang in Mannheim zu Gast: https://www.atlantis-kino.de/detail/122616/Kein%20Land%20f%C3%BCr%20Niemand%20-%20Abschottung%20eines%20EinwanderungslandesUnsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank!Apple Podcasts:https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
Was müssen Unternehmen tun, damit Frauen in den Wechseljahren weder Stunden reduzieren, noch früher in den Ruhestand gehen oder sich anderweitig rausziehen? Dazu gibt es jetzt erstmals ganz konkrete Handlungsanweisungen für Führungskräfte. Herausgegeben von einer großen Krankenkasse und mitgeschrieben Prof. Dr. Andrea Rumler, deren Forschungsergebnisse die Basis sind. Diana im Gespräch mit der Wissenschaftlerin über männliche (und weibliche) Führungskräfte, die sich nicht mit dem Thema Wechseljahre auseinandersetzen wollen, warum die Veränderungen nicht nur von oben, sondern auch von den Frauen selbst kommen müssen und über die rühmliche Rolle, die das Land Berlin bei der ganzen Meno@work-Entwicklung gespielt hat. Na, und dann erfahrt Ihr auch, wie man als Wirtschaftsprofessorin überhaupt auf das Thema Wechseljahre kommt, zu einer Zeit, als noch nicht drüber gesprochen wurde.INFOS ZUR FOLGE:Hier geht es zu Prof. Dr. Andrea Rumler im Internet.Hier geht es zur Broschüre menopause@work, die Meno-Aktivistin Miriam Stein zusammen mit Andrea Rumler für die BARMER Krankenkasse geschrieben hat. Der Download (dazu runterscrollen) ist kostenlos.Hier geht es zu den wichtigsten Ergebnissen der MenoSupport-Studie (zur Pressemitteilung, um die es auch im Gespräch geht).Hier geht es zu allen Ergebissen der MenoSupport-Studie (für den Downloadlink ganz runtersrollen).Hier geht es zur Schätzung der Kosten für die Volkswirtschaft (zur Pressemitteilung der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin).Hier geht es zum Newsletter "Saisonwechsel" von der BRIGITTE.Hier geht es zum meno_brigitte-Insta-Account.Hier geht es zu Dianas Instagram.Hier geht es zu Julias Instagram.Und das sind die verwandten MENO AN MICH-Folgen:"Ich bin so froh, dass ich in die Wechseljahre gekommen bin" mit Dr. Jennifer Chan de Avila über ihr Buch "Die Wechseljahre am Arbeitsplatz" (vom 11. Juli 2025).Wie sage ich's meiner Firma… und den anderen auch? mit Wechseljahre-Kommunikatorin Anke Sinnigen (vom 14. November 2024).Die Wechseljahre am Arbeitsplatz: Was ist betriebliche Gesundheitsförderung und was kann sie für mich tun? mit Nicole Dohrwardt (vom 18. Juni 2024).Müde im Meeting. Nina Strassner über schweißnasse Wechseljahre im Job (vom 5. Mai 2023).+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet Ihr hier: https://linktr.ee/menoanmich +++WEITERE ANGEBOTE aus der BRIGITTE Redaktion:Skin-Code-Kurs mit Dermatologin Dr. Yael Adler: brigitte.de/meno-skinKrafttraining 50 plus: Forever Fit On Demand Kurs von BRIGITTE ACADEMYOn Demand Video-Kurs "Wechseljahre: Wissen, was hilft": https://academy.brigitte.de/course/wechseljahre?utm_source=podcast&utm_medium=meno&utm_campaign=wechseljahreMasterclass Finanzen Basic: https://academy.brigitte.de/course/masterclass-finanzen-basic?utm_source=menoanmich&utm_medium=podcast&utm_campaign=mcf-basicKostenloses Webinar Rentenlücke berechnen: https://academy.brigitte.de/webinar-aufzeichnung-rentenluecke-berechnenETF Kurs: https://academy.brigitte.de/course/etf-kurs?utm_source=menoanmich&utm_medium=podcast&utm_campaign=etf-kurs-mEs gibt auch einen MENO AN MICH-Rabattcode, MENO15 (gilt für viele BRIGITTE-Angebote).Ihr habt Anregungen, wollt uns Eure Geschichte erzählen oder selbst bei uns zu Gast im Podcast sein? Dann schreibt uns beiden persönlich, worüber Ihr gern mehr wissen würdet, was Euch bewegt, rührt, entsetzt und Freude macht an podcast@brigitte.de. Wir freuen uns auf Euch! Und bewertet und abonniert unseren Podcast gerne auch auf Spotify, iTunes, Amazon Music oder Audio Now. Noch mehr spannende Beiträge findet Ihr zudem auf Brigitte.de sowie dem Instagram- oder Facebook-Account von BRIGITTE –schaut vorbei! +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.