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Aktien- und Obligationsrenditen bewegen sich seit Anfang der 2020er-Jahre gegenläufig – und nicht mehr gleichläufig, wie in den 2000er- und 2010er-Jahren. Das heisst: Ein Crash auf den Aktienmärkten geht neuerdings häufiger einher mit steigenden Renditen auf Obligationen – statt mit sinkenden, wie bisher. Ein neues Forschungspapier der US-Zentralbank Fed zeigt nun: Das hat zu tun mit der Art der Schocks, die die Wirtschaft treffen. Waren es während der 2000er- und 2010er-Jahre noch vornehmlich Nachfrageschocks, die die Konjunktur bestimmt haben, sind es neuerdings vor allem Angebotsschocks. Was das für die Geldpolitik bedeutet, erfahren Sie im neuen Geldcast Update. www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: Aktien, Obligationen, Aktienkurse, Börsenkurse, Börsen, Anlegen.
Seit einem Jahr ist Martin Kocher Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank. In der aktuellen Folge des OeNB-Podcasts werfen wir mit ihm einen Blick zurück: Welche Entscheidungen waren besonders schwierig? Welche wirtschaftlichen Entwicklungen haben ihn überrascht? Und hat sich sein Blick auf die Geldpolitik verändert, seit er im EZB-Rat mitentscheidet? Natürlich geht der Blick aber auch nach vorne: Was kommt auf die OeNB und Zentralbanken in den nächsten Jahren zu?
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
“Der beste Ökonom, den der IWF nie hatte” – so titelte der Economist im September 2026 eine sehr bemerkenswerte Geschichte in seiner Printausgabe. Der portugiesische Makroökonom Ricardo Reis, Professor an der London School of Economics, wäre in diesem Sommer beinahe zum Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds ernannt worden. Beinahe! Denn Reis' öffentliche Kritik an Trumps Zöllen und wohl auch seine wesentlich schärferen politischen Kommentare an Trump persönlich haben ihn den Posten gekostet. Was vor allem für den IWF schlecht ist, denn Reis beschäftigt sich intensiv mit dem Zusammenspiel von Staatsverschuldung, Geldpolitik sowie Zentralbankbilanzen und argumentiert seit Jahren, dass IWF und Zentralbanken bei internationalen Finanzkrisen enger zusammenarbeiten sollten. Ausgerechnet einer der modernen Makroökonomen und Geldtheoretiker, dessen Forschung für die gegenwärtigen Probleme des IWF besonders relevant ist, bekam den Posten nicht. Den Grund benennt der Economist im der Titel der Onlineversion des Beitrags: “Ricardo Reis war dem IWF zu offen”. Man könnte auch sagen “zu unverblümt”.Unverblümt war Prof. Dr. Ricardo Reis auch in bto-Episode #153 “Den Schirm vergessen”. Im August 2022 hat Daniel Stelter mit ihm über eine der wichtigsten Fragen der damaligen Zeit gesprochen: Wer trägt die Verantwortung für die Inflation? Die Notenbanken? Oder die externen Schocks? Seine Antwort war, wie kann es anders sein, unbequem. Es sei zwar richtig, dass Pandemie, Lieferketten und Ukraine-Krieg die Inflation getrieben haben. Aber: „I have an umbrella" – die Notenbanken hatten einen Regenschirm und haben ihn nicht benutzt. Heute, vier Jahre später, sehen wir Zinswende, Frankreich-Krise und eine Debatte um fiskalische Dominanz. Reis Diagnose ist relevanter denn je. Zeit für ein bto REFRESH.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceArtikel Ricardo Reis was too frank for the IMF – It can still benefit from the economist's ideas (17. September 2026) in The Economist (online), Printtitel: „The best economist the IMF never had": https://t1p.de/rbmg0 Analyse The Burst of High Inflation in 2021–22: how and why did we get here? von Prof. Dr. Ricardo Reis, Working Paper der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (Dezember 2022): https://t1p.de/4kzcfbeyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: handelsblatt.com/mehrperspektivenWerbepartner – Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Über der neuen Woche steht weiter die Frage, wie belastbar der globale Aufschwung in einem Umfeld hoher Energiepreise und straffer werdender Geldpolitik bleibt. Der Iran-Konflikt bleibt ungelöst, und die Gefahren für Transportwege sowie Energieinfrastruktur im Nahen Osten bestehen fort. Trotz des anhaltend hohen Ölpreises zeigen sich die Risikoprämien an den Aktienmärkten aber zuletzt überraschend gedämpft. Welche weiteren Termine und Entscheidungen in dieser Woche anstehen und welche Ereignisse Sie unbedingt im Blick behalten sollten, erfahren Sie jetzt in unserem Podcast: Agenda 2026 – Die Woche in 5 Minuten. Dieser Podcast wurde durch eine KI-Stimme gesprochen. BNP Paribas Zertifikate im Web [https://derivate.bnpparibas.com/](https://derivate.bnpparibas.com/) Wichtige rechtliche Hinweise [https://derivate.bnpparibas.com/service/rechtliche-hinweise/](https://derivate.bnpparibas.com/service/rechtliche-hinweise/) Grundsätze zur Weitergabe von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen sowie Informationen über eigene Interessen und Interessenkonflikte: [https://derivate.bnpparibas.com/service/disclosure/grundsatze-zur-weitergabe-von-anlage--und-anlagestrategieempfehlungen/](https://derivate.bnpparibas.com/service/disclosure/grundsatze-zur-weitergabe-von-anlage--und-anlagestrategieempfehlungen/) Informationen über Interessen und Interessenkonflikte des Erstellers: https://feingoldresearch.de/impressum/?lid=q6uvv0u30t4f
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Gold glänzt – und die Aktien der Goldminenbetreiber glänzen noch deutlich stärker. Im August sind Goldminenindizes um mehr als 30 Prozent gestiegen, während der Goldpreis rund zehn Prozent zugelegt hat. Doch wie funktioniert dieser Hebel und wie geht es nach der Rally weiter? Gleichzeitig sorgen hohe Staatsschulden, der Ölpreisschock und die Geldpolitik der Notenbanken für Unsicherheit an den Märkten. „Goldminenaktien sind so mit einem eingebauten Hebel auf den Goldpreis“, erklärt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Der Rohstoffanalyst der Deutschen Bank weiter: „Mittelfristig spricht weiterhin vieles für steigende Goldpreise.“ Auch Öl, Kupfer und andere Industriemetalle stehen im Fokus. Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.xetra-gold.com
Die Anleihemärkte sorgen für Unruhe: Renditen nähern sich den Niveaus der Finanzkrise und die Debatte über Inflation, Geldpolitik und Staatsverschuldung gewinnt neue Brisanz. Droht eine neue Krise oder erleben wir die Rückkehr zu einem normalen Zinsumfeld? Darüber spricht Dr. Dirk Steffen, Leiter Kapitalmarktstrategie der Deutschen Bank, mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/396-abverkauf-am-anleihemarkt-warnsignal-oder-normalisierung/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Endlich verstehen, worum es in der neuen UBS-Regulierung geht – verständlich für alle! Soll die UBS mehr Eigenkapital halten müssen, damit der Staat im Notfall nicht nochmals eine Bank retten muss? Oder wären höhere Eigenmittel schlecht für die Wettbewerbsfähigkeit der UBS – und damit die Schweizer Wirtschaft? Der Ständerat berät in diesen Tagen über genau diese Fragen. Zuvor kreuzen Corinne Zellweger-Gutknecht, Finanzrechts-Professorin an der Universität Zürich, und Roman Studer, CEO der Schweizerischen Bankiervereinigung, im Geldcast die verbalen Klingen. www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: UBS-Regulierung, Bankenregulierung, Eigenkapital, Corinne Zellweger-Gutknecht, Roman Studer
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Die Staatsanleiherenditen eilen von einem Mehrjahreshoch zum nächsten - die Gründe sind vielfältig, doch einer wiegt besonders schwer. Neue Eskalationen im Nahen Osten treiben die Märkte um. Und, wie unser Chefvolkswirt Carsten Brzeski im Gespräch mit Franziska Biehl erklärt, trüben auch die Kristallkugeln unserer Ökonomen. Was sie aber deutlich sehen: mehr als eine weitere Zinserhöhung der EZB ist aktuell unwahrscheinlich. Außerdem geht es neben der Geldpolitik auch um die in dieser Woche anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt - und was die aktuellen Umfragewerte für Deutschland insgesamt bedeuten.
Italiens Staatsschulden - Ein Leben an der Zinsgrenze („Schuldenatlas 3/8“) Flossbach von Storch Podcast
Zinsen, Anleihen und Konjunktur – was Anleger jetzt wissen müssen. Christian Kopf und Jörg Kraemer im GesprächIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um die Lage an den Anleihemärkten, die weitere Zinspolitik von Fed und EZB und die Frage, ob sich bei der deutschen Wirtschaft erste Zeichen einer Erholung zeigen.Ich spreche mit Christian Kopf, Leiter des Rentenfondsmanagements von Union Investment. Er erklärt, warum die Nervosität an den Anleihemärkten zuletzt deutlich zugenommen hat, welche Rolle die anhaltend hohe Inflation und die steigende Staatsverschuldung in den USA spielen und warum politische Risiken wieder stärker in den Renditen eingepreist werden.Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, ob die deutlich gestiegenen Renditen inzwischen neue Chancen für Anleger bieten. Nach Jahren, in denen kurze Laufzeiten und Unternehmensanleihen besonders attraktiv waren, könnte sich der Zeitpunkt nähern, an dem auch länger laufende Staatsanleihen wieder interessanter werden.Außerdem spreche ich mit Jörg Kraemer, Chefvolkswirt der Commerzbank, über die deutsche Wirtschaft. Auftragseingänge und Stimmungsindikatoren zeigen erste Erholungstendenzen. Gleichzeitig bleiben die Investitionen der Unternehmen schwach und die strukturellen Probleme des Standorts Deutschland bestehen.Außerdem im Podcast:Warum die Inflation die Anleihemärkte weiter unter Druck setztWie Fed und EZB mit den anhaltend hohen Inflationsraten umgehen könntenWarum politische Risiken wieder stärker an den Rentenmärkten eingepreist werdenWann länger laufende Staatsanleihen für Anleger wieder interessanter werden könntenWelche Anzeichen für eine Erholung der deutschen Wirtschaft sprechenWarum die Investitionen deutscher Unternehmen weiterhin schwach bleibenWie hohe Bauzinsen und Staatsverschuldung die Konjunktur belastenWelche Chancen künstliche Intelligenz für Produktivität und Wachstum bietetEin Gespräch über Anleihen, Inflation, Zinsen, Geldpolitik, Staatsverschuldung, die deutsche Wirtschaft und die Frage, wie nachhaltig die ersten Erholungssignale tatsächlich sind.
Der DAX hat den saisonal schwierigen August überraschend stark beendet. Doch genau das könnte im September zur Herausforderung werden: Kommt jetzt die Korrektur oder setzt sich die ungewöhnliche Trendstärke fort?
Nach dem US-amerikanischen Angriff auf den Iran im Frühjahr ist die Teuerung zurück: Speziell in den Vereinigten Staaten steigen die Preise mit 3.4 Prozent Jahresteuerung wieder stark an; und auch in der Eurozone ist die Inflation mit 2.9 Prozent wieder deutlich über dem Ziel. Was sind die Gründe für den neuerlichen Teuerungsschub? Was sollten die Zentralbanken dagegen tun? Und wie lange werden die Zinsen der Schweizerischen Nationalbank noch bei null bleiben? Sarah Lein ist Makroökonomie-Professorin an der Universität Basel. Im Geldcast stellt sie ihre neueste Forschung vor. Die zeigt: Informativ für den weiteren Verlauf der Inflation sind vor allem die kurzfristigen Inflationserwartungen – nicht die langfristigen, wie man jahrelang glaubte. Zudem gibt sie Auskunft über ihre ganz persönlichen Zinserwartungen und sagt, was sie von der Theorie der «Greedflation» hält. www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: Inflation, Teuerung, Kaufkraft, Inflationserwartungen, Geldpolitik, Zinsen, Sarah Lein
Nvidia liefert neue Rekorde – doch sollten Anleger ausgerechnet jetzt verkaufen? In dieser topaktuellen Ausgabe von „Das BRIEFING“ analysieren wir, was wirklich hinter den Nvidia-Zahlen steckt, wie stabil der KI-Boom noch ist und welche sieben Fragen sich jeder Anleger jetzt stellen muss. Jensen Huang und Nvidia haben erneut gezeigt, welche gewaltigen Summen derzeit in KI-Chips, Rechenzentren und neue AI Factories fließen. Doch rechtfertigt das Wachstum auch die hohe Bewertung der Nvidia-Aktie? Oder steigt das Risiko, dass Anleger den entscheidenden Wendepunkt übersehen? Gleichzeitig hat Fed-Chef Kevin Warsh bei seiner Rede in Jackson Hole wichtige Signale für Inflation, Zinsen und die weitere Geldpolitik der US-Notenbank gesendet. Die Reaktion an den Aktien- und Anleihemärkten zeigt: Anleger müssen sich auf eine neue Phase einstellen. Zinserhöhungen sind nun wieder auf dem Tisch
Wir bringen einen Mitschnitt zweier Vorträge der Veranstaltung „Kommt jetzt die Währungsreform?“, aufgezeichnet am 22. Juni in Pfäffikon im Kanton Schwyz. Im Mittelpunkt stehen die Themen Staatsverschuldung, expansive Geldpolitik, Inflation und die Frage, ob dem Westen neue Währungsreformen bevorstehen. Der Ökonom und Publizist Dr. Beat Kappeler blickt auf historische Währungsreformen und fragt, was daraus für die Gegenwart folgt. Anschließend spricht der Ökonom Prof. Jörg Guido Hülsmann über schleichende Inflation und Hyperinflation sowie deren Folgen für Investoren, Sparer und die Stabilität westlicher Volkswirtschaften. Veranstalter war das Liberale Institut in Zürich. Dessen Direktor Olivier Kessler führt ins Thema ein.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die ersten sieben Monate des Jahres hatten es an den Rohstoffmärkten in sich: Gold auf Rekordniveau, geopolitische Krisen, Diskussionen über Seltene Erden, Helium für KI-Chips, steigende Energiepreise und die Frage, wie abhängig Europa eigentlich von Rohstoffimporten ist. Zeit also für eine leicht verspätete Halbjahresbilanz. Welche Entwicklungen haben überrascht? Welche Trends bleiben bestehen? Und worauf sollten Anleger im weiteren Jahresverlauf achten? „Die größte Überraschung war die enorme Volatilität an den Rohstoffmärkten. Gerade bei Gold, Öl und Erdgas waren starke Kursschwankungen zeitweise fast schon Alltag“, erklärt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Der Rohstoffanalyst der Deutschen Bank weiter: „Ich sehe gute Chancen für Gold und Industriemetalle im weiteren Jahresverlauf. Entscheidend werden die Entwicklung der Energiepreise und die Geldpolitik der Notenbanken sein. Bleiben die Ölpreise unter Kontrolle, spricht vieles für steigende Edelmetallpreise.“ Außerdem erklärt der Experte, warum Europa bei wichtigen Rohstoffen weiterhin unter Druck steht und weshalb China seine strategische Position weiter ausbaut. Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.xetra-gold.com
Die Aktienmärkte erklimmen Rekordstände: Der DAX eilt von Allzeithoch zu Allzeithoch, Europas Unternehmen überraschen mit kräftigen Gewinnzuwächsen, und an der Wall Street sorgt eine außergewöhnlich starke Berichtssaison für Rückenwind. Anzeichen einer nachlassenden Inflation, eine robuste US-Konjunktur und die Hoffnung auf eine weniger restriktive Geldpolitik nähren den Optimismus der Anleger. Doch sind die Rekorde fundamental gerechtfertigt – oder werden Anleger langsam zu sorglos? Das analysiert Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/392-aktienmarkte-auf-allzeithochs-ist-der-optimismus-gerechtfertigt/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Die künstliche Intelligenz durchdringt fast alle Wirtschaftszweige. Doch was macht sie mit unseren Preisen? Steigt der Preisdruck, weil die Firmen schon bald höhere Löhne zahlen müssen für KI-Expertinnen und -Experten? Oder sinkt der Preisdruck, weil viele Arbeiten dank KI neu in kürzerer Zeit erledigt werden können? Relevant ist diese Frage unter anderem für die Schweizerische Nationalbank. Sie nämlich hat den Auftrag, für Preisstabilität zu sorgen. Im neuen Geldcast Update geht es unter anderem darum, warum das für die Nationalbank nicht ganz einfach wird. www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: KI, künstliche Intelligenz, Geldpolitik, Zinsen, Negativzinsen, Inflation, Teuerung, Schweizerische Nationalbank
Auch bei YouTube: https://youtu.be/fa5eh0Wyy9YWer momentan auf die deutsche Wirtschaft schaut, tut das häufig mit einem sorgenvollen Blick. Zahlreiche äußere Einflüsse, wie etwa die von den Energiepreisen getriebene Inflation und ein "China-Schock" sorgen für Stagnation. Hinzu kommen innere Einflüsse, wie ein jahrzehntelanger Reformstau. Ist unter diesen Umständen Wachstum überhaupt noch möglich?Dr. Cyrus de la Rubia, Chefvolkswirt bei der Hamburg Commercial Bank, hat einen optimistischen Blick: "Fakt ist, dass die Substanz Deutschlands immer noch sehr, sehr gut ist." Über 1.000 Hidden Champions und eine gut ausgebildete Bevölkerung seien nur zwei der Faktoren, die Deutschland trotz allem stärken. Gleichzeitig sorge die Energiekrise dafür, dass Umwelttechnologien immer mehr gefragt seien: "Trump spielt uns da auch etwas in die Hände,"so der Finanzexperte.Im Gespräch mit Carsten Klude, Chefvolkswirt bei M.M.Warburg & CO, erörtert er, was nötig ist, um wieder für mehr Wachstum in Deutschland zu sorgen und wo bislang ungenutzte Potenziale liegen. Außerdem schauen sie in Richtung USA: Wie entwickelt sich die Geldpolitik unter dem neuen Fed-Präsidenten Kevin Warsh? Das erfahren Sie im aktuellen Warburg Podcast.0:00 Einleitung1:12 Wirtschaft in Deutschland: Noch zu retten?7:30 Schuldenbremse11:47 Wie kann Deutschland wieder wachsen?15:50 US-Geldpolitik: Warsh ist schwer zu lesen26:05 Ölpreis & Straße von Hormus: fool around and find out31:06 Reformstau in Deutschland: Festgefahren?Musik: "Hard Boiled" Kevin MacLeod (incompetech.com)Licensed under Creative Commons: By Attribution 4.0 Licensehttp://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Unter dem Titel The Great Demographic Reversal (dt. Die große demografische Wende) veröffentlichten die Ökonomen Charles Goodhart und Manoj Pradhan im Jahr 2020 ein vielbeachtetes Buch. Im Februar 2021 waren die beiden zu Gast im bto-Podcast. Die These aus ihrem Buch war provokant: Die Zeit der niedrigen Inflation ist historisch beendet, weil zwei einmalige Angebotsschocks – der Eintritt Chinas und Osteuropas in den Welthandel plus der Anstieg der weiblichen Erwerbsbeteiligung – auslaufen. Die Demografie kehrt sich um, das Arbeitsangebot schrumpft, die Abhängigenquote verschlechtert sich. Inflation, Zinsen und Löhne müssen strukturell höher sein.Sieben Jahre später haben Goodhart und Pradhan ein Nachfolgebuch vorgelegt: The Unanchored Central Banker. Die These wurde verschärft: Die Fiskalpolitik ist so unsustainable geworden, dass Geldpolitik in ihrer bekannten Form nicht mehr funktionieren kann. Notenbanken werden gezwungen sein, häufiger in Bondmärkte einzugreifen. Und Goodhart, geboren 1936, sagt in seinem aktuellen Interview: „Von nun an wird die demografische Entwicklung das Leben immer schlimmer und schlimmer machen. (a. d. eng./Red.)“ Inzwischen liegen zwei aktuelle deutsche Publikationen vor – beide aus dem Juli 2026 –, die Goodharts These direkt bestätigen: der ifo Schnelldienst (70 Prozent für Rente und Gesundheit) und eine Kronberger-Kreis-Studie (Tragfähigkeit der Eurozone durch demografischen Druck ernsthaft gefährdet). Zeit für ein bto REFRESH.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceBuch The Great Demographic Reversal – Ageing Societies, Waning Inequality, and an Inflation Revival (2020) von Charles Goodhart und Manoj Pradhan: https://tinyurl.com/ynfa5tzk Buch The Unanchored Central Banker — Fiscal Dominance and the Future of Monetary Policy (2026) von Charles Goodhart und Manoj Pradhan: https://tinyurl.com/8rue2rc3 Pressemitteilung Mehr als zwei Drittel aller Sozialausgaben fließen in Rente und Gesundheit ( 2.7.2026) des ifo Instituts München: https://tinyurl.com/3j43cs9s Studie Ist der Euro zukunftsfest? (Juli 2026) des Kronberger Kreis (Feld/Fuest/Haucap/Hey/Wieland/Wigger): https://tinyurl.com/386864bz beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: https://handelsblatt.com/mehrperspektiven Werbepartner – Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Deutschland zeigt konjunkturell erste positive Signale, doch fehlende Reformen und geringe Investitionen in Zukunftstechnologien bremsen das langfristige Wachstum. In der Eurozone richtet sich der Blick neben der Geldpolitik vor allem auf mehr Integration und bessere Rahmenbedingungen für Investitionen. Die USA profitieren weiterhin von einem robusten Konsum und massiven Investitionen in Künstliche Intelligenz, die zunehmend zum Wachstumstreiber werden. Und China setzt angesichts eines schwachen Binnenmarkts verstärkt auf den Export, wodurch der Wettbewerbsdruck auf europäische Unternehmen weiter zunimmt. Was bedeutet das für Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Märkte? In der neuen Folge von results. MärkteAktuell geben Sebastian Neckel und Dr. Ulrich Stephan einen kompakten Überblick über die wichtigsten Entwicklungen und ordnen diese ein. (Aufnahmedatum: 10.08.2026 um 14 Uhr)
Eine kleine Auswahl der besten Folgen aus «Schweizer Wirtschaft Daily» gibt es auch auf diesem Kanal. Wenn Sie alle Sendungen der «Schweizer Wirtschaft Daily» tagesaktuell und mit Video sehen möchten, abonnieren auch Sie jetzt kostenlos die «Schweizer Wirtschaft Daily» auf Spotify oder Apple Podcasts. Zusätzlich bekommen Sie dort die besten Folgen des «Geldcast» und der «Börsenstrasse Fünfzehn». Ich freue mich auf Sie! In «Schweizer Wirtschaft Daily» berichtet der promovierte Geldökonom Fabio Canetg über den spannendsten Wirtschaftsartikel des Tages. Mit Sendungen über die aktuelle Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament, mit News zu Zinsen, Börsen- und Aktienkursen und Einschätzungen zur künftigen Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank. «Schweizer Wirtschaft Daily» macht Wirtschaftsnews verständlich. Ideal für alle, die aktuell und verlässlich informiert bleiben wollen.
Eine kleine Auswahl der besten Folgen aus «Schweizer Wirtschaft Daily» gibt es auch auf diesem Kanal. Wenn Sie alle Sendungen der «Schweizer Wirtschaft Daily» tagesaktuell und mit Video sehen möchten, abonnieren auch Sie jetzt kostenlos die «Schweizer Wirtschaft Daily» auf Spotify oder Apple Podcasts. Zusätzlich bekommen Sie dort die besten Folgen des «Geldcast» und der «Börsenstrasse Fünfzehn». Ich freue mich auf Sie! In «Schweizer Wirtschaft Daily» berichtet der promovierte Geldökonom Fabio Canetg über den spannendsten Wirtschaftsartikel des Tages. Mit Sendungen über die aktuelle Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament, mit News zu Zinsen, Börsen- und Aktienkursen und Einschätzungen zur künftigen Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank. «Schweizer Wirtschaft Daily» macht Wirtschaftsnews verständlich. Ideal für alle, die aktuell und verlässlich informiert bleiben wollen.
EKIP #102 | Blitzlicht 022 Steigende Energiepreise, neue Erkenntnisse aus der Kapitalmarktforschung und gegensätzliche Entwicklungen bei einkommensorientierten Anlageklassen standen im Mittelpunkt dieser Ausgabe des Einkommensinvestoren-Blitzlichts. Wir haben über aktuelle Kursbewegungen, die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie eine neue Langfriststudie zum US-Aktienmarkt gesprochen. Außerdem ging es um Business Development Companies (BDCs), Real Estate Investment Trusts (REITs), Gold und ausgewählte Dividendenwerte.
Tech-Aktien und Halbleiter geraten deutlich unter Druck. Der Nasdaq 100 ist in die Korrektur gerutscht, der Halbleitersektor befindet sich bereits im Bärenmarkt und einzelne KI-Profiteure haben massiv an Wert verloren. Gleichzeitig sorgen enttäuschende Quartalszahlen, hohe Investitionen der Hyperscaler, neue KI-Modelle aus China, die Geldpolitik der US-Notenbank und der Iran-Krieg für zusätzliche Unsicherheit.Doch unter der Oberfläche zeigt sich ein anderes Bild. Der S&P 500 liegt nur wenige Prozent unter seinem Allzeithoch, der gleichgewichtete Index erreicht neue Höchststände und auch der Healthcare-Sektor gewinnt deutlich an Stärke. Statt eines breiten Börsencrashs spricht vieles für eine klassische Sektorrotation: Kapital fließt aus hoch bewerteten Technologie- und Halbleiter-Aktien in bislang schwächere oder defensivere Marktbereiche.Der Podcast ordnet die aktuelle Marktlage 2026 ein und zeigt, wie gefährlich der Abverkauf bei Tech-Aktien wirklich ist. Entscheidend ist die Frage, ob der KI-Boom endet oder lediglich eine überhitzte Phase korrigiert wird. Dabei geht es um Nasdaq 100, S&P 500, Halbleiter-Aktien, Saisonalität, Zwischenwahljahre und die wichtigsten charttechnischen Marken für die kommenden Wochen.
Halbleiter-Aktien feiern ihr Comeback – doch ist die Börsenrally schon am 29. Juli vorbei? Der Ölpreis sprang zeitweise über 100 Dollar, Donald Trump verhängt neue Zölle und die Fed könnte die Zinsen erhöhen. Alphabet fällt trotz starker Zahlen, Tesla stürzt ab und Intel liefert die nächste Überraschung. In der neuen Ausgabe von „Das Briefing“ analysieren wir die wichtigsten Börsen-Themen der Woche – verständlich, datenbasiert und mit einer klaren Einordnung für Privatanleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Chip-Rebound macht Hoffnung: Ist das Momentum bei Halbleiter-Aktien zurück oder sehen wir nur eine kurze Gegenbewegung? Gleichzeitig droht der nächste Inflationsschock. Der Ölpreis hat die Marke von 100 Dollar geknackt, weil gleich zwei der wichtigsten Handelsrouten der Welt unter Druck stehen: die Straße von Hormus und die Meerenge von Bab al-Mandab. Damit wird aus dem Ölschock ein doppelter Ölschock – und aus einem geopolitischen Konflikt möglicherweise ein Problem für Inflation, Zinsen und die gesamte Börsenrally. Diese Themen erwarten euch im neuen Briefing:
Im September sind die Babos wieder am Start und verabschieden sich in die Sommerpause mit einer spannenden Folge. Heute starteten die Investmentbabos Michael & Endrit die Folge mit einem viralen Video aus der deutschen Finanzszene, nämlich den Reaktionsvideos von Thomas Kehl von Finanzfluss sowie den Aussagen von Dirk Müller rund um das Thema ETFs und Ponzi-Schema. Auch auf ein Reaktionsvideo auf das Reaktionsvideo gehen die Babos ein – und fast wird die Folge zu philosophisch. Natürlich sprechen die Babos über wichtige Unternehmenszahlen, die diese Woche von Alphabet, Tesla, SAP und der Deutschen Börse veröffentlicht wurden, aber auch über wichtige Lieferzahlen von Boeing und Airbus. Darüber hinaus wird über die Geldpolitik angesichts der wieder steigenden Energiepreise, des anhaltenden Kriegs im Nahen Osten und dessen Einfluss auf die Zwischenwahlen in den USA gesprochen. Viele spannende Themen und lustige Anekdoten in der heutigen Folge – daher schaltet ein und habt ein schönes Wochenende! Viel Spaß beim Zuhören! Liebe Grüße Michael Duarte & Endrit Cela - Hier geht es zur Investmentbabo-Webseite: https://www.investmentbabo.com - Folgt die Investmentbabos auf Instagram: https://www.instagram.com/investmentbabo DISCLAIMER: Der Inhalt dieses Podcasts dient ausschließlich der allgemeinen Information. Diese Informationen können und sollen eine individuelle Beratung durch hierfür qualifizierte Personen nicht ersetzen. Die Informationen in Bezug auf die von der Clartan Associés und AMF Capital AG verwalteten Sondervermögen stellen keine Anlageberatung und keine Kaufempfehlung dar.
Starke Gewinne an der Wall Street, aber die Börsenrally gerät ins Stocken. Während die Berichtssaison bislang überraschend stark ausfällt, wachsen die Zweifel an der nächsten Phase des KI-Booms. Hinzu kommen Unsicherheiten rund um den Nahostkonflikt, Ölpreis, Inflation und Geldpolitik. Wie Anlegerinnen und Anleger die aktuelle Marktlage einordnen sollten, diskutieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/388-gewinnboom-an-der-wall-street-warum-die-rally-trotzdem-stockt/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Deutschland zeigt erste Zeichen der Stabilisierung, doch hohe Kosten, Fachkräftemangel und der Strukturwandel stellen den Standort weiter auf die Probe. In der Eurozone rückt die Geldpolitik erneut in den Fokus, während steigende Energiepreise und geopolitische Risiken den Inflationsdruck hoch halten. Die USA profitieren weiterhin von einer robusten Wirtschaft und hohen Investitionen in Künstliche Intelligenz, doch der Nahostkonflikt bleibt ein Unsicherheitsfaktor. Großbritannien gewinnt das Vertrauen der Märkte zurück, nun richtet sich der Blick auf den künftigen wirtschaftspolitischen Kurs der neuen Regierung. Was bedeutet das für Inflation, Wachstum und Märkte? In der neuen Folge von results. MärkteAktuell geben Marietta Dohrendorf und Dr. Ulrich Stephan einen kompakten Überblick über die wichtigsten Entwicklungen und ordnen diese ein. (Aufnahmedatum: 20.07.2026 um 14:00 Uhr)
Können Sie sich daran erinnern, wann Sie von Ihrem Lieblings-Zentralbanker zuletzt so richtig überrascht wurden? Falls nicht, könnte es kommende Woche mal wieder soweit sein. Unser Chefvolkswirt Carsten Brzeski erklärt im Gespräch mit Franziska Biehl, warum eine Zinserhöhung nächste Woche durchaus im Bereich des Möglichen liegt. Unseren Ökonomen nach ist Geldpolitik auch Kunst – und wenn die jüngsten Daten nur Bilder einer nicht mehr existenten Welt zeichnen, muss der Blick nach vorne manchmal um die Ecke gehen.
In der Sommerpause gibt es eine kleine Auswahl der besten Folgen aus «Schweizer Wirtschaft Daily» auch auf diesem Kanal. Wenn Sie alle Sendungen der «Schweizer Wirtschaft Daily» tagesaktuell und mit Video sehen möchten, abonnieren auch Sie jetzt kostenlos die «Schweizer Wirtschaft Daily» auf Spotify oder Apple Podcasts. Zusätzlich bekommen Sie dort die besten Folgen des «Geldcast» und der «Börsenstrasse Fünfzehn». Ich freue mich auf Sie! In «Schweizer Wirtschaft Daily» berichtet der promovierte Geldökonom Fabio Canetg über den spannendsten Wirtschaftsartikel des Tages. Mit Sendungen über die aktuelle Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament, mit News zu Zinsen, Börsen- und Aktienkursen und Einschätzungen zur künftigen Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank. «Schweizer Wirtschaft Daily» macht Wirtschaftsnews verständlich. Ideal für alle, die aktuell und verlässlich informiert bleiben wollen.
EZB-Forum in Sintra – Zinsen, KI und Europas Produktivitätsproblem. Christian Keller von Barclays im GesprächIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um das EZB-Forum in Sintra, den Ausblick für die Geldpolitik, die wirtschaftliche Lage in der Eurozone und die Frage, welche Rolle künstliche Intelligenz für Wachstum, Produktivität und Finanzstabilität spielt.Ich spreche mit Christian Keller, Global Head of Economics Research bei Barclays. Er war vor Ort in Sintra, wo sich Notenbankerinnen und Notenbanker aus aller Welt getroffen haben, um über Inflation, Zinsen, Konjunktur und die großen strukturellen Herausforderungen der Weltwirtschaft zu diskutieren.Keller erklärt, warum die Stimmung unter den Zentralbanken trotz geopolitischer Unsicherheiten kooperativ geblieben ist. Außerdem geht es darum, weshalb der gesunkene Ölpreis den Notenbanken etwas Entlastung verschafft, warum in der Eurozone aktuell nicht mit massiv steigenden Zinsen zu rechnen ist und ob im zweiten Halbjahr ein konjunktureller Aufholeffekt möglich sein könnte.Ein zentrales Thema ist auch der KI-Boom in den USA. Keller erläutert, warum künstliche Intelligenz, Investitionen in Datenzentren und ein weiterhin hohes Fiskaldefizit das Wachstum der US-Wirtschaft stützen. Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob Europa beim nächsten Produktivitätsschub mithalten kann – und welche Reformen dafür notwendig wären.Außerdem im Podcast:Warum das EZB-Forum in Sintra weiterhin ein wichtiger Ort für internationale Zusammenarbeit istWeshalb der niedrigere Ölpreis den geldpolitischen Ausblick verändertOb die EZB die Zinsen noch einmal senken könnteWarum die Eurozone weiterhin mit strukturellen Wachstumsproblemen kämpftWie stark die USA bereits vom KI-Investitionsboom profitierenWelche Rolle künstliche Intelligenz für Produktivität und neue Geschäftsprozesse spielen kannWarum Europa bei Physical AI, Robotik und industrieller Anwendung Chancen haben könnteWelche Reformen notwendig wären, damit Europa produktiver wirdWelche Risiken KI für Finanzmärkte, Bewertungen und Finanzstabilität mit sich bringtEin Gespräch über das EZB-Forum in Sintra, Geldpolitik, Zinsen, Inflation, Ölpreise, die Eurozone, die US-Wirtschaft, künstliche Intelligenz, Produktivität, Arbeitsmarktreformen, Physical AI, Finanzstabilität, mögliche Bewertungsrisiken an den Märkten und die Frage, wie Europa im globalen KI-Wettbewerb bestehen kann.
Wie Geopolitik, Inflation und Notenbankpolitik die Märkte bewegen Hinter uns liegt ein turbulentes erstes Halbjahr mit tiefgreifenden geopolitischen Entwicklungen. Was war die größte Überraschung des ersten Halbjahres? Was lässt sich bisher über die politischen Folgen des Irankriegs sagen? Und wie hat sich der Konflikt wirtschaftlich unter anderem in der Eurozone ausgewirkt? – Neben dem Nahen Osten hält der Konflikt in Osteuropa noch immer an. Offenbar ist die Ukraine derzeit weniger unter Druck als vor sechs Monaten. Wie stehen die Chancen auf einen baldigen Waffenstillstand? – Ein genauerer Blick auf die großen globalen Volkswirtschaften zeigt derzeit ein gemischtes Bild. Hat sich die US-Wirtschaft in etwa so entwickelt, wie es zu Jahresbeginn zu erwarten war? Und wie sieht es in China aus? – Der Irankrieg hat weltweit viele Verbraucher hart getroffen. Die Inflation ist nach oben geschnellt, hat aber zuletzt zumindest in Europa wieder etwas nachgelassen. Wie sind die Inflationsgefahren einzuschätzen? Was bedeutet dies für die Notenbanken und den Ausblick auf die Geldpolitik? – In dem ersten halben Jahr ist demnach viel passiert. Gab es in diesem volatilen Umfeld zudem Entwicklungen, die an den Finanzmärkten besonders überrascht haben? – Schließlich ein Blick auf die kommenden sechs Monate: Welche großen Trends sind für die zweite Jahreshälfte zu erwarten, angefangen bei der Politik? Wie könnte sich die Wirtschaft in diesem Zeitraum entwickeln? Und was hieße das letztlich für die Finanzmärkte?
Der Tod des langjährigen Fed-Chefs Alan Greenspan ist für Bert Rürup und Michael Hüther Anlass für eine grundsätzliche Frage: Ist das klassische Konzept der unabhängigen Notenbank als Hüterin der Preisstabilität noch zeitgemäß?
Fabio Marchesin alias «FinanzFabio» ist der erfolgreichste Finanz-Influencer der Schweiz. Im Geldcast spricht er über seinen Werdegang, sein Geschäftsmodell und seine Podcast-Kooperationen – unter anderem mit der Schweizerischen Bankiervereinigung und dem Arbeitgeberverband. Ich habe Fabio Marchesin gefragt: Wie unabhängig kann er seine Fragen stellen, wenn er von seinen Gästen bezahlt wird? Wie viele Millionen hat «FinanzFabio» bereits verdient? Und welche Gedanken macht sich Fabio Marchesin im Zusammenhang mit einer möglichen Nationalratskandidatur? Zudem erklärt Fabio Marchesin alias «FinanzFabio», wieso er glaubt, dass der Bitcoin-Kurs bis 800'000 Franken steigen könnte – und warum er neuerdings nicht mehr ein Riesen-Fan ist von SARON-Hyptoheken. www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: FinanzFabio, Fabio Marchesin, Finfluencer, Finanz-Influencer, AHV, Börse, Börsenkurse, Aktien, Aktienkurse, Hypothek, Zinsen, Geld, Geldanlage, Finanzen.
In vielen grossen Volkswirtschaften steigen die Staatsschulden weiter: In den USA kommen jährlich fast zwei Billionen US-Dollar dazu. Und auch Deutschland hat kurz vor dem Amtsantritt von Kanzler Friedrich Merz im Frühjahr 2025 seine Schuldenbremse gelockert, um bis zu 500 Milliarden Euro auszugeben für die Infrastruktur und die Sicherheit. Nun steigen als Folge des Iran-Kriegs parallel dazu die Preise. Wie wird sich das auf die Staatsfinanzen auswirken? Sind das gute Nachrichten, weil die Teuerung die Staatsschulden weginflationiert? Oder sind das schlechte Nachrichten, weil gleichzeitig mit der Inflation auch die Zinsen auf den Staatsschulden steigen? www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: Staatsverschuldung, Staatsschulden, Schulden, Sondervermögen, Schuldenbremse, Defizite, Staatsausgaben, Zinsen, Zinsausgaben, Inflation, Teuerung, Kaufkraft, Realzins.
Nach Finanzministerin Karin Keller-Sutter ist nun auch die Finma-Chefin Marlene Amstad bei mir zu Gast im Geldcast. Sie ist die oberste Schweizer Bankenaufseherin und war in dieser Rolle entscheidend beteiligt an der Rettung der Credit Suisse durch die UBS und den Schweizer Staat. Nun fordert sie von der Politik neue Instrumente für die Finma; darunter eine Bussenkompetenz sowie das Recht, früher bei den Banken intervenieren zu dürfen. Doch was soll das genau bringen? Was meint Marlene Amstad, wenn sie von «Frühintervention» spricht? Und was macht Marlene Amstad, wenn sie mal abschalten will? www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: Marlene Amstad, Finanzmarktaufsicht, Finma, UBS, Bankenregulierung, UBS-Regulierung, Bussenkompetenz, Finanzplatz Schweiz.
In diesen Tagen wird in Bundesbern über die künftigen Gewinnausschüttungen der Schweizerischen Nationalbank verhandelt. Denn wie viel Geld die Nationalbank jährlich auszahlt an den Bund und an die Kantone, ist festgehalten in einer sogenannten Gewinnausschüttungsvereinbarung. Diese Vereinbarung wird alle fünf Jahre erneuert – und zwar gemeinsam von der Schweizerischen Nationalbank und dem Finanzdepartement. Dabei geht es um sehr viel Geld: Aktuell überweist die Nationalbank maximal sechs Milliarden Franken pro Jahr an den Bund und die Kantone. Wird die Nationalbank schon bald mehr Geld auszahlen? Wie genau funktionieren diese Gewinnausschüttungen? Und wessen Geld zahlt die Nationalbank eigentlich aus? Das und mehr erfahren Sie im neuen Geldcast Update. www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: Gewinnausschüttungen, SNB, Ausschüttungsvereinbarung, Gewinn, Schweizerische Nationalbank, Nationalbank, SNB, Staatsfinanzen
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Angesichts der immer weiter steigenden Verschuldung ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Notenbank der “Fiskalischen Dominanz” beugen muss. Mit diesem Begriff bezeichnen Ökonomen den Zustand, in dem die Sicherung der Zahlungsfähigkeit des Staates vor der Inflationsbekämpfung steht. Doch nicht nur die fiskalische Dominanz gefährdet die Unabhängigkeit der Notenbank, sondern auch die “Finanzielle Dominanz”. Davon spricht man, wenn das Finanzsystem dereguliert und fragil wird und die Notenbank die Zinsen nicht mehr erhöhen kann, ohne eine Krise auszulösen.Hinzu kommt, dass auch ein hoch verschuldeter Nicht-Finanzsektor die Wirksamkeit der Geldpolitik einschränken kann, wie eine aktuelle Studie zeigt. Die Veröffentlichung des renommierten National Bureau of Economic Research (NBER) in Cambridge/Massachusetts kommt zu dem Schluss, dass sich die Europäische Zentralbank faktisch von ihrem Zwei-Prozent-Ziel verabschieden muss. Mit Daniel Stelter dazu im Expertengespräch: der Wirtschaftswissenschaftler Dr. Guillaume Plantin, Professor für Economics und Fakultätsdekan an der französischen Universität Sciences Po.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceRede The quiet erosion of central bank independence von EZB-Direktoriumsmitglied Isabel Schnabel: https://is.gd/OEqQhg Studie Indebted Supply and Monetary Policy: A Theory of Financial Dominance des National Bureau of Economic Research (NBER) zur Financial Dominance: https://is.gd/s8mfH7 beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: https://handelsblatt.com/mehrperspektiven Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Börsen erreichen immer neue Höchststände – trotz Ölpreisschock, einer schwachen Wirtschaftslage und sinkender Konsumentenstimmung. Wie passt das zusammen? Was könnte die KI-Bubble zum Platzen bringen? Und wie erkennt man den richtigen Zeitpunkt für den Ausstieg aus dem Aktienmarkt? Zudem spreche ich mit Katja Gisler von Wellershoff & Partners über die steigende Inflation, die höheren Zinserwartungen und darüber, wie sie mit der täglichen Informationsflut umgeht. www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: Börse, Börsenkurse, Aktien, Aktienkurse, KI-Blase, KI-Bubble, Ölpreis, Ölpreisschock, Erdöl, Erdölpreis, Iran-Krieg, Inflation, Zinsen, Negativzinsen, Hypotheken.
Der Bundesrat will der UBS höhere Eigenkapitalvorschriften machen. Die Bank bezeichnet die Vorschläge derweil als «extrem» und warnt vor steigenden Finanzierungskosten. Wer hat die besseren Argumente? | Es geht um viel in der neuen Bankenregulierung: Zusätzliches Eigenkapital von mehr als 20 Milliarden US-Dollar müsste die UBS auftreiben, wenn die Vorschläge des Bundesrats unverändert durchs Parlament kommen. Doch was wären die Folgen für die UBS? Die Bank behauptet, höheres Eigenkapital verteure ihr Geschäft. Derweil sagt die Wissenschaft: Das muss nicht zwingend so sein. Im neuen Geldcast Update geht es um die Details der Debatte und die Frage: Was genau sagt das Modigliani-Miller-Theorem? Und hält es auch in der Praxis? www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: UBS, Bankenregulierung, Eigenkapital, Eigenmittel, Modigliani-Miller, Modigliani-Miller-Theorem, Stammhaus, Sergio Ermotti, Staatsgarantie, Eigenkapitalkosten, Finanzierungkosten
Die Schweizer Exportindustrie wartet noch immer auf einen definitiven Zoll-Deal mit den USA. Gleichzeitig kämpft sie wegen des Iran-Kriegs mit einem starken Franken. Wie geht Adrian Steiner, CEO und Mitinhaber der Thermoplan AG, damit um? | Kaffeemaschinen für Starbucks- und McDonald's-Filialen weltweit: Das produziert die Thermoplan AG in Weggis. Doch das Erfolgsmodell des Luzerner KMU ist in Gefahr: Der Zollstreit mit den USA belastet die Geschäfte. Gleichzeitig drückt der starke Franken auf die Margen. Wie schwierig ist die Lage für die Schweizer Exportindustrie wirklich? www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: Zölle, Zoll-Deal, Franken, Frankenkurs, Export, Geldpolitik, Schweizerische Nationalbank, Nationalbank, SNB, Thermoplan, Adrian Steiner.
Mit einigen Tagen Verspätung gibt es eine kleine Auswahl der besten Folgen aus «Schweizer Wirtschaft Daily» neu auch auf diesem Kanal. Wenn Sie alle Sendungen der «Schweizer Wirtschaft Daily» tagesaktuell hören möchten, abonnieren auch Sie jetzt kostenlos die «Schweizer Wirtschaft Daily» auf Spotify oder Apple Podcasts. Zusätzlich bekommen Sie dort die besten Folgen des «Geldcast» und der «Börsenstrasse Fünfzehn». Ich freue mich auf Sie! In «Schweizer Wirtschaft Daily» berichtet der promovierte Geldökonom Fabio Canetg über den spannendsten Wirtschaftsartikel des Tages. Mit Sendungen über die aktuelle Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament, mit News zu Zinsen, Börsen- und Aktienkursen und Einschätzungen zur künftigen Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank. «Schweizer Wirtschaft Daily» macht Wirtschaftsnews verständlich. Ideal für alle, die aktuell und verlässlich informiert bleiben wollen.
In diesem Podcast diskutieren wir die aktuellen geopolitischen und wirtschaftlichen Herausforderungen, darunter die Energieversorgung, die Rolle der EZB und die Auswirkungen des Iran-Krieges auf die globale Wirtschaft. Ein Muss für alle, die die Zusammenhänge besser verstehen wollen. In diesem Gespräch analysieren wir die aktuellen geldpolitischen Entscheidungen der großen Zentralbanken, die Auswirkungen auf Inflation und Wachstum sowie die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und ihre globalen Folgen. Erfahren Sie, wie die Zentralbanken auf Energiepreise und Angebotsschocks reagieren und welche Szenarien die EZB für die Zukunft bereithält. (Zusammenfassung von Riverside AI)
Der Bundesrat möchte die Bankenregulierung verschärfen: So will er beispielsweise die UBS dazu verpflichten, ihre ausländischen Tochtergesellschaften mit mehr Eigenkapital zu unterlegen. Ebenfalls soll eine staatliche Liquiditätssicherung («Public Liquidity Backstop») eingeführt werden; und die Finanzmarktaufsicht (Finma) soll zusätzliche Kompetenzen erhalten. Einige Banken kritisieren die neue Bankenregulierung als zu extrem und unverhältnismässig. Vera Imfeld, Leiterin des Bankenteams im Staatssekretariat für internationale Finanzfragen (SIF) beim Bund, sagt nun, was für sie besonders wichtig hält in der neuen Bankenregulierung. www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: Bankenregulierung, UBS, Banken, Eigenkapital, Vera Imfeld, Staatssekretariat für internationale Finanzfragen, SIF, Finanzmarktaufsicht, Finma, Public Liquidity Backstop
Die große Rallye an den Finanzmärkten scheint vorerst vorbei. Die Kryptowährung Bitcoin, Edelmetalle wie Gold und Tech-Aktien sind massiv abgestürzt und sorgen damit bei vielen Anlegern für Verunsicherung.
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 29.01.2026 Keine News sind gute News.
Dass die US-Notenbank den Leitzins unverändert lässt, beeindruckt die Finanzmärkte kaum. Wichtigstes Thema ist dort der niedrige Dollarkurs. Sogar der Kanzler meldet sich deswegen zu Wort.