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Wenn Unternehmen Mitarbeitende durch KI ersetzen, sollen sie Steuern bezahlen, so ein Vorstoss im Basler Parlament. Andernfalls würde dem Staat Geld fehlen, denn der nun entlassene Mensch hätte seinen Lohn versteuert. Ausserdem: · BS- Verwaltung zahlt doppelt so viel Miete wie vor 10 Jahren · Haftstrafen im Wolfsrudel-Prozess
Zinsüberblick per 10. Juni 2026: Inflation, KfW-Neuheit, Mietbelastung und aktuelle Bauzinsen
Außerdem: Ständiges Self-Tracking - Was macht das mit der Psyche? (13:27) - Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sebastian Sonntag.
Veränderungen im öffentlichen Raum seien keine Gründe für eine Mieterhöhung, sagt Rechtsanwalt Jörg Hänsel, Mieterverein Köln. Mieterinnen und Mieter sollten Forderungen wie diese der LEG in Dortmund dringend überprüfen lassen und eine Beratung aufsuchen. Von WDR 5.
Diese Episode ist ursprünglich im Mission Local Hero Podcast von Markus Unger erschienen. Der Talk ist aus unserer Sicht aber so relevant für die Fahrradbranche, dass wir ihn mit freundlicher Freigabe auch noch einmal als Querfeldein-Episode veröffentlichen. "Hope is not a Strategy." Robert Peschke hat Little John Bikes in 10 Jahren von 20 Millionen auf 100 Millionen Euro Umsatz entwickelt. 67 Filialen. Ohne Eigenmarke. Ohne Verbandsmitgliedschaft. Ohne romantische Vorstellungen. Sein Urteil über den Fahrradhandel ist klar: Der Mittelklasse-Händler braucht kein Mensch mehr. In dieser Episode spricht er mit Markus Unger (vit:bikes) darüber, warum die Branche strukturell kaputt ist, was kalkulatorische Miete ist – und warum die meisten Händler nicht mal wissen, ob sie wirklich profitabel sind. Kein Bullshit. Kein Trost. Nur Klartext. ─────────────────────────── DAS LERNST DU IN DIESER EPISODE: ▸ Wie LJB in 10 Jahren von 20 auf 100 Mio. gewachsen ist ▸ Warum "normales" Business im Fahrradhandel nicht mehr existiert ▸ Was kalkulatorische Miete ist – und warum kaum jemand sie kennt ▸ Warum Eigenmarken meistens die falsche Strategie sind ▸ Wie LJB mittelmäßige Läden übernimmt und profitabel macht ▸ Warum Kundenzentrierung für 2-Mann-Betriebe strukturell unmöglich ist ▸ Was den Unterschied macht zwischen großen und kleinen Einkäufern ▸ Wie DJI-Antriebe die Branche gerade aufmischen ─────────────────────────── ZEITMARKEN: 00:00 – Intro: Wer ist Robert Peschke & Little John Bikes? 01:21 – Von 20 Mio. auf 100 Mio. – die Story 03:30 – Strategie: Wachstum durch Übernahme 05:46 – Die letzten 10 Jahre im Fahrradmarkt 09:38 – Schockstarre im Handel – was wirklich hilft 10:33 – "Hope is not a Strategy" – der Klartext 13:00 – Was Kunden heute wirklich wollen 16:33 – Warum der Handel orientierungslos ist 20:22 – Was ist ein Kleinunternehmen im Fahrradhandel? 22:26 – Kalkulatorische Miete – was die meisten nicht kennen 28:05 – Was wäre anders wenn alle professionell wären? 36:15 – Großer vs. kleiner Einkäufer – der echte Unterschied 40:48 – Warum LJB keine Eigenmarke hat 43:58 – Was ein Händler heute wirklich tun sollte 46:53 – DJI-Antriebe: Hype oder echte Chance? 49:08 – Produktorientierung vs. Kundenzentrierung 55:36 – Selbstbild vs. Fremdbild im Handel 01:00:10 – Wo steht LJB in 10 Jahren? 01:03:00 – Konkurrenz oder Kooperation: LJB vs. vit:bikes ─────────────────────────── ZU GAST: Robert Peschke · Geschäftsführer Little John Bikes
Millionen Mieterhaushalte zahlen so viel fürs Wohnen, dass kaum noch Luft bleibt. Außerdem kassiert Uber vor Gericht eine Schlappe, und Tofu wird in vielen Supermärkten knapp. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Nur etwa elf Prozent der Studierenden bekommt BAföG, viele müssen nebenbei arbeiten – und die Miete frisst oft den größten Teil des Geldes. Die geplante Reform soll helfen, doch jetzt gibt es Streit in der Koalition. Außerdem: Wohin steuert die FDP? Zerback, Sarah
Nur etwa elf Prozent der Studierenden bekommt BAföG, viele müssen nebenbei arbeiten – und die Miete frisst oft den größten Teil des Geldes. Die geplante Reform soll helfen, doch jetzt gibt es Streit in der Koalition. Außerdem: Wohin steuert die FDP? Zerback, Sarah
In dieser Folge zu Gast: Dr. Gerd Kommer – Vermögensverwalter, Bestsellerautor und einer der bekanntesten Experten für langfristigen Vermögensaufbau in Deutschland. Seit Jahren beschäftigt er sich mit der Frage, wie Menschen finanziell unabhängig werden können – ohne Spekulation, ohne komplizierte Strategien und ohne Insiderwissen. Doch was bedeutet das konkret für Menschen, die keine Immobilie besitzen und zur Miete wohnen? Gemeinsam sprechen wir darüber, warum Investieren für viele Menschen heute keine Option mehr ist, sondern eine Notwendigkeit – und weshalb gerade Mieter enorme Chancen beim Vermögensaufbau haben können. Dr. Kommer erklärt, warum einfache Strategien oft erfolgreicher sind als komplizierte Anlageideen und weshalb der größte Fehler vieler Anleger nicht mangelndes Wissen, sondern fehlende Konsequenz ist. Dabei geht es nicht nur um ETFs oder Aktien, sondern auch um grundlegende Fragen: Wie viel sollte man überhaupt sparen? Wann lohnt sich Investieren wirklich? Und warum profitieren junge Anleger sogar von Börsencrashs? Mit anschaulichen Beispielen, klaren Zahlen und verständlichen Erklärungen zeigt Dr. Kommer, wie langfristiger Vermögensaufbau funktioniert – und warum Geduld dabei oft der wichtigste Faktor ist. Besonders spannend: Wir sprechen auch darüber, warum viele Menschen den Zinseszinseffekt unterschätzen und weshalb der größte Vermögenszuwachs häufig erst ganz am Ende der Investmentreise entsteht. In dieser Folge erfährst du: • Wie viel Geld du realistisch jeden Monat sparen solltest • Weshalb Börsencrashs für junge Investoren sogar Vorteile haben können • Wie der Zinseszinseffekt über Jahrzehnte Vermögen aufbaut • Wie ein ETF-Depot im Ruhestand tatsächlich genutzt werden kann Schlüsselbegriffe: ETFs, Vermögensaufbau, Altersvorsorge, Zinseszinseffekt, Aktienmarkt, finanzielle Freiheit, Investieren für Anfänger, MSCI World #Finanzen #Investieren #ETF #Vermögensaufbau #Altersvorsorge Links: Gerds Website: https://gerd-kommer.de/ Supporte den Podcast auf Steady: https://steady.page/de/inspirierend-anders/about Zur Homepage: https://inspirierendanders.com Dein eigener Podcast: https://bakuba.eu
102 Wohnungen pro Jahr verkauft Nils Eiffler ohne Vertriebsteam. Was sein System ausmacht und warum der Quadratmeterpreis für ihn die einzige Kennzahl ist, die einen fairen Aufteiler-Deal überhaupt erkennbar macht.In Teil 2 unserer Doppelfolge mit Nils Eiffler geht es ins Detail des Aufteilergeschäfts: Wie er mit Personal Brand statt Sales-Team verkauft, warum aktuell nur noch 4 von 21 Banken Aufteiler-Käufer finanzieren, und woran ihr einen guten Kapitalanlagevertrieb erkennt (auch wenn ihr selbst eine Immobilie veräußern wollt).Drei Insights für Investoren mit 5 bis 50 Einheiten:1. Warum der Quadratmeterpreis die einzige Kennzahl ist, die ihr nach dem Kauf nicht mehr verändern könnt. Miete, Sanierungszustand und Rücklagen sind entwickelbar, der Quadratmeterpreis nicht.2. Wie Nils seinen Verkaufsprozess strukturiert: Eintragung über nilsisbuden.de, 20 bis 30 Minuten Pre-Call, Zoom-Termin mit zwei konkreten Wohnungen, externer Finanzierungspartner, dann erst Notar. Conversion-Rate so hoch, dass Sales-Marketing komplett entfällt.3. Was die aktuelle Bankenlandschaft für Aufteiler-Käufer praktisch heißt. Von 21 Bankpartnern sind 17 weggebrochen, von den verbleibenden 4 nehmen 3 keine Neukunden mehr. Auswirkung auf Eigenkapitalbedarf, Closing-Geschwindigkeit und Zinskonditionen.Außerdem im Gespräch: Warum Nils bewusst nicht mehr skalieren will, wie er mit der Iran-Krise und steigenden Zinsen umgeht, warum er Neufinanzierungen aktuell nur noch auf 1 bis 2 Jahre festschreibt, und sein neues Buch 'Echte Männer weinen doch'.Nils Eiffler ist Aufteiler aus dem Ruhrgebiet und verkauft mit seiner Marke Nilsis Buden zwischen 100 und 125 Eigentumswohnungen pro Jahr, komplett ohne Sales-Team und ohne Performance-Marketing.Diese Folge ist Teil 2 unserer Doppelfolge. Teil 1 (#235) findet ihr ebenfalls im Feed: 150.000 Euro Monatsverlust und das Comeback von Nils Eiffler.Nils Buch: Echte Männer weinen doch! Nils auf Instagram---
Wohnen wir zusammen oder zahle ich sein Haus ab?
Zwischen Straßenchaos, Sprachbarrieren und Boomtown-Energie wächst MyStorage mitten in Saigon – ein Selfstorage-Startup, das auf Container setzt und ausgerechnet in den Zwischenräumen einer vibrierenden Megacity seinen Markt findet. Gründer Aric Austin erzählt von Aufbruch, Unsicherheit und der Kraft lokaler Netzwerke, die mehr bedeuten als jeder Businessplan. Wachstum heißt hier, Wandel zuzulassen – mitten durch Zweifel und Aufbruchslust. Du erfährst... ...wie Aric Austin in Vietnam ein innovatives Self-Storage-Business aufbaut. ...welche Rolle Timing und Netzwerke für den Erfolg in neuen Märkten spielen. ...wie MyStorage durch kreative Lösungen und lokale Anpassungen wächst. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Klimakatastrophe, Kriege und Wiedererstarken autoritärer Ideologien – die Gegenwart trägt dystopische Züge. Und wir gehen shoppen, belegen Achtsamkeitsseminare oder schuften für die teure Miete. Können wir uns daran gewöhnen, in zwei Welten zu leben? Von Mariel McLaughlin www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
BGH 21.01.2026 – XII ZB 142/25: Abonnieren und weiter empfehlen! Instagram: rechtsprechung_newsJura; Urteil; Rechtsprechung; News; Referendariat;Rechtswissenschaften; Prozess; Recht; Gericht; Gesetz; Klage;Rechtsanwalt; Staatsexamen; Paragraf; Jurist; Examen; StEx;Rechtsreferendariat; Anwalt; Ref; Paragraph; Referendar; Justiz; Bundesverfassungsgericht; Rechtsreferendar; Richter; law; Jurastudent; Jurapodcast; Staatsanwalt; Rechtswissenschaft; Streit; Verurteilung; Polizei; Beamte; Polizist; Klage; Kläger; Beklagte; Klausur; Erstesexamen; Assessorexamen; Erstesstaatsexamen; Repetitor;Repetitorium; Assessor; Zivilrecht; BGB; BGH; Bundesgerichthof; Landgericht; Oberlandesgericht; OLG; LG; Amtsgericht; AG; ZPO; Strafrecht; StGB; Strafgesetzbuch; Strafe; StPO; strafbar; Bewährung; Beschlagnahme; Prozess; Haftung; Rechtsstaat; Demokratie; zivil; Verbraucher; Unternehmer; Widerruf; Unternehmen; Grundrechte;Strafverteidiger; Grundgesetz; Ehe; Scheidung; scheiden; trennen; Trennung; Unterhalt; Immobilie; Einfamilienhaus; Haus; Wohnung; vermieten; Miete; Vermieter; Nießbrauch; Kündigung; Zwangsversteigerung; versteigern; Familienrecht;
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
US-Investoren entdecken den deutschen Einfamilienhausmarkt. Ausgehend von einem Handelsblatt-Artikel sprechen Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach darüber, warum Konzerne wie Goldman Sachs und PGIM plötzlich Reihenhäuser in den Speckgürteln deutscher Metropolen spannend finden und was das für Hausmiete in Deutschland bedeutet. Im Fokus: das Build-to-Rent-Modell, bei dem Reihenhäuser seriell für rund 1.900 bis 2.000 Euro pro Quadratmeter gebaut und anschließend für 17 bis 18 Euro pro Quadratmeter vermietet werden sollen.Die beiden analysieren, wie realistisch diese Kalkulation angesichts hoher Grundstückspreise, Bau- und Modernisierungskosten ist, welche Zielgruppen sich ein Reihenhaus zur Miete für 1.700 bis 1.800 Euro Kaltmiete überhaupt leisten können und warum das Einfamilienhaus als Mietobjekt hierzulande bisher ein Nischenmarkt ist. Ein Blick in die USA zeigt, wie große institutionelle Investoren nach der Finanzkrise ganze Siedlungen aufkauften, in Mietimmobilien verwandelten und damit den Traum vom Eigenheim vieler Familien unter Druck setzten.Hinweis:In der Folge sprechen wir im Zusammenhang mit dem Aufkauf von Einfamilienhäusern in den USA an einer Stelle irrtümlich von BlackRock. Gemeint ist Blackstone, das über Plattformen wie Invitation Homes früh in großem Stil Single-Family-Häuser aufgekauft und vermietet hat. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein privater Investor löst die Platzprobleme der Pädagogischen Hochschule. Neben dem bestehenden FHNW-Campus will die Firma HRS einen grossen Komplex mit Wohnungen, Gewerbeflächen und Schulräumen bauen. Der Kanton gibt das Land im Baurecht, muss aber Miete zahlen. Weiter in der Sendung: · Rückschlag für das Wisent-Projekt Thal im Kanton Solothurn: Die Gemeinde Herbetswil stellt kein Land zur Verfügung für die Halbfreiheit der Wisente. Zu viele Fragen seien offen, schreibt die «Solothurner Zeitung». Im Raum stehe nun sogar der Abbruch des Projekts. · Zuchwil: Der Neubau der Kehrichtverwertungsanlage läuft sei Kurzem nicht mehr im Probebetrieb, sondern im Normalbetrieb. Das teilt die Betreibergesellschaft Kenova mit. Die Anlage in Zuchwil ist die zweitgrösste Kehrichtverwertungsanlage der Schweiz. Der Neubau kostete 500 Millionen Franken.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Wenn die Ferienwohnung gar nicht existiert Ob Ferienhaus am Meer oder Apartment in den Bergen: Viele Menschen buchen ihre Urlaubsunterkunft online. Das nutzen Betrüger aus - mit täuschend echt aussehenden Angeboten. Das Infocenter der R+V Versicherung rät deshalb, die Website bei der Buchung kritisch zu prüfen. Denn auf den ersten Blick wirkt alles meistens professionell: Die Internetseite zeigt hochwertige Fotos, ausführliche Beschreibungen und sogar Bewertungen oder Siegel. Dennoch kann es sein, dass die Unterkunft gar nicht existiert. Manchmal werden dafür sogar Bilder und Daten echter Objekte kopiert und für gefälschte Angebote verwendet. Auffällig ähnliche oder übertrieben positive Kommentare können auf Fälschungen hindeuten. Und Bilder der Unterkunft kann man per Rückwärtssuche prüfen - sie können Hinweise auf kopierte Inhalte geben. "Urlauber sollten grundsätzlich vorsichtig sein, wenn sie online eine Ferienunterkunft buchen. Leider tummeln sich auf diesem Gebiet einige Betrüger, und ihre Maschen werden immer raffinierter", sagt man bei der R+V Versicherung. Auf Warnzeichen achten Ein Alarmsignal ist ein Preis, wenn er deutlich unter dem Niveau vergleichbarer Angebote liegt. Auch fehlende oder unvollständige Angaben zum Anbieter sollten misstrauisch machen - etwa wenn nur eine Handy-Nummer angegeben ist, aber keine Anschrift. "Wer auf der Website kein Impressum findet, sollte lieber die Finger von dem Angebot lassen", warnt ein R+V-Experte. Doch selbst ein vollständiges Impressum ist keine Garantie für einen seriösen Anbieter. Betrüger kopieren oft Daten anderer Websites. Wer einen Verdacht hat, sollte Namen und Adresse genau prüfen oder sich bei Verbänden und örtlichen Tourismusstellen erkundigen. Auch etablierte Buchungsplattformen bieten mehr Sicherheit. Einige prüfen die Anbieter vorab und zahlen das Geld erst nach der Ankunft der Gäste aus. Vorsicht bei der Bezahlung Besonders kritisch wird es bei der Bezahlung. Misstrauisch sollten Urlauber werden, wenn Anbieter auf schnelle Zahlung drängen oder den gesamten Reisepreis im Voraus verlangen. Wer die Buchung außerhalb der Plattform abwickelt, verliert oft auch deren Schutzmechanismen. Sicherer sind Zahlungsarten wie Kreditkarte oder Lastschrift, da sich Buchungen im Betrugsfall unter Umständen zurückholen lassen. Auch Barzahlung vor Ort kann Teil einer Betrugsmasche sein: In manchen Fällen treffen sich Betrüger mit ihren Opfern, kassieren die Miete bar und übergeben einen Schlüssel, der später nicht passt. "Durch den persönlichen Kontakt wiegen sie die Urlauber in Sicherheit". Zur Sicherheit sollte man die Barzahlung erst leisten, wenn man die Wohnung bereits bezogen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Verkaufen ist zu einem großen Teiel Einstellung. Und Einstellung ist ein Führungs-Thema. Wissen und Können sind nur die halbe Miete; das Wollen macht den Unterschied. Deine Haltung ist geprägt durch Eltern, Schule, Umfeld und heute zusätzlich durch unzählige digitale Kanäle. Trotzdem hast du es in der Hand: Du kannst deine Einstellung bewusst wählen und als Führungskraft die deines Teams mitprägen. Ralf und Jennifer diskutieren in dieser Folge, warum Wiederholung der härteste Klebstoff der Welt ist und wie der Trampelpfad-Effekt erklärt, warum neue Wege im Vertrieb so anstrengend sind. Du erfährst, wie Führungskräfte mit kleinen Erfolgen, Mikro-Learnings und echter Vorbildrolle bei ihren Teams wirklich etwas bewegen, und das weit über das nächste Quartalsmeeting hinaus. Gönn dir einen doppelten Espresso, hör rein und frag dich danach: Welche Einstellung willst du heute bewusst wählen? ► Hier erhältst du Zugang zu unseren gratis Führungs-Tools: https://begeisterungsland.de/begeisterungsletter/ ► Weitere praktische Audio-Lösungen für deinen Führungsalltag findest du hier: https://begeisterungsland.de/audios/ ► Unsere Story liest du hier: https://begeisterungsland.de/unsere-story/ Und wenn dir der Podcast gefällt, freuen wir uns sehr über eine Weiterempfehlung und positive Bewertung!
Stell Dir vor, Du gehst zum Geldautomaten… und plötzlich kommen da nur noch 10 € raus.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: "Buy now, Inkasso later" - Wie der Teufelskreis mit den Rechnungen beginnt und wie sich Verbraucher davor schützen Viele Verbraucher geraten in finanzielle Schwierigkeiten, weil sie die Verlockungen des "Buy now, pay later"-Prinzips unterschätzen. Die einfache und schnelle Möglichkeit, Einkäufe sofort zu tätigen und die Bezahlung zu verschieben, führt häufig dazu, dass Rechnungen sich anhäufen und am Ende nicht mehr bezahlt werden können. Der Weg vom sorglosen Konsum zur Inkassomahnung ist oft kürzer, als man denkt. "Die meisten Menschen realisieren nicht, wie schnell sie in eine Schuldenfalle tappen können, wenn sie Zahlungen ständig aufschieben und immer mehr offene Rechnungen anhäufen", warnt Philipp Kadel, ein erfahrener Experte im Inkassogeschäft mit über 15 Jahren Erfahrung. Schuldenfalle Konsumkredit - warum es gerade junge Menschen trifft Die Problematik der Konsumkredite betrifft in erster Linie junge Menschen, die noch nicht hinreichend mit den Feinheiten der Finanzplanung vertraut sind und nicht genug verdienen, um größere Anschaffungen mit einer einzelnen Zahlung zu tätigen. So wissen auch die Anbieter von Buy-Now-Pay-Later-Produkten, dass sich nur wenige aus der Zielgruppe ein iPad, ein neues Handy oder einen 4K-Fernseher sofort leisten könnten. Können Kunden jedoch den Rechnungsbetrag bequem über mehrere Monate oder sogar Jahre hinweg in günstigen Monatsraten abbezahlen, erscheint ihnen der Artikel plötzlich erschwinglich - die Falle schnappt zu. Dass dabei ein Kreditvertrag geschlossen wird, der sich auch auf die Bonität auswirken kann, ist vielen der Käufer von Buy-Now-Pay-Later-Produkten gar nicht bewusst. Sie kaufen also fleißig neue Luxusartikel ein - und das in der Annahme, sie könnten das Geld später zurückzahlen und damit sämtliche Probleme vermeiden. Auf diese Weise häufen die betroffenen Kunden immer mehr Zahlungsverpflichtungen an und verlieren nicht selten den Überblick, welche Buchungen wann anstehen. Wer Zahlungen aufschiebt, häuft Verpflichtungen an Durch aufgeschobene Zahlungen entsteht also mit der Zeit eine Situation, in der eine Vielzahl an Krediten parallel läuft, während zunehmend der Überblick über die tatsächlich freien Mittel verloren geht. So handelt es sich bei der Mehrheit der Anschaffungen per Buy-Now-Pay-Later-Zahlung um Konsumartikel - laufende Kosten für Miete, Strom, Wasser und andere notwendige Ausgaben werden hingegen oft vernachlässigt. Dies führt dazu, dass die Betroffenen früher oder später mit einzelnen Zahlungen in Verzug geraten, weil sie unbeabsichtigt ihr Monatsbudget überschreiten. Um gar nicht erst in die Schuldenfalle zu geraten, sollten Verbraucher sämtliche Ausgaben stets im Blick behalten. Dafür bietet es sich an, ganz klassisch ein Haushaltsbuch zu führen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Eine Studie der IG Bau kommt zu dem Schluss, dass in den kommenden Jahren immer mehr Rentner den Großteil ihrer Rente für Miete aufwenden müssen. Experten sehen den sozialen Frieden gefährdet.
Nach viel öffentlichem Streit will die Regierung Handlungsfähigkeit zeigen. Ist ihr das auch gelungen?
Uff - Der Eishockey-Podcast, unterstützt von PENNY. Folge einhundertfünfundneunzig!Die DEL2 hat ihren Meister, die PENNY DEL ein Team mit der halben Miete und der Besuch in Memmingen? Unfassbar geil. Wir über all' das, das DEB-Team und die NHL. Eishockey halt. Campfire:https://joincampfire.fm/podcasts/uff-der-eishockey-podcast-unterstutzt-von-penny-068cb11b-91e8-70c2-8ff5-a596055250c7Schaut bei unseren Partnern vorbei: https://www.penny.dehttps://bestmedical.shopW1NNAS-Bestelllink: https://www.w1nnas.com?utm_source=Instagram&utm_medium=Story&utm_campaign=eisblog_2025Gutscheincode „eisblog10“: 10% RabattHOLY-Bestelllink: https://de.weareholy.com/?ref=EISBLOG&utm_medium=creator&utm_source=creatorGutscheincode „EISBLOG“: 10% RabattGutscheincode „EISBLOG5“: 5€ RabattEisblog-Merch: https://www.eisblogshop.deEisblog-Caps: https://www.bavarian-caps.de/de/product_info.php?info=p1706_cap--eisblog-transformer----schwarz--curved-.htmlQuizze an s.rentel@eisblog.info!Ein Produkt vom Eisblog. Mit dem Herz auf der Kelle. https://linktr.ee/eisblog WERBUNG Wenn du deinem Vierbeiner eine Freude machen willst: Bei Fressnapf sind in teilnehmenden Märkten dauerhaft über 500 Preise reduziert. Klick fressnapf.de/aktionen-angebote/dauerhaft-reduziert/ WERBUNG Hill´s Science Plan bietet leckere Vielfalt für jedes Tier. ActivBiome+ Multi-Benefit in ausgewähltem Trockenfutter unterstützt Verdauung, Immunsystem und Organe – probier es aus und sichere dir 20 % Rabatt! Klick tierarzt24.de/hills-pet-nutrition?brandname=Science-Plan Rabattcode: Hills20 (anwendbar auf alle Hill`s Science Plan-Produkte; kein Mindestbestellwert; gültig zwischen dem 01.03. und dem 31.05.2026) Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Der Tischdeal sitzt, die Emotionen auch – aber nicht unbedingt da, wo man sie haben will. Adrian kämpft mit Social-Media-Zahlen, Seb kämpft mit neuen Inhalten, und beide kämpfen mit dem leisen Verdacht, dass Erwachsenwerden eine schlechte Idee war. Dazwischen: ein Grillabend, der vom Wetter persönlich sabotiert wurde, überraschend ernstgemeinte Salsa-Empfehlungen und die große Frage, ob Follower eigentlich irgendwas bedeuten. Zum Abschluss gibt's Essen – gesund, ungesund, gehypt – und die bewährte Erkenntnis, dass Leidenschaft schön ist, aber die Miete trotzdem nicht zahlt.
Fast jeder zweite Haushalt in Deutschland wohnt zur Miete, obwohl die meisten lieber kaufen würden. Wer das schafft, hängt hierzulande stärker als in fast jedem anderen europäischen Land davon ab, ob die Eltern schon im Eigentum leben.
Habt ihr euch schon mal gefragt, wie ein Verein es schafft, jährlich rund 400 Fahrräder wieder flott zu machen und gleichzeitig eine riesige Werkstatthalle zu finanzieren? In dieser Folge der Themen-Show blicken wir hinter die Kulissen der Gemeinnützigkeit und sprechen über die harten Fakten, die den ehrenamtlichen Alltag begleiten. Fritz Urbahn nimmt kein Blatt vor den Mund und beantwortet Fragen, die zeigen, dass Leidenschaft allein manchmal nicht ausreicht, um die Räder am Rollen zu halten: Die Finanzierungslücke: Warum decken die kleinen Sozialgebühren für die Räder gerade mal die Ersatzteile, und wer kommt eigentlich für die Miete der großen Halle und die Gehälter der Hauptamtlichen auf? Das Logistik-Herz Hamburgs: Was verbirgt sich hinter dem „Zentrum für Soziallogistik“ in der Schnackenburgallee, und warum ist dieser Standort für die Hamburger NGO-Szene so überlebenswichtig? Planen im Ungewissen: Wie geht man damit um, wenn man als Verein nie genau weiß, ob man langfristig am Standort bleiben kann, und warum fehlt NGOs oft die Sicherheit einer normalen Firma? Ein Wunsch frei: Was würde Fritz wählen, wenn heute eine gute Fee in der Werkstatt stünde, um die Zukunft des Vereins zu sichern? Erfahrt, warum es für Westwind so wichtig ist, in der Öffentlichkeit „sichtbar“ zu sein, und wie die Stadt Hamburg sowie Unternehmen helfen, damit bedürftige Menschen mobil bleiben können. Wollt ihr wissen, vor welchen Herausforderungen moderne Wohltäter heute wirklich stehen? Dann hört jetzt rein und entdeckt die Geschichte hinter der Werkstattfassade!
„Wir sind ein katholisches Siedlungswerk, das als DNA Wohnen hat“: So kurz und knapp kann man die Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft beschreiben. Marion Sett tut das bei ihrer IMMOBILÈROS-Premiere, an ihrer Seite seit einem Jahr: Franz-Bernd Große-Wilde, als Stammgast hier ein Begriff. Gesellschafter des Unternehmens sind sechs Bistümer und Erzbistümer mit unterschiedlichen Anteilen, 23.000 Wohneinheiten im Bestand. Die Aachener ist aber nicht nur Bestandshalter, der sich mit Sanierung beschäftigen muss, sondern auch Projektentwickler. Bekannt ist sicherlich das Woodstöckchen in Köln, ein sehr großes Neubauvorhaben in Holzbauweise, das später frei finanziert zur Miete angeboten wird. Auch das eine Besonderheit der Aachener: Alle Wohn-Formen werden angeboten: frei finanziert, Eigentumswohnungen und sozial geförderter Wohnungsbau. Wir sprechen über den richtigen Mix und die Verantwortung, die ein katholisches Siedlungswerk wahrnehmen muss. Da kommen wir an den derzeitigen Standards und Genehmigungsprozessen nicht vorbei. Es geht um Erbbaurecht als Normalität statt Hemmnis und einem damit verbundenen neuen Geschäftsgebiet. Thema sind außerdem Nachfolgenutzungen kirchlicher Grundstücke, energetische Sanierung und natürlich die Mietpreise. Ein sehr ungewöhnliches Unternehmen, das tiefe Einblicke gewährt.
In dieser Folge besprechen wir zunächst die neue BGH-Entscheidung zum Streamingabo (Urteil vom 16. April 2026 – III ZR 152/25): Der Senat ordnet das Verhältnis zwischen Plattform und Nutzer als Dienstvertrag ein – nicht als Miete – und kippt eine Klausel, nach der eine Kündigung erst wirksam werden soll, wenn ein vorab gekauftes Guthaben vollständig aufgebraucht ist. Warum diese Entscheidung gleich in zwei Richtungen examensrelevant ist und wo der Haken bei § 307 Abs. 1 BGB liegt, erfahrt ihr im Hauptteil. Im Anschluss ordnen wir kurz die abgelehnten Eilanträge rund um den gestrandeten Wal Timmy vor dem VG Schwerin ein – ein Klassiker zur Antragsbefugnis und zu subjektiven Rechten, gerade fürs mündliche Examen.In der Rubrik "Was sonst noch bei Gericht passiert ist" schauen wir auf das OLG Hamm zu App-Rabatten und AGG (PENNY/vzbv), das VG Köln zu fehlerhaft erlassenen Tarifstellen für Abschleppkosten in NRW, das OLG Zweibrücken zur Abgrenzung von Reiseabbruch und Reiseunterbrechung bei einer Corona-Quarantäne auf einer Kreuzfahrt sowie das LG Itzehoe zu einer spontanen Offenbarungsobliegenheit des Versicherungsnehmers im Brandfall.Support the show
Starte jetzt mit der Digitalen Produktwelt — auch ohne Reichweite: https://kurse.juliatrost.de/digitale-produktwelt/?el=d170426&&htrafficsource=podcastKostenloses Webinar: https://juliatrost.de/kostenloses-webinar-26/?el=d170426&&htrafficsource=podcastDu glaubst, digitale Produkte verkaufen geht nur mit einer riesigen Reichweite? Das ist ein Irrglaube — und ich beweise das mit meiner eigenen Geschichte: Mit 1.500 Followern habe ich 20.000 bis 30.000 Euro Umsatz gemacht. Heute, mit 16.000 Followern und manchmal nur 400 Story-Views, mache ich 200.000 Euro im Monat. In diesem Video zeige ich dir die 7 konkreten Must-Dos, mit denen du deine digitalen Produkte auch ohne Reichweite verkaufst.
Eisenbahnbrücke mit neuem Leben – Leipzig zeigt, wie's geht! Das 150 Jahre alte Sellerhäuser Viadukt wird gerade begrünt – bald führt dort ein Höhenweg entlang, perfekt zum Cornern und Radfahren. Wir, Daniel Heinze und Guido Corleone, freuen uns schon riesig auf die neue „Dschungelbrücke“ am Parkbogen Ost und reden drüber – in der neuen Folge von HELDENSTADT, dem Wohnzimmerpodcast der LVZ. Alles, was Leipzig bewegt, haben wir wieder für Euch in unsere kleine Show gepackt: Das „Hotel Seeblick“ macht dicht. Einfach nur schade, oder ein Zeichen fürs Kneipensterben in der Stadt? Das Stadtarchiv hat 35.000 historische Fotos online gestellt und das Interesse daran ist so groß, dass die Server in die Knie gehen. Und wer macht mit beim "Abpflastern", damit aus Betonwüsten wieder Wiesen werden? Außerdem: Warum lassen Straßenbahnen uns manchmal nicht mehr rein, obwohl wir eben noch würdelos zur Türe gesprintet sind? Jedenfalls nicht aus Boshaftigkeit, beteuern die LVB. Apropos ÖPNV: Kurzstrecke kostet bald 2,50 Euro! Pünktlich zum 1. August werden wieder die Tickets teurer. Ach ja, und in Anger-Crottendorf hat jemand ein Dixi-Klo gesprengt. In unseren Ausgehtipps („Be-Beat-and-Rhythm“) haben wir diesmal Marie Antoinette im Horns Erben, Luke Noa im Noels Ballroom, das Adele-Tribute im Kristallpalast und Lotte im Täubchenthal für Euch. Und zum Schluss werfen wir noch einen Blick auf Reddit: Was nervt die Leute an Leipzig? Wir liefern Euch ein Best Of der Debatte. Jede Menge Leipzig auf Eure Ohren also - viel Spaß mit dem Kurkuma Latte unter den Leipzig-Podcasts: „HELDENSTADT. Der LVZ-Podcast aus Leipzig mit Daniel Heinze und Guido Corleone“, Show vom 13. April 2026! HELDENSTADT - Alle 14 Tage montags! Überall, wo Ihr Eure Lieblingspodcasts hört! FOLGT DEM PODCAST, damit neue Episoden automatisch angezeigt werden! Und los, jeder erzählt einer anderen Person von HELDENSTADT! Wir sind @heldenstadt bei Instagram, Threads, Mastodon und Facebook.
Nur ein kleiner Prozentsatz der Absolventen der Musikhochschulen findet eine Anstellung in Orchestern, Chören und Ensembles. Der Rest macht irgendwann beruflich etwas anderes, oder baut sich ein freiberufliches Modell auf. Business- und Leadership -Skills müssen aber auch gelernt werden, wie der eigentliche Beruf selbst, damit am Ende genug dabei herum kommt. Irene Xander hat sich nicht nur selbst eine spannende Karriere als Künstlerin gebaut. Als Mutter von 4 Kindern hat sie ein Business gegründet und coacht nicht nur Künstler:innen, damit sie ihre individuelle Marke finden und ihre Kunst verkaufen können, sondern auch Führungskräfte und Unternehmer:innen. Hier findet ihr Irene: https://belcantomasterclassofsuccess.jimdoweb.com www.performing-arts-academy.de https://www.xing.com/profile/Irene_Xander
In Folge 212 des Dachthekenduetts sprechen Martin Moczarski und Sascha Koll über Ausreisegenehmigungen, den Iran-Krieg, Trump, Staatsmacht, Eigentum und den Ausstieg aus dem System.Alle Links zur Sendung in unserem Artikel:https://freiheitsfunken.info/2026/04/09/23926-dachthekenduett-folge-212-tv-es-gibt-keine-hoffnung-mehr-scheitert-trump-grandiosMöchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
In dieser „Effizienz-Folge“ räumt Stammgast Tim Nedden von Front Row mit dem Mythos auf, dass Topline-Wachstum allein die Miete zahlt. Während viele Unternehmen verbissen dem Umsatz hinterherjagen, versickert die Marge oft unbemerkt in versteckten Profitabilitäts-Leaks. Tim und Erik analysieren präzise, warum Marketing und Supply Chain meist völlig aneinander vorbeisteuern – etwa wenn teures Mediabudget auf Produkte fließt, die längst out-of-stock sind. Von ineffizientem Retargeting über die Fallstricke bei Streaming-TV bis hin zur gefährlichen Preis-Abwärtsspirale durch fehlende Kanal-Abstimmung: Diese Folge ist ein Deep Dive in die „Connected Commerce“-Strategie, die Silos aufbricht und Daten endlich in echte Marge verwandelt. Ein Muss für jeden Marketer, der seinen CFO beeindrucken will. Über Tim Nedden: Tim Nedden ist Managing Partner bei Front Row (ehemals Finc3) und gilt als einer der versiertesten Strategen für E-Commerce und Marktplatz-Marketing in Europa. Mit seiner tiefen Expertise in der Skalierung von globalen Marken auf Plattformen wie Amazon hilft er Unternehmen dabei, die Komplexität moderner Vertriebskanäle zu meistern. Sein Fokus liegt auf „Connected Commerce“ – der intelligenten Verzahnung von Marketing, Vertrieb und Technologie, um nicht nur Wachstum, sondern nachhaltige Profitabilität zu erzielen. Als regelmäßiger Gast und Vordenker der Branche ist er bekannt für seinen pragmatischen Blick auf Daten und seine Fähigkeit, komplexe organisatorische Hürden in klare Wettbewerbsvorteile zu verwandeln. Hier geht es zum Connected Commerce Guide von Front Row: https://www.connected-commerce.com Der Marketing Transformation Podcast wird produziert von TLDR Studios.
Die Themen: Jörg Pilawas Tochter jobbt für Miete; Wer-Wird-Millionär-Kandidat nutzt drei Joker aber die Antwort ist falsch; Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche stellt EU-Klimaziel infrage; Droht bald eine Mehrwertsteuer von 21 Prozent?; Ricarda Lang fordert Statement von Bundeskanzler Merz zum Fall Fernandes; Preisexplosion zu Ernte-Beginn: Jetzt verteuert der Krieg auch noch unseren Spargel; Trumps Umfragewerte auf Rekordtief; Backwaren gegessen und ausgespuckt: Polizei verhaftet Mann in Leipziger Rewe; Erling Haaland spendet Norwegens teuerstes Buch Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In der heutigen Folge spricht Thilo mit Sarah Lee Heinrich: sie ist Aktivistin, Ex-Sprecherin der Grünen Jugend und selbst in Armut aufgewachsen. Gemeinsam gehen die beiden der Frage nach, warum die neue Grundsicherung nicht nur ein Problem für Erwerbslose ist, sondern ein Angriff auf alle, die von ihrer Arbeit leben. Es geht unter anderem um verschärfte Sanktionen, den Wegfall von Schonzeiten bei Miete und Rücklagen und darum, wie sehr Angst vor dem sozialen Absturz längst auch Menschen mit ETF-Sparplänen, Selbstständige und Familien trifft. Sarah erzählt, was es bedeutet, mit Hartz IV groß zu werden, warum Armut immer ein politisches und kein individuelles Versagen ist und wie Scham und Stigmatisierung dafür sorgen, dass Betroffene unsichtbar bleiben. In diesem Gespräch erfährst du, warum die neue Grundsicherung alle Arbeitnehmer betrifft – auch wenn sie heute noch keinen Antrag stellen müssen –, wie Politik Scham, Spaltung und Abstiegsängste produziert, was es mit dem Schonvermögen konkret auf sich hat. Außerdem auch was es mit einem Kind macht, in Armut aufzuwachsen und ständig Angst vor der nächsten kaputten Waschmaschine zu haben, und welche kleinen, aber konkreten Schritte jede und jeder von uns gehen kann, um sich zu organisieren und politischen Druck von unten aufzubauen. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Beim Ausfüllen der Steuererklärung geht nichts über eine gute Vorbereitung. Wer die nötigen Unterlagen bereithält, erledigt die leidige Pflicht mit Leichtigkeit. Claudine Meichtry ist diplomierte Steuerexpertin und Treuhänderin. Im SRF 1-«Ratgeber» gibt sie Tipps und zeigt Kniffs, dank denen das Ausfüllen der Steuererklärung nicht zum Alptraum wird. Alles fängt an mit der guten Vorbereitung der Unterlagen. Dies sind Punkte, die alle Steuerpflichtigen beachten können, um sich die Arbeit zu erleichtern: - Kopie Vorjahres-Steuererklärung bereitlegen. - Alle Belege (Lohn-/Rentenausweis, Bankbescheinigungen, Säule 3a, Krankenkasse, Hypothekarzinsen) ab Jahresbeginn systematisch sammeln – physisch oder elektronisch. - Elektronische Steuerbescheinigungen sofort nach Jahresende aus E-Banking und Email-Postfach herunterladen und elektronisch ablegen. - Original-PDFs (E-Steuerauszüge) verwenden, keine Kopien oder «selbstgemachte» PDFs. - Fristverlängerung sofort beantragen, wenn gratis. Falls kostenpflichtig: Fristverlängerung erst kurz vor Ablauf kaufen und terminieren. - Bei Statusänderungen (Heirat, Scheidung, Geburt, Todesfall, Umzug insb. bei Quellenbesteuerten): Arbeitgeber und Steuerbehörde informieren. - Bei Kantonswechseln und komplexen Situationen (Todesfall, Hauskauf) professionelle Beratung durch Treuhänder/in oder Steuerexpert/in.
Schon mal übertrieben im Shopping-Wahn gewesen und gedacht: "Shit, wie viel Geld hab ich da jetzt ausgegeben?" - Raya Petke wollte von euch wissen, wofür ihr zu viel Kohle raushaut. Klamotten? Süßkram? Oder ist es eure Miete? Unser Podcast-Tipp: Wissen mit Johnny https://www.ardaudiothek.de/sendung/wissen-mit-johnny/urn:ard:show:5c94752475c8acfc/
So groß ist die Wohnungsnot in Berlin – In der Hauptstadt wohnen – ein Traum von Tausenden von Menschen. Doch die Wohnungssituation in Berlin wird immer schwieriger. Es gibt zu wenig Wohnraum, und die Mieten sind zu hoch. Was tut die Politik, um das zu ändern?
Welche Möglichkeiten der Mieterhöhung gibt es? Bodo, Immobilieninvestor, Rechtsanwalt und immocation Coach und Martin Groszewski, Immobilieninvestor und immocation Coach, zeigen dir die fünf Möglichkeiten, wie du die Miete erhöhen kannst. Wie findest du dafür entsprechende Vergleichwohnungen? Was musst du bei der Indexmiete beachten? Wie viel darfst du nach einer Modernisierung mehr an Miete verlangen? Warum die beste Art immer die einvernehmliche Mieterhöhung ist und wie du richtig kommunizierst, wenn es um die Gespräche geht, das erfährst du in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über einige aktuelle Ereignisse. Die Empörung über die US-amerikanische Einwanderungs- und Zollbehörde ICE wächst. Die Proteste gehen weit über die USA hinaus und haben sich inzwischen auf die ganze Welt ausgeweitet. Danach sprechen wir über Pläne in Europa, Social-Media-Verbote für Kinder einzuführen. Spanien will Kindern unter 16 Jahren den Zugang zu Social Media verbieten. Ähnliche Maßnahmen sind auch in anderen europäischen Ländern im Gespräch. Anschließend sprechen wir über einen Kurswechsel bei Tesla. CEO Elon Musk will Tesla strategisch neu ausrichten – weg von der Automobilproduktion und hin zur Massenproduktion von Robotern. Und zum Schluss sprechen wir über einen Trend in Frankreich, der mich persönlich sehr traurig macht. Dort verschwinden traditionelle französische Restaurants mit einer alarmierenden Geschwindigkeit. Es sind etwa 25 pro Tag! Dies ist auf steigende Kosten, sinkende Gewinne und veränderte Essgewohnheiten zurückzuführen. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Das Thema der heutigen Grammatiklektion ist: Der Infinitivsatz – Verbs with „zu": Part 1. Wer seine angemietete Wohnung untervermietet, darf damit keinen Gewinn machen. Das ging aus einem Urteil des Bundesgerichtshofs hervor. In diesem konkreten Fall hatte jemand eine mehr als doppelt so hohe Miete vom Untermieter verlangt, als im Hauptmietvertrag festgelegt war. Rechtfertigen wollte er dies mit dem Argument, dass die Wohnung möbliert untervermietet wurde. Unsere Redewendung diese Woche ist Sich in Schale schmeißen. Dazu passt nichts besser als der berühmt-berüchtigte Wiener Opernball, der eine der strengsten Kleiderordnungen der Welt hat. Er findet dieses Jahr am 12. Februar statt. Wachsende internationale Empörung über die Vorgehensweise von ICE Europa nähert sich einem Social-Media-Verbot für Kinder Kurswechsel bei Tesla: Musk will künftig Roboter bauen Frankreichs Bistro-Kultur droht zu verschwinden Kein Gewinn durch Untervermietung Der Wiener Opernball
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über einige aktuelle Ereignisse. Die Empörung über die US-amerikanische Einwanderungs- und Zollbehörde ICE wächst. Die Proteste gehen weit über die USA hinaus und haben sich inzwischen auf die ganze Welt ausgeweitet. Danach sprechen wir über Pläne in Europa, Social-Media-Verbote für Kinder einzuführen. Spanien will Kindern unter 16 Jahren den Zugang zu Social Media verbieten. Ähnliche Maßnahmen sind auch in anderen europäischen Ländern im Gespräch. Anschließend sprechen wir über einen Kurswechsel bei Tesla. CEO Elon Musk will Tesla strategisch neu ausrichten – weg von der Automobilproduktion und hin zur Massenproduktion von Robotern. Und zum Schluss sprechen wir über einen Trend in Frankreich, der mich persönlich sehr traurig macht. Dort verschwinden traditionelle französische Restaurants mit einer alarmierenden Geschwindigkeit. Es sind etwa 25 pro Tag! Dies ist auf steigende Kosten, sinkende Gewinne und veränderte Essgewohnheiten zurückzuführen. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Das Thema der heutigen Grammatiklektion ist: Der Infinitivsatz – Verbs with „zu": Part 1. Wer seine angemietete Wohnung untervermietet, darf damit keinen Gewinn machen. Das ging aus einem Urteil des Bundesgerichtshofs hervor. In diesem konkreten Fall hatte jemand eine mehr als doppelt so hohe Miete vom Untermieter verlangt, als im Hauptmietvertrag festgelegt war. Rechtfertigen wollte er dies mit dem Argument, dass die Wohnung möbliert untervermietet wurde. Unsere Redewendung diese Woche ist Sich in Schale schmeißen. Dazu passt nichts besser als der berühmt-berüchtigte Wiener Opernball, der eine der strengsten Kleiderordnungen der Welt hat. Er findet dieses Jahr am 12. Februar statt. Wachsende internationale Empörung über die Vorgehensweise von ICE Europa nähert sich einem Social-Media-Verbot für Kinder Kurswechsel bei Tesla: Musk will künftig Roboter bauen Frankreichs Bistro-Kultur droht zu verschwinden Kein Gewinn durch Untervermietung Der Wiener Opernball
Die 50-30-20-Regel soll Deine Finanzen einfach machen. 50 Prozent Deines Nettoeinkommens für Lebenshaltungskosten, z. B. Miete, Lebensmittel, wichtige Versicherungen. 30 Prozent für Freizeit und Spaß, z. B. den Urlaub. Und 20 Prozent fürs Sparen. Aber: Hat diese Regel zwei Fehler? Darüber diskutieren Saidi und Emil von Finanztip in dieser Folge Geld Ganz Einfach.
Nach Terminversäumnissen wird Ihnen der Krankenversicherungsschutz entzogen. Undenkbar? In der „Bürgergeldreform“ ist genau dies möglich. Ihr grundgesetzlicher Anspruch auf ein menschenwürdiges Leben endet: Essen, Trinken, Miete, Heizung, Krankenversicherung – alles weg. Schneller kann man eine Existenz kaum zerstören. Mütter sollen ihre Babys mit einem Jahr in die Krippe geben, um trotz Massenentlassungen nach Arbeit zuWeiterlesen
Viele vermieten ihre Wohnung unter - so auch ein 43-jähriger Berliner. Für die Untermiete hat er aber doppelt so viel verlangt wie seine eigene Miete. Der Bundesgerichtshof hat heute entschieden: Das ist verboten. Man darf mit der Untervermietung keinen Gewinn machen.
Wir sind zurück – und man kann uns jetzt sehen!Nach einer 5-wöchigen Pause melden sich Hannes und Julian zurück und haben eine große Neuerung im Gepäck: Ab sofort gibt es diesen Podcast auf Spotify auch als Video.In dieser Folge geht es ans Eingemachte. Wir sprechen offen über die "Kreativkrise" und warum wir keine Lust mehr haben, uns für den YouTube-Algorithmus zu verstellen. Wir legen die Zahlen auf den Tisch: Warum 80.000 € YouTube-Einnahmen nach viel klingen, aber warum wir davon heute nicht mal mehr die Miete zahlen könnten und wie sich das Business für Creator wie Sallys Welt oder Brot mit Ei verändert hat.Das Highlight der Folge: Wir nehmen euch mit auf unsere legendäre Weihnachtsfeier. Was als Überraschungstrip nach Berlin begann, endete mit Champagner (oder doch Bier?) im KaDeWe, einer wilden Begegnung mit "Caramello"-Schnaps beim Italiener und dem Besuch der Weihnachtsshow von Sido. Außerdem klären wir, was es mit dem "Panflöten-Döner" auf sich hat.Themen dieser Episode:• Premiere: Unser Podcast jetzt mit Video-Option.• YouTube Real-Talk: Sinkende Klicks, Einnahmen und der Druck der Plattform.• Community: Der beste "Hate-Kommentar" der Woche über unsere Marinaden.• Storytime: Die komplette Geschichte unserer Weihnachtsfeier in Berlin (inkl. Sido & Caramello-Eskalation).Habt ihr Feedback oder Ideen für neue Kategorien? Schreibt uns gerne bei Instagram!
Wie kannst du deine Miete erhöhen und bleibst in dem rechtlichen Rahmen? Das erfährst du von Bodo Wawrzyniak, immocation Coach, Rechtsanwalt und Immobilieninvestor und Martin Groszewski, immocation Coach und Immobilieninvestor. Welche Möglichkeiten der Mieterhöhung gibt es generell und wie setzt man diese jeweils um? Was musst du beachten, wenn es um Modernisierung geht? Wie kann ich in der Praxis diese Möglichkeiten am besten anwenden? Warum Zuhören und das Gespräch die beste Art der Mieterhöhung für beide Seiten ist und wie die einvernehmliche Mieterhöhung funktioniert und festhält, das erfährst du in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Leerkündigungen, Ersatzneubauten und Verdrängung von Langzeitmietenden, die sich Marktpreise nicht leisten können: Alltag im Hotspot Zürich. Wohnen als Grundbedürfnis versus Betongold als rentable Anlage. Was tun? Julia Schramm hat die Kündigung bekommen – zusammen mit 316 anderen Mietparteien. Ihre Siedlung in Zürich-Altstetten wird abgerissen, um einem Neubau Platz zu machen. Die Marketingberaterin weiss: Statt wie bisher 1500 Franken wird sie vermutlich mehr als doppelt so viel Miete zahlen müssen, wenn sie im Quartier bleiben will. Nirgendwo in der Stadt Zürich wurden zwischen 2013 und 2022 mehr Mieterinnen und Mieter verdrängt als im Quartier Altstetten, laut einer Studie der ETH Zürich. Julia Schramms Vermieterin ist die Halter AG. Die Erben von Bauunternehmer Wilhelm Halter besitzen mehrere dutzend Liegenschaften in Altstetten. Sie profitieren von in den letzten Jahrzehnten stark gestiegenen Bodenpreisen. Im Stadtparlament wird über preiswerte Wohnungen gestritten, die Immobilienkonzerne als Gegenleistung schaffen sollen.
Für viele ist es die schönste Zeit des Jahres, für andere eine finanzielle Zerreißprobe: die Holiday Season in den USA. Die wirtschaftlichen Zahlen sehen auf den ersten Blick gut aus: auch dieses Jahr gab es wieder Rekordumsätze zum Black Friday. Doch hinter der glänzenden Fassade zeigt sich eine andere Realität: Vor allem Menschen mit kleinerem Einkommen können sich den Konsum kaum noch leisten. Wie steht es also um die US-Wirtschaft und welchen Effekt haben Donald Trumps Zölle? Ingo Zamperoni und Jiffer Bourguignon schauen auf die steigenden Kosten für Grundbedürfnisse wie Miete und Lebensmittel. Warum wird der Alltag für viele immer teurer? Dazu meldet sich auch US-Korrespondentin Kerstin Klein aus dem neuen ARD-Studio in Washington und berichtet, dass sie im Supermarkt wegen Trumps Zollpolitik deutlich mehr bezahlen muss, beispielsweise für Kaffee. Außerdem drohen die Kosten für Krankenkassenbeiträge und Wohnen zu explodieren und auch die Kreditkartenschulden steigen deutlich. “Fast jeder zwanzigste Haushalt hat Schulden, weil die Kosten für die Lebenshaltungskosten so gestiegen sind”, berichtet Kerstin. Fragen und Feedback an: podcast@ndr.de Mehr zum Thema „Steigende Preise in den USA“ https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/usa-weihnachten-preise-100.html Alle Folgen des Podcasts „Amerika, wir müssen reden!“ https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Weltspiegel-Podcast über US Sicherheitsstrategie: https://1.ard.de/Trumps_Sicherheitsstrategie?ig=b
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