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Ist Gold jetzt doch eine sichere Bank? Denn nachdem der Goldpreis dieses Jahr schon krass runterging, steigt er jetzt wieder an - ist aber noch weit entfernt von seinem Höchststand. Woran liegt das und wie sicher ist Gold denn jetzt als Investment? Darüber spricht Host Niels Walker mit Markus Plettendorff aus der NDR Info Wirtschaftsredaktion. Dabei klären die beiden auch, warum die einfache Formel: "Krisen in der Welt = investiere in Gold!" so nicht mehr gilt.
In dieser Folge von Utopia Good News geht es um einen Zwischensieg im Kampf gegen den Welthunger: Erstmals seit der Corona-Pandemie betrifft er weniger als 8 Prozent der Weltbevölkerung – und bis 2030 könnte ein historischer Tiefstand erreicht werden. Außerdem schauen wir nach Schottland: Die Jagd auf Basstölpel wurde dieses Jahr zum ersten Mal seit über 400 Jahren verboten. Auch aus Australien gibt es gute Nachrichten. In einer ehemaligen Kohleregion entsteht gerade ein Energiespeicher, der ganz ohne Lithium auskommt – und das Stromnetz bis zu zwölf Stunden lang versorgen kann.Die Themen im Überblick:Welthunger erstmals seit Corona unter 8 Prozent – neuer Tiefstwert 2030 möglichErstmals seit 400 Jahren: Massaker an „200-Euro-Vogel“ wird untersagtAustralien baut gigantische CO2-Batterie: Starke Kapazität und lange LaufzeitWeitere Links zu Folge: Ihr wollt eure Stimme für neue Gelscheinmotive abgeben? Hier gehts zur Abstimmung der EZB.Mehr Good News gibt's im Good New Newsletter (wird einmal die Woche verschickt). Alternativ könnt ihr auch diesen Podcast abonnieren oder/und Utopia Good News mit einer Bewertung unterstützen. Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen zu Utopia Good News? Schickt uns gerne eine Mail an podcast@utopia.de. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
EZB gibt bekannt, wann der digitale (Kontroll-)Euro startet! Was wäre, wenn dein Geld eines Tages verfällt, wenn du es nicht schnell genug ausgibst? Was wäre, wenn du Alkohol nicht mehr bezahlen kannst – nicht weil du kein Geld hast, sondern weil jemand entschieden hat, dass du das nicht darfst? Science-Fiction? Nein. Programmierbarkeit. Das steckt im digitalen Euro drin. Die EZB hat jetzt Klartext geredet: Pilotphase startet 2027, 36 Zahlungsdienstleister sind dabei, 19 Euroraum-Länder machen mit. Was als „ergänzendes Bargeld" verkauft wird, hat das Potenzial, das größte Kontrollwerkzeug der Nachkriegsgeschichte zu werden. - Freiheit stirbt zentimeterweise – wie weit sind wir schon? - Der digitale Euro und die digitale ID – ein diabolisches Duo! - Welche 3 Fluchtvarianten gibt es? - Welche Länder bieten dir als Alternative zu EU-Konten noch echte finanzielle Souveränität? Dies und mehr in der heutigen Tipp-Ausgabe von Faszination Freiheit.
In dieser Folge von „baugeld gibt“ geben wir Dir den aktuellen Markt- und Zinsüberblick per 5. August 2026. Trotz Sommerferien bleibt es an den Finanzmärkten turbulent: Der Fear-and-Greed-Index ist überraschend auf Gier gesprungen, während Ölpreise, Inflation, Arbeitslosigkeit und der deutsche Rekordschuldenstand weiterhin für Unsicherheit sorgen. Beim Wohnungsbau bleibt die Lage angespannt. Zwar sind die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe gestiegen, für 2026 werden jedoch nur rund 185.000 neue Wohnungen erwartet – der niedrigste Wert seit 2012. Gleichzeitig bleibt die Inflation erhöht, während EZB, FED, Bank of England und Bank of Japan ihre Leitzinsen zunächst unverändert lassen.
Wie werden die Euro-Banknoten der Zukunft aussehen? In dieser Folge des Nationalbank-Podcasts geht es um ES3 - die dritte Euro-Banknotenserie. Wir erfahren, wie das neue Design entsteht, welche Rolle Sicherheit und Nachhaltigkeit spielen und wann wir die neuen Banknoten tatsächlich in Händen halten werden. Zu Gast ist Martin Taborsky, Leiter des Bereichs Bargeldsicherheit in der OeNB.
André Bajorat und Jochen Siegert ordnen die spannendsten Fintech- und Payment-News des Monats ein – von der möglichen PayPal-Übernahme über das Ende von PFOF bis zum Sparkassen-Wertpapier-Doppelschlag.
Trotz besserer Konjunkturdaten bleibt ein nachhaltiger Aufschwung in Deutschland vorerst aus, da Unternehmen bei Investitionen und Neueinstellungen weiterhin zurückhaltend sind. In der Eurozone muss die EZB zwischen anhaltendem Preisdruck und schwacher wirtschaftlicher Dynamik abwägen, während steigende langfristige Zinsen die Finanzierung zusätzlich erschweren. In den USA stehen neben der FED vor allem die großen Technologiekonzerne im Mittelpunkt, deren Quartalszahlen Hinweise auf die wirtschaftlichen Erträge der hohen KI-Investitionen liefern sollen. Zugleich sorgt die volatile Entwicklung der Ölpreise für neue Risiken bei Inflation, Zinsen und globalem Wachstum. Was bedeutet das für Inflation, Wachstum und Märkte? In der neuen Folge von results. MärkteAktuell geben Marietta Dohrendorf und Dr. Ulrich Stephan einen kompakten Überblick über die wichtigsten Entwicklungen und ordnen diese ein. (Aufnahmedatum: 27.07.2026 um 14:00 Uhr)
Beim Geld mitreden – das will die Europäische Zentralbank jetzt ermöglichen. Allerdings nicht beim Ausgeben, sondern beim Aussehen: Bürgerinnen und Bürger können auf der Website der EZB über das Design der künftigen Banknoten abstimmen. Und wir wollen natürlich live dabei sein…
Wie bildet man die Kultur Europas ab? Eigentlich gibt's da nur ein Symbolbild, meinen Spötter im Internet: Nämlich diesen nervigen Plastikdeckel, der in der EU fest mit der Flasche verbunden sein muss. Der kam für die EZB aber offenbar nicht in Frage: Welche Motive stehen jetzt zur Abstimmung?
Nina Warken wird Kanzleramtsministerin, Carsten Linnemann Gesundheitsminister. Gute Lösungen. Aber nach einer Woche Personalrochade steht fest: der Kanzler lässt eine Sache außer Acht.
In dieser Episode von #Volatility sprechen Thomas Altmann, Head of Portfoliomanagement bei QC Partners, und Katharina Lehmann über die erneute Eskalation im Konflikt zwischen den USA und dem Iran und die Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Im Mittelpunkt stehen die Reaktionen von Öl- und Gaspreisen, die Risiken für die globale Energieversorgung sowie mögliche Auswirkungen auf Inflation und Zinspolitik. Darüber hinaus analysieren die beiden die Entwicklung an den Anleihe- und Aktienmärkten, die Rolle geopolitischer Unsicherheiten und die Frage, welche Szenarien die Börsen aktuell einpreisen.
Die EU verhängt eine saftige Strafe gegen Google: Fast eine Milliarde Euro wegen "unfairer Geschäftspraktiken". Außerdem ging heute mal wieder der Blick in Richtung EZB und Zinsen. Und in Köln entsteht Europas größte Flusswasserwärmepumpe. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden, in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Techwerte unter Druck, Öl bei 100 Dollar und der DAX klar im Minus. Alphabet und Tesla enttäuschen trotz ihrer KI-Milliarden. Christoph Geyer analysiert DAX, Bitcoin, Gold und Airbus. Kornelius Purps und Uwe Eilers erklären die wichtigsten Risiken. Dazu kommen Dow, Teamviewer, Infineon und die unveränderten EZB-Zinsen.
In dieser Episode klären wir, was hinter Europas digitalem Bargeld steckt, warum es eben nicht einfach nur Online-Banking ist und weshalb die EZB daran arbeitet. Außerdem sprechen wir über digitale Souveränität, Offline-Zahlungen und die Frage, ob der digitale Euro wirklich unabhängiger von Visa, Mastercard und PayPal machen kann.Du magst unseren Podcast und willst uns finanziell unterstützen? Dann abonniere uns bei Steady: https://steady.page/de/silicon-weekly/about Unser Impressum findest du hier: https://silicon-weekly.de/impressum/
Tech-Aktien ziehen den DAX nach unten, steigende Ölpreise schüren neue Inflationssorgen. Apple überholt kurzzeitig Nvidia, Netflix stürzt zweistellig ab. Gerd Junker erklärt die Chancen von Wasserstoff. Wikifoliotrader Stefan Meißner erreicht mit seiner Dividendenstrategie Platz zwei. Der Wochenausblick richtet sich auf die EZB und wichtige Quartalszahlen.
Jüngste EZB-Zinserhöhung sei ein Fehler gewesen!In der aktuellen Podcast-Folge der Geldmeisterin spricht JuliaKistner mit #Dr.HolgerSchmieding , Chefvolkswirt bei Berenberg,über Inflation, Zinsen, Kapitalmärkte und die Frage, welche Anlagen in einem inflationäre Umfeld wirklich Schutz bieten. Seine überraschende Antwort: Momentan sieht er gar keine Inflationstendenzen. Die jüngste Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank bezeichnet Holger Schmieding deshalb als Fehler. Der aktuelle Inflationsdruck in der Eurozone komme vor allem von außen,insbesondere durch höhere Energiepreise infolge geopolitischer Spannungen. Auf solche Preisschocks könne die EZB mit höheren Zinsen kaum sinnvoll reagieren. Im Gegenteil: Höhere Finanzierungskosten könnten die ohnehin belastete Konjunktur zusätzlich schwächen.Für die kommenden Monate erwartet Schmieding keine weiteren Zinserhöhungen der EZB. Die Inflation in der Eurozone dürfte seiner Einschätzung nach im kommenden Frühjahr wieder inRichtung zwei Prozent zurückgehen. Mittelfristig könne sie allerdings wieder etwas höher liegen, insbesondere wenn Arbeitskräfte knapper werden und dadurch der Lohndruck steigt. Die KI könne den Arbeitskräftemangel nicht komplett kompensieren.Auch international sieht Schmieding unterschiedliche Inflationsbilder. In den USA sei der Inflationsdruck stärker hausgemacht: Zölle, höhere Staatsausgaben und eine restriktivere Einwanderungspolitik könnten Preise und Löhne länger oben halten. In China hingegen gebe es eher deflationäre Tendenzen, weil massive Überkapazitäten bei Industriegütern auf die Preise drücken.Für Anlegerinnen und Anleger bedeutet das laut Schmieding: Die Kapitalmärkte könnten davon profitieren, dass die Zentralbanken weniger stark straffen müssen als manche Marktteilnehmer erwarten. Aktien sieht er grundsätzlich weiterhin positiv, während Anleihen kurzfristig von stabileren Renditen profitieren könnten. Langfristig sei bei Staatsanleihen aber Vorsicht geboten, falls dieRenditen in einigen Jahren wieder steigen.Gold, inflationsgeschützte Anleihen, Bitcoin und FiatgeldGold könne zwar davon profitieren, dass die Zinsen doch nicht so stark steigen. Aber aus Inflationssicht für Schmieding sei Gold derzeit kein zwingender Kauf. Inflationsgeschützte Anleihen hält Ökonom Holger Schmieding nur bedingt attraktiv. Es sei zu viel Inflationsangst bereits eingepreist. Bitcoin sieht er nicht als Inflationsschutz, sondern als hochvolatile Wette.Beim Thema Währungen bleibt Volkswirt Holger Schmieding klar: Der Dollar werde zwar etwas an Marktanteil verlieren, bleibe aber Leitwährung Nummer eins. Weder der chinesische Yuan noch der Euro hätten derzeit die Voraussetzungen, den Dollarabzulösen. Europa fehle dafür unter anderem ein tiefer, einheitlicher Kapitalmarkt.Wo Holger Schmieding momentan vorsichtig wäre sei bei stark gestiegenen KI-Werten. Er warnt davor, jetzt unüberlegt auf den Zug aufzuspringen. Interessanter findet er in Europa Themen rund um Verteidigung, Luftfahrt, Raumfahrt, Drohnen undsicherheitsrelevante Technologien. Auch erneuerbare Energien hätten Zukunft, seien aber stark von politischen Rahmenbedingungen abhängig.Eine Podcast-Folge, die gehört gehört. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/#Inflation #Gewinne #Aktien #Teuerung #KI #Arbeitskräfte #defensiv # #diversifizieren #Infrastruktur #Verteidigung #investierenFoto: #Berenberg/Bearbeitung GELDMEISTERIN
Die Woche bringt eine Fülle an Frühindikatoren und Konjunkturdaten, dazu liefern EZB und Fed weitere Einordnungen zu ihren jüngsten Zinsentscheidungen. Der Start ins zweite Börsenhalbjahr verläuft zweigeteilt: Während Standardwerte und besonders der DAX nach langer Durststrecke mit neuer Rekordmarke Rückenwind verspüren, stockt der zuvor dominante KI-getriebene Tech-Trend. Welche weiteren Termine und Entscheidungen in dieser Woche anstehen und welche Ereignisse Sie unbedingt im Blick behalten sollten, erfahren Sie jetzt in unserem Podcast: Agenda 2026 – Die Woche in 5 Minuten. Dieser Podcast wurde durch eine KI-Stimme gesprochen. BNP Paribas Zertifikate im Web [https://derivate.bnpparibas.com/](https://derivate.bnpparibas.com/) Wichtige rechtliche Hinweise [https://derivate.bnpparibas.com/service/rechtliche-hinweise/](https://derivate.bnpparibas.com/service/rechtliche-hinweise/) Grundsätze zur Weitergabe von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen sowie Informationen über eigene Interessen und Interessenkonflikte: [https://derivate.bnpparibas.com/service/disclosure/grundsatze-zur-weitergabe-von-anlage--und-anlagestrategieempfehlungen/](https://derivate.bnpparibas.com/service/disclosure/grundsatze-zur-weitergabe-von-anlage--und-anlagestrategieempfehlungen/) Informationen über Interessen und Interessenkonflikte des Erstellers: https://feingoldresearch.de/impressum/?lid=q6uvv0u30t4f
EZB-Forum in Sintra – Zinsen, KI und Europas Produktivitätsproblem. Christian Keller von Barclays im GesprächIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um das EZB-Forum in Sintra, den Ausblick für die Geldpolitik, die wirtschaftliche Lage in der Eurozone und die Frage, welche Rolle künstliche Intelligenz für Wachstum, Produktivität und Finanzstabilität spielt.Ich spreche mit Christian Keller, Global Head of Economics Research bei Barclays. Er war vor Ort in Sintra, wo sich Notenbankerinnen und Notenbanker aus aller Welt getroffen haben, um über Inflation, Zinsen, Konjunktur und die großen strukturellen Herausforderungen der Weltwirtschaft zu diskutieren.Keller erklärt, warum die Stimmung unter den Zentralbanken trotz geopolitischer Unsicherheiten kooperativ geblieben ist. Außerdem geht es darum, weshalb der gesunkene Ölpreis den Notenbanken etwas Entlastung verschafft, warum in der Eurozone aktuell nicht mit massiv steigenden Zinsen zu rechnen ist und ob im zweiten Halbjahr ein konjunktureller Aufholeffekt möglich sein könnte.Ein zentrales Thema ist auch der KI-Boom in den USA. Keller erläutert, warum künstliche Intelligenz, Investitionen in Datenzentren und ein weiterhin hohes Fiskaldefizit das Wachstum der US-Wirtschaft stützen. Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob Europa beim nächsten Produktivitätsschub mithalten kann – und welche Reformen dafür notwendig wären.Außerdem im Podcast:Warum das EZB-Forum in Sintra weiterhin ein wichtiger Ort für internationale Zusammenarbeit istWeshalb der niedrigere Ölpreis den geldpolitischen Ausblick verändertOb die EZB die Zinsen noch einmal senken könnteWarum die Eurozone weiterhin mit strukturellen Wachstumsproblemen kämpftWie stark die USA bereits vom KI-Investitionsboom profitierenWelche Rolle künstliche Intelligenz für Produktivität und neue Geschäftsprozesse spielen kannWarum Europa bei Physical AI, Robotik und industrieller Anwendung Chancen haben könnteWelche Reformen notwendig wären, damit Europa produktiver wirdWelche Risiken KI für Finanzmärkte, Bewertungen und Finanzstabilität mit sich bringtEin Gespräch über das EZB-Forum in Sintra, Geldpolitik, Zinsen, Inflation, Ölpreise, die Eurozone, die US-Wirtschaft, künstliche Intelligenz, Produktivität, Arbeitsmarktreformen, Physical AI, Finanzstabilität, mögliche Bewertungsrisiken an den Märkten und die Frage, wie Europa im globalen KI-Wettbewerb bestehen kann.
Die deutsche Nationalelf mag sich aus dem Turnier gespielt haben, bei der Mannschaft rund um Friedrich Merz scheint es allerdings gut zu laufen in den letzten Wochen. Insgesamt 34 Reformen wurden in den vergangenen zwei Wochen präsentiert – ein Sommermärchen der anderen Art. Unser Chefvolkswirt Carsten Brzeski erklärt im Gespräch mit Franziska Biehl, warum der Sommer der Reformen durchaus für Optimismus sorgt. Außerdem ordnen unsere Ökonomen die Juni-Inflation und ihre Implikationen für den künftigen geldpolitischen Kurs der EZB ein. Ist eine weitere Zinserhöhung vom Tisch?
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Am 11. Juni 2026 hat die Europäische Zentralbank (EZB) erstmals seit fast drei Jahren die Zinsen erhöht – auf 2,25 Prozent und damit um 25 Basispunkte. Die Gründe für diese Erhöhung waren der Iran-Krieg und der dadurch ausgelöste Energiepreis-Schock. Die EZB betonte, aus dem Fehler der Vergangenheit gelernt zu haben. Vier Jahre ist es jetzt her, dass Russlands Überfall auf die Ukraine einen ähnlichen Energiepreis-Schock auslöste – und die EZB damals viel zu spät reagierte. Die Folge: eine Inflation bis zu 10,6 Prozent. Daniel Stelter sprach im Mai 2022 mit Otmar Issing, dem ehemaligen Chefökonomen von Bundesbank und EZB. Er gilt als Architekt der Zwei-Säulen-Strategie. Issing warnte damals: Die EZB ist zu zögerlich!Ende Juni, Anfang Juli 2026 tagt das ECB Forum on Central Banking im portugiesischen Sintra. Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, wird die Sitzung eröffnen. Es ist der perfekte Moment, um Otmar Issings Diagnose von 2022 noch einmal zu hören und zu fragen: Hat die EZB gelernt? Oder wiederholt sich das Muster? Es ist Zeit für ein bto REFRESH.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceECB Research Bulletin Monetary policy under multiple financing constraints (23.06.2026): https://tinyurl.com/5n7nz9cr Beitrag Ein kritisches Wort vom Mister Euro in der Frankfurter Allgemeine (12.09.2024, Bezahlschranke) zur Vorstellung von Otmar Issings Buch Von der D-Mark zum Euro: Erinnerungen des Chefökonomen: https://tinyurl.com/nhbkbvfj bto #136 Die Geisterfahrt der EZB, Originalfolge vom 22. Mai 2022 mit Otmar Issing: https://tinyurl.com/2p9v9m6m beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein bisschen mehr Luft im Sommer? Dann ist jetzt die perfekte Zeit, Ihrem Wissensvorsprung ein Upgrade zu geben – mit dem Handelsblatt. Das liefert Ihnen verlässliche Fakten, exklusive Hintergründe und eine klare Einordnung wirtschaftlicher Entwicklungen. Mit unserem Sommer-Special ist der Einstieg supereinfach: Sie erhalten jetzt 6 Wochen für nur 1 Euro vollen Zugriff auf alle digitalen Inhalte. Sichern Sie sich dieses besondere Angebot unter handelsblatt.com/sommer26 Werbepartner – Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Tue, 30 Jun 2026 21:04:45 +0000 https://feed.neuezwanziger.de/link/21941/17370578/74282d10-56b8-4448-b038-8b7139501a2e 540ce250200a10d93e5d5183c823a018 Wolfgang und Stefan besprechen den Juni 2026 Erhalte einen exklusiven Rabatt von 15 % auf die Datentarife von Saily! Verwende beim Bezahlen den Code „zwanziger“. Lade die Saily-App herunter oder besuche https://saily.com/zwanziger Werbung: Incogni Hol dir deine persönlichen Daten zurück mit Incogni! Nutzt den Code ZWANZIGER über den Link unten und erhaltet 60% Rabatt auf das Jahresabo: https://incogni.com/zwanziger Komm' in den Salon. Es gibt ihn via Webplayer & RSS-Feed (zum Hören im Podcatcher deiner Wahl, auch bei Apple Podcasts und Spotify). Alle Infos dazu: neuezwanziger.de 00:00:00 Es war Juni Wolfgang berichtet vom vorigen Abend in der Kölner Philharmonie, wo Grigory Sokolov Beethoven und Schubert spielte und sechs Zugaben gab, sodass er erst um 23 Uhr herauskam. Er erwähnt, dass viele Zuschauer den Saal nach dem Hauptprogramm fluchtartig verließen, um das Fußballspiel zu sehen. 00:00:52 Fussball WM Stefan und Wolfgang sprechen über die Schlagzeile, dass Jürgen Klopp die Rettung für die Nationalmannschaft sein könnte. Wolfgang vergleicht diese Debatte mit der Frage nach dem nächsten Bundespräsidenten und schlägt scherzhaft vor, Hape Kerkeling zum Bundestrainer zu machen; Stefan wirft ein, man brauche vielleicht eine Frau, und nennt Ilse Aigner. 00:03:16 Werbung Werbung für Saily, eine eSIM für Reisen. 00:05:19 Hitze Stefan berichtet von seiner Rückfahrt nach Frankfurt, das als heißeste Stadt Deutschlands gelte. Wolfgang fordert eine Debatte über Klimaanlagen für alle und kritisiert, dass sich diese in Gastronomie und Hotellerie noch nicht durchgesetzt hätten. Stefan plädiert dafür, statt über den Klimawandel über Klimaanpassung zu reden; er nennt die in Frankfurt am Freitag erstmals überschrittenen 40 Grad, zwei Notarzteinsätze in der Klasse seines Sohnes und kritisiert, dass der Journalismus einen Berliner Wasserwerfer feiere, statt über Klimatisierung zu sprechen. 00:11:14 Liberalismusdebatte Stefan und Wolfgang widmen sich einem rund 30-minütigen Deutschlandfunk-Essay von Nils Schniederjann mit dem Titel „Die Machtfrage. Muss die Linke sich von ihrem eigenen Liberalismus befreien?". Im Essay heißt es, ausgehend vom Karlsruher Klima-Urteil vom 24. März 2021, die Linke habe sich an den Liberalismus gekettet und habe wie die Liberalen Angst vor dem Volk; unterschieden wird zwischen Demokratie und liberaler Demokratie, in der Institutionen und Gerichte den politischen Spielraum begrenzen. Der Clip beruft sich auf den französischen Philosophen Jean-Claude Michéa und auf postliberale Denker wie Patrick Deneen, Adrian Vermeule und Sohrab Ahmari. Wolfgang stellt wiederholt die Frage, ob man für Klimaschutz oder Umverteilung überhaupt Karlsruhe und die Verfassung brauche oder ob man der Mehrheit mehr zutrauen solle, und verweist dabei auf Nancy Frasers „progressiven Neoliberalismus", Catherine Lius These zur Professional Managerial Class sowie auf Veith Selk und Julian Nicolai Hofmann. Stefan argumentiert demgegenüber, das Klimathema falle anders als die Schuldenbremse unmittelbar unter die Menschenwürde des Artikels 1. Beide bemängeln, dass die postliberale Debatte zu wenig über Geld und Kapitalismus spreche; Wolfgang führt am Beispiel der Notenbankunabhängigkeit (EZB, Trump und die Fed, mit Verweis auf Adam Tooze und Liz Truss) aus, dass eine konsequente Politisierung einen radikalen Umbau bedeuten würde. Als Beispiele illiberaler Entwicklungen nennt der Essay die annullierte rumänische Präsidentschaftswahl mit dem nicht zugelassenen Călin Georgescu und den ignorierten Berliner Enteignungs-Volksentscheid. Zum Abschluss richtet Wolfgang an die postliberale Linke die Gegenfrage, ob sie nicht selbst Angst vor der Freiheit habe. 01:38:34 Sommersalon Wolfgang und Stefan kündigen den Sommersalon am 22. August im klimatisierten Saalbau Bornheim in Frankfurt an, einen Live-Podcast ohne festgelegtes Thema, zu dem es Tickets auf neue20er.de gibt. 01:39:47 Rentenkommission Stefan und Wolfgang besprechen den Abschlussbericht der Alterssicherungskommission; Stefan kritisiert, dass die mediale Rezeption die Einführung einer verpflichtenden Kapitalrente nicht durchdrungen habe. Er erläutert das Modell: Ab 2031 werde der Beitragssatz paritätisch um zwei Prozentpunkte (rund 30 Milliarden Euro jährlich) erhöht, das Geld in vorausgewählte Fonds investiert, ohne Vererbbarkeit und mit selbst getragenem Risiko, und laut Bericht bevorzugt im Ausland angelegt; so würden über zwanzig Jahre rund 600 Milliarden Euro während des Renteneintritts der Babyboomer dem Umlagesystem entzogen. Wolfgang ordnet das Vorgehen als beschleunigte Deindustrialisierung ein, da das Geld ins Ausland statt in deutsche Unternehmen fließe. In Clips aus Pressekonferenz und Tag der Industrie äußern sich Friedrich Merz, der die Integration der Kapitalrente in die erste Säule als Einlösung der christlichen Soziallehre bezeichnet, Bärbel Bas, die den Bericht trotz eigener Unkenntnis des Textes als „Gesamtkunstwerk" ohne Rosinenpicken einführt, sowie Frank-Jürgen Weise und Annika Klose, die unter anderem auf die Kopplung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung und ein Mischmodell nach schwedischem Vorbild eingehen. Stefan unterscheidet Alterssicherung und Rentenkasse, beziffert beitragsfremde Leistungen auf 60 bis 100 Milliarden Euro und benennt die eigentliche Deckungslücke mit 1,2 Prozent des BIP beziehungsweise 54 Milliarden Euro. Beide kritisieren die Empfehlung, ausschließlich Löhne und Gehälter zur Beitragsbemessung heranzuziehen und Kapitalerträge, Mieteinnahmen sowie Vermögens-, Erbschafts- und Abgeltungsteuer auszuklammern. Wolfgang verweist auf das Mackenroth-Theorem und kennzeichnet Merz als Blackrock-Kanzler. 03:05:17 Krieg und Aufrüstung Wolfgang leitet das Kapitel mit einer Wirtschaftsmeldung aus dem Handelsblatt Morning Briefing zum Stellenabbau bei VW, Mercedes und Bosch ein, wonach bis zu 100.000 weitere Stellen wegfallen könnten. Anschließend spielen die beiden mehrere Clips aus dem Podcast „Lanz & Precht" ein, in dem der Investigativjournalist Christian Schweppe über die Rüstungsindustrie spricht; Schweppe erklärt die sogenannte Bonner Formel mit einer auf rund sechs Prozent begrenzten Rendite und beschreibt die Preisbildung als Blackbox, in der selbst das Parlament und die Preisprüfer im Beschaffungsamt BAAINBw in Koblenz die Preise kaum nachvollziehen könnten, mit Beispielen wie 65.000 Euro für ein Funkgerät und einem Tag im Haushaltsausschuss, an dem rund 50 Milliarden Euro an Rüstungsvorlagen in vier Stunden bewilligt worden seien. Stefan spricht von Bereicherung und davon, dass dieselben Akteure die Bedrohungsdebatte vorantrieben; Wolfgang verweist auf Abgeordnete aus Rüstungs-Wahlkreisen. Im zweiten Teil spielt Wolfgang Clips von Ursula von der Leyen bei der Ukraine Recovery Conference in Danzig ein, in denen sie die ukrainische Drohnenproduktion, den Ukraine-Support-Loan und eine tiefere Integration der Verteidigungsindustrie lobt; Wolfgang stellt dem die These einer Verbilligung des Krieges gegenüber und kritisiert, dass ukrainische Männer im wehrfähigen Alter durch eine Absprache mit Selenskyj nicht mehr unter die Massenzustromrichtlinie fielen. Wolfgang referiert einen Artikel von Yaroslav Trofimov im Wall Street Journal über russische Drohungen gegen die baltischen Staaten und zitiert Kaja Kallas, Russland müsse eskalieren, um die Mobilmachung zu rechtfertigen. Den Abschluss bilden Clips von John Mearsheimer aus einem Gespräch mit Daniel Davis, in denen Mearsheimer argumentiert, der Westen und die Ukraine führten gemeinsam einen Drohnenkrieg gegen Russland und Putin betrachte den Westen als Kriegspartei. Wolfgang kritisiert, dass keine friedenspolitische Stimme mehr vernehmbar sei und die AfD die Lage instrumentalisiere. 03:54:28 Sozialpolitik Stefan und Wolfgang besprechen mehrere Clips zu außen- und sozialpolitischen Themen. Zunächst zitieren sie einen Deutschlandfunk-Clip mit Außenminister Johann Wadephul, der sagt, die Außenpolitik richte sich nicht nur nach völkerrechtlichen Maßstäben, sondern wäge auch Bündnis-, Wirtschafts- und sicherheitspolitische Interessen ab. Anschließend geht es um die BAföG-Kürzungen anhand eines Gesprächs von Wolfgang Heim mit Helene Bubrowski (künftige Herausgeberin der FAZ), in dem ein Interview mit Forschungsministerin Bär und eine Äußerung des Juso-Vorsitzenden Philipp Türmer zu einem kurzzeitigen, wieder einkassierten Politikskandal werden. Ein längerer Deutschlandfunk-Bericht zur Pflegeversicherung wird eingespielt: ohne Reform stiegen die Defizite bis 2028 auf über 15 Milliarden Euro, geplant seien unter anderem eine fachliche Pflegebegleitung statt Geldleistungen bei Pflegegrad 1, gekürzte Rentenbeiträge für pflegende Angehörige und eine Abkehr von der Tarifbindung; zu Wort kommen Albert Stegemann (CDU), Katja Kipping vom Paritätischen Gesamtverband, DGB-Vorsitzende Yasmin Fahimi, GKV-Sprecher Florian Lanz und der SPD-Gesundheitspolitiker Christos Pantazis. Zum Abschluss greifen sie einen AfD-Redebeitrag von Christina Baum zur Organspende auf, in dem diese vor Organkriminalität warnt und nach psychischen Folgen einer „Wesensveränderung" durch ein fremdes Organ fragt, was Stefan und Wolfgang mit Fragen nach „Deutschsein" und Migrationshintergrund verknüpfen. 04:12:36 Salon-Hinweise Wolfgang kündigt die beiden im Salon besprochenen Bücher an: das neue Buch der Philosophin Eva von Redecker zum „Drang nach Härte" und, zur Frage nach dem Faschismusbegriff, das Buch von Oliver Nachtwey und Carolin Amlinger sowie auszugsweise das neue Buch von Anna-Verena Nosthoff über Kybernetik und Politik (Suhrkamp). Er erläutert die Abo-Möglichkeiten über neue20er.de und Steady (mit Zugang zum Salon-Archiv), Patreon und Apple und verweist auf eine im letzten Live-Salon mit Jan-Philipp Reemtsma geführte Diskussion zum Faschismusbegriff. Zum Schluss weisen sie auf den Sommersalon am 22. August im Saalbau Bornheim in Frankfurt hin. full Wolfgang und Stefan besprechen den Juni 2026 no Stefan Schulz und Wolfgang M. Schmitt 15555
Die Wall Street startet fester in die verkürzte Handelswoche. Nach der Schwäche der Vorwoche greifen Anleger bei Tech-Werten wieder zu, während die Lage zwischen den USA und Iran nach neuen Angriffen zunächst wieder in Richtung Gespräche und Waffenruhe kippt. Im Fokus stehen vor allem die großen KI- und Raumfahrtthemen. SpaceX wird am 7. Juli in den Nasdaq 100 aufgenommen, Google zieht in den Dow Jones ein, und Honeywell hat erfolgreich den Aerospace-Bereich ausgegliedert. Gleichzeitig bleibt die KI-Story widersprüchlich, Google begrenzt Metas Nutzung von Gemini-Modellen wegen knapper Rechenkapazitäten, während neue Sorgen über Kapitalbedarf, Börsengänge und die Finanzierung des KI-Booms aufkommen. Dazu blicken Anleger diese Woche auf die Sintra-Konferenz der EZB, bei der heute Christine Lagarde und am Mittwoch Fed-Chef Kevin Warsh sprechen werden. Am Freitag wird die Wall Street wegen des Unabhängigkeitstags geschlossen sein. ______________ Zum Interview: Gemeinsam mit dem technischen Analysten Ralf Fayad spreche ich mit mit Wieland Arlt, Trader, Autor und Präsident der International Federation of Technical Analysts, worauf es beim Trading wirklich ankommt. Im Mittelpunkt stehen keine heißen Tipps und keine komplizierten Systeme, sondern die Grundlagen: technische Analyse, klare Setups, Stopps, Positionsgröße, Marktregime und der Umgang mit Emotionen. Arlt erklärt, warum Trading im Kern oft einfacher ist, als viele denken, und weshalb trotzdem so viele Privatanleger scheitern. Es geht auch um die Schattenseite der Trading-Branche: teuren Coachings, große Versprechen, Instagram-Lifestyle und die Frage, woran Anleger überhaupt erkennen können, ob jemand wirklich etwas kann. Ein bodenständiges Gespräch über Trading ohne Illusionen und darüber, warum Disziplin am Ende wichtiger ist als der nächste Indikator. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street startet fester in die verkürzte Handelswoche. Nach der Schwäche der Vorwoche greifen Anleger bei Tech-Werten wieder zu, während die Lage zwischen den USA und Iran nach neuen Angriffen zunächst wieder in Richtung Gespräche und Waffenruhe kippt. Im Fokus stehen vor allem die großen KI- und Raumfahrtthemen. SpaceX wird am 7. Juli in den Nasdaq 100 aufgenommen, Google zieht in den Dow Jones ein, und Honeywell hat erfolgreich den Aerospace-Bereich ausgegliedert. Gleichzeitig bleibt die KI-Story widersprüchlich, Google begrenzt Metas Nutzung von Gemini-Modellen wegen knapper Rechenkapazitäten, während neue Sorgen über Kapitalbedarf, Börsengänge und die Finanzierung des KI-Booms aufkommen. Dazu blicken Anleger diese Woche auf die Sintra-Konferenz der EZB, bei der heute Christine Lagarde und am Mittwoch Fed-Chef Kevin Warsh sprechen werden. Am Freitag wird die Wall Street wegen des Unabhängigkeitstags geschlossen sein. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Thomas Kruse, Chef-Anlagestratege von Amundi Deutschland, ordnet die aktuelle Großwetterlage an den Märkten ein – und warnt vor gefährlicher Sorglosigkeit. Das Iran-Memorandum hat den Ölpreis unter 80 Dollar gedrückt, doch von Normalität ist die Welt weit entfernt: 1,2 Milliarden Barrel strategische Reserven müssen aufgefüllt werden, die Tankerrouten sind durcheinander, und der Rentenmarkt glaubt dem Friedenssignal noch nicht. Gleichzeitig steht die EZB vor einem Dilemma – zu früh straffen wie 2014 oder zu spät reagieren wie 2022? Bei den Unternehmensgewinnen hat das erste Quartal mit 60 Prozent Gewinnzuwachs bei KI-Werten alle überrascht. Doch genau das macht den Markt jetzt anfällig: Die Erwartungen sind gedreht, das Enttäuschungspotenzial wächst – und die Wertpapierkredite in den USA liegen bereits über dem Niveau von 2007. Michael Burys Vergleich mit der Dotcom-Blase ist nicht ganz von der Hand zu weisen, sagt Kruse. Außerdem: Warum Europa jetzt Nachholpotenzial hat, was Japan zum unterschätzten Dauerläufer macht und weshalb „Buy the Dip" als Reflex irgendwann aufhören wird zu funktionieren. ------ Ihr habt Fragen, schreibt uns an: missionmoney@focus-money.de Alle wichtigen Links: https://wonderl.ink/@mission_money
Wir starten in eine Woche voller starker Impulse: Ein vorläufiges Friedensabkommen zwischen den USA und Iran bringt Bewegung in die Energie- und Finanzmärkte. Der historische Börsengang von SpaceX sorgt für Aufsehen, und die Zinswende der EZB wirft Fragen zur Inflation und Geldanlage auf. Im Gespräch analysieren wir, was diese Entwicklungen für die Weltwirtschaft und die Geldanlage bedeuten.
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Die EZB hat erstmals seit September 2023 die Leitzinsen am 11.06.2026 mit Wirkung zum 17.06.2026 um je 0,25 % angehoben. Der Kapitalmarkt hat auf die Zinserhöhung mit fallenden Zinsen reagiert. Wir besprechen heute den Zinsentscheid, die Reaktion des Kapitalmarktes und die generelle Einschätzung von Geldbildung zur Zinsentwicklung. Wir besprechen auch, ob die Zinserhöhung der EZB ein großer geldpolitischer Fehler war. Jeden Sonntag mehr Geldbildung direkt in Dein E-Mail-Postfach. Seit 2014. Schließe Dich über 10.000 cleveren Geldbildern an: Jetzt Teil der sonntäglichen Community werden Werde Teil des ICs von Geldbildung, hole Dir Geldbildung als Sparringspartner an Deine Seite und lerne regelmäßig spannende Investment-Cases kennen: Jetzt Mitglied werden Hinweis: die in dieser Podcast Folge genannten Informationen sind zu keinem Zeitpunkt als
Aktien hören ist gut. Aktien kaufen ist besser. Bei unserem Partner Scalable Capital geht's unbegrenzt per Trading-Flatrate und auf der hauseigenen European Investor Exchange, die genau auf Privatanleger zugeschnitten ist. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Oracle verliert 10% nach hohen Rechenzentrumskosten. KKR gründet mit NVIDIA neue Rechenzentrumsfirma. Samsung verhandelt mit Google über Chipproduktion. Hugo Boss hat Angebot. Jeff Bezos hat Startup. SpaceX hat Nachfrage. EZB hat höheren Zins. Coloplast (WKN: A1KAGC) war jahrelang ein Dauerläufer. Dann kam ein teurer Zukauf, ein Erstattungswechsel in den USA und ein Kursverlust von 70%. Jetzt lockt ein KGV von 15. Turnaround oder fallendes Messer? Fastenal (WKN: 887891) kommt mit Schrauben auf 50 Mrd. $ Börsenwert. Seit 1987 im Schnitt 22% Rendite pro Jahr. Besser als Berkshire Hathaway. Was machen sie anders als Würth? Mehr zu Würth im Carrytale-Podcast: https://open.spotify.com/show/7vtyXbsQUzRp2kPDWyryVC?si=Me-13K4KRraLDuenawfSqw&nd=1&dlsi=42a248ad68fc413c Diesen Podcast vom 12.06.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Selten bestand im Vorfeld einer Ratssitzung der Europäischen Zentralbank so breite Einigkeit darüber, was als Ergebnis zu erwarten war. Und die EZB lieferte, was erwartet wurde – nämlich eine Leitzinserhöhung von 25 Basispunkten. Im Gespräch mit Sebastian Franke erläutert Carsten Brzeski die Gründe für diese Entscheidung und wirft einen Blick darauf, was die begleitende Kommunikation für die nähere Zukunft erwarten lässt.
Es ist Juni, und wir haben Herbstwetter in Deutschland. Gefühlt herrscht aktuell auch etwas Herbststimmung an den Börsen. Seit gut einer Woche steigt die Volatilität an den Märkten, und die Babos wollen heute darüber sprechen. Natürlich spekulieren viele, dass dies mit dem erwarteten IPO von SpaceX zusammenhängen könnte, da sich einige Investoren möglicherweise durch Verkäufe zusätzliche Liquidität verschaffen. Oder liegt es eher daran, dass die Fußball-Weltmeisterschaft begonnen hat und viele Anleger Liquidität für die teuren Tickets oder sogar für Sportwetten benötigen? Diesen Fragen gehen Michael und Endrit heute nach. Außerdem sprechen sie über die gestrige Entscheidung der EZB, die Zinsen anzuheben. Darüber hinaus ist im heutigen Podcast eine spannende Diskussion zur aktuellen politischen Lage in Deutschland und der EU entstanden. Also: Schaltet ein! Viel Spaß beim Zuhören! Liebe Grüße Michael Duarte & Endrit Cela - Hier geht es zur Investmentbabo-Webseite: https://www.investmentbabo.com - Folgt die Investmentbabos auf Instagram: https://www.instagram.com/investmentbabo DISCLAIMER: Der Inhalt dieses Podcasts dient ausschließlich der allgemeinen Information. Diese Informationen können und sollen eine individuelle Beratung durch hierfür qualifizierte Personen nicht ersetzen. Die Informationen in Bezug auf die von der Clartan Associés und AMF Capital AG verwalteten Sondervermögen stellen keine Anlageberatung und keine Kaufempfehlung dar.
Zum ersten Mal seit fast 3 Jahren erhöht die Europäische Zentralbank den Leitzins im Euroraum, von 2 auf 2,25 Prozent. Höhere Zinsen verteuern Kredite. Das soll die Nachfrage bremsen und damit die Teuerung abschwächen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:29) EZB hebt erstmals seit 2023 den Leitzins an (05:20) Nachrichtenübersicht (10:53) Ausweg für Verschuldete: Parlament beschliesst Schuldenschnitt (15:37) Dmytro Kuleba: «Die EU braucht die Ukraine» (21:39) Urteil im Prozess gegen Glasfaser-Saboteure in Rheinfelden (24:36) Tanzen hilft gegen Depressionen (32:07) Ölkrise weltweit: Wie energieeffizient ist die Schweiz? (37:18) Die Karate-Grosis aus Nairobi
In Mexiko beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft der Herren. In der SPD braut sich Unmut über die Parteispitze zusammen. Und in Frankfurt entscheidet die EZB über den Leitzins. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Fußball hier: Das sind die besten Teams der WM Die ganze Geschichte hier: Jetzt reden sie in der SPD schon wieder über neue Chefs Mehr Hintergründe hier: Trump, der Zentralbankschreck +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Europäische Zentralbank verkündet heute die erste Leitzinserhöhung seit drei Jahren – auf 2.25 Prozent. Laut Christian Fischer von Independent Credit View will die EZB damit ein Zeichen setzen, den Markt beruhigen und zeigen, dass sie diesmal früher handelt als noch während der Corona-Pandemie. SMI +0.5%.
EZB erhöht Zinsen, Streitparteien lehnen Vergleich nach Sparkassen-Einbruch ab und immer mehr gehen früher in Rente. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
In Mittelstand und Gewerkschaften trifft die EZB-Zinserhöhung auf Ablehnung. Und: Warum der Dax schlechter als manches Tagesgeldkonto performt.
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Jetzt bei Kraken anmelden und 30 EUR Bonus erhalten: https://bit.ly/kraken-bonusStablecoins sind ein 310-Milliarden-Markt und 2026 das Schlachtfeld der Regulierung. Ich ordne ein: Was MiCA in Europa verändert, was der US-GENIUS-Act bringt, und warum USDC zum Gewinner der Regulierung wird, während USDT verdrängt wird. Themen & Timestamps:00:00 Stablecoins, EZB und digitaler Euro01:21 Europas monetäre Souveränität02:02 EZB, Banken und private Euro-Stablecoins03:58 Trump verbietet eine US-CBDC05:18 Chinas digitaler Yuan als Warnsignal05:55 Privatsphäre bei CBDCs und Stablecoins07:03 Einfrieren, Zinsen und zentrale Kontrolle09:06 Tether, USAT und Europas Markt
Eine Rekordnachricht zu KI jagt die nächste, gleichzeitig erreichen die US-Börsen auch gestern wieder Rekordhochs. Wie lange geht das noch gut? Vielleicht ist das die falsche Frage.
Die Inflation in der Euro-Zone steigt auf 3,2 Prozent. Schon bald dürfte die EZB darauf reagieren. Außerdem: Mit diesen drei Fonds erhalten Sie monatliche Ausschüttungen.
Die EU will Lockerungen im Emissionshandel an grüne Investitionen knüpfen. Keine gute Idee, findet Energiereporter Klaus Startmann. Und: Einige Banken wollen sich an einem Pilotprojekt der EZB zum digitalen Euro beteiligen.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Der Iran-Krieg hält die Märkte weiter im Bann. Die Inflation ist jetzt auf drei Prozent gestiegen, weshalb Experten davon ausgehen, dass die Europäische Zentralbank im Juni den Leitzins anheben wird. „Das triggert ärgste Befürchtungen. Inflation ist unser nationales Trauma mit einer Historie von zwei großen Geldentwertungen. Ich finde es aber immer noch verhalten. So wie eine Schwalbe keinen Sommer macht, macht eine Nebelkrähe keinen Winter. Wenn die EZB die Zinsen erhöht, so schlimm ist das jetzt auch nicht. Ich sehe keine Panik. Das wird den Dax nicht großartig belasten", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Die Amerikaner und Chinesen scheren sich nicht um uns. Wenn die Europäer nicht endlich aufwachen, werden wir verspeist." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Wird aus Energiepreisinflation breiterer Inflationsdruck entstehen? Um diese Frage zu beantworten, werden aktuell auch Daten herangezogen, die in ruhigeren Fahrwassern eher auf der Ersatzbank sitzen. Unser Chefvolkswirt Carsten Brzeski erklärt im Gespräch mit Franziska Biehl, was der jüngste Anstieg der Erzeugerpreise für die vor uns liegenden Monate bedeutet. Außerdem werfen unsere Ökonomen einen Blick auf die Bewegungen an den Staatsanleihemärkten dies und jenseits des Atlantiks und ordnen die implizierten Erwartungen an EZB und Fed ein. Außerdem stellen sie sich die Frage, ob der neue Fed Vorsitzende erst den inneren Falken oder die innere Taube zur Schau stellen wird.
„Die EZB hat ein Inflationsmandat, kein Wachstumsmandat“, sagt der Portfoliomanager des Anleihehauses Pimco. Außerdem: Siemens bleibt auf Wachstumskurs.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die EZB treibt den digitalen Euro mit Hochdruck voran — als strategisches Prestigeprojekt, begründet mit Souveränität, Effizienz und dem Erhalt von Zentralbankgeld im digitalen Zeitalter. Aber was soll dieses Ding eigentlich lösen? Wozu brauchen Bürgerinnen und Bürger einen „digitalen Euro“, wenn sie bereits bargeldlos mit Karte, SEPA Instant oder Wero zahlen können? Dr. Volker Wieland, Professor für Monetäre Ökonomie und Direktor des Institute for Monetary and Financial Stability an der Goethe-Universität Frankfurt, einer der führenden deutschen Geldtheoretiker, bringt es in seiner Bundestags-Stellungnahme auf den Punkt: Das digitale Notenbankgeld sei „eine Lösung auf der Suche nach einem Problem“. Mit ihm diskutiert Daniel Stelter in dieser Episode, was genau geplant ist, wie die EZB es begründet, welche ernstzunehmenden Pro-Argumente es gibt und warum die Risiken für Bargeld, Datenschutz, Bankenstabilität und letztlich die Freiheit der Bürger gewichtiger sind als der mutmaßliche Nutzen.Hinweis – ABSTURZ – So retten wir Deutschland, das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceBeitrag Der digitale Euro – Chancen und Risiken einer digitalen Notenbankwährung von Prof. Dr. Volker Wieland u. a. in Wirtschaftsdienst - Zeitschrift für Wirtschaftspolitik: https://is.gd/uQ0GR5 Schriftliche Stellungnahme von Prof. Dr. Volker Wieland zur öffentlichen Anhörung im Finanzausschuss des DeutschenBundestages zu dem Thema „Digitaler Euro“ am 19. Februar 2025https://is.gd/ZwFYGJ Bericht Preparation phase of a digital euro — Closing report der EZB (29.10.2025): https://is.gd/zsXuFC OECD-Papier Central Bank Digital Currencies (CBDCs) and Democratic Values: https://is.gd/ljFf2w Bericht Central bank digital currencies: financial stability implications der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich: https://is.gd/yTpJDtAusführung The role of the digital euro in digital payments and finance von Piero Cipollone, EZB-Direktor: https://is.gd/5ApvGK beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Bis zum 13. Mai 2026: Unabhängiger Journalismus und Meinungsfreiheit sind keine Selbstverständlichkeiten. Zum Tag der Pressefreiheit gibt es deshalb beim Handelsblatt ein besonderes Angebot: 12 Monate Zugang mit 50 % Rabatt. Alle Infos unter handelsblatt.com/pressefreiheitWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Auf den ersten Blick schien die jüngste EZB-Sitzung wenig Überraschendes zu bieten: Die Zinsen blieben unverändert. Doch wer genauer hinhörte, bemerkte mehr als nur Stillstand – denn trotz einstimmiger Entscheidung wurden im EZB-Rat offenbar auch Zinserhöhungen diskutiert. Warum blieb diese Frage in der Pressekonferenz eigentlich liegen?Unser Chefvolkswirt Carsten Brzeski spricht mit Franziska Biehl darüber, warum diese Sitzung bereits der nächste Schritt hin zu einer möglichen Zinserhöhung im Juni gewesen sein dürfte. Außerdem geht es um die jüngsten Wachstums- und Inflationszahlen, den künftigen geldpolitischen Pfad – und um die Timing-Probleme der EZB.
Deutsche-Bank-Chefanlagestratege Ulrich Stephan erklärt, welche wirtschaftlichen Folgen eine anhaltende Kerosinknappheit haben könnte. Und: Warum die EZB den Leitzins vorerst nicht anhebt.
Revolut, Vorsorgedepot und New Debits: Das waren die wichtigsten Fintechs-News im März
In diesem Podcast diskutieren wir die aktuellen geopolitischen und wirtschaftlichen Herausforderungen, darunter die Energieversorgung, die Rolle der EZB und die Auswirkungen des Iran-Krieges auf die globale Wirtschaft. Ein Muss für alle, die die Zusammenhänge besser verstehen wollen. In diesem Gespräch analysieren wir die aktuellen geldpolitischen Entscheidungen der großen Zentralbanken, die Auswirkungen auf Inflation und Wachstum sowie die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und ihre globalen Folgen. Erfahren Sie, wie die Zentralbanken auf Energiepreise und Angebotsschocks reagieren und welche Szenarien die EZB für die Zukunft bereithält. (Zusammenfassung von Riverside AI)
Nach den Attacken auf die Gasfelder des Nahen Ostens zeigen sich die verheerenden Auswirkungen des Konflikts auf die Weltwirtschaft. In Deutschland könnte Gas knapp werden.
25 € an ETF-Guthaben geschenkt und 2,5% Zinsen p.a.* auf ein unbegrenztes Guthaben auf dem Scalable Tagesgeld-Konto. Das alles gibt's bei Scalable Capital. Mehr Infos hier. Iran greift Energieanlagen am Golf an. Gaspreise in Europa steigen 20%. EZB hält Zinsen bei 2%. Gold & Silber fallen. Vonovia mit Zinsangst. Samsung Electronics investiert. Alibaba fällt trotz KI. Uber investiert in Rivian. IONOS wächst. Lanxess kündigt. Ecolab kauft. Vincorion (WKN: VNC001) geht heute an die Börse. Der Rüstungszulieferer aus Hamburg baut Generatoren für Panzer und versorgt Patriot-Systeme mit Energie. Jenoptik hat die Sparte 2022 für 130 Mio. € verkauft. Jetzt liegt die Bewertung bei 850 Mio. €. Ist noch Luft nach oben? Amazon, Alphabet, Salesforce: Tech-Giganten fluten den Anleihemarkt mit Rekordsummen. Lohnt sich der Einstieg? Alphabet hat sogar eine 100-jährige Anleihe (WKN: A4EQE0) ausgegeben. Wir schauen auf Renditen, Laufzeiten und Währungsrisiken. Diesen Podcast vom 20.03.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Teilnahmebedingungen: www.scalable.capital*Veränderlicher Zins auf unbegrenztes Guthaben. Konditionen sowie Guthabenverteilung auf scalable.capital/tagesgeld.
In dieser Folge diskutieren wir die aktuellen Herausforderungen in der deutschen Wirtschaftspolitik, inklusive der Neubesetzung des Sachverständigenrats, Marktkonzentration im Lebensmittelhandel und die Bedeutung der Bundesbankbilanz. Experten analysieren die politischen und wirtschaftlichen Implikationen dieser Entwicklungen. In diesem Gespräch analysieren wir die Machtstrukturen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel, die Rolle der Monopolkommission und die Auswirkungen auf Verbraucher, Landwirte und den Wettbewerb. Zudem diskutieren wir die Finanzlage der Bundesbank, die Zinspolitik der EZB und die Herausforderungen im deutschen Wirtschaftssystem. (Zusammenfassung von Riverside AI)