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Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
Themen & Timestamps:00:00 Begrüssung und Themenüberblick00:46 Trump trifft Tech-Leader zur KI-Regulierung03:03 OpenAI plant Finanzierungsrunde mit 1,4 Billionen Bewertung03:47 Robinhood setzt auf KI-Agenten und Weekend-Trading05:24 EZB testet KI-Agenten mit dem digitalen Euro06:15 Illinois plant neue Kryptosteuer08:05 Bitwise NEAR ETF startet an der NYSE Arca08:46 Chainlink CCIP 2.0 für Cross-Chain-Transaktionen
Der DAX liegt derzeit auf der Intensivstation der Weltpolitik: Ölpreise, Inflation, Zinsen und politische Unsicherheiten sorgen für ständige neue Impulse. Wir sprechen über die Folgen der jüngsten Landtagswahlen, Verstaatlichungsdebatten und des Reformstaus – und darüber, welche Chancen und Risiken für Wirtschaft und Kapitalmärkte entstehen. Außerdem geht es um E-Mobilität und die Frage, was die Energiewende für Preise und Wachstum bedeutet.
Seit einem Jahr ist Martin Kocher Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank. In der aktuellen Folge des OeNB-Podcasts werfen wir mit ihm einen Blick zurück: Welche Entscheidungen waren besonders schwierig? Welche wirtschaftlichen Entwicklungen haben ihn überrascht? Und hat sich sein Blick auf die Geldpolitik verändert, seit er im EZB-Rat mitentscheidet? Natürlich geht der Blick aber auch nach vorne: Was kommt auf die OeNB und Zentralbanken in den nächsten Jahren zu?
Die Schweizerische Nationalbank belässt den Leitzins bei 0.0 Prozent. Martin Schlegel, Präsident der SNB, begründet das mit stabilen Inflationsprognosen. Anders in der Euro-Zone: Hier erhöhte die EZB jüngst den Zins. Somit vergrössert sich der Zinsunterschied zwischen der Schweiz und der Euro-Zone. SMI: -0.1%
Wahlherbst-Finale: Letzte Warnung für die Politik? Der deutsche Wahlherbst geht ins Finale: Nach Sachsen-Anhalt sind am Sonntag Mecklenburg-Vorpommern und Berlin dran. Im Nordosten will mehr als jeder Dritte AfD wählen, in der Hauptstadt greift die Linke nach dem Roten Rathaus. Links wie rechts dasselbe Signal: Die Regierenden rutschen ab. Nicht zuletzt kann dieser Wahltag auch über die Zukunft von Deutschlands Kanzler Friedrich Merz entscheiden. Ist das die Quittung für eine Politik, die ihre Wähler im Stich gelassen hat? Wer kann die vielen Krisen lösen? Und wie fest sitzt das politische Spitzenpersonal in Deutschland wie in Österreich im Sattel? Zinsen, Tanken, Teuerung: Wie viel Krise verträgt Österreich?„2026 wird das Jahr des Aufschwungs“, versprach Kanzler Stocker im Jänner. Jetzt ist Herbst, und statt Aufschwung kommt die Teuerung zurück. Sprit und Heizöl treiben die Inflation wieder über drei Prozent, die EZB hat die Zinsen heuer schon zweimal erhöht.Und der Staat steckt im Defizitverfahren und muss sparen, gerade wenn die Wirtschaft Hilfe bräuchte. Droht Österreich ein Winter der Teuerung? Und ist von der Dreierkoalition noch Entlastung zu erwarten – oder nur noch Machterhalt? Michael Fleischhacker begrüßt im Studio die folgenden Gäste: Franz Schellhorn, Direktor der "Agenda Austria" Elisabeth Hofer, Journalistin bei "Die Presse" Bernhard Heinzlmaier, Kolumnist und Jugendkulturforscher Helmut Brandstätter, Europa-Politiker der Neos Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Europa braucht mehr Wachstum. Das hat auch die EU-Kommission verstanden. In ihrer State-of-the-Union-Rede 2026 hat Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zwar die Vollendung des Binnenmarktes, Bürokratieabbau und günstigere Energiepreise für mehr Wettbewerbsfähigkeit betont, bei der Umsetzung wird aber klar, dass Brüssel mal wieder zu den falschen Hebeln greift. So geht die Reise in Richtung einer Union, die durch zentrale Steuerung und mehr Brüssler Bürokratie strategische Autonomie und bessere Wettbewerbspositionen erreichen soll. Das ist ein beherztes “weiter so”, garniert mit der Forderung nach einem um 60 Prozent vergrößerten EU-Haushalt. Was Europa aber braucht, sind echte Reformen, die die Produktivität über alle Sektoren hinweg anheben: Deregulierung, Arbeitsmarktflexibilität, tiefere Kapitalmärkte, funktionierende Bildung, wettbewerbsfähige Energiepreise und ernsthaft weniger Bürokratie. Stattdessen soll der mehrjährige Finanzrahmen 2028 – 2034 einen Umfang von nahezu zwei Billionen Euro umfassen.Dabei kostet der wichtigste Hebel zu mehr Wohlstand in der EU weder Geld, noch erfordert er mehr Bürokratie oder Beamte. Gemeint sind die impliziten Hürden innerhalb des EU-Binnenmarktes. IWF und EZB rechnen vor, dass sie mittlerweile Zöllen von rund 44 bis 67 Prozent entsprechen. In einer aktuellen Analyse von fünf Jahrzehnten europäischer und amerikanischer Produktivitätsentwicklung stellen Ökonomen fest, dass Europa seit Mitte der 90er-Jahre Produktivität verliert und inzwischen nur noch rund 86 Prozent des US-amerikanischen Niveaus erreicht. Die Ursache liegt darin, dass zu viele Arbeitskräfte aus produktiven Sektoren in weniger produktive Sektoren wandern. Der Verlust an Wohlstand in den letzten Jahrzehnten wird also immer offensichtlicher.Im Gespräch mit Daniel Stelter erklärt Dr. João Duarte, Professor an der Nova School of Business and Economics in Lissabon und einer der Autoren der Produktivitätsstudie, was zu tun ist.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceStudie Europe Falling Behind: Structural Transformation and Labor Productivity Growth Differences Between Europe and the U.S. (Mai 2026) von Cesare Buiatti, João B. Duarte, Luis Felipe Sáenz (Nova School of Business and Economics, T. Rowe Price und University of South Carolina): https://t1p.de/b5338beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: handelsblatt.com/mehrperspektivenWerbepartner – Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge von „Baugeld gibt“ nehmen wir den aktuellen Markt- und Zinsüberblick per 16. September 2026 unter die Lupe. Die Stimmung bleibt angespannt: Der Fear-&-Greed-Index steht weiterhin bei Fear, die Gasspeicher sind mit 56 % ungewöhnlich niedrig gefüllt und der Ölpreis ist wieder auf über 100 US-Dollar je Barrel gestiegen. Das belastet Märkte, Verbraucher und Unternehmen gleichermaßen.
In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Jonas Groß, Mitgründer der Digital Euro Association, über den digitalen Euro und was er tatsächlich für uns alle bedeutet. Wir klären, wie weit die Pläne der EZB wirklich sind, ab wann der digitale Euro kommen könnte und welche Rolle Bargeld dabei noch spielt. Wir sprechen über die Idee gezielter Rabatte für bestimmtes Kaufverhalten, über die Frage, ob eine Nutzung irgendwann verpflichtend werden könnte, und darüber, was das für deine finanzielle Unabhängigkeit bedeutet. Jonas erklärt außerdem offen, warum er selbst weiterhin auf Bitcoin als unabhängigen Wertspeicher setzt. Du benötigst persönliche Unterstützung bei der Aufbewahrung deiner Bitcoin? Wir gestalten derzeit konkrete Inhalte, mit denen wir dir Schritt für Schritt helfen möchten. Trage dich jetzt in unsere Warteliste ein und werde als Erstes benachrichtigt, sobald es losgeht: https://www.bitcoinverstehen.info/warteliste Jeden Montag 5 interessante Medien rund um Bitcoin und Geld sowie donnerstags die Zusammenfassung unserer aktuellen Episode in euer Postfach? Dann melde dich zu unserem Newsletter an: https://www.bitcoinverstehen.info/newsletter
Themen sind heute unter anderem das Gedenken an die Opfer der Terroranschläge in den USA vor 25 Jahren, die Leitzinserhöhung durch die EZB und die gestiegenen Energiepreise. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
In der Union wird der Frust über Friedrich Merz immer deutlicher. Zur Machtprobe mit den eigenen Leuten könnte nun ausgerechnet der Bundeshaushalt werden. Scheitern inklusive.
Aktien hören ist gut. Aktien kaufen ist besser. Bei unserem Partner Scalable Capital geht's unbegrenzt per Trading-Flatrate und auf der hauseigenen European Investor Exchange, die genau auf Privatanleger zugeschnitten ist. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. EZB hebt Zinsen an, Lagarde sagt: No-Brainer. Ölpreis steigt. Saudi-Produktion auf Tief seit 1990. Miro für 1,4 Mrd. $ an Bending Spoons statt 17,5 Mrd. $. Porsche gibt Bugatti-Anteile ab. VAE wollen 40 Mrd. € in Deutschland investieren. Der Hegdefonds Millennium Management kratzt an 100 Mrd. $ verwaltetem Vermögen. Seit 40 Jahren nur einmal Geld verloren. Dahinter steckt ein Pod-Shop. Wir klären auf. Mehr als 100% Rendite mit Käsekuchen. The Cheesecake Factory (WKN: 884888) hat sich verdoppelt. Bowls & Bites zieht Kunden an, Flower Child wächst zweistellig. Aber bei KGV 23 ist viel eingepreist. Diesen Podcast vom 11.09.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Wie die vorherige wird auch die aktuelle Leitzinserhöhung der Europäischen Zentralbank als „insurance hike“ gesehen: in der aktuellen Situation nicht unbedingt erforderlich, sondern eher vorsichtshalber mit dem Ziel, die Glaubwürdigkeit bei der Inflationsbekämpfung zu stärken und Zweitrundeneffekten nach Möglichkeit vorzubeugen. Die Finanzmärkte preisen allerdings weitere Zinsschritte ein – und die Kommunikation der EZB rund um die aktuelle Erhöhung erweckt bei Carsten Brzeski und Sebastian Franke nicht unbedingt den Eindruck, als würden sie damit falsch liegen.
Wir sind zurück aus der Sommerpause – und mit uns kehren auch Themen zurück, die viele schon verdrängt hatten: Staatsschulden, Inflation und steigende Ölpreise. In dieser Folge diskutieren wir, was die neuen (alten) Herausforderungen für die Kapitalmärkte und die Wirtschaft bedeuten, warum die Märkte auf politische Schocks oft anders reagieren als erwartet und wie Reformen in Deutschland tatsächlich wirken können. Gemeinsam nehmen wir die Achterbahnfahrt an den Börsen unter die Lupe, sprechen über die Zinsstrategie der Notenbanken und beleuchten, wie internationale Konflikte und Energiepreise die Inflation beeinflussen. Außerdem werfen wir einen Blick auf die aktuelle Reformlandschaft in Deutschland und überlegen, ob Hoffnung auf Besserung besteht.
Neue Debatte über ein mögliches AfD-Verbotsverfahren, BSW nimmt AfD-Einladung zu Sondierungsgesprächen in Sachsen-Anhalt an, Vereinigte Arabische Emirate planen 40-Milliarden-Investment in Deutschland, Spahn entschuldigt sich für Umgang mit Leihmutterschaft in den USA, EZB erhöht Leitzins auf 2,5 Prozent, Trump verspricht im Falle eines Wahlsiegs 5.000 Dollar für jeden Erwachsenen, Weniger Empfänger von Asylbewerberleistungen im Jahr 2025, Ermittlungen gegen Verdächtigen nach Sabotage-Angriffen auf das deutsche Stromnetz, Verband der Hausärztinnen- und Hausärzte warnt vor möglichem Zusammenbruch der Versorgung, Bundesweiter Warntag, Deutsche Basketballerinnen ziehen erstmals bei einer Weltmeisterschaft ins Halbfinale ein, Das Wetter
Das EU-Parlament dürfte das Vertragspaket zwischen der Schweiz und der EU, das der Bundesrat als Bilaterale III bezeichnet, gutheissen. Die vorberatende Kommission hat dem Vertragspaket mit einer deutlichen Mehrheit zugestimmt. Das gilt als Empfehlung an das EU-Parlament, die Verträge anzunehmen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:32) EU-Parlament: Ausschuss sagt Ja zu Veträgen mit der Schweiz (05:32) Nachrichtenübersicht (09:22) Nachrichtendienst veröffentlicht Akten zu Nazi-Arzt Josef Mengele (14:09) Republikaner: Parteitag vor den Midterms soll neuen Schub geben (19:59) Jordan Bardella: Gerät der Hoffungsträger aufs Abstellgleis? (25:21) EZB reagiert mit höherem Zins auf die Inflation (31:12) Russland: Warum sich noch in der Opposition engagieren? (36:40) Sollen Zürcher Spitäler und Heime Sterbehilfe zulassen müssen?
Der Tag in 2 Minuten – vom 10.9.
Der DAX verliert 0,8 % auf 25.361 Punkte und schließt auf Tagestief. Der Euro Stoxx 50 fällt um 0,6 % auf 6.276 Punkte. Brent über 105 Dollar verschärft die Inflationssorgen. Laut Reuters haben die Huthi die Hafenstadt Mokka im Jemen erobert. Die EZB erhöht den Einlagensatz auf 2,5 %; ein weiterer Schritt im Dezember steht im Raum. Höhere Finanzierungskosten belasten die Konjunktur. Beiersdorf verliert nach Berichten über eingefrorene Vermögenswerte in Russland 1,8 %, Hochtief 6,1 %. Daimler Truck plant mehrere hundert Mio. Euro für Wasserstoff-Lkw. AB Foods verliert nach schwachen Primark-Zahlen bis zu 10,5 %. Apple präsentiert das faltbare iPhone Duo ab 1.999 Dollar. Börsenweisheit von Carl Richards, sinngemäß: "Risiko ist das, was übrig bleibt, wenn Sie glauben, an alles gedacht zu haben."
Die deutsche Wirtschaft zeigt sich widerstandsfähiger als erwartet, getragen vor allem von Exporten und staatlichen Impulsen. In der Eurozone verschärft der erneute Inflationsanstieg die Debatte über den weiteren Zinskurs der EZB. Die USA profitieren weiterhin von hohen Investitionen rund um Künstliche Intelligenz und einem robusten Konsum. Gleichzeitig rücken die anstehenden Midterm Elections und mögliche politische Auswirkungen auf Wirtschaft und Märkte stärker in den Fokus. Was bedeutet das für Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Märkte? In der neuen Folge von results. MärkteAktuell geben Sebastian Neckel und Dr. Ulrich Stephan einen kompakten Überblick über die wichtigsten Entwicklungen und ordnen diese ein. (Aufnahmedatum: 07.09.2026 um 14 Uhr)
Die Inflation ist mit voller Kraft zurück – und mit den Preisen steigen auch die Zinsen. Die EZB hebt ihren für Banken und Sparer wichtigen Einlagezins an. Wie wirkt sich das aus? Außerdem sorgt ein Milliardenverlust bei Krankenkassen für Ärger. Und wir schauen drauf, wie teuer der Stellenabbau und die möglichen Werksschließungen für Volkswagen werden könnten. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden, in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die KI-Revolution erreicht eine neue Dimension: Milliarden fließen in Rechenzentren, Chips, Stromnetze und Infrastruktur. Allein die Bauausgaben für US-Rechenzentren erreichen inzwischen rund 75 Milliarden US-Dollar auf Jahresbasis. Gleichzeitig steigen Kupferpreise und der Bedarf an Strom- und Netzkapazitäten weiter. Doch an den Börsen wird die Luft dünner: Der DAX fällt unter 25.600 Punkte, Öl notiert über 100 US-Dollar und der große Verfallstermin rückt näher. EZB, US-Inflationsdaten und die weitere Zinspolitik der FED sorgen zusätzlich für Spannung.
80 Banken zahlen mehr Zinsen, als die EZB ihnen gibt – freiwillig. Analyst Peter Barkow erklärt in dieser Episode, warum das kein Wahnsinn ist, sondern was dahintersteckt. Die EZB zahlt Geschäftsbanken 2,25 Prozent für geparktes Geld. Trotzdem bekommen Sparer in Deutschland gerade über vier Prozent aufs Tagesgeld: Chase zahlt vier Prozent für vier Monate bis zu einer Million Euro, Revolut hat mit 4,25 Prozent nachgelegt, die BBVA verzinst sogar das Girokonto mit 3,5 Prozent. Peter Barkow, Gründer von Barkow Consulting, vermisst diesen Markt mit einem eigenen Einlagen-Monitor. Im Gespräch mit Christoph Fröhlich erklärt er, warum ein Zinssatz allein nichts bewegt, wer im ersten Halbjahr 2026 Marktanteile gewonnen und verloren hat, und warum ausgerechnet Chase, Revolut und BBVA diese Offensive fahren – und nicht ING, DKB oder Sparkasse. Außerdem: die vier Ziele hinter jeder Zinskampagne, warum Zinsertrag das am schwersten erreichbare davon ist, wie viel vom eingesammelten Geld überhaupt bleibt, was das für Geldmarktfonds und die Fondsbranche bedeutet und warum das kostenfreie Girokonto laut Barkow keineswegs ausgestorben ist.
Droht jetzt eine Staatsschuldenkrise – oder eröffnet der historische Zinsanstieg die größte Anleihen-Chance seit Jahren? Dr. Andreas Beck erklärt, warum Anleger die aktuelle Lage völlig falsch einschätzen könnten. Die Renditen langfristiger Staatsanleihen steigen weltweit, die Schuldenberge in den USA, Deutschland, Frankreich und Japan wachsen – und gleichzeitig könnten Fed und EZB sogar weitere Zinserhöhungen beschließen. Wie lange können Staaten diese Belastung noch tragen? Wann müssen die Notenbanken eingreifen? Und was würde eine neue Welle von Anleihekäufen für Aktien, Gold und Währungen bedeuten? Im großen Gespräch mit Mario Lochner analysiert der Mathematiker, Portfoliomanager und Kapitalmarktexperte Dr. Andreas Beck die derzeit wohl wichtigsten Risiken für Anleger. Seine überraschende Einschätzung: Die steigenden Zinsen sind nicht nur eine Gefahr. Langlaufende Staats- und Unternehmensanleihen könnten heute attraktiver sein als seit vielen Jahren – während Immobilienkäufer mit deutlich schwierigeren Bedingungen kämpfen. Andreas Beck erklärt, warum er aktuell unter anderem auf langlaufende Euro-Anleihen, Schweizer-Franken-Anleihen und Anleihen in norwegischen Kronen setzt, weshalb Gold wieder Teil seines Portfolios ist und warum die klassische Mischung aus Aktien und Anleihen trotz der Kritik von Ökonom Thomas Mayer noch lange nicht tot sein muss. Besonders brisant ist die Lage bei Gewerbeimmobilien: Hohe Zinsen, Homeoffice, künstliche Intelligenz und der Strukturwandel der deutschen Wirtschaft treffen auf Bürogebäude, deren Bewertungen teilweise noch nicht ausreichend korrigiert wurden. Beck warnt hier vor weiteren Abschreibungen und möglichen Belastungen für Versicherungen und spezialisierte Finanzinstitute. Außerdem sprechen wir über: ▶️ die wachsende Staatsverschuldung der USA und Europas ▶️ den Konkurrenzkampf zwischen Staatsanleihen und den milliardenschweren KI-Anleihen von Unternehmen wie Alphabet ▶️ mögliche Zinserhöhungen durch Federal Reserve und Europäische Zentralbank ▶️ Gold, Schweizer Franken und norwegische Krone als Portfoliobausteine ▶️ die Zukunft von Aktien in einem Umfeld dauerhaft höherer Zinsen ▶️ den demografischen „Silver Tsunami“ am deutschen Immobilienmarkt ▶️ die Krise bei Büro- und Gewerbeimmobilien ▶️ die schwierige Lage der deutschen Wirtschaft ▶️ Deutschlands Chancen durch Mittelstand, Handwerk und industrielle Innovation ▶️ Bitcoin und die Frage, ob seine ursprüngliche Investmentstory noch trägt ▶️ die KI-Euphorie am Aktienmarkt ▶️ den enormen Kapitalbedarf von OpenAI und Anthropic ▶️ den geplanten Börsengang von Anthropic und den verschobenen OpenAI-Börsengang ▶️ die Gefahr, dass wenige KI-Unternehmen einen großen Teil der neuen Rechenleistung kontrollieren ▶️ Mistral, Aleph Alpha, chinesische KI-Modelle und Europas Rückstand 00:00 Dr. Andreas Beck ist zurück 00:36 Beginnt jetzt die Staatsschuldenkrise? 03:04 Warum die langfristigen Zinsen steigen 05:28 Wer kauft all die neuen Staatsanleihen? 06:05 KI-Unternehmen konkurrieren mit Staaten um Kapital 07:36 Erhöhen Fed und EZB erneut die Zinsen? 09:14 Die neue Zinskurve und attraktive Anleihen 13:06 Ist das klassische 60/40-Portfolio tot? 15:09 Aktienmarkt zwischen Euphorie und hohen Zinsen 17:00 Rechnen sich die gigantischen KI-Investitionen? 18:41 OpenAI, Anthropic und der globale KI-Wettlauf 21:19 Hat die deutsche Wirtschaft noch eine Zukunft? 26:02 So ist Andreas Beck aktuell investiert 27:17 USA und Deutschland: zwei Schuldenmodelle 29:39 Wann greifen die Notenbanken ein? 31:40 Was eine neue Geldflut für Aktien und Anleihen bedeutet 34:05 Ölpreis, Krieg und Risiken für die Börse 38:14 Ist die große Japan-Gefahr überstanden? 40:18 Immobilien und der demografische „Silver Tsunami“ 41:18 Die unterschätzte Krise bei Gewerbeimmobilien 42:45 Andreas Beck über Bitcoin 44:14 OpenAI, Anthropic und mögliche Börsengänge 47:06 Wie gefährlich ist die KI-Konzentration? 47:54 Was Anleger jetzt konkret tun sollten
Die Staatsanleiherenditen eilen von einem Mehrjahreshoch zum nächsten - die Gründe sind vielfältig, doch einer wiegt besonders schwer. Neue Eskalationen im Nahen Osten treiben die Märkte um. Und, wie unser Chefvolkswirt Carsten Brzeski im Gespräch mit Franziska Biehl erklärt, trüben auch die Kristallkugeln unserer Ökonomen. Was sie aber deutlich sehen: mehr als eine weitere Zinserhöhung der EZB ist aktuell unwahrscheinlich. Außerdem geht es neben der Geldpolitik auch um die in dieser Woche anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt - und was die aktuellen Umfragewerte für Deutschland insgesamt bedeuten.
In dieser Episode von #Volatility sprechen Thomas Altmann, Head of Portfoliomanagement bei QC Partners, und Katharina Lehmann über den starken Anstieg der Zinsen in den USA und der Eurozone. Im Fokus stehen die Intervention des US-Finanzministeriums am Anleihemarkt, die wachsende Staatsverschuldung und die Frage, wer die steigenden Schulden künftig finanzieren soll. Außerdem analysieren die beiden die steigenden Renditen in Europa, die Herausforderungen für Frankreich und die Folgen höherer Zinsen für Anleger. Abschließend geht es um die Frage, ob Anleihen durch die attraktiveren Renditen wieder zur ernsthaften Konkurrenz für Aktien werden.
Zinsen, Anleihen und Konjunktur – was Anleger jetzt wissen müssen. Christian Kopf und Jörg Kraemer im GesprächIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um die Lage an den Anleihemärkten, die weitere Zinspolitik von Fed und EZB und die Frage, ob sich bei der deutschen Wirtschaft erste Zeichen einer Erholung zeigen.Ich spreche mit Christian Kopf, Leiter des Rentenfondsmanagements von Union Investment. Er erklärt, warum die Nervosität an den Anleihemärkten zuletzt deutlich zugenommen hat, welche Rolle die anhaltend hohe Inflation und die steigende Staatsverschuldung in den USA spielen und warum politische Risiken wieder stärker in den Renditen eingepreist werden.Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, ob die deutlich gestiegenen Renditen inzwischen neue Chancen für Anleger bieten. Nach Jahren, in denen kurze Laufzeiten und Unternehmensanleihen besonders attraktiv waren, könnte sich der Zeitpunkt nähern, an dem auch länger laufende Staatsanleihen wieder interessanter werden.Außerdem spreche ich mit Jörg Kraemer, Chefvolkswirt der Commerzbank, über die deutsche Wirtschaft. Auftragseingänge und Stimmungsindikatoren zeigen erste Erholungstendenzen. Gleichzeitig bleiben die Investitionen der Unternehmen schwach und die strukturellen Probleme des Standorts Deutschland bestehen.Außerdem im Podcast:Warum die Inflation die Anleihemärkte weiter unter Druck setztWie Fed und EZB mit den anhaltend hohen Inflationsraten umgehen könntenWarum politische Risiken wieder stärker an den Rentenmärkten eingepreist werdenWann länger laufende Staatsanleihen für Anleger wieder interessanter werden könntenWelche Anzeichen für eine Erholung der deutschen Wirtschaft sprechenWarum die Investitionen deutscher Unternehmen weiterhin schwach bleibenWie hohe Bauzinsen und Staatsverschuldung die Konjunktur belastenWelche Chancen künstliche Intelligenz für Produktivität und Wachstum bietetEin Gespräch über Anleihen, Inflation, Zinsen, Geldpolitik, Staatsverschuldung, die deutsche Wirtschaft und die Frage, wie nachhaltig die ersten Erholungssignale tatsächlich sind.
Anna Bicker, Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Verräterischer Ton: Alibaba trackt AliExpress-Nutzer via Audio-Fingerprinting – Ein Entwickler bemerkte Aussetzer bei seinen Bluetooth-Kopfhörern und stieß dabei auf Skripte, die per Web Audio API unhörbare Signale erzeugen und daraus einen geräteindividuellen Fingerabdruck errechnen – ganz ohne Cookies. Wie funktioniert Audio-Fingerprinting technisch? Warum reicht die reine Cookie-Ablehnung nicht mehr aus, um sich vor Tracking zu schützen? Und welche Konsequenzen sollte ein solcher Fall haben? - Vor dem Platzen? EZB warnt vor den Folgen einer KI-Blase – Eine Expertengruppe der Europäischen Zentralbank hält eine Kurskorrektur bei KI-getriebenen Tech-Aktien für wahrscheinlich – und sieht auch den Euroraum über Investmentfonds erheblich exponiert. Wie realistisch ist ein Szenario wie beim Platzen der Dotcom-Blase? Was würde ein Kursrutsch bei den „Magnificent Seven“ für europäische Sparer bedeuten? Und hat die Politik überhaupt noch genügend Spielraum, um gegenzusteuern? - Robotaxi rollt an: Waymo kündigt Betrieb in München an – Ende 2027 will Waymo in der bayerischen Landeshauptstadt einen vollautonomen Taxidienst ohne Sicherheitsfahrer starten – als erste Stadt der EU. Zunächst kartieren manuell gesteuerte Fahrzeuge das Straßennetz. Warum fällt die Wahl ausgerechnet auf München? Wie gut ist Deutschland regulatorisch auf autonome Mobilität vorbereitet? Und kann Waymo hier mit Uber und lokalen Wettbewerbern mithalten? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Verräterischer Ton: Alibaba trackt AliExpress-Nutzer via Audio-Fingerprinting – Ein Entwickler bemerkte Aussetzer bei seinen Bluetooth-Kopfhörern und stieß dabei auf Skripte, die per Web Audio API unhörbare Signale erzeugen und daraus einen geräteindividuellen Fingerabdruck errechnen – ganz ohne Cookies. Wie funktioniert Audio-Fingerprinting technisch? Warum reicht die reine Cookie-Ablehnung nicht mehr aus, um sich vor Tracking zu schützen? Und welche Konsequenzen sollte ein solcher Fall haben? - Vor dem Platzen? EZB warnt vor den Folgen einer KI-Blase – Eine Expertengruppe der Europäischen Zentralbank hält eine Kurskorrektur bei KI-getriebenen Tech-Aktien für wahrscheinlich – und sieht auch den Euroraum über Investmentfonds erheblich exponiert. Wie realistisch ist ein Szenario wie beim Platzen der Dotcom-Blase? Was würde ein Kursrutsch bei den „Magnificent Seven“ für europäische Sparer bedeuten? Und hat die Politik überhaupt noch genügend Spielraum, um gegenzusteuern? - Robotaxi rollt an: Waymo kündigt Betrieb in München an – Ende 2027 will Waymo in der bayerischen Landeshauptstadt einen vollautonomen Taxidienst ohne Sicherheitsfahrer starten – als erste Stadt der EU. Zunächst kartieren manuell gesteuerte Fahrzeuge das Straßennetz. Warum fällt die Wahl ausgerechnet auf München? Wie gut ist Deutschland regulatorisch auf autonome Mobilität vorbereitet? Und kann Waymo hier mit Uber und lokalen Wettbewerbern mithalten? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Verräterischer Ton: Alibaba trackt AliExpress-Nutzer via Audio-Fingerprinting – Ein Entwickler bemerkte Aussetzer bei seinen Bluetooth-Kopfhörern und stieß dabei auf Skripte, die per Web Audio API unhörbare Signale erzeugen und daraus einen geräteindividuellen Fingerabdruck errechnen – ganz ohne Cookies. Wie funktioniert Audio-Fingerprinting technisch? Warum reicht die reine Cookie-Ablehnung nicht mehr aus, um sich vor Tracking zu schützen? Und welche Konsequenzen sollte ein solcher Fall haben? - Vor dem Platzen? EZB warnt vor den Folgen einer KI-Blase – Eine Expertengruppe der Europäischen Zentralbank hält eine Kurskorrektur bei KI-getriebenen Tech-Aktien für wahrscheinlich – und sieht auch den Euroraum über Investmentfonds erheblich exponiert. Wie realistisch ist ein Szenario wie beim Platzen der Dotcom-Blase? Was würde ein Kursrutsch bei den „Magnificent Seven“ für europäische Sparer bedeuten? Und hat die Politik überhaupt noch genügend Spielraum, um gegenzusteuern? - Robotaxi rollt an: Waymo kündigt Betrieb in München an – Ende 2027 will Waymo in der bayerischen Landeshauptstadt einen vollautonomen Taxidienst ohne Sicherheitsfahrer starten – als erste Stadt der EU. Zunächst kartieren manuell gesteuerte Fahrzeuge das Straßennetz. Warum fällt die Wahl ausgerechnet auf München? Wie gut ist Deutschland regulatorisch auf autonome Mobilität vorbereitet? Und kann Waymo hier mit Uber und lokalen Wettbewerbern mithalten? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Glaubst Du wirklich noch, dass Dein Erspartes auf der Bank sicher ist, während die Inflation im Juli 2026 auf 2,8 % geklettert ist und die EZB die...
Technikwoche.de ▹ AI Agents, The Spiral, AI Corpus, Bumble, Anthropic vs OpenAI, EZB, Empörung ▹ eicker.TVDie https://Technikwoche.de von https://eicker.TV mit allen Kurzvideos an einem Stück und als YouTube Podcast:#Menschen werden zur #Randnotiz
Ist Gold jetzt doch eine sichere Bank? Denn nachdem der Goldpreis dieses Jahr schon krass runterging, steigt er jetzt wieder an - ist aber noch weit entfernt von seinem Höchststand. Woran liegt das und wie sicher ist Gold denn jetzt als Investment? Darüber spricht Host Niels Walker mit Markus Plettendorff aus der NDR Info Wirtschaftsredaktion. Dabei klären die beiden auch, warum die einfache Formel: "Krisen in der Welt = investiere in Gold!" so nicht mehr gilt.
Dafür absolut alles über Weltraum-Issues, Aggregatzustände von Papageien und Vibechecks für die EZB.Musik: Someone Else's Memories by Revolution Void licensed under a Creative Commons Attribution License.
André Bajorat und Jochen Siegert ordnen die spannendsten Fintech- und Payment-News des Monats ein – von der möglichen PayPal-Übernahme über das Ende von PFOF bis zum Sparkassen-Wertpapier-Doppelschlag.
Beim Geld mitreden – das will die Europäische Zentralbank jetzt ermöglichen. Allerdings nicht beim Ausgeben, sondern beim Aussehen: Bürgerinnen und Bürger können auf der Website der EZB über das Design der künftigen Banknoten abstimmen. Und wir wollen natürlich live dabei sein…
Wie bildet man die Kultur Europas ab? Eigentlich gibt's da nur ein Symbolbild, meinen Spötter im Internet: Nämlich diesen nervigen Plastikdeckel, der in der EU fest mit der Flasche verbunden sein muss. Der kam für die EZB aber offenbar nicht in Frage: Welche Motive stehen jetzt zur Abstimmung?
Nina Warken wird Kanzleramtsministerin, Carsten Linnemann Gesundheitsminister. Gute Lösungen. Aber nach einer Woche Personalrochade steht fest: der Kanzler lässt eine Sache außer Acht.
Die deutsche Nationalelf mag sich aus dem Turnier gespielt haben, bei der Mannschaft rund um Friedrich Merz scheint es allerdings gut zu laufen in den letzten Wochen. Insgesamt 34 Reformen wurden in den vergangenen zwei Wochen präsentiert – ein Sommermärchen der anderen Art. Unser Chefvolkswirt Carsten Brzeski erklärt im Gespräch mit Franziska Biehl, warum der Sommer der Reformen durchaus für Optimismus sorgt. Außerdem ordnen unsere Ökonomen die Juni-Inflation und ihre Implikationen für den künftigen geldpolitischen Kurs der EZB ein. Ist eine weitere Zinserhöhung vom Tisch?
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Am 11. Juni 2026 hat die Europäische Zentralbank (EZB) erstmals seit fast drei Jahren die Zinsen erhöht – auf 2,25 Prozent und damit um 25 Basispunkte. Die Gründe für diese Erhöhung waren der Iran-Krieg und der dadurch ausgelöste Energiepreis-Schock. Die EZB betonte, aus dem Fehler der Vergangenheit gelernt zu haben. Vier Jahre ist es jetzt her, dass Russlands Überfall auf die Ukraine einen ähnlichen Energiepreis-Schock auslöste – und die EZB damals viel zu spät reagierte. Die Folge: eine Inflation bis zu 10,6 Prozent. Daniel Stelter sprach im Mai 2022 mit Otmar Issing, dem ehemaligen Chefökonomen von Bundesbank und EZB. Er gilt als Architekt der Zwei-Säulen-Strategie. Issing warnte damals: Die EZB ist zu zögerlich!Ende Juni, Anfang Juli 2026 tagt das ECB Forum on Central Banking im portugiesischen Sintra. Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, wird die Sitzung eröffnen. Es ist der perfekte Moment, um Otmar Issings Diagnose von 2022 noch einmal zu hören und zu fragen: Hat die EZB gelernt? Oder wiederholt sich das Muster? Es ist Zeit für ein bto REFRESH.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceECB Research Bulletin Monetary policy under multiple financing constraints (23.06.2026): https://tinyurl.com/5n7nz9cr Beitrag Ein kritisches Wort vom Mister Euro in der Frankfurter Allgemeine (12.09.2024, Bezahlschranke) zur Vorstellung von Otmar Issings Buch Von der D-Mark zum Euro: Erinnerungen des Chefökonomen: https://tinyurl.com/nhbkbvfj bto #136 Die Geisterfahrt der EZB, Originalfolge vom 22. Mai 2022 mit Otmar Issing: https://tinyurl.com/2p9v9m6m beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein bisschen mehr Luft im Sommer? Dann ist jetzt die perfekte Zeit, Ihrem Wissensvorsprung ein Upgrade zu geben – mit dem Handelsblatt. Das liefert Ihnen verlässliche Fakten, exklusive Hintergründe und eine klare Einordnung wirtschaftlicher Entwicklungen. Mit unserem Sommer-Special ist der Einstieg supereinfach: Sie erhalten jetzt 6 Wochen für nur 1 Euro vollen Zugriff auf alle digitalen Inhalte. Sichern Sie sich dieses besondere Angebot unter handelsblatt.com/sommer26 Werbepartner – Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Wall Street startet fester in die verkürzte Handelswoche. Nach der Schwäche der Vorwoche greifen Anleger bei Tech-Werten wieder zu, während die Lage zwischen den USA und Iran nach neuen Angriffen zunächst wieder in Richtung Gespräche und Waffenruhe kippt. Im Fokus stehen vor allem die großen KI- und Raumfahrtthemen. SpaceX wird am 7. Juli in den Nasdaq 100 aufgenommen, Google zieht in den Dow Jones ein, und Honeywell hat erfolgreich den Aerospace-Bereich ausgegliedert. Gleichzeitig bleibt die KI-Story widersprüchlich, Google begrenzt Metas Nutzung von Gemini-Modellen wegen knapper Rechenkapazitäten, während neue Sorgen über Kapitalbedarf, Börsengänge und die Finanzierung des KI-Booms aufkommen. Dazu blicken Anleger diese Woche auf die Sintra-Konferenz der EZB, bei der heute Christine Lagarde und am Mittwoch Fed-Chef Kevin Warsh sprechen werden. Am Freitag wird die Wall Street wegen des Unabhängigkeitstags geschlossen sein. ______________ Zum Interview: Gemeinsam mit dem technischen Analysten Ralf Fayad spreche ich mit mit Wieland Arlt, Trader, Autor und Präsident der International Federation of Technical Analysts, worauf es beim Trading wirklich ankommt. Im Mittelpunkt stehen keine heißen Tipps und keine komplizierten Systeme, sondern die Grundlagen: technische Analyse, klare Setups, Stopps, Positionsgröße, Marktregime und der Umgang mit Emotionen. Arlt erklärt, warum Trading im Kern oft einfacher ist, als viele denken, und weshalb trotzdem so viele Privatanleger scheitern. Es geht auch um die Schattenseite der Trading-Branche: teuren Coachings, große Versprechen, Instagram-Lifestyle und die Frage, woran Anleger überhaupt erkennen können, ob jemand wirklich etwas kann. Ein bodenständiges Gespräch über Trading ohne Illusionen und darüber, warum Disziplin am Ende wichtiger ist als der nächste Indikator. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street startet fester in die verkürzte Handelswoche. Nach der Schwäche der Vorwoche greifen Anleger bei Tech-Werten wieder zu, während die Lage zwischen den USA und Iran nach neuen Angriffen zunächst wieder in Richtung Gespräche und Waffenruhe kippt. Im Fokus stehen vor allem die großen KI- und Raumfahrtthemen. SpaceX wird am 7. Juli in den Nasdaq 100 aufgenommen, Google zieht in den Dow Jones ein, und Honeywell hat erfolgreich den Aerospace-Bereich ausgegliedert. Gleichzeitig bleibt die KI-Story widersprüchlich, Google begrenzt Metas Nutzung von Gemini-Modellen wegen knapper Rechenkapazitäten, während neue Sorgen über Kapitalbedarf, Börsengänge und die Finanzierung des KI-Booms aufkommen. Dazu blicken Anleger diese Woche auf die Sintra-Konferenz der EZB, bei der heute Christine Lagarde und am Mittwoch Fed-Chef Kevin Warsh sprechen werden. Am Freitag wird die Wall Street wegen des Unabhängigkeitstags geschlossen sein. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Thomas Kruse, Chef-Anlagestratege von Amundi Deutschland, ordnet die aktuelle Großwetterlage an den Märkten ein – und warnt vor gefährlicher Sorglosigkeit. Das Iran-Memorandum hat den Ölpreis unter 80 Dollar gedrückt, doch von Normalität ist die Welt weit entfernt: 1,2 Milliarden Barrel strategische Reserven müssen aufgefüllt werden, die Tankerrouten sind durcheinander, und der Rentenmarkt glaubt dem Friedenssignal noch nicht. Gleichzeitig steht die EZB vor einem Dilemma – zu früh straffen wie 2014 oder zu spät reagieren wie 2022? Bei den Unternehmensgewinnen hat das erste Quartal mit 60 Prozent Gewinnzuwachs bei KI-Werten alle überrascht. Doch genau das macht den Markt jetzt anfällig: Die Erwartungen sind gedreht, das Enttäuschungspotenzial wächst – und die Wertpapierkredite in den USA liegen bereits über dem Niveau von 2007. Michael Burys Vergleich mit der Dotcom-Blase ist nicht ganz von der Hand zu weisen, sagt Kruse. Außerdem: Warum Europa jetzt Nachholpotenzial hat, was Japan zum unterschätzten Dauerläufer macht und weshalb „Buy the Dip" als Reflex irgendwann aufhören wird zu funktionieren. ------ Ihr habt Fragen, schreibt uns an: missionmoney@focus-money.de Alle wichtigen Links: https://wonderl.ink/@mission_money
Wir starten in eine Woche voller starker Impulse: Ein vorläufiges Friedensabkommen zwischen den USA und Iran bringt Bewegung in die Energie- und Finanzmärkte. Der historische Börsengang von SpaceX sorgt für Aufsehen, und die Zinswende der EZB wirft Fragen zur Inflation und Geldanlage auf. Im Gespräch analysieren wir, was diese Entwicklungen für die Weltwirtschaft und die Geldanlage bedeuten.
Aktien hören ist gut. Aktien kaufen ist besser. Bei unserem Partner Scalable Capital geht's unbegrenzt per Trading-Flatrate und auf der hauseigenen European Investor Exchange, die genau auf Privatanleger zugeschnitten ist. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Oracle verliert 10% nach hohen Rechenzentrumskosten. KKR gründet mit NVIDIA neue Rechenzentrumsfirma. Samsung verhandelt mit Google über Chipproduktion. Hugo Boss hat Angebot. Jeff Bezos hat Startup. SpaceX hat Nachfrage. EZB hat höheren Zins. Coloplast (WKN: A1KAGC) war jahrelang ein Dauerläufer. Dann kam ein teurer Zukauf, ein Erstattungswechsel in den USA und ein Kursverlust von 70%. Jetzt lockt ein KGV von 15. Turnaround oder fallendes Messer? Fastenal (WKN: 887891) kommt mit Schrauben auf 50 Mrd. $ Börsenwert. Seit 1987 im Schnitt 22% Rendite pro Jahr. Besser als Berkshire Hathaway. Was machen sie anders als Würth? Mehr zu Würth im Carrytale-Podcast: https://open.spotify.com/show/7vtyXbsQUzRp2kPDWyryVC?si=Me-13K4KRraLDuenawfSqw&nd=1&dlsi=42a248ad68fc413c Diesen Podcast vom 12.06.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Selten bestand im Vorfeld einer Ratssitzung der Europäischen Zentralbank so breite Einigkeit darüber, was als Ergebnis zu erwarten war. Und die EZB lieferte, was erwartet wurde – nämlich eine Leitzinserhöhung von 25 Basispunkten. Im Gespräch mit Sebastian Franke erläutert Carsten Brzeski die Gründe für diese Entscheidung und wirft einen Blick darauf, was die begleitende Kommunikation für die nähere Zukunft erwarten lässt.
Zum ersten Mal seit fast 3 Jahren erhöht die Europäische Zentralbank den Leitzins im Euroraum, von 2 auf 2,25 Prozent. Höhere Zinsen verteuern Kredite. Das soll die Nachfrage bremsen und damit die Teuerung abschwächen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:29) EZB hebt erstmals seit 2023 den Leitzins an (05:20) Nachrichtenübersicht (10:53) Ausweg für Verschuldete: Parlament beschliesst Schuldenschnitt (15:37) Dmytro Kuleba: «Die EU braucht die Ukraine» (21:39) Urteil im Prozess gegen Glasfaser-Saboteure in Rheinfelden (24:36) Tanzen hilft gegen Depressionen (32:07) Ölkrise weltweit: Wie energieeffizient ist die Schweiz? (37:18) Die Karate-Grosis aus Nairobi
In Mexiko beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft der Herren. In der SPD braut sich Unmut über die Parteispitze zusammen. Und in Frankfurt entscheidet die EZB über den Leitzins. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Fußball hier: Das sind die besten Teams der WM Die ganze Geschichte hier: Jetzt reden sie in der SPD schon wieder über neue Chefs Mehr Hintergründe hier: Trump, der Zentralbankschreck +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Europäische Zentralbank verkündet heute die erste Leitzinserhöhung seit drei Jahren – auf 2.25 Prozent. Laut Christian Fischer von Independent Credit View will die EZB damit ein Zeichen setzen, den Markt beruhigen und zeigen, dass sie diesmal früher handelt als noch während der Corona-Pandemie. SMI +0.5%.
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Eine Rekordnachricht zu KI jagt die nächste, gleichzeitig erreichen die US-Börsen auch gestern wieder Rekordhochs. Wie lange geht das noch gut? Vielleicht ist das die falsche Frage.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Der Iran-Krieg hält die Märkte weiter im Bann. Die Inflation ist jetzt auf drei Prozent gestiegen, weshalb Experten davon ausgehen, dass die Europäische Zentralbank im Juni den Leitzins anheben wird. „Das triggert ärgste Befürchtungen. Inflation ist unser nationales Trauma mit einer Historie von zwei großen Geldentwertungen. Ich finde es aber immer noch verhalten. So wie eine Schwalbe keinen Sommer macht, macht eine Nebelkrähe keinen Winter. Wenn die EZB die Zinsen erhöht, so schlimm ist das jetzt auch nicht. Ich sehe keine Panik. Das wird den Dax nicht großartig belasten", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Die Amerikaner und Chinesen scheren sich nicht um uns. Wenn die Europäer nicht endlich aufwachen, werden wir verspeist." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de