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Indiens Aktienmarkt gilt traditionell als teuer, teils sogar teurer als der US-Markt – während Indien vom KI-Hype weniger profitiert. Gleichzeitig sind Indiens Wachstumsperspektiven stark. Lohnt sich vor diesem Spannungsfeld der Einstieg nach der jüngst schwächeren Performance – oder ist Abwarten die bessere Strategie? Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer ordnen Bewertung, Erwartungen und mögliche Vorgehensweisen für Anleger ein. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/367-indische-aktien-hoch-bewertet-lohnt-der-einstieg/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
KI prägt die aktuelle Sektor-Rotation: Softwarewerte geraten unter Druck, während Hardware und Halbleiter profitieren. Zugleich liefert die Berichtssaison positive Überraschungen, und mit der Idee des designierten Fed-Chefs Kevin Warsh zur engeren Treasury–Fed‑Abstimmung rückt die Zinspolitik in den Fokus. Wie sich das auf Bewertungen und Anlagestrategien auswirkt, analysieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat‑ und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/366-ki-rotation-software-unter-druck-hardware-im-vorteil/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Der US‑Dollar hat 2025 deutlich nachgegeben und bewegt sich zuletzt unter Schwankungen seitwärts – geprägt von politischer Unsicherheit, Zollpolitik und den anhaltend hohen US‑Defiziten. Wie geht es 2026 weiter? Und was bedeutet das für Wirtschaft, Märkte und die Anlagestrategie europäischer Investoren? Das ordnen Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat‑ und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer ein. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/365-us-dollar-schwache-oder-verfall/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Die Märkte sind nervös: Kevin Warshs Nominierung als nächsten Fed-Chef sorgt für neue Zinserwartungen. Zudem liefert die Berichtssaison unterschiedliche Signale, KI trennt Hardware‑ und Software‑Titel, und die Rohstoffpreise schwanken deutlich. Die aktuelle Lage an den Märkten ordnen Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast ein. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/364-warsh-nominierung-uberrascht-rohstoffe-schwanken/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Dividende, Cash Flow, solides verständliches und langfristiges Geschäftsmodell: 46 Werte befinden sich im wikifolio "Qualitätsaktien aktiv" ( https://go.brn-ag.de/501 ) von Sebastian Steyer, Finanzcoach und Buchautor aus Radebeul auf dem Dresdner Börsentag. "Der größte Freund eines Anlegers ist die Zeit, wenn er in guten Aktien investiert ist." Unter den Qualitätswerten im Portfolio: TSMC Aktie (ADR), United Utilities, Imperial Brands, Deutsche Telekom, Amazon, Apple, Roche, E.ON und Microsoft. Sebastian Steyers mögliche "Turnaround"-Kandidaten für das Börsenjahr 2026: Allianz, Hannover Rück, Siemens und SAP. Sebastian Steyer: "Jetzt schon mit den Füßen scharren und eine erste Position aufbauen."
Einige Fehlentscheidungen kommen Anlegern besonders teuer zu stehen: Fehlende Strategie, falsches Risikoprofil, übertriebene Sektor-Fokussierung oder das Festhalten an Verlusten. Warum diese Fehler auftreten und wie Anleger diese vermeiden können, analysiert Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/363-welche-anlagefehler-am-meisten-kosten-und-warum-sie-so-haufig-passieren/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Geldanlage an Privatmärkten (darunter „Private Equity“) gewinnt an Bedeutung – doch was steckt dahinter? Über neue regulatorische Rahmenbedingungen, Potenziale für Risikostreuung und die besonderen Anforderungen dieser Anlageklasse sprechen Ramona Rückbeil, Leiterin Anlagestrategie für Alternative Investments und Economics der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/361-privatmarkte-zugang-chancen-und-risiken/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Gold und Silber haben 2025 stark zugelegt – getrieben von Notenbankkäufen, geopolitischen Spannungen und einer hohen industriellen Nachfrage bei Silber. Wie geht es 2026 weiter? Und welche Entwicklungen sind bei Minenaktien und Seltenen Erden zu erwarten? Das ordnen Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat‑ und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer ein. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/360-gold-und-silber-2026-sicherer-hafen-oder-uberhitzte-kurse/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Warren Buffett hat seinen Abschied angekündigt, gleichzeitig erlebt Value‑Investing ein Comeback an den Aktienmärkten. Zum Jahresauftakt analysieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer die Entwicklungen an den Börsen, den Ausblick für den DAX sowie die Rolle von Künstlicher Intelligenz, Geopolitik und Gold für Anleger. Haben Sie Themenwünsche? Schreiben Sie sie uns: perspektiven-am.morgen@db.com Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/359-warren-buffetts-abschied-und-warum-value-an-der-borse-zuruck-ist/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.
Nicht jeder Index ist gleich aufgebaut: Manche sind breit diversifiziert, andere stark auf wenige große Unternehmen konzentriert. Genau diese Konzentration kann ein erhebliches Risiko bergen Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Auch wenn es hier auf dem Parkett der Frankfurter Börse oder auch an der New Yorker Wall Street längst nicht mehr so laut ist, wie noch vor einigen Jahren: An der Börse kochen die Emotionen regelmäßig hoch. Doch das ist gefährlich und kann vor allem Privatanlegern viel Geld kosten. „Der größte Feind des Anlegers schaut ihm jeden Morgen aus dem Spiegel entgegen", die Börsenweisheit hat schon Benjamin Graham gesagt. Man sollte sich selbst überlegen, wie man in bestimmten Börsenphasen reagiert, weil wir schon alle sehr emotional unterwegs sind. Die Börse bestehe aus 90 Prozent aus Psychologie und nur 10 Prozent aus Fakten, sagte André Kostolany“, so Jessica Schwarzer. „Wir empfinden Gewinne 2,5 mal so stark wie Verluste. Man neigt zum Ignorieren von Verlusten. Keiner erzählt dir von seinen Verlusten, alle sprechen immer nur von den Gewinnern. Also man sollte auch mal die Verluste realisieren." Alle Details verrät die Buchautorin und Finanzjournalistin im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Ein Vermögen sollte stets diversifiziert, also breit aufgestellt sein. Nicht alles auf das Sparbuch. Nicht alles in Anleihen. Und auch nicht alles in Aktien oder Edelmetalle. In der Diversifikation spiegelt sich die Einsicht des Anlegers wider, die Zukunft nicht vorhersagen zu können, sich aber – so gut es geht – wappnen zu wollen.
"An der Börse sind 2 mal 2 niemals 4, sondern 5 minus 1. Man muss nur die Nerven haben, das minus 1 auszuhalten". Mit diesem legendären Spruch wollte uns Börsenaltmeister André Kostolany vor Augen führen, dass die Börsen keine Einbahnstraßen sind. Dass Kurse niemals ruhig und stetig steigen, sondern es immer ein Auf und Ab der Notierungen gibt. Diese Schwankungen, im Fachjargon auch "Volatilität" genannt, machen einerseits den Reiz bei der Geldanlage an der Börse aus, können aber auch so manchem Neueinsteiger verunsichern. Dabei gibt es an der Börse sogar verschiedene Arten von Volatilität. Welche das sind, warum man Schwankungen auch als "Angst- und Gierbarometer" bezeichnet und wie ihr als Anleger das Auf und Ab der Kurse für euch nutzen könnt, das klärt Falko Block, Anlage-Stratege bei der DZ BANK mit seinem Gast Daniel Saurenz, freier Börsenjournalist, Kolumnenschreiber und Mitbegründer des Investmentportals "Feingold Research". Disclaimer Podcast DZ Bank: Dieser Podcast dient ausschließlich Informationszwecken. Er wurde von der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank ("DZ BANK") erstellt und richtet sich ausschließlich an Personen mit dauerhaftem Wohnsitz in Deutschland. Die Informationen stellen weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Erwerb eines Finanzinstruments dar. Sie sind auch keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf eines Finanzinstruments. Dieser Podcast ist keine Finanzanalyse. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Podcasts und stimmen nicht notwendigerweise mit denen dritter Parteien überein. Die Einschätzungen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Podcasts. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass der Podcast geändert wurde. Die enthaltenen Informationen geben die aktuellen Einschätzungen des DZ BANK Research zum Zeitpunkt der Erstellung des Podcasts wieder, diese Einschätzungen können sich jederzeit ändern. Eine Investitionsentscheidung in Bezug auf Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts und nicht aufgrund des Podcasts erfolgen. Die Einschätzungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein, es sollten eigene Schlussfolgerungen im Hinblick auf wirtschaftliche Vorteile und Risiken unter Berücksichtigung der rechtlichen, regulatorischen, finanziellen, steuerlichen und bilanziellen Aspekte gezogen werden. Einschätzungen und Prognosen können insbesondere aufgrund im Zeitablauf verändernder Rahmenbedingungen möglicherweise nicht erreicht werden. Aussagen zu früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für künftige Wertentwicklungen dar. Impressum: http://www.dzbank.de/content/dzbank/de/home/footer/rechtliche-hinweise/impressum.html http://www.dzbank.de/datenschutz-social-media
WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.
Entwicklung und Verwaltung von Indizes sind von zahlreichen aktiven Entscheidungen geprägt. Indexfondsanleger sollten prüfen, ob diese Entscheidungen mit ihren Zielen in Einklang stehen. Viel Spaß beim Hören,Dein Matthias Krapp(Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/
What a Messe! Die Invest Stuttgart brummt. Tausende von (künftigen) Anlegern spazieren von Stand zu Stand. Der Facebooktrader Orkan Kuyas macht Halt beim Börsenradio. Seit vier Jahren schlägt er mit seinem aktiv gemanagten Wiki "Anlegerliebling" ( https://go.brn-ag.de/328 ) den DAX: "Man kann sich in Ruhe hinlegen und muss nicht Angst haben, wenn der Markt mal runtergeht." Lediglich zwei Aktien (Marriott International, American Express) und ein paar Zertifikate steckten am Invest-Wochenende im Depot. Eine Kopie des Wikifolios ist dennoch unmöglich, denn Kuyas verändert sein Depot regelmäßig, setzt stark auf Saisonalität und greift dabei auf eine eigene Datenbank zurück. "Im Mai könnten wir eher mal korrigieren. Sell in may and go away. Ich heul nicht rum, bin da ganz emotionslos. Solange ich im Plus stehe, ist alles okay."
WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.
Nachhaltigkeit geht über Reduzieren, Wiederverwenden und Recyceln hinaus. Anleger verlangen immer mehr als je zuvor nachhaltige Anlagemöglichkeiten Geldanlage ist jedoch ein komplexer Prozess, in dem man nicht einfach Plastik- gegen Papiertüten eintauschen kann. Für Anleger, die mit ihrem Portfolio ihr Bekenntnis zu Nachhaltigkeit ausdrücken wollen, entwickeln wir Nachhaltigkeitsstrategien auf Grundlage wissenschaftlicher Studien und solider Anlageprinzipien. Dabei stellt sich immer die Frage für jeden Anleger, ob sich auch mit nachhaltiger Geldanlage eine gute Anlageerfahrung erzielen lässt? Können Anleger zum Beispiel die CO2-Intensität ihres Portfolios reduzieren, ihr Portfolio gleichzeitig breit diversifizieren und gute Renditen anstreben? Nachhaltigkeitsprobleme gibt es viele, und sie unterscheiden sich in ihrer Bedeutung und in ihren Auswirkungen voneinander. Anleger müssen also auch entscheiden, welche Nachhaltigkeitskriterien sie in ihrem Portfolio abbilden möchten. Wir nutzen bei der Bestimmung der Umweltkriterien für unsere Nachhaltigkeitsstrategien die Ergebnisse der Klimawissenschaft. Die Erkenntnisse der Umweltforschung haben uns als Berater dazu veranlasst, den Klimawandel in den Mittelpunkt unserer nachhaltigen Anlagestrategien zu stellen, denn die Hauptursache für den Klimawandel sind laut Klimawissenschaft Treibhausgasemissionen. Mit unseren Nachhaltigkeitsstrategien wollen wir daher in erster Linie die Ausrichtung unserer Portfolios auf Treibhausgasemissionen reduzieren. Viel Spaß beim Hören,Dein Matthias Krapp(Transkript dieser Folge weiter unten)
Trotz schlechter Vorzeichen zeigte das Börsenjahr 2023 eine erfreuliche Wertentwicklung, nicht zuletzt aufgrund des anhaltenden Siegeszugs von Künstlicher Intelligenz. Für das Jahr 2024 setzen wir in unserer Anlagestrategie auf Qualität und Robustheit. Wir wollen von Anlagetrends wie z.B. der Digitalisierung profitieren, durch Diversifikation aber auch auf ungeordnete Zeiten reagieren können. Bei Fragen schicken Sie uns gern eine E-Mail an: podcast@haspa.de Aktuelle Analysen, Einschätzungen und Hintergründen zu den wichtigsten Entwicklungen am Geld- und Kapitalmarkt finden Sie auf: www.haspa-kapitalmarkt.de Und den aktuellen Kapitalmarkt-Podcast gibt hier und unter: www.haspa.de/podcast Wichtige Hinweise: Diese Informationen stellen weder eine Anlageberatung noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar und können eine individuelle Beratung durch die Bank oder einen Berater des Anlegers nicht ersetzen. Weitere Informationen finden Sie unter www.haspa.de. Allgemeine Informationen zu Aktien enthält die Broschüre "Basisinformationen über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen", die der Anleger bei der Bank anfordern kann.
Die Rendite – das Ziel und der Traum eines jeden Anlegers. Durch die aktuelle Zinsentwicklung legen viele Anleger ihr Geld wieder auf Tages- und Festgeldkonten ab, allerdings sind die Anlagezeiträume hier viel zu kurzfristig gedacht. Es gibt heutzutage noch viele Möglichkeiten sein Geld renditestark zu investieren, doch diese sind Kursschwankungen ausgesetzt, mit denen viele Anleger zu kämpfen haben. Glaubst du mir, wenn ich dir sage, dass es eine Möglichkeit gibt, um garantiert hohe Renditen zu bekommen – und das sogar im zweistelligen Bereich? In dieser Podcast-Folge gebe ich dir einen kleinen Einblick in ein Konzept, das auf dem freien Kapitalmarkt nicht zu finden ist und lade dich, egal ob Arbeitnehmer oder Arbeitgeber, herzlich ein, dich bei mir zu melden und dieses Konzept kennenzulernen. [Klingt spannend?] (https://www.tuendum-investment.com) Du bist nur einen Klick entfernt, mehr darüber zu erfahren. Mein Name ist Sven Stopka und ich bin einer von wenigen Honorarberatern in Deutschland. Ich bin Geschäftsführer der Firma TUENDUM Gesellschaft für Investmentberatung mit Sitz in Ahaus. Als Finanzberater, Coach und Mentor stehe ich an deiner Seite und bringe gemeinsam mit dir deine Finanzen und dein Money-Mindset auf das nächste Level.
Das für Arbeitskämpfe nicht gerade berühmte Amerika spricht vom „Striketober“: Am 15. September liefen die jeweils für vier Jahre geltenden Rahmenverträge in der Auto-Industrie aus, dort wo die Gewerkschaft in den USA mit Abstand am stärksten ist. Das Gesundheitspersonal streikte und in Hollywood legten die Drehbuchautoren die Stifte nieder. In der Logistikbranche wurde bei UPS noch in letzter Minute verhindert, dass die Räder der Packerl-Transporterstillstanden. Ebenso sind in Europa die Fronten zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer verhärtet. Die Beschäftigten in Österreich fordern etwa um 11,6 Prozent mehr Lohn. Bei Podcast-Schluss wurde die fünfte Verhandlungsrunde ohne Ergebnis abgebrochen, jetzt wird im traditionell streikarmen Österreich womöglichgestreikt. Die Frage aus Sicht des Anlegers ist, ob Unternehmen, dessen Mitarbeiter gewerkschaftlich gut organisiert sind dafür schlechter performen. Die klare Antwort von Adam Fleck, Chefanalyst für Ratings und ESG bei der Fondvergleichsplattform Morningstar lautet: Jain. Zum einen sei die Skepsis von Investoren gegenüber Unternehmen,denen starke Gewerkschaften gegenüberstehen, berechtigt, da sie meist auch einer stärkeren Konkurrenz ausgesetzt und weniger profitabel seien. Andererseits ist ihr Umsatz pro Beschäftigen höher und die Entwicklung des Unternehmens und dessen Börsenkurs sei stabiler, sie gelten als risikoärmere, stabile Investments für die Langfristanlage. Das treffe für Ford, General Motors und Stellantis in den USA ebenso zu wie für die von der IG-Metall vertretenen deutschen Automobilriesen Mercedes oder Volkswagen. Aber sind Unternehmen, deren Unternehmen sehr gut organisiert sind auch wettbewerbsfähig? Durchaus, nennt Adam Fleck als Beispiel die US-Flugbranche. Hier ist bei Delta Airlines die Arbeitnehmervertretung deutlich stärker als bei den Mitbewerbern United oder American Airlines. Tatsächlich fliegt Delta geringere Gewinne ein. Anderseits sei das Personal des Billigflieger South West auch sehr stark gewerkschaftlich organisiert. Dennoch war der Low Cost-Carrier, der in einer Nische abhebt, von allen fünf Airlines in den letzten vier Jahren am profitabelsten. Ein anderes Beispiel sei UPS im Vergleicht zu FedEx, wo die Gewerkschaft deutlich weniger zu sagen hat. Mit einem besseren Vertriebsnetz könne UPS trotz Gewerkschaftseinfluss kompetitiv sein. Somit können auch Unternehmen mit starker gewerkschaftlicher Organisation sehr wohl ein interessantes und solides Investment sein. Auch bei den jüngeren Branchen und Unternehmen, die lange Jahre gewerkschaftsfrei waren wie Amazon, Alphabet oder Starbucks gib es jetzt die ersten Ansätze von Mitarbeitervertretungen. Am weitesten mit Verträgen ist hier Starbucks. Die Arbeitnehmer seien sich sehr wohl ihrer neuen, verbesserten Handlungsposition bewusst, meint Klaus-Dieter Koch und nennt in dieser Podcastfolge der GELDMEISTERIN hierfür einleuchtende Gründe. Weil Humankapital heute das wichtigste Asset von Unternehmen sei, beflügele ein Personalabbau auch nicht mehr zwingend den Aktienkurs. Viel Hörvergnügen bei diese Podcastfolge der GELDMEISTERIN, die das Börsengeschehen einmal weitergefasster beleuchtet wünscht Julia Kistner. PS: Wenn ihr den werbefreien Podcast unterstützen wollt, dann empfiehlt ihn doch bitte weiter, abonniert ihn und hinterlasst eine Bewertung auf YouTube, Spotify oder der Podcastplattform Eurer Wahl, damit möglichst viele, die ihre Geld selbst meistern wollen, auf ihn aufmerksam werden. Danke dafür! Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/ #Arbeitskampf #Labour #Auto #Union #Gewerkschaft #Strike #Streik #Investment #podcast Foto: BrandTrust --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/geldmeisterin/message
Die Wertentwicklung asiatischer Aktienmärkte verlief dieses Jahr uneinheitlich. Die Gründe dafür sind vielfältig. Für die Region sprechen hohe Wachstumsperspektiven, dagegen teils starke Machtkonzentrationen und ein schwankender Immobilienmarkt. Investitionen in „Asien“ sehen wir seit einiger Zeit als vorteilhaft. Denken wir dabei eigentlich ausschließlich an China oder welche anderen Länder können sich für unsere Anlagestrategie lohnen? Wir sprechen darüber. Bei Fragen schicken Sie uns gern eine E-Mail an: podcast@haspa.de Aktuelle Analysen, Einschätzungen und Hintergründen zu den wichtigsten Entwicklungen am Geld- und Kapitalmarkt finden Sie auf: www.haspa-kapitalmarkt.de Und den aktuellen Kapitalmarkt-Podcast gibt hier und unter: www.haspa.de/podcast Wichtige Hinweise: Diese Informationen stellen weder eine Anlageberatung noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar und können eine individuelle Beratung durch die Bank oder einen Berater des Anlegers nicht ersetzen. Weitere Informationen finden Sie unter www.haspa.de. Allgemeine Informationen zu Aktien enthält die Broschüre "Basisinformationen über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen", die der Anleger bei der Bank anfordern kann.
Aktuell herrscht eine Zeit, die von zahlreichen Krisen und Problemen geprägt ist. Darunter die Pandemie, der Ukraine-Konflikt, die Inflation, steigende Lebenshaltungskosten, die Energiekrise, der aktuelle Nahost-Konflikt, Notenbank Zinserhöhungen und und und … Siehst du diese Krisen als Chance oder Risikio? Nutzt du die Möglichkeit jetzt zu investieren oder wartest du darauf, dass die Welt besser wird? Jede Krise bringt Angebote auf den Markt, die mit vermeintlicher „Sicherheit“ oder dem Argument „Steuern zu sparen“ werben, die in Wirklichkeit jedoch nicht im besten Interesse des Anlegers sind. Schau genau hin und prüfe, was man dir „verkaufen“ möchte. Als Honorarberater setze ich mit erprobten Strategien auf breit gestreute Investments. Du wirst auf Zeit immer deine Rendite für das eingegangene Risiko bekommen. Möchtest du dich von deinen Altlasten lösen und auf klare, planbare Renditen setzen? Dann lade ich dich herzlichst zu einem honorarfreien [Erstgespräch] (https://www.tuendum-investment.com) ein. Mein Name ist Sven Stopka und ich bin einer von wenigen Honorarberatern in Deutschland. Ich bin Geschäftsführer der Firma TUENDUM Gesellschaft für Investmentberatung mit Sitz in Ahaus. Als Finanzberater, Coach und Mentor stehe ich an deiner Seite und bringe gemeinsam mit dir deine Finanzen und dein Money-Mindset auf das nächste Level.
Die Reisen der EZB und FED zeigen Wirkung. Das Zinsplateau ist vorläufig erreicht und führt zu abnehmenden Inflationsraten, dämpft aber auch auf konjunktureller Seite. In diesem Umfeld sprechen wir uns für einen guten Mix an den Aktienmärkten, Langfristigkeit bei Zinsengagements und generell einer robusten Anlagestrategie aus. Bei Fragen schicken Sie uns gern eine E-Mail an: podcast@haspa.de Aktuelle Analysen, Einschätzungen und Hintergründen zu den wichtigsten Entwicklungen am Geld- und Kapitalmarkt finden Sie auf: www.haspa-kapitalmarkt.de Und den aktuellen Kapitalmarkt-Podcast gibt hier und unter: www.haspa.de/podcast Wichtige Hinweise: Diese Informationen stellen weder eine Anlageberatung noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar und können eine individuelle Beratung durch die Bank oder einen Berater des Anlegers nicht ersetzen. Weitere Informationen finden Sie unter www.haspa.de. Allgemeine Informationen zu Aktien enthält die Broschüre "Basisinformationen über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen", die der Anleger bei der Bank anfordern kann.
Das Zinsplateau ist fast erreicht – die Reise dorthin hat für einige Tumulte an den Anleihemärkten gesorgt. Neu aufgelegte Anleihen warten häufig mit attraktiven Kupons auf, wobei Anleihen, die vor Beginn der Zinsreise gekauft wurden, empfindliche Kursabschläge verkraften mussten. Laufzeitfonds investieren über einen vorher definierten Anlagezeitraum und sind damit zwar statischer, aber eben auch planbarer als klassische Anleihefonds und ermöglichen mehr Kontrolle über das Kursrisiko. Wir sprechen über Anwendungen in unterschiedlichen Zinsszenarien und worauf unsere Anleger:innen achten müssen. Bei Fragen schicken Sie uns gern eine E-Mail an: podcast@haspa.de Aktuelle Analysen, Einschätzungen und Hintergründen zu den wichtigsten Entwicklungen am Geld- und Kapitalmarkt finden Sie auf: www.haspa-kapitalmarkt.de Und den aktuellen Kapitalmarkt-Podcast gibt hier und unter: www.haspa.de/podcast Wichtige Hinweise: Diese Informationen stellen weder eine Anlageberatung noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar und können eine individuelle Beratung durch die Bank oder einen Berater des Anlegers nicht ersetzen. Weitere Informationen finden Sie unter www.haspa.de. Allgemeine Informationen zu Aktien enthält die Broschüre "Basisinformationen über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen", die der Anleger bei der Bank anfordern kann.
In Hamburg gestaltet sich der Alltag derzeit recht grau. Wir nutzen diese Ruhephase und gönnen uns einen taktischen Blick auf die Märkte in Asien, den USA und Europa. Die "Standort Deutschland“-Diskussion geht auch an uns nicht vorüber und die sinkenden Inflationserwartungen machen Hoffnung. Bei Fragen schicken Sie uns gern eine E-Mail an: podcast@haspa.de Aktuelle Analysen, Einschätzungen und Hintergründen zu den wichtigsten Entwicklungen am Geld- und Kapitalmarkt finden Sie auf: www.haspa-kapitalmarkt.de Und den aktuellen Kapitalmarkt-Podcast gibt hier und unter: www.haspa.de/podcast Wichtige Hinweise: Diese Informationen stellen weder eine Anlageberatung noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar und können eine individuelle Beratung durch die Bank oder einen Berater des Anlegers nicht ersetzen. Weitere Informationen finden Sie unter www.haspa.de. Allgemeine Informationen zu Aktien enthält die Broschüre "Basisinformationen über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen", die der Anleger bei der Bank anfordern kann.
Eine hundertprozentige Aktienquote halten die Wenigsten aus, ... meint Michael Reuss Investmentvorstand der HRK Lunis AG, zu Gast beim Podcast Geldmeisterin. Dafür hat Michael Reus auch Verständnis, zumal wir derzeit für die Kapitalmärkte so viele Herausforderungen wie schon lange nicht mehr sehen: die vielen geopolitischen Spannungen zwischen USA und China, mit Russland, der Taiwankonflikt u.s.w.. Hinzu kommen die Experimente der Notenbanken, die eklatanten Risiken der Banken und auch die offene Frage, was der schnelle Anstieg des Zinssatz mit der Konjunktur macht. Wer allerdings keine Aktien hat sei auch ein Spekulant. Der spekuliert darauf, dass das Finanzsystem ohne Schaden durch diese Zeiten geht. Aktien sind Substanzwerte, in die man schon investiert sein sollte. Welche Art von Aktien, hängt stark vom individuellen Risikoprofil des Anlegers ab. Doch wenn Aktien wie eine Nvidia einmal ein gewisses Niveau erreicht haben (Kurs-Gewinn-Verhältnis von 220), muss man auch einmal Gewinne mitnehmen. Man könne je nach Marktmeinung auch nur die Hälfte der Gewinne realisieren. Unternehmen, die Michael Reuss grundsätzlich mag sind „Schaufellieferanten“: jene, die die Infrastruktur für Megatrends liefern und damit gute Zukunftschancen haben. Zwar sei auch Nvidia ein solcher Schaufellieferant. Diese Eigenschaft sei bei Nvidia aber eben schon gut eingepreist. Was er besonders mag sind „strukturelle Investments“, wie eine Microsoft oder Louis Vuitton, die nicht punktuell gehypt werden. Hier nimmt er Gewinne nicht gleich mit, sondern hält er es wie Warren Buffett: Buy and Hold. Generell muss die Aktienquote breit gestreut sein. Wobei hier die regionale Streuung ein Stück weit überbewertet werde. Eher kommt es auf die Unternehmen an und in welchen Regionen sie ihre Umsätze machen. Nicht investieren würde er allerdings aus politischen Gründen in China. Tendenziell fände man in den USA mehr interessante Werte als in Europa. Von Immobilien würde er momentan wegen der Finanzierungsprobleme durch die steigenden Zinsen und strengeren Vergaben der Banken die Finger weglassen. Krypto eignet sich nur fürs Spekulieren, nicht als Wertspeicher. Weitere Investment-Tipps von Michael Reuss gefällig? Mehr dazu in der aktuellen Podcastfolge der GELDMEISTERIN. Und was packt ihr in Euer persönliches Krisenportfolio? Auf Eure Kommentare freut sich Julia Kistner, die sich auch für jedes Abonnement ihrer Podcasts GELDMEISTERIN und BÖRSENMINUTE bedankt. Zu abonnieren, überall wo es Podcasts gibt, auf Spotify und auf YouTube. Risikohinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur persönlichen Gedanken. Carsten Roemheld und Julia Kisnter übernehmen keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt. Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/ #PrivateEquity #spekulieren #Krisenportfolio #stocks #investment #podcast #Vermögensverwaltung Foto: HRK Lunis AG --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/geldmeisterin/message
Das erste Halbjahr an den Kapitalmärkten war wesentlich besser als ursprünglich befürchtet. Wie kam es dazu und was macht das mit unser Vermögensaufstellung? Wir sprechen über die zentralen Themen der Kerninflationsrate, Realverzinsung, die konjunkturelle Aussichten, Chancen am Anleihemarkt und Themenschwerpunkte für die Aktienmärkte. Bei Fragen schicken Sie uns gern eine E-Mail an: podcast@haspa.de Aktuelle Analysen, Einschätzungen und Hintergründen zu den wichtigsten Entwicklungen am Geld- und Kapitalmarkt finden Sie auf: www.haspa-kapitalmarkt.de Und den aktuellen Kapitalmarkt-Podcast gibt hier und unter: www.haspa.de/podcast Wichtige Hinweise: Diese Informationen stellen weder eine Anlageberatung noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar und können eine individuelle Beratung durch die Bank oder einen Berater des Anlegers nicht ersetzen. Weitere Informationen finden Sie unter www.haspa.de. Allgemeine Informationen zu Aktien enthält die Broschüre "Basisinformationen über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen", die der Anleger bei der Bank anfordern kann.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Eine Studie zur Altersarmut liefert erschreckende Zahlen. Demnach ist mehr als jeder fünfte Deutsche über 80 von Armut betroffen – bei Frauen liegt der Anteil sogar noch höher. Die gesetzliche Rente reicht für ein auskömmliches Leben nicht mehr aus, Sparguthaben sind oft aufgezehrt. Das bedeutet: Wer sich im Alter einen gewissen Lebensstandard bewahren möchte, muss zusätzlich vorsorgen. Hierfür gibt es mehrere Wege – einer davon führt über die Börse. Wie genau man mit Aktien fürs Alter vorsorgen kann, erfahren Sie von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Er widmet sich dabei den folgenden Fragen: • Wann spricht man von Altersarmut? (1:18) • Es gibt einen Zusammenhang zwischen Bildung und Einkommen bis ins hohe Alter – und auch Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Wie sehen die genauen Zahlen dazu aus? Warum sind Frauen besonders von Altersarmut betroffen? (2:19) • Warum haben Menschen mit höherem Bildungsgrad im Alter mehr Geld? Haben Sie im Arbeitsleben mehr verdient oder das Ersparte besser angelegt? (3:35) • Wie haben die Personen ihr Geld angelegt, die tendenziell besser gebildet und besserverdienend sind? (4:40) • Wie kann man Altersarmut verhindern? Welchen Stellwert hat die Aktie dabei? (5:59) • Was können speziell Frauen machen, um sich vor Altersarmut zu schützen? (8:22) • Im Grunde empfiehlt Schmidt allen, egal ob männlichen oder weiblichen Anlegern, stärker auf Aktien zu setzen. Aber hat man im Rentenalter nicht ein finanzielles Problem, wenn in diesem Moment die Märkte zusammenkrachen? (10:30) • Welche Anlageklassen sollte man über Aktien hinaus im Depot haben – auch Anleihen? (11:57) • Spielen Gold und Rohstoffe auch eine Rolle? (12:48) • Was ist die beste Geldanlage fürs Alter? Wie sollte das Depot einer 80-jährigen Person idealtypisch aufgebaut sein, damit sie finanziell sorgenfrei auf die 90 oder 100 zusteuern kann? (14:01) • Wie wird das Depot des Bankchefs mit 80 aussehen? (16:54) Für die Depotstrukturen älterer Menschen gelten die gleichen Regeln, die auch ansonsten und ganz grundsätzlich gelten. Wichtig ist eine internationale, möglichst breit angelegte Diversifizierung – und Prognosefreiheit. Auf keinen Fall sollte man die Depotzusammensetzung davon abhängig machen, wie man die Märkte gerade einschätzt oder wo sie aktuell stehen. Entscheidend ist ausschließlich die Individualität der Anlegerin bzw. des Anlegers und dabei vor allem, wie viel Risiko er oder sie wirklich verträgt. Nicht alle können gut schlafen, wenn sie nur in Aktien investiert sind. Je nach Risikobereitschaft gehören auch mehr oder weniger Anleihen mit ins Depot. Speziell für die Altersvorsorge empfehlen wir ein sogenanntes Gleitpfadmodell. Dabei wird mit zunehmendem Alter die Aktienquote systematisch abgesenkt und in weniger schwankungsanfällige Anleihen umgeschichtet. Sie haben Fragen dazu? Dann vereinbaren Sie gerne einen Termin: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren Folgenempfehlung Es gibt nur wenige wirtschaftspolitische Themen, die hierzulande so heftig diskutiert werden wie die Aktienrente. Wie Karl Matthäus Schmidt den aktuell diskutierten Vorschlag der Aktienrente bewertet und was wir uns von unseren europäischen Nachbarn abschauen können, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge: Folge 155: Altersvorsorge – stabilisiert die Aktienrente das Rentensystem? https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-155 _______________________
Die Inflationsrekorde sind passé, aber im Mai lag die Inflation immer noch bei über 6 Prozent. Die Zinsreise der Zentralbanken ist zwar erfolgreich, bringt aber einige Nebeneffekte für Realwirtschaft und Zinslandschaft. Untypischerweise können Anleger:innen aktuell pro Jahr ähnliche Renditen erwarten, egal ob das Geld für 1 oder 5 Jahre in Zinsanlagen investiert wird. Als Anleger tendieren wir natürlicherweise zu der kurzfristigen Alternative auch wenn diese analytisch nicht immer die richtige Wahl sein muss… Bei Fragen schicken Sie uns gern eine E-Mail an: podcast@haspa.de Aktuelle Analysen, Einschätzungen und Hintergründen zu den wichtigsten Entwicklungen am Geld- und Kapitalmarkt finden Sie auf: www.haspa-kapitalmarkt.de Und den aktuellen Kapitalmarkt-Podcast gibt hier und unter: www.haspa.de/podcast Wichtige Hinweise: Diese Informationen stellen weder eine Anlageberatung noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar und können eine individuelle Beratung durch die Bank oder einen Berater des Anlegers nicht ersetzen. Weitere Informationen finden Sie unter www.haspa.de. Allgemeine Informationen zu Aktien enthält die Broschüre "Basisinformationen über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen", die der Anleger bei der Bank anfordern kann.
Jeden Freitag können Sie hier an dieser Stelle eine neue Folge des Boyens Medien Podcasts „Der Wochenblick“ hören, in dem wir eine kleine Auswahl der interessantesten Themen aus unserer Berichterstattung Revue passieren lassen, zugleich aber auch auf bevorstehende Ereignisse hinweisen. In dieser Folge geht es unter anderem um diese Themen: - Vom „Lütt'n Beach“ zurück zum Marktstrand – ab dem 23. Mai gibt es auf Deutschlands größtem unbebauten Marktplatz wieder Strandfeeling pur. Der Sand ist schon mal da. Das Wetter passte perfekt, als Anfang der Woche der Sand für den diesjährigen Marktstrand angeliefert wurde. Bei strahlendem Sonnenschein wollte man den am liebsten sofort unter den nackten Füßen spüren. Es soll Strandfeeling aufkommen. - Gegen die Pläne von Bundesregierung und Brunsbüttel Ports, westlich des Elbehafens eine Jetty für das schwimmende LNG-Terminal zu errichten, formiert sich eine Bürgerinitiative. Für kommenden Donnerstag, 25. Mai, lädt die bisher lose Initiative zu einer Informationsveranstaltung ab 18 Uhr in die Sporthalle auf der Südseite ein. Dabei soll sich alles um die Pläne für den Bau eines Anlegers für die FSRU (Floating Storage and Regasification Unit) westlich des Elbehafens drehen – beziehungsweise darum, wie man sich dagegen zur Wehr setzen kann. - Seit einigen Jahren können Freiwillige sich in der Verwaltung der Feuerwehr engagieren ohne aktiv an Rettungseinsätzen beteiligt zu sein. Das soll Feuerwehren mit Personalengpässen entlasten. Darüber haben wir mit dem Heider Wehrführer André Eichert gesprochen. - Die Brahms-Gesellschaft Schleswig-Holstein holt renommierte Musiker wie die Star-Geigerin Midori, aber ebenso Nachwuchskünstler und junge Ensembles an die Westküste. Nicht weniger wichtig sind ihr die Kinder- und Familienkonzerte, die sich an ein jüngeres Publikum wenden. „Die Kinder haben oft gar nicht diese Berührungsängste vor der klassischen Musik“, sagte Geschäftsführerin Sarah Reinke bei uns im Interview.
Die EZB hat im Mai auf die Inflationsprognosen reagiert, und eine erneute Leitzinserhöhung von 25 Basispunkten durchgeführt - weitere geldpolitische Maßnahmen wurden nicht ausgeschlossen. Wir sprechen über den schmalen Grat zwischen Inflationsbekämpfung und einer realen Rezession. Bei Fragen schicken Sie uns gern eine E-Mail an: podcast@haspa.de Aktuelle Analysen, Einschätzungen und Hintergründen zu den wichtigsten Entwicklungen am Geld- und Kapitalmarkt finden Sie auf: www.haspa-kapitalmarkt.de Und den aktuellen Kapitalmarkt-Podcast gibt hier und unter: www.haspa.de/podcast Wichtige Hinweise: Diese Informationen stellen weder eine Anlageberatung noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar und können eine individuelle Beratung durch die Bank oder einen Berater des Anlegers nicht ersetzen. Weitere Informationen finden Sie unter www.haspa.de. Allgemeine Informationen zu Aktien enthält die Broschüre "Basisinformationen über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen", die der Anleger bei der Bank anfordern kann.
Wir können vorweg nehmen: die ursprüngliche Ausrichtung unserer Anlagestrategie können wir bestätigen, hier und da korrigieren wir unsere Prognosen sogar nach oben. Streuung, Trends, Qualität und Laufzeit sind unsere Werkzeuge in dem Bestreben, eine resiliente Vermögensanlage zu konstruieren, denn die Rückkehr des Zinses bringt Leid und Segen zugleich. Bei Fragen schicken Sie uns gern eine E-Mail an: podcast@haspa.de Aktuelle Analysen, Einschätzungen und Hintergründen zu den wichtigsten Entwicklungen am Geld- und Kapitalmarkt finden Sie auf: www.haspa-kapitalmarkt.de Und den aktuellen Kapitalmarkt-Podcast gibt hier und unter: www.haspa.de/podcast Wichtige Hinweise: Diese Informationen stellen weder eine Anlageberatung noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar und können eine individuelle Beratung durch die Bank oder einen Berater des Anlegers nicht ersetzen. Weitere Informationen finden Sie unter www.haspa.de. Allgemeine Informationen zu Aktien enthält die Broschüre "Basisinformationen über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen", die der Anleger bei der Bank anfordern kann.
Einmal gekauft, immer gestiegen. Aktien, die in jedem Jahr eine positive Performance ausweisen, sind der Traum jeder Anlegerin und jedes Anlegers. In Folge 71 des einfach börse-Podcasts zeigen die AKTIONÄR-Redakteure Tim Temp und Benjamin Heimlich, dass es solche Papiere gibt und beleuchten, welche Eigenschaften die Unternehmen in der Regel haben. Außerdem erklären sie, was mit „immer“ gemeint ist und wieso es sich manchmal lohnt, nicht ganz streng bei der Auslegung zu sein. Noch mehr Dauerläufer? Hier geht's zum Money Train-Podcast mit der Rubrik „Links unten, rechts oben“: https://www.deraktionaer.de/podcasts/moneytrain-deraktienexpress-1.html Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Wie schlagen sich Investments in die Infrastruktur von Erneuerbare Energien im Zuge des Zinserwachens? Wir sprechen über den aktuellen Stand, wie sich Zinsen und Inflation auf dieses Anlagethema auswirken und was Anleger:innen bei der Auswahl geeigneter Produkte beachten sollten. Bei Fragen schicken Sie uns gern eine E-Mail an: podcast@haspa.de Aktuelle Analysen, Einschätzungen und Hintergründen zu den wichtigsten Entwicklungen am Geld- und Kapitalmarkt finden Sie auf: www.haspa-kapitalmarkt.de Und den aktuellen Kapitalmarkt-Podcast gibt hier und unter: www.haspa.de/podcast Wichtige Hinweise: Diese Informationen stellen weder eine Anlageberatung noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar und können eine individuelle Beratung durch die Bank oder einen Berater des Anlegers nicht ersetzen. Weitere Informationen finden Sie unter www.haspa.de. Allgemeine Informationen zu Aktien enthält die Broschüre "Basisinformationen über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen", die der Anleger bei der Bank anfordern kann.
Das Zinserwachen verändert die Betrachtung jedes einzelnen Bestandteils unserer Vermögensanlage. Besonders das Thema Anleihen wollen wir wieder intensiver bespielen und ausweiten - hier rücken, die im Normalfall höher verzinsten, Schwellenländer-Anleihen in den Fokus. Welche Dinge sind zu beachten und wo liegen Chancen und Risiken, wir sprechen darüber in unserem Kurzformat. Bei Fragen schicken Sie uns gern eine E-Mail an: podcast@haspa.de Aktuelle Analysen, Einschätzungen und Hintergründen zu den wichtigsten Entwicklungen am Geld- und Kapitalmarkt finden Sie auf: www.haspa-kapitalmarkt.de Und den aktuellen Kapitalmarkt-Podcast gibt hier und unter: www.haspa.de/podcast Wichtige Hinweise: Diese Informationen stellen weder eine Anlageberatung noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar und können eine individuelle Beratung durch die Bank oder einen Berater des Anlegers nicht ersetzen. Weitere Informationen finden Sie unter www.haspa.de. Allgemeine Informationen zu Aktien enthält die Broschüre "Basisinformationen über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen", die der Anleger bei der Bank anfordern kann.
In den langfristigen Kapitalmarktannahmen ist die Erwartung eines höheren Inflationsplateaus keine bahnbrechende Erkenntnis mehr. Die Auswirkungen auf die globalen Trends die drei „D's“ sind dafür umso spannender. Diese Trends leiten sich aus den großen Themen und Fragestellungen der globalen Gesellschaft ab: der zwingend notwendigen Dekarbonisierung, für eine erfolgreiche Energiewende, der Digitalisierung und des demographischen Wandels. Aus diesen Trends können wir einiges an Wachstumsimpulsen erwarten jedoch wird dies nicht ohne Reibung geschehen. Bei Fragen schicken Sie uns gern eine E-Mail an: podcast@haspa.de Aktuelle Analysen, Einschätzungen und Hintergründen zu den wichtigsten Entwicklungen am Geld- und Kapitalmarkt finden Sie auf: www.haspa-kapitalmarkt.de Und den aktuellen Kapitalmarkt-Podcast gibt hier und unter: www.haspa.de/podcast Wichtige Hinweise: Diese Informationen stellen weder eine Anlageberatung noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar und können eine individuelle Beratung durch die Bank oder einen Berater des Anlegers nicht ersetzen. Weitere Informationen finden Sie unter www.haspa.de. Allgemeine Informationen zu Aktien enthält die Broschüre "Basisinformationen über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen", die der Anleger bei der Bank anfordern kann.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Handverlesene Gäste aus Politik und Wirtschaft diskutierten auf dem 14. WELT-Wirtschaftsgipfel der Tageszeitung „Die WELT“ am 24. Januar 2023 die wichtigsten Fragen unserer Zeit. Und erstmals war in diesem Jahr auch Martin Daut, Chef des von Karl Matthäus Schmidt gegründeten Robo-Advisors quirion mit dabei. Seine Eindrücke und welche Themen auf der Agenda standen (und welche nicht), teilt er in dieser Sonderfolge von „klug anlegen“. Dabei geht er u. a. auf diese Fragen ein: • Wer war beim WELT-Wirtschaftsgipfel dabei? (1:06) • Welche Themen standen auf der Tagesordnung? (2:23) • Was wurde zur aktuellen Lage Deutschlands besprochen? (3:20) • Die Lieferkettenprobleme und der Rohstoffmangel sind schwerwiegende Probleme. Hat Martin Daut dafür ein konkretes Beispiel? (5:08) • Die Unternehmen fahren teilweise Rekordgewinne ein. Es werden Arbeitskräfte gesucht, die Inflation ist rückläufig und die Börsen sind in den ersten Wochen des Jahres gut gestiegen. Haben wir es noch mit einer Rezession zu tun? (6:23) • Was sind die Top 3-Themen, die Daut auf dem Gipfel rausgehört hat? (7:52) • Die Infrastruktur ist ein Problem. Wie kam es, dass die Genehmigungen für die LNG-Terminals sehr schnell gekommen sind? (9:03) • Haben Sich die Expertinnen und Experten auch zum Thema Fachkräfte beraten? (11:24) • Qualifiziert Fachkräfte wollen wohl nicht mehr nach Deutschland kommen und gehen eher in die USA, nach Kanada oder China. Wurde das auch diskutiert? (12:22) • Die Politik sieht Deutschland als attraktives Land. Verschließen sie da nicht ein Stück weit die Augen? (15:24) • Es ist genug Geld vorhanden, die richtigen Maßnahmen und Anreize zu setzen. Was hindert uns daran? (17:46) • Wie soll denn das konkret verändert werden? Wie will man diese modernen Jobs schaffen? (19:25) • Gab es auch mal richtig Streit? (22:58) • Was waren die heiklen Punkte bei der Energiepolitik? (23:45) • Ein Thema, das uns alle und den eigenen Geldbeutel direkt betrifft, sind Steuern und Inflation. Gab es hierzu Neuigkeiten? (26:46) • Wurde über den Klimawandel und Umweltthemen gesprochen? (29:03) • Gab es Informationen zur Rentenreform und zur vorgeschlagenen Aktienrente? (30:22) • Wie lautet das Fazit von Martin Daut? (32:05) • Wie sähe seine Prioritäten-Liste aus? (34:43) • Abseits der Themen: Wie kann man sich so einen Gipfel vorstellen und ist das im digitalen Zeitalter noch zeitgemäß? (36:24) • Sieht der quirion CEO die Gefahr, dass dort im „Hinterzimmer“ gemauschelt und die breite Öffentlichkeit vom Diskurs ausgeschlossen wird? (39:00) • Gab es aus Perspektive eines Anlegers noch Insights? (40:35) Mehr Information zu unserer digitalen Tochter quirion finden Sie hier: https://www.quirion.de/ Im Ranking der mächtigsten Volkswirtschaften der Welt liegen die Vereinigten Staaten noch immer auf Platz 1. Noch, denn China hat in den vergangenen Jahren deutlich aufgeholt. Daher haben die Amerikaner in den vergangenen zwei Jahren eine neue Industriepolitik entwickelt, um wieder an Stärke zu gewinnen. Präsident Joe Biden hat die tiefgreifendste Reform der US-Wirtschaft seit Jahrzehnten angestoßen, u. a. um neue Arbeitsplätze zu schaffen. Wo die USA mit ihrer Volkswirtschaft gerade steht und welche Auswirkungen das auf den Anlagemarkt hat, erfahren Sie in dieser Folge: USA im Fokus – bleiben die Amerikaner Volkswirtschaft Nummer 1? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=141 ----- Mehr Informationen zu quirion und der kostengünstigen Geldanlage via ETFs finden Sie hier: https://www.quirion.de/
Das Jahr 2022 hatte einige unangenehme Überraschungen für uns parat. Der russische Angriffskrieg, explodierende Energiepreise, deglobalisierende Tendenzen und Kaufkraftverluste durch schwindelerregende Inflationsraten. All diese Entwicklungen, und die daraus resultierende Kehrtwende der Notenbanken, werden im Jahr 2023 zu Umbrüchen und zum Umdenken führen. Wir sprechen über Neubewertungen, Rezessionsängste, die wirtschaftlichen Perspektiven für die Wirtschaftsräume USA, China und die Eurozone, Rohstoffe und die neue Rolle des Zinses. Bei Fragen schicken Sie uns gern eine E-Mail an: podcast@haspa.de Aktuelle Analysen, Einschätzungen und Hintergründen zu den wichtigsten Entwicklungen am Geld- und Kapitalmarkt finden Sie auf: www.haspa-kapitalmarkt.de Und den aktuellen Kapitalmarkt-Podcast gibt hier und unter: www.haspa.de/podcast Wichtige Hinweise: Diese Informationen stellen weder eine Anlageberatung noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar und können eine individuelle Beratung durch die Bank oder einen Berater des Anlegers nicht ersetzen. Weitere Informationen finden Sie unter www.haspa.de. Allgemeine Informationen zu Aktien enthält die Broschüre "Basisinformationen über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen", die der Anleger bei der Bank anfordern kann.
Eine breite Streuung über verschiedenen Anlageklassen funktioniert nur, wenn nicht jede einzelne am Ende des Jahres ein Minus mit sich bringt. Dies war in 2022 (fast) der Fall. Für unser Vermögen ist das nicht schön und wir wünschen uns wieder mehr Sicherheit und Stabilität. Besonders bei den Zinsen scheint das Tal größtenteils durchschritten zu sein und wir können positiv auf das nächste Jahr blicken, seine Herausforderungen und seine Chancen. Einige erkennen wir bereits am Horizont, andere werden uns noch überraschen. Bei Fragen schicken Sie uns gern eine E-Mail an: podcast@haspa.de Aktuelle Analysen, Einschätzungen und Hintergründen zu den wichtigsten Entwicklungen am Geld- und Kapitalmarkt finden Sie auf: www.haspa-kapitalmarkt.de Und den aktuellen Kapitalmarkt-Podcast gibt hier und unter: www.haspa.de/podcast Wichtige Hinweise: Diese Informationen stellen weder eine Anlageberatung noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar und können eine individuelle Beratung durch die Bank oder einen Berater des Anlegers nicht ersetzen. Weitere Informationen finden Sie unter www.haspa.de. Allgemeine Informationen zu Aktien enthält die Broschüre "Basisinformationen über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen", die der Anleger bei der Bank anfordern kann.
Wir sprechen mit dem Start-up Investor und Fondsmanager Frank Thelen über Erwartungsmanagement, ein schwieriges Jahr für Technologieaktien und warum an vielen von ihnen aus Sicht eines Anlegers trotzdem kein Weg vorbeiführt.
Im November lag die Inflationsrate in Deutschland bei glatten 10 Prozent und damit leicht unter den 10,4 Prozent des Oktobers. Ausgangspunkt waren die Steigerungsraten der Energiepreise, dennoch ist mit diesem Rückgang noch keine Entwarnung zu geben. Nach unseren Erwartungen wird die Inflation ihren Hochpunkt im Januar erreichen und dann schrittweise ihren Abstieg in ein langfristiges Szenario beginnen. Die USA scheinen diesen Punkt bereits überschritten zu haben. Wir bewerten die Gefahr einer Lohn-Preis Spirale, schauen auf die anstehenden Zinsentscheidungen der Zentralbanken und diskutieren Rezessionspotenziale. Bei Fragen schicken Sie uns gern eine E-Mail an: podcast@haspa.de Aktuelle Analysen, Einschätzungen und Hintergründen zu den wichtigsten Entwicklungen am Geld- und Kapitalmarkt finden Sie auf: www.haspa-kapitalmarkt.de Und den aktuellen Kapitalmarkt-Podcast gibt hier und unter: www.haspa.de/podcast Wichtige Hinweise: Diese Informationen stellen weder eine Anlageberatung noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar und können eine individuelle Beratung durch die Bank oder einen Berater des Anlegers nicht ersetzen. Weitere Informationen finden Sie unter www.haspa.de. Allgemeine Informationen zu Aktien enthält die Broschüre "Basisinformationen über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen", die der Anleger bei der Bank anfordern kann.
✘ Werbung: https://Whisky.de/Shop Mein Buch Allgemeinbildung ► https://amazon.de/dp/B09RFZH4W1/ -- ESG-Investments sind seit einigen Jahren in aller Munde. Doch sind die #Environmental, #Social und #Governance Themen positiv für die eigentliche Unternehmensentwicklung? Führen Sie zu einem höheren Return on Investment des Anlegers?
Positive Nachrichten sind seit einiger Zeit rar gesät. Viele unserer Anleger:innen sind bei einem Dax von 12.000 Punkten verständlicherweise verunsichert. Wir schauen gemeinsam mit Jochen Intelmann auf die konjunkturellen Rahmendaten, bewerten den Verlauf der aktuellen Krise(n) und warnen vor Fehlern im aktuellen Marktgeschehen. Bei Fragen schicken Sie uns gern eine E-Mail an: podcast@haspa.de Aktuelle Analysen, Einschätzungen und Hintergründen zu den wichtigsten Entwicklungen am Geld- und Kapitalmarkt finden Sie auf: www.haspa-kapitalmarkt.de Und den aktuellen Kapitalmarkt-Podcast gibt hier und unter: www.haspa.de/podcast Wichtige Hinweise: Diese Informationen stellen weder eine Anlageberatung noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar und können eine individuelle Beratung durch die Bank oder einen Berater des Anlegers nicht ersetzen. Weitere Informationen finden Sie unter www.haspa.de. Allgemeine Informationen zu Aktien enthält die Broschüre "Basisinformationen über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen", die der Anleger bei der Bank anfordern kann.
Wir bauen auf dem Fundament des vorangegangenen Podcast zum Halbjahresausblick auf und möchten unseren Hörer:innen Möglichkeiten an die Hand geben die zweite Jahreshälfte für neue Anlageschwerpunkte zu nutzen und ihre Geldanlage zu überprüfen. Eine Aussage ist uns besonders wichtig: Bei der Vermögensallokation gilt immer Strategie vor Taktik! Wir schauen auf das explosionsartig zurückgekehrte Produktangebot im Bereich Zinsen, wie Risikokontrolle am Aktienmarkt funktionieren kann und die Anlagetrends: Transformation der Wirtschaft, Demographischer Wandel und Deglobalisierung. Abschließend sprechen wir über eine Produktneuheit im vielleicht wichtigsten Trend der Nachhaltigkeit und damit verbunden der Möglichkeit über direkte Infrastrukturinvestments darauf einzuzahlen. Bei Fragen schicken Sie uns gern eine E-Mail an: podcast@haspa.de Aktuelle Analysen, Einschätzungen und Hintergründen zu den wichtigsten Entwicklungen am Geld- und Kapitalmarkt finden Sie auf: www.haspa-kapitalmarkt.de Und den aktuellen Kapitalmarkt-Podcast gibt hier und unter: www.haspa.de/podcast Wichtige Hinweise: Diese Informationen stellen weder eine Anlageberatung noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar und können eine individuelle Beratung durch die Bank oder einen Berater des Anlegers nicht ersetzen. Weitere Informationen finden Sie unter www.haspa.de. Allgemeine Informationen zu Aktien enthält die Broschüre "Basisinformationen über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen", die der Anleger bei der Bank anfordern kann.
Stefan Fritz, Spezialist Investmentfonds der GLS Investments, spricht über Wunsch und Wirklichkeit von Artikel 9-Fonds. Ein kritischer Standpunkt. Quelle der Studie: LinkedIn-Post Disclaimer – GLS Investments: Die Angaben in dieser Unterlage dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen keine Anlageberatung dar, insbesondere keine auf die Prüfung der persönlichen Umstände des Anlegers gestützte oder als für ihn geeignet…
Schauen wir auf das Jahr 2022 sehen wir Russlands schrecklichen Angriffskrieg, Sanktionen, Lieferengpässe, Energiepreise, eine rekordverdächtige Inflation, Zentralbanken die den Zins wiederaufleben lassen und Kapitalmärkte die gehörig unter Druck geraten. Lagen die Verluste an den Märkten im Durchschnitt bei ca. 20 Prozent sind besonders unsere defensiv aufgestellten Anleger:innen glimpflicher durch das erste Halbjahr gekommen. Wie hat das funktioniert und was können wir daraus lernen? Wir ordnen ein, sprechen über Perspektiven und Szenarien für das zweite Halbjahr und erklären warum wir trotz der vielen Themen dennoch solide positiv gestimmt sind. Bei Fragen schicken Sie uns gern eine E-Mail an: podcast@haspa.de Aktuelle Analysen, Einschätzungen und Hintergründen zu den wichtigsten Entwicklungen am Geld- und Kapitalmarkt finden Sie auf: www.haspa-kapitalmarkt.de Und den aktuellen Kapitalmarkt-Podcast gibt hier und unter: www.haspa.de/podcast Wichtige Hinweise: Diese Informationen stellen weder eine Anlageberatung noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar und können eine individuelle Beratung durch die Bank oder einen Berater des Anlegers nicht ersetzen. Weitere Informationen finden Sie unter www.haspa.de. Allgemeine Informationen zu Aktien enthält die Broschüre "Basisinformationen über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen", die der Anleger bei der Bank anfordern kann.
Die Ankündigung erster Zinsschritte hat für Verunsicherung an den Märkten geführt. Zwar bleiben erste „Zinshämmer“ in Europa aus, dennoch bewegen wir uns stetig auf den neutralen Zins zu und das wohl mindestens so lange bis die Inflationsraten reagieren - spannend wird die Frage was passiert zuerst: kommen die Inflationsraten zurück oder müssen die Zentralbanken über den neutralen Zins hinaus weitere Schritte einleiten und damit die rezessiven Tendenzen verstärken? Wir versuchen Antworten zu finden und zeichnen ein mögliches Zukunftsbild. Bei Fragen schicken Sie uns gern eine E-Mail an: podcast@haspa.de Aktuelle Analysen, Einschätzungen und Hintergründen zu den wichtigsten Entwicklungen am Geld- und Kapitalmarkt finden Sie auf: www.haspa-kapitalmarkt.de Und den aktuellen Kapitalmarkt-Podcast gibt hier und unter: www.haspa.de/podcast Wichtige Hinweise: Diese Informationen stellen weder eine Anlageberatung noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar und können eine individuelle Beratung durch die Bank oder einen Berater des Anlegers nicht ersetzen. Weitere Informationen finden Sie unter www.haspa.de. Allgemeine Informationen zu Aktien enthält die Broschüre "Basisinformationen über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen", die der Anleger bei der Bank anfordern kann.
Heute die Aktie kaufen, über die übermorgen jeder spricht. Hot-Stocks sind der Traum eines jeden Anlegers/einer jeden Anlegerin. Wie ihr sie findet, welche Kennzahlen wichtig sind und worauf Florian Söllner, leitender Redakteur bei DER AKTIONÄR und Autor des Hot Stock Report, achtet, erfahrt ihr in Folge 34 des einfach börse-Podcast mit den AKTIONÄR-Redakteuren Tim Temp und Benjamin Heimlich. Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
Krieg in der Ukraine verändert vieles. Er verändert auch vieles aus Sicht eines Anlegers. Die 3 größten Veränderungen für Investoren die sich aus dieser bedauerlichen Entwicklung ergeben, möchte ich in der heutigen Folge kurz anreißen ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► TIPP: Sichere Dir wöchentlich meine Tipps zu Gold, Aktien, ETFs & Co. – 100% gratis: https://erichsen-report.de/ ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizensiert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren.
Die Inflation soll wieder in Richtung ihres Zielkorridors getrieben werden, die FED signalisiert eine Bereitschaft zu größeren Zinsschritten und selbst die sonst so vorsichtige EZB tritt mittlerweile proaktiver auf. Die Anleihemärkte wurden ganz schön durchgeschüttelt, aber die langfristigen Renditen profitieren von den Aussagen der Zentralbanken. Wir sprechen über veränderte Zins- und Inflationsprognosen, die Wiederbelebung von ganzen Produktkategorien, wie z.B. „Floater“ von steigenden Zinsen profitieren und sparen uns die beste Nachricht für den Schluss auf: Wir können uns langfristig wieder eine positive Realverzinsung vorstellen. Bei Fragen schicken Sie uns gern eine E-Mail an: podcast@haspa.de Aktuelle Analysen, Einschätzungen und Hintergründen zu den wichtigsten Entwicklungen am Geld- und Kapitalmarkt finden Sie auf: www.haspa-kapitalmarkt.de Und den aktuellen Kapitalmarkt-Podcast gibt hier und unter: www.haspa.de/podcast Wichtige Hinweise: Diese Informationen stellen weder eine Anlageberatung noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar und können eine individuelle Beratung durch die Bank oder einen Berater des Anlegers nicht ersetzen. Weitere Informationen finden Sie unter www.haspa.de. Allgemeine Informationen zu Aktien enthält die Broschüre "Basisinformationen über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen", die der Anleger bei der Bank anfordern kann.
Unterbewertete Aktien zu finden ist der Traum eines jeden Anlegers, denn es gilt: Günstig einkaufen und später teurer verkaufen - der Unterschied ist der Gewinn!In der vorherigen Episode 59 ging es um Überbewertete Aktien, jetzt um die Unterbewerteten:✅ Warum sind unterbewertete Aktien interessant✅ Value Investing✅ Der "wahre" Wert einer Aktie, eines Unternehmens✅ Tipp 1: Mainstream?!✅ Tipp 2: Das Gesamtbild!✅ Tipp 3: Die Konkurrenz✅ Tipp 4: Die Insider✅ Tipp 5: Auch das Bauchgefühl berücksichtigen✅ Wie unterbewertete Aktien jetzt am besten kaufen?!✅ Mit Daytrader Jens KlattMEHR zu diesem Thema hier auf unserer Webseite: