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Jüngste EZB-Zinserhöhung sei ein Fehler gewesen!In der aktuellen Podcast-Folge der Geldmeisterin spricht JuliaKistner mit #Dr.HolgerSchmieding , Chefvolkswirt bei Berenberg,über Inflation, Zinsen, Kapitalmärkte und die Frage, welche Anlagen in einem inflationäre Umfeld wirklich Schutz bieten. Seine überraschende Antwort: Momentan sieht er gar keine Inflationstendenzen. Die jüngste Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank bezeichnet Holger Schmieding deshalb als Fehler. Der aktuelle Inflationsdruck in der Eurozone komme vor allem von außen,insbesondere durch höhere Energiepreise infolge geopolitischer Spannungen. Auf solche Preisschocks könne die EZB mit höheren Zinsen kaum sinnvoll reagieren. Im Gegenteil: Höhere Finanzierungskosten könnten die ohnehin belastete Konjunktur zusätzlich schwächen.Für die kommenden Monate erwartet Schmieding keine weiteren Zinserhöhungen der EZB. Die Inflation in der Eurozone dürfte seiner Einschätzung nach im kommenden Frühjahr wieder inRichtung zwei Prozent zurückgehen. Mittelfristig könne sie allerdings wieder etwas höher liegen, insbesondere wenn Arbeitskräfte knapper werden und dadurch der Lohndruck steigt. Die KI könne den Arbeitskräftemangel nicht komplett kompensieren.Auch international sieht Schmieding unterschiedliche Inflationsbilder. In den USA sei der Inflationsdruck stärker hausgemacht: Zölle, höhere Staatsausgaben und eine restriktivere Einwanderungspolitik könnten Preise und Löhne länger oben halten. In China hingegen gebe es eher deflationäre Tendenzen, weil massive Überkapazitäten bei Industriegütern auf die Preise drücken.Für Anlegerinnen und Anleger bedeutet das laut Schmieding: Die Kapitalmärkte könnten davon profitieren, dass die Zentralbanken weniger stark straffen müssen als manche Marktteilnehmer erwarten. Aktien sieht er grundsätzlich weiterhin positiv, während Anleihen kurzfristig von stabileren Renditen profitieren könnten. Langfristig sei bei Staatsanleihen aber Vorsicht geboten, falls dieRenditen in einigen Jahren wieder steigen.Gold, inflationsgeschützte Anleihen, Bitcoin und FiatgeldGold könne zwar davon profitieren, dass die Zinsen doch nicht so stark steigen. Aber aus Inflationssicht für Schmieding sei Gold derzeit kein zwingender Kauf. Inflationsgeschützte Anleihen hält Ökonom Holger Schmieding nur bedingt attraktiv. Es sei zu viel Inflationsangst bereits eingepreist. Bitcoin sieht er nicht als Inflationsschutz, sondern als hochvolatile Wette.Beim Thema Währungen bleibt Volkswirt Holger Schmieding klar: Der Dollar werde zwar etwas an Marktanteil verlieren, bleibe aber Leitwährung Nummer eins. Weder der chinesische Yuan noch der Euro hätten derzeit die Voraussetzungen, den Dollarabzulösen. Europa fehle dafür unter anderem ein tiefer, einheitlicher Kapitalmarkt.Wo Holger Schmieding momentan vorsichtig wäre sei bei stark gestiegenen KI-Werten. Er warnt davor, jetzt unüberlegt auf den Zug aufzuspringen. Interessanter findet er in Europa Themen rund um Verteidigung, Luftfahrt, Raumfahrt, Drohnen undsicherheitsrelevante Technologien. Auch erneuerbare Energien hätten Zukunft, seien aber stark von politischen Rahmenbedingungen abhängig.Eine Podcast-Folge, die gehört gehört. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/#Inflation #Gewinne #Aktien #Teuerung #KI #Arbeitskräfte #defensiv # #diversifizieren #Infrastruktur #Verteidigung #investierenFoto: #Berenberg/Bearbeitung GELDMEISTERIN
Wir wissen seit den 1980er Jahren, dass das aktuelle Rentensystem nicht funktionieren kann. Aber jede Politikergeneration kehrt es erneut unter den Tisch. So auch die aktuelle Änderung des Rentensystems, die nur noch mehr Personen in das dysfunktionale System hineinzwingen will, um die Probleme für einige weitere Jahre zu tarnen. vielfache nach meinen konkreten Vorschlagen zur Lösung gefragt: Ist die Rente noch zu retten? 7 Sinnvolle Vorschläge, die nie umgesetzt werden https://youtu.be/FS11BzcVKH4 -------------------------- ►Zum Webinar über spieltheoretisches Verhandeln: https://www.rieck-verlag.de/verhandlungsinfo ►Deutschland als Endphase von Karstadt im Großen: https://x.com/tobiasmeiser/status/2069478913575641175?s=46&t=alMHjwQZinXSbsxRyI5pJA -------------------------- STOPP: Bitte schicken Sie keine Mails an meine Uni-Adresse! Diese Adresse ist ausschließlich für dienstliche Angelegenheiten vorgesehen. ►Möchten Sie Kanalmitglied werden? Ich freue mich: https://www.youtube.com/channel/UCSExr_QUT6h-4sGW5hGjrCA/join -------------------------- ►WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK: Viele fragen sich jetzt: „Warum machen die Politiker das eigentlich, wenn es doch offensichtlich gar nicht funktionieren kann?“ Es gibt zwei ganz gemeine spieltheoretische Mechanismen, die im Hintergrund wirken, über die aber in den Nachrichten niemand spricht. Der erste Punkt ist die sogenannte Zeitinkonsistenz. Stellen Sie sich vor, Sie legen eine Tafel Schokolade auf den Wohnzimmertisch und sagen sich: „Die hebe ich mir für nächste Woche auf.“ Was passiert am Abend, wenn Sie hungrig vor dem Fernseher sitzen? Richtig, die Schokolade ist weg. Genau das ist das Problem mit diesem neuen Renten-Topf. Wenn der Staat Milliarden anspart, ist das exakt wie diese Schokolade. Die Politiker von heute versprechen zwar: „Da gehen wir nicht ran, das ist für die Rente in 20 Jahren!“ Aber was glauben Sie, was passiert, wenn in fünf Jahren das nächste riesige Haushaltsloch auftaucht? Natürlich wird dann genau in diesen Topf gegriffen. Das ist spieltheoretisch vollkommen klar: Ein Versprechen für die Zukunft ist nichts wert, wenn die Versuchung im Hier und Jetzt einfach zu groß ist. Ohne einen wirklich staatsfernen Fonds ist das Geld früher oder später einfach weg. Und jetzt kommt der zweite Trick, und der ist wirklich perfide. Das ist im Video nur kurz angedeutet. Wenn dieses neue Geld angelegt wird, wo fließt das wohl zu einem großen Teil hin? In deutsche Staatsanleihen! Das heißt: Der Staat nimmt Ihnen das Geld ab, um es angeblich sicher für Sie anzulegen, aber eigentlich leiht er es sich einfach nur selbst. Wenn der Staat mit Ihren Beiträgen seine eigenen Anleihen kauft, sinken für ihn die Zinsen. Er kann also billiger neue Schulden machen. Für Sie ist das aber eine absolute Katastrophe, denn das ist ein Klumpenrisiko. Wenn der Staat irgendwann in Schieflage gerät, ist nicht nur das Geld der normalen Rente weg, sondern auch noch die angeblich so sichere Anlagerente. Sie sehen also: Das System wird nicht fortgeführt, weil es eine gute Lösung für das Land ist, sondern weil die Politiker so kurzfristig ihre eigenen Haushaltsprobleme kaschieren können.
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Was, wenn Amerika am 4. Juli heimlich zum Gold zurückkehrt? US-Finanzminister Bessent und Trump-Beraterin Dr. Judy Shelton diskutieren goldgedeckte Staatsanleihen – zum ersten Mal seit Nixon 1971 den Goldstandard abschaffte. Was das für den Goldpreis bedeutet, warum China längst vorprescht und warum ein fallender Preis gerade jetzt eine Einladung ist – das erfährst du in diesem Video.
Der legendäre „In Gold We Trust“-Report feiert seine 20. Ausgabe, und Goldexperte Ronald Stöferle von Incrementum ist wieder zu Gast, um die fundamentale Lage des globalen Geldsystems zu analysieren. Unter dem Motto „Back to the Monetary Future“ beleuchten wir die fortschreitende Remonetarisierung von Gold, die radikalen Zukäufe internationaler Zentralbanken und das massive Misstrauen im Fixed-Income-Markt bei 140 Billionen Dollar an Staatsanleihen. Wir besprechen die sechs Vektoren der neuen monetären Architektur, warum die nächste Inflationswelle bereits vor der Tür steht, wie sich die stille Rekapitalisierung der Notenbankbilanzen auf den Goldpreis auswirkt und welche Rolle physisch gedeckte Token sowie Bitcoin in dieser neuen Ära der harten Assets spielen.In Gold we Trust 2026Ronnie auf XLEADING PARTNER
Sind Rohstoffe in einem neuen Superzyklus? In dieser Folge der Geldmeisterin spricht Julia Kistner mit Kapitalmarktexperte #CarstenRoemheld, Kapitalmarktstratege bei #Fidelity darüber, warum Rohstoffe in den kommenden Jahren eine besonders wichtige Rolle spielen könnten.Was für einen Rohstoff-Superzyklus spricht: Momentan sehen wir gleichzeitig enorme Investitionswellen in mehreren Bereichen wie KI-Infrastruktur, Energiewende, Energieversorgung, Verteidigung und klassischer Infrastruktur. Diese Nachfrage trifft auf ein Rohstoffangebot, das in den vergangenen Jahren nur begrenzt ausgebaut wurde. Daraus könnte eine längere Phase steigender oder zumindest gutunterstützter Rohstoffpreise entstehen.Carsten Roemheld denkt unter anderem um Kupfer, Lithium, Nickel, Kobalt, seltene Erden, Aluminium, Silber, Gold sowie Öl und Gas. Gold nimmt eine Sonderrolle als Absicherung gegen geopolitische Risiken, Schulden, Inflation und mögliche Schwächen klassischer Anlageklassen ein.Die meisten Anlegerinnen und Anleger kaufen Rohstoffe nicht physisch. Hier eigneten sich ETFs, ETCs, Rohstoffaktien, Rohstoffaktienfonds und thematische ETFs rund um die Themen Energiewende, Elektrifizierung oder KI-Infrastruktur.Auch wenn Carsten Roemheld als soliden Portfolio-Teil oftmals Gold für attraktiver hält als Staatsanleihen seien Rohstoffinvestments kein risikofreier Ersatz für Aktien oder Anleihen, sondern eher eine Beimischung im diversifizierten Portfolio.Bei Rohstoffen nicht zu vernachlässigen seien die politischen Risiken, die Rolle Chinas bei seltenen Erden und der Weiterverarbeitung wichtiger Rohstoffe sowie das Währungsrisiko durch den US-Dollar, in denen nach wie vor Rohstoffe zu einem erheblichen Teil fakturiert werden.Fazit: Für Rohstoffe spreche in Summe derzeit die starkeNachfrage, das vergleichsweise geringe Angebot, der Inflationsschutz, die relativ niedrige Korrelation mit anderen Anlageklassen und die Absicherung von Assets, die besonders zinsempfindlich seien wie Aktien und vor allem auch Anleihen.Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die sich für Likes, Kommentare und Weiterempfehlungen des Podcasts im Voraus bedankt.Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/#Super-Zyklus #Gewinne #Aktien #Rohstoffe #Anleihen #Gold #Kupfer #SelteneErden #Silber #investieren #diversifizieren Foto: #Fidelity /Bearbeitung GELDMEISTERIN
Gold, Staatsanleihen, der US-Dollar – wenn es an den Märkten kracht, soll genau hier das Geld in Sicherheit liegen. Nur sind diese „sicheren Häfen" gerade gar nicht mehr so sicher. Was tun, wenn der Rettungsanker selbst zu schwanken beginnt? Tanja Siegrist steuert als Senior Portfolio Managerin im Multi-Asset-Team der DWS Geld durch genau diese Lage: Iran-Krieg, Druck auf die Fed-Unabhängigkeit, explodierende Staatsschulden – mehrere Schocks gleichzeitig in einem Portfolio. Im Gespräch mit Christoph Fröhlich erklärt sie, warum sie ihre Goldquote ausgerechnet jetzt reduziert hat, weshalb die Notenbanken inzwischen mehr Gold als US-Treasuries halten und ob die alte 60/40-Regel ausgedient hat. Eine Folge für alle, die wissen wollen, wo man noch investiert, wenn nichts mehr wirklich sicher ist – und warum „Time in the Market" am Ende vielleicht der einzige verlässliche Hafen bleibt.
Jahrzehnte sparen, investieren, durchhalten – und dann? In dieser börse-at-home-Folge spricht Edda Vogt mit dem Kapitalmarktexperten Markus Weis, Co-Founder, CEO und Head of Growth von Retire Capital, über einen Punkt, den viele Anlegerinnen und Anleger zu spät planen: die Entnahme aus dem Depot. Die zentrale Botschaft: Die Auszahlphase funktioniert anders als die Ansparphase. Buy-and-Hold reicht nicht mehr, wenn monatlich Geld aus dem Depot kommen soll. Wer bei fallenden Kursen verkaufen muss, kehrt den Cost-Average-Effekt gegen sich selbst. Weis warnt vor zwei Extremen: 100 Prozent Aktien in der Entnahmephase können zu schwankungsreich sein, komplett aus Aktien auszusteigen, kostet Rendite und Inflationsschutz. Als sinnvolle Mitte nennt er Mischungen aus Aktien und sichereren Bausteinen wie kurzlaufenden Staatsanleihen, Tagesgeld, Festgeld oder Geldmarkt-ETFs. Besonders spannend: die dynamische Entnahme. Läuft das Depot gut, kann mehr entnommen werden; läuft es schlecht, wird reduziert. Wichtig sind drei Fragen: Wie viel brauche ich wirklich? Wie lange soll das Geld reichen? Wie flexibel kann ich meine Ausgaben anpassen? Take-home-Message: Nicht der perfekte Verkaufszeitpunkt entscheidet, sondern ein Plan, der Crashs, Steuern, Kosten und Lebensrealität aushält. Weitere Links: https://retire.capital Key Messages: Der wichtigste Gedanke: Entnehmen ist nicht einfach Sparen rückwärts. In der Ansparphase helfen fallende Kurse beim Nachkaufen, in der Entnahmephase erzwingen sie im schlechten Fall Verkäufe zu ungünstigen Preisen. Deshalb braucht es einen klaren Rhythmus und keine Bauchentscheidungen. Die zweite Kernbotschaft: Aktien bleiben wichtig, aber nicht allein. Sie liefern Renditechance und Inflationsschutz, müssen aber durch stabilere Bausteine ergänzt werden, wenn ein fixer monatlicher Bedarf gedeckt werden soll. Drittens: Dynamik schlägt starre Regeln. Die 4-Prozent-Regel ist einfach und planbar, reagiert aber nicht auf Marktphasen. Eine dynamische Entnahme passt sich dem Depotwert an und reduziert so das Risiko, zur falschen Zeit zu viel zu verkaufen.
WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.
Folgende Fragen eines Hörers versuche ich heute etwas zu entschlüsseln. "Beschäftigung von risikoloseren Anlagen im Alter haben mich mehr über das Thema Anleihen nachdenken lassen. Beim Thema Anleihen habe ich kaum Erfahrungen und Kenntnisse. Klar höhere Laufzeit, mehr Rendite, mehr Risiko. Währungsrisiken etc. Aber sind jetzt Unternehmensanleihen besser als Staatsanleihen? Sollte man hier auch breit diversifizieren wie in Aktien... je mehr desto besser? Welche Laufzeiten machen Sinn? Gibt es einen historischen "Sweetspot" bis zu welchen Ratings man investieren sollte? Wird das in den verschiedenen Fonds berücksichtigt? Gibt es historische Daten? Nobelpreisträger beim Thema Anleihenforschung?" Du hast eine Frage oder Themen-Wunsch für den Podcast? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp Ab SOFORT verfügbar: Meine "WERTE-Strategie" ist nun für jeden online zugänglich, der nach meiner Anlagephilosophie breit gestreut und langfristig Anlegen möchte, auch unterhalb 100.000 Euro Anlagevolumen > https://www.abatus-beratung.com/wertestrategie/jetzt-investieren/ Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ Entlasten Sie sich und Ihre Familie durch: Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Sorgerechtsverfügung, Haustier-Notfallplan, Unternehmervollmacht, 24/7 Notfall-Hilfe, Anwaltliches Testament -> https://krapp3.juradirekt.com/
Die EZB schlägt Alarm: Aktien, Immobilien und Gold seien historisch überbewertet und anfällig für eine scharfe Korrektur. Droht tatsächlich der große Knall – oder warnen die Notenbanken vor einem Problem, das sie selbst geschaffen haben? Welchen Anteil haben sie daran, dass Nasdaq und Tech-Werte von Rekord zu Rekord eilen? Und könnte der gigantische SpaceX-Börsengang zum Wendepunkt an den Märkten werden? Außerdem diskutieren wir, warum Silber trotz guter Aussichten im Wahre-Werte-Depot fehlt, weshalb KI ausgerechnet jüngere Arbeitnehmer unter Druck setzen könnte – und warum politische Risiken an der Börse oft überschätzt werden. Reinhören – und mitdiskutieren: brichtaundbell@gmail.com
USA und Deutschland im finanzpolitischen Vergleich. – Am 22. Mai hat Kevin Warsh sein Amt als neuer Vorsitzender der US Federal Reserve angetreten. Donald Trump hat in der Vergangenheit immer wieder Druck auf die US-Notenbank ausgeübt, ihre Zinsen kräftig zu lockern. Sollte die Fed dem nachgeben? Und wird sie es unter ihrem neuen Vorsitzenden tun? – In Europa haben sich mehrere Mitglieder des Zentralbankrates in den vergangenen Tagen dafür ausgesprochen, dass die Europäische Zentralbank (EZB) auf ihrer nächsten Sitzung am 11. Juni ihre Geldpolitik straffen sollte. Wie ist diese Forderung einzuordnen? Und wird die EZB dieser Forderung nachkommen? – Die Finanzmärkte erwarten derzeit, dass die EZB innerhalb der nächsten zwölf Monate ihren Einlagesatz mindestens zweimal, vielleicht sogar dreimal um jeweils 0,25 Prozentpunkte anheben wird. Welche Folgen hätte das für die Inflation und die Konjunktur? – Staaten finanzieren sich überwiegend über Steuern und über Staatsanleihen. Die Renditen für Staatsanleihen mit zehnjähriger Restlaufzeit gelten als wichtigste Bezugswerte für die Anleihemärkte insgesamt. Wie haben sich die Renditen für US Treasuries und für deutsche Bundesanleihen in diesem Jahr bislang entwickelt? Und wie wird diese Entwicklung in den nächsten zwölf bis 18 Monaten voraussichtlich weitergehen? – Mit den Renditen steigen die Kosten, zu denen Staaten sich an den Märkten Geld leihen können. Wie sehr sind die Staatsschulden in den USA und in Deutschland gestiegen? Wie lange können sich beide Staaten das noch leisten? Und wie unterscheiden sich die USA und Deutschland diesbezüglich. – Zu den expliziten Staatschulden kommen implizite Verbindlichkeiten hinzu, die weit höher sind. Was sind diese impliziten Staatsschulden? Und wie gefährlich sind diese?
In dieser Episode von #Volatility sprechen Thomas Altmann, Head of Portfoliomanagement bei QC Partners, und Katharina Lehmann über die aktuellen Entwicklungen an den Energie- und Finanzmärkten. Im Fokus stehen die Auswirkungen des Konflikts zwischen den USA und dem Iran auf Öl- und Gaspreise sowie die daraus resultierenden Effekte auf Inflation und Zinsen. Außerdem ordnen die beiden die Reaktionen der Notenbanken, steigende Renditen von Staatsanleihen und die Konsequenzen für Staatshaushalte ein.
Gabor Steingart präsentiert das Morning Briefing.
Die Nervosität an den Börsen steigt: Die Renditen für Staatsanleihen klettern auf Mehrdekadenhochs, geopolitische Krisen treiben den Ölpreis, und der Markt hängt am Tropf weniger Tech-Giganten. Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz diskutieren, ob Nvidia, OpenAI & Co. schon die nächste große Finanzblase bilden oder ob der Boom fundamental besser abgesichert ist als zur Jahrtausendwende. Es geht um Bond-Vigilantes, die gefährliche Illusion des "This time is different", überhitzte Tech-Wetten, zirkuläre KI-Deals, Private-Equity-Risiken – und die Frage, wie Anleger jetzt ihr Depot wetterfest machen.
Die Wall Street eröffnet nach den Verlusten der letzten Tage erneut schwächer, wobei vor allem Technologiewerte unter Druck stehen. Belastend wirken weiter steigende Renditen am US-Anleihemarkt, mit den Renditen der 10-jährigen Staatsanleihe bei 4,62% und damit auf den höchsten Stand seit Februar 2025. Gleichzeitig sorgen die Unsicherheit rund um Iran sowie anhaltende Inflationssorgen für Nervosität. Zwar hatte Donald Trump einen offenbar geplanten Angriff auf Iran kurzfristig gestoppt, die Märkte bleiben aber angespannt, da jederzeit neue geopolitische Eskalationen drohen. Im Fokus stehen heute Home Depot nach soliden Quartalszahlen und bestätigtem Jahresausblick sowie Google und Blackstone, die mit einem neuen KI-Cloud-Joint-Venture direkten Konkurrenzdruck auf CoreWeave auslösen. Die Aktie verliert vorbörslich deutlich. Auch Halbleiterwerte stehen im Mittelpunkt: Nvidia, AMD, Broadcom, Marvell und GlobalFoundries erhalten teils kräftige Kurszielanhebungen von Evercore und HSBC mit Verweis auf den anhaltenden KI-Boom und steigende Nachfrage nach Inferenz- und Rechenkapazitäten. CrowdStrike profitiert ebenfalls von positiven Analystenkommentaren, während Meta laut Reuters einen Stellenabbau von rund 10% plant. Insgesamt bleibt die Marktstimmung fragil: starke KI-Fantasie trifft auf steigende Zinsen, hohe Ölpreise und wachsende geopolitische Risiken. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Bitcoin fällt zurück unter 80.000 US-Dollar.
Werbung | Zum 80. Jubiläum: Jetzt 4 Wochen Handelsblatt kostenlos sichern. Alle Infos unter: www.handelsblatt.com/80 Die Wall Street startet schwach in den Freitag. Belastend wirken steigende Renditen bei US-Staatsanleihen, der Ölpreisanstieg und die Enttäuschung über das Trump-Xi-Treffen. Wirkliche Durchbrüche gab es nicht, weder bei Handel noch bei Technologie oder Taiwan. Damit fehlt dem Markt nach der starken Rally ein neuer positiver Treiber. Boeing soll von China rund 200 neue Aufträge erhalten. Die Wall Street rechnete aber mit 500 bis 600 Neuaufträgen. Die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen steigt auf über 4,5%, nachdem erneut heiße Inflationsdaten aus Japan die Sorge verstärken, dass die Inflation global hartnäckig bleibt. Gleichzeitig zieht der Ölpreis kräftig an, da die Straße von Hormus weiter blockiert bleibt und damit Sorgen um die globale Energieversorgung zunehmen. Trump dürfte sich nach seiner Ankunft in Washington wieder verstärkt auf den Iran-Konflikt konzentrieren. Die Ergebnisse von Applied Materials fallen stark aus. Umsatz, Gewinn und Ausblick schlagen die Erwartungen klar, getragen vom KI-Boom und der hohen Nachfrage nach Halbleiter-Equipment. Allerdings waren die Erwartungen zuletzt extrem hoch. Auch Figma liefert starke Zahlen und hebt die Jahresprognose an. Die Resultate helfen, Sorgen über eine mögliche KI-Verdrängung im Designbereich etwas zu entschärfen – auch wenn die Bewertung der Aktie hoch bleibt. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
In dieser Folge Hausplaudern erklären Florian Rußler und Finanzierungsexperte Luca Florit verständlich, **warum Bauzinsen steigen**, welche Rolle **Staatsanleihen, Risikoaufschläge und Bankenlogik** spielen – und wie Käufer:innen trotz volatiler Märkte fundierte Entscheidungen treffen können.
Seit drei Jahren gibt es das wikifolio Defensive Aktien und ETF-Werte ( https://go.brn-ag.de/519 ) unter der Regie von Trader Dominik Doster. 18 % im Schnitt pro Jahr. Zwölf Aktien (mit Burggraben) und zwei ETFs (Japan und Parkkonto mit kurzlaufenden Staatsanleihen) stecken im Depot. Das Thema Finanzen und Versicherungen hat einen relativ großen Anteil. Nicht länger investiert ist Dominik Doster in China, "die Spannungen mit dem Westen nehmen zu". Ein Dauerbrenner ist Shell: "Schon vor dem Krieg gekauft. Sehr günstig, viel Cashflow. Gutes Renditepotenzial." Mit Amazon und Alphabet fühlt Doster sich "brutal sicher": "Mich interessiert vor allem das Cloud-Geschäft." CHUBB ist ein "hochprofitables" US-Schweizer Versicherungsunternehmen im Bereich der Cybersicherheit mit wenig Konkurrenz. "Wenn ein Unternehmen so groß ist, so viel Gewinne macht und kaum bekannt ist, könnte es eventuell unterbewertet sein."
Krisen, Kriege, Schulden und politische Spannungen prägen die Gegenwart. Für uns Anleger verändert das nicht nur das Marktumfeld, sondern auch die Art, wie über Sicherheit gedacht werden muss.Was lange als verlässlich galt, wirkt heute weniger eindeutig. Staatsanleihen stehen unter neuem Druck, Gold bleibt ambivalent, Immobilien sind träge, Aktien schwanken. Die Suche nach Schutz wird dadurch nicht einfacher, sondern anspruchsvoller.Gerade deshalb führt der Blick auf einzelne Anlageklassen oft in die Irre. Entscheidend ist nicht, die eine perfekte Lösung zu finden. Entscheidend ist, Vermögen so aufzustellen, dass unterschiedliche Szenarien durchdacht sind und Handlungsfähigkeit erhalten bleibt.
Nachhaltiges Investieren sei nicht out, es sei nur ein flexibler Begriff, der sich im Laufe der Zeit immer schon verändert habe, erklärt Armand Colard. Er ist Gründer von ESG Plus, die Finanzprodukte unter nachhaltigen Gesichtspunkten bewerten. So sind Waffen seit dem Ukraine-Krieg und den zunehmendengeopolitischen Konflikten ein zentrales Investmentthema geworden. Viele Privatanleger würden aber weiterhinstrikt waffenfrei investieren wollen.Auch bei institutionellen Investoren geben alleine schon die Compliance-Richtlinien Begrenzungen für Umsätze mit Waffen vor. In Österreich sind die Pensions- und Vorsorgekassen hier sehr strikt. So landen Staatsanleihen aus Ländern mit einem Verteidigungsbudget von mehr als drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts derzeit nicht in ihrem Depot. Hier haben aber vor allem der Ukraine-Krieg und die verschärften globale Konflikte dazu geführt, dass sie gerade ihre diesbezüglichen Ausschlusskriterien auf vier Prozent der Wertschöpfung aufweichen. Dies, weil zu viele Staaten gerade nicht mehr investierbar werden. Auch fordert etwa das Nato-Bündnis Verteidigungsausgaben von fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts von ihren Mitgliedsstaaten ein. Maximal vier Prozent der Wertschöpfung für Militärausgaben ist auch das Limit, dass sich eines der strengsten nachhaltigenGütesiegel in Europa, das österreichische Umweltzeichen bei Staatsanleihen setzt. Beim deutschen FNG-Gütesiegel liegt die Toleranzgrenze bei fünf Prozent für Fonds und ähnlicheInvestmentprodukte.Cleanvest, die im Internet kostenlos zugängigenDatenbank von ESG Plus bietet weiterhin auch eine Nullprozent-Grenze. Wer zwischen „legitimer Verteidigung“ und „aggressiver Aufrüstung“ unterscheiden möchte, für den hat ESG Plus nach der „Arema“-Methodik ein eigenes Tool entworfen, abrufbar auf arema.at. Den besonders gefährdeten Nachbarstaaten von geopolitischen Krisenregionen wird damit ein höheres Verteidigungsbudget zugebilligt. Auf der Webseite findet man auch eine interaktive Weltkarte, die die aktuellen Militärbudgets der Länder ausweist. In Österreich sind es 0,88 Prozent, in Israel 6,2 Prozent des BIP! Hier greift ESG Plus auf die Daten des renommierten schwedischen Friedensforschungsinstituts SIPRI zurück. Weitere Ideen für Vermögen schaffen ohne Waffen hörst Du in der aktuellen Podcast-Folge der GELDMEISTERIN mit Armand Colard. Viel Hörvergnügen wünscht Julia KistnerWarnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/#Waffen #Frieden #Ausschlusskriterien #nachhaltig #Verteidigung #Angriff #Staatsanleihen #AktienFoto: ESG Plus / Bearbeitung GELDMEISTERIN
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
Es ergibt wenig Sinn, jedes theoretisch denkbare Extremszenario für den Aktienmarkt im Detail zu diskutieren. Heute möchte ich dennoch genau ein solches Szenario in den Fokus nehmen – ein klassisches Tail Risk. Denn auch wenn es nicht die Mehrheitsmeinung ist, gibt es durchaus einige Analysten, die für das Jahr 2026 einen möglichen Anleiheschock erwarten. Die These dahinter: Die Renditen amerikanischer Staatsanleihen könnten in diesem Jahr noch einmal deutlich anziehen – und genau auf ein solches Szenario ist der Markt aktuell nicht vorbereitet. Ich möchte an dieser Stelle betonen: Das ist nicht mein favorisiertes Szenario. Dennoch halte ich es für sinnvoll, sich gedanklich darauf vorzubereiten. Nicht zuletzt deshalb, weil auch die Charttechnik – und ja, man kann alles charttechnisch betrachten – hier eine sehr klare Sprache spricht. Aktuell liegen die Renditen der 30-jährigen US-Staatsanleihen bei rund 4,9 Prozent. Sollte es zu einem Wochenschlusskurs oberhalb von 5 bis 5,1 Prozent kommen – und wenn, dann vermutlich mit hoher Dynamik – würde das ein starkes technisches Signal auslösen. In diesem Fall wäre ich mir nicht mehr sicher, dass die Renditen nicht sehr schnell weiter anziehen. Ein solcher Verlauf käme einem Kontrollverlust gleich. Und auch wenn ich es noch einmal unterstreichen möchte: Das ist nicht mein Basisszenario. Aber genau deshalb lohnt es sich, die möglichen Konsequenzen eines solchen Tail Risks einmal sauber durchzudenken. ► TIPP: Sichere Dir wöchentlich meine Tipps zu Gold, Aktien, ETFs & Co. – 100% gratis: https://erichsen-report.de/ ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags, lagen bei dem Autor, Lars Erichsen, keine Interessenskonflikte vor. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis
Diese Woche im Podcast: Iran-Krieg und Inflation – Steigen jetzt die Zinsen in der Eurozone? Christian Kopf im Gespräch. In dieser Oster-Edition von „Wirtschaft mit Weisbach“ spreche ich mit Christian Kopf, Leiter des Rentenportfolio-Managements bei Union Investment.Die Inflation in der Eurozone ist zuletzt wieder gestiegen – getrieben durch höhere Energiepreise infolge des Iran-Krieges. Doch was bedeutet das konkret für die Geldpolitik der EZB?Drohen steigende Zinsen und teurere Kredite?Wir sprechen darüber, warum die aktuelle Situation nicht mit 2022 vergleichbar ist, wie die Kapitalmärkte auf die veränderten Erwartungen reagieren und weshalb insbesondere kurzlaufende Anleihen aktuell interessant sein könnten.Außerdem: Warum Unternehmensanleihen derzeit gegenüber Staatsanleihen bevorzugt werden.Vielen Dank fürs Zuhören!Themenvorschläge gerne an: kontakt@wirtschaftmitweisbach.deAnnette Weisbach ist seit über 15 Jahren als Wirtschaftsjournalistin für internationale Medien wie CNBC, Bloomberg und DW-TV tätig. Als CNBC-Korrespondentin führe ich regelmäßig Interviews mit Top-Entscheidungsträgern und moderiere Podiumsdiskussionen.Haben Sie Fragen oder Anregungen?Kontaktinformationen unter:LinkedInWebpageBleiben Sie dran für weitere spannende Inhalte!
Die Inflation zieht wieder an – getrieben von höheren Öl- und Gaspreisen. Der Iran-Krieg ist nicht vorbei, die Unsicherheit bleibt hoch. Und trotzdem mehren sich die Hinweise auf eine mögliche Stabilisierung. Wie passt das zusammen? Raimund sieht in der höheren Inflation vorerst nur einen Preisschock – und noch keine neue Inflationswelle. Gleichzeitig sind Aktien günstiger bewertet, der Pessimismus nimmt zu – und wichtige Anleiherenditen kommen zurück. Klassische Signale für mögliche Wendepunkte. Stehen die Märkte also vor einer neuen Aufwärtsbewegung? Genau das diskutieren wir in dieser Folge von Brichta & Bell. Fragen und Feedback:
Wer langfristig Vermögen aufbauen möchte, sollte sich nicht mit kurzfristigen Marktbewegungen oder geopolitischen Schlagzeilen beschäftigen, sondern auf ein solides, durchdachtes Konzept setzen, so der Ratschlag von @PhilippVorndran, Kapitalmarktstratege bei #Flossbach von Storch. Getreu dem Börsenmotto: Zeit im Markt schlägt den Versuch, den Markt zu timen. Ein strukturierter Vermögensaufbau beginnt mit zwei einfachen, aber von vielen Anlegern unbeantworteten Fragen:Welche Rendite brauch ich?Wie lange kann ich das Geld investieren?Diese beiden Faktoren bestimmen die gesamte Strategie. Wer früh beginnt, profitiert massiv vom Zinseszinseffekt, der über Jahrzehnte eine enorme Ertragswirkung entfaltet.Gerade für Investment-Einsteiger seien komplexe Strategien mit Regionen-, Branchen- oder Timing-Wetten unnötig. Da eigneten sich besser zwei bis drei breit gestreute Aktienfonds oder ETFS, statt selbst herumzudocktern. Ein klassischer Ansatz für Einsteiger wäre ca .50 Prozent globale Aktien im Portfolio zu haben und die übrigen 50 Prozent in defensive Anlagen wie Anleihen von soliden Schuldner oder Festgeld zu investieren. Wer jung ist, etwa 25 Jahre, sollte aber stärker auf Aktien und Unternehmensrisiken setzen. Staatsanleihen haben im Portfolio junger Menschen nichts zu suchen. Sie schlagen langfristig nämlich nicht die Inflation. Gold empfiehlt er ca. mit fünf Prozent beizumischen. Ein großer Fehler ist, zu viel Geld an der Heimatbörse zu investieren. Auch stimme es nicht, dass von Gewinnmitnahmen noch niemand arm geworden ist. Oft nimmt man sich durch Aus- und Wiedereinstiege den Vorteil des Zinseszinseffekts und steigt nicht wieder ein, wenn der Kurs zwischenzeitlich um zehn Prozent und mehr gestiegen sei. Auch führe die Angst vor Schwankungen zu falschen Entscheidungen. Übermäßiges Handeln sei oftmals von der Finanzindustrie Gebühren-getrieben. Den Schneeball gelte es möglichst lange rollen zu lassen!In dieser Folge gibt Philipp Vorndran noch jede Menge weitere Tipps für den langfristige Vermögensaufbau. Viel Hörvergnügen wünscht Julia KistnerWarnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/#Anleihen #Gewinnmitnahmen #anlegen #Investment #Akien #Podcast #Fonds #ETFFoto: Flossbach von Storch/ bearbeitet Gelmeisterin
Um das Defizit der gesetzlichen Krankenkassen zu senken, plant die Regierung nicht nur geringere Ausgaben – sondern auch höhere Einnahmen, indem sie die kostenlose Mitversicherung abschafft. Außerdem: Inflationsängste belasten die Kurse von Staatsanleihen.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
In den letzten Wochen waren die Schwankungen bei Gold und Silber eines der Themen an den Märkten. Wie ist aktuell die Stimmung bei den Anlegern? „Über den gesamten Zeitraum hatten wir aber interessanterweise trotz der hohen Kurse hauptsächlich Käufer. Insbesondere nach dem Rücksetzer Ende Januar hatten wir wirklich 90 Prozent Käufer, weil die Leute gesehen haben, dass Gold etwas Dauerhaftes ist und haben den Rücksetzer sofort zum Nachkaufen genutzt”, so Alexander Köhne. Der Experte von pro aurum weiter: „Gold und Silber haben endlich eine ganz andere Aufmerksamkeit wie noch vor fünf oder zehn Jahren. So können sich Kunden auch viel besser darüber informieren. Und Anleger schichten um, z.B. von Staatsanleihen in Gold." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch aus dem Münchner Goldhaus und auf https://www.proaurum.de
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Mit dem Ende des Kalten Krieges sanken die Verteidigungsausgaben in den westlichen Staaten deutlich, in Europa bis 2015 im Schnitt um rund 25 Prozent gegenüber 1990. Diese „Friedensdividende“ wurde jedoch nicht genutzt, um Staat und Abgabenlast zu reduzieren, sondern um den Wohlfahrtsstaat auszubauen. Angesichts der geopolitischen Zeitenwende liegt es auf der Hand, dass wir diese Entwicklung umkehren müssen. Die Politik müsste Sozialausgaben zugunsten von Verteidigung und Investitionen in die wirtschaftliche Basis kürzen. Doch damit tut sie sich offenkundig schwer. Stattdessen setzt man darauf, das staatliche Budget auszuweiten, um beides zu haben: den Sozialstaat und die höheren Verteidigungsausgaben. Das passt zur historischen Erfahrung: Guns-and-Butter-Rüstung obendrauf, während der Sozialstaat bleibt. Die Folge sind mehr Schulden und mehr Steuern – und das dauerhaft.Europa diskutiert über gemeinsame Schulden und neue „Safe Assets“, um Aufrüstung, Transformation und geopolitische Herausforderungen zu finanzieren. Doch wie sicher sind Staatsanleihen wirklich, wenn Staaten unter Druck geraten? Die aktuelle Forschung zeigt, dass ausgerechnet in Kriegen und in Krisenzeiten Staatsanleihen historisch häufig massive Realverluste für Gläubiger und Sparer gebracht haben.Im Expertengespräch erklärt Dr. Christoph Trebesch, Professor für Makroökonomie an der Universität Kiel und Direktor der Kiel Initiative in Geopolitics and Economics am IfW Kiel, die historischen Muster von Aufrüstung, die langfristigen fiskalischen Folgen und die Frage, ob Europa sich eine Guns-and-Butter-Politik überhaupt leisten kann.HörerserviceAnalyse Are Government Bonds Safe in Times of War and Pandemic?: https://is.gd/0qrHzV Studie Guns and Butter: The Fiscal Consequences of Rearmament and War: https://is.gd/NrTOgr beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – 2026 beginnt rasant. Umso wichtiger ist fundiertes Wissen. Wenn Sie das ganze Jahr über gut informiert sein wollen, haben wir ein besonderes Angebot für Sie: 40 Prozent Rabatt auf ein Handelsblatt-Jahresabo – gedruckt oder digital. Ab 4,79 € pro Woche erhalten Sie klare Fakten, exklusive Hintergründe, starke Meinungen und wertvolle Impulse – damit Sie wirtschaftliche Entwicklungen noch besser einordnen können.Sichern Sie sich den Rabatt bis zum 23.02.2026 unter handelsblatt.com/wissen2026.WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Experte für Gold- und Edelmetallmärkte betont, dass die künftige Entwicklung des Goldpreises stark von Chinas Wirtschaftslage abhängt. Weitere Analysten prognostizieren, dass der Goldpreis im kommenden Jahrzehnt bis auf 10.000 US-Dollar steigen könnte.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Der Ökonom Dr. Hanno Lustig, Professor für Finanzwesen an der Stanford University in Kalifornien, brachte angesichts der Eurobond-Diskussion das aktuelle europäische Finanzproblem mit zwei Sätzen auf den Punkt: „Hey Mitbewohner, ich stoße an mein Kreditkartenlimit. Sollen wir uns eine gemeinsame Kreditkarte zulegen?” (a. d. Engl.) Schon seit Jahren drängen die Eurozonen-Mitbewohner Frankreich und Italien darauf, Zugriff auf die deutsche Kreditkarte zu bekommen. Mit Erfolg, wie der „Wiederaufbaufonds“ und jüngst die Ukrainehilfe unterstreichen. Mit dem Argument, man könne doch nur mit gemeinsamen Schulden die EU „retten“ und die Verteidigungsfähigkeit herstellen, läuft jetzt der Generalangriff. Diese für Deutschland schädliche Position wird mittlerweile sogar von der Bundesbank und der Deutschen Bank unterstützt. Die Risiken einer Vergemeinschaftung der Haftung werden dabei offenbar unterschätzt. Steigende Schuldenstände in Frankreich und Italien, ungelöste Strukturprobleme im Euroraum und fehlende politische Integration werfen die Frage auf, ob gemeinsame Anleihen wirklich Stabilität schaffen – oder lediglich nationale Reformverweigerung finanzieren.Wie eine solide Finanzarchitektur des Euro aussehen könnte, hat Dr. Jörg König, Ökonom bei der Stiftung Marktwirtschaft, in Folge 242 Falsche Medizin erklärt. König erläutert Reformvorschläge für die europäischen Fiskalregeln, darunter mehr Marktdisziplin durch sogenannte Accountability Bonds, besicherte Staatsanleihen und eine geordnete Staateninsolvenz. Im Zentrum steht aber die grundsätzliche Frage, wie fiskalische Eigenverantwortung im Euroraum gestärkt werden kann – statt über gemeinsame Schulden neue Haftungsrisiken zu schaffen. Angesichts der aktuellen Eurobond-Debatte ist es Zeit für ein bto REFRESH. Hörerservicebeyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – 2026 beginnt rasant. Umso wichtiger ist fundiertes Wissen. Wenn Sie das ganze Jahr über gut informiert sein wollen, haben wir ein besonderes Angebot für Sie: 40 Prozent Rabatt auf ein Handelsblatt-Jahresabo – gedruckt oder digital. Ab 4,79 € pro Woche erhalten Sie klare Fakten, exklusive Hintergründe, starke Meinungen und wertvolle Impulse – damit Sie wirtschaftliche Entwicklungen noch besser einordnen können.Sichern Sie sich den Rabatt bis zum 23.02.2026 unter handelsblatt.com/wissen2026.WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hohe Bewertungen, großer Optimismus – und eine klare Warnung aus Frankfurt. Die Deutsche Bundesbank sieht gefährliche Verwundbarkeiten im Finanzsystem. Im Podcast Brichta & Bell spricht Bundesbank-Vorstand Michael Theurer offen über die Risiken an den Finanzmärkten. Wir diskutieren: •warum eine Korrektur an den Märkten nicht nur möglich, sondern systemisch relevant sein könnte •ob eine neue Rettungsaktion wie 2008 denkbar ist •wie riskant Staatsverschuldung und die Verflechtung von Staaten und Banken sind •und welche Rolle Zentralbanken im nächsten großen Marktstress spielen Was bedeutet das konkret für Anleger, Banken und Politik? Wie stabil ist das Finanzsystem wirklich – und wie gut ist es auf Schocks vorbereitet?
Der Januar-Arbeitsmarktbericht fiel wesentlich stärker aus als die Wall Street erwartet hatte. Statt 65.000 geschaffenen Jobs, wurden 130.000 Stellen geschaffen. Wir sehen in Reaktion feste Futures, einen freundlichen US-Dollar und anziehende Renditen der langlaufenden Staatsanleihen. Investoren hatten Bedenken, dass der Arbeitsmarkt nach all den schwachen Vorboten enttäuschen würde. Die Reaktion auf die seit gestern Abend gemeldeten Ergebnisse sind gemischt. Shopify gibt die Gewinne ab und notiert schwächer, mit Cloudflare und Vertiv freundlich. Wir sehen nach den Quartalszahlen auch bei Mattel, Lyft, Unity Software und Robinhood Kursverluste. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Der Januar-Arbeitsmarktbericht fiel wesentlich stärker aus als die Wall Street erwartet hatte. Statt 65.000 geschaffenen Jobs, wurden 130.000 Stellen geschaffen. Wir sehen in Reaktion feste Futures, einen freundlichen US-Dollar und anziehende Renditen der langlaufenden Staatsanleihen. Investoren hatten Bedenken, dass der Arbeitsmarkt nach all den schwachen Vorboten enttäuschen würde. Die Reaktion auf die seit gestern Abend gemeldeten Ergebnisse sind gemischt. Während die Aktien von Shopify, Cloudflare, Vertiv und Global Foundries teils deutlich durchstarten, sehen wir starken Abgabedruck bei den Aktien von Mattel, Kraft Heinz, Lyft, Unity Software und Robinhood. Heute Abend stehen die Zahlen von insbesondere Cisco im Fokus. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die US-Futures versuchen sich nach dem Sell-off zu stabilisieren, doch die Stimmung bleibt vorsichtig. Entlastung kommt aus Davos: Trump hat dort betont, dass es keine US-Militärintervention geben wird – das nimmt der Grönland-Story kurzfristig den größten Schrecken. Zusätzlich beruhigt Japan den Rentenmarkt: fallende Renditen bei japanischen Staatsanleihen lindern den globalen Zinsdruck. Im Fokus stehen heute die Zahlen vor Börsenstart, unter anderem von Johnson & Johnson, Charles Schwab und Halliburton. Nachbörslich bleibt Netflix das Top-Thema: solide Quartalszahlen, aber enttäuschende Margen-Guidance – und genau das bremst die Aktie. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Scherer, Katja www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Die strafrechtliche Untersuchung der Staatsanwaltschaft des District of Columbia gegen US-FED-Chef Jerome Powell, untergräbt das Vertrauen in die Unabhängigkeit der Notenbank. Die Renditen der Staatsanleihen ziehen folglich an. Gleichzeitig forderte Trump am Freitag, dass Zinsen auf Kreditkartenschulden ein Jahr lang bei maximal 10 Prozent gedeckelt werden sollten. Obwohl diese nur vom Kongress entschieden werden kann, tendiert der gesamte Banken- und Kreditkartensektor schwächer. Seit Anfang letzter Woche, sehen wir einen dramatischen Anstieg bei versuchten Eingriffen in die Privatwirtschaft. Das betrifft die Öl- und Rüstungs-Industrie, genauso wie den Hausbau- und Finanzsektor. Auch die Aktien der Krankenversicherungen dürften heute unter Druck stehen. Es wird berichtet, dass Trump versucht die Branche zu Senkungen der Krankenversicherungsprämien zu zwingen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die strafrechtliche Untersuchung der Staatsanwaltschaft des District of Columbia gegen US-FED-Chef Jerome Powell, untergräbt das Vertrauen in die Unabhängigkeit der Notenbank. Die Renditen der Staatsanleihen ziehen folglich an. Gleichzeitig forderte Trump am Freitag, dass Zinsen auf Kreditkartenschulden ein Jahr lang bei maximal 10 Prozent gedeckelt werden sollten. Obwohl diese nur vom Kongress entschieden werden kann, tendiert der gesamte Banken- und Kreditkartensektor schwächer. Seit Anfang letzter Woche, sehen wir einen dramatischen Anstieg bei versuchten Eingriffen in die Privatwirtschaft. Das betrifft die Öl- und Rüstungs-Industrie, genauso wie den Hausbau- und Finanzsektor. Auch die Aktien der Krankenversicherungen dürften heute unter Druck stehen. Es wird berichtet, dass Trump versucht die Branche zu Senkungen der Krankenversicherungsprämien zu zwingen. Es wächst ebenfalls das Risiko, dass Trump versuchen könnte die Strompreise zu deckeln. Wir könnten an der Wall Street heute auch deshalb Zurückhaltung sehen, weil vor dem Opening der Wall Street am Dienstag die Verbraucherpreise gemeldet werden. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street ist im Feiertagsmodus. Kaum Bewegung bei den Futures, die Umsätze trocknen aus und der S&P 500 pendelte gestern fünf Stunden lang in einer engen Spanne von 10 Punkten. Die Börse schließt am Mittwoch früh und bleibt am Donnerstag wegen Weihnachten ganz zu. Der S&P 500 notiert nur noch 0,3% unter dem Allzeit, mit dem VIX-Angstbarometer nahe dem 52-Wochen-Tief. In diesem Jahr knackte der S&P 500 38 Rekorde, nach 57 im Jahr 2024. Heute stehen noch einige Wirtschaftsdaten an, die Beachtung finden werden. Das BIP-Wachstum für das dritte Quartal lag bei 4,3%. Analysten rechneten mit einer annualisierten Wachstumsrate von 3,3%. Der Inflationsdruck nimmt parallel aber ebenfalls merklich zu. Um 16 Uhr MEZ wird außerdem das Dezember-Verbrauchervertrauen gemeldet, das von 88,7 auf 91 gestiegen sein soll. Das Finanzministerium wird um 19 Uhr MEZ zudem das Ergebnis der Auktion von 71 Mrd. US-Dollar 5-jähriger Staatsanleihen melden. Was Unternehmen betrifft, stehen die Aktien von Novo Nordisk im Fokus. Die US-Gesundheitsbehörde hat das Gewichtsverlustmedikament Wegovy in Pillenform zugelassen. Der Verkauf beginnt im Januar, mit monatlichen Kosten von 149 US-Dollar. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street ist im Feiertagsmodus. Kaum Bewegung bei den Futures, die Umsätze trocknen aus und der S&P 500 pendelte gestern fünf Stunden lang in einer engen Spanne von 10 Punkten. Die Börse schließt am Mittwoch früh und bleibt am Donnerstag wegen Weihnachten ganz zu. Der S&P 500 notiert nur noch 0,3% unter dem Allzeit, mit dem VIX-Angstbarometer nahe dem 52-Wochen-Tief. In diesem Jahr knackte der S&P 500 38 Rekorde, nach 57 im Jahr 2024. Heute stehen noch einige Wirtschaftsdaten an, die Beachtung finden werden. Das BIP-Wachstum für das dritte Quartal lag bei 4,3%. Analysten rechneten mit einer annualisierten Wachstumsrate von 3,3%. Der Inflationsdruck nimmt parallel aber ebenfalls merklich zu. Um 16 Uhr MEZ wird außerdem das Dezember-Verbrauchervertrauen gemeldet, das von 88,7 auf 91 gestiegen sein soll. Das Finanzministerium wird um 19 Uhr MEZ zudem das Ergebnis der Auktion von 71 Mrd. US-Dollar 5-jähriger Staatsanleihen melden. Was Unternehmen betrifft, stehen die Aktien von Novo Nordisk im Fokus. Die US-Gesundheitsbehörde hat das Gewichtsverlustmedikament Wegovy in Pillenform zugelassen. Der Verkauf beginnt im Januar, mit monatlichen Kosten von 149 US-Dollar. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ +++ Hinweis zur Werbeplatzierung von Meta: https://backend.ad-alliance.de/fileadmin/Transparency_Notice/Meta_DMAJ_TTPA_Transparency_Notice_-_Ad_Alliance_approved.pdf +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
iBonds, Bonität, Laufzeit – wie passt das alles zusammen? Gemeinsam mit Matthias Schmitt spricht Tobias Kramer über einen der spannendsten Trends im Rentenmarkt: Laufzeiten-ETF von iShares – und warum sie für viele Anleger sinnvoller sein könnten als Einzelanleihen.
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Wir sprechen über die jüngsten Turbulenzen am japanischen Anleihemarkt und die Folgen des geplanten Konjunkturpakets, was Investoren stark verunsichert. „Japan macht Schulden, als gebe es kein Morgen. Man kennt das sonst nur aus Amerika. Es gibt ein neues Konjunkturprogramm, das die Schulden noch weiter nach oben treibt. Aber es gibt immer noch Mutter Natur - die Bank of Japan - und die würde diese Staatsanleihen ins eigene Buch nehmen. Überall sind die Notenbanken die Retter in letzter Instanz. Man lässt die Zinsen unten und der schwache Yen hilft der Exportwirtschaft", so Robert Halver. Der Experte von der Baader Bank weiter: „Es gibt keine Bankenkrise, keine Finanzkrise und keine Schuldenkrise. Denn das wäre die letzte Krise bevor unsere Finanzwelt drei Dinge macht: Puff, Peng, Paff. Das Geld geht sehr stark in die Aktienmärkte. Der weltweite Aktienmarkt ist die Rettung vor der Inflation. Und ich würde noch Gold dazu nehmen." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://inside-wirtschaft.de
Japans neue Ministerpräsidentin Takaichi will die Wirtschaft mit umgerechnet rund 109 Milliarden Franken ankurbeln. Unter anderem durch neue Schulden. Der Yen verliert weiter an Wert, und die Renditen für Staatsanleihen mit langen Laufzeiten steigen auf Rekordhöhen. Gemäss SRF-Korrespondent Thomas Stalder ist es insgesamt eine riskante Strategie. SMI +0.7%
Mercedes sollte das „Gucci der Autobranche“ werden. Damit ist erst mal Schluss. Außerdem: Der Schuldendienst für Japan wird noch teurer.
Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
Ein bewegter Start in die Woche, mit einer gewaltigen Kursexplosion bei den Aktien von AMD. Im Zuge einer neuen Kooperation mit Open AI, trifft das Unternehmen Optionsscheine im Wert einer 10% Beteiligung an den KI-Giganten ab. Open AI bezahlt dafür lediglich $1,6 Mio., wird im Gegenzug aber viele Milliarden Dollar an AMD-Chips erwerben. Wir haben außerdem im Banken-Sektor eine große Hochzeit. Fifth Third schluckt für $10,9 Mrd. Comerica. Dadurch entsteht die 9. Größte Bank des Landes! Auch auf politischer Ebene gibt es viele Entwicklungen. In Japan wird Sanae Takaichi die nächste Premierministerin, was die Wahrscheinlichkeit von Zinsanhebungen senkt. Der Yen tendiert in Folge deutlich schwächer. Das Frankreichs Premierminister nach einem Monat im Amt das Handtuch wirft, treibt in Europa wiederum die Renditen der Staatsanleihen nach oben. Was den Regierungs-Shutdown in den USA betrifft, scheint sich nach dem Wochenende noch keine Lösung abzuzeichnen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Ein bewegter Start in die Woche, mit einer gewaltigen Kursexplosion bei den Aktien von AMD. Im Zuge einer neuen Kooperation mit Open AI, trifft das Unternehmen Optionsscheine im Wert einer 10% Beteiligung an den KI-Giganten ab. Open AI bezahlt dafür lediglich $1,6 Mio., wird im Gegenzug aber viele Milliarden Dollar an AMD-Chips erwerben. Wir haben außerdem im Banken-Sektor eine große Hochzeit. Fifth Third schluckt für $10,9 Mrd. Comerica. Dadurch entsteht die 9. Größte Bank des Landes! Auch auf politischer Ebene gibt es viele Entwicklungen. In Japan wird Sanae Takaichi die nächste Premierministerin, was die Wahrscheinlichkeit von Zinsanhebungen senkt. Der Yen tendiert in Folge deutlich schwächer. Das Frankreichs Premierminister nach einem Monat im Amt das Handtuch wirft, treibt in Europa wiederum die Renditen der Staatsanleihen nach oben. Was den Regierungs-Shutdown in den USA betrifft, scheint sich nach dem Wochenende noch keine Lösung abzuzeichnen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Individuell, aktiv und ausgezeichnet: Die Vermögensverwaltung von DJE – mehr unter https://www.dje.de/vv +++ +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Wachsende Unruhe an den Anleihemärkten in Europa. Welche Folgen hat das für Investoren, Staaten und Märkte? „Spannend zu sehen, dass wir das gerade europaweit sehen. Attraktive Anleihen stehen in Konkurrenz zu Aktien. Das könnte Unruhe und Vola bringen, was für Trader auch wieder interessant ist. In Frankreich sehe ich das kritischer als in Deutschland. Aber ein Weltuntergang wird es nicht sein. Gold ist schon länger vom sicheren Hafen zur Rendite-Rakete geworden. Das zeigt auch, wo aktuell Geld hinfließt - das sind ganz klar Edelmetalle wie Gold", sagt Börsenhändler Patrick Antoniou (ICF Bank). Welche Strategien sollten Anleger jetzt verfolgen? Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Frankreichs Schulden steigen kontinuierlich. Aktuell hat das Land die dritthöchste Schuldenquote Europas. Investoren verlangen zwar höhere Renditen für Staatsanleihen, doch eine Dynamik wie in der Eurokrise 2010 ist noch nicht in Sicht, sagt Alessandro Tentori, Anlagechef bei Axa Investment Managers. SMI -0.5%
US-Präsident Trump droht mit Zöllen, attackiert verbal den Notenbankchef und denkt über Eingriffe bei den Staatsanleihen nach. Das alles setzt den Dollar unter Druck. Aber ist der weltweite Währungsanker wirklich in Gefahr? Reimer, Jule www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Mein Marktupdate im Mai 2025: Ist die Krise schon wieder vorbei, weil die Kurse steigen? Erfahre in Episode #7 meines Formats KRISENSTARK, was die USA und Japan damit zu tun haben.