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In vielen grossen Volkswirtschaften steigen die Staatsschulden weiter: In den USA kommen jährlich fast zwei Billionen US-Dollar dazu. Und auch Deutschland hat kurz vor dem Amtsantritt von Kanzler Friedrich Merz im Frühjahr 2025 seine Schuldenbremse gelockert, um bis zu 500 Milliarden Euro auszugeben für die Infrastruktur und die Sicherheit. Nun steigen als Folge des Iran-Kriegs parallel dazu die Preise. Wie wird sich das auf die Staatsfinanzen auswirken? Sind das gute Nachrichten, weil die Teuerung die Staatsschulden weginflationiert? Oder sind das schlechte Nachrichten, weil gleichzeitig mit der Inflation auch die Zinsen auf den Staatsschulden steigen? www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: Staatsverschuldung, Staatsschulden, Schulden, Sondervermögen, Schuldenbremse, Defizite, Staatsausgaben, Zinsen, Zinsausgaben, Inflation, Teuerung, Kaufkraft, Realzins.
Wéi grouss ass den Impakt vum Resilienzpak op d'Staatsfinanzen an op zukünfteg Projete wéi z. B. d'Steierreform?
In diesen Tagen wird in Bundesbern über die künftigen Gewinnausschüttungen der Schweizerischen Nationalbank verhandelt. Denn wie viel Geld die Nationalbank jährlich auszahlt an den Bund und an die Kantone, ist festgehalten in einer sogenannten Gewinnausschüttungsvereinbarung. Diese Vereinbarung wird alle fünf Jahre erneuert – und zwar gemeinsam von der Schweizerischen Nationalbank und dem Finanzdepartement. Dabei geht es um sehr viel Geld: Aktuell überweist die Nationalbank maximal sechs Milliarden Franken pro Jahr an den Bund und die Kantone. Wird die Nationalbank schon bald mehr Geld auszahlen? Wie genau funktionieren diese Gewinnausschüttungen? Und wessen Geld zahlt die Nationalbank eigentlich aus? Das und mehr erfahren Sie im neuen Geldcast Update. www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: Gewinnausschüttungen, SNB, Ausschüttungsvereinbarung, Gewinn, Schweizerische Nationalbank, Nationalbank, SNB, Staatsfinanzen
Deutschland steckt wirtschaftlich fest: Schwache Exporte, hohe Energiepreise, Druck auf Industrie, Kommunen und Sozialstaat. Wirtschaftsweiser Achim Truger erklärt, warum die Krise nicht allein mit Bürokratie oder Fachkräftemangel zu erklären ist und welche Rolle Schulden, Steuern und staatliche Investitionen jetzt spielen.
Schwarz-rote Schuldenorgie zerstört die Zukunft Deutschlands.Während sich die Regierung mit Beschlüssen inszeniert, wächst im Hintergrund ein gigantischer Schuldenberg, der längst außer Kontrolle geraten ist. Die Kosten werden schleichend auf die Bevölkerung abgewälzt, die für politische Fehlentscheidungen geradestehen muss.Ein Kommentar von Janine Beicht.Das Bundeskabinett hat heute in Berlin die Eckwerte für den Bundeshaushalt 2027 und die Finanzplanung bis 2030 abgenickt. Was als routinemäßiger Beschluss verkauft wird, ist in Wahrheit der offene Offenbarungseid einer Regierung, die jede Kontrolle über die Staatsfinanzen verloren hat. Ausgaben explodieren, Schulden türmen sich zu neuen Rekorden auf, und die Bürger sollen mit immer neuen Abgaben und versteckten Kürzungen die Zeche zahlen. Die Koalition aus Union und SPD feiert sich für angebliche Lückenstopfung, während die Realität ein Desaster aus Platzhaltern, Luftschlössern und einer Billion Euro Neuverschuldung in nur fünf Jahren ist. Statt Verantwortung zu übernehmen, schiebt die Merz-Klingbeil-Regierung die Probleme in die Zukunft und verpfändet damit Generationen. Die nackte Zahlenflut: Ausgaben explodieren, während die Wirtschaft einbrichtIm Kernhaushalt sind für 2027 Ausgaben von 543,3 Milliarden Euro vorgesehen (1), nach 524,5 Milliarden Euro im laufenden Jahr. Bis 2030 sollen die Gesamtausgaben sogar auf 625,1 Milliarden Euro klettern. Neue Schulden im Kernhaushalt steigen auf 110,8 Milliarden Euro für 2027, nach 98 Milliarden Euro 2026, und erreichen 2028 bereits fast 135 Milliarden Euro. Inklusive der schuldenfinanzierten Sondervermögen für Bundeswehr und Infrastruktur addiert sich die Neuverschuldung 2027 auf 196,5 Milliarden Euro. Das ist der zweithöchste Wert in der Geschichte der Bundesrepublik. Bis 2030 summiert sich die erwartete Neuverschuldung innerhalb von fünf Jahren auf fast eine Billion Euro. Im Regierungsentwurf zum Bundeshaushalt (2) heißt es dazu:„Der haushalts- und finanzpolitische Handlungsdruck bleibt jedoch weiterhin hoch. […] „Im Finanzplanjahr 2028 beläuft sich der Handlungsbedarf aktuell auf rd. 29 Mrd. €. In den Jahren 2029 und 2030 beträgt er rd. 51 Mrd. € bzw. rd. 60 Mrd. €.“ (2)Die schwarz-rote Koalition plant zudem trotz halbiertem Wachstum von nur noch 0,5 Prozent nahezu unveränderte Steuereinnahmen von rund 398,4 Milliarden Euro (3) und deckt jede Mehrausgabe mit frischen Krediten.Aus dem Sondervermögen Bundeswehr fließen 2027 rund 27,5 Milliarden Euro (4), aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität 58,2 Milliarden Euro (5). Der Etat des Arbeitsministeriums überschreitet 2027 erstmals die Marke von 200 Milliarden Euro (6), während der Verteidigungsetat bis 2030 auf rund 180 Milliarden Euro (7) anschwillt. Die Bereichsausnahme für Verteidigung und sicherheitsrelevante Bereiche steigt von 100,9 Milliarden Euro 2026 auf 127 Milliarden Euro 2027, weiter auf 167 Milliarden Euro 2028 und bis 2030 auf 196,4 Milliarden Euro (8). Mehr als die Hälfte der Ausgaben aus den Sondervermögen soll in die Sanierung maroder Brücken, kaputter Straßen und des Bahnnetzes fließen. Zusätzlich sind Milliarden-Investitionen in Digitalisierung und Krankenhausinfrastruktur geplant, die 2027 um fast 38 Milliarden Euro (9) höher liegen sollen als vor der Schaffung der Sondervermögen. Die Regierung trennt die Finanzplanung bewusst in Kernhaushalt und Sondervermögen, um das wahre Ausmaß der Verschuldung zu verschleiern. ..https://apolut.net/regierung-verzockt-unsere-zukunft-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
IWH-Vizepräsident Oliver Holtemöller kritisiert die von der Regierung geplanten Rekordschulden über knapp 200 Milliarden Euro. Der Ökonom sagt, Staatsausgaben stiegen ungebremst. Es gebe keinen wirksamen Deckel mehr.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Afrika gilt oft noch als krisenbehafteter Kontinent, doch zunehmend rückt seine Rolle als wirtschaftlicher Hoffnungsträger der Zukunft in den Fokus. Wie sehen die ökonomischen Perspektiven aktuell aus und was müssen Anleger über diesen vielfältigen Markt sonst noch wissen? Antworten darauf gibt es in dieser Podcast-Folge, wie immer von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Warum glaubst Du persönlich an die Zukunft Afrikas? Warum glaubt Karl Matthäuas Schmidt an die Zukunft Afrikas? (1:28) Wo liegen derzeit die größten Probleme auf dem Kontinent? (3:11) Wie sehen die Perspektiven auf Afrikas Jobmarkt aus? (5:24) Welche sind die wichtigsten Volkswirtschaften in Afrika? (6:50) Ist Ägypten für Investoren eine Turnaround-Story oder eine Dauerbaustelle? (9:00) Wie lange kann der „schlafende Riese“ Nigeria noch schlafen, bevor das Vertrauen der Investoren schwindet? (11:08) Wie steht Südafrika aktuell unter der neuen Regierung der Nationalen Einheit da? (13:52) Südafrika vs. Nigeria: Wo liegt langfristig die bessere Balance aus Risiko, Rendite und Verlässlichkeit? (16:32) Chinesische Investitionen in Afrika: Was war gut für den Kontinent und was eher weniger? (17:51) Mit welcher Motivation investieren die Vereinigten Arabischen Emirate in Afrika? (19:18) Was verbirgt sich genau hinter Europas Abkommen für „sauberen Handel und Partnerschaft“ mit Südafrika? (20:02) Sollte man als Privatanleger in Afrika investiert sein und wenn ja, in welcher Form? (21:20) Welches Land oder welche Entwicklung in Afrika findet Karl Matthäus Schmidt persönlich besonders spannend? (23:23) Gut zu wissen: Afrikas Wachstumschancen basieren u. A. auf natürlichen Ressourcen, der jungen Bevölkerung und einem riesigen Aufholpotenzial bei Infrastruktur, Bildung und Energie. Problemfelder liegen z. B. in fragilen staatlichen Strukturen und in der oftmals hohen Abhängigkeit von sehr wenigen Exportgütern. Nigeria, Ägypten und Südafrika gehören zu den entscheidenden Wachstumsmotoren. Ägypten fungiert als Brückenkopf zwischen Afrika, Nahost und Europa, kämpft aber z. B. noch mit mangelnden privaten Investitionen. Nigeria braucht für eine effektivere Nutzung der enormen Ölvorkommen mehr wirtschaftliche Diversifizierung. Südafrikas Comeback ist gut begründet: z. B. stabilisierte politische Führung, Staatsfinanzen und Inflation. Hohe Energiepreise und Jugendarbeitslosigkeit sind aber noch Bremsklötze. Südafrika besitzt die mit Abstand am weitesten entwickelte afrikanische Börse. China und die VAE dominieren bisher den Ausbau der Infrastruktur und Energiewirtschaft. Wirklich gut investierbar sind bislang nur wenige Märkte in Afrika. Ein breit gestreutes Portfolio nach globaler Marktkapitalisierung hat von daher bislang nur einen Afrika-Anteil von knapp 1 % - mittel-bis langfristig sollte dieser Anteil wachsen. Folgenempfehlung: Podcast-Folge 250: „Boom der Schwellenländer-Börsen – Gründe für das Comeback und Perspektiven“ (01:28) Warum glaubt Karl Matthäuas Schmidt an die Zukunft Afrikas? (1:28) (03:11) Wo liegen derzeit die größten Probleme auf dem Kontinent? (3:11) (05:24) Wie sehen die Perspektiven auf Afrikas Jobmarkt aus? (5:24) (06:50) Welche sind die wichtigsten Volkswirtschaften in Afrika? (6:50) (09:00) Ist Ägypten für Investoren eine Turnaround-Story oder eine Dauerbaustelle? (9:00) (11:08) Wie lange kann der „schlafende Riese“ Nigeria noch schlafen, bevor das Vertrauen der Investoren schwindet? (11:08) (13:52) Wie steht Südafrika aktuell unter der neuen Regierung der Nationalen Einheit da? (13:52) (16:32) Südafrika vs. Nigeria: Wo liegt langfristig die bessere Balance aus Risiko, Rendite und Verlässlichkeit? (16:32) (17:51) Chinesische Investitionen in Afrika: Was war gut für den Kontinent und was eher weniger? (17:51) (19:18) Mit welcher Motivation investieren die Vereinigten Arabischen Emirate in Afrika? (19:18) (20:02) Was verbirgt sich genau hinter Europas Abkommen für „sauberen Handel und Partnerschaft“ mit Südafrika? (20:02) (21:20) Sollte man als Privatanleger in Afrika investiert sein und wenn ja, in welcher Form? (21:20) (23:23) Welches Land oder welche Entwicklung in Afrika findet Karl Matthäus Schmidt persönlich besonders spannend? (23:23)
Der Iran-Krieg setzt die Bundesregierung unter Druck. Jetzt werden Forderungen laut, die Mehrwertsteuer zu senken.
Thema: Budgetdefizit, Inflation und die Regierungspläne für die Staatsfinanzen
Thema: Budgetdefizit, Inflation und die Regierungspläne für die Staatsfinanzen
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Der Euro war von Beginn an kein optimaler Währungsraum: sehr unterschiedliche Wirtschaftsstrukturen, Produktivitätsniveaus, Staatsfinanzen und Arbeitsmärkte wurden unter einer einheitlichen Geldpolitik zusammengefasst. Das Ventil der Wechselkursanpassung zum Ausgleich von wirtschaftlichen Divergenzen entfiel.Die Hoffnung der Euro-Befürworter war damals, dass die gemeinsame Währung den Druck erzeugen würde, den es braucht, um zu einer wirtschaftlichen Konvergenz zu führen. In einem 2018 erschienenen Papier rechnet der Internationale Währungsfonds (IWF) vor, dass es statt der erhofften Konvergenz zu einem massiven Auseinanderlaufen der wirtschaftlichen Entwicklung gekommen ist. Wer jetzt glaubt, dass es seit 2018 besser geworden ist, wird durch eine aktuelle Studie des Flossbach von Storch Research Institute eines Schlechteren belehrt. Die Unterschiede bei Wachstum, Inflation, Schulden, Leistungsbilanzen und Löhnen wachsen weiter. Auf den Punkt gebracht: Ein Zins für 21 Länder funktioniert nicht, wenn Wirtschaftsstrukturen und Politik so auseinanderdriften.Daniel Stelter im Gespräch mit Gunther Schnabl, Professor für Wirtschaftspolitik und Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Universität Leipzig und Direktor des Flossbach von Storch Research Institute. Schnabl ist neben Moritz Peifer einer der Autoren der Studie Der Euro als optimaler Währungsraum? Eine Bestandsaufnahme.HörerserviceStudie Economic Convergence in the Euro Area: Coming Together or Drifting Apart? des IWF zur Divergenz der Eurozone: https://is.gd/CpomkZ Studie Der Euro als optimaler Währungsraum? Eine Bestandsaufnahme: https://is.gd/Fs9Q33 beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: https://handelsblatt.com/mehrperspektiven WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die FDP und die Mitte-Partei kämpfen um die Vormacht in der politischen Mitte – auch im Hinblick auf die nächsten Wahlen und die Sitzverteilung im Bundesrat. Seit Kurzem haben die Parteien neue Chefs. In der Sendung «Rundschau Talk» erfahren die Zuschauenden, wie sie sich profilieren wollen. Die Mitte-Partei und die FDP sind im Bundesparlament oft die Mehrheitsmacher – und entscheiden damit über die Richtung der Schweizer Politik. Gleichzeitig kämpfen sie um die Dominanz in der politischen Mitte. Es geht um Bundesratssitze, es geht um die wichtigen Themen in der Schweizer Politik. Nun treffen die Parteichefs Susanne Vincenz-Stauffacher und Philipp Matthias Bregy im «Rundschau Talk» aufeinander. Im Fokus: Wie wollen sie sich in Zeiten von Sparpaketen, gesellschaftlichem Wandel und wachsendem Druck von rechts behaupten? Familienpolitik, Sparpolitik In der Familienpolitik zeigen sich klare Unterschiede. Die Mitte setzt weiterhin auf das traditionelle Familienmodell, während die FDP mit der Einführung der Individualbesteuerung Neuerungen bringen will. Auch beim Sparpaket des Bundes gehen die Wege auseinander: Die FDP präsentiert sich als konsequente Wirtschaftspartei und Hüterin der Staatsfinanzen. Die Mitte hingegen warnt vor zu starken Sparmassnahmen und arbeitet auch mal mit der Linken zusammen. Umgang mit der Rechten Wie reagieren die beiden Parteien auf die Dominanz der SVP? Konfrontation oder Kooperation – das ist eine der zentralen Fragen. Zudem steht die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» im Raum, die das Land vor neue Herausforderungen stellt. Die Antworten der Mitte und der FDP werden entscheidend sein für die politische Richtung der Schweiz.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Erneut hat die Politik in ihren Augen die Rente „sicher gemacht“, indem sie mal wieder ein Versprechen abgegeben hat, nämlich dass die Rente sicher sei. In Wirklichkeit haben die politisch Verantwortlichen aber nur versprochen, anderen Menschen mehr Geld abzunehmen, um es an die Rentner weiterzugeben. Das entspricht einem ordentlichen Ponzi-Schema, bei dem es darum geht, genug Einnahmen zu erzielen, um die Ansprüche der Leistungsempfänger – in diesem Fall der Rentner – zu befriedigen. Letztere stellen angesichts des demografischen Wandels die Mehrheit der Wähler, was erklärt, warum die Politik sich immer stärker an den Interessen der Rentner orientiert. Doch das geht nicht ewig gut, denn es droht nicht nur die Überlastung der Wirtschaft, sondern auch die logische Wirkung der aktuellen Demografie und damit der Kollaps des Systems. Schließlich müssen immer weniger Junge die Versorgung von immer mehr Alten gewährleisten. Genau auf diese Weise scheitert ein Ponzi-Schema. In Episode #203 sprach Daniel Stelter mit Dr. Tobias Kohlstruck. Er leitet bei der Stiftung Marktwirtschaft, einem unabhängigen und überparteilichen wirtschaftspolitischen Thinktank, den Bereich Steuern und Staatsfinanzen. Angesichts des Rentenbeschlusses des Bundestags im Herbst 2025 ist es Zeit für dieses bto REFRESH!Hörerservicebeyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.ShownotesHandelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: https://handelsblatt.com/mehrperspektiven WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der geplante Bundeshaushalt 2026 geht in die nächste Lesung. "So, wie der Haushalt jetzt aufgestellt ist, verpulvern wir das Geld in Konsum", kritisiert Lisa Paus (Grüne), Vorsitzende im Haushaltsausschuss: "Das ist überhaupt nicht generationengerecht." Von WDR 5.
In Berlin gibt es Streit um eine Rentenreform. Junge Abgeordnete der Union drohen damit, im Bundestag eine von den Spitzen der Koalition bereits beschlossene Rentenreform zu Fall zu bringen. Worum geht es dabei? Wie könnte der Streit ausgehen? Und was sagt dieser Vorfall über den Zustand der Koalition? – Einer der Trends des Jahres ist der Aufstieg von sogenannten Stablecoins. Was genau sind Stablecoins? Und was unterscheidet sie von dem Geld, das wir normalerweise nutzen? – Digitalen Währungen wird zum Teil noch sehr skeptisch entgegengeschaut. Wie stabil ist das digitale Bargeld? Und wer garantiert, dass Stablecoins wirklich stabil sind? – Wir können unsere Rechnungen ja auf viele andere Arten begleichen, sei es beispielsweise mit Bargeld, Kreditkarten oder auf Wallets gespeicherten Guthaben. Worin besteht der Nutzen von Stablecoins? Und wer nutzt derzeit dieses private Krypto-Geld? – Krypto-Währungen werden oft auch mit erheblichen Risiken in Verbindung gebracht. Könnte das rasche Wachstum dieser neuen Art von Geld die Stabilität des Finanzsystems gefährden? Und was bedeutet dies für die Geldpolitik der Zentralbanken sowie für die Staatsfinanzen? - Schließlich: Was ist Europa für den Umgang mit Stablecoins zu empfehlen? Wie sollten Aufsichtsbehörden und Notenbanken auf den Aufstieg dieses digitalen Bargeldes reagieren?
Die Entdemokratisierung der Staatsfinanzen – mit Sebastian Huhnholz
Der Megatrend LANGLEBIGKEIT – Wie du vom größten Gesundheits-Boom der Menschheitsgeschichte profitierst! Immer mehr Menschen wollen nicht nur länger leben – sondern länger jung bleiben. Milliardäre wie Bryan Johnson investieren Milliarden, um das Altern aufzuhalten. Doch der wahre Megatrend heißt Longevity – und er betrifft uns alle.
In dieser Episode von #Volatility werfen Thomas Altmann, Head of Portfoliomanagement bei QC-Partners, und Katharina Lehmann einen genaueren Blick auf Saudi-Arabien: von der jungen Bevölkerung über die Rolle des Ölpreises und die Staatsfinanzen bis hin zu den Megaprojekten der Vision 2030. Im Mittelpunkt steht die geplante Lockerung für ausländische Investoren und die Frage, ob damit tatsächlich mehr Kapital in den Wüstenstaat fließt.
Teilerfolg in Gaza, kein Kriegsende in Sicht in der Ukraine, politische Unsicherheit in Frankreich weiter hoch. – Die erste Phase des Gaza-Abkommens von US-Präsident Trump war ein Erfolg: die Waffen schweigen, die Geiseln sind frei. Doch das Abkommen bleibt vage. Worauf kommt es jetzt an, damit auch die weiteren Phasen umgesetzt werden können? Und was lässt sich aus diesem Teilerfolg für andere Konflikte lernen? – Der russische Angriffskrieg geht unterdessen unvermindert weiter. Wie ist die Lage an der Front? Russland setzt verstärkt auf Drohnen- und Raketenangriffe, während der Ukraine einige Schläge tief ins russische Hinterland gelingen. Wie steht es um diesen Luftkrieg? Kann Russland den Abnutzungskrieg langfristig durchhalten? Und wie widerstandsfähig bleibt die Ukraine? – Nach dem Treffen von Trump und Putin vor zwei Monaten in Alaska hatten einige Beobachter auf einen Waffenstillstand gehofft. Was müsste geschehen, damit Putin einem für die Ukraine akzeptablen Waffenstillstand zustimmt? Welche Rolle spielt dabei Trump selbst? Könnte der Friedensnobelpreis dabei eine politische Dynamik entfalten? Und welche Verantwortung tragen Deutschland und die EU in diesem Konflikt? – In der Diskussion um die eingefrorenen russischen Zentralbankguthaben ist auch Berlin dafür, sie für die Ukraine zu nutzen. Doch die Europäische Zentralbank warnt vor erheblichen Risiken für den Euro und den europäischen Finanzmarkt. Wie groß ist die Gefahr, dass der Rückgriff auf diese russischen Guthaben dem Euro schaden könnte? – In Paris steht Premierminister Sebastien Lecornu vor zwei Misstrauensvoten. Nach Zugeständnissen an die Sozialisten bei der Rentenreform und der angekündigten Lockerung des Sparkurses sind seine Chancen auf einen Verbleib im Amt gestiegen. Aber kann er sich bis zu den regulären Wahlen 2027 halten? Kann Frankreich sich die Rolle rückwärts bei Renten und Staatsfinanzen überhaupt leisten? Und welche Konsequenzen hat ein politisch geschwächtes Frankreich für Europa?
Von Montag an treffen sich Ökonomen, Banker, Politiker und Notenbanker zur Herbsttagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank in Washington. Seit der Frühjahrstagung ist einiges passiert: „Es ist tatsächlich ziemlich genau ein halbes Jahr her, dass US -Präsident Donald Trump im Rosengarten stand und diese sogenannten reziproken Zölle verkündet hat“, sagt Martin Pirkl, währungspolitischer Korrespondent der Börsen-Zeitung. Sorgen, dass die Zölle die US-Wirtschaft in eine Rezession stürzen könnten, haben sich bislang nicht bewahrheitet. Eine Einordnung der aktuellen Lage bieten die drei Flagship-Reports, die der IWF im Laufe der Woche vorlegen wird. Dazu zählen der Fiscal Monitor, der sich die Staatsfinanzen weltweit anschaut, der Global Financial Stability Report und der World Economic Outlook. Erste Eckpunkte sind bereits bekannt: „Da konstatiert der IWF, dass die Weltwirtschaft in bemerkenswert resilientem Zustand ist“, berichtet Pirkl. Neben den klassischen Diskussionsthemen wie Zöllen und Staatsfinanzen wird sich der IWF auch mit dem Megathema künstlicher Intelligenz befassen. „Grundsätzlich begrüßt der IWF, dass immer mehr Unternehmen und auch Staaten das Potenzial von KI erkannt haben und einsetzen – und es eben als Chance primär sehen und nicht als Bedrohung, weil wir eben auch Produktivitätsprobleme haben in vielen Ländern“, sagt Pirkl. Wo die Einschätzungen noch auseinandergehen, erklärt er in der aktuellen Episode. Außerdem starten die großen US-Banken an der Wall Street in die Berichtssaison zum dritten Quartal, und in Frankfurt und Stockholm freuen sich die Börsen über Neuzugänge. Diese Themen und die Übersicht über die Termine der 42. Kalenderwoche gibt es diese Mal im Podcast.
Eine politische Krise erschüttert Frankreich. Die Gespräche zu Gaza schüren neue Hoffnungen. – Frankreich kommt politisch nicht zur Ruhe. Nach nur vier Wochen im Amt ist Premierminister Sebastien Lecornu am Montag zurückgetreten. Wie ist die aktuelle Lage in Paris? Was macht die politische Situation in Frankreich so schwierig? Und wie steht es um die französische Wirtschaft und die Staatsfinanzen? – Der französische Präsident hatte in seiner ersten Amtszeit viele Reformen durchsetzen können. Welche Fehler hat Macron seitdem gemacht? – Die französischen Parteien stehen sich in festgefahrenen Blöcken gegenüber. Wie kann es in Frankreich weitergehen? Bewegen sich die Sozialisten, und wenn ja, um welchen Preis? Oder könnten Neuwahlen etwas ändern? Und was wäre, wenn die Rechtsnationalisten von Marine Le Pen die nächsten Wahlen gewännen? – Europa sieht besorgt auf Frankreich. Könnte eine Finanzkrise in Frankreich die gesamte Eurozone in Mitleidenschaft ziehen? – Auch Deutschland tut sich schwer mit Reformen. Welche Lehren sollten wir aus den Verhältnissen in Frankreich ziehen? Und welche Folgen hat die Krise bei unserem Nachbarn für uns selbst? – Schließlich ein Blick in den Nahen Osten: Mit dem Trump-Plan für Gaza sind die Chancen auf ein Ende des Blutvergießens offenbar gestiegen. Könnte sich ein Frieden dort über die Region hinaus auf die Weltwirtschaft und Geopolitik auswirken?
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Deutschland lebt „strukturell über seine Verhältnisse“, so der Bundesrechnungshof. Im Jahr 2026 wird fast jeder dritte von der Bundesregierung ausgegebene Euro mit Krediten finanziert. Das hat wenig mit einer „soliden Finanzwirtschaft“ zu tun, konstatieren die Rechnungsprüfer. Einer Feststellung, der man mit Blick auf die Finanzpolitik der letzten Jahrzehnte, deren Folgen wir heute zu spüren bekommen, wohl nur zustimmen kann.Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln macht dieser Tage in einer neuen Studie folgende Rechnung auf: Die Sozialausgaben des Bundes sind seit 1992 von 4,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf 5,2 Prozent gestiegen. Standen soziale Leistungen 1992 noch für 35 Prozent des Haushalts, sind es heute 48 Prozent. Pro Einwohner stiegen die Ausgaben inflationsbereinigt um 82 Prozent. Im Gegenzug sank der Anteil der Investitionen am Haushalt von 15,4 Prozent 1992 auf 8,6 Prozent im Jahr 2011. Seither stiegen sie wieder an, auf 12,2 Prozent im letzten Jahr. Doch nicht allein der Bund leidet unter den steigenden Sozialausgaben. Auf kommunaler Ebene ergibt sich das gleiche Bild. Seit Jahren werden Investitionen vernachlässigt, während die Zahlungen für soziale Leistungen ungezügelt ansteigen. Jetzt, wo die schlechte wirtschaftliche Lage beginnt, sich in den Steuereinnahmen bemerkbar zu machen, explodieren die Defizite. Im Gespräch mit Daniel Stelter ist in dieser Episode Prof. Dr. Jens Boysen-Hogrefe. Er ist Experte für Staatsfinanzen und Öffentliche Haushalte am Institut für Weltwirtschaft in Kiel und lehrt an der Kieler Christian-Albrechts-Universität Ökonometrie und Prognosemethoden.HörerserviceStudie Budgetzusammensetzung des Bundes – Ein Blick auf die Ausgabenseite seit 1992 des Instituts der Deutschen Wirtschaft: https://is.gd/XnlYBy Studie Kommunaler Finanzreport 2025 - Knappe Kassen, große Aufgaben der Bertelsmann Stiftung: https://is.gd/OE2LUg beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter www.think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt“-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektiven Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30 % Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: handelsblatt.com/bto30Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Regierungskrise, Finanzprobleme und die Risiken für die Eurozone Zunächst ein kurzer Blick auf Deutschland. Wie tief ist die Krise in der deutschen Industrie? Neue Daten haben die Diskussion darüber neu entfacht. Was hat sich verändert? Und was bedeutet dies für den weiteren Ausblick? – Frankreich steckt in einer politischen Krise. Wie konnte es dazu kommen? Vor Jahren war einmal die Rede von einem „goldenen Jahrzehnt“. Was war damit gemeint? Und was ist daraus geworden? – Wie steht es heute um die französische Wirtschaft und die Staatsfinanzen? Der bisherige Premier Bayrou ist mit seinem Sparkurs gescheitert und musste gehen. Ist Frankreich damit reformunfähig? – Mit Sebastien Lecornu hat Macron einen engen Vertrauten zum neuen Premierminister gemacht. Wird er eine stabile Regierung bilden können oder droht ein Risikoszenario? – Welche Rolle könnte in diesem Zusammenhang die EZB spielen? Könnte sie Frankreich nach dem Vorbild von Draghis „whatever it takes“ stützen? Und wie groß wäre die Gefahr, dass eine Finanzkrise in Frankreich auf die gesamte Eurozone übergreift? – Schließlich: Welche Lehren sollte Deutschland aus den Entwicklungen in Paris ziehen? Und hat die politische Lähmung in Frankreich auch jenseits der Finanz- und Wirtschaftspolitik Folgen für Berlin?
Das Wichtigste am Montag: Union und SPD ringen um die Staatsfinanzen. Die Gewerkschaften rufen zu Friedensdemonstrationen auf. Und die großen Fußballvereine geben sich einem Wettbieten um hochbezahlte Kicker hin.
Frankreichs Staatskasse ist klamm, Russlands Pipeline wird für Ungarn und die Slowakei zum Problem – und: Warum musste eine Journalistin in Gaza sterben? Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Angriffe auf russische Druschba-Pipeline: Selenskyj und Orbán streiten über die Freundschaftsröhre Getötete Fotografin in Gaza: »Mariam wollte der Welt eine Nachricht senden« +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Sujeten haut: Staatsfinanzen, Bilan vum Horeca-Secteur, Nationalen LGBTQ+-Aktiounsplang, Druse-Konflikt a Syrien - Betraffener zu Lëtzebuerg an Tomorrowland
Sujeten haut: Staatsfinanzen, Bilan vum Horeca-Secteur, Nationalen LGBTQ+-Aktiounsplang, Druse-Konflikt a Syrien - Betraffener zu Lëtzebuerg an Tomorrowland
Systemrelevant - Der Wirtschafts-Podcast der Hans-Böckler-Stiftung
IMK-Direktor Sebastian Dullien wirft einen Blick auf den Haushalt 2025 der Bundesregierung und erläutert am Beispiel der Verteidigungsausgaben, warum bei der Analyse der Staatsfinanzen mehr als der Kernhaushalt berücksichtigt werden muss.
Bundeskanzler Merz verbreitet im ARD-Sommerinterview Fakenews zum Bürgergeld und die ARD lässt es durchgehen.Zum Online-Kurs MMT für EinsteigerRABATTCODE: SEISCHLAUERALSDIEARD Zur Reportage von Studio Rot x Sanktionsfrei e.V.Schnitt & Postproduktion: Florian DickSoundstripe: LTMXWNUVCQNOXFBFBild: IMAGO / Bernd Elmenthaler / dts NachrichtenagenturOriginalvideoInhalt:(00:00:00) Intro(00:02:19) Warum Schulden nicht schlecht sind(00:05:07) Faktenlose Moderation zur Rente(00:07:01) Aufklärung über Staatsfinanzen(00:09:33) Krankenkassenbeiträge(00:12:51) Altersvorsorge(00:14:22) Ekelhafte Bürgergeld-Debatte(00:25:13) Fakten zum Bürgergeld(00:31:06) OutroNEWSLETTER✍️ Exklusive Analysen und Kommentare in Textform:https://www.geldfuerdiewelt.de/MEIN ONLINE KURS
Der argentinische Präsident Javier Milei unterzieht das Land einer Radikalkur. Wird er Erfolg damit haben?
In dieser Folge besprechen wir mit Sarah Godar vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, wie und ob der automatische Austausch von Steuerinformationen funktioniert. Sie hat mit Kolleg*innen in einer aktuellen Studie den Umgang verschiedener Länder mit dem Common Reporting Standard (CRS) untersucht. Das Ergebnis: Der CRS deckt große Teile des Auslandsvermögens ab, die Zuordnung der Kontodaten zu den Steuerpflichtigen funktioniert häufig, aber noch existieren auch wichtige Lücken. Und es mangelt an Transparenz, um diese Ergebnisse wasserfest zu verifizieren.Im Anschluss diskutieren wir im Team, ob der "Wachstumsbooster" der Bundesregierung sinnvoll gestaltet ist – und warum gerade vom Bundesbeauftragter für Kultur und Medien der Vorschlag für eine Digitalabgabe von Meta und Google kommt.(01:59) Interview mit Sarah(37:12) Wie sinnvoll ist der Wachstumsbooster?(46:02) Was ist die Digitalabgabe und woher kommt sie?(51:35) Update zur Bürgerdebatte gerechte Steuern und FinanzenSarah und Kolleg*innen im DIW-Wochenbericht "Automatischer Informationsaustausch über Auslandsvermögen funktioniert, doch Regierungen sind bei Transparenz zögerlich": https://www.diw.de/de/diw_01.c.955267.de/publikationen/wochenberichte/2025_22_1/automatischer_informationsaustausch_ueber_auslandsvermoegen___nktioniert__doch_regierungen_sind_bei_transparenz_zoegerlich.htmlLinks und Quellen:Lars Klingbeil zum Wachstumsbooster vom YouTube-Kanal der Welt (0:11-0:33): https://www.youtube.com/watch?v=B-hTMDTCvZUDer MDR mit dem Beitrag "Erfurt: Bürgerdebatte zu Staatsfinanzen und Steuern": https://www.mdr.de/video/mdr-videos/f/video-928258.html Hier könnt ihr unseren Newsletter abonnieren: https://www.netzwerk-steuergerechtigkeit.de/mitmachen/newsletter/Und hier geht's zu Spenden und Fördermitgliedschaften: https://www.netzwerk-steuergerechtigkeit.de/unterstuetzen/Wir freuen uns über jegliches Feedback an info@netzwerk-steuergerechtigkeit.de oder per Nachricht an einen unserer Kanäle auf den sozialen Medien: https://linktr.ee/netzwerksteuergerechtigkeitCredit für Musik und Soundeffekte:Intro: Stefan Vidal Schneider, stefanvidalschneider.deOutro: The Pace of Africa von Purple Planet Music
Der amerikanische Präsident Donald Trump will mit der „Big Beautiful Bill“ Steuern senken. Aber das Vorhaben hat Risiken und Nebenwirkungen für die Staatsfinanzen und für ausländische Investoren.
Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Als Ökonom hat er sich Markus Marterbauer vor allem mit Verteilungsfragen beschäftigt. Aber zu verteilen gibt es derzeit wenig, stattdessen muss er die maroden Staatsfinanzen sanieren. Aber wer ist Marterbauer? Und wird er uns aus der Krise führen? Das analysieren profil-Innenpolitikressortleiter Gernot Bauer und Clemens Neuhold.Moderation: Julian KernZum angesprochenen Interview mit Finanzminister MarterbauerInfos und Tickets für die profil-Events 55 Jahre Unbequeme Wahrheiten
Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) ist der Politiker der Stunde. Aktuell genießt der Ökonom die höchsten Vertrauenswerte. Aber wird das so bleiben? In wenigen Wochen hält Marterbauer seine erste Budgetrede. Er wird Einschnitte präsentieren. In den Staatsfinanzen klafft ein großes Loch. Er ist zuversichtlich, aber die Sanierung sei zum Teil auch eine Glückssache, sagt er im Interview. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Thema: Schrumpfende Wirtschaft und Staatsfinanzen
Daniel Stelter gehört zu den bekanntesten Ökonomen des Landes. Und er wird nicht müde, sachlich die wirtschaftlichen Probleme Deutschlands offenzulegen und Lösungsvorschläge anzubieten. Natürlich auch auf unserem Kanal. Vor mehr als sechs Jahren traf sich die Mission Money zum ersten Mal mit Daniel Stelter zum Interview zu seinem Buch „Das Märchen vom reichen Land“. „Eigentlich ist es traurig. Wir können den Menschen nur erzählen, was sie eigentlich schon seit damals wissen", sagt Stelter im exklusiven Interview. "Sie sehen mich desillusioniert." Energie, Demografie, Bildung, Infrastruktur, Staatsfinanzen, Zuwanderung – für alle diese Punkte benötigt Deutschland einen radikalen Kurswechsel, sonst verarmt das Land. Aber der Wahlkampf zu den vorgezogenen Bundestagswahlen zeigt schon jetzt, dass die Probleme Deutschlands geleugnet oder beschönigt werden oder der Eindruck erweckt wird, man könne sie alle einfach mit Subventionen lösen. "Das ist ein Desaster für ein Land, das nicht mehr viel Zeit hat, sich zu sanieren", sagt Stelter. Neben der Bestandsaufnahme ("dem Scherbenhaufen von 20 Jahren schlechter Politik" skizziert Daniel Stelter einen Sanierungsplan für Deutschland.
Wir können Krisen nicht mehr mit Extramilliarden lösen, sagt unser Gast in einem grundsätzlichen Gespräch über Staatsfinanzen. Kabarettist Mathias Tretter wundert sich über die Spitzenkräfte für den Wahlkampf. Und: Was läuft in Thüringen? Von WDR 5.
Inhalt: Österreich muss die Staatsfinanzen sanieren. Wie kann das gelingen?
Sawicki, Peter www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
bto#251 – Die Mehrheit der Wähler in Frankreich hat sich gegen solide Staatsfinanzen ausgesprochen. Unverhohlen setzt man auf europäische Schulden und die Hilfestellung der Europäischen Zentralbank (EZB). Der EZB bliebe angesichts der Bedeutung Frankreichs für den Euro keine andere Wahl, als den Franzosen beizuspringen. Schon lange ist die Unabhängigkeit der EZB für viele Politiker und Ökonomen ein Störfaktor. „Demokratische Kontrolle“ und ein intensiver Austausch mit der Politik zu den Zielen der Geldpolitik sollen – so die Überlegungen – zu besseren Entscheidungen führen, vor allem mit Blick auf die Finanzierung der Staaten und der Klimapolitik. Studien warnen derweil vor den Folgen zunehmenden politischen Drucks für die Inflation. Je intensiver die Politik Einfluss zu nehmen versucht, desto höher die später zu beobachtende Inflation. Dazu spricht Daniel Stelter mit Dr. Thomas Drechsel, Professor für Wirtschaft an der University of Maryland/USA.HörerserviceDen Text zum Deutschlandbild Jean-Luc Mélenchons finden Sie hier. Den Text des französischen Ökonomen Eric Monnet finden Sie hier.Die Studie zur Folge politischer Interventionen finden Sie hier. Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter www.think-bto.com. Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Sie erreichen die Redaktion unter podcast@think-bto.com. Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik.ShownotesHandelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: https://handelsblatt.com/mehrperspektiven Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Ampel-Parteien ringen um den Haushalt. Geht es nach Plan, müssen sie in dieser Woche einig werden. Ist es eine gute Idee, die Schuldenbremse einzuhalten? Oder wäre Deutschland besser beraten, neue Schulden aufzunehmen? Darüber diskutieren wir. Armbrüster, Tobias www.deutschlandfunk.de, Kontrovers
Drei Billionen Börsenwert, wieviel Luft ist da noch? Der Elektroautomarkt in den USA verliert an Dynamik. Die neue Intel-Deutschland-Chefin über den Fortschritt in Magdeburg – das sind die Themen dieser Folge.
von David Freudenthaler. Als Fiskalrat-Chef ist Christoph Badelt der oberste Wächter der Staatsfinanzen. Was ihm bei den steigenden Staatsschulden wirklich Sorgen bereitet, welche Schrauben er beim Pensionssystem drehen würde, wieso eine Erbschaftssteuer die bessere Vermögenssteuer ist und warum ihn die zunehmende Stimmungsmache gegen Reiche stört.
Hätte es die Schuldenbremse doch schon im 18. Jahrhundert gegeben! Dann hätte Beethoven vielleicht keine "Ode an die Freude" geschrieben, sondern eine "Ode an die Schuldenbremse". WDR 2 Satiriker Florian Schroeder über das deutsche Staatsfinanz-Schlamassel und die Romantik. Von Florian Schroeder.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die Ratingagentur Fitch könnte nach den USA nun auch für Banken den Daumen senken und die Kreditwürdigkeit herabstufen. Was würde das bedeuten und wie steht Deutschland da? "Wir Deutschen müssen uns bald von unserem AAA-Rating verabschieden. Die langfristige Entwicklung der Staatsfinanzen ist erstaunlicherweise bisher nicht von den Ratingagenturen aufgegriffen worden. Bank-Aktien sollte man nach der nächsten Rezession kaufen - dann sind sie wieder billig", sagt Reinhard Panse. Portfoliomanager sehen optimistische Prognosen, gehen zurzeit raus aus Cash und investieren stärker an den Kapitalmärkten. Der Chefanlagestratege vom Family Office Finvia weiter: "Auf Konjunkturprognosen kann man nix geben. Bisher waren hohe Cashquoten kein Signal dafür, dass alles zusammenstürzt. Die Profis waren zu pessimistisch. Jetzt haben wir eine normale Cashquote" Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.finvia.fo
“Sicherheitshalber” ist der Podcast zur sicherheitspolitischen Lage in Deutschland, Europa und der Welt. In Folge 72 sprechen Thomas Wiegold, Ulrike Franke, Frank Sauer und Carlo Masala zuerst mit Justyna Gotkowska über Polen und die hochgesteckten verteidigungspolitischen Ziele unseres Nachbarlandes. Polen will im Lichte des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine deutlich mehr Geld für Verteidigung ausgeben und eine erheblich größere Armee aufstellen. Entsprechende Beschaffungsvorgänge - mit Einkäufen in den USA und Südkorea - sind bereits getätigt, weitere geplant. Lassen die Staatsfinanzen und die polnische Demographie ein solches Unterfangen überhaupt zu? Rechtfertigt die zukünftige russische Bedrohung diese enorme Anstrengung? Welche Rolle spielt aus polnischer Sicht die gemeinsame Sicherheitspolitik der EU? Im zweiten Teil wenden die vier Podcaster sich dem globalen Süden zu und den sogenannten “swing states” zu - Staaten, die aus der systemischen Rivalität zwischen China und den USA bzw. dem “Westen” pragmatisch das Beste für sich herausholen. Wie muss darauf aus europäischer und deutscher Sicht am besten reagiert werden? Ist das die bipolare Neuauflage der alten Blockkonfrontation mitsamt dem “non aligned movement” oder ist das vielmehr schon diese sagenumwobene Multipolarität? Und überhaupt: Was ist ein “Pol” - und wie viele hat die Welt davon (von Nord- und Südpol abgesehen)? Abschließend wie immer der “Sicherheitshinweis”, der kurze Fingerzeig auf aktuelle, sicherheitspolitisch einschlägige Themen und Entwicklungen - diesmal mit Österreichs neuer Sicherheitsstrategie, südkoreanischen Abschreckungsüberlegungen, abgeschossenen russischen Hyperschallraketen und perspektivischen Waffenlieferungen an die Ukraine. Polen 00:01:15 Globaler Süden: 00:42:54 Fazit: 01:25:27 Sicherheitshinweise: 01:27:18 Web: https://sicherheitspod.de/ Shop: https://sicherheitshalbershop.myspreadshop.de/ Twitter: https://twitter.com/Sicherheitspod Mastodon: mastodontech.de/@Sicherheitspod Patreon: https://www.patreon.com/sicherheitspod Komplette Shownotes unter: https://sicherheitspod.de/2023/05/11/72-polens-ambitionierte-verteidigungsplanung-multipolaritat-und-die-rolle-des-globalen-sudens/
Christian Linder ist in diesen Tagen sehr stolz, denn sein Projekt Aktienrente läuft allmählich auf der Zielgeraden ein. Jedoch sieht das Konzept, über das im Bundestag noch entschieden werden muss, ziemlich anders aus als das, was die FDP vor der Bundestagswahl angedacht hatte. Wir erinnern uns: Eigentlich sollten alle deutschen Bürger zu Kleinkapitalisten gemacht werden, indem ein Teil des gesetzlichen Rentenbeitrags an den Aktienmärkten angelegt werden sollte. Von dieser Idee nach schwedischem Vorbild ist nun nichts geblieben. Stattdessen nimmt der Staat jetzt Schulden auf, um jährlich 10 Milliarden Euro an den Märkten anzulegen, was dann der Bezuschussung der Renten zugutekommen soll. Niemand erhält dadurch mehr Rente. Schon jetzt muss der Staat die gesetzliche Rente mit jährlich 100.000 Euro bezuschussen, bald wird ein kleiner Teil dieser Bezuschussung durch die Aktienrente bzw. das „Generationenkapital“ finanziert sein. Viele Linke kritisieren, Lindner verspekuliere nun die Rente an der Börse – dies ist allerdings nicht der Fall. Jedoch zeigen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ auf, was stattdessen drohen könnte: eine neue Privatisierungswelle. Literatur: Benjamin Braun: Die Aktienrente ist eine Finanzialisierungsmaschine, in: https://jacobin.de/artikel/aktienrente-kritik-finanzialisierung-generationenkapital-fdp-christian-lindner/. Bundesfinanzministerium: Das Generationenkapital: für Gerechtigkeit und solide Staatsfinanzen, in: https://www.bundesfinanzministerium.de/Monatsberichte/2023/01/Inhalte/Kapitel-2b-Schlaglicht/2b-generationenkapital-pdf.pdf?__blob=publicationFile&v=5. Maurice Höfgen: Linke Mythen über Lindners Aktienrente, in: https://mauricehoefgen.substack.com/p/aktienrente-lindner-linke-fdp-rente. Anja Mikus im Interview: https://www.kenfo.de/fileadmin/user_upload/dokumente/cap_0222_interview_der_staat_kann_geld_anlegen.pdf. Nadine Oberhuber: Die Aktienrente kommt – aber ganz anders als gedacht, in: https://www.capital.de/geld-versicherungen/die-aktienrente-kommt---aber-ganz-anders-als-gedacht-33104806.html. Ihr könnt uns unterstützen - herzlichen Dank! Paypal: https://www.paypal.me/oleundwolfgang Konto: Wolfgang M. Schmitt, Ole Nymoen Betreff: Wohlstand fuer Alle IBAN: DE67 5745 0120 0130 7996 12 BIC: MALADE51NWD Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about Twitter: Ole: twitter.com/nymoen_ole Wolfgang: twitter.com/SchmittJunior Die gesamte WfA-Literaturliste: https://wohlstand-fuer-alle.netlify.app
Über Realität und Optionen bei der Finanzierung des Sozialstaates diskutieren die Direktorin der AK-Wien Silvia Hruska-Frank, NEOS-Budgetsprecherin Karin Doppelbauer, Grünen-Sozialsprecher Markus Koza und Wirtschaftsjournalist Joseph Gepp mit FALTER-Journalistin Nina Horaczek. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.