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Woop! Woop! Dreifachfolge — und alle drei Bücher stellen dieselbe Frage: Wie hält eine Ordnung stand, wenn die Grundlagen erschüttert werden? Zuerst spreche ich mit dem Politikwissenschaftler Andreas Fulda über sein Buch „Wenn China angreift. Ein Szenario" (C.H. Beck, 2026) — nominiert für den Deutschen Sachbuchpreis 2026. Irgendwann 2027: Ein chinesischer Kampfjet stürzt in taiwanischem Luftraum ab. Peking ordnet den Angriff auf den Inselstaat an. Die USA, innenpolitisch zerstritten, reagieren zu spät — China hat Taiwan schon annektiert. Fulda, der dreißig Jahre lang China und Taiwan erforscht hat, versteht sein Buch als Weckruf: Im Westen verkenne man häufig die Entschlossenheit der KPCh, die Vorherrschaft im indopazifischen Raum herzustellen. Was bedeutet das für Deutschland — ein Land, das tiefer als jedes andere in Europa mit China verflochten ist? Dann kommt der Theologe und Philosoph Andreas G. Weiß mit „Das Ende eines Traums. Donald Trump und der 250. Geburtstag der USA" (Patmos, 2026). 2026 feiern die Vereinigten Staaten den 250. Geburtstag ihrer Gründung — und Weiß erzählt die Geschichte des amerikanischen Traums als religiös-politischen Mythos einer „heiligen Nation" und wie dieser Traum gerade vor unseren Augen zerbricht. Seine These: „Donald Trump hat das Amerika der Illusionen nicht zerstört — er hat es entlarvt." Was kommt nach dem Erwachen? Zuletzt spreche ich mit dem Friedensforscher Hendrik Simon über sein Buch „Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen" (Reclam, 2026). Der weitverbreiteten Diagnose, wir erleben gerade den Übergang von einer regelbasierten internationalen Ordnung zu einer bloßen Machtordnung, widerspricht Simon darin ausdrücklich. Krieg und Recht, Gewalt und Normen — und die unbequeme Frage: Schaffen Waffen Sicherheit, oder schaffen sie nur die Voraussetzung für den nächsten Krieg? Drei Bücher, ein roter Faden: Was bleibt von der Ordnung, die wir kannten? Enjoy!^^
Gäste: Andrew B. Denison, Direktor "Transatlantic Networks" Klemens Fischer, Professor für Internationale Beziehungen und Geopolitik, Universität zu Köln Kerstin Münstermann, "Rheinische Post" Christoph B. Schiltz, Brüssel-Korrespondent "WELT" Von WDR 5.
In dieser Folge tauchen wir tief in die geopolitischen Dynamiken rund um künstliche Intelligenz ein: Von Exportverboten und US-Regulierung über Chinas technologische Taktiken bis hin zur Frage, wie Europa den Anschluss nicht verliert. Gemeinsam mit Marcel Weiß analysiere ich, warum KI längst nicht mehr allen offen steht, welche wirtschaftlichen und politischen Interessen dahinterstecken und was das für Unternehmen und Gesellschaft bedeutet. Wir sprechen offen über Europas strategische Versäumnisse, die Rolle großer Tech-Konzerne und die möglichen Wege aus der Abhängigkeit. Ob Rechenzentren, industrielle Daten oder das Mindset für Innovation – wir diskutieren, was wirklich zählt, damit Europa im globalen KI-Wettbewerb nicht den Kürzeren zieht. Wer verstehen will, wie KI unsere wirtschaftliche Zukunft prägt, ist hier genau richtig.
Warum fällt es uns so schwer, China zu verstehen? Liegt das an China oder an den Maßstäben, mit denen wir auf das Land schauen?Zu Gast ist Prof. Dr. Thomas Heberer, einer der renommiertesten deutschen Chinaforscher. Seit über 50 Jahren beschäftigt er sich mit China, lebte während der Reform- und Öffnungspolitik mehrere Jahre in Peking und hat in nahezu allen Provinzen des Landes geforscht. Heute ist er emeritierter Professor der Universität Duisburg-Essen und Autor des Buches China neu denken. Gemeinsam sprechen wir über Chinas Entwicklung von der Mao-Zeit bis heute, warum sich das Land nicht allein über Geopolitik oder aktuelle Schlagzeilen erklären lässt und weshalb die chinesische Geschichte bis heute Politik und Gesellschaft prägt. Außerdem geht es um die Reform- und Öffnungspolitik, den Aufstieg des Privatsektors, Deutschlands Blick auf China und die Frage, warum viele westliche Erklärungsmodelle zu kurz greifen. Eine Folge für alle, die China nicht bewerten, sondern besser verstehen möchten.Viel Spaß beim Reinhören!Gast: Prof. Dr. Thomas HebererSend us Fan Mailasiabits hier abonnieren: asiabits.comDamians Team kontaktieren: www.genuine-asia.comModeratoren & Hosts: Damian Maib & Thomas DerksenSchnitt & Produktion: Nelli Mallmann
Was ist vom Bundeswehr-Einsatz am Hindukusch geblieben? Dieser Frage geht Peter Hornung im Schwerpunkt mit dem Krisenreporter Can Merey nach. Vor fünf Jahren, am 15. August 2021, haben die Taliban wieder die Macht in Afghanistan übernommen, die letzten Bundeswehrsoldaten hatten ihren Stützpunkt im Norden des Landes einige Wochen zuvor verlassen. Merey ist gerade von einer Reise nach Kunduz zurückgekommen, wo es über Jahre ein deutsches Feldlager gab. Er schildert seine Eindrücke aus einer Gegend, in der man sich durchaus noch an die Deutschen erinnert - wenn auch mit sehr gemischten Gefühlen. Als Symbol für den deutschen Einsatz könne die von der Bundeswehr gebaute Mischa-Meier-Brücke dienen, sagt Merey. Die liegt längst zerbrochen in dem Fluss, über den sie einmal führte.Zwischen dem Iran und Oman soll es Einigung über den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus geben. Bislang sind nur Eckpunkte bekannt, die das Regime in Teheran stärken würden. Wegen des Krieges im Iran sind die Raketen-Bestande der USA laut Medienberichten deutlich geschrumpft. Vor allem der begrenze Bestand an Patriot-Raketen hat auch Folgen für die Ukraine, berichtet Astrid Corall. Das Land kann sich nur noch sehr schwer gegen russische Raketen-Angriffe wehren. Eine deutliche Zunahme sieht die Ukraine auch ei Attacken auf Schiffe im Schwarzen Meer und in Häfen, die Sorge vor Auswirkungen für die globale Ernährungssicherheit wächst.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: Machtfragen - Das sicherheitspolitische Updatehttps://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast5342.html
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Der Goldpreis stieg an einem einzigen Tag um 4 % – der stärkste Gewinntag seit sieben Wochen. Doch was steckt wirklich dahinter? Dominik Kettner analysiert die drei entscheidenden Kräfte, die den Goldmarkt gerade antreiben: Geopolitik im Nahen Osten, schwache US-Arbeitsmarktdaten und ein fallender Dollar. Noch wichtiger: Während Privatanleger in der Angststarre verkaufen, kaufen Zentralbanken aus Polen, China, Tschechien und Lateinamerika still und leise im Rekordtempo. Was das für deinen Vermögensschutz bedeutet – und warum der Goldmarkt gerade in Ost und West auseinanderbricht – erfährst du in diesem Video.
Die militärische Landesverteidigung hat seit 2022 wieder politische Priorität, wie aber steht es um die Zivilverteidigung? Oberstleutnant Michael Gutzeit spricht dazu mit der Historikerin, Cornelia Juliane Grosse, die am ZMSBw zur Zivilverteidigung im Kalten Krieg forscht und dem sicherheitspolitischen Analysten und Berater, Ferdinand Gehringer. Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine hat die Zeitenwende die öffentliche Wahrnehmung wieder auf die Rolle der Bundeswehr in der Landes- und Bündnisverteidigung gelenkt. Zugleich ist auch die Zivilverteidigung, als zweiter Baustein der Gesamtverteidigung, erneut ins Blickfeld geraten. Wirft man einen Blick zurück, so zeigen sich bereits früh parallele Entwicklungen. Mit der Aufstellung der Bundeswehr ab 1955 wurde auch der zivile Anteil der Verteidigung aufgebaut. Bis zum Ende des Kalten Krieges entstand so ein komplexes System der Gesamtverteidigung, das die Bundesrepublik bei einem Angriff des Warschauer Paktes umfänglich schützen sollte. Nach 1990/91 wurden diese Strukturen umfänglich abgebaut. Heute stellt sich angesichts einer veränderten Bedrohungslage die Frage, wie ein erneuertes Konzept der Gesamtverteidigung aussehen kann? Was kann man hierfür aus der Zeit des Kalten Krieges lernen und welche Rolle spielen hybride Bedrohungen? Welchen Platz nimmt die Bevölkerungen in den Planungen ein? Im Podcast geht es um das Zusammenspiel aus historischer Erfahrung und aktueller Bedrohungslage. Es zeigt sich, dass vieles gar nicht so neu ist wie es scheint. Aber: Die Bundesrepublik ist, anders als im Kalten Krieg, kein unmittelbarer Frontstaat mehr und die hohe Zahl an hybriden Angriffen und Bedrohungen schafft eine neue Dimension von Komplexität. Wo steht unser Land also hinsichtlich der Planungen? Ist auch in der Zivilverteidigung eine Zeitenwende eingeleitet? GesprächspartnerCornelia Juliane Grosse ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Bildung am ZMSBw. Sie ist Chefredakteurin der "Militärgeschichte. Zeitschrift für historische Bildung" und verantwortliche Redakteurin der Buchreihe "Kriege der Moderne". Sie forscht außerdem zur Zivilverteidigung, zur zivil-militärischen Zusammenarbeit sowie zur Militärgeschichte im Kalten Krieg. Ferdinand Gehringer arbeitet als selbstständiger sicherheitspolitischer Analyst und Autor. Auf nationaler und internationaler Ebene berät er zu Fragen der hybriden Bedrohungen, dem Schutz kritischer Infrastrukturen sowie zur Cyber- und Informationssicherheit an der Schnittstelle von Technologie, Regulierung und Geopolitik. Er ist Sachverständiger, entwickelt Sicherheitskonzepte, schreibt Analysen und berät den Deutschen Bundestag, Ministerien, das Europäische Parlament sowie internationale Partner. Oberstleutnant Michael Gutzeit ist der Leiter der Informationsarbeit (LdI) und Pressesprecher des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam sowie für die Webseite und digitale Medien verantwortlich.
Ein neues Format erblickt das mediale Licht der Welt. Dirk Pohlmann und Tom J. Wellbrock haben es sich zur Aufgabe gemacht, auf die internationale Berichterstattung zu blicken und diese der deutschen gegenüber zu stellen. Die erste Episode ist ein kleiner Sprung ins kalte Wasser, denn wir hatten nur wenig Zeit, uns vorzubereiten. Wichtiger war es uns, zunächst einmal zu starten und auf unser neues Format aufmerksam zu machen. Zu Beginn stellen wir das Format kurz vor, dann widmen wir uns in erster Linie den 49.000 Migranten (also nicht 48.000 und auch nicht 50.000), die die vermeintliche „Invasion“ Ceutas zu verantworten haben. Kurze Zeit später war der Spuk schon wieder fast vorbei, fast alle „Besucher“ waren angeblich wieder zurück nach Marokko gegangen. Darüber gilt es zu sprechen. Noch ein Hinweis: Der Namen „Pohlmann & Wellbrock“ soll ein Arbeitstitel sein. Wir sind auf der Suche nach einem griffigen Namen, bis es soweit ist, haben wir uns aber entschieden, zunächst mit dem Arbeitstitel zu beginnen. Mit Dirk Pohlmann und Tom J. Wellbrock Inhalt: 00:10 Vorstellung unseres neuen Formats 07:30 Was war los in Ceuta? 12:00 Marokko und Israel 15:30 Spanien und die USA 19:30 Spaniens Grenzpolitik 20:30 Wofür stehen EU und NATO? 22:00 Die NATO als Fremdenlegion der USA 24:30 Die NATO als Geschäftsmodell ohne Berechtigung 28:30 Trump hat Biden politisch in den Schatten gestellt 31:00 Einmal feucht durchwischen 34:30 Trump spielt 4-D-Schach 37:00 Obdachlosigkeit als Waffe 38:30 Geopolitische „Freundschaften“ und geopolitischer Weltschmerz 51:30 Strukturen der „treuen Dienste“ 56:00 Männer in grauen Anzügen und die Frage nach dem Ausweg Direkt-Link Audio-Player Spenden: Per Überweisung oder Dauerauftrag ● Kontoinhaber: Jörg Wellbrock ● Kontobezeichnung: neulandrebellen ● IBAN: AT11 2021 9000 2119 2083 ● BIC: SPHEAT21XXX ● Via PayPal:neulandrebellen@gmail.com oder tjwellbrock@gmail.com Bei Steady: https://steadyhq.com/de/neulandrebellen/about #PohlmannundWellbrock #Ceuta #Deutschland #Geopolitik #Spanien #Marokko #USA #NATO #Israel #Trump #Netanjahu #Migranten #Migration #wohlstandsneurotiker #neulandrebellen #Podcast #Pohlmann #Wellbrock Pohlmann und Wellbrock, Ceuta, Deutschland, Geopolitik, Spanien, Marokko, USA, NATO, Israel, Trump, Netanjahu, Migranten, Migration, wohlstandsneurotiker, neulandrebellen, Podcast, Pohlmann, Wellbrock Linksammlung: https://x.com/BabakTaghvaee1/status/2082946862516957305?s=20 https://x.com/ShadowofEzra/status/2082984666059931807?s=20 https://x.com/izakaminska/status/2082897234300108973?s=12&t=-aXa_wnjHelZRsviF6tvlw https://x.com/wallyrashid/status/2083021437632156025?s=12&t=-aXa_wnjHelZRsviF6tvlw https://www.ynetnews.com/opinions-analysis/article/bki11ns9tzx https://x.com/USEmbMorocco/status/2083519472019665344?s=20 Folge direkt herunterladen
Die Welt ist im Wandel: Alte politische Bündnisse und Institutionen scheinen brüchig, neue Allianzen entstehen. Was passiert da geopolitisch? Und inwiefern betrifft das alles Deutschland? Mit der Migrationsforscherin Dr. Sandra Kostner habe ich u.a. über die politische Neuordnung der Welt seit dem Ende des Kalten Krieges, Regime-Change-Operationen der USA, den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine, den Aufstieg Chinas, den Iran-Krieg und die Auswirkungen auf Deutschland sowie die Bedeutung von Europa, UN und NATO gesprochen.
Im Krieg mit Russland trifft die ukrainische Armee vermehrt Ziele im russischen Hinterland. Besonders im Visier: Versandzentren und Lager der Firma "Wildberries", des russischen Pendants zu Amazon. Mehr als ein Dutzend von ihnen wurden von ukrainischen Drohnen in Brand geschossen: ein gewaltiger Schaden, den auch russische Verbraucherinnen und Verbraucher spüren. Denn mit "Wildberries" kommen bislang Konsumgüter aller Arten in alle Regionen des größten Landes der Erde.Im Nahen Osten ist es gerade der Iran, der den Krieg mit den USA befeuert - unter anderem durch einen Angriff auf eine US-Luftwaffenbasis in Jordanien. Gleichzeitig rückt das Rote Meer in den Mittelpunkt des Interesses. Dort greifen die vom Iran unterstützten jemenitischen Huthi-Rebellen Öltanker mit Raketen und Drohnen an, nachdem sie zuvor eine Blockade dieses wichtigen Seeweges verkündet hatten. Sollte das Rote Meer tatsächlich nicht mehr passierbar sein, hätte das weitere schwerwiegende Folgen für die Weltwirtschaft.Im Schwerpunkt dieser Ausgabe beschäftigt sich Achim Gutzeit mit weitreichenden Waffensystemen, mit ballistischen Raketen, Marschflugkörpern und Drohnen. Achim erklärt unter anderem, ob mit dem von der Bundesregierung geplanten Kauf von US-Mittelstreckenwaffen des Typs Tomahawk die vielzitierte Abschreckungslücke der Europäer geschlossen wird und wie es um das am Rande eines NATO-Gipfels 2024 beschlossene europäische Rüstungsprojekt Elsa bestellt ist. Er geht der Frage nach, wie europäische Staaten die Ukraine unterstützen, wie sich das von Russland angegriffene Land mit Drohnen verteidigt und wie weit die Bundeswehr beim Thema Drohnenentwicklung ist.Weitere Informationen:Zum Schwerpunkt weitreichende Waffensysteme:https://www.bmvg.de/de/aktuelles/deutsch-norwegischer-seeziellenkflugkoerper-geplant-5807888https://www.telegraph.co.uk/world-news/2026/07/08/ukraine-ambassador-do-not-assume-russia-has-lost-war/https://defence-network.com/deutschland-deep-strike-drohnen-ukraine/https://www.hartpunkt.de/franzoesische-tiefenwirkung-ein-ueberblick-ueber-franzoesische-entwicklungsprojekte-fuer-waffensysteme-grosser-reichweite/https://www.youtube.com/watch?v=6GNvAr20tUgInterview mit Luft und Raumfahrt-Ingenieur Dr.-Ing. Markus Schillerhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3390464.htmlAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlUnser Seh-Tipp: STABILE ZEITENLAGE auf dem YouTube- und TikTok-Kanal der tagesschauYouTube: Was, wenn Russland in der Ostsee die NATO angreift?https://1.ard.de/STABILE_ZEITENLAGE_YT?p=susTikTok: Wetten auf Krieg?https://1.ard.de/Wetten_auf_Krieg?p=sus
Dalam Episod 16 Sembang KS, kita membincangkan beberapa isu paling hangat minggu ini dengan gaya santai, jenaka dan ulasan politik semasa.Antara topik yang dibincangkan:
Die USA und Saudi-Arabien greifen pro-iranische Ziele im Irak an – kurz nachdem Saudi-Arabien mit den USA ein Atom-Abkommen abgeschlossen hat. Wird das Land zur wichtigsten Regionalmacht?
Noch ist Russland im Krieg in der Ukraine gebunden, doch der große Plan ist, eines Tages in Europa einzufallen. Ein Weckruf. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema: Gefahren zu erkennen, setzt voraus, dass sie erst plausibel gemacht werden. In geopolitischen Umbruchszeiten ist das oft nicht einfach. Dass Russland Europa angreifen könnte, ist ein realistisches Szenario, das die Menschen in Europa ernst nehmen sollten, sagt der österreichische Militärstratege Franz-Stefan Gady und hat ein Buch darüber geschrieben, wie sich so ein russischer Überfall abspielen könnte.„Überfall. Wenn der Krieg zu uns kommt“ (Molden Verlag) ist eine spannende Fiktion, wie sich Spannungen aufbauen und wie sich das aus Sicht von Laien anfühlen könnte. Es ist eine Dystopie, doch auf Basis von aufwändigen Recherchen verfasst. Diese zeigen, wie intensiv Russland sich mit Desinformation und Cyberattacken schon darauf vorbereitet. Dass Österreich die Neutralität helfen würde, hält Gady schlichtweg für naiv. Im Gegenteil, sie steht Österreich im Weg, wenn es darum geht, sich mit NATO- und EU-Mitgliedern im Angriffsfall verbünden zu wollen. Wer denkt, dieser Podcast sei reine Panikmache, sollte reinhören. Denn Gady zeigt auch, wie man sich gegen Aggressoren wappnen kann. Waffen sind dabei nur eine Säule. Unser Gast in dieser Folge: Franz-Stefan Gady Jahrgang 1982, ist unabhängiger Verteidigungsexperte und Politikberater. Er berät Regierungen und Streitkräfte in Europa und den Vereinigten Staaten in Fragen der Strukturreform, der organisatorischen und doktrinären Entwicklung und der Zukunft der Kriegsführung. Der gebürtige Steirer ist Herausgeber mehrerer militärwissenschaftlicher Publikationen, schreibt in renommierten Journalen und Zeitschriften und ist selbst immer wieder auch in Kriegsgebieten (Ukraine, Afghanistan) unterwegs. Als Buchautor hat er vor „Überfall. Wenn der Krieg zu uns kommt“ die Bücher „ Die Rückkehr des Krieges“ und „How the United States Would Fight China: The Risks of Pursuing a Rapid Victory“ publiziert. Er lebt in Wien. Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Braucht Nachhaltigkeit ein Rebranding? Und was bedeutet verantwortungsvolles Investieren in einer Welt voller geopolitischer Spannungen? Ich wollte von Larissa Jäger, Co-CEO von Forma Futura, wissen: Ist nachhaltiges Investieren heute überhaupt noch möglich, oder haben Kriege und wirtschaftliche Interessen unsere Werte längst überholt? Larissa erklärt, warum der Begriff Nachhaltigkeit heute an Strahlkraft verloren hat und weshalb sie lieber von Zukunftsfähigkeit spricht. Wir diskutieren die Transformation zentraler Systeme, von Energie über Digitalisierung bis Ernährung, sprechen über Europas Rohstoffabhängigkeit, Recycling und Kreislaufwirtschaft sowie über die Frage, wo echte Unabhängigkeit überhaupt realistisch ist. Außerdem werfen wir einen Blick auf nachhaltige Geldanlagen in Zeiten geopolitischer Konflikte: Welche ESG-Kriterien haben an Bedeutung gewonnen? Warum bleiben Geschäftsbeziehungen zu autoritären Staaten und Rüstung für Forma Futura Ausschlusskriterien? Und weshalb braucht es aus Larissas Sicht klare Regeln – allerdings deutlich weniger Bürokratie? Kapitel 05:17 – Zukunftsfähigkeit statt Nachhaltigkeit: Ein neuer Denkansatz 08:53 – Geopolitik, Kriege und die Transformation unserer Systeme 13:06 – Welche Systeme zuerst verändert werden müssen 15:50 – Digitalisierung, Daten und bewusste Abhängigkeiten 17:49 – Europas Rohstoffabhängigkeit und die Rolle der Kreislaufwirtschaft 22:50 – Neue ESG-Kriterien: Lieferketten, autoritäre Staaten und Sicherheit 28:41 – Zu viel Regulierung? EU, Schweiz und der richtige Weg 34:35 – Würden zehn ESG-Kennzahlen mehr bewirken als tausende Seiten Regulierung? 39:44 – Korruption, Verantwortung und die Grenzen von Kennzahlen 44:43 – Warum nachhaltige Anleger bewusst auf Rüstungsrenditen verzichten 54:32 – Wie nachhaltiges Investieren gelingt und welche Zukunft Larissa sieht Empfehlungen ECOreporter - https://www.ecoreporter.de/ Buch: Vermögen mit Verantwortung https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-322-87143-5_31 Kontakt & Foto Larissa Jäger https://www.linkedin.com/in/larissa-j%C3%A4ger-a30575a6/ Mehr von Wandel mit Wirkung Newsletter abonnieren https://www.trimpact.net/news/anmelden/ Das Podcast-Magazin (kostenloser Download) https://www.trimpact.net/podcast/booklet/ Folge mir auf Social-Media Linkedin: https://www.linkedin.com/in/stella-dombrowsky/ Instagram: https://www.instagram.com/stella_dombrowsky/ YouTube: www.youtube.com/@Podcast-WandelmitWirkung Kooperationsanfragen & Kontakt Stella Dombrowsky sd@trimpact.net www.trimpact.net Gastbeitrag Mein Beitrag zum Thema nachhaltige Geldanlage im Buch Green Finance. https://fazbuch.de/produkt/green-finance/ref/1485/?utm_campaign=green-finance Musik https://elements.envato.com/documentary-film-DR358CU Item License Code: 5AM8J6RLKQ https://app.envato.com/item/f73d3698-6015-4bb4-abeb-4479e4a26f2a Item License Code: 4B3D7YCP85 Botschafterin der Ecosign Erhalte einen Rabatt von 50 Euro mit dem Code Stella50! Hier ist der Link zu deiner Zukunft: https://www.ecosign.de/weiterbildung/?crmid=aBbOBocOcKaAaAaKRaA Das ist dein Kontakt für deine Zukunft: weiterbildung@ecosign.de Ich wünsche dir viel Erfolg! Hinweis: Diese Shownotes wurden mit KI-Unterstützung auf Basis des Gesprächs erstellt und von mir redaktionell geprüft und verantwortet.
In dieser Folge spricht Marco Herack mit dem Politikwissenschaftler Jakob Kulik über die unsichtbare Macht der seltenen Erden und wie diese Rohstoffe unsere technologische Zukunft bestimmen. Wir analysieren, warum China zum Quasi-Monopolisten aufstieg, welche strategischen Fehler Europa und die USA gemacht haben und was das für unsere Wirtschaft und Sicherheit bedeutet. Wir diskutieren, ob eine echte Unabhängigkeit von China möglich ist, warum Substitutionen bisher scheitern und wie eine europäische Antwort aussehen könnte. Gemeinsam hinterfragen wir politische Versäumnisse, beleuchten internationale Allianzen und zeigen, wie dringend wir neue Wege in der Rohstoffsicherung brauchen. Höre rein für einen tiefen Einblick in einen der spannendsten Wirtschaftskonflikte unserer Zeit. (Zusammenfassung von Podigee AI)
Der NZZ-Korrespondent Patrick Zoll ist in Taiwan stationiert - von dort aus bereist er die gesamte Region und berichtet vor allem über die Rivalität zwischen China und den USA. Dass unser Korrespondent von Taiwan aus arbeitet, hat einen guten Grund: Nirgendwo anders treffen die Grossmächte China und USA so direkt aufeinander. Die Insel könnte der grösste geopolitische Krisenherd unserer Zeit werden. Im Gespräch schildert Zoll eindrücklich, wie sich die Bedrohung durch China im Alltag Taiwans anfühlt, wo zivile Selbstverteidigung an Bedeutung gewinnt und wieso die Bevölkerung dennoch erstaunlich gelassen bleibt. Aus seiner Basis in Taipei bereist Patrick Zoll aber auch die gesamte Region, von Australien bis Hawaii. Besonders brenzlig wurde es für den Journalisten auf dem Südchinesischen Meer: Zehn Tage lang begleitete er die philippinische Fischereibehörde auf Patrouille, die immer wieder von chinesischen Kriegsschiffen eingeschüchtert wurde. Heutiger Gast: Patrick Zoll, Indopazifik-Korrespondent Host: Alice Grosjean Redaktion & Produktion: Alice Grosjean Mehr zum Thema: Patricks [NZZ-Reportage zur Reise mit der philippinischen Fischereibehörde](https://www.nzz.ch/international/jetzt-haben-sie-uns-gerammt-unterwegs-im-suedchinesischen-meer-wo-china-seine-machtansprueche-rabiat-durchsetzt-ld.1907271), inklusive Video vom Zwischenfall mit der chinesischen Küstenwache. Hier geht's zum [Artikel über die Mäuseplage](https://www.nzz.ch/international/wir-haben-maeuse-auf-unseren-feldern-in-den-haeusern-in-der-klinik-der-schule-sogar-in-unseren-betten-ld.10007880) in Australien. Und hier eine [Übersicht zu allen Artikeln von Patrick](https://www.nzz.ch/impressum/patrick-zoll-ld.153793) bei der NZZ. Zum Folgen: [Patricks Profil auf LinkedIn](https://tw.linkedin.com/in/patrickzoll) [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Halbleiter-Aktien feiern ihr Comeback – doch ist die Börsenrally schon am 29. Juli vorbei? Der Ölpreis sprang zeitweise über 100 Dollar, Donald Trump verhängt neue Zölle und die Fed könnte die Zinsen erhöhen. Alphabet fällt trotz starker Zahlen, Tesla stürzt ab und Intel liefert die nächste Überraschung. In der neuen Ausgabe von „Das Briefing“ analysieren wir die wichtigsten Börsen-Themen der Woche – verständlich, datenbasiert und mit einer klaren Einordnung für Privatanleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Chip-Rebound macht Hoffnung: Ist das Momentum bei Halbleiter-Aktien zurück oder sehen wir nur eine kurze Gegenbewegung? Gleichzeitig droht der nächste Inflationsschock. Der Ölpreis hat die Marke von 100 Dollar geknackt, weil gleich zwei der wichtigsten Handelsrouten der Welt unter Druck stehen: die Straße von Hormus und die Meerenge von Bab al-Mandab. Damit wird aus dem Ölschock ein doppelter Ölschock – und aus einem geopolitischen Konflikt möglicherweise ein Problem für Inflation, Zinsen und die gesamte Börsenrally. Diese Themen erwarten euch im neuen Briefing:
Mitten hinein in die wieder eskalierende Lage am Persischen Golf platzte die Nachricht, dass die USA einen Atomdeal mit Saudi-Arabien geschlossen hätten. Den US-Präsident Trump allerdings nachträglich mit der Bedingung versah, dass die Saudis sich mit Israel aussöhnen. Trotzdem nährt der Deal Befürchtungen, Saudi-Arabien könne in den Besitz der Atombombe gelangen. “Automatisch” werde das nicht passieren, erklärt der Nahost-Experte Guido Steinberg im Interview mit Kai Küstner. Längerfristig allerdings bestehe die Gefahr durchaus, dass die Saudis mit Hilfe des Abkommens “doch in der Lage sein könnten, zunächst einmal hoch anzureichern und dann auch in Richtung einer Bombe zu gehen. Wir müssen fest davon ausgehen, dass das auch das saudische Kalkül ist.” Was die aktuelle Lage im Konflikt mit dem Iran angeht, so sieht der Islamwissenschaftler für Trump derzeit keinen Ausweg: “Mein Eindruck ist, ... dass die US-Regierung überhaupt nicht weiß, wie sie aus dieser Sache wieder rauskommt. Sie will diesen Krieg beenden, aber sie will natürlich gleichzeitig nicht, dass die Iraner zum neuen Hegemon am Persischen Golf werden.” So erklärt sich Guido Steinberg auch Trumps “Schlingerkurs” in Nahost. Auf der anderen Seite finde die Eskalation der letzten Tage noch “mit angezogener Handbremse” statt, so dass eine Rückkehr zu Gesprächen nicht völlig ausgeschlossen sei, so der Experte von der Stiftung Wissenschaft und Politik (swp). Für bedrohlich hält Steinberg die jüngste Einmischung der Iran-freundlichen Houthi-Milizen. Die Europäer hingegen seien am Golf “vollkommen ausgeschaltet”. In der Ukraine ist die innenpolitische Krise noch nicht entschärft Und das, obwohl Präsident Selenskyj nach der Entlassung von Verteidigungsminister Fedorow nun auch Armeechef Syrski ersetzt hat. Dessen Nachfolger, Drapatyj, gilt als Reformer, erklärt Astrid Corall. Eine seiner Aufgaben: neue Soldaten zu rekrutieren. Die russischen Angriffe auf ukrainische Städte gehen weiter, gleichzeitig nimmt die Ukraine derzeit vermehrt Logistikeinrichtungen in Russland wie Lager des größten russischen Versandhändlers in den Fokus. Astrid berichtet auch über Gespräche der USA mit der Ukraine auf der einen und Russland auf der anderen Seite. Wegen des Iran-Krieges waren die in den Hintergrund gerückt. Nächste Woche könnte es sogar ein direktes Treffen zwischen US-Präsident Trump und Ukraines Präsident Selenskyj in Wahsington geben. Trotz diplomatischer Bemühungen ist man aber von einem Ende des Krieges nach wie vor weit entfernt.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deweitere InformationenInterview mit Guido Steinberghttps://www.ndr.de/audio-3377646.html USA setzten laut CENTCOM B1-Bomber bei Iran-Angriffen einhttps://www.juedische-allgemeine.de/politik/usa-setzen-ueber-iran-b-1-bomber-ein/ Ukraine bekommt neuen Armeechefhttps://www.youtube.com/watch?v=q67Ugc9GG1YAlle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”https://www.ndr.de/podcast2998.html
"Deutschland ist digital noch im Neandertal", so lautet das Urteil von China-Kenner Jörg Wuttke, der über drei Jahrzehnte in Peking lebte und dort unter anderem die Deutsche und Europäische Handelskammer gründete. Für die Autoindustrie sieht er dunkle Zeiten bevorstehen, denn zwischen den USA und China sieht er einen Machtkampf anrollen, der Europa unvorbereitet aufreiben könnte.
"Deutschland ist digital noch im Neandertal", so lautet das Urteil von China-Kenner Jörg Wuttke, der über drei Jahrzehnte in Peking lebte und dort unter anderem die Deutsche und Europäische Handelskammer gründete. Für die Autoindustrie sieht er dunkle Zeiten bevorstehen, denn zwischen den USA und China sieht er einen Machtkampf anrollen, der Europa unvorbereitet aufreiben könnte.
Die Wahrheit über Dubai. Die westlichen Medien verlieren kein gutes Haar über Dubai. Aber ist es dort wirklich wie beschrieben? Ich bin hingeflogen. 4 Wochen. Hochsommer. 5 verschiedene Hotels. Meetings mit professionellen Investoren. Gespräche mit Taxifahrern, Hotelmanagern, Expats und Emiratis. Im heutigen Video gebe ich dir meinen Erfahrungsbericht: - Die echten Zahlen des Dubai Immobilienmarkts im ersten Halbjahr 2026. - Was Hotelauslastung und Malls wirklich verraten? - Die wirtschaftliche Verwebung zwischen den Emiraten und dem Iran – und was es wirklich bedeutet! - Was mich persönlich positiv überrascht hat – und was nicht?! Kein Schönreden. Kein Panikmachen. Nur der echte Blick vor Ort.
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
In dieser Folge analysieren wir die Auswirkungen geopolitischer Konflikte auf Investitionen, insbesondere Immobilien, und geben praktische Tipps für Investoren in unsicheren Zeiten.
De finansielle markeder starter ugen præget af stigende geopolitisk uro efter den seneste optrapning mellem USA og Iran. Olieprisen stiger, og Brent-olien handles over 90 dollar pr. tønde - det højeste niveau i mere end en måned. Aktiemarkederne stabiliserer sig dog efter sidste uges IT-drevne kursfald. Både europæiske og amerikanske aktiefutures peger i retningen af en flad start på ugens handel. Ud over situationen i Mellemøsten er denne uges hovedfokus ECB-mødet på torsdag, regnskab fra IT-giganten Alphabet (Google) onsdag samt globale PMI'er på fredag.
Warum fahren alle derzeit so auf Geschichte ab? Ob Dokus im Fernsehen, Influencer auf Social Media aber auch natürlich Podcaster. An History-Content kommt man derzeit einfach nicht vorbei. Wir bringen heute eine Folge der anderen Art. Wir sprechen nicht über knallharte Geopolitik und aktuelle Kriegsereignisse. Wir lernen stattdessen die Köpfe hinter einem der beliebtesten Geschichtspodcasts im deutschsprachigen Raum kennen und stellen die Frage: Wie wichtig ist die Vergangenheit, um die Gegenwart besser zu verstehen. Ein Gespräch mit Joachim Telgenbüscher und Nils Minkmar vom Podcast "Was bisher geschah".
Cloud-Infrastruktur ist kein kühles Excel-Spiel, sondern ein geopolitischer Wettlauf mit hohem Adrenalinspiegel. Elias Schneider weiß genau, wie es ist, gegen die größten Tech-Giganten der Welt anzutreten. Der Gründer und CEO von Codesphere startete seine Karriere nicht mit einem klassischen BWL-Studium. Stattdessen studierte er bereits vor dem Abitur Informatik und Mathematik, bewarb sich siebenmal bei Google und arbeitete schließlich an den Standorten Zürich und München, wo er Security- und Privacy-Features entwickelte.Im Gespräch mit Carsten Puschmann teilt Elias Schneider seine ungeschönten Learnings aus dem brutalen Switch vom sicheren Corporate-Umfeld in den absoluten Gründungs-Struggle. Er spricht offen über den Moment, als das Geld fast weg war, persönliche Krisen und Immobilien-Schulden kollidierten und warum es für ihn heute komplett irrelevant ist, ob eine Aufgabe Spaß macht – solange sie den maximalen Impact für die Firma bringt.Es geht um digitale Souveränität, die weit über europäische Bürokratie und Verschlüsselung hinausgeht. Elias erklärt, warum wir in Europa anfangen müssen, Souveränität viel größenwahnsinniger zu denken, warum das Einkaufsverhalten des Staates über die Entstehung von Milliarden-Unternehmen entscheidet und wie Codesphere als „Airbnb der Cloud“ sich bei einem 250-Millionen-Staatsauftrag gegen Google durchgesetzt hat. Ein Deep Dive in radikalen Fokus, Execution und die Vision, europäische Tech-Chancen radikal zu nutzen.Wir reden über
In Frankreich hat sich die sogenannte Koalition der Willigen mit Ukraines Präsident Selenskyj getroffen. Und ein weiteres Bündnis geschmiedet, das die ukrainische und europäische Raketenabwehr stärken soll. Hat doch die Ukraine derzeit kaum Mittel, russische Angriffe mit ballistischen Raketen abzufangen. Astrid Corall erklärt, was genau sich hinter der neuen Koalition verbirgt. Außerdem berichtet sie über weitere Ergebnisse des Pariser Treffens, über die aktuelle Lage an der Front und wie die Ukraine mit gezielten Angriffen auf russische Schiffe im Asowschen Meer versucht, die Versorgung des russischen Militärs auf der Krim zu stören.Der Konflikt zwischen dem Iran und den USA ist wieder voll entflammt, es gibt gegenseitige Angriffe. US-Präsident Trump hat angekündigt, die Seeblockade gegen Schiffe, die iranische Häfen ansteuern oder verlassen, wieder aufzunehmen. Mehr noch: er will für die Fahrt durch die Straße von Hormus Geld verlangen. Was nicht nur im Iran auf deutliche Kritik stößt.Im Schwerpunkt dieser Ausgabe spricht Kai Küstner mit dem Analysten und Afrika-Kenner Thomas Schiller über fehlende globale Strategien Europas sowie über Krisen und Kriege von Mali über den Sudan bis hin zu Dschibuti, wo derzeit zwei deutsche Marine-Schiffe auf einen möglichen Einsatz im Persischen Golf warten. Was den Nachbarkontinent angeht, sei das ein strategisches Versagen, sagt Schiller, der lange in Mali gelebt hat. Russland etwa nutzt seit Jahren das Machtvakuum in der Sahel-Region, das durch den Rückzug westlicher Truppen entstanden ist. Europa müsse jenseits der Ukraine eine belastbare Strategie entwickeln und sich - gerade in Afrika - nicht immer nur punktuell engagieren.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Sicherheitsexperte Thomas Schillerhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3357556.htmlEuropäisches Bündnis zur Abwehr russischer Raketenhttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-buendnisraketenabwehr-europa-100.htmlAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: "0630 - der News Podcast"https://1.ard.de/0630_News-Podcast?pt=sus
US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, hohe Gebühren für die Durchfahrt durch die Strasse von Hormus zu verlangen. Gleichzeitig bleibt die Lage in der Region angespannt. Gibt es eine Möglichkeit, diese wichtige Meerenge zu umgehen? Und wie realistisch sind die Alternativen? Die USA haben in der Nacht auf Dienstag zum dritten Mal in Folge Ziele im Iran angegriffen und damit den Konflikt am Persischen Golf erheblich verschärft. US-Präsident Donald Trump kündigte die Angriffe persönlich an und erklärte zudem, eine Seeblockade gegen den Iran wieder in Kraft zu setzen. Darüber hinaus schlug er vor, für die Durchfahrt durch die Strasse von Hormus, eine der wichtigsten Schifffahrtsrouten der Welt, eine Gebühr von 20 Prozent auf alle Frachtgüter zu erheben. ____________________ In dieser Folge zu hören: - Klemens Fischer, Professor für Internationale Beziehungen und Geopolitik an der Universität Köln ____________________ Team: - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Peter Hanselmann - Mitarbeit: Sofia Fässler, Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
In dieser Folge nehmen wir euch mit auf eine Reise durch die aktuellen ökonomischen und geopolitischen Herausforderungen Europas. Wir diskutieren die geplante Rüstungsbank der NATO-Staaten und was sie für die europäische Verteidigung bedeutet. Außerdem analysieren wir die Wachstumsflaute und Produktivitätsprobleme in Deutschland – und fragen, ob politische und wirtschaftliche Strukturen wirklich noch zeitgemäß sind. Chinas wachsende Präsenz und die Debatte um Investitionen in Europa werfen dabei drängende Fragen nach Abhängigkeiten und strategischer Souveränität auf. Wir beleuchten, warum einfache Antworten oft zu kurz greifen – und was Europas Zukunft wirklich braucht. (Zusammenfassung von Podigee AI)
Wie können wir der Gefahr entgehen, dass sich der Krieg in der Ukraine zu einem großen europäischen Krieg ausweitet? „Frieden – Wie geht das?“ In diesem Buch sind Klaus von Dohnanyi und Erich Vad über diese schwierige Frage im Gespräch. Auf Grundlage einer nüchternen Einschätzung der Lage und im Verständnis von Geopolitik und Macht plädierenWeiterlesen
Die Weltmeisterschaft wirkt als Brennglas globaler Entwicklungen: Geopolitik spielt eine Rolle. Migration, nationale Identitäten und Kommerzialisierung im großen Stil schlagen sich auf dem grünen Rasen nieder. Zu hören sind Fußballtrainerin Nikola Staritz (Fair Play), Historiker Martin Tschiggerl (Uni Wien), Falter-Reporter Lukas Matzinger und Falter-Herausgeber Armin Thurnher.Den aktuellen Bericht unseres Fußball-Fachwarts Lukas Matzinger finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Malta – der Inselstaat im Mittelmeer wächst wirtschaftlich wie demografisch rasant und steht dabei vor großen Herausforderungen wie einer überlasteten Infrastruktur oder Hürden beim Ausbau erneuerbarer Energien. Gleichzeitig boomt der Tourismus, die Glücksspielbranche wächst rasant und intensive Bautätigkeit prägt das Erscheinungsbild der Insel neu. Als kleinstes EU-Mitglied positioniert sich Malta zwischen nationalen Interessen und multilateraler Zusammenarbeit, etwa in Fragen von Migration, Energie- und Klimapolitik. Zugleich präsentiert sich das Land als LGBTQ-freundlich und modern – zwischen jahrhundertealten Kirchen, Filmkulissen und idyllischen Stränden. Über dies und vieles mehr sprechen wir in dieser Folge „Podcast vom Posten“ mit der deutschen Botschafterin in Malta, Tanja Beyer. Mehr Infos zur Arbeit der Botschaft findet ihr unter https://valletta.diplo.de/mt-de.
Er AI vores tids digitale atombombe, eller er den en nødvendig løftestang for fremtidens cybersikkerhed? Er et overophedet marked præget af "AI-washing" og aggressive investorer, årsagen til, at AI-virksomheder måske overdriver teknologiens evner. Vi ser nærmere på giganter som OpenAI og Anthropic samt Elon Musks ambitiøse visioner om datacentre i rummet. Hvordan navigerer vi i en verden domineret af amerikanske AI-giganter, og hvad betyder USA's eksportforbud af de mest avancerede sprogmodeller for den globale udvikling?Kan Europa vinde sin digitale suverænitet tilbage ved at investere i egen forskning og teknologi? Balancen mellem streng regulering og nødvendig innovation er svær, så hvordan vi sikrer en etisk og ansvarligvej for fremtidens AI, fremfor blind afhængighed? Er vi klar til at definerevores egen teknologiske fremtid, eller er vi blot tilskuere til giganternes kamp?Velkommen til en samtale om teknologi, magt, frygt og muligheden for en europæisk vej.Medvirkende:Kaj Grønbæk, Professor, Head of Department, Department of Computer Science, Aarhus University, DenmarkJesper Bove-Nielsen, digital forretningsudvikler og forfatter
Seit einem Jahr ist Michael Feitknecht Chef von Fenaco, einer Agrargenossenschaft mit Milliardenumsatz. Die Verhandlungen zwischen Iran und den USA sind ein Lichtblick auch für den Düngereinkauf, die aktuelle Hitzewelle wird dagegen die Erträge senken. Fenaco baut das Tätigkeitsfeld weiter aus. Ob Mähdrescher, Tierfutter, Staubsauger, Most oder Pommes-Frites: Die Fenaco deckt mit ihrem Tätigkeitsfeld sehr vieles alles ab. Neu führt sie auch Tierarztpraxen oder ist beim Telekomanbieter Quickline beteiligt. Welche Strategie verfolgt der neue Chef? Wie ist Fenaco vom Klimawandel und der Geopolitik betroffen? Und warum interessiert sich die Agrargenossenschaft für den Stadt-Land-Graben? Michael Feitknecht ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Seltene Erden sind unverzichtbar für Smartphones, Elektroautos und viele andere Zukunftstechnologien. Doch bei Förderung und vor allem Verarbeitung dominiert China den Weltmarkt – mit weitreichenden Folgen für Wirtschaft, Umwelt und Geopolitik. ARD-Korrespondent Jörg Endriss war in China und an nach Myanmar verlagerte Produktionsstandorte unterwegs und zeigt, wie die Lieferketten funktionieren und welchen Preis Mensch und Natur dafür zahlen. Gemeinsam mit Host Joyce Lee erklärt Martin Erdmann von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, warum Deutschland so abhängig von China ist, welche Alternativen es gibt und wie andere Länder versuchen, ihre Versorgung mit Seltenen Erden zu sichern. "Welt.Macht.China" ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondent*innen und Expert*innen haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick in das riesige Land zu geben. Es geht um Politik, Wirtschaft, Kultur, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag unter anderem in der ARD Sounds App: https://www.ardsounds.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/ Ihr habt Anmerkungen, Lob und Kritik? Schreibt uns an weltmachtchina@ard.de. Und hier noch ein Podcast-Tipp von uns für euch: "PlusMinus. Mehr als nur Wirtschaft" https://1.ard.de/plusminus
Mit einer Reihe gemeinsamer Erklärungen haben die G7-Staaten ihren Gipfel im französischen Évian beendet. Dabei betonen die westlichen Industriestaaten zunehmend die Verknüpfung von Sicherheits-, Wirtschafts- und Geopolitik.
Guten Morgen, Der Rechtsstreit zwischen Elon Musk und dem ZDF könnte erst der Anfang sein. Nachdem der Sender eine umstrittene Passage entfernt hat, schlägt Musks Anwalt Joachim Steinhöfel vor, weitere Medienberichte der vergangenen Jahre auf mögliche Rechtsverstöße prüfen zu wollen. Und ein weiteres Thema sorgt in Deutschland für Diskussionen: Viele Eigentümer sehen vermietete Wohnungen als wichtige Altersvorsorge. Gleichzeitig verunsichern neue Vorgaben, etwa zu Mieten, energetischen Standards und gesetzlichen Regeln, zunehmend den Markt. Außerdem haben die G7-Staaten gestern ihren Gipfel mit einer Reihe gemeinsamer Erklärungen beendet. Dabei betonen die westlichen Industriestaaten zunehmend die Verknüpfung von Sicherheits-, Wirtschafts- und Geopolitik.
Nach jahrelanger Corona-Isolierung fährt wieder ein Zug zwischen China und Nordkorea. Doch die Verbindung ist von tiefem Misstrauen und strikter Geheimhaltung geprägt. Der Grossteil des Zuges ist wie ein normaler chinesischer Zug, doch die letzten zwei Wagen bleiben für die Öffentlichkeit komplett abgeschirmt. Man soll nicht wissen, wer hier ins abgeschirmte Nordkorea reist. Hinter der Wiederaufnahme der Strecke steckt geopolitisches Kalkül. China versucht, das Regime in Pjongjang enger an sich zu binden und den wachsenden Einfluss Russlands in der Region auszubalancieren. Gleichzeitig benötigt das wirtschaftlich isolierte Nordkorea den grossen Nachbarn dringend für den eigenen Aussenhandel. Für ausländische Beobachter endet die Reise jedoch spätestens an der schwer bewachten Grenzstadt Dandong – ein Blick auf das abgeschottete Land bleibt nur aus der Ferne möglich. Gast: Matthias Kamp, China-Korrespondent Host: Nadine Landert Produktion: Vera Pache Redaktion: David Vogel Bilder der Reise findest du im [Artikel von Matthias](https://www.nzz.ch/international/peking-pjongjang-express-rollt-wieder-aber-in-groesster-diskretion-ld.10009814) in der NZZ. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Die G7 haben sich zu Gesprächen getroffen – im französischen Evian, dessen Idylle im Kontrast zum weltpolitischen Durcheinander steht. Im Mittelpunkt stehen zwei Themen: die Geopolitik und der Gefühlshaushalt des amerikanischen Präsidenten. Beides hängt eng zusammen, wie sich seit Trumps Amtsantritt immer wieder gezeigt hat. Kaum jemand hat das deutlicher erfahren als der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, der in Evian ebenfalls zu Gast war. Die Lage in der Ukraine und die Lage im Iran bestimmen die Gespräche der G7, begleitet von einer Frage: Was macht Trump? Die Antwort darauf geben Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander in dieser Folge von Machtwechsel. Robin berichtet dabei direkt vom Gipfel und nimmt die Hörer mit hinter die Kulissen. Außerdem blicken Dagmar und Robin auf die innerdeutsche Debatte über den Umgang mit der AfD, die durch den CDU-Fraktionschef in Sachsen-Anhalt neue Fahrt aufgenommen hat. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Fast 40-mal hat Donald Trump den Frieden im Iran ankündigt. Jetzt soll ein Abkommen stehen: Nur mit welchem Inhalt? Während der US-Präsident verspricht, die Straße von Hormus werde bald wieder für alle Schiffe zollfrei passierbar sein, ist aus dem Iran Gegenteiliges zu hören. Und Israel, die dritte Kriegspartei, saß nicht mit am Verhandlungstisch. Ralf Borchard ist BR-Auslandsexperte und ordnet in dieser 11KM-Folge für uns ein, was wir bisher wissen – und was nicht. Er erzählt von einer brüchigen Vereinbarung und der offenen Frage, ob Benjamin Netanjahu sie zum Platzen bringen könnte. Alle aktuellen Entwicklungen im Iran-Krieg findet ihr jederzeit hier: https://www.tagesschau.de/thema/iran Die bisherigen 11KM-Folgen zum Krieg im Iran findet ihr hier: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Iran Hier geht's zu „Amerika, wir müssen reden!”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Max Stockinger Mitarbeit: Lukas Waschbüsch Host: Elena Kuch Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Lorenz Kersten, Hanna Brünjes und Marie-Noelle Svihla Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Alexander Kähler diskutiert mit: - Prof. Gerlinde Groitl, Expertin für Geopolitik und Sicherheit - Johanna Roth, Auslandskorrespondentin Die Zeit - Prof. Alexander Libman, Politikwissenschaftler, FU Berlin - Hanna Notte, Eurasien-Programm James Martin Center for Nonproliferation Studies (CNS)
Becker, Matthias www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Stövesand, Catrin www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Der wöchentliche Podcast [NZZ Geopolitik](https://www.nzz.ch/podcast/geopolitik) ist diesen Sonntag zu Gast hier bei NZZ Akzent. Wenn dir das Format gefällt: Eine neue Folge von NZZ Geopolitik erscheint immer mittwochs auf deiner Lieblingsplattform. Abonnier uns gerne. Und darum geht es diesmal: Der brüchige Waffenstillstand im Krieg gegen den Iran zwingt die Golfstaaten zu einer radikalen Neuausrichtung ihrer Aussen- und Sicherheitspolitik. Nach den iranischen Angriffen auf den strategisch wichtigen Hafen von Fujairah in den Vereinigten Arabischen Emiraten wird deutlich, dass die traditionelle Pendelpolitik der Golfmonarchien an ihre Grenzen stösst. Das historische Novum, dass das israelische Iron-Dome-System erstmals in einem arabischen Staat zum Einsatz kommt, signalisiert eine tiefgreifende Veränderung der regionalen Dynamiken. Gleichzeitig wächst am Golf die Frustration über den langjährigen Sicherheitsgaranten USA. Die Herrscherhäuser stehen vor der Herausforderung, ihre ambitionierten wirtschaftlichen Modelle und die gesellschaftliche Resilienz in Zeiten kriegerischer Konflikte aufrechterhalten zu müssen. Welche Rolle die Rivalitäten zwischen Abu Dhabi und Riad spielen und warum der opportunistische Pragmatismus der Region dennoch bestehen bleibt, analysiert diese Episode Heutiger Gast: [Dr. Sebastian Sons ](https://carpo-bonn.org/uber-uns/team/team/dr-sebastian-sons) Host: David Vogel Du hast schon ein NZZ-Abo und willst NZZ Pro zusätzlich bekommen. Das Angebot dafür findest du [hier](https://abo.nzz.ch/23055512-2/). Du hast noch kein NZZ-Abo und willst Premium-Abonnent werden? Dann [hier ](https://abo.nzz.ch/23055513-2/)entlang. Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay). Fragen? Feedback? Das NZZ Geopolitik-Team erreichst du unter geopolitik@nzz.ch.
In the future, important sea routes could become permanent costly bottlenecks — with potential consequences for trade, supply chains and the global economy. A topic that is more far-reaching than it seems at first glance. - Wichtige Seewege könnten künftig dauerhaft zu kostenpflichtigen Engstellen werden – mit möglichen Folgen für Handel, Lieferketten und die globale Wirtschaft. Ein Thema, das weitreichender ist, als es auf den ersten Blick scheint.
#RahimTaghizadegan https://www.youtube.com/watch?v=wTV1X-CiQoEInterview-Zusammenfassung: Rahim zu Geopolitik, Mobilität und UnternehmertumHintergrund & Perspektive Iranisch-österreichische Herkunft, geprägt durch frühe Migration und Erfahrungen in Konfliktregionen wie dem Libanon. Geopolitik betrachtet er wie eine Naturkatastrophe: weitgehend unkontrollierbar, erfordert Anpassung statt Panik.Legt Wert auf Bildung, Kultur und langfristige Planung für persönliche und familiäre Entscheidungen.Migration & FamilienentscheidungenEs gibt kein universelles „bestes“ Land; Entscheidungen hängen von Familie, Zukunft der Kinder und wirtschaftlicher Stabilität ab.Geburtenraten und gesellschaftlicher Ausblick beeinflussen Familienplanung (z. B. sinkende Fertilität in Österreich durch Pessimismus).Eltern müssen Bildung, soziale Infrastruktur und Familienzusammenhalt berücksichtigen.Unternehmertum & RisikoUnternehmertum bedeutet, unvorhersehbare Unsicherheiten zu akzeptieren; nicht für jeden geeignet.Umzug und Geschäftstätigkeit im Ausland sind risikoreich und erfordern finanzielle Sicherheit und familiäre Unterstützung.Für die meisten Menschen ist Arbeit in strukturierten Systemen sicherer.Mobilität & globale ChancenÖsterreichischer Pass bietet große weltweite Mobilität und wirtschaftliche Vorteile.Standortwahl hängt von Branche, Lebensstil, Lebenshaltungskosten und Lebensqualität ab.„Perpetual Traveler“- oder Multi-Standort-Lebensstrategien können Freiheit und Finanzen optimieren, sind aber komplex.Wirtschaftliche & rechtliche StrategienPrinzipien der Österreichischen Schule der Wirtschaft (Trade-offs, Marginalismus) helfen bei Entscheidungen.Sonderwirtschaftszonen (Dubai, Singapur) bieten regulatorische und steuerliche Vorteile, sind jedoch nicht vollständig souverän.Exterritoriales Leben (Panama, Paraguay) ermöglicht Steuervorteile für global mobile Familien.Folge Rahim auf: https://scholarium.at/https://citadel.garden/Folge K. Davani auf X: /keyvandavani Lerne die Selbstverwahrung von Bitcoin: bitcoinmentor.at Bitte teilen und abonnieren!
Zu Beginn seiner Amtszeit galt Friedrich Merz noch als Außenkanzler. Doch mittlerweile macht die Bundesregierung bei den großen globalen Krisen oft eine verheerende Figur.
Wegen seiner strategischen Lage rückt das Bürgerkriegsland Somalia in den Fokus der Geopolitik. Ein enger Partner ist etwa die Türkei. Sie treibt Projekte wie ein Ölvorhaben voran. Doch auch andere Länder wollen am Horn von Afrika Fuß fassen. Rühl, Bettina www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In dieser Ausgabe widmen wir uns spannenden Entwicklungen aus Geopolitik und Inland. Zunächst betrachten wir, ob die NATO künftig ohne die USA bestehen kann. Zudem beleuchten wir Trumps Drohung, aufgrund des Iran-Konflikts US-Truppen aus Europa abzuziehen. Zum Abschluss geht es um das neue Mietenpaket, weshalb viele Vermieter erwägen, ihren Wohnraum zu verkaufen.
Drama um Ostsee-Wal Timmy | Mehrheit für AfD? (mit Oliver Kalkofe) | Trump blockiert die Welt | Dubai Influencer: Luxus für Zensur - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.