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Die Tiefsee ist ein Mysterium. Bis heute. Noch immer wissen wir nicht, wie der Grossteil vom Meeresboden genau aussieht. Das Forschungsprojekt Seabed 2030 will das ändern. Bis 2030 soll der gesamte Meeresboden kartografiert sein. Bisher sind lediglich 27 Prozent des Ozeanbodens präzise vermessen. Doch dieses Vorhaben birgt auch Gefahren: Je detaillierter die Karte vom Meeresgrund wird, desto grösser das Potenzial, dass Grossmächte Ansprüche auf bestimmte Gebiete erheben. Das betrifft vor allem die Arktis und damit Grönland. Jene Insel, die ohnehin schon um ihre Autonomie kämpft – nicht zuletzt wegen Donald Trump. Welche Herausforderungen birgt die Vermessung der Tiefsee? Was ist der wahre Grund, warum alle hinter Grönland her sind? Und warum ist der Meeresboden heute noch so unerforscht? Antworten darauf hat Moritz Marthaler aus dem Ressort Reportagen und Storytelling. Er hat sich vertieft mit der Vermessung der Tiefsee auseinandergesetzt und ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Hier den Text von Moritz Marthaler lesen Mehr zum Thema: Mehr als 43'000 Tiefseevulkane wurden bereits entdeckt – doch das ist erst der Anfang Forscher entdecken blühendes Leben — in 10'000 Metern Meerestiefe Apropos-Folgen zu Grönland zum Nachhören: Trump will Grönland: Wie weit wird die EU gehen? Grönlands ewiger Kampf um seine Autonomie Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Für die Ukraine ist auch vier Jahre nach Beginn der russischen Großinvasion kein Ende des Krieges in Sicht. Aufgeben ist keine Option, Russland hat nach wie vor kein Interesse an echtem Frieden: Putin will die Ukraine besetzen oder zumindest von außen kontrollieren. Ich habe mit Andreas Umland vom Stockholm Centre for Eastern European Studies über russischen Imperialismus, die Fehler aus der Vergangenheit, die gescheiterten Verhandlungen oder die Haltung Chinas und der USA gesprochen.
Die heutige Folge ist etwas ganz Besonderes für uns, denn wir begrüßen und verabschieden gleichzeitig einen unserer Rekordgäste. Max Butek verlässt China nach vielen Jahren als Chief Representative der AHK Greater China.Wir sprechen über seine Zeit in China, die er in Phasen von Wachstum und Wettbewerb bis hin zu Geopolitik und Covid einteilt. Max berichtet von der Arbeit der Kammer, wie der Organisation von Charterflügen oder dem Austausch mit der Politik. Er teilt seine Erkenntnisse über China als Innovationsstandort und erklärt, warum man das chinesische System nicht einfach kopieren kann. Sein Weg führt ihn nun nach Südafrika, wo er die Position des CEO der Southern African-German Chamber of Commerce and Industry übernimmt. Wir wünschen Max für seine neue Rolle alles Gute und euch viel Spaß mit der Folge!Send a textasiabits hier abonnieren: asiabits.com Damians Team kontaktieren: www.genuine-asia.com Moderatoren & Hosts: Damian Maib & Thomas Derksen Schnitt & Produktion: Eva Trotno
In dieser Folge des Deloitte Future Talk Podcasts widmen wir uns den Aussichten für die Globalisierung und wie sie durch die Geopolitik verändert wird. Unser Moderator und Chefvolkswirt von Deloitte Deutschland, Alexander Börsch, wechselt dafür auf die Gästeseite und wird vom Schweizer Co-Host Michael Grampp interviewt. Anlass für das Gespräch ist eine neue Deloitte‑Studie von Alexander als Autor im Kontext der kürzlich stattgefundenen Münchner Sicherheitskonferenz. Im Gespräch geht es um folgende Fragestellungen: Wie haben sich die globalen wirtschaftlichen und geopolitischen Verbindungen verändert? Wie hat sich der Zusammenhang Handel und Geopolitik in den letzten Jahren entwickelt? Welche unterschiedlichen Dynamiken sind im Westen und dem globalen Süden entstanden? Wie passt sich Europa an das neue geopolitische Umfeld an? Erfahre mehr über einige der wichtigsten geoökonomischen Trends! Aufnahme vom 16.02.2026. Link zur Studie: Deloitte Geoeconomic Dynamics Index | Deloitte Germany LinkedIn von Dr. Alexander Boersch: Alexander Boersch | LinkedIn LinkedIn von Dr. Michael Grampp: Dr. Michael Grampp | LinkedIn ----------- Neben Apple Podcast kannst du unseren Podcast auch bei Spotify, SoundCloud, Google und anderen Podcast Apps hören. Über Dein Feedback und Deine Anregungen zu dieser Episode freuen wir uns sehr. Besuche uns auf unseren Websites Deloitte Schweiz und Deloitte Deutschland.
Werbung | 52 Wochen Handelsblatt mit 40 % Rabatt: Gedruckt oder digital - jetzt sichern unter www.handelsblatt.com/wissen2026 US-Futures rutschen am Freitag nach einem klar schwächeren BIP-Print: Q4 nur +1,4% statt erwarteter +2,5% – der Markt preist damit wieder stärker „Fed muss unterstützen“. Der PCE-Inflationsreport nimmt etwas Druck raus: Core PCE liegt bei 3% und damit im Rahmen – trotzdem bleibt Inflation oberhalb des 2%-Ziels, und die Fed-Minutes zeigen: einige wollen erst mehr Disinflations-Belege sehen. Zusätzlicher Katalysator ist ein mögliches Supreme-Court-Urteil zu Trumps IEEPA-Zöllen – viele an der Wall Street erwarten einen positiven Move, falls die Zölle gekippt werden. Gleichzeitig bleibt Geopolitik ein Störfaktor: Trump spricht von einer Entscheidung über mögliche Iran-Schläge binnen 10 Tagen, Öl handelt nahe 6-Monats-Hochs. Im Hintergrund sorgt Blue Owl für Stress im Private-Credit-Segment: Rücknahmen werden dauerhaft eingeschränkt, nach dem Verkauf von $1,4 Mrd. an Kredit-Assets – „Canary in the coal mine“, sagen Kritiker. Kurz: Wachstum kühlt stärker ab, Inflation bleibt zäh – und der Markt wartet auf den nächsten Trigger: SCOTUS und nächste Woche Nvidia-Zahlen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Ketegangan geopolitik global kembali meningkat. Konflik bersenjata di berbagai kawasan, rivalitas kekuatan besar, hingga perang proksi yang melibatkan kepentingan ekonomi dan energi dunia, menjadi sorotan serius banyak negara — termasuk Indonesia. Presiden RI menaruh perhatian khusus terhadap dinamika peperangan dunia yang kian kompleks dan berdampak langsung pada stabilitas kawasan, ketahanan nasional, hingga arah kebijakan luar negeri Indonesia.Dalam konteks itulah, kita akan mengupas secara mendalam bagaimana membaca peta konflik global hari ini, bagaimana posisi strategis Indonesia di tengah rivalitas kekuatan dunia, serta langkah antisipatif apa yang perlu disiapkan bangsa ini.Bersama Ace Hasan Syadzily, Gubernur Lembaga Ketahanan Nasional Republik Indonesia, kita akan membedah perspektif ketahanan nasional, geopolitik, serta proyeksi risiko global ke depan.Perbincangan ini akan dipandu oleh Pemimpin Redaksi Elshinta, Haryo Ristamaji.
Russland, Putin und Ukraine (Interview mit Prof. Rahr) Russland – ein Land voller Widersprüche, Missverständnisse und politischer Spannungen. Aber wie ist die Lage dort wirklich? Und was denkt jemand, der seit Jahrzehnten tief in die russische Politik eintaucht? In diesem Interview spreche ich mit Professor Alexander Rahr – Historiker, Politikwissenschaftler, ehemaliger Regierungsberater und einer der profiliertesten Russland-Experten im deutschsprachigen Raum. Er kennt das Land, die Strukturen und die Menschen hinter den Kulissen. Wir sprechen über - die aktuelle Situation in Russland, - die wirtschaftliche Resilienz trotz Sanktionen, - Putins Motive und die Frage: Kann man mit ihm überhaupt verhandeln? Außerdem beleuchten wir, warum der Dialog zwischen Europa und Russland gescheitert ist. Dieses Gespräch liefert Einblicke, die du in herkömmlichen Medien selten findest. Keine Propaganda, keine Vereinfachungen – nur Analyse, Erfahrung und Klartext.
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz klagen Deutschlands Eliten über den Zerfall der regelbasierten Ordnung. Dahinter steht die Angst, Exportmärkte zu verlieren. Doch statt neue Bündnisse zu schmieden, setzt Berlin auf Aufrüstung und Blockbildung. Artikel vom 1. Februar 2026: https://jacobin.de/artikel/sicherheitskonferenz-geopolitik-russland-merz-europa-aussenpolitik-aufruestung Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni analysieren die Münchner Sicherheitskonferenz. Im „Bayerischen Hof“ findet einmal im Jahr das wichtigste Treffen für Sicherheitspolitik und Verteidigung statt – dieses Jahr mit besonderer Spannung erwartet, nach allem, was im ersten Jahr der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump passiert ist. Und vor allem nach der „Schock-Rede“ von US-Vizepräsident J.D. Vance im Vorjahr. Umso neugieriger waren die beiden Podcast-Hosts, was Spitzenpolitiker von beiden Seiten des Atlantiks jetzt über die „Beziehungskrise“ denken. Bei den „Oscars der Geopolitik“ standen vor allem die Auftritte von Bundeskanzler Friedrich Merz und US-Außenminister Marco Rubio im Mittelpunkt. Rubios Rede war zwar etwas versöhnlicher als die von J.D. Vance. Er betonte einerseits die gemeinsame Geschichte zwischen Europa und Amerika, warnte zugleich vor den Folgen der Globalisierung, einem „Klimakult“ und vor allem zu offenen Grenzen in der Migrationspolitik – und forderte die Europäer auf, dem amerikanischen Weg zu folgen. Das hatte Merz am Tag zuvor aber mehr als deutlich abgelehnt. Die Beziehung sei also beendet, aber lasst uns Freunde bleiben – so fasst Vassili Golod die Rede von Bundeskanzler Merz zusammen. Der Leiter des ARD-Studios in Kiew ist ebenso zu Gast in dieser Folge wie Kai Küstner, Co-Host des Podcasts „Streitkräfte und Strategien“. Die Vierer-Runde diskutiert die globalen Folgen der neuen Weltordnung und was von München übrigbleibt. Bilanz der Sicherheitskonferenz https://www.tagesschau.de/inland/bilanz-muenchner-sicherheitskonferenz-100.html Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: Bosettis Woche http://1.ard.de/extra-3-bosettis-Woche-schroeder-awr
„Hey, Habt ihr schonmal in der Community nachgefragt, wie es mit unlizensierter Software in Architekturbüros aussieht?” Für uns war diese Nachricht der Startschuss für eine längere Recherche. Wir haben mit vielen Personen gesprochen. Mit Leuten, die die Programme gecracked haben, mit Leuten die im Softwarebereich arbeiten und mit Leuten, die in einer schwierigen Gemengelage versuchen den Dialog zu suchen. Einige Personen waren bereit offen „on tape“ mit uns zu sprechen, andere wurden von uns anonymisiert und nachsynchronisiert. Mit einigen Personen war lediglich ein Hintergrund Gespräch möglich. Von Anfang an war klar, hier kommen wieder viele Themen zusammen. Architekt*innen die Kosten vermeiden müssen und daher eine „Culture of Cracks“ normalisiert haben und eine Softwareindustrie, geprägt von global agierenden Playern, die sich zu Monopolisten entwickelt haben und – statt ihre Nutzer/innen die Shareholder im Blick haben. On top kommt – AI will change the game. In Teil 2 sprechen wir über die Entwicklung der Software Unternehmen sprechen, über Open-Source, und über Datensouveränität zwischen Geopolitik und Spätkapitalismus. Hierzu kommen Dr. Matthias Standfest und Paul Reinhardt sowie Tobias Hönig von c/o Now zu Wort. Teil 1 des Podcasts findet ihr bereits im Podcastfeed Beteiligte: Tobias Hönig und Paul Reinhardt (c/o now), Dr. Matthias Standfest
Ist die Weltordnung gerade dabei zu zerbrechen – oder entsteht nur etwas völlig Neues? Geopolitik ist zurück – und sie bewegt Märkte stärker als viele glauben. Am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz sprechen wir mit Anna Rosenberg, Head of Geopolitik bei Amundi, über die großen Machtverschiebungen unserer Zeit. Steuern wir auf eine Phase der Anarchie zu? Wie ernst ist die Lage um Taiwan? Warum steigt Gold – und was bedeutet das für Dollar, Märkte und Anleger? Ein spannendes Gespräch über Weltordnung, Multipolarität und geopolitische Chancen & Risiken 2026. ------ Ihr habt Fragen, schreibt uns an: missionmoney@focus-money.de Alle wichtigen Links: https://wonderl.ink/@mission_money
Vor dem Start der Münchner Sicherheitskonferenz diskutieren Rürup und Hüther, ob die US-Politik das Ende des Westens einläutet – und welche ökonomischen Folgen Deutschland drohen.
Die Schweiz tue immer noch zu wenig gegen chinesische Überwachung: Das kritisieren mehrere Organisationen, die sich für die tibetische und uigurische Diaspora einsetzen. Beide Gruppen werden von China eingeschüchtert. Ralph Weber von der Uni Basel sagt, ob man von der Politik mehr erwarten könne. · Die Arktis steht spätestens seit US-Präsident Trumps Übernahmeplänen für Grönland wieder im Fokus der Geopolitik. Grossbritannien verdoppelt jetzt die Zahl der Truppen in Norwegen von 1000 auf 2000. Gleichzeitig hat am Mittwoch in der Region die Nato-Übung «Arctic Sentry» begonnen. Nordeuropa-Korrespondent über die Aufrüstung in der Arktis. · Südkorea hat diese Woche überraschend angekündigt, dass es eine gemeinsame Industriezone mit Nordkorea wieder eröffnen will. Über Jahre hatten die beiden Länder gemeinsam Fabriken betrieben, doch seit 2016 liegt das Projekt auf Eis. Martin Fritz, freier Journalist in Tokio, sagt, warum Südkorea nun einen Schritt auf seinen nördlichen Nachbarn zugeht. · Der Bierkonzern Heineken will bis zu 6000 Stellen streichen – rund 7 Prozent der Belegschaft. Begründet wird der Abbau zum einen damit, dass weniger Bier getrunken wird – zum anderen aber auch damit, dass Heineken profitabler werden soll. Wirtschaftsredaktor Klaus Bonanomi erklärt, wie das zu den Entwicklungen im gesamten Biermarkt passt.
Die EU will den EU-Binnenmarkt und die eigene Wettbewerbsfähigkeit stärken. "Bürokratieabbau ist gut, aber ich würde das Stichwort Harmonisierung als wichtigstes sehen", sagt Unternehmer Hanno Renner, Personio. Von WDR 5.
I denne episode har vi besøg af råvareanalytiker Tom Bundgaard til en dybdegående samtale om geopolitik og de vigtigste bevægelser på råvaremarkederne. Vi diskuterer blandt andet udviklingen i kakao og kobber, hvilke strukturelle kræfter der driver priserne, og hvordan globale magtforskydninger og forsyningskæder påvirker fremtidens råvarebillede.Vi ser også nærmere på den fortsatte AI-acceleration, herunder nye initiativer som Clawdbot og Anthropics Cowork, og hvad den voksende AI-infrastruktur betyder for virksomheder, produktivitet og konkurrence mellem teknologigiganter.Ugens tema handler om Vestens udbredte misforståelser af penge og pengesystemet – og hvorfor denne forståelse er central for både investorer og beslutningstagere. Derudover gennemgår vi ugens vigtigste regnskaber, markedsbevægelser og øvrige relevante nyheder – og meget mere. Denne episode er sponsoreret af Vippresidences.com. Bliv medejer af unikke boliger rundt omkring i verdenen. Læs mere på Vippresidences.com. Denne episode er sponsoreret af Ansnei. Sikre din virksomhed eller hjem med et højteknologisk alarmsystem. Klik ind på Ansnei.com/aktie og få et ekslusivt tilbud på en sikkerhedsløsning og alarmpakke. Denne episode er sponsoreret af Finobo. Få et gratis økonomitjek hos specialisterne i låneoptimering ved at bruge linket:finobo.dk/gratis-oekonomitjek-aktieuniverset/Prøv den nye omlægningsberegner på Finobo.dk/beregner-omlaegningsberegner/?utm_source=aktieuniverset Tjek os ud på:FB gruppe: facebook.com/groups/1023197861808843X: x.com/aktieuniversetIG: instagram.com/aktieuniversetpodcast DISCLAIMER:Aktieuniverset indeholder markedsføring af investeringsforeningen Portfoliomanager NewDeal Invest, kl n (PMINDI), som Mads Christiansen er investeringsrådgiver for. Podcasten kan ligeledes referere til andre fonde.Indholdet i podcasten udtrykker alene værternes og gæsters egne holdninger, refleksioner og analyser, og skal ikke opfattes som en personlig anbefaling af bestemte værdipapirer eller strategier. Podcasten skal ikke anses som investeringsrådgivning, da den enkelte lytters finansielle situation, nuværende aktiver eller passiver, investeringskendskab og -erfaring, investeringsformål, investeringshorisont, risikoprofil eller præferencer ikke kan inddrages. Det afhænger af den enkelte investors personlige forhold og målsætning, om en bestemt investering eller investeringsstrategi er hensigtsmæssig, og vi anbefaler, at man rådfører sig med sin investeringsrådgiver, inden en eventuel beslutning om investering tages.PMINDI kan findes via Nordnet (https://www.nordnet.dk/markedet/investeringsforeninger-liste/18148998-portfolio-manager-new-deal-invest), Saxo Bank (https://www.saxoinvestor.dk/investor/page/product/Fund/38109485) eller ved at søge på ”DK0062499810” i din egen netbank.PMINDI er kun egnet for investorer med høj risikovillighed og en investeringshorisont på mindst 5 år. Alt investering medfører risiko, herunder potentielt tab af kapital. Historisk afkast er ikke en indikator for fremtidigt afkast, der kan afvige meget eller være negativt.Læs PRIIP KID for PMINDI for fulde risikoscenarier: https://fundmarket.dk/newdeal-invest-kl-n/. Overvej risici og fordele nøje før investering.Læs mere om risici her: https://newdealinvest.dk/risici/ og generelt om investeringsforeningen på www.newdealinvest.dk.Vil du have en månedlig oversigt over alle positionerne i PMINDI? Så skriv dig op til nyhedsbrevet her:https://newdealinvest.dk/nyhedsbrev/. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Leben wir bereits in einer Kriegswirtschaft? Staaten sichern Rohstoffe, Technologien und Lieferketten, während die Effizienz an Bedeutung verliert. China und die USA handeln, Europa ringt noch mit den Konsequenzen.
Wolf, Marcus www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Aktuelle Zahlen und Prognosen zur Konjunktur in Europa. – Am Freitag letzter Woche gab es neue Zahlen zur Konjunktur in Deutschland und der Eurozone. Wie sind diese Zahlen ausgefallen? Und kann das Ergebnis für das Gesamtjahr 2025 zufriedenstellen? – Die deutsche Wirtschaft hat 2025 erstmals seit 2023 wieder etwas zulegen können. Wo lagen die Stärken und Schwächen? – Deutschland blieb aber auch im vergangenen Jahr wieder weit hinter nahezu allen anderen Ländern der Eurozone zurück. In welchen europäischen Ländern lief es 2025 besonders gut? Und was ist für 2026 zu erwarten? Kann die Eurozone ihr Wachstumstempo möglicherweise noch etwas steigern? – Von den zusätzlichen deutschen Staatsausgaben wird ein spürbarer Fiskalimpuls erhofft. Wie sehr kann dieser die deutsche Konjunktur anschieben? Und bestehen Chancen, dass die Wirtschaft in Deutschland bald wieder ähnlich schnell wachsen kann wie im Euroraum insgesamt? – Ein Blick nach Frankreich: In unserem großen Nachbarland ist die politische Krise etwas abgeflaut. Inwieweit ist die Minderheitsregierung in Paris handlungsfähig? – Schließlich die Konjunkturdaten und Geopolitik zusammengenommen: Wo drohen die größten Risiken für die deutsche und europäische Wirtschaft in diesem Jahr?
Mit dem Winter rückt der Gasmarkt wieder stärker in den Fokus. Steigende Preise, sinkende Speicherstände und die Debatte über neue Abhängigkeiten zeigen, wie sehr sich die Rahmenbedingungen der europäischen Gasversorgung verändert haben. Erdgas wird heute in hohem Maße über den globalen LNG-Markt beschafft – mit den USA als zentralem Lieferanten. Erhöht das die Risiken, zumal wenn die Speicher so leer sind wie lange nicht mehr? Im ENERGIE UPDATE mit Dr. Ludwig Möhring diskutieren wir, was diese Entwicklung für Versorgungssicherheit, Preise und politische Handlungsfähigkeit bedeutet. Dazu gehört auch, ob wir zu abhängig von US-LNG werden. Erdgas bleibt in der Übergangsphase ein zentraler Energieträger, auch wenn er durch Erneuerbare Energien nach und nach ersetzt wird. Wo ist die Gasversorgungsstrategie, die die deutschen Verbraucher sicher und bezahlbar mit Erdgas versorgt, solange wir es noch benötigen? Obwohl Resilienz so ein großes Thema ist, wird es bei der Gasversorgung politisch nur ungern angefasst, ist ja auch kein „Gewinnerthema“. Die Diskussion ist nicht auf Basis von „Haltung“ zu führen, sondern unter Berücksichtigung von harten Fakten, denen die deutsche Volkswirtschaft ausgesetzt ist – so unbequem das für viele sein mag.
Deutschland zwischen Gesinnung, Geopolitik und Größenwahn +++ nach 20 Jahren Dienst – falsche Gesinnung: Bundeswehr wirft AfD-Stadtrat raus +++ Dobrindt gegen AfD: Nicht verbieten, sondern bekämpfen +++ marodes Gesundheitssystem und das 12 Milliarden Loch: Jetzt soll der Patient zahlen +++ Grüne Illusion: Ohne China keine Energiewende +++ Witzenmann streicht Jobs: Energiewende trifft den Mittelstand +++ ADAC nach 60.000 Kündigungen: Autofahrer revoltieren und Präsident stürzt über CO2-Preis +++ Brandenburger Tor beschmiert: Täter verurteilt – Steuerzahler zahlt +++ Klöckner mahnt ARD und ZDF an +++ TE Börsenwecker: Zwei Elefanten im Rohstoffladen - Glencore & Rio Tinto +++ TE Energiewendewetter +++ Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf https://www.silber-deposito.ch/. ☎️ Sie telefonieren lieber, dann erreichen Sie die BB Wertmetall Experten unter 0341 99 17 000.
Die EU schließt Handelsabkommen mit Indien und den Mercosur-Staaten – und stärkt damit ihre Rolle in der Welt.
von Anna Wallner. Andreas Grassl, bekannt durch seine Geopolitik-Erklärvideos auf TikTok und Instagram (@worldpolitics.daily) über Iran/USA und Eskalationssignale, Verifikation im Informationsblackout, Social vs. Legacy Media, wie er Trolle erkennt und die WM-Boykottdebatte 2026.
Sebastian Kurz war bis 2021 Bundeskanzler von Österreich. Wegen Korruptionsvorwürfen trat er zurück. Heute ist er Unternehmer und äussert sich regelmässig zur Geopolitik. Was treibt ihn an? Strebt er nach einem Comeback in der österreichischen Politik? Sebastian Kurz ist zu Gast bei Simone Hulliger. Dank seiner Zeit in der Politik ist Kurz auf der Weltbühne noch immer gut vernetzt. So kennt er auch Donald Trump und Personen aus seinem engen Umfeld persönlich. Die aktuelle Politik der USA betrachtet er differenziert. Er mag nicht in den Chor derer einstimmen, die alles schlecht finden, was von Trump kommt. Als überzeugter Transatlantiker sieht er die Zoll- und Grönlandpolitik allerdings kritisch. Heute ist Kurz Unternehmer im Bereich Cybersicherheit. Was genau macht er dort? Und will er zurück in die Politik?
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Worauf sollten Anleger beim Aktienkauf achten? „Es ist wichtig, dass man die Marktphasen kennt. Man sollte auch ein Verständnis von Liquidität und Order-Aufkommen haben. Also wann handle ich am besten? Außerdem sollte man die makroökonomischen Faktoren wie Geopolitik beobachten, auch die Zentralbanken und der Handelskalender sind besonders wichtig", sagt der Senior Börsenhändler und Kapitalmarktexperte Tim Oechsner (Steubing AG). Alle Details erklärt der Experte im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und mehr Infos auf https://inside-wirtschaft.de
In der aktuellen Ausgabe von Libratus.Online geht es um den aktuellen Bericht des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes, in dem neu Begrifflichkeiten verwendet werden durch die sich eine Verzerrung in der Wahrnehmung von "rechts" bzw. rechtsextrem ergeben, wie Libratus-Herausgeberin und Chefredakteurin Gudula Walterskirchen meint.Im Gespräch mit Radio-Chefredakteur Christoph Wellner werden außerdem noch die derzeitige Überarbeitung der Geschichte-Bücher für die AHS (Gastkommentar von Walter Tancsits), die Wurzeln und ideelle Basis der heutigen EU sowie die Begriffsbestimmung „Geopolitik“ thematisiert.
Geopolitik ligger altid på skrivebordet, også når Grønland optager både Lars Løkke Rasmussens og Mette Frederiksens kontorer. Men på Trumps bord presser urolighederne i Minnesota sig på sammen med forholdet til Kina, hos Macron fylder kampen med den franske opposition, og for Merz – som for mange andre europæiske ledere – er blikket rettet mod krigen i Ukraine. Alle taler om Grønland, men verden omkring er i hastig bevægelse, og magtens grundplader forskydes. NYHED: Oplev Geopol live mandag 16/2 på Vartov. Læs mere her: https://www.raeson.dk/2026/raeson-live-mandag-16-2-paa-vartov-groenland-ukraine-og-fremtiden-for-nato-med-mikkel-vedby-og-lars-struwe/ Har du spørgsmål til Mikkel og Lars? Send dem ind til redaktionen@raeson.dk og få dem besvaret i en kommende episode. I RÆSONs podcastserie Geopol stiller professor Mikkel Vedby Rasmussen og ph.d. Lars Bangert Struwe skarpt på tidens største geopolitiske udfordringer.
2026 ist lange nicht der Gipfel der chaotischen Veränderungen. Geopolitik, Weltwirtschaft, gesellschaftliche Probleme und so weiter: eine Schock jagt den nächsten. Die VUCA-Welt ist neue normal. Was bedeutet das für Dich als Unternehmer in Deutschland? Wie gehst Du damit um? Was ist jetzt zu tun, um nicht im Chaos unterzugehen? Die Antworten auf diese Fragen erfährst Du in der heutigen Episode. ________________________________________________
Trump provoziert mit Grönland, droht mit Strafzöllen, gründet einen Friedensrat an der UNO vorbei. Was macht das mit der EU und einem selbstbewussten französischen Präsidenten? Außerdem: Konfliktherd Syrien: Aus für die kurdische Selbstverwaltung? Armbrüster, Tobias
Die Außenpolitik des US-Präsidenten wirkt erratisch, aggressiv und unlogisch. Im Streit um Grönland sind Strafzölle vom Tisch und eine Lösung scheint in Sicht, ist aber noch nicht sicher. Wie einig ist Europa und welche Mittel hat es, sich zu wehren? Schröder, Gerhard www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Werbung | 52 Wochen Handelsblatt mit 40 % Rabatt: Gedruckt oder digital - jetzt sichern unter www.handelsblatt.com/wissen2026 Die Futures treten am Freitagmorgen auf die Bremse: Nach zwei starken Tagen geben S&P-500-Futures rund 0,2% nach, Dow-Futures 0,1% und Nasdaq-100-Futures etwa 0,2%. Im Chip-Sektor bleiben die Ausschläge groß: Nvidia und AMD legen vorbörslich über 1% bzw. rund 3% zu – nach Berichten, dass CEO Jensen Huang in den nächsten Tagen nach China reisen will. Intel stürzt dagegen um rund 13% ab, nachdem der Ausblick für das erste Quartal enttäuscht hat. Die Rallye am Mittwoch und Donnerstag kam vor allem aus dem geopolitischen Bereich: Trump nahm angekündigte Zölle gegen acht europäische Länder zurück und sprach von einem „Rahmen“ zu Grönland. Grönlands Premier bremst jedoch – Details seien unklar, Souveränität und territoriale Integrität müssten gewahrt bleiben, der Konflikt könnte also wieder aufflammen. Auffällig: Trotz Erholung bei Risikoassets bleibt Gold extrem stark und markiert neue Rekordstände – als Absicherung gegen Geopolitik, US-Fiskalrisiken und politischen Druck auf die Fed. Unter dem Strich: Der Dow hat die Wochenverluste nahezu aufgeholt, während S&P 500 und Nasdaq weiterhin auf eine zweite negative Woche zusteuern. Und zusätzlich steigt der Ölpreis wieder, nachdem Trump eine „Armada“ Richtung Iran erwähnt hat – Sorgen vor Lieferengpässen kehren zurück. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Nach zwei Rallye-Tagen treten die US-Börsen auf der Stelle: Der S&P 500 pendelt um die Nulllinie, der Dow hält sich leicht im Plus, während der Nasdaq etwas nachgibt. Geopolitisch wirkt die Zoll-/Grönland-Entspannung zwar beruhigend, doch weil Details dünn bleiben, hält Gold seine Rekordstände als Absicherung gegen Geopolitik, Fiskalrisiken und Fed-Druck. Makroseitig fallen die Januar-PMIs etwas schwächer aus, das Michigan-Sentiment überrascht dagegen positiv und die kurzfristigen Inflationserwartungen sinken. Im Tech-Sektor stützen Nvidia und AMD mit China-Fantasie, während Intel nach enttäuschender Q1-Guidance rund 15% einbricht und die Stimmung belastet. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Seit über 50 Jahren gibt es das Weltwirtschaftsforum von Davos – ein Treffen der Reichen und Mächtigen, auf dem traditionell die großen globalen Themen verhandelt werden. Doch wohl noch nie hat eine Person das Forum so dominiert wie Donald Trump im Jahr 2026. Nach Beobachtung von Capital-Reporterin Nele Spandick, die das Forum vor Ort beobachtet hat, spiegelt sich der Fokus auf den US-Präsidenten schon in der Themenauswahl wider: „Man redet viel mehr über Geopolitik, über Wirtschaftswachstum“, sagt Spandick im Capital Wirtschaftspodcast. „Und Themen wie Klimawandel oder Umwelt- und Gerechtigkeitsfragen spielen kaum noch eine Rolle.“ Viele Unternehmen vor Ort trauten sich nicht, den Präsidenten zu kritisieren, aus Angst vor negativen Folgen für ihr Geschäft. Die viel beachtete Rede Trumps erwies sich nach Ansicht Spandicks als diffuses Sammelsurium von Themen. „Der Anfang war eine vorbereitete Rede, und dann hat er einfach alles erzählt, was ihm noch so eingefallen ist“, sagt die Capital-Redakteurin. „Es war sehr anstrengend zu folgen.“ Selbst beim zweiten großen Ereignis des Forums ging es letztlich um den US-Präsidenten: Der kanadische Ministerpräsident Mark Carney schlug offen eine Allianz der weltoffenen und demokratisch gesinnten Staaten vor – und skizzierte damit im Kern ein Bündnis ohne die USA. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Der blev skruet op for den geopolitiske usikkerhed over weekenden, men måske er det tid til lige at trække luft ind som investor, inden man panikhandler. Millionærklubben vurderer den aktuelle situation og diskuterer med økonom Lars Christensen, hvilke scenarier der i bedste og værste fald kan udspille sig fremover. I studiet tjekker klubbens faste deltagere, Lars Persson og Michelle Nørgaard, desuden stemningen på de danske aktier herunder de engang så populære bæredygtige investeringer. Hør, hvordan du vurderer, om et selskaber er reelt bæredygtigt og få panelets bud på interessante aktier inden for feltet. Vært: Bodil Johanne GantzelSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Experten für Geopolitik gehen davon aus, dass die Rivalität zwischen China und den USA eine der gefährlichsten Konstellationen des 21. Jahrhunderts ist. Der langjährige Peking-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung, Kai Strittmatter, hat mehrere Bücher über die Situation in dem Land geschrieben. Besonders viel Aufmerksamkeit hat „Die Neuerfindung der Diktatur” auf sich gezogen – eine Beschreibung des Überwachungsstaates in China. Beim Humanities Festival des Instituts für die Wissenschaften vom Menschen (IWM) im vergangenen Herbst hat Podcast-Host Raimund Löw mit Strittmatter über den Aufstieg Chinas und die chinesisch-amerikanischen Beziehungen gesprochen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die seligen Zeiten einer unipolaren Weltordnung sind vorbei. Statt Globalisierung steht geopolitisches Risikomanagement am Programm, sagt Buchautor Thomas Ramge. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Wirtschaft ist ein Spiegel der geopolitischen Entwicklungen. 30 Jahre war Globalisierung die Marschrichtung, US-Präsident Donald Trump hat diese Ära beendet. Statt Wandel durch Handel steht nun Protektionismus auf der politischen Agenda.„Die Stunde der Nashörner“ ist der Titel eines Buches von Ansger Baum und Thomas Ramge, das Wirtschaftstreibende zum Neudenken anregen will. Geopolitik ist einer der größten Risikofaktoren, die für das Überleben von Unternehmen entscheidend sein wird, sagen sie. Sie ist derzeit zwar wenig vorhersehbar, doch sollte immer Teil jedes Kalküls sein. ,„Denn, und auch das ist eine These des Buches, der Wirtschaftskrieg auf der Welt hat längst begonnen.“ Im digitalen Zeitalter geht es um technologische Vorherrschaft, und weil China den USA in dieser Beziehung gerade den Rang abläuft, brechen überall auf der Welt Konflikte aus.Das gegenseitige Demonstrieren von Stärke gehört zu diesem Powerplay dazu, der Einmarsch der USA in Venezuela ist das jüngste Beispiel dafür, sagt Thomas Ramge und gibt einen interessanten Einblick in Geo-Craft, jener Disziplin, um die es in den kommenden Jahren gehen wird. Unser Gast in dieser Folge: Thomas Ramge ist Buchautor, Keynote-Speaker und Associated Researcher am Einstein Center Digital Future. Er beschäftigt sich mit technologischen Veränderungen unserer Zeit und hat mehr als 20 mitunter preisgekrönte Sachbücher geschrieben. Anlass für diesen Podcast ist Die Stunde der Nashörner, erschienen im Murmann Verlag.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter). Xyz. Ein Podcast von Pragmaticus.
Die USA verhafteten den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro – und seine Ehefrau Cilia Flores. Sie war seine treue First Lady und zeigte sich auf Social Media stets an Maduros Seite, tanzte mit ihm, brachte ihm Kaffee. Dabei geht ihre politische Karriere schon weiter zurück als die ihres Mannes. Die Juristin holte den Vorgänger Maduros, Hugo Chávez, aus dem Gefängnis. Sie half ihm bei Reformen, mit denen er seine Macht ausbaute. Nun wird ihr in den USA der Prozess gemacht, unter anderem auch wegen Drogenhandels. Gast: Alexander Busch, Südamerika-Korrespondent Host: Antonia Moser Das Porträt von [Cilia Flores](https://www.nzz.ch/international/die-sphinx-an-der-seite-maduros-wer-ist-cilia-flores-ld.1918993) (und auch sonst einiges über Venezuela) dazu kannst du in der NZZ nachlesen. Was die Verhaftung von Maduro und Flores für die Geopolitik bedeutet, das analysiert der [Podcast NZZ Geopolitik](https://www.nzz.ch/podcast/venezuela-die-festnahme-maduros-alarmiert-lateinamerika-und-staerkt-chinas-strategie-im-geopolitischen-schachspiel-ld.1918933). Und falls du noch kein Abo hast - [hier ](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)findest du das Probe-Abo zum Testen.
In der Nacht auf den 3. Januar haben die USA Venezuela militärisch angegriffen, dessen Präsident Nicolás Maduro festgenommen und ihn in New York vor Gericht gebracht. Dieser Angriff zeigt, dass der US-Präsident seine neue Nationale Sicherheitsstrategie ziemlich konsequent umsetzen und die Vormachtstellung der USA in der westlichen Hemisphäre stärken will.Das hat Konsequenzen, die weit über Venezuela und die USA hinausgehen: Wie auch Wladimir Putin legt Trump damit sein Bestreben offen, die Welt in Interessensphären aufzuteilen, in denen jeweils eine militärische Grossmacht das Sagen hat.Wohin führen die aktuellen Entwicklungen tatsächlich? Was bedeuten sie für die anderen Supermächte Russland und China? Und was für Europa?Auslandchef Christof Münger analysiert die neue geopolitische Grosswetterlage in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduzent: Noah FendMehr zum Thema:Attentate, Putsche und explodierende Zigarren: Bekannte CIA-Operationen in Lateinamerika und ihre FolgenLeitartikel von Christof Münger: Trump markiert sein Revier – jetzt gilt es ernst für EuropaAnalyse zur Grönland-Frage: Europa braucht jetzt gute Antworten, notfalls auch militärische Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Geld, Geist und Geopolitik prägen unsere heutige Ausgabe. Wir beleuchten die hitzige Debatte um die Erbschaftsteuer und fragen anhand neuer Zahlen: Tragen Reiche genug bei? Elisabeth von Trapp, aus einer Musikerdynastie stammend, gewährt uns inspirierende Einblicke in ihre Lebenseinsichten. Zudem blicken wir in den hohen Norden, wo Trump US-Interessen auf Grönland notfalls militärisch durchsetzen will.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Im Fokus stehen heute Grundrechte, Geopolitik und Gasimporte: Während Daniel Günther mit Forderungen zur Medienzensur eine verfassungsrechtliche Debatte auslöst, sorgt in Venezuela die Freilassung politischer Häftlinge für Aufsehen. Brisant sind auch neue Zahlen zur Energiepolitik: Entgegen aller Pläne importiert die EU wieder mehr russisches Flüssiggas.
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Was war 2025 – und was bleibt? Tobias Kramer & Christian W. Röhl (Chief Economist bei Scalable Capital) blicken zurück auf ein politisch, wirtschaftlich und persönlich intensives Jahr. Zwischen geopolitischen Verwerfungen, technologischen Machtverschiebungen und goldenen Investment-Momenten sprechen sie über ihre größten Lowlights – und die schönsten Highlights.
Maduro entführt - Wer stoppt Trump jetzt noch? | Deutschland geht's besser, als wir denken | Blackout in Berlin | Diätenwahn zum Jahresbeginn - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Maduro entführt - Wer stoppt Trump jetzt noch? | Deutschland geht's besser, als wir denken | Blackout in Berlin | Diätenwahn zum Jahresbeginn - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Büüsker, Ann-Kathrin www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
USA spiller med musklerne endnu engang, men hvordan tager finansmarkederne mod weekendens aktion i Sydamerika? Millionærklubben undersøger stemningen på råvaremarkederne sammen med chefanalytiker Arne Lohmann Rasmussen fra Global Risk Management og på aktiemarkederne med teknisk analytiker Lars Persson og aktiestrateg Michelle Nørgaard. Dagens debat kommer også omkring et segment af aktiemarkedet, der ikke var i høj kurs sidste år, nemlig sundhedsaktierne. Hør, hvad direktør i Global Health Invest, Claus Johansen, har af forventninger til aktiegruppen i 2026 og få indblik i, hvilke kendte begivenheder det bliver essentielt at holde øje med i løbet af året. Vært: Bodil Johanne GantzelSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Nicolás Maduro ist nicht mehr der Präsident Venezuelas. In einer nächtlichen US-Militäroperation wurde er am Wochenende festgenommen und nach New York gebracht. Dort soll ihm der Prozess gemacht werden. Unter anderem wird ihm Beteiligung am Drogen-Terrorismus vorgeworfen. US-Präsident Donald Trump feiert den Einsatz als Erfolg und kündigt an, die USA würden Venezuela vorerst kontrollieren. Lateinamerika-Korrespondent Alexander Busch konnte mit Menschen in Venezuela darüber sprechen, wie es ihnen gerade geht und was sie sich erhoffen. Mit Host Marlen Oehler diskutiert er ausserdem die Rolle der Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez, die Schwäche der Opposition, Trumps wirtschaftliche Interessen an Venezuelas Öl und die Auswirkungen des Machtwechsels auf die gesamte Region. Gast: Alexander Busch, Lateinamerika-Korrespondent Host: Marlen Oehler Alexanders Analyse findest du auch in der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/mit-maduros-abgang-entsteht-ein-machtvakuum-wer-es-fuellen-wird-ist-unklar-ld.1918697). Und überhaupt: Das Team der NZZ hält dich über die Entwicklungen rund um Venezuela auf dem Laufenden - mit Live-Ticker, Analysen und Hintergrund. Teste es aus mit dem [Probeabo](https://abo.nzz.ch/25077808-2/).
Ob der Druck zu Aufrüstung und Verteidigung eine neue europäische Identität erforderlich machen, diskutieren der Publizist Karl-Markus Gauß, der Journalist Misha Glenny, die Ex-Außenministerin Ursula Plassnik und der ORF-Journalist Gerald Heidegger unter Moderation Michael Kerbler, beim Symposium der Salzburger Festspiele, Teil 5. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.