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Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die New York Stock Exchange ist das Finanzherz der Welt und der S&P 500 einer der wichtigsten US-Aktienindizes. Wer also einen ETF auf diesen Index kauft, investiert in die 500 größten börsennotierten US-Unternehmen. Ist das aber automatisch auch eine gute Risikostreuung? „500 Unternehmen klingt erst einmal wahnsinnig viel, aber wenn man mal genau hinschaut, machen die zehn größten Positionen etwa 40 Prozent des Index aus und stehen für 80 Prozent des Kurzpluses. Das heißt die anderen 490 machen des Rest aus. Das ist natürlich schon ein gewisses Klumpenrisiko. Und allein Nvidia macht acht Prozent Anteil aus. Man muss da schon genauer hinschauen", sagt Jessica Schwarzer an der Wall Street. „Man setzt auf den ganzen amerikanischen Aktienmarkt, aber das Tech-Übergewicht ist schon massiv. Amazon wird ja dabei nicht mal als Tech-Unternehmen gezählt." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der New York Stock Exchange an der Wall Street und mehr Infos auch auf https://inside-wirtschaft.de
Tech ist teuer? Nicht mehr überall. In dieser börse-at-home-Folge spricht Edda Vogt mit Tech-Investor Stefan Waldhauser über den Absturz vieler Software- und SaaS-Aktien, die einst mit zweistelligen Umsatz-Multiples gefeiert wurden und heute teilweise zu einstelligen Free-Cashflow-Multiples gehandelt werden. Waldhausers Kernthese: Oft frisst KI nicht das Geschäftsmodell, sondern die Angst vor KI frisst den Aktienkurs. Entscheidend sei deshalb der Blick unter die Software-Haube: Cashflow statt KGV, Rule of 40 statt Bauchgefühl, Geschäftsmodell statt KI-Panik. Besonders wichtig ist seine Einteilung in Systems of Record, Systems of Engagement und Systems of Intelligence. Während klassische Kernsysteme wie SAP oder ServiceNow schwerer angreifbar sind, geraten Tools für Webseiten, Dashboards oder kreative Inhalte stärker unter Druck. Bei UiPath sieht Waldhauser dagegen eher Ergänzung als Ersetzung durch KI-Agenten. Genannt werden außerdem Monday.com, Lyft, IAC, PayPal, TeamViewer und IONOS. Die Story des Podcasts: Tech-Value ist zurück, aber nicht als Schnäppchenjagd mit verbundenen Augen. Geduld, Cash-Reserve, weniger Klumpenrisiko und ein kühler Kopf sind wichtiger als der nächste Raketen-Hype. Weitere Links: Stefan Waldhauser: https://lp.aktien.guide Tobias Kramer zum SpaceX-Börsengang: https://youtu.be/dRqjfFQJAYI
Drei Jahre Weltreise mit 50 € am Tag, regelmäßige Dividendeneinnahmen und seit fünf Jahren kein Angestelltenjob mehr. Und trotzdem sagt Ingo Scholtz von Mission Cashflow: „Ich würde mich nicht als finanziell frei bezeichnen."Vier Jahre stand Ingo Scholtz von Mission Cashflow auf meiner Gästeliste. Nach drei Jahren Weltreise hat es endlich geklappt. In Folge 274 sprechen wir darüber, wie sein Leben zwischen Dividendendepot, geografischer Arbitrage und bewusst niedrigen Lebenshaltungskosten funktioniert – und warum er trotzdem nicht von „finanzieller Freiheit“ spricht.Wir sprechen über:drei Jahre Weltreise mit rund 18.000 € Jahresbudgetwarum sein Finanzmodell in Köthen funktioniert – und in München deutlich schwieriger wäresein Dividendendepot mit 40 Aktien und 8 REITsCovered-Call-ETFs von JPMorgan, Global X und iShareswarum 95 % USA-Anteil für ihn kein Klumpenrisiko sindweshalb er seinen Optionshandel auf Reisen aufgegeben hatKI im IT-Support und warum er glaubt, dass viele Frontline-Jobs verschwinden werdenseine Gedanken zu finanzieller Freiheit, Flexibilität und PrioritätenEine Folge über echte finanzielle Flexibilität statt Instagram-Finanzfreiheit. Jetzt reinhören.Weitere InformationenZum Blog Mission CashflowZum Dividendenaktiendepot von IngoOptions-Handel ABC von IngoAktienbewertung mit FAST GraphsZum X-Kanal von IngoZum Reiseblog "Backpackers Home"Zum Instagram-Kanal von IngoZum lesenswerten Buch "Die with Zero"*Präsentiert von VinosDiese Folge wir dir präsentiert von Vinos und dem diesjährigen Finanzrocker-Sommer-Weinpaket. Für nur 29,99 Euro (plus Versand für Bestandskunden) erhältst du jeweils 3 spanische Rot- und sommerliche Weißweine und zusätzlich auch noch 2 Weingläser von Schott Zwiesel.Alle Infos zum Sommerweinpaket findest du hierPräsentiert von SailyWenn bei Euch ein Urlaub ansteht und ihr unterwegs mobiles Internet braucht, schaut unbedingt beim eSIM-Anbieter Saily vorbei. Mit dem Code „finanzrocker“ bekommt ihr sogar 15% Rabatt auf euren ersten Kauf. Der Rabatt wird über den Link schon gleich abgezogen.Alle Infos zu Saily gibt es hier*= Affiliate-Link: Dir entstehen durch einen Klick weder Nachteile noch irgendwelche Kosten. Wenn Du Dich für ein Produkt entscheiden solltest, zahlst Du denselben Preis wie sonst auch. Aber Du unterstützt damit meine Arbeit und ich erhalte eine kleine Provision, wenn Du Dich nach einem Klick für das Produkt/Angebot entscheiden solltest. Vielen Dank im Voraus. Ich weiß das sehr zu schätzen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der MSCI World wurde Ende Mai neu sortiert – und der USA-Anteil klettert auf rekordverdächtige 74 Prozent. Drei Viertel Amerika, dazu jede Menge Tech und große Werte: Ist das noch ein vernünftiges Basisinvestment oder ein gefährliches Klumpenrisiko? Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz diskutieren, erinnern an Japan, das Ende der 1980er mal 45 Prozent des Index ausmachte und danach ein Jahrzehnt lang für Underperformance sorgte. Die beiden gehen die Alternativen durch: FTSE All World, der breite MSCI ACWI IMI mit Schwellenländern und Small Caps, der BIP-gewichtete Amundi-FTSE All World ETF, der Länder nach Wirtschaftsleistung sortiert, und der Gerd-Kommer-Multifactor-ETF. Dazu Bullen und Bären der Woche — von Nebius (plus 645 Prozent in einem Jahr) über Alphabets Rekord-Kapitalerhöhung von 80 Milliarden Dollar bis zur abgestürzten Beiersdorf-Aktie. Plus: die Barbell-Strategie nach Nassim Taleb und die alles entscheidende Deo-Frage. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreibt uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Der Nasdaq 100 hat eine Marke geknackt, die vor 41 Jahren niemand für möglich gehalten hätte: 30.000 Punkte. Wer monatlich 50 Euro gespart hätte, wäre heute rechnerisch Millionär. Klingt nach dem ETF aller ETFs – aber genau hier scheiden sich die Geister. Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz nehmen den Wunderindex auseinander: Wie viel Rendite ist realistisch nach so einem Lauf? Wie groß ist das Klumpenrisiko durch Apple, Microsoft, Nvidia & Co.? Und was passiert, wenn die KI-Euphorie kippt? Plus: Dell als Bulle der Woche, OHB als Bär der Woche und eine frische Dax-Wette. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
Tobias Kramer meldet sich diesmal mit vollem Kopf aus einem kleinen Hotelzimmer in Hamburg, nach OMR, viel zu vielen Eindrücken und einem Depot, das ausgerechnet jetzt ein Allzeithoch markiert. Klingt nach perfektem Timing, ist aber eher der Börsenmoment, in dem der Markt sagt: „Glückwunsch, und jetzt erklär mal bitte deine Fehler.“ • 404.049 Euro Depotstand im Mai 2026: Was nach Rekord klingt, wird zur Prüfung für Timing, Gewichtung und Disziplin. • Microsoft statt Alphabet: Der Tausch wirft im Rückblick eine unbequeme Timingfrage auf. • Intel +450 Prozent seit Kauf: Die Kursrallye zwingt zur Frage, wie viel Zukunft der Markt schon bezahlt. • Samsung Electronics auf Rekordniveau: Der Vergleich mit Intel macht die Bewertung erst richtig brisant. • Hochtief rennt weiter nach oben: Aus einem Gewinner wird die klassische Frage nach der richtigen Positionsgröße. • CTS Eventim nach dem Kursrutsch: Nicht im Depot, aber genau deshalb ein Kandidat für den kritischen Blick. Unterm Strich ist dieses Depot-Update kein Schulterklopfen, sondern ein ehrlicher Rundgang durch Gewinne, Timingfehler und Aktien, bei denen die schwierigste Frage nicht Kauf oder Verkauf heißt, sondern: Wie viel Risiko steckt noch im Kurs?
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Die US-Dominanz in den großen Aktienindizes ist so hoch wie nie zuvor. Dabei wirft schwindendes Vertrauen in die USA die Frage auf, ob die klassische Gewichtung nach Marktkapitalisierung noch zeitgemäß ist. Oder erzeugt sie ein riskantes Klumpenrisiko? Welche Alternativen gibt es und wie streut man ein Weltportfolio wirklich sinnvoll? Antworten darauf gibt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer von quirion, in der aktuellen Podcast-Folge. Karl beantwortet folgende Fragen: Warum glaubst Du persönlich an die Zukunft Afrikas? Wie stellt Karl Matthäus Schmidt sein eigenes Aktien-Portfolio auf? (1:22) Die USA haben die stärkste Wirtschaft und größte Börse. Ist es da nicht logisch, dass US-Aktien im Weltportfolio stark vertreten sind? (2:17) Ist die US-Dominanz inzwischen ein echtes Klumpenrisiko geworden? (3:39) Wie stark sollten politische Entwicklungen bei der Gewichtung von Märkten berücksichtigt werden? (4:36) Bedeutet die Investition nach Marktkapitalisierung nicht immer auch automatisch Investieren in die Gewinner von gestern? (6:34) Ist eine Gleichgewichtungsstrategie fairer? (7:21) Wie ist die Gewichtung nach Wirtschaftsleistung zu beurteilen? (9:14) Was ist davon zu halten, hoch bewertete Märkte automatisch niedriger zu gewichten? (11:03) Braucht man für eine wirklich breite Diversifizierung eine Mischung aus verschiedenen Gewichtungsansätzen? (11:35) Welche Gewichtung ist zu empfehlen, wenn man vor allem ruhig schlafen will, speziell in turbulenten Marktphasen? (13:43) Was bevorzugt Karl Matthäus Schmidt: Kapitalerhalt oder Rendite? (14:27) Gut zu wissen: US-Aktien machen gut 70 % des MSCI World aus, obwohl ihr Anteil an der Weltwirtschaftsleistung nur bei etwa 25 bis 30 % liegt. Im globalen Technologiesektor ist das US-Gewicht noch massiver (über 90 %). Das sind starke Unwuchten, obwohl die Marktkapitalisierungsgewichtung grundsätzlich sinnvoll bleibt. Politische Ereignisse sollten keinen Einfluss auf die Aktiengewichtung haben. Eine Gleichgewichtung aller Aktien schmälert Renditechancen. Eine Gewichtung nach Wirtschaftsleistung ignoriert die tatsächliche Investierbarkeit und staatliche Eingriffe in Märkten wie China. Die Marktkapitalisierung ist die einzige Methode, die das echte Verhältnis von Angebot und Nachfrage widerspiegelt – und gegen diese Marktlogik sollte man sich nicht stellen. Um extreme Unwuchten zu vermeiden, sollte man wirklich den gesamten globalen Markt abdecken. Mit dem MSCI World allein gelingt das nicht. Spezielle Faktor-Indizes helfen, Klumpenrisiken zu vermeiden. Bei ausreichendem Zeithorizont schließen sich Kapitalerhalt und eine attraktive Rendite nicht aus. Folgenempfehlung: Folge 230: „Langfristig erfolgreich anlegen – was macht ein gutes Risikomanagement aus?“ (01:22) Wie stellt Karl Matthäus Schmidt sein eigenes Aktien-Portfolio auf? (02:17) Die USA haben die stärkste Wirtschaft und größte Börse. Ist es da nicht logisch, dass US-Aktien im Weltportfolio stark vertreten sind? (03:39) Ist die US-Dominanz inzwischen ein echtes Klumpenrisiko geworden? (04:36) Wie stark sollten politische Entwicklungen bei der Gewichtung von Märkten berücksichtigt werden? (06:34) Bedeutet die Investition nach Marktkapitalisierung nicht immer auch automatisch Investieren in die Gewinner von gestern? (07:21) Ist eine Gleichgewichtungsstrategie fairer? (09:14) Wie ist die Gewichtung nach Wirtschaftsleistung zu beurteilen? (11:03) Was ist davon zu halten, hoch bewertete Märkte automatisch niedriger zu gewichten? (11:35) Braucht man für eine wirklich breite Diversifizierung eine Mischung aus verschiedenen Gewichtungsansätzen? (13:43) Welche Gewichtung ist zu empfehlen, wenn man vor allem ruhig schlafen will, speziell in turbulenten Marktphasen? (14:27) Was bevorzugt Karl Matthäus Schmidt: Kapitalerhalt oder Rendite?
Der SMI bildet die 20 bedeutendsten Schweizer Aktien gewichtet ab. Dabei machen die drei Konzerne Novartis, Roche und Nestlé über 50 Prozent aus. Nun lanciert die Schweizer Börse einen gleichgewichteten SMI. Dieser habe ein reduziertes Klumpenrisiko, sagt Christian Bahr, Leiter Index Services SIX. SMI +1.7%
"Finanzielle Selbstständigkeit ist geil" "Ein Ehemann ist auch ein Klumpenrisiko" Börse ist nicht nur etwas für Anzugträger, Zahlenmenschen oder Zocker. Beim Wiener Börsentag 2026 zerlegen Edda Vogt, Marile Glöcklhofer und Antje Erhardt ziemlich charmant die größten Finanz-Ausreden - und bauen gleichzeitig die wichtigste Brücke: einfach anfangen. Denn, so die klare Botschaft: "Der größte Fehler ist, nichts zu tun." Wer immer auf den perfekten Moment wartet, wartet oft ewig. Oder wie sie es auf den Punkt bringen: "Time in the market beats market timing." Die drei reden offen über eigene Fehlgriffe, Verlustangst, FOMO ("Fear of Missing Out" - also die Angst, etwas zu verpassen) und die Erkenntnis, dass selbst Profis nicht fehlerfrei investieren. Besonders stark: Edda Vogts Satz: "Finanzielle Selbstständigkeit ist geil" - und ihr trockenster Satz des Abends: "Ein Ehemann ist auch ein Klumpenrisiko." Genau darum geht es: Frauen sollen ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen, statt sie zu delegieren. ETF-Sparplan statt Stillstand, Wissen statt Einschüchterung, Verantwortung statt Ausreden. Oder noch kürzer: Der beste Einstieg war gestern. Der zweitbeste ist heute.
Die Welt der Finanzen aus der Sicht eines Investors | Wohlstandsbildner-Podcast
Andreas analysiert anhand eines dramatischen Flugunfalls, warum Investoren „systemische Reservekapazitäten“ benötigen: Wie sichert man sein Vermögen gegen das „Unvorstellbare“ ab und welche Art Diversifikation ist wirksam? Zeit für deinen Check-up beim Finanz-Fliegerarzt!
Der MSCI World gilt für viele Anleger als Standard. Doch je stärker sich die globalen Aktienmärkte auf wenige US-Megacaps konzentrieren, desto drängender wird die Frage: Wie breit ist die Diversifikation wirklich, und was bedeutet das für langfristige ETF-Portfolios?Im Gespräch mit Sophia Wurm von State Street geht es daher um globale ETFs und ihre innere Logik, um Unterschiede zwischen klassischen Indexstandards und neuen Konstruktionen sowie um die Frage, warum ein „Welt-ETF“ nicht immer dasselbe bedeutet. Im Fokus stehen weniger die vergangene Rendite als die Struktur: Gewichtungen, Marktbreite, Annahmen. Was steckt hinter „Qualität“, wenn sie analytisch gedacht wird? Welche Rolle spielt der freie Cashflow und warum gilt er vielen als Gradmesser robuster Geschäftsmodelle, als klassische Bilanzkennzahlen?Auch das Thema Verteidigung ist dabei Thema: Wie setzen sich europäische Defense-ETFs zusammen, warum ist Verteidigung mehr als Panzer und Munition und weshalb betrachten Anleger dieses Thema zunehmend strategisch?Im Interview besprochene ETFs:1. comdirect S&P All World State Street UCITS ETF (Acc): https://www.ssga.com/de/de/intermediary/etfs/comdirect-sp-all-world-state-street-ucits-etf-acc-cd1-gy2. SPDR® S&P Developed Quality Aristocrats UCITS ETF (Acc): https://www.ssga.com/de/de/intermediary/etfs/spdr-sp-developed-quality-aristocrats-ucits-etf-acc-qdev-gy3. SPDR® S&P Europe Defense Vision UCITS ETF (Acc): https://www.ssga.com/de/de/intermediary/etfs/spdr-sp-europe-defense-vision-ucits-etf-acc-dfsv-gyVielen Dank Sophia Wurm für das Gespräch.
„Man muss die PS auf die Straße bringen – nicht nur Businesspläne schreiben.“ In dieser Episode spricht Franz Kubbillum mit Ralf Seiz, Gründer und CEO von Finreon. Das Unternehmen entstand 2009 als Spin-off der Universität St. Gallen und verwaltet heute rund 7 Milliarden Schweizer Franken Assets under Management. Finreon entwickelt wissenschaftlich basierte Asset-Management-Strategien für institutionelle Investoren, Pensionskassen und Family Offices – mit besonderem Fokus auf Rendite-Risiko-Optimierung. Ralf Seiz gibt Einblicke in die Entstehung von Finreon aus einem konkreten Marktproblem heraus: dem Klumpenrisiko im Schweizer Aktienmarkt. Daraus entwickelte sich ein algorithmischer Ansatz zur Portfolio-Konstruktion, der bis heute eine Kernstrategie des Unternehmens bildet. Neben Finreon gründete er weitere erfolgreiche Ventures – darunter Focus Water, heute eine der bekanntesten Getränkemarken der Schweiz. Er spricht über Unternehmertum aus der Wissenschaft heraus, Wachstum durch Innovation und Partnerschaften sowie darüber, warum Finreon seit Gründung profitabel arbeitet. Er beantwortet folgende Fragen in dieser Episode: - Wie entstand Finreon aus einem konkreten Kundeproblem heraus? - Was macht langfristig erfolgreiche Gründung aus: Analyse, Geschwindigkeit oder konsequente Umsetzung am Markt? Themen: - C-Level - Asset Management - Unternehmertum & Seriengründungen ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Ralf Seiz: https://www.linkedin.com/in/dr-ralf-seiz-985bba172/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Raus aus den USA = raus aus dem KlumpenrisikoEinen positiven Kapitalmarktausblick auch für 2026 gibt Stefan Neubauer, der neue CEO der Kathrein Privatbank. Das Bank-interne 15 Indikatoren-Modell (Bull &Bear Barometer) gäbe weiterhin ein positives Signal für Aktien.Wie viele Institute hat auch sein Bankhaus derzeit Europa übergewichtet und die USA leicht untergewichtet. Dies, indem man das Klumpenrisiko reduziert, das die „Magnificent Seven“ - die kapitalstärksten sieben Technaktien direkt - oder indirekt über die Weltaktien-ETFs - derzeit ins Portfolio bringen. Eigentlich sind es nur noch die „Glorreichen Sechs" - Apple, Microsoft, Alphabet, Meta, Amazon, Nvidia. Tesla wird hier oftmals nicht mehr dazu gezählt. Neben der Wertpapierwahl sei ein besonders aktives Risikomanagement eine Kernstrategie des Private Bankings. Mehr denn je spielt hier auch die Währungsabsicherung eine Rolle. Bei Kathrein Privatbank habe man das Dollar-Exposure teilweise abgesichert. Hier sei das Ziel Schwankungen zu reduzieren und reale Renditen abzusichern. Für Privatanleger sei hingegen die Währungsabsicherung oftmals zuaufwendig und zu kostspielig. Als Kunde ist man in Österreich übrigens ab einem frei verfügbaren Anlagevermögen von 500.000 Euro für Privatbanken interessant. Das Credo von Stefan Neubauer: „Zeit im Markt wichtiger als Market Timing.“Viel Hörvergnügen mit der GELDMEISTERIN wünscht Podcast-Host Julia Kistner.Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/#Diversifikation #Europa #USA #Magnificent_Seven #Klumpenrisiko #Risikomangement #Dollar #Absicherung #Aktien #Podcast #anlegenFoto: Kathrein Privatbank / bearbeitet Gelmeistgerin
Für viele ist der MSCI World das Basisinvestment schlechthin, doch seine hohe USA-Gewichtung sorgt immer wieder für Diskussionen. Gemeinsam mit Claus Hecher von BNP Paribas werfen wir einen Blick auf die Daten, die historische Entwicklung und die Fakten hinter der Kritik. Dabei wird schnell klar: USA-lastig bedeutet nicht automatisch USA-abhängig. Wir sprechen über Apple, Tech-Giganten und die Frage, wie global deren Umsätze tatsächlich sind. Am Ende weißt du, was das konkret für dein ETF-Portfolio bedeutet. ++++++++ Mehr Überblick, bessere Entscheidungen, weniger Aufwand: Der extraETF Portfolio Tracker bietet dir maximale Übersicht über all deine Depots, smarte Analysen deiner Assets und eine einfache Optimierung deiner Anlagestrategie – zum BESTPREIS. Denn zum Start ins neue Börsenjahr profitieren Neukunden von einem exklusiven Angebot: Mit dem Code: 2026 bekommst du 30 % Rabatt auf alle Portfolio Tracker Jahresabos (Investor und Expert). Nur bis 31.01.2026 gültig. Jetzt Code: 2026 einlösen! https://go.extraetf.com/portfoliotracker ++++++++
Wie viel ist dein Unternehmen wirklich wert – und was kannst du konkret tun, um diesen Wert massiv zu steigern? Tobias Karns und Christoph von Oertzen räumen mit Online-Rechner-Mythen auf und zeigen, warum „Wert“ am Ende immer vom Käufer abhängt: wirtschaftlich (Cashflow/Profit) vs. strategisch (Marktzugang, Portfolio-Fit, Synergien). Viel Freude beim Zuhören!_______________________
Der Ruf des selbstgenutzten Wohneigentums ist schlecht. Für die einen bedeutet Wohneigentum ein Klumpenrisiko, für die anderen ist sie steuerlich nachteilig. Eine aktuelle Studie des IW zeigt aber: Als Altersvorsorge erfüllt Wohneigentum seine Rolle allemal. Und hier die Fragen im Einzelnen: * Was ist der Hintergrund der Studie? * Wie sind die Vermögensunterschiede zwischen Mietern und Eigentümern? * Was ist die Altersvorsorgelücke? * Was sind die Ergebnisse? * Warum kaufen nicht mehr Menschen eine selbstgenutzte Wohnimmobilie? * Vermietung oder Selbstnutzung – was ist besser? Die Antworten auf all diese Fragen und einige mehr findet ihr in dieser Episode 1aLAGE und nun wünschen wir euch spannende Insights und gute Unterhaltung. Viel Spaß! **Unser Kooperationspartner:** Diese Staffel von 1a Lage wird präsentiert von Primus Valor – Spezialist für die Entwicklung von Bestandswohnimmobilien zu renditestarken Anlagewerten. In den alternativen Immobilienfonds von Primus Valor werden Wohnimmobilien mit Aufwertungspotenzial baulich und energetisch optimiert. Dazu zählen unter anderem: Erneuerung von Heizungsanlagen, Fassaden- und Dachdämmung, Aufstockung und Dachgeschossausbau sowie Modernisierung von Bädern und Küchen. So entstehen nachhaltige Miet- und Wertsteigerungen – als Basis für attraktive Renditen. Mehr Informationen hierzu unter [www.primusvalor.de](https://www.primusvalor.de?utm_source=podcast&utm_medium=link&utm_campaign=Sponsoring-Podcast-1A-Lage&utm_id=podcast1alage). **Die Podcastredaktion:** Wenn Du eine Frage hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail an hw@haukewagner.de Wenn Du mir ein Projekt verkaufen oder vermieten willst, dann ruf mich bitte an unter 01712627868 oder schreibe mir eine E-Mail an hw@kontriva.com - Vielen herzlichen Dank und bis gleich! Außerdem findest du uns auf X unter @mvoigtlaender und @haukewagner YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@1aLAGE-Immobilienpodcast Link zur Studie: https://www.iwkoeln.de/studien/pekka-sagner-maximilian-stockhausen-michael-voigtlaender-bestimmung-der-altersvorsorgeluecke-fuer-mieter-und-eigentuemer.html
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Wir schauen auf die Börsen-Highlights 2025 - und zwar auf die persönlichen Highlights von Manuel Koch. Wie legt der Börsenexperte selbst an? „Mein Highlight waren die Edelmetalle und allen voran natürlich Gold. Ich bin seit vielen Jahren Gold-Fan. Es ist super gelaufen. Sollte man noch nachkaufen? Man kann auch über Finanzprodukte einen Sparplan abschließen und stückchenweise kaufen. Im nächsten Jahr moderiere ich auch noch den Gold-Podcast für Xetra-Gold - also wird das Thema auch bei mir eine große Rolle spielen. Mein wichtigstes Motto: Nicht zu viel Hin und Her! Ich zahle ganz langweilig meine fünf ETF-Sparpläne jeden Monat einfach ein. Diese sind nach unterschiedlichen Ländern, Währungen und Branchen aufgeteilt und sind breit gestreut. Dazu habe ich 15 Einzelaktien, die ich gut im Blick behalten kann. Darunter sind natürlich viele Tech-Unternehmen. Gold spielt mittlerweile eine größere Rolle in meinem Portfolio. Ich habe Krypto im Depot. Einen kleinen Teil des Vermögens kann man in Bitcoin anlegen. Ich sehe mehr Chancen als Risiken. Und Kunst", sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft über Kunst weiter: „Ich habe mein Klumpenrisiko und meine Rente an der Wand hängen, wenn es gut läuft. Kunst ist aber nur etwas für Leute, die daran Spaß haben - dann macht es auch Sinn, über Investments zu sprechen. Die schönste Rendite ist die Freude." Alle Details im Interview von Buchautorin & Finanzjournalistin Jessica Schwarzer an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Liebe Börsenminute-Hörerinnen, ich wünsche Euch vom ganzem Herzen ein großartiges Jahr 2026, einen ähnlich positiven Börseverlauf wie 2025, ein deutlich freundlicheres und friedlicheres geopolitisches Umfeld und vor allem Gesundheit!Im nächsten Jahr werdet ihr auf diesem Kanal in der neuen Staffel 4 etwas ganz Neues erleben. Ich überlege gerade, ob ich die Börsenminute mit meinem zweiten Finanzpodcast der Geldmeisterin zusammenlege oder hier auf dem Podcast Börsenminute jeweils eine bestimmte Aktie analysieren werde. Wer nochmals back to the roots will, also zu den Anlage-Basics, dem empfehle ich mit der Börsenminute vom 8. Februar nochmals zu beginnen: Mein erstes geniales Investment.Hinterlasst mir doch einen Kommentar unter dieser Folge, was ihr euch von der Börsenminute im nächsten Jahr wünscht. Ich stecke jedenfalls meine Gewinne aus US-Wachstumsaktien jetzt vermehrt in europäische Aktien, die regelmäßig Dividenden bezahlen oder in entsprechende ETFs, dann die Dividenden für die täglichen Ausgaben schon einmal zu nutzen.Viele Analysten setzen nächstes Jahr hingegen weiterhin auf die USA, weil Trump die Wirtschaft und die Börse ankubbeln muss, sein Volk für die Midterm-Elections im November beim Mager-Laune zu halten. Auch sei die KI keine Blase, was ich grundsätzlich ja auch nicht glaube. Damit würdenweiterhin die Datenzentren in den USA investiert. Das mag für euch der richtige Ansatz sein, ihr seid vielleicht auch noch jünger wie ich.Ich persönlich steige 2026 lieber auf die Risikobremse, bringe durch Umschichtungen, nicht durch Börsenabstinenz (!) meine Gewinne der letzten beiden Jahre in trockene Tücher. Ich möchte aber gar nicht unterschlagen, dass auch europäische Dividendenfonds risikobehaftet sind. Mit Dividendenfonds kann man sich ungewollt ein Klumpenrisiko einhandeln, weil die großzügigen Dividendenzahler sich auf einige wenige Branchen beschränken. Wenn ihr etwa in Banken nie großartig investieren wolltet, weil ihr das Risiko auf ihren Bilanzen nicht versteht, dann holt ihr euch indirekt mit einem Dividendenfonds oder ETF einen Banken- und Versicherungsschwerpunkt ins Portfolio. Weil der Finanzsektor eben die höchsten Dividenden abliefert. Und wer weiß schon, was 2026 geopolitisch Europa, aber auch auf die USA erwartet.Nicht falsch verstehen, ich ziehe mich nicht komplett von den US-Börsen zurück, dafür sind sie im Anlageuniversum viel zu wichtig und ich kann mir vorstellen, dass der KI-Boom auch noch die nächsten beiden Jahre die Wall Street beflügeln wird. Und wenn die Weltbörse Nummer 1, die USA korrigiert lässt das natürlich auch die europäischen Kapitalmärkte nicht kalt. Mirmachen nur die pessimistischen Szenarien der prominenten Analyse-Häuser Sorgen, auch wenn sie alle diese nicht als ihr Basisszenario ansehen. Beispielsweise die Studie der PWC-Beratungstochter Strategy&. Demnach wächst das weltweite Kapitalvermögen deutlich stärker als die Weltwirtschaft. Von 2019 bis 2024 haben sich demnach die von den 38 führenden weltweiten Vermögensverwaltern veranlagten Gelder um 37 % erhöht. Allen voran beim US-Konzern BlackRock, dessen Kundengelder in diesen sechs Jahren um 57 % auf 10,4 Billionen Euro angewachsen sind.Besonders krass ist das generell in den USA: Während die Kundengelder von europäischen Asset-Managern von 2019 bis 2024 um 25 Prozent zulegten, betrug der Anstieg bei der US-Konkurrenz 62 Prozent. Gemeinsam mit den hohen Bewertungen in den USA bei den KI-Aktien mahnt das für meinen Risikogeschmack zur Vorsicht. Die BIG TECHS notieren bei dem 37-fachen des Jahresgewinns. Der breite Markt, also der S &P-Index liegt bei ca. dem 22-fachen des Jahresgewinns. Auf ein Wiederhören 2026 freut sich Julia Kistner.Warnung: Dies ist weder eine Anlage-, noch Steuer- oder Rechtsberatung. Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
Börsenjahr 2025 Rückblick & Ausblick 2026: Aktien, KI, Tech, Gold, Bitcoin, Inflation, Zinsen, Notenbanken und US-Dollar – was hat die Märkte 2025 bewegt und welche Trends prägen 2026? David Kunz spricht mit Robert Halver und Lars Erichsen über die wichtigsten Entwicklungen für Privatanleger. Im Video geht es um:
Indien gilt unter vielen Investoren als Boom-Markt. Aber lohnt sich ein Investment in indische Aktien? Außerdem: Schoko-Fans müssen kurz vor Weihnachten tiefer in die Tasche greifen.
Meine Bewunderung in Sachen Ein Billionen-US-Dollar-Aktien-Vergütungspaket Elon Musk gehört dem norwegischen Staatsfonds. Er hat nach 2018 zum zweiten Mal gegen einen solchen Geldsegen für Elon Musk gestimmt, wenn auch mit seinem 1,12 Prozent Anteil an Tesla diesmal ohne genügendVerbündete.Nicht, dass ich etwas gegen Milliardäre habe, aber auch ichsehe in einer so hohen Vergütung bei Erfolg eine Gefahr fürManagemententscheidungen, die mehr dem Management als dem Unternehmen zu Gute kommen und eine zu große Abhängigkeit von einer Einzelperson und natürlich auch ein verteilungspolitisches Problem.Für mich ist das eine unschöne Elon Musk-Aktionärinnen-Erpressungsaktion. Er hat nämlich angedroht, dass er seinen Tesla-CEO- Posten an den Nagel hängt, wenn diese ihnnicht mit einer satten Vergütung belohnen. Es hat meine Aufmerksamkeit aber auch wieder einmal auf denNorwegischen Staatsfonds gelenkt, der weltweit in 8500 Unternehmern die Öl- und Gaseinnahmen der Norweger investiert und damit jedem Norweger eine schönePension und Sozialstaat sichert.Nicht nur das, einer der größten Aktionäre der Weltunterzieht sich auch strengen Richtlinien hinsichtlich Ethikfragen, Menschenrechte und den Umweltschutz.Da kann man sich tatsächlich einiges abschauen, denn der Norwegische Staatsfonds legt völlig transparent - für jede Frau einsichtig an. Sein aktuelles Porfolio verlinke ich Euch im Beitext zu dieser Folge https://www.nbim.no/Hätten doch nur unsere Politiker die Einsicht, einen solchenGenerationsfonds einzurichten. Das geht immer noch und auch ohne Öl- und Gasaufkommen. Man muss nur politischen wollen. Deutschland macht hier jetzt ja auch die ersten Gehversuche. Aktien im Gemeinwohl macht die Welt auch wieder ein Stück nachhaltiger, denke ich mal so…Warum mich die Elon Musk-Aktion eigentlich so echauffiert,wo ich doch keine Tesla-Aktien besitze? Weil von meinen Einzahlungen in meinem MSCI All Country World-Index über 1,4 Prozent in Tesla fließen. Die hohen „stillen Investments“ in Tech-Aktien und das daraus resultierende Klumpenrisiko im Portfolio. Darum geht es in der nächsten Folge der Börsenmininute.Viel Hörvergnügen wünscht Julia KistnerWarnung: Dies ist weder eine Anlage-, noch Steuer- oder Rechtsberatung. Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/#Investment #Staatsfonds #anlegen #Risiko #Tesla #Norwegen #Vergütung #Podcast.
Im Zuge der anhaltenden Kursrally um das Thema künstliche Intelligenz geraten bewährte Anlagegrundsätze leicht ins Kreuzfeuer der Kritik. Vorsicht, sagt unser Kapitalmarktstratege Thomas Lehr.
Alex führt ein Kraftplatz-Hotel im Mühlviertel. Adults only, Achtsamkeit, ehrliche Regionalität. Seit 2011 hat er Organisation, Marke und Team neu aufgestellt – für Ruhe, Qualität und Stammgäste. 95% AT-Gäste, 89% Auslastung – bewusst so gewählt. Im Gespräch mit Podcast Host und Startrampe Leiter Johannes Pracher gibt er einen Einblick in ihre Strategie: Wie baust du eine Marke rund um „Slow Wellness“ – und bleibst adults only? Focus auf den Heimmarkt vs. Internationalisierung: Stärke oder Klumpenrisiko? 24 Lehrlinge, 116 Mitarbeitende: Wie bindet man Mitarbeiter und wird zur Talenteschmiede. Qualität statt Ausbau: wachsen, ohne größer zu werden. Guerilla Marketing: Wie grüne Shirts den Linz Marathon prägen Mehr zu Alex & dem Guglwald: https://www.guglwald.at
Verteidigung, Energiesicherheit & Infrastruktur, KI & Halbleiter, Cybersecurity, Robotik & fortschrittliche Fertigung – das sind die fünf Megatrends, die DWS-Fondsmanagerin Madeleine Ronner in ihren Multi-Themenfonds „Critical Technologies“ verpackt hat. Dabei hat sie vor allem den Bereich Verteidigung hoch gewichtet sowie den Schwerpunkt Energiesicherheit – Stromnetze und Stromerzeugung - den viele Anlegerinnem (noch) nicht auf dem Radarschirm hätten. Fünf Themen seien besser als Ein-Themenfonds, die doch ein beachtliches Klumpenrisiko bergen können.Vielversprechend 2026 sei der volatilste Bereich Robotik, wo man nicht um chinesische Unternehmen herumkommt, gerade im Bereich humanoide Roboter. Die Chinesen ferigen sie mit Hochdruck vor allem für den Einsatz in der Industrie und im Militär. Robotik sei zwar spannend, aber oftmals noch nicht profitabel. Auch der Bereich Cybersecurity sei hochinteressant, allerdings sind hier kleinere Unternehmen führend, die oftmals nicht investierbar sind. KI dominiere Nordamerika – einige Experten meinen sogar, dass ohne den Megatrend Künstliche Intelligenz, der große Investitionen erfordert die US-Wirtschaft dieses Jahr nicht gewachsen wäre. Mehr zu den fünf Megatrends berichtet Madeleine Ronner in der aktuellen GELDMEISTERIN-Folge. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die sich freut, wenn Ihr die GELDMEISTERIN abonniert, liked, mit Sternchen verseht, Daumen hoch und vor allem weiterempfehlt.Warnhinweise: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Dier Host und Podcastgast der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/Foto: Madeleine Ronner
ASML zwischen Rekordkurs und Risiko – wie stark trägt der KI-Boom Europas Tech-Champion? Und: Warum Anleihe-ETFs trotz Streuung genaues Hinsehen erfordern.
Dass US-Präsident Donald Trump mit seiner radikalen Klimapolitik den Windkraft- und Solarspezialisten das Geschäft verhagelt, das spüren die Besitzer vieler entsprechender Aktien, Themenfonds- und Spezial-ETFs schmerzlich. EinParade-Beispiel ist der dänische Offshore-Windpark-Errichter Orsted, dessen Aktien seit Jahresbeginn bis zu 40 Prozent an Wert verloren, weil die Trump-Administration einen Baustopp für ihrem Mega-Windkraftpark vor derUS-Ostküste verhängte. Diese Woche konnte die Orsted-Aktie aber wieder über 11 Prozent zulegen, nachdem ein US-Bundesrichter den verhängten Baustopp des Projekts aufhob, in den die Investoren bereits fünf Milliarden US-Dollar hineingebuttert hatten. Berg und Talfahrt – das erlebt man oftmals bei Aktien von Unternehmen, die stark der Politik ausgesetzt sind. Da hilft es dann auch nicht in einen nachhaltigen Themenfonds oder ETF zu investieren, da kauft man sich nur ein Klumpenrisiko, weil man in Unternehmen mit ähnlichen Geschäftsmodellen investiert. Mein persönlicher Ansatz ist in einen über Branchen und Region breit gestreuten ETF zu investieren, bei dem dieUnternehmen noch zusätzlich nach Nachhaltigkeitskriterien gefiltert werden. Die erkennt man an Kürzeln wie „ESG“ odr „SRI“, die an den Indexnamen angehängt werden. Eines der prominentesten Beispiele ist der MSCI All Country World SRI-Index, der in den letzten zehn Jahren mit über zwölfProzent Anstieg pro Jahr sogar leicht besser abschnitt wie der MSCI World ACWI ohne Nachhaltigkeitsfilter. Mehr über nachhaltige Geldanlage erfahrt ihr übrigens auch in der aktuellen Podcastfolge der GELDMEISTERIN in meinem Interview mit Nachhaltigkeitsexpertin Alexandra Bolena Viel Hörvergnügen auch bei der GELDMEISTERN wünscht Julia KistnerFür alle Anlegerinnen hätte ich noch einen Spezialtipp: Es gibt noch Gratis-Restplätze für den ersten GELDMEISTERIN-Live-Event „Finanztipps von Frauen für Frauen“ am 9. Oktober ab 18 Uhr in einer sehr netten Location: Shelhammer Capital Bank AG, Goldschmiedgasse 3-5, 1010 Wien.Für die Gratis-Teilnahme ist eine Anmeldung unter event@geldmeisterin.at oder office@dat.at erforderlich. Ich freue mich auf Euch! Eure Julia KistnerWir möchten Euch darauf aufmerksam machen: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
"Kaufen jetzt nur noch Narren Aktien, Herr Kommer?" Ich frage nach beim deutschen ETF-Papst und Vermögensverwalter Gerd Kommer. US-Aktien sind so hoch wie bewertet wie praktisch wie und was sollen Anleger jetzt tun? Kommer verrät, wie er jetzt nach Regionen gewichtet und warum er mit seinem ETF die meisten Anleger schlägt. Zudem warnt er vor einem großen Klumpenrisiko beim MSCI World
Hat die Schweiz ein Femizid-Problem?, «Gerrymandering»-Krise in den USA, Schweizer Pharma-Industrie als Klumpenrisiko?, Hunderte Waschbären sind Berliner geworden
WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.
Nicht jeder Index ist gleich aufgebaut: Manche sind breit diversifiziert, andere stark auf wenige große Unternehmen konzentriert. Genau diese Konzentration kann ein erhebliches Risiko bergen Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/
Viele Anleger glauben, der MSCI World sei global breit diversifiziert. Tatsächlich stecken über 70 Prozent des Index in wenigen US-Tech-Konzernen. Trotz ihrer teilweise globalen Tätigkeit (!) bleibt ein erhebliches Klumpenrisiko bestehen, vor allem durch Kursrisiken aus US-Zinsen, Politik und Währung. In dieser Folge zeige ich auf: - warum der MSCI World KEIN diversifiziertes Investment ist - dass Marktphasen wie in 2022 genau diese Schwächen offenlegen - zu welchem Umdenken die ILLUSION von Diversifikation bei ETFs dich eigentlich zwingen müsste. ___ Schreib mir gern: post@ronnywagner.com Bei meinem Familien-Unternehmen, der Noble Metal Factory, kannst du Gold und Silber kaufen sowie langfristig per Sparplan in Edelmetalle anlegen. Schau gern vorbei und buch dir ein kostenfreies Beratungsgespräch mit uns: www.anlage-in-gold.de Kostenfrei für dich: Checkliste seriöser Edelmetallkauf & seriöse Edelmetallhändler finden: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/DTKWecun Gold sicher zuhause lagern: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/ZkZZgvFB Gold lagern im Hochsicherheitslager: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/SbJ1JkjZ Checkliste Gold kaufen: 5 Fragen, die du dir stellen solltest, bevor du in Gold investierst: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/EsJkBWUN
WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.
Das passive Investieren, was seit den 2000er-Jahren immer beliebter wurde – also global, kapitalgewichtet, statisch – ist meines Erachtens nicht mehr uneingeschränkt tragfähig und richtig. Die Grundidee auf Anlegerseite bleibt richtig, doch ihre Umsetzung, wie der Anlagemotor zusammengebaut wird, muss sich weiterentwickeln bzw. sollte nicht auf Indexing beschränkt werden wegen diverser Risiken. Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/
WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.
Portfoliodiversifizierung kann langfristig zu beständigeren Renditen führen. Also nutze das. Globale Anleihen können dabei die Volatilität globaler Aktien glätten. Und würde man ein Portfolio allein auf Grundlage früherer Renditen aufbauen, müsste man konsequenterweise in nur eine einzige Aktie investieren. Viel Glück, wenn du das wirklich überlegst, denn sehr viel Glück wirst Du dann benötigen. Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/
Sparheldin Podcast - Sparen. Investieren. Vermögen aufbauen.
Der MSCI World gilt als Einsteigerliebling – aber reicht er wirklich für ein stabiles, langfristiges Portfolio? In dieser Folge zeige ich dir, warum du mit einem reinen MSCI-World-Investment ein hohes Klumpenrisiko eingehst. Du erfährst, welche Regionen und Anlageklassen in deinem Depot noch fehlen könnten – und wie du echte Diversifikation erreichst und dein Portfolio widerstandsfähiger gegenüber politischen und wirtschaftlichen Krisen machst. Denn echte Geldanlage bedeutet nicht, alles auf ein Pferd zu setzen – auch wenn es „Welt“ im Namen trägt. Außerdem lade ich dich herzlich ein zur kostenlosen Masterclass am 4. Juni ein, in der du erfährst, wie du mit kleinen Beträgen ein 6-stelliges Depot aufbaust. Außerdem bekommst du meinen Risiko-Check als PDF gratis dazu. Anmeldung zur Investment Masterclass für 0€: Investment Masterclass
Die US-Regierung erhöht den Druck auf Russland und die Ukraine und drängt auf ein Friedensabkommen. Doch ungeachtet der Verhandlungen mit den USA greift Russland die Ukraine weiter massiv an. In Kiew wurden bei Angriffen über Nacht mit Drohnen und Raketen mindestens acht Menschen getötet. Weitere Themen: Die Fusion von Credt Suisse und UBS hat bei den Fonds für Immobilien negative Folgen. Rund die Hälfte dieser an der Börse gehandleten Fonds wird von der UBS kontrolliert, was zu einem erheblichen Klumpenrisiko führt. Zum Nachteil von Privat- und Profianlegern. Eine nationale Datenbank soll mehr Transparenz schaffen, um zu beantworten, wo in der Schweiz wie viel Planzenschutzmittel eingesetzt werden. Die Plattform heisst Digiflux und soll ab 2026 schrittweise eingeführt werden. Landwirte stören sich jedoch am hohen bürokratischen Aufwand.
Ist es besser, sich auf wenige ausgewählte Aktien zu konzentrieren oder breit zu diversifizieren? Im heutigen Podcast beleuchte ich die Vor- und Nachteile beider Strategien und zeige, worauf es wirklich ankommt. Vereinbare jetzt dein kostenfreies Strategiegespräch: https://jensrabe.de/Q1Termin25 Aktien kann Jeder - jetzt testen: https://jensrabe.de/YTAKJ Optionen kann Jeder - jetzt testen: https://jensrabe.de/YTOKJ ALLE Bücher von Jens Rabe: https://jensrabe.de/buecherYT Nur für kurze Zeit. Solange der Vorrat reicht. Schaut auf dem Instagram-Account von Jens vorbei: @jensrabe_official https://www.instagram.com/jensrabe_official Börsen-News https://jensrabe.de/Q1NewsYT25
Die Schweizerische Nationalbank SNB hält grosse Aktienanteile an US-Technologieunternehmen wie Nvidia, Amazon und Tesla. Sie profitiert von der derzeitigen Tech-Euphorie an der Börse und will - trotz Klumpenrisiko - an ihrer Anlagestrategie festhalten, sagt SNB-Präsident Martin Schlegel. SMI: +0.2%
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die Europäische Zentralbank warnt vor steigenden Risiken. Welche das sind und was sie für Anleger bedeuten? "Handelskonflikte sind Gift für die deutsche Wirtschaft. Sollte Donald Trump wirklich Zölle einführen, würde das Deutschland als Exportnation deutlich belasten. Und das könnte auch den Dax40 belasten, denn die Dax-Konzerne sind auch im Ausland sehr aktiv", sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft weiter: "US-Aktien, gerade die Tech-Aktien, sind besonders gut gelaufen. Wenn man alles auf diese Aktien setzt, hat man natürlich ein gewisses Klumpenrisiko. Europäische Fonds setzen auch auf die Tech-Giganten und KI-Unternehmen. Das könnte zu einem Domino-Effekt führen, wenn die Fonds gezwungen wären, diese Aktien rauszuwerfen." Alle Details im Interview von Finanzjournalistin Jessica Schwarzer an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
In dieser Folge von echtgeld.tv tauchen Tobias Kramer und Christian W. Röhl tief in die Welt der Indizes ein! Diesmal im Fokus: der klassische S&P 500-Index und sein Equal Weight-Pendant sowie der MSCI World und die gleichgewichtete Alternative. Sie diskutieren die unterschiedlichen Ansätze und beleuchten wichtige Themen wie Klumpenrisiken und die Fallstricke von kapitalisierungsgewichteten und Equal Weight-Strategien. Ob Einsteiger oder Profi – wenn du wissen willst, ob Equal Weight oder kapitalisierungsgewichtete Indizes besser zu deiner Anlagestrategie passen, dann ist diese Folge ein Muss!
Nach einem deutlichen Abverkauf haben die Aktienmärkte ihre Verluste größtenteils schon wieder ausgeglichen. Dennoch bleibt die Angst vor einem erneuten Kurseinbruch.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Ein Großteil der Gewinne des US-Index S&P 500 gehen aktuell auf sieben Aktien zurück - die glorreichen Sieben! Ist das gesund? "Natürlich hat man ein gewisses Klumpenrisiko, aber Fakt ist, es sind die erfolgreichsten Konzerne der Welt. Die liefern ab und die will man auch im Depot haben", sagt Jessica Schwarzer an der Wall Street. "Wer ist das wertvollste Unternehmen der Welt? Da haben sich Nvidia und Microsoft ein Wettrennen geliefert. Das ist für mich als Anleger eigentlich nicht so wichtig. Ich bin über meine ETFs auch dabei, aber nicht durch Einzelaktion." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der New York Stock Exchange und mehr Infos auch auf https://inside-wirtschaft.de
Viele fragen sich, ob der hohe Anteil von US-amerikanischen Aktien in weltweiten ETFs gut oder schlecht ist. Das Ziel eines Weltportfolios ist ja schließlich möglichst breit zu diversifizieren. In dieser Podcastfolge diskutieren Sophie und Markus darüber, ob das Ganze überhaupt ein Problem ist und wie man sein Weltportfolio noch breiter diversifizieren kann. ➡️ Zur LINKBOX (Links zu unseren Produkten und Werbepartnern): https://www.finanzfluss.de/podcast-linkbox/
Heute berichtet Pip, warum er Microsoft als Nutzer nicht so toll findet wie als Aktionär. Es gibt ein generelles Update zu seinem Depot. Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: Shownotes: 00:00:00 Pips Powerpoint Odyssee 00:21:40 Telekommunikation 00:24:15 Piqqle 00:30:00 Klumpenrisiko Tech 00:34:00 Pips Long Depot 00:39:30 Trump Media Auditor 00:41:10 OpenAI 00:44:30 Earnings Ausblick
justETF Podcast – Antworten auf eure Fragen zur Geldanlage mit ETFs
Wir haben den neuen MSCI World ex USA analysiert: Was steckt drin und wie unterscheidet er sich vom MSCI World?
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
An der Börse geht es immer um Diversifikation - also das Vermögen möglichst breit zu streuen. Sachwerte sind da ein wichtiger Baustein. Heute geht es um Farbedelsteine in Investmentqualität, die man einem Portfolio beimischen kann. "Die Farbedelsteine bieten auf engstem Raum Vermögenskonzentration, sind bequem übertragbar und unterliegen kaum staatlichen Interessen. Um ein Klumpenrisiko zu vermeiden, sagen wir maximal zehn Prozent Beimischung mit einem Anlagehorizont von zehn Jahren und länger", so Chris Pampel. Der Edelsteinexperte vom Deutschen Edelstein Kontor weiter: "Wir müssen unterscheiden zwischen Schmuckqualität und wirklich feiner Ware, die fürs Investment geeignet ist. Vier Faktoren sind da wichtig: Farbe, Reinheit, Schliff und Größe, um wirklich Top-Werte zu erzielen. Und zu jedem Stein muss es zwei Gutachten geben." Die Preisentwicklung bei Rubinen, Saphiren und Smaragden war in den letzten Jahren hervorragend. Was kosten diese Edelsteine? Alle Infos im Interview und auf https://www.deutsches-edelstein-kontor.de
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Wie könnte 2024 ein Depot aussehen? Was sollte alles dabei sein? “Statistisch gesehen sind Wahljahre sehr gute Börsenjahre - also 2024 wird sehr wahrscheinlich auch wieder ein gutes Jahr. Und die Dax40-Konzerne allein schütten über 52 Milliarden Euro an Dividenden aus - ein Rekord! Da sollten Anleger dabei sein”, sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft weiter: „Ich würde verschiedene ETFs nehmen und nach Ländern und Branchen im Portfolio diversifizieren. Dann Einzelaktien - so zehn bis 15, damit man noch einen Überblick hat. Und auch Bitcoin und Gold gehören für mich dazu." Warum das Klumpenrisiko bei Manuel Koch an der Wand hängt? Alle Details im Interview von Jessica Schwarzer an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
justETF Podcast – Antworten auf eure Fragen zur Geldanlage mit ETFs
Lohnt sich der MSCI World für Anleger noch? Wir analysieren die Kritik am beliebten Welt-Index im Marktupdate
In Frankreich löste die beschlossene Rentenreform erneut im ganzen Land Proteste aus. Dabei kam es auch zu Ausschreitungen. Laut den Behörden haben insgesamt über eine Million Menschen demonstriert - die Gewerkschaften sprachen von 3.5 Millionen Demonstrierenden. Ausserdem: In Deutschland wurde für Montag ein Warnstreik angekündigt. Betroffen sein wird vor allem der Verkehr. Eine «Monsterbank» entsteht: Mit der Übernahme der CS wird die UBS zu einer der grössten Banken der Welt - und für die kleine Schweiz zum Klumpenrisiko. Was, wenn dereinst die UBS in Schieflage gerät? Der Präsident der Schweizerischen Nationalbank, Thomas Jordan, hat noch keine Antwort – sieht aber auch sich selbst in der Pflicht, vorbereitet zu sein. Das Ende der Credit Suisse kratzt am Image, aber nicht nur an jenem der Banken. Auch das Image der Schweiz hat gelitten. Dass die CS über Nacht untergegangen ist, hat bei vielen das Bild von Verlässlichkeit und Beständigkeit erschüttert. Wie gross ist der Schaden, und was braucht es jetzt?
Diese Woche im Tech Briefing: Thema der Woche: China hat sich in atemberaubender Geschwindigkeit vom umschwärmten Handelspartner zum unkalkulierbaren Klumpenrisiko entwickelt, Europa muss seine Abhängigkeit reduzieren. Doch wie soll das gelingen, nachdem die Volkswirtschaften beider Regionen in den vergangenen 50 Jahren so eng miteinander verwoben worden sind?