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Durch den Krieg im Iran ist die für die Weltwirtschaft wichtige Straße von Hormus unpassierbar geworden. Donald Trump hoffte auf Unterstützung seiner Verbündeten, bekam aber reihenweise Absagen, unter anderem aus Berlin. Paris hingegen sandte einen Flugzeugträger und andere Truppen gen Osten. Über den unterschiedlichen Umgang der Europäer mit dem Konflikt in Nahost und die aktuelle Lage in den USA berichten US-Korrespondentin Stefanie Bolzen und Frankreich-Korrespondentin Martina Meister im Gespräch mit Antonia Beckermann und Wim Orth. „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Die USA und Israel führen Krieg gegen den Iran, bringen die Region und auch die Weltwirtschaft ins Taumeln und einer scheint besonders zu profitieren: Putins Regime in Moskaus. Warum der Mann im Kreml der lachende Dritte in diesem Konflikt sein könnte, ob es doch auch Nachteile für ihnen gibt und was das alles mit seinem Krieg in der Ukraine zu tun hat, darüber sprechen wir heute. Foto: © christophbusse.de; Christoph Busse
Mit Donald Trumps zweiter Amtszeit als US-Präsident zerbricht die Nachkriegsordnung der Weltwirtschaft. Handelskriege und nationale Egoismen prägen Politik und Ökonomie. Zahlen die Bürger den Preis für Profite und Macht? Von Markus Metz und Georg Seeßlen www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
Bestimmendes Thema in den Kommentaren ist weiterhin der Iran-Krieg mit seinen Folgen für die Weltwirtschaft, für die einzelnen Länder und für das internationale Machtgefüge. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Die US-Regierung reagiert auf den wegen des Iran-Kriegs stark gestiegenen Ölpreis: Länder dürfen vorübergehend russisches Öl kaufen, das bereits auf Tankern unterwegs ist. Was sind die Folgen? Einschätzungen von Energieexperte Christof Rühl von der Columbia University in New York. Der Angriff der USA und Israels auf den Iran sorgt für Turbulenzen auf den Energiemärkten. Öl- und Gaspreise steigen stark, seit Kriegsbeginn hat sich Rohöl deutlich verteuert. Wie geht es weiter? Wie gross ist das Risiko für die Weltwirtschaft – und was bedeutet das für den Benzinpreis in der Schweiz? Christof Rühl ist deutscher Ökonom, Energie-Experte an der Columbia University in New York, und er war bis 2014 Chefökonom des Ölkonzerns BP. Rühl ist zu Gast bei David Karasek.
Der Iran-Krieg erschüttert die Weltwirtschaft. Die Preise für Erdöl und Gas schießen in die Höhe, das trifft die Verbraucher in Australien, Deutschland und eigentlich überall hart. Auch der Aktienmarkt lässt Federn und vor allem wird die Hoffnung auf Wirtschaftswachstum zerstört. Die hohen Preise treiben auch die Inflation nach oben. Finanzexperte Dr. Klaus Wiegel hat wenig Hoffnung auf baldige Besserung.
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 12.03.2026 Das Messer am Hals der Weltwirtschaft. Ich spiele heute mal den Erklärbär für den Ölmarkt. Unser Problem ist nicht, dass kein Öl gefördert wird. Unser Problem ist ein "Flow-Problem" (Flussproblem). Durch die Straße von Hormuz passen aktuell keine Schiffe und das Schlimmste: Wir können diesen Ausfall von 20 Millionen Barrel pro Tag nicht kompensieren. Selbst wenn wir alle Pipelines ausreizen und strategische Reserven anzapfen, fehlen uns weiterhin satte 10 Millionen Barrel! Wenn dieser Zustand 2 bis 3 Wochen anhält, bekommen wir brutale strukturelle Probleme (Inflation/Rezession). Warum Trump jetzt unter extremem Zugzwang steht und wie ich das im Family Office trade – heute detailliert im Blog! https://www.julianhosp.com/de/blog/daily-snippet-12-03-2026 Folge mir für ehrliche Finanz-Einblicke! —— Montag bis Freitag: Dein persönliches Finanz-Audio. Kompakt, klar und mit den wichtigsten Marktinfos für deinen Vorsprung:
Irankrieg & Börse: Droht der nächste Schock? | Vermögensprofi Christian Fuchs erklärt, was Anleger jetzt tun müssen Der Krieg zwischen den USA und dem Iran dauert inzwischen fast zwei Wochen – und Anleger fragen sich:
Für die Weltwirtschaft ist die Strasse von Hormuz zwischen dem Iran und Oman von immenser Bedeutung. Seit Kriegsausbruch meiden die Schiffe diese Stelle. Allerdings, geschlossen ist die Strasse nicht, weshalb einige wagemutige Kapitäne die Meerenge befahren - trotz Drohnen und Raketen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:41) Nachrichtenübersicht (06:33) Über die Bedeutung der Strasse von Hormuz (11:57) Die Rolle der Geheimdienste bei Militärschlägen (19:45) Kuba: kein Benzin, kein Strom, viel Frust (25:46) USA, Springfield: warum Haitianer um ihre Abschiebung fürchten (32:22) Eigenständiges Einkaufen für Sehbehinderte dank KI (38:04) Jura: Spannungen um die Zukunft des Felslabors Mont Terri
Weltweit beschäftigen sich die Kommentare vieler Zeitungen weiterhin mit den Auswirkungen des Kriegs im Iran auf die Weltwirtschaft und die Zukunft des Nahen Ostens. Außerdem geht es erneut um die Reaktionen auf die Wahl des neuen Iranischen Oberhauptes. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
In dieser Episode berichtet Salim Samatou als direkter Zeitzeuge von seinen Erlebnissen während der Raketenangriffe in Dubai. Zusammen mit Shayan Garcia diskutiert er die harte Realität fernab der westlichen Medienberichterstattung. Die beiden analysieren die drohenden Gefahren für die Weltwirtschaft, insbesondere durch eine mögliche Blockade der essenziellen Straße von Hormus. Zudem beleuchten sie die massiven geopolitischen Machtverschiebungen, den anhaltenden Konflikt zwischen den USA und dem Iran sowie Trumps Wirtschaftspolitik und Zölle. Wer profitiert wirklich vom globalen Chaos und wer sind die wahren Verlierer?Shayan Garciahttps://www.instagram.com/shayangarcia/https://www.youtube.com/c/ShayanGarciahttps://www.facebook.com/shayangarciaa/https://www.tiktok.com/@shayangarciahttps://diedeutschenpodcast.de/https://www.youtube.com/@NizarShayanPodcasthttps://open.spotify.com/show/16zDAJSEJp06lZnPdHv8pIhttps://www.instagram.com/diedeutschenpodcast/https://www.patreon.com/c/DieDeutschenPodcast/about
Hohe Spritpreise sorgen regelmäßig für Diskussionen. An der Tankstelle entsteht schnell der Eindruck, der Ölpreis müsse gerade explodieren. Doch ein Blick auf die tatsächlichen Daten zeigt etwas Überraschendes: Der Ölpreis liegt heute deutlich unter seinem historischen Allzeithoch. Warum fühlt sich Tanken trotzdem so teuer an? Und was hat das Ganze eigentlich mit Trading zu tun? In dieser Folge sprechen wir darüber, warum der Preis an der Zapfsäule oft wenig mit dem eigentlichen Ölpreis zu tun hat und welche Rolle Steuern, Politik und Marktstruktur dabei spielen. Gleichzeitig schauen wir uns an, warum der Ölmarkt für Trader einer der spannendsten Märkte überhaupt ist. Du erfährst, warum Öl ein wichtiger Indikator für die Weltwirtschaft ist, welche Faktoren den Preis wirklich bewegen und warum viele professionelle Trader den Ölmarkt genau beobachten – selbst wenn sie hauptsächlich im Forex-Markt unterwegs sind. Außerdem geht es darum, welche Zusammenhänge zwischen Ölpreis und Währungen bestehen, warum Märkte häufig anders reagieren als die öffentliche Wahrnehmung und wie du als Trader lernen kannst, solche Diskrepanzen für deine Marktanalyse zu nutzen. Eine Folge über Energiepreise, Marktpsychologie und darüber, warum Trader lernen müssen, hinter die Schlagzeilen zu schauen.
Der Krieg im Iran erhöht die Unsicherheit in der Weltwirtschaft. Und hat reale Folgen für Schweizer Unternehmen wie den Metallverarbeiter SFS. Laut Konzernchef Jens Breu werden die Verzögerungen in der Lieferkette nach zwei Wochen spürbar. Umso wichtiger sind gut gefüllte Lager. SMI -1,5%
Seit die USA und Israel den Krieg gegen den Iran begonnen haben, ist die Weltwirtschaft in Aufruhr. Vor allem die Sperrung der Straße von Hormus, eine bedeutende Meerenge, hat große Auswirkungen auf die gesamte Weltwirtschaft. Auch bei uns sind die Preise für Sprit und Energie bereits in die Höhe geschnellt. Sind das tatsächlich Auswirkungen des Kriegs oder Gier der Konzerne? Und wie wird sich der Iran-Krieg weiterhin auf die weltweite Wirtschaft auswirken? Darüber spricht Studio KURIER-Host Caroline Bartos mit Wirtschafts-Ressortleiter Robert Kleedorfer. Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kaum haben die Benzinpreise an den deutschen Tankstellen die 2-Euro-Marke gerissen, rücken in der Debatte über den amerikanisch-israelischen Überfall des Irans auch ökonomische Fragen in den Mittelpunkt. Zu Recht. Die Folgen für die Weltwirtschaft und insbesondere die ohnehin schon angeschlagene deutsche Volkswirtschaft könnten in der Tat dramatisch sein. Derzeit demonstriert die Politik Gelassenheit. Offenbar spekuliertWeiterlesen
In Folge 207 des Dachthekenduetts sprechen André F. Lichtschlag und Martin Moczarski über den Iran-Krieg, Merz bei Trump, Energiekrise & explodierende Preise, die Spaltung im regierungskritischen Lager, EU-Risse (Spanien/Ungarn/Ukraine) und den China-Faktor.Bildquelle: UkrPictures / Shutterstock.comhttps://www.shutterstock.com/de/image-photo/davos-switzerland-january-22-2026-portrait-2744440829Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
In dieser Folge erkläre ich, dass Trump die Zölle um 15 % erhöht hat und warum das ein echter Gamechanger für die Weltwirtschaft sein kann. Ich zeige, dass kurzfristig die Preise steigen, die Inflation zunimmt und die Märkte nervöser sowie volatiler reagieren. Mittelfristig warne ich vor Investitionsbremsen, sinkenden Gewinnschätzungen und wachsender Unsicherheit für Unternehmen weltweit. Langfristig erwarte ich eine stärkere Regionalisierung der Wirtschaft mit höheren strukturellen Kosten, geringerer Effizienz und anhaltendem Druck auf Margen und Bewertungen.
Seit die Angriffe auf den Iran am vergangenen Samstag gestartet sind, warnen Wirtschaftsexperten vor den Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Beschuss der Golfstaaten durch den Iran, die Sperre der Straße von Hormus und weitere Verwerfungen könnten zu steigenden Ölpreisen und Krisen in der internationalen Wirtschaft führen. Harald Oberhofer vom Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) mit einem Überblick über die derzeit angespannte Lage und wo sich das noch alles hinentwickeln könnte.
Deutschland rüstet auf. Und steckt dafür Milliarden in die Anschaffung von Drohnen, Panzern, Flugzeugen und Schiffen. Wohin geht das Geld und ist es wirklich sinnvoll investiert? Darüber spricht Elif Senel mit Johannes Binder, Forscher am Kiel-Institut für Weltwirtschaft. Von WDR 5.
Der Krieg im Iran hält an und dadurch steigen die Benzinpreise. Karl-Dietrich Mäurer berichtet, wie die Politik gegensteuern will. Wirtschaftsprofessor Friedrich Heinemann sagt, der Krieg sei noch "kein Grund", über staatliche Subventionen nachzudenken. Von ms-admin_AP560.
Nach den Angriffen der USA und Israels auf den Iran erhielten Tankschiffe in der Straße von Hormus von den Revolutionsgarden die Warnung, diese Handelsroute nicht mehr zu passieren. Eine Sperrung hätte schwerwiegende Konsequenzen für die Weltwirtschaft.
US-Präsident Donald Trump sieht die "große Welle" der Angriffe noch nicht erreicht. Die Entwicklung der Rohstoffpreise zeigt schon jetzt, was der Weltwirtschaft bei einem anhaltenden Konflikt droht.
Für alle, die sich für Wirtschaftsentwicklungen und Geopolitik interessieren.
Wenn Ihnen unser Video gefallen hat, dann unterstützen Sie bitte diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Die USA und Israel bombardieren den Iran – Teheran schlägt zurück. Die Terrorgefahr in Deutschland ist real, sagt Ex-Oberst Ralph Thiele. Mit Maximilian Tichy spricht er über die nächste Eskalation im Nahen Osten und auch über Öl und die Weltwirtschaft. "Länger als eine Woche könnte der Iran die Straße von Hormuz nicht blockieren", sagt der Top-Militär. Die USA würden den Krieg sicher gewinnen - aber den Frieden danach womöglich verlieren. Thiele erklärt, was ein "Failed State" Iran für die Region und die Welt bedeuten könnte - und was das alles mit Russland, China und Taiwan zu tun hat. "Der Weltpolizist USA hält nicht mehr den Deckel auf dem Kochtopf", sagt Thiele. "Und jetzt kocht der Topf eben über." Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/
Der Iran-Krieg bringt die Weltwirtschaft ins Wanken: Die Straße von Hormus als Nadelöhr des globalen Ölhandels steht unter Druck, Märkte reagieren nervös, Tausende deutsche Reisende sind in der Golfregion gestrandet. Mit Oliver Stock, Herausgeber der Wirtschaftszeitschrift „Business Punk“, sprechen wir über wirtschaftliche Folgen und Inflationsrisiken. Andreas Schmidt, Podcastunternehmer und Radiomoderator in Dubai, schildert die Lage vor Ort. Mit dem Philosophen und Kultur- und Wissenschaftsjournalisten Alexander Grau diskutieren wir die politische Schlagseite der Berlinale. Und: Was lässt sich aus Javier Mileis Reformkurs lernen? Das hören wir von Rechtsanwalt Carlos Gebauer, Präsident des Javier-Milei-Instituts für Deregulierung in Europa.
Bundesregierung will Rückflüge für gestrandete Reisende organisieren, Weitere Angriffswellen im Iran-Krieg, Lage in den Golfstaaten und im Libanon, Auswirkungen des Iran-Kriegs auf die Weltwirtschaft, NATO-Perspektive auf die Angriffe im Nahen Osten, Frankreich will sein Nuklearwaffen-Arsenal erweitern, Das Wetter
USA und Israel haben wichtige Führungsfiguren im Iran getötet. Die Luftschläge gehen weiter, der Iran schlägt zurück. Halten sich die Hardliner an der Macht oder besteht die Chance auf Wandel? Und: Die Folgen des Iran-Kriegs für die Weltwirtschaft. Schulz, Josephine
Bundesregierung will Rückflüge für gestrandete Reisende organisieren, Weitere Angriffswellen im Iran-Krieg, Lage in den Golfstaaten und im Libanon, Auswirkungen des Iran-Kriegs auf die Weltwirtschaft, NATO-Perspektive auf die Angriffe im Nahen Osten, Frankreich will sein Nuklearwaffen-Arsenal erweitern, Das Wetter
Lage im Iran am dritten Tag der Angriffe Israels und der USA, Hisbollah-Miliz im Libanon stellt sich auf die Seite Irans, Wie lange kann der Iran den Angriffen standhalten, Evakuierungen für gestrandete Reisende geplant, Auswirkungen der gesperrten Hormus-Meerenge auf die Weltwirtschaft, Merz vor Trump-Besuch, Frankreich will Arsenal seiner Nuklearwaffen vergrößern, Weitere Meldungen im Überblick, Filmpremiere "On the Wave", Das Wetter
Die USA und Israel haben sich entschieden den Iran anzugreifen und mit gezielten Bombardierungen das Regime zu schwächen. Ein erster Coup ist gelungen. Der Revolutionsführer Ali Chamenei ist tot. Das hat in Teilen der iranischen Bevölkerung und bei Exiliranern große Freude ausgelöst. Aber wie geschwächt die Mullahs nun dastehen, das ist völlig offen. Der Iran ist zu Gegenangriffen übergegangen und er blockiert die für den weltweiten Ölhandel so wichtige Straße von Hormus. Wie weit die Amerikaner gehen werden, ob das Atomprogramm des Iran damit endgültig gestoppt werden kann, ob es einen Regimewechsel geben wird und welche Auswirkungen dieser Krieg auf die Weltwirtschaft haben wird, kann noch niemand wissen. Wir wollen drüber reden. Mit Sebastian Sons von der Nahost Denkfabrik Carpo Mit unserem Israel Korrespondenten Jan Christoph Kitzler, mit dem Militär- und Sicherheitsexperten Nico Lange und einer Iran-Expertin Podcast-Tipp: Weltspiegel Podcast Der Weltspiegel-Podcast befasst sich in einer Extra-Ausgabe ebenfalls mit den Geschehnissen im Iran. ARD-Korrespondentin Katharina Willinger aus dem Studio Istanbul (zuständig für Iran) war selbst noch bis vor kurzem in Teheran. Was bedeutet der Tod des obersten Anführers des Irans jetzt genau? Der Iran, so Katharina Willinger, habe immer schon mit einem Flächenbrand für die ganze Region gedroht, sollte das Land angegriffen werden. Außerdem geht es darum, wie US-Präsident Donald Trump jetzt weiter reagieren wird. Innenpolitisch steht er unter starkem Druck, schließlich war er es, der immer wieder versprochen hatte, dass es mit ihm keine weiteren Kriege geben wird. Was ist das Ziel von US-Präsident Trump im Iran? Das schätzt der Weltspiegel-Podcast mit ARD-Washington-Korrespondentin Gudrun Engel ein. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:2e4d739ed67cfe98/
Die USA und Israel haben ab Samstag massive Angriffe gegen den Iran gestartet. Seit Wochen war über diesen Militäreinsatz spekuliert worden. Der Schock war dennoch groß, denn die Auswirkungen eines solchen Kriegs sind nicht abzusehen: Im Nahen Osten könnte ein Flächenbrand entstehen, die Weltwirtschaft könnte einbrechen und Trump selbst einen hohen Preis bezahlen. Schon jetzt hat es auf beiden Seiten Tote gegeben. Trump sagte, er wolle den Iran angreifen, bis alle Ziele erfüllt sind. Doch was genau will der US-Präsident im Iran?Diese Frage versuchen Ingo Zamperoni und Jiffer Bourguignon in dieser Podcast-Folge gemeinsam mit Kai Küstner, dem Co-Host des Podcasts „Streitkräfte und Strategien“, zu beantworten. Natürlich will Trump das iranische Atom- und Raketenprogramm zerstören, sagt Ingo. Und er will das Mullah-Regime stürzen, ohne jedoch zu wissen, wer zukünftig die Macht im Iran übernehmen soll. Kai Küstner meint, dass die Gelegenheit für Trump und den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu für Angriffe günstig war, da der Iran – unter anderem durch den „12-Tage-Krieg“ im vergangenen Jahr - geschwächt war. Jiffer hält es auch für möglich, dass Trump persönliche Gründe hatte. Schließlich hatten ihm die Iraner nach dem US-Attentat auf den iranischen General Soleimani persönlich gedroht. Vielleicht, sagt Jiffer, wollte Trump sogar von den Epstein-Files ablenken.Der Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni sieht nun innenpolitische Probleme auf Trump zukommen: Trumps MAGA-Basis sei in der Kriegsfrage gespalten. Die eine Seite sage, sie wollte nicht, dass die USA sich in kriegerischen Konflikten im Ausland engagierten. Die andere Seite sage, dies sei auch „America First“, auf diese Weise die US-Interessen in der Welt zu vertreten.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Kommentar zur Iran-Eskalation: Es gibt kein klares strategisches Ziel:https://www.tagesschau.de/kommentar/angriff-auf-iran-100.htmlAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!":https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: Streitkräfte und Strategien - Krieg im Nahen Osten (mit Bente Scheller): https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:98098fae1e409993/
In der heutigen Folge sprechen die Finanzjournalisten Daniel Eckert und Lea Oetjen über das Nadelöhr der Weltwirtschaft, den Gewinneinbruch bei Berkshire Hathaway und die neuen Premium-Pläne von Xiaomi. Außerdem geht es um Rheinmetall, Hensoldt, Lockheed Martin, RTX Corporation, iShares Global Aerospace & Defence UCITS ETF (WKN: A3E1JS), VanEck Defense UCITS ETF (WKN: A3D9M1), BP, Shell, ExxonMobil, ConocoPhillips, Fortinet, Palo Alto Networks, Cloudflare, L&G Cyber Security ETF (WKN: A14WU5), BASF, Lufthansa, Microsoft, ASML, Google, Kasikornbank, SCB-X, Airports of Thailand, PTT, PTT Exploration & Production, Delta Electronics und Xtrackers MSCI Thailand (WKN: DBX0GY). Mit dem Code „EARLYBIRD2026“ spart ihr 40 Prozent beim Kauf eines Tickets für den „New Work“-Summit von Business Insider unter diesem Link: https://www.businessinsider.de/new-work-summit Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Anzeige: Diese Folge enthält Werbung für Smartbroker+. Depot eröffnen & 60 € ETF sichern! Riesige ETF-Auswahl, flexible Trades & persönlicher Support bei Smartbroker+. Alle Informationen gibt es unter: https://get.smartbrokerplus.de/triple-aaa-podcast/ Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts und AAA-Newsletter. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Der Börsen-Podcast Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Lage im Iran am dritten Tag der Angriffe Israels und der USA, Hisbollah-Miliz im Libanon stellt sich auf die Seite Irans, Wie lange kann der Iran den Angriffen standhalten, Evakuierungen für gestrandete Reisende geplant, Auswirkungen der gesperrten Hormus-Meerenge auf die Weltwirtschaft, Merz vor Trump-Besuch, Frankreich will Arsenal seiner Nuklearwaffen vergrößern, Weitere Meldungen im Überblick, Filmpremiere "On the Wave", Das Wetter
Schon jetzt treibt der Angriff auf den Iran den Ölpreis nach oben. Würde der Krieg länger als vier Wochen dauern, wären die Auswirkungen für Verbraucher noch spürbarer, so Ökonom Clemens Fuest. Die Inflation würde beispielsweise steigen. Heinlein, Stefan www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Dieses Wochenende hat die Welt verändert: Die USA und Israel haben den Iran angegriffen und Religionsführer Ali Khamenei getötet. Was bedeutet das für den Iran, die Region und die Weltwirtschaft?In der Nacht hat es weitere Angriffe gegeben. Die libanesische Hisbollah-Miliz hat Raketen auf Israel geschossen. Zum ersten Mal hat ein iranischer Angriff eine europäische Militärbasis erreicht – die britische Militäranlage auf Zypern ist von einer Drohne getroffen worden. Der Iran hat Schiffe in der Straße von Hormus angegriffen, durch die 20 Prozent des weltweiten Öls transportiert werden. An den Märkten in Asien sind die Rohölpreise gestiegen – zunächst noch moderat. Die Befürchtung ist groß, dass der Ölpreis auf über 130 Dollar pro Barrel nahezu verdoppelt werden könnte.Donald Trump hat in einer weiteren Ansprache die Menschen im Iran aufgefordert, nun die Macht in ihrer Heimat zu übernehmen.[02:56]Die Journalistin und frühere Leiterin des Teheraner ARD-Studios, Natalie Amiri, beschreibt eine gespaltene Stimmung: Jubel der rund acht Millionen Exil-Iraner steht der Angst der Menschen im Land gegenüber, das Internet ist weitgehend blockiert. Dabei ist aus ihrer Sicht nicht ausgemacht, dass das Regime zusammenbricht. Rivalisierende Gruppen kämpften um die Nachfolge. Aber die Menschen im Iran seien bereit für einen Umsturz. „Sie sind so wütend, dass sie eine enorme Kraft und Macht dadurch haben – und dieser Graben zwischen Regime und Bevölkerung ist so groß und unüberbrückbar."[10:11]Der in Teheran geborene FDP-Politiker Bijan Djir-Sarai sieht eine echte Jahrhundertchance: „Die Menschen im Iran wollen die Abschaffung der Islamischen Republik. Eine Reform der Islamischen Republik ist nicht mehr möglich." Reza Pahlavi, Sohn des 1979 gestürzten Schahs, sei das Gesicht der iranischen Opposition und bereit, eine Übergangsregierung zu führen. Zur Debatte über die Rechtmäßigkeit der Angriffe auf den Iran sagt Djir-Sarai klar: „In der jetzigen Situation eine völkerrechtliche Debatte anzufangen ist aus meiner Sicht falsch – man sollte jetzt auf der richtigen Seite der Geschichte stehen, nämlich auf der Seite der Menschen im Iran."[19:39]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Lage im Iran am dritten Tag der Angriffe Israels und der USA, Hisbollah-Miliz im Libanon stellt sich auf die Seite Irans, Wie lange kann der Iran den Angriffen standhalten, Evakuierungen für gestrandete Reisende geplant, Auswirkungen der gesperrten Hormus-Meerenge auf die Weltwirtschaft, Merz vor Trump-Besuch, Frankreich will Arsenal seiner Nuklearwaffen vergrößern, Weitere Meldungen im Überblick, Filmpremiere "On the Wave", Das Wetter
Nach den US-amerikanisch-israelischen Luftangriffen gegen den Iran steht fest, dass dessen geistlicher Führer, Ali Chamenei, getötet wurde. Auch Irans Verteidigungsminister, der Generalstabschef und der Anführer der mächtigen Revolutionsgarden, sind tot. Letztere haben blutige Rache geschworen. Viele Fragen sind offen. Für Dr. Bente Scheller, Nahost-Expertin bei der Heinrich-Böll-Stiftung, steht fest: Bis zu einem Zerfall des iranischen Regimes ist es ein weiter Weg. Für einen Umsturz ist viel Energie nötig – und ein langfristiges Engagement. Inwiefern US-Präsident Donald Trump dazu überhaupt bereit ist, darüber sprechen Anna Engelke und Stefan Niemann in dieser Sonderausgabe von "Streitkräfte und Strategien" mit der Politikwissenschaftlerin und ehemaligen Referentin der Deutschen Botschaft Damaskus: "Die Aufmerksamkeitsspanne von Trump hat gezeigt: Heute ist er hier, morgen macht er etwas ganz anderes", so Scheller. So könnte ein Moment für den Regimewechsel verpasst werden – wie im vergangenen Jahr im Libanon nach der Tötung des Hisbollah-Anführers Nasrallah: Dies in politisches Kapital umzumünzen, sei dort damals nicht gelungen, so die Expertin. Weiterhin zieht sie Parallelen zwischen der aktuellen Situation im Iran und dem US-Angriff gegen den Irak Anfang der 2000er Jahre und betont: Militärschläge könnten nur begrenzt etwas erreichen, etwa ein Machtvakuum – Verhandlungen seien aber wichtig, um dieses dann mit einer Sicherheitsarchitektur zu füllen, meint Scheller: "Wie wird umgebaut, wie wird aufgebaut? Das sind Fragen, die überhaupt nicht auf dem Tisch liegen".Diese Podcast-Ausgabe beleuchtet auch Trumps Kriegsziele – ausgegeben hatte er die Zerstörung des iranischen Raketen- und Atomprogramms sowie einen Regimewechsel. Bente Scheller beobachtet eine "Abwesenheit von Meilensteinen", woran das Erreichen dieser Ziele gemessen werden könnte, etwa: wann ein relevanter Teil der Waffen, die Israel gefährlich werden könnten, zerstört sei. Der Krieg könnte sich auf diese Weise, mit einer "Unklarheit der Kriegsziele", noch lange ziehen, sagt die Expertin. Fest steht, solange die Kampfhandlungen andauern, werde es Folgen für die Weltwirtschaft haben, wie aktuell bereits die iranische Blockade des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus zeigt. Anna Engelke und Stefan besprechen außerdem mögliche Szenarien für die iranischen (unbewaffneten) Oppositionellen und inwiefern ihnen Trumps "Hilfe zur Selbsthilfe" eine Chance bieten kann. Und sie schauen auf die Reaktionen innerhalb der USA und der sogenannten E3-Staaten auf den wohl völkerrechtswidrigen Angriff. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”:https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Interview mit Bente Scheller:https://www.ndr.de/nachrichten/info/scheller-fuer-einen-umsturz-ist-viel-energie-noetig-und-ein-langfristiges-engagement,audio-431856.html
USA, China, Europa - Die alte Weltordnung bröckelt, und niemand weiß genau, wie die neue aussehen wird. Die USA verändern sich radikal, China denkt strategisch Jahrzehnte voraus, Europa ringt mit sich selbst. Steht die Welt 2026 vor einer neuen Machtverteilung?
Ein US-Gericht stoppt zentrale Teile von Donald Trumps Zollstrategie - und es ist die Nachricht des Wochenendes. Doch statt einzulenken, geht Trump nach vorn: Er kündigt einen weltweiten Zollsatz von 15 Prozent an. Was passiert da gerade - und was bedeutet das für Deutschland, Europa und die Weltwirtschaft?Paul Ronzheimer spricht darüber mit dem USA-Experten Josef Braml. Er erklärt, warum das Urteil ein echter Einschnitt ist, wie der Supreme Court Trumps Macht in der Handelspolitik begrenzt und weshalb Trump trotzdem neue Wege sucht, um seine Zollpolitik durchzudrücken.Und dann wird es grundsätzlicher: Ist das der Beweis, dass die „Checks and Balances" in den USA noch funktionieren - oder beginnt jetzt erst die nächste Eskalationsstufe? Wird Europa diesmal geschlossen dagegenhalten - oder schaut wieder jeder auf sich allein?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Chinas Wirtschaftsmodell bereitet vielen Beobachtern im Westen Sorge. Mitunter werden direkt Vorwürfe gegen Peking laut: Die Kommunistische Partei Chinas exportiere nicht nur Waren, sondern auch Arbeitslosigkeit; durch die Subventionen und die aktive Industriepolitik würden andere Länder chancenlos bleiben; zudem werte man die eigene Währung zu stark ab.Diese Argumente sind nicht so einfach von der Hand zu weisen, China setzt tatsächlich vehement seine Interessen durch. Jedoch müsste man sich ehrlicherweise auch eingestehen: China orientiert sich damit sehr stark am ehemaligen Exportweltmeister Deutschland. Deshalb ist es bisweilen amüsant, wenn gerade deutsche Experten das chinesische Vorgehen beklagen.Zugleich ergibt sich aus der chinesischen Dominanz auch ein erhebliches Problem für die gesamte Weltwirtschaft. In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ diskutieren Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über Chinas Aufstieg zur Exportnation.Quellen/Literatur:Handelsblatt: “Der China-Schock trifft Deutschland mit voller Wucht”, online verfügbar unter: https://www.handelsblatt.com/politik/international/industrie-der-china-schock-trifft-deutschland-mit-voller-wucht/100189297.htmlMatthew C. Klein/Michael Pettis: Trade Wars Are Class Wars. How Rising Inequality Distorts the Global Economy and Threatens International Peace, Yale University Press.Dominik Leusder/Michael Pettis: “Remaking Globalization for an Era of Trade Wars”, online verfügbar unter: https://jacobin.com/2025/12/globalization-free-trade-tariffs-debt-keynes Alexander Mühlauer: “Die EU muss ihre Industrie gegen China schützen”, online verfügbar unter: https://www.sueddeutsche.de/meinung/strafzoelle-autoindustrie-china-europa-wto-lux.HTLXr8kY8yenXcH2Cwwsdc?reduced=trueUnsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/aboutVeranstaltungen:Am 18. Februar ist Ole in Erfurt:https://www.instagram.com/p/DTdFRQqCk7T/Am 25. Februar ist Ole in Weimar:https://www.instagram.com/p/DUc9IM-DHft/Am 3. März ist Ole in Magdeburg:https://www.instagram.com/p/DUEBftHDbD-/Am 11. April sind Ole und Wolfgang in Hamburg:https://tickets.centralkomitee.de/product/91257/wolfgang-m-schmitt-ole-nymoen-centralkomitee-hamburg-am-11-04-2026
In der Schweiz gelten rund 740'000 Menschen als arm - rund 8 Prozent der Bevölkerung. Im Tessin ist die Quote allerdings doppelt so hoch: rund 16 Prozent gelten als arm. Wie kommt das? Tessin-Korrespondent Iwan Santoro erklärt. Weitere Themen: · US-Präsident Trump und das Weisse Haus veröffentlichen immer wieder KI-Bilder und Videos. Die meisten sind provokativ, teils absurd und bedienen manchmal rassistische Codes. Welche Strategie verfolgt das Weisse Haus damit? Kommunikationswissenschaftler Klaus Kamps gibt Antworten. · In der US-Wirtschaft ist es zu einer erstaunlichen Investition gekommen: Der berühmte Investor Warren Buffet hat Aktien im Wert von 350 Millionen der Zeitung New York Times gekauft. Wie ist das zu deuten? Wirtschaftsredaktor Klaus Bonanomi ordnet ein. · In China und vielen anderen Ländern in Südostasien hat das neue Jahr begonnen. Die Neujahrsfeste dauern mehrere Wochen und währenddessen werden die Fabriken geschlossen. Das hat Einfluss auf die Weltwirtschaft. Wirtschaftsredaktor Pascal Lago erklärt den Zusammenhang.
Diesmal: Flatulenzforschung, CO2-Zertifikate-Handel, Katherina Reiches Netzpaket, Poecilozonites bermudensis, Rethinking Economics, Super-Simulator für die Weltwirtschaft, Gewalt, die Epstein-Files, Sham Jaff zu Costa Rica Palantir und ICE, Macron und wir. Mit einem Faktencheck von Katharina Alexander und einem Limerick von Jens Ohrenblicker.
Wir leben in einem Land, dem es gut geht. Gesundheit und Wohlstand sind fraglos Teil unseres Alltags. Dabei schwächelt die Wirtschaft schon seit längerem, es steigt die Angst vor einer deutlichen Krise. Aus der Union kommen derzeit viele Vorschläge, wie die deutsche Wirtschaft wieder in Schwung kommen soll. Keine Teilzeit mehr, ein gestrichener Feiertag, längere Arbeitszeiten, späterer Renteneintritt oder die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung. Aber liegt darin wirklich der Schlüssel zu anhaltendem Wohlstand? Reichen mehr Fleiß und Flexibilität, um die großen Herausforderungen zu bewältigen? Dass demografischer Wandel, Fachkräftemangel, steigende Energie- und Arbeitskosten und sinkende Produktivität allen Beschäftigten mehr abverlangen werden, liegt nahe. Aber wie sehr müssen Politik und Wirtschaft an eigenen Lösungen arbeiten, um dem Land eine große Krise zu ersparen? Darüber sprechen wir mit dem Frankfurter Wirtschaftshistoriker Prof. Dr. Werner Plumpe, der Hamburger Politologin Dr. Julia Reuschenbach, der Schriftstellerin Lea Streisand und Prof. Dr. Stefan Kooths, Direktor der Forschungsgruppe Konjunktur und Wachstum am Institut für Weltwirtschaft in Kiel. Podcast-Tipp: Deutschlandfunk / Crashkurs - Wirtschaft trifft Geschichte Teilzeit, 4-Tage-Woche und Homeoffice stehen hoch im Kurs. Aber können wir uns so viel Work-Life-Balance leisten? Der Blick in die Geschichte zeigt: Sogar in den Wirtschaftswunderjahren war eine Arbeitszeitverkürzung möglich - warum nicht heute? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:4a7a0301012bbe14/
Themen u.a.: Die neue Dunkelfeldstudie zeigt, dass die Politik auf die alltägliche Gewalt mehr reagieren müsste als auf heftige Einzelfälle wie den getöteten Bahnmitarbeiter. Und: Es braucht eine zügige Umsetzung der Ideen zur Gesundheitsreform. Von WDR 5.
Ein unberechenbarer Donald Trump verunsichert die Weltwirtschaft. Ständige Zollandrohungen und Eroberungsphantasien beunruhigen die Märkte. Die MAGA-Politik scheint keine Grenzen zu kennen – oder sitzt die Trump-Administration einer Illusion von Handlungsfreiheit auf?Bemerkenswerterweise beziehen sich Analysten und Ökonomen derzeit auf einen Text, der vor dem Ersten Weltkrieg entstand, um zu erklären, dass die Handlungsmacht von Trump kleiner sein könnte, als er es wahrhaben will. „Macht oder ökonomisches Gesetz“ heißt die Abhandlung des Ökonomen und österreichischen Finanzministers Eugen von Böhm-Bawerk, in der argumentiert wird, dass die politische bzw. jede außerwirtschaftliche Macht stets vom ökonomischen Gesetz eingehegt werde.In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ diskutieren Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über diese Schrift und diskutieren, ob man sie tatsächlich auf die Gegenwart beziehen sollte.Literatur:Eugen von Böhm-Bawerk: Macht oder ökonomisches Gesetz?, online: https://archive.org/details/zeitschriftfrv23geseuoft/page/2/mode/2upHandelsblatt über „Sell America“: https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/maerkte-boersen-wieder-in-sorge-die-sell-america-stimmung-ist-zurueck/100193444.htmlRainer Hank: https://rainer-hank.de/blog/hanks-welt/wer-stoppt-trump/Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/aboutVeranstaltungen:Am 3. Februar ist Wolfgang in Frankfurt:https://www.spd-bockenheim-ffm.de/2025/12/15/polittalk-mit-ina-harwig-und-wolfgang-m-schmitt/Am 5. Februar ist Ole in Leipzig:https://www.dielinkebt.de/service/termine/detail/wehrpflicht-und-aufruestung-wer-bezahlt-die-rechnung/Am 6. Februar ist Wolfgang in Köln:https://www.instagram.com/p/DT-OYY2AuLu/?img_index=1Am 13. Februar sind Ole und Wolfgang in Hamburg:https://tickets.centralkomitee.de/product/91257/wolfgang-m-schmitt-ole-nymoen-centralkomitee-hamburg-am-11-04-2026
Der letzte Regierungsstillstand in den USA hatte 43 Tage gedauert, nun war bereits nach vier Tagen Schluss: Eine Haushaltseinigung im US-Kongress beendet den jüngsten Teil-Shutdown.
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms aktuelle Ereignisse der Woche. Wir beginnen mit einer Analyse eines neuen umfangreichen Freihandelsabkommens zwischen der EU und Indien. Danach sprechen wir über die zunehmende Schuldenkrise der reichsten Länder der Welt. Die steigende Verschuldung bedroht die wirtschaftliche Stabilität und das Wirtschaftswachstum weltweit. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir heute über faszinierende Studien, die zeigen, wie Despotismus bei Menschen und Tieren entsteht. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über den Begriff „Weinmutter", der nun als Beleidigung für Gegner der Einwanderungsbehörde ICE verwendet wird. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Das Thema der heutigen Grammatiklektion ist Der Infinitivsatz – Adverbial Phrases with „zu". Jedes Jahr wird in Deutschland ein Begriff, der als besonders zynisch gilt, zum „Unwort" des Jahres gewählt. 2025 war es „Sondervermögen", ein Begriff, der laut der Jury irreführend euphemistisch ist, da er die Debatte um die Schuldenaufnahme verschleiert. Karnevalssitzungen sind ein eher unterschätzter Teil des deutschen Karnevals. Von Gesang, Tanz und den berüchtigten Büttenreden ist dabei aber so gut wie alles vertreten. Da wird nicht um den heißen Brei herumgeredet, und genau das ist auch die Redewendung für diese Woche: Um den heißen Brei herumreden. EU und Indien unterzeichnen umfangreiches Freihandelsabkommen als Antwort auf globale Handelsturbulenzen Steigende Verschuldung der Industrieländer bedroht Weltwirtschaft und globales Wachstum Forschung erklärt Entstehung von Despotismus bei Menschen und Tieren US-Konservative beschimpfen Demonstranten gegen ICE als „Weinmütter" Das Unwort des Jahres 2025 Die Karnevalssitzung
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms aktuelle Ereignisse der Woche. Wir beginnen mit einer Analyse eines neuen umfangreichen Freihandelsabkommens zwischen der EU und Indien. Danach sprechen wir über die zunehmende Schuldenkrise der reichsten Länder der Welt. Die steigende Verschuldung bedroht die wirtschaftliche Stabilität und das Wirtschaftswachstum weltweit. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir heute über faszinierende Studien, die zeigen, wie Despotismus bei Menschen und Tieren entsteht. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über den Begriff „Weinmutter", der nun als Beleidigung für Gegner der Einwanderungsbehörde ICE verwendet wird. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Das Thema der heutigen Grammatiklektion ist Der Infinitivsatz – Adverbial Phrases with „zu". Jedes Jahr wird in Deutschland ein Begriff, der als besonders zynisch gilt, zum „Unwort" des Jahres gewählt. 2025 war es „Sondervermögen", ein Begriff, der laut der Jury irreführend euphemistisch ist, da er die Debatte um die Schuldenaufnahme verschleiert. Karnevalssitzungen sind ein eher unterschätzter Teil des deutschen Karnevals. Von Gesang, Tanz und den berüchtigten Büttenreden ist dabei aber so gut wie alles vertreten. Da wird nicht um den heißen Brei herumgeredet, und genau das ist auch die Redewendung für diese Woche: Um den heißen Brei herumreden. EU und Indien unterzeichnen umfangreiches Freihandelsabkommen als Antwort auf globale Handelsturbulenzen Steigende Verschuldung der Industrieländer bedroht Weltwirtschaft und globales Wachstum Forschung erklärt Entstehung von Despotismus bei Menschen und Tieren US-Konservative beschimpfen Demonstranten gegen ICE als „Weinmütter" Das Unwort des Jahres 2025 Die Karnevalssitzung
Meine Prognose für 2026 zeigt ein gemischtes Bild. Es ist viel Weitblick gefragt. Die Volatilität wird weiter hoch bleiben. Es gibt viele Risikofelder: den Handelskonflikt zwischen China und den USA, die Weltwirtschaft, Krisen, Kriege und Konflikte, Interventionen, den Kampf um Rohstoffe und … Dealmaker Trump.