POPULARITY
Categories
Die Bundeswehr und Deutschlands Rüstungsunternehmen präsentieren sich auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung in Berlin betont selbstbewusst. Nach dem dramatisch gescheiterten deutsch-französischen Kampfjet-Projekt FCAS signalisiert eine Allianz von deutschen Rüstungsbetrieben, bei der Entwicklung und Produktion einspringen zu können. Auch andere Partner bieten sich an. Stefan Niemann diskutiert die Aussichten für einen europäischen Kampfjet mit dem Sicherheits- und Rüstungsexperten Christian Mölling. Der Direktor des Thinktanks European Defence in a New Age ist vorsichtig optimistisch, dass sich bedeutende Teile des Projekts, wie die Entwicklung einer Combat Cloud, retten lassen. Europa habe nach wie vor das gemeinsame Interesse, die waffentechnologische Abhängigkeit von den USA zu verringern. Mölling ist überzeugt, moderne Kampfjets werden auch im Drohnenzeitalter zentrale Bedeutung behalten. Ein weiteres Thema ist das Bemühen der EU-Staaten, bei der Beschaffung von Waffen und Munition effektiver zusammenzuarbeiten. Hier sieht Mölling noch reichlich Verbesserungspotential. Nach einer Woche der Drohungen und Angriffe nähern sich die USA und Iran möglicherweise an. US-Präsident Trump hat mal wieder Hoffnungen auf ein Abkommen geweckt, Teheran hat diesmal Fortschritte bestätigt. Astrid Corall berichtet über den Stand und blickt auch auf die Ukraine. Deren Truppen versuchen die Verbindungen zur von Russland annektierten Halbinsel Krim zu stören – offenbar mit Erfolg. Auf der anderen Seite muss die Ukraine den Verlust der Stadt Kostjantinivka fürchten, die sich auf mehreren Seiten russischen Truppen gegenübersieht. Eine aktuelle Studie des Kieler Instituts für Weltwirtschaft belegt, dass die russische Wirtschaft unter dem Krieg zunehmend leidet.
Wie abhängig ist die Weltwirtschaft von Rohstoffen? Und welche Rolle spielen geopolitische Konflikte dabei? In der neuen Folge von Money on Her Mind spricht Moderatorin Tanja Heinrich mit Deka-Volkswirtin Dr. Gabriele Widmann über die Bedeutung der Straße von Hormus, Chinas Einfluss auf strategische Rohstoffe und die Frage, was Anlegerinnen und Anleger aus den aktuellen Entwicklungen für ihre Geldanlage ableiten können.
Der Iran-Krieg belastet die Börsen, aber längst nicht so stark wie befürchtet. Der DAX holt seine Tagesverluste weitgehend auf und schließt nur leicht im Minus. Gleichzeitig sorgt ein überraschend starker US-Arbeitsmarkt für neue Zinssorgen. Was bedeutet das für Aktien, Anleihen und die hoch bewerteten KI-Gewinner? Tom Gitzel analysiert die Risiken für die Weltwirtschaft. Uwe Eilers warnt vor extremen Bewertungen und zieht Parallelen zu früheren Börsenblasen.
In dieser Folge tauchen wir ein in die aktuellen geopolitischen Krisenherde rund um den Iran und beleuchten, wie erstaunlich widerstandsfähig die internationalen Finanzmärkte darauf reagieren. Joachim Schallmayer erläutert, warum die Aktienmärkte trotz Unsicherheiten und steigender Energiepreise neue Rekorde erzielen – und welche Rolle die KI-Revolution dabei spielt. Natürlich werfen wir auch einen Blick auf die deutsche Wirtschaft, die laut neuen Prognosen weiterhin eher stagniert, und sprechen über die Chancen und Risiken der aktuellen Dividendensaison.
In dieser Folge sprechen Julia und Klaus über ein Dokument, über das zwar weltweit gesprochen wurde, das vermutlich aber die wenigsten selbst gelesen haben: den 15. Fünfjahresplan. Er ist gültig von 2026 bis 2030 und dürfte die Weltwirtschaft der nächsten fünf Jahre prägen. Sie ordnen ein, was die Fünfjahrespläne eigentlich sind und wodurch der aktuelle Plan sich von seinen Vorgängern unterscheidet. Dann schauen sie sich die aktuelle Lage an – die vier strukturellen Treiber, die Peking zum Kurswechsel zwingen, von der Immobilienkrise bis zur Demografie. Im dritten Teil analysieren sie den Plan genauer und beleuchten die zwei strategischen Säulen und die sechs Schlüsselbranchen. Abschließend besprechen sie, wo das neue Modell auf Widerstand stoßen könnte, und was drei mögliche Szenarien für 2030 sein könnten.
"Geld allein macht nicht glücklich", „Geld verdirbt den Charakter“ oder „Glück kann man nicht kaufen“ - es gibt eine ganze Reihe von (mehrheitlich kritischen) Volksweisheiten, welche die Beziehung zwischen finanziellen Vermögen und dem eigenen Wohlbefinden beschreiben. Gleichzeitig streben viele von uns nach einem guten Einkommen und einem soliden Vermögen, um persönliche Ziele wie finanzielle Freiheit, Sicherheit oder Unabhängigkeit zu erreichen. Die Beziehung zwischen unserem Portemonnaie und unserer Zufriedenheit ist dabei weit mehr als eine einfache Rechenaufgabe. Sie wird von globalen Entwicklungen, unseren persönlichen Perspektiven und den Herausforderungen unserer Zeit ständig neu geprägt. Gerade in Phasen, in denen die Weltwirtschaft turbulent ist und Schlagzeilen über Inflation und Unsicherheit dominieren, fragen wir uns: Wie können wir unseren finanziellen Kompass neu ausrichten, um nicht nur unser Vermögen, sondern auch unser persönliches Glück im Blick zu behalten? Was also bedeutet 'Geld und Glück' in diesen bewegten Zeiten? In dieser Podcast-Folge wirft Falko Block Anlage-Stratege im Bereich Privatkunden-Sales mit seinem Gast Clemens Schönmann-Finck („René will Rendite“) einen etwas anderen Blick auf die Themen Börse und Geldanlage – und darauf, wie sie mit unserem Glück zusammenhängen.
Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche ist gerade in China, es geht um die wirtschaftliche Zusammenarbeit beider Länder. Sie ist nur eine von vielen internationalen staatlichen Vertretern, die sich momentan in China die Klinke reichen. Nicht zuletzt der Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz Ende Februar dieses Jahres, bei dem er auch Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping traf, unterstreicht die Bedeutung Chinas für die Weltwirtschaft. Auch US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin waren in den vergangenen Wochen auf Staatsbesuch in Peking. Strahlende Bilder, doch wie sieht es hinter der Fassade aus: Wir reden mit ARD-Korrespondentin Marie von Mallinckrodt aus dem Studio Peking über sogenannte „Dark Factorys“, roboterbetriebenen Produktionsstätten, die fast ohne Menschen funktionieren. Dort wird vom Smartphone bis hin zum E-Auto nahezu alles hergestellt. Unsere Korrespondentin konnte in so einer Dark Factory drehen und berichtet, was diese Robotik für den chinesischen Arbeitsmarkt bedeutet. Mit der Sinologin Dr. Marina Rudyak von der Universität Heidelberg sprechen wir über die vielen Besuche der Staats- und Regierungschefs, die in China zu Gast waren. Und wir reden über den Machtanspruch, den das Land im internationalen politischen System für sich erhebt – mit dem Ziel, auf Augenhöhe mit den USA zu sein. Ein deutliches Problem Chinas in der Bevölkerungsstruktur thematisieren wir auch: Es handelt sich um eine schnell alternde und schrumpfende Gesellschaft und das bringt besondere Herausforderungen für das Land mit sich. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth, Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 28.05.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Podcast-Tipp: „Berlin Code - mit Linda Zervakis“: https://www.ardsounds.de/sendung/berlin-code-mit-linda-zervakis/urn:ard:show:7d6b2a6353d8a1a6/ Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de -----
Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche ist gerade in China, es geht um die wirtschaftliche Zusammenarbeit beider Länder. Sie ist nur eine von vielen internationalen staatlichen Vertretern, die sich momentan in China die Klinke reichen. Nicht zuletzt der Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz Ende Februar dieses Jahres, bei dem er auch Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping traf, unterstreicht die Bedeutung Chinas für die Weltwirtschaft. Auch US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin waren in den vergangenen Wochen auf Staatsbesuch in Peking. Strahlende Bilder, doch wie sieht es hinter der Fassade aus: Wir reden mit ARD-Korrespondentin Marie von Mallinckrodt aus dem Studio Peking über sogenannte „Dark Factorys“, roboterbetriebenen Produktionsstätten, die fast ohne Menschen funktionieren. Dort wird vom Smartphone bis hin zum E-Auto nahezu alles hergestellt. Unsere Korrespondentin konnte in so einer Dark Factory drehen und berichtet, was diese Robotik für den chinesischen Arbeitsmarkt bedeutet. Mit der Sinologin Dr. Marina Rudyak von der Universität Heidelberg sprechen wir über die vielen Besuche der Staats- und Regierungschefs, die in China zu Gast waren. Und wir reden über den Machtanspruch, den das Land im internationalen politischen System für sich erhebt – mit dem Ziel, auf Augenhöhe mit den USA zu sein. Ein deutliches Problem Chinas in der Bevölkerungsstruktur thematisieren wir auch: Es handelt sich um eine schnell alternde und schrumpfende Gesellschaft und das bringt besondere Herausforderungen für das Land mit sich. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth, Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 28.05.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Podcast-Tipp: „Berlin Code - mit Linda Zervakis“: https://www.ardsounds.de/sendung/berlin-code-mit-linda-zervakis/urn:ard:show:7d6b2a6353d8a1a6/ Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de -----
Das Jahr 2026 steht bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung abermals im Zeichen tiefgreifender digitaler Innovationen, die in den vergangenen Monaten in zwei großen Meilensteinen für unsere Leser sichtbar geworden sind. Mitte Mai wurde auf FAZ.NET und in der App der neuen digitale Themenschwerpunkt „Besser leben“ gestartet. Dieser Bereich, in dem unter anderem das bisherige Ressort Stil aufgegangen ist, bietet den großen lebensweltlichen Themen von Psychologie und Gesundheit bis hin zu Liebe und Familie eine neue, hochwertige Heimat. Wie man ein solches publizistisches und gestalterisches Großprojekt im Newsroom erfolgreich umsetzt, ist ein Thema in der aktuellen Folge des FAZ-Digitalwirtschaftspodcasts mit zwei Kollegen: Cai Tore Philippsen, Redaktionsleiter von FAZ.NET, und Robert Wenkemann, Art Director Digital. Gemeinsam beleuchten wir, wie es gelingt, klassische F.A.Z.-Werte wie journalistische Tiefe und sorgfältige Einordnung auf Ratgeberthemen zu übertragen und diese visuell durch großformatige Bilder und eine nahtlose Nutzererfahrung auf allen Endgeräten erlebbar zu machen. Neben den inhaltlichen Neuerungen geht es um das im März eingeführte Abonnementmodell „FAZ+ Premium“. Dieses Angebot richtet sich an Nutzer mit höchsten Ansprüchen und bietet neben einer komplett werbefreien Leseerfahrung auch ein praktisches Sharing-Modell für bis zu vier Nutzerkonten. Im Podcast erläutert Wenkemann, wie sehr sich das Nutzungserlebnis auf der Website und in der App durch den Wegfall klassischer Werbeanzeigen wandelt und wie die Premium-Inhalte transparent gekennzeichnet werden, ohne den Leser zu überfordern. Philippsen beschreibt die strategischen Überlegungen hinter dem neuen Modell. Dabei geht es unter anderem um die gezielte Auswahl der vier exklusiven Premium-Newsletter zu den Themen Finanzen, Digitalwirtschaft, Weltwirtschaft und Recht sowie um die Frage, wie das neue Sharing-Angebot auf das konkrete Nutzerbedürfnis nach mehr Familientauglichkeit bei digitalen News-Abos einzahlt. Dass sich diese Ausrichtung auf Qualität und nutzerzentriertes Design auszahlt, zeigt nicht zuletzt der Gewinn des INMA Global Media Awards für unsere News-App „Der Tag“ im Mai dieses Jahres. Darüber geht es um einen Blick auf die Daten: Treiben spezifische, tiefgründige Themen wie das Mikrobiom oder Narzissmus bei Kindern tatsächlich Abos an, und wie bewältigt die Redaktion den täglichen Balanceakt zwischen der nötigen Reichweite und der Bezahlschranke? Abschließend wagen Philippsen und Wenkemann einen Ausblick, von welchen weiteren digitalen Innovationen der F.A.Z. wir in diesem Jahr noch sprechen werden.
Der Dow Jones Index ist der wichtigste Aktienindex der Welt. Der US-Index umfasst einige der wertvollsten Unternehmen der Welt und gilt daher auch als Gradmesser für die Weltwirtschaft. Am 26. Mai 1896 wurde er vom Journalisten Charles Henry Dow ins Leben gerufen. Sein Ziel: Orientierung schaffen.
"Befreit von Logiken, die sie zu einem Instrument der Herrschaft, des Ausschlusses oder des Todes machen." (Leo XIV.)Unsere Mission:K-TV steht zu Tradition und Lehramt der katholischen Kirche. Der Sender möchte die katholische Lehre unverfälscht an die Menschen weitergeben und so die Schönheit und Wahrheit des christlichen Glaubens verbreiten. Die Vermittlung von Glaubensinhalten ist zudem ein zentrales Anliegen.Schreiben Sie uns Ihre Anliegen und Fragen per E-Mail an: seelsorge@k-tv.orgHier können Sie K-TV unterstützen: https://www.k-tv.org/spenden Weitere wichtige Links zu K-TV: YouTube: https://www.youtube.com/@KTVKatholischesFernsehen Instagram: https://www.instagram.com/katholisches_fernsehen/Facebook: https://www.facebook.com/K.TV.Fernsehen/ TikTok: https://www.tiktok.com/@katholisches.fernsehenPodcasts: https://www.k-tv.org/podcast LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/k-tv-katholisches-fernsehen/ X: https://x.com/ktv_fernsehen Livestream: https://www.k-tv.org/live-stream/ Mediathek: https://www.k-tv.org/mediathek/Newsletter: https://www.k-tv.org/newsletter/Datenschutzerklärung: https://www.k-tv.org/datenschutz Impressum: https://www.k-tv.org/impressum
Mon, 25 May 2026 16:51:00 +0200https://mario-lochner-weil-dein-geld-mehr-kann.blogs.audiorella.com/409-new-episode7a9bfd91-dfb0-4f45-9cc9-cec6700343a3Teste Shopify kostenlos und bring' dein Geschäft auf das nächste Level – auf https://www.shopify.com/de/marioGemacht für Deutschland, powered by Shopify --> https://www.shopify.com/de/mario
Deutschland steckt fest zwischen den Machtblöcken: China rüstet industriell auf, Amerika zieht die Daumenschrauben an – und Europa schaut zu im eigenen Schicksalsdrama. Wie behauptet sich der Standort D, wenn die alten Regeln der Globalisierung nicht mehr gelten? Wie viel Offenheit, wie viel Schulden, wie viel Verteidigung braucht ein Land, das wieder ernst genommen werden will? Darüber streite ich mit zwei Ökonomen, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Daniel Stelter, scharfzüngiger Chronist des deutschen Abstiegs und Autor von „Absturz". Und Moritz Schularick, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, Mitarchitekt des 500-Milliarden-Sondervermögens und Reformer der Schuldenbremse. Es geht um Trumps asymmetrische Deals, Chinas Griff um die seltenen Erden, Europas militärische Erpressbarkeit – und um die Frage, ob Deutschland nur noch der „kleine Affe zwischen zwei Gorillas" ist. In zwei Punkten sind sich Stelter und Schularick einig: Auswandern ist keine Lösung. Und wer wissen will, wie Reform geht, schaut nach Dänemark. Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Hier könnt ihr den AAA-Newsletter abonnieren: https://www.welt.de/newsletter/article232797673/Alles-auf-Aktien-Der-taegliche-Boersen-Newsletter-fuer-WELTplus-Abonnenten.html Und - ganz neu: AAA gibt es jetzt auch auf Instagram: https://www.instagram.com/alles_auf_aktien/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie der anhaltende Nahost-Konflikt und die angespannte Lage an der Straße von Hormus die Weltwirtschaft und die Finanzmärkte weiterhin beeinflussen. Wir sprechen über Donald Trumps und Putins China-Besuche, die überraschende Robustheit der Aktienmärkte und warum die US-Notenbank plötzlich über Zinserhöhungen nachdenkt. Gemeinsam analysieren wir, welche Szenarien für die kommenden Monate realistisch sind – und wie sich Anleger inmitten von Unsicherheit und hohen Energiepreisen strategisch positionieren können.
„Alles, was ich sagen kann, ist, dass es ein großer Erfolg war“, ruft der US-Präsident den wartenden Reportern zu. Die Reise nach Peking habe gute Ergebnisse gebracht, mehr als 200 Boeing-Flugzeuge wollen die Chinesen kaufen, dazu mehr Lebensmittel importieren. Im Gegenzug dürfen chinesische Firmen High-Tech-Computerchips in den USA kaufen. Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni kann die präsidiale Euphorie nicht teilen, auch weil nur „die amerikanische Seite das verkündet hat und die Chinesen sich bedeckt gehalten haben“. Trump war auf dem Gipfel der beiden mächtigsten Männer der Welt sichtlich beeindruckt von Gastgeber Xi Jinping. „Er hat die Faszination für große, starke Männer der Geschichte, von Alexander dem Großen bis Xi, Putin und so weiter, und er sieht sich als Teil dieses exklusiven Clubs“, schätzt die deutsch-amerikanische Journalistin Jiffer Bourguignon die Gefühlswelt des US-Präsidenten ein. Und so hat Trump es auch hingenommen, als der chinesische Präsident die Ansprüche auf Taiwan ungewöhnlich deutlich reklamierte und sich amerikanische Einmischung verbat. „Taiwan ist der Elefant im Raum, darüber zu sprechen ist immer unangenehm, es ist der Punkt, wo die Seiten 'agree to disagree'“, so beschreibt Jiffer den jahrzehntelang geübten Umgang zwischen den USA und China. Dass Trump nach dem Besuch die militärische Unterstützung für Taiwan zur Verhandlungsmasse mit Peking erklärt hat, besorgt Jiffer und Ingo. Weil China schon jetzt ein Quasi-Monopol für die wichtigen seltenen Erden habe und auch noch die Produktion von High-Tech-Computerchips kontrollieren würde, wenn Taiwan an die Volksrepublik fallen würde. Damit lägen zwei entscheidende Schlüsseltechnologien der Weltwirtschaft in den Händen Chinas. „Dass Taiwan überhaupt auf die Agenda gesetzt wurde, kam nicht von den Amerikanern, das hat Xi so gesetzt“, erläutert Ingo. Alles in allem sei der Gipfel kein erfolgreiches Treffen gewesen, da ist sich das Ehepaar einig. Zumal auch keine gemeinsamen Pläne für die Lösung im Iran-Krieg entwickelt werden konnten. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schreibt uns an podcast@ndr.de! Treffen von Trump und Xi - Kooperation statt Konfrontation?https://www.tagesschau.de/ausland/asien/china-treffen-trump-xi-100.htmlAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier findet ihr das Video "Stabile Zeitenlage" im YouTube-Kanal der tagesschau:https://1.ard.de/US-Superwaffe_STABILEZEITENLAGE?p=awmr
Die Wall Street dreht kurz vor Handelsstart ins Plus. Der Iran soll ein neues Friedensangebot eingereicht haben. Vorbörslich wurde die Wall Street noch durch den Nahostkonflikt belastet, nachdem Drohnenangriffe in der Nähe nuklearer Infrastruktur der Vereinigten Arabischen Emiraten stattgefunden haben. Außerdem erhöht Donald Trump den Druck auf den Iran. Gleichzeitig steigt die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen mit rund 4,6 Prozent auf den höchsten Stand seit Anfang 2025. Ein Zeichen wachsender Inflations- und Zinssorgen. Schwache Konjunkturdaten aus China verstärken zusätzlich die Sorge über eine Abschwächung der Weltwirtschaft. Im Fokus stehen heute die Aktien von Baidu, nach besser als erwarteten Quartalszahlen und starkem Wachstum im KI-Cloudgeschäft, Bio-Rad nach Berichten über einen Einstieg des aktivistischen Investors Elliott sowie Tesla, nachdem die Preise für das Model Y erstmals seit zwei Jahren angehoben wurden. Analystenseitig sorgt vor allem die Herabstufung von Applied Materials durch Morgan Stanley für Aufmerksamkeit, obwohl der Konzern zuletzt starke Zahlen geliefert hatte. Positiv aufgenommen werden dagegen höhere Kursziele für Nvidia, CrowdStrike und Dell Technologies, die durch anhaltende Dynamik im KI- und Infrastrukturgeschäft getragen werden. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street dreht kurz vor Handelsstart ins Plus. Der Iran soll ein neues Friedensangebot eingereicht haben. Vorbörslich wurde die Wall Street noch durch den Nahostkonflikt belastet, nachdem Drohnenangriffe in der Nähe nuklearer Infrastruktur der Vereinigten Arabischen Emiraten stattgefunden haben. Außerdem erhöht Donald Trump den Druck auf den Iran. Gleichzeitig steigt die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen mit rund 4,6 Prozent auf den höchsten Stand seit Anfang 2025. Ein Zeichen wachsender Inflations- und Zinssorgen. Schwache Konjunkturdaten aus China verstärken zusätzlich die Sorge über eine Abschwächung der Weltwirtschaft. Im Fokus stehen heute die Aktien von Baidu, nach besser als erwarteten Quartalszahlen und starkem Wachstum im KI-Cloudgeschäft, Bio-Rad nach Berichten über einen Einstieg des aktivistischen Investors Elliott sowie Tesla, nachdem die Preise für das Model Y erstmals seit zwei Jahren angehoben wurden. Analystenseitig sorgt vor allem die Herabstufung von Applied Materials durch Morgan Stanley für Aufmerksamkeit, obwohl der Konzern zuletzt starke Zahlen geliefert hatte. Positiv aufgenommen werden dagegen höhere Kursziele für Nvidia, CrowdStrike und Dell Technologies, die durch anhaltende Dynamik im KI- und Infrastrukturgeschäft getragen werden. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Wann ist die Straße von Hormus wieder passierbar? Es gibt kaum eine Frage, von der weltweit gerade mehr abhängt. Der Koalitionskrach in Deutschland, die Mid-Terms in den USA, die Lebensmittelpreise für Milliarden Menschen – sie alle hängen an der Straße von Hormus, durch die normalerweise ein Fünftel des weltweiten Ölverbrauchs fließen. Nur wenn die Route frei wird, hat die Weltwirtschaft eine Chance, wieder auf die Beine zu kommen. Auch deshalb meint US-Außenminister Marco Rubio, mit der Straße von Hormus verfüge Iran über eine “wirtschaftliche Nuklearwaffe”. Wie könnte dieser verheerende Konflikt möglichst zeitnah enden? Was ist die iranische Strategie – und welche Interessen verfolgen China und die USA? Könnte das Treffen zwischen Xi Jinping und Donald Trump in dieser Woche eine Lösung nach sich ziehen? Und was zeigt uns der Konflikt um die kleine Meerenge darüber, welche der beiden Supermächte China und USA das nächste Jahrzehnt bestimmen wird? Der Apofika-Presseklub mit Ulrike Herrmann (taz), Bernhard Zand (Spiegel), Frederik Pleitgen (CNN) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
US-Außenminister Rubio fordert China auf, den Iran stärker zum Offenhalten der Straße von Hormus zu bewegen. Hintergrund sind Risiken für Energieversorgung, Handel und Weltwirtschaft durch Spannungen in der Region. Parallel signalisieren Trump und Xi in Peking Einigkeit über freie Schifffahrt und bessere Beziehungen.
Zölle, Schulden und ein schwacher Dollar: In seinem Vortrag analysiert der Wirtschaftswissenschaftler Rolf Langhammer Trumps Wirtschaftspolitik und deren Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Rolf Langhammer war stellvertretender Präsident des Kiel Institut für Weltwirtschaft und Professor für Internationale Wirtschaftsbeziehungen und Entwicklungsökonomik an der Universität Kiel. Mittlerweile ist er im Ruhestand, forscht aber weiter am Kiel Institut. Seinen Vortrag "Disruption als Geschäftsmodell: Eine wirtschaftliche Zwischenbilanz" hat er am 29. Januar 2026 im Rahmen der Reihe vhs.wissen live gehalten, die von der Volkshochschule Esslingen und der Volkshochschule Südost im Landkreis München veranstaltet wird. Hinweis: Der Vortrage stammt also noch aus der Zeit, bevor der Oberste Gerichtshof der USA im Februar 2026 einen Großteil der von Präsident Trump verhängten Zölle für rechtswidrig erklärt hat. Und diese Folge wiederum wurde produziert, noch bevor ein US-Berufungsgericht die Zölle im Mai 2026 vorübergehend wieder in Kraft gesetzt hat. Seit der Entscheidung des Supreme Courts gibt es ein juristisches Tauziehen um Trumps Zollpolitik - Rolf Langhammer erklärt in seinem Vortrag den Effekt der Zölle aber ganz grundlegend und unabhängig von diesem aktuellen Hin und Her. +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Kiel Institut für Weltwirtschaft +++ Wirtschaftspolitik +++ USA +++ Weltwirtschaft +++ Zölle +++ Handel +++ Handelspolitik +++ Handelsstreit +++ Handelskrieg +++ Geldpolitik +++ Stablecoins +++ Schulden +++ Staatsverschuldung +++ Dollar +++ Leitwährung +++ Exporte +++ Exportdefizit +++ Importe +++ Steuern +++ Steuersenkungen +++ Umweltpolitik +++ Klimawandel +++ Erneuerbare Energien +++ Rohölförderung +++ Öl +++ Unsicherheit +++ Investitionen +++ Midtermwahlen +++ Midterms +++ Donald Trump +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Nina Bust-Bartels Vortragender: Rolf Langhammer, Wirtschaftswissenschaftler am Kiel Institut für Weltwirtschaft**********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:10 - Einleitung7:18 - Wirtschaftspolitische Paradigmen von Trump13:51 - Wachstum und Inflation: Auswirkungen auf die Midterm-Wahlen18:40 - Trumps Handelspolitik24:51 - Trumps Umweltpolitik26:16 - Trumps Sicht auf den Dollar als Leitwährung34:34 - Ausblick**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Geschichte: Wirtschaftskriege bis hin zu TrumpSchockmethoden: Trumps zerstörerischer RadikalismusInternationale Politik: Wie wird sich unsere Weltordnung entwickeln?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Der Krieg in der Ukraine: Er ist auch an Deutschlands Schulen ein wichtiges Thema. Auch, weil sich für Schülerinnen und Schüler irgendwann die Frage stellt, ob sie vielleicht zur Bundeswehr gehen und was das für sie bedeuten würde. Deshalb sind Anna Engelke und Kai Küstner für diese Folge von „Streitkräfte und Strategien“ nach Göttingen gefahren, um am dortigen Theodor-Heuss-Gymnasium mit jungen Menschen zu diskutieren – über die Bedrohung durch Russland, die mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht und die Ängste, die damit verbunden sind. Mit in der Schule ist auch Oberstleutnant Joachim Ruthe von der Bundeswehr. Er spricht über seine Erfahrungen als junger Offizier in Afghanistan und als Kommandeur eines Bataillons in Mecklenburg-Vorpommern. Die Bundeswehr sei noch immer in einem tiefgreifenden Wandel und es fehle ihr an vielem: „Das ist so ein bisschen wie so eine Straße, die über Jahre nicht gepflegt wurde, viele Schlaglöcher bekommen hat - und die werden jetzt sukzessive wieder aufgefüllt.“ Über die derzeitige Lage in der Ukraine und in Russland sprechen Anna Engelke und Kai Küstner: Dass der russische Präsident Putin bei der Militärparade zum 9. Mai von einem baldigen Ende des Krieges sprach – und Ex-Kanzler Gerhard Schröder als Vermittler ins Spiel brachte. Der jüngste Besuch von Bundesverteidigungsminister Pistorius in Kyjiw machte derweil deutlich, wie sehr die Ukraine mittlerweile als Partner auf Augenhöhe wahrgenommen wird – in Sachen Kreativität, bei der Produktion von Waffensystemen und ihren Erfahrungen in moderner Kriegsführung. Im Nahen Osten und in der Golfregion ist eine dauerhafte Lösung noch nicht in Sicht. US-Präsident Trump droht, der Iran hält dagegen. Und die Straße von Hormus ist weiterhin praktisch Kriegsgebiet – mit allen Folgen für die Weltwirtschaft. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Oberstleutnant Joachim Ruthe: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3253938.htmlAlle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”:https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: "Crosspromotion - Straße von Hormus - ein Wirtschaftsupdate" : https://1.ard.de/hormus-update
2,5 Billionen Euro für Drohnen, Waffen & Co. – Militärexperte Markus Reisner erklärt in dieser LOOKAUT-Podcastfolge, warum Staaten auf der ganzen Welt derzeit massiv aufrüsten und wie die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten die Weltordnung sowie die globale Wirtschaft kräftig ins Wanken bringen.
Der US-Präsident könnte bald am Ziel sein, die Notenbank zu Leitzinssenkungen zu drängen. Nicht nur das Vertrauen in die Fed könnte verloren gehen – sondern auch in den US-Dollar selbst.
Hinweis: Redaktionsschluss für diese Folge war am Dienstagabend, 5. Mai. In der Nacht auf Mittwoch hat Donald Trump angekündigt, dass er "Project Freedom" pausieren will. Die Strasse von Hormuz ist das Nadelöhr der Weltwirtschaft und seit über zwei Monaten herrscht hier Stillstand. Mehr als 2000 Schiffe und 20000 Seeleute sitzen fest. Mit dem Start von "Project Freedom" versucht US-Präsident Donald Trump nun, die Blockade zu durchbrechen und die festsitzenden Schiffe unter militärischem Schutz aus dem persischen Golf zu leiten. Doch er könnte damit den Krieg eher verschärfen. Denn die US-Marine hat trotz ihrer Übermacht Schwierigkeiten, die Sicherheit der Handelsrouten zu garantieren und der Iran reagiert bereits mit Drohnenangriffen Handelsschiffe auf die Emirate. Gast: Jonas Roth, Nahost-Redaktor Host: Nadine Landert Redaktion: Sarah Ziegler Hier findest du Infos zu den laufenden Entwicklungen rund um den Iran-Krieg: https://www.nzz.ch/international/iran-krieg-trump-verkuendet-verlaengerung-der-waffenruhe-im-libanon-um-drei-wochen-israels-militaer-meldet-abschuss-von-raketen-aus-libanon-ld.1920292 Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s drei Monate aus: https://abo.nzz.ch/25077808-2/
Rund um die Straße von Hormus gibt es Gefechte. Für die Weltwirtschaft setze daher wieder ein Schock ein, sagt Volker Treier von der Deutschen Industrie- und Handelskammer. Denn viele Produkte gehen durch diese Straße.
Sie ist die wichtigste Bank der Welt – die amerikanische Notenbank FED. Ihre Entscheidungen bewegen die Weltwirtschaft, den Schweizer Franken und unser Portemonnaie. Deshalb sorgt der Wechsel an der Spitze für hitzige Debatten. Der jetzige Chef, Jerome Powell sagt selbst, er wäre schon lange gerne in Pension gegangen. Aber das, was in den letzten Monaten passiert ist, liess ihm keine Wahl. Strafuntersuchung, Klagedrohung, öffentliche Beschimpfungen durch Trump – warum ist die FED so umkämpft? Warum interessiert sich ein US-Präsident für die Zentralbank? Und was hat das mit unserem Lohn und Sackgeld zu tun? Das klären wir in dieser Folge Newsplus. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode u.a. zu hören: - Jan Baumann, SRF Wirtschaftsredaktor - Heike Buchter, Wirtschaftsjournalistin in New York ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Reena Thelly ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Krieg im Nahen Osten - Ein fragiler Waffenstillstand, ein Konflikt, der weit über die Region hinausgeht, mit fatalen Folgen für die Weltwirtschaft – der Nahe Osten steht im Zentrum der Weltpolitik. Aktuell gibt es jetzt Ende April 2026 Waffenstillstand. Doch wie stabil ist die Lage wirklich? Und was bedeutet das für uns alle? Hannelore Veit spricht in dieser LOOKAUT-Videopodcastfolge mit Nahost-Expertin Gudrun Harrer.
⭐️ Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! ▶️ https://weltwoche.ch/abonnemente/ Themen in diesem Video: Lob des Bodensees, wunderschöner Kanton Thurgau. Mitte-Ständerätin Z'graggen für 10-Millionen-Initiative der SVP. Gescheitertes Attentat: Trump bleibt cool. Weltwirtschaft erstaunlich stabil trotz Schocks Kostenlos informiert:
Donald Trump und der Iran – das ist ein laufendes Hin und Her zwischen brutalem Krieg und angespannten Waffenruhen. Doch neben einer ganzen Region in Angst und der Weltwirtschaft im Chaos haben die Kampfhandlungen im Nahen Osten noch eine andere Folge. Sie offenbaren Schwächen im US-amerikanischen Militärapparat, die man in diesem Ausmaß schon lange nicht mehr gesehen hat. Haben Donald Trump und sein "Kriegsminister" Pete Hegseth ihre Navy, Air Force und Co. doch nicht so sehr auf Vordermann gebracht, wie sie immer sagen? Und können die USA wirklich die Straße von Hormuz kontrollieren, wie Trump meint? Peter Zellinger, Redakteur beim STANDARD, deckt in dieser Audioversion des Videos die größten Schwächen des US-Militärs auf, die sich im Iran-Krieg gezeigt haben.
Trump zwischen Iran-Krise, Machtpolitik und KI-Alarm: Wie viel Strategie steckt noch hinter seinem Kurs - und wo beginnt längst das Chaos? Paul Ronzheimer spricht mit Karl-Theodor zu Guttenberg über Trumps gefährliches Agieren im Konflikt mit dem Iran, die Folgen für Weltwirtschaft und Europa – und über ein neues KI-Modell, das in den USA bereits massive Sorgen auslöst. Das sind die GUTTENBERG Podcasts: LAND IN SICHT ist unser News-Talk. Er kommt jeden Dienstag, und dort reden wir über alles, was aktuell wichtig ist: die große Weltpolitik ebenso wie Faszinierendes aus der Kultur, das Neueste aus dem Sport und überhaupt übers Leben. Zusammenhänge statt Schlagzeilen mit Klaus Brinkbäumer, KT Guttenberg & Friends. „Land in Sicht“ heißt: Wir versuchen immer, dem Geschehen mit Zuversicht zu begegnen! https://open.spotify.com/show/1qHGLQxzH2HsB2iyJPrPHy?si=7ecd53072da941cd * Freitags kommt MAKE AMERICA GOOD AGAIN, die Hosts sind KT Guttenberg und die US-Amerikanerin Ricardia Bramley, die in Deutschland aufgewachsen ist. Unterhaltsam, kritisch und persönlich erzählen die beiden das Neueste vom „guten“ Amerika – denn wir wollen das enge Band über den Atlantik bewahren. Lasst uns Freunde bleiben! https://open.spotify.com/show/35hEyPYLSc6rb7uNGWqS56?si=ab5f37dc5e18421f * Schon seit fast drei Jahren treffen sich Gregor Gysi Und KT Guttenberg zu GYSI GEGEN GUTTENBERG. Seit mehr als 150 Folgen kommen Ost und West, links und eher konservativ jeden Mittwoch zusammen und sprechen über die Themen, die Deutschland bewegen. Immer zugewandt, immer konstruktiv. https://open.spotify.com/show/5gVdL6NPGGnefxUCdBNhR6?si=bb5e9b3e6ae44b19 Und noch ein Tipp: jeden Donnerstag erscheint das NEULAND Update, der Newsletter von KT Guttenberg und Team mit exklusiven Analysen und Insights. In dieser Woche geht es um Künstliche Intelligenz und den Schock, denn gerade das KI-Modell „Mythos“ auslöst. Hier kostenfrei abonnieren: www.guttenberg.media
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Afrika gilt oft noch als krisenbehafteter Kontinent, doch zunehmend rückt seine Rolle als wirtschaftlicher Hoffnungsträger der Zukunft in den Fokus. Wie sehen die ökonomischen Perspektiven aktuell aus und was müssen Anleger über diesen vielfältigen Markt sonst noch wissen? Antworten darauf gibt es in dieser Podcast-Folge, wie immer von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Warum glaubst Du persönlich an die Zukunft Afrikas? Warum glaubt Karl Matthäuas Schmidt an die Zukunft Afrikas? (1:28) Wo liegen derzeit die größten Probleme auf dem Kontinent? (3:11) Wie sehen die Perspektiven auf Afrikas Jobmarkt aus? (5:24) Welche sind die wichtigsten Volkswirtschaften in Afrika? (6:50) Ist Ägypten für Investoren eine Turnaround-Story oder eine Dauerbaustelle? (9:00) Wie lange kann der „schlafende Riese“ Nigeria noch schlafen, bevor das Vertrauen der Investoren schwindet? (11:08) Wie steht Südafrika aktuell unter der neuen Regierung der Nationalen Einheit da? (13:52) Südafrika vs. Nigeria: Wo liegt langfristig die bessere Balance aus Risiko, Rendite und Verlässlichkeit? (16:32) Chinesische Investitionen in Afrika: Was war gut für den Kontinent und was eher weniger? (17:51) Mit welcher Motivation investieren die Vereinigten Arabischen Emirate in Afrika? (19:18) Was verbirgt sich genau hinter Europas Abkommen für „sauberen Handel und Partnerschaft“ mit Südafrika? (20:02) Sollte man als Privatanleger in Afrika investiert sein und wenn ja, in welcher Form? (21:20) Welches Land oder welche Entwicklung in Afrika findet Karl Matthäus Schmidt persönlich besonders spannend? (23:23) Gut zu wissen: Afrikas Wachstumschancen basieren u. A. auf natürlichen Ressourcen, der jungen Bevölkerung und einem riesigen Aufholpotenzial bei Infrastruktur, Bildung und Energie. Problemfelder liegen z. B. in fragilen staatlichen Strukturen und in der oftmals hohen Abhängigkeit von sehr wenigen Exportgütern. Nigeria, Ägypten und Südafrika gehören zu den entscheidenden Wachstumsmotoren. Ägypten fungiert als Brückenkopf zwischen Afrika, Nahost und Europa, kämpft aber z. B. noch mit mangelnden privaten Investitionen. Nigeria braucht für eine effektivere Nutzung der enormen Ölvorkommen mehr wirtschaftliche Diversifizierung. Südafrikas Comeback ist gut begründet: z. B. stabilisierte politische Führung, Staatsfinanzen und Inflation. Hohe Energiepreise und Jugendarbeitslosigkeit sind aber noch Bremsklötze. Südafrika besitzt die mit Abstand am weitesten entwickelte afrikanische Börse. China und die VAE dominieren bisher den Ausbau der Infrastruktur und Energiewirtschaft. Wirklich gut investierbar sind bislang nur wenige Märkte in Afrika. Ein breit gestreutes Portfolio nach globaler Marktkapitalisierung hat von daher bislang nur einen Afrika-Anteil von knapp 1 % - mittel-bis langfristig sollte dieser Anteil wachsen. Folgenempfehlung: Podcast-Folge 250: „Boom der Schwellenländer-Börsen – Gründe für das Comeback und Perspektiven“ (01:28) Warum glaubt Karl Matthäuas Schmidt an die Zukunft Afrikas? (1:28) (03:11) Wo liegen derzeit die größten Probleme auf dem Kontinent? (3:11) (05:24) Wie sehen die Perspektiven auf Afrikas Jobmarkt aus? (5:24) (06:50) Welche sind die wichtigsten Volkswirtschaften in Afrika? (6:50) (09:00) Ist Ägypten für Investoren eine Turnaround-Story oder eine Dauerbaustelle? (9:00) (11:08) Wie lange kann der „schlafende Riese“ Nigeria noch schlafen, bevor das Vertrauen der Investoren schwindet? (11:08) (13:52) Wie steht Südafrika aktuell unter der neuen Regierung der Nationalen Einheit da? (13:52) (16:32) Südafrika vs. Nigeria: Wo liegt langfristig die bessere Balance aus Risiko, Rendite und Verlässlichkeit? (16:32) (17:51) Chinesische Investitionen in Afrika: Was war gut für den Kontinent und was eher weniger? (17:51) (19:18) Mit welcher Motivation investieren die Vereinigten Arabischen Emirate in Afrika? (19:18) (20:02) Was verbirgt sich genau hinter Europas Abkommen für „sauberen Handel und Partnerschaft“ mit Südafrika? (20:02) (21:20) Sollte man als Privatanleger in Afrika investiert sein und wenn ja, in welcher Form? (21:20) (23:23) Welches Land oder welche Entwicklung in Afrika findet Karl Matthäus Schmidt persönlich besonders spannend? (23:23)
Die andauernde Sperrung der Straße von Hormus führt zu einem erheblichen Ausfall von Öl- und Gaslieferungen und fügt der Weltwirtschaft damit großen Schaden zu. Doch wie sieht es in China aus? Ist das industrielle Schwergewicht durch ausbleibende Erdölimporte schwer getroffen oder gar am Ende? Jenseits aller dramatischen Erwartungen sprechen die realen Fakten eine andere Sprache.Weiterlesen
Angesichts der Lage der Weltwirtschaft können nur wenige Unternehmen ihre Gewinnprognosen steigern. Dazu zählt eine Branche, die derzeit nur ungern im Rampenlicht steht.
Je länger die Straße von Hormus blockiert bleibt, desto größer sind die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Der Internationale Währungsfonds warnt bereits vor der “größten Energiekrise der Neuzeit” und vor potenziell massiven Folgen. Wirtschaftsjournalist Nicolas Lieven erzählt in dieser 11KM-Folge, warum der Krieg in Iran nicht nur die Preise an der Zapfsäule in die Höhe treibt und wieso Deutschland besonders betroffen ist. Alle aktuellen Entwicklungen im Krieg zwischen den USA und Iran findet ihr jederzeit auf https://www.tagesschau.de/thema/iran Hier findet ihr unsere bisherigen 11KM-Episoden zum Krieg in Iran: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Iran Hier geht's zu "Zehn Minuten Wirtschaft”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/10_Minuten_Wirtschaft?=cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Axinja Weyrauch Mitarbeit: Lukas Waschbüsch Host: Elena Kuch Produktion: Christine Frey, Viktor Fölsner-Veress, Marie-Noelle Svihla und Jürgen Kopp Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Die Straße von Hormus – kurz offen, dann wieder dicht. Ein echter Jojo-Effekt von Hormus, der die Märkte erst nach oben katapultiert und kurz darauf wieder zurück auf Anfang schickt. Doch warum bleiben die Börsen trotzdem vergleichsweise gelassen? Wie groß ist das Risiko einer Eskalation – und was bedeutet das für Ölpreise und Weltwirtschaft? Außerdem schauen wir auf die Maßnahmen in Deutschland: Wie sinnvoll sind Tankrabatt & Co. wirklich? Und was heißt das alles für Anleger? In dieser Folge ordnen wir die Lage ein – und erklären, warum gerade jetzt ein kühler Kopf wichtiger ist denn je.
Das Kriegsziel, den Iran in der Region zu schwächen, scheint schon jetzt verfehlt. Stattdessen hält Teheran den Daumen auf den Puls der Weltwirtschaft und verweigert neue Verhandlungen.
Freie Seewege sind für eine Handelsnation wie Deutschland von existenziellem Interesse. Hormus zeigt, wie verwundbar die vernetzte Weltwirtschaft ist und dass wir die Rückkehr der Geopolitik nicht länger verdrängen können. Ein Kommentar von Jörg Lau
Der Krieg im Iran hat massive Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Trotz einer zwischenzeitlichen Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran ist die Strasse von Hormuz noch immer blockiert. Dies hat Auswirkungen, die weltweit spürbar sind: Öl und Benzin werden immer teurer – so, dass die wirtschaftlichen Folgen bald langfristig nicht mehr absehbar sind. Warum ist die Weltwirtschaft von der Strasse von Hormuz so abhängig? Welche Auswirkungen sind auch in der Schweiz spürbar? Und könnte die aktuelle Krise den Ausstieg aus fossilen Energien beschleunigen? Simon Schmid vom Wirtschaftsressort hat sich mit der aktuellen Energiekrise beschäftigt. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet er die Ereignisse rund um die Strasse von Hormuz ein. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zur Energiekrise Simon Schmids Meinungsartikel: Die Welt wird besser, wenn wir weniger Erdöl verbrauchen Hormuz-Blockade treibt Preise für Dünger, Helium und Plastik hoch USA-Podcast "Alles klar, Amerika?": Wie es nach der Waffenruhe im Iran weitergeht Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Heute ist Dienstag, der 14. April und Peter Bloed und Matthias Dworak sprechen über eine neue Mega-Fusion in den USA, schwächelnde US-Banken und die Resilienz der US-Börse – und, welche Folgen der Iran-Krieg für die Weltwirtschaft haben könnte und wie ihr am besten da durchkommt. ------ Ihr habt Fragen, schreibt uns an: missionmoney@focus-money.de Alle wichtigen Links: https://wonderl.ink/@mission_money
Ingo Zamperoni und Jiffer Bourguignon melden sich vom SWR Podcastfestival in Mannheim. Diesmal diskutieren sie live vor Publikum über die neuesten Entwicklungen im Iran-Krieg - etwa über die gescheiterten Vermittlungsgespräche zwischen der amerikanischen und der iranischen Delegation in Pakistan. Der Tagesthemen-Moderator fragt sich, ob vielleicht die Erwartungen an diese Friedensverhandlungen zu hoch waren, schließlich seien beide Seiten mit Maximalforderungen in die Gespräche gegangen. Möglicherweise sei dies sogar bewusstes „Verhandlungsverhalten“ gewesen, sagt Ingo und nur der Auftakt für weitere Verhandlungsrunden. Was steckt hinter der Blockade der Straßen von Hormus, die US-Präsident Trump nun angekündigt hat? Ingo und Jiffer fragen sich auch, wie lange die Waffenruhe, die eigentlich bis zum 21. April gilt, noch halten wird, wenn sich nun US-Kriegsschiffe der Meerenge nähern. Und sie erörtern die Frage, wer eigentlich von dem militärischen Konflikt bislang profitiert hat? Trump bezeichnet sich selbst zwar jetzt schon als „Gewinner“, Jiffer sieht allerdings den Iran klar im Vorteil. Zwar sei das iranische Militär geschwächt, aber die Iraner kontrollierten nun die Straße von Hormus und damit könnten sie die Weltwirtschaft in die Knie zwingen. Dies sei – so resümieren Ingo und Jiffer - mehr Macht, als der Welt immer wieder mit der Atombombe zu drohen.Am Ende beantworten die beiden Hosts Fragen aus dem Publikum. Dabei ging es u.a. um die Abhängigkeit der Europäer von den USA, die Gefahr der Epstein Files für Trump und um die Frage, welche Chancen Kamala Harris als erneute Präsidentschaftskandidatin hat.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Was steckt hinter Trumps Seeblockade?https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/us-blockade-hormus-102.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
In dieser Folge sprechen Paul Ronzheimer und Filipp Piatov über Donald Trumps überraschende neue Iran-Taktik mit der Blockade der Straße von Hormus, die stockenden Verhandlungen mit Teheran und die möglichen Folgen für Ölpreise, Europa und die Weltwirtschaft. Außerdem geht es um das politische Erdbeben in Ungarn: Warum Viktor Orbán nach 16 Jahren abgewählt wurde, was der Sieg von Peter Magyar für Europa und die Ukraine bedeutet – und ob sich zugleich in Berlin schon die nächste Koalitionskrise zuspitzt.
Nachdem US-Präsident Trump via Truth Social mit der Vernichtung der iranischen Zivilisation gedroht hatte, überraschte er kurz vor Ablauf der Frist mit einer zweiwöchigen Waffenruhe. Während sich sowohl Washington als auch Teheran bereits als glorreiche Sieger feiern, bleibt die Lage in der Region extrem fragil. NZZ-Korrespondent Daniel Böhm berichtet aus Beirut über eine Region im Schockzustand, in der trotz offizieller Feuerpause weiterhin Raketen einschlagen – insbesondere im Libanon, der von der aktuellen Vereinbarung kaum profitiert. In dieser Folge von NZZ Akzent analysieren wir, wie fest das iranische Regime nach den Bombenkampagnen noch im Sattel sitzt und welche Rolle die strategisch wichtige Strasse von Hormuz bei Trumps plötzlichem Kurswechsel spielte. Wir blicken auf die wirtschaftlichen Trümmer im Iran, die machtlose Position der Golfstaaten und die Frage, ob Donald Trump tatsächlich über eine langfristige Strategie verfügt oder die Weltwirtschaft nur vorübergehend vor dem Kollaps bewahrt hat. Gast: Daniel Böhm, Nahost-Korrespondent Host: Sarah Ziegler Redaktion: Simon Schaffer Produktion: Alice Grosjean Daniels Analyse in der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/der-nahe-osten-nach-dem-waffenstillstand-isolierte-iraner-geschockte-araber-und-die-grenzen-amerikanischer-macht-ld.1932797). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Die riskante Rettungsaktion eines US-Soldaten im Iran ist geglückt - Präsident Trump ist so einer schweren Schmach entgangen. Trotzdem wütet er verbal wilder denn je: Trump hat dem Iran mit der vollständigen Zerstörung all seiner Brücken und Kraftwerke gedroht, gar davon gesprochen, das Land in die Steinzeit zu bomben und seine Machthaber als "Mistkerle” und "Tiere" beschimpft. Kai Küstner und Stefan Niemann beleuchten diese Drohungen, die Reaktion des Iran und bewerten die Chancen für die Vermittlung einer Waffenruhe. Die Hosts erzählen nach, wie die riskante Such - und Rettungsoperation auf iranischem Boden nach dem Abschuss eines F15-Jets ablief. Die Hosts ordnen außerdem die neuen Tiraden Trumps und seines Außenministers Rubio gegen die NATO ein, die sich neuerdings auch gegen den Verbündeten Südkorea richten. In der aktuellen Lage geht es um angebliche Pläne für die Sprengung einer Pipeline, die den Wahlkampf in Ungarn beeinflussen könnte. Thema ist auch die Absicht der Ukraine, sich gemeinsam mit den Europäern unabhängiger von US-Patriot-Flugabwehr-Systemen zu machen.Im Schwerpunkt dieser Ausgabe bewertet Sicherheitsanalystin Jana Puglierin, ob Trump mit seinen Drohungen, sämtliche Brücken und Kraftwerke des Iran zu zerstören, de facto ein Kriegsverbrechen angekündigt hat. Die Politikwissenschaftlerin analysiert, was die Lage im Nahen Osten für die NATO bedeuten könnte, und fordert die Europäer auf, gegenüber Trump stärker "den Rücken gerade zu machen". Sie kritisiert außerdem den Vorschlag des deutschen Außenministers Wadephul, das Prinzip der Einstimmigkeit in der EU für Außen- und Sicherheitspolitik aufzuheben. So will dieser auf Ungarns Blockade des für die Ukraine bestimmten Milliardenkredits reagieren und die EU handlungsfähiger machen. Der Vorschlag sei "ein totes Pferd, auf dem weiter herumgeritten werde”, so Puglierin. Nach der Podcast-Aufzeichnung haben sich die USA und der Iran auf eine Waffenruhe für zwei Wochen geeinigt. Die Entwicklung hört ihr im Podcast "Machtfragen - das sicherheitspolitische Update":https://1.ard.de/MachtfragenLob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Sicherheitsanalystin Dr. Jana Puglierin https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3219090.html Wie riskant wäre ein US-Bodentruppen-Einsatz im Iran? https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/iran-bodentruppen-szenarien-100.html Serbiens Geheimdienst: Ukraine nicht an Pipeline-Operation beteiligt https://www.politico.eu/article/serbia-duro-jovanic-ukraine-explosives-pipeline-hungary-election/ Ukraine will mit Europäern Patriot-Alternative entwickeln https://www.reuters.com/business/aerospace-defense/ukraine-missile-maker-targets-game-changer-air-defence-system-by-2027-2026-04-06/ Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Verteidigungsminister Marles bestätigt Australiens Teilnahme an Hormus Krisengipfel / NATO-Generalsekretär Mark Rutte vor Reise nach Washington / Premierminister Albanese kündigt zusätzliche finanzielle Hilfen für Unternehmen an / Mehrheit der Deutschen traut der Bundesregierung laut ARD-Deutschlandtrend keine großen Reformen mehr zu / Tsunamigefahr nach schwerem Erdbeben vor Indonesien / NASA schickt erstmals seit 50 Jahren wieder Astronauten in Richtung Mond / Neuer Zyklon möglich im Norden Queenslands / Human Rights Law Centre begrüßt geplante Gesetzesreformen zum besseren Schutz für Hinweisgeber / Wichtiger Bericht zu Hassrede-Gesetzen liegt weiterhin beim Generalstaatsanwalt von NSW / United Nations Conference on Trade and Development warnt vor einem Rückgang der Weltwirtschaft um 2,6 Prozent
Marc Siegenthaler ist derzeit Bundesrat Martin Pfisters stellvertretender Generalsekretär. Im Verteidigungsdepartement hat er sich zum Troubleshooter entwickelt, zuletzt half er beim Nachrichtendienst aus. Nun wird Siegenthaler neuer Direktor des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz. Wer ist der Mann? Alle Themen: (00:04) Intro und Schlagzeilen (01:35) Marc Siegenthaler übernimmt Bundesamt für Bevölkerungsschutz (05:46) Nachrichtenübersicht (10:49) Ungarns Ministerpräsident Orban steht unter Druck (20:24) Der Schweizer Bio-Markt wächst – doch Hürden bleiben (24:24) Die angespannte Lage der Weltwirtschaft verschärft sich (31:02) FMH will keine Transparenz (36:30) Warum Schweizer Architekturbüros weltweit vorne mitmischen
US-Präsident Trump droht im Iran-Krieg weiter mit dem Einsatz von Bodentruppen. Heizt aber gleichzeitig Spekulationen über ein Ende der US-Angriffe an. Im Interview mit Host Kai Küstner spricht der Oberst des österreichischen Bundesheeres, Markus Reisner, von einem “Schlamassel”, in dem sich die USA befänden. Einen Einsatz von Bodentruppen hält der Historiker für durchaus möglich. Er warnt allerdings auch vor erheblichen Risiken, vor allem, wenn die USA versuchen sollten, die Straße von Hormus zu sichern. Beim Irak-Einsatz 2003 seien hunderttausende Soldaten zusammengezogen worden. Nun rede man von etwa 40.000 in der Region stationierten plus 10.000-15.000 neu entsandten Spezialkräften. Jedenfalls sei der Versuch Trumps offensichtlich, “gesichtswahrend aus dieser Situation herauszukommen”, so Markus Reisner. Aus dessen Sicht der Krieg in Nahost auch erhebliche, negative Auswirkungen auf die Ukraine hat: Dass Trump immer mehr das Interesse am Ukraine-Krieg verliere, sähen “die Russen als Chance”. Mit Blick auf den Nahost-Krieg beleuchten Stefan Niemann und Kai Küstner, welche Strategie der US-Präsident derzeit (mutmaßlich) verfolgt und wie schwer das iranische Regime unter Druck steht. Es ist unklar, ob ihm die Raketen und Munition bald ausgehen könnten; die Angriffe auf die Golfstaaten gehen jedenfalls auch gut vier Wochen nach dem Beginn des Krieges weiter. Und Irans Zerstörung eines amerikanischen AWACS-Aufklärungsflugzeuges in Saudi-Arabien zeigt, dass die USA durchaus verwundbar sind. Stefan und Kai blicken außerdem auf Rolle des ukrainischen Präsidenten Selenskyj als Deal Maker, der bei seiner Reise durch die Golfstaaten eine weitreichende Zusammenarbeit bei der Luftverteidigung mit Saudi-Arabien, Katar und den Vereinten Arabischen Emiraten vereinbaren konnte. Die Ukraine hat Russland eine Feuerpause über Ostern angeboten – ob Putin zustimmt, bleibt ungewiss. Selenskyj hat unabhängig davon zugesichert, Angriffe auf den russischen Ölsektor zurückzufahren - falls auch Russland ukrainische Infrastruktur verschont. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Oberst Dr. Markus Reisner https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-2884438.html Trump heizt Spekulationen über Kriegsende in Nahost an https://www.wsj.com/world/middle-east/trump-iran-war-strait-of-hormuz-ee950ad4 Podcast-Tipp: Raus aus der Depression “DominoKati: Wenn der Partner depressiv ist" https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-2884254.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Trumps Krieg gegen den Iran sorgt für Verwerfungen am Weltmarkt. Die blockierte Straße von Hormus treibt die Spritpreise in die Höhe, die Ankündigungen von Donald Trump sorgen für Achterbahnfahrten auf den Aktienmärkten und die Sorge vor einer Inflationskrise nimmt zu. Wie Trumps schlecht geplantes Unterfangen im Nahen Osten zu einem Krieg gegen die Weltwirtschaft wurde, erklärt der langjährige Spiegel-Journalist Tim Bartz. Foto: IMAGO/Will Oliver - Pool via CNP, APA/dpa/Andreas Arnold
Bahn-Chefin Palla stellt die ernüchternde Jahresbilanz des Konzerns vor. SPD-Chef Klingbeil sucht Unterstützer für die Abschaffung des Ehegattensplittings. Der Irankrieg macht die Weltwirtschaft nervös und Trump verschiebt sein Ultimatum. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Die ganze Geschichte hier: Die Bahn könnte der Gewinner der hohen Spritpreise sein – doch es gibt einen Haken Mehr Hintergründe hier: Von diesen drei Faktoren hängt besonders ab, wieviel Frauen arbeiten Die ganze Geschichte lesen Sie hier: Aus Trumps Iran-Desaster wurde ein Krieg gegen die Weltwirtschaft +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
US-Präsident Donald Trump stellt dem iranischen Regime am Sonntag ein Ultimatum. Teheran muss binnen 48 Stunden die Straße von Hormus für den Schiffsverkehr freigeben, sonst würden die Amerikaner beginnen, iranische Energieinfrastruktur zu zerstören. Die Folgen für die Weltwirtschaft und die Iraner selbst könnten verheerend sein. Jetzt die nächste Kehrtwende, Trump verkündet, dass er nach Verhandlungen doch einen Schritt zurück macht. Hat der unberechenbare Donald Trump den Krieg im Nahen Osten noch irgendwie unter Kontrolle oder entgleitet den Amerikanern der Konflikt jetzt vollends? Darüber sprechen wir heute mit dem Sicherheitsexperten Nico Lange.
Die USA und Israel führen Krieg gegen den Iran, bringen die Region und auch die Weltwirtschaft ins Taumeln und einer scheint besonders zu profitieren: Putins Regime in Moskaus. Warum der Mann im Kreml der lachende Dritte in diesem Konflikt sein könnte, ob es doch auch Nachteile für ihnen gibt und was das alles mit seinem Krieg in der Ukraine zu tun hat, darüber sprechen wir heute. Foto: © christophbusse.de; Christoph Busse