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„Die EZB hat ein Inflationsmandat, kein Wachstumsmandat“, sagt der Portfoliomanager des Anleihehauses Pimco. Außerdem: Siemens bleibt auf Wachstumskurs.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die EZB treibt den digitalen Euro mit Hochdruck voran — als strategisches Prestigeprojekt, begründet mit Souveränität, Effizienz und dem Erhalt von Zentralbankgeld im digitalen Zeitalter. Aber was soll dieses Ding eigentlich lösen? Wozu brauchen Bürgerinnen und Bürger einen „digitalen Euro“, wenn sie bereits bargeldlos mit Karte, SEPA Instant oder Wero zahlen können? Dr. Volker Wieland, Professor für Monetäre Ökonomie und Direktor des Institute for Monetary and Financial Stability an der Goethe-Universität Frankfurt, einer der führenden deutschen Geldtheoretiker, bringt es in seiner Bundestags-Stellungnahme auf den Punkt: Das digitale Notenbankgeld sei „eine Lösung auf der Suche nach einem Problem“. Mit ihm diskutiert Daniel Stelter in dieser Episode, was genau geplant ist, wie die EZB es begründet, welche ernstzunehmenden Pro-Argumente es gibt und warum die Risiken für Bargeld, Datenschutz, Bankenstabilität und letztlich die Freiheit der Bürger gewichtiger sind als der mutmaßliche Nutzen.Hinweis – ABSTURZ – So retten wir Deutschland, das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceBeitrag Der digitale Euro – Chancen und Risiken einer digitalen Notenbankwährung von Prof. Dr. Volker Wieland u. a. in Wirtschaftsdienst - Zeitschrift für Wirtschaftspolitik: https://is.gd/uQ0GR5 Schriftliche Stellungnahme von Prof. Dr. Volker Wieland zur öffentlichen Anhörung im Finanzausschuss des DeutschenBundestages zu dem Thema „Digitaler Euro“ am 19. Februar 2025https://is.gd/ZwFYGJ Bericht Preparation phase of a digital euro — Closing report der EZB (29.10.2025): https://is.gd/zsXuFC OECD-Papier Central Bank Digital Currencies (CBDCs) and Democratic Values: https://is.gd/ljFf2w Bericht Central bank digital currencies: financial stability implications der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich: https://is.gd/yTpJDtAusführung The role of the digital euro in digital payments and finance von Piero Cipollone, EZB-Direktor: https://is.gd/5ApvGK beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Bis zum 13. Mai 2026: Unabhängiger Journalismus und Meinungsfreiheit sind keine Selbstverständlichkeiten. Zum Tag der Pressefreiheit gibt es deshalb beim Handelsblatt ein besonderes Angebot: 12 Monate Zugang mit 50 % Rabatt. Alle Infos unter handelsblatt.com/pressefreiheitWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kindermann, Klemens www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Auf den ersten Blick schien die jüngste EZB-Sitzung wenig Überraschendes zu bieten: Die Zinsen blieben unverändert. Doch wer genauer hinhörte, bemerkte mehr als nur Stillstand – denn trotz einstimmiger Entscheidung wurden im EZB-Rat offenbar auch Zinserhöhungen diskutiert. Warum blieb diese Frage in der Pressekonferenz eigentlich liegen?Unser Chefvolkswirt Carsten Brzeski spricht mit Franziska Biehl darüber, warum diese Sitzung bereits der nächste Schritt hin zu einer möglichen Zinserhöhung im Juni gewesen sein dürfte. Außerdem geht es um die jüngsten Wachstums- und Inflationszahlen, den künftigen geldpolitischen Pfad – und um die Timing-Probleme der EZB.
Stillstand an den Börsen. Der DAX tritt auf der Stelle, der MDAX leicht im Plus. Anleger bleiben vorsichtig. Energiepreise steigen und drücken die Stimmung. Die EZB steht vor schwierigen Entscheidungen. Wachstum schwächelt, Inflation bleibt hoch. Einzelwerte bewegen: Nordex stark, Qualcomm mit Kurssprung, Domino's unter Druck. Die Märkte warten auf klare Signale. Kommt jetzt Bewegung oder bleibt es beim Stillstand?
In diesem Podcast diskutieren wir die aktuellen geopolitischen und wirtschaftlichen Herausforderungen, darunter die Energieversorgung, die Rolle der EZB und die Auswirkungen des Iran-Krieges auf die globale Wirtschaft. Ein Muss für alle, die die Zusammenhänge besser verstehen wollen. In diesem Gespräch analysieren wir die aktuellen geldpolitischen Entscheidungen der großen Zentralbanken, die Auswirkungen auf Inflation und Wachstum sowie die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und ihre globalen Folgen. Erfahren Sie, wie die Zentralbanken auf Energiepreise und Angebotsschocks reagieren und welche Szenarien die EZB für die Zukunft bereithält. (Zusammenfassung von Riverside AI)
Kindermann, Klemens www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Der DAX gerät am EZB-Donnerstag kräftig unter Druck und verliert 2,8 % auf 22.840 Punkte. Auslöser sind die Eskalation im Iran-Krieg, stark steigende Ölpreise und neue Inflationssorgen. Die EZB lässt den Leitzins bei 2 % und macht klar, dass sie im Kampf gegen die Teuerung hart bleibt. Damit bekommen Hoffnungen auf baldige Zinssenkungen einen weiteren Dämpfer. Der Euro steigt auf 1,1532 USD, die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe klettert auf 3,010 %. Besonders hart trifft es zinssensible Werte: Vonovia bricht um 12,1 % ein. Bei den Firmenmeldungen sorgt vor allem Kontron für Aufsehen. Die Aktie stürzt um 24 % ab, ohne dass es zunächst einen klar erkennbaren Auslöser gibt. VW zahlt trotz schwieriger Lage eine Prämie von 1.250 Euro. Alibaba meldet einen Gewinneinbruch von 66,3 %. ZF verdoppelt den Verlust auf 2,1 Mrd. Euro. Nvidia bleibt gefragt: Tesla und SpaceX bestellen weiter in großem Stil. Im Rohstoff-Spezial geraten Kupfer und Gold unter Druck. Belastend wirken der starke USD und die gestiegenen Zinsängste. Börsenweisheit des Tages: "Mehr Geld ging verloren, weil Anleger auf Korrekturen warteten, als in den Korrekturen selbst." - Peter Lynch.
Die Welt der Finanzen aus der Sicht eines Investors | Wohlstandsbildner-Podcast
Der Krieg im Iran wird als menschliche Tragödie, aber auch als mögliche geopolitische Zäsur mit enormem wirtschaftlichem Potenzial eingeordnet. Zugleich sorgt ein niederländischer Vorstoß zur Besteuerung unrealisierter Gewinne für massive Kritik am Eingriff in den Zinseszinseffekt. Die EZB öffnet ihr Liquiditätsnetz weltweit und positioniert den Euro strategisch neu im globalen Währungsgefüge.
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Die EZB hält die Zinsen bei 2 % – doch während Lagarde von einem "good place" spricht, brodelt es geopolitisch gewaltig: Handelskriege, Anleihenkrisen und eine historische Aktienblase bedrohen das System. Gold und Silber haben nach extremen Kursausschlägen bewiesen, warum sie in Krisenzeiten unverzichtbar sind – und warum die nächsten Monate noch dramatischer werden. Erfahre, wie du dein Vermögen jetzt schützen kannst, bevor es zu spät ist.
Kindermann, Klemens www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Das neue Börsenjahr startet mit Altlasten: Protektionismus im Welthandel, geopolitische Risiken, eine teils hartnäckige Inflation. Andererseits versprechen KI, Digitalisierung und Energiewende neue Produktivitätsschübe. Was bedeutet dieses komplexe Umfeld für Wachstum, Zinsen und Märkte im Jahr 2026? Darüber sprechen wir in dieser Folge von „klug anlegen“ – wie immer mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer von quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Stimmt es, dass Prognosen an der Börse nutzlos sind? (1:22) Wie sind die globalen Wachstumsaussichten für 2026? (2:45) Wie geht es in Deutschland konjunkturell weiter? Stagnation, Rezession oder erste Erholung? (4:17) Wie wird sich die Inflation in Deutschland und den USA entwickeln? (6:24) Welche geldpolitischen Richtung ist von der EZB und der Fed zu erwarten und welche Folgen hätte das für Anleger? (8:07) Inwieweit ist die explodierende Staatsverschuldung weltweit ein Thema (9:41) Wie ist der US-Dollar einzuschätzen? Ist die Schwäche des Vorjahres ein Warnsignal? (12:43) Sind die Bewertungen an den Aktienmärkten schon zu hoch? (13:48) Befinden wir uns wegen dem KI-Hype auf dem Weg in eine neue Tech-Blase? (14:99) Welche Anleihen bieten 2026 die attraktivsten Renditepotenziale? (17:39) Wie ist der stark steigende Goldpreis einzuschätzen? Welche Story wollen uns die Märkte mit dieser Rally erzählen? (19:15) Sind Kryptowährungen ein seriöser Depot-Bestandteil oder eine riskante Spekulation? (20:47) Wie sieht ein wirklich wetterfestes Depot 2026 aus? (21:35) Gut zu wissen: Börsen- und Wirtschaftsprognosen sind zur Orientierung nützlich, als Grundlage für Anlageentscheidungen nicht. 2026 dürfte global ein durchwachsenes Wachstumsjahr werden, die USA, Europa und China schwächeln – getragen wird das Weltwachstum vor allem von Schwellenländern. Im Euro-Raum gibt es bei kaum Inflationssorgen, in den USA ist Teuerung noch hartnäckiger mit dem Unsicherheitsfaktor Zollpolitik. Die EZB hat bereits deutlich gelockert (Leitzins 2 %), die US-Notenbank ist langsamer, weitere Zinssenkungen sind wegen der schwächelnden Konjunktur aber zu erwarten. Die Ausweitung der globalen Staatsverschuldung ist bedenklich, vor allem in China hat das Sprengkraft. Die Vertrauensschäden durch die erratische US-Politik sind real, aber ein „Ende des US-Dollars“ ist nicht absehbar. Die Aktien-Bewertungen sind hoch, aber weit entfernt von Extremwerten – vermehrt schlechte Bilanzberichte könnten aber stärkere Rückschläge auslösen. Die Renditeniveaus bei Anleihen sind durchaus attraktiv, längere Laufzeiten könnten wegen des hohen Emissionsaufkommens unter Kursdruck geraten. Die Luft für den Goldpreis wird dünn – Kryptos bleiben eine extrem riskante Spekulation. Am besten konzentriert man sich breit gestreut auf Aktien und Anleihen, gewichtet auf Basis der persönlichen Ziele und Risikotragfähigkeit. Folgenempfehlung: Podcast 251: „Was haben Wünsche und Träume mit Finanzen zu tun?“ (01:22) Stimmt es, dass Prognosen an der Börse nutzlos sind? (1:22) (02:45) Wie sind die globalen Wachstumsaussichten für 2026? (2:45) (04:17) Wie geht es in Deutschland konjunkturell weiter? Stagnation, Rezession oder erste Erholung? (4:17) (06:24) Wie wird sich die Inflation in Deutschland und den USA entwickeln? (6:24) (08:07) Welche geldpolitischen Richtung ist von der EZB und der Fed zu erwarten und welche Folgen hätte das für Anleger? (8:07) (09:41) Inwieweit ist die explodierende Staatsverschuldung weltweit ein Thema (9:41) (12:43) Wie ist der US-Dollar einzuschätzen? Ist die Schwäche des Vorjahres ein Warnsignal? (12:43) (13:48) Sind die Bewertungen an den Aktienmärkten schon zu hoch? (13:48) (14:59) Befinden wir uns wegen dem KI-Hype auf dem Weg in eine neue Tech-Blase? (14:59) (17:39) Welche Anleihen bieten 2026 die attraktivsten Renditepotenziale? (17:39) (19:15) Wie ist der stark steigende Goldpreis einzuschätzen? Welche Story wollen uns die Märkte mit dieser Rally erzählen? (19:15) (20:47) Sind Kryptowährungen ein seriöser Depot-Bestandteil oder eine riskante Spekulation? (20:47) (21:35) Wie sieht ein wirklich wetterfestes Depot 2026 aus? (21:35)
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Die EZB nennt Gold einen Disruptor, während Zentralbanken heimlich massiv Gold horten und Bürgern Papiergeld andrehen. Peter Boehringer entlarvt die Heuchelei des Systems und erklärt, warum physisches Gold rationaler Widerstand ist. Saudi-Arabien kauft bereits Silber für Währungsreserven – die Zentralbanken bereiten sich vor!
LBBW Research2Go – Der Unternehmens-Podcast der Landesbank Baden-Württemberg
Dr. Berndt Fernow startet mit Dr. Thomas Meißner ins neue Jahr. Thema: „Raue See voraus?“ für 2026. Im Fokus stehen die USA mit Trumps Industriepolitik und möglichen Folgen für Konjunktur, Inflation und Fed. China wirkt stark, kämpft aber mit strukturellen Schwächen. Europa hofft auf Investitionsimpulse, Deutschland auf ein kleines Aufschwungsignal. Die EZB bleibt vorerst auf Kurs, doch bei den langen Renditen zeichnet sich eher ein Anstieg ab. An den Börsen treibt KI weiter die Fantasie, gleichzeitig drücken die hohen Investitionen auf künftige Gewinne und Bewertungen. Von geopolitischen Spannungen bis zu Staatsschulden - wachsam bleiben ist die Devise. Mehr zu unseren Erwartungen für 2026 können Sie lesen unter: https://www.lbbw.de/artikel/research-studien/jahresausblick-2026_ak1gte4dap_d.html
Die EZB trifft Entscheidungen, die das Leben der Bürger direkt betreffen. Ein Besuch im Frankfurter Tower der Macht.
Die letzte Folge des Jahres – aber statt besinnlicher Glühweinrunde müssen unsere Ökonomen doch nochmal an die Arbeit und besprechen die letzte Ratssitzung der Europäischen Zentralbank im Jahr 2025. Neben Feiertagsgrüßen für unsere Hörerinnen und Hörer hat Carsten Brzeski im Gespräch mit Sebastian Franke dann auch noch einen ganz besonderen Weihnachtswunsch für Europa. Machen Sie es gut, liebes Publikum – Sie hören im neuen Jahr wieder von uns.
EZB lässt Leitzins unverändert von Ursula Mayer / Finanzminister Klingbeil und Wirtschaftsministerin Reiche starten "Deutschlandfonds" von Björn Dake
Die EZB dürfte ihre Zinspause an diesem Donnerstag verlängern – trotz eines leichten Inflationsanstiegs auf 2,2 %. Notenbanker sehen die Eurozone insgesamt auf Kurs und warnen vor zu viel Mikromanagement in der Geldpolitik. Neue Projektionen bis 2028 sollen zeigen, wie sich Inflation, Wachstum und Risiken – etwa durch den US-China-Konflikt – entwickeln. Während Investoren kaum noch mit weiteren Zinsschritten rechnen, warnt die EZB zugleich vor neuen Unsicherheiten, darunter eine mögliche KI-Blase.
Die EZB warnt vor Aktienblasen und Dollar-Schwankungen, an den Märkten überwiegt dennoch die Zinshoffnung. Der DAX schließt den dritten Tag in Folge im Plus bei 23.726,22 Punkten, +1,11 %. An der Spitze steht die Commerzbank. Die Deutsche Bank sieht Gold perspektivisch bei 5.000 USD. Wir melden uns aus dem mobilen Studio vom Eigenkapitalforum in Frankfurt mit vielen frischen CEO- und Experteninterviews. Im Fokus der Unternehmen: Apple könnte Samsung laut Marktforschern vom Smartphone-Thron stoßen. Dell meldet dank KI-Servern Rekordzahlen. HP plant mit mehr KI bis zu 6.000 Stellen zu streichen, bei der Allianz-Reisesparte sollen 1.500 bis 1.800 Jobs wegfallen. Polen bestellt für rund 2,36 Mrd. € drei U-Boote beim schwedischen Rüstungskonzern Saab. Außerdem Thema: der Rückzug von Günter Papenburg beim Stahlkonzern Salzgitter.
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
Die EZB hat Ende Oktober 2025 den Leitzins erneut unverändert gelassen – doch was bedeutet das wirklich für Immobilieninvestoren und Baufinanzierer? In dieser Folge spreche ich darüber, warum die Endkundenzinsen aktuell kaum von der EZB abhängen, sondern vielmehr von Faktoren wie Bonität, Objekt, Bankmarge und der individuellen Strategie deiner Bank. Ich zeige dir, warum es Sinn macht, mit mehreren Banken parallel zu arbeiten – und wieso regionale Zuständigkeiten oft den Ausschlag geben, ob deine Finanzierung durchgeht oder nicht. Außerdem schauen wir uns den aktuellen Markt an: Keine Crash-Welle, keine Notverkäufe, stabile Preise und trotzdem enorme Chancen für Investoren, die strategisch denken. Am Ende erfährst du, warum sich Investieren in zwei von drei Marktszenarien lohnt – und welche Schritte du jetzt gehen solltest, um dein Portfolio 2025 richtig aufzustellen.
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Benjamin Mudlack von der Atlas Initiative deckt auf, wie die EZB systematisch unsere Lebenszeit stiehlt und warum der digitale Euro das Tor zur totalen Kontrolle ist. Seine Petition für freies Geld und echten Währungswettbewerb fordert: Schluss mit Herrschaftsgeld – die Menschen müssen endlich frei wählen dürfen.
Zum dritten Mal in Folge lässt die Europäische Zentralbank die Leitzinsen unverändert. Carsten Brzeski und Sebastian Franke besprechen diese Entscheidung und überlegen, welche Voraussetzungen gegeben sein müssten, damit die Währungshüter doch noch einmal an der Zinsschraube drehen – einschließlich Kostümtipps zum Erschrecken von Zentralbänkern.
Der DAX schloss nahezu unverändert bei 24.118,89 Punkten (-0,02 %). Inflationsdaten dämpfen die Fantasie: Deutschland meldet 2,3 % im Oktober. Die EZB belässt den Einlagenzins bei 2,0 %. An der Wall Street prägen Tech-Zahlen die Richtung. Alphabet überzeugt. Der Gewinn legt trotz EU-Strafe um rund ein Drittel zu, die Aktie steigt um über 5 %. Microsoft wächst mit KI und Cloud, doch die Erwartungen waren hoch - die Aktie fällt um über 2 %. Meta rutscht um 11,5 % ab und plant einen Jumbobond über mindestens 25 Mrd. USD für allgemeine Zwecke und KI. Volkswagen meldet für Q3 unterm Strich -1,07 Mrd. Euro nach +1,56 Mrd. Euro im Vorjahr. Lufthansa steigt im MDAX über 5 %: bereinigtes EBIT rund 1,3 Mrd. Euro, Überschuss 966 Mio. Euro, Streikrisiken bleiben. Samsung glänzt mit 12,2 Bio. Won operativ (≈ 7,3 Mrd. Euro), knapp +33 %, getragen von Chips und KI-Nachfrage. Anleger bleiben vor Apple- und Amazon-Zahlen vorsichtig. "Risiko entsteht dadurch, dass man nicht weiß, was man tut." - Warren Buffett
So richtig Urlaub hat man als Volkswirt doch nie – vor allem nicht, wenn das Urlaubsziel so spannend ist. Unser Chefvolkswirt Carsten Brzeski berichtet im Gespräch mit Franziska Biehl, welche wirtschaftlichen Impressionen in Boston auf ihn gewartet haben. Das Wahlversprechen niedrigerer Preise konnte Präsident Trump in jedem Fall nicht halten. Außerdem sprechen unsere Ökonomen über die bevorstehende geldpolitische Entscheidung der Fed. Nicht nur aufgrund des anhaltenden Shutdowns in den USA dürfte diese wesentlich spannender ausfallen als die ebenfalls anstehende EZB-Sitzung.
Gold ist die Anlageklasse mit der besten Wertenwicklung seit dem Jahr 2000. Mit fast 1.200 Prozent Plus in US-Dollar und fast 1.000 Prozent Wertzuwachs in Euro hat das Edelmetall in den vergangenen 25 Jahren immer mehr Investoren angezogen. Diese Entwicklung ist auch der Grund für die Veröffentlichung einer Warnung vor dem Goldmarkt durch die EZB. Was genau hinter dieser Warnung steckt, erfahren Sie in der 107. Folge des Goldwissen-Podcasts von Xetra-Gold. Zu Gast ist Michael Blumenroth von der Deutschen Bank, einer der erfahrensten Rohstoffexperten in Deutschland. Hören Sie rein und erwerben Sie fundiertes Hintergrundwissen zum Goldmarkt.
Inflation, Zinsniveau, Wirtschaftswachstum – in Europa scheint die Geldpolitik ihre Ziele erreicht zu haben. Warum Wachsamkeit, nicht nur beim Blick auf Frankreich, dennoch wichtig bleibt.
Kindermann, Klemens www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Die EZB pausiert weiter, Anleger bleiben entspannt. Der DAX steigt auf 23.704 Punkte, der MDAX bleibt stabil. In den USA sorgen steigende Verbraucherpreise für Bewegung. Lufthansa plant, ITA Airways fast komplett zu übernehmen. Renk wächst dank Rüstungsnachfrage kräftig. Gold behauptet sich, Silber glänzt mit Jahreshoch. Im Podcast: Gregor Rosinger über den ROSGIX Index, Wolfgang Matejka über Impulse und Kai Brüning zur Prostata-Vorsorge.
Die Nachrichten an diesem Morgen: Ursula von der Leyen trifft Xi Jinping in Peking. Die EZB verkündet ihren nächsten Zinsentscheid. Und die Erde hat ihre Ressourcen für 2025 schon aufgebraucht.
Nach sieben Zinssenkungen in Folge belässt die EZB den Einlagezins bei 2,0 Prozent. Außerdem: Deutsche Bank meldet höchsten Halbjahres-Gewinn seit 2007, Tesla den zweiten Gewinnrückgang in Folge.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die Europäische Zentralbank hat jüngst den Leitzins wieder einmal gesenkt und sorgt damit wie häufig für deutliche Kursbewegungen an den Börsen. Doch was macht die EZB eigentlich genau – und wie kann man selbst in der Geldpolitik Karriere machen? „Es gibt sehr viele Beschäftigte bei der EZB, die eher kurzfristige Verträge haben, wo es gut sein kann, dass man keine Übernahme bekommt. Wenn man aber eine fixe Stelle mit langfristigem Vertrag bekommt, dann ist das natürlich ein sicherer und fester Arbeitgeber. Ein Vorteil ist auch eine ganz klare Gehaltsübersicht, die man öffentlich nachlesen kann. Vor allem das Nettogehalt zum Berufseinstieg ist sehr attraktiv. Es gibt auch viele weitere Benefits wie eine private Krankenversicherung. Wenn es um Karrierechancen geht, gibt es auch viel interne Kritik. Es kann durchaus sein, dass man mit einem attraktiven Gehalt einsteigt, aber es überhaupt keine Weiterentwicklung gibt", sagt der BWL-Influencer und Mitgründer von pumpkincareers David Döbele. Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Die Europäische Zentralbank warnt vor einer gefährlichen Schieflage: Offenbar existiert deutlich weniger physisches Gold, als durch laufende Finanzkontrakte gedeckt sein müsste. Droht jetzt ein "Bank Run" beim Gold? Warum könnte ein solcher Ansturm sogar zu einem Goldpreis-Absturz führen? Welche Rolle spielt die EZB selbst in dieser Entwicklung? Sind auch die deutschen Goldreserven in New York betroffen?Gemeinsam mit Goldexperte Robert Vitye analysieren wir die brisanten Hintergründe - und erklären, worauf Anleger jetzt achten sollten.Bei Fragen und Anregungen schreibt uns gerne: brichtaundbell@ntv.deUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Schlagzeilen ließen Anleger zuletzt aufhorchen: Die EZB hat vor einem Gold-Kollaps gewarnt. Was steckt dahinter und was bedeutet das für Anleger? “Das Volumen der Gold-Derivate übersteigt deutlich das Volumen des überhaupt weltweit vorhandenen Goldes. Wenn jetzt jemand - das ist der Gedanke der EZB - auf die Lieferung bestehen würde, könnte es Engpässe geben. Das ist nichts neues und gibt es immer wieder. Da kann ich ein bisschen an Entwarnung liefern. Diese Engpässe werden meistens durch höhere Preise bereinigt. Die meisten Marktteilnehmer wollen das Gold auch gar nicht geliefert haben. Und der Goldmarkt ist sehr liquide. Also wir gehen weiterhin davon aus, dass Gold mittelfristig ein Kauf ist. Am besten über ETFs/ ETCs”, sagt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Und wie sehr belastet der Krieg in Nahost? “Es wird nicht von einer weiteren Eskalation über diese beiden Parteien ausgegangen. Man vermutet aus Händlersicht, dass wahrscheinlich 50 Prozent des iranischen Öls - das in den letzten Monaten nach China, Asien, Indien exportiert wurde - aufgrund der Konflikthandlungen wegfällt. Aber dass zum Beispiel keine weitere Eskalation wie die Sperrung der Straße von Hormus kommt. Die Märkte sind aber in Habachtstellung”, so der Experte der Deutschen Bank bei Manuel Koch im Interview. Alle Infos im Interview und auf https://www.xetra-gold.com
Ehrhardt, Mischa www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Kindermann, Klemens www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Italiens Regierungschefin Meloni besucht US-Präsidenten, Die EZB senkt Leitzins auf 2,25 Prozent, Tote im Gazastreifen nach Beschuss durch das israelische Militär, Palästinensische Fotografin Samar Abu Elouf mit World Press Photo of the Year ausgezeichnet, Eine KI und Gamer helfen bei ESA-Mondmission, ADAC rechnet mit großer Rückreisewelle am Ostermontag, Starke Schnee- und Regenfälle sorgen für Chaos auf der Südseite der Alpen, Polarlichter erhellen Himmel über Deutschland, Das Wetter
Die EZB beugt sich dem Druck der Märkte, während Fed-Chef Jerome Powell die US-Börsen absacken lässt. Außerdem: Dax-Konzerne kaufen im großen Stil eigene Aktien zurück.
Wie erwartet hat die Europäische Zentralbank die Leitzinsen erneut gesenkt. Der sagenumwobene „neutrale Zins“ ist damit nach Ansicht der EZB noch nicht ganz erreicht, aber weit kann es nicht mehr sein – immerhin bezeichnet die Notenbank selbst ihre neue geldpolitische Position als „meaningfully less restrictive“. Wie geht es weiter mit der Geldpolitik – und was bedeuten in diesem Zusammenhang die Ankündigungen großer Ausgabenpakete für Infrastruktur und Verteidigung? Darüber sprechen Carsten Brzeski und Sebastian Franke in der neuesten Folge unseres Podcasts.
Die EZB und Bundesregierung handelten wahrscheinlich zu zögerlich angesichts der Inflation. Für 2024 ist sie wieder gesunken, quasi auf Normalniveau. Doch darauf sollte man sich nicht ausruhen. Lischka, Gregor www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Das neue Börsenjahr ist gestartet. Wie entwickeln sich die Aktienkurse 2025, was ist mit der Inflation und den Zinsen und wie beeinflusst der künftige US-Präsident Donald Trump die Märkte? "Wir haben uns mal anschaut, wie die Volkswirte zum Jahresende denken und welchen Ausblick sie geben. Aus der Perspektive kann man sagen, dass 2025 ein gutes Jahr wird. Die Notenbanken werden die Zinsen weiter deutlich senken. Die EZB vermutlich von 3,00 auf 2,00 Prozent. Bei der Fed von 4,25 auf 3,75 Prozent. Die Inflation spielt da auch mit rein", so Ulrich W. Hanke vom Finanzportal der NZZ, TheMarket.ch. Wo sind 2025 die Chancen? "US-Aktien sind zwar teuer bewertet, aber nicht zu teuer. Nichtsdestotrotz sehen viele Anlagestrategen auch europäische Aktien als attraktiv an, weil sie eben günstig bewertet sind. Es braucht aber einen Impuls - das könnte ein neue Bundesregierung sein, die sehr wirtschaftsfreundlich agiert." Und welche Risiken gibt es? Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://themarket.ch/deutschland
Die großen Notenbanken in den USA und Europa sind in diesem Jahr ihrem Inflationsziel näher gekommen. Doch 2025 warten neue Herausforderungen.
Inflationssorgen gegen Wachstumssorgen, Tauben gegen Falken, Bauchgefühl gegen Rechenmodell: Carsten Brzeski meint, dass die aktuelle Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank von 25 Basispunkten in mehr als einer Hinsicht einen Kompromiss darstellt. Im Gespräch mit Sebastian Franke erläutert er diese Ansicht und analysiert die begleitende Kommunikation der EZB.
Das gibt es vielleicht zum ersten Mal. Eine Aktie im deutschen Leitindex DAX ist ein solches Schwergewicht, dass ihr Anteil im Index beschränkt werden muss. Ein Vorgang, den es bisher in der Geschichte des Index noch nicht gab, Die EZB hat einen weitere Zinsschritt gewagt und in den USA bereiten sich alle auf die in Kürze bevorstehende Wahl vor. Nach China präsentiert nun auch das deutsche Wirtschaftsministerium einen Investitionsplan für Deutschland - den Deutschlandfonds. Nur Wahlkampf oder auch Substanz?!
Die Europäische Zentralbank senkt erneut die Leitzinsen – nicht weil sie es muss, sondern weil sie es kann. Inzwischen ist klar, dass wir uns bereits mitten in einem Zinssenkungszyklus befinden. Dieser könnte in Abhängigkeit von einer möglichen zweiten Trump-Präsidentschaft auch länger ausfallen als derzeit angenommen, wie Carsten Brzeski im Gespräch mit Sebastian Franke erklärt. Außerdem geht es um das Kalendermanagement der EZB, das sich deutlich flexibler darstellt als in der Vergangenheit. Hat das tiefergehende Gründe?
ein Vortrag der Volkswirtin Urike NeyerModeration: Katja Weber ********** Eine Währung für aktuell 20 Länder! Der Job der Europäischen Zentralbank ist es, den Euro zu beaufsichtigen - und gegebenfalls auch zu managen. Wie das funktioniert, insbesondere in Krisen, beschreibt die Volkswirtin Ulrike Neyer. Ulrike Neyer ist Volkswirtin an der Heinrich Heine Universität Düsseldorf. Sie forscht zur Geldpolitik des Eurosystems und zur Finanzstabilität. Ihren Vortrag mit dem Titel "Die Geldolitik der EZB in einer herausfordernden Zeit" Universität Düsseldorf: "Die Geldpolitik der EZB in einer herausfordernden Zeit" hat sie am 4. Juni 2024 in der Vortragsreihe "oeconomicum live!" im Rahmen der Bürgeruniversität gehalten. **********Ihr wollt den Hörsaal Live erleben? Am 11. Oktober 2024 ist es wieder so weit. Und wir verschenken Tickets! Hier gibt es alle Infos! ********** Schlagworte: +++ EZB +++ Volkswirtschaft +++ Europäischen Zentralbank +++ Geldpolitik +++ Universität Düsseldorf +++ Finanzstabilität +++ Eurozone +++ Inflation +++ Corona +++ Klimawandel +++ Eurosystem +++ Bürgeruniversität +++ Ulrike Neyer +++ ********************Ihr hört in diesem Hörsaal:00:00:01 - Info zu Live-Hörsaal - Tickets zu verschenken!00:05:22 - Vorbemerkung zum Euro, Grundsätzliches zu CISS-Indikator, EZB und Eurosystems00:14:31 - Finanzkrise 200800:21:11 - Staatsschuldenkrise 201000:25:28 - Zu niedrige Inflation 201400:32:35 - Corona-Pandemie 202000:38:31 - Zu hohe Inflation 202200:47:33 - Target-Salden01:00:03 - Klimapolitik der EZB**********Quellen aus der Folge:Vortragsreihe 'oeconomicum live!' – "Die Geldpolitik der EZB in einer herausfordernden Zeit"Outright Monetary Transactions (OMT)Bundesverfassungsgerichtsurteil zum OMT-ProgrammWie funktioniert quantitative Lockerung?Zinspolitik der EZB Steiniger Weg aus der InflationskriseAlle Quellen findet ihr hier.**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok und Instagram.
Breitband - Medien und digitale Kultur (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Die EZB plant eine digitale Währung und der Datenschutz soll besser sein als bei privaten Zahlungsanbietern. Außerdem wurde die EU-Abstimmung zur Chatkontrolle verschoben und das Hobby Amateurfunk erlebt einen zweiten Frühling. Linß, Vera; Terschüren, Hagen; Zinkann, Marie; Behme, Pia; Jennissen, Tom www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Die EZB hat den Leitzins gesenkt. Bedeutet das jetzt wieder eine schrittweise Rückkehr zur Nullzinspolitik? Sophie und Markus erklären, warum die EZB die Zinsen wieder senkt, wie sich das auf deine Geldanlage auswirken kann und mit welchen Zinsprodukten du am besten auf Zinsentwicklungen reagieren kannst. ➡️ Zur LINKBOX (Links zu unseren Produkten und Werbepartnern): https://www.finanzfluss.de/podcast-linkbox/
Die EZB plant den digitalen Euro. Dieser könnte die Zukunft des Geldes neu definieren und die Probleme der uneinheitlichen europäischen Zahlungssysteme lösen. Doch noch sind viele Frage offen. (Aktualisierte Fassung vom 13.10.23) Lischka, Gregor www.deutschlandfunk.de, Hintergrund