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In dieser Folge des Podcasts diskutieren Christian Hammes und Dr. Robert Wiesner die Kapitalmarktperspektiven für das Jahr 2026 vor dem Hintergrund geopolitischer Unsicherheiten, geldpolitischer Zyklen und struktureller Marktrotationen. Ausgangspunkt ist die anhaltende handelspolitische Unsicherheit rund um US-Zölle, die Investitionsentscheidungen von Unternehmen verzögert und die Planbarkeit globaler Lieferketten beeinträchtigt, ohne jedoch einen unmittelbaren Konjunktureinbruch erwarten zu lassen. Erstens steht die makroökonomische Robustheit trotz politischer Risiken im Fokus: Moderate Inflation, potenzielle Zinssenkungen in den USA sowie eine leichte konjunkturelle Belebung sprechen aus Sicht Wiesners weiterhin für konstruktive Aktienmärkte, wenngleich erhöhte Volatilität und Bewertungsrisiken bestehen bleiben. Zweitens analysieren die Gesprächspartner eine strukturelle Rotation an den Kapitalmärkten weg von kapitalleichten Technologie- und Softwaremodellen hin zu Real-Asset-Sektoren, industriellen Wertschöpfungsketten sowie Small- und Mid-Caps, die von Produktivitätsgewinnen und zyklischer Nachfrage profitieren könnten. Drittens wird die strategische Asset Allocation im globalen Kontext diskutiert: Während Europa kurzfristig von fiskalischen Impulsen und Bewertungsaufholpotenzial profitiert, bleiben die USA aufgrund ihrer Innovationskraft strukturell relevant, und Emerging Markets gewinnen als Wachstumstreiber zunehmend an Gewicht – idealerweise umgesetzt über eine Kombination aus aktiven und passiven Strategien. Insgesamt zeichnet das Gespräch das Bild eines konstruktiven, aber selektiven Marktumfelds, in dem antizyklisches Handeln, regionale Diversifikation und eine bewusste Mischung aus Wachstums- und Substanzwerten entscheidend für den Portfolioerfolg sind.
Die Generation Z sorgt sich um ihre finanzielle Zukunft und Altersvorsorge. Denn Altersarmut, Rente und Rentensystem, Wohnungsmarkt, Klimakrise scheinen für sie viel näher, alles wirkt unsicher, fragil und bedrohlich. Als Mitglied der Generation X kannte ich diese Sorgen als Jugendlicher nicht in diesem Ausmaß. Trotzdem bin ich überzeugt: ein Teil dieser Angst entsteht nicht aus der Realität, sondern aus einem Denkfehler! In dieser Folge vergleiche ich daher die zwei Welten: das Aufwachsen meiner Generation X ohne digitale Möglichkeiten - und die heutige Realität einer vollständig vernetzten Generation mit Zugang zu Wissen, Kapitalmärkten und neuen Einkommensmodellen. Warum fühlen sich junge Menschen heute trotz objektiv größerer Chancen oft ohnmächtiger als frühere Generationen? Diese Episode richtet sich an alle Eltern und GenZ-ler, die sich fragen: - Ob junge Menschen sich finanzielle Sicherheit überhaupt noch „richtig“ aufbauen können - Ob sich Arbeiten, Sparen und Vorsorgen in diesem System noch lohnen - Ob sie heute etwas anders machen können - oder ob die Spielregeln einfach gegen sie stehen Eine ehrliche, generationenübergreifende Einordnung über Angst, Verantwortung, Handlungsfähigkeit - und darüber, wie frühere Entscheidungen (oder ihr Ausbleiben) das Leben von morgen prägen. Hier gibt es einen Beitrag im Focus von mir dazu: https://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/finanzstratege-die-gen-z-hat-angst-vor-altersarmut-wegen-fataler-verwechslung_c1c80e9f-d54c-4661-9917-9a5a7672c4b0.html ___ Schreib mir gern: post@ronnywagner.com Bei meinem Familien-Unternehmen, der Noble Metal Factory, kannst du Gold und Silber kaufen sowie langfristig per Sparplan in Edelmetalle anlegen. Schau gern vorbei und buch dir ein kostenfreies Beratungsgespräch mit uns: www.anlage-in-gold.de Kostenfrei für dich: Checkliste seriöser Edelmetallkauf & seriöse Edelmetallhändler finden: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/DTKWecun Gold sicher zuhause lagern: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/ZkZZgvFB Gold lagern im Hochsicherheitslager: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/SbJ1JkjZ Checkliste Gold kaufen: 5 Fragen, die du dir stellen solltest, bevor du in Gold investierst: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/EsJkBWUN
In dieser Folge von Wandel mit Wirkung spreche ich mit Alejandro über Philanthropie und ihre Rolle im Zusammenspiel von Nachhaltigkeit, Politik, Wirtschaft und gesellschaftlichem Wandel. Alejandro beschreibt Philanthropie als etwas zutiefst Menschliches, als die »Liebe zum Menschen«, die weit über Geld hinausgeht. Philanthropie ist kein neues Konzept und kein modernes Finanzinstrument, sondern ein Grundbedürfnis, das in allen Kulturen verankert ist. Gleichzeitig wird klar: Philanthropie ist wichtig, aber sie ist nicht die Lösung für alles. Sie ist ein Akteur im System, neben Staat, Wirtschaft, Kapitalmärkten, Regulierung und Zivilgesellschaft. Wir sprechen über kulturelle Unterschiede, persönliche Motive von Philanthrop:innen und darüber, warum Themen wie Bildung und Gesundheit weltweit weiterhin dominieren. Gleichzeitig zeigt sich ein klarer Trend hin zu Umwelt, Klimawandel, Demokratie und institutioneller Stabilität, insbesondere in Europa und den USA. Ein zentraler Teil des Gesprächs dreht sich um die aktuelle Polykrise: massive Kürzungen öffentlicher Entwicklungszusammenarbeit, geopolitische Spannungen und zunehmender politischer Druck auf Nachhaltigkeitsthemen. Philanthropie gerät dadurch stärker unter Beobachtung, wird politischer und zugleich vorsichtiger. Begriffe wie Green Hushing beschreiben diese Entwicklung sehr treffend. Meine Takeaways Philanthropie ist kein Geldinstrument, sondern vor allem eine Haltungsfrage Philanthropie kann Systeme nicht ersetzen, aber Impulse setzen Aktuelle Krisen haben Philanthropie politischer, aber auch vorsichtiger gemacht Green Hushing ist ein reales Phänomen, weitermachen ohne darüber zu sprechen Frauen spielen eine wachsende, aber noch unterrepräsentierte Rolle Kapitel 01:55 – Was ist Philanthropie? 03:12 – Kulturelle Unterschiede, Großzügigkeit und Community-Denken 05:12 – Philanthropie & Nachhaltigkeit 08:36 – Persönliche Prägung, Bildung, Gesundheit, Umwelt, neue Schwerpunkte 11:50 – Warum Umwelt- und Klimathemen an Bedeutung gewinnen 12:56 – Demokratieschutz als neues zentrales Thema 15:38 – Machtverhältnisse, Wirkung von Investitionen in Frauen und Bildung 17:24 – Top-Themen weltweit: Bildung, Gesundheit, Economic Development 18:30 – Politischer Gegenwind & Kritik 22:20 – Green Hushing 26:07 – Kürzungen & Grenzen der Philanthropie 29:28 – Lernen aus Covid 31:02 – Tech-Milliardäre & Verantwortung 33:01 – Frauen als Gamechanger 35:58 – Wo man sich über Philanthropie informieren kann 39:12 – Blick in die Zukunft 42:01 – Kooperation statt Ego Empfehlungen https://www.rockpa.org/knowledgecenter/media/ https://www.rockpa.org/philanthropy-roadmap/ Kontakt Alejandro Álvarez von Gustedt https://www.linkedin.com/in/aalvarezvg/ Wandel mit Wirkung Der Newsletter zum Podcasts: https://www.trimpact.net/news/ Das Booklet zum Podcast (gratis Download) https://www.trimpact.net/podcast/booklet/ Social-Media Linkedin: https://www.linkedin.com/in/stella-ureta-dombrowsky/ Instagram: https://www.instagram.com/stella_dombrowsky/ YouTube: www.youtube.com/@Podcast-WandelmitWirkung Mein Gastbeitrag zur nachhaltigen Geldanlage im Buch Green Finance https://fazbuch.de/produkt/green-finance/ref/1485/?utm_campaign=green-finance Feminin & Frei Dein dreistündiger Live-Online-Workshop, für Frauen zwischen 25 und 55 Jahren, die ihre Beziehung zu Geld stärken, finanzielle Transparenz schaffen und einen sicheren Einstieg in die Geldanlage finden möchten. Termine: 7. März, 18. April, 16. Mai und 13. Juni von 10-13 Uhr https://www.trimpact.net/coaching/workshop/ Oder starte mit deinem Geld mit einem gratis 30-Min-Online-Austausch und schreibe mich einfach an! sd@trimpact.net Kontakt: Stella Dombrowsky sd@trimpact.net www.trimpact.net
In einem ETF auf einen globalen Index sind Emerging Markets derzeit nur zehn Prozent gewichtet. Das sei eindeutig zu wenigmeint Marcus Weyerer, Emerginur rund 10 % gewichtet. Das seieindeutig zu wenig meint Marcus Weyrer, Senior ETF Investment Strategist, EMEA bei Franklin Templeton.Je nach Risikoprofil könnte ein Schwellenländeranteil für das gesamte Portfolio von zehn bis 15 Prozent schon sinnvoll sein. Wer einen längeren Anlagehorizont und entsprechende Schwankungstoleranz hat kann auch einen höhern Anteil in sein Depot packen. Für Investitionen in Emerging Markets spreche derzeit vieles, nicht zuletzt die Demographie: In den Schwellenstaaten leben 85 Prozent der Weltbevölkerung und 58 Prozent der weltweiten Mittelschicht. 2030 werden es voraussichtlich schon 80 Prozent der mittleren Einkommen sein, die 70 Prozent des Weltkonsums ausmachen. Auch entlastet ein schwächerer US-Dollar die Dollarschulden der Entwicklungsstaaten. Hinzu kommt, dass neben den Europäern jetzt vermehrt auch die US-Anleger stärker außerhalb der USA veranlagen, um zu diversifizieren. In Indien unterstützen ein starker Binnenkonsum und Reformen die Börse. In Asien , allen voran Südkorea geben Value-Up-Programme und Corporate Governance-Reformen den Kapitalmärkten Rückenwind: Die Regierungen haben großes Interesse, dass ihre Bürger am Kapitalmarkt verdienen. In Taiwan und Korea bietet die Technologieführerschaft viel Potenzial. Diese Staaten zählen die meisten Indexanbieter noch zu den Schwellenländern obwohl etwa Südkorea tatsächlich eine der 15 größten Volkswirtschaften der Welt ist und Börsenstars wie SK Hynix oder Samsung beheimatet. Das hat etwas mit der Investierbarkeit dieser Märkte zu tun. Welche Schwellenländer aktuell die Nase vorne haben, berichtet EM-Experte Marcus Weyerer in der aktuellen Podcastfolge der GELDMEISTERIN. Viel Hörvergnügen wünscht Julia KistnerWarnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/#Diversifikation #Schwellenländer #Aktien #EmergingMarkets #Dollar #Indien #Südkorea #Taiwan #USA #Europa #investieren #podcastFoto: Franklin Templeton
Die 13F-Meldungen zählen zu den wichtigsten Transparenzdaten an den internationalen Kapitalmärkten. In diesen Pflichtberichten legen die größten Investoren ihre Transaktionen des letzten Quartals offen. Wer clever ist, schaut jetzt genau auf die gehandelten Werte, denn die Wall-Street-Elite investiert ihre schwindelerregenden Summen langfristig! Steffen Härtlein, Co-Autor des Börsenbriefs „13F-Berichte“, verrät, was hinter den 13F-Filings steckt und warum Privatanleger gerade jetzt den Titanen der US-Märkte folgen sollten. Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hinweis auf Interessenkonflikte: Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Nvidia Der Interviewgast Steffen Härtlein hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Nvidia
Innovation entsteht selten im harmonischen Raum: Fortschritt erfordert Reibung, Mut und den Impuls, Bestehendes herauszufordern. Wirtschaftspsychologe Oliver Hoffmann erklärt im Fidelity Kapitalmarkt Podcast, warum Wirtschaft und Kapitalmärkte eine gewisse Angriffslust brauchen, um Wandel anzustoßen. Er zeigt, wie entschlossene Impulse Neues ermöglichen – und warum eine offenere Debattenkultur entscheidend für Innovation ist. Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn.Hören Sie hier Teil 1 zum Thema 'Methode Trump'. Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Defense-Tech, Hybrid Warfare und KI-Scare-Trade – Lippold Oldershausen und Serge Nussbaumer über Sicherheit und MärkteIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um geopolitische Verschiebungen, technologische Souveränität und die Nervosität an den Kapitalmärkten.Nach der Münchner Sicherheitskonferenz spreche ich mit Lippold Oldershausen, Gründer von BASED, über das europäische Defense-Ökosystem. Wie finden Start-ups, Investoren, Industrie und Staat im Bereich Verteidigungstechnologie zusammen? Welche Rolle spielen Drohnen, Cybersecurity und sogenannte Hybrid-Warfare-Konzepte? Und warum ist jetzt die Industrialisierung entscheidend – nicht nur die Innovation?Im zweiten Teil analysiere ich mit Serge Nussbaumer von Maverix Securities aus Zürich die aktuelle Marktlage. Der sogenannte KI-Scare-Trade sorgt für deutliche Kursausschläge – von Softwarekonzernen bis hin zu Finanzdienstleistern. Handelt es sich um eine Überreaktion? Wo entstehen neue Chancen durch AI? Und warum könnten die USA technologisch weiter die Nase vorn haben?Außerdem im Podcast:Die Deutsche Börse im Fokus. Ist die Angst vor KI-Disruption übertrieben – und wird künstliche Intelligenz hier eher zum Produktivitätshebel als zur Bedrohung?Thematisiert werden unter anderem:Wie BASED Investoren und Defense-Start-ups in Europa vernetztWarum Drohnen nur ein Teil moderner Verteidigungsstrategien sindWelche Bedeutung Hybrid Warfare für Europas Sicherheit hatWeshalb Industrialisierung der nächste große Schritt für Defense-Tech istWas hinter dem KI-Scare-Trade steckt – und ob selektive Einstiegschancen entstehenWarum etablierte Software- und Infrastrukturunternehmen nicht so leicht ersetzbar sindWeshalb die USA im Tech-Bereich strukturelle Vorteile habenOb europäische Rüstungswerte trotz Kursrally weiter profitieren könntenWarum die Deutsche Börse KI eher als Chance denn als Risiko siehtEin Gespräch über Sicherheitspolitik, Technologie, Kapitalmärkte – und die Frage, ob Disruption wirklich immer Zerstörung bedeutet.
Die strukturellen Veränderungen der Weltwirtschaft bleiben nicht ohne Folgen für Kapitalmärkte und Anlagestrategien: Inflation, Geldpolitik und steigende Staatsverschuldung prägen das neue Umfeld und verändern die Rahmenbedingungen für Investoren nachhaltig. In der zweiten Folge unseres langfristigen Ausblicks ordnen unsere Volkswirte Max Ole Liemen und Korbinian Dress ein, was diese Entwicklungen konkret für Märkte und Anleger bedeuten. Sie analysieren die langfristigen Auswirkungen auf Anleihen, Aktien und Rohstoffe, leiten zentrale Implikationen für die Vermögensallokation ab und zeigen wie ein robuster Umgang mit dem neuen Kapitalmarktumfeld gelingt.
Je höher man fliegt, desto dünner wird die Luft – und desto größer wird das Potenzial, nervös zu werden. Genau das beobachten wir seit einigen Wochen an den Kapitalmärkten. Unser Chefvolkswirt Carsten Brzeski diskutiert im Gespräch mit Franziska Biehl die Gründe hinter der neuen Dynamik. Und stellt klar – das Zucken ist noch lange keine Panik. Außerdem sprechen unsere Ökonomen über den EU-Wettbewerbsgipfel. Sollten die EU-Spitzen sich nur schwer auf mögliche Wege hin zu mehr Wettbewerbsfähigkeit einigen können – hier gibt es ein paar sehr gute Ansätze.
Das Jahr 2026 hat an den Kapitalmärkten bereits in seinen ersten Wochen für Aufreger in Hülle und Fülle gesorgt. Doch wie viel Substanz steckt hinter den aktuellen Schlagzeilen und was sind lediglich „Showeffekte“ für hohe Klickzahlen?In der Februar-Ausgabe des Warburg Podcasts blicken Dr. Christian Jasperneite und Carsten Klude auf die turbulenten Entwicklungen der letzten Wochen und Monate zurück und ordnen die komplexe Gemengelage für das laufende Jahr ein.Erfahren Sie im Video, warum die „schöpferische Zerstörung“ in den USA trotz politischer Unwägbarkeiten eine enorme volkswirtschaftliche Kraft entfaltet, während Europa Gefahr läuft, den technologischen Anschluss zu verlieren – und welches geopolitische Risiko das Potenzial hätte, die Coronakrise wie einen „lauen Wind“ aussehen zu lassen.Die Themen im Überblick:00:00 Intro00:33 Wo stehen wir? Kurzer Rückblick01:41 Trump: Wie viel Aufmerksamkeit muss man ihm geben?04:25 Inflation: Besiegt oder nur im Winterschlaf?07:12 US-Dollar: Ende der Abwertung in Sicht?10:16 Aktien: Entscheidung zwischen USA, Asien & Europa13:17 Europa: Erwacht der schlafende Riese?16:08 Bewertung als Indikator in der Investitionsstrategie17:26 Künstliche Intelligenz als Risiko24:08 Hauptrisiko und Tipp für ersten Schritt zur GeldanlageAuch auf YouTube: https://youtu.be/zw2dh7lh528Musik: "Hard Boiled" Kevin MacLeod (incompetech.com)Licensed under Creative Commons: By Attribution 4.0 Licensehttp://creativecommons.org/licenses/by/4.0/► YouTube-Kanal: http://www.youtube.com/@MMWarburgCO► LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/mmwarburg► Instagram: https://www.instagram.com/warburgbank/► Website: https://www.mmwarburg.de
2025 sollte die Trendwende am IPO-Markt werden – zumindest, wenn man auf die Prognosen vom Jahresanfang zurückblickt. Doch die Bilanz fällt nüchtern aus: Deutschland brachte lediglich drei größere Börsengänge zustande – im ersten Halbjahr die kleineren IPOs von Pfisterer und Innoscripta, im Herbst dann den mit rund 750 Millionen Euro größten deutschen Börsengang des Jahres von Otto Bock.Die Zurückhaltung, vor allem im ersten Halbjahr, hatte vielschichtige Gründe. „Wir hatten mit der US-Zollpolitik im April und Mai doch größere Verwerfungen an den Kapitalmärkten“, ordnet Carsten Schwefer, Head of Equity Capital Markets DACH bei BNP Paribas, ein. Diese Turbulenzen beeinträchtigten das klassische IPO-Fenster im Juni erheblich. Erst über den Sommer beruhigten sich die Märkte wieder, sodass die Aktivität im zweiten Halbjahr anzog. Ein weiterer entscheidender Faktor: Prominente Börsenkandidaten wie die Oldenburgische Landesbank, Stada oder Tennet Deutschland entschieden sich bewusst für alternative Transaktionswege, wie private M&A-Verkäufe. „Das sind alles Kandidaten, für die es durchaus großes Investoreninteresse für ein IPO gegeben hätte“, so der Kapitalmarktexperte.Trotz aller Herausforderungen blickt der Kapitalmarktexperte optimistisch in die Zukunft: „Ich glaube schon, dass auch Deutschland nach wie vor sehr interessante Börsenkandidaten hat. Am Ende des Tages müssen Unternehmen dafür attraktive Storys an den Markt bringen. Ich glaube, da hat Deutschland noch einiges in der Hinterhand.“ Ob 2026 nun endlich das Jahr der IPO-Welle wird, warum vor allem der Rüstungssektor im Fokus steht und wie sich Unternehmen in einem herausfordernden Marktumfeld am besten auf einen Börsengang vorbereiten – das und mehr erfahren Sie im ausführlichen Interview bei FINANCE TV. Hinweis: Diesen Talk von FINANCE TV präsentiert BNP Paribas.
Vier Jahre nach Olaf Scholz' Zeitenwende-Rede kommt Europas Verteidigungsindustrie erst richtig in Fahrt. Mehr als 15 Milliarden Euro sind seit 2022 in Rüstungs- und Verteidigungsfonds geflossen – getrieben vor allem von Privatanlegern. Doch was steckt hinter diesem Boom? Im Gespräch mit Christoph Fröhlich erklären Chris Badia, ehemaliger Luftwaffengeneral mit 40 Jahren Militärerfahrung, und Hagen Schremmer, Deutschlandchef von BNP Paribas Asset Management, warum Europa heute mehr Geld als Zeit hat. Sie sprechen über die fünf Dimensionen moderner Kriegsführung – von Weltraum über Cyber bis zu klassischen Domänen –, über Resilienz als Überlebensstrategie und die Rolle der Kapitalmärkte bei der strategischen Autonomie Europas. Erfahren Sie, warum eine Hochwertfähigkeit mindestens vier bis sechs Jahre braucht, warum Deutschland eine Dienstpflicht für alle einführen sollte und warum 10 Billionen Euro Festgeld die ungenutzte Chance für Europas Zukunft sind. Plus: Konkrete Einblicke in Investmentstrategien, die nicht nur auf Rendite, sondern auf Europas Sicherheit setzen.
In unsicheren Zeiten investieren die Menschen gerne in Gold und Silber. Auch deshalb erreichte der Goldpreis zuletzt Rekordwerte. Doch der Höhenflug scheint beendet. Der Goldpreis bricht ein und auch Silber verliert deutlich an Wert. Nach Ansicht von Hans-Peter Burghof, Professor für Bankwirtschaft und Finanzdienstleistungen an der Universität Hohenheim, lohnt sich ein Blick in die USA, da Schwankungen beim Goldpreis überwiegend mit politischen Unsicherheiten zu tun haben. Der Zusammenhang von Dollar- und Goldpreis "Es ist eine Situation, in der sehr viel passiert und wo der Goldpreis diese Unsicherheit widerspiegelt." Auch der Dollarpreis sei ein Gradmesser für Unsicherheiten, sagt Burghof. Es bestehe ein Zusammenhang zwischen Dollar- und Goldpreis. "Wenn der Dollar schwach wird, weil man der Wirtschaftspolitik der USA nicht mehr traut, wird der Goldpreis, der von ähnlichen Phänomenen gesteuert wird, nach oben getrieben." Zwar erfolge das nicht immer zeitgleich, sagt Burghof, aber es gebe eine klare Beziehung. Im Umkehrschluss kommt funktionierenden Kapitalmärkte eine hohe Bedeutung zu. Kapitalmärkte als Mittel der Macht "Wenn der Dollar runter geht, die Zinsen in den USA nach oben gehen, dann kriegt auch Donald Trump Schwierigkeiten mit der Finanzierung. Die USA sind gewaltig verschuldet, da ist ein großer Hebel drin." Dementsprechend könnten lediglich funktionierende Kapitalmärkte uns vor missbräuchlichen Politikstrategien schützen, sagt Hans-Peter Burghof, Professor für Bankwirtschaft und Finanzdienstleistungen, im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler.
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcasts! Künstliche Intelligenz ist derzeit einer der zentralen Wachstumstreiber an den Kapitalmärkten. Gehandelt wird vor allem die Hoffnung, dass KI-Agenten künftig immer mehr Arbeit effizient übernehmen können. Doch was bedeutet das für die klassische Softwarelandschaft? Steht sie vor einer Disruption – oder eröffnen sich neue Chancen? In dieser Folge spricht Host Michael-Philip Müller mit Hagen Ernst, stellvertretender Leiter Research und Portfoliomanagement bei DJE, über die unterschiedlichen Perspektiven für Softwareunternehmen. Im Zentrum stehen die entscheidenden Unterschiede zwischen Geschäftsmodellen, die Rolle exklusiver Datensätze, der Schutz durch Komplexität und Spezialisierung sowie die Frage, welche Softwarelösungen durch KI unter Druck geraten könnten – und wo sich neue Chancen eröffnen. Ein weiteres Thema ist die Infrastruktur hinter dem KI-Boom: Rechenzentren, Energiebedarf und der Ausbau von Kapazitäten werden zunehmend zum limitierenden Faktor. Der universale KI-Agent scheint in weiter Ferne. Ein differenzierter Blick auf einen Sektor, der zwischen Zukunftsfantasie und realer Wertschöpfung steht. Wenn Ihnen der DJE-Podcast gefällt, abonnieren Sie uns gern auf Spotify und hinterlassen Sie eine Bewertung. So bleiben Sie auch künftig über aktuelle Kapitalmarkt-, Länder- und Branchenanalysen informiert. Zum schriftlichen Branchenkommentar von Hagen Ernst geht es hier: https://www.dje.de/de/markt-meinung/software-sind-ki-disruptionsrisiken-uebertrieben-oder-berechtigt/ Wer uns lieber zuschaut, findet hier das YouTube-Video des Podcasts: https://www.youtube.com/watch?v=ly34puRkHwg Marketing-Anzeige – Alle hier veröffentlichten Angaben dienen ausschließlich Ihrer Information und stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar.Die in dieser Folge enthaltenen Aussagen geben die aktuelle Einschätzung der DJE Kapital AG wieder. Diese können sich jederzeit, ohne vorherige Ankündigung, ändern. Alle getroffenen Angaben sind mit Sorgfalt entsprechend dem Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Erstellung gemacht worden. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann jedoch keine Gewähr und keine Haftung übernommen werden. Der Podcast und sein Inhalt sind urheberrechtlich geschützt. Langfristige Erfahrungen und Auszeichnungen garantieren keinen Anlageerfolg. Wertpapiere unterliegen marktbedingten Schwankungen, die möglicherweise nicht durch das aktive Management des Vermögensverwalters ausgeglichen werden können. Bitte beachten Sie unsere Risikohinweise.
Nach Davos ist vor der Entscheidung. In Episode 470 von Deffner & Zschäpitz ziehen die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz Bilanz aus zwei Gipfeln der Macht – Davos und dem WELT-Wirtschaftsgipfel – und formulieren sechs Thesen, wie Europa und Deutschland wieder handlungsfähig werden können. Es geht um einen fehlenden Sense of Urgency, um Verteidigungsfähigkeit und wirtschaftliche Stärke, um Kündigungsschutz, Bürokratie, Kapitalmärkte – und um die Frage, ob Reformen ohne Zumutungen überhaupt möglich sind. Warum Europa sich nicht länger auf Amerika verlassen darf, warum Gemütlichkeit zum Standortnachteil wird und weshalb im KI-Zeitalter der größte Wettbewerbsvorteil darin liegt, Mensch zu sein – darüber streiten die beiden wie gewohnt pointiert, ehrlich und mit klarer Haltung. Eine Folge über Macht, Märkte und Mut zur Veränderung. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
In dieser Folge spreche ich mit Andreas Held von der Deka Investment über die spannendsten Entwicklungen an den Kapitalmärkten und was das für gemischte Anlagekonzepte bedeutet. Wir tauchen ein in die Dynamik von Zinsen, die Rolle von Unternehmensanleihen und den Einfluss von KI-Trends auf die Performance. Besonders spannend: Wie profitieren Mischfonds vom Gold-Boom und wie gehen sie mit Währungsrisiken um? Wir sprechen darüber, welche Herausforderungen und Chancen das neue Börsenjahr für Fondsmanager und Anleger bereithält.
Dr. Schulte wirft für die Zuhörer einen Blick in die Glaskugel und wagt einen Ausblick auf das Jahr 2026. Im Mittelpunkt stehen die Perspektiven der unterschiedlichen Assetklassen, die aktuelle geopolitische Gemengelage sowie eine differenzierte Betrachtung der potenziellen Risiken an den Kapitalmärkten.
Die geopolitische Unsicherheit sorgt weiterhin für Katerstimmung an den Kapitalmärkten. So geht es jetzt weiter mit Bitcoin und Co.
Simon Schmincke, General Partner bei Creandum, spricht über die radikalen Veränderungen im Venture Capital der letzten Jahre. Er erklärt, warum Wachstum und Wettbewerb auf einem neuen Level angekommen sind, wie sich Gründerprofile und Teamstrukturen verändern und was das für Startups, Investoren und den europäischen Tech-Standort bedeutet. Außerdem gibt er Einblicke in die aktuelle IPO-Landschaft, den Secondary-Markt und die Herausforderungen, die mit immer größeren Fonds und globalem Wettbewerb einhergehen. Was du lernst: - Wie sich die VC- und Startup-Welt in Rekordzeit verändert - Warum Geschwindigkeit, technisches Know-how und globale Perspektive entscheidend sind - Wie du als Gründer heute Product-Market-Fit und Defensibility wirklich aufbaust - Welche Rolle IPOs, Secondaries und Fondsgröße für den Erfolg spielen - Warum jetzt die spannendste Zeit für Tech und Innovation ist ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu Simon: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/simonschmincke/ CREANDUM: https://www.creandum.com/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/ Kapitel: (00:00:00) Einstieg & Status Quo im VC (00:03:09) Ständiger Wandel & Lernkurve im VC (00:06:38) Neue Gründerprofile & Teamstrukturen (00:12:50) Go-to-Market & Sales-Strategien (00:16:05) Sourcing, Auswahl & Investment-Entscheidungen (00:19:46) Wettbewerbsfähigkeit & Marktpositionierung (00:21:58) Product-Market-Fit heute (00:29:38) Defensibility & Burggraben (00:32:36) Teamgrößen, Effizienz & neue Organisationsmodelle (00:37:14) Flight to Quality & Fonds-Konzentration (00:47:37) IPOs, Secondaries & Exits (00:55:17) Europa vs. USA & Kapitalmärkte (00:56:44) Portfolio-Highlights & Fund-Returner
Die politische Attacke auf die US-Notenbank stellt ein lange geltendes Tabu infrage. Bert Rürup und Michael Hüther diskutieren, was eine geschwächte Fed für Inflation, Kapitalmärkte und die Rolle des Dollars bedeuten würde.
Die Weltwirtschaft befindet sich in einer Phase tiefgreifender struktureller Veränderungen: Geopolitische Spannungen, demografische Verschiebungen und technologische Umbrüche beeinflussen Wachstum, Produktivität und die Kapitalmärkte nachhaltig.
"Wenn der Jahresanfang gut startet, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass das ganze Jahr gut weiterläuft", glaubt wiki-Trader Nico "Wolfhard" Schulze. Das hat seiner Meinung nach mit den institutionellen Kapitalströmen zu tun: frisches Geld beflügelt zum Jahresbeginn die Kapitalmärkte. Nico Schulze achtet bei seinen gehandelten Optionsscheinen und Knockout-Zertifikaten auf einen langfristigen Horizont. 20 dieser Optionsscheine stecken derzeit im wikifolio Trendaktien Power ( https://go.brn-ag.de/434 ), darunter "Nvidia-Konkurrent" Alphabet, Siemens Energy, "KI-Nadelöhr" Taiwan Semiconductor, Barrick Mining, Fresenius, Meta, Visa, Oracle, SAP und Berkshire.
Das Börsenjahr 2026 hat mit neuen Rekordständen begonnen - trotz geopolitischer Spannungen wie dem US-Angriff auf Venezuela. Sowohl die Wall Street als auch die europäischen Märkte zeigen sich bislang erstaunlich robust. Doch ist dieser starke Start wirklich ein verlässliches Signal für den weiteren Jahresverlauf? Oder trügt die Ruhe vor möglichen Turbulenzen? Klar ist: Zinspolitik, Inflation, Konjunktur und der Megatrend KI dürften die Kapitalmärkte 2026 maßgeblich prägen. Gleichzeitig wächst das Risiko von Rückschlägen - sei es durch geopolitische Eskalationen, geldpolitische Überraschungen oder überzogene Bewertungen. Über Chancen und Risiken an den Märkten, über KI als Wachstumstreiber und über sinnvolle Anlagestrategien für Privatanleger diskutiert Friedhelm Tilgen mit seinen Gästen Anja Schneider (Société Générale) und Michael Flender (Goldesel.de).
Künstliche Intelligenz gilt als die größte technologische Revolution unserer Zeit. Milliarden fließen in Rechenzentren, Chips und Modelle – und kaum jemand stellt noch die Frage, ob sich das alles jemals rechnen muss. In dieser Folge von Raum & Zeit zeichnen wir nach, wie der aktuelle KI-Boom entstanden ist, warum er sich fundamental von früheren Technologiezyklen unterscheidet und weshalb immer mehr Anzeichen für eine massive wirtschaftliche Blase sprechen. Wir schauen auf die zentralen Akteure, die Rolle von Infrastruktur, Kapitalmärkten und geopolitischem Druck – und darauf, wer am Ende das Risiko trägt. Eine Folge über Technik, Geld und Erwartungen. Und über die Frage, ob wir gerade Zukunft bauen – oder sie verzocken.
In der Silvester-Ausgabe von „Das große Bild“ sprechen Christian Hammes und der Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky über die technologischen und gesellschaftlichen Umbrüche der kommenden Jahrzehnte und deren Bedeutung für Wirtschaft, Kapitalmärkte und Investitionen.
Liebe Börsenminute-Hörerinnen, ich wünsche Euch vom ganzem Herzen ein großartiges Jahr 2026, einen ähnlich positiven Börseverlauf wie 2025, ein deutlich freundlicheres und friedlicheres geopolitisches Umfeld und vor allem Gesundheit!Im nächsten Jahr werdet ihr auf diesem Kanal in der neuen Staffel 4 etwas ganz Neues erleben. Ich überlege gerade, ob ich die Börsenminute mit meinem zweiten Finanzpodcast der Geldmeisterin zusammenlege oder hier auf dem Podcast Börsenminute jeweils eine bestimmte Aktie analysieren werde. Wer nochmals back to the roots will, also zu den Anlage-Basics, dem empfehle ich mit der Börsenminute vom 8. Februar nochmals zu beginnen: Mein erstes geniales Investment.Hinterlasst mir doch einen Kommentar unter dieser Folge, was ihr euch von der Börsenminute im nächsten Jahr wünscht. Ich stecke jedenfalls meine Gewinne aus US-Wachstumsaktien jetzt vermehrt in europäische Aktien, die regelmäßig Dividenden bezahlen oder in entsprechende ETFs, dann die Dividenden für die täglichen Ausgaben schon einmal zu nutzen.Viele Analysten setzen nächstes Jahr hingegen weiterhin auf die USA, weil Trump die Wirtschaft und die Börse ankubbeln muss, sein Volk für die Midterm-Elections im November beim Mager-Laune zu halten. Auch sei die KI keine Blase, was ich grundsätzlich ja auch nicht glaube. Damit würdenweiterhin die Datenzentren in den USA investiert. Das mag für euch der richtige Ansatz sein, ihr seid vielleicht auch noch jünger wie ich.Ich persönlich steige 2026 lieber auf die Risikobremse, bringe durch Umschichtungen, nicht durch Börsenabstinenz (!) meine Gewinne der letzten beiden Jahre in trockene Tücher. Ich möchte aber gar nicht unterschlagen, dass auch europäische Dividendenfonds risikobehaftet sind. Mit Dividendenfonds kann man sich ungewollt ein Klumpenrisiko einhandeln, weil die großzügigen Dividendenzahler sich auf einige wenige Branchen beschränken. Wenn ihr etwa in Banken nie großartig investieren wolltet, weil ihr das Risiko auf ihren Bilanzen nicht versteht, dann holt ihr euch indirekt mit einem Dividendenfonds oder ETF einen Banken- und Versicherungsschwerpunkt ins Portfolio. Weil der Finanzsektor eben die höchsten Dividenden abliefert. Und wer weiß schon, was 2026 geopolitisch Europa, aber auch auf die USA erwartet.Nicht falsch verstehen, ich ziehe mich nicht komplett von den US-Börsen zurück, dafür sind sie im Anlageuniversum viel zu wichtig und ich kann mir vorstellen, dass der KI-Boom auch noch die nächsten beiden Jahre die Wall Street beflügeln wird. Und wenn die Weltbörse Nummer 1, die USA korrigiert lässt das natürlich auch die europäischen Kapitalmärkte nicht kalt. Mirmachen nur die pessimistischen Szenarien der prominenten Analyse-Häuser Sorgen, auch wenn sie alle diese nicht als ihr Basisszenario ansehen. Beispielsweise die Studie der PWC-Beratungstochter Strategy&. Demnach wächst das weltweite Kapitalvermögen deutlich stärker als die Weltwirtschaft. Von 2019 bis 2024 haben sich demnach die von den 38 führenden weltweiten Vermögensverwaltern veranlagten Gelder um 37 % erhöht. Allen voran beim US-Konzern BlackRock, dessen Kundengelder in diesen sechs Jahren um 57 % auf 10,4 Billionen Euro angewachsen sind.Besonders krass ist das generell in den USA: Während die Kundengelder von europäischen Asset-Managern von 2019 bis 2024 um 25 Prozent zulegten, betrug der Anstieg bei der US-Konkurrenz 62 Prozent. Gemeinsam mit den hohen Bewertungen in den USA bei den KI-Aktien mahnt das für meinen Risikogeschmack zur Vorsicht. Die BIG TECHS notieren bei dem 37-fachen des Jahresgewinns. Der breite Markt, also der S &P-Index liegt bei ca. dem 22-fachen des Jahresgewinns. Auf ein Wiederhören 2026 freut sich Julia Kistner.Warnung: Dies ist weder eine Anlage-, noch Steuer- oder Rechtsberatung. Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
In dieser Folge werfen Moderatorin Tanja Heinrich und Deka-Volkswirtin Dr. Gabriele Wiedmann einen detaillierten Blick zurück auf ein ereignisreiches Jahr an den Kapitalmärkten. Politische Wendepunkte, neue Börsenrekorde und ein historischer Goldpreis prägten die Finanzwelt. Gemeinsam analysieren sie die wichtigsten Ereignisse und werfen einen Blick darauf, was uns in 2026 erwartet. Themen dieser Folge: - Die Auswirkungen der US-Zollpolitik und die Reaktionen der Notenbanken - Warum die Technologiewerte einen Höhenflug erlebten - Wie die Aktienmärkte trotz Unsicherheiten weiter steigen konnten - Die Bedeutung von Diversifikation in unsicheren Zeiten Zum Abschluss teilen Tanja und Gabriele ihre persönlichen und finanziellen Vorsätze für 2026 und geben dir wertvolle Impulse, wie du das kommende Jahr gestärkt angehen kannst.
Stehen wir kurz vor dem Platzen der nächsten großen Tech-Blase nach 2000? In der neuen Folge sprechen wir mit Marcel Oldenkart, CIO von Bit Capital, über die heißesten Fragen der Tech- und Kapitalmärkte. Oracle, Nvidia, Google & Co.: Wer gewinnt wirklich? Wer sind die heimlichen KI-Profiteure. Was wird die nächste Welle der Disruption? Der Tech-Investor verrät außerdem, welche Bereiche Investoren jetzt im Blick haben sollten. ------ Ihr habt Fragen, schreibt uns an: missionmoney@focus-money.de Alle wichtigen Links: https://wonderl.ink/@mission_money
Sun, 21 Dec 2025 08:22:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/2851-abc-audio-business-chart-150-ein-turbulentes-jahr-und-ein-leises-danke-josef-obergantschnig 6509c678f13a77ff6ff8ceaef61e5709 Das Jahr 2025 war sehr turbulent. Die Performance an den Kapitalmärkten kann sich trotzdem sehen lassen. Für mich heißt es jetzt einmal Pause machen und nach 150 Folgen ABC – Audio Business Chart auch auf diesem Weg Danke zu sagen. Ein großes Danke an Christian Drastil und sein gesamtes Team für die wirklich coole und verlässliche Zusammenarbeit. Wenn du mehr über die Hintergründe und meine strategische Einordnung des Jahres erfahren möchtest,hör einfach einmal rein. Zum Sprecher gibt es auch einen Börsepeople-Podcast: Josef Obergantschnig beschreibt sich auf LinkedIn als "Unternehmer - Börsianer - Präsident - Autor - Steirer". Diese Punkte gehen wir im Börsepeople-Talk mit unterschiedlicher zeitlicher Gewichtung durch. Die Reise geht vom Buchhalter über den Head of Fund Management bei der Hypo Alpe Adria, über den CIO bei der Security KAG bis hin zum eigenen Unternehmen. Mit ecobono und der Obergantschnig Management GmbH möchte Josef die Themen Finanzmarkt und Nachhaltigkeit in die Breite bringen. Dementsprechend hat er für Privatpersonen (ecobono) aber auch Finanzberater ein umfassendes Schulungsprogramm entwickelt. Josef ist zudem Autor mehrerer Bücher und Kolumnist (Logbuch eines Börsianers) u.a. für die Kleine Zeitung. Und: Seine Finanzgrafiken des Tages sind längst mehr als ein Geheimtipp. Spontan haben wir beschlossen, eine "erzählte Grafik" in diesem Podcast abzutasten. Daraus wurde der ABC Audio Business Chart. Börsepeople-Talk mit Josef: https://audio-cd.at/page/podcast/3564 Informationen zu Josef: https://www.ecobono.at https://www.obergantschnig.at https://www.linkedin.com/in/josef-obergantschnig-1aa09987/ Der ABC Audio Business Chart von Josef Obergantschnig ist eingebettet in „ Audio-CD.at Indie Podcasts" und erscheint 2x wöchentlich. Bewertungen machen uns Freude: http://www.audio-cd.at/spotify , http://www.audio-cd.at/apple . Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 2851 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts) 542
Noch ist 2025 nicht zu Ende. Und doch dürften Anleger schon jetzt einen fetten Haken hinter das Börsenjahr machen. Viele Aktienmärkte sind sehr gut gelaufen. Doch wie geht es weiter? Antworten darauf gibt Carsten Mumm. „Dass Rücksetzer schnell aufgefangen werden, zeigt, dass nach wie vor eine gesunde Marktentwicklung vorherrscht“, ist der Chefvolkswirt von Donner & Reuschel überzeugt, „von einer überbordenden Euphorie sind wir weit entfernt.“ Mit einer gesunden Skepsis ins Jahr 2026 zu gehen, ist keine schlechte Idee. Wie sich Anleger aufstellen sollten? Welche Aktien, Anleihen und alternative Assets jetzt attraktiv sind? Hört gerne rein. Jetzt Aktien kaufen? Was tun bei Inflation und steigenden Zinsen? Wie tickt die Wirtschaft? Ihr interessiert Euch auch für alle Themen rund ums Geld? Dann ist unser neuer Podcast FOCUS-MONEY Talks garantiert etwas für Euch. Einmal pro Woche nimmt Euch die Wirtschaftsredakteurin Heike Bangert mit in die faszinierende Welt der Kapitalmärkte. FOCUS MONEY Talks findet Ihr überall da, wo es Podcasts gibt.
#Japan #JapanAktien #Kapitalmarkt #Börse #Investieren #Geldanlage #Aktienmarkt #Asien #AsienInvestments #Wirtschaft #Wirtschaftspolitik #Geopolitik #TokioBörse #CorporateGovernance #Aktienanalyse #Finanzpodcast #InvestmentPodcast #DJE #DJEKapital #Marktanalyse #GlobalInvestingSteht Japan vor einem neuen Aufbruch? Politik, Reformen und Chancen für AnlegerHallo und herzlich Willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcasts!Japan galt über Jahrzehnte als Sonderfall an den Kapitalmärkten: schwaches Wachstum, niedrige Zinsen, wenig Momentum. Doch 2025 mehren sich die Zeichen eines strukturellen Wandels.In dieser Folge unseres Podcasts sprechen wir über die überraschende Wahl von Sanae Takaichi zur ersten weiblichen Premierministerin Japans, den politischen Kurswechsel hin zu einer expansiveren Fiskalpolitik und die wachsenden Spannungen in der Geldpolitik zwischen Regierung und Bank of Japan.Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Kapitalmarktreformen der Tokioter Börse: bessere Corporate Governance, höhere Kapitaleffizienz und ein verändertes Marktverhalten, das klassische Japan-Strategien infrage stellt.Was bedeutet dieser Mix aus Politik, Reformen und Geopolitik für Yen, Aktienmärkte und internationale Anleger? Und steht Japan tatsächlich vor einem neuen Aufbruch?All das besprechen Host Michael-Philip Müller mit DJE-Analyst und Fondsmanager Moritz Rehmann.Wenn Ihnen der DJE-Podcast gefällt, abonnieren Sie uns gern auf Spotify und hinterlassen Sie eine Bewertung. So bleiben Sie auch in Zukunft über aktuelle Kapitalmarkt-, Länder- und Branchenanalysen informiert.Zum schriftlichen Branchenkommentar von Moritz Rehmann geht es hier:Japans neuer Aufbruch | DJE Kapital AGUnd wer uns lieber sehen mag beim Podcasten, der findet hier das Video auf unserem YouTube Channel:https://youtu.be/vEd7oMYPNAUWir von der DJE Kapital AG wünschen Ihnen allen schon mal ein schönes und geruhsames Weihnachtsfest mit Ihren Liebsten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Vielen Dank für Ihr Interesse und Vertrauen an und in unsere Arbeit und bleiben Sie uns auch im nächsten Jahr gewogen.Marketing-Anzeige – Alle hier veröffentlichten Angaben dienen ausschließlich Ihrer Information und stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar.Die in dieser Folge enthaltenen Aussagen geben die aktuelle Einschätzung der DJE Kapital AG wieder. Diese können sich jederzeit, ohne vorherige Ankündigung, ändern. Alle getroffenen Angaben sind mit Sorgfalt entsprechend dem Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Erstellung gemacht worden. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann jedoch keine Gewähr und keine Haftung übernommen werden. Der Podcast und sein Inhalt sind urheberrechtlich geschützt. Langfristige Erfahrungen und Auszeichnungen garantieren keinen Anlageerfolg. Wertpapiere unterliegen marktbedingten Schwankungen, die möglicherweise nicht durch das aktive Management des Vermögensverwalters ausgeglichen werden können. Bitte beachten Sie unsere Risikohinweise.
Wir erleben eine globale Zeitenwende: Während Deutschland mit den geplanten Fiskalmaßnahmen seine Rolle als Investitionslokomotive Europas neu definieren will, verliert die Globalisierung an Kraft. Der Wettbewerb der Weltmächte und das Streben nach strategischer Autonomie rücken in den Vordergrund. Für Anleger stellt sich daher die zentrale Frage: Wie navigiert man in diesem anspruchsvollen Umfeld? Diese Frage erörtern Dimo Bart und Sebastian Janker in der Abschlussfolge unserer Podcastreihe „Finanzen & Substanz“ und beleuchten dabei die aktuellen tektonischen Verschiebungen in der Geopolitik und ihre Auswirkungen auf die Kapitalmärkte. Sebastian Janker ist Teil unseres Strategie-Boards und damit mitverantwortlich für die strategische Ausrichtung unserer Vermögensverwaltungen.
Wie positionieren sich Anlegerinnen und Anleger in einem Umfeld aus geopolitischem Wandel, neuen Zinsrealitäten und technologischem Umbruch? In der aktuellen Folge blicken wir auf die Kapitalmärkte 2026: Wir sprechen über robuste Portfolios, globale Diversifikation und warum Marktstruktur wichtiger ist als Trend-Timing.
Noch vor einem Jahr erlitten Anleger mit chinesischen Aktien deutliche Verluste. Was ist jetzt anders? Welche Trümpfe hält China im Zollstreit mit den USA in der Hand? Und welche Abhängigkeiten bestehen seitens China von den USA? Warum Anleger 2026 mehr Asien wagen sollten, erläutert Daniela Gombert. Die Fondsmanagerin der DWS sagt auch, in welchen Ländern Asiens sie 2026 Chancen sieht und wie sie diese in dem von ihr gemanagten Portfolio DWS ESG Top Asien umsetzt. Jetzt Aktien kaufen? Was tun bei Inflation und steigenden Zinsen? Wie tickt die Wirtschaft? Ihr interessiert Euch auch für alle Themen rund ums Geld? Dann ist unser neuer Podcast FOCUS-MONEY Talks garantiert etwas für Euch. Einmal pro Woche nimmt Euch die Wirtschaftsredakteurin Heike Bangert mit in die faszinierende Welt der Kapitalmärkte. FOCUS MONEY Talks findet Ihr überall da, wo es Podcasts gibt.
2025 war ein Jahr voller Bewegung im österreichischen Spin-off-Ökosystem – von neuen Rahmenbedingungen über Uni-Beteiligungsgesellschaften bis hin zu einer steigenden politischen Aufmerksamkeit. Gleichzeitig zeigt das EU-Innovationsranking, dass Österreich von Platz 6 auf Platz 8 abgerutscht ist. Im brutkasten-Talk erklärt Werner Wutscher, Founder and Managing Director von New Venture Scouting, warum Universitäten, Kapitalmärkte und eine neue Entrepreneurship-Kultur gleichermaßen entscheidend sind, um Forschung erfolgreich in marktfähige Geschäftsmodelle zu übersetzen.Mit Blick auf 2026 spricht Wutscher darüber, welche Hebel jetzt am wichtigsten sind: mehr Kooperation zwischen Hochschulen, spezialisierte Investoren für Deep-Tech-Spin-offs und klare Regeln im Transferprozess. Ein realistischer Blick darauf, was Österreich braucht, um international mitzuhalten.
Rohstoffe sichern, Märkte verstehen – Was 2026 für Deutschland und Europa bedeutetIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach sprechen wir mit zwei Gästen, die aus ganz unterschiedlichen Perspektiven auf die wirtschaftliche Zukunft blicken – vom geopolitischen Wettlauf um kritische Rohstoffe bis hin zur Kapitalmarktstrategie für 2026.Mit dabei:
Das Rentensystem kann so nicht weiter funktionieren. Jeder weiß es, niemand traut sich ran. Was wäre zu tun? Leider gehen die derzeitigen Vorschläge in die falsche Richtung: Statt private Vorsorge zu fördern, soll sie noch unattraktiver werden. Mein Buch „Fürstengeld, Fiatgeld, Bitcoin – Wie Geld entsteht, einen Wert bekommt und wieder untergeht“ https://www.amazon.de/exec/obidos/ASI... https://www.westarp-bs.de/978-3-92404... Mein Videokurs zu spieltheoretischem Verhandeln ist vorbestellbar und erscheint am 15. Dezember 2025: https://payhip.com/b/2qBmr Die 36 Strategeme der Krise: Print: https://www.amazon.de/exec/obidos/ASI... Hörbuch: https://payhip.com/b/4nBZl STOPP: Bitte schicken Sie keine Mails an meine Uni-Adresse! Diese Adresse ist ausschließlich für dienstliche Angelegenheiten vorgesehen. ► WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK: Internationale Rentensysteme im Vergleich Erfolgreiche Rentensysteme kombinieren Umlage- und Kapitaldeckung, um Risiken zu streuen. Schweden: Seit 1998 kombiniert das System eine umlagefinanzierte Einkommensrente (16 % des Einkommens) mit einer kapitalgedeckten Prämienrente (2,5 %), die obligatorisch ist. Wer keine Anlageentscheidung trifft, landet im staatlichen Standardfonds AP7 Såfa, der 2024 eine Rendite von 27,3 % bei nur 0,1 % Verwaltungskosten erzielte. Ergänzt wird das System durch eine betriebliche Vorsorge, die rund 90 % der Beschäftigten abdeckt und das Rentenniveau auf etwa 75 % hebt. Schweiz: Das Drei-Säulen-Modell gilt als besonders ausgewogen. AHV – Umlageverfahren zur Grundsicherung. BVG – Obligatorische kapitalgedeckte Vorsorge, die zusammen mit der AHV den Lebensstandard sichern soll. Private Vorsorge – Freiwillig, steuerlich gefördert und zur zusätzlichen Absicherung gedacht. Chile: 1981 führte Chile als erstes Land ein vollständig kapitalgedecktes System mit individuellen Konten ein. Es stärkte die Kapitalmärkte, offenbarte aber auch Schwächen: hohe Verwaltungskosten, geringe Absicherung für Geringverdiener und Beitragsausfälle in Krisenzeiten. Diese Erfahrungen zeigen, dass reine Kapitaldeckung allein nicht genügt – sie muss durch solide Regulierung und soziale Flankierung ergänzt werden. Internationale Beispiele beweisen: Nachhaltige Altersvorsorge gelingt nur durch Kombination von Umlage und Kapitaldeckung, transparente Fondsstrukturen, niedrige Gebühren und klare Anreize zur Eigenvorsorge. Deutschland dagegen erschwert private Vorsorge zunehmend durch Bürokratie und mangelnde steuerliche Attraktivität – ein strategischer Fehler, der langfristig die Belastung der umlagefinanzierten Systeme verschärft. ► WEITERES VON CHRISTIAN RIECK: ○ YouTube: https://www.youtube.com/c/ProfRieck?s... ○ Instagram: / profrieck ○ Twitter: / profrieck ○ LinkedIn: / profrieck Hinweis: Die angegebenen Links können Affiliate-Links sein, bei denen ich eine Provision bekomme. Vielen Dank, falls Sie diese nutzen! Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal, kein Finanz- oder Medizinkanal. Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind weder finanzieller noch medizinischer Rat oder persönliche Empfehlung.
In dieser Episode von #Volatility geht es um die weltweite Schuldenlage. Nach dem Ende des US-Shutdowns steigen die amerikanischen Staatsschulden weiter – mit Folgen für Wirtschaft und Kapitalmärkte. Thomas Altmann, Head of Portfoliomanagement bei QC Partners, und Katharina Lehmann sprechen über die Ursachen der US-Verschuldung, die Rolle von Zinsen und Investoren sowie den Vergleich mit anderen Ländern. Von Japan über China und Indien bis nach Europa mit Deutschland, Frankreich und Italien – wir nehmen Sie mit auf Schulden-Weltreise.
Goldpreis ist aktuell zu ambitioniertIn der aktuellen Podcastfolge der GELDMEISTERIN spricht DJE-Kapitalmarktexperte Dr. Ulrich Kaffarnik über die großen globalen Verschiebungen an den Kapitalmärkten. DieUSA sind zwar weiterhin stark, doch ihre Dominanz verliere allmählich an Gewicht. Immer mehr Kapital fließe nach Asien, wo das Wachstum ist, während Europa zurückbleibt. Diese Verschiebung in der Globalisierung sollten Anleger in ihren Portfolien berücksichtigen, so Ulrich Kaffarnik.Die Aktienpreise seien schon sehr stark gestiegen. Das Shiller-KGV, dass die aktuellen Kurse ins Verhältnis zu den inflationsbereinigten Durchschnittsgewinnen der letzten zehn Jahre setzt, sei auf dem zweithöchsten Stand seit 150 Jahren. KI-Investitionen treiben die Märkte und solange das Vertrauen bleibt, dass sich die hohen Ausgaben für Künstliche Intelligenz auszahlen, drohe auch kein Einbruch. Chancen sieht Ulrich Kaffarnik dort, wo momentan die Wenigsten hinschauen: In den Bereichen Industrie, Infrastruktur, Chemie, einzelne Immobilienwerte und in niedergeprügelten Luxuswerten, wenn China sich erholt und generell bei Unternehmen mit starker Asien-Präsenz.Eine interessante, konträre Meinung hat Ulrich Kaffarnik zu Gold: „Auf dem Niveau würde ich persönlich nicht zukaufen, da denke ich, müsste erst eine große Korrektur sein. Icherinnere nur , dass 1980 der Goldpreis auch nach oben geschossen ist auf 835 US-Dollar und dann haben wir einen 19-jährige Abwärtsbewegung bis auf 250 Dollar je Feinunze Gold gesehen. Wenn Sie den aktuellen Gold-Chart anschauen, sehen wir definitiv auch so eine Fahnenstange.“Ein kompakter Kapitalmarktüberblick, der viele Fragen aufwirft und - finde ich – unbedingt gehört gehört. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die sich freut, wenn Ihr ihren Podcast abonniert, liked, mit Sternchen verseht, Daumen hoch und vor allem weiterempfehlt.Warnhinweise: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/#Indien #China #USA #Europa #Bewertung #Kurse #anlegen #Investment #Aktie #podcast Foto: DJE Kapital
Im Gespräch mit Robert Halver (Baader Bank) ordnet Christian Hammes die Kapitalmärkte 2025 und 2026 im Spannungsfeld von Politik, Schulden und Technologie ein.
Markus Koch spricht mit CEO Borno Janekovic darüber, wie ein rein durch KI gesteuerter Investmentfonds genau funktioniert.
In dieser Episode des Kassenzone.de Podcasts diskutiere ich mit Pip Klöckner, der kürzlich eine bemerkenswerte Keynote auf der Spryker-Konferenz gehalten hat. Wir beleuchten mehrere seiner Thesen, einige davon bereits für die kommenden Jahre entwickelt, und führen einen spannenden Austausch über aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen und Trends. Der Podcast beginnt mit einem Rückblick auf den Handelskrieg zwischen China und den USA, ein Thema, das wir vor einigen Wochen bereits behandelt haben. Wir reflektieren über die Entwicklungen seitdem und diskutieren, inwieweit die USA in dieser Auseinandersetzung die Oberhand gewinnen könnten und ob es für Europa an der Zeit ist, eine unabhängige Position zu China einzunehmen. Pip äußert, dass ein radikales Umschwenken nicht die beste Strategie sei, während ich der Meinung bin, dass eine Öffnung nach Osten durchaus sinnvoll wäre. Im Verlauf des Gesprächs gehen wir auch auf die Situation der Kapitalmärkte ein. Ich teile meine Eindrücke, dass viele Unternehmen derzeit in einer wirtschaftlich herausfordernden Lage sind und betone, dass die große Marktkorrektur oder ein Crash zwar möglich, aber nicht zwingend bevorsteht. Pip gibt mir Recht, stellt jedoch gleichzeitig klar, dass die wirtschaftliche Unsicherheit nicht zu unterschätzen sei. Zudem erörtern wir die Bedeutung von Investitionen in KI und die damit verbundenen Herausforderungen, während ich sage, dass diese Investitionen möglicherweise nicht den gewünschten Return bringen werden. Ein weiteres Thema ist die Vorherrschaft der großen US-Tech-Giganten und deren Auswirkungen auf den europäischen Markt. Wir reflektieren die steuerlichen Herausforderungen, die der europäische Raum im Umgang mit amerikanischen Konzernen hat, und diskutieren die Möglichkeit, dass ein starkes europäisches Pendant erforderlich ist, um die Wertschöpfung in Europa zu erhöhen. Pip stellt mögliche Strategien vor, um sich durch bessere Verhandlungspositionen gegenüber amerikanischen Plattformen zu behaupten. Wir sprechen auch über die Fortschritte in der KI-Technologie und deren wirtschaftlichen Nutzen. Ich äußere meine Bedenken bezüglich der Nachhaltigkeit dieser Investitionen in R&D, während Pip der Meinung ist, dass ein Großteil der aktuellen AI-Lösungen, insbesondere die Inferenz, wirtschaftlich tragfähig ist. Es wird deutlich, dass es eine klare Trennung zwischen den Kosten für Forschung und den tatsächlich umsetzbaren Geschäftsfeldern gibt. Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Anleger stehen oft vor einer spannenden Frage der Kapitalmärkte: Sollten sie dem Markttrend folgen – oder bewusst gegen ihn investieren? Wir beleuchten die Unterschiede zwischen zyklischem Investieren, das auf konjunkturelle Auf- und Abschwünge setzt, und antizyklischem Investieren, bei dem man genau dann einsteigt, wenn andere aussteigen. Sie erfahren, welche Chancen beide Ansätze bieten, wo Risiken lauern und warum eine kluge Strategie häufig in der Kombination liegt. Mit praxisnahen Beispielen und klaren Erklärungen zeigen wir, wie sich Anleger in unterschiedlichen Marktphasen positionieren können – und warum Disziplin, Geduld und fundierte Analyse entscheidend sind. Nutzen für Hörer: Ob langfristige Vermögenssicherung oder gezielte Wachstumschancen – diese Folge liefert wertvolle Impulse für die eigene Anlagestrategie. DIALOG MODERIERT Volker Pietzsch Finanzstratege Antonio Sommese Sommese & Kollegen | Ihr Vermögen sicher klug aufbauen Webinare | Sommese & Kollegen Blog | Sommese & Kollegen
In der aktuellen Folge von „Mikro trifft Makro“ analysiert Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Deka, die aktuelle politische und wirtschaftliche Lage Frankreichs. Mit steigenden Schulden und einer handlungsunfähigen Regierung rückt das Land in den Fokus der Finanzmärkte – und wird dabei bereits mit Italien verglichen. Doch wie gravierend sind die Risiken wirklich? Droht eine neue Eurokrise? Und was bedeutet das für Anlegerinnen und Anleger? Neben Frankreich werfen wir außerdem auch einen Blick auf die globalen Entwicklungen, darunter die anhaltenden Auswirkungen der US-Zollpolitik und die geopolitischen Spannungen. Und: Trotz der Herausforderungen gibt es auch positive Signale für die Kapitalmärkte.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Saisonale Effekte gehören zu den häufig diskutierten Phänomenen an den Kapitalmärkten. Ob nun volatile Sommermonate oder starke Jahresauftakte: viele Anlegerinnen und Anleger schauen ganz gern mal auf die Börsenweisheiten, ob sie nun wissenschaftlich bewiesen sind oder nicht. Der bekannteste Effekt ist wohl „Sell in May and go away“, doch auch der Januar-Effekt, die „Weihnachtsrallye“ oder der „Montagseffekt“ spielen in der Marktpsychologie mitunter eine Rolle. Lohnt sich für Privatanlegerinnen und Privatanleger ein Blick auf diese vermeintlichen Phänomene? Wir besprechen das mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Was versteht man eigentlich unter saisonalen Effekten und was ist davon zu halten? (01:23) Warum ist Schmidt kein echter Fan von saisonalen Effekten? (02:10) Kann man davon ausgehen, dass die saisonalen Effekte nicht wissenschaftlich belegt sind und sogar in die Kategorie Börsenmythen fallen? (03:56) Was ist unter dem sogenannten Montagseffekt zu verstehen? (05:02) Gibt es eine Statistik, die untersucht hat, welches der beste Wochentag an der Börse ist? (06:27) Was steckt hinter der Börsenregel „Sell in May and go away“? (06:57) Gibt es konkrete Beispiele, die beweisen, dass es Nonsens ist, sich nach solchen Börsenregeln zu richten? (08:09) Was ist von der berühmten „Weihnachtsrallye“ zu halten? (09:47) Welche Rolle spielen konjunkturelle Zyklen? Stimmt es z. B., dass in einer Rezession die Aktienkurse steigen, weil alles Schlechte schon eingepreist ist? (10:50) Welche Risiken hat es, eine Anlage-Strategie auf saisonalen Börseneffekten abzuleiten? (12:28) Gibt es eigentlich ETFs, die sich auf saisonale Effekte spezialisiert haben? (13:51) Schmidt plädiert für die Anlagemaxime „Der beste Einstiegs-Zeitpunkt ist immer jetzt“ – hat er dieser Regel folgend auch am Tage der Podcast-Aufnahme gekauft? (14:04) Gut zu wissen: Saisonale Effekte sind scheinbar wiederkehrende Muster im Börsenverlauf, aus denen manche Anlegerinnen und Anleger günstige Kauf- und Verkaufszeitpunkte ableiten. Solche Effekte basieren aber in der Regel auf rein zufälligen Ausreißern, die sich zwangsläufig in jeder Zeitreihe ergeben. Der Glaube daran, dass sich Kursmuster zuverlässig wiederholen und man daraus Vorteile ziehen kann, ist ein Mythos. „Sell in May and go away“ ist einer der bekanntesten „Weisheiten“. Dazu gehört, dass man im Herbst an die Börse zurückkehren soll. Datenanalysen zeigen aber, dass auch diese Strategie auf Sand gebaut ist. Auch konjunkturelle Muster wie „Aktien steigen bereits in der Rezession wieder“ scheitern in der Praxis an der Schwierigkeit eines exakten Timings. Die Börsenhistorie zeigt, dass Buy-and-Hold-Strategien langfristig erfolgreicher sind als saisonale Timing-Strategien. Wer sich auf saisonale Effekte verlässt, riskiert, wichtige Marktaufschwünge zu verpassen und später den steigenden Kursen nachzulaufen. Folgenempfehlung: Folge 206: „Typische Anlegerfehler: Gier und Panik – welche Psychofallen lauern noch an der Börse?“ _____ (00:01:23) Was versteht man eigentlich unter saisonalen Effekten und was ist davon zu halten? (00:02:10) Warum ist Schmidt kein echter Fan von saisonalen Effekten? (00:03:56) Kann man davon ausgehen, dass die saisonalen Effekte nicht wissenschaftlich belegt sind und sogar in die Kategorie Börsenmythen fallen? (00:05:02) Was ist unter dem sogenannten Montagseffekt zu verstehen? (00:06:27) Gibt es eine Statistik, die untersucht hat, welches der beste Wochentag an der Börse ist? (00:06:57) Was steckt hinter der Börsenregel „Sell in May and go away“? (00:08:09) Gibt es konkrete Beispiele, die beweisen, dass es Nonsens ist, sich nach solchen Börsenregeln zu richten? (00:09:47) Was ist von der berühmten „Weihnachtsrallye“ zu halten? (00:10:50) Welche Rolle spielen konjunkturelle Zyklen? Stimmt es z. B., dass in einer Rezession die Aktienkurse steigen, weil alles Schlechte schon eingepreist ist? (00:12:28) Welche Risiken hat es, eine Anlage-Strategie auf saisonalen Börseneffekten abzuleiten? (00:13:51) Gibt es eigentlich ETFs, die sich auf saisonale Effekte spezialisiert haben? (00:14:04) Schmidt plädiert für die Anlagemaxime „Der beste Einstiegs-Zeitpunkt ist immer jetzt“ – hat er dieser Regel folgend auch am Tage der Podcast-Aufnahme gekauft?
Willkommen zur neuen Folge von Choose Germany – dem Business-Punk-Podcast für alle, die dieses Land nicht schlechtreden, sondern neu gestalten wollen. In Partnerschaft mit dem Startup-Verband und powered by BCG holen wir Deutschlands mutigste Macher:innen ans Mikro.Zu Gast: Sebastian Pollok – Mitgründer des Deeptech-Fonds Visionaries Tomorrow, Serienunternehmer und Startup-Vordenker. Warum er überzeugt ist, dass Deeptech gerade seinen „Cloud-Moment“ erlebt, weshalb Familienunternehmen + Industrie der unterschätzte Hebel für Europas Technologieführung sind – und wie KI in der physischen Welt Produktionslinien, Energie und Logistik neu denkt.Sebastian spricht über drei Transformationen, in die sein Fonds investiert:Energie & Dekarbonisierung: von Fusionsenergie bis „Hydrogen Exploration“ – Technologien, die Versorgungssicherheit und CO₂-Bilanz gleichzeitig verbessern.Rohstoff-Resilienz & Zirkularität: neue Verfahren, die aus Abfallströmen Chemieprodukte machen und Abhängigkeiten von kritischen Ressourcen reduzieren.Physical AI & Robotics: KI, die auf der Werkbank wirkt – in Qualitätssicherung, Produktion, Logistik und Materialforschung.Dazu: Wie proprietäre Industriedaten zum Wettbewerbsvorteil werden (statt in fremde Modelle zu fließen), warum tiefere Kapitalmärkte & ein europäisches Exit-System entscheidend sind und weshalb Bürokratie-Fast-Tracks (à la FDA) Gründung und Skalierung spürbar beschleunigen.Es geht um:
Die erste Jahreshälfte 2025 liegt hinter uns, und an den Kapitalmärkten herrscht eine Mischung aus Aufbruchsstimmung und latenter Nervosität. Während manche Indizes neue Höchststände erklimmen, wirken andere Segmente ausgereizt. Rohstoffe und Kryptowährungen überraschen mit Dynamik, während Regulierung und geopolitische Unwägbarkeiten den Handlungsspielraum für Anleger einengen. Zeit für die Schatzmeister, einen kritischen Blick auf Chancen, Risiken und die eigene Positionierung zu werfen.
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Amerika bleibt der größte Kapitalmarkt der Welt, Innovationsmotor und Heimat von Tech-Giganten wie Apple, Microsoft & Co. – doch gleichzeitig sind die Vereinigten Staaten hoch verschuldet, politisch tief gespalten und durch neue Zölle & Handelskonflikte in einer heiklen Lage. Tobias Kramer und Christian W. Röhl (Chief Economist bei Scalable Capital) nehmen die USA in einer fundierten Pro-&-Contra-Analyse unter die Lupe: ✅ Dollar-Dominanz im Wandel – warum die Weltreservewährung wackelt ✅ Trumps neue Wirtschaftspolitik – Zölle, Inflation & Folgen für Europa ✅ USA vs. China – der Wettlauf um KI, Technologie & Kapitalmärkte ✅ Reverse to the Mean – kippt die US-Übergewichtung in den Weltindizes? ✅ Diversifikation richtig gedacht – wie viel USA muss (oder darf) noch ins Depot? ✅ Alternativen wie Gold & Bitcoin – Schutz vor Dollar-Druck?
Die komplette Ausgabe hören Sie als Teil der Pioneer-Familie. Wenn Sie noch nicht an Bord sind, nutzen Sie das Testangebot. Damit können Sie hier direkt weiterhören und haben Zugriff auf das gesamte journalistische Angebot von The Pioneer: https://www.thepioneer.de/willkommen. Inmitten verrücktspielender Kapitalmärkte haben CDU, CSU und SPD die Vereinbarungen für ihre gemeinsame Regierungszeit vorgestellt. Bei den Pioneer-Chefökonomen sorgen sie für geteiltes Echo. Im Mittelpunkt ihrer Auseinandersetzung stehen die Investitionsbedingungen. Während der Wettbewerbsspezialist Justus Haucap erleichtert ist, da er nach dem Sondierungspapier mit dem Schlimmsten gerechnet hatte, meint der Wirtschaftswissenschaftler Lars Feld, dass viel zu wenig geliefert werde. Es scheine so, als ob angesichts der Probleme der deutschen Wirtschaft und dem, was in Washington passiert, hierzulande immer noch nicht der Schuss gehört wurde. Mit Blick auf die US-Zollpolitik, die einhellig als ökonomisch absurd beschrieben wird, teilen beide die Sorge einer nächsten Finanzkrise. Selbst zwischenzeitliche Erholungen der Märkte bergen die Gefahr, dass die Lage noch außer Kontrolle geraten könnte.