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+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Am 4. Juli werden die Vereinigten Staaten von Amerika 250 Jahre alt - Donald Trump hat schon sein persönliches Jubliäum gefeiert. Der US-Präsident ist vergangenen Sonntag 80 geworden. Beide Geburtstage sind in gewisser Weise kulminiert bei einem Event, von dem man nie gedacht hätte, es würde irgendwann wirklich stattfinden: UFC Freedom 250. Michael Bauer, MMA-Experte bei ntv.de, war vor Ort und erzählt in dieser Podcastfolge ausführlich darüber. Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Der US-Präsident kann nicht mehr machen, was er will – sondern muss mit Widerstand rechnen, der sich auch mal durchsetzt. Das zeigte sich gestern beim G-7-Gipfel - und an einem weiteren Ort.
Von Klemens Patek.Das Rahmenabkommen sorgt für Entsetzen in Teilen von Donald Trumps Gefolgschaft. Sanktionen werden aufgehoben, Geld fließt wieder in den Iran. Der US-Präsident hat große Mühe, diesen Deal in den USA zu erklären. Was ist jetzt anders als vor dem Iran-Krieg? Das analysiert „Presse“-Korrespondent Stefan Riecher im Podcast.
Der US-Präsident verkündet eine Erfolgsmeldung nach der anderen zum Nahen Osten. Doch der Rest der Welt ist skeptischer: Unterschrieben ist nichts, geklärt fast nichts.
Der US-Präsident belegt mächtige KI-Modelle mit einem Exportbann, mit drastischen Folgen. Das Urteil gegen Norwegens »Bonusprins« ist da. Und: neue Fluggastrechte in der EU. Das ist die Lage am Montagabend. Hier geht´s zu den Artikeln: Restriktive Politik: Weißes Haus weckt Zweifel an KI aus den USANorwegens Monarchie nach Høiby-Prozess: Im Königreich des reichen Pöbels Handgepäck, Gebühren, Verspätungen: Das ändert sich für Flugreisende +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der US-Präsident feiert seinen 80. Geburtstag mit einem Irandeal und Käfigkämpfern. Die Schweiz stimmt mehrheitlich gegen einen Bevölkerungsdeckel. Und: Urteil im Prozess gegen Marius Borg Høiby. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: USA und Iran einigen sich auf Friedensvereinbarung Die ganze Geschichte hier: Die Schweizer lehnen die Bevölkerungsgrenze ab – bestätigen aber, dass es ein Problem gibt Mehr Hintergründe: Ein Planschbecken für den »Bonusprins« +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die deutsche Nationalmannschaft bereitet sich auf Gegner Curaçao vor. Der US-Präsident feiert Geburtstag und ein Vielleicht-Abkommen mit Iran. Und die AfD macht Ärger an der Uni. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Hier geht´s zu den Artikeln: Das sind die besten Teams der WM Mehr Hintergründe hier: Heute feiert der Präsident des Schocktainments Mehr Hintergründe hier: TU Berlin will Vorträge bei linkem Jugendkongress beschränken +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der US-Präsident und der Fifa-Boss torpedieren die hehre Botschaft der WM. Dabei geht es auch anders. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Der US-Präsident droht, seine WM-Sause zu vergeigen. Putin spürt die Kriegsmüdigkeit seiner Landsleute. Und Google stört Mücken bei der Fortpflanzung. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Fußball: Trumps Turnier Ausbleibende Erfolge: Kostspieliger Krieg – in Putins Russland wagen die Ersten offene Kritik Projekt »Debug«: Google will Mücken mit 64 Millionen Mücken bekämpfen. Wie geht das? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Kurz vor der Fußball-Weltmeisterschaft meldet sich Thunerts Thema zurück. Und schon jetzt ist klar: Bei diesem Turnier wird es um weit mehr gehen als um Fußball. Das beginnt beim umstrittenen FIFA-„Friedenspreis“, den FIFA-Präsident Gianni Infantino an Donald Trump überreichte. Hinzu kommt ein aufgeblähtes Turnier in den USA, Mexiko und Kanada, hohe Ticketpreise sowie anhaltende Fragen zu Infantinos engen Verbindungen nach Saudi-Arabien. Für zusätzliche Kontroversen sorgt Donald Trump selbst: Der US-Präsident soll demokratisch regierten Austragungsorten mit dem Entzug von WM-Spielen gedroht haben, um Kritik an seiner Politik zu unterdrücken. Auch seine Einreisepolitik steht in der Kritik: Für Menschen aus mehreren Teilnehmerländern und Bevölkerungsgruppen könnte die Reise zum Turnier erheblich erschwert oder sogar unmöglich werden. Die FIFA-WM 2026 könnte also zur Bühne für politische Inszenierungen und autoritäre Machtdemonstrationen werden. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, warum das System FIFA gerade jetzt seine größte Wirkung entfaltet. Genau dieser Frage sind die Journalisten Matthias Friebe, Maxi Rieger und Thomas Kistner im Deutschlandfunk-Podcast «Behind The Games» – Gianni Infantino nachgegangen. Dessen Moderator ist in dieser Ausgabe zu Gast bei Mario Thunert.
Nach exakt drei Monaten Krieg zeichnet sich ab, dass Trump und der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu weder mit einer kohärenten Strategie in den Krieg gezogen sind, noch den Gegner richtig eingeschätzt haben, einer der ältesten Fehler der Kriegsführung. Der US-Präsident schien überrascht zu sein, als der Iran gegen die amerikanischen Verbündeten am Golf zurückschlug und in der Lage war, die Strasse von Hormuz zu blockieren. Damit verfügt Teheran nun über ein neues Druckmittel, was seine Verhandlungsposition ungeachtet der militärischen Rückschläge verbessert. Trump trägt die alleinige Verantwortung für den amerikanischen Feldzug gegen den Iran, er hat sich für diesen Krieg entschieden. Offenbar wurde er jedoch von unterschiedlicher Seite dazu ermuntert, nicht nur vom Alliierten Netanyahu. Auch Verteidigungsminister Pete Hegseth soll für einen Angriff votiert haben. Lindsey Graham, Senator aus South Carolina, sprach bereits am zweiten Kriegstag davon, dass das «Terrorschiff Iran» nun sinke. Angeblich hat sich auch General Brad Cooper für den Angriff ausgesprochen. Als Chef des für den Nahen Osten zuständigen US-Zentralkommandos leitet Cooper den Krieg. Wie kann es sein, dass die USA in diesen Krieg zogen, ohne für das Problem der Strasse von Hormuz einen Plan zu haben? Was sagen die Trump-Kritiker in Washington dazu? Welche Optionen bleiben dem Präsidenten? Und was wären die Folgen einer strategischen Niederlage der USA? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Kilian lebt in Charlottesville, Virginia. Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der US-Präsident erklärt, die Verhandlungen mit dem Iran verliefen „sehr gut“, warnt aber vor neuen Angriffen bei einem Scheitern der Gespräche. Zugleich sollen die Abraham-Abkommen auf weitere muslimische Staaten ausgeweitet werden.
Der US-Präsident verspricht seinem Warschauer Kollegen Truppen. Trägt die Bundesregierung Sanktionen gegen Israels Sicherheitsminister mit? Die Republikaner im Senat machen nicht mehr alles mit. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergrund hier: Die Nato fürchtet den Trump-Schock Mehr Hintergründe: Wie Trump die Staatskasse plündert, um seine Unterstützer zu belohnen Die ganze Geschichte hier: Sanktionen gegen israelischen Minister? Jetzt könnte auch in Deutschland der Widerstand bröckeln +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
US-Präsident Donald Trump lässt sich aktuell nicht nur ein Denkmal bauen, sondern gleich mehrere. Zu Amerikas 250-Jahr-Feier hat Donald Trump umfassende Renovierungsarbeiten in Washington angeordnet. Er lässt historische Gebäude abreissen oder gestaltet sie um. Während viele Amerikanerinnen und Amerikaner mit steigenden Lebenskosten kämpfen, baut der Präsident unter anderem einen Ballsaal für über 1000 Gäste. Die Kosten betragen rund 400 Millionen Dollar. Im vergangenen Herbst sprach Trump noch von 200 Millionen Dollar. Der Lincoln Memorial Reflecting Pool, wird blau gestrichen und empört Fachleute. Und der geplante «Arc de Trump» gefährdet die berühmten Sichtachsen zwischen den Denkmälern der Hauptstadt. Wie wird das «neue» Washington aussehen? Darf Trump diese Bau-Projekte überhaupt umsetzen? Haben das andere Präsidenten vor ihm auch schon gemacht? Und warum sind ihm diese monumentalen Umbauten so wichtig? USA-Korrespondentin Charlotte Walser lebt selbst in Washington und hat sich ein Bild von Trumps Umbauten gemacht. Davon erzählt sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Trump und seine Baupläne: Ein Triumphbogen, höher als das Weisse Haus: Der Arc de Trump Trump schliesst das Kennedy Center für zwei Jahre «Völlig absurd», «Das ist nicht lustig»: Trump will Kennedy Center umbenennen Trump startet Bauarbeiten für seinen Ballsaal Bilder des neuen Ballsaals im Weissen Haus aufgetaucht Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Der US-Präsident reiste in einer Position der Schwäche nach China und seine Gastgeber gaben ihm durchaus zu verstehen, dass sie sich in einer vorteilhafteren Stellung sehen. Große Durchbrüche waren von dieser Visite demzufolge nicht zu erwarten und traten auch nicht ein. All das passt in die Situation einer sich verschiebenden Weltordnung, bei der zu hoffen bleibt, dass der Übergang nicht zu einem neuen großen Krieg führt. Wie stark die Rolle Chinas ist und wie schwach die der USA – unter anderem aufgrund wirtschafts- und finanzpolitischer Fehler – war Gegenstand mehrerer Folgen des bto-Podcasts. So auch in Episode #202 “Angriff auf den Dollar” vom August 2023. Trumps Besuch in Peking gibt dem Gespräch mit dem irischen Ökonomen und Podcaster Philip Pilkington den aktuellen Kontext. Zeit für ein bto REFRESH. Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.Hörerservicebeyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Das Handelsblatt wird 80 – und Sie sind eingeladen, mitzufeiern! Wir schenken Ihnen vier Wochen lang kostenlosen Zugriff auf alle H+ Inhalte. Seit 80 Jahren steht das Handelsblatt für unabhängigen Wirtschaftsjournalismus – ordnet Entwicklungen ein, begleitet Umbrüche, macht Fortschritt sichtbar und liefert neue Perspektiven. Sichern Sie sich unser Aktionsangebot und damit Ihren Wissensvorsprung unter handelsblatt.com/80. Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der US-Präsident greift wieder nach Grönland. Der Verkehrsminister verschläft seine Verkehrswende. Und der neue Ebola-Ausbruch ist womöglich bedrohlicher als zunächst gedacht. Das ist die Lage am Montagabend. Hier geht´s zu den Artikeln: Konflikt um Arktisinsel: Trump schickt Sondergesandten nach Grönland, um »Freunde zu finden« Verlagerung auf Schiene und Wasserstraße: Rechnungshof wirft Schnieder Planlosigkeit bei Verkehrswende vor WHO ruft Gesundheitsnotstand aus: Drei Gründe, warum der neue Ebola-Ausbruch besorgniserregend ist +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Donald Trump hat dem Iran erneut ein Ultimatum gesetzt. Der US-Präsident versuche mit einem Hin und Her zwischen Drohen und Beruhigen, Zeit zu gewinnen, sagt CDU-Außenpolitiker Röttgen. Er warnt davor, die US-Außenpolitik zu unterschätzen. Klein, Bettina www.deutschlandfunk.de, Interviews
Donald Trump hat dem Iran erneut ein Ultimatum gesetzt. Der US-Präsident versuche mit einem Hin und Her zwischen Drohen und Beruhigen, Zeit zu gewinnen, sagt CDU-Außenpolitiker Röttgen. Er warnt davor, die US-Außenpolitik zu unterschätzen. Klein, Bettina www.deutschlandfunk.de, Interviews
US-Präsident Donald Trump und Chinas Präsident Xi haben beim Staatsbesuch offensichtlich unterschiedliche Ziele verfolgt. Während Trump gern über die Öffnung der Straße von Hormus gesprochen hätte, wollte Xi lieber über Taiwan debattieren. Es wirkt wie ein perfekt inszenierter Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump in Peking. Die entscheidende Erkenntnis: China sieht sich keineswegs mehr als zweite Weltmacht, sondern auf Augenhöhe mit den USA. Mindestens. »Zusammenstöße, sogar Konflikte«, droht Chinas Staatschef seinem amerikanischen Gast, sollte die Taiwanfrage »nicht korrekt gehandhabt« werden. Im offiziellen Bericht des Weißen Hauses taucht dieser Satz nicht auf, im chinesischen Bericht steht er an erster Stelle. In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Cornelius Dieckmann, Korrespondent für den SPIEGEL in Taipeh, der Hauptstadt Taiwans. Was hat Trump aus Peking mitgebracht? Wer hat diesen Gipfel wirklich für sich genutzt? Der US-Präsident, der mit einem Boeing-Auftrag zurückkommt. Oder der Gastgeber, der der Welt gezeigt hat, dass Chinas stille Stärke die nächsten Jahrzehnte weltpolitisch prägen dürfte? Mehr zum Thema: (S+) Symbolik schlägt Substanz – fünf Gipfelerkenntnissehttps://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-besucht-china-usa-hoffen-auf-xi-jinpings-hilfe-in-iran-doch-china-hat-eigene-prioritaetenenen-interessen-a-2db6f226-ddcc-4873-8652-eadd74a7e9b1 (S+) Trump und Putin scheitern mit ihrer Großmachtpolitik. Xi sollte das eine Lehre seinhttps://www.spiegel.de/ausland/taiwan-xi-jinping-sollte-aus-den-fehlern-von-donald-trump-und-wladimir-putin-lernen-kommentar-a-2f997aa7-a485-4751-8118-715063837320 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die AfD in Sachsen-Anhalt plant, unliebsame Beamte loszuwerden. Der US-Präsident hat in China zwar wenig erreicht, dafür aber seine Reise genossen. Und der Verfassungsschutz interessiert sich nicht mehr so sehr für die Sekte Scientology. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: AfD will im Falle eines Wahlsiegs etliche Beamtenposten neu besetzen Streit über Taiwan: Trump und Putin scheitern mit ihrer Großmachtpolitik. Xi sollte das eine Lehre sein »An Relevanz verloren«: Verfassungsschutz stoppt systematische Beobachtung von Scientology +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der US-Präsident könnte bald am Ziel sein, die Notenbank zu Leitzinssenkungen zu drängen. Nicht nur das Vertrauen in die Fed könnte verloren gehen – sondern auch in den US-Dollar selbst.
Der US-Präsident verschiebt das Ultimatum im Irankrieg, nachdem er zuvor noch mit Bombenangriffen gedroht hatte. Er entblößt damit seine miserable Verhandlungsposition.
Giordano, Anna www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Der US-Präsident will Iran wirtschaftlich unter Druck setzen. Doch die Wähler und Wählerinnen nehmen Trump den Iran-Krieg zunehmend übel.
Der US-Präsident Donald Trump wollte den Iran „zurück in die Steinzeit bomben“. Was offenbart diese martialische Drohungen über Donald Trump, dass fragt sich Markus Lanz und schildert wie es überhaupt zu dem amerikanisch-israelischen Angriff auf den Iran gekommen ist. Die andauernde Blockade der Meerenge von Hormus hat dramatische Folgen für die Weltmärkte. Richard David Precht überlegt, ob die Abhängigkeit von globalen Lieferketten nicht auch eine gute Seite hat, da deutlich wird, dass sich Angriffskriege im 21 Jahrhundert nicht mehr lohnen?
Von Klemens Patek. Der US-Präsident appelliert an den Iran, sich an die „echte“ Vereinbarung zu halten. Wie kann es sein, dass Israel, USA und Iran den Deal unterschiedlich interpretieren? Was ist von Trumps Drohungen gegen die Nato zu halten und wie beurteilen die US-Amerikaner die außenpolitischen Manöver ihres Präsidenten? US-Korrespondent Stefan Riecher analysiert im Podcast.
Der US-Präsident droht Iran mit Vernichtung. Sein Vize JD Vance macht Wahlkampf für Viktor Orbán. Wolfgang Kubicki plant die Rettung der FDP. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe: »Die US-Geheimdienste wagen es nicht mehr, dem Präsidenten Dinge zu berichten, die er nicht hören will« Mehr zum Thema: »Wir wollen den Alten ein letztes Mal live sehen« Mehr Hintergründe: Kubicki kandidiert, Dürr duckt sich weg, Strack-Zimmermann stänkert +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Öl-Umschlagplatz auf der Insel Charg? Das angereicherte Uran tief in den iranischen Bergen? Oder nimmt Donald Trump ein anderes Ziel ins Visier? Der US-Präsident könnte Teheran mit der Eroberung drei kleiner Inseln massiv schwächen. Die Vereinigten Arabischen Emirate wären wahrscheinlich begeistert. Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Der US-Präsident gerät in Erklärungsnot. Vier Astronauten sind auf dem Weg zum Mond. Der Kanzler stiftet Verwirrung. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe: So viel teures Gerät haben die Amerikaner im Irankrieg bereits verloren Mehr zum Thema: Die weiteste Reise der Menschheit hat begonnen Die ganze Geschichte hier: So stiftete Merz mit der Syrer-Quote Verwirrung +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der US-Präsident will das Verteidigungsbündnis verlassen. Das wäre ein Epochenbruch. Dabei wird es für Europa nicht erst gefährlich, wenn Trump Ernst macht.
Millionen Menschen demonstrieren in den USA gegen Trump. Der US-Präsident aber zündelt weiter.
Der US-Präsident redet - und der Krieg wirkt immer chaotischer!Was will Trump wirklich im Iran? Verhandeln, weiter angreifen oder doch noch den ganz großen Schlag? Während die USA Erfolge verkünden, bleibt das Regime in Teheran handlungsfähig - und die Lage rund um Israel, Saudi-Arabien und die Straße von Hormuz wird immer explosiver.Paul Ronzheimer spricht mit Militärexperte Nico Lange über Trumps Chaos-Kurs, die Schwächen der US-Strategie und die Frage, wie nah der Nahe Osten an der nächsten Eskalationsstufe wirklich ist.Kann Trump diesen Krieg noch kontrollieren - oder verliert er längst die Kontrolle? Und was bedeutet das für Israel, Europa und am Ende auch für unsere Spritpreise?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!Unsere Community: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov u. Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der US-Präsident behauptet, es gebe konstruktive Gespräche mit Iran zur Beendigung des Krieges. Unsere beiden Gäste, Sicherheitsexperte Nico Lange und Nahostkenner Rainer Hermann, bezweifeln Trumps Aussage.
Der US-Präsident hat dem Iran ein Ultimatum gestellt, um die Straße von Hormus freizugeben ‒ um es dann doch um fünf Tage zu verlängern. Nach Krisen- folgt Partystimmung an den Märkten. Außerdem: Einblicke in das Handelsblatt Steuerdossier 2025.
Der US-Präsident Trump hat sich in seinem imperialistischen Größenwahn ein wenig verkalkuliert. Der von den USA und Israel angegriffene Iran wehrt sich – wer hätte das gedacht. Und der Iran wehrt sich sogar viel effektiver und entschlossener, als Trump und seine Truppe es erwartet hätten. War doch Venezuela Anfang des Jahres ein militärischer Spaziergang, soWeiterlesen
Der US-Präsident ärgert sich über ausbleibende Unterstützung in der Straße von Hormus. Dem Libanon droht eine israelische Großoffensive. Und drei »Wegwerfagenten« Russlands stehen vor Gericht. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Darum legt sich Berlin mit Trump an Die ganze Analyse hier: Libanon steht vor einer brutalen Wahl Mehr Hintergründe hier: Bundesanwaltschaft klagt mutmaßliche Spione Moskaus an+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der US-Präsident will, dass die europäischen Bündnispartner Kriegsschiffe schicken, um die Straße von Hormus zu sichern. Die stehen vor einem Dilemma.
Der US-Präsident will die Verbündeten in den Iran-Krieg ziehen und droht mit dem Aus der Nato. Die Europäer reagieren erstaunlich hart. Und hoffen auf eine Sache.
Raith, Anne
Der US-Präsident spricht von einem baldigen Kriegsende. In einem Dorf auf der Schwäbischen Alb holt die SPD 0,6 Prozent. Und: Wie hat VW bloß sechs Milliarden Euro entdeckt? Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Irans Hardliner geben den Takt vor Mehr Hintergründe hier: Eine Wahl zum Vergessen für Merz und Klingbeil Mehr Hintergründe hier: In diesem Volkswagen-Werk droht ein Rechtsruck +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der US-Präsident nimmt mit kryptischen Andeutungen das nächste Land ins Visier. Der Bahnvorstand will Karin Dohm so schnell wie möglich loswerden. Und Wolfram Weimer cancelt die Verleihung des Buchhandlungspreises. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Außenpolitik der USA: Trump droht Kuba erneut Medienbericht: Bahn-Vorstand verlangt Abberufung von Finanzchefin Dohm Drei Geschäfte ausgeschlossen: Kulturstaatsminister Weimer sagt Verleihung des Buchhandlungspreises ab+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der US-Präsident gibt sich optimistisch: Der Iran-Krieg werde schon bald enden. Das wäre auch hilfreich: Die Märkte sind nervös, Deutschland drohen 40 Milliarden Euro Wohlstandsverlust.
Der US-Präsident entlässt seine Heimatschutzministerin Noem. Dabei ist die ihm doch so ähnlich. Oder ist gerade das der Grund?
Der Kanzler ist zu Besuch im Weißen Haus. Der US-Präsident will kein Schlussdatum für den Einsatz gegen Iran nennen. Und ein Bericht über die Bundeswehr. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Das sind die größten Risiken für Deutschland in der Irankrise Mehr Hintergründe hier: Regime Change ist das einzig Wahre – Meinung Mehr Hintergründe hier: Das erwartet junge Rekruten beim neuen Wehrdienst+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der US-Präsident zelebriert die Tötung des iranischen Religionsführers. Er erbt aber mit dem Militär-Coup auch die Verantwortung für die weitere Entwicklung im Iran.
Eines der Lieblingsthemen des US-Präsidenten sind Zölle. Kaum ein Land auf diesem Planeten ist von Trumps bizarr hohen Einfuhrkosten verschont geblieben. Das oberste Gericht in den USA kippt dieses Vorhaben jetzt und nimmt Trump eines seiner Lieblingsspielzeuge weg. Der US-Präsident lässt sich dadurch aber nicht beirren und kündigt prompt neue Zölle an. Wie diese aussehen, warum das Chaos jetzt für alle perfekt ist und wie Trump mit dieser krachenden Niederlage am Höchstgericht umgeht, erklärt Eric Frey. Er ist Leitender Redakteur beim STANDARD
Der US-Präsident hat Glyphosat per Verordnung einen Sonderstatus gewährt. Die Verfügbarkeit des Herbizids sei unerlässlich. Hersteller Bayer begrüßte den Schritt.
Der US-Präsident wischt mit einem Streich Jahrzehnte weg. Friedrich Merz schnauft für den Weltfrieden. Und reicht unser Gas, wenn es noch 20 Tage so kalt bleibt? Das ist die Lage am Freitagabend. Hier geht´s zu den Artikeln: Trumps Rückbau der Klimapolitik: Der größte Erfolg der Klimawandelleugner und seine Folgen Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz: Der Kanzler rückt offen von Trumps Amerika ab Knappe Reserve: Deutschlands Gasspeicher leeren sich – und die Kälte bleibt +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die USA sind unter Präsident Donald Trump vom engen, langjährigen Verbündeten fast zum Gegner Europas, bzw. der Europäischen Union geworden. Der US-Präsident macht aus seiner ablehnenden Haltung kein Geheimnis. Unter ihm gilt plötzlich das Recht des Stärkeren und da stellt sich die Frage: Wie muss sich Europa aufstellen? Über diese und weitere Fragen sprechen wir in der fünften Folge unsere Podcast Sonderreihe „Trump neue Welt“. Das tun wir aus verschiedenen Blickwinkeln, einmal mit Tina Hassel, Studioleiterin ARD Europastudio in Brüssel und Gudrun Engel, Studioleiterin ARD Washington. Wir fragen uns: Ist diese Entwicklung nicht auch eine Chance für die Europäische Union? Immerhin leben hier 450 Millionen Einwohner, damit ist die EU einer der größten Wirtschaftsräume weltweit. Wie kann die EU gestärkt auf diese neue Politik mit imperialistischen Zügen von Donald Trump reagieren? Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 11.02.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Podcast-Tipp: punktEU - Der Europa-Podcast von WDR 5 https://1.ard.de/punkteu?cross-promo?cp=wsp ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/
Der US-Präsident warnt Irans Regime. Friedrich Merz schmiedet Pläne für Europas Zukunft. Und das tödliche Drama am Großglockner wird aufgearbeitet. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Iran zu Gesprächen bereit. Aber ebenso »bereit für einen Krieg« Merz sieht Webers Reformvorschläge für die EU skeptisch Um zwei Uhr morgens lässt er sie schutzlos zurück+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.