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Die Debatte mit Natascha Freundel, Laurynas Katkus und Oliver Moody "Man hat die Freiheit errungen." (Oliver Moody) Die sicherheitspolitische Lage im Ostseeraum hat sich in den vergangenen Monaten spürbar verschärft. Vor allem Finnland und die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen sind auf die Verteidigung gegen die russische Aggression eingestellt: „Je näher man an der Grenze zu Russland wohnt, desto höher ist die Bereitschaft, für Land und Bündnis zu kämpfen“, so der britische Journalist Oliver Moody. Mit dem litauischen Schriftsteller Laurynas Katkus spricht er über die Bedeutung historischer Erfahrungen, die Rolle der NATO und die Präsenz der Bundeswehr in Litauen. Aufgezeichnet am 10. September 2026 in Kooperation mit der Landesvertretung Schleswig-Holstein, dem Litauischen Kulturinstitut, der Academia Baltica e.V., der Europäischen Akademie Berlin und dem Europaministerium des Landes Schleswig-Holstein. Laurynas Katkus ist litauischer Schriftsteller, Essayist und Übersetzer. Seine Lyrik und Prosa wurde in viele Sprachen übersetzt, ins Deutsche u.a. der Essayband "Moskauer Pelmeni" (Leipziger Literaturverlag 2017) und sein Roman "Schwankende Schatten" (Klak Verlag 2022). Oliver Moody ist Berlin-Korrespondent der The Times und Sunday Times, Mit "Konfliktzone Ostsee – Die Zukunft Europas" (Klett-Cottag 2025) hat er ein vielbeachtetes geopolitisches Porträt des Ostseeraums. Kapitel: 00:02:44 Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt: Reaktionen in Litauen und Großbritannien 00:10:55 Was verbindet die baltischen Staaten? 00:15:20 Der baltische Weg - vereint gegen Russland? 00:23:20 Russisschsprachige Minderheiten im Baltikum 00:28:00 Vorbild Finnland? 00:32:00 Bundeswehr in Litauen 00:35:10 Zukunft der NATO 00:40:28 Vom Baltikum lernen 00:44:00 Publikumsgespräch: Demographie, Emotionen, Bildungsarbeit 00:55:00 Der zweite Gedanke Mehr Infos und Fotos s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de
CDU, CSU, Kanzler, Landtagswahlen, Wüst, Bundesregierung, SPD Von WDR 5.
Die Spritpreise steigen weiter. Die Debatte läuft in Wiederholungsschleife und ist hoch polarisiert – Wie könnte der Preis des Autofahrens sachlicher diskutiert werden? Und: Saudi-Arabien, die Huthi-Miliz und die Meerenge Bab al-Mandab. Schulz, Sandra
Die Debatte mit Natascha Freundel, Justus Bender und Heike Klüver "Wir haben Geschichte geschrieben", frohlockte die AfD nach ihrem haushohen Wahlsieg bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt. Welche Geschichte? Erleben wir gerade ein zweites 1933, wie es der FAZ-Journalist Justus Bender in seinem aktuellen Buch "Deutschland 2033" nahelegt? Oder ist alles ganz anders – vor allem in Zeiten von Social Media? Beim Internationalen Literaturfestival Berlin hat die Politikwissenschaftlerin Heike Klüver mit Justus Bender am Wahlabend die ersten Hochrechnungen aus Sachsen-Anhalt kommentiert und über die Zukunft Deutschlands nachgedacht. In einer aktuellen Ergänzung schlagen sie konkrete Strategien gegen eine autoritäre, rechtsextreme Machtübernahme vor. In Kooperation mit dem internationalen literaturfestival berlin Aufgezeichnet am 6.September 2026 und ergänzt am 9. September 2026 Videomitschnitt vom 6. September 2026 beim ilb: https://www.youtube.com/live/GkCjTUes440 Justus Bender ist stellvertretender Leiter des Politikressorts der FAS. Sein Buch "Deutschland 2033. Ein Szenario" ist bei C.H.Beck erschienen. Heike Klüver ist Professorin für Politisches Verhalten im Vergleich an der HU Berlin, wo sie das Humboldt Governance Lab leitet. Derzeit arbeitet sie an einem Buch über evidenzbasierte Strategien zur Stärkung der Demokratie. Kapitel: 00:00:00 Intro 00:03:08 Sind wir schon gescheitert? 00:09:01 Deutschland 2033, Alice Weidel und Jens Spahn 00:12:59 Rechtspopulisten an der Macht: keine Entzauberung 00:17:31 Ordnungsbedürfnis, Ängste und Problem-Übertreibung 00:23:03 Rechtsextremismus in Zeiten des Internets 00:32:20 Emotionale Kommunikation und Problemlösung 00:39:37 Publikumsfragen: Social Media, Ungleichheit, linke Parteien 00:48:44 Exit Polls aus Sachsen-Anhalt: AfD bei 44% 00:50:35 Vetternwirtschaft ohne Folgen 00:54:31 AfD-Landesverbände verbieten? 00:59:00 Publikumsfrage: Koexistenz AfD-CDU 01:01:10 Deutschland 1933 – AfD-Politik heute? 01:06:43 Der zweite Gedanke von Heike Klüver: Demokratie konkret verteidigen 01:08:45 Der zweite Gedanke von Justus Bender: Nähe und Vertrauen aufbauen 01:11:44 Outro: Resignation ist keine Lösung Mehr Infos und Fotos s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de
Die Debatte mit Natascha Freundel, Barbara Steiner und Dorotty Szalma „Wir sind keine Heiler.“ (Dorotty Szalma)) Kultur ist entscheidend für die AfD in Sachsen-Anhalt: Die „Ursachen der aktuellen Misere“ seien „kultureller Art“, müssten also „durch gezielte Arbeit an den kulturellen Voraussetzungen geheilt werden“. So heißt es im Wahlprogramm der AfD Sachsen-Anhalt, die vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft wurde und bei den Landtagswahlen mit über 40 Prozent Zustimmung rechnen kann. Gezielt attackiert die AfD diverse Kulturinstitutionen des Landes, besonders die Stiftung Bauhaus Dessau, aber auch das Landestheater der Altmark in der Hansestadt Stendal. Ihre Arbeit passt nicht zur AfD-Landeslosung „deutsch denken“. Barbara Steiner, die Direktorin der Stiftung Bauhaus Dessau, und Dorotty Szalma, Intendantin des TdA Stendal, sprechen über ihre Vernetzung in der Region, über völkischen Kulturkampf und Selbstzensur. Barbara Steiner, geb. 1964 in Dörfles (Österreich), ist seit 2021 Vorständin und Direktorin der Stiftung Bauhaus Dessau. Dorotty Szalma, geb. 1974 in Budapest (Ungarn), ist seit 2023 Intendantin des Theaters der Altmark in Stendal. Kapitel: 00:00:00 Intro/ Der erste Gedanke 00:03:13 Kunstfreiheit und Heilung durch Kunst? 00:06:22 Bauhaus Dessau gestern und heute 00:09:13 Theater der Altmark Stendal 00:18:17 Politischer Druck in Dessau und Stendal 00:25:13 "Deutsch denken" statt "modern denken"? 00:33:44 Parallele Ungarn? Orbán/Fidesz und Selbstzensur 00:37:14 Parallele Österreich? FPÖ und Risse in Parteien 00:40:39 Solidarität, Manifeste, Kulturfördergesetz 00:49:36 Mehr Menschen erreichen 00:54:16 Der zweite Gedanke und Hinweis auf die nächste Folge: https://literaturfestival.com/events/zukunft-deutschland-afd-an-der-macht/ Mehr Infos und Fotos s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de
Im Zuge der nahenden Landtagswahlen in Ostdeutschland ist die Ost/West-Debatte neu entflammt. Bürgerrechtler Frank Richter stört dabei die Verengung auf ökonomische Transfers. Die Debatte erinnert ihn teilweise an die Vorwendezeit. Heckmann, Dirk-Oliver; Richter, Frank www.deutschlandfunk.de, Interviews
Zwei KI-Agenten diskutieren in dieser Folge des Venture AI Podcast die These, dass Deutschlands KI-Rückstand nicht primär an fehlender Technologie oder zu wenig Geld liegt. Im Zentrum steht die Frage, warum Organisationen bei KI scheitern, wenn sie Fehler nicht eingestehen, schlechte Prozesse nicht beenden und Daten nicht transparent machen. Die Debatte stellt radikale Ehrlichkeit als Effizienzvorteil dem Einwand gegenüber, dass deutsche Institutionen Fehler oft rechtlich, politisch und kulturell bestrafen.* 00:00 Deutschlands KI-Versagen und die zentrale These* 01:05 Warum KI alte Organisationen nicht erlöst* 02:15 KI als Diagnosegerät für kaputte Prozesse* 03:20 Wahrheit als Effizienzvorteil* 04:35 Daten, Macht und das Scheitern von CRM-Projekten* 05:25 Fehlerkultur ohne Kuschelton* 06:20 Irlands Grow Digital Voucher und kleine Umsetzungsschritte* 07:35 Milliardenprogramme und die Gefahr der Gießkanne* 08:35 Warum radikale Ehrlichkeit institutionell riskant ist* 10:20 Singapur, Estland und die Grenzen internationaler Vergleiche* 12:20 Finnland, Pragmatismus und der Streit um rechtliche Sicherheit* 14:00 Warum Unternehmen für KI erst lesbar werden müssen* 16:20 Was sich in der staatlichen KI-Förderung ändern müsste* 18:40 Transparenz, Kontrollverlust und die Angst der Führung* 19:55 KI als organisatorische Wahrheitsdroge* 20:55 Bundesverband für KI-Transformation und konkrete Zusammenarbeit* 21:35 Der entscheidende Satz: Wir haben uns geirrtHier geht's zum Essay von Norman Müller:Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
Wir reden von People of Colour. Wir reden von Schwarzen. Aber warum reden wir so selten über Weiße? Weißsein gilt als die vorherrschende Norm hier. Das Weißsein wird fast nie thematisiert. Dabei befinden wir uns mitten im Kulturkampf und da geht es auch ums Weißsein. Die Debatte um das Volksbad in Berlin hat das gezeigt. Schnell war die Rede von „Apartheid“ und „Rassismus“ - dabei ging es um sechs Stunden Schwimmen für benachteiligte, schwarze Kinder. Auch im hessischen Biedenkopf wurde gestritten um die kolonial geprägte Tradition des Grenzgangs, bei der alle sieben Jahre ein weißer Mann, schwarz geschminkt mit einem Säbel durch die Stadt läuft. Weiße Tradition oder verletzendes Blackfacing? Wir wollen darüber sprechen, ob es um Melanin oder gesellschaftlichen Status geht - mit Eske Wollrad, die zum Weißsein und Postkolonialismus geforscht hat. Moderatorin Isabel Reifenrath spricht außerdem mit dem Konfliktforscher Andreas Zick, der Afrikanistin Marianne Bechhaus-Gerst und der Soziologin Seyran Bostanci. Podcast-Tipp: SWR Kultur Forum Rassismus in Deutschland - Wachsende Gefahr oder alter Zopf? Rassismus ist in Deutschland weit verbreitet und ein allgegenwärtiges Problem, sagt das Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM). Nimmt Rassismus zu? Was heißt das für den Alltag von Menschen anderer Herkunft, Hautfarbe oder Religion? Und was kann dagegen getan werden? Susanne Babila diskutiert mit Florence Brokowski-Shekete - Schulamtsdirektorin, Autorin und Podcasterin; Dr. Cihan Sinanoğlu - Leiter der Geschäftsstelle des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitoring am DeZIM; Prof. Dr. Detlef Pollack - Kultur- und Religionssoziologe https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:94d2c5b80c5d3f93/
Die Debatte um das Berliner “Volksbad” zeigt, wie erhitzt das politische Klima derzeit ist. Vielleicht auch schon eine Art Vorgeschmack auf das, was auf die Kultur insgesamt zukommen könnte. Wie sollten sich die Theater wappnen? Burkhardt, Susanne; Philipp, Elena; von Hartz, Matthias, Laudenbach, Peter
Ariana Grande zieht sich nach ihrer Tour vorerst aus der Öffentlichkeit zurück. Auslöser sind anhaltende Kommentare über ihren Körper. Wo beginnt übergriffiges Bodyshaming? Außerdem: Die Diskussion um Christopher Nolans Film "Die Odyssee". Hirsch, Annabelle; Müller, Tobi www.deutschlandfunkkultur.de, Kompressor
Die Debatte um die Steinmeier-Nachfolge nimmt unerwartet Fahrt auf. Taiwan probt den Ernstfall eines chinesischen Angriffs. Und ein Teil einer SpaceX-Rakete kracht auf den Mond.
Die Debatte um die Steinmeier-Nachfolge nimmt unerwartet Fahrt auf. Taiwan probt den Ernstfall eines chinesischen Angriffs. Und ein Teil einer SpaceX-Rakete kracht auf den Mond.
Die Debatte um das angemessene Verhältnis von Stabilität und Repräsentation beim Wahlrecht ist so alt wie die Bundesrepublik. Die Stimmen, die eine Absenkung der Fünf-Prozent-Hürde fordern, mehren sich – auch vor dem Hintergrund des neuen Wahlrechts. Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten diskutieren in dieser Folge die Frage, ob KI das Gründen wirklich demokratisiert oder nur die Illusion von Unternehmertum leichter zugänglich macht. Im Zentrum steht sein Essay “KI macht Gründen zu leicht” und die These, dass perfekte Demos, Pitch-Decks und Businesspläne ihren Signalwert verlieren. Die Debatte zeigt, warum der eigentliche Härtetest nicht mehr der Start ist, sondern der Betrieb: Integration, Haftung, Datenschutz, Vertrieb und echte Branchenexpertise.00:00 Das perfekte Pitch-Deck verliert seinen Wert02:19 KI beseitigt alte Ausreden03:30 Founder-Boom und Kapitalzentralisierung04:36 Warum Technologie kein Burgraben mehr ist05:40 Plattformabhängigkeit und digitale Leibeigenschaft06:57 Demo gegen Betrieb08:15 Der harte Test im Mittelstand09:20 Warum Integration die neue Einstiegshürde ist10:20 Kapital sucht echte Knappheit11:33 Demokratisierung des Anfangs, Zentralisierung des Erfolgs12:25 Die Rolle von Institutionen und Realitätstests13:57 Pipeline-Theater im B2B-Markt16:17 Was Gründer aus dem KI-Hype lernen müssenHier geht's zum Essay von Norman Müller:https://ventureaibriefing.substack.com Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Vor 25 Jahren releasten sie ihr Debütalbum und wurden damit zum Inbegriff des Indie-Rock der 00er-Jahre. Am Freitag erschien das siebte Album der New Yorker Band The Strokes. Wer über den extensiven Autotune-Gebrauch hinwegsehen kann, wird sich über «Reality Awaits» sehr freuen können. Die Debatte um den Autotune-Effekt auf Julian Casablancas' Gesang dominiert die Kommentarspalten seit der ersten Single von «Reality Awaits». Dabei gehören Verzerrungen und Effekte auf der Stimme seit jeher zum Erfolgsrezept der New Yorker Band. Casablancas' Soundspielereien seien ihm also gegönnt - zumal die Band instrumental zur Topform aufläuft. Ausserdem passt der Autotune-Effekt, popularisiert von Hip-Hop-Acts mitte 2000er, auch insofern zu diesem neuen Strokes-Album, als dass darauf gleich mehrere Figuren aus Musik und Popkultur ihr Fett wegbekommen - fast so, als würden The Strokes einen Rap-Beef austragen. «Reality Awaits» von The Strokes ist Sounds!-Album der Woche. Wir verlosen täglich Vinyl – nur live im Radio.
Pia von Wersebe präsentiert die Morning Briefing Weekend Edition.
Wegen Jens Spahns Vaterschaft wird nun über Leihmutterschaft debattiert. Warum sie bisher in Deutschland verboten ist – und wie sie erlaubt werden könnte.
Die Debatte um Jens Spahn rückt Leihmutterschaft in den Fokus. Journalistin Annette Kammerer erklärt, wie der internationale Markt funktioniert – und wo sie die größten Risiken sieht.
Jens Spahns Rücktritt vom Vorsitz der Unionsfraktion war konsequent. Davon ist Peter Dabrock überzeugt: Spahn habe Wein getrunken und Wasser gepredigt, so der Theologe. Die Debatte um Leihmutterschaft sei zentral für das Menschenbild der Union. Luerweg, Susanne www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Schicha, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die Geldspielaufsicht hat zum ersten Mal Testkäufe gemacht bei Sportwetten der Landeslotterie. Es zeigt sich, der Jugendschutz funktioniert mehr schlecht als recht. In fast der Hälfte der Testkäufe konnten Minderjährige Wetten abschliessen, obwohl das verboten ist. Weitere Themen: Die jährliche Medienkonferenz des deutschen Kanzlers vor der parlamentarischen Sommerpause gilt nicht als Wohlfühltermin. Den Medienschaffenden sind sämtliche Fragen erlaubt. Vor einem Jahr lief es für Friedrich Merz ausgesprochen schlecht. Inzwischen hat seine Regierung offenbar dazugelernt. Bei Einsätzen der umstrittenen Einwanderungsbehörde ICE sind in den USA innerhalb einer Woche zwei Menschen ums Leben gekommen. Die Debatte um die brutalen Methoden der Behörde und die harte Ausschaffungspolitik von Präsident Donald Trump sind neu angefacht.
Darf man eine Außenministerin die Dümmste der Welt nennen? Maria Sibylla Lotter sagt: natürlich. Die Philosophin warnt davor, in jeder Kränkung ein Trauma zu sehen. Die Debatte über Triggerwarnungen und Verfolgung von harmloser Beleidigung sei außer Kontrolle geraten.Ihre These: Opfersein ist heute ein Machtinstrument. Wer sich öffentlich als Opfer inszeniert, gewinnt moralische Autorität, unabhängig von den Fakten. Warum profitiert die AfD vom selben Opfermuster wie die progressive Linke? Und warum hält Lotter den Nazi-Vergleich gegen die AfD für eine furchtbare Strategie?+++ Aufgrund einer kaputten SD-Karte gibt es diese Woche kein Video +++Zum Buch von Maria-Sibylla Lotter: https://amzn.eu/d/002Rd6kQ--------------------------------------------------------------------Heute am Mikro: Benjamin Scherp und Jan FeddersenUnterstütze uns auf Paypal oder werde Patreon und erhalte Exklusiv-Content!Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @based_medien
Länger arbeiten, öfter ins Büro und weniger Kündigungsschutz: Die Debatte darüber, wie die Deutschen arbeiten sollen und müssen, läuft. Mercedes stellt die 35-Stunden-Woche in Frage, der Bundeskanzler rüttelt am 8-Stunden-Tag. Immer mehr Firmen kürzen die Tage fürs Homeoffice. Der Traum von der 4-Tage-Woche? In vielen Unternehmen wohl ausgeträumt. Und was bedeuten die von der Koalition beschlossenen Änderungen beim Kündigungsschutz? Wie sicher sind Arbeitsplätze in Deutschland? Geli Hensolt diskutiert mit David Gutensohn – Stellvertretender Ressortleiter ZEIT Arbeit; Oliver Stettes – Experte für Arbeitswelt und Tarifpolitik, Institut der Deutschen Wirtschaft Köln; Laura Venz – Professorin für Arbeits- und Organisationspsychologie, Leuphana Universität Lüneburg
Die Debatte über ein AfD-Verbot ist zurück. Rund um den Bundesparteitag sorgt ein neues Gutachten für Diskussionen. Was steht darin? Und wie realistisch wäre nun ein Verbot der Partei?**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartnerin: Carmen Wegge, SPD-Abgeordnete Gesprächspartnerin: Nicole Diekmann, ZDF-Korrespondentin beobachtet seit Jahren die AfD**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Die Debatte mit Lukasz Tomaszewski, Rieke Havertz und Agnes Mueller "Der American Dream ist von Lügen durchzogen." (Rieke Havertz) Die USA gelten als älteste moderne Demokratie der Welt. Am 4. Juli jährt sich die Unabhängigkeit zum 250. Mal. The Land Of The Free war lange ordnungspolitische Weltmacht und Vorbild demokratischer Staaten. Aber das amerikanische Wunschbild hat Risse bekommen. Heute wirken die USA in vieler Hinsicht fremd und bedrohlich. Im Inland spaltet die MAGA-Bewegung die Gesellschaft und zerstört das System der Checks and Balances. Nach außen wirkt Trumps Amerika als völlig unzuverlässiger Partner. Wie sehr klaffen heute Wunsch und Wirklichkeit der USA auseinander? Rieke Havertz ist internationale Korrespondentin der ZEIT und seit 2020 Co-Host des Podcasts »OK, America?«. Mehrere Jahre hat sie aus Washington über das Land berichtet. Ihr aktuelles Buch "Goodbye, America? Die USA und wir - eine Neuvermessung" ist bei Aufbau erschienen. Agnes Mueller ist Professorin für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft und Jüdische Studien an der University of South Carolina. Gerade ist bei Cambridge University Press ihr neues Buch "Holocaust Migration in German Jewish Literatures" erschienen. Kapitel: 00:00:00 Intro/ Der erste Gedanke 00:03:11 Freiheit Made in USA 00:08:45 Abgrenzung Liberty für Trump und Harris 00:11:14 Einschränkungen an den Unis 00:16:27 Reizwort Cancel Culture 00:25:52 Braindrain? 00:34:25 Amerika wählt pragmatisch 00:36:30 Wie gemeinsam 250 Jahre feiern 00:40:25 Erinnerungspolitik 00:45:07 Was ist aus der Soft Power geworden? 00:47:55 Distanziert sich Europa? 00:56:30 Der Zweite Gedanke Podcast-Tipp: Straße von Hormus - ein Wirtschaftsupdate https://1.ard.de/hormus-update Mehr Infos und Fotos s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de Wir verabschieden uns in die Sommerpause. Am 3.9. geht es weiter! Eine schöne Sommerzeit!
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten diskutieren in dieser Folge des Venture AI Podcast die Frage, ob der aktuelle KI-Boom vor allem eine Blase gigantischer Rechenzentren ist oder der Beginn einer neuen Effizienzlogik. Im Zentrum steht die These, dass sich die Leitwährung im KI-Markt von maximaler Rechenleistung hin zu Intelligenz pro Watt verschiebt. Die Debatte verhandelt, ob technologische Effizienz zu mehr Dezentralisierung führt oder ob sie die Macht der bestehenden Infrastrukturkonzerne sogar weiter verfestigt. Für Entscheider entsteht daraus eine strategische Kernfrage: Wer baut heute wirklich souveräne KI-Systeme und wer stärkt am Ende nur die Infrastruktur anderer.00:00 Einstieg: KI frisst Strom im großen Stil01:39 Die neue Leitwährung: Intelligenz pro Watt02:25 Die Milliardenfalle der Rechenzentren03:31 Was Technikgeschichte über Effizienz lehrt04:46 Bricht Effizienz die Macht der Hyperscaler05:43 Quantisierung und Mixture of Experts erklärt08:06 Training bleibt zentral, Inferenz wird dezentral09:13 Bauplan statt Fabrik: Wo Wertschöpfung entsteht10:58 Efficiency First Scaler als europäische Chance12:00 Deutschlands Risiko: effizient, aber zu langsam13:03 Energie als harter Wachstumsgrenzwert14:52 Eisenbahn-Analogie: Bleibt die Macht im Zentrum17:10 Platzt die Bewertungsblase der KI-Infrastruktur18:38 Die offene Machtfrage hinter der EffizienzHier geht's zum Artikel:https://ventureaibriefing.substack.com/p/die-ki-blase-platzt-andersSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Seit Jahren dominiert eine Schlagzeile die Diskussion über künstliche Intelligenz: KI vernichtet Arbeitsplätze. Doch eine neue Langzeitstudie von Ramp und Revelio Labs zeichnet ein deutlich differenzierteres Bild. Unternehmen, die besonders stark in KI investieren, wachsen offenbar schneller und stellen sogar mehr Menschen ein. Bedeutet das, dass die Angst vor der Job-Apokalypse unbegründet war? Oder betrachten wir gerade nur die erste Phase einer viel größeren Transformation? In dieser Folge von Shape of Tomorrow geht es um Produktivität, Wachstum, neue Arbeitsmärkte – und darum, warum wir vielleicht die falsche Frage stellen.
Laien, Frauen wie Männer, dürfen in der Eucharistiefeier am Sonntag nicht predigen. Das hat der Vatikan erneut in einem Schreiben bekräftigt. Professor Thomas Söding sieht darin einen Rückschritt, der den pastoralen Möglichkeiten in Deutschland nicht gerecht werde. Die Verkündigung des Evangeliums müsse im Zentrum kirchlicher Reformen stehen. Deshalb sollten auch die vorhandenen Fähigkeiten und Charismen von Frauen und Laien stärker genutzt werden. Söding hofft auf mehr Offenheit aus Rom und verweist darauf, dass die Kirche vor Ort oft kreative Wege finde, um Beteiligung dennoch zu ermöglichen, etwa durch Dialogpredigten, das heißt gemeinsame Predigten von Priestern und Frauen.Zugleich betont Söding die Bedeutung der Einheit der Weltkirche. Trotz unterschiedlicher kultureller Prägungen müsse die Kirche zusammenhalten und sich auf das Wesentliche konzentrieren: das Evangelium und seine Auslegung. Die Debatte um Frauen in kirchlichen Ämtern hält Söding für weiterhin ungelöst. Er fordert die Anerkennung der Potenziale und Rechte von Frauen. Söding wirbt für eine synodale Kirche, die Verantwortung teilt und Reformen mutig voranbringt.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit stieg Jesus in das Boot und seine Jünger folgten ihm nach. Und siehe, es erhob sich auf dem See ein gewaltiger Sturm, sodass das Boot von den Wellen überflutet wurde. Jesus aber schlief. Da traten die Jünger zu ihm und weckten ihn; sie riefen: Herr, rette uns, wir gehen zugrunde! Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst, ihr Kleingläubigen? Dann stand er auf, drohte den Winden und dem See und es trat völlige Stille ein. Die Menschen aber staunten und sagten: Was für einer ist dieser, dass ihm sogar die Winde und der See gehorchen? (Mt 8,23-27)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Die Debatte rund um die Nahrungskonkurrenz zwischen Honig- und Wildbienen ist in aller Munde. Marie spricht mit Dr. Melanie von Orlow über die aktuellen Argumente und Vorurteile. Eine fachliche Einschätzung für ImkerInnen und Insekteninteressierte. Das sind die "Thesen" über die wir sprechen: - „Bienenhaltung ist Massentierhaltung.“ - „Die Imkerei ist eine Industrie wo es nur um wirtschaftliche Gewinne und damit um die Ausbeutung der Tiere geht.“ - „Honigbienen sind überzüchtet, krank gezüchtet und ohne Menschen nicht lebensfähig.“ - „Nur die Wildform ist natürlich, Zuchtbienen haben verlernt zu überleben.“ - „Ohne Imker ginge es den Bienen besser.“ - „Honigernte ist Diebstahl, Ausbeutung, und Imkern geht es nur um Honig.“ - „Honigbienen verdrängen Wildbienen, fressen ihnen das Futter weg und verschärfen das Insektensterben.“ - „Honigbienen sind invasive oder künstlich eingebrachte Konkurrenz.“ - „Heutige Bienenvölker sind unnatürlich groß und auf Leistung getrimmt.“ - „Wildbienen sind wichtiger als Honigbienen.“ - „Bienenhaltung ist moralisch nicht besser als andere Nutztierhaltung.“ Weiterführende Quellen & Links ("unbezahlte Werbung"): - Melanies erwähnter Vortrag bei der GdeB: https://www.youtube.com/live/fPNryz7iikQ?si=c--n-7OVXpxJCz-r - Melanies Bücher beim Ulmer Verlag: https://www.ulmer.de/buecher/165869.html - Hymenopterendienst Berlin: https://berlin.nabu.de/stadt-und-natur/projekte-nabu-berlin/hymenopterendienst/index.html - die erwähnte Folge mit Dr. Andreas Hoppe: https://www.youtube.com/watch?v=6H5D04Br2IQ
Deutschland scheidet bei der WM 2026 im Sechzehntelfinale gegen Paraguay aus – das dritte Turnier-Aus in Folge. Bundestrainer Julian Nagelsmann steht massiv in der Kritik, während eine Debatte um Jürgen Klopp als Nachfolger entbrennt. Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldungDiese Episode wird präsentiert von bet365 Sportwetten. 18+ | Erlaubt (White-List) | Suchtrisiken | Hilfe unter buwei.de▶️ Warum das wichtig ist: Das deutsche WM-Aus im Sechzehntelfinale gegen Paraguay reiht sich ein in eine Serie von Enttäuschungen: 2018 unter Joachim Löw, 2022 unter Hansi Flick und nun 2026 unter Bundestrainer Julian Nagelsmann scheitert die Nationalmannschaft erneut auf Turnierniveau. Lars Werner vom Kölner Stadt-Anzeiger ordnet im Fever Pit'ch Podcast ein, warum das 4:5 im Elfmeterschießen kein Einzelereignis war. Deutschland trat gegen einen limitierten Gegner langsam und ideenlos auf. Im Zentrum der Analyse stehen die Entscheidungen von Julian Nagelsmann: ein zu enges Zentrum, zu wenig Breite und Tempo sowie diskussionswürdige Personalentscheidungen rund um Manuel Neuer, Joshua Kimmich, Leroy Sané und Nick Woltemade. Werner macht deutlich, dass Nagelsmann an Ideen festhielt, die schon gegen Ecuador an ihre Grenzen stießen. Dabei wirkte der Bundestrainer wie jemand, der Namen und Rollen stärker gewichtete als den Zustand seiner Mannschaft. Die Debatte reicht über den Trainer hinaus bis zu den Spielern und den Strukturen des DFB. Joshua Kimmich steht sinnbildlich für eine Generation, die bei Weltmeisterschaften wiederholt scheiterte, während Florian Wirtz und Jamal Musiala ihr Potenzial im Nationaltrikot nicht abrufen. Auch Mats Hummels fordert Konsequenzen über den Trainer hinaus. Werner erklärt, warum selbst ein Wechsel zu Jürgen Klopp ohne tiefere Reformen nicht ausreichen würde.⚽️ TAKEAWAYS- Deutschland scheidet bei der WM 2026 nach einem 4:5 im Elfmeterschießen gegen Paraguay im Sechzehntelfinale aus. - Es ist nach 2018 unter Joachim Löw und 2022 unter Hansi Flick das dritte deutsche WM-Scheitern in Folge. - Lars Werner kritisiert, dass Julian Nagelsmann an Ideen festhielt, die schon gegen Ecuador an ihre Grenzen stießen, mit zu viel Zentrum, zu wenig Breite und Tempo. - Diskussionswürdige Personalentscheidungen betrafen Manuel Neuer statt Oliver Baumann, die Rolle von Joshua Kimmich, die Aufstellung von Leroy Sané sowie Nick Woltemade im Elfmeterschießen. - Lars Werner betont, dass ein bloßer Austausch von Nagelsmann nicht ausreicht und die Ursachenforschung tiefer gehen muss. - Joshua Kimmich, Florian Wirtz, Jamal Musiala und Manuel Neuer stehen für eine Spielergeneration, die ihre Qualität auf Turnierniveau nicht zuverlässig abruft. - Lars Werner erklärt, dass auch Jürgen Klopp als möglicher Nachfolger nur dann etwas verändern könnte, wenn er die Strukturen des DFB angeht. KAPITEL00:00 Die Entgleisung der deutschen Nationalmannschaft 02:56 Analyse der WM-Pleiten und ihre Ursachen 05:52 Julian Nagelsmann im Fokus der Kritik 08:45 Die Rolle des Trainers und seine Entscheidungen 13:03 Strukturelle Probleme im deutschen Fußball 16:09 Die Zukunft der Nationalmannschaft und mögliche Konsequenzen 24:08 Die Herausforderungen im deutschen Fußball 25:48 Die Rolle von Spielern und Trainern 28:47 Die Bedeutung junger Talente 30:51 Die Zukunft von Kimmich und Neuer 31:56 Die Suche nach dem idealen Bundestrainer 37:20 Die Notwendigkeit einer umfassenden Analyse 40:05 Der Weg zur Wiederherstellung des deutschen Fußballs▶️ Mehr Analysen & Talks auf https://www.feverpitch.de#FeverPitch #FußballTalk #Bundesliga
Leihmutterschaft gehört zu den umstrittensten Formen der Familiengründung. Vor zwei Jahren haben wir bei „empirisch inspiriert“ bereits über die offenen ethischen, rechtlichen und sozialwissenschaftlichen Fragen gesprochen. Nun liegen neue empirische Ergebnisse vor: aus Expert*inneninterviews mit Menschen aus Medizin, Recht, Beratung und politischer Interessenvertretung - und aus einer repräsentativen Befragung zur Einstellung der Bevölkerung in Deutschland.Dabei zeigt sich: Die Debatte ist differenzierter, als es oft scheint. Leihmutterschaft wird skeptischer bewertet als andere reproduktionsmedizinische Verfahren, zugleich gibt es keine einfache Mehrheit für ein umfassendes Verbot. Die Auswertung der Expert:inneninterviews zeigt die Herausforderung und Komplexität in der Bewertung von Leihmutterschaft. Und auch in der Gesamtbevölkerung sind sich viele Menschen unsicher, abwägend oder ambivalent. Im Zentrum stehen Fragen nach Selbstbestimmung, Ausbeutung, Kindeswohl, Kommerzialisierung, rechtlicher Regelbarkeit und dem Stellenwert eines unerfüllten Kinderwunsches. In dieser Folge spricht der Soziologe David Samhammer über zentrale Ergebnisse des Forschungsprojekts am Sozialwissenschaftlichen Institut der EKD. Was sagen Expert:innen? Was denkt die Bevölkerung? Und was braucht eine verantwortliche gesellschaftliche Debatte über Leihmutterschaft jenseits schneller Pro- und Contra-Parolen?Warum sollten wir in der Debatte nicht nur auf Indien, die Ukraine oder die USA schauen, sondern genauer nach Großbritannien? Weshalb steht in Deutschland vermutlich zunächst die Legalisierung der Eizellspende zur Diskussion, bevor es um Leihmutterschaft geht? Am Ende steht Davids Appell, Menschen mit unerfülltem Kinderwunsch nicht allein zu lassen. Gerade weil der Wunsch nach einem Kind existenziell sein kann, braucht es Beratung, Begleitung und gesellschaftliche Sensibilität. Zugleich macht die Folge deutlich: Leihmutterschaft ist nicht die eine Lösung für ungewollte Kinderlosigkeit, sondern Teil einer größeren Debatte über Reproduktionsmedizin, Familie und Verantwortung. Weitere Infos zum Thema findet ihr hier: David Samhammer und Peter Dabrock. Leihmutterschaft und Lebensform. Ein Perspektivwechsel inmitten einer kontroversen Debattenlage. In: Zeitschrift für Medizin-Ethik-Recht. Erschienen 2024.David Samhammer. Leihmutterschaft und die Grenzen der Verfügbarkeit. In: SI-Kompakt. Erschienen 2025.David Samhammer: Leihmutterschaft als Spannungsfeld. Eine Rekonstruktion der Deutungsweisen von Expert*innen. In: GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft. Erscheint voraussichtlich März 2027. Vorgestellt haben wir euch das Projekt 306 des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD: Leihmutterschaft als gesellschaftspolitische Herausforderung. Erste deskriptive Auswertung der repräsentativen Befragung. Die erwähnten Aufsätze zur Perspektive der Kinder und Wunscheltern findet ihr u.a. hier:Nicht legal – und doch Thema. Sozialwissenschaftliche, rechtliche und theologisch-ethische Überlegungen zu Leihmutterschaft. Erscheint voraussichtlich im Frühjahr 2027. Und falls ihr euch für die im Podcast erwähnten Panelumfragen interessiert, könnt ihr die Fragebögen hier downloaden:https://search.gesis.org/research_data/ZA8830https://www.gesis.org/en/issp/data-and-documentation/family-and-changing-gender-roles/2022#c156536 Die Berechnungen für den ALLBUS wurde selbst vorgenommen. Das SI hat das Item zu Leihmutterschaft ausgewertet. Beim ISSP wurde die Frage zu Leihmutterschaft nur für Österreich gefragt. Hierzu gibt es auch eine Publikation:Beham-Rabanser, Martina, Caroline Berghammer und Ulrike Zartler. 2024. Neue Normalitäten in Partnerschaft und Elternschaft in Österreich? Wandel von Verhalten, Einstellungen und rechtlichen Normen. Österreichische Zeitschrift für Soziologie 49: 299–329.Fragen, Anregungen oder Themenwünsche? Schreibt uns! --> info@si-ekd.de#Leihmutterschaft #Kommerziell #Selbstbestimmung#Kinderwunsch
Wie wichtig sind der öffentlich-rechtliche Rundfunk und die lokale Berichterstattung in Zeiten von Social-Media-Algorithmen und drohenden Staatsvertragskündigungen noch? Diese spannende Schattenrunde im Sachsen-Anhalt-Podcast liefert einen sachlichen und tiefgründigen Einblick in die aktuelle Mediendebatte direkt aus der journalistischen Praxis.In einer neuen Ausgabe der Schattenrunde im Sachsen-Anhalt-Podcast diskutieren die beiden Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg gemeinsam mit einer vielseitigen Runde über die Zukunft, die Herausforderungen und die Rolle der Medien in der heutigen Zeit. Als Gäste bringen Florian Gerke, politisch aktiv für die FDP und Vorsitzender der liberalen Hochschulgruppe, Hannes Kreschel, SPD-Mitglied und Newsfluencer, Mathias Henning-Kersten, Kommunalpolitiker aus dem Salzlandkreis, Stadtrat in Nienburg sowie freier Journalist, und Verena Schiffner, Buchhändlerin aus Köthen und Trägerin des Deutschen Buchhandlungspreises, ihre unterschiedlichen Perspektiven in das Gespräch ein.Die Debatte widmet sich zunächst intensiv dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk und den juristischen sowie politischen Fragen rund um eine mögliche Kündigung von Rundfunkstaatsverträgen. Die Runde erörtert den bestehenden Reformbedarf, wobei Aspekte wie die Höhe von Intendantengehältern, die Programmstruktur zwischen Unterhaltung und Informationsauftrag sowie die hierarchischen Organisationsstrukturen innerhalb der ARD und ihrer Landesrundfunkanstalten wie dem MDR kritisch beleuchtet werden.Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Arbeit von lokalen Akteuren und sogenannten Newsfluencern im Vergleich zum klassischen Journalismus. Dabei teilen die Teilnehmer persönliche Erfahrungen über die Wahrnehmung durch Behörden, den Kampf um den Presseausweis auf kommunaler Ebene und Behinderungen der Pressefreiheit. Zudem werden die Auswirkungen von Social Media, der Einfluss von Algorithmen auf die Entstehung von Informationsblasen sowie die zunehmende Tendenz von Politik und Institutionen, eigene Kanäle zur Informationsverwaltung zu nutzen, sachlich analysiert. Zum Abschluss reflektiert die Runde über den bleibenden Wert etablierter, redaktionell geprüfter Medien für die demokratische Meinungsbildung außerhalb digitaler Echokammern.Aufgezeichnet wurde diese Schattenrunde am 15. Juni 2026. Es stellt den inhaltlichen Stand zu diesem Zeitpunkt dar.#ltwlsa26 #sachsenanhalt Kapitel00:00 - Intro & Vorstellung der Runde03:35 - Debatte um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk10:06 - Reformbedarf im ÖRR: Finanzen, Programm & Haltung16:29 - Neutralität vs. Haltungsjournalismus25:28 - Konkrete Reformvorschläge & Intendantengehälter31:39 - Die Strukturen der ARD & der Stellenwert des MDR35:51 - Lokale Berichterstattung & der Aufstieg der Newsfluencer42:27 - Einschränkungen der Pressefreiheit auf kommunaler Ebene46:57 - Eigene Medienkanäle von Behörden und Politik49:22 - Social-Media-Algorithmen & die Gefahr von Echokammern56:30 - Überraschung der Woche: Florians Walking-Act-Vergangenheit59:00 - Abschlussrunde: Warum wir klassische Medien brauchen01:00:57 - Outro & Verabschiedung
Zehn Jahre nach dem Brexit kämpfen viele junge Menschen in Großbritannien mit hohen Mieten und fehlenden Jobperspektiven. Die Debatte über einen Exit aus dem Brexit nimmt wieder Fahrt auf. Die Reportage von Mareike Aden.
Die Debatte mit Natascha Freundel, Teresa Präauer und Regina Schilling "Therapie schadet nie." (Teresa Präauer) Ingeborg Bachmann lacht, als sie zum Fernsehreporter sagt: „Die Männer sind unheilbar krank. Wissen Sie das nicht? Alle!“ Die Interviewszene von 1971 ist zentral in Regina Schillings Dokumentarfilm „Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“. Zum 100. Geburtstag der solitären Schriftstellerin Bachmann springt hier ihre Aktualität ins Auge: Ihr Erforschen (und Erleiden) dessen, was heute strukturelle männliche Gewalt gegen Frauen genannt wird. Ihre Behauptung eines „Ichs“, das nach einer anderen Freiheit sucht, nach einem anderen „Du“, jenseits männlicher und weiblicher Zuschreibungen. Seit Bachmanns tragischem Tod im September 1973 hat sich viel verändert. Künstlerinnen sind keine Ausnahmen mehr. Geschlechter sind fluide und kommunizieren „auf Augenhöhe“. Wirklich? Die Filmemacherin Regina Schilling und die Schriftstellerin Teresa Präauer denken über das enigmatische Erbe der Ingeborg Bachmann und Frauen im Kunstbetrieb heute nach. Teresa Präauer ist Schriftstellerin und lebt in Wien. Ihr Roman »Für den Herrscher aus Übersee« erhielt 2012 den aspekte-Literaturpreis für das beste deutschsprachige Prosadebüt. Seither entstanden zahlreiche Bücher, u. a. ausgezeichnet mit dem Erich-Fried-Preis 2017, dem Ben-Witter-Preis 2022 sowie dem Bremer Literaturpreis 2024 für »Kochen im falschen Jahrhundert«. Demnächst erscheinen: »Nie mehr weinen – Tränenkunde für Fortgeschrittene« (Essay, Residenz Herbst 2026) sowie »Guten Abend, Herr Morgan«, 3.12.2026 Theater in der Josefstadt, Kammerspiele. Regina Schilling ist Dokumentarfilmerin und war 2001 bis 2024 mitverantwortlich für das Programm der lit.COLOGNE. Zu ihren vielfach ausgezeichneten Filmen zählen „Bierbichler“ (2007), „Geschlossene Gesellschaft – Der Missbrauch an der Odenwaldschule“ (2011, Co-Regie Luzia Schmid,) und „Titos Brille“ (2014). „Kulenkampffs Schuhe" (2018) wurde u.a. mit dem Grimme-Preis, dem 3sat-Dokumentarfilmpreis und dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. 2022 folgte ihr Künstlerportrait „Igor Levit. No Fear“ und 2023 der ZDF-Dokumentartilm „Diese Sendung ist kein Spiel - die unheimliche Welt des Eduard Zimmermann, Moderator und Erfinder von Aktenzeichen XY“. "Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war" mit Sandra Hüller, Paul Celan, Hans-Werner Henze und Max Frisch startet am 25.6.2026 in den deutschen Kinos. Kapitel: 00:00:00 Intro und Lieblingssätze 00:03:25 "Die Krankheit der Männer." 00:05:57 Erste Begegnungen mit Bachmann 00:09:23 Bachmann wiederlesen 00:14:23 Erste Gewalterfahrung (Sandra Hüller liest aus "Malina") 00:25:33 "Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar." 00:28:03 Kunstschaffende Frauen gestern und heute 00:33:53 Mit Männern leben 00:38:26 "Ich habe kein Geschlecht mehr." (Gebärmutter-OP) 00:41:04 Todesarten-Projekt 00:47:31 Aus der männlichen Position erzählen 00:50:57 Lese-Empfehlungen 00:53:27 Zweiter Gedanke: Die Männer sind unheilbar krank? 00:54:58 Outro und Podcast-Tipp: DER VERBOTENE VATER - Schicksal eines französischen Besatzungskinds https://1.ard.de/alles-geschichte-der-verbotene-vater Mehr Infos und Fotos s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de
Die Wälder in Deutschland vollbringen Höchstleistungen. Sie bremsen die Erderwärmung, sind natürliche Klimaanlage, Wasserfilter, Hochwasserschutz. Gleichzeitig liefern sie uns Holz für Häuser und Möbel. Doch durch extreme Dürrejahre ist der Wald unter Druck geraten. Was kann er in Zukunft noch leisten? Wie müssen wir mit ihm umgehen, damit er fit wird für den Klimawandel? Arne Schulz war für diese Folge mitten im Wald, im Harz in Sachsen-Anhalt. Hoch oben über dem Bodetal hat er vor Publikum mit dem Forstwissenschaftler Christian Ammer von der Uni Göttingen gesprochen und mit Friedhart Knolle, Vorsitzender des Fördervereins des Nationalparks Harz. Beide haben sehr unterschiedliche Perspektiven auf den Wald, aber bei vielem sind sie sich einig: Die Debatte über den Wald sei oft hitzig und unversöhnlich. Eine Lösung müsse deshalb möglichst viele Interessen miteinander versöhnen. Am Ende der Folge stehen sehr konkrete Ideen für die Zukunft des Waldes. Hier kommt ihr mit uns in Kontakt: klimaupdate@ard.de Hier geht es zur Anmeldung für unseren Newsletter: https://www.mdr.de/klima. Hier könnt ihr den Podcast „Quarks – mal angenommen“ hören: https://www.quarks.de/technik/mobilitaet/autonomes-fahren-mal-angenommen/
Neubig, Magdalena www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Es ist die wohl wichtigste Abstimmung des Jahres – und sie polarisiert. Soll die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 auf 10 Millionen gedeckelt werden – oder gefährdet ein solcher Eingriff die Stabilität des Landes? Darüber stimmt die Schweiz am 14. Juni ab. Die Debatte um die 10-Millionen-Initiative ist auch geprägt von Wachstumsskepsis. Themen wie Platzknappheit, Wohnungsnot, die Angst vor dem Fremden und die Sorge, Identität und Kultur zu verlieren, sind allgegenwärtig im Abstimmungskampf. Doch wie zeigt sich dieses Wachstum konkret? Wie geht es den Menschen in stark wachsenden Regionen? Und wie geht es jenen in Gegenden, in denen die Bevölkerung entgegen dem nationalen Trend schrumpft? «Apropos»-Host Alexandra Aregger hat mit Menschen in boomenden und in schrumpfenden Regionen gesprochen. Wie sie das Bevölkerungswachstum erleben und wie es ihnen damit geht, bespricht sie mit «Apropos»-Host Philipp Loser in der zweiten von zwei Spezialfolgen zur 10-Millionen-Initiative. Hosts: Alexandra Aregger und Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Die ganze Reportage von Alexandra Aregger hier lesen Mehr zum Thema Wie gross der Dichtestress im ÖV wirklich ist Während die Schweiz Zuwanderung deckeln will, kämpfen Nachbarländer um Fachkräfte Nur wenige Regionen Europas sind stärker gewachsen als Schweizer Kantone Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Sollen die Abgeordnetendiäten steigen oder sollen die Parlamentarier auf eine Erhöhung verzichten? Die Debatte ist alt. Viel älter als viele wahrscheinlich denken, weiß WDR 2 Satiriker Friedemann Weise. Von Friedemann Weise.
265 | Wann hat es sich ausgeclownt auf LinkedIn? Unser LinkedIn Quiz ist wieder zurück, Samuel ärgert sich, dass der Unicorn Zug wieder an ihm vorbeigefahren ist und wir bewerten Tim Cooks Erbe nach 15 Jahren Apple.Partner dieser Folge:ebay.comPrüft, wie Live-Commerce euer Business voranbringen kann. Keine Verkaufsprovision für neue Live-Seller in den ersten 6 Monaten. Mehr Infos: ebay.de/startliveClockodoBesseres Time-Tracking jetzt besonders günstig: https://www.clockodo.com/de/optimisten/Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(03:52) AI Music(18:56) LinkedIn Quiz(24:06) Tim Cook verlässt Apple nach 15 Jahren - was ist sein Vermächtnis?(39:00) Samuels Construction Corner: Avoca und Träume vom Unicorn(50:05) Geschäftsideen von Samuel: TradeSkillZSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsInterne Tools als Gründungschatz: Vor drei Jahren wurde intern ein Tool zur Terminbuchung gebaut; heute hat daraus eine Company den Unicorn-Status erreicht. Das Beispiel zeigt, dass interne Lösungen Marktnachfrage erzeugen können, wenn Potenziale extern nutzbar gemacht werden. Wichtig ist, solche Tools zu dokumentieren, weiterzuentwickeln und skalierbar zu gestalten.Frontoffice AI adaptieren: Avoka demonstriert, wie ein AI-Telefonagent inbound calls triage, Termine vereinbart und an passendes Personal weiterleitet. Aus dem Gespräch geht hervor, dass Frontoffice gut funktioniert, lokale Anpassungen in Europa nötig sind (Fragmentierung, Sprachen) und Kanäle wie WhatsApp sinnvoller sind. Daraus folgt: Modelle aus den USA lassen sich nicht 1:1 übernehmen; lokale Gegebenheiten beachten.Menschliche Kreativität bleibt Premium: AI-Content entwickelt sich teils zu Commodity; hochwertiger Content braucht menschliche Kreativität. Die Debatte zieht zwei Lager: Premium versus Commodity; in Zukunft wird menschliche Kommunikation mit eigener Stimme stärker nachgefragt. Für Unternehmen bedeutet das, Kompetenzen in kreativer, empathischer Kommunikation zu pflegen und AI als unterstützendes Werkzeug zu sehen.Fokus statt Mehrfachprojekten: Drei Ideen gleichzeitig funktionieren nicht. In der Diskussion wird klar, dass drei Vorhaben parallel scheitern; stattdessen Priorisierung nötig ist. Dazu gehört, zunächst eine Geschäftsidee konsequent auszubauen und erst später weitere Ansätze zu prüfen.KeywordsAI generierter ContentAI Voice-AgentTerminbuchung AI-ToolAvoka UnicornAI generierte MusikTrade Skills Onboarding AIWhatsApp KI-Agent HandwerkService Titan IntegrationEuropäischer Handwerksmarkt AIAI SlopLinkedIn Netzwerk NeuentwurfOnboarding AI-Agenten
Zugespitzt auf "gerechte Lösungen": Die Debatte bei CDU, CSU und SPD über grundlegende Reformen zu Gesundheit, Pflege, Rente und Steuern. "Nur Ja heißt Ja": EU-Parlament will einheitliche Regeln gegen geschlechtsspezifischer Gewalt . Gefangenenaustausch zwischen Belarus und Polen: Nach fünf Jahren Haft in Belarus ist ein prominenter polnischsprachiger Journalist neben anderen frei gekommen. Moderation: Johannes Döbbelt Von WDR 5.
Zur Diskussion stand die Frage, ob privates Feuerwerk an wenigen Tagen im Jahr erlaubt bleiben oder verboten werden soll in Basel. Durchgesetzt haben sich am Ende jene, die Feuerwerk nicht verbieten wollen. Die Debatte verlief emotional. Ausserdem Thema: · Reaktionen auf die neuen Badi-Regeln · RTV beendet Saison
Die Debatte um Anthropics Mythos-Modell geht weiter: Goldman Sachs testet es, das britische Cybersecurity-Institut bestätigt neue Fähigkeiten, Kritiker sprechen von Fear-Mongering. OpenAIs Chief Revenue Officer wendet sich in einem internen Memo an die Belegschaft und erklärt, warum Anthropic angeblich schwächer sei – aufgeblähte Umsätze, zu wenig Compute, zu enger Fokus. Am Secondary Market verliert OpenAI an Nachfrage, Anthropic steigt auf Platz 1. Zwei Anschläge auf Sam Altmans Haus in San Francisco – Altman nutzt seinen Blogpost auch für PR gegen den New-Yorker-Artikel. OpenAI lobbyiert für Haftungsfreiheit bei KI-Schäden und stärkt die Amazon-Allianz gegen Microsoft. SpaceX-Segmentzahlen enthüllt: $19 Mrd. Umsatz, Starlink macht $7,2 Mrd. Profit, xAI verbrennt $14 Mrd. Cash. CoreWeave schließt Deals mit Meta und Anthropic. Aleph Alpha verhandelt Fusion mit Cohere. Iran fordert Krypto-Maut am Hormuz. Axel Springer streicht "Vereinigtes Europa" und "sozial" aus seinen Grundsätzen. Orbán verliert in Ungarn. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Mythos-Debatte (00:09:29) IPO-Rennen & OpenAI-CRO-Memo (00:25:08) Anschlag auf Sam Altmans Haus (00:40:00) SpaceX-Segmentzahlen: $19 Mrd. Umsatz (00:51:43) Hörerfrage: KI-IPOs im MSCI World (00:57:49) Aleph Alpha und Cohere (00:59:17) Zuckerberg baut AI-Avatar von sich selbst (01:06:40) Iran: Krypto-Maut an der Straße von Hormuz (01:10:45) Jude Law wirbt für Legora, Springer kippt Grundsätze (01:21:30) Orbán verliert in Ungarn Shownotes Podcast Empfehlung: Albrecht von Sonntag Radikaler Optimismus gegen Big Tech - youtu.be AISI: Bewertung von Mythos Cyber-Fähigkeiten - aisi.gov.uk Goldman nutzt Mythos für Cyberrisiken - bloomberg.com Anthropic Revenue korrigiert: $30 Mrd. um $8 Mrd. erhöht - xcancel.com Angriff auf Altmans Haus: Mordversuch angeklagt - edition.cnn.com Altmans Haus erneut angegriffen - sfstandard.com Sam Altman Post 1 - xcancel.com Sam Altman Post 2 - xcancel.com OpenAI will nicht für KI-Schäden haften - t3n.de OpenAI lobt Amazon-Allianz, kritisiert Microsoft - cnbc.com xAI-Ausgaben treiben SpaceX auf $5 Mrd. Verlust - theinformation.com SpaceX-Zahlen zeigen Starlink-Abhängigkeit - theinformation.com CoreWeave schließt Mehrjahresvertrag mit Anthropic - theinformation.com Aleph Alpha und Cohere verhandeln Fusion - handelsblatt.com Meta AI Zuckerberg - ft.com Chamath: Betrifft gesamte Tech-Branche - xcancel.com Iran fordert Krypto-Maut in der Straße von Hormuz - fortune.com Trump-Kryptoprojekt World Liberty: Investorenaufstand - bloomberg.com Sebastian Kurz: Vom Kanzler zum KI-Gründer - businessinsider.de Jura wird wieder attraktiv - linkedin.com Wie Axel Springer die USA umarmt - theguardian.com Springer streicht Pro-Europa aus Statuten - linkedin.com Vance hilft Orbán, wird verspottet - spiegel.de
Die Debatte rund um exzessive Smartphone-Nutzung dreht sich hauptsächlich um Jugendliche. Dabei ringen auch Erwachsene um den sinnvollen Umgang mit den Geräten. Was ist die Lösung? Österreichweit legten gerade rund 70.000 Schüler für drei Wochen ihr Handy weg.Und auch die Falter-Redakteurinnen Anna Goldenberg und Daniela Krenn ließen zwei Wochen lang ihr Smartphone zuhause. Im Gespräch mit Falter-Medienressortleiterin Barbara Tóth berichten sie, wie es ihnen dabei ergangen ist. Den ganzen Erfahrungsbericht der beiden FALTER-Journalistinnen können Sie hier nachlesen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Debatte über sexualisierte Gewalt setzt sich fort. Friedrich Merz stellt sich einer Regierungsbefragung. Und: Boris Pistorius ist dann mal Down Under. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe: »Die Frauen leben in ständiger Angst, weil Freunde oder der Chef die Fotos sehen könnten« Mehr Hintergründe: Die AfD punktet bei Arbeitern – obwohl sie keine Politik für sie macht Mehr Hintergründe: Steinmeier belehrt Merz – und lobt sich indirekt selbst +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Medien-Woche Ausgabe 332 vom 21. März 2026 Mit Christian Meier https://www.linkedin.com/in/christianmeierpost/ In dieser Ausgabe zu Gast ist der Medienwissenschaftler Stephan Weichert, Vorstand des Vocer Institut für Digitale Resilienz https://digitale-resilienz.org/stephan-weichert/ In dieser Ausgabe mit diesen Themen: 1 Gabor Steingart kritisiert Podcast-Werbung als "Prostitution" / 2 Die Debatte um ein Social-Media-Verbot geht weiter / 3 Wie entsteht digitale Resilienz in Redaktionen – ein Whitepaper von Leif Kramp und Stephan Weichert SHOWNOTES 1 Steingart https://www.turi2.de/aktuell/zitat-fuer-gabor-steingart-stellen-anzeigen-eine-art-sollbruchstelle-dar/ https://www.horizont.net/medien/kommentare/journalisten-zoff-warum-gabor-steingarts-prostitutions-these-und-die-gegenwehr-allen-schaden-233631 https://kress.de/news/beitrag/152378-warum-dagmar-rosenfeld-von-gabor-steingart-entsetzt-ist.html?_gl=1*vm1j3c*_ga*MTk2NTM2ODQ3My4xNzUxNjMwMTg4*_ga_W38JB2R1BF*czE3NzQwNDMyMDgkbzYyMSRnMSR0MTc3NDA0MzM0OCRqNTQkbDAkaDI1MjI2MDQyOQ.. 2 Social Media Verbot https://www.turi2.de/aktuell/familienministerin-karin-prien-kuendigt-aufklaerungskampagne-zu-social-media-gefahren-an/ https://omr.com/de/daily/australien-social-media-ban-stanford-media-lab?utm_campaign=Daily+News&utm_medium=email&_hsenc=p2ANqtz-_VDodjXUaoRKqXXhiHeqepqyPuadriYn6JI5Na1Tj1zT0mudf-NbZtg35ZvN1MORdFvo1GJxqPcmG7mPCxDl70Hp487sYu_bTyYPeQ6MxrJwIr2vo&_hsmi=131461771&utm_content=131461771&utm_source=hs_email 3 Whitepaper Digitale Resilienz https://digitale-resilienz.org/portfolio/whitepaper-ki-resilienz-im-journalismus/ Impressum: Diensteanbieter Christian Meier/Stefan Winterbauer Die Medien-Woche Schwiebusser Str. 44 10965 Berlin E-Mail-Adresse: diemedienwoche@gmail.com Stefan Winterbauer Christian Meier Links auf fremde Webseiten: Die Inhalte fremder Webseiten, auf die wir direkt oder indirekt verweisen, liegen außerhalb unseres Verantwortungsbereiches und wir machen sie uns nicht zu Eigen. Für alle Inhalte und Nachteile, die aus der Nutzung der in den verlinkten Webseiten aufrufbaren Informationen entstehen, übernehmen wir keine Verantwortung. Erstellt mit kostenlosem Datenschutz-Generator.de von Dr. Thomas Schwenke KontaktmöglichkeitenInhaltlich verantwortlich:Haftungs- und Schutzrechtshinweise Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Debatte über die Rolle der Kernenergie in Europa spitzt sich zu. Während EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen neue Förderprogramme für Kernkraft ankündigt und die Abkehr von der Technologie als „strategischen Fehler“ bezeichnet, hält die Bundesregierung am deutschen Atomausstieg fest.
Die US- und NATO-Basis Ramstein ist ein zentraler Knotenpunkt US-amerikanischer Militärpolitik in Europa. Von hier aus werden Kriege koordiniert, die nicht nur das Völkerrecht infrage stellen, sondern auch Deutschland politisch und sicherheitspolitisch in Haftung nehmen. Die Debatte über Ramstein führt deshalb zu einer grundsätzlichen Frage: Welche Rolle spielen US-Militärbasen und die NATO im globalen MachtsystemWeiterlesen
Bundeskanzler Merz hat Gespräche mit Frankreich über eine europäische nukleare Abschreckung bestätigt. CDU- und SPD-Politiker zeigen sich skeptisch und betonen, dass Deutschland am NATO-Schutzschirm festhalten will. Die Debatte über einen europäischen Nuklearschutzschirm dürfte Jahre dauern und rechtlich komplex bleiben.
Die Wiedereinführung der Wehrpflicht am 1. Januar 2026 wird mit der internationalen Sicherheitslage und der angeblichen Bedrohung „Europas“ durch Russland begründet. Die Debatte insgesamt führt zu einer massiven Militarisierung der Politik in Sprache und Handlung, der Wirtschaft (tendenzielle Umstellung der Produktion auf Rüstung) und in den Köpfen der Menschen. Von Alexander Neu. Dieser BeitragWeiterlesen
Kaum ein Thema polarisiert im Fußball wie der Videobeweis. Dabei gibt es eigentlich klare Regeln. Wieso lässt sich eine einheitliche Linie trotzdem schwer umsetzen? Und was muss besser werden?