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Wer den MSCI Emerging Markets kauft, erwartet breite Streuung über viele Länder und Branchen. Ein Blick in den Index zeigt aber: 12,5 % stecken in einer einzigen Aktie, TSMC. Das Konzentrationsrisiko, das viele Anleger aus US-Tech kennen, taucht in Schwellenländern an anderer Stelle wieder auf. Robin, Leiter des Investment-Teams, und Hendrik ordnen ein, was das für Dein Portfolioverständnis bedeutet, welche Entscheidung Partners Group gerade im Portfolio getroffen hat und was die Rekord-Zahlen des ersten Halbjahrs 2026 über Evergreen-Strukturen verraten. EM-Konzentration: Diversifikation mit Klumpen Die Top 10 im MSCI Emerging Markets machen 32,4 % des Index aus, kaum weniger als im MSCI USA mit 37,5 %. Private Equity und Private Debt in Schwellenländern setzen gezielter an: bei einzelnen Unternehmen, abseits der großen börsennotierten Namen. Für Dich heißt das: Auch ein global wirkender Index kann stärker konzentriert sein, als es auf den ersten Blick aussieht. Neue Position im Partners Group Fonds: AlliedUniversal Partners Group hat eine neue Position im Fonds aufgenommen: AlliedUniversal, weltweiter Marktführer im Bereich Security Services mit über 800.000 Mitarbeitenden und langfristigen Verträgen mit öffentlichen und privaten Einrichtungen. Robin erklärt, warum Partners Group in einem Umfeld mit hohen Private-Equity-Bewertungen bewusst selektiv vorgeht und worauf das Team bei neuen Beteiligungen achtet. Rekord-Zuflüsse und Rücknahmebegrenzung 16 Mrd. USD Neugeld im ersten Halbjahr 2026, gleichzeitig begrenzte Rücknahmen aus einem offenen Private-Equity-Fonds mit 8,6 Mrd. USD Volumen: Beides gehört zur Realität von Evergreen-Strukturen. Ein Redemption-Gate begrenzt Rückgaben zeitweise, wenn zu viele Anleger gleichzeitig Kapital abziehen möchten. Entscheidend ist deshalb, vor dem Einstieg die Liquiditätsregeln zu kennen. Dieser Podcast dient ausschließlich zu Informationszwecken und ist nicht als Anlageberatung zu verstehen. Kapital ist über die Laufzeit gebunden. Rückgaben können eingeschränkt oder zeitweise begrenzt sein. Verluste bis zum Totalverlust sind möglich.
Factor Investing klingt nach Wissenschaft: Ist in der Praxis aber ein zentrales Werkzeug moderner Portfoliokonstruktion. Gemeinsam mit Philip Wobst, Leiter Portfolio Management der Bauer Vermögensverwaltung, sprechen wir über die wichtigsten Faktoren hinter langfristigen Renditen, das Comeback von Value-Aktien, versteckte Klumpenrisiken in ETF-Portfolios sowie die Chancen und Grenzen von Private Markets und aktiven ETFs.
Ist die KI-Rallye bereits eine Blase oder erst der Anfang eines langfristigen Megatrends? Torsten Tiedt, Gründer von Aktienfinder.net, ordnet Chancen und Risiken der KI-Welle ein. Er erklärt, warum Hardware-Unternehmen derzeit profitieren, welche Probleme Hyperscaler und LLM-Anbieter haben und wie Anleger ihr Depot mit ETFs, Qualitätsaktien und Dividendenwerten robuster aufstellen können.
Erfahre hier mehr über unseren Partner Scalable Capital - dem Broker mit einem der besten YouTube-Kanäle zu Aktien & Investments. Samsung verdoppelt Umsatz, enttäuscht trotzdem. Chip-Aktien fallen. Rivian verkauft Aktien. Vertex kauft Diversifikation. DeepSeek baut eigenen KI-Chip. Proxima Fusion holt 400 Mio. € von Alex Gerko. Nato bestellt bei SAAB. Lockheed & Avio mit Deals. Indien war lang Börsen-Liebling. Jetzt: zu teuer, KI-Problem, Ölabhängigkeit. Christian Röhl erklärt die Lage und wie man Indien im Portfolio spielen kann (z.B. MSCI India, FTSE India, WisdomTree True Emerging Markets (WKN: A41U4P), Suzuki Motors (WKN: 857310)). Diesen Podcast vom 08.07.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Viele Vermögen wirken auf den ersten Blick solide: das Eigenheim, vermietete Immobilien, ein erfolgreiches Unternehmen, ein gewachsenes Depot. Doch entscheidend ist nicht nur, wie hoch das Vermögen ist, sondern wovon es abhängt. Genau darum geht es in dieser Folge von FINANZDIALOG. Antonio Sommese und Nadine Kostka von Liebinsfeld sprechen darüber, warum Klumpenrisiken oft nicht sofort sichtbar sind – und warum sie nicht automatisch ein Fehler sein müssen. Viele große Vermögen entstehen gerade durch Konzentration: durch Unternehmertum, Immobilienbesitz oder erfolgreiche Einzelpositionen im Depot. Kritisch wird es jedoch dann, wenn aus einer erfolgreichen Aufbauphase eine einseitige Abhängigkeit wird. Im Mittelpunkt stehen drei typische Bereiche: Immobilien, Unternehmen und Wertpapierdepots. Dabei wird deutlich: Viele verschiedene Vermögenswerte bedeuten noch nicht automatisch echte Diversifikation. Wenn mehrere Bausteine von denselben Risikotreibern abhängen – etwa einer Region, einer Branche, einem Unternehmen oder einer wirtschaftlichen Entwicklung –, kann das Gesamtvermögen fragiler sein, als es auf dem Papier erscheint. Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, wie man Klumpenrisiken sinnvoll einordnet. Pauschale Prozentgrenzen helfen nur begrenzt. Entscheidend sind Lebensphase, Liquiditätsbedarf, Risikotragfähigkeit, Verpflichtungen und persönliche Ziele. Ein Vermögen, das mit 45 Jahren tragfähig erscheint, kann mit 67 Jahren und geplanten Entnahmen ganz anders bewertet werden. Außerdem geht es um die psychologische Seite: Warum fällt es vielen Anlegern schwer, erfolgreiche Positionen zu reduzieren? Warum fühlt sich Diversifikation manchmal wie ein Verzicht auf Chancen an? Und weshalb ist es wichtig, Vermögensbausteinen eine klare Aufgabe zu geben? Die zentrale Botschaft dieser Folge: Klumpenrisiken erkennt man nicht allein an einzelnen Positionen, sondern an Abhängigkeiten im Gesamtvermögen. Vermögen braucht Struktur, Liquidität, Risikobewusstsein und eine klare Funktion – damit aus gewachsenen Werten eine langfristig tragfähige Vermögensarchitektur entsteht.
Wie legt man das Vermögen einer der bekanntesten Gründerfamilien der Welt an? Christian Wiehenkamp verantwortet die Investments für die Familie Wilsdorf – die Familie hinter Rolex. Im Gespräch mit Malte Dreher erklärt er, warum der größte Fehler vermögender Anleger nicht bei den Produkten liegt, sondern bei fehlenden Zielen und Disziplin. Warum Nichtstun die schwerste Übung ist. Weshalb er Bitcoin und Gold für keine echten Investments hält. Und warum er die "Demokratisierung der Private Markets" für ein Alarmsignal hält. Ein Gespräch über Diversifikation, Inflation, Family Governance und die Kunst, in Generationen zu denken statt in Quartalen.
SpaceX-IPO, KI-Aktien, FOMO und Quantencomputing: In diesem Gespräch geht es darum, warum Anleger nicht jedem Hype hinterherlaufen müssen, wie gefährlich extreme Bewertungen werden können und weshalb Geduld, Diversifikation und Qualitätsaktien langfristig oft entscheidender sind als der nächste grosse Trend.
Aktienblase, Crash-Gefahr und trotzdem weiter steigende Kurse? Vermögensverwalter Christian Fuchs erklärt, warum an der Börse gerade Dinge passieren, die historisch oft nur vor großen Crashes zu beobachten waren – und warum Anleger trotzdem nicht vorschnell aussteigen sollten. Im großen Interview analysiert Christian Fuchs, wie schlimm die aktuelle Aktienblase wirklich ist, in welcher Phase des Bullenmarktes wir uns befinden und wie der Aktienmarkt heute fundamental bewertet ist. Sind die Bewertungen bereits gefährlich hoch? Oder kann die Rally trotz Warnsignalen noch viel weiterlaufen? Besonders spannend: Fuchs hat eine klare Antwort auf die Frage, ob Anleger jetzt Gewinne mitnehmen sollten. Und er erklärt, was er tun würde, wenn die Kurse noch einmal um 50 Prozent steigen. Denn genau hier liegt die große Herausforderung für Privatanleger: Wer zu früh verkauft, verpasst womöglich die stärkste Phase des Bullenmarktes. Wer zu spät reagiert, riskiert schmerzhafte Verluste im nächsten Crash. Wir sprechen darüber, wie professionelle Vermögensverwalter mit solchen Marktphasen umgehen, wie sie Liquidität steuern und warum Cash im Portfolio nicht nur „ungenutztes Geld“, sondern ein strategisches Werkzeug sein kann. Christian Fuchs erklärt, wie Profis Risiken kontrollieren, Gewinne laufen lassen und trotzdem vorbereitet bleiben, wenn die Stimmung kippt. Außerdem geht es um das perfekte Weltportfolio: Wie sollten Anleger heute global investieren? Welche Rolle spielen ETFs, Aktien, Anleihen, Cash und Liquidität? Welche Welt-ETFs können für den langfristigen Vermögensaufbau sinnvoll sein – und worauf sollten Anleger bei MSCI World, FTSE All-World, ACWI und globaler Diversifikation wirklich achten? Ein weiteres zentrales Thema: die Rentenreform und das neue Altersvorsorgedepot. Was bedeutet der politische Vorstoß für die private Altersvorsorge in Deutschland? Ist das Altersvorsorgedepot ein echter Fortschritt für ETF-Sparer und langfristige Anleger – oder bleiben wichtige Probleme ungelöst? Die wichtigsten Themen im Interview:
Wave the Money - Der Finanz Podcast mit Katharina Dauenhauer
In dieser Folge geht es um Gold, Silber, Kupfer und Industriemetalle – und darum, welche Rolle sie in einem modernen Portfolio spielen können. Warum gilt Gold als sicherer Hafen? Weshalb ist Silber gleichzeitig Edelmetall und Industriemetall? Und warum könnte Kupfer einer der heimlichen Profiteure des KI-Booms sein? Wir beleuchten Chancen, Risiken und Unterschiede der einzelnen Metalle und sprechen darüber, wie sie zur Diversifikation beitragen können. Außerdem erfährst du: worauf du bei ETCs achten solltest, welche steuerlichen Aspekte relevant sein können, warum Edelmetalle starken Schwankungen unterliegen und wie sich Metalle als Ergänzung zu ETFs und Aktien einsetzen lassen. Eine Folge voller Praxiswissen für alle, die ihr Vermögen strategisch aufbauen und die Welt der Edelmetalle besser verstehen möchten. _________________________ Über mich: Jetzt mein Buch vorbestellen, gewinnen und als Vorbesteller direkt die exklusive Tool-Box sichern: https://katharinadauenhauer.com/investieren-fuer-frauen-ab-45/ Kostenfreier Live Online Workshop: https://workshop.katharinadauenhauer.com/?el=youtube Instagram: https://www.instagram.com/katharinadauenhauer/ Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCaSuRObrglpQchBiIfKXwsg Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=100063805300481 __________________________ Katharina ist Expertin für Vermögensaufbau und Finanzen. Nach einer Bankausbildung bei einer deutschen Großbank und einem Studium der Wirtschaftspädagogik leitete sie über viele Jahre an einer Berufsschule für Banken, Immobilien und Versicherungen den Fachbereich Wirtschaft und war lange als Prüferin im IHK-Prüfungsausschuss für Bankkaufleute tätig. Einen Ausgleich für ihre langjährige Tätigkeit in der Finanzwelt findet Katharina in ihrer Tätigkeit als Yogalehrerin und Lifecoach. Heute lebt sie in Garmisch-Partenkirchen und auf Mallorca und begleitet Menschen auf ihrem Weg in die finanzielle Unabhängigkeit und Freiheit.
Gold hat in den vergangenen Jahren eine beeindruckende Rallye hingelegt. Neue Höchststände, Schlagzeilen über knappe Münzen und Barren sowie ein immer größeres öffentliches Interesse haben das Edelmetall wieder in den Mittelpunkt gerückt. Doch genau nach solchen Phasen stellt sich oft die entscheidende Frage: War das erst der Anfang einer noch größeren Bewegung, oder bereits der Auftakt zu einer spürbaren Korrektur?In diesem Podcast geht es um den Goldpreis 2026 und eine historische Parallele, die Anleger kennen sollten: die Entwicklung von Gold in den 1970er-Jahren. Damals folgte auf eine starke Rallye ein deutlicher Rücksetzer, bevor Gold später erneut massiv zulegen konnte. Die Geschichte wiederholt sich nicht exakt, aber sie kann wertvolle Hinweise darauf geben, wie sich Marktzyklen, Euphorie, Angst und Korrekturen bei Gold entwickeln können.Besonders im Fokus steht die aktuelle charttechnische Lage: Nach dem deutlichen Rückgang vom Hoch versucht Gold, wichtige Unterstützungsbereiche zu verteidigen. Gelingt die Stabilisierung, könnte die übergeordnete Rallye wieder an Fahrt aufnehmen. Bricht der Goldpreis jedoch weiter nach unten, rücken tiefere Kurszonen in den Blick.Der Podcast ordnet ein, warum Gold trotz seines Rufs als sicherer Hafen starke Schwankungen erleben kann, welche Rolle historische Vergleiche spielen und weshalb Anleger zwischen langfristiger Diversifikation und kurzfristiger Spekulation klar unterscheiden sollten.
Ich lerne, dass Verdienen, Sparen und Investieren zusammenwirken müssen, um langfristig finanzielle Freiheit zu erreichen. Ich erfahre, warum Schweizer Steuern, Vorsorge und Mentalität beim Investieren besondere Vorteile, aber auch Denkfehler mit sich bringen. Ich nehme mit, dass frühes Investieren, Diversifikation und konsequentes Dranbleiben wichtiger sind als perfektes Timing.
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
Stefan Salamon startet 1992 ohne Kunden, ohne Navi und ohne Sicherheitsnetz in den Vertrieb. Mit Gelben Seiten, Falk-Atlas und jeder Menge Mut baut er sich Schritt für Schritt sein eigenes Handelsvertreter-Geschäft auf. Heute betreut er Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, vertritt fünf unterschiedliche Marken und zeigt eindrucksvoll, wie wichtig Anpassungsfähigkeit, Diversifikation und lebenslanges Lernen im Vertrieb sind. In dieser Folge spricht Stefan offen über seine Anfänge, die Herausforderungen einer sich wandelnden Branche, warum Freiheit für ihn wichtiger ist als Geld und weshalb KI selbst nach über 30 Jahren Vertrieb noch neue Möglichkeiten eröffnet.
Ein Vermögen breit aufstellen – was nach Finanzphrase klingt, ist in Zeiten wie diesen wichtiger denn je. Und nicht nur in diesen. Ein Erklärungsversuch von Stephan Fritz, Portfolio Director Multi Asset.
Gold, Staatsanleihen, der US-Dollar – wenn es an den Märkten kracht, soll genau hier das Geld in Sicherheit liegen. Nur sind diese „sicheren Häfen" gerade gar nicht mehr so sicher. Was tun, wenn der Rettungsanker selbst zu schwanken beginnt? Tanja Siegrist steuert als Senior Portfolio Managerin im Multi-Asset-Team der DWS Geld durch genau diese Lage: Iran-Krieg, Druck auf die Fed-Unabhängigkeit, explodierende Staatsschulden – mehrere Schocks gleichzeitig in einem Portfolio. Im Gespräch mit Christoph Fröhlich erklärt sie, warum sie ihre Goldquote ausgerechnet jetzt reduziert hat, weshalb die Notenbanken inzwischen mehr Gold als US-Treasuries halten und ob die alte 60/40-Regel ausgedient hat. Eine Folge für alle, die wissen wollen, wo man noch investiert, wenn nichts mehr wirklich sicher ist – und warum „Time in the Market" am Ende vielleicht der einzige verlässliche Hafen bleibt.
Brasilien und Südkorea stehen für zwei sehr unterschiedliche Chancen in den Schwellenländern: Brasilien als Rohstoff-, Agrar- und Konsumstory. Südkorea als Technologiemarkt im KI-Zeitalter.Beide Märkte können Diversifikation ins Portfolio bringen, da sie in typischen Kerninvestments wie einen ETF auf den MSCI World nicht enthalten sind meint #MartinBechtloff , ETF-Experte für Deutschland und Österreich bei Franklin Templeton.In der aktuellen Podcastfolge der Geldmeisterin nennt Martin Bechtloff die Chancen in Brasilien und Südkorea im Detail: In Brasilien ist die Arbeitslosigkeit niedrig, die Löhne steigen, die Inflation ist zurückgegangen und die brasilianische Notenbank hat begonnen, die Zinsen zu senken. Das kann denBinnenkonsum, Investitionen und vor allem Finanzwerte stützen. Dazu kommt Brasiliens Rolle als Rohstoff- und Agrargigant: Das Land ist ein wichtiger Soja- und Baumwollexporteur, profitiert von veränderten globalen Lieferketten und spielt auch bei Energie und seltenen Erden eine strategische Rolle.Südkorea wird von vielen Indexanbietern wie MSCI nochals Schwellenland eingestuft, ist aber technologisch hoch entwickelt. Besonders Samsung und SK Hynix profitieren vom KI-Boom, weil Südkorea etwa bei Speicherchips eine zentrale Rolle spielt. Gleichzeitig ist der koreanische Aktienmarkt stark konzentriert, was sowohl Chancen als auch Risiken birgt.Mehr Info über die beiden boomenden Märkten in der aktuellen Folge der GELDMEISTERIN. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die sich für Likes, Kommentare und Weiterempfehlungen des Podcasts im Voraus bedankt.Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/#Krise #Gewinne #Aktien #Südkorea #Brasilien #Schwellenländer #investieren #diversifizieren #KIFoto: #Templeton /Bearbeitung GELDMEISTERIN
wiki-Trader Kai Knobloch setzt mit seinem "Trend & Fundamental" ( https://go.brn-ag.de/530 ) auf unterbewertete Unternehmen, Turnaround-Kandidaten und wachstumstarke Trends. KI - keine Frage - bleibt ein Thema. Wie verhält es sich aber mit SpaceX? "Stand jetzt bin ich nicht dabei. Aber ich überlege, bei einem IPO auf Zeichnungsgewinne zu zocken." Sofern die Aktie gleich am Freitag ins Depot gebucht wird. Knobloch erwartet nämlich eine schnelle Korrektur nach dem Börsen-Hype. Im Depot liegen derzeit 52 Aktien und 32 ETFs. "Vorerst jedoch keine Werte aus dem Raumfahrtsektor." Stattdessen möchte der "Halbprofi87" weiter ausdünnen. Die breite Diversifikation sorgt momentan für ein Allzeithoch, Unternehmen wie 2G Energy profitieren vom KI-Geschäft. In Schwächephasen und nach starken Anstiegen möchte Knobloch gezielt umschichten.
Die meisten Anleger stellen sich die falsche Frage. Nicht "Welcher ETF ist der beste?" sollte am Anfang stehen, sondern: Warum investiere ich überhaupt? In dieser Folge erfährst du, wie du eine Anlagestrategie entwickelst, die wirklich zu dir passt und nicht nur auf dem Papier gut aussieht. Das lernst du in dieser Folge: Warum Anleger B mit einem durchschnittlichen ETF und klarem Plan langfristig mehr Vermögen aufbaut als Anleger A mit dem "besten" ETF Die 3 Fragen, die du dir stellen musst, bevor du auch nur einen Euro investierst Risikobereitschaft ehrlich einschätzen: Was tust du wirklich, wenn dein Depot 20 % verliert? Welche Anlageformen (ETFs, Immobilien, Liquiditätsreserve, alternative Investments) zu welcher Strategie passen Die 4 häufigsten Fehler beim Investieren und wie du sie vermeidest Warum deine Anlagestrategie ein lebendiger Plan sein muss, kein Dokument für die Schublade Erwähnte Konzepte: Anlagestrategie, ETF, Indexfonds, Immobilien als Kapitalanlage, Diversifikation, Risikobereitschaft, Zeithorizont, Liquiditätsreserve, steuerlich optimiertes Investieren Für dich relevant, wenn du: ein solides Einkommen hast, aber noch keine klare Strategie hinter deinen Investments dich fragst, ob dein Portfolio wirklich Sinn ergibt weißt, dass du investieren solltest, aber nicht weißt, wo du anfangen sollst Viel Spaß beim Hören! Ihr wollt Euren Vermögensaufbau strukturiert, langfristig und mit erfahrenem Coaching aufstellen? Bucht Euch ein kostenloses Erstgespräch: https://www.capri-consult.de/kontakt/ Eine kleine Bitte zum Schluss: Wenn Du regelmäßig zuhörst und der Podcast Dir weiterhilft – schenk uns 60 Sekunden Deiner Zeit und hinterlasse eine ⭐⭐⭐⭐⭐-Bewertung. Bewertungen sind für uns der wichtigste Hebel, um in den Charts sichtbar zu werden und noch mehr Menschen zu erreichen, die wir auf ihrem Weg zum finanziellen Erfolg begleiten dürfen. apple podcasts: https://rebrand.ly/abmmo2w spotify: https://rb.gy/tt5swx
Die aktuellen Marktbewegungen werden maßgeblich von den größten Unternehmen der Welt getrieben, weshalb viele Anleger fast ausschließlich auf die sogenannten glorreichen Sieben setzen. Ein tiefer Blick in die Geschichte des Aktienmarktes offenbart jedoch die bittere Realität, dass Spitzenpositionen selten dauerhaft stabil bleiben und ehemalige Giganten oft überraschend von der Bildfläche verschwinden. Während im Jahr 1980 noch die Energiebranche die Liste der wertvollsten Konzerne dominierte, bestimmen heute vor allem Technologiewerte das Geschehen, was die enorme Wandelbarkeit der Märkte unterstreicht. Um langfristig erfolgreich zu sein, stellt eine extrem breite Streuung in tausende verschiedene Titel den eigentlichen Schlüssel zu einer stabilen Rendite dar. In dieser Podcast-Folge erfährst du deshalb genau, wie du dein Portfolio krisensicher aufbaust und warum eine kluge Diversifikation weit über den bloßen Kauf bekannter Trendaktien hinausgeht.
Peter informiert über Internationalisierung jenseits der klassischen Märkte. Er erklärt, warum Regionen wie Südamerika, Südostasien oder Afrika heute echte Chancen für den deutschen Mittelstand bieten: neue Absatzmärkte, resilientere Lieferketten und Innovationspotenzial. Er betont die Bedeutung politisch-wirtschaftlicher Netzwerke, interkultureller Kompetenzen und lokal verankerten Partnern. Praxisnahe Tipps: deutsche Tugenden nutzen (Zuverlässigkeit, transparente Prozesse), weiche Faktoren und Chemie bei Partnerwahl nicht unterschätzen und strategisch mit Hubs in kleineren Märkten arbeiten. Ideal für Mittelständler, die Diversifikation und Wachstum suchen.
Die ersten drei Monate des Jahres waren für global investierende Aktienanleger fordernd. Warum sich dennoch Chancen nutzen lassen konnten, erklärt Portfoliomanager Michael Illig.
Mit 13 Jahren hat er seine erste Aktie gekauft - im „Club der Cleveren“ erklärt er, worauf es beim Investieren an der Börse ankommt.
Heute sprechen die Investmentbabos Michael und Endrit über ein besonders wichtiges und zeitloses Thema: die größten Fehler beim Investieren. Eigentlich sollte es um zehn typische Fehler in der Geldanlage gehen, doch im Laufe des Gesprächs sind natürlich noch einige weitere Punkte dazugekommen. Denn viele Fehler betreffen nicht nur Privatanleger, sondern in Teilen auch professionelle Investoren. Ein zentrales Thema der Folge ist die Psychologie. Emotionen, Unsicherheit, Gier, Angst und falsche Erwartungen begleiten uns an den Börsen oft stärker, als uns bewusst ist. Genau daraus entstehen viele typische Anlagefehler. Außerdem sprechen die Investmentbabos unter anderem darüber, warum ein klarer Plan wichtig ist, weshalb Diversifikation eine große Rolle spielt, warum man auf die Wirkung von Kosten, Timing und Verhalten achten sollte und welche weiteren Punkte bei der Geldanlage häufig unterschätzt werden. Diese Folge ist eine echte Basisfolge für alle, die langfristig besser investieren und typische Fehler vermeiden möchten. Viel Spaß, ein schönes Wochenende und bis nächste Woche bei „Babos sprechen Börse“. Liebe Grüße Michael Duarte & Endrit Cela - Besuchen Sie uns auf unserer Website: http://www.investmentbabo.de - Liken Sie uns auf Facebook: https://www.facebook.com/Investmentbabo - Folgen Sie uns auf Twitter: https://www.twitter.com/investmentbabo - Folgen Sie uns auf Instagram: https://www.instagram.com/investmentbabo DISCLAIMER: Der Inhalt dieses Podcasts dient ausschließlich der allgemeinen Information. Diese Informationen können und sollen eine individuelle Beratung durch hierfür qualifizierte Personen nicht ersetzen. Die Informationen in Bezug auf die von der Clartan Associés und AMF Capital AG verwalteten Sondervermögen stellen keine Anlageberatung und keine Kaufempfehlung dar. - Hier geht es zur Investmentbabo-Webseite: https://www.investmentbabo.com - Folgt die Investmentbabos auf Instagram: https://www.instagram.com/investmentbabo DISCLAIMER: Der Inhalt dieses Podcasts dient ausschließlich der allgemeinen Information. Diese Informationen können und sollen eine individuelle Beratung durch hierfür qualifizierte Personen nicht ersetzen. Die Informationen in Bezug auf die von der Clartan Associés und AMF Capital AG verwalteten Sondervermögen stellen keine Anlageberatung und keine Kaufempfehlung dar.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Viele Anlegerinnen und Anleger reiben sich verwundert die Augen: Trotz des Iran-Krieges und anderer anhaltender Krisen erreichten wichtige Aktienindizes neue Rekordstände. Wie kann das sein und welche Lehren sollte man für die eigene Anlagestrategie daraus ziehen? Antworten hat Karl Matthäus Schmidt parat. Er ist Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank. Karl beantwortet folgende Fragen: Was sagt Karl Matthäus Schmidt zu den jüngsten Allzeithochs an wichtigen Aktienmärkten? (01:10) An welchen Märkten gab es denn überhaupt neue Rekorde? (02:12) Vor kurzem hieß es noch oft „raus aus US-Aktien“, wie passt das zu den neuen US-Höchstständen? (02:55) Hat Trump den US-Börsen vielleicht sogar gut getan? (04:52) Wie sieht es aktuell bei den US-Unternehmensgewinnen aus? (06:05) Was steckt hinter der eher mauen DAX-Performance seit Jahresbeginn? (08:01) Sehen die Börsen die Lage im Nahen Osten überhaupt noch als Problem? (09:45) Was lässt sich aus den aktuellen Börsenentwicklungen lernen, speziell mit Blick auf den Einfluss von kriegerischen Ereignissen? (10:50) Gibt es eine Erklärung für die musterhafte Widerstandsfähigkeit der Aktienbörsen in den letzten Jahren? (12:16) Anleger sind nach Allzeithochs oft besonders verunsichert: Lieber aussteigen? Abwarten, wenn man an sich kaufen möchte? Sind solche Fragen berechtigt? (13:46) Wie sollten sich Anlegerinnen und Anleger in der aktuellen Situation am besten verhalten? (16:23) Wo hat Karl Matthäus Schmidt persönlich zuletzt mal einen Rekord gebrochen? (17:19) Gut zu wissen Einige wichtige Aktienmärkte haben im Mai neue Rekordstände erreicht, z. B. der S&P 500. Der zuletzt oft gehörte Rat, US-Aktien zu reduzieren, hat sich als falsch erwiesen – ein Beweis, dass man sich besser nicht nach Marktprognosen richten sollte. Rund 85 % der US-Unternehmen lieferten zuletzt Quartalszahlen oberhalb der Analystenschätzungen. Die zuletzt relativ schwache DAX-Performance zeigt, wie gefährlich eine zu geringe regionale Diversifikation ist. Historisch gesehen hatten Kriege im Nahen Osten oft nur kurzfristige Auswirkungen auf die Märkte. Dass Aktienmärkte trotz Krisen steigen, ist kein Beweis für Irrationalität – im Kern geht es darum, ob die Wirtschaft langfristig trotz Krisen weiter wachsen kann. Und davon gehen die Marktteilnehmer aktuell zu Recht aus. Im Durchschnitt waren ein Drittel aller Monats-Schlusskurse in der US-Historie Allzeithochs. Und die Renditen in den Folgejahren waren oft überdurchschnittlich. Also: Keine Angst vor Allzeithochs. Wer aus Angst bei Höchstständen aussteigt, verpasst in der Regel den richtigen Zeitpunkt für den Wiedereinstieg und damit wertvolle Rendite. Folgenempfehlung Website Folge 218: „Anlageprinzipien verstehen – wie wählen Sie die passende Anlagestrategie?“ (01:10) Was sagt Karl Matthäus Schmidt zu den jüngsten Allzeithochs an wichtigen Aktienmärkten? (02:12) An welchen Märkten gab es denn überhaupt neue Rekorde? (02:55) Vor kurzem hieß es noch oft „raus aus US-Aktien“, wie passt das zu den neuen US-Höchstständen? (04:52) Hat Trump den US-Börsen vielleicht sogar gut getan? (06:05) Wie sieht es aktuell bei den US-Unternehmensgewinnen aus? (08:01) Was steckt hinter der eher mauen DAX-Performance seit Jahresbeginn? (09:45) Sehen die Börsen die Lage im Nahen Osten überhaupt noch als Problem? (10:50) Was lässt sich aus den aktuellen Börsenentwicklungen lernen, speziell mit Blick auf den Einfluss von kriegerischen Ereignissen? (12:16) Gibt es eine Erklärung für die musterhafte Widerstandsfähigkeit der Aktienbörsen in den letzten Jahren? (13:46) Anleger sind nach Allzeithochs oft besonders verunsichert: Lieber aussteigen? Abwarten, wenn man an sich kaufen möchte? Sind solche Fragen berechtigt? (16:23) Wie sollten sich Anlegerinnen und Anleger in der aktuellen Situation am besten verhalten? (17:19) Wo hat Karl Matthäus Schmidt persönlich zuletzt mal einen Rekord gebrochen?
P2P Cafe - Der P2P Kredite Talk mit Thomas Butz & Lars Wrobbel
Patrick ist Co-Host beim Kapitalen Unfug und im Namen des Verbraucherschutzes unterwegs. Sein Portfolio: 100 Einzelaktien, Optionen, Wertpapierkredit – keine Kryptos, kein P2P. Wir diskutieren BDCs vs. P2P, Diversifikation ab 25 Krediten und ob Lande oder Capitalia zu seinem Profil passen. Plus in den News: die Invest 2026, Asterras Bank-Refinanzierung und Lars' neues Flugmeilen-Rabbit-Hole.
In dieser Podcast-Folge spricht Dr. Arne Breuer, Vice President der Allianz Investment Management SE, darüber, warum klassische Diversifikation in der heutigen Marktrealität nicht mehr ausreicht. Er zeigt, wie steigende Korrelationen, neue Risikofaktoren und alternative Renditequellen ein Umdenken in der Portfoliokonstruktion erfordern.
Superreiche müssen ja wissen, wie man am besten Geld investiert – oder? Wir schauen uns an: Wie investieren Milliardäre auf der ganzen Welt und warum macht das auch für Dich Sinn. Das erfährst Du in dieser Folge Finanzen Ganz Einfach mit Emil und Sophie von Finanztip.
120 Milliarden US-Dollar verwaltetes Vermögen, globale Investmentzentren und eine Strategie, die auf Diversifikation, Langfristigkeit und Familienwerten basiert: In dieser Folge des Willi-pedia Podcasts führt Willi Plattes, CEO der PlattesGroup, ein Gespräch mit Marcel Dillier, Partner bei LGT Capital Partners und Chartered Financial Analyst (CFA). Marcel Dillier beschäftigt sich aus professioneller Perspektive mit Investmentthemen, Kapitalmarktfragen und langfristigen Anlagestrategien. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Vermögen in volatilen Zeiten stabil, breit diversifiziert und zukunftsorientiert investiert werden kann. Marcel Dillier gibt Einblicke in die sogenannte fürstliche Strategie, die ihren Ursprung in der Eigentümerfamilie der LGT Gruppe hat. Die LGT Capital Partners gehört zur LGT Gruppe, deren Eigentümer das Fürstenhaus von Liechtenstein ist. Das Gespräch beleuchtet unter anderem globale Marktchancen, Private Equity, die Bedeutung von Daten und Analyse, den Einfluss künstlicher Intelligenz auf Investmententscheidungen sowie die Rolle von Unternehmenskultur und Reputation. Besonders deutlich wird: Langfristigkeit, Stabilität und ein klarer Wertekompass sind zentrale Elemente der Strategie. Auch die Verbindung zum Wirtschaftsforum NEU DENKEN spielt eine wichtige Rolle: Die LGT Bank ist dort vertreten und bringt ihre Perspektive als international verankertes Finanzhaus in den Austausch ein.
Der Preis für das Edelmetall schwankt zuweilen kräftig. Warum das Edelmetall dennoch Teil eines breit aufgestellten Vermögens sein sollte, erklärt Kapitalmarktexperte Philipp Vorndran.
Der Börsenrückblick für das erste Quartal 2026 liefert entscheidende Erkenntnisse für deine Marktanalyse sowie eine zukunftsorientierte Depot-Strategie. In dieser Folge betrachten wir die Auswirkungen geopolitischer Spannungen und steigender Ölpreise auf die globalen Aktienmärkte. Es zeigt sich deutlich, dass Märkte vor allem Erwartungen einpreisen und kurzfristige Nachrichten oft weniger Gewicht haben als vermutet. Wer versucht den Markt zu timen, verpasst häufig die besten Phasen der Erholung und gefährdet seine langfristige Rendite. Eine breite Diversifikation bleibt der effektivste Schutz gegen das zunehmende Konzentrationsrisiko in großen Indizes wie dem S&P 500. Erfahre, wie du dein Portfolio stabil aufstellst und warum besonnenes Verhalten in volatilen Zeiten der wahre Schlüssel zum Erfolg ist.
Wie Lisa ihre Einzelaktien auswählt und was ihre Anlagestrategie so erfolgreich macht. Aktien kaufen, nur weil eine Marke sympathisch wirkt? Genau das reicht Lisa Osada von Aktiengram nicht. Im Podcast mit Edda Vogt erklärt die frisch als Finfluencerin des Jahres 2026 ausgezeichnete Anlegerin, wie aus einer Alltagsbeobachtung ein belastbarer Investmentcase wird. Der Blick ins Schaufenster ist für sie nur der Anfang. Danach beginnt die eigentliche Arbeit: Geschäftsmodell verstehen, Management prüfen, Dividendenhistorie analysieren, Ausschüttungsquote einordnen und sich ehrlich fragen, ob das Unternehmen auch in zehn Jahren noch überzeugen kann. Lisa Osada setzt nicht auf Hype, Charts oder hektisches Rein und Raus, sondern auf Qualität, Geduld und klare Regeln. Ideen kommen aus dem echten Leben, die Prüfung aus Geschäftsberichten, Unternehmenswebseiten, Interviews und Kennzahlen. Dividenden sind für sie nicht nur ein netter Bonus, sondern ein echter Antrieb. Reinvestiert wird konsequent, damit der Zinseszinseffekt seinen Job machen kann. Einzelaktien machen meist nur 5 bis 6 % im Depot aus. Verkauft wird nicht aus Nervosität, sondern nur dann, wenn der Investmentcase kippt. Besonders stark ist ihr Blick auf die eigenen Fehler: Früher kaufte sie blind Aktien aus Flop-Listen, heute setzt sie auf Substanz statt Schnäppchenreflex. Eine Folge über Stockpicking mit System, den Unterschied zwischen Markenliebe und Aktienqualität und die Kunst, den Börsenlärm einfach auszublenden. Links zu diesem Podcast: https://aktiengram.de/ https://privatanleger-vor-ort.de/ https://www.boersenradio.de/ Zeitstempel von PodSqueezeEinführung und Vorstellung von LisaOSarah (00:00:27) Der Moderator stellt seinen Gast, LisaOSarah, vor und gibt einen Überblick über die Themen der Episode: ihre persönliche Anlagestrategie. Der Reiz von Einzelaktien (00:01:25) LisaOSarah erklärt, warum sie Einzelaktien gegenüber ETFs bevorzugt: die Möglichkeit, tief in Geschäftsmodelle, Produkte und Marken einzutauchen. Börse als Lerninstrument (00:02:37) Investieren in Einzelaktien hat Lisas Blick auf Wirtschaft und Politik verändert und ihr geholfen, wirtschaftliche Zusammenhänge besser zu verstehen. Lisas Anlagestrategie im Überblick (00:04:07) Lisa beschreibt ihre Strategie als langfristig, qualitativ und auf Kennzahlen basierend, mit einem starken Fokus auf Dividendenaktien. Die Macht der Dividenden (00:05:11) Dividenden sind eine große Motivation. Lisa reinvestiert sie konsequent, um vom Zinseszinseffekt zu profitieren und ihre Sparrate zu erhöhen. Wichtige Kennzahlen und Kriterien (00:06:09) Lisa nennt wichtige Kennzahlen wie Dividendenhistorie, Ausschüttungsquote und Wettbewerbsvorteile (Burggraben) als Teil ihrer Unternehmensanalyse. Die Rolle des Managements (00:07:15) Preis und Bewertung einer Aktie (00:08:13) Von der Idee zum Kauf (00:09:19) Events für Privatanleger (00:11:07) Lernprozess und frühere Fehler (00:12:43) Portfolio-Überwachung im Alltag (00:14:03) Zeitaufwand für die Geldanlage (00:15:16) Verkaufsstrategie und Trennungsgründe (00:16:11) Regeln zur Diversifikation (00:19:07) Branchen, die gemieden werden (00:19:46) Schnellfragerunde zu Anlagethemen (00:21:32) Tipps für den Einstieg ins Stock-Picking (00:22:12)
Das erste Quartal begann für den MSCI Emerging Markets vielversprechend. Trotz des Krieges im Iran schloss der Index das Quartal im Plus. Doch Portfoliomanager Michael Altintzoglou warnt und ordnet die Entwicklungen ein.
Krisenvorsorge ist längst kein Randthema mehr. Ob Blackout, Stromausfall, Inflation, Energiekrise oder geopolitische Unsicherheit - etwa durch Spannungen rund um die Straße von Hormuz: Immer mehr Menschen in Deutschland beschäftigen sich mit Prepping, Notfallrucksack, Lebensmittelvorrat und strategischer Vorsorge bzw. Notfallvorsorge für den Krisenfall. Vor einigen Jahren war das eher noch ein Thema für Außenseiter. Doch sobald man erkennt, dass wir uns in einer strukturellen Krise befinden, stellt sich die Frage: Wo fange ich die Krisenvorsorge am besten an? Denn es gibt viel zu tun. - Reicht ein Notfallrucksack? - Brauche ich eine Blackout Vorbereitung? - Sollte ich Lebensmittelvorräte anlegen? - Ist finanzielle Vorsorge oder mentale Resilienz wichtiger als Prepping? - Oder geht es erstmal um Diversifikation, Geld sparen, Vermögen sichern und zusätzliche Einkommensquellen? In dieser Folge zeigen ich dir gemeinsam mit Anja-Katharina aus meinem Team die 3 wichtigsten, sofort umsetzbaren Maßnahmen für echte Krisenvorsorge in Deutschland auf. Sie sind klar priorisiert und innerhalb von 14 Tagen realistisch umsetzbar. Das Ziel ist nicht Angst, sondern Handlungsfähigkeit (also Resilienz und Antifragilität) und eine standfeste Ausgangsposition VOR Krisen, statt den Fokus auf Einzelereignisse zu richten. Wenn du wissen willst, wie du dich strukturiert auf Blackout, Stromausfall, Gaskrise, Energiekrise und wirtschaftliche Unsicherheit vorbereitest, ohne in Panik zu verfallen, ist diese Folge für dich. ___ Checkliste "In 3 Schritten deine Ausgangsposition vor Krisen stärken": https://www.skool.com/goldrichtig-investieren-1391/checkliste-in-3-schritten-deine-ausgangsposition-vor-krisen-starken?p=7adc2734 Mehr zur strukturellen Krisenvorsorge und Vermögenssicherung in Krisen: Mein neues Buch „Antifragil - Investieren wie die Stoiker“ → https://ronnywagner.com/buecher/antifragil/ ___ Schreib mir gern: post@ronnywagner.com Bei meinem Familien-Unternehmen, der Noble Metal Factory, kannst du Gold kaufen und Silber kaufen oder per Sparplan systematisch in Edelmetalle investieren - als langfristige Absicherung und zur strukturellen Krisenvorsorge mit Gold, Silber und anderen Edelmetallen. Buch dir ein kostenfreies Beratungsgespräch mit uns: www.anlage-in-gold.de Kostenfrei für dich vorab: Checkliste seriöser Edelmetallkauf & seriöse Edelmetallhändler finden: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/DTKWecun Gold sicher zuhause lagern: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/ZkZZgvFB Gold lagern im Hochsicherheitslager: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/SbJ1JkjZ Checkliste Gold kaufen: 5 Fragen, die du dir stellen solltest, bevor du in Gold investierst: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/EsJkBWUN
In dieser Folge sprechen wir mit dem Journalisten Philipp Mattheis über die aktuelle Lage – geopolitisch wie wirtschaftlich. Wie sehr betreffen uns globale Konflikte, welche Auswirkungen haben sie auf die Märkte – und warum steigen die Assetpreise trotzdem? Wir diskutieren, ob Diversifikation noch sinnvoll ist und ob Bitcoin langsam die großen Narrative ausgehen. Zum Abschluss wagen wir einen Blick nach vorn: Wo stehen wir im Jahr 2036? Du willst bei der BTC Prague 2026 dabei sein? Mit unserem Code BTCVERSTEHEN erhältst du 10 % Rabatt auf deinen Ticketkauf. Alle Informationen zur Konferenz findest du hier.
In dieser Podcastfolge schauen wir uns die Kritik am MSCI World genauer an und vergleichen ihn mit zwei spannenden Alternativen: dem MSCI World Equal Weighted und dem FTSE All World. Gemeinsam mit Invesco analysieren wir, wie sich Ländergewichtungen, Regionen und Top Holdings konkret unterscheiden. Du erfährst, welche Auswirkungen diese Unterschiede auf Diversifikation und Risiko haben. Außerdem zeigen wir dir, für welchen Anlegertyp welcher Ansatz am besten geeignet ist. So bekommst du eine klare Orientierung, wie du dein ETF-Portfolio sinnvoll weiterentwickeln kannst. Viel Spaß beim Anhören! Wesentliche Risiken. Der Wert von Anlagen und die Erträge hieraus unterliegen Schwankungen. Dies kann teilweise auf Wechselkursänderungen zurückzuführen sein. Es ist möglich, dass Anleger bei der Rückgabe ihrer Anteile nicht den vollen investierten Betrag zurückerhalten. Diese Marketinginformation dient lediglich zu Diskussionszwecken und richtet sich ausschließlich an Anleger in Deutschland. Stand der Daten: 31.03.2026 sofern nicht anders angegeben. Dies ist Marketingmaterial und kein Anlagerat. Es ist nicht als Empfehlung zum Kauf oder Verkauf einer bestimmten Anlageklasse, eines Wertpapiers oder einer Strategie gedacht. Regulatorische Anforderungen, die die Unparteilichkeit von Anlage-/Anlagestrategieempfehlungen verlangen, sind daher nicht anwendbar, ebenso wenig wie das Handelsverbot vor deren Veröffentlichung. Die Ansichten und Meinungen beruhen auf den aktuellen Marktbedingungen und können sich jederzeit ändern. Herausgegeben durch Invesco Investment Management Limited, Ground Floor, 2 Cumberland Place, Fenian Street, Dublin 2, Irland. RO5378483 ++++++++ Kennst du die Risiken in deinem Portfolio? Mit dem extraETF Portfolio Tracker erhältst du volle Transparenz und tiefe Einblicke in dein Vermögen. Analysiere deine Aktien, ETFs und Fonds zudem mit detaillierten, individuellen Performance-Metriken, X-Ray-Analysen und vielem mehr. Teste den Portfolio Tracker jetzt kostenlos: https://go.extraetf.com/portfoliotracker ++++++++
Was liegt da eigentlich in meinem Depot, wenn ich einen ETF kaufe? Und was bedeutet es, passiv zu investieren? In der neuen Folge von „How I met my money" sprechen Ingo und Lena über einen der bekanntesten — und am häufigsten falsch verstandenen — Begriffe der Finanzwelt: – was ein ETF ist und was ihn von einem aktiv gemanagten Fonds unterscheidet. – wie ein Index funktioniert und wer entscheidet, was drin ist. – warum nur 6 von 500 Unternehmen über 50 Jahre echte Rendite gebracht haben und was das über aktives Investieren sagt. – wann ein ETF der richtige Weg ist und für wen er sich falsch anfühlen wird. Die zentrale Erkenntnis der Folge: Ein ETF nimmt dir nicht das Risiko, aber den Anspruch, jede Entscheidung perfekt treffen zu müssen.
Warum scheitern so viele Unternehmer daran, ihre Steuern wirklich strategisch zu denken? In dieser Folge spricht Jörg mit Berthold Schöllhorn darüber, warum klassisches „Steuern sparen“ oft am Ziel vorbeigeht. Statt sich mit einzelnen Tricks, Hacks oder Detailfragen zu beschäftigen, geht es um ein grundlegendes Umdenken: weg vom Kleinkram, hin zu einem stabilen System. Gemeinsam sprechen sie darüber, warum Konstrukte wie Holding-Strukturen, Vermögensschutz, Nachfolgeplanung und Diversifikation entscheidend sind, wenn man langfristig denkt. Es geht nicht um einzelne Maßnahmen, sondern um das Zusammenspiel verschiedener Bausteine. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Rolle von Experten. Jörg und Berthold machen deutlich, warum ein einzelner Steuerberater nicht alle Bereiche abdecken kann – und warum es sinnvoll ist, mit mehreren Spezialisten zusammenzuarbeiten, um bessere Entscheidungen zu treffen. Auch die Entwicklung durch KI wird thematisiert. Viele Prozesse in der Steuerberatung werden automatisiert, doch die strategische Umsetzung bleibt weiterhin eine Aufgabe für Menschen. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Mehr von Berthold: ► Instagram: https://www.instagram.com/berthold_schoellhorn __________ Mehr von Jörg: UnternehmenX - Dein Weg zum erfolgreichen Unternehmensberater: https://linktw.in/qUCMZF ► Instagram: https://www.instagram.com/joergkintzel/ ► YouTube: https://www.youtube.com/@joergkintzel ► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jörg-kintzel-vertrieb-unternehmertum/ ► Homepage: https://joergkintzel.com/ Jörg Kintzel ist Vorstand, selbstständiger Handelsvertreter und Aktionär der Valuniq AG, einer der größten unabhängigen Finanzdienstleister Deutschlands (gem. jährlicher Cash-Rangliste). Gemeinsam mit seiner Frau Birgit Elisabeth Kintzel führt er als Unternehmer und Investor die SVART GmbH, ein Family Office, das verschiedene Beteiligungen an Unternehmen und Start-ups bündelt. Mit der SVART GmbH fördern Jörg und Birgit Elisabeth Kintzel zusammen ganz gezielt Ideen und setzen sie gemeinsam in die Tat um. Über Erfolge wird leider in Deutschland viel zu wenig geredet, dabei hat dieses Land Unglaubliches und auch viele Innovationen zu verbuchen. Darum ist es ihnen ein persönliches Anliegen, ihr Wissen und ihre Finanzkraft in Menschen zu investieren und diese Erfolge sichtbarer und größer zu machen. Denn sie werden zukünftig dazu beitragen, dieses Land nach vorne zu bringen. Impressum: https://joergkintzel.com/impressum/ __________ KINTZEL MINDSET, Jörg Kintzel, Business, Unternehmertum, Wirtschaft, Interviewpodcast, Wirtschaftspodcast, Investor, Geld, Autos, Uhren, Mindset, Family Office, Unternehmer, Performance, Unternehmen gründen, Verkauf, Sales, Start-Up, Vertrieb, Mindset, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Leadership, Produktivität, Motivation, Karriere, Unternehmertum, Nein sagen, Entscheidungsfindung, Selbstmanagement, Zielsetzung, Selbstreflexion, Kommunikation, Kundenakquise, Zeitmanagement, Selbstvertrauen, Erfolgsstrategien, Verkaufstechniken, Resilienz, Stressmanagement, Mentaltraining, Selbstwirksamkeit, Netzwerken, Innovationsgeist, Business-Strategien, Work-Life-Balance, Weiterbildung
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Die US-Dominanz in den großen Aktienindizes ist so hoch wie nie zuvor. Dabei wirft schwindendes Vertrauen in die USA die Frage auf, ob die klassische Gewichtung nach Marktkapitalisierung noch zeitgemäß ist. Oder erzeugt sie ein riskantes Klumpenrisiko? Welche Alternativen gibt es und wie streut man ein Weltportfolio wirklich sinnvoll? Antworten darauf gibt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer von quirion, in der aktuellen Podcast-Folge. Karl beantwortet folgende Fragen: Warum glaubst Du persönlich an die Zukunft Afrikas? Wie stellt Karl Matthäus Schmidt sein eigenes Aktien-Portfolio auf? (1:22) Die USA haben die stärkste Wirtschaft und größte Börse. Ist es da nicht logisch, dass US-Aktien im Weltportfolio stark vertreten sind? (2:17) Ist die US-Dominanz inzwischen ein echtes Klumpenrisiko geworden? (3:39) Wie stark sollten politische Entwicklungen bei der Gewichtung von Märkten berücksichtigt werden? (4:36) Bedeutet die Investition nach Marktkapitalisierung nicht immer auch automatisch Investieren in die Gewinner von gestern? (6:34) Ist eine Gleichgewichtungsstrategie fairer? (7:21) Wie ist die Gewichtung nach Wirtschaftsleistung zu beurteilen? (9:14) Was ist davon zu halten, hoch bewertete Märkte automatisch niedriger zu gewichten? (11:03) Braucht man für eine wirklich breite Diversifizierung eine Mischung aus verschiedenen Gewichtungsansätzen? (11:35) Welche Gewichtung ist zu empfehlen, wenn man vor allem ruhig schlafen will, speziell in turbulenten Marktphasen? (13:43) Was bevorzugt Karl Matthäus Schmidt: Kapitalerhalt oder Rendite? (14:27) Gut zu wissen: US-Aktien machen gut 70 % des MSCI World aus, obwohl ihr Anteil an der Weltwirtschaftsleistung nur bei etwa 25 bis 30 % liegt. Im globalen Technologiesektor ist das US-Gewicht noch massiver (über 90 %). Das sind starke Unwuchten, obwohl die Marktkapitalisierungsgewichtung grundsätzlich sinnvoll bleibt. Politische Ereignisse sollten keinen Einfluss auf die Aktiengewichtung haben. Eine Gleichgewichtung aller Aktien schmälert Renditechancen. Eine Gewichtung nach Wirtschaftsleistung ignoriert die tatsächliche Investierbarkeit und staatliche Eingriffe in Märkten wie China. Die Marktkapitalisierung ist die einzige Methode, die das echte Verhältnis von Angebot und Nachfrage widerspiegelt – und gegen diese Marktlogik sollte man sich nicht stellen. Um extreme Unwuchten zu vermeiden, sollte man wirklich den gesamten globalen Markt abdecken. Mit dem MSCI World allein gelingt das nicht. Spezielle Faktor-Indizes helfen, Klumpenrisiken zu vermeiden. Bei ausreichendem Zeithorizont schließen sich Kapitalerhalt und eine attraktive Rendite nicht aus. Folgenempfehlung: Folge 230: „Langfristig erfolgreich anlegen – was macht ein gutes Risikomanagement aus?“ (01:22) Wie stellt Karl Matthäus Schmidt sein eigenes Aktien-Portfolio auf? (02:17) Die USA haben die stärkste Wirtschaft und größte Börse. Ist es da nicht logisch, dass US-Aktien im Weltportfolio stark vertreten sind? (03:39) Ist die US-Dominanz inzwischen ein echtes Klumpenrisiko geworden? (04:36) Wie stark sollten politische Entwicklungen bei der Gewichtung von Märkten berücksichtigt werden? (06:34) Bedeutet die Investition nach Marktkapitalisierung nicht immer auch automatisch Investieren in die Gewinner von gestern? (07:21) Ist eine Gleichgewichtungsstrategie fairer? (09:14) Wie ist die Gewichtung nach Wirtschaftsleistung zu beurteilen? (11:03) Was ist davon zu halten, hoch bewertete Märkte automatisch niedriger zu gewichten? (11:35) Braucht man für eine wirklich breite Diversifizierung eine Mischung aus verschiedenen Gewichtungsansätzen? (13:43) Welche Gewichtung ist zu empfehlen, wenn man vor allem ruhig schlafen will, speziell in turbulenten Marktphasen? (14:27) Was bevorzugt Karl Matthäus Schmidt: Kapitalerhalt oder Rendite?
In der 109. Folge gratulieren Anja und Josi Tabea zur 21fachen Schafsmuddi. Die drei schauen ein bisschen in die Zukunft und linsen zur WM im Sommer. Natürlich wird auch Gin Toni zum Breakfast-Club am Start sein. Sie diskutieren Schlafrhytmus und Diversifikation in Expert:innen-Runden. In Summe lassen die drei 12 Buchtipps für euch da. Jetzt aber erstmal Zähneputzen oder duschen oder beides. Und am besten schnell Zugsalbe auf den Hundebiss sonst winkt der Fungi.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
An den Aktienmärkten gibt es diverse Anlagestile, die mal mehr, mal weniger in der Gunst der Anleger stehen. Das Value-Investing wurde dabei jahrelang wie ein verstaubtes Museumsstück behandelt. Oft galt es als zu langsam, zu wenig digital und schlichtweg altbacken. Doch zuletzt hat sich das Blatt massiv gewendet: Während einige Trendinvestments (wie Tech-Werte) ins Straucheln gerieten, feierten die sogenannten Substanzwerte ein furioses Comeback. In der heutigen Podcast-Folge erläutert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer von quirion, was hinter dieser Entwicklung steckt. Karl beantwortet folgende Fragen: Was macht eine „Value-Aktie“ im Kern aus und wie lässt sich der sog. Fundamentalwert am besten bestimmen? (1:16) Was sind typische Beispiele für klassische Value-Aktien? (4:15) Warum haben sich Value-Aktien vor dem jüngsten Comeback jahrelang relativ schlecht entwickelt? (5:10) und (10:55) Was ist mit „Aktientyp“ oder „Anlagestil“ genau gemeint und wie können Value-Aktien dort einsortiert werden? (6:14) Ist die Investition in die relevanten Aktientypen das Entscheidende für eine erfolgreiche Geldanlage? (7:52) Was war im letzten Jahr der konkrete Zünder für die Value-Aktien-Renaissance und wird der Trend anhalten? (11:26) Wie sollte man Value-Aktien jetzt im Depot gewichten? (14:18) Was hat es mit der berüchtigten „Value-Falle“ auf sich? (15:31) Gilt das Value-Comeback nur für hochkapitalisierte Aktien oder auch für kleinere Nebenwerte? (17:23) Bevorzugt Schmidt eher Wachstumswerte oder Value-Aktien? (17:53) Gut zu wissen: Der Kern des Value-Investings ist der „innere Wert“ einer Aktie, ermittelt durch Kennzahlen. Vor allem das bilanzielle Eigenkapital im Verhältnis zum Börsenwert spielt eine wichtige Rolle, aber auch qualitative Faktoren wie Wettbewerbsvorteile und Markenwert. Deswegen werden Value-Aktien auch Substanzaktien genannt. In den letzten Jahren waren Wachstumswerte, wie Tech-Aktien, deutlich gefragter als Value-Werte. Dennoch zählen Value-Werte zu den Aktientypen, auch „Faktoren“ genannt, die unbedingt in einem klug aufgebauten Portfolio vertreten sein sollten, vergleichbar mit lebensnotwendigen Nährstoffen in Lebensmitteln. Die Zusammenstellung eines solchen Portfolios ist nicht trivial, weil eine Aktie die Merkmale von verschiedenen Aktientypen in sich tragen kann, professionelles Anlagemanagement kann hier unterstützen. Value-Aktien sind seit kurzem wieder auf dem Vormarsch. Ein Grund: die wachsende Skepsis gegenüber Tech-Werten. Wer sein Depot an der globalen Marktkapitalisierung ausrichtet, hat automatisch die richtige Value-Dosis. Auch bei Value-Aktien gilt: Abbildung am besten mit kostengünstigen ETFs. Auf hochwertige Indizes sollte dabei geachtet werden. Folgenempfehlung: Folge 244: „Geld ohne Arbeit – geht das wirklich mit Dividenden-Strategien?“ (01:16) Was macht eine „Value-Aktie“ im Kern aus und wie lässt sich der sog. Fundamentalwert am besten bestimmen? (01:16) (04:15) Was sind typische Beispiele für klassische Value-Aktien? (04:15) (05:10) Warum haben sich Value-Aktien vor dem jüngsten Comeback jahrelang relativ schlecht entwickelt? (05:10) (06:14) Was ist mit „Aktientyp“ oder „Anlagestil“ genau gemeint und wie können Value-Aktien dort einsortiert werden? (06:14) (07:52) Ist die Investition in die relevanten Aktientypen das Entscheidende für eine erfolgreiche Geldanlage? (07:52) (10:55) Warum haben sich Value-Aktien vor dem jüngsten Comeback jahrelang relativ schlecht entwickelt? (10:55) (11:26) Was war im letzten Jahr der konkrete Zünder für die Value-Aktien-Renaissance und wird der Trend anhalten? (11:26) (14:18) Wie sollte man Value-Aktien jetzt im Depot gewichten? (14:18) (15:31) Was hat es mit der berüchtigten „Value-Falle“ auf sich? (15:31) (17:23) Gilt das Value-Comeback nur für hochkapitalisierte Aktien oder auch für kleinere Nebenwerte? (17:23) (17:53) Bevorzugt Schmidt eher Wachstumswerte oder Value-Aktien? (17:53)
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Der Krieg im Iran sorgt für Verwerfungen an den Rohstoffmärkten. So hat der Ölpreis mittlerweile die Marke von 100 Dollar überschritten. Die Börsen reagieren dementsprechend nervös. Was bedeutet diese Situation für Anlegerinnen und Anleger? Und welche Lehren lassen sich aus Finanzmarktreaktionen auf frühere geopolitische Schocks ziehen? Antworten darauf gibt es in dieser Podcast-Folge, wie immer von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Ist Karl Matthäus Schmidt persönlich durch die Ereignisse im Iran nervös geworden mit Blick auf seine Geldanlagen? (1:08) Wie hat sich seit Kriegsausbruch die Wahrnehmung der Marktteilnehmer in puncto Risiko verändert? (2:14) Welche Konsequenzen hat der aktuelle Energiepreisschock für die Weltwirtschaft? (3:14) Wie groß ist jetzt das Risiko einer Stagflation? (4:34) Steigende Inflation bedingt oft Leitzinsanhebungen. Können die Notenbanken in der aktuellen Situation überhaupt handeln? (5:50) Welche Regionen sind von dieser Krise besonders betroffen? (7:30) Warum sind Anleihen aktuell kein „sicherer Hafen“? (8:50) Warum erholen sich Aktien von geopolitischen Krisen oft erstaunlich schnell? (9:56) Gibt es Parallelen zu früheren Energiekrisen? (10:39) Sollte man in Energiekrisen überhaupt noch in Aktien investieren? (12:01) Wie wichtig ist gerade jetzt eine breite Diversifikation im Depot? (13:03) Wird das empfohlene langfristige Investieren besonders auf die Probe gestellt in geopolitischen Krisenzeiten? (13:45) Welche Szenarien sind für die kommenden Monate an den Finanzmärkten denkbar? (14:36) Welchen Rat hat Schmidt aktuell für junge Neueinsteiger an der Börse? (15:33) Ist der uralte Börsen-Spruch „Kaufen, wenn die Kanonen donnern“ noch aktuell? (16:09) Gut zu wissen: Rund ein Fünftel des weltweiten Öl- und Gasverbrauchs sowie ein Drittel der globalen Düngemittelversorgung passieren normalerweise die Straße von Hormus. Wegen des Inflationsrisikos ist die Blockade durch den Iran derzeit die größte Anlegersorge. Positiv: Die Weltwirtschaft ist heute weniger abhängig von fossilen Rohstoffen als früher. Ein Konjunktureinbruch ist derzeit nicht in Sicht. Die Anpassungsfähigkeit der Wirtschaft wird oft unterschätzt. Notenbanken können gegen einen „Angebotsschock“ (z. B. knappe Rohstoffe) spontan wenig ausrichten. Auf mittlere Sicht können sie aber die Inflationserwartungen der Menschen dämpfen, um eine Preisspirale zu verhindern. Asien ist wirtschaftlich am stärksten vom Iran-Krieg betroffen, während die USA energetisch praktisch autark sind – sie leiden aber dennoch unter den gestiegenen Weltmarktpreisen für Öl und Gas. Anleihen stehen derzeit wegen der Inflationssorgen unter Druck, bleiben aber ein wichtiger Risikoregler. Auf Nahost-Krisen folgten historisch fast immer schnelle Markterholungen, aktuell kann es aber noch einmal zu Kursabschwüngen kommen, wenn die Straße von Hormus länger blockiert bleibt. Geopolitische Krisen sind kein Anlass eine breit streuende Anlagestrategie zu verändern. Folgenempfehlung: Folge 257 „Historische Revolution oder gefährlicher Hype – wie real ist der KI-Boom wirklich?“ (01:08) Ist Karl Matthäus Schmidt persönlich durch die Ereignisse im Iran nervös geworden mit Blick auf seine Geldanlagen? (01:08) (02:14) Wie hat sich seit Kriegsausbruch die Wahrnehmung der Marktteilnehmer in puncto Risiko verändert? (02:14) (03:14) Welche Konsequenzen hat der aktuelle Energiepreisschock für die Weltwirtschaft? (03:14) (04:34) Wie groß ist jetzt das Risiko einer Stagflation? (04:34) (05:50) Steigende Inflation bedingt oft Leitzinsanhebungen. Können die Notenbanken in der aktuellen Situation überhaupt handeln? (05:50) (07:30) Welche Regionen sind von dieser Krise besonders betroffen? (07:30) (08:50) Warum sind Anleihen aktuell kein „sicherer Hafen“? (08:50) (09:56) Warum erholen sich Aktien von geopolitischen Krisen oft erstaunlich schnell? (09:56) (10:39) Gibt es Parallelen zu früheren Energiekrisen? (10:39) (12:01) Sollte man in Energiekrisen überhaupt noch in Aktien investieren? (12:01) (13:03) Wie wichtig ist gerade jetzt eine breite Diversifikation im Depot? (13:03) (13:45) Wird das empfohlene langfristige Investieren besonders auf die Probe gestellt in geopolitischen Krisenzeiten? (13:45) (14:36) Welche Szenarien sind für die kommenden Monate an den Finanzmärkten denkbar? (14:36) (15:33) Welchen Rat hat Schmidt aktuell für junge Neueinsteiger an der Börse? (15:33) (16:09) Ist der uralte Börsen-Spruch „Kaufen, wenn die Kanonen donnern“ noch aktuell? (16:09)
Klinisch Relevant ist Dein Wissenspartner für das Gesundheitswesen. Drei mal pro Woche, nämlich dienstags, donnerstags und samstags, versorgen wir Dich mit unserem Podcast und liefern Dir Fachwissen für Deine klinische Praxis. Weitere Infos findest Du unter https://klinisch-relevant.de
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
Die Märkte haben in den letzten Tagen wieder gezeigt, wie schnell „Risiko“ zurück auf die Agenda kommt: Geopolitik als Treiber, Energieabhängigkeiten in Asien, Europas strukturelle Schwächen und zugleich die Frage, wie Inflation, Zinsen und Staatsverschuldung in dieses Bild hineinspielen. Tobias Kramer und Christian W. Röhl (Chief Economist von Scalable Capital) ordnen das ein: Was davon ist fundamental? Was ist Momentum? Und warum sind exakte Prognosen bei Zinsen und Währungen in solchen Phasen oft eher Nebelwand als Orientierung? Im zweiten Teil geht es um Struktur, in der Analyse und fürs Vermögen: Tobias und Christian schauen auf Ray Dalios All-Weather-Portfolio als Framework, das Renditetreiber entlang von Wachstum und Inflation denkt. Was hat der Ansatz in den letzten Jahren geliefert? Wo kam die Stabilität her? Welche Bausteine müsste man heute pragmatischer aufsetzen? Ist Gold weiterhin ein Thema? Wie kann man Anleihen vernünftig und risikokonform abdecken? Zum Schluss wird es praktisch: eine verdichtete „Vier gewinnt“-Variante mit klarer und sehr kostengünstiger Rebalancing-Regel (Schwellen statt Kalender) – als Beispiel dafür, wie strategische Asset-Allokation über lange Zeiträume Volatilität und Drawdowns reduzieren kann, auch wenn man dadurch nicht in jeder Phase „optimal“ liegt. Ziel ist wie üblich Orientierung: Nicht unbedingt Recht behalten in fünf Tagen – sondern eine tragfähige Portfolio-Logik über Jahre einsetzen!
Nach den gezielten Angriffen auf den Iran und der Blockade der Straße von Hormus schießen Öl- und Gaspreise in die Höhe. Gold und Bitcoin schlagen wilde Kapriolen, die Börsen schwanken – und Anleger fragen sich: Stehen wir am Beginn einer langanhaltenden Krise oder ist das nur ein heftiges, aber vorübergehendes Schlagloch? Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz ordnen das geopolitische Beben ein, analysieren die Strategie von Donald Trump und erklären, welche realwirtschaftlichen Folgen drohen. Außerdem zeigen sie, warum Diversifikation gerade jetzt die wichtigste Versicherung fürs Depot ist – und welche Absicherungen in diesem Umfeld überhaupt Sinn ergeben. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
„Die politische Landschaft wird sich in Deutschland verändern. Wir haben zurzeit als stabilste Partei in den Vorhersagen die AfD. Dieses Brandmauer-Geschwätz geht mir sowieso auf den Zeiger. Man setzt sich mit dem politischen Gegner auseinander. Auf der anderen Seite, wenn es dann die Brandmauer weitergibt, müssen alle anderen Parteien für die Mehrheitsbildung inklusive Heidi Reichinnek zusammenarbeiten. Frau Reichinnek wird die Königsmacherin. Wir werden ein grausames Szenario erleben. Wer also permanent Kompromisse macht, wird selbst zum Kompromiss”, so Rolf B. Pieper mit Blick auf die anstehenden Landtagswahlen. Der CEO der TRI Concept AG aus Liechtenstein weiter: „Anleger brauchen jetzt einen Plan B. Länder-Diversifikation ist ein wichtiger Punkt (also Zugriffsschutz) und auch bewusster Konsumverzicht. Bei mir fliegen Brieftauben durch die Gegend. Ich bin komplett auf dem Weg der Vermeidung von digitalen Spuren." Alle Infos - auch zu den neuesten Investments in Thailand und warum man sein Gold nicht in einem Bank-Schließfach lagern sollte - im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf http://rolf-pieper.com
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
Bitcoin ist längst mehr als „Krypto-Hype“ – aber was ist der nüchterne Investment-Kern dahinter? In dieser Folge ordnet Tobias Lazar von WisdomTree mit echtgeld.tv-Host Tobias Kramer digitale Assets als Portfoliobaustein ein: von den Grundlagen der Blockchain bis zur Frage, warum Bitcoin auch als „digitales Gold“ gesehen wird – und wo die Grenzen liegen. Wir starten mit dem Markt- und Strategierahmen: Warum das Thema Vertrauen, Knappheit (21 Mio. Bitcoin) und die Rolle als Wertaufbewahrungsmittel im Vordergrund stehen – und weshalb Bitcoin nicht zwingend als tägliches Zahlungsmittel funktionieren muss, um als Asset relevant zu sein. Dann wird's praktisch: Wie groß ist Bitcoin im „marktneutralen“ Portfolio überhaupt? Wir diskutieren die Idee einer kleinen Beimischung (Größenordnung 1–2%) und warum Diversifikation und Korrelationen hier wichtiger sind als Glaubensfragen. Auch die Gegenüberstellung zu Gold (inkl. Volatilität und Phasen, in denen mal Gold, mal Bitcoin vorn liegt) kommt nicht zu kurz. Zum Schluss gehen wir in die Umsetzung über regulierte Produkte: Was bedeutet „physisch besichert“ bei einem Bitcoin-ETP, wie funktioniert die Abwicklung über Authorized Participants – und warum spielen Cold Storage, Multi-Signature und Prozesse eine zentrale Rolle für Sicherheit und Alltagstauglichkeit im Depot. Außerdem sprechen wir über Kosten, Spreads und warum dieser Markt in den letzten Jahren deutlich „professioneller“ geworden ist. Wenn Dich im Follow-up eher Ethereum, Solana & Co. (oder Krypto-Körbe) interessieren: Schreib's in die Kommentare – wir nehmen die Wünsche auf.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Dieses Jahr lief fantastisch für einige Rohstoffe - vor allem für das Edelmetall Gold. „Mit den über 4.300 Dollar hätte ich nie gerechnet. Da ist viel in Bewegung gekommen und Gold wurde zur Diversifikation genutzt. Anleger haben einen Teil des Portfolios in Gold-ETCs investiert und Notenbanken sind auch weiter Käufer. Wir prognostizieren für nächstes Jahr einen moderaten Anstieg, aber es ist nicht unwahrscheinlich, dass wir durchaus die 5.000 Dollar pro Unze sehen. Wir werden auch im nächsten Jahr Freude an Gold haben", erklärt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Der Rohstoffanalyst der Deutschen Bank weiter: „Silber und Platin sind noch stärker als Gold gestiegen. Da hätte vor Jahresbeginn niemand einen Cent drauf gewettet." Und wie ist es bei Erdgas, Öl, Kupfer oder Kakao? Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.xetra-gold.com
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Steht die Große Koalition 2025 für eine Verbesserung? „Ich sehe sogar eine Verschlechterung in Teilbereichen. Mit einem Anti-Merkel-Kurs ist Merz Vorsitzender der CDU geworden. Mittlerweile hat er sich zum Wackel-Dackel der SPD-Politik gemacht. Ich vermisse die komplette Ausrichtung auf Zukunftsfähigkeit. Er hat ja die ein oder andere gute Idee, aber er scheitert in den eigenen Reihen und beim Koalitionspartner. Im Wahlkampf hat er sich ja schon in die blaue Richtung positioniert, aber jetzt haben wir mehr Rot-Grün als vorher. Der Staat verwaltet sich selbst in Sozialleistungen und ist nicht zukunftsorientiert. Und wer muss es bezahlen? Wir haben nur noch 15 Millionen Nettozahler in Deutschland, die das alles bezahlen. Merz ist nicht mit der Wahrheit angetreten. Die Mehrheit der Menschen will das nicht und wird ausgegrenzt. Bei den Umfragen tut sich was. Die FDP ist wieder naher der Fünf-Prozent. Aber ich sehe keinen Kompass. Wir erleben eine große Deindustrialisierung, die Menschen müssen ihre Kredite mit Krediten zurückzahlen und wir haben eine schleichende Inflation”, sagt Rolf B. Pieper. Der CEO der TRI Concept AG schaut auf Anlageklassen: Aktien („Gutes Invest, wenn man gute Nerven hat. Ich sehe eine super hohe Fallhöhe"), Immobilien („Sehr schwierig. Für Privatanleger lohnt sich die vermietete Immobilie aktuell nicht"), Gold („Ein total gutes Investment. Allein dieses Jahr 60 Prozent"), Silber („Dieses Jahr Verdopplung - die Party geht weiter"), Farbedelsteine („Sehr gute Beimischung. Höchste Wert-Konzentration auf kleinstem Raum"). Was tun? „Ich brauche eine Länder-Diversifikation im Ausland. Gold gehört nicht in Deutschland gelagert. Ich muss ein dezentrales Vermögenssicherungssystem haben." Alle Infos und Termine im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://rolf-pieper.com