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Es gibt Reisejournalisten, die Länder sammeln. Und es gibt Reisejournalisten, die Menschen sammeln. Uwe Krist gehörte für mich immer schon immer zur zweiten Sorte. Wer, wie wir, viele Jahre über touristische Ziele schreibt, sie filmt oder in Hör-Reportagen verwandelt, lernt irgendwann eine einfache Wahrheit: Die eigentlichen Sehenswürdigkeiten bestehen nicht aus Stein. Sie haben Gesichter. Sie erzählen Geschichten. Sie lachen, streiten, lieben und schweigen. Genau dort beginnt der Reisejournalismus, der mich von Anfang an fasziniert hat – weit entfernt von Hotelrankings, Restauranttipps und den berühmten „Zehn Dingen, die man unbedingt gesehen haben muss“. Wenn ich heute, selber schon fast im Abklingbecken für arbeitsmäßig etwas weniger aktive journalistisch geladene Teilchen, auf das schaue, was als „Reisebericht“ veröffentlicht wird, vermisse ich manchmal diese Art des Reisens. Nicht aus Nostalgie. Sondern weil sie auf einer Haltung beruhte: Erst verstehen, dann erzählen. Vielleicht freue ich mich deshalb so darüber, dass mein langjähriger Kollege und kollegialer Freund Uwe Krist heute Romane schreibt. Nicht, weil er dem Journalismus den Rücken gekehrt hätte. Sondern weil ich darin die logische Fortsetzung eines Berufslebens erkenne, das immer von Neugier, Respekt und genauer Beobachtung geprägt war. Reisen beginnt mit Zuhören Wer Uwe Krist kennt oder ihm zuhört, merkt schnell, dass ihn Italien nie nur als Reiseziel interessiert hat. Natürlich kennt er die Küsten Kalabriens, die kleinen Bergdörfer, die versteckten Trattorien und die großen Plätze Neapels. Aber das war nie sein eigentliches Thema. Uwe Krist in Sorrent – alle Fotos © Brigitte Jedlin Sein Thema waren immer die Menschen. Man spürt auf jeder Seite, dass hier keiner über Italien schreibt, weil er dort Urlaub gemacht hat. Sondern weil er dort jahrzehntelang zugehört hat. Wer so reist, sammelt keine Sehenswürdigkeiten. Er sammelt Begegnungen. Und irgendwann entsteht daraus etwas, das weit über eine Reportage hinausgeht. Ich glaube, genau deshalb überrascht mich sein Schritt zum Romanautor überhaupt nicht. Ein Beruf ohne verdiente Anerkennung Es gehört zu den Merkwürdigkeiten unseres Berufs, dass Reisejournalismus in vielen Redaktionen nie den Stellenwert besaß, den ihm die Leser längst verliehen hatten. Politik galt als wichtig. Wirtschaft als seriös. Kultur als intellektuell. Und Reisen? Das wurde und wird oft als angenehme, aber lässliche Randerscheinung betrachtet. Dabei war guter Reisejournalismus immer viel mehr als eine hübsche Beschreibung von Landschaften. Er war Geschichtsunterricht, Kulturvermittlung, Gesellschaftsreportage und manchmal sogar politische Analyse. Wer ein Land wirklich verstehen will, muss sich mit seiner Geschichte beschäftigen, mit seiner Mentalität, seinen Widersprüchen und seinen Menschen. Vielleicht greifen Leser gerade deshalb seit Jahrzehnten so gern zu Reisegeschichten. Nicht, weil sie nur vom nächsten Urlaub träumten. Sondern weil sie neugierig auf andere Lebenswelten waren. Zwischen Reportage und Roman Heute wird Reisen millionenfach in sozialen Netzwerken gezeigt. Vieles davon ist beeindruckend produziert, unterhaltsam und inspirierend. Daran ist nichts auszusetzen. Aber Begeisterung ersetzt keine Recherche. Ein Sonnenuntergang braucht keine Einordnung. Eine Gesellschaft schon. Der Unterschied zwischen Influencer und Reisejournalist liegt deshalb nicht in der Qualität der Bilder. Sondern in der Haltung. Der eine teilt persönliche Eindrücke. Der andere versucht, Zusammenhänge zu verstehen und verständlich zu machen. Beides hat seinen Platz. Aber es ist nicht dasselbe. Vielleicht ist genau deshalb der Roman manchmal die konsequenteste Fortsetzung eines guten Reisejournalisten. Denn dort darf endlich all das erzählt werden, wofür in einer Reportage oft kein Platz bleibt. Italien nicht erklären – sondern erleben Das beginnt schon mit den beiden Romanen selbst. „Elisabetta oder Das Sterben der Grille“ ist weit mehr als eine Geschichte vor italienischer Kulisse. Es ist ein Roman über Erinnerung, Abschied und die leisen Veränderungen eines Landes, das zwischen Tradition und Gegenwart seinen eigenen Rhythmus sucht. Italien bildet hier keine dekorative Bühne. Es ist selbst eine Figur – mit all seiner Schönheit, seinen Brüchen und seiner Melancholie. Ganz anders kommt „Margherita und die Liebe zum Damenbart“ daher. Schon der ungewöhnliche Titel macht neugierig. Mit feinem Humor und liebevoll gezeichneten Figuren erzählt Uwe Krist von den Eigenheiten Sorrents, von skurrilen Begegnungen und von Menschen, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Hinter den kleinen Geschichten verbirgt sich ein tiefes Verständnis für die Mentalität des Südens – für seine Herzlichkeit ebenso wie für seine Widersprüche. Beide Romane verbindet etwas, das heute selten geworden ist: Sie wollen Italien nicht erklären. Sie lassen den Leser Italien erleben. Wenn Literatur zum besseren Reiseführer wird Nachdem ich die beiden Bücher durchgeschmökert hatte, ließ mich eine Frage nicht mehr los: Kann Reiseliteratur vielleicht der bessere Reiseführer sein? Ich erinnere mich, wie gerne ich früher die Merian Hefte verschlungen habe. Diese tollen Geschichten rund um ein Ziel. Alle geschrieben von sehr kundigen und professionellen Kollegen und Kolleginnen. Nach so einem Heft war ich dann viel bereiter für meine eigene Reiserecherche. Deshalb würde ich auch oder gerade heute die Frage beantworten mit: Ja. Nicht, weil sie die besseren Adressen kennt oder den schnellsten Weg zur nächsten Sehenswürdigkeit weist. Sondern weil sie den Blick verändert. Nach einem guten Roman gehe ich anders durch eine italienische Gasse. Ich sehe nicht nur Fassaden. Ich frage mich, wer hinter den Fensterläden lebt. Ich höre Dialekte bewusster. Ich verstehe Gesten besser. Ein Reiseführer zeigt den Weg. Ein Roman zeigt den Menschen, der mir unterwegs begegnen könnte. Und genau darin liegt seine Stärke. Der schönste Luxus eines Reisejournalisten Manchmal stelle ich mir vor, wie Uwe Krist heute irgendwo auf einer Piazza in Kalabrien sitzt. Kein Aufnahmegerät mehr auf dem Tisch. Keine Redaktion, die auf den Abgabetermin wartet. Kein fester Umfang, keine Zeichenvorgaben. Nur Zeit. Vielleicht ist genau das der größte Luxus, den sich ein Reisejournalist nach einem langen Berufsleben wünschen kann: Geschichten endlich so erzählen zu dürfen, wie sie erzählt werden möchten. Nicht in 8.000 Zeichen. Sondern mit all den Farben, Stimmen und Zwischentönen, die ein Roman zulässt. Der Journalist muss sich an die Fakten halten. Der Romanautor darf den Wahrheiten folgen. Und manchmal liegen diese Wahrheiten näher beieinander, als man denkt. Warum ich optimistisch bleibe Vielleicht ist das die schönste Erkenntnis, die ich aus Uwe Krists literarischem Weg mitnehme: Guter Reisejournalismus verschwindet nicht. Er sucht sich neue Formen. Mal heißt sie Reportage. Mal Podcast. Und manchmal eben Roman. Wenn wir wissen möchten, wo der schönste Strand liegt oder welches Restaurant montags geöffnet hat, kaufen wir einen Reiseführer. Wenn wir verstehen möchten, warum ein Land seine Menschen prägt – und seine Menschen wiederum das Land –, dann greifen wir vielleicht besser zur Literatur. Denn Reiseführer erklären Orte. Gute Geschichten erklären Menschen. Und erst aus beidem entsteht eine Reise. Ich habe lange überlegt, wie ich mich den Büchern von Uwe annähern soll hier auf meinem WASMITREISEN Blog und in meinem Reiseradio. Natürlich könnte ich den klassischen Weg gehen, mir Fragen ausdenken und Uwe einladen zu einem Interview vor dem Mikro. Daran ist überhaupt nichts verkehrt. Wahrscheinlich wäre es ein sehr munteres Gespräch geworden. Und sehr authentisch. Weil, was kann näher an die Gedanken eines Autoren kommen, als seine eigenen Worte? Aber dann dachte ich mir: warum nicht mal was anderes, jetzt, wo im neuen Podcast Hype nun wirklich kein Mangel mehr besteht an Interviews oder Plauder-Talks zwischen zwei Menschen. Kann da nicht der gute alte gebaute Hörfunk-Beitrag, so, wie ich es Anfang der 80er Jahre gelernt habe beim WDR, eine Renaissance erleben? Erst eine Tiefenanalyse von Text und Quellen, dann ein grobes Script und dann ein Zweier-Studiogespräch mit verteilten Rollen. Eine gesprochene Quintessenz ohne Schnörkel, aber mit Erkenntnis und Unterhaltungswert…. Das Ergebnis möchte ich Ihnen gerne ans Herz legen. Den Podcast können Sie hören, wenn Sie auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken. Bücher von Uwe Krist bei Amazon Der Beitrag Die Seele eines Landes passt in keinen Reiseführer Warum ich mich freue, dass Uwe Krist heute Romane schreibt erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Du möchtest ruhig atmen oder Dich entspannen – doch stattdessen wirst Du unruhig, bekommst Beklemmungsgefühle oder Dein Gedankenkarussell dreht sich noch schneller? In dieser Folge erfährst Du, warum Dein Körper so reagiert und wie Du Atmung und Entspannung mit kleinen, machbaren Schritten wieder trainieren kannst. Ohne Druck und ohne das Gefühl, etwas falsch zu machen.
Eigentlich sollte das staatliche Altersvorsorgedepot am 1. Januar 2027 starten – womöglich schaffen das jetzt aber nur die privaten Angebote. Was das für Anleger bedeutet.
Viele Bike-Brands sind de facto Assembler mit Logo. Zulieferer für Antrieb, Federung und Motoren bauen systematisch eigene Markenmacht beim Endkunden auf — sie verkaufen ihre Technik als eigenständiges Lifestyle- oder Qualitätsversprechen, unabhängig davon, an welchem Bike sie hängt. Der informierte Käufer kauft in Teilen die Komponente, das Bike kommt erst danach. Viele Bike-Marken nutzen das als Ausrede, keine eigene Identität zu entwickeln — eine Falle, weil sie damit die eigene Preisspirale erst auslösen: Treiben Zulieferer-Marken die Kaufentscheidung, differenziert das Bike nur noch über Preis und Spec-Sheet, und der nächste Anbieter hat dieselbe Spec für weniger Geld. Einzelne Marken entkommen dem, indem sie eigene Themen, Kultur und Community statt nur Technik verkaufen.Logo runter vom Bike — was bleibt? Welche Werte, Geschichte, Haltung erkennt man noch?Ist das ein Marketing- oder ein strategisches Problem? Beides — ohne eigene Identität in der Produktentwicklung keine glaubwürdige im Marketing.Warum ist das in der Automobil-Branche kein Problem, in der Bike-Branche schon? Weil dort die Hauptmarken zu stark sind, um überschrieben zu werden — viele Bike-Marken sind dafür zu schwach.
In dieser Episode von In Divine Flow teilt Jasmin ihre wichtigsten Erkenntnisse nach dem ersten Mom Power Circle und spricht über eine Herausforderung, die viele bewusste Mamas und Unternehmerinnen kennen: Wie können wir unsere Kinder halten, unsere Vision leben und gleichzeitig unsere kreative Energie in die Welt bringen – ohne uns selbst dabei zu verlieren? Aufgenommen auf Kreta, Griechenland, ist diese Episode eine ehrliche Reflexion über bewusste Mutterschaft, kreative Energie, Unterstützung und das Vertrauen, dass wir mehr halten können, als wir oft glauben. Jasmin erzählt von den kraftvollen Erfahrungen aus dem ersten Mom Power Circle und davon, wie tief es verändert, wenn Mütter zusammenkommen und sich gegenseitig verstehen – ohne sich erklären zu müssen. Sie spricht darüber, warum Akzeptanz der erste Schritt ist, warum wir lernen dürfen, Unterstützung anzunehmen und weshalb wir unsere Träume nicht aufgeben müssen, um präsente Mütter zu sein. Diese Episode erinnert dich daran: Du musst dich nicht zwischen deinem Kind und deiner Vision entscheiden. Beides darf gleichzeitig existieren. Du darfst Unterstützung annehmen. Du darfst loslassen, was dich zurückhält. Und du darfst darauf vertrauen, dass du all das halten kannst. Jasmin lädt dich außerdem ein, diese Reise gemeinsam mit anderen bewussten Mamas im Mom Power Circle weiterzugehen – einem Raum für Verbindung, Channelings, Theta Healing, ehrliche Gespräche und gegenseitige Unterstützung.
Was macht eigentlich ein Chief Prayer Officer? Ist das ein moderner Seelsorger für Unternehmen, ein Coach mit spiritueller Perspektive – oder steckt viel mehr dahinter?Ruedi Josuran will mehr wissen und fragt nach. Im Gespräch mit Markus Hunziker, Geschäftsführer von Impuls-Coaching4u und Chief Prayer Officer der Stiftung LabOra, geht er ungewöhnlichen Fragen nach: Welche Rolle kann Gebet in der Arbeitswelt spielen? Kann Spiritualität Führung verändern? Wo liegen die Chancen – und wo die Grenzen?Ein offenes Gespräch über Leadership, Unternehmertum, persönliche Erfahrungen und die Kraft des Gebets. Ein Talk für alle, die Wirtschaft und Glauben nicht als Gegensätze sehen, sondern nach neuen Perspektiven für den Berufsalltag suchen.Dieser Talk wird präsentiert von LabOra: https://www.lab-ora.ch/Dir gefällt unsere Arbeit?Unterstütze uns hier: https://www.livenet.ch/spendeVielen Dank für deinen Beitrag!
Ein wunderbar zartes, stilles Buch. Einerseits. Ein unfassbar lautes, geschwätziges Buch. Andererseits. Beides stimmt!
Für Hanna Henke, Anfang 30 und zweifache Mutter, ist es vor allem ein Lebensraum. In dem gibt es Probleme, aber auch Chancen und Offenheit. Landesweit ringt die Kirche mit einem Mitgliederschwund, jedoch Hanna Henke möchte Kirche in diesem Viertel gestalten, da wo viele Menschen zunächst gar keinen Zugang zu Kirche oder Religion haben. Sie initiierte den Begegnungs- und Lernort „Out of the Box“, setzt sich mit Kirche und Gesellschaft auseinander, diskutiert über die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt im September, was Kirche hier tun kann und sollte und versucht aber auch die Kirche mit einer „feministischen Theologie“ zu erneuern. Hanna Henekes Gemeindeverband „Emmaus“ erstreckt sich über die Grenze von Halle-Neustadt hinaus, reicht bis nach Angersdorf, Niethleben und Zscherben. Insgesamt 1800 Mitglieder werden von ihr betreut. Trauungen, Beerdigungen, Predigten und Seelsorge-Gespräche gehören zu Ihrer Arbeit, aber Hanna Henke läßt auch Jugendbands in einem Schuppen auf dem Kirchgelände proben, lud in diesem Jahr das zweite Mal zum Tauffest am Heidesee unter dem Slogan „“Auftauchen, Platz nehmen, Leben“, bietet christliches Yoga an, berät Frauen, die häusliche Gewalt erlebt haben, befaßt sich mit den Frauen in der Heiligen Schrift, arbeitete an theologischer Forschung zu Sexarbeit. Für die Pfarrerin sind Feminismus und Tradition, Neues und Altes keine Widersprüche. Die Kirche ist Beides, sagt sie. 1992 geboren, wuchs die Tochter einer Fleischerfamilie in der Altstadt von Halle auf. Nach der Grundschule besuchte sie das Europagymnasium Latina August-Hermann-Francke in Halle und von 2007 bis 2011 die Landesschule Pforta bei Naumburg. 2011 begann Hanna Henke eine Ausbildung zur Krankenpflegerin an der Charité in Berlin. Sie fühlte sich jedoch zur christlichen Seelsorge hingezogen und studierte von 2012 bis 2020 Evangelische Theologie in Leipzig, Montpellier und Halle, schloß mit dem 1. Theologischen Examen ab und nahm noch ein Jahr ein Studium der Arabistik auf. 2020 bis 2023 absolvierte Hanna Henke das Vikariat in der Johannesgemeinde Halle und Diemitz und legte das 2. Theologische Examen ab. Seit April 2023 ist sie Pfarrerin im Kirchengemeindeverband Emmaus Halle. Moderation Carsten TeschRedaktion: Angelika Zapf
Jacqueline Heneis sitzt nein einer Stunde und 24 Minuten Autofahrt bei mir im Studio. Erster Termin nach der Hochzeitsreise. Und sie sagt einen Satz, der die ganze Folge trägt:"Das Gesicht vorher fühlt sich nicht wirklich nach mir an."Jacqueline ist Interior Designerin. Hat die größte Online-Plattform für Interior Designer im deutschsprachigen Raum aufgebaut. Und mitten im Aufbau bekommt sie die Diagnose Parry-Romberg-Syndrom. Eine seltene Erkrankung, die ihr Gesicht über Jahre verändert hat. Eine 14-Stunden-Operation. Und parallel dazu: Kundengespräche, Community, Social Media. Weiterarbeiten, während sich das eigene Gesicht verändert.Sie hat sich nicht versteckt. Sie hat auch nicht geschrien. Beides nicht.Wir reden über Introversion in einem extrovertierten Geschäft. Über die Rolex-Typen, die mit dem neon-orangen Auto vorfahren, und warum beide von uns davor zurückschrecken. Über ihr eigenes Perfektionsthema, das bis ins Hotelzimmer reicht. Und über den einen Satz, den sie sich von allen Seiten anhören muss, von der Social-Media-Managerin bis zur PR-Beraterin: Sag doch endlich, wer du bist.Sie kann es nicht. Noch nicht. Genau darüber reden wir.Drei Dinge, die hängen bleibenIntroversion ist kein Defekt, den man wegtrainiert. Jacqueline hat jahrelang die Rolle der Lauten gespielt. Heute steht sie dazu, dass sie nach einem Live-Event leer ist und niemanden mehr sehen will. Das Business funktioniert trotzdem. Manchmal gerade deswegen.Eine Diagnose kann befreien, statt zu zerstören. Jahrelang hat sie gehört, es sei alles nur in ihrem Kopf. Der Moment, in dem ein Arzt sagt, da ist tatsächlich etwas, war für sie keine Katastrophe. Es war eine Bestätigung der eigenen Wahrnehmung.Die größte Plattform der Branche, und trotzdem schweigt sie darüber. Jacqueline hat etwas aufgebaut, das in ihrem Markt seinesgleichen sucht. Und erzählt es niemandem von selbst. Das ist nicht Bescheidenheit. Das ist eine Geschichte, die wir live im Gespräch aufdröseln.Worüber wir sonst noch redenWarum 300 Interior Designer mit demselben Coaching-Skript am Ende alle gleich klingen. Warum Jacqueline trotzdem nicht laut wird, um sich abzuheben. Die Auswanderung nach Italien zur Hochzeit, der Umzug, und warum für sie nichts davon ein Neustart war, sondern einfach ihre eigene Timeline.Mehr zu Jacqueline: designgefluester.com_________________________________________________Dein nächster Schritt: Vom Zuhören zum Handeln.Du spürst, dass ein Podcast der richtige Hebel für dein Business ist. Aber noch fehlt das Fundament. Nicht das Mikrofon. Die Haltung.Als strategischer Podcast-Coach und diplomierter systemischer Coach verbinde ich 20 Jahre Marketing-Erfahrung mit der Tiefe, die den Unterschied macht. Zwischen einem Podcast, der Vertrauen aufbaut, und einem, der im Podfade-Friedhof landet.Wir finden deine Botschaft, bevor wir über Technik reden.Schritt 1: PodSignal — dein erster Schritt zur Strategie Nicht sicher, ob und wie ein Podcast für dein Business funktioniert? Hier bekommst du Klarheit, ohne Weichspüler. ➡️ podsignal.theangryteddy.comSchritt 2: Strategie-Gespräch 15 Minuten. Kein Pitch. Wir klären, ob eine Zusammenarbeit Sinn macht, für dich und für mich. ➡️ termin.theangryteddy.atBleib in Kontakt: LinkedIn: linkedin.com/in/frieseneckerKeine Podcast-Folge verpassen:
Die Sorge begleitet den Menschen durch das gesamte Leben. Wir alle sind angewiesen auf fremde Hilfe, ob es um die Sicherung der eigenen Existenz geht oder um die Bürde, das Dasein gut und stimmig zu gestalten. Beides kostet uns enorme Bemühungen, und die Gefahr des Scheiterns ist allgegenwärtig. Und doch ist die Sorge ein Privileg, sagt der Philosoph Franz Josef Wetz. Warum, das erklärt er in dieser Folge seines Podcasts. Was zunächst zynisch klingt, ergibt aus evolutionärer Sicht Sinn. Der Mensch ist nicht auf bestimmte Lebensbedingungen spezialisiert, sondern muss mit unterschiedlichsten Lebensbedingungen zurechtkommen – deshalb betrachten ihn manche Philosophen als Mängelwesen. Doch Wetz zeigt, wie sich der scheinbare Nachteil als besondere Stärke erweist. Um in der Welt zu bestehen, nutzt der Mensch geistige Werkzeuge: Gehirn, Verstand und Sprache. Sie sind es auch, die uns erlauben, die Welt wissenschaftlich zu erforschen, aus künstlerischer Sicht zu betrachten und reflektiert zu bestaunen. Der Beitrag Aufgeklärt Staunen mit Frajo (16) • Die Last der Sorge – ein Privileg • Franz Josef Wetz erschien zuerst auf Kortizes-Podcast.
Was haben Technik und Fußball gemeinsam? Beides hat diese Woche nicht so gut funktioniert. Also mehr oder weniger. Kommt auf den Blickwinkel an. Aber von vorn: In Folge zweihundertvierundsiebzig erfahren wir, warum Donnie bereits eine Folge aufgenommen hat, wir diese aber niemals zu Ohren bekommen werden. Außerdem können wir lauschen, wie es unserem Lieblingsiren bei diesen Rekordtemperaturen so ergangen ist. Na, und natürlich: König Fußball kommt einmal ran. Analysiert wurde das letzte Spiel der deutschen Nationalmannschaft. Das halten wir als Ultras doch einmal aus, oder? Kommentiert doch gern mit "Hitzefrei", dann wird die nächsten 5 Tage garantiert die Sonne scheinen. Versprochen! Codes, Support und Partner:innen von Donnie unter https://linktr.ee/dosullivanMehr von Donnie gibt es auf Twitter, Instagram, Twitch und YouTube: Donnies Hauptkanal und Donnie Uncut.Ihr wollt Donnie unterstützen? Hier geht's zur Patreon-Seite von TWHS: https://www.patreon.com/TWHSBock auf Merch? Hier geht's zu Donnies Supergeek-Shop: https://supergeek.de/de/donnieosullivan/Feedback oder Fragen an Donnie? Schick eine Mail an donnie@poolartists.de! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Off The Path - Reisepodcast über Reisen, Abenteuer, Backpacking und mehr…
Mit 23 hatte Hanna Diederich ihr 1. Staatsexamen in Jura. Den nächsten Schritt klar vor sich. Stattdessen kaufte sie ein Boot für 35.000 Euro, lernte erst dann richtig segeln und brach mit einer Crew aus dem Internet zum Atlantik auf. 15 Tage kein Land, 4 Meter Welle, ausgefallener Autopilot. In dieser Folge erzählt sie, warum sie keinen Tag bereut, und was sie über sich selbst gelernt hat.
Der Blog zum KaffeeKOMPASS-Podcast – Folge 81: Heute wird die Runde spannend ergänzt: Michaels Sohn Theo ist zu Gast und berichtet von seinem Praktikum in Toms Rösterei. Zwei große ‚E‘ kennzeichnen Barista & Hommel-Kaffeesysteme-Geschäftsführer Michael Murschel und seinen Gesprächspartner Thomas „Tom“ Schulz, den Inhaber und Röstmeister der W&S Kaffee-Manufaktur: Expertise und Enthusiasmus. Beides sprüht dem Hörer der KaffeeKOMPASS Podcast-Reihe ab der ersten Sekunde entgegen, wenn zwei ausgewiesene Fachleute rund um das schwarze Gold fachsimpeln. Folge 81 kommt echtes Manufakturfeeling auf: Michaels Sohn Theo ist die achte Hommel-Generation und taucht mit einem einjährigen Praktikum in Toms Rösterei tief in die Materie ein. Wie es ihm ergeht und was W&S so besonders macht, könnt ihr in dieser Folge hören. Milestones Folge 81 A) Begrüßung & Einstieg B) Vorstellung und Vergleich der Unternehmen C) Arbeitsweise und Tagesablauf in der Rösterei D) Manueller Röstprozess und Qualitätskontrolle E) Interne Logistik, Sauberkeit und körperliche Anforderungen F) Theos Praktikum und Entwicklung G) Unternehmensphilosophie und Marktausrichtung Zusammenfassung Wo ein Fachgeschäft für Kaffeesysteme für Gewerbe- und Privatkunden durch unvorhersehbare Tagesabläufe stets in einer Art Impr-Modus ist, ist der Arbeitsalltag in einer Rösterei streng getaktet, was Tom gerne als „Hochleistungssport“ bezeichnet: Früher Beginn, klar definierte Abläufe und hohe Anforderungen an die menschliche Wahrnehmung und Konzentration sind herausfordernd. Schließlich wird hier im Manufakturverfahren und somit rein manuell geröstet. Michaels Sohn Theo vertritt die achte Generation des Familienunternehmens und möchte neben Hommel Kaffeesysteme auch genau diese Welt in- und auswendig kennenlernen. Also durchläuft er im einjährigen Praktikum alle relevanten Stellen in Toms Firma und wird auch in die Prozessoptimierung eingebunden. Wie es für ihn läuft und mit welcher Unternehmensphilosophie W&S sich seine Marktposition erarbeitet hat, hört ihr in dieser Folge. Viel Spaß!
Fußball-WM oder GWB-Novelle? Beides. Bevor es juristisch wird, klären Rupprecht Podszun und Justus Haucap mit ihrem Gast Dr. Thorsten Käseberg erst einmal die wichtigste Frage des Sommers: Wer holt den Titel? Danach geht es allerdings um den eigentlichen Favoriten der Folge – den Referentenentwurf zur 12. GWB-Novelle.Käseberg, im Bundeswirtschaftsministerium federführend für das Kartellrecht zuständig, erklärt die wichtigsten Änderungen des Entwurfs. Im Mittelpunkt stehen die Reform der Fusionskontrolle, höhere Umsatzschwellen, die Zukunft der Transaktionswertschwelle, ein neues Anzeigeverfahren, das Vergabe-Screening sowie Änderungen im Verfahrensrecht. Und natürlich stellen Haucap und Podszun auch eine Frage, die die Kartellrechtsszene derzeit beschäftigt: Wie läuft eigentlich die Suche nach der Nachfolge von Andreas Mundt? Nicht jede Frage wird beantwortet, aber die Hörer erfahren, warum die Amtszeit von Präsidentinnen und Präsidenten des Bundeskartellamts künftig begrenzt werden soll.Außerdem geht es um Kooperationen von Medienunternehmen - mehr Freiheiten für Rundfunk und Presse? Zum Schluss richtet sich der Blick nach Brüssel: Wie bewertet die Bundesregierung den Entwurf der neuen EU Merger Guidelines – und welche Punkte finden sich darin bereits aus deutscher Sicht wieder?Und weil jede gute Gesetzesreform auch Lieblingsparagraphen haben darf, verrät Käseberg am Ende noch, welche Neuerung ihm im Entwurf am besten gefällt.Weitere Hinweise GWB-NovelleEU Merger Guidelines
Unsere Podcast-Empfehlung: Gerechtigkeit & LoseblattBei: Apple Podcast WebsiteWas ist Gerechtigkeit und Loseblatt? Im wöchentlichen Podcast Gerechtigkeit & Loseblatt – Die Woche im Recht besprechen Beck-aktuell-Chefredakteurin Pia Lorenz, Strategieberater und Kolumnist Dr. Hendrik Wieduwilt und Beck-aktuell-Redakteur Dr. Maximilian Amos, was diese Woche wichtig war in Recht, Rechtspolitik, Rechtsmarkt und Justiz. Folgenbeschreibung:In Teil 2 steigen wir in die Begründetheit ein. Maßstab ist § 113 Abs. 1 S. 1 VwGO: Der Widerruf ist aufzuheben, soweit er rechtswidrig ist und den Kläger in seinen Rechten verletzt. Nach unproblematischer formeller Rechtmäßigkeit liegt der Schwerpunkt auf der materiellen Ebene.Herzstück dieser Folge ist § 5 Abs. 2 Nr. 3 Buchst. a aa WaffG: Hat der Kläger selbst verfassungsfeindliche Bestrebungen verfolgt? Das Gericht prüft zweistufig. Inhaltlich sind die Äußerungen – Verwendung von Begriffen wie „Umvolkung", pauschale Verächtlichmachung von Demokratie und Rechtsstaat – durchaus verfassungsfeindlich aufgeladen. Aber eine verfassungsfeindliche Gesinnung ist noch keine Bestrebung. Der Begriff „Bestrebung" – ausgelegt anhand von § 92 Abs. 2, 3 StGB und § 4 BVerfSchG – verlangt ein aktiv-tätiges, planvolles, zielgerichtetes „Hinarbeiten" mit aggressiver Komponente. Bloße Kritik, Ablehnung oder das Kundtun einer Meinung genügen nicht; erst der Aufruf zu oder die Ankündigung konkreter Aktivitäten überschreitet die Schwelle (BVerfG 2022). Beides fehlt hier durchgehend.Zwei examenstaugliche Nebenargumente: Der fehlende Waffenbezug (kein Aufruf zur Bewaffnung) stützt die Einschätzung. Beim Liken auf Facebook fehlt es an Reichweite und gezielter Verbreitung – die Posts erreichen trotz vierstelliger Freundeszahl nur einstellige Like-Zahlen; die Aktivismusschwelle ist nicht überschritten. Offen bleibt, ab welcher Reichweite ein Like zur Bestrebung werden kann – eine wichtige offene Flanke für Abwandlungen.Eigenständiger Aufhebungsgrund ist zudem das Bestimmtheitsgebot (§ 37 Abs. 1 VwVfG, Art. 20 Abs. 3 GG): Der Bescheid muss mitteilen, welche Tatbestandsvariante des § 5 Abs. 2 Nr. 3 WaffG durch welche konkreten Tatsachen erfüllt sein soll. Eine pauschale „Gesamtschau" ohne Variantentrennung verletzt Art. 19 Abs. 4 GG und macht den Bescheid selbstständig rechtswidrig.Support the show
Viele Führungskräfte kennen diese Sorge: Wenn ich zu menschlich führe, leidet dann die Leistung? Und wenn ich konsequent Leistung einfordere, verliere ich dann mein Team? In dieser Folge des LEITWOLF® Podcasts spricht Stefan über ein Missverständnis, das in vielen Organisationen tief verankert ist: Menschlichkeit und Performance werden oft als Gegensätze gesehen. Dabei zeigt echte Führung genau das Gegenteil. Die besten Führungskräfte entscheiden sich nicht zwischen Menschen und Ergebnissen. Sie schaffen eine Kultur, in der Vertrauen, Klarheit und hohe Standards zusammenwirken. Stefan zeigt, warum schwierige Gespräche oft vermieden werden, warum Menschlichkeit nicht mit Nachgiebigkeit verwechselt werden darf und weshalb Führungskräfte ihre Teams schwächen, wenn sie zu viele Probleme selbst lösen. Du erfährst, wie klare Rückmeldung respektvoll und wirksam gelingt, warum „High Respect, High Standards“ ein starkes Führungsprinzip ist und wie Du Menschen entwickelst, ohne ihnen Verantwortung abzunehmen. Eine Folge über Klarheit, Vertrauen und Leistung – und über die Erkenntnis, dass Menschlichkeit keine Performance kostet. Im Gegenteil: Richtig verstanden multipliziert sie Leistung. ––– Welche 2 Fehler Transformationen scheitern lassen – und wie HR Transformationen zum Erfolg führt. Kostenlose Anmeldung zum Webinar am 09.07 um 17:00 Uhr: https://stefan-homeister-leadership.com/hr-erfolgreiche-transformation Nimm gerne an dieser anonymen Umfrage teil, damit wir diesen Podcast für Dich optimieren können: https://forms.gle/WTqCeutVXV2PsjBH9 Gefällt Dir dieser LEITWOLF® Leadership Podcast? Dann abonniere den Podcast und beurteile ihn bitte mit einer Sternebewertung und Rezension bei iTunes und/oder Spotify. Das hilft uns, diesen LEITWOLF® Podcast weiter zu verbessern und sichtbarer zu machen. ––– Buche Dir JETZT Deinen Zugang zur LEITWOLF® Academy: https://stefan-homeister-leadership.com/link/leitwolf-academy Möchtest Du konkrete Tipps oder Unterstützung, wie gutes Führen in Deinem Unternehmen definiert und umgesetzt werden kann, dann schreibe Stefan eine Mail an: contact@homeister-leadership.com ODER Vereinbare hier direkt ein kostenloses Beratungsgespräch mit Stefan: https://stefan-homeister-leadership.com/link/calendly // LINKEDIN: https://stefan-homeister-leadership.com/link/linkedin // WEBSITE: https://stefan-homeister-leadership.com ® 2017 STEFAN HOMEISTER LEITWOLF® ALL RIGHTS RESERVED ____ LEITWOLF Podcast, Leadership, Führung, Management, Stefan Homeister, Podcast, Business Leadership, Erfolgreich führen, Unternehmensführung, Führungskompetenz, Leadership Development, Teammanagement, Leadership Skills, Selbstführung, Leadership Coaching, Leadership Training, Karriereentwicklung, Führungspersönlichkeit, Erfolgsstrategien, Unternehmenskultur, Motivation und Leadership, Leadership-Tipps, Leadership Insights, Change Management, Visionäre Führung, Leadership Interviews, Erfolgreiche Manager, Unternehmer-Tipps, Leadership-Best Practices, Leadership-Perspektiven, Business-Coaching
Hast du schon mal einen Mammutbaum gesehen? Vielleicht im Redwood National Park im Norden Kaliforniens oder dem Giant Forest, der ebenfalls in Kalifornien liegt? Beides sind riesige Wälder mit uralten Bäumen, deren Kronen bis in den Himmel zu ragen scheinen. Der Redwood Forest liegt an der Pazifikküste, der Giant Forest dagegen an der Sierra Nevada, wo die Wurzeln der Sequoias aus den Flüssen gespeist werden. Heute nehmen wir dich mit zu den höchsten Bäumen der Welt. Was sie wohl schon alles gesehen und erlebt haben? Teilweise standen sie schon bevor es überhaupt erste Städte in Europa gab und voraussichtlich werden sie noch einige Jahrhunderte überdauern. Also lass uns einmal nachspüren. Wir, das sind Nale und Balto, möchten dich auf eine Reise schicken, damit du so die Sorgen des Tages hinter dir lassen kannst. Unsere Geschichten sollen dir dabei helfen, zur Ruhe zu kommen und langsam in einen verdienten und erholsamen Schlaf zu gleiten. Wir wünschen dir eine gute Nacht, schlaf schön! Konnten wir dir beim Einschlafen helfen? Hast du eine Idee, wo die nächste Reise hingehen soll? Dann schreib uns gerne an geschichtenzumeinschlafen@julep.de. Wir freuen uns sehr, von dir zu hören! ***GzE Sternwarte*** Unterstütze unseren Podcast, höre alle Episoden ohne Werbung und freu dich auf viele weitere Vorteile unter www.steadyhq.com/gze ✨ Vielen Dank für deine Unterstützung! ***Werbung*** Informationen zu unseren Werbepartner:innen findet ihr unter: https://linktr.ee/einschlafen Vielen Dank an unsere Partner:innen, die es uns ermöglichen, euch weiterhin beim Einschlafen zu helfen. Host: Nale und Balto Text: Anja Lehmann Musik: Milan Lukas Fey Produktion & Schnitt: Martin Petermann Eine Produktion der Julep Studios
Following a series of attacks, experts have rejected calls for a shark hunt. However, the New South Wales government is not ruling it out. This has sparked a wider debate about how to stay safe in water and raised the question of whether governments should do more. - Nach einer Reihe von Angriffen haben Experten Forderungen nach einer Haifischjagd zurückgewiesen. Die Regierung von New South Wales hingegen hat erklärt, das nicht ausschließen zu wollen. Dies hat eine breitere Debatte darüber ausgelöst, wie man sich im Wasser sicher verhalten kann und die Frage aufgeworfen, ob die Regierungen mehr tun sollten.
Als Schostakowitsch 1934 seine Cellosonate schrieb, war er ein erfolgreicher Jung-Komponist, verheiratet – und durch eine kurze Affäre beflügelt. Doch Diktator Stalin droht schon damals den Künstlern. Beides hört man in dieser Sonate, die von vielen Cello-Stars eingespielt wurde. Und weil diese Sonate des damals 28-jährigen Dmitri Schostakowitsch bei Solistinnen und Publikum gleichermassen beliebt ist, stellen wir sie in dieser Sendung vor. Aus den zahlreichen Aufnahmen hat Jenny Berg fünf zum Vergleich ausgesucht, Gäste im Studio sind die Cellistin Carla Keller und der Tonmeister Andreas Werner.
Wir sprechen über die fehlende Umsetzung der EU-Richtlinie zu Equal Pay und diskutieren den Bericht des Global Justice Projects zum Thema Gleichstellung. Beides hochpolitisch, beides aus unserer Sicht absolut erstrebenswert - warum? Hör rein! Seit 7. Juni müsste die EU-Richtlinie zu Equal Pay in Deutschland umgesetzt sein. Seit 2023 haben sich Unternehmen darauf vorbereitet. Doch bisher ist das Entgeltstransparenzgesetz von 2017 nicht weiter verfeinert und die politischen Parteien streiten sich noch um die konkrete Ausgestaltung. Warum die Umsetzung der Richtlinie für Familien und vor allem Frauen so wichtig wäre? Diskutieren wir in der heutigen Folge. Außerdem schauen wir gemeinsam auf den Global Justice Report und stellen uns vor, wie die Welt wäre, wäre sie wirklich gleichberechtigt. Tatsächlich wäre dies theoretisch möglich und würde zum Beispiel ein weltweit deutlich höheres Medianeinkommen mit sich bringen. Was denkt ihr über diese Utopie? Ist es vielleicht gar keine? Wir sind gespannt auf eure Gedanken - gerne per Mail! Wichtige Links: Global Justice Report: Summary: The Global Justice Report - Global Justice Project 0-Euro Elternzeitplan mit Inspiration für individuelle Modellen: https://beziehungs-investoren.de/0-euro-elternzeitplan/ Anmeldung zum kostenfreien Vortrag für alle mit Kinderwunsch: https://beziehungs-investoren.de/vortrag-finanzen-elternzeit/ Infos zur Elternzeit-Masterclass: https://beziehungs-investoren.de/elternzeitplanung-masterclass/ Finanzplaner für Paare - 2026er Version: https://myablefy.com/s/beziehungs-investoren/finanzplaner-fuer-paare-excel Du wünscht dir Unterstützung während der Schwangerschaft durch alle bürokratischen Themen hindurch? https://beziehungs-investoren.de/guide Du hast kurze, aber persönlich Fragen? Buche jetzt deinen 20-Minuten-Call mit Marielle und lass dir helfen: https://elopage.com/s/beziehungs-investoren/1-1-quick-help-36da8611 "Love & Money" bestellen: https://amzn.to/3NH8vxm Gratis Haushaltsbuch: Gratis Haushaltsbuch Du magst unsere Inhalte? Dann hilf uns hier mit deiner Bewertung: https://de.trustpilot.com/review/beziehungs-investoren.de Folge direkt herunterladen
Ich suche eine Frau. Ich suche einen Mann. Wie oft höre ich das? Allein dieses Wort: Ich suche. Wie hört sich das an? Du bist ein Suchender. Möchtest du eine Partnerschaft mit jemandem, der verzweifelt sucht? Komisch, oder? Es gibt so viele Faktoren, die bei einer Partnerschaft eine Rolle spielen. Dazu habe ich schon vor vielen Jahren das Buch „Ein Millionär als Traumpartner" geschrieben. Damit meine ich nicht einen reichen Mann oder eine reiche Frau mit viel Geld, sondern einen Menschen, der reich ist an den Eigenschaften, die du dir wünschst. Die entscheidende Frage lautet: Was wünschst du dir wirklich? Bevor das mit einem Partner funktioniert, gibt es eine noch wichtigere Frage: Liebst du dich selbst? Liebst du dich so, wie du aussiehst? Ich hatte früher mehrere Schönheitsfarmen. Am Wochenende kamen Hunderte von Frauen. Ich kann dir eines sagen: Von 100 Frauen waren vielleicht zwei wirklich zufrieden mit ihrem Aussehen. Die anderen fanden immer etwas. Der Busen zu groß, zu klein, die Beine zu kurz, der Po zu dick oder zu dünn. Es gab immer einen Grund, unzufrieden zu sein. Der entscheidende Punkt ist: Anstatt dich anzunehmen, wie du bist, konzentrierst du dich auf das, was dir nicht gefällt. Welche Ausstrahlung erzeugt das? Was wird das Ergebnis sein? Mit so einer Ausstrahlung auf Partnersuche zu gehen, kann kaum funktionieren. Das hat nichts mit Glück zu tun. Schritt Nummer eins: Liebe dich. Liebe dich aus tiefstem Herzen. Liebe dich so, wie du ausschaust. Liebe das, was du tust. Ich habe viele Frauen erlebt, die überzeugt waren, ein größerer oder kleinerer Busen würde ihr Leben verändern. Doch nach der Operation war das eigentliche Problem immer noch da. Warum? Weil sich äußerlich etwas verändert hat, aber innerlich nicht. Wenn du nicht bereit bist, dich zu akzeptieren mit viel oder wenig Geld, groß oder klein, dick oder dünn, mit Haaren oder Glatze dann wird keine äußere Veränderung dauerhaft etwas lösen. Wenn deine Einstellung nicht stimmt, ändert sich gar nichts. Deshalb ist deine wichtigste Aufgabe, an deiner Einstellung zu arbeiten. Wenn du morgens in den Spiegel schaust, dann sag: „Boah, wie cool sehe ich heute wieder aus. Was bin ich für ein cooler Typ!" Dadurch verändert sich deine Ausstrahlung. Genau das merken andere Menschen. Dann bist du nicht mehr auf der Suche. Schreib dir stattdessen auf: Ich biete meinem zukünftigen Partner die Chance, mit mir durchs Leben zu gehen. Das ist ein völlig anderer Ansatz. Du bietest etwas an, statt verzweifelt zu suchen. Denk daran: Wertschätzung ist eines der wichtigsten Themen überhaupt. Wenn du dich selbst nicht wertschätzt, kannst du auch keinem anderen Menschen echte Wertschätzung schenken. Du kannst tausend Frösche küssen und jede Plattform nutzen, Tinder, Parship, ElitePartner und viele andere. Solange du nicht mit dir selbst im Reinen bist, wird sich wenig verändern. Wenn du tiefer in das Thema einsteigen möchtest, dann hol dir das Buch „Ein Millionär als Traumpartner". Es verändert deine Sicht auf Beziehungen grundlegend. Auf was willst du warten? Du kannst sagen: „Das klingt gut." Oder du kannst sagen: „Was für ein Blödsinn." Beides ist in Ordnung. Entscheidend ist nur eines: Dass du glücklich bist. In diesem Sinne: Tschüss, bye-bye. Dein Ernst #Traumpartner #Partnerschaft #Selbstliebe #LiebeDichSelbst #Wertschätzung #Podcast #Beziehungstipps #Persönlichkeitsentwicklung #Mindset #GlücklichSein #Selbstbewusstsein #ErfolgImLeben #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert #Lebensqualität #Liebe Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 9. One Million-Mastermind in Malta Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Beides lässt sich leicht verwechseln - denn beides wird im Körper als feines Empfinden wahrgenommen. Die Kunst liegt darin, klar zu unterscheiden, ob du eine Emotion oder einen Felt Sense spürst. Explore yourself – Thinking at the Edge Diese Audio-Anleitung führt dich in 15 Podcastfolgen (je ca. 30 Minuten Länge) Schritt für Schritt durch den TAE-Prozess, der von Gendlin und Hendricks entwickelt wurde: vom ersten, noch vagen Spüren einer Idee über sprachliche Schärfung, poetische Verdichtung und fallbasierte Exploration bis hin zur Modellbildung. Du lernst, implizites Wissen zugänglich zu machen, präzise und resonante Begriffe zu finden, Paradoxien produktiv zu nutzen, Muster in Erfahrungen zu erkennen und durch gezieltes Kreuzen frische Einsichten zu gewinnen. https://zks-medien.de/produkt/explore-yourself-thinking-at-the-edge/ Wissen & Werkzeuge für Menschen mit Feingefühl Veränderungsprozesse kreativ begleiten: Unsere Tools sind dafür geschaffen, aus einem soliden Freiraum heraus tief in Problematiken einzutauchen und den Dingen wirklich auf den Grund zu gehen. So ermöglichen wir Arbeit mit Substanz – im indivduellen Alltag und im Training von Menschen, die im sozialen und im therapeutischen Feld tätig sind. Die Anwendungsbereiche sind vielfältig: von Konfliktmoderation über berufliche Profilbildung bis hin zur Klärung von Krisensituationen. Unsere Tools sind geeignet, um am Ball zu bleiben und das Gespür für die stimmige Spur zu behalten und zu vertiefen. https://zks-medien.de
Politisch war es jetzt etwas ruhiger bzw. nur Beschlüsse im nicht-öffentlichen Teil einer kurzfristigen angesetzten Gemeindevertretersitzung. Allerdings sagen die Tagesordnungspunkte worum es geht. Einerseits geht es um die Bezeichnung "Bürgermeister a.D." anderseits um ein qualifiziertes Arbeitszeugnis. Beides sind für uns Muster ohne Wert: Wo ist der Unterschied, ob man jetzt schreibt "ehemaliger Bürgermeister" oder "Bürgermeister a.D."? Und leider zeigen wieder einige Gemeindevertreter, dass sie den Wechsel zum Dienstvorgesetzten gedanklich leider nicht schaffen und persönliche Befindlichkeiten in der Vordergrund treten. Zum Glück reißt die Landpartie und der Besuch beim Seniorenbeirat vieles wieder "raus". Der Podcast ist kostenlos. Du kannst Episoden anhören, herunterladen oder abonnieren. Wir machen alles in unserer Freizeit, kostenlos für Euch. Wir nerven Euch außerdem nicht mit bezahlter Werbung oder Sponsoring. Wenn ihr Fragen, Kritik oder Anregungen habt, dann könnt ihr mich gerne ansprechen, wenn nicht persönlich, dann gern auch per Mail unter info@grossbeereninside.deFolge uns gern auf Facebook….Folgt unserem Sprecher Dirk Steinhausen beiTwitter https://twitter.com/dirksteinhausen/Instagram https://www.instagram.com/dirksteinhausen/Facebook https://www.facebook.com/dirk.steinhausen
WREDS #883 – Forbidden Fella! Dennis und Nico tauchen tief ein in die (Wrestling-)Welt der letzten Tage. Nico ist zurück aus dem Urlaub und zu Besuch bei Dennis in Hamburg-Altona. Gemeinsam sprechen wir über den Urlaub, das WWE King of the Ring Tournament und das AEW Owen Hart Tournament. Beides natürlich mit wichtigen Auswirkungen auf WWE Night of Champions nächste Woche Sa. (in der Nacht auf So.) und AEW Forbidden Door (in der Nacht auf Mo.). Unser alkoholfreies Bier ist in dieser Woche: Andechser Apfelweisse Alkoholfrei Und hier (KLICK) findet ihr immer die aktuelle Liste unserer Alkoholfreien Bierbewertungen mit Vorschau auf die nächsten Wochen. Viel Spaß! :) WWE PPV Tippspiel – Hier anmelden (KLICK) AEW PPV Tippspiel – Hier anmelden (KLICK) // (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); // ]]> Download: (Rechtsklick -> „Ziel speichern unter“) WREDS #883 – Forbidden Fella
WREDS #883 – Forbidden Fella! Dennis und Nico tauchen tief ein in die (Wrestling-)Welt der letzten Tage. Nico ist zurück aus dem Urlaub und zu Besuch bei Dennis in Hamburg-Altona. Gemeinsam sprechen wir über den Urlaub, das WWE King of the Ring Tournament und das AEW Owen Hart Tournament. Beides natürlich mit wichtigen Auswirkungen auf WWE Night of Champions nächste Woche Sa. (in der Nacht auf So.) und AEW Forbidden Door (in der Nacht auf Mo.). Unser alkoholfreies Bier ist in dieser Woche: Andechser Apfelweisse Alkoholfrei Und hier (KLICK) findet ihr immer die aktuelle Liste unserer Alkoholfreien Bierbewertungen mit Vorschau auf die nächsten Wochen. Viel Spaß! :) WWE PPV Tippspiel ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
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In dieser Episode von Epic Work Führungskultur Gestalten spricht Sebastian Bluhm über die Bedeutung von innerer Haltung und Leidenschaft in der Führung. Anhand eines radikalen Beispiels aus der Technologiebranche zeigt er, wie Scott Forstel mit einer extremen Auswahlmethode ein Team formte, das Innovation vorantreibt.Feedback & Themenwünsche gerne an podcast@epicwork.de schicken. EpicWork - Führungskultur gestalten / Videopodcast rund um die Themen Führung, Leadership und Unternehmenskultur. Neue Folgen jede Woche! ⸻ Über EpicWorkEpicWork ist die Plattform für bessere Führungskultur im Mittelstand: Führung entwickeln, Kultur messen, HR stärken, in einer Lösung. Made in Germany.Kostenlos starten: www.epicwork.de/business/ Über Sebastian Bluhm & Volker KaufmannSebastian Bluhm ist Unternehmer, Investor und Autor. Als CEO von EpicWork zählt er zu den profiliertesten Experten für Führungskultur im deutschen Mittelstand. Seine über 25 Jahre Erfahrung in Führung und Unternehmertum teilt er als Keynote-Speaker, Autor und Podcast-Host. Seine Überzeugung: Gute Führung ist kein Glück. Starke Kultur ist kein Zufall. Beides lässt sich messbar entwickeln. Zum LinkedIn Profil.
Die G7 haben sich zu Gesprächen getroffen – im französischen Evian, dessen Idylle im Kontrast zum weltpolitischen Durcheinander steht. Im Mittelpunkt stehen zwei Themen: die Geopolitik und der Gefühlshaushalt des amerikanischen Präsidenten. Beides hängt eng zusammen, wie sich seit Trumps Amtsantritt immer wieder gezeigt hat. Kaum jemand hat das deutlicher erfahren als der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, der in Evian ebenfalls zu Gast war. Die Lage in der Ukraine und die Lage im Iran bestimmen die Gespräche der G7, begleitet von einer Frage: Was macht Trump? Die Antwort darauf geben Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander in dieser Folge von Machtwechsel. Robin berichtet dabei direkt vom Gipfel und nimmt die Hörer mit hinter die Kulissen. Außerdem blicken Dagmar und Robin auf die innerdeutsche Debatte über den Umgang mit der AfD, die durch den CDU-Fraktionschef in Sachsen-Anhalt neue Fahrt aufgenommen hat. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Ein neuer Fall für Kalle! Nachbar Honigmann vermisst Hut und Mantel. Beides hing im Treppenhaus zum Trocknen. Kalles Spürnase ist gefragt. Erst soll er im Go-Spiel gewinnen. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Das Rätsel im Treppenhaus (Folge 1 von 5) von Anne Jaspersen. Es liest: Julian Sinclair Jäckel. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Jana war gestern bei einem JGA, ohne Menschen zu kennen und Julian war auf einer geheimen Party mit NBA-STARS. Beides hatte viel schönes.
Der Blog zum KaffeeKOMPASS-Podcast – Folge 80: An die Maschinen, Fertig, Los! Heute sind mit der Sanremo You und der Rocket R Nine One zwei Dualboiler Siebträger im Testfeld zu Gast, an denen man mit Druckprofilen arbeiten kann. Welche hat im großen Expertentest die Nase vorn? Zwei große ‚E‘ kennzeichnen Barista & Hommel-Kaffeesysteme-Geschäftsführer Michael Murschel und seinen Gesprächspartner Thomas „Tom“ Schulz, den Inhaber und Röstmeister der W&S Kaffee-Manufaktur: Expertise und Enthusiasmus. Beides sprüht dem Hörer der KaffeeKOMPASS Podcast-Reihe ab der ersten Sekunde entgegen, wenn zwei ausgewiesene Fachleute rund um das schwarze Gold fachsimpeln. Folge 80 kommt wieder mal Live On Tape aus dem Hommel-Testlabor, in dem die Dualboiler-Maschinen Sanremo You und die Rocket R Nine One gegeneinander antreten. Milestones Folge 80 A) Begrüßung & Einstieg B) Vorstellung Sanremo You C) Vorstellung Rocket R Nine One D) Erster Vergleich und Testlauf E) Standard-Extraktion und Untersuchung des Brühdrucks F) Manuelle Druckprofilerstellung und Bedienungsvergleich G) Espresso-Ergebnis, Reproduzierbarkeit und Programmierung H) Finales Fazit und persönliche Präferenz Zusammenfassung Die Ausgangslage ist auf dem Papier irgendwie klar: Michael und Tom sind irgendwie ja schon „Sanremo Fanboys“ (eigene Aussage). Sind sie deswegen komplett voreingenommen, wenn zwei renommierte Maschinen für die ambitionierten Heimanwender im Testfeld stehen und eine davon eine Sanremo ist? Das dürft ihr selbst herausfinden, wenn ihr den zwei Kaffeekompass-Experten dabei zuhört, wie sie beiden Maschinen mit manuellen Druckprofilen komplett auf den Grund gehen. Wer liefert den perfekten Shot? Wer hat bei der Reproduzierbarkeit die Nase vorn? Und wie sieht es mit der Benutzerfreundlichkeit bei der Programmierung eigener Druckprofile aus? Die Antworten fallen so vielfältig wie erstaunlich aus. Viel Spaß beim Hören!
So, Freundchen. Hier ist wieder euer ungefilterter Mitmach-Podcast, der mit undurchdachten Vergleichen zu eurer Identität wird. Zieht eure Windeln an, macht euch eine gemischte Tüte, heute wird wieder gelacht, bis Rodrigo Banger uns entfolgt. Irgendein Tod muss ja gestorben werden. Wenn ihr diese Folge laufen lasst, schickt bitte Gott mal ganz kurz aus dem Raum, denn Iris ist der Teufel, und Matthias ist mit seinem holländischen Sklaven auch nicht besser. Jemand sollte uns vielleicht mal die Leviten lesen. Wir sind neugierig, denn das ist eine ganz starke Kraft. Liebe Männer, bitte von keiner Pauschalisierung persönlich gemeint fühlen – das schaffen wir schon alle. Lasst euch nicht von Steve Bannon in den Krieg schicken. Stattdessen bei jedem Beitrag zu kontroversen Themen im Blick haben: Ist das gerade Ventil oder Diskurs? Beides wichtig, aber nur Letzteres fordert Reaktionen. Lasst uns Sport im Sterbebett treiben, die slawische Erziehung von sexistischen Putzsoldaten analysieren und dankbar sein, dass Matthias nicht nur atmen, sondern auch den Haushalt schmeißen kann. Mittlerweile. Wir können uns alle gegenseitig auffangen, müssen uns aber auch auffangen lassen. In dieser Folge hört ihr von liebenden Kindern und Frauen mit E-Gitarre. Ihr hört, wie Iris beim Schminken beleidigt und beim Friseur verarscht wurde, während Matthias fragwürdige Bilder vom KO-Tropfen-Jesus heraufbeschwört. Das Gesamtniveau liegt aber über Jerks, alles gut. Du möchtest uns eine Sprachnachricht für den Podcast schicken? Folge uns auf Instagram und nutze dort den Chat: https://www.instagram.com/coupleof_podcast/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos und Rabatte: https://linktr.ee/CoupleOf Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
KI-Durchbruch: Warum du KI selbst erleben musst, um das Potenzial wirklich zu verstehen Wer KI nur in Meetings erwähnt hört oder ab und zu einen Prompt eintippt, bleibt Zuschauer. Der echte Durchbruch kommt, wenn du selbst erlebst, was heute möglich ist und das ist leichter erreichbar, als die meisten denken. Torsten Koerting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Warum der Durchbruch plötzlich kommt Es reicht nicht, anderen beim Arbeiten mit KI zuzusehen oder Berichte darüber zu lesen. Der entscheidende Moment ist der, in dem du selbst vor dem Ergebnis sitzt und es kaum glaubst, was gerade passiert ist. Torsten beschreibt es so: Wer früher für eine Buchübersetzung ein Jahr und zehntausende Euro gebraucht hätte, kann heute mit KI dasselbe in einem Bruchteil der Zeit erledigen. Genau dieses "Licht aufgehen" ist der Moment, auf den es ankommt. Was Unternehmen gerade verpassen — und warum das deine Chance ist In den meisten Unternehmen fehlen gleichzeitig Kompetenz, Ressourcen und der Mut, KI wirklich einzusetzen. Viele Geschäftsführungen glauben, mit einem bereitgestellten Copilot sei das Thema erledigt aber das ist weit vom tatsächlichen Potenzial entfernt. Für Selbstständige und Unternehmer entsteht dadurch gerade ein enormes Marktfenster: Wer die Kompetenz hat, kann von außen das bringen, was intern fehlt. Das ist kein theoretisches Versprechen, sondern eine konkrete Lücke, die sich gerade auftut. Zwei Bausteine, die zusammenkommen müssen Torsten nennt zwei Voraussetzungen für den Durchbruch: erstens selbst erleben, was KI jenseits von Chatbots leisten kann, und zweitens eine geeignete Plattform haben, auf der solche Entwicklungsprojekte überhaupt möglich werden. Beides allein reicht nicht — wer nur zuschaut, entwickelt kein echtes Gespür, und wer ohne die richtigen Werkzeuge arbeitet, bleibt unter seinen Möglichkeiten. Der Einstieg muss praktisch sein, nicht theoretisch. Fazit: Hör auf zuzuschauen und fang an zu tun Der Unterschied zwischen denen, die KI wirklich nutzen, und denen, die noch darüber nachdenken, ist ein einziger konkreter Moment des Selbst-Erlebens. Such dir ein reales Projekt, setz es mit KI um und schau, was passiert. Genau dort beginnt der Durchbruch. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Ein Ingenieur warnt schriftlich, mit Fotos und Daten, vor einer Katastrophe. Sein Chef hört zu, nickt, und startet trotzdem. 73 Sekunden später ist die Challenger Geschichte.In dieser Folge geht es um eine unbequeme Wahrheit, die in fast jedem Unternehmen steckt: Das größte Risiko ist oft nicht fehlendes Wissen, sondern zu viel Harmonie. Am Beispiel der Challenger-Katastrophe von 1986 zeige ich, wie aus „gutem Teamklima" ein gefährlicher blinder Fleck wird, und warum echte Harmonie erst nach dem Konflikt entsteht, nicht anstelle davon.Du erfährst:• Warum „Bei uns gibt es keine Konflikte" oft ein Warnsignal ist• Wie Führungskräfte ihr Team unbewusst zur Stille erziehen• Zwei konkrete Methoden, die du sofort im nächsten Meeting einsetzen kannst (Advocatus Diaboli und die eine entscheidende Abschlussfrage)Widerspruch zur Normalität machen ist keine Soft-Skill-Übung, sondern konkretes Risikomanagement.Feedback & Themenwünsche gerne an podcast@epciwork.de schicken.⸻Über EpicWorkEpicWork ist die Plattform für bessere Führungskultur im Mittelstand: Führung entwickeln, Kultur messen, HR stärken, in einer Lösung. Made in Germany. Kostenlos starten: www.epicwork.de/business/Über Sebastian BluhmSebastian Bluhm ist Unternehmer, Investor und Autor. Als CEO von EpicWork zählt er zu den profiliertesten Experten für Führungskultur im deutschen Mittelstand. Seine über 25 Jahre Erfahrung in Führung und Unternehmertum teilt er als Keynote-Speaker, Autor und Podcast-Host. Seine Überzeugung: Gute Führung ist kein Glück. Starke Kultur ist kein Zufall. Beides lässt sich messbar entwickeln.EpicWork, Führungskultur gestalten. Neue Folgen jede Woche.
Welche Bedeutung hat Geld für dich? Die Schattenseite von Geld ist real. Aber wie du dort hingekommen bist und wie du rauskommst, das beginnt eine Ebene tiefer. Geld ist nicht wichtig und bestimmt dennoch alles? Oder Geld ist viel zu wichtig und bestimmt alles? Beides führt in dieselbe Schattenseite. Und dein Körper zeigt es dir längst. Die Rechnung, die dich stresst. Die Nacht, in der du wach liegst. Der Preis, den du nicht genannt hast. Das ist real. Hör' jetzt direkt rein, wenn du die Bedeutung von Geld in deinem Leben verstehen und ändern willst.➡️ Du wünscht Dir ein starkes Money Mindset? Dann sichere dir hier ein kostenloses Erstgespräch
Herzlich willkommen zum Gebet am Montag.Auf unserer Internetseite Franziskanerinnen.de gibt es eine Funktion "Gebetsanliegen".Da heißt es: "Die Schwestern im Mutterhaus lösen sich während des Tages zur Anbetung in der Sakramentskapelle ab. Die Anbetung Gottes und das Gebet für die vielfältigen Nöte und Anliegen der Menschen sind der verantwortungsvolle Inhalt unseres Betens. Lassen Sie uns bitte wissen, wenn Sie ein besonderes Gebetsanliegen haben. Wir nehmen alle ernst gemeinten Bitten und Anliegen in unsere täglichen Gebete auf. Wenn Sie möchten, veröffentlichen wir Ihr Anliegen auch anonym auf dieser Seite".Und so kommen seit Jahren immer Anliegen der Menschen, die dem Gebet der Schwestern vertrauen, per Mail bei mir an und wir beten dafür im Konvent und im Mutterhaus. Sehr oft sind es die Nöte in den Familien um Krankheit, Arbeitslosigkeit, Trennung und viele solcher Sorgen. Aber es gibt auch Anliegen, wo Menschen von schweren inneren Problemen berichten und von Schwierigkeiten, die sehr ins Pathologische abgleiten und bei denen wir sehr hoffen, dass sie außer unserem Gebet auch medizinische und psychologische Hilfe bekommen. Die Zusicherung unseres Gebets bleibt. Aber ich hoffe immer sehr, dass sich Menschen auch solche Hilfe holen und der Medizin ebenso vertrauen wie unserem Beten.Gestern haben wir im Sonntagsgottesdienst dieses Evangelium gehört in dem Jesus sagt: „Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken.“ Und an anderer Stelle sagt er: „Ich will das sie das Leben haben und es in Fülle haben“ Ich denke, dass Beides zusammen wichtig und notwendig ist: die Zusicherung Gottes, dass er will, dass wir das Leben in Lebendigkeit und Fülle haben, aber auch, dass wir uns an Ärzte wenden, die der Not an Leib und Seele abhelfen können.
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wenn du in deiner letzten Stellenanzeige „mindestens zehn Jahre Branchenerfahrung" gefordert hast, dann hast du auf eines der schlechtesten Kriterien gesetzt, die die Forschung kennt. Klingt hart? Ist aber so. Wenn du im Vertrieb Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, die wirklich performen, musst du dich von ein paar lieb gewonnenen Annahmen verabschieden. Denn die Kriterien, auf die wir im Recruiting am häufigsten filtern, sind nach vier Jahrzehnten Forschung genau die mit der schwächsten Treffsicherheit. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du einen Recruiting-Prozess auf Basis echter Daten aufbaust – kein Bauchgefühl, keine Bro-Science, sondern das, was die Wissenschaft wirklich misst. Du erfährst, welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren, warum der laute Verkäufer ein Mythos ist und wie du deine Fehlerquote von rund 40 % auf unter 10 % drückst. Warum die meisten beim Vertriebsmitarbeiter einstellen die falschen Kriterien nutzen Das teure Missverständnis Ich werde immer öfter gefragt: „Chris, schau dir mal unseren Recruiting-Prozess an, wir stellen ständig die Falschen ein." Und fast immer sehe ich dasselbe Muster – es werden die falschen Methoden genutzt. Berufserfahrung, Studienabschluss, ein nettes Gespräch nach Sympathie. Das fühlt sich sicher an, hat aber mit der Vorhersage von Vertriebserfolg wenig zu tun. Warum sich der Irrtum so hartnäckig hält Diese Kriterien wirken plausibel. Niemand wird gefeuert, weil er einen Kandidaten mit zehn Jahren Branchenerfahrung eingestellt hat. Genau deshalb hält sich der Irrtum so hartnäckig. Wer aber wirklich gute Vertriebsmitarbeiter einstellen will, muss aufhören, auf das zu filtern, was sich gut anfühlt – und anfangen, auf das zu setzen, was nachweislich funktioniert. Gutes Vertriebsrecruiting ist keine exakte Wissenschaft, aber es gibt sehr viel belegtes Wissen, das die meisten schlicht übergehen. Vertriebsmitarbeiter einstellen: Was eine Korrelation wirklich aussagt Zwei Beispiele zum Einordnen Damit du die folgenden Zahlen einordnen kannst, ein kurzer Methoden-Check. Wir sprechen von Korrelationen. Eine Korrelation liegt zwischen 0 und 1: Null heißt kein Zusammenhang, eins heißt perfekte Vorhersage. In der Personalauswahl kommst du praktisch nie über 0,60 – und das nur, wenn du die richtigen Methoden klug kombinierst. Die Korrelation zwischen regelmäßiger Aspirin-Einnahme und einem geringeren Herzinfarktrisiko liegt bei rund 0,03 – und rettet trotzdem Millionen Leben. Rauchen und Lungenkrebs hängen mit etwa 0,40 zusammen. Das ist die größte einzelne Risikoursache, die wir kennen. Eine 0,40 klingt also mickrig, ist in Wahrheit aber ein sehr starker Effekt. Die Faustregel-Skala für die Treffsicherheit Praktisch heißt das: Bei einem Wert von 0,40 hast du in einem Team von 20 Leuten statt drei oder vier Fehlbesetzungen nur noch ein oder zwei. Über drei Jahre gerechnet sind das Hunderttausende Euro Unterschied. Als grobe Orientierung gilt: unter 0,10 ist statistisch wertlos, 0,10 bis 0,20 ist schwach, 0,20 bis 0,35 ist praktisch relevant, 0,35 bis 0,50 ist sehr gut für ein einzelnes Werkzeug – und alles über 0,50 erreichst du nur durch Kombination. Vertriebsrecruiting: Welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren Seit über 40 Jahren untersucht die Forschung, wie gut einzelne Auswahl-Werkzeuge Berufserfolg vorhersagen. Wenn du dir die Werte ansiehst, ergibt sich eine klare Rangfolge – und sie widerspricht ziemlich genau dem, was im Mittelstand üblich ist. Wer datenbasiert Vertriebsmitarbeiter einstellen will, sollte diese Reihenfolge kennen. Strukturierte Interviews schlagen das Bauchgefühl Strukturierte Interviews – also Gespräche, bei denen du vorher genau festlegst, welche Fragen du stellst und welche Antworten gut oder schlecht sind – kommen auf einen Wert von 0,42. Unstrukturierte Interviews, das, was du typischerweise siehst, liegen nur bei 0,19. Allein die Struktur verdoppelt also die Treffsicherheit deines Interviews. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – und kaum jemand macht es. Arbeitsproben liegen bei 0,33, kognitive Leistung bei rund 0,31, Wissens-Tests bei 0,40. Berufsjahre und Abschlüsse sind fast wertlos Und jetzt der unbequeme Teil: Berufsjahre haben einen Wert von 0,09, Ausbildungsjahre von 0,10 – also quasi nutzlos für die Vorhersage von Vertriebserfolg. Handschrift-Gutachten kommen auf 0,02, das ist reines Voodoo. Wenn deine Ausschreibung Berufsjahre fordert und dein Interview unstrukturiert verläuft, setzt du auf zwei Kriterien zwischen 0,09 und 0,19. Das ist statistisch fast Würfeln. Werkzeuge kombinieren: Von 40 % auf unter 10 % Fehleinstellungen Jetzt kommt der spannendste Hebel. Wenn du die richtigen Werkzeuge kombinierst, kannst du die Treffsicherheit nochmal verdoppeln. Wichtig: Du zählst die Werte nicht einfach zusammen. Ein strukturiertes Interview (0,42) plus eine Arbeitsprobe (0,33) ergibt nicht 0,75. Denn jedes Werkzeug erfasst einen anderen Teil der Leistung. Warum sich gute Kombinationen ergänzen Zwei Verfahren, die Verschiedenes messen, ergänzen sich – zwei, die das Gleiche messen, bringen nichts. Ein kognitiver Test plus ein strukturiertes Interview treibt die Treffsicherheit auf etwa 0,63. Für den Vertrieb ist die stärkste Kombination: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Damit landest du bei 0,60 bis 0,65. Nimmst du für die Finalisten noch einen Persönlichkeitstest dazu, kommst du fast auf 0,68. Über 0,70 schaffst du selbst mit sechs Werkzeugen kaum – das ist die theoretische Decke. Was das für deine Fehlerquote bedeutet Übersetzt in die Praxis heißt das: Im klassischen Verfahren liegt deine „Luftpumpen-Quote", also das Risiko einer Fehleinstellung, bei rund 42 %. Fast jeder Zweite daneben. Mit der Maximalkombination sinkt sie auf 8 bis 10 %. Du kommst also von einer Fehlerquote von 40 % auf unter 10 %. Darüber muss man eigentlich nicht mehr reden. Kein Prozess liefert 100 % Sicherheit – aber wer die richtigen Werkzeuge kombiniert, ärgert sich nicht über die übrigen 10 %, sondern vermeidet die teuren 30 % dazwischen. Die Überraschung: Der laute Verkäufer ist ein Mythos Ambivertierte gewinnen Speziell für den Vertrieb gibt es einen Befund, der viele überrascht. Es hält sich die Annahme: je extrovertierter, desto besser der Verkäufer. Falsch. Studien zeigen, dass die besonders Extrovertierten nicht besonders gut verkaufen – aber die ganz Introvertierten eben auch nicht. Am erfolgreichsten sind die in der Mitte: die Ambivertierten, die je nach Situation zwischen offensiv und ruhig wählen können. Was wirklich zählt: Achievement Drive Der klassische Dampfplauderer ist also nicht dein Top-Performer. Im Interview gewinnt er trotzdem oft, weil er redegewandt ist – und genau hier liegen viele falsch. Der stärkste Faktor ist nicht Lautstärke, sondern Achievement Drive: das Leistungsstreben, der Wille zu gewinnen. Und das ist oft leise. Past Sales Performance allein hat übrigens einen Wert von rund 0,50 – der stärkste einzelne Faktor überhaupt. Wer das ernst nimmt, wird beim Vertriebsmitarbeiter einstellen nie wieder auf den lautesten Bewerber hereinfallen. Die Asymmetrie der Trainierbarkeit: selektiere DNA, trainiere Skill Was schnell lernbar ist – und was nicht Hier kommt der vielleicht wichtigste Denkfehler, den du vermeiden musst. Ja, im Prinzip kann man alles lernen. Aber der Trainingsertrag ist sehr verschieden. Skills und Wissen – eine SPIN-Selling-Methode, MEDDIC, ein CRM, dein Produktwissen – hat ein cleverer Verkäufer in Wochen bis Monaten drauf. Das ist mir bei der Auswahl deshalb ziemlich egal. Die rationale Strategie beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Persönlichkeit dagegen verschiebt sich nur über Jahre. Achievement Drive, Frustrationstoleranz, intellektuelle Neugier – das bringst du jemandem im Onboarding nicht bei. Daraus folgt die einzig rationale Strategie, wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst: Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare. Wer das Leistungsstreben nicht mitbringt, lernt es bei dir nicht mehr. Wer das Branchenvokabular nicht kennt, lernt es in drei Monaten. Die zwei häufigsten Fehler beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Fehler 1: Der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader Beide klassischen Fehler haben dieselbe Wurzel: Risiko meiden statt sauber prüfen. Der erste Fehler ist der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader – der Servicetechniker oder Anwendungsingenieur, der zum Verkäufer gemacht wird. Fachlich top zu sein erhöht die Chance, vertrieblich zu performen, schlicht nicht. Nach 20 Jahren in der fachlichen Beratung ist der Komfort in dieser Rolle kein Trainingsthema mehr. Fehler 2: Der Abschluss-Crack ohne Produkt-Interesse Der zweite Fehler ist das Spiegelbild: der abschlussstarke Sales-Crack ohne echtes Interesse am Produkt. Im Gespräch fragt er nur nach Provision, Gebiet und Tools – nie nach der Lösung. Im komplexen, beratungsintensiven Vertrieb wird der nie glaubwürdig als Experte auftreten. Der Branchenkenner fühlt sich sicher, weil seine Etikette stimmt. Der laute Verkäufer fühlt sich sicher, weil er Gespräche gewinnt. Beide sagen wenig über echte Leistung aus. Der Adjacent Industry Hire: die Lösung für den Bewerbermangel Adjazenz schlägt Branchenetikett Was tust du stattdessen? Du holst dir jemanden, der die Grundeigenschaften eines guten Verkäufers schon mitbringt – aus einer verwandten Branche. Das nennt sich Adjacent Industry Hire und ist sogar wissenschaftlich untersucht. Beispiele: ein SaaS-Vertriebler ins ERP-Geschäft, ein Industrieautomatisierer in die Robotik, jemand aus der Spezialchemie in den Bereich Coatings. Worauf es wirklich ankommt Entscheidend ist nicht die Branche selbst, sondern die Nähe von vier Dingen: Buyer-Persona, Sales-Cycle-Länge, Komplexität des Verkaufs und Entscheidungsstruktur. Wer mit ähnlichen Ansprechpartnern, in einem ähnlichen Zyklus und einer vergleichbaren Komplexität gearbeitet hat, bringt 100 % des Skills mit und braucht nur drei Monate für die Domain Fluency. „Zehn Jahre Branchenerfahrung" ist eben kein Eignungskriterium – es ist die Risiko-Versicherung des Recruiters, auf Kosten der Vertriebsleistung. Wann Fachwissen doch vor Sales-DNA geht Der Lackmustest für deine Rolle Damit ich ehrlich bleibe: Es gibt Fälle, in denen das Fachwissen wirklich vorgeht. Das gilt in hochregulierten, hochtechnischen Feldern – Pharma, Medical Devices, Halbleiter, Spezialchemie, Aerospace oder hochregulierte Cybersecurity. Der Lackmustest ist einfach: Hältst du das Erstgespräch ohne tiefes Fachwissen fünf Minuten durch, oder bist du sofort raus? Drei Lösungen für hochtechnische Rollen Nimm die OP-Technik: Wer nicht mitreden kann, wenn der Chirurg zur Sache kommt, bekommt keinen zweiten Termin. In solchen Fällen hast du drei Optionen: den seltenen Hybrid (teuer und schwer zu finden), den klassischen technischen Verkäufer mit Sales-Basis oder ein Tandem aus Verkäufer und Sales Engineer. Die Frage ist nie pauschal Fach oder Skill, sondern: Wie hoch ist die fachliche Hürde ins Erstgespräch dieser konkreten Rolle? So bildest du das richtige Anforderungsprofil Bevor du den ersten Lebenslauf liest, musst du wissen, wonach du suchst. Und zwar nicht aus dem Profil des – vielleicht mittelmäßigen – Vorgängers und nicht aus einer kopierten Stellenanzeige. Die saubere Methode heißt Anforderungsanalyse: Du leitest die Kriterien aus der Leistung deiner echten Top-Performer ab. In fünf Schritten zum richtigen Anforderungsprofil In fünf Schritten zu einem Anforderungsprofil, das wirklich auf Vertriebserfolg setzt – statt den nächsten Klon des Vorgängers zu suchen. Top-Performer analysieren Geh nicht von der Rolle aus, sondern von den Menschen, die heute oben performen. Was haben sie in Werdegang, Arbeitsstil und Persönlichkeit gemeinsam? Interviewe sie zu ihren besten Deals. Die Rolle entlang vier Achsen abklopfen Sales-Cycle-Länge, Komplexität (Einzelentscheider vs. Buying Center), Akquise- vs. Bestandsanteil und Beratungstiefe. Daraus ergibt sich deine Buyer-Persona. Strategisch vorausschauen Wo geht die Rolle in zwei bis drei Jahren hin? Welche Skills werden vom Nice-to-Have zur Pflicht? Definiere nicht die Rolle von gestern. Must-Have von Nice-to-Have trennen Maximal drei bis fünf Must-Haves – und zwar alles, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier, Past Performance. Produktwissen und CRM sind Nice-to-Have. In messbare CV-Signale übersetzen Aus „Achievement Drive" wird „belegte Quoten-Übererfüllung in zwei der letzten drei Jahre". Lege pro Signal einen klaren Schwellenwert fest. Anforderungsprofil ist nicht gleich Stellenbeschreibung Mehr als fünf Anforderungen brauchst du nicht – Studien zeigen, dass Bewerber ohnehin nur rund fünf Kriterien wirklich wahrnehmen. Das Anforderungsprofil ist nicht die Stellenbeschreibung. Die Stellenbeschreibung ist Werbung. Das Anforderungsprofil sagt, was jemand können muss, um in der Rolle erfolgreich zu sein. Zwei verschiedene Dokumente. Was im Lebenslauf wirklich zählt Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ist der Lebenslauf kein Vorhersage-Werkzeug. Er ist ein Filter, der die Falschen aussortiert. Lies ihn rückwärts – fang bei der letzten Leistungs-Zahl an. Im CV zählen Zahlen, nicht Adjektive. Harte Signale: worauf du achtest Harte Signale sind: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent („120 % der Quote in 2023"), ein Ranking im Team („Top 3 von 40"), bezifferte Deal-Größen und Cycle-Komplexität sowie Beförderungen innerhalb des Unternehmens. Red Flags: was dich stoppen sollte Red Flags sind: „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen wie „strategischer Vertriebsansatz" ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten pro Station ohne erkennbaren Grund. Die unbequeme Wahrheit: In den meisten deutschen Lebensläufen stehen die entscheidenden Zahlen gar nicht. Deshalb filterst du beim CV nur grob vor – und holst die fehlenden Fakten im Telefon-Pre-Screening. Verkäufer ohne Zahlen im CV haben entweder keine, schlechte – oder sie wissen nicht, dass Zahlen das Einzige sind, was im Vertriebs-CV zählt. Vertriebsrecruiting-Prozess: vom CV bis zum Onboarding Kriterien allein nützen nichts ohne Prozess. Wer 80 Lebensläufe planlos liest, sortiert am Ende den Falschen mit dem schönsten Foto rein. Du brauchst einen Trichter: erst Hard-Filter gegen die harten Signale (maximal 90 Sekunden pro CV), dann eine strukturierte Bewertung mit mindestens drei Signalen für die Einladung. Das Telefon-Pre-Screening: der unterschätzte ROI-Hebel Das Telefon-Pre-Screening ist der am stärksten unterschätzte Schritt im ganzen Prozess. In 15 bis 20 Minuten holst du die Zahlen, die im Lebenslauf fehlen: Quoten-Historie prüfen, Wechselgrund, Gehaltsrahmen, eine Frage zum echten Verhalten. Zwanzig Minuten am Telefon ersparen dir zwei Stunden falsch geführte Vor-Ort-Interviews. Und vergiss das Active Sourcing nicht – die richtig guten Verkäufer bewerben sich selten, sie werden gefunden. Ein gesundes Verhältnis sind 50 % Bewerbungseingang und 50 % Active Sourcing. Drei diagnostische Interviewfragen Im eigentlichen Interview haben sich drei Fragen bewährt. Erstens: „Wie würdest du dich in 30 Tagen in unsere Produktwelt einarbeiten?" – das misst Selbststeuerung und Lernstrategie. Zweitens: „Erzähl mir vom letzten Deal, den du selbst akquiriert hast – nicht ausgebaut, nicht betreut." – das trennt den echten Hunter vom Beziehungspfleger. Drittens: „Wie würdest du unser Produkt nach einer Stunde Vorbereitung verkaufen?" – das misst, wie schnell jemand von Produktmerkmal zu Kundennutzen übersetzt, die zentrale Vertriebsfähigkeit. Wichtig: Diese Fragen sind nur valide mit einer vorab festgelegten Bewertungsrubrik. Und geh nie allein ins Interview – idealerweise stellt HR die Fragen, die Führungskraft beobachtet. Die Rolle von HR: vom Briefträger zum methodischen Treiber Was HR wirklich leisten muss Hier sterben die meisten guten Prozesse. HR leitet CVs weiter, dann Funkstille – und der Vertriebsleiter entscheidet wieder aus dem Bauch. Eine starke Personalabteilung ist nicht der Verwalter im Hintergrund, sondern der methodische Treiber des Prozesses. Von HR kommen die Interview-Leitfäden, die Bewertungs-Skalen, die Arbeitsproben und die Test-Werkzeuge – das ganze Handwerk. Geschwindigkeit ist Qualität HR sorgt dafür, dass der Prozess eingehalten wird, dass die Kriterien gemeinsam festgelegt werden und dass die Führungskraft sauber durch den Prozess geführt wird. Dazu gehört auch Geschwindigkeit: Die besten Kandidaten sind laut LinkedIn nur rund zehn Tage aktiv verfügbar, nach 30 Tagen haben sich über 50 % anders entschieden. Geschwindigkeit ist im Recruiting nicht das Gegenteil von Sorgfalt – sie ist deren Ergebnis. Recruiting endet nicht mit dem Vertrag: Onboarding als zweiter Filter Die diagnostische Verlängerung Auch wer sauber Vertriebsmitarbeiter einstellen will, produziert mit dem besten Prozess noch rund 10 % Fehleinstellungen – das lässt sich rechnerisch nicht vermeiden. Genau diese 10 % fängst du im Onboarding ab. Denn 70 bis 80 % der späteren Fehlbesetzungen zeigen ihre Muster schon in den ersten drei Monaten. Klare Entscheidungspunkte nach 30, 60, 90 Tagen Verstehe das Onboarding deshalb nicht in erster Linie als Wissens-Vermittlung, sondern als Verlängerung des Recruitings mit anderen Mitteln: feste Check-ins, klare Frühwarn-Zeichen, klare Entscheidungspunkte nach 30, 60 und 90 Tagen. Wer nach 60 Tagen vor sich hin meckert und nicht vorankommt, wird nach 120 Tagen meistens nicht besser – sondern schlechter. Nutze die Probezeit konsequent als das, was sie ist: deine zweite Chance. Quick Takeaways Branchenjahre und Abschlüsse sind fast wertlos (Wert 0,09–0,10) – sie sind die teuersten falschen Kriterien. Strukturierte Interviews verdoppeln die Treffsicherheit gegenüber unstrukturierten Gesprächen (0,42 vs. 0,19). Die Kombination der richtigen Werkzeuge senkt die Fehlerquote von ~40 % auf unter 10 %. Achievement Drive schlägt Extraversion – der laute Dampfplauderer ist ein Mythos, die Ambivertierten gewinnen. Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare: Persönlichkeit bleibt über Jahre, Skills holst du in Monaten auf. Der Adjacent Industry Hire löst den Bewerbermangel – Nähe von Buyer-Persona, Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur zählt, nicht das Branchenetikett. Telefon-Pre-Screening und HR als Treiber sind die unterschätztesten Hebel im ganzen Prozess. Fazit: Schluss mit dem Würfeln beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Die drei Kernsätze Fassen wir zusammen. Strukturierte Interviews, Arbeitsproben und kognitive Tests sagen Vertriebserfolg drei- bis fünfmal besser voraus als Berufsjahre und unstrukturierte Bewertungen. Achievement Striving und Gewissenhaftigkeit sind die stabilsten Persönlichkeitsmerkmale – allgemeine Extraversion ist es nicht. Und weil Persönlichkeit über Jahre stabil bleibt, Skills aber in Monaten aufholbar sind, setzt du auf das Erste und trainierst das Zweite. Dein nächster Schritt Wer im Vertriebsrecruiting weiter auf Branchenjahre filtert, setzt auf das schlechteste verfügbare Kriterium. Wer auf Sales-Disposition baut und Wissen aufbaut, formt ein Team, das mit dem Markt mitwächst. Das ist eigentlich gar nicht schwer – du musst es nur konsequent machen. Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ohne dich auf dein Bauchgefühl zu verlassen, fang heute mit einem Punkt an: Führe das strukturierte Telefon-Pre-Screening ein. Damit halbierst du deine Time-to-Hire und verdoppelst die Qualität deiner Pipeline. Du willst tiefer einsteigen? Schreib mir einfach eine E-Mail an recruiting@vertriebsfunk.de – dann bekommst du von mir die komplette Zusammenfassung dieser Folge und den Bewertungsbogen, den ich in meinen Vertriebsprojekten als Blaupause nutze. Beides schicke ich dir kostenlos zu. Gib alles, dein Christopher Funk. Welche Kriterien sollte ich beim Vertriebsmitarbeiter einstellen wirklich beachten? Setze auf das, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier und geprüfte Past Sales Performance. Branchenjahre und Studienabschluss haben dagegen eine sehr geringe Vorhersagekraft auf Vertriebserfolg. Wie senke ich meine Fehlerquote im Vertriebsrecruiting? Indem du mehrere valide Werkzeuge kombinierst: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Das hebt die Treffsicherheit auf 0,60 bis 0,65 und drückt die Quote der Fehleinstellungen von rund 40 % auf unter 10 %. Ist Branchenerfahrung beim Verkäufer einstellen wichtig? Meistens nicht. Branchenerfahrung ist oft nur die Risiko-Versicherung des Recruiters. Wichtiger ist die Nähe von Buyer-Persona, Sales-Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur. Ausnahmen sind hochregulierte Märkte wie Pharma, Medical Devices oder Aerospace. Worauf achte ich im Lebenslauf eines Vertrieblers? Auf Zahlen statt Adjektive: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent, Ranking im Team, bezifferte Deal-Größen und Beförderungen. Red Flags sind „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten. Welche Rolle spielt HR beim Aufbau eines guten Recruiting-Prozesses? HR ist der methodische Treiber, nicht der Briefträger. Die Personalabteilung baut den Prozess, liefert Interview-Leitfäden und Bewertungs-Skalen, sorgt für Geschwindigkeit und führt die Führungskraft sauber durch das Verfahren. Wie sieht es bei dir aus: Filterst du noch nach Branchenjahren – oder setzt du schon auf Sales-DNA? Schreib mir deine Erfahrungen in die Kommentare und teile den Beitrag mit dem Vertriebsleiter, der das gerade dringend lesen sollte.
Die neue Greenpeace-Studie „Europa allein zu Haus?“ räumt mit einer der derzeit wirkungsmächtigsten Erzählungen auf: Europa sei – erst recht ohne Beistand der USA – Russland militärisch hoffnungslos unterlegen und müsse deshalb in einem historischen Kraftakt aufrüsten. Beides ist falsch, wie die nackten Zahlen eindrucksvoll belegen. Man muss den Studienautoren dankbar sein, dass sieWeiterlesen
Ungeachtet der jüngsten Angriffe der USA auf den Iran geht das Ringen um ein Abkommen weiter. Wichtigste Ziele bleiben der Verzicht auf die Atombombe und die Öffnung der Straße von Hormus, sagt Jürgen Hardt (CDU). Beides sei erreich- und überwachbar. Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Interviews
Abnehmspritzen werden manchmal als Lifestyle-Produkt abgetan. Dabei sind sie nichts anderes als eine medizinische Revolution. Zum ersten Mal hat die moderne Medizin ein wirksames Mittel gegen Adipositas. Und Studien zeigen: Sie haben noch jede Menge anderer Vorteile. Es erklärt der Universitäts-Professor und Endokrinologe Florian Kiefer.
Der Wings for Life steckt Hendrik und Schmidti noch ordentlich in den Beinen. Klar: So ein langer Ritt bei warmen Bedingungen braucht seine Zeit. Spannend dabei: Hendrik hat diesmal besonders auf seine Pulswerte geschaut – und sich ausnahmsweise mal ein bisschen wie „einer von uns“ gefühlt.Doch lange hält die Regenerationseuphorie nicht an. Schuld daran ist auch Mo Abdilaahi: Deutscher Rekord über 3000 Meter! 7,5 Runden lang unter 60 Sekunden – komplett verrückt. Klar, dass es Schmidti danach direkt wieder auf die Bahn zieht.Außerdem wird's konkret: Was passiert eigentlich im Herbst bei Hendrik? Marathon? EM? Beides? Nichts? Auch darüber wird diskutiert.Also: Laufschuhe an, mit rauskommen und gemeinsam auf besseres Wetter warten.—Anzeige | Partner dieser Folge: Exakt
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Wie sich Tech-Konzerne durch Datenmacht und digitale Infrastruktur zu unseren Herren aufschwingen: Manche Akteure möchten Politik entweder durch Technologie überflüssig machen oder ihren politischen Kern auf Verwaltung und Optimierung reduzieren. Beides zerstört den Rechtsstaat. Eine kommentierende Schlussbetrachtung von Detlef Koch.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Die anderen Teile der Serie findenWeiterlesen
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Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Du willst komplexe B2B Deals gewinnen und fragst dich, warum so viele Angebote im Nirvana verschwinden? Was glaubst du, ist eigentlich der häufigste Grund, warum du Aufträge verlierst? Der Wettbewerb? Der Preis? Dein Produkt? Falsch. Denn der häufigste Grund ist, dass dein Kunde sich gar nicht entscheidet. Er sagt also nicht „Nein, wir nehmen den anderen". Stattdessen sagt er: „Wir warten erst mal ab." Genau hier liegt das Problem, das deine Pipeline aufbläht und außerdem deine Marge frisst. 40 bis 60 Prozent aller qualifizierten B2B-Pipelines enden in „No Decision". Das ist also zwei- bis dreimal so viel, wie du an den Wettbewerb verlierst. Folglich zeige ich dir in dieser Folge, warum das so ist und wie du als Verkäufer im Mittelstand vom ahnungslosen Hoffnungsverkäufer zum gefragten Entscheidungsarchitekten wirst. Wir reden über Buying Center, über die drei Phasen jeder Kaufentscheidung und außerdem über die eine Frage, die du stellen musst, bevor du jemals wieder ein Angebot rausschickst. Warum 60 % deiner Pipeline im komplexen B2B Vertrieb in „No Decision" enden Lass uns ehrlich sein. Du steckst Tage, manchmal sogar Wochen in ein Angebot. Dein Team ist beschäftigt. Die Kalkulation steht. Außerdem hat dein Vertrieb das Ding gefühlt schon im Sack. Und dann? Funkstille. Kein Auftrag, keine Absage, einfach nichts. Das ist kein Einzelfall, sondern die Regel. Studien zeigen seit Jahren das gleiche Bild: Der größte Wettbewerber im B2B ist nicht der Anbieter um die Ecke. Vielmehr ist es die Nicht-Entscheidung. Der Kunde verschiebt, vertagt oder vergisst. Manchmal hat er auch intern einfach keinen Konsens erreicht, was er überhaupt will. Gartner hat 2025 untersucht, wie B2B-Buying-Committees ticken. Das Ergebnis: 74 Prozent dieser Buying-Teams zeigen einen ungesunden Konflikt während des Entscheidungsprozesses. Das ist also keine produktive Meinungsverschiedenheit, sondern lähmender Stillstand. Forrester legt sogar noch nach: 86 Prozent aller B2B-Käufe kommen in den frühen Phasen ins Stocken, bevor überhaupt ein Lieferant ausgewählt wird. Wenn du also brav wartest, bis der Kunde mit einer Anfrage auf dich zukommt, bist du nicht im Spiel. Im Gegenteil: Du bist Teil des Problems. Tote Pferde reiten – das große Pipeline-Märchen Viele Verkäufer im Mittelstand reiten tote Pferde. Sie haben Pipelines, die voll aussehen, aber zu 80 Prozent aus Angeboten bestehen, die niemals einen Auftrag werden. Das frisst Zeit, Geld und außerdem deine Brainpower. Folglich lenkt es dich von den wenigen, wirklich relevanten Deals ab. Eine Not-to-do-Liste ist hier oft wirksamer als jede Akquise-Kampagne. Welche Angebote schreibst du nicht? Wo investierst du keine Stunde mehr? Im transaktionalen Geschäft („Schick mir mal eine Kiste Schrauben") magst du mit Masse arbeiten. Aber im komplexen B2B Vertrieb, in dem dein Kunde mit der Entscheidung ein echtes Risiko eingeht, gilt das Gegenteil. Die drei Phasen jeder B2B-Kaufentscheidung Damit du komplexe B2B Deals gewinnen kannst, musst du zuerst verstehen, wie eine Kaufentscheidung beim Kunden überhaupt entsteht. Es sind drei Phasen, und in keiner davon stehst du als Verkäufer automatisch im Mittelpunkt. Phase 1: Das Problem erkennen und priorisieren Bevor irgendetwas passiert, muss intern jemand sagen: „So kann es nicht weitergehen." Ein Beispiel: Der Vertriebsleiter merkt, dass die Daten über seinen Vertriebsprozess nicht reichen. Folglich kann er sein Team nicht steuern. Erst wenn dieses Problem benannt und priorisiert ist, entsteht überhaupt Handlungsdruck. Ohne diesen Druck passiert gar nichts. Null. Nada. Phase 2: Den Lösungsweg wählen Jetzt wird es spannend. Der Kunde überlegt nämlich, wie er das Problem lösen kann. Stellt er jemanden ein? Nimmt er ein neues CRM-System? Oder beauftragt er eine Beratung? Hier sitzt plötzlich nicht mehr nur der Vertriebsleiter am Tisch. Stattdessen kommen IT, Controlling, Marketing und Geschäftsführung dazu. Genau hier entsteht das Buying Center B2B – das Einkaufsgremium, das gemeinsam entscheidet. Und genau hier scheitern die meisten Projekte. Nicht etwa, weil die Leute böse sind, sondern weil sie sich intern nicht einig werden, was die beste Lösung ist. Phase 3: Den Lieferanten auswählen Das ist die einfachste Phase – aber nur für den Kunden. Er hat sich entschieden, was er will. Jetzt googelt er, vergleicht und holt drei Angebote ein. Genau hier kommen die meisten Verkäufer ins Spiel. Allerdings zu spät. Wenn du erst in Phase 3 auftauchst, sind die Kriterien schon definiert. Folglich bist du austauschbar. Es geht nur noch um Preis und Spezifikation. Damit bist du einer von vielen, der eine Ausschreibung beantwortet. Willkommen also in der Margenhölle. Buying Center B2B: Mit wem du wirklich sprechen musst Verkaufst du komplexe Lösungen, verkaufst du nie an „den Entscheider". Vielmehr verkaufst du an ein Gremium. Forrester hat in einer Studie aus 2025 nachgewiesen: An einer typischen B2B-Kaufentscheidung sind 13 interne Stakeholder und 9 externe Beteiligte involviert. Das ist also kein Meeting mehr, sondern eine Konferenz. Jeder dieser Stakeholder hat andere Prioritäten: Der Einkauf denkt an Kosten und Compliance. Der Fachbereich will Funktionalität und außerdem einen einfachen Alltag. Die IT denkt an Integration, Sicherheit und ihren ohnehin schon vollen Schreibtisch. Die Geschäftsführung will den strategischen Wert sehen. Legal will Verträge prüfen, die nicht zur Falle werden. Diese Leute reden oft gar nicht miteinander. Außerdem haben sie unterschiedliche Risikoprofile, Budgetverantwortungen und manchmal sogar unterschiedliche Zeitzonen. Das Ergebnis ist meistens nicht „Wir machen es nicht", sondern „Wir warten ab". Und genau das ist No Decision. Die gute Nachricht im Chaos des Buying Center B2B Wenn ein Buying Center es schafft, einen Konsens zu erreichen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Deal auch wirklich durchgezogen wird, 2,5 Mal so hoch. Das heißt: Wenn du es schaffst, dem Gremium beim Konsens zu helfen, hast du einen riesigen Hebel. Genau das ist heute deine Aufgabe als Verkäufer im Mittelstand. Nicht charmant lächeln. Sondern moderieren, strukturieren und vor allem führen. Komplexe B2B Deals gewinnen: Vom Hoffnungsverkäufer zum Entscheidungsarchitekten Hier kommt der entscheidende Mindset-Shift, den du im Kopf machen musst. Ein Angebot ist nämlich kein Akquise-Tool. Vielmehr ist ein Angebot die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Es gehört auf Stufe 3. Wenn Stufe 1 und 2 nicht abgeschlossen sind, macht ein Angebot überhaupt keinen Sinn. Der Hoffnungsverkäufer schreibt 50 Angebote pro Quartal und betet, dass eines davon zurückkommt. Der Entscheidungsarchitekt dagegen schreibt 10 Angebote, von denen 7 gewonnen werden – weil er vorher gemeinsam mit dem Kunden den Boden bereitet hat. Welcher von beiden willst du sein? Früh rein, statt spät reagieren: Der Challenger-Ansatz für komplexen B2B Vertrieb Die wirklich starken Verkäufer im Mittelstand sind nicht die, die schnell Angebote rausballern. Im Gegenteil: Es sind die, die früh beim Kunden auf der Matte stehen. Idealerweise, bevor der Kunde das Problem überhaupt erkannt hat. Stell dir vor, du gehst zu einem potenziellen Kunden und sagst: „Bei euch läuft im Vertrieb scheinbar alles super. Aber wusstet ihr, dass euer Wettbewerb längst Datenmodelle nutzt, mit denen er eure besten Kunden gezielt abfischen kann? Wenn ihr da nicht in den nächsten zwölf Monaten nachzieht, habt ihr ein massives Problem." Das ist die Idee hinter dem Challenger Sale. Du provozierst, du bringst neue Perspektiven und außerdem schaffst du den Handlungsdruck, der intern noch fehlt. Und – by the way – du bist der Anbieter, der das Problem lösen kann. So bist du nicht mehr Teilnehmer einer Ausschreibung, sondern Architekt der Entscheidung. Bevor du das nächste Angebot schreibst: Diese Fragen MUSST du stellen Wenn ein Kunde sagt „Schicken Sie uns mal ein Angebot", ist das der Moment, in dem 80 Prozent der Verkäufer den größten Fehler ihrer Woche machen. Sie sagen nämlich begeistert „Ja, mache ich!" und verschwinden zwei Wochen in der Angebotsstube. Mach das bitte nicht. Stell stattdessen Fragen. Diese hier: Gibt es ein definiertes Budget oder zumindest einen Investitionsrahmen? Gibt es einen konkreten Zeitdruck oder ein Critical Event (z. B. auslaufende Lizenzen, neue Mitarbeiter, regulatorische Frist)? Wer ist am Entscheidungsprozess beteiligt? Wie läuft so eine Entscheidung typischerweise bei euch ab? Wer wird das am Ende unterschreiben – und was ist für diese Person besonders wichtig? Was passiert, wenn ihr nichts tut? Welche Konsequenz hat die Nicht-Entscheidung? Wenn dein Ansprechpartner diese Fragen nicht beantworten kann oder will, ist das ein Signal. Entweder bist du beim falschen Menschen. Oder du bist zum falschen Zeitpunkt da. Beides ist also wichtig zu wissen, bevor du Tage in ein Angebot investierst, das nie kommen wird. Übrigens: Manchmal steckt hinter „Schick uns ein Angebot" schlicht die Botschaft: „Geh mir nicht auf den Sack und verpiss dich." Auch das musst du herausfinden. Mit Fragen. Die Stakeholder-Map: Dein wichtigstes Werkzeug im B2B Entscheidungsgremium Um das B2B Entscheidungsgremium wirklich zu verstehen, brauchst du eine Stakeholder-Map. Das ist eine Karte, auf der du gemeinsam mit deinem Ansprechpartner aufzeichnest, wer in welcher Rolle an der Entscheidung beteiligt ist. Wer ist Promoter, wer ist Blocker, wer ist Mobilizer und wer ist Gatekeeper? Amerikanische Studien zeigen: Unternehmen, die systematisch eine Stakeholder-Influencer-Map aufstellen, haben fast 40 Prozent höhere Gewinnchancen in ihrer Pipeline. Logisch. Wenn nämlich irgendwo im Unternehmen jemand sitzt, der dich blockiert, wird dein Angebot nicht gewinnen, egal wie schön es ist. Die richtigen Fragen für deine Stakeholder-Map Stell deinem Ansprechpartner diese Fragen, um die Map gemeinsam zu bauen: Mit diesen Fragen baust du eine belastbare Stakeholder-Map und kannst komplexe B2B Deals gewinnen. Wer muss bei einer Investition in dieser Größenordnung mit am Tisch sitzen? Damit findest du Einkauf, IT, Legal, Fachbereich und außerdem die Geschäftsführung. Gab es in der Vergangenheit ähnliche Projekte, die intern gescheitert sind? Woran lag das? Damit erkennst du Haken und Ösen, bevor du reintappst. Wer könnte interne Bedenken haben – und welche? Damit identifizierst du Blocker, bevor sie aktiv werden. Wer hat zuletzt eine ähnliche Entscheidung erfolgreich intern durchgebracht? Wie hat er das gemacht? Damit findest du den Mobilizer – die Person, die intern verkaufen kann. Was passiert, wenn ihr nichts tut? Damit machst du den Schmerz der Nicht-Entscheidung greifbar. Wenn du diese Map gemeinsam mit deinem Ansprechpartner erstellst, passiert etwas Magisches. Erstens: Du siehst sofort, wie tief er selbst im Thema drin ist. Zweitens: Er commitet sich automatisch stärker, weil er aktiv mitgearbeitet hat. Und drittens: Du kannst plötzlich viel besser einschätzen, ob und wann das Angebot kommt – und außerdem, woran es vielleicht hängt. Mobilizer finden – die Geheimwaffe, um komplexe B2B Deals zu gewinnen Im Buch The Challenger Customer beschreiben Brent Adamson und Matthew Dixon eine Rolle, die im Buying Center alles entscheidet: den Mobilizer. Das ist nämlich die Person, die intern andere überzeugen kann. Die Veränderung treiben will. Die nicht nur nett zuhört, sondern das Projekt aktiv durchdrückt. Talker und Blocker gibt es genug. Mobilizer dagegen sind selten. Aber wenn du einen findest und ihn richtig ausstattest – mit Argumenten, mit Daten und außerdem mit einer klaren Story – wird er für dich intern arbeiten. Das ist also der einzige Hebel, der „Unhealthy Conflict" in einem Buying Committee aufbrechen kann. Quick Takeaways: Was du sofort umsetzen kannst 40 bis 60 Prozent aller B2B-Angebote enden in No Decision – das ist also dein größter Wettbewerber, nicht der Mitbewerber. Eine Kaufentscheidung läuft in drei Phasen ab: Problem erkennen, Lösungsweg wählen und außerdem Lieferant auswählen. Sei früh dabei, nicht erst in Phase 3. 13 interne und 9 externe Stakeholder sind im Schnitt an einer komplexen B2B-Entscheidung beteiligt – verkaufe also nie an „den einen Entscheider". 74 % der Buying-Teams erleben ungesunden Konflikt – folglich ist es deine Aufgabe, Konsens zu moderieren. Ein Angebot ist kein Akquise-Tool, sondern die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Stelle die fünf Killer-Fragen (Budget, Critical Event, Buying Center, Unterzeichner, Konsequenz der Nicht-Entscheidung), bevor du auch nur eine Excel-Zeile für ein Angebot tippst. Bau eine Stakeholder-Map mit deinem Ansprechpartner – das erhöht deine Win-Rate um bis zu 40 %. Pragmatismus zum Schluss Musst du das bei jedem Angebot durchziehen? Nein. Wenn du einen Bestandskunden hast, der seit Jahren zuverlässig kauft und dir Aufträge zuschiebt – dann mach es einfach. Aber selbst dann lohnt es sich, regelmäßig zu hinterfragen: Habe ich wirklich alles erfasst? Verkaufe ich nur an meinen einen Ansprechpartner – oder gibt es da intern noch jemanden, an den ich verkaufen könnte? Sehr viele Verkäufer lassen genau hier viel Geld liegen. Die Regel: Bei jedem komplexen Deal, bei dem es um Risiko, Investition und Veränderung geht, stell die Fragen. Bau die Map. Werde zum Architekten. Sonst bleibst du Hoffnungsverkäufer. Fazit: Komplexe B2B Deals gewinnen ist eine Frage der Methode Wenn du im Mittelstand komplexe B2B Deals gewinnen willst, hilft dir kein neues CRM-System und auch keine geschliffene Verkaufsphrase. Was dir wirklich hilft, ist ein anderes Selbstverständnis. Du bist nicht mehr der Anbieter, der ein Angebot abgibt. Vielmehr bist du der Architekt, der einem Buying Center hilft, eine Entscheidung zu treffen, die alle tragen. Das ist Arbeit. Außerdem ist es mehr Zeit pro Deal. Aber es ist die einzige Methode, mit der du raus aus dem No-Decision-Sumpf kommst und endlich wieder planbar gewinnst. Folglich steigt deine Win-Rate, deine Marge auch – und nebenbei hörst du auf, tote Pferde zu reiten. Frag dich heute Abend: An welchen drei Deals in meiner Pipeline arbeite ich gerade, ohne wirklich zu wissen, wie der Kunde entscheidet? Dann ruf morgen früh dort an. Stell die Fragen. Bau die Map. Und falls du dabei Unterstützung brauchst – mein Team und ich helfen Vertriebsleitern und Unternehmern im Mittelstand genau dabei. Buch dir hier dein kostenloses Strategiegespräch und wir schauen uns deine Pipeline gemeinsam an: Termin mit Chris vereinbaren. FAQ – Komplexe B2B Deals gewinnen Was bedeutet „No Decision" im komplexen B2B Vertrieb? „No Decision" heißt, dass ein Kunde sich am Ende eines Verkaufsprozesses gar nicht entscheidet – weder für dich noch gegen dich. Statt eines Auftrags oder einer Absage passiert: nichts. Studien zeigen, dass 40 bis 60 % aller qualifizierten B2B-Pipelines so enden. Folglich ist das im komplexen B2B Vertrieb der größte Verlustgrund – größer als jeder Wettbewerber. Was ist ein Buying Center B2B? Ein Buying Center B2B (auch Einkaufsgremium oder B2B Entscheidungsgremium) ist die Gruppe von Personen, die im Unternehmen eines Kunden gemeinsam über einen Kauf entscheidet. Im Schnitt sind das 13 interne und außerdem 9 externe Stakeholder. Dazu gehören Fachbereich, Einkauf, IT, Legal und Geschäftsführung – jede Rolle mit eigenen Prioritäten. Wie viele Personen sind an einer B2B-Kaufentscheidung beteiligt? Forrester hat 2025 ermittelt, dass an einer typischen komplexen B2B-Kaufentscheidung im Schnitt 13 interne und 9 externe Stakeholder beteiligt sind. Frühere Studien sprachen dagegen von 5,4 Personen – die Zahl ist in den letzten Jahren also massiv gestiegen, weil Risiken, Compliance und Digitalisierung mehr Abteilungen einbinden. Welche Fragen muss ich stellen, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können? Mindestens fünf: Gibt es ein konkretes Budget? Gibt es einen Critical Event mit Zeitdruck? Wer ist im Buying Center? Wer unterschreibt am Ende und was ist diesem Menschen wichtig? Und außerdem: Was passiert, wenn der Kunde nichts tut? Wer diese Fragen nicht beantwortet bekommt, schreibt das Angebot oft umsonst. Was ist ein Mobilizer im komplexen B2B Vertrieb? Ein Mobilizer ist eine Person im Buying Center, die intern Veränderung treiben kann und auch will. Er überzeugt Kollegen, räumt Widerstände aus und treibt das Projekt zum Abschluss. Im Buch „The Challenger Customer" wird er als entscheidender Hebel beschrieben, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können – weil ohne ihn der interne Konsens kaum entsteht. Was nimmst du mit? Welche Frage aus dieser Folge wirst du beim nächsten komplexen Angebot zuerst stellen? Schreib es gerne in die Kommentare auf YouTube oder schick mir eine Nachricht auf LinkedIn. Und wenn dir die Folge geholfen hat: Teile sie mit einem Vertriebskollegen, der gerade mal wieder ein Angebot in den Wind schreibt. Das ist nämlich die beste Hilfe, die du ihm heute geben kannst.
Zu emotional oder gefühllos? Warum dir beides schadetEine Predigt mit Christina Koslowski aus der Serie ''Emotions - wie du deine Gefühle ernst nehmen kannst, ohne von ihnen getrieben zu sein.''. Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA Facebook | Instagram | Telegram | YouTube Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.
Wer oder was ist LE? Wir brauchen dringend eure Hilfe beim Lösen dieses Rätsels! TKKG, äh, JRSP ermittelt... Snape bewegt sich wie eine Spinne (oder vielleicht doch eher wie das gruselige Mädchen bei The Ring?), wir überlegen, ob wir Martins Füße für den guten Zweck versteigern (bzw. Fotos davon - also kommt auf das Angebot an), und verabschieden uns von unserem Editing-Johannes. (Und müssen eine Folge lang mit Editing-Sophia leben...)Aber das Wichtigste, das über die Rumtreiber in ihrer Jugend erfahren? Sirius war sehr sexy. Und sah gut aus. Beides. Also eigentlich 2 wichtige Dinge.Und jetzt möchten wir von euch wissen: Wie dringend wollt ihr das Karaoke-Video von Martin und mir sehen?Stimmt ab! (Bitte, Spotify-Götter, lasst die Abstimm-Funktion heute funktionieren!)Viel Spaß beim Zuhören!Hier geht's zu unserem Whatsapp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VbB8C00CRs1obJUivo2ZWir haben auch eine Patreon-Seite!Schaut doch mal vorbei, es gibt Bonus-Episoden, Sticker und andere aufregende Dinge! Besucht uns auf den sozialen Netzwerken, unserer Webseite und erzählt euren Freunden von uns! Vielleicht haben die ja auch Lust auf einen Harry-Potter-Podcast!Webseite: www.Happy-Potter.netPatreon: www.patreon.com/happypotterDiscord: https://discord.gg/4abpmA3UFacebook: www.facebook.com/happypotterpodcastInstagram: @happypotterpodUnd wir haben jetzt auch Playlists mit unseren Lieblingssongs:Martins Playlist:https://open.spotify.com/playlist/2IBxDsPVm1UdNBiW2QkgEJ?si=rU6HLkoFQfGGjvab8g8yEQ&pi=e-bKuIHap7RWCuSophias Playlist:https://open.spotify.com/playlist/0kuOP0TujMhrqOWzLwUH1O?si=9LIZkc2nQTOajHPaqpP_RA&pi=e-tc6w0NgQRo-W Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es gibt diesen Moment, den viele Menschen kennen. Am Anfang fühlt sich alles leicht an. Stimmig. Verbunden. Und irgendwann ändert sich das. Vielleicht kennst du das: Du fühlst dich in Beziehungen nicht wirklich gesehen Du gibst viel – aber es fühlt sich nicht ausgeglichen an Du merkst, dass du dich wieder anpasst oder zurücknimmst Und irgendwann fühlt sich alles komplizierter an, als es am Anfang war Und dann beginnen die Fragen. Manche denken: „Ich habe einfach den falschen Partner gewählt." Andere gehen eher in sich: "Was stimmt eigentlich mit mir nicht?" Beides ist verständlich. Und beides greift oft zu kurz. Denn viele Menschen bewegen sich immer wieder in ähnlichen Dynamiken, egal, mit wem sie zusammen sind. Und gleichzeitig merken sie: Ich habe schon so viel verstanden… und trotzdem verändert sich nichts. In dieser Folge spreche ich darüber, warum sich Beziehungsmuster wiederholen warum es nicht nur am Gegenüber liegt, aber auch nicht „einfach an dir" und warum Verstehen allein oft nicht ausreicht, um wirklich etwas zu verändern In wenigen Wochen startet wieder unser Programm Der Selbstwert Code. Vor dem Start führen wir eine begrenzte Anzahl persönlicher Gespräche, um gemeinsam zu schauen, wo du gerade stehst und ob das Programm zu dir passt. Wenn du merkst, dass du dich in diesen Mustern wiedererkennst und wirklich etwas verändern möchtest, kannst du dir hier einen der wenigen Gesprächstermine sichern: