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Folk aus Irland und England mit Clare Sands, Blowzabella, Alison Cotton und The Breath. Grit Friedrich erinnert an Suba, sowie an José Afonso und sprach mit Susanne Ansorg über „Das Unbekannte“ beim montalbâne Festival.Titelliste:Clare Sands - Carry my song Fatoumata Diawara - DenkoAngel's Breath - Praia do ventu eternuJosé Afonso feat. Luís Represas - AgoraJosé Afonso - Escandinávia Bar - FuzetaNeta Elkayam - Ya LatifMuslim Shaggan - Dilri Lutti José Afonso feat. Janita Salomé - TarkovskySlavyk - Ojciec sarkazm matka ironiaThe Breath - Letters From Long KeshBlowzabella - Strange NewsAlison Cotton - Sprigs of HeatherKitka - Veni Sancte Spiritus Kitka - Gelino The Fine Hand - Saro Reel/Splendid IsolationNouruz und ARS CHORALIS COELN - Sia laudato San Francesco Saad Mahmood Jawad & Nouruz Ensemble - Philotheia Chronos - Music of the Kyiv Rus'- Kontakion for the departed The Fine Hand - Bonnie annie Mariana Sadovska & Vesna - You should live!Sakîna Têyna - Xewn Pulsar Trio - BöigBändi - Vaaralliset huuletBändi - SatumaaDobranotch - In the pinesAnna Margolina - Di goldene paveChristine Zayed & Piers Faccini - AnimalClare Sands - They Tried to Bury Us
Sie kennt keine Grenzen. Singer Songwriterin, mit Exkursionen zu Pop und Rock. Im Gespräch mit Fatoumata Diawara stellen wir ihr neues Album vor. Außerdem: 5 String Banjo Virtuose Bela Fleck hat ein Album mit Opernsängerin Renée Felming aufgenommen.Titelliste:Salif Keita - Noir Et BlancOumou Sangare - SaramaAmadou & Mariam - Je Pense A ToiFatoumata Diawara - MassaFatoumata Diawara - DJanneFatoumata Diawara - SiguiIssa Bagayogo - KanouRy Cooder & Ali Farka Toure - LasidanOmniversal Earkestra & Salif Keita - Badiala MaleMokobé & Viviane N Dour - SafariToumani Diabaté & London Symphony Orchestra - Haïnamady TownBongeziwe Mabandla - ZamaBongeziwe Mabandla - MpenduloNatacha Atlas & Samy Bishai - Haga Zay KiddaNatacha Atlas & Samy Bishai - Wana LeihRenée Fleming & Bela Fleck & Jerry Douglas - The CuckooRenée Fleming & Bela Fleck & Dolly Parton - In The PinesFatoumata Diawara - TchebaFatoumata Diawara - NdenFatoumata Diawara - DJoSeun Kuti & Egypt 80 & Tom Morello - Na DemAngelique Kidjo & Pharrell Williams & Quavo - BandoToto La Momposina - El PescadorNana Osei Twum Barim - Moni
Neta Elkayam singt Blues aus dem marokkanischen Atlasgebirge auf Arénas. Grit Friedrich stellt Mariana Sadovskas Vesna-Projekt vor, Bedouine schaut auf ihre Kindheit im Exil und Fatoumata Diawara aus Mali ehrt ihren Vater. Titelliste:Neta Elkayam - Hna Jina Fatoumata Diawara - LahidouThe Breath - Land Of My OtherNeta Elkayam - ShrbilNeta Elkayam - Hawa Hawa Neta Elkayam - A Lala Ya ImaNeta Elkayam - Juj NjmatDavide Ambrogio - II Boscu Davide Ambrogio - IV Arsa Cocanha - Diurê SamsirThe Breath - Letters From Long KeshThe Breath - Only StoriesSouad Massi - TiriFatoumata Diawara - FaranaMOMO - Canto de Aldeia feat. Nina MirandaBedouine - DeghmaBedouine - Na Na NaCocanha - RemenanuèchFatoumata Diawara - Tati BakaryDan Armeanca Band - Can MarraulanNeha! - Konopa Neha! - U Lisu Vesna (feat. Kateryna Babkina) - My fieldsSakîna Têyna - Ti Nêzana Neta Elkayam - Ya LatifNeta Elkayam - Tkun Mbarka
Ende Juli Anfang August findet das Bardentreffen in Nürnberg statt. Auf 8 Bühnen, mit einem großen Weltmusikprogramm. Alles gratis und draußen. Wir haben den Festivalleiter Rainer Pirzkall getroffen.Titelliste:Orchestra Baobab - On Verra ÇaCheikh Ibra Fam - Amoul SoloCheikh Ibra Fam - Gnou MbolloFatomata Diawara - SiguiFatoumata Diawara - Tati BakaryShkoon - RootsDota & Dan - Andando por AiMagalí Sare - Cravo RoxoNorbert Schneider - Ollas leiwaundLavinia Mancusi - Il lamento dei mendicantiCharm of Finches - Concentrate On BreathingJoana Amendoeira - A Dor e o PrazerBongeziwe Mabandla - WalilaJembaa Groove & Tim Lyre & The Cavemen – Be A LoverCharlie Chimi - Échale CandelaCharlie Chimi - Claro que Sí Cómo noMexican Institute of Sound & Meridian Brothers - Perdi mis OjosMexican Institute of Sound & Meridian Brothers & Beck - Cumbia BeckianaSeu Jorge - CrençaSeu Jorge & Maria Rita - Vento De MaioJoao Selva - Mare Vai SubirCocanha – Au Nòst CasalòtCocanha – Lo Mes de MaiLau Ro - ConclusãoIseo & Dodosound - Porque te vasOmniversal Earkestra - Think I Found Something
Cocanha im Interview über ihr Album Flame Folclòre, Titi Robins Lovari auf Vinyl, Ahmed Eid besingt palästinensischen Schmerz, The Breath Live, eine Hommage an die Gospelsängerin Mahalia Jackson, Grit Friedrich moderiert
Seu Jorge, Brasiliens innovativer Superstar (David Bowie gehörte zu seinen Fans) veröffentlicht ein All Star Album mit seinen Landsfrauen Marisa Monte und Rita Maria. außerdem Neues von Shantel.
Rebellischer Klezmersound mit The Klezmatics, Songs aus Bamako, London und Brüssel, Engin tourt, Las Lloronas planen eine Crowdfunding-Tour und The Milk Carton Kids singen schön- traurige Lieder, Grit Friedrich moderiert
Der Portugiese João Afonso würdigt mit neuem Album seinen berühmten Onkel Zeca Afonso, der 1974 mit einem Lied die friedliche Nelkenrevolution auslöste. Und wir besuchen Brian O Donnell, den singenden Koch aus Irland.
Es laufen afrokaribische Songs, Samba und Fado vom Atlantik, ungarische, armenische und libanesische Musik. Grit Friedrich sprach mit Foaie Verde, dazu eine Hommage an die verstorbene indische Filmmusikikone, Asha Bhosle
Folk & Welt mit Ye Vagabonds und Lankum aus Irland. Ein weiterer Schwerpunkt: Juni Habel aus Norwegen und ihr neues Album. Mit 92 Jahren ist Indiens berühmteste Sängerin von uns gegangen, Asha Bhosle. Ein Abschiedsgruß.
Ganeva, Lora www.deutschlandfunk.de, Corso
BCUC aus Südafrika, Romamusik aus Serbien und die Daughters of Donbas im Interview, dazu Irisches und die Batiar Gang verreist. Sorbische Lyrik vertonten Izabela Kałduńska & Walburga Walde, am Mikrofon ist Grit Friedrich
Femi Kuti, der älteste Sohn aus der berühmten Afrobeat Familie von Fela Kuti kommt nach Deutschland zu Konzerten. In Folk & Welt spricht er über die Quellen des Afrobeat und die heutige westafrikanische Musikszene.
Grit Friedrich sprach mit Luna Erşahin von AySay und mit Hêja Netirk von Loma Reqs über ihre Songs, die Saz, Rebellion und die Kraft von Tanz. Maria Kalaniemi & Pekko Käppi singen Kalevala und BCUC sprengt Ketten.
Wo Musik ist, ist ein guter Ort - sagen die Iren. In den 70-igern verliebte sich Deutschland in die irische Folk-Musik und auch in der DDR war man verrückt nach Irish Folk. Wir erinnern uns - an die Folkländer.
The Pogues brachten Punk & Folk zusammen. Nun kehren sie zurück auf Tour. Das Randi Tytingvag Trio aus Norwegen ist schon auf Tour, mit neuem Album. Im Gespräch mit Johannes Paetzold
„Zagate“ von Souad Massi wurde ein Aufschrei über den Zustand unserer Welt, Grit Friedrich sprach mit ihr über die Songs darauf, dazu Gitarren satt, zwischen lusofonen Atlantikinseln, Brasilien, Brüssel und Thüringen.
Rio de Janeiro fühlen mit Leo Middea, Luisa Briguglio erkundet Sizilien, tuvinischer Obertongesang, kreolische Musik aus Martinique und die Daughters of Donbas singen Songs of stolen children. Mit Grit Friedrich
Folk & Welt mit vielen Konzert-Tips: La Brass Banda, der Brasilianer Sessa, die türkischen Popbands Altin Gün und Asay. Von der bayrischen Blasmusik Band La Brass Banda gibt es heute auch ein Live Set zu hören.
Grit Friedrich stellt Ye Vagabonds vor. Dazu Stimmen aus Brasilien und Belgien. Einen Deutschfolk-Schwerpunkt zum Geburtstag der Band Folkländer gestaltet Jan Kubon.
Wo sind die Stimmen aus der Musik, die sich gegen das Trump Regime wehren? Die USA haben eine lange Tradition von Protest-Songs. Neben Stars wie Bruce Springsteen melden sich auch neue Stimmen, wie die von Jesse Welles.
Erdem Pancarcı mit „Mythos of Âşık“, Kurdish Acid von Loma Reqs, das Meral Polat Trio und die kurdisch-syrische Band Danûk. Die Iranerin Saina Zamanian spielt Tar zum Gesang von Mehdi Emami.
Imarhan gehören zu den jungen Bands aus der Szene der Tuareg Nomaden. Kantiger, rauher Wüsteblues auf elektrischen Gitarren. Mit ihrem neuen Album Essam integrieren sie Studiotechnik und Synthies in ihren Sound.
Manuša heißt Mensch - sagt Júlia Kozáková im Interview mit Grit Friedrich. Lieder vom Indischen Ozean, Louisiana Blues und Toskana Camerock. Persische Poesie von Rumi bis Hafiz vertonten Mahsa und Marjan Vahdat.
Grit Friedrich spielt Songs von Bonbon Vodou, Meral Polat, Piers Faccini & Ballaké Sissoko und mäandert zwischen The Zawose Queens aus Tansania, Bands aus Malawi, Ruanda und Ghana, sowie DakhaBrakha, Leléka und Ganna.
Grit Friedrich erinnert an den Akkordeonisten François Castiello aus Paris, dazu läuft u.a. okzitanische, japanische und kurdische Musik, verwunschen oder tanzbar und das Kronos Quartet mit Rim Banna und Mariana Sadovska
Vor dem Jahresende darf das Jahr 25 in Global Pop Revue passieren. Mit den Alben von Derya Yildirim, Moriah Plaza, der Madalitso Band und vielen mehr. Weihnachtslieder aus Afrika und Brasilien sind natürlich ebenso dabei
Italiens Süden entdeckt Davide Ambrogio, Korasongs bringen Suntou Susso, Piers Faccini und Ballaké Sissoko. „Ich verliebte mich, wo es keine Liebe gab“, singen Los Originarios Del Plan, vorgestellt von Grit Friedrich.
Schwerpunkt heute sind Moriah Plaza, vierköpfige internationale Band aus Berlin, im Gespräch zu ihrer neuen Bossa EP Propolis. Außerdem eine Würdigung für die verstorbene Reggae Ikone Jimmy Cliff.
Bonbon Vodou mit dem zärtlichen Reiseepos Epopée métèque, Saodaj tanzt Maloya, Ballaké Sissoko spielt mit Piers Faccini Kora & Blues. Dazu Altan im Porträt, Alben aus Peru und Mauretanien, vorgestellt von Grit Friedrich.
Joseph Kamaru war populärer Sänger in Kenia. Blieb aber ein Geheimtip. Nun hat sein Enkel seine Werkschau veröffentlicht. Und: Cumbia und Mariachi Songs von Rock und Popbands interpretiert.
Mit einer Hommage an Erik Marchand, Reisender und Sänger, mit Dagadana & Subcarpați, Divanhana, Costel Vasilescu, Meral Polat, AySay, Mitsune, dem Playground-Festival und einem Porträt der Bluessängerin Muireann Bradley.
Sie errangen Weltruhm als das blinde Bluespärchen aus Mali Amadou & Mariam. Bis zu Amadous Tod in diesem Jahr arbeiteten die beiden am neuen Album. Außerdem ein musikalischer Streifzug durch die Südstaaten der USA.
Indonesische Vintage Klänge, Tangogeschichte(n) im Gespräch mit Jürgen Karthe über sein Bandonéon-Orchester und Buch, Ganna erzählt über ihr Album Utopia und sorbische Lieder im Konzerttipp, am Mikrofon Grit Friedrich.
Die Ukrainierin Tamara Lukasheva und der Allgäuer Matthias Schriefl sind in Jazz und Klassik ausgebildet. Und verbinden auf ihrem Album Jodeln, Folk aus der Ukraine und Weltmusik. Außerdem: Neues von Amadou & Mariam.
1975 ergattert Paul Simon mit seinem Album "Still Crazy After All These Years" eine der begehrtesten Musiktrophäen überhaupt: den Grammy für das "Album des Jahres". Neben dem Grammy für das "Album des Jahres" konnte Paul Simon auch noch die Trophäe für die "beste männliche Gesangsdarbietung" abräumen. Besonders gefreut haben dürfte ihn aber auch, dass das Album bei seinen Fans so gut angekommen ist. Millionenfach hat sich die Platte verkauft. Ein Grund dafür ist womöglich einer der größten Hits des Albums, "50 Ways To Leave Your Lover". Vor seiner Solokarriere war Paul Simon bereits ein Star; als Teil des Duos Simon & Garfunkel hatten die beiden Hits wie "Bridge Over Troubled Water", "Mrs. Robinson" und "Sound Of Silence". Als Solokünstler wollte Paul Simon weg von der Folkmusik und sich in anderen Genres ausprobieren. Das hören wir nicht nur auf dem Album "Still Crazy After All These Years", sondern auch auf den vorherigen Platten und ganz besonders auch auf dem späteren Album "Graceland", auf dem Paul Simon sich auch der Weltmusik zuwendet. Für SWR1 Musikredakteur Stephan Fahrig ist dieses Album vor allem ein Jazzalbum, wie er im Podcast erklärt. Und für den Jazz auf Weltklasse-Niveau hat sich der ehemalige Folkmusiker Paul Simon eine lange Liste exzellenter Gastmusiker ins Studio geholt. Außerdem hat Simon seine persönlichen Fähigkeiten erweitert. Vor dem Album hat er sich intensiv mit Musiktheorie und Harmonielehre auseinandergesetzt, und das merkt man dem Album an, erklärt Katharina Heinius im Podcast. Kurz bevor das Album entstanden ist, hatte Paul Simon sich von seiner langjährigen Beziehung getrennt. Gleichzeitig ist er mit seinem musikalischen Partner Art Garfunkel zum Weltstar aufgestiegen – und das alles, obwohl er erst Mitte 30 war, als er das Album gemacht hat. Man kann also sagen, dass Paul Simon bis dahin schon viel erlebt hatte. Deshalb ist es auch nur passend, dass es auf dem Album "Still Crazy After All These Years" zu vielen Teilen um Erlebtes und um Erinnerungen jeglicher Art geht und man – so sagt es der Titel – immer noch verrückt ist. Wir hören auf "Still Crazy..." ganz viele verschiedene Musikstile. Es ist viel Jazz dabei, Soul und auch Gospel. Wir hören, wie Paul Simon sich vom Folk abhebt und sich in unterschiedlichsten Musikrichtungen ausprobiert – mit Erfolg. Dieses Album ist ein ganz wichtiger Baustein in der Entwicklung von Paul Simon, erklärt Katharina Heinius im Meilensteine Podcast zu "Still Crazy After All These Years". __________ Über diese Songs vom Album "Still Crazy After All These Years" wird im Podcast gesprochen (13:15) – "Still Crazy After All These Years"(32:26) – "My Little Town"(41:48) – "50 Ways To Leave Your Lover"(55:34) – "Gone At Last"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Still Crazy After All These Years" findet ihr hier: https://1.ard.de/paul_simon_still_crazy_after_all_these_years __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Ein Streifzug durch Frankreich mit Macha Gharibian, Titi Robin, Bonbon Vodou, Rachid Taha, Ladaniva, sowie Birds on a Wire mit Nuées ardentes. Grit Friedrich hört auch nach La Reunion, Brasilien, Sizilien und Palästina.
Das schönste Instrument der Welt erklingt, A Capella bei Faada Freddy, Hubert von Goisern und Vokalartisten. Neue Musik aus Brasilien von Leo Middea und Ian Lasserre. Eine Sendung von und mit Johannes Paetzold
Yasmine Hamdan hat ihre Wurzeln im Nahen Osten nie gekappt. Die Songs auf "I Remember I Forget" spiegeln den Schmerz in der Region. Dazu Alben aus Wales, Franken, Ungarn und Rumänien. Am Mikrofon ist Grit Friedrich.
Sie ist Dramaturgin, Schauspielerin und Musikerin - Meral Polat. Auf ihrem neuen Album „Meydan“ inszeniert sie türkische Popmusik mit Tuareg Gitarrenriffs, Afrofunk und avantgardistischen Klängen.
Wir mäandern von Istanbul mit Selin Sümbültepe über Bukarest und Budapest nach Dresden zu Wirbeley, entdecken finnisch-bulgarische Songs sowie Musik vom Trio Joubran und Christine Zayed, vorgestellt von Grit Friedrich.
Schwerpunkt heute ist die Musikkultur von Ghana - von Highlife zu Hiplife, von Roots bis Hip Hop. Eine Sendung von und mit Johannes Paetzold
Mariana Sadovska, Daughters of Donbas, Ganna und Murmurosi in einem Ukraineschwerpunkt, Schweizer Bands wie Yalla Miku, das Arsen Petrosyan Quartett trifft Händel, sowie Risha aus Leipzig, vorgestellt von Grit Friedrich
Musik von den Banjo Tunes, Kaia Kater, der Lost Dog Street Band und The Be Good Tanyas. Die Band Saigon Soul Revival spielt Songs der 60ies aus Vietnam mit einem Soul-Groove aus der Jetztzeit.
Bands im Exil wie Dobranotch und El Khat, Alice mit minimal Folkpop und das Kolektif Istanbul mit Hochzeitsmusik.Wir streifen Japan und Afghanistan und landen beim Balkan Voodoo Orchestra, vorgestellt von Grit Friedrich.
Yasmine Hamdan und Tania Saleh aus dem Libanon reflektieren auf ihren neuen Alben über den Nahen Osten. Um weibliche Stimmen geht es auch in der zweiten Stunde von Folk & Welt, da stehen die Kapverden im Mittelpunkt.
Orient trifft Okzident mit Geigerin Zöe Aqua und ihrer transsilvanisch-ungarischen Band, dazu Mandingegitarren, José Afonsos letztes Studioalbum und Çetin Bükeys tanzbarer Oriental Soul, vorgestellt von Grit Friedrich.
Er war einer der großen Komponisten des 20.Jahrhunderts, führte Folk-Tradition mit großer Klassik zusammen. Im Gespräch mit Johannes Paetzold Asteris Koutoulas, langjähriger Wegbegleiter und Freund von Mikis Theodorakis.
Einige Kritiker bezeichnen "Blood On The Tracks" als das beste Album von Bob Dylan. Aber was genau macht diese Platte eigentlich aus und was macht sie zum Meilenstein? In der legendären Top-500-Liste des Rolling-Stone-Magazins hat Dylans Album "Blood On The Tracks" es sogar in die Top Ten geschafft. Genauer gesagt auf Platz neun der 500 besten Alben aller Zeiten. Musikalisch kehrt Bob Dylan mit dieser Platte zurück zur Folkmusik und auch zurück zur Akustikgitarre. In der Zeit vor dem Album hat Bob Dylan zu einem neuen, sehr inspirierenden Hobby gefunden. Er hat einen Malkurs belegt, der ihn sehr stark beeinflusst hat, erzählt SWR1 Musikredakteur Benjamin Brendebach im Podcast: "Für Dylan wurde diese Malerei zu einem Schicksalshobby, denn es hat auch sein Denken und seine Sicht auf die Welt extrem verändert." Mit Mitte 30 hatte Bob Dylan schon unglaublich viel erlebt. "Blood On The Tracks" war schon sein 15. Studioalbum. Er hatte mit seiner Ehefrau Sarah schon vier Kinder bekommen, hatte einen schweren Motorradunfall überlebt, David Bowie hatte einen Song über ihn geschrieben und er war eng verbunden mit den Beatles. Zum einen mit John Lennon und zum anderen hatte er auch schon mit George Harrison sein "Concert for Bangladesh" gespielt und noch vieles mehr. Und nach seiner rockigen Phase und seiner Pause holt Bob Dylan mit diesem Album die Folkgitarre wieder hervor und schaut auf sein Leben zurück, erklärt SWR1 Musikredakteurin Katharina Heinius. Was dieses Album so besonders macht, ist, dass es "ein Dylan Album ist und ein Dylan Album bleibt", so beschreibt es SWR1 Musikredakteur Benjamin Brendebach. Gemeint ist damit, dass dieses Album wirklich großartige Songs hat, die nie wirklich zu offiziellen Chart-Hits geworden sind, weder in der Version von Bob Dylan selbst noch als eine der zahlreichen Coverversionen. __________ Über diese Songs vom Album "Blood On The Tracks" wird im Podcast gesprochen (09:48) – "Tangled Up In Blue"(30:31) – "Simple Twist Of Fate"(43:25) – "Idiot Wind"(50:50) – "Lily, Rosemary And The Jack Of Hearts"(58:38) – "Shelter From The Storm"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Blood On The Tracks" findet ihr hier: https://www.swr.de/swr1/rp/meilensteine/bob-dylan-blood-on-the-tracks-100.html __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die SWR1 Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Året är 1968. Märta Ramsten sitter i en hyrd Volvo Amazon med inspelningsutrustning i bakluckan. Hon är på väg ut på en resa, en resa som ska rädda den svenska folkmusiken. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radio Play. ”Resande i folkmusik, är den något ovanliga yrkesbeteckning jag skulle kunna sätta på mitt visitkort. Förr gick försäljare av skillingtryck från dörr till dörr och försökte sälja visor. År 1968 åker jag från by till by och köper tillbaka dom, bildligt talat”.Så skriver Märta Ramsten i sin resedagbok 1968.Märta Ramsten är docent i musikvetenskap och jobbade på Svenskt visarkiv 1968 till 2001. Under sina år på visarkivet spelade hon in och intervjuade en mängd vissångare och spelmän från samtliga landskap. Den här dokumentären handlar om Märta Ramstens första inspelningsresa 1968.I programmet hör vi Märta Ramsten själv berätta om resan. Medverkar gör också musiketnologen och forskningsarkivarien Wictor Johansson, som är ansvarig för de audiovisuella samlingarna på Svenskt visarkiv, och folkmusiksångerskan Ulrika Bodén.En P2 dokumentär från 2021 av Irma Norrman.